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	<title>Du hast nach google desktop gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach google desktop gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>WWDC 2022: macOS 13 Ventura von Apple präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/07/wwdc-2022-macos-13-ventura-von-apple-prasentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 22:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>John Ternus durfte im Rahmen der WWDC 2022 Keynote die Neuigkeiten rund um macOS 13 alias Ventura pr&#228;sentieren. Stage Manager soll am Desktop aber auch Tablet f&#252;r mehr Ordnung beim Multitasking sorgen, ist hingegen vielleicht schon ein Fingerzeig auf die &#8222;Augmented-Reality&#8220;-Zukunft. Viele der Neuerungen, die Apple in macOS Ventura integriert, sind auch in iOS 16 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/wwdc-2022-macos-13-ventura-von-apple-prasentiert/">WWDC 2022: macOS 13 Ventura von Apple präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>John Ternus durfte im Rahmen der WWDC 2022 Keynote die Neuigkeiten rund um macOS 13 alias Ventura pr&auml;sentieren. Stage Manager soll am Desktop aber auch Tablet f&uuml;r mehr Ordnung beim Multitasking sorgen, ist hingegen vielleicht schon ein Fingerzeig auf die &bdquo;Augmented-Reality&ldquo;-Zukunft.</p>
<p>Viele der Neuerungen, die Apple in macOS Ventura integriert, sind auch in <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/">iOS 16</a> oder <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ipados-16-von-apple-vorgestellt/">iPadOS 16</a> enthalten. Entsprechend wiederholen sich einige der Informationen an dieser Stelle, oder werden einfach nicht genannt.</p>
<h2>Stage Manager</h2>
<p>Eine Neuerung, die Apple am Mac vorstellte und bei der Pr&auml;sentation von iPadOS 16 noch einmal darauf hinwies, nennt es &bdquo;Stage Manager&ldquo;. Am Bildschirmrand finden Nutzer:innen in Zukunft Apps sortiert, die sonst im Hintergrund auf einem virtuellen Desktop ge&ouml;ffnet w&auml;ren. Die aktive App befindet sich prominent im Vordergrund. Dies soll die Arbeit im Multitasking erleichtern, gerade beim Drag and Drop. Man kann allerdings auch mehrere Fenster in einer Stage zusammenfassen, um die Arbeitsabl&auml;ufe zu optimieren.</p>
<h2>Continuity Kamera</h2>
<p>Macs mit macOS 13 Ventura k&ouml;nnen in Zukunft auf das eigene iPhone als Webcam zur&uuml;ckgreifen. Eine spezielle Halterung, die kompatibel mit MagSafe-iPhones ist, und die man am Display-Rahmen ablegen kann, dient als physische &bdquo;Kr&uuml;cke&ldquo; im Wortsinn.</p>
<p>Die Ger&auml;te erkennen, dass sie miteinander arbeiten sollen und bei der Nutzung von FaceTime oder in anderen Video-Apps kann man in Zukunft seine iPhone-Kamera f&uuml;r hochaufl&ouml;sende Videos nutzen. Das alles funktioniert zudem kabellos.</p>
<h2>Handoff f&uuml;r FaceTime</h2>
<p>In macOS Ventura und iOS 16/iPadOS 16 k&ouml;nnen Nutzer:innen in Zukunft FaceTime-Anrufe ohne Weiteres zwischen den Ger&auml;ten &uuml;bergeben. Sind die Ger&auml;te in der N&auml;he, kann man in einer Benachrichtigung anklicken, dass man das Ger&auml;t wechseln m&ouml;chte.</p>
<h2>Viele &Auml;nderungen</h2>
<p>Apple Mail wurde &uuml;berarbeitet, erlaubt nun die Wiedervorlage von Mails, oder sogar das Widerrufen von gesendeten Mails innerhalb der ersten Viertelstunden. Auch in der Nachrichten-App kann man nicht nur besser zusammenarbeiten, sondern in Zukunft auch Nachrichten l&ouml;schen oder bearbeiten.</p>
<h3>Spotlight mit mehr Infos</h3>
<p>Noch mehr Informationen stellt Apple in Zukunft au&szlig;erdem in seiner Spotlight-Suche bereit, und zwar auch am iPhone oder iPad.</p>
<h3>Passkey in Safari</h3>
<p>Ein Feature, das Google bereits auf der I/O 2022 pr&auml;sentierte, ist demjenigen von Apple &auml;hnlich. Apple nennt es &bdquo;Passkey&ldquo;. Gesetzt den Fall, dass App- oder Website-Anbieter:innen es erlauben, k&ouml;nnen Nutzer:innen auf ein Passwort verzichten und erstellen ein individuelles Token f&uuml;r die Authentifizierung mithilfe biometrischer Systeme wie Touch ID oder Face ID. Apple arbeitet hier mit anderen Unternehmen zusammen, auch Microsoft und Google wollen Passkey oder analoge Systeme etablieren und so eine Zukunft ohne Passw&ouml;rter schaffen.</p>
<h2>AAA-Gaming mit Metal 3</h2>
<p>F&uuml;r Videospieler:innen, aber auch Videospiel-Entwickler:innen stellte Apple Metal 3 vor. Das Update der GPU-API erlaubt anspruchsvollere Spiele.</p>
<p>Auf der Keynote trat Capcom-Softwareingenieur Masaru Ijuin auf, und pr&auml;sentierte Resident Evil: Village f&uuml;r Apple Silicon. Obendrein gab es Szenen des Weltraum-Abenteuers No Man&rsquo;s Sky von Hello Games zu sehen. <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2022/06/macos-ventura-brings-powerful-productivity-tools-new-continuity-features-to-mac/">Aus der Pressemeldung Apples</a> wurde sp&auml;ter noch bekannt, dass auch Electronic Arts an einer Umsetzung von GRID Legends f&uuml;r Apple Silicon arbeitet. Alle drei Spiele profitieren von Metal 3 und sollten die Nutzer:innen auf die Spiele ansprechen, k&ouml;nnten in Zukunft weitere AAA-Games f&uuml;r Apple Silicon portiert werden.</p>
<h2>Verf&uuml;gbarkeit von macOS Ventura</h2>
<p>Apples neue Desktop-Betriebssystem ist ab sofort in einer Beta-Version f&uuml;r registrierte Entwickler:innen verf&uuml;gbar. Im Juli gibt es die erste Public Beta f&uuml;r mutige Tester. Erst im Herbst gibt es dann die finale Version f&uuml;r alle Endverbraucher:innen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/wwdc-2022-macos-13-ventura-von-apple-prasentiert/">WWDC 2022: macOS 13 Ventura von Apple präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 00:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Jahresr&#252;ckblick k&#252;ndigte ich bereits an. Dennoch m&#246;chte ich zu Beginn dieser Reihe vorwegschicken, warum es sich lohnen kann, zur&#252;ckzublicken. Viel zu oft vergessen wir manche Kleinigkeiten. Bei der Durchsicht der Beitr&#228;ge aus diesem Jahr f&#246;rdern wir entsprechend hoffentlich einige davon zutage und machen dabei nicht Halt, sondern recherchieren zus&#228;tzlich noch weitere Details, damit es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/">Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Den Jahresr&uuml;ckblick <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">k&uuml;ndigte ich bereits an</a>. Dennoch m&ouml;chte ich zu Beginn dieser Reihe vorwegschicken, warum es sich lohnen kann, zur&uuml;ckzublicken. Viel zu oft vergessen wir manche Kleinigkeiten. Bei der Durchsicht der Beitr&auml;ge aus diesem Jahr f&ouml;rdern wir entsprechend hoffentlich einige davon zutage und machen dabei nicht Halt, sondern recherchieren zus&auml;tzlich noch weitere Details, damit es sich in jedem Fall lohnt, zur&uuml;ckzuschauen.</p>
<p>Vergangenes Jahr fing ich sp&auml;ter mit dem Schreiben des Jahresr&uuml;ckblicks an und dann wurden nicht nur die Tage zum Jahresende hin immer k&uuml;rzer, sondern kamen die Feiertage und die B&uuml;rde bei Geschenken auf Knopfdruck kreativ sein zu m&uuml;ssen dazwischen. Also ver&ouml;ffentlichte ich die Ausgaben des Jahresr&uuml;ckblicks f&uuml;r den <a href="https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/">November 2020</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/das-apple-jahr-2020-der-dezember-mit-viel-kritik-und-airpods-max/">Dezember 2020</a> dann erst Anfang Januar.</p>
<h2>Adobe zieht den Stecker bei Flash</h2>
<p>Das Jahr 2021 begann mit einer <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/adobe-zieht-den-stecker-bei-flash-schlagt-deinstallation-vor/">endg&uuml;ltigen Absage an Flash</a>. Das Unternehmen trennte sich von der Technologie im Web, schlug die Deinstallation vor. Tats&auml;chlich hat das l&auml;nger gedauert als urspr&uuml;nglich angenommen und sicher hat es etwas mit Apple zu tun. Denn <a href="https://macnotes.de/2010/04/30/thoughts-on-flash-steve-jobs-zu-apples-anti-flash-haltung/">Steve Jobs wollte partout Flash nicht aufs iPhone (und sp&auml;ter iPad) lassen</a>, weil es einfach zu viel Energie verbrauchte und so den allgemeinen Nutzen der Hardware verschlechtert h&auml;tte.</p>
<h3>Exkurs: Vernachl&auml;ssigte Webseiten</h3>
<p>Mittlerweile gibt es im Internet viele Flash-W&uuml;sten, in denen auf alten Webseiten nur noch leere Vierecke zu bewundern sind. Sie sind ein Zeichen unserer Zeit, so wie Zigarettenstummel vor verwahrlosten Imbissbuden, die sich &uuml;ber Jahre ansammelten und aber niemand wegkehren wollte. Die Imbissbuden besucht niemand mehr, weshalb Frank Rosing kommt, um zu helfen.</p>
<p>Der Betrieb von Webseiten ist in diesem Ma&szlig;e vergleichbar mit dem Betrieb einer Gastronomie. Wer sich nicht um die Au&szlig;enwirkung schert, der wird irgendwann &uuml;berrascht. Ja, das ist mit Aufwand verbunden. Das wei&szlig; ich nur zu gut, der ich seit mittlerweile zwei Jahren versuche eben die fehlenden Bilder, Videos, fehlerhafte Links und andere Dinge mehr auf den Seiten von Macnotes zu korrigieren. Angefangen hatte ich chronologisch von hinten. Im Dezember 2021 schaffe ich wom&ouml;glich noch den Mai 2012 zu &uuml;berarbeiten. Es liegt also noch viel Arbeit vor mir. Wenn mir dann dort drau&szlig;en Webseiten begegnen, auf denen die Betreiber es nicht f&uuml;r n&ouml;tig halten, die Seiten in Ordnung zu halten, wei&szlig; ich ganz genau, dass sie f&uuml;r Google eines Tages keine Rolle mehr spielen werden.</p>
<h2>AirPods Max im Test</h2>
<p>Im Januar ver&ouml;ffentlichte ich meinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">Test zu den AirPods Max</a>, die Apple im Dezember herausgebracht hatte. Es sind gute Kopfh&ouml;rer, aber leider nicht f&uuml;r jeden. Sie sind ein wenig zu schwer f&uuml;r manche, f&uuml;r andere genau richtig. Sie klingen gut, aber k&ouml;nnten eigentlich noch besser klingen. Und zu diesem Zeitpunkt war aber noch gar nicht die Rede von &bdquo;Lossless&ldquo;, und <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/konnen-die-airpods-max-losless-jein/">wie kompliziert es damit dann noch werden w&uuml;rde</a>.</p>
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<h2>Google und Fitbit</h2>
<p>Apple hat seine Watch, aber Google m&ouml;chte sich nicht abh&auml;ngen lassen. Es gibt eben nicht nur die Armbanduhr, sondern auch das Fitnessarmband. <a href="https://macnotes.de/2021/01/14/google-schliesst-fitbit-ubernahme-ab-daten-kommen-in-quarantane/">Google schlie&szlig;t also im Januar die &Uuml;bernahme von Fitbit ab</a>. Lustigerweise darf diese nur erfolgen, wenn der Suchmaschinenanbieter die Kundendaten von Fitbit-Kund:innen in Quarant&auml;ne schickt und nicht mit den eigenen vermischt.</p>
<p>Es ist daneben erstaunlich, wie lange so ein Prozess manchmal dauern kann. Denn die Ank&uuml;ndigung zur &Uuml;bernahme erfolgte bereits im November 2019. Das Gesch&auml;ft war Google 2,1 Milliarden US-Dollar wert.</p>
<p>Und weil ebendieser Jahresr&uuml;ckblick nicht zu langweilig werden soll, m&ouml;chte ich an dieser Stelle auf ein weiteres Detail in dem Zusammenhang hinweisen. F&uuml;r diejenigen, die es vergessen haben sollten. Fitbit selbst &uuml;bernahm seinerseits das geistige Eigentum von &bdquo;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pebble_(Smartwatch)">Pebble</a>&ldquo;. Pebble war diese hippe Firma, die Smartwatches mithilfe von Crowdfunding-Kapital produzieren lie&szlig;, die mit einer Batterieladung zum Teil mehrere Wochen und Monate genutzt werden konnten. Dies lag an der verwendeten E-Paper-Displaytechnologie. Ende 2016 meldete Pebble Insolvenz an und &uuml;bernahm wenig sp&auml;ter Fitbit das geistige Eigentum. Einige der Ideen findet man heute dann in Fitbit-Produkten wieder.</p>
<p>Bis heute (Ende 2021) ist nicht wirklich erkennbar, was Google mit dem Know-how und der Marke Fitbit plant, geschweige denn, ob Know-how von Pebble irgendwann wieder re&uuml;ssiert.</p>
<h2>Windows 10 auf Apple Silicon</h2>
<p>Der Januar war es auch, in dem ich eine Anleitung ver&ouml;ffentlichte, wie man mithilfe von Parallels Desktop <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Windows 10 auf den neuen M1-Macs installieren</a> kann. Mittlerweile gibt es schon Windows 11 und kann man aber auch mit Crossover f&uuml;r Mac eine ganze Reihe Windows-Apps auf M1-Macs zum Laufen bringen.</p>
<h2>Rekordquartal</h2>
<p>Es gab im Januar auch viele Ger&uuml;chte zum Apple Car, geschenkt. Auch legte ich eine hohe Frequenz an neuen Podcast-Episoden hin.</p>
<p>Apple selbst aber pr&auml;sentierte im Januar noch seinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Quartalsbericht f&uuml;r das Q1 2021</a>. Das iPhone 12 und die Zunahme an Heimarbeit im Zuge der Corona-Pandemie halfen die Ums&auml;tze zu steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/">Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Windows 11 kann Android-Apps, mit einem Haken</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/25/windows-11-kann-android-apps-mit-einem-haken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 12:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft wollte nach Windows 10 eigentlich kein weiteres Betriebssystem mehr vorstellen, sondern das vorhandene immer „weiterentwickeln“. Nun kündigte man das neue Betriebssystem an und eine Partnerschaft mit Amazon. Denn man wird in Win11 auch Android-Apps installieren und nutzen können, aber nur solche aus dem Amazon App Store. Welche Kooperation liegt auf der Hand, wenn man [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/windows-11-kann-android-apps-mit-einem-haken/">Windows 11 kann Android-Apps, mit einem Haken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft wollte nach Windows 10 eigentlich kein weiteres Betriebssystem mehr vorstellen, sondern das vorhandene immer „weiterentwickeln“. Nun kündigte man das neue Betriebssystem an und eine Partnerschaft mit Amazon. Denn man wird in Win11 auch Android-Apps installieren und nutzen können, aber nur solche aus dem Amazon <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>.</p>
<p>Welche Kooperation liegt auf der Hand, wenn man Android-Apps auf dem eigenen Betriebssystem nutzen möchte? Vermutlich eine mit Google. Doch Microsoft geht einen anderen Weg. Für Android-Support in Windows 11 kooperiert der Konzern aus Redmond mit Amazon.</p>
<p>Windows-Nutzer können in Zukunft dann Android-Apps, die es im Amazon Appstore gibt, auf Ihren Computern installieren. Sie müssen dazu außerdem bei Amazon eingeloggt sein.</p>
<h2>Android-Apps mit und ohne Intel-Technologie</h2>
<p>Damit Android-Apps auf den Windows-PCs funktionieren, setzt MS auf Intels Brückentechnologie. Die Apps laufen wie andere Software, man kann deren Icons auch in der Taskbar ablegen und Inhalte hin- und herziehen.</p>
<p>Es gibt wenige Details. Wir wissen nicht, welche Hardware notwendig ist, um Android-Apps auf diese Weise unter Windows zu nutzen. Allerdings soll es keine eindeutige Plattformbeschränkung geben. <a href="https://www.theverge.com/2021/6/24/22549303/windows-11-intel-bridge-android-apps-amd-arm-processors">So berichtet The Verge</a>, dass man nicht nur mit Intel-Prozessoren, sondern auch mit AMD- und ARM-basierten Windows-Rechnern die Funktion wird nutzen können.</p>
<p>Der Konzern aus Redmond hat dies noch nicht vollumfänglich aufgeklärt. ARM-basierte Windows-Rechner benötigen für Android-Apps aber offenbar keine separate Brückentechnologie und sind somit womöglich im Vorteil. Bei Intels Bridge handelt es sich um eine Art „Rosetta“, das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einsetzt. Allerdings werden mit diesem Compiler Apps von fremden Plattformen für die Nutzung auf x86 übersetzt. Bei Apple werden hingegen x86-Apps für die ARM-Plattform übersetzt.</p>
<p>Ebensowenig ist bekannt, was Android-Entwickler tun müssen, damit Ihre Apps auch auf Windows-Geräten genutzt werden können.</p>
<p>Windows-Nutzer können nach Android-Apps ganz normal im vollständig überarbeiteten Microsoft App Store suchen. Dabei wirkt die neue App-Store-Ansicht derjenigen in Apples Mac App Store nicht ganz unähnlich.</p>
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<h3>Sinn und Unsinn?</h3>
<p>An dieser Stelle verweisen wir einmal darauf, dass Apple mit macOS Big Sur und der Einführung eigener Prozessoren in Form von Apple Silicon die Möglichkeit zur Nutzung von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Apps am Mac einführte. Obwohl man bei der Bedienbarkeit nachbesserte, ist der Nutzen der entsprechenden Apps auch wegen der unterschiedlichen Bedienkonzepte nach wie vor fraglich.</p>
<p>Entwickler müssten ein wenig Arbeit investieren, um ihre Apps auch am Desktop-Computer verwendbar zu machen. Das dürfte sich auch im Falle von Android-Apps auf Windows-Computern nicht anders darstellen. Microsoft selbst präsentierte unter anderem die TikTok-App.</p>
<h3>Projekt Astoria bereits 2015</h3>
<p>Die Idee, Android-Apps auf Windows zu nutzen, ist nicht neu. <a href="https://www.theverge.com/2015/4/29/8511439/microsoft-windows-10-android-ios-apps-bridges">Im Jahr 2015</a> gab es eine Ankündigung auf der Build-Konferenz unter dem Projekt-Namen Astoria. Entwickler könnten Ihre Android-Apps an Windows anpassen, hieß es damals. Die Idee wurde aber <a href="https://blogs.windows.com/windowsdeveloper/2016/02/25/an-update-on-the-developer-opportunity-and-windows-10/">2016 schon über den Haufen geworfen</a>. Auch davor gab es nach dem Ende der Universal-Windows-Plattform (UWP) Bestrebungen, Android-Apps unter Windows nutzbar zu machen.</p>
<p>Nun unternimmt Microsoft also einen neuen Anlauf.</p>
<h2>Windows 11 etwas macOS</h2>
<p>Beobachtern fiel bei der Präsentation auf, dass das neue Windows 11 ein paar interessante Neuerungen nutzt, die man so von Apples macOS kennt. So gibt es nun kein Startmenü mehr, aber eine zentrale App-Leiste am unteren Bildrand. Bei Apple heißt diese Dock.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/windows-11-kann-android-apps-mit-einem-haken/">Windows 11 kann Android-Apps, mit einem Haken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sideloading von Apps? Nicht mit Apple, nicht mit iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 13:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Mittwoch informiert Apple die &#214;ffentlichkeit &#252;ber seine Haltung gegen&#252;ber dem sogenannten Sideloading von Apps unter iOS. Das Unternehmen lehnt die Installation von Software auf dem iPhone und iPad jenseits des App-Store-Mechanismus kategorisch ab. Um der Position Nachdruck zu verleihen, ging ein Verantwortlicher in einem Interview in die Offensive. Apple ver&#246;ffentlichte eine Art Privatsph&#228;re-Dokumentation. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/">Sideloading von Apps? Nicht mit Apple, nicht mit iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am heutigen Mittwoch informiert Apple die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber seine Haltung gegen&uuml;ber dem sogenannten Sideloading von Apps unter iOS. Das Unternehmen lehnt die Installation von Software auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und iPad jenseits des App-Store-Mechanismus kategorisch ab. Um der Position Nachdruck zu verleihen, ging ein Verantwortlicher in einem Interview in die Offensive.</p>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte eine Art Privatsph&auml;re-Dokumentation. Darin beschreibt das Unternehmen die wichtige Rolle des App Store beim Datenschutz unter dem Titel &bdquo;<a href="https://web.archive.org/web/20210623113730/https://www.apple.com/privacy/docs/Building_a_Trusted_Ecosystem_for_Millions_of_Apps.pdf">Buildung a Trusted Ecosystem for Millions of Apps</a>&ldquo; (PDF). Alle Apps w&uuml;rden &uuml;berpr&uuml;ft, auch auf Datenschutz-Verst&ouml;&szlig;e hin oder das Vorhandensein von Schadsoftware.</p>
<p>Dass das allerdings nicht immer funktioniert, zeigen Beispiele aus der Vergangenheit. Genau dieses Argument gegen Apples Ablehnung von Sideloading f&uuml;hren Anh&auml;nger ins Feld. Dabei vergessen sie allerdings, dass die Zahl an Schadsoftware unter Android <a href="https://www.lifehacker.com.au/2019/07/be-careful-about-sideloading-popular-android-apps-unless-you-like-malware/">genau deswegen sehr viel gr&ouml;&szlig;er ist</a>. Es kommt zu Bedrohungen beispielsweise wie zuletzt durch den <a href="https://macnotes.de/2021/06/11/banking-trojaner-flubot-in-deutschland-stark-verbreitet/">Banking-Trojaner FluBot</a>. Apple selbst verweist in seinem Leitfaden auf Studien, die 15 Mal mehr Infektionen mit Schadsoftware auf Android-Ger&auml;ten erkennen.</p>
<h2>Apple zitiert Sicherheitsbeh&ouml;rden</h2>
<p>Apple f&uuml;hrt in dem Leitfaden auch Zitate von Institutionen wie der EU-Agentur f&uuml;r Cybersicherheit (ENISA) oder dem US-Heimatschutz (Homeland Security) an. Diese weisen Nutzer &bdquo;explizit&ldquo; darauf hin, Software ausschlie&szlig;lich aus den offiziellen App-Stores herunterzuladen. Apple sieht dies offenbar als indirekte Best&auml;tigung, dass es erst gar keine Alternative ben&ouml;tige.</p>
<h2>Sideloading umgeht Kindersicherung</h2>
<p>Einen weiteren Aspekt, den Apple anspricht, ist die Kindersicherung. Apps, die mittels Sideloading installiert w&uuml;rden, umgehen die Kindersicherung. Dies hat mehrere Implikationen. Einerseits wird die Privatsph&auml;re der Kinder ausgesp&auml;ht, andererseits k&ouml;nnten so teure Buchungen auf dem Konto der Eltern entstehen.</p>
<h2>Wer Sideloading will, soll zu Android wechseln</h2>
<p>Am selben Tag <a href="https://www.fastcompany.com/90649203/apple-iphone-sideloading-safety-apps-tech">ver&ouml;ffentlichte au&szlig;erdem Fast Company</a> ein Interview mit Erik Neuenschwander. N. ist Chef des Bereichs Nutzer-Privatsph&auml;re bei Apple. Er machte sehr deutlich, dass Nutzer, die Sideloading m&ouml;chten, in jedem Fall zu Android wechseln m&uuml;ssen. &bdquo;Sideloading&ldquo;, so Neuenschwander, sei ein Ausschlusskriterium f&uuml;r Nutzer, weil es das unter iOS nicht gibt. Diejenigen, die sich f&uuml;r iOS entschieden, w&uuml;ssten, dass sie entsprechend gar nicht erst hereingelegt werden k&ouml;nnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Users who want that direct access to applications without any kind of review have sideloading today on other platforms. The iOS platform is the one where users understand that they can&#8217;t be tricked or duped into some dark alley or side road where they&#8217;re going to end up with a sideloaded app, even if they didn&#8217;t intend to.&#8220;<br /><cite>Erik Neuenschwander</cite></blockquote>
<h2>Gerichtsverfahren zwischen Apple und Epic Games</h2>
<p>Apples Softwarechef Craig Federighi betonte im Rahmen des Gerichtsverfahren mit Epic Games, dass der Mac viel zu viel Schadsoftware beherberge. Auf dem Mac ist Sideloading m&ouml;glich, obwohl Apple sukzessive mehr Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat. G&auml;be es so viele Mac-Anwender wie iOS-Nutzer, w&uuml;rde das ein verheerendes Bild zeichnen.</p>
<p>Auch Neuenschwander verglich die Situation am iPhone und Mac. Nutzerinnen und Nutzer mit Desktop-Apple-Computern w&uuml;rden in der Regel nur die Software installieren, die sie auch einsetzen. iPhone-Besitzer hingegen w&uuml;rden deutlich mehr Software ausprobieren, und zwar immer wieder neu. So w&auml;re ein m&ouml;gliches Risiko, sich mittels Sideloading Schadsoftware einzufangen sehr gro&szlig;.</p>
<p>Ob Apple nicht Sideloading doch wird akzeptieren m&uuml;ssen, oder zumindest andere App Stores von Drittanbietern, das entscheiden wom&ouml;glich am Ende die Gerichte. In zwei US-Bundesstaaten gab es bereits Versuche dies &uuml;ber Gesetze zu regeln. Doch letztlich scheiterten die Vorhaben in <a href="https://www.theverge.com/2021/3/31/22357121/arizona-hb2005-app-store-bill-dead-apple-google-big-tech-lobbying">Arizona</a> und North Dakota.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/23/sideloading-von-apps-nicht-mit-apple-nicht-mit-ios/">Sideloading von Apps? Nicht mit Apple, nicht mit iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>macOS 12 Monterey auf WWDC 2021 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/07/macos-12-monterey-auf-wwdc-2021-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 18:36:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi stellte auf der WWDC 2021 auch das neue macOS 12 vor. Es bekommt den Beinamen &#8222;Monterey&#8220;. Welche neuen Funktionen gibt es in macOS? Unter anderem Quick Notes, die auch in iPadOS 15 unterkommen. Universal Control So wie es beispielsweise die &#8222;universelle Zwischenablage&#8220; gibt, erweitert Apple auch die M&#246;glichkeit zur Kontrolle von Ger&#228;ten. Stellt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Craig Federighi stellte auf der WWDC 2021 auch das neue macOS 12 vor. Es bekommt den Beinamen &bdquo;Monterey&ldquo;.</p>
<p>Welche neuen Funktionen gibt es in macOS? Unter anderem Quick Notes, die auch <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/ipados-15-auf-wwdc21-von-apple-vorgestellt/">in iPadOS 15</a> unterkommen.</p>
<h2>Universal Control</h2>
<p>So wie es beispielsweise die &bdquo;universelle Zwischenablage&ldquo; gibt, erweitert Apple auch die M&ouml;glichkeit zur Kontrolle von Ger&auml;ten. Stellt man beispielsweise ein iPad neben einem Mac ab. Kann man das Trackpad und die Tastatur am Mac nutzen, um die Inhalte am iPad zu bedienen. So kann man dann auch Dateien zwischen dem iPad und dem Mac hin- und herschieben.</p>
<p>Die M&ouml;glichkeit zur Kontrolle ist aber nicht auf zwei Ger&auml;te begrenzt. Man kann mehrere Ger&auml;te &bdquo;fernsteuern&ldquo;. Federighi pr&auml;sentierte beispielsweise die M&ouml;glichkeit mit einer Maus vom iMac Dateien vom iPad-Desktop &uuml;ber den MacBook-Desktop auf denjenigen vom iMac zu ziehen.</p>
<h2>AirPlay auf den Mac kommt</h2>
<p>In Zukunft kann man auch auf dem Mac-Display Inhalte mit AirPlay teilen. Teilt man zum Beispiel Audio vom iPhone am Mac, kann man auch dessen Lautsprecher nutzen.</p>
<h2>Kurzbefehle-App am Mac</h2>
<p>Die Kurzbefehle-App kommt nun auch auf den Mac. Aufgaben, die anfallen, kann man vom Mac erledigen lassen. Er erg&auml;nzt damit das Terminal, Apple Script und Automator.</p>
<p>Die Kurzbefehle kann man &uuml;ber Siri ausf&uuml;hren, oder auch &uuml;ber Men&uuml;leisten in Programmen. Automator wird in der Kurzbefehle unterst&uuml;tzt.</p>
<h2>Safari wird &uuml;berarbeitet</h2>
<p>In Safari f&uuml;hrt man mittlerweile laut Federighi viele Aufgaben aus. Einkaufen geh&ouml;rt dazu, Recherchieren ist eine andere. Aber man genie&szlig;t auch Unterhaltung. Apple hat den Browser optisch &uuml;berarbeitet und mehr Privatsph&auml;re-Funktionen hinzugef&uuml;gt.</p>
<p>Der ganze Browser ist in Zukunft die Oberfl&auml;che. Die R&auml;nder des Browser &uuml;bernehmen dabei die Hintergrundfarbe der ge&ouml;ffneten Website.</p>
<p>In Zukunft gibt es Tab-Gruppen, die einer Art Sammlung in Microsoft Edge &auml;hneln. Man kann solche Gruppen per Drag-and-Drop auch in E-Mails mit anderen teilen. Sie werden dann automatisch zu Link-Listen umgewandelt. Diese Tab-Gruppen werden auch mit dem iPad oder iPhone synchronisiert. So eine Tab-Gruppe kann man am iPhone dann auch am unteren Rand mit einem Tippen erreichen. &Auml;hnlich wie man beispielsweise durch AMP-Seiten bei Google wechseln kann, kann man dann auch zwischen diesen Seiten hin- und herwechseln.</p>
<p>Erweiterungen kann man in Zukunft auch am iPhone und iPad individualisieren.</p>
<h2>Noch mehr Batterielaufzeit?</h2>
<p>Apple z&auml;hlt den &bdquo;Low Power Mode&ldquo; als neues Feature in macOS Monterey auf. Diesen gibt es bereits am iPhone. Damit l&auml;sst sich die Batterielaufzeit, respektive der Stromhunger optimieren. Am Mac bedeutet dies, dass Apple unter anderem den Prozessor heruntertaktet und die Displayhelligkeit einschr&auml;nkt. Kompatibel ist diese Funktion mit MacBooks und MacBook Pro aus Anfang 2016 oder sp&auml;ter.</p>
<h2>Wann kommt macOS Monterey?</h2>
<p>Registrierte Entwickler k&ouml;nnen die erste Beta von macOS Monterey bereits heute herunterladen. Das Betriebssystem hat die Buildnummer 21A5248p. Im Juli soll es die erste Public Beta geben und im Herbst dann die finale Version f&uuml;r alle Nutzer und Nutzerinnen.</p>
<h2>Mit welchen Macs ist macOS 12 kompatibel?</h2>
<p>Immer, wenn Apple neue Betriebssysteme ver&ouml;ffentlicht, stellt man sich die Frage, welche Ger&auml;te nicht mehr unterst&uuml;tzt werden. Bei dem kommenden macOS Monterey ist es relativ einfach. Nutzer von MacBook Air und iMacs aus den Jahren 2013 und 2014 m&uuml;ssen wohl Abschied nehmen. Auf ihren Ger&auml;ten lief macOS Big Sur noch, Monterey in Zukunft aber nicht mehr. Folgende Macs sind kompatibel:</p>
<ul>
<li>&zwnj;iMac&zwnj; (Ende 2015 und neuer)</li>
<li>&zwnj;iMac&zwnj; Pro (2017 und neuer)</li>
<li>&zwnj;MacBook Air&zwnj; (Anfang 2015 und neuer)</li>
<li>MacBook Pro (Anfang 2015 und neuer)</li>
<li>Mac Pro (Ende 2013 und neuer)</li>
<li>Mac mini (Enge 2014 und neuer)</li>
<li>MacBook (Anfang 2016 und neuer)</li>
</ul>
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		<title>Harmony OS: Huawei kopiert Apples iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/04/harmony-os-huawei-kopiert-apples-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 10:23:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem stellte der chinesische Konzern Huawei drei neue Tablets vor. Zwei von drei Modellen des MatePad sollen vor allem mit Apples iPad Pro konkurrieren. Interessanter ist jedoch das Betriebssystem, HarmonyOS. Denn es wirkt leider auch auf den zweiten Blick wie eine billige Kopie von Apples iOS, respektive iPadOS. Huawei stellte kürzlich drei neue Tablets [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/04/harmony-os-huawei-kopiert-apples-ios/">Harmony OS: Huawei kopiert Apples iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor Kurzem stellte der chinesische Konzern Huawei drei neue Tablets vor. Zwei von drei Modellen des MatePad sollen vor allem mit Apples <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> konkurrieren. Interessanter ist jedoch das Betriebssystem, HarmonyOS. Denn es wirkt leider auch auf den zweiten Blick wie eine billige Kopie von Apples <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, respektive iPadOS.</p>
<p>Huawei stellte kürzlich drei neue Tablets vor, das MatePad 11, sowie das MatePad Pro mit 10,8 und 12,6 Zoll Display.</p>
<h2>Kopiert M-Pencil Apple Pencil?</h2>
<p>Die Geräte kann man mit einem Stylus zusammen nutzen, der magnetisch am Geräterand befestigt werden kann. Doch das ist nicht der Vorwurf, den man Huawei machen kann.</p>
<p>Allerdings: Der M-Pencil nutzt eine Funktion namens „FreeNote“. Man kann damit Notizen systemweit in Apps mit dem Stift in dafür vorgesehene Felder schreiben und die Handschrift wird dann in Druckbuchstaben übersetzt. Apple führte so eine Funktion mit <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 14</a> ein. Sie heißt beim Apple-Tablet „Scribble“ oder dt. Kritzeln.</p>
<h2>Ist Harmony OS ein schlechter Scherz</h2>
<p>Darüber hinaus entwickelte Huawei ein eigenes Betriebssystem für das Tablet und nutzt in einem der Modelle immerhin einen eigenen Kirin 9000E Prozessor. Dieses ist so nun also gänzlich autark. Daneben setzt Huawei aber weiterhin auf Snapdragon-Chips von Qualcomm. So ganz emanzipieren kann man sich also noch nicht. Vermutlich hätte man das auch nicht gewollt, wenn nicht die Vorgängerregierung Donald Trumps in den USA Sanktionen und Verbote ausgesprochen hätte. Der Vorwurf lautete, grob zusammengefasst, Huawei würde für China Spionage betreiben.</p>
<p>Doch die Emanzipation hat einen faden Beigeschmack. Denn das Betriebssystem schaut aus wie eine billige Kopie von Apples iPadOS.</p>
<p>Dass man App-Symbolen abgerundete Ecken gibt, ist weit weniger schlimm. Doch Huawei nutzt selbst das Dock, das Apple für App-Symbole verwendet und es so ja vom Mac transportiert hat. Auf dem Desktop-Computer gibt es dieses seit März 2001, als Apple Mac OS X 10.0 veröffentlichte. Im Design passte Apple die Systeme immer mehr einander an, sodass das Dock am Mac und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>/<a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> heute genauso ausschauen.</p>
<h3>Kopiert Huawei sogar das Kontrollzentrum?</h3>
<p>Interessant ist außerdem, dass Huawei in Harmony OS sogar Apples Kontrollzentrum kopiert. Darin kann man die Musik-App kontrollieren, die Taschenlampe einschalten oder auf Bluetooth, WLAN und den Flugzeugmodus zugreifen. Ebenfalls wie in iPadOS hat man Zugriff auf Smart-Home-Geräte, beispielsweise Überwachungskameras.</p>
<div data-id="565710" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Screenshots stammen <a href="https://twitter.com/evleaks/status/1400036499635281920">von Evan Blass</a>. Wie auf einem <a href="https://www.theverge.com/2021/6/2/22463666/huawei-matepad-pro-harmonyos-tablet-features-specs">Bericht von The Verge</a> hervorgeht, basiert HarmonyOS weiterhin auf einer Open-Source-Variante von Googles Android.</p>
<p>Schon im vergangenen Jahr wurden Vergleich zu Apples iPad Pro gezogen. Denn der Hersteller führte da auch Zubehör wie ein Tastaturanhängsel ein. Die diesjährigen Modelle sorgen nur für noch mehr Ähnlichkeiten.</p>
<h2>Ähnlichkeiten unvermeidbar?</h2>
<p>Letztlich muss man sich fragen, ob Ähnlichkeiten überhaupt vermeidbar sind. Denn irgendwie muss man ein Design ja anstreben, und man kann es nicht nur ändern, selbst wenn man weiß, dass es am Ende schlechter funktioniert, um sich von der Konkurrenz abzuheben.</p>
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		<title>WordPress: Die Suche und Suchergebnisse optimieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/06/wordpress-die-suche-und-suchergebnisse-optimieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 11:28:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=560075</guid>

					<description><![CDATA[<p>Habt Ihr schon einmal das Gef&#252;hl gehabt, dass die WordPress-Suche unheimlich langsam ist? Dies kann viele Gr&#252;nde haben. Wir wollen Euch in diesem Artikel zweierlei zeigen: Einmal, wie Ihr die Suchergebnisse optimieren k&#246;nnt, beispielsweise indem Ihr sie optisch hervorhebt. Wir wollen Euch aber auch zeigen, wie Ihr die Suche deutlich beschleunigen k&#246;nnt, indem Ihr unn&#252;tze [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Habt Ihr schon einmal das Gef&uuml;hl gehabt, dass die WordPress-Suche unheimlich langsam ist? Dies kann viele Gr&uuml;nde haben. Wir wollen Euch in diesem Artikel zweierlei zeigen: Einmal, wie Ihr die Suchergebnisse optimieren k&ouml;nnt, beispielsweise indem Ihr sie optisch hervorhebt. Wir wollen Euch aber auch zeigen, wie Ihr die Suche deutlich beschleunigen k&ouml;nnt, indem Ihr unn&uuml;tze Abfragen aus der Suche entfernt.</p>
<h2>WordPress-Suche beschleunigen</h2>
</p>
<p>Derzeit entwickle ich f&uuml;r Macnotes ein neues Thema, das ausschlie&szlig;lich AMP nutzt, damit die Website f&uuml;r den Google-Bot, und andere sowohl auf dem Desktop als auch am Smartphone oder Tablet die gleichen Resultate liefert. Diese Konsistenz soll auf Dauer daf&uuml;r sorgen, dass ich &Auml;nderungen an der Website besser mit Erfolgen bei Google in Einklang bringen kann.</p>
<p>In meiner lokalen Entwicklungsumgebung ist mir neulich aufgefallen, wie langsam die Suche ist, und also habe ich mich daran begeben, die Ursache zu finden, und die Suche letzten Endes zu beschleunigen. Ein Plug-in, das Euch dabei behilflich sein kann, ist &bdquo;<a href="https://de.wordpress.org/plugins/query-monitor/">Query Monitor</a>&ldquo; von John Blackbourn. Ihr solltet es aber vor allem in Entwicklungsumgebungen einsetzen, weil es seinerseits einige Ressourcen nutzt und so die Seite selbst verlangsamen kann.</p>
<h3>Tablepress-Ergebnisse verlangsamen die Suche ungemein</h3>
<p>Query Monitor (QM) zeigt Euch unter anderem PHP-Fehler an, es f&auml;ngt aber auch die Datenbankabfragen ab und stellt fest, wie lange sie dauern. Ihr k&ouml;nnt auf diese Weise auch die Abfragen nachverfolgen und so &uuml;ber ein Datenbank-Tool wie <a href="https://apps.apple.com/us/app/sequel-ace/id1518036000?mt=12">Sequel Ace</a> noch einmal nachstellen.</p>
<p>Dabei habe ich zum Beispiel rausgefunden, dass WordPress mit installiertem Tablepress folgende Abfrage startet, wenn Ihr nach &bdquo;iphone 12&ldquo; sucht:</p>
<pre><code class="language-sql">SELECT SQL_CALC_FOUND_ROWS wp_posts.ID
FROM wp_posts
WHERE 1=1
AND (((wp_posts.post_title LIKE '%iphone%')
OR (wp_posts.post_excerpt LIKE '%iphone%')
OR (wp_posts.post_content LIKE '%iphone%')
OR (wp_posts.post_content REGEXP '[table “” not found /]<br />
?)(9|10|11|13|14|44|45|50)([]"' /])'))
AND ((wp_posts.post_title LIKE '%12%')
OR (wp_posts.post_excerpt LIKE '%12%')
OR (wp_posts.post_content LIKE '%12%')
OR (wp_posts.post_content REGEXP '[table “” not found /]<br />
?)(1|2|3|5|7|10|11|13|14|17|19|20|21|23|30|32|39|41|43|44|47|50|51|55|57|58|59|60)([]"' /])')))
AND wp_posts.post_type IN ('post', 'page', 'attachment', 'buch', 'event', 'firma', 'person', 'plattform', 'produkt')
AND (wp_posts.post_status = 'publish')
ORDER BY (CASE
WHEN wp_posts.post_title LIKE '%iphone 12%'
THEN 1
WHEN wp_posts.post_title LIKE '%iphone%'
AND wp_posts.post_title LIKE '%12%'
THEN 2
WHEN wp_posts.post_title LIKE '%iphone%'
OR wp_posts.post_title LIKE '%12%'
THEN 3
WHEN wp_posts.post_excerpt LIKE '%iphone 12%'
THEN 4
WHEN wp_posts.post_content LIKE '%iphone 12%'
THEN 5
ELSE 6 END), wp_posts.post_date DESC
LIMIT 0, 10; 
</code></pre>
<p>Mal abgesehen von generell ziemlich vielen Zeilen, fallen sofort zwei ins Auge, n&auml;mlich die mit dem &bdquo;REGEXP&ldquo;. Das sind Suchabfragen, die explizit von Tablepress stammen.</p>
<p>Ja und dann habe ich einfach mal ausprobiert, wie lange die Suche mit und ohne diese Zeilen dauert. In der Entwicklungsumgebung waren das 13,7 Sekunden mit Tablepress-Ergebnissen versus 1,39 Sekunden ohne. Es w&uuml;rde zwar auf dem Webserver wegen mehr RAM und Ressourcen, etc. nicht derma&szlig;en auseinander driften, aber es ist trotzdem ein unn&ouml;tiger Ballast.</p>
<p>Denn ich nutze Tabellen nur innerhalb von Texten und in den Texten selber kommen die Suchw&ouml;rter &bdquo;hoffentlich&ldquo; auch vor. Also habe ich mich entschieden, WordPress nicht mehr die Tablepress-Tabellen zu durchsuchen.</p>
<p>Ihr f&uuml;gt dazu folgenden Befehl in die &bdquo;functions.php&ldquo; ein:</p>
<pre><code class="language-php">add_filter( 'tablepress_wp_search_integration', '__return_false' );
</code></pre>
<h3>Unn&ouml;tige Bestandteile entfernen</h3>
<p>Tablepress ist aber nicht das Einzige, das ich aus der Suche entferne. Ihr selbst k&ouml;nnt Euch &uuml;berlegen, welche Beitragstypen (Post Type) Bestandteil der Suche sein sollen. Wenn Ihr beispielsweise f&uuml;r einen &bdquo;Custom Post Type&ldquo; gar kein Archiv habt und stattdessen die Inhalte dahinter mehr wie in einem Glossar nutzt, kann es sich auch lohnen, diese aus der Suche zu entfernen.</p>
<p>Ebenfalls macht es in meinen Augen zum Beispiel keinen Sinn, die &bdquo;Attachments&ldquo; durchsuchen zu lassen. Ich nutze Bilder, PDFs oder Audiodateien und Videos ebenfalls innerhalb von Beitr&auml;gen, und entsprechend kann ich sie aus der Suche rausfiltern.</p>
<p>Das k&ouml;nnt Ihr wie folgt tun:</p>
<pre><code class="language-php"> add_action( 'init', 'sn_exclude_from_search_results' );
function sn_exclude_from_search_results() {
	global $wp_post_types;
	$wp_post_types['attachment']-&gt;exclude_from_search = true;
}
</code></pre>
<h2>Suchw&ouml;rter hervorheben</h2>
<p>Noch etwas finde ich pers&ouml;nlich sehr hilfreich, und zwar das optische Hervorheben von Suchw&ouml;rtern. So kann man den Kontext um das Gesuchte schneller in den Blick nehmen. Dazu ist nat&uuml;rlich ein bisschen CSS notwendig. Also f&uuml;ge ich entsprechend eine Klasse zu den Suchworten hinzu. Das klappt folgenderma&szlig;en:</p>
<pre><code class="language-php">function sn_highlight_title() {
  $title = get_the_title();
  $keys = implode('|', explode(' ', get_search_query()));
  $title = preg_replace('/(' . $keys .')/iu', '&lt;strong class="search-highlight"&gt;</code></pre>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/06/wordpress-die-suche-und-suchergebnisse-optimieren/">WordPress: Die Suche und Suchergebnisse optimieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #31: MS Edge am Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/23/sajonaras-7-minuten-31-ms-edge-am-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 02:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=546122</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit gab es ein Update f&#252;r Microsofts Browser Edge. Das enthielt &#8222;vertikale Tabs&#8220;. Grund genug, die Software noch einmal auszuprobieren. &#220;ber meine Erfahrungen damit spreche ich in der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts. Ich bin ehrlich. Selbst als Mac-Nutzer verwende ich fast ausschlie&#223;lich Google Chrome. Safari ist schnell und schneller, aber ich konnte mich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/sajonaras-7-minuten-31-ms-edge-am-mac/">Sajonaras 7 Minuten #31: MS Edge am Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor einiger Zeit gab es ein Update f&uuml;r Microsofts Browser Edge. Das enthielt &bdquo;vertikale Tabs&ldquo;. Grund genug, die Software noch einmal auszuprobieren. &Uuml;ber meine Erfahrungen damit spreche ich in der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts.</p>
<p>Ich bin ehrlich. Selbst als Mac-Nutzer verwende ich fast ausschlie&szlig;lich Google Chrome. Safari ist schnell und schneller, aber ich konnte mich noch nicht an die Feinheiten in der Benutzeroberfl&auml;che gew&ouml;hnen, dass ich &ouml;fter als nur &bdquo;manchmal&ldquo; damit arbeite.</p>
<p>Dazu kommt leider, dass Chrome deutlich robuster ist als Safari &ndash; nicht etwa, weil der Browser das Problem ist, sondern die vielen Webseiten dort drau&szlig;en. Selbst WordPress (und dessen Javascript) hat bis heute nicht richtig gelernt mit Safari zusammenzuarbeiten. Ich kenne Anwendungen im professionellen Umfeld, zur Verwaltung von Daten im Finanzbereich und solche, die in Hochschulen zur Kursverwaltung und f&uuml;r die Webseitenpflege als CMS eingesetzt wird, die zum Teil sehr gereizt reagiert, wenn man sie mit Safari am Desktop aufruft. Die Empfehlung lautet immer: Nutzen Sie bitte Chrome, Firefox oder einen anderen Browser.</p>
<h2>Auftritt Edge</h2>
<p>Wie w&auml;re es mit MS Edge? Denn dieser Browser basiert mittlerweile auch auf Chromium und der Wechsel f&auml;llt damit ziemlich einfach. Warum ich nun Wochen nach dem Test immer noch mit Microsofts Browser arbeite und aber trotzdem auch eine gewisse Entt&auml;uschung nicht verbergen kann, das erfahrt Ihr in dieser Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten.</p>
<p>Diese und weitere findet Ihr auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-546122-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara031.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara031.m4a">https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara031.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/sajonaras-7-minuten-31-ms-edge-am-mac/">Sajonaras 7 Minuten #31: MS Edge am Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>macOS Big Sur 11.2.3 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/08/macos-big-sur-1123-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überraschend hat Apple am Abend ein Sicherheitsupdate für eine Reihe seiner Betriebssysteme veröffentlicht. Auch Nutzer von Desktop-Macs bekommen nun macOS Big Sur 11.2.3 spendiert, das Sicherheitslücken in Safaris WebKit schließt. Neue Funktionen gibt es in der Aktualisierung nicht. Sie dient lediglich dazu, die Sicherheitslücke zu schließen. Apple erläutert dies in einem Support-Dokument. macOS 11.2.3 schließt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Überraschend hat Apple am Abend ein Sicherheitsupdate für eine Reihe seiner Betriebssysteme veröffentlicht. Auch Nutzer von Desktop-Macs bekommen nun macOS Big Sur 11.2.3 spendiert, das Sicherheitslücken in Safaris WebKit schließt.</p>
<p>Neue Funktionen gibt es in der Aktualisierung nicht. Sie dient lediglich dazu, die Sicherheitslücke zu schließen. Apple erläutert dies <a href="https://support.apple.com/en-us/HT212220">in einem Support-Dokument</a>.</p>
<h2>macOS 11.2.3 schließt Sicherheitslücke</h2>
<p>Apple empfiehlt das Update allen Nutzern. Es erläutert in dem Supportdokument auch, dass es möglich war, schadhaft programmierte Webseiten aufzurufen, die dann die Ausführung von weiterem Quellcode durch Angreifer erlaubt hätten.</p>
<p>Die Sicherheitslücke wird dokumentiert als CVE-2021-1844 und deren Entdeckung sowohl Clément Lecigne von Google als auch Alison Huffman von Microsoft zugeschrieben.</p>
<p>Ende Februar gab es zuletzt <a href="https://macnotes.de/2021/02/25/macos-1122-von-apple-veroffentlicht-zubehor-beschadigte-macbooks/">macOS 11.2.2 von Apple</a>, das in erster Linie einen Fehler mit USB-C-Hubs von Drittanbietern behob, der zu Hardwareschäden hätte führen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/08/macos-big-sur-1123-von-apple-veroffentlicht/">macOS Big Sur 11.2.3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Von der Idee zum WordPress-Plug-in: Schlagwörter automatisch hinzufügen #2</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 00:33:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Teil 1 von der Idee zum WordPress-Plug-in beschrieb ich bereits umfassend die Beweggründe, wie man von ein paar Zeilen Code für eine regelmäßig wiederkehrende Aufgabe am Ende des Tages zu einem ausgewachsenen Plug-in kam. Der vorherige Text wies außerdem bereits fertigen, funktionierenden Quellcode auf, mit dem man von Hand ohne Weiteres hätte arbeiten können. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in: Schlagwörter automatisch hinzufügen #2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2021/01/24/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-1/">In Teil 1 von der Idee zum WordPress-Plug-in</a> beschrieb ich bereits umfassend die Beweggründe, wie man von ein paar Zeilen Code für eine regelmäßig wiederkehrende Aufgabe am Ende des Tages zu einem ausgewachsenen Plug-in kam. Der vorherige Text wies außerdem bereits fertigen, funktionierenden Quellcode auf, mit dem man von Hand ohne Weiteres hätte arbeiten können. Doch was wäre ein Plug-in ohne Komfort. Für Komfort dient die Eingabe vom Nutzer, und die speichert man am besten in der Datenbank ab.</p>
<p>Genau das wollen wir Euch dann in dieser Ausgabe erklären, und auch, welche Grenzen unser Plug-in weiterhin hat. Die Herangehensweise zeigt vor allem, dass so ein relativ einfaches Projekt mit ein wenig Fantasie und Aufwand zu etwas richtig seriösem aufgebaut werden kann.</p>
<h2>Das Plug-in braucht mehr Komfort</h2>
<p>Anstatt den Quellcode immer von Hand anzupassen, wenn man neue Schlagwörter hinzufügen möchte, kann man dazu die Datenbank bei WordPress verwenden und entsprechende Formulare. Folgende „Details“ und „Fragen“ gibt es unter anderem zu klären, von denen wir aber nur einige exemplarisch nennen wollen:</p>
<ul>
<li>Wie kann ich mit der Datenbank von WordPress kommunizieren?</li>
<li>Benötige ich eine eigene Tabelle?</li>
<li>Wie handhabt WordPress Formulare?</li>
<li>Gibt es Sicherheitsvorkehrungen zu treffen?</li>
<li>Muss ich mehrere Plug-in-Dateien erstellen?</li>
<li>Was ist die WordPress-Nonce, und wie kann sie mir in diesem Fall helfen?</li>
</ul>
<h2>Wann benötige ich für mein Plug-in eine eigene Tabelle?</h2>
<p>Es ist eine <a href="https://wordpress.stackexchange.com/questions/53932/is-it-bad-practice-to-create-own-table-for-a-plugin">viel diskutierte Frage</a>, ob es sinnvoll sein kann, eine eigene Tabelle für ein WordPress-Plug-in einzurichten. Eines der Schwergewichte unter den WordPress-Plug-ins, Yoast SEO, änderte vor ein paar Monaten seine Einstellung zu der Thematik und migriert seitdem mit jedem Update zunehmend mehr Daten aus WordPress-Tabellen in eigene.</p>
<p>Für mich liegt die Antwort auf der Hand: Ich mache immer eine eigene Tabelle, wenn ich eigene Daten verwenden möchte. Sieht man davon ab, dass WordPress-Tabellen vor allem bei großen Websites sowieso relativ unübersichtlich werden, kann es beim Abfragen von Daten auch Performance-Vorteile bieten. In der Tat ergibt es aber nur wenig Sinn, den Aufwand zu betreiben, wenn man am Ende nur eine Handvoll Datensätze speichern mag. Die lassen sich zur Not auch noch in der WordPress-Tabelle sichern.</p>
<h2>Wie kommuniziere ich mit der WordPress-Datenbank?</h2>
<p>WordPress hält für Entwickler Befehle zur Verfügung, um mit der Datenbank zu kommunizieren. In Einzelfällen kann es sinnvoll sein, die WordPress-Routinen zu umgehen und mittels PHP oder anderer Scriptsprachen die Kommunikation zur Datenbank auf eigene Faust zu unternehmen. Das ist aber nur in Fällen ratsam, in denen man wirklich viele Datensätze bearbeitet, und an dieser Stelle rede ich von zehntausenden Datensätzen und mehr, die regelmäßig immer wieder abgefragt werden oder aktualisiert werden. Denn zur Wahrheit gehört, <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/wie-wordpress-das-web-verstopft-google-fonts-gutenberg-und-mehr/">dass die WordPress-Datenbank-Engine nicht die schnellste ist</a>.</p>
<p>In Teil 1 wiesen wir bereits auf Befehle wie <code>add_option()</code> (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/add_option/">WordPress Code-Referenz</a>) hin, mit dem sich Daten ohne Weiteres in die Tabelle <code>wp_options</code> von WordPress hinzufügen lassen. Mittels <code>update_option()</code> kann man vorhandene Datensätze aktualisieren, und sie mit <code>delete_option()</code> entsprechend wieder entfernen.</p>
<p>Doch wir wollen nicht die WordPress-Tabelle zumüllen, sondern mit der eigenen Tabelle kommunizieren. Diese funktioniert über die <code>wpdb</code>-Schnittstelle.</p>
<h3>Eigene Tabelle für WordPress erstellen</h3>
<p>Klar kann man die Tabelle für das eigene Plug-in auch von Hand erstellen, über phpMyAdmin oder eine andere Software, auch am Desktop-Computer. Wer sich auskennt, kann dazu auch einfach die mysql-Schnittstelle auf dem Server mittels Terminal verwenden. Doch bei einem Plug-in geht es ja um die Wiederverwendbarkeit und die Möglichkeit, dass auch andere Nutzer damit arbeiten können.</p>
<p>Entsprechend nutzen wir die WordPress-eigenen Mittel, um die Tabelle zu erstellen. Der beste Zeitpunkt dafür ist übrigens beim „Aktivieren“ des Plug-ins. Wie im ersten Teil dieses Tutorials schon beschrieben, trennt WordPress zwischen dem Aktivieren, Deaktivieren und Deinstallieren. Dafür gibt es extra drei passende „Auslöser“, die wir uns zunutze machen können.</p>
<p>In unserem Fall benötigen wir eine Tabelle, die lediglich drei Reihen umfasst, eine fortlaufende Nummerierung (ID), eine Suchphrase (searchstring) und ein Schlagwort (keywordstring). Um in mySQL eine Tabelle mit dieser Struktur einzurichten, benötigt man folgenden Code:</p>
<pre><code>CREATE TABLE XYZ (
		id mediumint(9) NOT NULL AUTO_INCREMENT,
		searchstring varchar(25) NOT NULL,
		keywordstring varchar(25) NOT NULL,
		UNIQUE KEY id (id),
	    UNIQUE KEY searchstring (searchstring)
	) ZEICHENSATZ;
</code></pre>
<p>Wir müssen der Tabelle noch einen Namen geben und auch einen Zeichensatz angeben. Da aber durch die Installation von WordPress je nach Konfiguration von WordPress ein Zeichensatz genutzt wird, und wir uns nicht den Kopf darüber zerbrechen wollen, welcher das ist, verwenden wir einfach <code>$wpdb-&gt;get_charset_collate()</code> (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/classes/wpdb/get_charset_collate/">WordPress Code-Referenz</a>), um den Zeichensatz abzufragen.</p>
<p>Ja, und auch bei der Namensgebung für die Tabelle, wollen wir uns zumindest an die Gepflogenheiten halten und greifen daher auf das Präfix zurück, das WordPress uns anbietet, und Nutzer bei der Installation individuell einrichten können (<code>$wpdb-&gt;prefix</code>). Unsere Tabelle nennen wir dann noch <code>sn_add_keywords</code>, die entsprechend mit dem Präfix von WP ausgestattet wird.</p>
<h3>Tabelle bei Plug-in-Aktivierung einrichten</h3>
<p>Nun gehen wir davon aus, dass wir die Tabelle beim Aktivieren des Plug-ins einrichten möchten. Wir greifen dazu also auf den <code>register_activation_hook()</code> (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/register_activation_hook/">WordPress Code-Referenz</a>) zurück.</p>
<p>Dieser Aufruf hat zwei Parameter. Der erste nennt den Dateinamen des Plug-ins inklusive Pfadangabe. Dafür gibt es glücklicherweise eine Konstante namens <code>__FILE__</code>, die uns die Arbeit erleichtert, wenn wir uns an die Konventionen halten und unser Plug-in auch im Plug-in-Verzeichnis unterbringen. Der zweite Parameter ruft eine Funktion auf, die dann zum Zeitpunkt der Aktivierung des Plug-ins aktiv wird.</p>
<p>Wir erstellen also eine Funktion, die uns die Tabelle erstellt. Die sieht wie folgt aus:</p>
<pre><code>function sn_add_keywords_create_database() {
  global $wpdb;
  $charset_collate = $wpdb-&gt;get_charset_collate();
  $table_name = $wpdb-&gt;prefix . 'sn_add_keywords';

  $sql = "CREATE TABLE $table_name (
		id mediumint(9) NOT NULL AUTO_INCREMENT,
		searchstring varchar(25) NOT NULL,
		keywordstring varchar(25) NOT NULL,
		UNIQUE KEY id (id),
    UNIQUE KEY searchstring (searchstring)
	) $charset_collate;";

	require_once( ABSPATH . 'wp-admin/includes/upgrade.php' );
	dbDelta( $sql );
}
</code></pre>
<p>Die rufen wir dann mit dem passenden Auslöser auf:</p>
<pre><code>register_activation_hook(__FILE__, 'sn_add_keywords_create_database');
</code></pre>
<h3>Tabelle bei der Deinstallation löschen</h3>
<p>Man könnte die Tabelle theoretisch auch beim Deaktivieren schon löschen. Aber das erachten wir für nicht sinnvoll. Bei der Deinstallation eines Plug-ins sollte man aber sehr wohl darauf achten, hinter sich sauberzumachen. Wir setzen in dem Fall den <code>register_uninstall_hook()</code> ein. Der funktioniert analog zum Aktivierungsauslöser und hat die gleichen beiden Parameter. Wir erstellen also eine Funktion, die die Datenbank löscht:</p>
<pre><code>function sn_add_keywords_remove_database() {
  global $wpdb;
  $table_name = $wpdb-&gt;prefix . 'sn_add_keywords';
  $sql = "DROP TABLE IF EXISTS $table_name";
  $wpdb-&gt;query($sql);
}
</code></pre>
<p>Diese rufen wir dann mit dem Auslöser wie folgt auf:</p>
<pre><code>register_uninstall_hook(__FILE__, 'sn_add_keywords_remove_database');
</code></pre>
<h2>Wie kommuniziert unser Plug-in mit der Datenbank?</h2>
<p>Wie man mittels WordPress-Funktionen mit der Datenbank kommuniziert, haben wir schon angeschnitten. Aber damit unser Plug-in, das ebenfalls kann, benötigt es ein Formular.</p>
<p>Zudem können wir an dieser Stelle noch ein paar Sicherheitsvorkehrungen treffen. Anders als bei einem Formular zur Anmeldung beim Newsletter, wollen wir vermutlich nur Personen Schlagworte hinzufügen lassen, denen wir vertrauen. Auch müssen wir sicherstellen, dass in der Datenbank nichts „Bösartiges“ gespeichert wird. Aus diesem Grund nutzen wir die wordpress-eigenen Befehle für die Datenbankkommunikation, weil manche von ihnen bereits Sicherheitsmechanismen enthalten, und wir so ein bisschen beruhigter sein können. Doch, der Reihe nach.</p>
<h3>Formular für die Datenbankeingabe erstellen</h3>
<p>An dieser Stelle kann man ohne Umschweife zunächst einmal ein einfaches Formular in HTML erstellen. Wir benötigen zwei Eingabefelder für Text, eventuell noch zwei Etiketten und einen Button (oder Link) zum Absenden des Formulars. Der Einfachheit halber – weil es funktioniert, und um schnell erste Ergebnisse zu erhalten – verwenden wir keine spezielle Aktion zum Auslösen, und nutzen die <code>POST</code>-Methode.</p>
<p>Unser HTML-Formular sieht wie folgt aus:</p>
<pre><code>&lt;form method="POST"&gt;
	&lt;?php wp_nonce_field('sn_add_keywords', 'sn_add_keywords_nonce', true, true); ?&gt;
    &lt;h2&gt;Neuen Eintrag hinzufügen:&lt;/h2&gt;
    &lt;label for="searchstring"&gt;Searchstring:&lt;/label&gt;
    &lt;input type="text" id="searchstring" name="searchstring" required&gt;
    &lt;label for="keywordstring"&gt;Keywordstring:&lt;/label&gt;
    &lt;input type="text" id="keywordstring" name="keywordstring" required&gt;
	&lt;?php submit_button('Hinzufügen'); ?&gt;
&lt;/form&gt;
</code></pre>
<p>Die <code>submit_button()</code>-Funktion stellt WordPress zur Verfügung. In Klammern übergeben wir die Beschriftung für den Button. Der Button erhält dann auch die typischen Klassen, damit er mittels CSS automatisch in der für WordPress typischen Kolorierung und Form erscheint. Wer das individuelle handhaben mag, kann natürlich einen eigenen Button erstellen.</p>
<h3>Was ist dieses Nonce, und wieso brauche ich sie?</h3>
<p>Im obersten Feld des Formulars erkennt Ihr den Befehl <code>wp_nonce_field()</code>, den WordPress ebenfalls zur Verfügung stellt. Die „Nonce“ (vgl. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nonce">Wikipedia</a>) ist eine flüchtige Phrase, die zum Zwecke der Authentifizierung erstellt wird.</p>
<p>WordPress bietet dieses System ebenfalls an. Es ist sehr hilfreich, wenn man die Kommunikation mit der Datenbank nur authentifizierten Nutzern zu ermöglichen. Denn die Nonce wird beim Aufruf erzeugt und ist dann nur in der Session des Nutzers gültig. Würde jemand, der gar nicht mit WordPress eingeloggt ist, versuchen die Funktion auszuführen, scheiterte die Kommunikation daran, dass er nicht die korrekte „Nonce“ dafür hat.</p>
<p>Wir werden dann die erstellte Nonce noch überprüfen, bevor wir tatsächlich in die Datenbank schreiben.</p>
<h3>Formular-Daten in die Datenbank schreiben</h3>
<p>Nun müssen wir uns also noch darum kümmern, die im Formular eingegebenen Daten beim Klick auf den Button in die Datenbank zu speichern. Wie machen wir das?</p>
<p>Zum einen haben wir ja geschrieben, dass die Daten mittels POST-Methode übergeben werden. Sie sind dann entsprechend über die <a href="https://www.php.net/manual/de/reserved.variables.post.php">POST-Variablen</a> auslesbar. Mit dem Nonce-Field erzeugt WordPress aber noch ein unsichtbares Feld mit dem Authentifizierungstoken. Auch der ist dann als POST-Variable abfragbar und lässt sich so vergleichen.</p>
<p>Für das Schreiben in die Datenbank, kann man entweder ein eigenes QUERY and <code>$wpdb</code> übergeben, oder wir nutzen den von WordPress implementierten <code>$wpdb-&gt;insert()</code>-Befehl.</p>
<pre><code>if(is_admin() &amp;&amp; (isset($_POST['sn_add_keywords_nonce']) || wp_verify_nonce($_POST['sn_add_keywords_nonce'], 'sn_add_keywords'))) {
	global $wpdb;
	$table_name = $wpdb-&gt;prefix . 'sn_add_keywords';
	$newdata = array(
        'searchstring' =&gt; sanitize_text_field($_POST['searchstring']),
        'keywordstring' =&gt; sanitize_text_field($_POST['keywordstring']),
      );
    $wpdb-&gt;insert($table_name, $newdata, '%s');
    wp_safe_redirect(esc_url(admin_url('admin.php?page=sn_add_keywords%2Fsnak.php')));
}
exit();
</code></pre>
<p>Über den Befehl <code>wp_safe_redirect()</code> leiten wir nach dem Absenden den Benutzer wieder zurück zur Ausgangsseite. Diese Vorgehensweise hat übrigens einen Nachteil, den wir in Kauf nehmen, der aber für ein frei verfügbares Plug-in ausgebessert werden sollte, zum Beispiel, indem man AJAX verwendet.</p>
<p>Zuletzt stellen wir über den <code>exit()</code>-Befehl sicher, dass wirklich alle POST-Variablen nach dem Abschluss gelöscht werden. So wird das Formular geleert und auch eine neue Nonce erstellt.</p>
<p>Das Plug-in, wie wir es verwenden sieht bei uns dann übrigens derzeit so aus.</p>
<div data-id="516258" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Was wir nicht erzählt haben?</h2>
<p>Auch dieser Beitrag ist schon wieder ziemlich lang geworden. Deshalb haben wir einige Details geschlabbert. Darunter:</p>
<ul>
<li>Denn in unserem Plug-in haben wir beispielsweise bei der Aktivierung auch eine Versionsnummer übergeben. Die können wir dann bei einem Update vergleichen und nutzen, um so Änderungen an der Datenbank vorzunehmen.</li>
<li>Wir haben aber auch unterschlagen, dass wir unsere Tabelle beim Aktivieren bereits mit ein paar Datensätzen ausgestattet haben. Ich finde es immer schöner, wenn man zumindest ein paar Anhaltspunkte hat.</li>
<li>Es kann außerdem sinnvoll sein, die Daten nicht zu löschen, oder dies dem Nutzer zur Wahl zu stellen. Um so eine Option haben wir uns bislang nicht gekümmert.</li>
<li>WordPress hält auch Alternativen zu den „Auslösern“ bereit. So kann man Dateien namens <code>uninstall.php</code> oder <code>activation.php</code> erstellen. Deren Inhalte werden dann automatisch ausgeführt.</li>
<li>Wie Ihr auf dem Screenshot erkennen könnt, geben wir die vorhandenen Datensätze auch im WordPress-Administrationsportal aus. Wie wir das gemacht haben, haben wir an dieser Stelle ebenso geschlabbert.</li>
<li>Nicht thematisiert haben wir den Prozess, wie man ein Plug-in bei WordPress einreicht. Vielleicht kommt das in einem anderen Beitrag einmal zur Sprache, oder Ihr findet es bis dahin selbst heraus.</li>
<li>Spannend ist auch, wie man bereits vorhandene Daten wieder löscht, oder überarbeitet.</li>
<li>Der Quellcode hier enthält auch kein CSS und gibt ganz grundsätzlich nicht das komplette Plug-in wieder, wie wir es verwenden. Zum Zwecke des Tutorials habe ich diesen angepasst, damit er allgemein verständlicher wird.</li>
</ul>
<p>Tatsächlich ist diese „Idee“, aus der erst eine Handvoll Quellcode wurde, in unserem Fall mittlerweile auf fünf Dateien mit rund 250 Zeilen Quellcode angewachsen (Kommentare inklusive).</p>
<p>Wenn jemand von Euch Fragen zu diesem Projekt hat, kann er uns gerne auf den üblichen Kanälen anschreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/26/von-der-idee-zum-wordpress-plug-in-schlagworter-automatisch-hinzufugen-2/">Von der Idee zum WordPress-Plug-in: Schlagwörter automatisch hinzufügen #2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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