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	<title>Du hast nach gnupg gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach gnupg gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>57,6 Millionen Tablets 2011, iPod nano-Instagram-Ausstellung &#038; Updates: Notizen vom 17.1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 08:15:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>57,6 Millionen Tablets im Jahr 2011: DigiTimes berichtet über eine befürchtete Teileknappheit für das iPad und seinen Mitbewerber für 2011. iSuppli prognostiziert für 2011 eine Verdreifachung der Verkaufszahlen von Tablets auf bis zu 57,6 Millionen Tablets. Da immer weitere Anbieter etwas vom Kuchen abhaben wollen, seien außerdem die Displayhersteller gezwungen, immer größere Lagerbestände mit verschiedenen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/17/576-millionen-tablets-in-2011-ipod-nano-instagram-ausstellung-updates-notizen-vom-17-1/">57,6 Millionen Tablets 2011, iPod nano-Instagram-Ausstellung &#038; Updates: Notizen vom 17.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>57,6 Millionen Tablets im Jahr 2011:</strong> <a href="https://www.digitimes.com/news/a20110114PR202.html">DigiTimes</a> berichtet über eine befürchtete Teileknappheit für das iPad und seinen Mitbewerber für 2011. iSuppli prognostiziert für 2011 eine Verdreifachung der Verkaufszahlen von Tablets auf bis zu 57,6 Millionen Tablets. Da immer weitere Anbieter etwas vom Kuchen abhaben wollen, seien außerdem die Displayhersteller gezwungen, immer größere Lagerbestände mit verschiedenen Form- und Größenfaktoren anzulegen. Die Analysten sehen daher wieder Schwierigkeiten bei der Teileversorgung kommen. Bei der Veröffentlichung des iPad 2010 waren die Ressourcen so knapp, dass Apple kurzerhand den Start außerhalb der USA verschoben hatte.</p>
<p><strong>iPod nano-Instagram-Ausstellung:</strong> Die kleinste Galerie der Welt: Ein iPod nano. <a href="https://mintdigital.com/blog/instagramgallery">Mint Digital</a> zeigt eine wirklich großartige Idee, wie sich die Instagram-Bildchen perfekt in Szene setzen lassen. Einfach einen iPod nano zum digitalen Bilderrahmen umfunktionieren und in eine Galerie hängen. [via <a href="https://www.macstories.net/links/worlds-smallest-instagram-gallery/">macstories</a>]</p>
<p><strong>Adobe verbessert Cookie-Zugriff für User:</strong> Adobe hat einen Ausblick in eine neue Art gegeben, wie sich angesammelte Cookies vom Adobe Flash-Player löschen lassen. Daraus entwickelt man nun Browser-Plugins, die dem Nutzer eine einfache Möglichkeit geben, Cookies schnell zu entfernen. Adobe sieht das als logischen Schritt für eine verbesserte Privatsphäre, da die neue Methode für Otto-Normal-User transparenter wäre. Als erstes soll eine Implementierung in Google Chrome erfolgen. In einer der kommenden Entwicklerversionen soll es vorgestellt werden. [via Adobe Blogs]</p>
<p><strong>Software-Updates:</strong> Fehlerbehebungen für die 10.5-Systemerweiterung <a href="https://ksuther.com/warp/">Warp 1.2.2</a> und für <a href="http://www.binarybakery.com/">MenuEverywhere 1.7.6.3</a>. Es steht eine Aktualisierung für das Musik-Taggingtool <a href="https://web.archive.org/web/20110106031907/http://thelittleappfactory.com:80/tagalicious/">Tagalicious 1.1.1</a> bereit. Für das GUI-Frontend für GnuPG, <a href="https://github.com/GPGTools/GPGKeychainAccess">GPG Keychain Access</a>, gibt es eine neue Beta (0.8.0b).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/17/576-millionen-tablets-in-2011-ipod-nano-instagram-ausstellung-updates-notizen-vom-17-1/">57,6 Millionen Tablets 2011, iPod nano-Instagram-Ausstellung &#038; Updates: Notizen vom 17.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Pwnagetool 4.1.2: Kurztest und Manöverkritik auf dem iPhone 4</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/25/pwnagetool-4-1-2-kurztest-und-manoverkritik-auf-dem-iphone-4/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 15:18:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie immer ist Pwnagetool nach seinem neuesten Update in der Lage, die aktuelle Firmware von iDevices ohne Baseband-Modifikation und inclusive Jailbreak/Cydia auf iPhone/iPad/iPod touch einzuspielen, als Special Bonus kam Apple TV 2G und verbesserte DFU-Unterstützung hinzu. Ein später Kurztest und wie immer die Absage: wer auf den Unlock der letzten Baseband-Versionen Apples wartet, wird weiterwarten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/25/pwnagetool-4-1-2-kurztest-und-manoverkritik-auf-dem-iphone-4/">Pwnagetool 4.1.2: Kurztest und Manöverkritik auf dem iPhone 4</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie immer ist Pwnagetool nach seinem neuesten Update in der Lage, die aktuelle Firmware von iDevices ohne Baseband-Modifikation und inclusive Jailbreak/Cydia auf iPhone/iPad/iPod touch einzuspielen, als Special Bonus kam <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> TV 2G und verbesserte DFU-Unterstützung hinzu. Ein später Kurztest und wie immer die Absage: wer auf den Unlock der letzten Baseband-Versionen Apples wartet, wird weiterwarten müssen, Pwnagetool kann keinen Unlock.</p>
<p>Schöner, runder, funktionaler: Pwnagetool 4.1.2 ist gut gepflegt und kann durch das Einspielen eines modifizierten IPSW-Files den <a href="https://macnotes.de/2010/10/20/pwnagetool-4-1-fur-mac-os-x-veroffentlicht-knackt-iphone-ipod-touch-ipad-und-apple-tv/">Jailbreak auf iPhone 4, 3G, 3GS,iPod touch 3G und 4G sowie iPad und Apple TV 2G</a> durchführen. Der Nachteil: das Gerät ist erst einmal platt und muss aus dem Backup wieder hergestellt werden. Im Folgenden stellen wir angesichts des weitgehend unveränderten <a href="https://macnotes.de/2009/10/05/tutorial-jailbreak-iphone-3gs/">Jailbreak-Vorgehens mit Pwnagetool</a> nur die kleinen Details vor, die sich geändert haben.</p>
<p>Vorneweg nochmal der große Nachteil: Pwnagetool setzt das Gerät komplett frisch auf. Will heißen: Apps, Notes, Musik usw. sollten vor Anwendung nochmals per Sync gesichert werden und werden anschließend aus dem Rechner-Backup wieder hergestellt. Bei &#8222;offiziellen&#8220; Apps und iPhone-Daten wie Adressbuch, SMS oder Notizen ist das unproblematisch, was via Cydia installiert wurde, ist jedoch weg. Es empfiehlt sich daher, auch ein <a href="https://macnotes.de/2009/09/20/anleitung-iphone-2g-jailbreak-und-unlock-mit-pwnagetool-31/">&#8222;Backup&#8220; der Cydia-Apps via Aptbackup</a> zu machen. Anschließend erspart man sich einiges an App-Sucherei und erneutem Installieren.</p>
<div data-id="562698" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Gestartet, bietet Pwnagetool 4.1.2 das bekannte Bild &#8211; nur ist auch noch <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> 2 unter den zur Auswahl stehenden, jailbreakbaren Geräten zu finden, des Weiteren ist ein DFU-Button hinzugekommen, der das Leben ein wenig erleichtert, zu dem kommen wir gleich.</p>
<p>Zunächst sucht man das zu knackende Gerät aus. Im konkreten Fall war es ein iPhone 4, das von iOS 4.01 auf die modifizierte 4.1 gebracht werden soll. Wir laden das passende .IPSW-File von Apple und zeigen Pwnagetool nach Aufforderung, wo es liegt.</p>
<div data-id="562699" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Optionales: &#8222;Aktivierung&#8220; ließen wir aus, dafür setzten wir einige Hoffnung auf den bequemen Pre-Install von Cydia-Paketen. Neben dem hier angewählten GnuPG 2 waren noch eine Reihe weiterer Cydia-Pakete angewählt, nach vollzogenem Einspielen des modifizierten .IPSW jedoch nicht installiert. Wer hier Tipps/Ursachen nennen kann, warum ein Mitinstallieren vorausgewählter Pakete scheiterte: wir sind dankbar für Hinweise.</p>
<div data-id="562700" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das Custom-IPSW wird erstellt und gespeichert. Sehr schön gelöst ist der anschließende Sprung in den DFU-Mode. Das angeschlossene iPhone einfach nach der (mit Signaltönen unterstützten) bebilderten Anleitung per Home- und Power-Button in den DFU-Mode versetzen &#8211; das vorherige Ausschalten ist unnötig geworden, im Test wurde das angeschlossene, angeschaltete iPhone nach dem Home/Power-Buttondrücken zuverlässig in den DFU-Mode versetzt und von iTunes so erkannt.</p>
<p>Man klickt in iTunes BEI GEDRÜCKTER ALT-TASTE auf &#8222;Wiederherstellen&#8220; und wählt im folgenden Dialog unbedingt das vorher erzeugte Custom-IPSW aus.</p>
<div data-id="562701" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die geänderte Firmware wird eingespielt, nach Neustart des Geräts hat man ein aktualisiertes, jailbroken iDevice. Aus bestehenden Backups können die Standard-Apps und -Daten wieder eingespielt werden, Cydia-Apps können erneut installiert oder, wenn gemacht, <a href="https://macnotes.de/2009/09/20/anleitung-iphone-2g-jailbreak-und-unlock-mit-pwnagetool-31/">via AptBackup</a> automatisch wieder eingespielt werden. Die via Pwnagetool angewählten Apps wurden wie bereits erwähnt nicht installiert.</p>
<p><div data-id="562702" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div> Wer Probleme beim Einbuchen ins Mobilfunknetz hat: der Carrier Reset Fix soll nach Installation via Cydia den <a href="https://macnotes.de/2010/10/25/kein-netz-nach-iphone-jailbreak-carrier-fix-soll-empfangsprobleme-beheben/">&#8222;Kein Netz&#8220;-Fehlermeldungen bei der Netzsuche</a> ein Ende machen.</p>
<p>Fazit: Gewohnt zuverlässig, aber dem Pwnagetool sieht man mit der Zeit das Alter an &#8211; trotz der Backup-Möglichkeiten ist das notwendige Komplett-Neuaufsetzen des Geräts für Redsn0w- und limera1n-verwöhnte Jailbreaker irgendwie nicht mehr ganz das Wahre. Aber wie gesagt: Luxusprobleme.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/10/25/pwnagetool-4-1-2-kurztest-und-manoverkritik-auf-dem-iphone-4/">Pwnagetool 4.1.2: Kurztest und Manöverkritik auf dem iPhone 4</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>GPGMail: Plugin für Mail nicht Snow Leopard-kompatibel, Entwickler gesucht</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/09/09/gpgmail-plugin-fur-mail-nicht-snow-leopard-kompatibel-entwickler-gesucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 10:18:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Open-Source-Verschl&#252;sselung ist unter Snow Leopard ein echtes Problem: Nutzer des GPGMail-Plugins k&#246;nnen das Verschl&#252;sselungstool mit System Mac OS X 10.6 nicht mehr nutzen, alte Mails lassen sich in Mail so nicht mehr entschl&#252;sseln und neue Mails nicht mehr signieren. Momentan hei&#223;t das: Wer weiterhin Mails verschl&#252;sselt verschicken will, muss auf Alternativen wie Thunderbird umsteigen, da [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/09/gpgmail-plugin-fur-mail-nicht-snow-leopard-kompatibel-entwickler-gesucht/">GPGMail: Plugin für Mail nicht Snow Leopard-kompatibel, Entwickler gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Open-Source-Verschl&uuml;sselung ist unter Snow Leopard ein echtes Problem: Nutzer des <a href="https://macnotes.de/2007/01/23/tutorial-sicherer-emailverkehr-mit-gnupg-mail/">GPGMail-Plugins</a> k&ouml;nnen das Verschl&uuml;sselungstool mit System Mac OS X 10.6 nicht mehr nutzen, alte Mails lassen sich in Mail so nicht mehr entschl&uuml;sseln und neue Mails nicht mehr signieren.</p>
<p>Momentan hei&szlig;t das: Wer weiterhin Mails verschl&uuml;sselt verschicken will, muss auf Alternativen wie Thunderbird umsteigen, da dort das Plugin Enigmail noch funktioniert &#8211; oder vorerst komplett auf das Snow Leopard-Update verzichten.</p>
<p>Das Hauptproblem liegt in den Tiefen von Mail selbst: Mit dem Update auf Snow Leopard wurde einiges am Mailprogramm ver&auml;nder. Da <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> aber keine Dokumentationen oder Support f&uuml;r Mail f&uuml;r Fremd-Plugins anbietet, sieht sich der Entwickler von GPGMail, St&eacute;phane Corth&eacute;sy, derzeit nicht in der Lage, ein Update zur Verf&uuml;gung zu stellen. Das Problem steckt vor allem im Zeitaufwand: Alles muss wegen der fehlenden Dokumentation auf gut Gl&uuml;ck ausprobiert werden, der gesch&auml;tzte Zeitaufwand daf&uuml;r liegt bei 40 Stunden. Die Zeit fehlt aber und so muss das Plugin vorerst ohne Update auskommen, auch in den kommenden Monaten darf man nicht damit rechnen, auch nicht mit Beta-Versionen.</p>
<p>Dennoch ist das Ende von GPGMail noch nicht zu bef&uuml;rchten: Es haben sich bereits Entwickler gefunden, die bereit sind, das Plugin auf Snow Leopard zu portieren, genauere Informationen f&uuml;r alle Interessierten finden sich hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/09/gpgmail-plugin-fur-mail-nicht-snow-leopard-kompatibel-entwickler-gesucht/">GPGMail: Plugin für Mail nicht Snow Leopard-kompatibel, Entwickler gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: BitClamp</title>
		<link>https://macnotes.de/2007/11/19/test-bitclamp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 09:29:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt einige M&#246;glichkeiten wie man Dateien, Texte und Daten verschl&#252;sselt. Man k&#246;nnte mit Hilfe des Festplatten-Dienstprogramms ein verschl&#252;sseltes Disk-Image erstellen, eine verschl&#252;sselte E-Mail mit dem Text versenden (unsere Anleitung zu diesem Thema) oder auf den Neuling BitClamp setzen &#8211; wir haben ihn getestet. BitClamp bietet die M&#246;glichkeit auf einfachste Weise Dateien zu ver- und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/11/19/test-bitclamp/">Test: BitClamp</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt einige M&ouml;glichkeiten wie man Dateien, Texte und Daten verschl&uuml;sselt. Man k&ouml;nnte mit Hilfe des Festplatten-Dienstprogramms ein verschl&uuml;sseltes Disk-Image erstellen, eine verschl&uuml;sselte E-Mail mit dem Text versenden (<a href="https://macnotes.de/2007/01/23/tutorial-sicherer-emailverkehr-mit-gnupg-mail/">unsere Anleitung zu diesem Thema</a>) oder auf den Neuling BitClamp setzen &#8211; wir haben ihn getestet.<span id="more-1747"></span></p>
<p>BitClamp bietet die M&ouml;glichkeit auf einfachste Weise Dateien zu ver- und entschl&uuml;sseln. BitClamp bedient sich dabei eines einfachen Interface und der kinderleichten Bedienung wie man sie von AppZapper kennt. Die zu ver- oder entschl&uuml;sselnden Dateien werden einfach per Drag-and-drop in das Fenster gezogen und danach schl&auml;gt einem das Programm die weitere Vorgehensweise vor.</p>
<p>Es stehen drei verschiedene Algorithmen zur Auswahl: AES-Rijndael, Serpent und BlowFish. Die ersten beiden jeweils in einer 128-Bit-Implementierung und BlowFish mit 64 Bit, wie es z.&nbsp;B. <a href="https://macnotes.de/2007/02/15/test-wallet-passwortverwaltung/">Wallet zum Sch&uuml;tzen der Passw&ouml;rter</a> einsetzt. Es ist grunds&auml;tzlich zur Verwendung von AES zu raten, da dieser Algorithmus derzeit die h&ouml;chste Sicherheit bietet. AES wird z.&nbsp;B. bei der WPA2-Verschl&uuml;sselung von Funknetzwerken genutzt oder zur Bewahrung der Sicherheit bei SSH-Verbindungen.</p>
<p>Bevor etwas verschl&uuml;sselt werden soll, muss nat&uuml;rlich ein Passwort angegeben werden, mit dem es nach der Verschl&uuml;sselung wieder entschl&uuml;sselt werden kann. Zus&auml;tzlich zum Eingabefeld existiert noch eine Anzeige der Sicherheit des aktuellen Passworts, die man aber getrost ignorieren kann. Die Anzeige zeigt grunds&auml;tzlich ab sieben Zeichen &#8222;OK&#8220; und ab 20 Zeichen &#8222;strong&#8220; an. Einzige Ausnahme sind Zeichen, die sich stark unterscheiden. So ist ein Passwort mit den Zeichen &#8222;2&#8217;c&#8220; schon ziemlich sicher. Jedoch wird jeder gesunde Menschenverstand sagen, dass ein Passwort mit drei Zeichen alles andere als sicher ist.</p>
<div data-id="199338,199346" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>F&uuml;r die Zukunft ist geplant, BitClamp f&uuml;r andere Betriebssysteme zu portieren, so dass system&uuml;bergreifend auf verschl&uuml;sselte Daten zugegriffen werden kann. Ebenfalls ist eine deutsche &Uuml;bersetzung f&uuml;r eine der kommenden Versionen geplant.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es war wohl nie einfacher Dateien zu verschl&uuml;sseln. BitClamp kann in Bedienung und Interface gl&auml;nzen, aber hat den o.g. Sch&ouml;nheitsfehler bei der Einstufung, wie sicher das gew&auml;hlte Passwort ist. So sollte man lieber auf seinen Verstand vertrauen als auf die Anzeige. Abgesehen von diesem Fehler ist BitClamp f&uuml;r 14,53 Euro zwar kein Schn&auml;ppchen, jedoch das Geld durchaus wert. Selbst wenn ein wirklich &uuml;berzeugendes Feature fehlt.<br />
Besonders im t&auml;glichen Einsatz kann BitClamp durch die einfache und schnelle Bedienung &uuml;berzeugen, mit dem gewohnten Drag-and-drop lassen sich mit wenigen Klicks Dateien ent- und verschl&uuml;sseln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/11/19/test-bitclamp/">Test: BitClamp</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Anleitung: Mit Tor anonym im Internet surfen</title>
		<link>https://macnotes.de/2007/04/24/anleitung-mit-tor-anonym-im-internet-surfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 10:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passend zu den beiden Artikeln von mir, wie man eine digital Identit&#228;t mit GnuPG erstellt und wie man E-Mails digital signiert und diese bei Bedarf auch verschl&#252;sselt, kommt nun die n&#228;chste Empfehlung: Das anonyme &#8222;Tor&#8220; zum Internet &#8211; oder: Wie surfe ich anonym im Internet?. Nat&#252;rlich k&#246;nnte man einfach einen ausl&#228;ndischen Proxyserver nehmen und hoffen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/04/24/anleitung-mit-tor-anonym-im-internet-surfen/">Anleitung: Mit Tor anonym im Internet surfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Passend zu den beiden Artikeln von mir, wie man eine <a href="https://macnotes.de/2007/01/21/tutorial-digitale-identitaet-mit-gnupg/">digital Identit&auml;t mit GnuPG</a> erstellt und wie man <a href="https://macnotes.de/2007/01/23/tutorial-sicherer-emailverkehr-mit-gnupg-mail/">E-Mails digital signiert</a> und diese bei Bedarf auch verschl&uuml;sselt, kommt nun die n&auml;chste Empfehlung: Das anonyme &#8222;Tor&#8220; zum Internet &#8211; oder: Wie surfe ich anonym im Internet?. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte man einfach einen ausl&auml;ndischen Proxyserver nehmen und hoffen, dass dieser keine Verbindungsdaten speichert oder diese sogar auf Anfrage preisgibt.<span id="more-1112"></span></p>
<p>Eine sicherere und wesentlich komfortablere bietet das Softwareprojekt <a href="https://tor.eff.org/">Tor &#8211; The Onion Router</a>. Tor befindet sich zwar noch im Entwicklungsstadium, ist aber schon nutzbar und verrichtet seinen Dienst wie man es erwartet. Lediglich kann von Seiten der Entwickler nicht gew&auml;hrleistet werden, dass man 100% anonym durchs Netz surft. Der gro&szlig;e Vorteil von Tor ist: Tor ist Open Source; D.&nbsp;h. die Software ist kostenlos, f&uuml;r jeden frei verf&uuml;gbar und einsehbar. Zus&auml;tzlich existiert Tor f&uuml;r alle g&auml;ngigen und modernen Betriebssysteme.</p>
<h2>Wie funktioniert Tor?</h2>
<p>Wie schon der Name &#8222;The Onion Router&#8220; vermuten l&auml;sst, funktioniert Tor wie eine Zwiebel. Die Datenanfrage des Clients und die Antwort des Servers werden mehrfach und unabh&auml;ngig voneinander verschl&uuml;sselt. Dies geschieht durch sog. Tor-Knoten. Bevor eine Anfrage geschickt wird, holt sich der Tor-Client eine Liste der Tor-Knoten, die f&uuml;r einen Verbindungsaufbau genutzt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Bei einer Anfrage wird eine verschl&uuml;sselte Anfrage vom Client an den Tor-Knoten A geschickt. Der Internetprovider kennt somit zwar meine IP-Adresse, wei&szlig; aber nicht auf welchen Server ich versuche zuzugreifen. Er sieht nur, dass ich eine verschl&uuml;sselte Anfrage von meiner IP an den Tor-Knoten A schicke. Der Knoten A entschl&uuml;sselt nach Erhalt der Anfrage die oberste Schichte der Zwiebel und sieht dann, an welchen Tor-Knoten er die Anfrage weiterschicken soll. Dieser Tor-Knoten A kennt somit meine IP-Adresse und den Tor-Knoten B. Der zweite und n&auml;chste Knoten entschl&uuml;sselt dann die n&auml;chste Schicht und kennt somit den Tor-Knoten A und den Zielserver (welcher nur die Anfrage von Tor-Knoten B kennt, aber nicht meine IP). Nachdem der Zielserver die Anfrage von Tor-Knoten B erhalten hat, wird die Antwort des Servers auf dem gleichen Weg zu mir zur&uuml;ck geleitet.</p>
<h2>Installation</h2>
<p>F&uuml;r OS X gibt es ein fertiges Paket von Tor, das alles N&ouml;tige beinhaltet. Nach der Installation geht es darum, den Webbrowser bzw. unser System daf&uuml;r zu konfigurieren, dass er/es die Verbindung &uuml;ber den Tor-Client aufbaut.</p>
<h3>Firefox</h3>
<p>F&uuml;r alle Nutzer des Firefox gibt es das Add-on Torbutton. Nach der Installation des Add-ons und einem Neustart des Browsers erscheint in der unteren rechten Ecke des Browsers der Schriftzug &#8222;Tor Disabled&#8220;, mit einem Klick darauf &auml;ndert sich der rote Schriftzug zu einem gr&uuml;nen &#8222;Tor Enabled&#8220; Text &#8211; die Verbindung &uuml;ber Tor ist nun aktiviert.</p>
<h3>Safari</h3>
<p>Beim Safari geht die Konfiguration leider nicht so einfach wie beim FireFox. Hierzu muss man in der Netzwerkkonfiguration (&#8222;Systemeinstellungen &raquo; Netzwerk&#8220;) ein paar &Auml;nderungen vornehmen. Hat man die Netzwerkeinstellungen ge&ouml;ffnet, w&auml;hlt man seine Verbindung aus, &uuml;ber die der Internetzugriff erfolgt, und klickt auf &#8222;Konfigurieren&#8220;. Nun muss man die Karteikarte Proxies ausw&auml;hlen und die Einstellungen vornehmen. Da wir nur anonym im Internet surfen wollen, reicht es aus, wenn wir die Proxy-Server f&uuml;r &#8222;Web&#8220; und &#8222;Sicheres Web&#8220; aktivieren. Ist das H&auml;kchen bei beiden vorhanden, geben wir als Proxy-Server 127.0.0.1 mit Port 8118 ein. Nat&uuml;rlich kann man ebenfalls einen anonymen FTP-Zugriff aktivieren, daf&uuml;r muss bei Port 9050 eingegeben werden (und es m&uuml;ssen ggf. Einstellungen im jeweiligen FTP-Client vorgenommen werden).</p>
<div data-id="196621" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Nachdem nun der Tor-Client installiert, und der Webbrowser korrekt konfiguriert wurde, kann das anonyme Surfen losgehen, oder etwa nicht? Nicht ganz. Wenn wir mit den Proxy-Einstellungen f&uuml;r Safari, oder dem eingeschalteten Tor f&uuml;r Firefox, versuchen eine Webseite aufzurufen, erhalten wir eine Fehlermeldung. Der Grund ist relativ einfach: Der Tor-Client wurde noch nicht gestartet. Unter &#8222;Programme&#8220; befindet sich ein Eintrag namens &#8222;Vidalia&#8220;. Mit einem Doppelklick auf diesen Eintrag starten wir den Client f&uuml;r die Verbindung &uuml;ber die Tor-Knoten. Nach kurzer Zeit sollte sich das Zwiebel-Icon gr&uuml;n verf&auml;rben. Sollte dies nicht automatisch passieren, gibt es im Men&uuml; des Clients den Eintrag &#8222;Tor &raquo; Start&#8220;. Hat sich das Icon gr&uuml;n verf&auml;rbt, k&ouml;nnen wir nun, vorausgesetzt der Browser ist richtig konfiguriert, anonym im Internet surfen.</p>
<h2>Nachteile von Tor</h2>
<p>Wie alles im Leben hat Tor seine Schattenseiten. Die Verbindung &uuml;ber die Tor-Knoten funktioniert nicht mit UDP-Verbindungen, was zur Folge hat, dass man zwar anonym surfen kann, aber FileSharing-Programme funktionieren leider nicht &uuml;ber diesen Weg. Zus&auml;tzlich hat die Anfrage an den Zielserver nat&uuml;rlich einen viel l&auml;ngeren Weg als eine direkte Verbindung, dies verlangsamt die Internetverbindung und somit den Seitenaufbau bzw. die Wartezeit auf die Antwort vom Server.</p>
<p>Kann man jedoch diese beiden Nachteile verkraften und akzeptiert man die Aussage der Entwickler, dass diese keine 100%ige Anonymit&auml;t garantieren, so hat man eine einfache und (im Firefox) durchaus komfortable L&ouml;sung gefunden, wie man bei Bedarf anonym im Internet surfen kann, bzw. jede Applikation die eine TCP-Verbindung ins Internet herstellt, anonym nutzen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/04/24/anleitung-mit-tor-anonym-im-internet-surfen/">Anleitung: Mit Tor anonym im Internet surfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tutorial: Sichere E-Mails mit GnuPG &#038; Mail</title>
		<link>https://macnotes.de/2007/01/23/tutorial-sicherer-emailverkehr-mit-gnupg-mail/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 10:22:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel erkl&#228;ren wir die Verwendung von GnuPG Identit&#228;ten mit Mail. Wir beschreiben, wie man E-Mails verschl&#252;sselt und digitale Signaturen erstellt. Es gibt einige Gr&#252;nde wieso man seinen E-Mail-Verkehr verschl&#252;sseln m&#246;chte, beispielsweise wenn man sich in einem offenen Netzwerk befindet, in dem man theoretisch abgeh&#246;rt werden k&#246;nnte. Dann ist es besonders ratsam seine E-Mails [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/01/23/tutorial-sicherer-emailverkehr-mit-gnupg-mail/">Tutorial: Sichere E-Mails mit GnuPG &#038; Mail</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In diesem Artikel erkl&auml;ren wir die Verwendung von GnuPG Identit&auml;ten mit Mail. Wir beschreiben, wie man E-Mails verschl&uuml;sselt und digitale Signaturen erstellt. Es gibt einige Gr&uuml;nde wieso man seinen E-Mail-Verkehr verschl&uuml;sseln m&ouml;chte, beispielsweise wenn man sich in einem offenen Netzwerk befindet, in dem man theoretisch abgeh&ouml;rt werden k&ouml;nnte. Dann ist es besonders ratsam seine E-Mails zu verschl&uuml;sseln, nicht weil man etwas zu verheimlichen hat, sondern weil man seine Privatsph&auml;re sch&uuml;tzen m&ouml;chte.<span id="more-970"></span></p>
<h2>Ben&ouml;tigte Dateien</h2>
</p>
<p>Zum Einem ben&ouml;tigt man den &#8222;<a href="https://gpgtools.org/">GNU Privacy Guard</a>&#8222;, weiterhin das Plug-In f&uuml;r Mail, GPGMail, f&uuml;r die Einstellungen wird noch GPGPreferences und nat&uuml;rlich eine <a href="https://macnotes.de/2007/01/21/tutorial-digitale-identitaet-mit-gnupg/">digitale Identit&auml;t</a>, die mit GnuPG erstellt wurde.</p>
<h2>3. Juli 2015</h2>
<p>: Oben verlinkt sind mittlerweile die GPGTools, die die gesamte vorgestellte Software beinhalten und die Verschl&uuml;sselung von Dateien und E-Mails auf dem Mac deutlich vereinfachen. Die nachfolgende Anleitung ist also nicht mehr so relevant wie noch 2007.</p>
<h2>Installation</h2>
<p>Die Installation des Privacy Guards, des Mail Plug-ins und von GPGPreferences sollte ohne gro&szlig;e Probleme von der Hand gehen und bedarf keiner Anleitung. F&uuml;r die Erstellung einer digitalen Identit&auml;t existiert eine <a href="https://macnotes.de/2007/01/21/tutorial-digitale-identitaet-mit-gnupg/">ausf&uuml;hrliche Anleitung</a> auf Macnotes, diese beschreibt jeden notwendigen Schritt ausf&uuml;hrlich.</p>
<h2>Konfiguration</h2>
<p>Nach der Installation des Mail-Plug-ins existiert in den Mail-Einstellungen ein neues Optionsmen&uuml; &#8222;PGP&#8220;. Dort kann man den zu verwenden Schl&uuml;ssel bzw. die zu verwendende Identit&auml;t w&auml;hlen. Ob Ihr das Kennwort im Schl&uuml;sselbund speichern wollt, m&uuml;sst Ihr selber entscheiden. Angenehm ist das Speichern des Kennwortes f&uuml;r einen gewissen Zeitraum innerhalb der aktuellen Sitzung. Normalerweise sind alle anderen Einstellungen schon optimal voreingestellt, so dass man keine &Auml;nderungen vornehmen muss.</p>
<div data-id="195676" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Verschl&uuml;sseln und Signieren</h2>
<p>Habt Ihr alle Einstellungen korrekt vorgenommen und das Plug-in ordnungsgem&auml;&szlig; installiert, erscheint beim Verfassen einer neuen Nachricht eine neue Zeile unterhalb des Betreffs. Darin k&ouml;nnt Ihr ausw&auml;hlen, ob die App die E-Mail verschl&uuml;sselt und/oder ob sie eine digitale Signatur erh&auml;lt.</p>
<p>Wollen wir eine E-Mail &#8222;nur&#8220; mit einer digitalen Signatur verschicken, so klappt dies schon wunderbar. Doch wenn wir auch das H&auml;kchen bei &#8222;Verschl&uuml;sseln&#8220; aktivieren, ist in der Auswahlbox ein Ausrufezeichen zu sehen, was uns zu verstehen geben will, dass ein kleines Problem vorliegt und die Verschl&uuml;sselung nicht einfach so funktioniert.</p>
<p>Der Grund hierf&uuml;r ist recht simpel: Wenn wir jemandem eine verschl&uuml;sselte E-Mail schicken wollen, so brauchen wir den &ouml;ffentlichen Schl&uuml;ssel dieser Person. Um nach dem &ouml;ffentlichen Schl&uuml;ssel einer Person zu suchen (z.&nbsp;B. auf einem Keyserver) gibt es im Auswahlmen&uuml; (in dem derzeit das Ausrufezeichen zu sehen ist) den Eintrag &#8222;Laden&#8230;&#8220;. Nach dem Klick darauf &ouml;ffnet sich ein neues Fenster, das die M&ouml;glichkeit bietet, einen Keyserver nach einer E-Mail-Adresse zu durchsuchen.</p>
<div data-id="195677" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Haben wir nun den &ouml;ffentlichen Schl&uuml;ssel des Empf&auml;ngers gefunden und importiert, sollte das Ausrufezeichen verschwinden. Das Laden des Schl&uuml;ssels von einem Keyserver ist nur beim ersten Verschicken einer E-Mail n&ouml;tig. Wenn Ihr eine E-Mail an den gleichen Empf&auml;nger erneut verschickt, warnt Euch das Programm. Den seht Ihr auch, wenn Ihr eine E-Mail an einen Empf&auml;nger verschickt, dessen &ouml;ffentlichen Schl&uuml;ssel Ihr schon &#8222;besitzt&#8220;.</p>
<h2>Entschl&uuml;sseln</h2>
<p>Die Entschl&uuml;sselung von empfangenen E-Mails geht recht einfach. Oberhalb der Detailansicht der E-Mails erscheint bei verschl&uuml;sselten E-Mails ein Button mit der selbsterkl&auml;renden Aufschrift &#8222;Entschl&uuml;sseln&#8220;. Nach dem Klick auf den Button fragt Euch die Software nach dem Passwort des Schl&uuml;ssels. Gebt Ihr das richtig ein, entschl&uuml;sselt die Software die verschl&uuml;sselte E-Mail. Sobald Ihr eine andere E-Mail anw&auml;hlt, wird die ehemals entschl&uuml;sselte E-Mail wieder verschl&uuml;sselt. Ihr m&uuml;sst das Passwort erneut eingeben, wenn Ihr sie noch einmal lesen m&ouml;chtet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/01/23/tutorial-sicherer-emailverkehr-mit-gnupg-mail/">Tutorial: Sichere E-Mails mit GnuPG &#038; Mail</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Tutorial: Digitale Identität mit GnuPG</title>
		<link>https://macnotes.de/2007/01/21/tutorial-digitale-identitaet-mit-gnupg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 12:11:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit N&#228;herr&#252;cken der Vorratsdatenspeicherung und zunehmender &#220;berwachungsm&#246;glichkeiten macht es f&#252;r den einen oder anderen Sinn seinen E-Mail-Verkehr bzw. Dateien und Texte zu verschl&#252;sseln. Nicht, weil man etwas zu verheimlichen hat oder Daten speichern und verschicken m&#246;chte, die gegen das g&#252;ltige Recht versto&#223;en, sondern, weil man sein Recht auf Privatsph&#228;re nutzen und wahren m&#246;chte. Wir zeigen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/01/21/tutorial-digitale-identitaet-mit-gnupg/">Tutorial: Digitale Identität mit GnuPG</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mit N&auml;herr&uuml;cken der Vorratsdatenspeicherung und zunehmender &Uuml;berwachungsm&ouml;glichkeiten macht es f&uuml;r den einen oder anderen Sinn seinen E-Mail-Verkehr bzw. Dateien und Texte zu verschl&uuml;sseln. Nicht, weil man etwas zu verheimlichen hat oder Daten speichern und verschicken m&ouml;chte, die gegen das g&uuml;ltige Recht versto&szlig;en, sondern, weil man sein Recht auf Privatsph&auml;re nutzen und wahren m&ouml;chte. Wir zeigen, wie man dies am Mac mit GnuPG erreicht.<span id="more-969"></span></p>
<h2>Was ist GnuPG?</h2>
</p>
<p>GnuPG oder GPG (GNU Privacy Guard) ist ein freies Kryptographie-System, das als Ersatz zu PGP entwickelt wurde. Es dient zum Verschl&uuml;sseln von Daten oder zum Erzeugen von digitalen Signaturen. GnuPG existiert f&uuml;r OS X, Linux und Windows, somit funktioniert die Verschl&uuml;sselung bzw. die Signatur plattform&uuml;bergreifend und unabh&auml;ngig. Auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Privacy_Guard">Wikipedia</a> gibt es eine sehr ausf&uuml;hrliche Beschreibung von bzw. zu GnuPG.</p>
<h2>Ben&ouml;tigte Dateien und Downloads</h2>
<p>Alle n&ouml;tigen Programme k&ouml;nnen auf <a href="https://gpgtools.org/">http://macgpg.sourceforge.net/de/</a> heruntergeladen werden. F&uuml;r die Erstellung einer digitalen Identit&auml;t ben&ouml;tigen wir lediglich den &#8222;GNU Privacy Guard&#8220;, der derzeit in der Version 1.4.5 verf&uuml;gbar ist. Jedoch wird empfohlen die Version 1.4.6 zu nutzen, da mit diesem Update eine Sicherheitsl&uuml;cke geschlossen wurde. Die verbesserte Version muss jedoch selbst kompiliert werden und steht nicht auf der oben genannten Webseite zum Download bereit.</p>
<h2>Schl&uuml;ssel anlegen</h2>
<p>Nach der Installation des &#8222;GNU Privacy Guard&#8220; (am besten in deutscher Sprache) kann nun mit dem Erstellen der Identit&auml;t bzw. des Schl&uuml;ssels begonnen werden. Alle folgenden Schritte werden &uuml;ber das Terminal eingegeben.</p>
<p>Mit dem Befehlt &#8222;<code>gpg --gen-key</code>&#8220; erstellen wir einen neuen Schl&uuml;ssel f&uuml;r unsere Identit&auml;t, nach dieser Eingabe werden wir nach der Art des Schl&uuml;ssels gefragt. Da wir neben einer Signatur die M&ouml;glichkeit der Verschl&uuml;sselung nutzen wollen, w&auml;hlen wir M&ouml;glichkeit &#8222;1&#8220;.</p>
<p>Als n&auml;chstes fragt GnuPG nach der L&auml;nge des Schl&uuml;ssels, wir entscheiden uns f&uuml;r die l&auml;ngste m&ouml;gliche Variante: &#8222;4096&#8220;. Da eine gr&ouml;&szlig;ere Schl&uuml;ssell&auml;nge besseren Schutz bietet.</p>
<p>Im n&auml;chsten Schritt bekommen wir die M&ouml;glichkeit den Schl&uuml;ssel nach einer bestimmten Zeitperiode ablaufen zu lassen. Da wir unseren Schl&uuml;ssel aber f&uuml;r die Ewigkeit generieren lassen wollen, entscheiden wir uns f&uuml;r die oberste M&ouml;glichkeit, also tippen wir &#8222;0&#8220; ein.</p>
<p>Nun generiert die Software die Grundlagen f&uuml;r unseren Schl&uuml;ssel. Im Anschluss fragt es uns nochmal, ob alles korrekt ist. Dies k&ouml;nnen wir mit &#8222;Y&#8220; (f&uuml;r Yes) best&auml;tigen.</p>
<h2>Schl&uuml;ssel personalisieren</h2>
<p>Nun kommen wir zu den Personalien. Im n&auml;chsten Schritt werden wir nach Vornamen, Nachnamen und unserer E-Mail-Adresse gefragt. Als optionale Eingabe gibt es noch ein &#8222;Kommentarfeld&#8220;. Dies k&ouml;nnt Ihr aber auch einfach leer lassen.</p>
<p>Sind alle Daten korrekt, k&ouml;nnen wir unsere Angaben mit &#8222;O&#8220; best&auml;tigen. Im n&auml;chsten Schritt verlangt die App nach der &#8222;Passphrase&#8220;. Diese sollte m&ouml;glichst lang und ausgefallen sein (jede Verschl&uuml;sselung ist nur so gut wie das genutzte Passwort). Um wirklich sicher zu gehen, kann man sich z. B. online ein <a href="https://www.grc.com/x/URL_Error.htm">Passwort generieren</a> lassen und dieses dann verwenden. Nach der wiederholten Eingabe unseres Passwortes wird nun der Schl&uuml;ssel generiert (dies kann bei einer Schl&uuml;ssell&auml;nge von 4096 Bits ein paar Minuten dauern). Dazu r&auml;t GnuPG die Maus etwas zu bewegen oder andere T&auml;tigkeiten zu erledigen. So erstellt die Software zuf&auml;lligere Bytes.</p>
<p>Unser Schl&uuml;ssel wurde nun generiert und gespeichert (in &#8222;/Users/username/.gnupg/&#8220;). Damit haben wir unsere digitale Identit&auml;t erstellt und k&ouml;nnen diesen Schl&uuml;ssel nun zur Verschl&uuml;sselung und Signatur nutzen (z.&nbsp;B. in <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Mail oder AdiumX). F&uuml;r die E-Mail-Verschl&uuml;sselung mit Mail erscheint in den kommenden Tagen ein weiterer Artikel auf Macnotes, der die Konfiguration ausf&uuml;hrlich beschreibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2007/01/21/tutorial-digitale-identitaet-mit-gnupg/">Tutorial: Digitale Identität mit GnuPG</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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