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	<title>Du hast nach glasfaserkabel gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach glasfaserkabel gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Internet-Anschluss: Kabel oder DSL?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/02/18/internet-anschluss-kabel-oder-dsl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2014 19:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um den stationären Internetzugang geht, stehen grundsätzlich zwei Varianten zur Verfügung: Kabel oder DSL. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, die wir euch an dieser Stelle einmal näher bringen wollen. Mobilfunk außen vor Technisch gesehen könnte auch Mobilfunk gefallen, schafft doch UMTS bei den deutschen Netzbetreibern bis zu 42 MBit/s. Mit LTE sollen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wenn es um den stationären Internetzugang geht, stehen grundsätzlich zwei Varianten zur Verfügung: Kabel oder DSL. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, die wir euch an dieser Stelle einmal näher bringen wollen.</p>
<h2>Mobilfunk außen vor</h2>
<p>Technisch gesehen könnte auch Mobilfunk gefallen, schafft doch UMTS bei den deutschen Netzbetreibern bis zu 42 MBit/s. Mit LTE sollen sogar 100 bis 150 MBit/s möglich sein. Aber für Zuhause sind derlei Tarife eher ungeeignet, weil das Transfervolumen massiv limitiert ist und bei einem höheren Verbrauch entweder bis zur Unbenutzbarkeit gedrosselt wird oder der Traffic ein großes Loch ins Portmonee reißt.</p>
<h2>Der Klassiker: DSL</h2>
<p>Schon lange etabliert ist DSL als Zugangsform für Breitbandinternet. Mit der klassischen Technologie sind derzeit bis zu 50 MBit/s möglich, über technische Tricksereien wie Vektoring sind auch 100 MBit/s denkbar. Damit diese Bandbreiten erreicht werden, muss der Benutzer aber einiges an &#8222;Glück&#8220; mitbringen. Einerseits darf er nicht zu weit weg von einem Verteiler wohnen, andererseits muss der Anbieter (üblicherweise die Telekom) die Infrastruktur bereits auf Glasfaserkabel umgerüstet haben. Die &#8222;letzte Meile&#8220;, also der Weg vom Verteiler zur Wohnung, ist üblicherweise mit Kupferdraht bestückt. Je länger jene &#8222;Meile&#8220; ist, desto höher fällt der Widerstand aus und desto weniger Bandbreite kann der Anwender letztendlich nutzen. Der Vorteil an DSL liegt aber darin, dass es eine große Verbreitung genießt, da es die Infrastruktur des Telefonkabels mitnutzt.</p>
<h2>Internet per Fernsehkabel</h2>
<p>So wird &#8222;Kabelinternet&#8220; auch gerne umschrieben, doch technisch gesehen ist das nicht ganz korrekt. Denn obwohl man zu Hause per Kabel fern sehen kann, muss man nicht zwangsläufig auch damit im Internet surfen können. Dafür benötigt es noch die Multimedia-Leitung, die es bei vielen älteren Installationen noch nicht gibt. Wer aber eine hat, kann sich freuen: Bis zum Router liegt ausschließlich Glasfaserkabel vor, das oben erwähnte Dämpfung nicht kennt. Daher können hohe Bandbreiten über weite Strecken verteilt werden. Außerdem werden die Anschlüsse vergleichsweise günstig zur Verfügung gestellt.</p>
<h2>Bandbreitenprobleme bei Kabel gelöst</h2>
<p>Laut <a href="https://zuhauseplus.vodafone.de/gigabit/" target="_blank" rel="noopener">Berichten von Unitymedia</a> soll das Nutzungsverhalten der Nachbarn nicht mehr zwangsläufig die eigene Bandbreite beeinflussen. Dies war in der Vergangenheit immer wieder ein Problem. Doch das Unternehmen verspricht, dass zu jeder Zeit diejenige Bandbreite anliegt, die der Kunde bezahlt. Aus der Übersicht geht zudem hervor, dass die maximale Bandbreite, die ein Anwender für sich selbst nutzen kann, bei Bedarf mit vergleichsweise einfachen Mitteln erweitert werden könne.</p>
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		<title>Kindle Paperwhite: Amazon stellt neuen E-Reader vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/06/kindle-paperwhite-amazon-e-reader-e-in/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 18:44:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amazon hat den Kindle Paperwhite vorgestellt, das neue Modell in ihrem E-Reader und Tablet-Angebot. Es kombiniert die Vorzüge von E-Ink mit einer Frontbeleuchtung. Der Kindle Paperwhite ist da: auf einer Pressekonferenz in San Diego hat Amazon den E-Reader der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Vorgestellt wurde er von Amazon-Gründer und -CEO Jeff Bezos. Der Kindle Paperwhite ist gerade [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Amazon hat den Kindle Paperwhite vorgestellt, das neue Modell in ihrem E-Reader und Tablet-Angebot. Es kombiniert die Vorzüge von E-Ink mit einer Frontbeleuchtung.</p>
<p>Der Kindle Paperwhite ist da: auf einer Pressekonferenz in San Diego hat Amazon den E-Reader der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Vorgestellt wurde er von Amazon-Gründer und -CEO Jeff Bezos.</p>
<p>Der Kindle Paperwhite ist gerade einmal 9,1 mm dick, 212 Gramm schwer, verfügt über eine Pixeldichte von 212 ppi (62 Prozent mehr als beim alten Kindle Touch) und soll laut Amazon-Angaben bis zu 8 Wochen lang benutzbar sein &#8211; bei angeschaltetem Licht.</p>
<p>Die Technik, die Amazon einsetzt, ist selbstgebaut. Neben dem speziellen Paperwhite Display sowie einer kapazitativen Touchfläche verfügt der Kindle Paperwhite über einen patentierten &#8222;Light Guide&#8220;. Dieser besteht aus einem &#8222;flachgerollten Glasfaserkabel&#8220;. Das Licht wird auf die Displayfläche geleitet und ist dabei das Gegenstück zu einem klassischen LCD-Display. Ein Vorteil: Auch im Außenbereich kann man die Texte auf dem Display gut lesen, so zumindest das Versprechen. Die Beleuchtung lässt sich übrigens auch abschalten &#8211; laut Bezos dürften aber die meisten das Licht einfach an lassen.</p>
<p>Der Kindle Paperwhite verfügt über ein nagelneues Feature, das die &#8222;Restlesezeit&#8220; eines Buches berechnet. &#8222;Time to Read&#8220; berechnet anhand der Umblättergeschwindkeit die Zeit, die es braucht, um das Buch zuende zu lesen.</p>
<p>In den USA wird das Gerät für $119 auf den Markt kommen, enthalten ist wie üblich die kostenlose 3G-Funktion in über 100 Ländern weltweit. Ob und zu welchem Preis der Kindle Paperwhite in Deutschland verfügbar wird, ist noch nicht bekannt.</p>
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		<title>Light Peak: Schnittstelle bereit für Einsatz, erste Geräte von Apple in Kürze?</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/01/10/light-peak-schnittstelle-bereit-fur-einsatz-erste-gerate-von-apple-in-kurze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 13:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Intel soll die Light Peak-Schnittstelle bereits fertig für den Einsatz sein. Am Freitag bestätigte David Perlmutter, dass die Entwicklung abgeschlossen sei, welche Hersteller als erste Abnehmer auftreten werden, wollte er aber nicht verraten. Kommen bald die ersten Macs mit Light Peak-Schnittstelle? In einem Interview mit IDG bestätigte David Perlmutter, Chef der Architecture Group bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Laut Intel soll die Light Peak-Schnittstelle bereits fertig für den Einsatz sein. Am Freitag bestätigte David Perlmutter, dass die Entwicklung abgeschlossen sei, welche Hersteller als erste Abnehmer auftreten werden, wollte er aber nicht verraten.</p>
<p>Kommen bald die ersten Macs mit Light Peak-Schnittstelle? In einem Interview mit IDG bestätigte David Perlmutter, Chef der Architecture Group bei Intel, die bereits vorhandenen Gerüchte. Bestätigt wurde außerdem, dass vorerst Kupfer- statt Glasfaserkabel zum Einsatz kommen sollen, diese sollen die 10Gbps-Geschwindigkeiten schneller als zuerst gedacht möglich machen. Nicht erwähnt wurde in dem Zuge, welche Hersteller unter den ersten Erstabnehmern sind, und wann eventuelle Produkte auf den Markt kommen werden. Bisher war 2012 als möglicher Marktstart von Light Peak angepeilt, nun könnte es bereits schneller zm Einsatz kommen.</p>
<p>&#8222;<em>Das Kupfer erwies sich als sehr gut, besser als wir bisher dachten</em>&#8222;, so Perlmutter. Bisher wurde die Glasfasertechnik vor allem aus Kostengründen als Problem angesehen &#8211; mit den Kupferkabeln hat man nun einen Kompromiss zwischen Wirtschaftlichkeit und Funktionalität gefunden. Mittelfristig sollen Glasfaserkabel eingesetzt werden, um mit Light Peak Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100Gbps zu ermöglichen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> war an der Entwicklung von Light Peak direkt beteilgt, deshalb wird erwartet, dass sie Light Peak in kommenden Generationen von Macs verwenden werden. Apple hatte bereits 2008 ein Patent eingereicht, in dem eine <a href="https://macnotes.de/2010/12/03/patent-roundup-light-peak-warteschleifenbeobachtung-multifunktions-tastaturbeleuchtung/">zusätzliche Schnittstelle über den MagSafe-Stecker</a> realisiert wurde. Der Vorteil von Light Peak: Über diese Schnittstelle ließen sich zahlreiche andere Schnittstellen zusammenfassen, z. B. FireWire, USB (3.0) und Ethernet.</p>
<p>[via <a href="https://www.computerworld.com/article/2512223/intel-says-light-peak-interconnect-technology-is-ready.html">Computerworld</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/10/light-peak-schnittstelle-bereit-fur-einsatz-erste-gerate-von-apple-in-kurze/">Light Peak: Schnittstelle bereit für Einsatz, erste Geräte von Apple in Kürze?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Notizen vom 28. September 2009</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/09/28/notizen-vom-28-september-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:56:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Light Peak f&#252;r kommende Apple-Rechner?: Intel hat beim Intel Developer Forum in San Fransisco eine neue revolution&#228;re optische Schnittstelle namens Light Peak vorgestellt. Light Peak ist eine Verbindung &#252;ber Glasfaserkabel, die Geschwindigkeiten von derzeit bis zu 10 GBit/Sekunde bietet (im sp&#228;teren Entwicklungssatdium bis 100 GBit/Sekunde). Engadget streut das Ger&#252;cht, dass Steve Jobs explizit bei Intel-CEO [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/28/notizen-vom-28-september-2009/">Notizen vom 28. September 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Light Peak f&uuml;r kommende Apple-Rechner?: Intel hat beim Intel Developer Forum in San Fransisco eine neue revolution&auml;re optische Schnittstelle namens Light Peak vorgestellt. Light Peak ist eine Verbindung &uuml;ber Glasfaserkabel, die Geschwindigkeiten von derzeit bis zu 10 GBit/Sekunde bietet (im sp&auml;teren Entwicklungssatdium bis 100 GBit/Sekunde). <a href="https://www.engadget.com/2009-09-26-exclusive-apple-dictated-light-peak-creation-to-intel-could-be.html">Engadget</a> streut das Ger&uuml;cht, dass Steve Jobs explizit bei Intel-CEO Paul Otellini nach eine derartigen optischen Schnittstelle gefragt hat, um bei Apple alle anderen Schnittstellen ersetzen zu k&ouml;nnen. Die Entwicklung soll gemeinsam stattgefunden haben; schon 2010 k&ouml;nnten die ersten Apple-Ger&auml;te mit Light Peak ausstatten werden.</p>
<h2>&#8222;Laute Musik schadet Ihrer Gesundheit&#8220;</h2>
</p>
<p>Ob der iPod und andere mp3-Player k&uuml;nftig in der EU einen <a href="https://www.thetimes.co.uk/">Warnhinweis wie die Zigarettenschachteln</a> tragen m&uuml;ssen, wird die Europ&auml;ische Kommission entscheiden. Im UK ist die Diskussion schon voll entbrannt, Zeitungen und Blogs diskutieren &uuml;ber den Vorsto&szlig;, dass eine Verf&uuml;gung enth&uuml;llt werden soll, nach der mp3-Player nur noch bis 80dB (derzeit 100 dB) erreichen d&uuml;rfen. Au&szlig;erdem soll ein gro&szlig;er Warnhinweis den Nutzer vor der gesundheitssch&auml;dlichen Wirkung lauter Musik erinnern.</p>
<h2>myDiary heute bei MUPromo</h2>
<p>Heute gibt es myDiary 1.2 f&uuml;r $9,99 (Normalpreis $19) bei MUPromo. myDiary ist eine Tage- und Notizbuch-App, die das f&uuml;hren eines modernen Tagebuchs auf dem Mac m&ouml;glich macht, inklusive iSight-Support und Drag &amp; Drop diverser Dateiformate (Bilder, Filme, etc.). Au&szlig;erdem gibt es AES 256-bit Verschl&uuml;sselung und Passwortschutz zum abschirmen der Eintr&auml;ge vor Fremden. myDiary 1.2 l&auml;uft ab Mac OS X 10.5.8.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Der Evernote Account Switcher 1.0 l&auml;sst mehrere Evernote Accounts einfach managen. Fehlerbehebungen f&uuml;r <a href="https://www.houdah.com/houdahSpot/">HoudahSpot 2.5.9</a> (erweiterte Dateisuche, basierend auf Apple Spotlight), Paperless 1.0.1 (Dokumenten-Manager) und <a href="https://macpaw.com/cleanmymac">CleanMyMac 1.6</a> (Festplatten-Entr&uuml;mpeler).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/28/notizen-vom-28-september-2009/">Notizen vom 28. September 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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