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	<title>Du hast nach gigabit gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach gigabit gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Neuer iMac mit Apple M1 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 20:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple &#252;berraschte alle Beobachter und stellte auf seinem &#8222;Spring Loaded&#8220;-Event nicht nur neue iPad Pro und die AirTags vor, sondern au&#223;erdem noch neue iMacs. Die Ger&#228;te werden mit einem M1 Prozessor ausgestattet. Dazu gibt es aber die passenden &#8222;Magic Keyboards&#8220; in Geh&#228;usefarbe inklusive Touch ID &#8211; kabellos! Auch das iPad Pro bekommt den M1-Prozessor spendiert, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">Neuer iMac mit Apple M1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple &uuml;berraschte alle Beobachter und stellte auf seinem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event nicht nur neue iPad Pro und die AirTags vor, sondern au&szlig;erdem noch neue iMacs. Die Ger&auml;te werden mit einem M1 Prozessor ausgestattet. Dazu gibt es aber die passenden &bdquo;Magic Keyboards&ldquo; in Geh&auml;usefarbe inklusive Touch ID &ndash; kabellos!</p>
<p>Auch das iPad Pro bekommt den M1-Prozessor spendiert, nachdem bereits der <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac Mini</a>, das <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a> und das <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro 13 Zoll</a> letztes Jahr damit ausgestattet wurden. Doch daneben spendiert Apple seinen Tausendsassa-Prozessor nun auch dem iMac mit 24 Zoll Display-Diagonale. Das Unternehmen ersetzt damit das bisherige 21,5 Zoll Modell.</p>
<h2>Neuer 24-Zoll-iMac wird bunt</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/02/24/imac-mit-apple-silicon-wird-er-bunt/">Im Vorfeld gab es bereits Ger&uuml;chte dazu</a>, dass Apples iMac in Zukunft wieder bunter werden k&ouml;nnte. Apple erinnert mit den neuen Ger&auml;ten wieder an die Farbenpracht aus alten Steve-Jobs-Tagen, als dieser den iMac Mitte der 1990er-Jahre einf&uuml;hrte.</p>
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<p>&Uuml;berhaupt gibt es an dem Ger&auml;t einiges, das &bdquo;an fr&uuml;her&ldquo; erinnert, aber auf eine moderne Art und Weise.</p>
<h3>Sieben verschiedene Farben</h3>
<p>Den iMac aus Aluminium gibt es in sieben unterschiedlichen Farben, respektive Farbkombinationen. Dabei ist die Vorderseite deutlich dezenter gehalten, die R&uuml;ckseite aber kr&auml;ftig eingef&auml;rbt. Das Einsteigerger&auml;t vertreibt Apple allerdings nur in vier unterschiedlichen Farben. Erst das mittlere Modell gibt es dann auch in drei weiteren Farben.</p>
<p>Insgesamt kann man den neuen iMac dann in den Farben Blau, Gr&uuml;n, Ros&eacute;, Silber, Gelb, Orange und Violett erwerben.</p>
<h2>Technische Daten: fl&uuml;sterleise, mit 1080p FaceTime-Kamera und 4,5K Retina-Display</h2>
<p>Unter 10 db soll das Ger&auml;t im regul&auml;ren Anwendungsszenario als Ger&auml;uschkulisse erzeugen. Demgegen&uuml;ber bietet er aber neue Technik, zum Teil die beste, die Apple je in einem Mac verbaute. So r&uuml;stet das Unternehmen bei Audio (sowohl Studio-Mikrofonen als auch sechs Lautsprechern) auf, optimiert aber auch der Bildschirm. Es bietet 500 Nits Helligkeit und ist beinahe nur so flach wie ein iPad Pro. Dazu spendiert Apple dem iMac eine neue integrierte FaceTime HD Kamera mit Full-HD-Aufl&ouml;sung (1080p).</p>
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<p>Dazu spendiert Apple dem Ger&auml;t ein deutlich gr&ouml;&szlig;eres 24 Zoll Display mit einer 4.5K-Aufl&ouml;sung (4480 x 2520 Pixel). Die Pixeldichte betr&auml;gt 218 ppi. True Tone und der P3-Farbraum werden ebenfalls unterst&uuml;tzt. Apple gibt an, dass der iMac neben der eigenen 4,5K Aufl&ouml;sung gleichzeitig ein zus&auml;tzliches 6K-Display mit 60 Hz Bildwiederholfrequenz wird ansprechen k&ouml;nnen. Aus der bisherigen Erfahrung mit Apples M1 ist aber klar, dass man <a href="https://macnotes.de/2020/11/25/apple-m1-bis-zu-sechs-bildschirme-an-macbook-und-mac-mini-anschliessen/">mit Hilfsmitteln auch eine ganze Reihe weiterer Displays wird anschlie&szlig;en k&ouml;nnen</a>.</p>
<h3>Bis zu 16 GB RAM, 2 TB Speicher, Ethernet im Netzteil</h3>
<p>Man kann dem iMac bis zu 16 GB Arbeitsspeicher spendieren und au&szlig;erdem bis zu 2 TB SSD.</p>
<p>Da moderne Anschl&uuml;sse sowohl Strom als auch Daten &uuml;bertragen k&ouml;nnen, hat Apple einen Kniff angewandt, um den iMac m&ouml;glichst flach zu gestalten. Bei den h&ouml;herpreisigen Ger&auml;ten gibt es einen Gigabit-Netzwerk-Anschluss. Der versteckt sich allerdings im Netzteil des Computers, das &uuml;brigens mittels magnetischem Kabel an den Computer angeschlossen wird.</p>
<p>Einen 3,5 mm Klinkenstecker kann man zudem an der Seite des Geh&auml;uses anstecken. Der iMac unterst&uuml;tzt Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.0.</p>
<p>Ebenfalls nicht uninteressant: Er wiegt nicht einmal 4,5 Kilogramm und besteht zum Teil aus vollst&auml;ndig <a href="https://www.apple.com/euro/environment/pdf/a/generic/products/desktops/24-inch_iMac_PER_Apr2021.pdf">recyceltem Material</a>. Vor allem, dass 99% der Magnete in dem Ger&auml;t zu 100% aus wiederaufbereitetem &bdquo;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metalle_der_Seltenen_Erden">seltene Erden</a>&ldquo;-Material besteht, ist ein kleines aber feines Detail.</p>
<h2>Tastatur mit Touch ID, Maus und Trackpad in Ger&auml;tefarbe</h2>
<p>W&auml;hrend die <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">Leistungsf&auml;higkeit des M1</a> sich bereits unter Beweis gestellt hat, gibt es aber noch ein Novum. Es ist sch&ouml;n, dass das Magic Keyboard, die Magic Mouse und das Magic Track nun auch in Ger&auml;tefarbe angeboten werden. Es ist aber noch interessanter, dass Apple das Magic Keyboard in zwei Varianten &ndash; mit und ohne Ziffernblock &ndash; mit Touch ID ausstattet. Man hat ein System zur kabellosen &Uuml;bertragung entwickelt, das sicherstellt, dass die biometrischen Daten nicht kompromittiert werden.</p>
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<p>Wir prognostizieren schon jetzt einen Lieferengpass bei der Tastatur, sollte Apple sie auch eigenst&auml;ndig anbieten. Viele Besitzer vorhandener Macs werden danach lechzen. M&ouml;glich, dass nur Ger&auml;te mit T2-Chip die Tastatur aber auch verwenden k&ouml;nnen. Sobald uns weitere Details dazu bekannt werden, erg&auml;nzen wir den Beitrag entsprechend.</p>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt wird das neue Magic Keyboard &uuml;brigens nur mit einem iMac gemeinsam verkauft werden. E ist m&ouml;glich, dass Apple zun&auml;chst nicht gen&uuml;gend St&uuml;ckzahlen vorr&auml;tig haben wird, oder aber, dass es einzig ein Marketinginstrument ist, um die Nachfrage zu steigern.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Den neuen iMac kann man ab dem 30. April <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/imac">vorbestellen</a>. Es gibt das Ger&auml;t ab 1.449 Euro. Daf&uuml;r bekommt man ein Modell mit 256 GB Speicher, 8 GB Arbeitsspeicher und ingesamt 4 USB-C-Anschl&uuml;ssen, wovon zwei auch Thunderbolt unterst&uuml;tzen. Als Zubeh&ouml;r wird bei diesem Ger&auml;t lediglich das Magic Keyboard beigelegt &ndash; ohne Touch ID. Zum Einsatz kommt der M1 mit 8 CPU-Kernen und 7 GPU-Kernen.</p>
<p>Erst das mittlere Modell bietet dann den M1-Prozessor mit je 8 CPU- und GPU-Kernen. Es kostet 1.669 Euro und bietet dazu noch zwei USB-3-Anschl&uuml;sse, sowie Gigabit Ethernet und das Magic Keyboard mit Touch ID.</p>
<p>Das Top-Modell unterscheidet sich zu dem vorherigen beim Speicher. Es kommt ab Werk mit 512 GB daher und kostet dann 1.899 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">Neuer iMac mit Apple M1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neues Apple TV 4K mit A12, Wi-Fi 6, HDMI 2.1 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 19:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentierte auf seinem &#8222;Spring Loaded&#8220;-Event unter anderem ein neues Apple TV 4K der 2. Generation. Es soll weiterhin diesen Namen tragen, bekommt aber neue Innereien. So gibt es f&#252;r das Ger&#228;t einen neuen A12 Prozessor, der auch im aktuellen iPhone arbeitet. Au&#223;erdem spendiert der Konzern aus Cupertino der Set-Top-Box eine &#252;berarbeitete Fernbedienung. Der iPhone-Hersteller [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/">Neues Apple TV 4K mit A12, Wi-Fi 6, HDMI 2.1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple pr&auml;sentierte auf seinem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event unter anderem ein neues Apple TV 4K der 2. Generation. Es soll weiterhin diesen Namen tragen, bekommt aber neue Innereien. So gibt es f&uuml;r das Ger&auml;t einen neuen A12 Prozessor, der auch im aktuellen iPhone arbeitet. Au&szlig;erdem spendiert der Konzern aus Cupertino der Set-Top-Box eine &uuml;berarbeitete Fernbedienung.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller k&uuml;ndigte nicht nur ein iPhone 12 in Violett an, oder neue iMacs und iPad Pro, sondern widmete sich au&szlig;erdem dem Apple TV. Den Namen m&ouml;chte Apple beibehalten. Weiterhin werden K&auml;ufer und K&auml;uferinnen das Apple TV 4K unter diesem Namen beziehen k&ouml;nnen. <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/04/apple-unveils-the-next-generation-of-apple-tv-4k/">Doch</a> im Innern schlummert ein neuer Prozessor: der A12 Bionic, den man vom iPhone 12 kennt.</p>
<h2>Mehr Leistung und bessere Konnektivit&auml;t</h2>
<p>Das Mehr an Performance m&ouml;chte Apple aber nicht unbedingt ausschlie&szlig;lich in Spiele investieren. Zwar warb das Unternehmen auch daf&uuml;r, dass man Spiele auf besserem Leistungsniveau damit spielen k&ouml;nne und wies noch einmal darauf hin, dass man in Zukunft auch die Controller von PlayStation 5 und Xbox Series X damit verwenden kann.</p>
<p>Doch in erster Linie betonte Apple Funktionen, die vor allem an Filmfans, aber auch Produktivnutzer gerichtet sind. Zum einen bietet das &bdquo;neue&ldquo; Apple TV 4K eine bessere Bildwiederholrate bei HDR- und Dolby-Vision-Aufnahmen bei 60 Bildern pro Sekunde. Anbieter wie NBC Universal, FOX Sports, Paramount+, aber auch Red Bull TV+ oder Canal+ werden Inhalte im Streaming mit verbesserten Eckdaten bereitstellen. Daneben wird auch Apple selbst sein Apple TV+ Angebot dahin gehend &bdquo;aufmotzen&ldquo;.</p>
<p>Neben einem HDMI 2.1 Anschluss verf&uuml;gt die Set-Top-Box weiterhin &uuml;ber einen Gigabit-Ethernet-Anschluss. Neu ist hingegen Bluetooth 5.0 gegen&uuml;ber vorher 4.0 und au&szlig;erdem Wi-Fi 6.</p>
<h3>ATV jetzt mit Thread-Support</h3>
<p>Dar&uuml;ber hinaus unterst&uuml;tzt das Ger&auml;t auch den Smart-Home-Standard &#8222;Thread&#8220;, genauso wie der HomePod mini. Wir glauben daher, dass Apple im Sommer zur WWDC erste Ergebnisse der Anstrengungen eines gemeinsamen Smart-Home-Standards pr&auml;sentieren wird.</p>
<h2>Farb-Kalibrierung mit iPhone</h2>
<p>Das neue Apple TV (aber auch Modelle ab 2015) k&ouml;nnen noch mehr. Denn in Verbindung mit dem eigenen iPhone k&ouml;nnen Nutzer eine verbesserte Farbdarstellung auf dem heimischen Fernseher erzielen, und zwar ohne die Einstellungen am Fernseher &auml;ndern zu m&uuml;ssen. Das Unternehmen f&uuml;hrt dazu eine Kalibrierung &uuml;ber das iPhone ein. Apple best&auml;tigte, dass dieses Feature softwarebasiert ist und mit dem Update von iOS 14.5 und tvOS 14.5 Einzug halten wird. Derzeit sind die Betriebssysteme noch im Betatest.</p>
<p>&Auml;hnlich wie wenn man beispielsweise eine Apple Watch mit einem iPhone koppelt, wird man dann das iPhone vor den Fernseher halten, und zwar relativ zentral in ein daf&uuml;r vorgesehenes Feld. Im n&auml;chsten Schritt dreht man das iPhone herum und die r&uuml;ckseitige Kamera wird die Umgebung abtasten und dann ein passendes Farbprofil f&uuml;r die Wiedergabe von Inhalten einrichten.</p>
<h2>Neue Apple TV-Fernbedienung</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/03/31/bekommt-das-apple-tv-eine-neue-fernbedienung/">Zuvor gab es Ger&uuml;chte</a>, dass Apple seiner Set-Top-Box eine neue Fernbedienung spendieren k&ouml;nnte. Genau das ist nun auch eingetreten. Apple hat dabei die neue und alte Apple TV Fernbedienung vereint. Das Chassis ist n&auml;mlich wieder fast vollst&auml;ndig aus Aluminium und erinnert daher mehr an die Fernbedienung des UR-Apple-TV. Eine Namens&auml;nderung findet allerdings nicht statt. In den L&auml;ndern, in denen Apple die Siri-Nutzung unterst&uuml;tzt, nennt es die Fernbedienung weiterhin Siri Fernbedienung und nicht Apple TV Fernbedienung. Mit der Einf&uuml;hrung des neuen Apple TV 4K funktioniert das &uuml;brigens auch bei unseren Freunden in <strong>&Ouml;sterreich</strong>, Irland und Neuseeland.</p>
<p>Doch die Fernbedienung kann nun mehr als man denkt. Die Tasten sind deutlich haptischer als vorher. Statt der Touchbedienfl&auml;che gibt es nun ein multi-direktionales Bedienfeld, das zus&auml;tzlich die Touchbedienung erlaubt. Damit kann man dann weiterhin &bdquo;schneller&ldquo; zwischen Elementen hin- und herwechseln. Aber die neue (alte) kreisrunde Bedieneinheit erlaubt au&szlig;erdem die Verwendung wie bei einem runden Bedienteil an einer Hi-Fi-Anlage oder einem Videorekorder. Auf diese Weise kann man in Zukunft wieder einfacher vor- und zur&uuml;ckspulen.</p>
<p>Die Nutzung des Sprachassistenten kann man in Zukunft &uuml;brigens &auml;hnlich wie beim iPhone ausl&ouml;sen, indem man einen Knopf an der Seite bet&auml;tigt.</p>
<p>Allerdings: Den technischen Daten kann man entnehmen, dass die Fernbedienung nicht mit einem U1-Chip ausgestattet ist, anders als das Apple TV 4K selbst. Apple verzichtet au&szlig;erdem allem Anschein nach auf darauf, die Siri Remote mit der &#8222;Wo ist &hellip;?&#8220;-App verbindbar zu machen.</p>
<h2>Preis und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das neue Apple TV 4K kann man ab dem 30. April <a href="https://web.archive.org/web/20210325034726/https://www.apple.com/de/shop/buy-tv/apple-tv-4k">vorbestellen</a>. Es wird dann aber der zweiten Maih&auml;lfte verf&uuml;gbar sein. Apple bietet weiterhin Varianten mit 32 und 64 GB Speicher an, f&uuml;r dann 199 oder 219 Euro.</p>
<p>Auch das Apple TV HD wird man in Zukunft dann mit der neuen Fernbedienung ordern k&ouml;nnen, oder eben die Fernbedienung separat bestellen. Die neue Siri Remote <a href="https://web.archive.org/web/20210420200632/https://www.apple.com/de/shop/product/MJFM3ZM/A/siri-remote">kostet einzeln 65 Euro</a>.</p>
<p>Erstmals gibt es &uuml;brigens auch AppleCare+ f&uuml;r die Set-Top-Box.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/">Neues Apple TV 4K mit A12, Wi-Fi 6, HDMI 2.1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Silicon: Mac Mini mit Apple M1 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 20:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem neuen MacBook Air und 13 Zoll MacBook Pro mit M1-Prozessor hat Apple außerdem einen neuen Mac Mini vorgestellt. Das Gerät bekommt ebenfalls den M1-Prozessor spendiert. Gleichzeitig reduzierte Apple den Preis für diesen Mac. Mac Mini jetzt noch schneller Dreimal schneller als die vorherige Quadcore-Intel-Variante soll der neue Mac Mini mit M1-Prozessor laut Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Apple Silicon: Mac Mini mit Apple M1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neben <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">dem neuen MacBook Air</a> und 13 Zoll <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> mit <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">M1-Prozessor</a> hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> außerdem einen neuen Mac Mini vorgestellt. Das Gerät bekommt ebenfalls den M1-Prozessor spendiert. Gleichzeitig reduzierte Apple den Preis für diesen Mac.</p>
<h2>Mac Mini jetzt noch schneller</h2>
<p>Dreimal schneller als die vorherige Quadcore-Intel-Variante soll der neue Mac Mini mit M1-Prozessor laut Apple sein.</p>
<p>Bis zu sechsmal so viel Grafikleistung wie zuvor soll der kleine Mac außerdem mit dem M1 bieten. Apple gibt an, dass das Gerät in der Lage sei dreimal so viele Echtzeit-Plug-ins in der Musikbearbeitung mit Logic Studio nutzen kann. Oder das Gerät kann komplexe Zeitleisten beim Videoschnitt mit Final Cut Pro sechsmal schneller rendern. Quellcode soll man damit in Xcode dreimal schneller als vorher kompilieren können und Spiele wie „Shadow of the Tomb Raider“ würden eine viermal höhere Bildwiederholrate anbieten.</p>
<p>Der Mini-Desktop-Computer ist laut Apple fünfmal so schnell wie der meistverkaufte PC in der gleichen Klasse und außerdem auch zehnmal kleiner.</p>
<h2>Leistung dank Steckdose?</h2>
<p>Gegenüber dem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air und dem MacBook Pro dürfte Apple den Prozessor etwas ausreizen. Das wird aber dem Prozessor nicht gerecht. Denn auch die Apple-Laptops mit M1 bieten ein Leistungsplus.</p>
<p>Am Mini-Mac kann man laut Apple nun bis zu zwei Displays anschließen, und zwar auch Apples Pro Display XDR mit 6K Auflösung. Während des 6K-Display per Thunderbolt angeschlossen wird, kann man noch einen Bildschirm mit 4K Auflösung und 60 Hz Bildwiederholrate per HDMI anschließen.</p>
<h2>Anschlüsse und Details</h2>
<p>Der Mac Mini bietet unter anderem zwei USB-C-Anschlüsse, die USB 4 und Thunderbolt aber auch nativ DisplayPort unterstützen. Über passende Adapter kann man an diesen Anschlüssen auch TB2, DVI oder VGA anschließen. Außerdem bietet der Rechner noch zwei USB-A-Anschlüsse.</p>
<p>Gleichzeitig kann der kleine Desktop-Mac Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.</p>
<p>Der Mini verfügt zu guter Letzt noch über einen integrierten Lautsprecher und einen 3,5 mm Klinkenanschluss, sowie einen Gigabit-Ethernet-Anschluss.</p>
<p>Der Mac Mini wiegt 1,2 Kilogram und misst 3,6 cm in der Höhe, und je 19,7 cm in der Breite und Tiefe.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Wie die übrigen neuen Macs mit Apple-Prozessor kann man den neuen Mac Mini auch heute schon im Apple Store vorbestellen. Er kostet in der kleinsten Variante <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-mini">ab 778,85 Euro</a> mit 256 GB SSD und 8 GB Arbeitsspeicher. Der lässt sich entsprechend aufrüsten auf 16 GB. Da er jedoch verlötet ist, sollte man sich vorab entscheiden, wie viel man benötigt. Mehr ist eigentlich immer besser. Die Computer kann man außerdem mit bis zu 2 TB SSD Speicher versehen.</p>
<p>Die Kunden erhalten die ersten Geräte dann kommende Woche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">Apple Silicon: Mac Mini mit Apple M1 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das neue iPhone 12 Pro (Max): Preise, Verfügbarkeit und Details</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 21:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend neben dem iPhone 12 und iPhone 12 mini auch die neuen Pro-Modelle seiner kommenden Smartphone-Generation vorgestellt. Die Ger&#228;te unterscheiden sich unter anderem im Geh&#228;usematerial, der Tripel-Kamera und dem LiDAR-Scanner. F&#252;r den Pro-Aufpreis bekommen Nutzer im Unterschied zum normalen iPhone 12 und iPhone 12 mini auch etwas mehr geboten. Super Retina XDR [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">Das neue iPhone 12 Pro (Max): Preise, Verfügbarkeit und Details</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat am Abend <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">neben dem iPhone 12 und iPhone 12 mini</a> auch die neuen Pro-Modelle seiner kommenden Smartphone-Generation vorgestellt. Die Ger&auml;te unterscheiden sich unter anderem im Geh&auml;usematerial, der Tripel-Kamera und dem LiDAR-Scanner.</p>
<p>F&uuml;r den Pro-Aufpreis bekommen Nutzer im Unterschied zum normalen iPhone 12 und iPhone 12 mini auch etwas mehr geboten.</p>
<h2>Super Retina XDR und Ceramic Shield</h2>
<p>Die neuen Displays des iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max haben ebenfalls eine verbesserte Technik. Die Ger&auml;te nutzen Bildschirme mit 6,1 und 6,4 Zoll Diagonale. Das Frontglas ist &uuml;berzogen von einer Textur, die Apple Keramikschild nennt. Sie enth&auml;lt Keramikpartikel in Nanogr&ouml;&szlig;e. Sie sollen das Display robuster gegen St&ouml;&szlig;e beim Fallen machen, und zwar viermal robuster als beim Vorg&auml;nger.</p>
<p>Die Bildschirme bieten eine Helligkeit von 1.200 Nits, erlauben die Wiedergabe von HDR-Video und bieten eine h&ouml;here Aufl&ouml;sung gegen&uuml;ber der Vorg&auml;ngergeneration.</p>
<h2>So wasserdicht ist das iPhone 12 Pro</h2>
<p>Wie auch die kleineren Ger&auml;te bekommt das iPhone 12 Pro eine IP68 Zertifizierung. Laut Apple h&auml;lt es bis zu 30 Minuten unter Wasser aus, bei einer Tiefe von sechs Metern.</p>
<h2>Verbesserte Kameratechnologie</h2>
<p>Apples Ingenieure haben in der Tripel-Kamera am iPhone 12 Pro (Max) eine Funktion integriert, die uns vor ein paar Jahren bereits in Form eines Patentdokuments begegnete. Das Unternehmen nutzt nun eine Form von optischer Bildstabilisierung &uuml;ber den Sensor. Dieser wird &uuml;ber eine Art Motorschlitten immer passend zum Objektiv verschoben und soll so f&uuml;r weniger Wackler bei Fotos und Videos sorgen.</p>
<h3>Apple bringt ProRAW-Fotoformat</h3>
<p>Fotografen wird es freuen, dass Apple im Bereich der Fotografie nun versucht, was es im Bereich des Videos bereits erreichen konnte. Denn k&uuml;rzlich wurde Apple f&uuml;r seinen ProRes-Videocodec <a href="https://www.emmys.com/news/awards-news/engineering-201008">mit einem Emmy f&uuml;r Technologie ausgezeichnet</a>.</p>
<p>Das neue RAW-Format soll den vorhandenen RAW-Standard erweitern, um zus&auml;tzliche Ebenen mit Informationen zu Apples speziellen Foto-Technologien. Diese werden unmittelbar bei der Aufnahme gespeichert und sind entsprechend auch direkt bearbeitbar. F&uuml;r eine Verz&ouml;gerung beim Ausl&ouml;sen soll das Speichern von Bildern in diesem Format nicht sorgen. Apple bietet Bearbeitungsm&ouml;glichkeiten in seinen eigenen Apps an, will aber auch eine API bereitstellen, damit Entwickler von anderen Apps auf die Daten des Formats zugreifen k&ouml;nnen.</p>
<h3>iPhone 12 Pro und Max mit kleinen aber feinen Unterschieden f&uuml;r Fotografen</h3>
<p>Apple bietet in der Tripel-Kamera unter anderem eine Weitwinkel-Kamera mit sieben Linsen und f/1.6 Blende an. Sie erlaubt 27 Prozent bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverh&auml;ltnissen. Daneben gibt es die Ultraweitwinkel-Kamera mit 120 Grad Sichtfeld und eine Telefoto-Kamera mit 52 mm Brennweite gibt es au&szlig;erdem. Das iPhone 12 Pro bietet damit einen vierfach optischen Zoom.</p>
<p>Das iPhone 12 Pro Max nutzt au&szlig;erdem einen gr&ouml;&szlig;eren Sensor f&uuml;r die Weitwinkel-Kamera und erlaubt so sogar 87 Prozent bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverh&auml;ltnissen. Zudem bekommt die Telefotokamera 65 mm Brennweite und so erlaubt das Kamerasystem insgesamt f&uuml;nffach optischen Zoom.</p>
<h3>Videos in HDR Dolby Vision</h3>
<p>Die Pro-Modelle erlauben noch bessere Videoaufnahmen als das iPhone 12. Denn auf diesen Ger&auml;ten bekommt man eine bessere Bildstabilisierung und kann sogar in 60 Bildern pro Sekunde in Dolby Vision aufzeichnen. Zudem k&ouml;nnen die Smartphones mittels AirPlay 4K Dolby Vision Videos auf externe Ger&auml;te &uuml;bertragen.</p>
<h3>Der LiDAR-Scanner am iPhone 12 Pro</h3>
<p>Wie schon beim <a href="https://macnotes.de/2020/03/31/ipad-pro-2020-ist-ein-ipad-pro-2018-mit-einem-lidar-scanner/">iPad Pro</a> gibt es auch beim iPhone 12 Pro und Pro Max nun einen LiDAR-Scanner. Vereinfacht ausgedr&uuml;ckt ist das ein zus&auml;tzlicher Sensor, der Licht aussendet und empf&auml;ngt. Anhand der Zeit, die die Lichtstrahlen ben&ouml;tigen, kann man den Abstand zu Objekten erfassen und so indirekt ein Bild von der Umgebung zeichnen. Das funktioniert nat&uuml;rlich auch im Dunkeln.</p>
<p>Apple optimiert mit dem LiDAR-Scanner zum einen die Fotografie im Dunkeln. So soll der Autofokus bei schlechten Lichtverh&auml;ltnissen um den Faktor Sechs erh&ouml;ht werden. Doch auch deutlich genauere Augmented-Reality-Anwendungen macht der <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">LiDAR-Scanner</a> m&ouml;glich.</p>
<h2>Der neue Apple A14 Bionic</h2>
<p>Kern von Apples neuer Smartphone-Generation ist der Apple A14 Bionic, der im Vergleich zur Konkurrenz sowohl bei Prozessoreinheit als auch Grafikeinheit um die H&auml;lfte schneller sein soll. Apple Neural Engine, ein Chip, der auf Operationen f&uuml;rs Maschinenlernen spezialisiert ist, f&uuml;hrt 11 Billionen Operationen pro Sekunde aus.</p>
<h2>5G-Unterst&uuml;tzung weltweit</h2>
<p>Apple bringt mit dem iPhone 12 Pro (Max) auch 5G zu den Nutzern. Damit sollen sich in der Theorie schon jetzt Downloadgeschwindigkeiten von drei bis vier Gigabit pro Sekunde erreichen lassen. Letzteres ist jedoch den speziellen US-Modellen mit Unterst&uuml;tzung f&uuml;r 5G mittels Millimeterwellen-Technologie vorbehalten. Sie kommt vor allen in Ballungsgebieten zum Einsatz.</p>
<h2>MagSafe: Laden und mehr</h2>
<p>Apple verbaute im Chassis seiner neuen iPhone-Generation ein System an Magneten und strukturierte darum herum die Ladespulen f&uuml;r das kabellose Aufladen. Der Hersteller nutzt daf&uuml;r den Namen MagSafe, den manche Nutzer vom MacBook von fr&uuml;her kennen.</p>
<p>Der Konzern aus Cupertino inszeniert MagSafe nun aber nicht nur als System zum Aufladen von iPhones. Mit passendem Zubeh&ouml;r kann man dank der Magnete noch viel mehr machen. Mehr dazu lest Ihr bei uns an anderer Stelle in einem separaten Artikel.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das iPhone 12 Pro und das Pro Max gibt es in vier unterschiedlichen Farben: &bdquo;Graphit&ldquo;, Gold, Silber und Pazifikblau. Die Smartphone-Modelle gibt es jeweils mit 128, 256 oder 512 GB Speicher. Das Pro-Modell gibt es ab 1.120 Euro und das Pro Max ab 1.217,50 Euro.</p>
<p>Das iPhone 12 Pro wird man ab dem 16. Oktober vorbestellen k&ouml;nnen. Es kommt dann am 23. Oktober in den Handel. Das iPhone 12 Pro Max hingegen wird erst am 6. November vorbestellbar sein und kommt dann am 13. November in die Gesch&auml;fte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">Das neue iPhone 12 Pro (Max): Preise, Verfügbarkeit und Details</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple präsentiert iPhone 12 und iPhone 12 mini: Preise, Verfügbarkeit und Details</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 18:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Cook stellte nach der Pr&#228;sentation des HomePod Mini das iPhone 12 in den Fokus. Apple bringt 5G auf sein Smartphone. Es wird schneller, schicker und bringt MagSafe zur&#252;ck. Aber: Apple pr&#228;sentiert tats&#228;chlich vier verschiedene iPhone-Modelle. Entsprechend informieren wir Euch an dieser Stelle nur &#252;ber das iPhone 12 und das iPhone 12 mini. Die beiden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">Apple präsentiert iPhone 12 und iPhone 12 mini: Preise, Verfügbarkeit und Details</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tim Cook stellte nach der <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/homepod-mini-apple-stellt-neuen-smartlautsprecher-vor/">Pr&auml;sentation des HomePod Mini</a> das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 12 in den Fokus. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bringt 5G auf sein Smartphone. Es wird schneller, schicker und bringt MagSafe zur&uuml;ck. Aber: Apple pr&auml;sentiert tats&auml;chlich vier verschiedene iPhone-Modelle.</p>
<p>Entsprechend informieren wir Euch an dieser Stelle nur &uuml;ber das iPhone 12 und das iPhone 12 mini. Die beiden Pro-Modelle behandeln wir separat.</p>
<h2>iPhone 12 mit neuem Design</h2>
<p>Das Design der kommenden Smartphone-Generation passte Apple ein wenig an. Die Ger&auml;te sind nun noch flacher und leichter. Das iPhone 12 ist 11 Prozent d&uuml;nner, 15 Prozent kleiner und 16 Prozent leichter als das iPhone 11 vorher.</p>
<p>Das Mini-Modell sei laut Apple sogar das leichteste am Markt befindliche 5G-Smartphone weltweit.</p>
<h2>Neues Super Retina XDR Display</h2>
<p>Apples iPhone 12 bekommt ein neues OLED-Display spendiert. Es bietet ein zwei Millionen zu eins Kontrastverh&auml;ltnis bei 1.200 Nits Helligkeit. Gleichzeitig unterst&uuml;tzt es die Wiedergabe von Dolby Vision und HDR10 und bietet eine Aufl&ouml;sung von 2.532 x 1.170 Pixeln.</p>
<p>Gesch&uuml;tzt wird der Bildschirm &uuml;brigens durch ein &bdquo;Keramikschild&ldquo; (Ceramic Shield). Eine Textur im Nanometer-Bereich soll das Displayglas viermal weniger anf&auml;llig f&uuml;r Sch&auml;den beim Fallen machen als vorher.</p>
<h2>IP68: wasserdicht bis 6 Meter</h2>
<p>Apple gibt au&szlig;erdem die Wasserdichtigkeit mit sechs Metern an. Das Smartphone soll bis zu 30 Minuten bei dieser Tiefe unter Wasser aushalten, ohne Schaden zu nehmen. Es bekommt eine IP68-Zertifizierung spendiert.</p>
<h2>Apple A14: neuer Prozessor</h2>
<p>Im neuen iPhone 12 arbeitet ein Prozessor mit sechs Kernen, der A14 Bionic. Es ist der gleiche Chip, der schon im neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Air werkelt. Er wird im 5-nm-Fertigungsprozess realisiert. Laut Apple sind Prozessor und Grafikchip darin bis zu 50 Prozent schneller als &bdquo;alle anderen&ldquo; am Markt befindlichen Smartphone-Chips.</p>
<p>Die Neural Engine f&uuml;rs Maschinenlernen bietet nun 16 Kerne und soll bis zu 80 Prozent mehr Leistung bieten als im A13 Bionic.</p>
<h2>Neue Dual-Kamera im iPhone</h2>
<p>Beiden Smartphone-Modellen spendiert Apple eine Dual-Kamera. Es handelt sich dabei einmal um einen Ultraweitwinkel und um einen Weitwinkel mit f/1.6 Blende. Damit sollen auch Fotos und Videos in Situationen mit schlechtem Licht noch ein mal besser werden.</p>
<p>Apple baut auch die Software-Technologie bei der Fotografie aus. Der Nachtmodus und &bdquo;Deep Fusion&ldquo; funktionieren nun auf allen Kameras, sowohl auf der Vorder- als auch der R&uuml;ckseite. Dazu gesellt sich Smart HDR in Version 3, das f&uuml;r eine bessere Komposition von Wei&szlig;balance, Kontrast, Textur und S&auml;ttigung der Bilder sorgen soll. Die mit dem iPhone 12 geschossenen Fotos sollen dadurch &bdquo;nat&uuml;rlicher&ldquo; wirken.</p>
<h3>Videos mit Dolby Vision aufzeichnen</h3>
<p>Dar&uuml;ber hinaus unterst&uuml;tzt die Kamera auf dem iPhone die Aufnahme von Videos in Dolby-Vision-Qualit&auml;t. Gleichzeitig kann man diese auch auf dem neuen Display anzeigen und mittels passender Apps gleich am Ger&auml;t selbst bearbeiten.</p>
<h2>iPhone 12 unterst&uuml;tzt 5G</h2>
<p>Es gab im Laufe des Jahres mehrere Unkenrufe. Diesen zum Trotz, muss man nun sagen, hat Apple tats&auml;chlich alle seine iPhones mit 5G-Support ausgestattet. Das Unternehmen betonte, wie entscheidend diese neue Technologie sein kann.</p>
<p>Tats&auml;chlich unterst&uuml;tzen Apples Smartphones laut Auskunft des Unternehmens sogar die meisten 5G-Netze weltweit. Es wird aber erstmals seit Jahren wieder verschiedene Modelle f&uuml;r unterschiedliche M&auml;rkte geben. Kunden in den USA bekommen spezielle iPhone-Modelle, die auch 5G unterst&uuml;tzen, das auf der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Millimeterwelle">Millimeterwellen-Technologie</a> beruht. Letzteres soll Geschwindigkeiten bis zu 4 Gigabit pro Sekunde erlauben (sonst maximal 3 Gigabit) und eignet sich besonders in Ballungsgebieten stabile Verbindungen herzustellen. Verizon wird als Partner Apples in den USA diese Technologie im ganzen Land anbieten.</p>
<p>Apple sorgt daf&uuml;r, dass das iPhone 12 intelligent erkennt, ob die Datenverbindung mit hoher Geschwindigkeit &uuml;berhaupt ben&ouml;tigt wird. Auch diese wurde im Vorfeld gemutma&szlig;t. So will Apple den Batterieverbrauch der Ger&auml;te optimieren.</p>
<h2>MagSafe kommt zur&uuml;ck</h2>
<p>Wir werden an anderer Stelle noch einmal explizit auf das neue MagSafe-System eingehen. Doch Apple f&uuml;hrt mit einer neuen Magnettechnologie im Ger&auml;t gleich auch ein System von Zubeh&ouml;rteilen ein. MagSafe wird nicht nur zum Laden verwendet, sorgt aber beim Aufladen daf&uuml;r, dass die Ladespulen dort andocken, wo sie andocken sollen. Entsprechend erlebt man in Zukunft nicht mehr die &Uuml;berraschung, dass das Ger&auml;t wom&ouml;glich gar nicht aufgeladen ist. Doch es gibt auch magnetisches Zubeh&ouml;r, das auch dann noch funktioniert, wenn man eine Schutzh&uuml;lle nutzt. Apple bietet sogar sinnvolles Zubeh&ouml;r, beispielsweise f&uuml;r Kreditkarten an. Die man dann zus&auml;tzlich an die Schutzh&uuml;lle packt und dank der Magnete die Sicherheit hat, dass es nicht abf&auml;llt.</p>
<div data-id="422363" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das iPhone 12 und das iPhone 12 mini sind in f&uuml;nf unterschiedlichen Farben verf&uuml;gbar: Blau, Gr&uuml;n, Wei&szlig;, Schwarz und &bdquo;Product (RED)&ldquo;-Rot. Der Geh&auml;userahmen ist dabei aus Aluminium.</p>
<p>Apple bietet Modelle mit 64, 128 und 256 GB Speicher an. Das iPhone 12 mini gibt es ab 778,85 Euro, das normale iPhone 12 ab 876,30 Euro.</p>
<p>Das iPhone 12 kann man ab Freitag, den 16. Oktober vorbestellen. Es ist ab dem 23. Oktober im Handel erh&auml;ltlich. Das iPhone 12 mini hingegen kann man ab dem 6. November vorbestellen. Es ist dann ab Freitag, den 13. November im Handel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">Apple präsentiert iPhone 12 und iPhone 12 mini: Preise, Verfügbarkeit und Details</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPhone SE veröffentlicht: Ab 479 Euro von Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 17:06:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren wurde die Forderung nach einem neuen Einsteigersmartphone von Apple immer lauter. Nun veröffentlicht Apple ein „neues“ iPhone SE. Das ähnelt im Design weitgehend dem iPhone 8 und bietet aber den Prozessor des aktuellen iPhone 11. Anders als erwartet, heißt das Gerät weder iPhone SE 2 noch iPhone 9. Fans mögen iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/">iPhone SE veröffentlicht: Ab 479 Euro von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den vergangenen Jahren wurde die Forderung nach einem neuen Einsteigersmartphone von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> immer lauter. Nun veröffentlicht Apple ein „neues“ iPhone SE. Das ähnelt im Design weitgehend dem iPhone 8 und bietet aber den Prozessor des aktuellen iPhone 11. Anders als erwartet, heißt das Gerät <a href="https://macnotes.de/2020/02/11/iphone-se-2-wirft-schatten-voraus-erste-schutzhullen-gesichtet/">weder iPhone SE 2</a> noch <a href="https://macnotes.de/2020/01/22/iphone-9-startet-serienproduktion-bald/">iPhone 9</a>.</p>
<h2>Fans mögen iPhone SE</h2>
<p>Apple gibt zu, dass Konsumenten das iPhone SE mochten. Mit der neuen Generation des SE möchte man den Käufern wieder ein günstiges Gerät mit passabler Technik bieten.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Das erste iPhone SE war ein Erfolg bei vielen Kunden, die die einzigartige Kombination aus kompakter Größe, High-End-Leistung und günstigerem Preis lieben; das neue iPhone SE der zweiten Generation baut auf dieser großartigen Idee auf und verbessert sie in jeder Hinsicht“.<br /><cite>Phil Schiller</cite></blockquote>
<h2>Neues iPhone SE ab Freitag vorbestellen</h2>
<p>Apple hat es eilig, das Gerät auf den Markt zu bringen. Ab wann kann man es also vorbestellen? Schon ab Freitag, den 17. April wird das möglich sein, und zwar gegen 14 Uhr auf <a href="https://www.apple.com/de/iphone-se/">Apples Homepage</a> oder über die Apple Store App. Ausgeliefert wird das Smartphone dann ab dem 24. April.</p>
<p>Das Smartphone kostet ab 479 Euro in der Basisvariante. Die bietet 64 GB Speicher. Es gibt darüber hinaus noch Versionen mit 128 GB (529 Euro) und 256 GB (649 Euro) Speicher. Käufer können das Smartphone in Weiß, Schwarz und Product (RED) erwerben. Ein Teil der Erlöse für das RED-Modell gehen direkt in einen COVID-19-Fonds, den Apple unterstützt. Der versorgt Länder mit „Bedarf an persönlicher Schutzausrüstung, diagnostischer Behandlung, Laborausrüstung“, etc.</p>
<div data-id="398200" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Technische Spezifikationen</h2>
<p>Und was kann das neue iPhone SE? Es bietet ein 4,7 Zoll großes Display, einen Apple A13 Bionic Prozessor, der identisch mit demjenigen im iPhone 11 (Pro) ist. Die CPU bietet Optimisierungen für Maschinenlern-Algorithmen und ist deshalb auch für Augmented-Reality-Anwendungen geeignet.</p>
<p>Wie schon das iPhone 8 lässt sich auch das neue SE kabellos mit Qi-Ladegeräten aufladen. In 30 Minuten kann man Apples Einsteigersmartphone der zweiten Generation auf diese zur Hälfte aufladen. Das Gerät verfügt entsprechend über die gleiche Akkukapazität von 1821 mAh.</p>
<p>Darüber hinaus soll das Smartphone 3 GB RAM bieten, ein GB mehr als das iPhone 8 hatte.</p>
<h3>Gut verbunden, mit neuer Kamera</h3>
<p>Das Smartphone unterstützt Wi-Fi 6 und Gigabit-LTE. Per eSIM kann man sogar zwei unterschiedliche SIM-Karten mit dem Gerät nutzen.</p>
<p>Apple setzt in dem Gerät eine 12 Megapixel-Kamera mit f/1,8 Blende ein. Man kann damit trotzdem auch Portrait-Fotos mit Bokeh-Effekt anfertigen. Die Prozessoren und der Bildsensor arbeiten dafür zusammen. Die Kamera bietet optische Bildstabilisierung und nutzt ein Objektiv mit sechs Elementen. Die Kamera bietet fünffach digitalen Zoom.</p>
<p>Die Fronkamera wiederum verfügt über 7 Megapixel Auflösung und eine f/2.2 Blende. Sie erlaubt Videoaufnahmen bei 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde.</p>
<p>Videoaufnahmen bieten Stereo-Audioaufzeichnungen und Videostabilisierung, sowohl mit der frontseitigen Selfie-Kamera als auch der rückseitigen Kamera. 4K-Aufnahmen sind mit 24, 30 oder 60 Bildern pro Sekunde möglich. 1080p-Aufnahmen könnt Ihr mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde machen und bie 720p immerhin 30 Bilder pro Sekunde. Bei 1080p sind Zeitlupen-Aufzeichnungen mit 120 oder 240 FPS möglich.</p>
<div data-id="398201" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Touch ID und 1 Jahr Apple TV+</h3>
<p>Natürlich bietet das Gerät zu diesem Preis nicht die Gesichtserkennung mittels Face ID, sehr wohl aber das bekannte Touch ID mit Fingerabdrucksensor im Home Button.</p>
<p>Zu diesem Kaufpreis bietet Apple Käufern dennoch ein Jahr Apple TV+ gratis. Das würde sonst 4,99 Euro im Monat kosten.</p>
<h3>Technische Daten im Überblick</h3>
<p>Das iPhone SE im Überblick:</p>
<ul>
<li>Kapazität: 64, 128 oder 256 GB Speicher.</li>
<li>Arbeitsspeicher: 3 GB RAM.</li>
<li>Ausmaße: 67,3 mm x 138,4 mm x 7,3 mm.</li>
<li>Gewicht: 148 Gramm.</li>
<li>Displaygröße: 4,7 Zoll Diagonale.</li>
<li>Displaytyp: LCD mit IPS-Technologie.</li>
<li>Auflösung: 1334 x 750 Pixel.</li>
<li>Pixeldichte: 326 PPI.</li>
<li>Kontrast: 1400:1.</li>
<li>Helligkeit: 625 Nits.</li>
<li>Display-Features: Multitouch, True Tone, P3.</li>
<li>CPU: Apple A13 Bionic.</li>
<li>Akku: 1821 mAh.</li>
<li>Wasserdichtigkeit: IP67 (bis 1 Meter tiefe, bis zu 30 Minuten).</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/">iPhone SE veröffentlicht: Ab 479 Euro von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 11: Fehlendes 5G sorgt 2020 für Probleme in China</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/15/iphone-11-fehlendes-5g-sorgt-2020-fuer-probleme-in-china/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2019/09/15/iphone-11-fehlendes-5g-sorgt-2020-fuer-probleme-in-china/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2019 07:48:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat dem iPhone 11 kein 5G mitgegeben. Analysten befürchten, dass sich dieser Umstand für Apple in China zu einem bösen Wettbewerbsnachteil entwicklen könnte. Erst im kommenden Lineup von 2020 wird ein iPhone mit 5G-Modem zu finden sein. Das neue iPhone 11 und das OLED-Modell iPhone 11 Pro kommen zum erneuten und letzten Mal mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/15/iphone-11-fehlendes-5g-sorgt-2020-fuer-probleme-in-china/">iPhone 11: Fehlendes 5G sorgt 2020 für Probleme in China</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat dem <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-11-pro" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPhone 11</a> kein 5G mitgegeben. Analysten befürchten, dass sich dieser Umstand für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in China zu einem bösen Wettbewerbsnachteil entwicklen könnte. Erst im kommenden Lineup von 2020 wird ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> mit 5G-Modem zu finden sein.</p>
<p>Das neue <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 11 und das OLED-Modell iPhone 11 Pro kommen zum erneuten und letzten Mal mit einem Modem von Intel. Es unterstützt LTE im Gigabitbereich mit Downloadraten von bis zu 1,6 GBit/s. 5G wird indes nicht unterstützt. Das ist ein Problem für Apple, ist Jia Mo überzeugt. Der Analyst der Marktforschungsfirma Canalys <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-09-11/without-5g-apple-s-new-iphones-risk-falling-behind-in-china" target="_blank" rel="noopener noreferrer">betrachtet</a> im Gespräch mit Bloomberg den Markt in China. Dort werden aktuell viele Milliarden Dollar in den 5G-Netzausbau gesteckt, bis Ende des Jahres werden geschätzt rund 150.000 Basisstationen errichtet sein. In Südkorea, wo man ebenfalls auf eine flächendeckende 5G-Versorgung zusteuert, wird rund die Hälfte errichtet werden.</p>
<p>Auch die Endgeräteindustrie liefert bereits &#8211; nur Apple nicht.</p>
<h2>iPhone in China ab Mitte 2020 unter Druck</h2>
<p>Zudem ist Apples iPhhone in China ohnehin seit geraumer Zeit in Bedrängnis, <a href="https://macnotes.de/2019/01/28/iphone-in-china-apple-verkaufte-2018-25-millionen-geraete-weniger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MacNotes berichtete</a>. Die Geräte sind teuer und Apple wird von lokalen Herstellern wie Huawei, Oppo oder Vivo mühelos unterboten. Zudem liefern diese Geräte vereinzelt bereits jetzt 5G-Support und eine anti-amerikanische Grundhaltung nach Ausbruch des Handelskrieges mit den USA belasten die Verkäufe westlicher Unternehmen zusätzlich. Vor diesem Hintergrund schätzt Jia Mo, Apple werde es schwer haben, seine Position als einer von fünf der größten Smartphoneherstellern in China im kommenden Jahr zu behaupten.</p>
<p>Ende des Jahres kommt dann das erste 5G-iPhone, dann könnte sich das Blatt wieder wenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/15/iphone-11-fehlendes-5g-sorgt-2020-fuer-probleme-in-china/">iPhone 11: Fehlendes 5G sorgt 2020 für Probleme in China</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://macnotes.de/2019/09/15/iphone-11-fehlendes-5g-sorgt-2020-fuer-probleme-in-china/feed/</wfw:commentRss>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone XR: Nachfolger könnte besseren LTE-Empfang durch bessere Antennen haben</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/01/17/iphone-xr-nachfolger-koennte-besseren-lte-empfang-durch-bessere-antennen-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 20:06:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387231</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple soll geplant haben, das Nachfolgemodell des iPhone XR mit einer verbesserten Antennentechnik auszustatten. Diese könnte den Empfang im LTE-Netz verbessern, wenn die Empfangsbedingungen nicht günstig sind. Das iPhone Xs / max hat diese Technik bereits. Im Nachfolger des iPhone XR könnte eine effizientere Antenne zum Einsatz kommen. Diese entspräche dem , was aktuell bereits [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/17/iphone-xr-nachfolger-koennte-besseren-lte-empfang-durch-bessere-antennen-haben/">iPhone XR: Nachfolger könnte besseren LTE-Empfang durch bessere Antennen haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll geplant haben, das Nachfolgemodell des <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-iphone/iphone-xr" target="_blank" rel="noopener">iPhone XR</a> mit einer verbesserten Antennentechnik auszustatten. Diese könnte den Empfang im LTE-Netz verbessern, wenn die Empfangsbedingungen nicht günstig sind. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> Xs / max hat diese Technik bereits.</p>
<p>Im Nachfolger des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> XR könnte eine effizientere Antenne zum Einsatz kommen. Diese entspräche dem , was aktuell bereits im iPhone Xs / Max zur Anwendung kommt. Wie Analysten der Bank Barclays heute vermuteten, werde <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eine 4&#215;4-MIMO-Antenne in das kommende LCD-iPhone einbringen, entsprechend äußerten sich die Analysten in einer <a href="https://www.macrumors.com/2019/01/17/4x4-mimo-iphone-xr-2019/" target="_blank" rel="noopener">Notiz</a> an Investoren.</p>
<p>Das würde bedeuten: Deutlich mehr parallele Siglanel, die zeitgleich gesendet und empfangen werden können.</p>
<h2>Besserer Empfang mit modernerer Antenne</h2>
<p>Das iPhone Xs und auch das iPhone Xs Max haben diese 4&#215;4-Antenne bereits, während im iPhone XR eine 2&#215;2-MIMO-Antenne steckt. Frühere Tests hatten gezeigt, dass die Xs-Modelle deutlich besseren Empfang haben, wenn das LTE-Signal schwach ist.</p>
<p>Eine Aktualisierung hier wäre also durchaus zu begrüßen. Die Modems, die im iPhone Xs / Max stecken , geben theoretisch einen<span class="Apple-converted-space">  </span>Downlink von bis zu einem Gigabit her, wenn auch das Netz es kaum irgendwo zulässt, diese Werte auch zu erreichen.</p>
<p>Neben einer verbesserten Antenne könnte Apple dem neuen iPhone XR-Nachfolger mit LCD-Display auch eine Dualkamera mitgeben, während 2019 das erste iPhone mit einer TripleCam, also einer Hauptkamera mit drei Linsen auf den Markt kommen könnte, entsprechende <a href="https://macnotes.de/2019/01/11/iphone-xi-max-erste-triple-cam-im-iphone-schon-2019/">Spekulationen</a> waren in den letzten Wochen aufgetaucht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/17/iphone-xr-nachfolger-koennte-besseren-lte-empfang-durch-bessere-antennen-haben/">iPhone XR: Nachfolger könnte besseren LTE-Empfang durch bessere Antennen haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone mit 5G von Intel: 2019 könnte doch klappen</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/11/13/iphone-mit-5g-von-intel-2019-koennte-doch-klappen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 19:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple könnte bereits im kommenden Jahr erste iPhones mit 5G bringen. Intel ist zumindest in der Lage, rechtzeitig ein 5G-Modem bereitzustellen. Dennoch ist es wahrscheinlicher, dass es noch bis 2020 dauert, bis wir den neuen Funkstandard im iPhone sehen werden. Über den Start von 5G im iPhone wurde zuletzt häufiger spekuliert. Anlass waren Berichte über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/11/13/iphone-mit-5g-von-intel-2019-koennte-doch-klappen/">iPhone mit 5G von Intel: 2019 könnte doch klappen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> könnte bereits im kommenden Jahr erste iPhones mit 5G bringen. Intel ist zumindest in der Lage, rechtzeitig ein 5G-Modem bereitzustellen. Dennoch ist es wahrscheinlicher, dass es noch bis 2020 dauert, bis wir den neuen Funkstandard im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> sehen werden.</p>
<p>Über den Start von 5G im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> wurde zuletzt häufiger spekuliert. Anlass waren Berichte über die ersten 5G-Modems von Intel. Bisheriger Stand der Dinge war, dass der Chiphersteller wohl nicht rechtzeitig marktreife Muster bereitstellen können würde, um bereits 2019 iPhones mit 5G zu ermöglichen, ganz anders als Qualcomm. Der Konkurrent aus Kalifornien wird bereits Anfang des Jahres soweit sein, doch für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist das wohl kaum noch eine Option.</p>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/2018/10/31/qualcomm-apple-schuldet-uns-milliarden/">Konflikt zwischen Apple und Qualcomm</a> strebt <a href="https://macnotes.de/2018/09/25/neuerliche-klage-apple-soll-qualcomm-quellcode-an-intel-verraten-haben/">keiner gütlichen Einigung</a> zu.</p>
<p>In dieser Situation überrascht Intel mit einer interessanten Ankündigung.</p>
<h2>5G-Modem bereits 2019 marktreif</h2>
<p>Intel hat, offenbar unter dem Druck des Risikos von Qualcomm abgehängt zu werden und wertvolle Aufträge zu verlieren, sein Entwicklungstempo deutlich erhöht. Wie das Unternehmen unlängst in einer Pressemitteilung <a href="https://newsroom.intel.com/news/intel-accelerates-timing-intel-xmm-8160-5g-multimode-modem-support-broad-global-5g-rollouts/" target="_blank" rel="noopener">ankündigte</a>, wird das erste 5G-Modem von Intel, das XMM™ 8160 5G, bereits im zweiten Halbjahr 2019 zur Verfügung stehen.</p>
<div data-id="386703" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Damit wäre es mehr als ein halbes Jahr früher fertig als erwartet. Intel verspricht für das XMM™ 8160 5G eine maximale Übertragungsrate von bis zu sechs GBit/s im Downlink.</p>
<p>Zum Vergleich: Die aktuellen Gigabit-Modems von Intel, die auch in den iPhones von 2018 stecken, liefern im LTE-Betrieb bis zu ein GBit/s.</p>
<p>Aktuell setzen alle großen Player mit Ausnahme Apples aber auf Modems von Qualcomm. LG, HTC, Sony und die übrigen Branchengrößen vertrauen auf die ausgereifteren Modems aus Kalifornien. Huawei und Samsung machen das ebenfalls, basteln aber parallel noch an eigenen Lösungen.</p>
<p>Ob Apple allerdings im nächsten Jahr ein gerade erst fertiggestelltes Modem ohne längere Erprobungsphase in das Flaggschiff-Produkt, das iPhone, einbauen wird, steht dahin.</p>
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		<title>iPad Pro 2018 vorgestellt: Das kann Apples neues Tablet</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/10/30/ipad-pro-2018-vorgestellt-das-kann-apples-neues-tablet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 16:10:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat das iPad Pro aktualisiert. Dabei wurden viele der im Vorfeld gehegten Spekulationen bestätigt. Doch einige Überraschungen gab es dennoch. Die neuen Geräte sind ab heute erhältlich. Apple hat das iPad Pro in seiner Version von 2018 vorgestellt. Das Gerät verfügt nun wie erwartet über Apples Gesichtserkennung Face ID. Die hierfür nötige TrueDepth-Kamera, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/10/30/ipad-pro-2018-vorgestellt-das-kann-apples-neues-tablet/">iPad Pro 2018 vorgestellt: Das kann Apples neues Tablet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat das <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a> aktualisiert. Dabei wurden viele der im Vorfeld gehegten Spekulationen bestätigt. Doch einige Überraschungen gab es dennoch. Die neuen Geräte sind ab heute erhältlich.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat das <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-pro" target="_blank" rel="noopener">iPad Pro</a> in seiner Version von 2018 vorgestellt.</p>
<p>Das Gerät verfügt nun wie erwartet über Apples Gesichtserkennung Face ID.</p>
<p>Die hierfür nötige TrueDepth-Kamera, die als Nebeneffekt auch noch die MeMojis erlaubt, ist in den Rahmen integriert. Der fällt hier und da etwas schlanker aus, da der Home-Button wegfällt. &#8211; so weit keine großen Überraschungen.</p>
<div data-id="386605" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Das iPad Pro 2018 ist mit einem elf und einem 12.9 Zoll messenden Display erhältlich.</p>
<h2>Mehr Performance durch A12X-Prozessor</h2>
<p>Wie häufig setzt Apple auch in diesem Jahr eine X-Version des aktuellen A-Serie-Prozessors im neuen iPad ein.<br />
Der A12X kommt mit zehn Milliarden Transistoren und acht Kernen.</p>
<p>Vier Kerne sind auf Performance hin optimiert, die übrigen vier auf Effizienz.</p>
<p>Die GPU verfügt nun über sieben Kerne.</p>
<p>Im Single-Core-Betrieb hat Apple eigenen Angaben nach die Leistung um 35% im Vergleich zum Vorgängermodell gesteigert, im MultiCore-Modus sind es sogar 90%.</p>
<p>Maximal verfügbar ist ein TB SSD.</p>
<h2>Apple Pencil runderneuert und magnetisch</h2>
<p>Als Schnittstelle setzt Apple wie erwartet nicht länger Lightning ein, viel mehr erfolgt dieses Jahr der Wechsel zu USB-C.</p>
<p>Als Powerbank kann das iPad Pro nun mehr auch das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> laden.</p>
<p>Wie die Xs-Modelle kommt das iPad Pro mit Gigabit-LTE.</p>
<div data-id="386606" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der apple Pencil 2, den Apple ebenfalls heute vorgestellt hat, wird nun magnetisch an der Seite des iPads festgemacht.</p>
<p>Dabei wird er auch gleich drahtlos geladen, was praktisch ist.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Bestellt werden kann das neue iPad Pro <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-pro" target="_blank" rel="noopener">ab heute</a>. In der Elf-Zoll-Version kostet die günstigste Version mit 64 GB 879 Euro.</p>
<p>Die Version mit 12.9 Zoll kostet mit 64 GB 1.099 Euro.</p>
<p>Die Auslieferungen starten am 07. November.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/10/30/ipad-pro-2018-vorgestellt-das-kann-apples-neues-tablet/">iPad Pro 2018 vorgestellt: Das kann Apples neues Tablet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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