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	<title>Du hast nach geodefense gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach geodefense gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>App Store: New York Times interviewt Schiller und fragt nach seinen Lieblingsapps</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/12/07/app-store-new-york-times-interview-schiller-lieblingsapps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Wochenende erschien in der New York Times ein l&#228;ngerer Artikel zum Thema App Store, in dem unter anderem auch Interviews mit Marketingchef Phil Schiller und iTunes-Vizechef Eddy Cue ver&#246;ffentlicht wurden. Viel interessanter als die Interviews sind allerdings die Kommentare einiger Entwickler, die im Artikel ebenfalls zu Wort kommen und die einmal mehr beweisen, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/12/07/app-store-new-york-times-interview-schiller-lieblingsapps/">App Store: New York Times interviewt Schiller und fragt nach seinen Lieblingsapps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am Wochenende erschien in der New York Times ein l&auml;ngerer Artikel zum Thema <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>, in dem unter anderem auch Interviews mit Marketingchef Phil Schiller und iTunes-Vizechef Eddy Cue ver&ouml;ffentlicht wurden. Viel interessanter als die Interviews sind allerdings die Kommentare einiger Entwickler, die im Artikel ebenfalls zu Wort kommen und die einmal mehr beweisen, dass der App Store keineswegs nur eine heile Welt ist.</p>
<p>Eines vorweg: Das Gef&uuml;hl, das nach der Lekt&uuml;re <a href="https://www.nytimes.com/2009/12/06/technology/06apps.html">des Artikels</a> &uuml;brig bleibt ist durchaus gespalten, insgesamt wirkt er eher wie eine Lobeshymne auf den App Store.</p>
<p>Es geht um den App Store, den Erfolg und die Prinzipien, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> verfolgt und auch durchsetzt, wie Phil Schiller im Interview auch immer wieder gerne erw&auml;hnt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">Ich denke auf jeden Fall, dass dies die Zukunft gro&szlig;artiger Softwareentwicklung und -verbreitung ist. Die Idee, dass sowohl Einzelpersonen als auch gro&szlig;e Firmen daf&uuml;r Software entwickeln k&ouml;nnen, die innovativ ist und in der Tasche des Kunden herumgetragen werden kann, ist einfach gro&szlig;artig.<br /><cite>Phil Schiller</cite></blockquote>
<p>Dennoch gibt Schiller aber zu, dass nicht immer alles glatt l&auml;uft im App Store-Zulassungsprozess:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;Ich denke, im Allgemeinen machen wir da einen guten Job. Manchmal aber bekommen wir auch Feedback von Kunden, wenn wir eine App ablehnen, die auf den zweiten Blick doch nicht h&auml;tte abgelehnt werden d&uuml;rfen, oder wenn wir eine App akzeptieren, die auf den zweiten Blick gar nicht erst h&auml;tte erscheinen d&uuml;rfen. [&hellip;] Wir h&ouml;ren auf Feedback, egal ob gut oder schlecht. Es gibt einige Beschwerden, aber dies passiert nur bei einem kleinen Bruchteil aller Apps.&ldquo;<br /><cite>Phil Schiller</cite></blockquote>
<p>Haupts&auml;chlich sollen es Fehler im Code oder sonstige Bugs sein, die die Ver&ouml;ffentlichung einer App verhindern. Dennoch gibt es nach wie vor H&auml;rtef&auml;lle, in denen Entwickler wochen- und monatelang auf eine Ver&ouml;ffentlichung warten m&uuml;ssen, ohne irgendein wie auch immer geartetes Feedback zu bekommen. So geschehen z.&nbsp;B. bei Freedom Voice Systems, die ihre Telefonie-App vor rund einem Jahr eingereicht haben und bis heute im Dunklen stehen, was mit ihrer App los ist &#8211; und genau das ist das Problem: &#8222;Die Idee, dass sie uns nicht mitteilen, ob es einfach ein Nein gibt &#8211; oder warum &#8211; ist eine sehr eigenartige und nicht gerade nachbarschaftliche Herangehensweise.</p>
<p>Auch die Entwickler von Cerulean k&ouml;nnen mit ihrem Messenger <a href="https://macnotes.de/2009/11/19/im-trillian-iphone-ipod-touch-veroeffentlicht/">Trillian</a> da ein Liedchen von zu singen, sie mussten insgesamt drei Monate warten, bis sie auf pers&ouml;nliche Nachfrage hin endlich die Zulassung bekamen. &#8222;Sie (Apple, Anm. d. Red) m&ouml;chten alles perfekt haben, und man muss nach ihren Regeln spielen.&#8220; Genau das wollen aber viele nicht &#8211; und ver&ouml;ffentlichen ihre Apps lieber f&uuml;r Jailbreak-iPhones.</p>
<p>Generell gibt man sich in Cupertino aber selbstbewusst, dieses Zitat von Phil Schiller l&auml;sst da keine Zweifel offen:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;Unser Ziel ist einfach: Wie wollen die beste Plattform f&uuml;r Anwendungen bieten, die es jemals f&uuml;r irgendein Ger&auml;t gab. Wir wissen, wir sind nicht perfekt, aber wir sind uns sicher, dass wir besser sind als alles bisher dagewesene und wir wollen uns stetig verbessern.&ldquo;<br /><cite>Phil Schiller</cite></blockquote>
<p>Dass auch Phil Schiller Spa&szlig; hat an dem, was im App Store passiert, wurde ebenfalls <a href="https://bits.blogs.nytimes.com/2009/12/05/whats-on-phil-schillers-iphone/">genauer beleuchtet</a>: Neben Shazam, der CNN-App und Facebook finden sich auf seinem iPhone auch Spiele wie Eliminate Pro und geoDefense sowie die Foto-App <a href="https://macnotes.de/2009/11/27/iphone-kamera-apps-teil-9-best-camera/">BestCamera</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/12/07/app-store-new-york-times-interview-schiller-lieblingsapps/">App Store: New York Times interviewt Schiller und fragt nach seinen Lieblingsapps</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>geoDefense Swarm &#8211; zweiter Teil für iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/09/29/geodefense-swarm-zweiter-teil-fur-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum beliebten Tower Defense-Spiel &#8222;geoDefense&#8220; erscheint nach 7 Monaten endlich der Nachfolger. An der gelungenen Vektor-Grafik im GridWars-Stil hat sich im Vergleich zum Vorg&#228;ngers nichts ge&#228;ndert. Die &#196;nderungen am Gameplay sind gering aber &#228;ndern das Spielgeschehen tiefgreifend. Mit 4/5 Punkte erhielt geoDefense nicht nur bei Macnotes eine gute Wertung. Aus diesem Grund hat Critical Thought [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/29/geodefense-swarm-zweiter-teil-fur-iphone/">geoDefense Swarm &#8211; zweiter Teil für iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Zum beliebten Tower Defense-Spiel &#8222;geoDefense&#8220; erscheint nach 7 Monaten endlich der Nachfolger. An der gelungenen Vektor-Grafik im GridWars-Stil hat sich im Vergleich zum Vorg&auml;ngers nichts ge&auml;ndert. Die &Auml;nderungen am Gameplay sind gering aber &auml;ndern das Spielgeschehen tiefgreifend.</p>
<p>Mit 4/5 Punkte erhielt <a href="https://macnotes.de/2009/03/14/geodefense-fur-iphone/">geoDefense</a> nicht nur bei Macnotes eine gute Wertung. Aus diesem Grund hat Critical Thought Games ihr erfolgreiches Spiel im zweiten Teil nicht komplett umgekrempelt. Die Angreifer laufen nicht mehr auf einem vorgegebenen Pfaden, sondern versuchen auf dem k&uuml;rzesten Weg zum Levelausgang zu gelangen. Durch geschicktes platzieren der Abwehrstellungen als Barrieren, kann man die Angreifer kreuz und quer durch das Level laufen lassen. In manchen Leveln gibt es besondere Felder, die Angreifer heilen, sie schneller werden lassen oder vom Spieler nicht mit Abwehrstellungen besetzt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Der Einf&uuml;hrungspreis von 0,79&euro; f&uuml;r geoDefense Swarm, sollte jeden geoDefense-Fan direkt zuschlagen lassen. Wer Tower Defense-Spiele mag und einen neue Herausforderung sucht, sollte es sich unbedingt einmal genauer ansehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/29/geodefense-swarm-zweiter-teil-fur-iphone/">geoDefense Swarm &#8211; zweiter Teil für iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: Sentinel Mars &#8222;Tower&#8220; Defense für iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/06/03/sentinel-mars-tower-defense-fur-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 11:55:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Origin 8 hei&#223;en die Entwickler von Sentinel Mars Defense. Das Spiel ist zwar schon eine Weile im App Store vertreten, doch ein neuerliches Update hat den Genrevertreter nun noch einmal aufgewertet. Grund genug f&#252;r Macnotes sich das aufwendig gestaltete Spiel anzusehen. Sentinel Mars Defense verf&#252;gt &#252;ber ein SciFi-Setting. Die Handlung spielt im Jahr 2029. Entsprechend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/06/03/sentinel-mars-tower-defense-fur-iphone/">Test: Sentinel Mars &#8222;Tower&#8220; Defense für iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><em>Origin 8</em> hei&szlig;en die Entwickler von Sentinel Mars Defense. Das Spiel ist zwar schon eine Weile im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> vertreten, doch ein neuerliches Update hat den Genrevertreter nun noch einmal aufgewertet. Grund genug f&uuml;r Macnotes sich das aufwendig gestaltete Spiel anzusehen.</p>
<p>Sentinel Mars Defense verf&uuml;gt &uuml;ber ein SciFi-Setting. Die Handlung spielt im Jahr 2029. Entsprechend wurde das Tower Defense-Game mit einem Synthesizer-Soundtrack ausgestattet, der sich durchaus h&ouml;ren lassen kann. Seit Sentinel Anfang dieses Jahres urspr&uuml;nglich erschien hat es sich mit einigen Updates stetig weiterentwickelt. Origin 8 hat Ende Mai die Version 1.4 herausgegeben und damit den Funktionsumfang noch einmal deutlich erh&ouml;ht.</p>
<h2>Kommunikativ</h2>
<p>Neben einer globalen Highscore online gibt es zudem seit Version 1.2 die M&ouml;glichkeit, sich mit Facebook zu verbinden und die Implementierung funktioniert relativ ordentlich. Zum Validieren, beziehungsweise Einloggen bei Facebook &uuml;ber die Connect-Api muss man das Spiel selbst nicht verlassen. Man hat die Wahl sich jedes Mal neu anzumelden oder den Status dauerhaft auf online zu setzen. Tr&auml;gt man sich sp&auml;ter in die Highscoreliste ein, wird ein neuer Eintrag unter Aktivit&auml;ten bei Facebook gelistet. Der ist allerdings leider in Englisch und zudem spricht er vom Spieler in der Mehrzahl.</p>
<h2>1, 2, 3 aufleveln!</h2>
<p>Genretypisch ist die M&ouml;glichkeit, seine Einheiten aufzuleveln. Anders als beispielsweise bei Geodefense (vgl. <a href="https://macnotes.de/2009/03/14/geodefense-fur-iphone/">Macnotes-Review</a>) wird bei Sentinel nur die Feuerkraft und nicht die Reichweite erh&ouml;ht. Den gegnerischen Horden wird im &uuml;brigen der Weg nicht zu leicht gemacht. Auf den einzelnen Karten finden sich massive Metalltore, die als P&ouml;ller fungieren. Diese muss der Gegner erst kaputt kriegen und au&szlig;erdem k&ouml;nnen wir sie mittlerweile reparieren, doch dazu gleich mehr. Der Gegner selbst l&auml;uft durch Gr&auml;ben oder auf offenem Terrain. Je nachdem, welche Waffensysteme wir postieren, kommen diese mehr oder weniger gut mit dem H&ouml;henunterschied zurecht. Ein kleines, aber wie ich finde feines Detail.</p>
<h2>C&amp;C auf dem Mars</h2>
<p>Neben der Kriegsmaschinerie d&uuml;rfen wir Drohnen bauen, die standardm&auml;&szlig;ig vorhandene Energiereserven abgrasen und mit vollem Tank zur&uuml;ck zur Basis d&uuml;sen. Dort wird uns der Rohstoff in Form von Credits gutgeschrieben, die wir wiederum f&uuml;r den Bau von neuen Einheiten einsetzen k&ouml;nnen. Man f&uuml;hlt sich an die Spice-Sammler in Command und Conquer oder Dune 2 erinnert. Neu ist zudem, dass die Drohnen wahlweise eingesetzt werden k&ouml;nnen, um die eben angesprochenen Metalltore zu reparieren oder die Ressourcen zu pfl&uuml;cken. Dass der Mars selbst riesig ist, hat man bei <em>Origin 8</em> erkannt. Mit der letzten Aktualisierung hat man n&auml;mlich eine komplett neue Karte dem Spiel hinzugef&uuml;gt. Damit stehen nun insgesamt 4 Karten zur Verf&uuml;gung. Zu Beginn ist jedoch nur eine davon freigeschaltet. Erst wenn man eine Karte siegreich durchgespielt hat, darf man die n&auml;chste anspielen. &Auml;hnlich verh&auml;lt es sich mit dem &#8222;Endurance&#8220;-Modus. Diese Form von unbegrenztem Spielvergn&uuml;gen steht erst zur Verf&uuml;gung, wenn man einmal alle Maps durchgespielt hat.</p>
<h2>Vorspulen, ranzoomen</h2>
<p>Geht es einem zwischendrin dennoch mal zu langsam, gibt es einen Vorspulmechanismus, der die gegnerischen Truppen schneller die Pfade abtrampeln l&auml;sst. Anders als so mancher Tower Defense-Vertreter auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> haben wir bei Sentinel auch die M&ouml;glichkeit, in die Karte hinein- oder herauszuzoomen. Wir verkleinern oder vergr&ouml;&szlig;ern den Bildausschnitt mit der in vielen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Programmen vorhandenen 2-Finger-Geste, indem wir diese auseinander oder zusammen ziehen. Der Bildausschnitt verschieben tun wir einfach, indem wir den Finger auf dem Bildschirm bewegen.</p>
[mn-youtube id="oLWKDs2BUfE"]
<h2>Fazit</h2>
<p>F&uuml;r mich ist Sentinel eines der umfangreichsten Tower-Defense-Spiele auf dem iPhone. Das Setting auf dem Mars wird vielleicht nicht jedem liegen, mir jedoch gef&auml;llt es. Es gibt eine Lite-Variante zum kostenlosen Anspielen, &uuml;ber den deutschen App Store ist diese allerdings nicht zug&auml;nglich. Dar&uuml;ber hinaus sind die aktuell 1,59 Euro in meinen Augen ziemlich gut angelegt. Der Spielfortschritt geht einem nie verloren. Selbst bei eingehenden Anrufen speichert Sentinel zwischen. Ein Kauftipp. Noch dazu mit 4 Schwierigkeitsstufen und einem kleinen Fehler, den ich noch gefunden habe. Die Backspace-Taste im normalen Dialog bei der Highscore klappt nicht. Man muss erst auf den Ziffernblock umschalten, um Zeichen l&ouml;schen zu k&ouml;nnen. Ein Bugfix f&uuml;r die n&auml;chste Version. Alles andere hat mich durchaus &uuml;berzeugt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/06/03/sentinel-mars-tower-defense-fur-iphone/">Test: Sentinel Mars &#8222;Tower&#8220; Defense für iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>geoDefense für iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/03/14/geodefense-fur-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 02:37:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wenig f&#252;hlt man sich erinnert an Tron, und ein bisschen in der Zeit zur&#252;ck versetzt, als man noch Asteroids spielte. Doch gerade die Optik ist neben dem ordentlichen Gameplay und gen&#252;gend Herausforderungen ein Grund, auf geoDefense aufmerksam zu werden und es nicht in die Schublade 27. Tower-Defense-Klon zu stecken. 30 Level mit ansteigender Kurve [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/03/14/geodefense-fur-iphone/">geoDefense für iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein wenig f&uuml;hlt man sich erinnert an Tron, und ein bisschen in der Zeit zur&uuml;ck versetzt, als man noch Asteroids spielte. Doch gerade die Optik ist neben dem ordentlichen Gameplay und gen&uuml;gend Herausforderungen ein Grund, auf geoDefense aufmerksam zu werden und es nicht in die Schublade 27. Tower-Defense-Klon zu stecken.</p>
<h2>30 Level mit ansteigender Kurve</h2>
</p>
<p>Das Spiel bietet insgesamt 30 Level, aufgeteilt in je 10 Leveln pro Schwierigkeitsstufe. Was auf den ersten Blick nach nicht viel klingt, entpuppt sich beim Spielen als durchaus ordentlich. Noch dazu gibt es in den Optionen des Spiels die M&ouml;glichkeit, zwischen einem Anf&auml;nger- (Novice) und einem Hardcore-Modus umzuschalten. Eine lokalisierte Fassung von geoDefense gibt es derzeit noch nicht.</p>
<h2>Nicht immer Hardcore</h2>
<p>Im Anf&auml;ngermodus erh&auml;lt man mehr Geld, sammelt keine Highscore und hat es zudem mit weniger starken Gegnern zu tun. Wobei St&auml;rke hier gleichzusetzen ist mit der Physis oder besser Widerstandsf&auml;higkeit der Maschinengegner. Um die Wurst (Punkte) geht es folglich nur im Hardcoremodus, der die erw&auml;hnten Level noch einmal eine Ecke schwieriger gestaltet. Tower Defense-Spiele haben auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> Konjunktur, und das wird mit Sicherheit nicht der letzte Review eines solchen Gewesen sein. Doch um sich von der Masse der Spiele abzuheben, muss man sich etwas einfallen lassen.</p>
<h2>Einf&uuml;hrung inklusive</h2>
<p>Das Gameplay bei geoDefense ist ausgereift. Der Schwierigkeitsgrad nimmt sukzessive zu und Einsteiger werden zun&auml;chst in die Thematik eingef&uuml;hrt, weil in den 10 Beginner-Leveln vor Spielbeginn noch Hinweise angezeigt werden. &Auml;hnlich einem Tutorial also.</p>
<h2>Interessante, nicht unbekannte Optik</h2>
<p>Grafisch erinnert das Spiel an die Sci-Fi-Klamotte Tron aus den 80ern, nur eben moderner. Und doch wird man gleichzeitig das Gef&uuml;hl nicht los, an alten Vectrex oder Coleco-Videospielen eine Runde Asteroids zu spielen. Das amerikanische Entwicklerstudio gibt selbst an, dass es sich hierbei um ein futuristisches Design handele. Die Level sind schlicht gehalten, im Hintergrund ist immer eine Koordinatenmatrix zu erkennen. Dazwischen verl&auml;uft ein Kanal, auf dem die gegnerischen Truppen marschieren. Eliminiert man einen Gegner, explodiert der in Tausend kleine farbige Teilchen. Wenn man verschiedene Gegnertypen, die durch ihre Form und Farbe gekennzeichnet sind abschie&szlig;t, erzeugt man auf dem Bildschirm ein buntes Feuerwerk. Kommen Gegner ins Ziel, f&auml;ngt au&szlig;erdem der Bildschirm an zu wabern.</p>
<h2>Geschickter Einsatz gefragt</h2>
<p>Wenn Nicht-Strategen sich an das Tower Defense Genre wagen, sind sie vielleicht nach einer Weile &uuml;berfordert. Gl&uuml;cklicherweise bietet geoDefense einf&uuml;hrende Level, in denen man die Truppentypen und ihre Funktion erkl&auml;rt bekommt, aber ebenso einen optimalen Einsatzpunkt. Ein Laser-Turm, der vor allem in kurzen Intervallen lange Sch&uuml;sse au&szlig;endet ist am besten dort untergebracht, wo es lange Zeit in die gleiche Richtung geht. Hochfrequente Feuert&uuml;rme hingegen packt man besser an kurvige Stellen, weil sie sich schneller den herumwandernden Gegnern annehmen k&ouml;nnen.</p>
<h2>Genretypische Steuerung</h2>
<p>Unter dem Spielfeld werden die eigenen Truppentypen angezeigt. In der Standardeinstellung tippt man zun&auml;chst mit dem Finger drauf und aktiviert diese. Dann erst kann man sie auf dem Bildschirm verschieben und sobald man den Finger erneut vom Display nimmt, hat man die Einheit platziert. Zu Beginn des Spiels wird einem noch der Radius angezeigt, sp&auml;ter dann nicht mehr. Alternativ l&auml;sst sich eine Ein-Tipp-Steuerung aktivieren. Nach dem Antippen der Einheit kann man dann durch ein Tippen auf die entsprechende Stelle im Spielfeld die Einheit platzieren. Einheiten lassen sich mehrmals aufleveln, ganz wir man es von anderen Spielen dieses Genres her kennt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>geoDefense bietet eine ansprechende Optik, die zwar nicht mehr der Ressourcen-Killer f&uuml;r das iPhone werden wird, doch auch mit wenigen Mitteln kann man gute Spiele entwickeln. Die Spielmechanik ist gut, der Anstieg des Schwierigkeitsgrades bietet auch Einsteigern zun&auml;chst genug Freir&auml;ume. Ein weiteres Plus derzeit: Critical Thought Games bietet aktuell die Version 1.1 des Spiels zum Preis von 79 Cent an. Allerdings ist das nur ein zeitlich begrenztes Angebot, und der Preis sollte nicht mechanisch dazu verleiten eine Billigspiel-Schublade zu &ouml;ffnen. Wer also g&uuml;nstig ein gutes Spiel erwerben m&ouml;chte, und sich mit dem Genre aber auch der Sci-Fi-Optik identifizieren kann, der ist mit geoDefense bestens bedient.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/03/14/geodefense-fur-iphone/">geoDefense für iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>geoDefense: neues Tower-Defense-Game im App Store</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/03/14/news-geo-defense-iphone-app-store/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 00:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Critical Thought Games hat vor kurzem ein Tower Defense Game f&#252;r iPhone ver&#246;ffentlicht. Anbei ein Trailer zu geoDefense. geoDefense gibt es zum Einf&#252;hrungspreis von 79 Cent im App Store. Ich bin durchaus angetan von diesem iPhone-Vertreter des Tower-Defense-Genres. Anbei ein Trailer, des noch recht jungfr&#228;ulichen Spieles. Wer das Genre mag und mit dem Mix aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/03/14/news-geo-defense-iphone-app-store/">geoDefense: neues Tower-Defense-Game im App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Critical Thought Games hat vor kurzem ein Tower Defense Game f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ver&ouml;ffentlicht. Anbei ein Trailer zu geoDefense.</p>
<p>geoDefense gibt es zum Einf&uuml;hrungspreis von 79 Cent im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. Ich bin durchaus angetan von diesem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Vertreter des Tower-Defense-Genres. Anbei ein Trailer, des noch recht jungfr&auml;ulichen Spieles. Wer das Genre mag und mit dem Mix aus retro und futuristisch keine Probleme hat, der sollte zugreifen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/03/14/news-geo-defense-iphone-app-store/">geoDefense: neues Tower-Defense-Game im App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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