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	<title>Du hast nach gema gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach gema gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</title>
		<link>https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 14:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/">Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so wichtig, und welche Vorteile ergeben sich daraus für beide Seiten?</p>
<h2>Die Bedeutung der Zeiterfassung für Unternehmen und Arbeitnehmer</h2>
<p>Zeiterfassung ist in vielen Unternehmen nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch ein wesentliches Instrument zur Optimierung von Arbeitsabläufen und zur Sicherstellung der fairen Vergütung von Arbeitsstunden. In der Vergangenheit wurden dafür oft manuelle Systeme wie die Stempeluhr genutzt, die jedoch ihre Grenzen haben. Gerade in Zeiten von Homeoffice und mobilen Arbeitsplätzen reicht eine solche Methode nicht mehr aus, um die Arbeitszeiten präzise und vor allem fair zu erfassen. Transparenz spielt hier eine entscheidende Rolle, da sie das Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern stärkt.</p>
<p>Eine genaue und transparente Arbeitszeiterfassung ermöglicht es Unternehmen zudem, ihre Ressourcen effizienter zu planen und den Einsatz der Mitarbeiter optimal zu gestalten. Besonders in Branchen, in denen projektbezogen gearbeitet wird, kann eine präzise <a href="https://www.edtime.de/">Zeiterfassung mit edtime</a> oder anderen Programmen zur Kosteneffizienz beitragen, da sie eine genaue Abrechnung der Arbeitsstunden und somit eine bessere Kalkulation ermöglicht. So wird nicht nur das Unternehmensergebnis positiv beeinflusst, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter gefördert, da sie sehen, dass ihre Arbeitsleistung angemessen anerkannt und entlohnt wird.</p>
<h2>Transparente Zeiterfassung stärkt das Vertrauen</h2>
<p>Eine transparente Zeiterfassung schafft Klarheit darüber, wie Arbeitszeiten erfasst und abgerechnet werden. Für Arbeitnehmer bedeutet das Sicherheit, dass ihre geleistete Arbeit korrekt und vollständig dokumentiert wird. Für Arbeitgeber bietet eine transparente Erfassung den Vorteil, Missverständnisse und potenzielle Konflikte zu vermeiden, da alle Beteiligten jederzeit einen klaren Überblick über die erfassten Zeiten haben. Das ist besonders in Teams wichtig, die mobil oder remote arbeiten, da hier oft Unklarheiten über die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden entstehen können.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil transparenter Systeme ist die Möglichkeit, Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen und zu beheben. Sollten etwa bestimmte Mitarbeiter regelmäßig Überstunden leisten, kann das durch die Transparenz der Zeiterfassung schnell sichtbar gemacht und adressiert werden. Dadurch kann man einer Überlastung der Mitarbeiter entgegenwirken und gleichzeitig für eine gerechte Arbeitsverteilung sorgen.</p>
<h2>Moderne Zeiterfassungssysteme: Flexibel und geräteübergreifend</h2>
<p>Die Entwicklung moderner Zeiterfassungssoftware hat es ermöglicht, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen. Programme wie edtime ermöglichen es, Arbeitszeiten sowohl im Büro als auch mobil über verschiedene Endgeräte hinweg transparent und nachvollziehbar zu erfassen und sind in der Regel umfangreicher als kleine Apps zur Eigenkontrolle. Solche Systeme sind nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch auf die Bedürfnisse moderner Arbeitsumgebungen zugeschnitten, in denen Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden.</p>
<p>Dank der mobilen Erfassung können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeiten auch unterwegs oder im Homeoffice ohne Probleme dokumentieren. Dies ist insbesondere für Berufe von Vorteil, in denen Außendiensttätigkeiten oder wechselnde Arbeitsorte zum Alltag gehören. Die Integration solcher Systeme in den Arbeitsalltag erleichtert nicht nur die Zeiterfassung, sondern auch die Auswertung und Verwaltung der erfassten Daten, was die Effizienz erheblich steigert.</p>
<p>Moderne Zeiterfassungssysteme ermöglichen darüber hinaus häufig, zusätzliche Daten wie Pausenzeiten, Projektstunden oder Urlaubszeiten zu erfassen. Das ermöglicht eine umfassende Dokumentation der Arbeitszeit und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern eine klare Übersicht über die erbrachte Arbeitsleistung. Die Daten können zentral gespeichert und ausgewertet werden, was nicht nur die Transparenz erhöht, sondern auch die Datensicherheit gewährleistet.</p>
<h2>Vorteile für Unternehmen: Effizienz und Compliance</h2>
<p>Für Unternehmen bieten transparente Zeiterfassungssysteme zahlreiche Vorteile. Einer der größten ist die Steigerung der Effizienz in der Personalverwaltung. Durch automatisierte Erfassung und Auswertung der Arbeitszeiten sparen Unternehmen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch die Fehlerquote, die bei manueller Zeiterfassung häufig auftritt. Zudem unterstützen moderne Systeme Unternehmen dabei, <a href="https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Arbeitsrecht/Arbeitnehmerrechte/Arbeitszeitschutz/Fragen-und-Antworten/faq-arbeitszeiterfassung.html">gesetzliche Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung</a> einzuhalten und sich vor rechtlichen Risiken zu schützen. Die Einhaltung von Arbeitszeitgesetzen und Richtlinien ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der durch den Einsatz solcher Systeme gewährleistet wird.</p>
<p>Weiterhin können Unternehmen durch den Einsatz moderner Zeiterfassungssysteme gezielt auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit des Homeoffice. Das fördert nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern trägt auch zur Arbeitgeberattraktivität bei. In einem zunehmend umkämpften Arbeitsmarkt kann das ein entscheidender Vorteil sein, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.</p>
<p>Moderne Systeme ermöglichen es auch, Arbeitszeiten in Echtzeit zu überwachen und schnell auf Abweichungen zu reagieren. Das ist besonders in Produktionsumgebungen oder in der Dienstleistungsbranche wichtig, wo eine genaue Zeiterfassung essenziell für den reibungslosen Betriebsablauf ist. Zudem können durch die Auswertung der erfassten Daten Optimierungspotenziale erkannt und Prozesse effizienter gestaltet werden.</p>
<h2>Herausforderungen und Lösungen bei der Implementierung</h2>
<p>Die Einführung eines neuen Zeiterfassungssystems stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Es erfordert nicht nur die Anschaffung der passenden Zeiterfassung-Software, sondern auch die Schulung der Mitarbeiter und die Anpassung bestehender Arbeitsabläufe. Wichtig ist dabei, die Vorteile eines solchen Systems klar zu kommunizieren und den Mitarbeitern die notwendigen Hilfsmittel an die Hand zu geben, um die Umstellung erfolgreich zu gestalten. Dabei spielt die Akzeptanz der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle, da eine Zeiterfassung nur dann transparent und effektiv sein kann, wenn alle Beteiligten das System unterstützen und nutzen.</p>
<p>Eine mögliche Herausforderung bei der Implementierung neuer Zeiterfassungssysteme ist der Datenschutz. Da bei der Zeiterfassung sensible persönliche Daten erfasst werden, müssen Unternehmen sicherstellen, dass diese Daten geschützt und nur für den vorgesehenen Zweck genutzt werden. Das erfordert eine sorgfältige Auswahl des Zeiterfassungssystems und die Implementierung entsprechender Sicherheitsmaßnahmen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der bei der Einführung eines neuen Systems berücksichtigt werden muss, ist die Benutzerfreundlichkeit. Ein System, das kompliziert oder schwer zu bedienen ist, wird möglicherweise von den Mitarbeitern nicht akzeptiert. Daher sollten Unternehmen darauf achten, ein Zeiterfassungssystem zu wählen, das intuitiv bedienbar ist und eine einfache Handhabung ermöglicht. Schulungen und Support sollten ebenfalls angeboten werden, um den Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern.</p>
<h2>Fazit: Transparenz als Schlüssel zu einer fairen Arbeitswelt</h2>
<p>In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt, in der Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden, ist eine transparente Mitarbeiter-Zeiterfassung unerlässlich. Sie schafft Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, verbessert die Effizienz in der Personalverwaltung und hilft Unternehmen, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Moderne Zeiterfassungssysteme bieten die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen, und tragen so zu einer fairen und transparenten Arbeitswelt bei. Die Herausforderung liegt darin, diese Systeme so zu implementieren, dass sie von allen Beteiligten akzeptiert und effektiv genutzt werden können. Mit der richtigen Strategie und den passenden Tools lässt sich jedoch auch diese Hürde erfolgreich meistern.</p>
<p>Unternehmen, die auf transparente Zeiterfassung setzen, können nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter steigern, sondern auch ihre eigene Effizienz und Compliance verbessern. In einer Zeit, in der die Anforderungen an Flexibilität und Mobilität immer weiter steigen, ist eine moderne, transparente und flexible Zeiterfassung der Schlüssel zum Erfolg. Es lohnt sich daher, in entsprechende Systeme zu investieren und diese so zu implementieren, dass sie den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt gerecht werden.</p>
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		<title>Apple Watch Ultra vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-ultra-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 20:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple pr&#228;sentiert am Abend auf seinem Special Event gleich drei neue Smartwatch-Modelle. Neben der neuen Watch SE 2G und der Watch Series 8 gibt es in Zukunft auch die neue Watch Ultra. Sie richtet sich prim&#228;r an Extremsportler:innen und Outdoorspezialist:innen. Apple buhlt mit der neuen Watch Ultra um neue Kund:innen. Die Smartwatch aus Titan ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-ultra-vorgestellt/">Apple Watch Ultra vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Apple pr&auml;sentiert am Abend auf seinem Special Event gleich drei neue Smartwatch-Modelle. Neben der neuen Watch SE 2G und der Watch Series 8 gibt es in Zukunft auch die neue Watch Ultra. Sie richtet sich prim&auml;r an Extremsportler:innen und Outdoorspezialist:innen.</p><p></p><p></p><p>Apple <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/09/introducing-apple-watch-ultra/">buhlt</a> mit der neuen Watch Ultra um neue Kund:innen. Die Smartwatch aus Titan ist gemacht f&uuml;r spezielle Anforderungen. Sie h&auml;lt l&auml;nger mit einer Batterieladung aus, bietet besseren Schutz bei extremen Witterungsverh&auml;ltnissen, und ein Display, das selbst beim Tauchen ohne Probleme lesbar ist.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Smartwatch f&uuml;r Extreme</h2><p></p><p></p><p>Die neue Apple Watch Ultra wurde von Apple speziell mit dem Blick auf extreme Bedingungen entwickelt. Wie bei den Produkten aus Cupertino &uuml;blich sind es haupts&auml;chlich die vielen Details, die das deutlich machen.</p><p></p><p></p><p>Zugegeben, die Zielgruppe f&uuml;r die Watch Ultra ist kleiner als diejenige f&uuml;r die <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Watch Series 8</a> (<a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-se-2022-vorgestellt/">oder SE</a>). Aber das Unternehmen hat sich Gedanken gemacht und diese in die Tat umgesetzt. Das f&auml;ngt zum Beispiel bei den unterschiedlichen Armb&auml;ndern an, die f&uuml;r extreme Bedingungen oder Nutzung unter selbigen gemacht wurden. So gibt es spezielle Armb&auml;nder, die wahlweise beim Bergsteigen, Marathon oder beim Tauchen besonders sinnvoll zu tragen und anzuschnallen sind.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Mehr Laufzeit und &uuml;berhaupt</h2><p></p><p></p><p>Die neue Ultra-Watch bietet dar&uuml;ber hinaus aber noch mehr Annehmlichkeiten f&uuml;r die Extreme. Dies f&auml;ngt bei der Batterielaufzeit an. Wenn man auf die Verwendung von LTE verzichtet, kommt man mit einer Batterieladung auf 36 Stunden. Im Herbst m&ouml;chte Apple ein Softwareupdate f&uuml;r watchOS 9 ver&ouml;ffentlichen, bei dem dann sogar bis zu 60 Stunden Batterielaufzeit m&ouml;glich sein sollen.</p><p></p><p></p><p>Das Unternehmen unterst&uuml;tzt aber auch einen zweiten GPS-Signalstandard, um gerade zwischen Hochh&auml;usern oder anderen blockierenden Objekten weiterhin eine bessere Standorterkennung zu gew&auml;hrleisten. Dies hat die Watch Ultra im Unterschied zur Watch Series 8 als eines von vielen Alleinstellungsmerkmalen.</p><p></p><p></p><p>Das Display der Watch ist au&szlig;erdem deutlich heller als das der &uuml;brigen Apple Watches. Bis zu 2.000 Nits Helligkeit schafft die Ultra-Smartwatch aus Cupertino.</p><p></p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Zus&auml;tzlicher Button</h3><p></p><p></p><p>Gleichzeitig gibt es einen &bdquo;Action-Button&ldquo;, mit dem man im Betriebssystem oder Apps Funktionen ausl&ouml;sen kann. So kann man nachts das Display auf Knopfdruck umschalten, dass es besser zu lesen ist. Auch kann man bei l&auml;ngeren Laufeinheiten durch Knopfdruck einzelne Rundenzeiten messen, oder zum Beispiel bei speziell entwickelten Tauchapps gewisse Features aktivieren.</p><p></p><p></p><p>Die neue Uhr jedenfalls kann man bei Temperaturen von -20&deg; Celsius bis +55&deg; Celsius verwenden. Die Uhr erhielt diverse Zertifizierungen, damit sie auch im milit&auml;rischen Umfeld (MIL-STD-810H) oder von Tauchern (WR100, EN 13319) ohne Bedenken genutzt werden kann.</p><p></p><p></p><p>Apple Watch Ultra bietet die von der herk&ouml;mmlichen Watch bekannten Funktionen nat&uuml;rlich auch. So muss man ebensowenig auf die EKG-Funktion verzichten wie auf den neuen Temperatursensor, dessen Nutzen wir im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/apple-watch-series-8-von-apple-vorgestellt/">Series 8 Berichterstattung</a> thematisiert haben.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2><p></p><p></p><p><a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch-ultra">Vorbestellen</a> kann man die neue Apple Watch Ultra bereits heute, ausgeliefert wird die Uhr dann ab dem 23. September. Die Smartwatch kostet 999 Euro, ganz gleich welches der verf&uuml;gbaren neuen Armb&auml;nder man ausw&auml;hlt. Zus&auml;tzliche Geh&auml;usefarben gibt es nicht. Apple bietet die Uhr nur in Titan an. Dar&uuml;ber hinaus gibt es die Smartwatch auch nur in einer Geh&auml;usegr&ouml;&szlig;e mit 49 mm Displaydiagonale. Auch besteht nicht die M&ouml;glichkeit, die Smartwatch ohne Mobilfunkoption zu kaufen. Daf&uuml;r wird sie nicht vermarktet.</p><p></p><p></p><p>AppleCare+ f&uuml;r die Watch Ultra kostet &uuml;brigens 20 EUR mehr als f&uuml;r die Watch Series 8 &ndash; 119 EUR statt 99 EUR.</p><p></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Cybersecurity-Update: USB-Sticks als Sicherheitsproblem</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 13:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Malware auf einem kostenlosen USB-Stick zu verstecken, ist eine gängige Methode, um einen Cyberangriff zu starten. Viele denken oft nicht darüber nach, wenn sie auf Veranstaltungen oder in ihrem Briefkasten ein Geschenk erhalten und die infizierten USB-Geräte an ihren Computer anschließen. USB-Sticks sind eine gängige Methode, mit der Hacker Ransomware und andere Arten von Malware [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/">Cybersecurity-Update: USB-Sticks als Sicherheitsproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Malware auf einem kostenlosen USB-Stick zu verstecken, ist eine gängige Methode, um einen Cyberangriff zu starten. Viele denken oft nicht darüber nach, wenn sie auf Veranstaltungen oder in ihrem Briefkasten ein Geschenk erhalten und die infizierten USB-Geräte an ihren Computer anschließen. USB-Sticks sind eine gängige Methode, mit der Hacker Ransomware und andere Arten von Malware installieren.</p>
<h2>Jüngster Anstieg der Angriffe</h2>
<p>Es gibt drei Haupttypen von USB-Hacking-Tools, die einen Angriff auf den Computer ermöglichen und sowohl die Daten als auch die <a href="https://www.atera.com/blog/msp-minds-6-recap/">Cybersicherheit</a> angreifbar machen. Hacker können USB-Sticks verwenden, um Computer mit Malware zu infizieren, die erkennt, wenn Anwender das USB-Laufwerk einstecken. Die Datei führt Nutzer auf eine Phishing-Website und verleitet sie zur Eingabe ihrer Anmeldedaten. Hacker könnten durch den USB-Angriff auch Tastatureingaben in den Computer einspeisen und die Malware sich automatisch als Tastatur registrieren lassen. Sie sendet dann eine Reihe von vorkonfigurierten Tastenanschlägen. Nachdem die Zielpersonen das USB-Laufwerk an ihren PC angeschlossen haben, wird es automatisch als Human-Interface-Device-Tastatur registriert, sodass es auch bei deaktivierten Wechseldatenträgern funktioniert. Von dort aus kann es Tastatureingaben nutzen, um Malware auf dem Computer zu platzieren und weitere schädliche Dateien zu hinterlegen und zu starten. Das Endziel besteht darin, Ransomware in dem kompromittierten Netzwerk zu installieren. Nicht zu verwechseln ist dieses Szenario mit <a href="https://www.atera.com/de/blog/wie-macht-man-einen-usb-stick-bootfaehig/">ein bootfähiger USB Stick</a>.</p>
<h2>Diese Gefahren lauern bei schädlichen USB-Sticks</h2>
<p>Hierbei handelt es sich um USB-Geräte, die so gebaut wurden oder deren Firmware so manipuliert wurde, dass sie als HID (Human Interface D) fungieren. Wenn sie eingesteckt sind, imitiert BadUSB eine Tastatur und kann diskret schädliche Befehle ausführen, um Viren freizusetzen, die Geschäftskontinuität zu unterbrechen oder die Kontrolle über das Unternehmen zu übernehmen. Eine weitere Quelle für USB-Bedrohungen sind die Mitarbeiter selbst. Es handelt sich dabei um Benutzer, die bereits über einen legitimen Gerätezugang für ihre Computer verfügen, aber manchmal versehentlich oder absichtlich USB-Geräte verwenden, um sensible Inhalte weiterzugeben. Ein versehentliches Durchsickern kann auftreten, wenn Benutzer sich nicht bewusst sind, dass eine Datei sensibel ist, und sie diese schließlich auf ihre Geräte übertragen. Diese Geräte können dann möglicherweise verloren gehen oder in die falschen Hände geraten, was zu Datenverlust führt. Vorsätzliche Insider hingegen nutzen USB-Geräte mit der Absicht, vertrauliche Daten zu stehlen, die Leistung zu stören und den Ruf des Unternehmens zu schädigen.</p>
<h2>Wirksamer Schutz vor schädlichen USB-Laufwerken</h2>
<p>Computer sind oft der Einstiegspunkt für USB-Geräte. Um das Unternehmen vor USB-Angriffen zu schützen, müssen daher die Systeme auf Domänenebene gesichert werden. Im Idealfall erstellen Unternehmen für jeden Computer oder jede Computergruppe eine Liste mit <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/macos-ventura-usb-c-zubehor-nur-mit-erlaubnis-nutzen/">vertrauenswürdigen USB-Geräten</a>, die autorisierten Benutzern gehören, sodass selbst in BYOD-Umgebungen alle anderen USB-Geräte standardmäßig gesperrt werden. Andere Angestellte oder Mitarbeiter von Drittanbietern erhalten nur vorübergehenden Zugriff. Wichtig ist auch die kontinuierliche Überwachung aller USB-Anschlüsse, damit sich andere Zusatzgeräte nicht unerlaubt mit dem Netzwerk verbinden können. Unternehmen sollten für zugelassene USB-Geräte den Dateizugriff auf relevante Inhalte erlauben und diese vertrauenswürdigen Mitarbeitern nur für geschäftskritische Aufgaben zuweisen. BitLocker-verschlüsselte USB-Geräte sind eine sinnvolle Wahl, damit alle kopierten Daten auch bei Verlust oder Diebstahl verschlüsselt bleiben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Angriffe mit USB-Sticks können alle Branchen betreffen. Angesichts der anhaltenden Beliebtheit und Nutzung von USB-Laufwerken sowie der Ausbreitung des IoT und anderer vernetzter Geräte ist die Verringerung des Risikos von Angriffen auf USB-Geräte wichtig für die Cybersicherheit eines jeden Unternehmens. Viele IT-Organisationen haben es sich zur Gewohnheit gemacht, das automatische Starten dieser Medien auf den Endgeräten zu deaktivieren, aber die aktuellen administrativen Bedingungen, das <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bring_your_own_device">Bring-Your-Own-Device</a> und die schiere Anzahl der verwendeten Geräte machen dies zu einer unhaltbaren Praxis für eine 100-prozentige Compliance. Die menschliche Firewall ist hier ein guter Teil der Lösung. Mitarbeiter benötigen einen vernünftigen Ansatz für den Zugriff auf Wechseldatenträger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/">Cybersecurity-Update: USB-Sticks als Sicherheitsproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nützliche iPhone-Gadgets: Welches Zubehör braucht man wirklich?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/15/nutzliche-iphone-gadgets-welches-zubehor-braucht-man-wirklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 09:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon von Haus aus handelt es sich beim iPhone um ein multifunktionelles und vielseitiges Smartphone, dessen Können für viele Nutzer das Maß aller Dinge im Bereich des Handys ist. Mit den richtigen Gadgets und geeignetem Zubehör kann man allerdings noch viel mehr aus seinem iPhone herausholen, um noch mehr Freude an dem Mobilfunkgerät zu haben. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/15/nutzliche-iphone-gadgets-welches-zubehor-braucht-man-wirklich/">Nützliche iPhone-Gadgets: Welches Zubehör braucht man wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon von Haus aus handelt es sich beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> um ein multifunktionelles und vielseitiges Smartphone, dessen Können für viele Nutzer das Maß aller Dinge im Bereich des Handys ist. Mit den richtigen Gadgets und geeignetem Zubehör kann man allerdings noch viel mehr aus seinem iPhone herausholen, um noch mehr Freude an dem Mobilfunkgerät zu haben. Nachfolgende Tipps können sich für Besitzer eines iPhones als äußerst rentabel herausstellen.</p>
<h2>Mit einer Hülle für zusätzlichen Schutz sorgen</h2>
<p>Damit das Smartphone nach dem Fall auch aus einer geringen Höhe unversehrt bleibt, ist unter anderem eine <a href="https://www.huellendirekt.de/apple/iphone-11">iPhone 11 Hülle</a> empfehlenswert. Front, Rückseite und Gehäuse des Geräts erhalten durch eine solche Ausstattung einen Schutz, der gegebenenfalls unter anderem die Entstehung von Kratzern, oder ein Zersplittern des Bildschirmes verhindert. Nicht nur die physische Gesundheit des iPhones bleibt so geschützt, auch bezüglich der Optik wird das Gerät gleichzeitig attraktiv aufgewertet.</p>
<p>Beim Kauf einer Hülle gerade für alle <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Smartphones seit dem iPhone 8 sollte man allerdings darauf achten, dass bei zweiteiligen Portmonee-artigen Cases ein Magnet in der Regel die Möglichkeit zum kabellosen Aufladen beeinträchtigt. Letzteres musste ich seinerzeit bei einem iPhone 11 Pro selbst erst in der Anwendung lernen.</p>
<h2>Mehr akustischer Komfort mit AirPods</h2>
<p>Kopfhörer mit Kabel gehören längst der Vergangenheit an und sind eindeutig nicht mehr zeitgemäß. Bei den <a href="https://macnotes.de/produkt/airpods-pro/">AirPods (Pro) von Apple</a> handelt es sich um kabellose Kopfhörer. Der große Mehrwert hierbei ist, dass man sich nie mehr mit einem lästigen Verknoten der Kabel beschäftigen muss und dass die Kopfhörer digital mit dem iPhone verbunden sind.</p>
<p>Die Konnektivität ist in der Regel hervorragend und auch die Klangqualität ist normalerweise absolut zufriedenstellend. Mit AirPods lassen sich des Weiteren nicht nur die gegenwärtigen Lieblingslieder aus der Musikwelt genießen, auch für Telefonate sind sie hervorragend geeignet. Vergleichbar ist ein Telefonieren mit AirPods gewissermaßen mit einer Freisprechfunktion, nur dass sich die in der Umgebung befindlichen Mitmenschen nicht gestört fühlen bzw. alles mitbekommen, was man mit seinem Gegenüber so zu bequatschen hat.</p>
<p>Obacht gilt beim Kauf primär bei den unterschiedlichen Modellen. Zum Teil werden einige besonders günstig angeboten, die jedoch noch nicht über eine Funktion zum kabellosen Aufladen verfügen. Die Produktbezeichnungen in den Online-Shops sind nicht unbedingt eindeutig.</p>
<h2>Ein Stativ für zufriedenstellende Foto- und Videoaufnahmen</h2>
<p>In Zeiten von Social Media filmen und fotografieren sich immer mehr Menschen mit ihrem iPhone. Sportler beispielsweise präsentieren gerne ihre Kletterversuche, Reisende bemerkenswerte Bilder ihrer Stationen oder Freizeitköche die Ergebnisse ihrer Kochkünste. Längst ist das Sich-Selbst-Aufnehmen keine Sache mehr, die lediglich Influencer in Anspruch nehmen.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/s?k=stativ+iphone&tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Mit einem kompatiblen Stativ</a> lassen sich jedenfalls Fotos und Videos erstellen, die frei von Beeinträchtigungen durch Ruckeln oder anderen störenden Faktoren sind. Das iPhone sitzt fest im Stativ und lässt sich via Bluetooth ganz unkompliziert steuern. Modelle gibt es mit vielen verschiedenen Features, beliebt sind vor allem Stative mit flexiblen bzw. biegsamen Beinen.</p>
<p>Dies gewährleistet, dass sowohl das iPhone als auch das Stativ ziemlich individuell eingesetzt werden können und Aufnahmen entstehen, die die eigenen Anforderungen in Gänze erfüllen. Nicht selten gibt es die Stative, die sich bequem auf- und wieder auseinander bauen lassen, sogar mit einer passenden Tasche. Dadurch lassen sich diese bequem transportieren und stellen kein Problem im Handgepäck dar.</p>
<p>Gerade seit Apple mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15 einen <a href="https://macnotes.de/2021/09/24/cinematic-mode-worte-und-videos-helfen-nicht/">neuen Cinematic Mode</a> eingeführt hat, sind auch für Laien effektvolle Perspektivwechsel möglich. Natürlich ist der nicht zwingend ein Garant für mehr Qualität.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/15/nutzliche-iphone-gadgets-welches-zubehor-braucht-man-wirklich/">Nützliche iPhone-Gadgets: Welches Zubehör braucht man wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 19:51:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das MacBook Air wird mit dem Apple M2, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben. Wider Erwarten handelt es sich bei den vier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-macbook-air-m2-vorgestellt/">WWDC 2022: MacBook Air mit Apple M2 vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das MacBook Air wird mit dem <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-apple-m2-praesentiert/">Apple M2</a>, den das Unternehmen heute vorstellte, neu aufgelegt. Im Design lehnt es sich an das Chassis des MacBook Pro 14 und 16 Zoll an, nur dünner und mit weniger Anschlüssen. Dafür gibt es das Laptop in Zukunft in vier Farben.</p>
<p>Wider Erwarten handelt es sich bei den vier Farben jedoch nicht um die gleichen, die beim iMac 24 Zoll zum Einsatz kommen.</p>
<h2>MacBook Air mit neuen Features</h2>
<p>Erwartungsgemäß stellte Apple das neue Laptop mit M2 SoC vor. Es verfügt über ein größeres, 13,6 Zoll Display mit 500 Nits Helligkeit, das außerdem eine Milliarde Farben anzeigen kann. Allerdings kann man nach wie vor <a href="https://www.apple.com/de/macbook-air-m2/specs/">nur ein externes Display</a> mit 6K Auflösung direkt am MacBook Air anschließen und ein weiteres 4K-Display über einen HDMI-Adapter. Für eine Erweiterung auf mehr Monitore wird man auf einen M2 Pro oder M2 Max warten müssen, und alternativ auf <a href="https://macnotes.de/2020/11/25/apple-m1-bis-zu-sechs-bildschirme-an-macbook-und-mac-mini-anschliessen/">Lösungen von Drittanbietern</a> ausweichen müssen.</p>
<p>Das Laptop nutzt wieder MagSafe als Anschluss fürs Ladekabel und belegt daher keinen Thunderbolt-Anschluss mehr. Zwei stehen für die Nutzung mit weiterer Hardware auf der linken Gehäuseseite zur Verfügung.</p>
<p>Auf der rechten Seite indes bietet Apple einen Klinkenstecker mit hochwertiger Impedanz, sodass auch Studiokopfhörer daran genutzt werden können.</p>
<h3>1080p HD-Kamera und vier Lautsprecher</h3>
<p>Zudem spendiert Apple dem MacBook Air dann eine FaceTime HD Kamera mit 1080p Auflösung. Für die Zukunft von Interesse wird sein, dass man mit dem kommenden macOS 16 Ventura zum Beispiel das eigene iPhone als Kamera ohne Kabelverbindung ganz einfach zweckentfremden kann. Apple weitet dazu das „Continuity“-Feature um die Kamera-Verbindung aus.</p>
<p>Ebenfalls verbaut sind vier Lautsprecher, einige davon direkt unter der Tastatur. Sie sollen eine verbesserte Audioausgabe bieten.</p>
<h3>Schnellladen und Netzteil mit 67 Watt</h3>
<p>Apple erlaubt beim MacBook Air zudem das schnellere Aufladen des Laptops. Dazu wird in Zukunft ein Netzteil mit 67 Watt Ausgangsleistung angeboten. Darüber hinaus bietet Apple ein weiteres 35-Watt-Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. So kann man parallel ein weiteres Gerät mit Strom versorgen. Das Unternehmen verspricht, das MBA mit seiner 52,6 Wattstunden Batterie in nur 30 Minuten mit dem 67-Watt-Netzteil zur Hälfte aufladen zu können.</p>
<h3>Eckdaten des MBA M2</h3>
<p>Apple gibt bis zu 18 Stunden Batterielaufzeit für das MacBook Air M2 bei der bloßen Videowiedergabe an.</p>
<p>Zudem ist das MBA M2 nur 11,3 mm dünn und wiegt lediglich 1,24 Kilogramm. Einen Lüfter sucht man wie beim M1-Modell vergeblich. Dafür wird jedoch die langfristig genutzte Leistung gedrosselt, wenn gewisse Temperaturschwellen überschritten werden, anders als beim ebenfalls neuen MacBook Pro M2, das über ein aktives Kühlersystem mit Lüftern verfügt.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das neue MacBook Air kann ab kommendem Monat bestellt werden. Einen genauen Termin wird Apple noch mitteilen. Es wird ab 1.499 Euro inklusive MwSt. angeboten. Bildungseinrichtungen erhalten das Laptop für 1.384 Euro. Es kommt in den Farben Silber, Space Grau, Mitternacht und Polarstern. Die <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-air">Produktseite im Apple Store</a> ist bereits verfügbar.</p>
<p>Zum Basispreis erhält man neben der 8-Kern CPU nur eine 8-Kern GPU-Variante, 8 GB RAM und 256 GB SSD. Zudem ist bei diesem Modell lediglich ein einfaches 30-Watt-Netzteil enthalten.</p>
<p>Das Modell mit 10-Kern GPU, 8 GB RAM und 512 GB SSD gibt es ab 1.849 Euro. Es bietet ein 35 Watt Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen. Das neue 67 Watt Netzteil kann man alternativ bei der Konfiguration wählen.</p>
<p>16 GB RAM gibt es für 230 Euro Aufpreis, 24 GB RAM für dann 460 Euro mehr. Ein voll ausgestattetes MacBook Air M2 mit 2 TB SSD und 24 GB RAM gibt es für knapp dreitausend Euro (2.999 Euro).</p>
<p>Das MacBook Air M1 bleibt im Apple Store verfügbar. Es kostet ab 1.199 Euro, mit 8 GB RAM und 256 GB SSD.</p>
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		<item>
		<title>macOS 12.3 Beta 4 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/22/macos-123-beta-4-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 22:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>F&#252;r registrierte Entwickler:innen gab es am Abend von Apple Beta 4 von macOS 12.3. Sie tr&#228;gt die Buildnummer 21E5222a. Das Unternehmen stellt die Aktualisierung eine Woche nach Beta 3 von macOS 12.3 bereit. Tats&#228;chlich gibt es einige Hinweise in den Release Notes Apples auf &#196;nderungen gegen&#252;ber der Version aus der Vorwoche. Sollten uns dar&#252;ber hinaus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/22/macos-123-beta-4-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3 Beta 4 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>F&uuml;r registrierte Entwickler:innen gab es am Abend von Apple Beta 4 von macOS 12.3. Sie tr&auml;gt die Buildnummer 21E5222a.</p>
<p>Das Unternehmen stellt die Aktualisierung eine Woche nach <a href="https://macnotes.de/2022/02/15/macos-123-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">Beta 3 von macOS 12.3</a> bereit. Tats&auml;chlich gibt es einige Hinweise in den <a href="https://developer.apple.com/documentation/macos-release-notes/macos-12_3-release-notes">Release Notes Apples</a> auf &Auml;nderungen gegen&uuml;ber der Version aus der Vorwoche. Sollten uns dar&uuml;ber hinaus noch weitere Anpassungen bekannt werden, aktualisieren wir den Beitrag entsprechend.</p>
<h2>&Auml;nderungen zu Beta 3</h2>
<p>Apple hat unter anderem ein Problem in FaceTime behoben, das unbeabsichtigterweise dazu f&uuml;hrte, dass Bildschirmfotos von Teilnehmern in Gruppenanrufen gemacht wurden, wenn man auf eine falsche Stelle am Bildschirm geklickt hat. Das Problem soll es sowohl in der Betaversion von iOS 15.4 als auch in macOS 12.3 gegeben haben. Am Desktop musste man dazu den &bdquo;Grid&ldquo;-Button klicken oder in die obere rechte Bildschirmecke.</p>
<p>Auch die LibreSSL 3.3 Bibliothek soll nun in Beta 4 besser zur Anwendung kommen. Fehler bei der Verwendung von <code>openssl enc</code> im Terminal sollen der Vergangenheit angeh&ouml;ren.</p>
<p>Au&szlig;erdem behob Apple je einen Fehler in Safari, WebKit und in der ScreenCaptureKit-API.</p>
<h2>Neues in macOS 12.3</h2>
<p>Nutzer:innen k&ouml;nnen sich in macOS 12.3 auf einige Neuerungen freuen.</p>
<p>So f&uuml;gt Apple endlich &bdquo;Universal Control&ldquo; hinzu. Noch gibt es dokumentierte Fehler mit der Funktion. Doch damit erlaubt man Nutzer:innen die Bedienung von Macs und iPads mit nur einem Eingabeger&auml;t. Zudem teilen sich die Ger&auml;te dann auch die Tastatur. Apple k&uuml;ndigte die Funktion im Rahmen der WWDC 2021 an. <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/macos-monterey-universal-control-erst-2022/">Sie wurde dann allerdings auf 2022 verschoben</a>.</p>
<p>Speziell f&uuml;r Nutzer:innen, die das Betriebssystem auch f&uuml;r die Entwicklung von Python-Apps nutzen, gibt es mit dem Wechsel auf macOS 12.3 eine einschneidende &Auml;nderung. Denn Apple schneidet alte Z&ouml;pfe ab und entfernt die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Python in der Version 2.7. Das Betriebssystem unterst&uuml;tzt nur noch Python 3.X. Diejenigen, die trotzdem die &auml;ltere Variante ben&ouml;tigen, m&uuml;ssen diese von Hand installieren und auf Alternativen zur&uuml;ckgreifen.</p>
<h3>Weitere Anpassungen</h3>
<p>Au&szlig;erdem in macOS 12.3 enthalten ist der Support f&uuml;r weitere Funktionen von Sonys PS5-Gamepad. So k&ouml;nnen Entwickler:innen die Sensitivit&auml;t der Schultertasten zuk&uuml;nftig &uuml;ber <code>GCDualSenseAdaptiveTrigger</code> abfragen.</p>
<p>Ansonsten erlaubt Apple, wie auch in iOS 15.4 und iPadOS 15.4 die Authentifikation f&uuml;r den Log-in auf Webseiten &uuml;ber Passkey.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Apple stellt Entwickler:innen, die gerne Software testen, heute zus&auml;tzlich <a href="https://macnotes.de/2022/02/22/watchos-85-beta-4-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.5 Beta 4</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/02/22/tvos-154-beta-4-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.4 Beta 4</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2022/02/22/ios-154-und-ipados-154-beta-4-veroffentlicht/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 Beta 4</a> zum Download bereit. Daneben gibt es noch Beta 3 von Xcode 13.3.</p>
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		<item>
		<title>Beats Fit Pro auch weltweit verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/25/beats-fit-pro-auch-weltweit-verfugbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 18:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple und Beats haben die neuen Beats Fit Pro Kopfhörer für Vorbestellungen nun in vielen weiteren Ländern verfügbar gemacht. Bis dahin konnte man diese lediglich in den USA kaufen. Vor kurzem gab es Gerüchte darüber, dass die Beats Fit Pro ab dem 24. Januar unter anderem auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu haben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/25/beats-fit-pro-auch-weltweit-verfugbar/">Beats Fit Pro auch weltweit verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Beats haben die neuen Beats Fit Pro Kopfhörer für Vorbestellungen nun in vielen weiteren Ländern verfügbar gemacht. Bis dahin konnte man diese lediglich in den USA kaufen.</p>
<p>Vor kurzem gab es Gerüchte darüber, dass die <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/beats-fit-pro-ab-24-januar-in-dach/">Beats Fit Pro ab dem 24. Januar </a>unter anderem auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu haben sein würden. Tatsächlich haben diese sich nun bewahrheitet.</p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Denn ab sofort kann man bei Apple die In-Ear-Kopfhörer <a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MK2F3ZM/A/beats-fit-pro-komplett-kabellose-in-ear-kopfh%C3%B6rer-beats-schwarz">bestellen</a>. Die Lieferung erfolgt dann allerdings Anfang Februar. Sie kosten hierzulande 229,95 Euro.</p>
<p>Es gibt die Beats Fit Pro in vier unterschiedlichen Farben. Neben Beats Schwarz sind dies Beats Weiß, Hellviolett und Salbeigrau.</p>
<h2>H1, Geräuschunterdrückung und mehr</h2>
<p>Was bieten die neuen Beats Fit Pro? Der kabellose In-Ear-Kopfhörer bietet unter anderem aktive Geräuschunterdrückung (Noise Cancelling). Wie auch bei den AirPods Pro werden die Umgebungsgeräusche rausgefiltert. Darüber hinaus unterstützen die Kopfhörer 3D Audio und können mittels Gyro- und Beschleunigungssensoren auch die Position zur Audioquelle variieren.</p>
<p>Apple verspricht mit einer Ladung rund sechs Stunden Wiedergabezeit, die man mit dem Ladecase um weitere 18 Stunden verlängern kann. Also kommt man insgesamt auf 24 Stunden Wiedergabezeit. Eine Schnellladeoption erlaubt nach fünf Minuten Aufladen eine zusätzliche Stunde Wiedergabe.</p>
<h3>Besserer Halt dank Ohrbügeln?</h3>
<p>Die Beats Fit Pro verwenden flexible kleine Ohrbügel, die an der Ohrmuschel andocken und so neben dem Silikon-Ohrstück im Ohr einen weiteren Haltepunkt liefern.</p>
<p>Darüber hinaus sind die Kopfhörer aber sehr kompakt und verfügen nicht etwa über einen zusätzlichen Steg, wie aktuell die AirPods oder AirPods pro. Sie sind also noch weniger auffällig.</p>
<h3>Kompatibel mit iOS und Android</h3>
<p>Dank des H2-Chips von Apple gibt es bei den Bluetooth-Kopfhörern in jedem Fall einen deutlich optimierte Konnektivität mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräten. Doch Nutzer:innen können die Kopfhörer auch ohne Weiteres mit Android-Geräten zusammen verwenden. Auf diesen Geräten gibt es auch eine spezielle Beats-App, mit der man weitere Produktfunktionen hinzufügen kann, wie das Koppeln mit einem Klick, den Passtest und weitere.</p>
<h3>Wasser- und schweißresistent</h3>
<p>Den Namen tragen die Beats Fit Pro außerdem nicht umsonst. Denn die Kopfhörer sind nach der Schutzklasse IPX4 zertifiziert und bieten damit zumindest einen einfachen Schutz vor Spritzwasser. Apple gibt an, dass sie in jedem Fall auch schweißresistent sind und somit beim Sport getragen werden können.</p>
<h2>Lieferumfang</h2>
<p>Wer sich die Kopfhörer bestellt, der bekommt neben diesen auch noch ein Ladecase im Hosentaschen-Format, das obendrein als Ladestation und mobiler Akku dient. Es gibt Ohreinsätze in drei Größen, ein USB-C auf USB-C Ladekabel, eine Kurzanleitung und eine Garantiekarte.</p>
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		<item>
		<title>Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 17:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=611247</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge besuchten Apple-Verantwortliche im Dezember bereits einige Firmen in Südkorea. Allem Anschein nach ging es um das Apple Car und konkret um die Batterieproduktion. Ende 2022 sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein, dann die Entwicklung angeworfen werden. Anonyme Hinweise aus Zuliefererfirmen deuten darauf hin, dass es vorwärtsgeht mit Apples Elektroauto. Der Konzern aus Cupertino soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/">Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge besuchten <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Verantwortliche im Dezember bereits einige Firmen in Südkorea. Allem Anschein nach ging es um das Apple Car und konkret um die Batterieproduktion. Ende 2022 sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein, dann die Entwicklung angeworfen werden.</p>
<p>Anonyme Hinweise aus Zuliefererfirmen deuten darauf hin, dass es vorwärtsgeht mit Apples Elektroauto. Der Konzern aus Cupertino soll im Dezember Partner für die Batteriefertigung des Autos gesichtet haben. Bei einigen Unternehmen soll aktives Interesse bestehen, Batterien nach Apples Design zu fertigen. Denn der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller möchte nicht auf vorhandene Technologien und Designs setzen, sondern stattdessen eigene Technologie produziert wissen. Tatsächlich <a href="https://english.etnews.com/20220112200001">heißt es bei Korea IT News</a>, dass Apple den interessierten Unternehmen Vorgaben macht, wie die Batterien zu produzieren sind, und welche Materialien verwendet werden müssen.</p>
<h2>Taskforce eingerichtet</h2>
<p>Es ist die Rede davon, dass einige der beteiligten Unternehmen im Zuge von Apples Besuch eine Taskforce einrichteten, um das weitere Vorgehen zu organisieren und planen. Offenbar möchten einige Firmen Teil von Apples Zuliefererkette werden und haben kein Problem damit, sich in die Produktion hereinreden zu lassen.</p>
<p>Schon im Sommer 2021 soll Apple wegen <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/apple-car-gesprache-mit-batteriehersteller/">Gesprächen über die Batteriefertigung</a> mit LG und SK in Südkorea gewesen sein.</p>
<h2>Investition in Apple-Car-Zulieferer?</h2>
<p>Gerüchteweise plant Apple ein Invest in eines der beteiligten Unternehmen. Man wolle Anteile der Firma übernehmen, damit dieses die finanziellen Mittel erhält, um seine Produktionskapazitäten zu verdoppeln. Dies sieht der iPhone-Anbieter als Zielvorgabe.</p>
<p>Es gäbe ein Wetteifern mehrerer Zulieferer um Aufträge Apples. Ferner erhielten die Beteiligten aber keine konkreten Informationen, wurden stattdessen von Apple-Verantwortlichen eher damit konfrontiert, dass eine weitere Voraussetzung für die zukünftige Zusammenarbeit Verschwiegenheit sei. Ein Bruch des Vertrauens könnte dazu führen, dass Apple die Aufträge zurückzieht. Noch gäbe es aber keine konkreten Vereinbarungen.</p>
<h2>Ende der Verhandlungen noch 2022?</h2>
<p>Korea IT Times berichtet außerdem, dass die derzeitigen Verhandlungen noch in diesem Jahr zum Abschluss kommen sollen. Nach ersten Treffen vor Ort sollen weitere Verhandlungen dann auch in Online-Meetings stattfinden können. Nach Abschluss der Verhandlungen soll dann auch kurzfristig die Infrastruktur für die Entwicklung angeworfen werden. Eine Serienfertigung ist dann in den nächsten zwei, drei Jahren möglich.</p>
<h2>Wie schaut ein Apple-Auto aus?</h2>
<p>Um ein Apple Car gibt es seit einigen Jahren viele Gerüchte. Unter den teils hochrangigen Mitarbeitern, die in dem Projekt involviert gewesen sein sollen, gab es eine große Fluktuation. Sie kamen und gingen, <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/apple-car-projekt-verliert-mitarbeiter/">zuletzt auch im Dezember 2021</a>.</p>
<p>Zuletzt hatte ein Designer sich die Mühe gemacht, ein <a href="https://macnotes.de/2021/12/11/apple-car-schaut-es-so-aus/">Apple Car in einer 3D-Software zu rendern</a>, anhand von Informationen, die aus Apples Patentportfolio stammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/12/apple-car-zulieferer-grunden-taskforces/">Apple Car: Zulieferer gründen Taskforces</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>CES 2022: Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-outdoor-cam-mit-homekit-secure-video/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 21:07:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=610716</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas zeigt Eve derzeit neue Smart-Home-Produkte. Mit von der Partie ist die neue Eve Outdoor Cam, die ab April 2022 im Handel sein wird. Es handelt sich bei dem Produkt um eine Überwachungskamera mit Flutlicht für den Außeneinsatz. Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video Der Fokus von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-outdoor-cam-mit-homekit-secure-video/">CES 2022: Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas zeigt Eve derzeit neue Smart-Home-Produkte. Mit von der Partie ist die neue Eve Outdoor Cam, die ab April 2022 im Handel sein wird.</p>
<p>Es handelt sich bei dem Produkt um eine Überwachungskamera mit Flutlicht für den Außeneinsatz.</p>
<h2>Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</h2>
<p>Der Fokus von Eve-Produkten liegt auf der Zusammenarbeit mit Apples HomeKit. Also wundert es nicht, dass eine Überwachungskamera des Anbieters auch den Service HomeKit Secure Video unterstützt. Die Videoaufzeichnungen der Kamera werden dabei direkt verschlüsselt an Apples iCloud geschickt. Wer für iCloud bezahlt, und damit iCloud+ nutzt, kann bis zu zehn Tage Videomaterial einsehen.</p>
<h2>1080p mit 157 Grad Sichtfeld</h2>
<p>Zu den technischen Spezifikationen, <a href="https://www.evehome.com/de/news/eve-outdoor-cam-announcement">des nun angekündigten Produkts</a>, gehört unter anderem die Videoaufzeichnung mit 1080p Auflösung (Full HD) und 24 Bildern pro Sekunde. Es handelt sich dabei um H.264 kodiertes Videomaterial.</p>
<p>Die in der Kamera verbaute Linse erlaubt ihr ein Sichtfeld von 157 Grad einzunehmen. Per Infrarot erfolgt die Bewegungserkennung. Diese umfasst 100 Grad und reicht bis zu neun Meter von der Kamera weg, wenn man sie ungefähr auf 2,50 Meter Höhe anbringt.</p>
<h2>Mattschwarzes Metall mit IP55 Zertifizierung</h2>
<p>Das Chassis der Eve Outdoor Cam ist aus Metall in Mattschwarz. Die Front wird von der mattweißen Schutzschicht der LED-Leuchte dominiert, wie der Anbieter es formuliert. In das Gehäuse ebenfalls integriert sind ein Mikrofon und ein Lautsprecher. So kann man über die Kamera auch mit Leuten vor der Tür kommunizieren.</p>
<p>Weiterhin ist das Produkt mit der Schutzklasse IP55 zertifiziert. Es hält also ein wenig Staub aus und auch normalen Regen. Besser ist es vermutlich trotzdem, wenn man sie unter dem Dach anbringt, oder an einer Stelle, an der sie zwar der Witterung ausgesetzt ist, aber dennoch vor starken Regenfällen geschützt bleibt.</p>
<h2>Kamera muss an die Steckdose</h2>
<p>Die Stromversorgung der Kamera erfolgt über einen Stromanschluss. Dabei verträgt sie die hierzulande übliche Stromnorm, kann aber auch in den USA und anderswo eingesetzt werden, wo deutlich niedrigere Spannungen im Stromnetz herrschen (100 bis 240 V). Wir haben bei der Pressestelle einmal nach dem Stromverbrauch gefragt. Derzufolge liefert das Netzteil der Kamera maximal 26 Watt. Die Kamera würde im Boost-Modus mit eingeschaltetem Flutlicht etwas weniger als 26 Watt verbrauchen. Der „reguläre“ Stromverbrauch läge jedoch bei 10 Watt. Wir haben eine Rechnung für Euch aufgemacht. Bei einem Strompreis von 30 Cent pro Kilowattstunde würde die Kamera im regulären Betrieb rund 7 Cent am Tag kosten und etwas mehr als 26 Euro pro Jahr. Wer Eigenstrom produziert, für den gilt natürlich eine andere Rechnung.</p>
<p>Die Eve Outdoor Cam kommuniziert mittels WLAN (802.11 a/b/g/n), kann im Bereich 2,4 und 5 GHz funken. Thread-Support bietet die Kamera nicht. Auch deswegen fragten wir bei der Pressestelle nach. Man erklärte uns, dass die Bandbreite von Thread für die Übertragung von Videosignalen mit 1080p Auflösung nicht ausreicht und man deshalb nicht darauf zurückgreift.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Die UVP des Herstellers für die Überwachungskamera liegt bei 249,95 Euro. Sie soll ab dem 5. April 2022 bei Eve und Amazon verfügbar sein, und eine Weile später dann auch bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-motionblinds-rollos-mit-homekit-support/">Ebenfalls stellt Eve die MotionBlinds vor</a>. Es handelt sich um HomeKit-kompatible Rollo-Motoren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/04/ces-2022-eve-outdoor-cam-mit-homekit-secure-video/">CES 2022: Eve Outdoor Cam mit HomeKit Secure Video</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Das Apple-Jahr 2021: Im März stirbt der HomePod</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/21/das-apple-jahr-2021-im-marz-stirbt-der-homepod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 21:22:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=609230</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der M&#228;rz 2021 ist in puncto Apple-Themen eher bescheiden. Es gibt eine Reihe politischer Themen und einige Software-Updates. Doch ein Thema wird zu diesem Zeitpunkt virulent, das sp&#228;ter im Jahr noch mal wichtig werden wird und ja, der Konzern aus Cupertino versetzt dem HomePod tats&#228;chlich den Todessto&#223;. Apple ver&#246;ffentlicht also kleinere Betriebssystem-Updates, und passt beispielsweise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/21/das-apple-jahr-2021-im-marz-stirbt-der-homepod/">Das Apple-Jahr 2021: Im März stirbt der HomePod</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der M&auml;rz 2021 ist in puncto Apple-Themen eher bescheiden. Es gibt eine Reihe politischer Themen und einige Software-Updates. Doch ein Thema wird zu diesem Zeitpunkt virulent, das sp&auml;ter im Jahr noch mal wichtig werden wird und ja, der Konzern aus Cupertino versetzt dem HomePod tats&auml;chlich den Todessto&szlig;.</p>
<p>Apple ver&ouml;ffentlicht also kleinere Betriebssystem-Updates, und <a href="https://macnotes.de/2021/03/09/noch-mehr-datenschutz-apple-andert-format-von-seriennummern/">passt beispielsweise das Format der Seriennummern seiner Ger&auml;te an</a>. Die werden nun eine identische Syntax aufweisen, sodass aufgrund der Seriennummer keine R&uuml;ckschl&uuml;sse mehr auf die verwendeten Ger&auml;te geschlossen werden k&ouml;nnen. Was auf den ersten Blick nachteilig bei der Differenzierung wirken kann, ist haupts&auml;chlich ein Plus f&uuml;r den Datenschutz.</p>
<h2>Apple stellt HomePod ein</h2>
<p>F&uuml;r mich pers&ouml;nlich als Besitzer eines HomePod war der M&auml;rz aber in jedem Fall auch ein entt&auml;uschender Monat. Denn Apple k&uuml;ndigte an, <a href="https://macnotes.de/2021/03/13/kein-aprilscherz-apple-stellt-homepod-ein/">den Smartspeaker einzustellen</a> und es war kein Aprilscherz. Die Restbest&auml;nde wurden noch abverkauft.</p>
<p>Das Unternehmen hatte ja bis dahin den HomePod mini vorgestellt. Der macht, davon konnte ich mich mittlerweile &uuml;berzeugen, auch eine passable Figur, aber er ist nur ein kleiner Lautsprecher mit nicht so viel Volumen. Daf&uuml;r bietet er <a href="https://macnotes.de/2020/11/13/thread-was-ist-das-und-wie-funktioniert-das-mit-homekit/">Thread-Support</a> und ist damit praktisch f&uuml;r die Smart-Home-Zukunft gewappnet. <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/homepod-mini-enthalt-temperatur-und-luftfeuchtigkeitssensor/">Der enth&auml;lt tats&auml;chlich sogar Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren</a>. Nur wird davon bislang kein Gebrauch gemacht, oder jedenfalls nicht in der Art und Weise, dass Endverbraucher:innen etwas damit anfangen k&ouml;nnten.</p>
<p>Froh war ich sp&auml;ter im Jahr, auch wenn es beinahe bis Jahresende dauerte, als dann <a href="https://macnotes.de/2021/10/26/homepod-mini-jetzt-mit-lossless-audio-und-dolby-atmos/">zumindest Lossless auch auf die Ger&auml;te kam</a>, wenn auch mit Einschr&auml;nkungen beim Mini.</p>
<p>Interessant sind indes <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/">Ger&uuml;chte um neue HomePod-Modelle</a>, wom&ouml;glich sogar mit integriertem Display.</p>
<h2>Schmetterling wird zum &Auml;rgernis</h2>
<p>Als Apple der Schmetterlingstastatur schon lange Lebewohl gesagt hat, wird die <a href="https://macnotes.de/2021/03/22/schmetterlingstastatur-am-macbook-wird-zur-sammelklage/">mittlerweile zum &Auml;rgernis</a>. Das Unternehmen sieht sich n&auml;mlich einer Sammelklage ausgesetzt.</p>
<h2>Reparatur ick h&ouml;r dir trapsen</h2>
<p>Im M&auml;rz k&ouml;nnen Apple-Beobachter noch nicht erahnen, was sich sp&auml;ter im Jahr ergeben wird. Denn zu diesem Zeitpunkt nimmt der <a href="https://macnotes.de/2021/03/31/recht-auf-reparatur-so-hat-apple-sich-das-nicht-vorgestellt/">politische</a> und &ouml;ffentliche Druck auf Apple zu, weil dessen Ger&auml;te nicht besonders gut zu reparieren sind. Doch 2021 wird Apple alle zu diesem Thema noch mit einer &uuml;berraschenden Meldung begl&uuml;cken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/21/das-apple-jahr-2021-im-marz-stirbt-der-homepod/">Das Apple-Jahr 2021: Im März stirbt der HomePod</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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