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	<title>Du hast nach game center gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Aug 2021 11:07:44 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach game center gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 11:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&#252;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&#228;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&#252;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&#246;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ. Das ist Grund genug, zu erl&#228;utern, worum es bei dem Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&uuml;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&auml;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&ouml;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ.</p>
<p>Das ist Grund genug, zu erl&auml;utern, worum es bei dem Thema &uuml;berhaupt geht. Wir zeigen auch, dass Apple nicht erst jetzt damit anf&auml;ngt und au&szlig;erdem nicht das erste Unternehmen ist.</p>
<h2>Uploadfilter gegen Kinderpornografie: Worum geht es?</h2>
<p>Apple nimmt mit der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 15 und iPadOS 15 im Herbst einen Uploadfilter in Betrieb. Dies hatte sich erst im Laufe des Betatests der Betriebssysteme herauskristallisiert. Als Apple die neuen Systeme im Rahmen der WWDC 2021 vorstellte, gab es dazu zun&auml;chst keine Informationen. Dies &auml;nderte sich in der vergangenen Woche, als Apple eine <a href="https://www.apple.com/child-safety/">neue &Uuml;bersicht ver&ouml;ffentlichte</a> mit Hinweisen, wie man Kindeswohl besser sch&uuml;tzen m&ouml;chte.</p>
<p>Das Unternehmen kontrolliert dabei automatisiert nur Bilder, die auf den Cloudspeicher &bdquo;in den USA&ldquo; hochgeladen werden. Es vergleicht dabei den &bdquo;Hash-Wert&ldquo; einer Bild-Datei vor dem Upload auf iCloud Fotos mit denjenigen einer Datenbank f&uuml;r &bdquo;Child Sexual Abuse Material&ldquo; (CSAM). Kommt es zu Treffern, will Apple dies &bdquo;irgendwann&ldquo; dem &bdquo;National Center for Missing and Exploited Children&ldquo; (NCMEC) melden.</p>
<h3>Automatisierter Uploadfilter</h3>
<p>Apple will die Fotos auf den Ger&auml;ten der Nutzer &uuml;berpr&uuml;fen, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Sollte es mit seinem &bdquo;NeuralHash&ldquo;-System eine &Uuml;bereinstimmung finden, wird das Foto vor dem Upload speziell markiert. Es kann dann zu &Uuml;berpr&uuml;fungen kommen, wenn ein gewisser Schwellenwert &uuml;berschritten wird. Vorher bleiben die Bilder verschl&uuml;sselt und Apple kann sie nicht einsehen. Wird aber der Schwellenwert &uuml;berschritten, werden Konzernmitarbeiter sich die Bilder ansehen, um zu entscheiden, ob es sich um meldepflichtiges Material handelt.</p>
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<p>Apple &bdquo;schw&ouml;rt Stein auf Bein&ldquo;, dass die eigene Technologie eine &bdquo;extrem hohe Genauigkeit&ldquo; habe. Da es hier nicht per se um Nacktheit geht, sondern um Bilder aus Datenbanken, die von echten Kindesmissbrauchsf&auml;llen stammen, sollten Urlaubsfotos <em>an dieser Stelle</em> kein Problem darstellen.</p>
<h2>iMessage zus&auml;tzlich mit Nacktfilter</h2>
<p>Ebenfalls ein Stein des Ansto&szlig;es ist die Funktion, Bilder in Nachrichten von minderj&auml;hrigen Kindern auf &bdquo;Nacktheit&ldquo; zu &uuml;berpr&uuml;fen. Auch dies soll ein Algorithmus erledigen, nur auf den Ger&auml;ten der Nutzer. Entdeckt dieser auf einem Bild in einem Chat von Minderj&auml;hrigen etwas &bdquo;Nacktheit&ldquo;, werden die Fotos verwaschen und Kindern wie Eltern gleicherma&szlig;en werden dar&uuml;ber informiert, dass die Z&ouml;glinge etwas scheinbar Verbotenes tun.</p>
<p>Anfangs wird auch diese Funktion nur in den USA genutzt. Wenn Apple das Feature aber ausweitet, wird eine Probe aufs Exempel sicher das Urlaubsfoto der Familie auf dem FKK-Strand werden.</p>
<p>Diese Nacktheits&uuml;berwachung in der Nachrichten-App wird entsprechend mit iOS 15, iPadOS 15 und aber auch macOS Monterey Einzug halten. Apple betont in seiner FAQ (<a href="https://www.apple.com/child-safety/pdf/Expanded_Protections_for_Children_Frequently_Asked_Questions.pdf">PDF</a>), dass beide Funktionen explizit nicht dieselbe Technologie zur Erkennung nutzen.</p>
<h2>FAQ</h2>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte seinerseits in der Folge einer FAQ, die wir im Absatz davor bereits verlinkt haben. Man wollte Unklarheiten aus der Welt schaffen. Einige interessante Themen greifen wir an dieser Stelle noch einmal auf.</p>
<h3>Wie wirkt sich dies auf Ende-zu-Ende-Verschl&uuml;sselung aus?</h3>
<p>Sind Chats deshalb in Zukunft nicht mehr verschl&uuml;sselt? Apple scannt die Bilder vor dem Senden auf den Ger&auml;ten. Die eigentliche Kommunikation bleibt deshalb unber&uuml;hrt.</p>
<h3>Werden alle meine Fotos gescannt?</h3>
<p>Diese Frage kann Apple grunds&auml;tzlich nur mit Ja beantworten, umschifft sie aber ein wenig. Letztlich gibt es ja bereits jetzt Algorithmen, die alle unsere Fotos durchforsten und uns helfen, sie besser zu verstehen. So erkennt Apple Personen, Tiere, Objekte, etc.</p>
<p>Es gibt trotzdem eine Differenzierung. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung auf Nacktheit soll laut Apple nur dann stattfinden, wenn Eltern die Funktion zum Jugendschutz einschalten und auch dann nur bei Bildern, die Kinder in ihren Nachrichten versenden. Erwachsene, die freiz&uuml;gige Fotos austauschen, werden von dem Algorithmus verschont.</p>
<p>Daneben gibt es dann eben den zweiten Algorithmus, der tats&auml;chlich vor dem Upload von Bildern in die Cloud aktiv wird. Man k&ouml;nnte die Funktion also umgehen, indem man iCloud Fotos deaktiviert. Ansonsten gleicht Apple nicht die Bilder, sondern nur die &bdquo;Hashes&ldquo; ab gegen eine Datenbank von Fotos, die Kinderschutzorganisationen bereitstellen. Apple wehrt sich an dieser Stelle auch gegen Einmischung aus der Politik und behauptet, dass das System nicht manipuliert werden kann und am Ende niemand Angst haben muss, aus Versehen am Pranger zu landen.</p>
<h2>Feedback: Kritik und Lob gleicherma&szlig;en?</h2>
<p>Man habe positives Feedback erhalten, informierte Apple im gleichen Atemzug, als es seine FAQ ver&ouml;ffentlichte. Kindeswohlorganisationen begr&uuml;&szlig;ten den Schritt. Doch auch Sicherheitsunternehmen und Anteilseigner &auml;u&szlig;erten laut Apple Lob f&uuml;r Apples Vorgehen.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Since we announced these features, many stakeholders including privacy organizations and child safety organizations have expressed their support of this new solution&ldquo;.</p>
</blockquote>
<p>Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Denn in den sozialen Medien und aber auch in Publikationen wie der Financial Times <a href="https://www.ft.com/content/14440f81-d405-452f-97e2-a81458f5411f">&auml;u&szlig;erten Experten Kritik</a>. Nat&uuml;rlich lie&szlig;en auch Konkurrenten wie Epic Games CEO Tim Sweeney es nicht aus, das Vorgehen zu kritisieren.</p>
<h3>Dammbruch durch Apple?</h3>
<p>So ver&ouml;ffentlichte Kryptographie-Experte Matthew Green von der Johns Hopkins Universit&auml;t <a href="https://twitter.com/matthew_d_green/status/1423093261405667328?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423093261405667328%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">eine Reihe von Tweets</a>. Er sieht Apples Schritt kritisch. Das Unternehmen k&ouml;nnte die &Uuml;berpr&uuml;fung wom&ouml;glich irgendwann auch auf Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselte Gespr&auml;che im Chat ausweiten und au&szlig;erdem auf ganz andere Kategorien.</p>
<p>Er zeichnet im Verlauf seiner Tweets ein dystopisches Bild von einer Zukunft, in der Apple nun den Dammbruch begangen hat. Regierungen w&uuml;rden &auml;hnliche Filter in Zukunft auch von anderen Unternehmen einfordern. Green sieht zudem einen Widerspruch in Apples Credo von Privatsph&auml;re. Jemand, der jedes einzelne Bild &uuml;berwache, das ein Nutzer hochl&auml;dt, so Green, k&ouml;nne sich diese nicht auf die Fahnen schreiben.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alec_Muffett">Alec Muffett</a> (Experte f&uuml;r Internetsicherheit) kritisiert Apples Vorgehen ebenfalls, sieht darin einen R&uuml;ckfall um 1984 Wirklichkeit werden zu lassen. Dies ist als Anspielung auf den Roman von Aldous Houxley gem&uuml;nzt.</p>
<p>Ross Anderson (Professor in Cambridge) erwartet m&ouml;glicherweise den Start der Massen&uuml;berwachung.</p>
<h3>Twitter, Microsoft und Facebook bereits mit Uploadfiltern</h3>
<p>Als einer Art von Verteidigung kann man Argumente von Charles Arthur sehen. <a href="https://twitter.com/charlesarthur/status/1423360600357363715?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423363444754026499%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">Der schreibt und belegt</a>, dass Apple mit seinem Uploadfilter gar nicht das erste Unternehmen am Markt ist. Schon 2011 startete Facebook mit einem &auml;hnlichen System. Auch Microsoft und Twitter w&uuml;rden dies tun. Noch fr&uuml;her als Mark Zuckerberg fing laut Arthur jedoch Google damit an. Seit 2008 gibt es einen Uploadfilter gegen kinderpornografische Inhalte beim Suchmaschinenanbieter.</p>
<h3>Apple beginnt nicht erst jetzt</h3>
<p>Dazu kommt jedoch noch etwas. Jane Horvath, Apples Chief Privacy Officer, <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2020/01/08/apple-scans-icloud-photos-check-child-abuse/">&auml;u&szlig;erte &ouml;ffentlich bereits fr&uuml;her</a>, dass Apple Inhalte auf kinderpornografische Relevanz &uuml;berpr&uuml;fe. Accounts, auf denen entsprechende Inhalte gefunden werden, w&uuml;rden stillgelegt, so Horvath.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller <a href="https://www.macobserver.com/analysis/apple-scans-uploaded-content/">&auml;nderte &uuml;brigens bereits 2019</a> seine Gesch&auml;ftsbedingungen und wies darauf hin, hochgeladene Inhalte zu &uuml;berpr&uuml;fen. Neu ist lediglich das Ausma&szlig; in Kooperation mit der offiziellen Datenbank.</p>
<h3>Spyware von Regierungen?</h3>
<p>Tim Sweeney, seines Zeichens Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Epic Games, sprach von einer <a href="https://twitter.com/TimSweeneyEpic/status/1424080572993974274">Regierungsschn&uuml;ffelsoftware</a>, die Apple installiert. Die Nutzer w&uuml;rden unter den Generalverdacht gestellt, schuldig zu sein. Dass Sweeney nicht gut auf Apple zu sprechen ist, leuchtet ein. Sein Unternehmen ist <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">im Clinch mit Apple vor Gericht</a>. Grunds&auml;tzlich stimmt aber seine Schlussfolgerung. Denn als &bdquo;unbescholtener&ldquo; B&uuml;rger zu wissen, dass die eigenen Bilder in jedem Fall in irgendeiner Form, und sei es auch &bdquo;anonym&ldquo; durch einen Algorithmus, gepr&uuml;ft werden, d&uuml;rfte nicht jedem Gefallen.</p>
<h3>Kommt die &bdquo;Backdoor&ldquo;?</h3>
<p>Die Organisation f&uuml;r digitale B&uuml;rgerrechte, die Electronic Frontier Foundation (EFF), kommentierte Apples Entscheidung ebenfalls kritisch. De facto w&uuml;rde das Unternehmen mit diesem Schritt <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2021/08/apples-plan-think-different-about-encryption-opens-backdoor-your-private-life">eine Hintert&uuml;r in seine Systeme einbauen</a>, wenn es darauf ankommt doch verschl&uuml;sselte Inhalte einsehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Kindesmissbrauch sei eine ernste Angelegenheit, aber Apple w&uuml;rde mit diesem Schritt die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen. Denn selbst wenn der Hersteller betont, dass er ein System entwickle, das nicht manipuliert werden k&ouml;nne. Einmal aktiv, k&ouml;nnte es auch durch Dritte angepasst und manipuliert werden, um dann Gespr&auml;che zu belauschen in einer Art, in der Apple selbst es gar nicht plant.</p>
<h3>Massen&uuml;berwachung?</h3>
<p>Niemand Geringerer als Edward Snowden <a href="https://twitter.com/Snowden/status/1423469854347169798?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423469854347169798%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F06%2Fsnowden-eff-slam-plan-to-scan-messages-images%2F">spricht auf Twitter</a> deshalb au&szlig;erdem von einer Massen&uuml;berwachung, die der iPhone-Hersteller einf&uuml;hrt. Den Verdacht muss Apple aushalten. Der Konzern betont jedoch, dass man keine Ausnahmen machen werde und seinen Datenbankabgleich nicht f&uuml;r Regierungen und auf Druck von au&szlig;en erweitern werde.</p>
<p>An dieser Stelle wird sich zeigen, wie weit das Band des Vertrauens zwischen Apple und seinen Kunden &uuml;ber die Jahre gewachsen ist, oder ob nicht doch einige dem Vorzeigeunternehmen den R&uuml;cken kehren. Kleiner Tipp: Es werden nicht diejenigen sein, die behaupten, sie h&auml;tten nichts zu verbergen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPadOS 15 auf WWDC21 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/07/ipados-15-auf-wwdc21-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 17:53:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi präsentierte nicht nur iOS 15, sondern auch iPadOS 15. Den Anfang machten erweiterte Widgets fürs Tablet. Die Widgets werden daher erweitert und bekommen mehr Platz, um sich dem Display des Tablets anzupassen. Auch Game Center bekommt ein eigenes Widget, sowie der App Store, die &#8222;Wo ist?&#8220;-App, Mail und die Kontakte-App. App-Bibliothek auch am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/ipados-15-auf-wwdc21-von-apple-vorgestellt/">iPadOS 15 auf WWDC21 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Craig Federighi präsentierte <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/ios-15-auf-wwdc-2021-vorgestellt/">nicht nur iOS 15</a>, sondern auch iPadOS 15. Den Anfang machten erweiterte Widgets fürs Tablet.</p>
<p>Die Widgets werden daher erweitert und bekommen mehr Platz, um sich dem Display des Tablets anzupassen. Auch Game Center bekommt ein eigenes Widget, sowie der App Store, die &#8222;Wo ist?&#8220;-App, Mail und die Kontakte-App.</p>
<h2>App-Bibliothek auch am iPad</h2>
<p>Apple stellt mit iPadOS 15 auch die App-Bibliothek auf dem Tablet vor. Der direkte Zugriff auf die Sammlung findet über das Dock statt. Denn es gibt dort direkt ein Symbol, um zur App-Bibliothek zu kommen.</p>
<h2>iPadOS 15 mit besserem Multitasking</h2>
<p>Apple fügt ein neues Menü für Multitasking auf dem iPad mit iPadOS 15 bereit. Es findet sich am oberen Rand des Bildschirm. Tippt man dort drauf, kann man zwischen Split View (links oder rechts) und Slide Over wählen und so Apps zu der geöffneten App hinzufügen.</p>
<p>Hat man Apps als Slide Over geöffnet, kann man sie verkleinern und dann gehören Sie zum „Shelf“, also dem „Regal“. Am unteren Rand der Apps sieht man dann dieses Regal und kann auf Inhalte wieder zugreifen, wenn man sie benötigt.</p>
<p>Die Funktionen aus dem Multitasking-Menü kann man auch über eine angeschlossene Tastatur auswählen. Entsprechend erreicht man sie schneller.</p>
<h2>Notizen-App wird erweitert</h2>
<p>In der Notizen-App kann man in Zukunft Personen erwähnen. Die „Mentions“ (dt. Erwähnungen) funktionieren ähnlich, wie man sie von Twitter und Co kennt. Die „Erwähnten“ erhalten dann eine Benachrichtigung und können ebenfalls auf das Dokument zugreifen.</p>
<h3>Schnellnotizen</h3>
<p>„Quick Notes“ (dt. Schnellnotizen) kann man mit dem Apple Pencil erstellen. Man tippt in die untere rechte Ecke mit dem Pencil und zieht die Spitze nach innen. Dann geht ein Fenster zum Kritzeln auf. Dieses Fenster wird als Metadaten zu der App, bzw. beispielsweise in Safari zu einer Website gespeichert. So kann man, wenn man die Website wieder öffnet, auf diese Notizen zugreifen.</p>
<p>Die Quick Notes werden aber auch zentral in der Notizen-App gespeichert. Auch am Mac kann man solche schnellen Notizen erstellen. Am iPhone kann man sie sich dann ansehen.</p>
<h3>Tags in Notizen</h3>
<p>Um Notizen in Zukunft noch besser zu organisieren, weiter Apple die Nutzung von Schlagworten (Tags) auch auf Notizen aus.</p>
<h2>Übersetzungen werden besser</h2>
<p>Übersetzungen, aber auch die „Einfach übersetzen“-Funktion kommen mit iPadOS 15 auch zum Apple-Tablet. Nutzer können die Übersetzungen systemweit nutzen. Dabei kann man die Übersetzungen am iPhone, iPad oder Mac nutzen, und zwar auch offline, indem man sie vorher herunterlädt. Man kann also auch Text aus einem Foto übersetzen.</p>
<p>Darüber hinaus kann man die „Einfach übersetzen“-Funktion, die man auf dem iPhone kennt, auch am iPad nutzen. Sie wird aber noch besser. Nutzer müssen nun nicht mehr länger eine Sprache auswählen. Die App erkennt automatisch, welche Sprache jemand spricht. Legt man das Tablet zwischen zwei Personen auf den Tisch, dann können die Teilnehmer auch jeweils die Übersetzung passenderweise direkt ablesen.</p>
<h2>Mit SwiftUI am iPad programmieren</h2>
<p>Apple bohrt Swift Playgrounds am iPad auf. Man kann damit nun erstmals auch richtige Apps programmieren, die man dann später am Mac mit Xcode kompilieren kann. Doch theoretisch kann man iPhone- und iPad-Apps auch direkt vom iPad aus an den App Store senden.</p>
<h2>SharePlay auch am Tablet</h2>
<p>Apple fügt in vielen seiner Betriebssysteme das neue „SharePlay“-Feature hinzu. Damit lassen sich Erlebnisse besser mit anderen Teilen. Besonders gut klappt das in FaceTime. So kann man gemeinsam Musik hören, sich Videos ansehen und vieles mehr. Der Hersteller stellt dafür auch eine API für Programmierer zur Verfügung.</p>
<h2>Low Power Mode gesichtet</h2>
<p>Auf der Website zu macOS Monterey führt Apple explizit den Low Power Mode als neues Feature für den Mac auf. Bislang gab es diesen Niedrig-Energie-Modus nur am iPhone. Für iPadOS 15 erwähnt Apple die Funktion nicht. Doch Hinweise von Entwicklern, die das Betriebssystem bereits als Beta installiert haben, belegen, dass der Low-Power-Mode auch aufs iPad kommt.</p>
<h2>Wann kommt iPadOS 15?</h2>
<p>Apple stellt die erste Betaversion von iPadOS 15 schon heute zur Verfügung. Registrierte Entwickler können diese auf dem Developer Portal ab sofort herunterladen. Die aktuelle Betaversion hat die Buildnummer 19A5261w.</p>
<p>Im Juli gibt es dann die Public Beta für alle Interessierten. Im Herbst kommt dann die finale Version für alle Nutzer heraus.</p>
<h2>Auf welchen iPads funktioniert iPadOS 15?</h2>
<p>Gute Neuigkeiten gibt es für Besitzer von iPads mit iPadOS 14. Denn die Geräte sind allesamt kompatibel mit der nächsten Betriebssystemversion. Auf folgenden iPads lässt sich iPadOS 15 installieren:</p>
<ul>
<li>iPad‌ Pro (alle Modelle)</li>
<li>‌iPad‌‌ (8. Generation)</li>
<li>‌iPad‌‌ (7. Generation)</li>
<li>‌iPad‌‌ (6. Generation)</li>
<li>‌iPad‌‌ (5. Generation)</li>
<li>‌‌iPad‌‌ mini 5</li>
<li>‌‌iPad‌‌ mini 4</li>
<li>iPad Air (4. Generation)</li>
<li>‌iPad Air‌ (3. Generation)</li>
<li>‌‌iPad‌‌ Air 2</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/ipados-15-auf-wwdc21-von-apple-vorgestellt/">iPadOS 15 auf WWDC21 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>macOS 11.3 Big Sur Release Candidate ist da</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/21/macos-113-big-sur-release-candidate-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 22:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=557872</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Apple gibt es nun auch den Release Candidate von macOS 11.3 Big Sur. Registrierte Entwickler k&#246;nnen das Update mit der Buildnummer 20E232 auf dem Developer Center herunterladen. Eine Woche nach Beta 8 von macOS 11.3 gibt es nun also die &#8222;fast fertige&#8220; Version. Sollten sich bis zur Ver&#246;ffentlichung keine Fehler mehr auftun, dann entspricht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/21/macos-113-big-sur-release-candidate-ist-da/">macOS 11.3 Big Sur Release Candidate ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Von Apple gibt es nun auch den Release Candidate von macOS 11.3 Big Sur. Registrierte Entwickler k&ouml;nnen das Update mit der Buildnummer 20E232 auf dem Developer Center herunterladen.</p>
<p>Eine Woche nach <a href="https://macnotes.de/2021/04/13/macos-113-big-sur-beta-8-von-apple-veroffentlicht/">Beta 8 von macOS 11.3</a> gibt es nun also die &bdquo;fast fertige&ldquo; Version. Sollten sich bis zur Ver&ouml;ffentlichung keine Fehler mehr auftun, dann entspricht so ein RC auch der endg&uuml;ltigen Version.</p>
<h2>Vor allem &Auml;nderungen im Detail</h2>
<p>Apple bietet mit maOS 11.3 Nutzern vor allem &Auml;nderungen im Detail. Wie bei den &uuml;brigens Betriebssystemen gibt es Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die aktuellen Gamepads von Sony (Playstation 5) und Microsoft (Xbox Series X).</p>
<p>Au&szlig;erdem k&ouml;nnen Besitzer von HomePods in Zukunft auch am Mac ein Stereopaar direkt ansprechen. Bislang kann man die Smart Speaker nur einzeln ansprechen.</p>
<p>F&uuml;r AppleCare f&uuml;gt Apple im &bdquo;&Uuml;ber diesen Mac&ldquo;-Dialog noch weitere Bedien- und Verwaltungsoptionen hinzu, wie man sie vom iPhone und iPad kennt. So lassen sich in Zukunft auch von dort aus die Laufzeit einsehen und ein Versicherungsvertrag kaufen.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus sind speziell f&uuml;r Nutzer von M1-Macs M&ouml;glichkeiten vorgesehen, die Bedienung von iOS-Apps anzupassen. So kann man &uuml;ber einen Dialog Tasten oder Wischgesten auf dem Trackpad einrichten, die den Gesten auf dem Touchscreen entsprechen.</p>
<h2>Volles Programm</h2>
<p>F&uuml;r Berichterstatter hatte Apple heute viel zu pr&auml;sentieren. Im Anschluss an sein &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event und die Pr&auml;sentation eines neuen <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/">Apple TV 4K</a>, eines neuen <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMacs</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">AirTags</a> und neuer <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">iPad Pro mit M1 Chip</a>, ver&ouml;ffentlichte der Konzern aus Cupertino aber auch noch eine ganze Reihe an Betriebssystemupdates als RC. So gibt es neben macOS 11.3 Big Sur RC nun auch <a href="https://macnotes.de/2021/04/21/tvos-145-release-candidate-verfugbar/">tvOS 14.5</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/04/21/watchos-74-release-candidate-veroffentlicht/">watchOS 7.4</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/04/21/ios-145-und-ipados-145-release-candidate-ist-da/">iOS 14.5 und iPadOS 14.5</a>.</p>
<p>Kommende Woche soll es dann die finalen Updates f&uuml;r alle Nutzer geben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/21/macos-113-big-sur-release-candidate-ist-da/">macOS 11.3 Big Sur Release Candidate ist da</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Gamer aufgepasst: Game Capture Lösung und Xbox One S stark reduziert</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/29/gamer-aufgepasst-game-capture-losung-und-xbox-one-s-stark-reduziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 00:25:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=391644</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Black Friday: Elgato Game Capture HD60S bei Saturn und Media Markt stark reduziert (125 Euro). Außerdem mit Knallerpreis: Xbox One S mit 1 TB und 3 Games für bis zu 89 Euro. Game Capture Lösung zum Black Friday reduziert Wer nicht nur spielen möchte, sondern sein Hobby auch auf YouTube oder anderswo mit anderen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Zum Black Friday: Elgato Game Capture HD60S bei Saturn und Media Markt stark reduziert (125 Euro). Außerdem mit Knallerpreis: Xbox One S mit 1 TB und 3 Games für bis zu 89 Euro.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Game Capture Lösung zum Black Friday reduziert</h2>



<p>Wer nicht nur spielen möchte, sondern sein Hobby auch auf YouTube oder anderswo mit anderen teilen möchte, kommt um eine Capture-Lösung nicht herum. Eine Sorglos-Lösung für ambitionierte Einsteiger ist die Elgato Game Capture HD60S. Die gibt es derzeit für 125 Euro (statt über 180 Euro).</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://pvn.mediamarkt.de/trck/eclick/00ffe71929ca11fbff74aee73eb408bf&url=https%3A%2F%2Fwww.mediamarkt.de%2Fde%2Fproduct%2F_elgato-game-capture-hd60-s-2110846.html">Elgato Game Capture HD60S bei Media Markt kaufen</a>.</li>
<li><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05d24f26db95f0b13a&url=https%3A%2F%2Fwww.saturn.de%2Fde%2Fproduct%2F_elgato-game-capture-hd60-s-2110846.html">Elgato Game Capture HD60S bei Saturn kaufen.</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Spielekonsole mit drei Spielen zum Hammerpreis</h2>



<p>Ebenfalls saubillig bekommt Ihr die Xbox One S 1TB. Dabei handelt es sich allerdings um die „All Digital Edition“ ohne Laufwerk. Wir wissen, dass das für manche ein Problem ist, wollten den Deal aber trotzdem nicht unerwähnt lassen.</p>



<p>Denn Sea of Thieves, Fortnite und Minecreaft sowie ein Controller sind bie der Konsole direkt dabei. Macht sich bestimmt gut unterm Weihnachtsbaum. Die Konsole kostet in diesem Paket 99 Euro. Wenn Ihr allerdings mit „paydirekt“ zahlt (dem Paypal-Klon der deutschen Banken), erhaltet Ihr nochmal 10 Euro Rabatt, zahlt also nur 89 Euro.</p>





<p>Klar, andere Konsolen, Games und mehr sind darüber hinaus auch reduziert. „Go, get some!“</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://pvn.mediamarkt.de/trck/eclick/00ffe71929ca11fbff74aee73eb408bf&url=https%3A%2F%2Fwww.mediamarkt.de%2Fde%2Fproduct%2F_xbox-one-s-1tb-all-digital-edition-konsole-ohne-optisches-laufwerk-xbox-one-konsolen-2544844.html">Xbox One S 1TB All Digital Edition bei Media Markt kaufen</a>.</li>
<li><a href="https://pvn.saturn.de/trck/eclick/925a59622fe2fe05d24f26db95f0b13a&url=https%3A%2F%2Fwww.saturn.de%2Fde%2Fproduct%2F_microsoft-xbox-one-s-1tb-%25E2%2580%2593-all-digital-edition-2596456.html">Xbox One S 1TB All Digital Edition bei Saturn kaufen</a>.</li>
</ul>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/29/gamer-aufgepasst-game-capture-losung-und-xbox-one-s-stark-reduziert/">Gamer aufgepasst: Game Capture Lösung und Xbox One S stark reduziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple veröffentlicht iOS / iPadOS 13.1.3 für alle Nutzer und repariert zahlreiche Fehler</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/15/apple-veroeffentlicht-ios-ipados-13-1-3-fuer-alle-nutzer-und-repariert-zahlreiche-fehler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 17:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=389689</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat heute Abend iOS 13.1.3 für alle Nutzer veröffentlicht. iPadOS 13.1.3 ist ebenfalls erschienen. Das Update repariert eine Reihe von Fehler, die unter anderem bei der Nutzung von CarPlay und Bluetooth sowie der Kopplung der Apple Watch auftreten konnten. Apple hat heute Abend ein Update für iOS 13 veröffentlicht. iOS 13.1.3 kann ab sofort [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat heute Abend <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 13.1.3 für alle Nutzer veröffentlicht. iPadOS 13.1.3 ist ebenfalls erschienen. Das Update repariert eine Reihe von Fehler, die unter anderem bei der Nutzung von CarPlay und Bluetooth sowie der Kopplung der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch auftreten konnten.</p>
<p>Apple hat heute Abend ein Update für <a href="https://macnotes.de/2019/09/19/ios-13-ist-jetzt-da-was-sie-wissen-sollten/">iOS 13</a> veröffentlicht. iOS 13.1.3 kann ab sofort von allen Nutzern geladen und installiert werden. Mit diesem Update betreibt Apple hauptsächlich Fehlerbeseitigung, davon waren in iOS 13.1.2 noch einige zu finden.</p>
<h2>Apple behebt Probleme mit CarPlay und der Apple Watch</h2>
<p>Apple führt folgende Verbesserungen in iOS 13.1.3 auf:</p>
<p>Behebt ein Problem, bei dem ein Gerät bei eingehenden Anrufen möglicherweise nicht mehr klingelt oder vibriert<br />
Behebt ein Problem, bei dem Einladungen zu Terminen in Mail nicht geöffnet werden können<br />
Behebt ein Problem, bei dem Daten in der App „Health“ nach Anpassungen für die Sommerzeit möglicherweise nicht korrekt angezeigt werden<br />
Behebt ein Problem, bei dem Sprachmemos nach der Wiederherstellung von einem iCloud-Backup nicht mehr geladen werden können<br />
Behebt ein Problem, bei dem Apps bei der Wiederherstellung von einem iCloud-Backup nicht mehr geladen werden können<br />
Behebt ein Problem, bei dem die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> nicht mehr erfolgreich gekoppelt werden kann<br />
Behebt ein Problem, bei dem Mitteilungen nicht mehr auf der Apple Watch empfangen werden können<br />
Behebt ein Problem, bei dem bei bestimmten Fahrzeugen Bluetooth-Verbindungen abbrechen können<br />
Verbessert die Zuverlässigkeit der Verbindung von Bluetooth-Hörhilfen und -Headsets<br />
Verbessert die Leistung beim Start von Apps, die Game Center verwenden</p>
<p>Währenddessen befindet sich iOS 13.2 bereits in der Erprobung, aktuell ist die Beta 2. Wie wir am Wochenende <a href="https://macnotes.de/2019/10/13/ipad-unbrauchbar-ipados-13-2-beta-2-schiesst-vereinzelt-geraete-ab-und-wurde-zurueckgezogen/">berichtet</a> hatten, kam es allerdings am <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> zu einem irritierenden Zwischenfall, weshalb die Beta hier einstweilen wieder zurückgezogen worden ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/15/apple-veroeffentlicht-ios-ipados-13-1-3-fuer-alle-nutzer-und-repariert-zahlreiche-fehler/">Apple veröffentlicht iOS / iPadOS 13.1.3 für alle Nutzer und repariert zahlreiche Fehler</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple soll Spiele-Abo nach Netflix-Vorbild planen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/01/29/apple-soll-spiele-abo-nach-netflix-vorbild-planen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 20:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=387333</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es soll eine Art Netflix für Spiele werden, was Apple da bald bringen könnte: Ein neuer Abo-Dienst für Gamer befindet sich dem Vernehmen nach in Vorbereitung. Es würde zur aktuellen Ausrichtung des App Stores und der Services-Division von Apple passen. Apple soll daran arbeiten, ein Spiele-Abo auf den Markt zu bringen. Nach dem Vorbild von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/29/apple-soll-spiele-abo-nach-netflix-vorbild-planen/">Apple soll Spiele-Abo nach Netflix-Vorbild planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll eine Art Netflix für Spiele werden, was <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> da bald bringen könnte: Ein neuer Abo-Dienst für Gamer befindet sich dem Vernehmen nach in Vorbereitung. Es würde zur aktuellen Ausrichtung des App Stores und der Services-Division von Apple passen.</p>
<p>Apple soll daran arbeiten, ein Spiele-Abo auf den Markt zu bringen. Nach dem Vorbild von Netflix würde der Abonnent dort nicht Serien und Filme, sondern enthaltene Spieltitel zum Pauschaltarif spielen können. Welche das sein werden ist aktuell noch ebenso unklar wie die Gebühren, die das Unternehmen dafür aufrufen könnte. In einem aktuellen Bericht <a href="https://cheddar.com/videos/apple-plans-gaming-subscription-service-sources" target="_blank" rel="noopener">heißt es</a> lediglich, Apple habe bereits mit potenziell interessierten Entwicklern gesprochen.</p>
<h2>Viel Potenzial bei Hardware und Apps</h2>
<p>Klar ist, dieses Geschäft könnte für Apple sehr attraktiv sein: Game-Streaming ist in der Szene bereits lange etabliert und setzt sich zunehmend auch auf dem Smartphone durch. Sogar die Deutsche Telekom hat mit ihrem StreamOn-Angebot bereits die Gamer ins Visier genommen.</p>
<p>Außerdem ist bereits <a href="https://macnotes.de/2017/09/24/ios-11-bringt-spiele-tabs-in-den-app-store/">lange abzusehen</a>, dass die ertragreichsten Apps im App Store entweder Streaming-Diensten oder Spiele-Publishern gehören. Ob Apple in Zukunft selbst als Publisher auftritt, bleibt allerdings noch offen.</p>
<p>Die Geräte des Unternehmens laden aber auch geradezu zu einem solchen Schritt ein: Die A-Series-Prozessoren von <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> eignen sich perfekt zum Zocken und das <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> hat das Potenzial, eine Budget-Konsole zu werden.</p>
<p>Es wird abzuwarten bleiben, ob Apple es gelingt, sein <a href="https://macnotes.de/2012/08/22/mac-os-x-game-center-kompatible-spiele-liste/">verstaubtes Game Center</a> zu einem neuen Höhenflug zu führen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/29/apple-soll-spiele-abo-nach-netflix-vorbild-planen/">Apple soll Spiele-Abo nach Netflix-Vorbild planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apps: Apple verdient fast doppelt so viel wie Google 2017</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/01/07/apps-apple-verdient-fast-doppelt-so-viel-wie-google-in-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2018 16:01:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=384488</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einer frischen Analyse von Sensor Tower zufolge, kann Apple im Vergleich zu Google knapp das doppelte an Umsatz mit Apps für sich einheimsen. Betrachtet wurde das ganze Jahr 2017. Das Geschäft mit den App Stores boomt. Fast 60 Milliarden betrug der Umsatz aus sämtlichen App Stores 2017, woran Apple und Google natürlich den Hauptanteil besitzen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/01/07/apps-apple-verdient-fast-doppelt-so-viel-wie-google-in-2017/">Apps: Apple verdient fast doppelt so viel wie Google 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einer frischen Analyse von Sensor Tower zufolge, kann <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im Vergleich zu Google knapp das doppelte an Umsatz mit Apps für sich einheimsen. Betrachtet wurde das ganze Jahr 2017.</strong></p>
<p>Das Geschäft mit den App Stores boomt. Fast 60 Milliarden betrug der Umsatz aus sämtlichen App Stores 2017, woran <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Google natürlich den Hauptanteil besitzen. Laut der Statistik setzte Apple im vergangenen Jahr 38,5 Milliarden mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> um. Google kam auf 20,1 Milliarden. Beide verzeichneten allerdings dasselbe Umsatzplatz in Sachen Prozent. Vorne steht bei Apple und Google ein Plus von 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Absolut ist das für Apple natürlich mehr.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-384490" src="https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-downloads-worldwide-1024x713.png" alt="" width="725" height="505" srcset="https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-downloads-worldwide-1024x713.png 1024w, https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-downloads-worldwide-300x209.png 300w, https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-downloads-worldwide-768x535.png 768w, https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-downloads-worldwide.png 1450w" sizes="(max-width: 725px) 100vw, 725px" /> <img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-384491" src="https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-revenue-worldwide-1024x713.png" alt="" width="725" height="505" srcset="https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-revenue-worldwide-1024x713.png 1024w, https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-revenue-worldwide-300x209.png 300w, https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-revenue-worldwide-768x535.png 768w, https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-revenue-worldwide.png 1450w" sizes="(max-width: 725px) 100vw, 725px" /></p>
<h2>Die meisten Downloads finden sich im Play Store</h2>
<p>Während Apple beim Umsatz klar führend ist, kann der Play Store von Google die meisten Downloads von einzelnen Apps vorweisen. 64 Milliarden Apps wurde alleine auf der Google Plattform im Jahre 2017 heruntergeladen. Eine wahnsinnige Zahl. Apple kommt auf immerhin 28 Milliarden. Total wurden gut 91 Milliarden Apps und Spiele im vergangenen Jahr heruntergeladen. Das ist natürlich so viel wie noch nie zuvor und 13% mehr als in 2016.</p>
<p>Den größten Anteil daran hatten übrigens die Spiele. So entfallen im Play Store beinahe 80% aller Downloads auf Spiele. Wieder macht Apple aber deutlich mehr Umsatz mit den Games. 48 Milliarden werden insgesamt mit Spielen in allen App Stores umgesetzt, wovon Apple stolze 30 Milliarden sieht. Google kann nur 18 Milliarden einheimsen. Der Spiele Markt ist in Sachen Umsatz aber um satte 30% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.</p>
<p>Ihr könnt euch die Statistiken gerne noch <a href="https://sensortower.com/blog/app-revenue-and-downloads-2017">im Detail bei Sensor Tower geben</a>. Die errechneten Daten wurden hübsch und übersichtlich aufbereitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/01/07/apps-apple-verdient-fast-doppelt-so-viel-wie-google-in-2017/">Apps: Apple verdient fast doppelt so viel wie Google 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-downloads-worldwide-150x150.png" />
		<media:content url="https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-downloads-worldwide.png" medium="image">
			<media:title type="html">2017-app-downloads-worldwide</media:title>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-downloads-worldwide-150x150.png" />
		</media:content>
		<media:content url="https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-revenue-worldwide.png" medium="image">
			<media:title type="html">2017-app-revenue-worldwide</media:title>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2018/01/2017-app-revenue-worldwide-150x150.png" />
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Nintendo arbeitet an Zelda-Version für iOS</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/05/16/nintendo-arbeitet-an-zelda-version-fuer-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 09:50:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=14631</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pokemon Go und Super Mario Run waren für Nintendo auf iPhones und iPads große Erfolge, jetzt scheint das japanische Unternehmen am nächsten Klassiker für Apples Plattform zu arbeiten: &#8222;The Legend of Zelda&#8220; könnte schon bald auf unseren Smartphones und Tablets verfügbar sein. Im vergangenen Sommer stellte Nintendo mit Pokemon Go seine erste iOS-Anwendung vor und landete [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/16/nintendo-arbeitet-an-zelda-version-fuer-ios/">Nintendo arbeitet an Zelda-Version für iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pokemon Go und Super Mario Run waren für Nintendo auf iPhones und iPads große Erfolge, jetzt scheint das japanische Unternehmen am nächsten Klassiker für Apples Plattform zu arbeiten: &#8222;The Legend of Zelda&#8220; könnte schon bald auf unseren Smartphones und Tablets verfügbar sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-14632" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Legend-of-Zelda.png" alt="" width="1000" height="286" /></p>
<p>Im vergangenen Sommer stellte Nintendo mit <a href="https://itunes.apple.com/de/app/pokémon-go/id1094591345?mt=8">Pokemon Go</a> seine erste <a href="http://www.apfelmagazine.de/tag/ios/">iOS</a>-Anwendung vor und landete einen großen Erfolg, Ende 2016 folgte <a href="https://itunes.apple.com/de/app/super-mario-run/id1145275343?mt=8">Super Mario Run</a> und wurde zu einem ähnlich großen Verkaufsschlager. Nintendo scheint mit diesen beiden Erfolgen die Möglichkeiten von iOS erkannt zu haben und plant nun eine weitere namhafte Veröffentlichung, <a href="https://www.wsj.com/articles/nintendo-developing-the-legend-of-zelda-smartphone-game-1494820189?mod=rss_Technology">berichtet das Wall Street Journal</a>.</p>
<h2>Link könnte schon bald auf iPhones und iPads laufen</h2>
<p>Die nächsten beiden Titel, für die Nintendo eine mobile Version entwickelt, sollen Animal Crossing sowie eine Version von The Legend of Zelda sein. Animal Crossing wird laut des neuen Berichts in der zweiten Hälfte von 2017 veröffentlicht werden, Zelda kommt laut aktuellem Plan erst danach, allerdings sind die Zeitpläne laut den unbenannten Quellen des Wall Street Journal nicht fix und könnten sich noch ändern.</p>
<p>Unklar ist außerdem, ob es sich bei dem Zelda-Ableger um ein komplettes 3D-Rollenspiel handeln wird, oder ob Nintendo, wie auch bei Super Mario Run, das Spielkonzept für die Nutzung unterwegs reduziert. Im März veröffentlichte Nintendo den Nintendo Switch, welcher sich inzwischen zur <a href="https://www.polygon.com/2017/4/13/12887838/nintendo-switch-sales-figures-npd">schnellst-verkauften Konsole der Firma</a> gemacht hat, einer der Start-Titel war <em>Legend of Zelda: Breath of the Wild</em>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/05/16/nintendo-arbeitet-an-zelda-version-fuer-ios/">Nintendo arbeitet an Zelda-Version für iOS</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:thumbnail url="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Legend-of-Zelda.png" />
		<media:content url="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/Legend-of-Zelda.png" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Teclast Tbook 10 kaufen &#8211; Daten und Preise</title>
		<link>https://macnotes.de/teclast-tbook-10-kaufen-daten-und-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 00:18:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?page_id=208123</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Teclast Tbook 10 ist mit dem richtigen Zubehör eine günstige Lösung, um auch unterwegs produktiv sein zu können. Gleichzeitig sind zwei Betriebssysteme und ein scharfes FullHD-Display an Bord. Technische Daten [su_table] Display 10,1 Zoll, 1920 x 1080 Pixel, IPS-Panel SoC Intel Atom Z8300 CPU 4 x 1,44 GHz, bis zu 1,84 GHz (Burst-Modus) GPU Intel HD [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/teclast-tbook-10-kaufen-daten-und-preise/">Teclast Tbook 10 kaufen &#8211; Daten und Preise</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Teclast Tbook 10 ist mit dem richtigen Zubehör eine günstige Lösung, um auch unterwegs produktiv sein zu können. Gleichzeitig sind zwei Betriebssysteme und ein scharfes FullHD-Display an Bord.</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>[su_table]</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Display</td>
<td>10,1 Zoll, 1920 x 1080 Pixel, IPS-Panel</td>
</tr>
<tr>
<td>SoC</td>
<td>Intel Atom Z8300</td>
</tr>
<tr>
<td>CPU</td>
<td>4 x 1,44 GHz, bis zu 1,84 GHz (Burst-Modus)</td>
</tr>
<tr>
<td>GPU</td>
<td>Intel HD Graphics Gen. 8</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>4 GB</td>
</tr>
<tr>
<td>Speicher</td>
<td>64 GB (128 GB via microSD-Karte)</td>
</tr>
<tr>
<td>Kameras</td>
<td>2 MP</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkukapazität</td>
<td>6.000 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td>Windows 10 + Android 5.1</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnittstellen</td>
<td>3,5 Millimeter-Klinke, microSD, Mini-HDMI, Micro-USB, DC</td>
</tr>
<tr>
<td>Netzwerk</td>
<td>WiFi 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0</td>
</tr>
<tr>
<td>Maße &amp; Gewicht</td>
<td>24,65 x 16,59 x 0,80 cm, 574 g</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>[/su_table]</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208524" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-10-desk-back.jpg" alt="teclast-tbook-10-desk-back" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-10-desk-back.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-10-desk-back-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Wie bei vielen Tablets aus China dieser Tage ist ein Intel x5-Z8300 als Basis verbaut. Dieser setzt auf vier Kerne mit Grundfrequenzen von 1,44 GHz pro Kern, können jedoch per Burst-Modus auf 1,84 GHz hochtakten. Die GPU ist eine Intel HD Graphics der achten Generation, was laut Hersteller auch für aufwendigere Games reichen soll. Dazu passen auch gut die vier Gigabyte Arbeitsspeicher und der 64 Gigabyte große interne Flash-Speicher, der per microSD um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden kann. Der interne Speicher muss für zwei Betriebssysteme reichen, denn neben einem vollwertigen Windows 10 ist auch Android 5.1 Lollipop installiert.</p>
<p>Das Display misst 10,1 Zoll in der Diagonalen und löst mit 1920 x 1200 Pixeln auf. Das entspricht einer Pixeldichte von 224 PPI und kommt auf einem IPS-Panel zum Einsatz. An Kameras ist lediglich eine Frontcam mit 2 MP für Videochat und ähnliches verfügbar. Der Akku hat eine Kapazität von 6.000 mAh und soll so für sechs Stunden Nutzungszeit ausreichen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208525" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-10-desk-front.jpg" alt="teclast-tbook-10-desk-front" width="700" height="467" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-10-desk-front.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-tbook-10-desk-front-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Anschlüsse sind beim Tbook 10 nicht gerade reichlich vertreten, denn während an optischen Verbindungen nur die üblichen Verdächtigen 3,5 Millimeter, Mini-HDMI, Micro-USB und DC zum Laden verfügbar sind, ist WiFi 802.11 b/g/n für den Internetzugang und Bluetooth 4.0 für Peripherie zuständig. Allerdings lässt sich an die Unterseite auch eine Tastatur anschließen, was aus dem Tablet ein interessantes 2 in 1-Gerät macht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Teclast Tbook 10 2 in 1 Tablet PC - Gearbest.com" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/Bnv61sXrfiM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Ab sofort bekommt man das Teclas Tbook 10 in verschiedenen Shops:</p>
<p>[webshop-links]</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
		
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			<media:title type="html">teclast-tbook-10-desk-back</media:title>
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		</media:content>
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			<media:title type="html">teclast-tbook-10-desk-front</media:title>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Teclast T98 4G kaufen &#8211; Daten und Preise</title>
		<link>https://macnotes.de/teclast-t98-4g-kaufen-daten-und-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 00:15:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?page_id=208121</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Teclast T98 4G ist ein günstiger 10-Zöller mit aktueller Hardware unter der Haube und einem Mobilfunk-Modul dazu. Zudem ist der Preis günstiger als bei vielen Geräten gleicher Größe ohne Mobilfunk-Chip. Technische Daten [su_table] Display 10,1 Zoll, 1280 x 800 Pixel, IPS-Panel SoC MediaTek MTK8735P CPU 4 x 1,0 GHz GPU Mali-T720 RAM 2 GB Speicher 32 GB (64 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Teclast T98 4G ist ein günstiger 10-Zöller mit aktueller Hardware unter der Haube und einem Mobilfunk-Modul dazu. Zudem ist der Preis günstiger als bei vielen Geräten gleicher Größe ohne Mobilfunk-Chip.</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>[su_table]</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Display</td>
<td>10,1 Zoll, 1280 x 800 Pixel, IPS-Panel</td>
</tr>
<tr>
<td>SoC</td>
<td>MediaTek MTK8735P</td>
</tr>
<tr>
<td>CPU</td>
<td>4 x 1,0 GHz</td>
</tr>
<tr>
<td>GPU</td>
<td>Mali-T720</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>2 GB</td>
</tr>
<tr>
<td>Speicher</td>
<td>32 GB (64 GB via microSD-Karte)</td>
</tr>
<tr>
<td>Kameras</td>
<td>2 MP, 0,3 MP</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkukapazität</td>
<td>5.800 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td>Betriebssystem</td>
<td>Android 5.1</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnittstellen</td>
<td>3,5 Millimeter-Klinke, microSD, Micro-USB, DC, <a href="https://macnotes.de/2010/05/08/micro-sim-zuschneiden-fur-ipad-und-iphone-hd-schere-statt-stanze/">Micro-SIM</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Netzwerk</td>
<td>WiFi 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, GSM 900/1800 MHz, WCDMA 2100 MHz, FDD-LTE 1800/2100 MHz, GPS</td>
</tr>
<tr>
<td>Maße &amp; Gewicht</td>
<td>25,80 x 16,20 x 0,93 cm, 549 g</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>[/su_table]</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208571" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-t98-4g-chip.jpg" alt="teclast-t98-4g-chip" width="700" height="370" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-t98-4g-chip.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-t98-4g-chip-300x159.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Für die Power ist der MediaTek-Chip MTK8735P verantwortlich, der mit seiner Vier-Kerner-CPU auf 1,0 GHz pro Core getaktet ist. Unterstützt wird er außerdem von einer Mali-T720-GPU. Der 64-Bit-Chip soll für eine flüssige Darstellung von Videos und Games sorgen. Der Arbeitsspeicher ist mit zwei Gigabyte auf einem durchschnittlichen Niveau, während der 32 Gigabyte große interne Flash-Speicher mit einer microSD um bis zu 64 Gigabyte erweitert werden kann.</p>
<p>Das Display ist 10,1 Zoll groß und damit eine Ausnahme bei den 3G-Tablets. Die Auflösung von 1280 x 800 Pixeln entspricht einer Pixeldichte von 149 PPI. Zusammen mit dem IPS-Panel soll ein Bildschirm mit beeindruckender Farbe und Schärfe zustande kommen. Die Kameras haben Sensoren mit 2 MP hinten und 0,3 MP auf der Vorderseite. Der Akku hat eine Kapazität von 5.800 mAh und soll für sechs Stunden Nutzung ausreichen &#8211; das hängt natürlich immer vom Nutzungsverhalten ab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-208572" src="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-t98-4g-display.jpg" alt="teclast-t98-4g-display" width="700" height="318" srcset="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-t98-4g-display.jpg 700w, https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-t98-4g-display-300x136.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>Wenn man unterwegs den Mobilfunk-Chip viel beansprucht, kann der Akku schon nach weniger Zeit schlappmachen. Denn zum Surfen abseits von WiFi 802.11 b/g/n sind die GSM-Frequenzen 900 und 1800, die WCDMA-Frequenz 2100 und die FDD-LTE-Frequenzen 1800 und 2100 MHz verfügbar. Außerdem sind GPS und Bluetooth 4.0 an Funk-Verbindungen an Bord.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das Teclast T98 4G ist bei einschlägigen China-Shops verfügbar. Noch günstiger geht es mit dem Modell mit einem Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher.</p>
<p>[webshop-links]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/teclast-t98-4g-kaufen-daten-und-preise/">Teclast T98 4G kaufen &#8211; Daten und Preise</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
		<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2016/11/teclast-t98-4g-chip-150x150.jpg" />
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			<media:title type="html">teclast-t98-4g-chip</media:title>
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			<media:title type="html">teclast-t98-4g-display</media:title>
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		</media:content>
	</item>
	</channel>
</rss>
