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	<title>Du hast nach fusion 20 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Mar 2022 21:35:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach fusion 20 gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Apple M1 Ultra präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/08/apple-m1-ultra-prasentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 21:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte am Abend einen weiteren neuen Prozessor vor, den M1 Ultra. Der werkelt ab sofort auch im neuen Mac Studio, den das Unternehmen ebenfalls der Öffentlichkeit zeigte. Was es damit auf sich hat, erläutern wir im folgenden Beitrag. Wie beim Staffellauf übergab Tim Cook zunächst an John Ternus (SVP Hardware Engineering), der kurz ankündigte, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/apple-m1-ultra-prasentiert/">Apple M1 Ultra präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellte am Abend einen weiteren neuen Prozessor vor, den M1 Ultra. Der werkelt ab sofort auch im neuen Mac Studio, den das Unternehmen ebenfalls der Öffentlichkeit zeigte. Was es damit auf sich hat, erläutern wir im folgenden Beitrag.</p>
<p>Wie beim Staffellauf übergab Tim Cook zunächst an John Ternus (SVP Hardware Engineering), der kurz ankündigte, dass Apple heute Abend einen nächsten Schritt für Apple Silicon vornimmt.</p>
<h2>Apple M1 Ultra = Apple M1 Max * 2</h2>
<p>Thema wurde der M1 Ultra, der noch mehr Leistung präsentiert als bislang. Details über den M1 Ultra durfte Johny Srouji vorstellen.</p>
<p>Bei dem neuen Prozessor, den Apple auch in seinem Mac Studio anbietet, handelt es sich im Prinzip um zwei M1 Max Chips, die über eine eigens entwickelte Hardware-Brücke miteinander verbunden werden. Apple kann so die Leistung der zwei einzelnen Chips nahezu verdoppeln. Für Entwickler:innen ergibt sich kein Nachteil, weil diese die Hardware nicht separat ansprechen müssen, sondern das System sich selbst um die Arbeitsteilung kümmert.</p>
<p>Apple nennt diese Technologie, die zwei einzelne Prozessoren verbindet, „UltraFusion“. Mehr als 10.000 Signale verbinden beide Einheiten miteinander und erlauben eine Bandbreite von 2,5 TB pro Sekunde mit geringer Latenz.</p>
<h3>CPU mit 65 Prozent weniger Stromverbrauch</h3>
<p>Doch auch die CPU-Einheit muss sich nicht verstecken. Sie ist auf einem Level mit den schnellsten Aggregaten dort draußen und verbraucht dabei 65 Prozent weniger Strom.</p>
<p>Der M1 Ultra bietet insgesamt 20 Prozessorkerne, wobei 16 davon Hochleistung liefern und vier besonders effizient arbeiten. Die Hochleistungskerne sind mit 192 KB Instruktionscache ausgestattet, sowie 128 KB Datencache und 48 MB L2 Cache. Die Effizienzkernen verfügen über 128 KB Instruktionscache, 64 KB Datencache und 8 MB L2 Cache.</p>
<p>90 Prozent „mehr Leistung“ als der schnellste 16 Kern Desktop-Prozessor erreicht der M1 Ultra bei rund 60 Watt Stromverbrauch.</p>
[mn-youtube id="ku4hl6hzRPQ"]
<h3>GPU mit 21 Tflops</h3>
<p>Apple darf ein wenig stolz sein auf das Geleistete. Mal ganz abgesehen davon, dass der M1 Ultra auch aktuelle <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> Leistungsdaten in den Schatten stellt, weil er beispielsweise 21 Tflops GPU-Leistung mit 128 GB geteiltem Speicher bietet, ist er in vielen Disziplinen sehr viel schneller als vorhandene Systeme.</p>
<p>Doch besonders hervorzuheben, ist die „Leistung pro Watt“. Denn Apple gibt an, dass die 64 Kern GPU mehr Leistung liefert als vergleichbare Systeme und dabei 200 Watt weniger Strom verbraucht als diese.</p>
<h3>Wie viel Strom verbraucht das System tatsächlich?</h3>
<p>Als Referenzsystem hat Apple übrigens den Alienware Aurora R13 mit Intel Core i9-12900KF und GeForce RTX 3090 verwendet. Wer sich über die Preisgestaltung beim M1 Ultra Mac Studio wundert, der sollte berücksichtigen, dass allein eine RTX 3090 derzeit rund 2.300 Euro aufwärts kostet. Wenn Apples interne GPU 21 Tflops liefert, dann leistet die Nvidia GPU allerdings bis zu 35,58 Tflops. Die hat jedoch einen <a href="https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-rtx-3090.c3622">Stromverbrauch von 350 Watt</a>. Apples GPU kommt entsprechend Apples Angaben wohl mit 150 Watt aus.</p>
<p>Die CPU aus dem Referenzsystem dürfte ungefähr <a href="https://www.pcgameshardware.de/Core-i9-12900KF-CPU-277937/">125 Watt im Maximum</a> verbrauchen. Apple gibt an, dass der M1 Ultra rund 65 Prozent weniger Strom verbraucht, entsprechend etwa 81 Watt.</p>
<h2>4 + 1 Displays</h2>
<p>Apple integriert in den M1 Ultra auch seine Display Engine, die bei M1 Ultra in der Lage ist bis zu vier hochauflösende Displays (5K) anzusteuern und zusätzlich noch einen 4K-Fernseher zu bedienen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/apple-m1-ultra-prasentiert/">Apple M1 Ultra präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Alcatel</title>
		<link>https://macnotes.de/firma/alcatel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 22:32:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alcatel ist eine marke der chinesischen TCL-Gruppe. Das Unternehmen kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Bereits 1998 wurde der Konzern in Frankreich gegründet und konnte sich schnell auf dem europäischen Handymarkt behaupten. Nach einer Fusion mit de amerikanischen Unternehmen Lucent wurden Produkte unter dem Name Alcatel-Lucent vertrieben. Seit Februar 2016 ist Alcatel-Lucent Teil des Nokia-Konzerns. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/alcatel/">Alcatel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Alcatel ist eine marke der chinesischen TCL-Gruppe. Das Unternehmen kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Bereits 1998 wurde der Konzern in Frankreich gegründet und konnte sich schnell auf dem europäischen Handymarkt behaupten. Nach einer Fusion mit de amerikanischen Unternehmen Lucent wurden Produkte unter dem Name Alcatel-Lucent vertrieben.</p>
<p>Seit Februar 2016 ist Alcatel-Lucent Teil des Nokia-Konzerns. Handys und Smartphones werden allerdings nicht von Nokia, sondern von der angesprochenen TCL-Gruppe aus China hergestellt und vermarktet. TCL wurde bereits 1981 gegründet und beschäftigt heute ca. 50.000 Mitarbeiter in über 80 Niederlassungen auf der ganzen Welt. Seit zwei Jahren werden Alcatel-Smartphones von TCL hergestellt. Als einer der größten Elektronik-Produzenten weltweit besitzt TCL ein entsprechend großes Portfolio. Neben Smartphones werden unter anderem auch Fernseher und Audio-Equipment verkauft. Alcatel ist eine der größten und bekanntesten Marken der TCL Communications.</p>
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		<title>Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 10:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Übernahme von MGM durch Amazon schießen Spekulationen ins Kraut. Apple könnte in Zukunft WarnerMedia übernehmen, das dann ein Mix aus WarnerMedia und Discovery wäre. Ausgangspunkt sind neue Details zu Übernahmegesprächen aus dem Jahr 2015, die zwischen Tim Cook, Eddy Cue und Jeff Bewkes, sowie Olaf Olafsson stattfanden. Mögliche Kooperation zwischen Apple und Time [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/">Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach der Übernahme von MGM durch Amazon schießen Spekulationen ins Kraut. Apple könnte in Zukunft WarnerMedia übernehmen, das dann ein Mix aus WarnerMedia und Discovery wäre. Ausgangspunkt sind neue Details zu Übernahmegesprächen aus dem Jahr 2015, die zwischen Tim Cook, Eddy Cue und Jeff Bewkes, sowie Olaf Olafsson stattfanden.</p>
<h2>Mögliche Kooperation zwischen Apple und Time Warner 2015</h2>
<p>Der Wirtschaftssender CNBC <a href="https://web.archive.org/web/20210526130735/https://www.cnbc.com/2021/05/25/apple-2015-time-warner-bundling-negotiations-almost-led-to-acquisition.html">berichtet neue Details</a> von Kooperationsgesprächen zwischen Apple und Time Warner im Jahr 2015. Damit werden <a href="https://macnotes.de/2016/05/26/apple-produziert-eigene-filme-serien-wollte-time-warner-kaufen/">Gerüchte aus der Zeit</a> noch einmal aufgenommen.</p>
<p>Damals trafen sich demnach Eddy Cue und der Time-Warner-Chef Jeff Bewkes, sowie der Vizepräsident Olaf Olafsson zu Kooperationsgesprächen. Die Unternehmen wollten ausloten, ob es möglich war, exklusiv gemeinsam Inhalte zu vermarkten. Die Gespräche sollen sich über Wochen gezogen haben und irgendwann wurde auch Tim Cook mit einbezogen. Ein mögliches Szenario: Apple bietet exklusive Inhalte in einem monatlich bezahlbaren Paket an.</p>
<h3>Probleme auf beiden Seiten</h3>
<p>Es führten letztlich viele Kleinigkeiten zum Abbruch der Gespräche. Time Warner war zum einen nicht mit Apples Preispolitik einverstanden. Außerdem hatte man Sorge, dass die US-Kabelnetzanbieter „sauer“ sein würden. Beide Unternehmen hatten jedoch die größte Sorge davor, was passiert, wenn einer der beiden Partner – aus welchen Gründen auch immer – eines Tages die Kooperation nicht mehr fortführen wollte.</p>
<h3>Apple überlegte Time Warner zu kaufen</h3>
<p>Stattdessen dachte Apple für kurze Zeit sogar darüber nach, Time Warner zu kaufen, um dieses Schlamassel aufzulösen. Eddy Cue war von der Idee angetan. Doch Tim Cook soll dem Vernehmen nach nicht gleichermaßen angetan gewesen sein. Als Kaufpreis für Time Warner wurden rund 100 Milliarden US-Dollar gehandelt. Geld, dass Apple sich damals wie heute leisten könnte.</p>
<h2>WarnerMedia vor Fusion mit Discovery</h2>
<p>Nun drehen wir das Rad einige Jahre weiter. Nicht Apple, sondern der US-Telekommunikationsriese AT&amp;T kaufte Time Warner. Doch das Unternehmen musste in diesem Jahr feststellen, dass es das besser nicht getan hätte und das Mediengeschäft zu komplex ist. Deshalb möchte es nun WarnerMedia mit Discovery zusammenlegen und dieses neue Medienunternehmen zum Verkauf anbieten. Das setzt zunächst voraus, dass die US-Kartellbehörden der Fusion von WarnerMedia und Discovery zustimmen.</p>
<h3>Kauft Apple WarnerMedia-Discovery?</h3>
<p>An dieser Stelle nun kann man natürlich abermals spekulieren, ob das Unternehmen nicht ein geeigneter Kandidat für Apple zur Übernahme ist. Unserer Meinung nach ist es das nicht.</p>
<p>Zwar gibt es zunehmenden Druck auf den iPhone-Hersteller. Vor Kurzem nämlich <a href="https://macnotes.de/2021/05/26/amazon-kauft-mgm-fur-845-milliarden/">kündigte Amazon an, das Filmstudio MGM zu übernehmen</a>, samt den Rechten an James Bond, Rocky, Rambo, RoboCop und vielen weiteren. So sichert Amazon sich für seinen Videostreamingservice <a href="http://www.amazon.de/gp/video/primesignup">Prime Video</a> exklusive Inhalte. Dieser Schritt schien notwendig, nachdem zuletzt mit Disney+ ein neuer Konkurrent neben Netflix am Streamingmarkt erschienen war.</p>
<p>Doch dieser Druck reicht unserer Meinung nach nicht aus, um Apple dazu zu bewegen, derartig viel Geld auszugeben. Tim Cook hat es mehrfach betont. Apple kauft Unternehmen nicht für das, was sie sind, sondern für das, was sie wissen. Apple zahlt für den Transfer von Informationen. Doch mit Apple TV+ hat das Unternehmen bereits einen eigenen Service und dort auch Mitarbeiter aus vielen unterschiedlichen Medienunternehmen an leitenden Positionen untergebracht. Der iPhone-Hersteller verfügt zudem über viele Jahre Erfahrungen mit Filmfirmen, aus den Kooperationen zwecks <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>.</p>
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<h3>Warum Apple trotzdem zuschlagen könnte?</h3>
<p>Es ist natürlich trotzdem verlockend zu denken, dass Apple WarnerMedia-Discovery kauft. Warum? Allein wegen der schieren Flut an Inhalten, die es damit zu einem „Global Player“ im Medienmarkt machen würde. Nur hat Apple schon jetzt, wie viele andere große Technologiekonzerne, ein Problem mit Aufsichtsbehörden, die die Marktmacht anprangern. Dies würde sich so noch verschlimmern.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/WarnerMedia">Zu WarnerMedia gehören „unter anderem“</a>:</p>
<ul>
<li>Warner Bros. (Film- und TV-Studio)</li>
<li>Home Box Office (HBO, Pay-TV)</li>
<li>TNT</li>
<li>CNN</li>
<li>Time Inc. (Buch- und Zeitschriftenverlag)</li>
<li>DC Comics</li>
</ul>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Discovery,_Inc.">Zu Discovery zählen u. a.</a>:</p>
<ul>
<li>DMAX</li>
<li>TLC</li>
<li>HGTV</li>
<li>Tele 5</li>
<li>Eurosport</li>
<li>Discovery</li>
<li>Animal Planet</li>
</ul>
<p>Wenn also James Bond, Rocky und Rambo bei Amazon kämpfen, und die Avengers und Simpsons für Disney agieren, könnten bald Batman und Superman unter Apples Flagge segeln. Aber das ist, ich wiederhole mich gerne, eher unwahrscheinlich. Man soll nur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sag_niemals_nie">niemals nie sagen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/kauft-apple-warnermedia/">Kauft Apple WarnerMedia? Batman bald in Cupertinos Diensten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Lohnt sich das Upgrade auf das neue Apple TV 4K?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 12:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach mehr als dreieinhalb Jahren bringt Apple ein Upgrade f&#252;r das Apple TV auf den Markt. Auf seinem &#8222;Spring Loaded&#8220;-Event pr&#228;sentierte der Konzern aus Cupertino das Ger&#228;t. Wir selbst haben die zweite Generation vorbestellt und k&#246;nnen dann in Zukunft ausgiebig vergleichen, wie viel mehr Leistung das Ger&#228;t bietet. Neben der Hardware gibt es aber auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/">Lohnt sich das Upgrade auf das neue Apple TV 4K?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nach mehr als dreieinhalb Jahren bringt Apple ein <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv-4k-2-generation/">Upgrade f&uuml;r das Apple TV</a> auf den Markt. Auf seinem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event pr&auml;sentierte der Konzern aus Cupertino das Ger&auml;t. Wir selbst haben die zweite Generation vorbestellt und k&ouml;nnen dann in Zukunft ausgiebig vergleichen, wie viel mehr Leistung das Ger&auml;t bietet. Neben der Hardware gibt es aber auch eine neue Fernbedienung. Nur die funktioniert auch mit den vorherigen Ger&auml;ten. Warum also sollte man, gerade wenn man das Vorg&auml;ngermodell hat, trotzdem wechseln? Wir kl&auml;ren Euch &uuml;ber die Unterschiede zum Vorg&auml;ngermodell auf. Vielleicht beeinflusst das ja Eure Kaufentscheidung. Als wir von einem Stichwort h&ouml;rten, war f&uuml;r uns jedenfalls die Entscheidung bereits gefallen.</p>
<h2>Apple TV 4K 2G</h2>
</p>
<p>Apple verwendet f&uuml;r das neue Ger&auml;t nicht etwa einen neuen Namen. Es entschied sich dazu, f&uuml;r die Set-Top-Box den Namen beizubehalten. Den Unterschied machen deshalb, vor allem nur die Modellnummern und der Preis aus.</p>
<p>F&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit wird man deshalb gleich zwei Apple TV 4K im Handel bekommen. Am einfachsten erkennt man das neue Modell vermutlich an der neuen Fernbedienung.</p>
<p>An der Funktion als Set-Top-Box, die es dem Nutzer erlaubt, Inhalte von Streaming-Dienst-Anbietern und Fernsehsendern abzurufen, &auml;ndert sich nichts. Man kann das neue Ger&auml;t wieder mit dem Fernseher oder Monitor verbinden, &uuml;ber WLAN auch auf die eigene iTunes-Mediathek zur&uuml;ckgreifen oder &uuml;ber Apps auf die Inhalte Dritter. Dazu z&auml;hlen auf den ersten Blick vor allem Streaming-Apps wie Netflix, Disney+ &amp; Co.</p>
<h3>Spiele ja, aber nicht mehr mit der Fernbedienung</h3>
<p>Machte Apple beim Vorg&auml;nger anfangs zur Voraussetzung, dass man die Spiele mit der Fernbedienung bedienen k&ouml;nnen musste, sind Entwickler schon l&auml;nger frei in der Entscheidung. Da Apple die Fernbedienung f&uuml;r die zweite Generation &uuml;berarbeitet hat, kann man sie eher seltener direkt zur Steuerung von Spielen verwenden. Daf&uuml;r ist dann in jedem Fall ein Gamepad notwendig. Die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r viele Modelle von Microsoft (Xbox One und neuer) und Sony (PlayStation 4 und neuer) ist gegeben. Aber wer Apples Set-Top-Box zum Spielen verwenden m&ouml;chte, sollte dies bedenken. Gerade, wenn man kein Gamepad hat, muss man in Zukunft in der Regel eines dazu kaufen.</p>
<h3>Smart Home mit Thread-Kompatibilit&auml;t</h3>
<p>Das neue Apple TV eignet sich nach wie vor f&uuml;r die Nutzung als Smart-Home-Hub. Es eignet sich daf&uuml;r sogar noch besser als die vorherige Generation. Denn: Das neue Modell unterst&uuml;tzt Thread. Wir haben uns mit diesem Thema bereits ausf&uuml;hrlich befasst und <a href="https://macnotes.de/2020/11/13/thread-was-ist-das-und-wie-funktioniert-das-mit-homekit/">erl&auml;utert, was Thread eigentlich ist</a>. In den kommenden Wochen werden wir dar&uuml;ber hinaus noch einen weiteren Beitrag ver&ouml;ffentlichen, in dem wir kompatible Ger&auml;te auflisten werden. Auch der HomePod mini unterst&uuml;tzt Thread und die Spatzen pfeifen es von den D&auml;chern. Dieser Sommer wird f&uuml;r Smart Home noch wichtig werden. Das konnten uns auf Nachfrage auch die IT-Experten von <a href="https://broadcastx.de/">https://broadcastx.de/</a> best&auml;tigen. Entsprechend sind wir besonders gespannt auf die kommende WWDC 2021.</p>
<h2>Kleine, aber feine &Auml;nderungen</h2>
<p>Das Upgrade des Apple TV 4K kann man seit dem 30. April als 32-GB-Variante oder in der gr&ouml;&szlig;eren Version mit 64 GB <a href="https://www.apple.com/de/apple-tv-4k/">vorbestellen</a>. Apple gibt an, dass die Auslieferung ab Mitte Mai zu rechnen sei.</p>
<p>Das vor vier Jahren ver&ouml;ffentlichte Modell der Apple-TV-Kiste war sehr anst&auml;ndig ausgestattet. Das Upgrade arbeitet aber schneller. Doch ist es deshalb angebracht, einen Wechsel durchzuf&uuml;hren?</p>
<h3>Was bleibt gleich?</h3>
<p>&Auml;u&szlig;erlich hat Apple die geliftete Version im Design nicht ver&auml;ndert. K&auml;ufer und K&auml;uferinnen erhalten weiter die bekannte, stilistisch schlichte Puckversion geliefert.</p>
<p>Sie ist ebenso 4K-f&auml;hig wie die Vorg&auml;ngerin und gibt &bdquo;quasi&ldquo; dieselben Inhalte wieder &ndash; zu den Unterschieden gleich mehr. Interessant ist im Falle eines Neukaufs, dass Apple K&auml;ufern ein Jahr kostenfreien Zugang zu Apple TV+ bietet. Der Service bleibt zwar noch hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. Er bietet aber sehr wohl bereits einige interessante Inhalte.</p>
<p>Beim Zugang zum Apple-Arcade-Abo &auml;ndert sich nichts. Man kann dies f&uuml;r knapp 5 Euro abonnieren oder holt es sich im Rahmen eines <a href="https://macnotes.de/2020/10/30/apple-one-abo-im-paket-ab-sofort-verfugbar/">Apple One Abos</a> etwas g&uuml;nstiger.</p>
<p>Beide Versionen der Set-Top-Box k&ouml;nnen, soweit es das TV-Ger&auml;t zul&auml;sst, Dolby Vision oder HDR wiedergeben. Dolby Atmos-Surround-Sound kann einem AV-kompatiblen Fernseher, Soundsystem oder Receiver zugef&uuml;hrt werden. Die Verbindung zur Fernbedienung oder anderem Zubeh&ouml;r l&auml;uft &uuml;ber Bluetooth 5 und AirPlay 2 wird unterst&uuml;tzt. Zudem ist der neue TV-Kalibrierungsmodus von Apple verf&uuml;gbar. Der steht aber mit dem Update auf <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/tvos-145-furs-apple-tv-ist-da/">tvOS 14.5</a> und zugeh&ouml;rigem iPhone mit <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> auch Nutzern der vorherigen Modelle zur Verf&uuml;gung.</p>
<h3>Die Neuerungen des Apple TV 4K 2021</h3>
<p>Die &Auml;nderungen sind unter der Haube zu finden. Zudem bietet das neue Modell eine neue Fernbedienung.</p>
<h4>Siri Remote in neuem Design</h4>
<p>Wir sortieren die neue Siri-Fernbedienung als Neuerung ein, obwohl man sie auch separat kaufen kann und mit den vorherigen Generationen nutzen. Sie wird beim Apple TV 4K 2G jedoch direkt mitgeliefert. Das Touchpanel der Vorg&auml;ngerin wird durch ein praktisches Clickwheel ersetzt. Die Richtungstasten sind jetzt anklickbar und lassen sich exakter bedienen. Das Steuerrad wird auch als Scrollrad benutzt, indem &uuml;ber die kreisf&ouml;rmige Kante gefahren wird. Es soll vor allem beim Vor- und Zur&uuml;ckspulen hilfreich sein.</p>
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<p>Das Geh&auml;use der neuen Siri Remote ist aus recyceltem Aluminium gefertigt. Der Einschaltknopf befindet sich wie beim iPhone an der Seite. An der Oberkante ist eine Stummschalttaste angebracht und eine Ein/Aus-Taste f&uuml;r den Fernseher. Die Fernbedienung ist aufladbar, wobei die Akkuleistung laut Herstellerangaben bei normalem Gebrauch einige Monate &uuml;bersteht.</p>
<h4>Der Prozessor</h4>
<p>Im Innern des neuen Apple TV arbeitet der A12 Bionic, eine aktualisierte Version des A10X Fusion. Das bedeutet einen Zugewinn an Geschwindigkeit und l&auml;sst leistungsf&auml;higere Funktionen erwarten. Die Ausf&uuml;hrung ist sowohl im iPad mini der 4. Generation verbaut als auch im 2020er iPad. Es gibt also ein Leistungsplus, aber eben keine Leistungsexplosion. Deshalb gehen Beobachter davon aus, dass man in Cupertino sehr wohl noch eine weitere Version des Apple TV anbieten wird, die dann mit noch mehr Leistung f&uuml;r die Nutzung von aufwendigeren Videospielen dient.</p>
<h4>Die Bildgeschwindigkeit</h4>
<p>Die Upgrade-Version unterst&uuml;tzt zum ersten Mal <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/High_Frame_Rate">HFR HDR</a>. Es k&ouml;nnen so bis zu 60 Bildern pro Sekunde mit dynamischem Kontrastverh&auml;ltnis wiedergegeben werden. Damit werden Benutzer des <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro</a> belohnt, deren Smartphones mit derselben Geschwindigkeit HDR-Videos aufnehmen.</p>
<p>&Uuml;ber AirPlay 2 kann auf das Fernsehger&auml;t gestreamt werden, wobei dieses dann auch &uuml;ber HFR verf&uuml;gen muss.</p>
<h4>&Uuml;bertragung und WLAN</h4>
<p>Der Ausgang wurde auf den HDMI 2.1 Standard angehoben. Damit l&auml;sst sich HFR problemlos unterst&uuml;tzen. Es ist zu erwarten, da sich zuk&uuml;nftig weitere Vorteile in der Anwendung realisieren lassen.</p>
<p>Der jetzt unterst&uuml;tzte WLAN-Standard Wi-Fi 6 erm&ouml;glicht zudem Streams mit h&ouml;herer Bandbreite und &uuml;bertr&auml;gt problemlos 4K-Videos. Das ist zwar nur eine marginale &Auml;nderung. Doch es deutet sich an dieser Stelle eine Umstellung an. Denn auch in anderen Bereichen werden sukzessive mehr Ger&auml;te mit Wi-Fi 6 ausgestattet.</p>
<h2>Lohnt sich der Wechsel?</h2>
<p>Wer den Beitrag bis hierhin gelesen hat, der wird vermutlich keine eindeutige Kaufentscheidung gefunden haben. Dank der neuen Technik unterst&uuml;tzt das Ger&auml;t nun auch HFR HDR. Interessant ist das aber nur f&uuml;r Leute, die gerne viel fernsehen und ein kompatibles TV-Ger&auml;t haben.</p>
<p>Tats&auml;chlich ist es schwer, Besitzern aktueller Apple TV den Kauf des neuen Modells vorzuschlagen. Wer noch kein neues Modell hat, oder aber plant, sein Zuhause smarter zu machen, der sollte in jedem Fall zum neuen Apple TV 4K greifen. Denn &bdquo;Thread&ldquo; ist das Zauberwort, das in Zukunft die Smart-Home-Produkte vieler Hersteller miteinander kombinieren wird, auch diejenigen von Google und Amazon. Da jedes Thread-Ger&auml;t auch als Knoten f&uuml;r weitere Ger&auml;te dient, erweitert man damit die Reichweite des eigenen Netzwerks.</p>
<p>Bei uns in der Redaktion ist, als das Stichwort Thread fiel, die Kaufentscheidung relativ leicht gewesen. Denn schon jetzt gibt es &uuml;ber ein Dutzend Smart-Home-Produkte, die Thread unterst&uuml;tzen und es werden immer mehr. Alle, die gespannt auf die WWDC im Juni blicken, d&uuml;rften sp&auml;testens dann weitere Neuigkeiten zu dem Thema erfahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/">Lohnt sich das Upgrade auf das neue Apple TV 4K?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bekommt das nächste Apple TV einen HomePod?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/13/bekommt-das-nachste-apple-tv-einen-homepod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 09:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der HomePod ist Geschichte, aber kommt er als Hybrid aus Apple TV und „Smartspeaker“ zurück? Die Agentur Bloomberg berichtet über Apples Pläne einen HomePod mit eingebauter Set-Top-Box zu veröffentlichen. Zudem würde das Gerät, wenn denn der angeschlossene Fernseher über eine Kamera verfügt, diese für FaceTime nutzen können. Die Informationen stammen von Apple-Mitarbeitern, die mit den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/13/bekommt-das-nachste-apple-tv-einen-homepod/">Bekommt das nächste Apple TV einen HomePod?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der HomePod ist Geschichte, aber kommt er als Hybrid aus Apple TV und „Smartspeaker“ zurück? Die Agentur Bloomberg berichtet über Apples Pläne einen HomePod mit eingebauter Set-Top-Box zu veröffentlichen. Zudem würde das Gerät, wenn denn der angeschlossene Fernseher über eine Kamera verfügt, diese für FaceTime nutzen können.</p>
<p>Die Informationen stammen von Apple-Mitarbeitern, die mit den Plänen vertraut sind, aber anonym bleiben wollen. Sie verrieten Mark Gurman <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-04-12/apple-working-on-combined-tv-box-speaker-to-revive-home-efforts">Einiges</a> über die Zukunft von Apple TV und HomePod.</p>
<p>Schon im vergangenen Jahr legte Apple die Teams von Apple TV und HomePod zusammen. <a href="https://macnotes.de/2021/03/13/kein-aprilscherz-apple-stellt-homepod-ein/">Dann folgt im März das Aus für den „großen“ HomePod</a>. Die Verkaufszahlen waren überschaubar und der günstiger HomePod mini verkaufte sich wesentlich besser.</p>
<h2>HomePod inklusive Apple TV</h2>
<p>Grundsätzlich klingt die Geschichte von der Set-Top-Box mit eingebautem Lautsprecher plausibel. Dazu kommt, dass der HomePod bereits tvOS als Softwarebasis nutzte und im großen HomePod der gleiche Chip werkelte, der auch im Apple TV HD zum Einsatz kommt, ein Apple A8.</p>
<p>Bloomberg zufolge sollen die Arbeiten an einer Fusion von Apple TV und HomePod allerdings noch relativ am Anfang stehen. Wir müssen also so bald nicht mit einer Veröffentlichung eines Hybridgeräts rechnen.</p>
<h2>Zukunft: Apple TV mit Roboterarm</h2>
<p>Der Beitrag von Gurman informiert außerdem über ein weiteres Projekt, an dem Apple arbeitet, das allerdings noch mehr in die Zukunft reicht. So soll der Konzern aus Cupertino einen HomePod mit Roboterarm bauen, an den man ein iPad anschließen kann. Dieses steuert dann der Roboterarm, indem es die eigene Kamera nutzt, den Besitzer zu verfolgen. Auf diese Weise sollen gerade Videokonferenzen oder Videotelefonie im Allgemeinen profitieren.</p>
<p>Wer sich ein wenig mit Apple beschäftigt, der weiß, dass das Unternehmen viele Projekte unterhält, aber nur ein Teil davon auch zur Serienfertigung kommt. Entsprechend skeptisch muss man an dieser Stelle sein. Da ändert es auch nichts, dass so eine Konstruktion von Amazon bereits zu haben ist, und zwar in Form des <a href="https://www.amazon.de/der-neue-echo-show-10-hochauflosendes-smart-display-mit-bewegungsfunktion-und-alexa-anthrazit/dp/B084P3KP2S?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Echo Show 10</a>.</p>
<h2>Neues ATV kommt, irgendwann …</h2>
<p>Daneben gibt es natürlich anhaltende Gerüchte um <a href="https://macnotes.de/2020/12/15/gerucht-apple-bringt-2021-neues-apple-tv/">ein neues Apple TV</a>. Das soll irgendwann, vermutlich noch in diesem Jahr, veröffentlicht werden. Fokus des Updates soll vor allem das Gaming sein. So soll das Gerät <a href="https://macnotes.de/2021/04/07/apple-veroeffentlicht-tvos-14-5-und-watchos-7-4-beta-7/">Displays mit 120 Hz ansprechen</a> können und ein schnellerer Prozessor bessere Spieleleistung bieten.</p>
<p>Außerdem gab es zuletzt <a href="https://macnotes.de/2021/03/31/bekommt-das-apple-tv-eine-neue-fernbedienung/">Hinweise auf eine neue Fernbedienung für das Gerät</a>.</p>
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		<title>Neue iMacs: Hinweis in macOS Big Sur 11.3 Beta 5</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/24/neue-imacs-hinweis-in-macos-big-sur-113-beta-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 14:45:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple ver&#246;ffentlichte vor Kurzem die Beta 5 von macOS 11.3 Big Sur. Darin fand man nun Hinweise in Form von Zeichenketten auf zwei neue iMacs. Die Bezeichner lauten &#8222;iMac21,1&#8220; und &#8222;iMac21,2&#8220; mit den zugeh&#246;rigen Codenamen J456 und J457. Filipe Esp&#243;sito fand die Zeichenketten &#8222;iMac21,1&#8220; und &#8222;iMac21,2&#8220; mit den zugeh&#246;rigen Codenamen J456 und J457 im Quellcode [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple ver&ouml;ffentlichte vor Kurzem die <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/apple-veroeffentlicht-macos-big-sur-11-3-beta-5/">Beta 5 von macOS 11.3 Big Sur</a>. Darin fand man nun Hinweise in Form von Zeichenketten auf zwei neue iMacs. Die Bezeichner lauten &bdquo;iMac21,1&ldquo; und &bdquo;iMac21,2&ldquo; mit den zugeh&ouml;rigen Codenamen J456 und J457.</p>
<p>Filipe Esp&oacute;sito <a href="https://9to5mac.com/2021/03/23/new-apple-silicon-imacs-referenced-in-latest-macos-big-sur-11-3-beta/">fand die Zeichenketten</a> &bdquo;iMac21,1&ldquo; und &bdquo;iMac21,2&ldquo; mit den zugeh&ouml;rigen Codenamen J456 und J457 im Quellcode von Beta 5. Die Codenamen indes wurden zu Beginn des Jahres auch schon einmal von Bloomberg ins Spiel gebracht, mit Verweis auf neue iMacs.</p>
<p>Die Bezeichner sind kein Indikator f&uuml;r die Gr&ouml;&szlig;e der Displaydiagonale, vielmehr handelt es sich um eine interne Nummerierung.</p>
<h2>Kommen neue iMacs mit Apple Silicon?</h2>
<p>Dass Apple irgendwann neue iMacs ver&ouml;ffentlichen wird, ist nur eine Frage der Zeit. Schlie&szlig;lich will das Unternehmen bis Ende 2022 sein gesamtes Portfolio an Macs auf eigene Prozessoren umstellen.</p>
<p>Gerade in den letzten Wochen gab es aber im Apple Store einige &Auml;nderungen. <a href="https://macnotes.de/2021/03/06/imac-pro-bald-nicht-mehr-verfugbar/">So mottete Apple Anfang M&auml;rz offiziell den iMac Pro ein</a>. Nur noch Restbest&auml;nde wurden abverkauft. Kurze Zeit darauf gab es auch Ver&auml;nderungen beim iMac 21 Zoll zu beobachten. Apple &auml;nderte die Bestelloptionen. So gibt es die Ger&auml;te nur noch mit 256 GB gro&szlig;er SSD oder einem Fusion Drive, nicht aber mit anderen Speicheroptionen. Das macht die Ger&auml;te eher uninteressant f&uuml;r K&auml;ufer und k&ouml;nnte ein Schachzug sein um kommende iMacs mit Apple Silicon interessanter f&uuml;r K&auml;ufer erscheinen zu lassen. Au&szlig;erdem <a href="https://twitter.com/DocterD/status/1372186358974984193">informierte DaftCloud-Entwickler Dennis Oberhoff</a> aus Berlin dar&uuml;ber, dass er &uuml;ber einen Fehlerreport seiner App darauf aufmerksam wurde, dass ein Nutzer seine Software mit einem iMac mit ARM-Prozessor genutzt habe.</p>
<p>Genau vor diesem Hintergrund scheint es m&ouml;glich, dass wir in absehbarer Zeit die Einf&uuml;hrung neuer iMacs erleben werden. Ger&uuml;chteweise plant Apple f&uuml;r April eine Veranstaltung, auf der neue Hardware der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt wird. Vornehmlich d&uuml;rfen wir dort aber ein neues iPad Pro erwarten. Doch auch dar&uuml;ber fanden sich in der <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/ios-14-5-und-ipados-14-5-beta-5-von-apple-veroeffentlicht/">Beta 5 von iPadOS 14.5</a> neue Hinweise.</p>
<h2>Wie k&ouml;nnten neue iMacs ausschauen?</h2>
<p>Beobachter glauben, dass Apple das Design der neuen iMacs an dasjenige des Pro Display XDR anlehnen wird. Denn auch in der Vergangenheit sahen Apples iMacs h&auml;ufig den eigenen Bildschirmen &auml;hnlich. Zuletzt gab es aber immerhin Ger&uuml;chte dar&uuml;ber, dass <a href="https://macnotes.de/2021/02/24/imac-mit-apple-silicon-wird-er-bunt/">die kommenden iMacs sogar in mehreren Farben</a> ver&ouml;ffentlicht werden k&ouml;nnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/24/neue-imacs-hinweis-in-macos-big-sur-113-beta-5/">Neue iMacs: Hinweis in macOS Big Sur 11.3 Beta 5</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Car mit Hyundai E-GMP-Batterie?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/03/apple-car-mit-hyundai-e-gmp-batterie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ming-Chi Kuo schaltet sich in die Spekulationen rund um Apples Autoprojekt ein. Der Analyst glaubt, dass das erste Chassis f&#252;r ein Auto aus Cupertino passend zu Hyundais E-GMP-Batterietechnologie gebaut werden k&#246;nnte. Dar&#252;ber hinaus schlie&#223;t er eine Zusammenarbeit Apples mit General Motors nicht aus. Batterieplattform von Hyundai Was aber ist E-GMP? Es ist eine Batterieplattform, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ming-Chi Kuo schaltet sich in die Spekulationen rund um Apples Autoprojekt ein. Der Analyst glaubt, dass das erste Chassis f&uuml;r ein Auto aus Cupertino passend zu Hyundais E-GMP-Batterietechnologie gebaut werden k&ouml;nnte. Dar&uuml;ber hinaus schlie&szlig;t er eine Zusammenarbeit Apples mit General Motors nicht aus.</p>
<h2>Batterieplattform von Hyundai</h2>
</p>
<p>Was aber ist E-GMP? Es ist eine Batterieplattform, die Hyundai erst im Dezember der &Ouml;ffentlichkeit vorstellte und die Elektroautos einen Schub bringen k&ouml;nnte. Dabei geh&ouml;ren neben der reinen Batterietechnologie noch bis zu zwei Antriebsmotoren und mehrere Achsen-&bdquo;Controller&ldquo; zur E-GMP-Plattform hinzu. Im Zusammenspiel erlauben diese eine Reichweite von 500 Kilometern mit einer Ladung. Mit Schnellladetechnologie soll man den Akku binnen 18 Minuten auf eine Kapazit&auml;t von 80 Prozent aufladen k&ouml;nnen.</p>
<p>Hyundai selbst will diese Technologie zum Kauf anbieten. Bis 2025 m&ouml;chte das koreanische Unternehmen eine Million St&uuml;ck verkaufen.</p>
<h2>Apple in Kooperation mit Hyundai, GM und PSA</h2>
<p>Wir erfahren von Kuo aber noch weitere Details. Offenbar ist <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in Kooperation nicht nur mit Hyundai, sondern auch mit dem US-Anbieter General Motors und dem franz&ouml;sischen Autokonzern PSA (Peugeot Soci&eacute;t&eacute; Anonyme). <a href="https://macnotes.de/2021/01/19/apple-auto-hyundai-will-produktion-an-kia-in-den-usa-abgeben/">Hinweise auf eine Zusammenarbeit Apples mit Hyundai gab es im Januar</a>. Verantwortliche haben jedoch Bedenken. Der Verweis auf PSA ist zudem hinf&auml;llig, da es Mitte Januar 2021 zur Fusion mit FCA (Fiat Chrysler Automobiles) zum neuen Konzern Stellantis kam.</p>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller, erkl&auml;rt Kuo Investoren in einem Memo, k&ouml;nne dank der Kooperation auf die Expertise der Hersteller zur&uuml;ckgreifen. Diese w&uuml;rde die Entwicklung eines Apple-Autos deutlich beschleunigen.</p>
<p>Da Apple plant, sein eigenes Fahrzeug als Premium-Modell zu vermarkten, w&uuml;rden auch die beteiligten Hersteller davon profitieren.</p>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2021/02/02/kuo-apple-car-use-hyundai-e-gmp-platform/">Allerdings</a> gibt der Analyst trotzdem zu bedenken, dass er nicht glaubt, Apple w&uuml;rde vor 2025 ein fertiges Produkt haben. Die Vorlaufzeit f&uuml;r ein iPhone betrage 18 bis 24 Monate. Die Produktion eines Autos ist aber um ein Vielfaches komplexer. Dazu kommt, dass Apple in diesem Fall erst noch eine Zulieferkette aufbauen muss. 2025 sei Kuo zufolge das &bdquo;fr&uuml;heste&ldquo; Datum, an dem Apple ein eigenes Auto herausbringt.</p>
<h3>Foxconn nicht Teil der Produktionskette</h3>
<p>Apples langj&auml;hriger iPhone-Produktionspartner, Foxconn, sei laut Kuo &uuml;brigens nicht Teil der Gleichung. Das Unternehmen w&uuml;rde jetzt schon Autoteile f&uuml;r andere Hersteller fertigen.</p>
<p>Erst k&uuml;rzlich wurde au&szlig;erdem bekannt, <a href="https://macnotes.de/2021/02/02/apple-car-ehemaliger-porsche-konstrukteur-heuert-in-cupertino-an/">dass Apple offenbar Manfred Harrer von Porsche abgeworben zu haben scheint</a>. Der Ingenieur soll ein viel beachtetes Talent beim Volkswagen-Konzern gewesen sein.</p>
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		<title>Windows, Virtualisierung und Emulatoren auf Apple Silicon: Der Stand der Dinge</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/11/12/windows-auf-apple-silicon-der-stand-der-dinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 15:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parallels gab bekannt, dass es an einer neuen Version von Parallels Desktop für Apples Computer mit M1-Chip arbeitet. Grundsätzlich sollten aber auch vorhandene Lösungen auf Apple Silicon funktionieren. Aber wie steht es um Parallels, VMWare oder VirtualBox und Co. auf Macs mit Apple-Prozessor? Wir haben uns einen Überblick verschafft. Als Apple im Sommer im Rahmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/windows-auf-apple-silicon-der-stand-der-dinge/">Windows, Virtualisierung und Emulatoren auf Apple Silicon: Der Stand der Dinge</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Parallels gab bekannt, dass es an einer neuen Version von Parallels Desktop für Apples Computer mit <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">M1-Chip</a> arbeitet. Grundsätzlich sollten aber auch vorhandene Lösungen auf Apple Silicon funktionieren. Aber wie steht es um Parallels, VMWare oder VirtualBox und Co. auf Macs mit Apple-Prozessor? Wir haben uns einen Überblick verschafft.</p>
<p>Als Apple im Sommer im Rahmen der WWDC 2020 ankündigte, Macs mit eigenen Prozessoren ausstatten zu wollen, kam bei einigen Nutzern die Frage auf, was dann mit der Möglichkeit geschieht, Windows auf dem Mac zu nutzen.</p>
<h2>Boot Camp fällt weg, Big Sur kommt</h2>
<p>Tatsächlich wurde schnell klar, dass Boot Camp nicht mehr unterstützt werden wird, jedenfalls nicht auf Macs mit Apple-Prozessor.</p>
<p>Doch Apples Craig Federighi beruhigte die Nutzer schon während der WWDC-Präsentation, dass das neue macOS Big Sur und aber auch Apples eigene Prozessoren neue Möglichkeiten zur Virtualisierung bieten werden. Tatsächlich zeigte Federighi sogar die Virtualisierung von Betriebssystem auf einem Mac mit Apple-Prozessor.</p>
<p>Mittlerweile gab Apples Software-Chef sogar ein Interview, in dem er jedoch Microsoft den Staffelstab übergab. <a href="https://macnotes.de/2020/11/20/craig-federighi-windows-auf-apple-silicon-funktioniert-wenn-microsoft-es-will/">Es sei möglich, Windows auf M1-Macs zu nutzen, Microsoft müsse es nur wollen</a>.</p>
<p>Von Anbietern wie Parallels oder VMWare hörte man darüber zunächst wenig.</p>
<h2>Big Sur kommt</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-macos-big-sur-kommt-am-donnerstag/">Obwohl macOS Big Sur am Donnerstag veröffentlicht wird</a>, sind auch andere Lösungen wie Oracles VirtualBox <a href="https://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?f=39&amp;t=98763&amp;start=60">noch nicht am Ziel</a>. Auf Apple-Macs nutzt „alte“ Software die Rosetta-2-Schnittstelle, um weiterhin zu funktionieren. Wie gut das klappt, oder wie schlecht, darüber kann man sich bislang kein echtes Bild verschaffen. Zwar gibt es bei allen großen Anbietern vereinzelte Diskussionen in Benutzerforen. Doch die bilden nicht ein Gesamtbild ab, vor allem keines, das für Otto-Normalverbraucher taugt.</p>
<p>Die Kompatibilität mit Big Sur alleine ist kein Garant für eine „reibungslose“ Funktion auf Apple Silicon, im Sinne von stromsparend und hoch optimiert. Grundsätzlich gilt: Wenn eine App unter Big Sur läuft, dann auch auf Apple-Macs. Gleiches gilt vielfach auch für Software, die unter macOS Catalina funktionierte.</p>
<h2>Erste Apple-Macs im Anmarsch</h2>
<p>Nun präsentierte Apple kürzlich die ersten Macs mit eigenem M1-Prozessor – einen <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">neuen Mac Mini</a>, ein <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">neues MacBook Air</a> und ein <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">neues MacBook Pro mit 13 Zoll Display</a>. Kurze Zeit später gab es eine Stellungnahme von Parallels.</p>
<h3>Parallels funktioniert bereits mit Apple Silicon</h3>
<p>Wir erinnern uns. Schon auf der WWDC 2020 wurde eine Version von Parallels gezeigt, die auf Apple Silicon lief (auf dem A12Z), Craig Federighi stellte sie vor. Allerdings zeigte Apple zu der Zeit lediglich ein virtualisiertes Linux und kein Windows.</p>
<p>Nun verspricht Nick Dobrovolskiy von Parallels, dass man es nicht abwarten könne, die neue Hardware von Apple auszuprobieren. Man habe seit der Entwicklermesse eine Menge Fortschritte gemacht. Parallels Desktop gibt es in der neuen Version als Universal Binary. Nutzer vorheriger Versionen benötigten in jedem Fall ein Update, wenn sie die volle Leistungsfähigkeit ausschöpfen wollen.</p>
<h3>Tech-Preview von VMWare</h3>
<p>VMWare Fusion, das Pendant zu Parallels Desktop von VMWare, gab es früh nach der WWDC 2020 als „Tech Preview“. Version 12 wurde dann im September veröffentlicht, sie funktioniert unter macOS Big Sur. Doch gibt es sie bislang aber nur für Intel-Macs.</p>
<p>VMWare selbst verrät nicht, ob die App trotzdem auch auf Macs mit Apple-Prozessor läuft. Wegen der Geheimhaltungsklauseln von Entwicklern, die ein Apple-Silicon-Entwicklerkit bekamen, gibt es außerdem keine Hinweise darauf, ob eine von ihnen das womöglich ausprobiert hat.</p>
<p>Im Support-Forum von VMWare ließ ein Mitarbeiter jedoch interessante Details fallen. Die Vorstellung eines Nutzers sei unzutreffend, dass VMWare Intel-Prozessoren oder die x86-Architektur nachempfinden müsse. Vielmehr müsse man der Software einfach beibringen mit Apples ARM-Computern zu sprechen. Im September lautete der Hinweis, dass man <a href="https://communities.vmware.com/t5/VMware-Fusion-Discussions/VMWare-Fusion-for-Apple-Silicon/m-p/2304642">noch nicht soweit</a> sei, etwas zu verkünden.</p>
<h4>M1-Prozessor mit Virtualisierungsebene</h4>
<p>Interessant an der Aussage jedoch ist, dass das iPad vermutlich so bald keine Virtualisierung von VMWare bekommt, da die iPad-Prozessoren keine Virtualisierungsfunktionen böten, anders als Apples M1-Prozessor.</p>
<h3>VMWare arbeitet an Unterstützung für Apple Silicon</h3>
<p>Tatsächlich gibt es für Nutzer von VMWare aber einen Hoffnungsschimmer. Denn das Unternehmen äußerte sich am Tag von Apples „One more thing“-Event auf Twitter. <a href="https://twitter.com/VMwareFusion/status/1326229094648832000">Man arbeitet daran</a>, VMWare-Virtualisierung auch auf Apple-Silicon-Macs zu unterstützen.</p>
<h2>Microsoft und Windows für ARM</h2>
<p>Doch, zurück zu Windows und ARM. Wenn VMWare nach wie vor lediglich auf reine Virtualisierung setzt und keine Emulation vornimmt, dann müsste als Nutzer eine Version von Windows für ARM-Systeme einsetzen, um es zu virtualisieren.</p>
<p>Für dieses System gibt es aber bei Weitem nicht alle Software, die es für Windows auf x86-/x64-Systemen gibt. Damit dies aber nicht so bleibt, arbeitet Microsoft selbst an einer Emulation von x64-Apps unter Windows für ARM. Die schlechte Nachricht jedoch. Die Umsetzung dauert noch ein paar Monate. Denn <a href="https://blogs.windows.com/windowsexperience/2020/09/30/now-more-essential-than-ever-the-role-of-the-windows-pc-has-changed/">Microsoft kündigte den Test erst im Oktober an</a>. Er startet im November und ein großes Update für Windows für ARM im „Frühjahr 2021“ soll dann die Funktion aller Voraussicht nach auf die Plattform bringen.</p>
<h2>VirtualBox, DOSBox, Qemu und andere</h2>
<p>Und wie ist es um andere Virtualisierungslösungen bestellt? Bei VirtualBox scheint es, wie zuvor bereits erwähnt, Fortschritte mit macOS Big Sur zu geben. Darüber, ob die Software auch auf Apple-Macs läuft, gibt es noch keine Hinweise.</p>
<h3>DOSBox gibt es für ARM</h3>
<p>DOSBox oder <a href="https://github.com/joncampbell123/dosbox-x/issues/1686">DOSBox-X</a> könnten mit ein wenig Aufwand auch auf Apple Silicon laufen. Immerhin gibt es schon jetzt die Möglichkeit, die Software auf Surface-Geräten mit ARM-Prozessoren zu nutzen, oder beispielsweise dem Raspberry Pi.</p>
<h3>Wird Docker noch Monate brauchen?</h3>
<p>Inwieweit Webentwickler mit Container-Software und beispielsweise Docker-Support rechnen können ist unklar. Diskussionen auf GitHub lassen vermuten, <a href="https://github.com/docker/for-mac/issues/4733#issuecomment-726067601">dass es noch Monate dauern könnte</a>, bis Docker auf Macs mit Apple Silicon funktioniert. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es nur eine <a href="https://hub.docker.com/editions/community/docker-ce-desktop-mac">Version für Intel-Macs</a>. Allerdings: Docker 2.5.0.0 und neuer laufen bereits unter macOS Big Sur. Offenbar kommen sich Docker und Virtual Box aber in die Quere, <a href="https://developer.apple.com/forums/thread/649826">wie man Apples Support-Foren entnehmen kann</a>.</p>
<h2>Qemu dank Homebrew auf Apple Silicon?</h2>
<p>Den Emulator/Virtualisierer Qemu kann man am Mac über die App-Installer MacPorts oder Homebrew installieren.</p>
<p>Bei Homebrew selbst begann man bereits im Juni nach der WWDC mit der Diskussion über Apple Silicon. Dort möchte man Apples eigene Prozessoren in jedem Fall unterstützen. Über den Fortschritt <a href="https://github.com/Homebrew/brew/issues/7857">informieren die Entwickler auf Github</a>.</p>
<p>Der Weg von Qemu auf Apple Silicon führt also auch über Homebrew. Grundsätzlich schein Homebrew aber auch auf Apple Silicon zu funktionieren, bislang mit Einschränkungen.</p>
<p>Sobald wir neue Anhaltspunkte zu den hier thematisierten Apps und Erkenntnisse zu weiteren Virtualisierungslösungen im Umgang mit Apples M1-Chips haben, werden wir den Beitrag entsprechend aktualisieren. Über Hinweise über die sozialen Medien zu dem Thema sind wir natürlich dankbar und ergänzen diese auch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/11/12/windows-auf-apple-silicon-der-stand-der-dinge/">Windows, Virtualisierung und Emulatoren auf Apple Silicon: Der Stand der Dinge</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple ProRAW, was ist das?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/14/apple-proraw-was-ist-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 17:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=424810</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Pr&#228;sentation des iPhone 12 Pro auf dem &#8222;Hi, Speed&#8220;-Event stellte Apple auch ein neues Bildformat vor. Es richtet sich an professionelle Fotografen oder Bildbearbeiter, die Apples zus&#228;tzliche Bildinformationen auf einfache Weise zu ihrem Vorteil nutzen sollen. Aber was gibt es zu diesem Bildformat zu wissen? Zun&#228;chst einmal ist das Bildformat dem iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/14/apple-proraw-was-ist-das/">Apple ProRAW, was ist das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Rahmen der Pr&auml;sentation des <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro</a> auf dem &bdquo;Hi, Speed&ldquo;-Event stellte Apple auch ein neues Bildformat vor. Es richtet sich an professionelle Fotografen oder Bildbearbeiter, die Apples zus&auml;tzliche Bildinformationen auf einfache Weise zu ihrem Vorteil nutzen sollen.</p>
<p>Aber was gibt es zu diesem Bildformat zu wissen? Zun&auml;chst einmal ist das Bildformat dem iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max vorbehalten. Vermutlich mit einem iOS-Update wird die M&ouml;glichkeit nachger&uuml;stet, Fotos in diesem Format abzuspeichern.</p>
<h2>Erweiterung von RAW</h2>
<p>Apple gab an, dass das neue Bildformat eine Erweiterung des RAW-Standards sei. Man werde weitere Ebenen hinzuf&uuml;gen, die jeweils Bestandteile der speziellen Computerfotografie Apples beinhalten.</p>
<p>Bislang n&auml;mlich gingen diese Informationen beim Aufnehmen von Fotos als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rohdatenformat">Rohdaten</a> verloren. Nun wird man aber in Zukunft auch auf Funktionen wie Smart HDR oder Deep Fusion zur&uuml;ckgreifen k&ouml;nnen. Die zus&auml;tzlichen Ebenen werden direkt bei der Aufnahme mitgespeichert. Laut Apple soll es deswegen nicht zur Verz&ouml;gerung bei der Aufnahme kommen.</p>
<h2>Volle Kontrolle &uuml;ber Bilddaten</h2>
<p>Da ProRAW auf dem RAW-Format aufbaut, behalten Fotografen die volle Kontrolle &uuml;ber die Farben, Details und das Farbspektrum ihrer Aufnahmen.</p>
<h2>Ab wann gibt es ProRAW?</h2>
<p>Apple selbst wird das Bildformat nicht sofort mit der Ver&ouml;ffentlichung des iPhone 12 Pro (Max) freigeben. Stattdessen gibt es sp&auml;ter ein Softwareupdate. Apple wird das Bildformat nat&uuml;rlich in die eigene Kamera-App integrieren. Man kann damit dann Bilder aufzeichnen, aber auch bearbeiten.</p>
<p>Zus&auml;tzlich will das Unternehmen jedoch eine API f&uuml;r Entwickler von Software anbieten, &uuml;ber die diese ebenfalls darauf zugreifen k&ouml;nnen.</p>
<h2>Wiederholt Apple den Erfolg von ProRES?</h2>
<p>ProRAW ist von Apple als Bildformat in Anlehnung an den Videocodec ProRES entworfen worden. F&uuml;r letzteren wurde das Unternehmen zuletzt sogar <a href="https://www.emmys.com/news/awards-news/engineering-201008">ausgezeichnet</a>, weil er die Filmindustrie bereichert habe. Vielleicht kann der Konzern aus Cupertino den Erfolg mit ProRAW ja wiederholen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/14/apple-proraw-was-ist-das/">Apple ProRAW, was ist das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple präsentiert iPhone 12 und iPhone 12 mini: Preise, Verfügbarkeit und Details</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 18:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tim Cook stellte nach der Pr&#228;sentation des HomePod Mini das iPhone 12 in den Fokus. Apple bringt 5G auf sein Smartphone. Es wird schneller, schicker und bringt MagSafe zur&#252;ck. Aber: Apple pr&#228;sentiert tats&#228;chlich vier verschiedene iPhone-Modelle. Entsprechend informieren wir Euch an dieser Stelle nur &#252;ber das iPhone 12 und das iPhone 12 mini. Die beiden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tim Cook stellte nach der <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/homepod-mini-apple-stellt-neuen-smartlautsprecher-vor/">Pr&auml;sentation des HomePod Mini</a> das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 12 in den Fokus. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bringt 5G auf sein Smartphone. Es wird schneller, schicker und bringt MagSafe zur&uuml;ck. Aber: Apple pr&auml;sentiert tats&auml;chlich vier verschiedene iPhone-Modelle.</p>
<p>Entsprechend informieren wir Euch an dieser Stelle nur &uuml;ber das iPhone 12 und das iPhone 12 mini. Die beiden Pro-Modelle behandeln wir separat.</p>
<h2>iPhone 12 mit neuem Design</h2>
<p>Das Design der kommenden Smartphone-Generation passte Apple ein wenig an. Die Ger&auml;te sind nun noch flacher und leichter. Das iPhone 12 ist 11 Prozent d&uuml;nner, 15 Prozent kleiner und 16 Prozent leichter als das iPhone 11 vorher.</p>
<p>Das Mini-Modell sei laut Apple sogar das leichteste am Markt befindliche 5G-Smartphone weltweit.</p>
<h2>Neues Super Retina XDR Display</h2>
<p>Apples iPhone 12 bekommt ein neues OLED-Display spendiert. Es bietet ein zwei Millionen zu eins Kontrastverh&auml;ltnis bei 1.200 Nits Helligkeit. Gleichzeitig unterst&uuml;tzt es die Wiedergabe von Dolby Vision und HDR10 und bietet eine Aufl&ouml;sung von 2.532 x 1.170 Pixeln.</p>
<p>Gesch&uuml;tzt wird der Bildschirm &uuml;brigens durch ein &bdquo;Keramikschild&ldquo; (Ceramic Shield). Eine Textur im Nanometer-Bereich soll das Displayglas viermal weniger anf&auml;llig f&uuml;r Sch&auml;den beim Fallen machen als vorher.</p>
<h2>IP68: wasserdicht bis 6 Meter</h2>
<p>Apple gibt au&szlig;erdem die Wasserdichtigkeit mit sechs Metern an. Das Smartphone soll bis zu 30 Minuten bei dieser Tiefe unter Wasser aushalten, ohne Schaden zu nehmen. Es bekommt eine IP68-Zertifizierung spendiert.</p>
<h2>Apple A14: neuer Prozessor</h2>
<p>Im neuen iPhone 12 arbeitet ein Prozessor mit sechs Kernen, der A14 Bionic. Es ist der gleiche Chip, der schon im neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Air werkelt. Er wird im 5-nm-Fertigungsprozess realisiert. Laut Apple sind Prozessor und Grafikchip darin bis zu 50 Prozent schneller als &bdquo;alle anderen&ldquo; am Markt befindlichen Smartphone-Chips.</p>
<p>Die Neural Engine f&uuml;rs Maschinenlernen bietet nun 16 Kerne und soll bis zu 80 Prozent mehr Leistung bieten als im A13 Bionic.</p>
<h2>Neue Dual-Kamera im iPhone</h2>
<p>Beiden Smartphone-Modellen spendiert Apple eine Dual-Kamera. Es handelt sich dabei einmal um einen Ultraweitwinkel und um einen Weitwinkel mit f/1.6 Blende. Damit sollen auch Fotos und Videos in Situationen mit schlechtem Licht noch ein mal besser werden.</p>
<p>Apple baut auch die Software-Technologie bei der Fotografie aus. Der Nachtmodus und &bdquo;Deep Fusion&ldquo; funktionieren nun auf allen Kameras, sowohl auf der Vorder- als auch der R&uuml;ckseite. Dazu gesellt sich Smart HDR in Version 3, das f&uuml;r eine bessere Komposition von Wei&szlig;balance, Kontrast, Textur und S&auml;ttigung der Bilder sorgen soll. Die mit dem iPhone 12 geschossenen Fotos sollen dadurch &bdquo;nat&uuml;rlicher&ldquo; wirken.</p>
<h3>Videos mit Dolby Vision aufzeichnen</h3>
<p>Dar&uuml;ber hinaus unterst&uuml;tzt die Kamera auf dem iPhone die Aufnahme von Videos in Dolby-Vision-Qualit&auml;t. Gleichzeitig kann man diese auch auf dem neuen Display anzeigen und mittels passender Apps gleich am Ger&auml;t selbst bearbeiten.</p>
<h2>iPhone 12 unterst&uuml;tzt 5G</h2>
<p>Es gab im Laufe des Jahres mehrere Unkenrufe. Diesen zum Trotz, muss man nun sagen, hat Apple tats&auml;chlich alle seine iPhones mit 5G-Support ausgestattet. Das Unternehmen betonte, wie entscheidend diese neue Technologie sein kann.</p>
<p>Tats&auml;chlich unterst&uuml;tzen Apples Smartphones laut Auskunft des Unternehmens sogar die meisten 5G-Netze weltweit. Es wird aber erstmals seit Jahren wieder verschiedene Modelle f&uuml;r unterschiedliche M&auml;rkte geben. Kunden in den USA bekommen spezielle iPhone-Modelle, die auch 5G unterst&uuml;tzen, das auf der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Millimeterwelle">Millimeterwellen-Technologie</a> beruht. Letzteres soll Geschwindigkeiten bis zu 4 Gigabit pro Sekunde erlauben (sonst maximal 3 Gigabit) und eignet sich besonders in Ballungsgebieten stabile Verbindungen herzustellen. Verizon wird als Partner Apples in den USA diese Technologie im ganzen Land anbieten.</p>
<p>Apple sorgt daf&uuml;r, dass das iPhone 12 intelligent erkennt, ob die Datenverbindung mit hoher Geschwindigkeit &uuml;berhaupt ben&ouml;tigt wird. Auch diese wurde im Vorfeld gemutma&szlig;t. So will Apple den Batterieverbrauch der Ger&auml;te optimieren.</p>
<h2>MagSafe kommt zur&uuml;ck</h2>
<p>Wir werden an anderer Stelle noch einmal explizit auf das neue MagSafe-System eingehen. Doch Apple f&uuml;hrt mit einer neuen Magnettechnologie im Ger&auml;t gleich auch ein System von Zubeh&ouml;rteilen ein. MagSafe wird nicht nur zum Laden verwendet, sorgt aber beim Aufladen daf&uuml;r, dass die Ladespulen dort andocken, wo sie andocken sollen. Entsprechend erlebt man in Zukunft nicht mehr die &Uuml;berraschung, dass das Ger&auml;t wom&ouml;glich gar nicht aufgeladen ist. Doch es gibt auch magnetisches Zubeh&ouml;r, das auch dann noch funktioniert, wenn man eine Schutzh&uuml;lle nutzt. Apple bietet sogar sinnvolles Zubeh&ouml;r, beispielsweise f&uuml;r Kreditkarten an. Die man dann zus&auml;tzlich an die Schutzh&uuml;lle packt und dank der Magnete die Sicherheit hat, dass es nicht abf&auml;llt.</p>
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<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Das iPhone 12 und das iPhone 12 mini sind in f&uuml;nf unterschiedlichen Farben verf&uuml;gbar: Blau, Gr&uuml;n, Wei&szlig;, Schwarz und &bdquo;Product (RED)&ldquo;-Rot. Der Geh&auml;userahmen ist dabei aus Aluminium.</p>
<p>Apple bietet Modelle mit 64, 128 und 256 GB Speicher an. Das iPhone 12 mini gibt es ab 778,85 Euro, das normale iPhone 12 ab 876,30 Euro.</p>
<p>Das iPhone 12 kann man ab Freitag, den 16. Oktober vorbestellen. Es ist ab dem 23. Oktober im Handel erh&auml;ltlich. Das iPhone 12 mini hingegen kann man ab dem 6. November vorbestellen. Es ist dann ab Freitag, den 13. November im Handel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">Apple präsentiert iPhone 12 und iPhone 12 mini: Preise, Verfügbarkeit und Details</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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