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	<title>Du hast nach froyo gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach froyo gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Android 6.0 Marshmallow im Januar unverändert</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/06/android-6-0-marshmallow-im-januar-unveraendert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 23:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat seine Statistiken zur Verbreitung von Android-Versionen aktualisiert. Diese rechnen nun den Dezember 2015 mit ein und zeichnen ein düsteres Bild für das neue Android 6.0. Marshmallow unverändert Das neue Android 6 (Marshmallow) sieht offenbar im Dezember kaum weitere Verbreitung. Der Wert stieg lediglich um 0,2 Prozentpunkte, von 0,5 auf 0,7%. Google hat dazu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/06/android-6-0-marshmallow-im-januar-unveraendert/">Android 6.0 Marshmallow im Januar unverändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Google hat seine Statistiken zur Verbreitung von Android-Versionen aktualisiert. Diese rechnen nun den Dezember 2015 mit ein und zeichnen ein düsteres Bild für das neue Android 6.0.</p>
<h2>Marshmallow unverändert</h2>
<p>Das neue Android 6 (Marshmallow) sieht offenbar im Dezember kaum weitere Verbreitung. Der Wert stieg lediglich um 0,2 Prozentpunkte, von 0,5 auf 0,7%. Google hat dazu Daten bis zum 4. Januar <a href="http://developer.android.com/about/dashboards/index.html" target="_blank" rel="noopener">ausgewertet</a>. </p>
<p>Dies ist deshalb düster für Android 6, weil im Dezember die Verkaufszahlen von potenziellen Geräten relativ hoch ausfielen. Viele Weihnachtsgeschenke müssen also Geräte mit älteren Android-Versionen beinhaltet haben. Vorwiegend kommt das aber auf den neuesten Nexus-Geräten zum Einsatz, sowie einigen älteren, die im Dezember ein Update erhielten. Motorola hat ebenfalls das neue Android M für eine Reihe seiner Smartphones und Tablets veröffentlicht. Samsung und LG sind noch in der Testphase für Marshmallow.</p>
<h2>Lollipop mit Anstieg</h2>
<p>Die Vorgänger-Version, Android 5.x Lollipop sah hingegen einen deutlichen Anstieg. Waren es im Dezember noch 29,5%, sind es nun 32,6% Verbreitung. Die übrigen Varianten sahen hingegen einen Rückgang in der Verbreitung. Android 4.4 KitKat sieht nur noch 36,1% Verbreitung statt vorher 36,6%. Das nun drei Jahre alte Android Jelly Bean hat in all seinen Versionen insgesamt 24,7% Verbreitung. Android Sandwich liegt bei 2,7% Verbreitung, Gingerbread bei 3,0%. Android 2.2 Froyo kommt nach wie vor auf 0,2% Verbreitung.</p>
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		<title>Android 5 Lollipop: Verbreitung bei fast 10 Prozent</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/05/05/android-5-lollipop-verbreitung-fast-10-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2015 01:43:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während iOS 8 mittlerweile auf 81 Prozent aller iOS-Geräte installiert ist, nähert sich die jüngste Version von Android in ihrer Verbreitung den 10 Prozent an. Google hat die Informationen zur Verbreitung von unterschiedlichen Android-Versionen aktualisiert. Android Lollipop ist mittlerweile auf fast 10 Prozent aller Android-Devices eingerichtet. Dabei entfallen 9 Prozent auf Android 5.0 und weitere [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Während <a href="https://macnotes.de/2014/06/02/apple-praesentiert-ios-8/">iOS 8</a> mittlerweile <a href="https://macnotes.de/2015/04/29/ios-8-81-prozent-verbreitung/">auf 81 Prozent aller iOS-Geräte installiert</a> ist, nähert sich die jüngste Version von Android in ihrer Verbreitung den 10 Prozent an.</p>
<p>Google hat die Informationen zur Verbreitung von unterschiedlichen Android-Versionen aktualisiert. Android Lollipop ist mittlerweile auf fast 10 Prozent aller Android-Devices eingerichtet. Dabei entfallen 9 Prozent auf Android 5.0 und weitere 0,7 Prozent auf Android 5.1. Noch im April lag der Wert von Android 5.0 bei lediglich 5 Prozent.</p>
<p>Weiterhin am meisten verbreitet ist <a href="https://developer.android.com/about/dashboards/index.html" target="_blank">laut Google</a> Android 4.4 &#8222;KitKat&#8220;, das sich auf 39,8 Prozent aller Android-Devices finden soll. Vor einem Monat waren es noch 41,4 Prozent. Dicht gefolgt allerdings von Android &#8222;Jelly Bean&#8220;, das sich auf die Versionen 4.1.x (15,6%), 4.2.x (18,1%) und 4.3 (5,5%) aufteilt. Diese sind entsprechend auf 39,2 Prozent aller Android-Geräte installiert.</p>
<p>Auf 5,3 Prozent der Geräte läuft Android &#8222;Ice Cream Sandwich&#8220; (4.0.3 und 4.0.4), auf 5,7 Prozent immerhin Android &#8222;Gingerbread&#8220; (2.3.3 bis 2.3.7). Schließlich finden man Android &#8222;Froyo&#8220; (V2.2) noch auf 0,3 Prozent aller Devices.</p>
<div data-id="193833" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
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	</item>
		<item>
		<title>Riesige Android-Sicherheitslücke betrifft 99% aller Devices</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/04/android-sicherheitsluecke-weltweites-risiko/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2013 04:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bluebox Security hat eine verheerende Sicherheitsl&#252;cke im Android-Betriebssystem aufgedeckt, von der 99 Prozent aller Android-Devices potenziell betroffen sind. Die Problemstelle w&#252;rde das &#8222;unbemerkte&#8220; Aushorchen und Manipulieren der Ger&#228;te erlauben, das Aussp&#228;hen von Passw&#246;rtern und das Fernsteuern der Android-Devices als multinationales Botnetz. Einige der Aussagen &#252;ber die Android-Sicherheitsl&#252;cke sind eher theoretischer Natur, solange unklar ist, ob [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/04/android-sicherheitsluecke-weltweites-risiko/">Riesige Android-Sicherheitslücke betrifft 99% aller Devices</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bluebox Security hat eine verheerende Sicherheitsl&uuml;cke im Android-Betriebssystem aufgedeckt, von der 99 Prozent aller Android-Devices potenziell betroffen sind. Die Problemstelle w&uuml;rde das &#8222;unbemerkte&#8220; Aushorchen und Manipulieren der Ger&auml;te erlauben, das Aussp&auml;hen von Passw&ouml;rtern und das Fernsteuern der Android-Devices als multinationales Botnetz.</p>
<p>Einige der Aussagen &uuml;ber die Android-Sicherheitsl&uuml;cke sind eher theoretischer Natur, solange unklar ist, ob Hacker seit der Ver&ouml;ffentlichung von Android 1.6 denselben Wissensstand erlangen konnten wie Bluebox Security aus San Francisco. </p>
<h2>System-Fehler</h2>
<p>Das Datensicherheits-Unternehmen fand eine gravierende L&uuml;cke, die als &#8222;Fehler im System&#8220; bezeichnet werden muss. Offenbar sind Ver&auml;nderungen am APK-Code von Apps m&ouml;glich, da das System nicht ganz ausgereift scheint was die Verifikation und Installation von Apps angeht.</p>
<h2>Unkontrollierbarer Schaden</h2>
<p>Sollten Hacker von diesem Eingangstor erfahren und sich die Update-Mentalit&auml;t im Android-Umfeld nicht durch Zwangsma&szlig;nahmen verbessern, droht mittelfristig ein Desaster. Vor allem Ger&auml;te, die nicht mehr aktualisiert werden k&ouml;nnen stellen ein hohes Sicherheitsrisko dar.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;A device affected by this exploit could &#8230;become a part of a botnet, eavesdrop with the microphone, export your data to a third party, encrypt your data and hold it hostage, use your device as a stepping stone to another network, attack your connected PC, send premium SMS messages, perform a DDoS attack against a target, or wipe your device.&#8220;<br /><cite>Bluebox Security</cite></blockquote>
<h2>Riesiges Ausma&szlig;</h2>
<p>Die Sicherheitsl&uuml;cke gibt es seit etwa vier Jahren, seit der Ver&ouml;ffentlichung von Android 1.6 &#8222;Donut&#8220;. Alle neueren Versionen von Eclair &uuml;ber Froyo, Gingerbread, Honeycomb, Ice Cream Sandwich und Jelly Bean sind ebenfalls betroffen.</p>
<h2>Falscher Zwilling</h2>
<p>Apps von einigen VPN-Anbietern wie Cisco oder Installer-Anwendungen von Smartphone- oder Tablet-Herstellern wie HTC, Samsung, Motorola oder LG haben besondere Systembefugnisse. Eine Malware, die sich auf &#8222;einfache&#8220; Weise als eine dieser Apps ausgibt, ohne dass irgendein Mechanismus im System dies merken &#8222;kann&#8220;, w&uuml;rde sofort das ganze Ger&auml;t und alle Daten darauf manipulieren, kompromittieren und aussp&auml;hen k&ouml;nnen. Richtig programmiert k&ouml;nnten Hacker Anrufe aufzeichnen, die Kamera der Ger&auml;te fernsteuern und wegen des Always-on-Status der Ger&auml;te unbemerkt vom Nutzer alle Daten jederzeit und &uuml;berall hin versenden.</p>
<h2>900 Millionen Ger&auml;te</h2>
<p>Bluebox Labs geht davon aus, dass weltweit &uuml;ber 900 Millionen Android-Ger&auml;te unmittelbar mit einem Firmware-Update ausgestattet werden m&uuml;ssten, um Schaden abzuwenden.</p>
<h2>Immense Vers&auml;umnisse</h2>
<p>Bluebox hat das Vorhandensein dieser Sicherheitsl&uuml;cke bereits im Februar 2013 Google und weiteren Android-Ger&auml;te-Herstellern gemeldet. Die Mitglieder der sogenannten Open Handset Alliance wurden dar&uuml;ber unterrichtet. </p>
<p>Google selbst hat bislang kein Statement abgegeben. Bei Samsung hei&szlig;t es, dass man &#8222;ein&#8220; Smartphone bereits mit einer Art &#8222;Patch&#8220; versehen habe &#8211; es handelt sich um das Galaxy S4. Alle &uuml;brigen Ger&auml;te sind demnach weiterhin kompromittierbar.</p>
<p>Quelle: <a href="https://web.archive.org/web/20130703223552/http://bluebox.com/corporate-blog/bluebox-uncovers-android-master-key/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bluebox Labs</a>, via <a href="https://appleinsider.com/articles/13/07/03/security-flaw-opens-all-modern-android-devices-to-zombie-botnet-takeover" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AppleInsider</a>, engl.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Google Android: Jelly Bean bei 10,2-Prozent-Marktanteil</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/04/google-android-jelly-bean-bei-10-2-prozent-marktanteil/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 19:03:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neueste Google Android 4.1/4.2 Jelly Bean hat zuletzt deutlich an Marktanteilen zugelegt, zumindest geht dies aus einer neuen Statistik von Google hervor. Diese bezieht sich auf die Verteilung der Marktanteile im Android-Segment und beinhaltet dabei die Daten aus zwei Wochen, wobei der Zeitraum am 3. Januar 2013 endete. Dementsprechend sind auch die nach Weihnachten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/04/google-android-jelly-bean-bei-10-2-prozent-marktanteil/">Google Android: Jelly Bean bei 10,2-Prozent-Marktanteil</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das neueste Google Android 4.1/4.2 Jelly Bean hat zuletzt deutlich an Marktanteilen zugelegt, zumindest geht dies aus einer neuen Statistik von Google hervor. Diese bezieht sich auf die Verteilung der Marktanteile im Android-Segment und beinhaltet dabei die Daten aus zwei Wochen, wobei der Zeitraum am 3. Januar 2013 endete. Dementsprechend sind auch die nach Weihnachten aktivierten Geräte in der Statistik inkludiert.</p>
<p>Laut der <a href="https://developer.android.com/oauth2callback?state=%7B%22csrf_token%22%3A+%22bb9ade0afdd1c98f77d969e8e857e47bf432875e73afff7c17d0d3e06a7b591c%22%2C+%22return_url%22%3A+%22https%3A%2F%2Fdeveloper.android.com%2Fabout%2Fdashboards%22%7D&amp;error_subtype=access_denied&amp;error=interaction_required" target="_blank" rel="noopener">Statistik</a> kommt Android Jelly Bean derzeit auf 10,2 Prozent der Marktanteile, wobei 9,0 Prozent auf Android 4.1 und 1,2 Prozent auf Android 4.2 entfallen. Im Vergleich zur vorherigen Datenerfassung Anfang Dezember stieg der Jelly-Bean-Marktanteil um 3,5 Prozentpunkte an. Auf den ersten Blick mag der gestiegene Marktanteil positiv klingen, doch der Vergleich mit Android 2.2 Froyo (erreicht aktuell 9,0 Prozent der Marktanteile) zeigt die problematische Fragmentierung des Android OS.</p>
<div data-id="83739" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die am häufigsten genutzte Android-Version ist weiterhin Android 2.3.x Gingerbread, die einen 47,6 Prozent-Marktanteil erreicht hat und damit deutlich an der Spitze liegt. Hinter Gingerbread liegt Android 4.0.x Ice Cream Sandwich, dessen Marktanteil am 3. Januar bei 29,1 Prozent lag. Die übrigen Marktanteile verteilen sich wie folgt: Android 3.1/ 3.2 Honeycomb mit 1,5 Prozent, Android 2.1 Eclair mit 2,4 Prozent und Android 1.6 Donut mit 0,2 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/04/google-android-jelly-bean-bei-10-2-prozent-marktanteil/">Google Android: Jelly Bean bei 10,2-Prozent-Marktanteil</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Android 4.0: Ice Cream Sandwich mit 15 Prozent Marktanteil</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/02/android-4-ice-cream-sanwich-waechst-weiter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 03:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwar gibt es immer noch eine Menge Android-Smartphones und -Tablets mit sehr unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen, doch zumindest die 4.0.x soll einen halbwegs vernünftigen Marktanteil erreichen. Gingerbread, Froyo, Eclair, Honeycomb und zuletzt (Android 4.1) sogar Jelly Bean. Die Spitznamen für das Android-OS werden mitunter recht unübersichtlich. Für Entwickler scheint sich aber zumindest ein neues Standbein abzuzeichnen. Denn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/02/android-4-ice-cream-sanwich-waechst-weiter/">Android 4.0: Ice Cream Sandwich mit 15 Prozent Marktanteil</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Zwar gibt es immer noch eine Menge Android-Smartphones und -Tablets mit sehr unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen, doch zumindest die 4.0.x soll einen halbwegs vernünftigen Marktanteil erreichen.</p>
<p>Gingerbread, Froyo, Eclair, Honeycomb und zuletzt (Android 4.1) sogar Jelly Bean. Die Spitznamen für das Android-OS werden mitunter recht unübersichtlich. Für Entwickler scheint sich aber zumindest ein neues Standbein abzuzeichnen. Denn Medienberichten zufolge soll die OS-Version 4.0.x alias Ice Cream Sandwich auf 15,9 Prozent aller Android-Devices installiert sein.</p>
<p>Die weitaus größte Durchdringung hat aktuell Version 2.3.3 mit beinahe zwei Dritteln aller Android-Devices. Ice Cream Sandwich soll gegenüber dem Vormonat 5 Prozentpunkte hinzugewonnen haben. Entsprechend zufrieden könnte man sein. Schade ist allerdings, dass es auch heute noch Geräte mit relativ Alten Versionen (1.5, 1.6) gibt, und ebenfalls niedrige Zweier-Versionen immerhin einen kleinen Anteil <a href="https://developer.android.com/oauth2authorize?return_url=https%3A%2F%2Fdeveloper.android.com%2Fabout%2Fdashboards&amp;prompt=none&amp;auto_signin=True&amp;scopes=https%3A%2F%2Fwww.googleapis.com%2Fauth%2Fdeveloperprofiles+https%3A%2F%2Fwww.googleapis.com%2Fauth%2Fdeveloperprofiles.award" target="_blank" rel="noopener">ausmachen</a>.</p>
<p>Positiv hingegen ist, dass rund 90 Prozent der Devices sowohl OpenGL ES in der Version 2.0 &#8222;und&#8220; 1.1 interpretieren können. Schaut man sich darüber hinaus die Verteilung von Bildschirmauflösungen und Bildschirmgrößen an, gibt es den allergrößten Batzen bei den Geräten mit &#8222;normaler&#8220; Display-Größe und hoher Auflösung (hdpi). Auf diese Kombination entfallen rund 55,3 Prozent aller Android-Devices. Der nächst größere Btzen sind normal-große Geräte mit sehr hoher Auflösung (xhdpi). Von Ihnen soll es 17,4 Prozent unter allen Android-Devices geben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/08/02/android-4-ice-cream-sanwich-waechst-weiter/">Android 4.0: Ice Cream Sandwich mit 15 Prozent Marktanteil</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>ViewSonic V350 &#8211; Günstiges Android-Smartphone mit Dual-SIM</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/08/viewsonic-v350-guenstiges-android-smartphone-mit-dual-sim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 14:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ViewSonic präsentiert mit dem V350 ein Dual-SIM-Smartphone, das mit dem Google-Betriebssystem Android läuft. Es soll ab nächster Woche verfügbar sein und vergleichsweise günstig angeboten werden. Im Gegensatz zu den meisten anderen Smartphones, hat ViewSonic mit dem V350 etwas anderes im Blick: Es soll ein vergleichsweise günstiges Smartphone werden, das mit zwei SIM-Karten ausgestattet werden kann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/08/viewsonic-v350-guenstiges-android-smartphone-mit-dual-sim/">ViewSonic V350 &#8211; Günstiges Android-Smartphone mit Dual-SIM</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>ViewSonic präsentiert mit dem V350 ein Dual-SIM-Smartphone, das mit dem Google-Betriebssystem Android läuft. Es soll ab nächster Woche verfügbar sein und vergleichsweise günstig angeboten werden.</p>
<p>Im Gegensatz zu den meisten anderen Smartphones, hat ViewSonic mit dem V350 etwas anderes im Blick: Es soll ein vergleichsweise günstiges Smartphone werden, das mit zwei SIM-Karten ausgestattet werden kann und demnach auf zwei Rufnummern reagiert. Auf der Software-Seite wird Android 2.2 (Froyo) installiert. Bedient wird das Mobiltelefon über einen kapazitiven Touchscreen, der 3,5 Zoll im Durchmesser bei 480&#215;320 Bildpunkten liefert. Der Prozessor ist ein Qualcomm MSM7227 mit 600 MHz. Über einen Kartenslot kann das Telefon mit bis zu 32 GB Speicherplatz versorgt werden. Die integrierte Kamera weiß 5 Megapixel in einem Bild zu verstauen. Ein Lagesensor, UMTS- und WiFi-Unterstützung nebst Bluetooth 2.1 runden das Gerät ab. Auch enthalten ist AGPS, mit dem der Betrieb von Navi-Software ermöglicht wird.</p>
<p>Als mögliche Anwendungszwecke nennt ViewSonic Vielreisende, die je nach Aufenthaltsort eine spezielle SIM-Karte verwenden möchten und Geschäftsleute, die Business und Privat voneinander trennen möchten.</p>
<p>Ab nächster Woche soll das Smartphone zu einem Preis von 249 Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/08/viewsonic-v350-guenstiges-android-smartphone-mit-dual-sim/">ViewSonic V350 &#8211; Günstiges Android-Smartphone mit Dual-SIM</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Samsung Galaxy Tab: 16% Umtauschrate innerhalb der ersten 3 Verkaufsmonate</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/02/01/samsung-galaxy-tab-16-umtauschrate-innerhalb-der-ersten-3-verkaufsmonate/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/02/01/samsung-galaxy-tab-16-umtauschrate-innerhalb-der-ersten-3-verkaufsmonate/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 15:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>16% aller verkauften Samsung Galaxy Tabs werden innerhalb der Umtauschfrist wieder zurückgegeben &#8211; glaubt man den Angaben, die ITG Investment Research nun veröffentlicht hat. Sollten die Zahlen stimmen, ist das Tablet längst nicht so überzeugend wie man annehmen könnte. &#8222;Kunden sind nicht sehr verliebt in das Gerät&#8222;, so Tony Berkman von ITG Investment Research gegenüber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/02/01/samsung-galaxy-tab-16-umtauschrate-innerhalb-der-ersten-3-verkaufsmonate/">Samsung Galaxy Tab: 16% Umtauschrate innerhalb der ersten 3 Verkaufsmonate</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>16% aller verkauften Samsung Galaxy Tabs werden innerhalb der Umtauschfrist wieder zurückgegeben &#8211; glaubt man den Angaben, die ITG Investment Research nun veröffentlicht hat. Sollten die Zahlen stimmen, ist das Tablet längst nicht so überzeugend wie man annehmen könnte.</p>
<p>&#8222;<em>Kunden sind nicht sehr verliebt in das Gerät</em>&#8222;, so Tony Berkman von ITG Investment Research gegenüber der <a href="https://nypost.com/2011/01/29/galaxy-tab-a-dim-bulb/">New York Post</a>. Nachverfolgt wurden Verkäufe des Galaxy Tab vom Launch im November bis zum 15. Januar. Im direkten Vergleich dazu: das bei Verizon verkaufte <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> hat eine Umtauschrate von 2%.</p>
<p>Samsung selbst weiß von der hohen Rückkehrrate, drückt die Situation allerdings etwas blumiger aus: &#8222;<em>Unser Vertrieb an den Handel war sehr aggressiv angesetzt, im Quartal etwa 2 Millionen Geräte. Beim Weiterverkauf glauben wir allerdings auch daran, dass dieser recht gering war</em>&#8222;, so Lee Young-hee von Samsung. Im O-Ton war die Rede von Sell-In und Sell-Out: Ersterer ist zwar gut für den Hersteller selbst, letzterer sagt mehr über den tatsächlichen Erfolg bei den Endverbrauchern aus.</p>
<p>Das auf dem Galaxy Tab vorhandene Android OS wird als einer der Gründe angesehen, dass das Gerät die Nutzer nicht begeistern konnte: Es ist ist nicht Tablets gedacht, dies gibt Google auch offen zu: &#8222;Froyo ist nicht für die Nutzung auf Tablets optimiert&#8220;, so Hugo Barra, Leiter der Google Mobil-Sparte. Dies könnte sich mit Android Honeycomb ändern, das Motorola Xoom wird eines der ersten Tablets sein, auf dem das Android-System laufen wird.</p>
<p>Für Samsung bedeutet der Misserfolg mit dem Galaxy Tab nicht viel: Die stetig <a href="https://macnotes.de/2011/01/31/ipad-2-investor-wiederholt-geruchtekuche-samsung-und-apple-erweitern-zusammenarbeit/">stärker werdende Zusammenarbeit mit Apple</a> sorgt für einen ebenso stetigen Geldfluss.</p>
<p>[via AllThingsDigital]</p>
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		<title>iOS 4.x auf 90% aller iOS-Geräte installiert, Android 2.3 weniger gut verbreitet</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/01/18/ios-4-x-auf-90-aller-ios-gerate-installiert-android-2-3-weniger-gut-verbreitet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 14:56:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 90% aller iOS-Geräte-Nutzer nutzt bereits iOS 4, wie aktuelle Entwicklerstatistiken zeigen. Rund die Hälfte aller Nutzer nutzt die aktuellste Version, iOS 4.2.1. Apple selbst veröffentlicht nie aktuelle Zahlen, wie weit sich ihre Updates unter den Nutzern verbreiten. (Ganz im Gegensatz übrigens zu Google, deren Statistiken regelmäßig zeigen, dass längst nicht alle Android-Nutzer stets die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Rund 90% aller iOS-Geräte-Nutzer nutzt bereits iOS 4, wie aktuelle Entwicklerstatistiken zeigen. Rund die Hälfte aller Nutzer nutzt die aktuellste Version, iOS 4.2.1.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst veröffentlicht nie aktuelle Zahlen, wie weit sich ihre Updates unter den Nutzern verbreiten. (Ganz im Gegensatz übrigens zu Google, deren Statistiken regelmäßig zeigen, dass längst nicht alle Android-Nutzer stets die aktuellste Version des Android OS auf ihren Geräten haben.)</p>
<p>Bump-Mitgründer David Lieb hat nun ausführliche Zahlen dazu verraten, wie viele Nutzer welche Variante des iOS nutzen. Insgesamt rund 90% aller Bump-User nutzen eine der iOS 4.x-Softwareversionen, nur 10% sind noch mit iOS 3.x oder iOS 2.x unterwegs.</p>
<p>Verbreitet wurden die Nutzungszahlen über Quora, eine relativ neue Frage-Antwort-Plattform. Wie viele Nutzer genau für diese Zahlen erfasst wurden, wurde dort nicht verraten, die Menge soll laut Lieb ausreichen, um aussagekräftige Zahlen zu erreichen. Im August 2010 wurde bekannt, dass Bump insgesamt 15 Millionen Mal heruntergeladen wurde, Lieb ließ die Kollegen von ReadWriteWeb wissen, dass es mittlerweile mehr als 25 Millionen Downloads auf iOS und Android seien.</p>
<p>Aufteilung aller Nutzer in Hauptversionen:</p>
<ul>
<li>4.X: 89.73 %</li>
<li>3.X: 10.25 %</li>
<li>2.X: 0.02 %</li>
</ul>
<p>Es geht allerdings auch noch etwas ausführlicher, die Zahlen zeigen, dass rund die Hälfte aller Nutzer eines iOS-Gerätes (<a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>) bereits mit iOS 4.2.1 unterwegs sind, 27,5% entfallen auf Nutzer mit iOS 4.1. Dass der Anteil an Nutzern mit iOS 2.x so gering ist, lässt sich recht einfach erklären: Bump ist aktuell nur noch ab iOS 3.0 nutzbar, zudem gibt es für alle Geräte ein Update auf mindestens Version 3.0.</p>
<p>Bestätigt wurden diese Werte von Ian Peter-Campbell, Entwickler beim Location Based Service Loopt, dort sind wohlgemerkt noch mehr Nutzer auf iOS 4 unterwegs &#8211; was an der höheren Anzahl von iPhone-Nutzern liegen dürfte.</p>
<p>Etwas zeigen diese Zahlen recht deutlich: Die Verteilung an mobiler OS-Nutzung ist weitaus weniger zerfranst als beim direkten Konkurrenten Android. Nur etwa 0,4% aller Android-Nutzer hat bereits das im Dezember erschienene Android 2.3 aka Gingerbread installiert, das seit Mai verfügbar Android 2.2 (Froyo) konnte bis Januar lediglich rund 51% aller Geräte erreichen, wie die <a href="https://developer.android.com/about/dashboards">aktuellen Verbreitungszahlen von Google selbst</a> verraten.</p>
<div data-id="574805" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Grund hierfür ist unter anderem die anders gelagerte Updatepolitik: Die Hersteller selbst sind dafür verantwortlich, das OS an die jeweiligen Geräte anzupassen, teils dauert es bis zu mehrere Wochen nach Release der Hauptversion, bis das Update für die Devices verfügbar sind.</p>
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		<title>Tablets: iPad Mini, Windows auf Atom, Pearl, PalmPad, Motorola</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/12/22/tablets-ipad-mini-windows-auf-atom-pearl-palmpad-motorola/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 12:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2011 wird Tablet-Jahr &#8211; das nicht totzukriegende Gerücht um ein 7&#8243;-iPad wird zum Jahresausklang frisch befeuert. Die Konkurrenz: Pearl liefert ein Billigtablet ab sofort aus, Windows macht sich für die Atom-Plattform zurecht, HP baut ein PalmPad und Motorola präsentiert die eigene &#8222;Tablet Evolution&#8220;&#8220; auf der CES. Der Tablet-Kurzroundup. Der taiwanesische Popstar Jimmy Lin will einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/22/tablets-ipad-mini-windows-auf-atom-pearl-palmpad-motorola/">Tablets: iPad Mini, Windows auf Atom, Pearl, PalmPad, Motorola</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>2011 wird Tablet-Jahr &#8211; das nicht totzukriegende Gerücht um ein 7&#8243;-iPad wird zum Jahresausklang frisch befeuert. Die Konkurrenz: Pearl liefert ein Billigtablet ab sofort aus, Windows macht sich für die Atom-Plattform zurecht, HP baut ein PalmPad und Motorola präsentiert die eigene &#8222;Tablet Evolution&#8220;&#8220; auf der CES. Der Tablet-Kurzroundup.</p>
<p>Der taiwanesische Popstar Jimmy Lin will einen iPad Mini-Prototypoen besitzen und <a href="https://web.archive.org/web/20101223050816/http://en.akihabaranews.com:80/78108/tablet-pda/an-ipad-mini-leaked-in-taiwan">zeigt denselben</a> im Bild &#8211; nachdem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> keine Rückgabeinszenierung wie im Fall des iPhone 4-Leaks gestartet hat. wollen wir an der Stelle weiterhin an der Echtheit sowie an der Kompatibilität von Mini-Tablets mit der Apple Useability-Experience zweifeln.</p>
<p>Die &#8222;Useability Experience&#8220; ist angesichts des nur druckempfindlichen Displays und der knapp bemessenen inneren Werte beim Einsteigertablet von Pearl eher frustrierend, der Preis hingegen macht deutlich, dass auch im Tabletsektor die Billigware beginnt, sich ihren Platz zu erkämpfen. OS-technisch wird Android Froyo genutzt. Ein &#8222;Tablet für Einsteiger&#8220; wird der Touchlet X2 von Teltarif <a href="https://www.teltarif.de/pearl-tablet-touchlet-x2-test/news/41065.html">genannt</a>, ob man mit dem <a href="https://www.pearl.de/a-PX8599-1540.shtml">179,- günstigen</a> Gerät nun &#8222;einsteigt&#8220; oder nicht vielmehr abgeschreckt wird, liegt im Auge des Betrachters.</p>
[mn-youtube id="9Ys3_W2cT1o"]
<p>Weiter scheint man bei HP zu sein, deren Palm-Akquise mit dem WebOs-basierten PalmPad im nächsten Jahr erste Früchte tragen soll. Näheres wurde noch nicht <a href="https://www.wired.com/2010/12/report-palmpad-specs/">offiziell bekanntgegeben</a>, aber das PalmPad soll möglicherweise bereits zur CES zeigen, ob HP aus dem glanzvollen Erbe Palms neue Innovationen in die Tablet-Ära hinüberretten kann. Zwei Kameras und Blitz sollen die mit WebOS 2.5.1 laufenden Tablets mitbringen, drei Versionen sollen in der ersten Hälfte des kommenden Jahres erscheinen, eine vierte Version im dritten Quartal 2011.</p>
<p>Selbstbewusst trumpft ein weiterer iPad-Konkurrent auf: Motorola schickt das iPad eben mal ins Museum, Anlass für die Werbespitze Richtung Apple ist das ebenfalls Android-basierte Motorola Honeycomb.</p>
[mn-youtube id="quI2I8wLPdc"]
<p>Android, <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, WebOS &#8211; was macht Microsoft? Neben der Freude über einen gelungenen Marktstart des Windows Mobile Phone 7 will man im Tablet-Sektor in Zukunft auch mehr Präsenz zeigen. Dafür wird Windows verstärkt für die Atom-Plattform fit gemacht. Das jedenfalls die unbestätigten Gerüchte, die immerhin auf ein Atom-freundliches Windows ebenfalls bereits zur CES hindeuten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/12/22/tablets-ipad-mini-windows-auf-atom-pearl-palmpad-motorola/">Tablets: iPad Mini, Windows auf Atom, Pearl, PalmPad, Motorola</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhodroid R12: Android 2.2 auf dem iPhone 3G</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/07/05/android-2-2-auf-iphone-3g/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 19:51:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>iPhodroid bringt in Version R12 Googles neuste Version des mobilen Android-Betriebssystems 2.2 (Codename Froyo) auf das iPhone 3G. Und das so einfach wie nie zuvor. Unterst&#252;tzt werden bei iPhodroid nun auch iPhone 3G, die bereits auf iOS 4 geupdatet wurden. Das Baseband ist egal. Das iPhone der ersten Generation wird leider nicht mehr unterst&#252;tzt. iPhodroid [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/05/android-2-2-auf-iphone-3g/">iPhodroid R12: Android 2.2 auf dem iPhone 3G</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>iPhodroid bringt in Version R12 Googles neuste Version des mobilen Android-Betriebssystems 2.2 (Codename Froyo) auf das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 3G. Und das so einfach wie nie zuvor.</p>
<p>Unterst&uuml;tzt werden bei iPhodroid nun auch <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 3G, die bereits auf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 4 geupdatet wurden. Das Baseband ist egal. Das iPhone der ersten Generation wird leider nicht mehr unterst&uuml;tzt.</p>
<p>iPhodroid steht online zum Download f&uuml;r Mac und Linux zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/07/05/android-2-2-auf-iphone-3g/">iPhodroid R12: Android 2.2 auf dem iPhone 3G</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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