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	<title>Du hast nach freundin gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach freundin gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Bluetooth-Lautsprecher: Weg mit dem Kabel!</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/06/30/bluetooth-lautsprecher-weg-mit-dem-kabel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 18:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Gerüchte stimmen, müssen wir uns spätestens mit dem iPhone 7 umstimmen. Denn das diesjährige Apple-Smartphone soll keinen Klinkenstecker mehr haben. Stattdessen sind zwei Alternativen denkbar: Entweder via Lightning-Anschluss oder direkt kabellos. Kabellose Lautsprecher gibt es schon eine Weile &#8211; und sie können schon heute genutzt werden. Kabel hat Nachteile Eigentlich kann man Kabel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wenn die Gerüchte stimmen, müssen wir uns spätestens mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 7 umstimmen. Denn das diesjährige <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Smartphone soll keinen Klinkenstecker mehr haben. Stattdessen sind zwei Alternativen denkbar: Entweder via Lightning-Anschluss oder direkt kabellos. Kabellose Lautsprecher gibt es schon eine Weile &#8211; und sie können schon heute genutzt werden.</p>
<h2>Kabel hat Nachteile</h2>
<p>Eigentlich kann man Kabel nicht wirklich mögen. Sie sind immer zu kurz und immer im Weg. Der einzige Vorteil ist, dass sie eine relativ stabile Verbindung ermöglichen &#8211; aber auch nur dann, wenn es keinen Wackelkontakt gibt. Gerade bei Lautsprechern, die neben einem Stromanschluss auch noch die Musik per Kabel übertragen, kann selbiges nervig sein. Aber dank Bluetooth kann man bereits heute auch ohne Kabel auskommen.</p>
<h2>Kabellose Übertragung</h2>
<p>Netzwerk ohne Kabel? Vollkommen normal. Tastatur und Maus via Funk? Selbstverständlich! Nur beim Ton tun wir uns irgendwie schwer, obwohl es dabei dieselben Vorteile gibt, wie bei allen anderen kabellosen Übertragungen. Zunächst einmal, dass es eben kein Kabel gibt. Gab es früher noch Input-Lags &#8211; dass also der Ton leicht zeitversetzt ankam -, so ist das heute dank latenzarmer Übertragungstechniken wie Bluetooth 4.0 fast kein Problem mehr. Davon abgesehen, ist das bei der Wiedergabe von Musik quasi nie ein Problem.</p>
<h2>Die richtigen Lautsprecher</h2>
<p>Man mag es vielleicht gar nicht wahrhaben, aber es gibt auf dem Markt eine <a href="http://lautsprecherz.com/">Vielzahl von kabellosen Lautsprechern</a>. Sie sind in vielen Preisklassen zu haben. Gerade das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Ökosystem ist dank AirPlay und Co. sehr dankbar, wenn es darum geht, kabellos Audio-Informationen zu übertragen. Einfach das Gerät auswählen und schon kommt der Ton aus einer anderen Ecke im Haus.</p>
<p>Produktvergleiche im Internet helfen dabei, den richtigen Lautsprecher zu finden. Wie auch bei kabelgebundenen Lautsprechern entscheidet die Technologie weniger über den Preis. Vielmehr ist es der Klang, der den Preis bestimmt.</p>
<p>Neben kabellosen stationären Lautsprechern gibt es übrigens auch kabellose Kopfhörer. Sie sind besonders dann geeignet, wenn der Nachbar (oder die Freundin) nicht mithören soll oder will. Oder wenn man unterwegs ist und nicht die ganze U-Bahn mit der Lieblingsmusik beschallen möchte. Auch hier ist der Vorteil wie gehabt: Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> kann im Rucksack bleiben und benötigt keine direkte Verbindung zum Kopfhörer &#8211; es muss lediglich in Funkreichweite sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/30/bluetooth-lautsprecher-weg-mit-dem-kabel/">Bluetooth-Lautsprecher: Weg mit dem Kabel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wenn Piggeldy und Frederick auf Facebook für Pornos werben</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/16/wenn-piggeldy-und-frederick-auf-facebook-fuer-pornos-werben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 00:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt auf Facebook eine vermeintliche Fan-Seite der Trickfiguren &#8222;Piggeldy und Frederick&#8222;, deren Urheber man nicht ausfindig machen kann, der aber die Gutgläubigkeit der Besucher ausnutzt und unter anderem für Pornos/Erotik wirbt. Unter den Fans der Trickfiguren sind sogar Bekannte von mir, wie der Ex-GIGA-Moderator Carsten G., oder eine Ex-Freundin. Piggeldy &#38; Frederick Kind der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/16/wenn-piggeldy-und-frederick-auf-facebook-fuer-pornos-werben/">Wenn Piggeldy und Frederick auf Facebook für Pornos werben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt auf Facebook eine vermeintliche Fan-Seite der Trickfiguren &#8222;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Piggeldy_und_Frederick">Piggeldy und Frederick</a>&#8222;, deren Urheber man nicht ausfindig machen kann, der aber die Gutgläubigkeit der Besucher ausnutzt und unter anderem für Pornos/Erotik wirbt. Unter den Fans der Trickfiguren sind sogar Bekannte von mir, wie der Ex-GIGA-Moderator Carsten G., oder eine Ex-Freundin.</p>
<h2>Piggeldy &amp; Frederick Kind der 70iger</h2>
<p>Bei einem Facebook-Besuch stelle ich in meiner Timeline fest, dass eine Ex-Freundin von mir einen Beitrag von &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; (Public Figure) geteilt hat. Auf dem Bild sind schwarze Buchstaben vor gelbem Hintergrund zu sehen. Das Spruchbanner lautet:</p>
<blockquote><p>
  &#8222;Du bist ein Kind der 90er, wenn du folgenden Satz kennst: &#8218;Geh aus dem Internet, ich will telefonieren.'&#8220;<br />
  Piggeldy &amp; Frederick Fake
</p></blockquote>
<p>Was mich als Kind der 80er, der mit 16 Jahren seinen eigenen Telefonanschluss hatte, aus genau diesem Grund, an dem Spruchbanner stört, ist der Zynismus. Denn Piggeldy und Frederick sind &#8222;Kinder der 70er&#8220; und die Autoren Gottfried Kramer und Dietrich Loewe in den 90ern gestorben. Das wusste der Betreiber der Fan-Seite &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; natürlich nicht, weil er sich gar nicht dafür interessiert, sondern nur versucht die Marke für seine Zwecke auszunutzen.</p>
<h2>Beliebte Masche</h2>
<p>Es ist keine Neuigkeit. Unbekannte suchen sich interessante Figuren aus, und eröffnen Accounts in Sozialen Medien. Darüber teilen sie für eine ganze Weile Inhalte, die unverfänglich wirken und eine Fan-Basis schaffen sollen. Hat man dann genügend Fans gesammelt, teilt man bestenfalls Affiliate-Links zu Produkten (bspw. 7. April 2016, Kaffee-Becher, die auf Hitze reagieren), bei denen man Provision kassiert. Auch bietet man Artikelplätze an, die man womöglich für Geld verkauft. Kunde X,Y (oder man selbst) teilt plötzlich ganz andere Inhalte.</p>
<p>Daneben gibt es noch das Modell, dass manchmal der Name des Portals geändert wird, sobald man genügend Fans ergattert hat. Im Fall von &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; ist es jedoch so, dass die Plattform schamlos ausgenutzt wird, die Popularität der Marke zweckzuentfremden. Illegal ist das freilich nicht. Doch die vermeintlichen Fans werden so zu Multiplikatoren für Inhalte, die sie wahrscheinlich selbst nie aktiv geteilt hätten.</p>
<h2>Piggeldy macht Werbung für Pornos</h2>
<p>Doch im Fall von &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; zeigt sich, wie beliebt diese Bauernfänger geworden sind. Die Seite hat nämlich tatsächlich über 450.000 Fans. Absurd, wenn man bedenkt, dass sie Werbung für Pornographie/Erotik macht, von der man nicht einmal weiß, ob sie echt ist oder nur ein Remix.</p>
<p>Ich überlegte also, ob ich meiner Ex-Freundin etwas unter ihren &#8222;Share&#8220; schreibe. Vorher recherchiere ich aber auf der Fan-Seite auf Facebook und stoße auf bald ein Dutzend Beiträge von &#8222;Ersties Lecker Mädchen&#8220;.</p>
<ul>
<li>Am 12. April 2016 um 21 Uhr bewirbt &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; ein Erotik-Video, in dem ein &#8222;Mädel (&#8230;) über ihre Erfahrungen mit Männern&#8220; erzählt. In typischer Tabloid-Manier wird zudem hinzugefügt: &#8222;Was sie enthüllt macht sprachlos.&#8220; Das hat Huffington-Post- oder Focus-Online-Qualität.</li>
<li>Nur eine Stunde zuvor wurde eine Post abgesetzt, der völlig unverfänglich wirken sollte: &#8222;Schonmal von Tinder, der größten Dating App auf dem Planeten, gehört?&#8220; Dazu gab es ein Bild, auf dem zwei Jugendliche zu sehen waren. Erneut wird Internet-boulevardesk hinzugefügt &#8222;Dieses Tinder Blind Date endet unglaublich.&#8220; Doch der zugehörige Link führt wieder auf die Facebook-Seite von &#8222;Ersties Lecker Mädchen&#8220;.</li>
<li>Am 11. April 2016 um 21:00 Uhr wird angepriesen: &#8222;Was diese Mädels in der Uni Berlin veranstaltet haben, füllt eine Seite in der Bild Zeitung&#8230;&#8220;. Dieses mal wird per Bit.ly sogar der Link zur Homepage des Erotik-Portals Ersties Dot Com abgekürzt. Anders als am Tag danach, wurde dieser Beitrag aber &#8222;geteilt&#8220; und nicht selbst veröffentlicht.</li>
<li>Eine Stunde vorher wird erneut das Tinder Blind Date bemüht. Es wird ebenfalls geteilt und nicht explizit erwähnt.</li>
<li>Am 11. April um 13:56 Uhr muss abermals die Geschichte mit dem Mädchen herhalten, das von ihren Männer-Erfahrungen erzählt.</li>
<li>Am 10. April um 19:21 Uhr wird mittels Tinder-Blind-Date-Story auf die &#8222;Ersties Lecker Mädchen&#8220;-Facebook-Seite aufmerksam zu machen. Danach wurde auf Aktenzeichen XY referiert und davor auf Pipi Langstrumpf.</li>
<li>Am gleichen Tag um 1:30 Uhr in der Früh wird auf den BILD-Artikel hingewiesen, aber hinter demselben bit.ly-Link auf das Erotik-Portal gelinkt.</li>
<li>9ter April 2016, 20:00 Uhr. Mädchen erzählt über Männer-Erfahrungen.</li>
<li>9ter April 2016, 1:30 Uhr. Tinder.</li>
<li>8ter April 2016, 19:29 Uhr. BILD-Artikel mit Link zu Facebook-Seite von &#8222;Ersties Lecker Mädchen&#8220;.</li>
<li>8ter April 2016, 17:56 Uhr. BILD-Artikel mit Link zu Ersties Dot Com.</li>
</ul>
<p>Da ich die Fan-Seite bis in den März hinein durchgesehen habe, scheint es sich bei der &#8222;Ersties&#8220;-Werbung um eine zeitlich begrenzte Kampagne gehandelt zu haben.</p>
<p>Die Webseite Ersties Dot Com wird ihrerseits aus der Schweiz betrieben. Die angeblichen Erotik-Models, die dort als &#8222;Studentinnen&#8220; und &#8222;Schülerinnen&#8220; verkauft werden sollen, sind zum Teil jedoch Fake, bzw. schon deutlich älter und in anderem Kontext schon vor Jahren aufgetaucht. Wie man das herausfinden kann, auch ohne sich auf Pornoseiten im Netz zu bewegen? Die Google-Bildersuche bietet mittlerweile die Möglichkeit, Bild-Dateien &#8222;invers&#8220; zu suchen. Sodass man quasi Dubletten oder Bilder mit ähnlichen Motiven im Internet finden kann. Dabei zeigt sich, dass mindestens eines der &#8222;Ersties&#8220;-Erotik-Models schon Anfang der 2000er mit den gleichen Fotos für eine Erotik-Seite mit niederländischem Inhaber hat ablichten lassen.</p>
<h2>Piggeldy &amp; Frederick wiederholen sich</h2>
<p>Doch daneben wird auf &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; auf Webseiten verlinkt, bei denen Nutzer ein Quiz oder einen IQ-Test mitmachen sollen oder anderweitig dazu geködert werden sollen, ihre Adressdaten, zumindest aber die E-Mail-Adresse zu hinterlegen. Das hat mit Piggeldy und Frederick aus dem Kinderfernsehen nichts zu tun.</p>
<p>Innerhalb eines Monats wiederholen sich Einträge sogar. Das heißt nicht, dass sich Themen nicht wiederholen können. Tatsächlich sind aber die Einträge &#8222;identisch&#8220;, sowohl im Wortlaut als auch in der Anrede an die Fans. Nachfolgend nur drei + eins von x-beliebig vielen Beispielen. Eines der Beispiele ist der Bannerspruch, der mich überhaupt diesen Artikel hat schreiben lassen.</p>
<ul>
<li>
<ol>
<li>April 2016, 18:30 Uhr: &#8222;Du bist ein Kind der 90er&#8230;&#8220;</li>
</ol>
</li>
<li>
<ol>
<li>April 2016, 15:11 Uhr: &#8222;Du bist ein Kind der 90er&#8230;&#8220;</li>
</ol>
</li>
<li>
<ol>
<li>April 2016, 9:00 Uhr: Sissi.</li>
</ol>
</li>
<li>
<ol>
<li>März 2016, 12:00 Uhr: Sissi.</li>
</ol>
</li>
<li>
<ol>
<li>April 2016, 15:00 Uhr: Schwimmabzeichen.</li>
</ol>
</li>
<li>
<ol>
<li>März 2016, 18:30 Uhr: Schwimmabzeichen.</li>
</ol>
</li>
<li>
<ol>
<li>April 2016, 15:12 Uhr: Miss Marple (meine Ex-Freundin liked diesen Post).</li>
</ol>
</li>
<li>
<ol>
<li>April 2016, 18:30 Uhr: Miss Marple.</li>
</ol>
</li>
<li>
<ol>
<li>März 2016, 15:00 Uhr: Miss Marple.</li>
</ol>
</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bei dieser Sache geht nicht alles mit rechten Dingen zu. Überrascht hat mich, dass es mich überrascht hat, dass Bekannte von mir zu den &#8222;Opfern&#8220; der Bauernfänger auf Facebook gehören, die mit &#8222;Piggeldy &amp; Frederick&#8220; hausieren gehen. Schade, dass gleich neun meiner Facebook-Freunde für so einen Mist Werbung machen, indem sie die Beiträge auf ihrer Timeline verteilen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/16/wenn-piggeldy-und-frederick-auf-facebook-fuer-pornos-werben/">Wenn Piggeldy und Frederick auf Facebook für Pornos werben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Steve Jobs&#8216; Witwe wollte Kinofilm verhindern</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/05/steve-jobs-witwe-kinofilm-verhindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 17:10:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge hat Laurene Powell Jobs, die Witwe des Apple-Gründers, mehrfach versucht den Kinofilm auf Basis der Biographie von Walter Isaacson zu verhindern. Ab dem 12. November läuft in deutschen Kinos Universal Pictures&#8216; &#8222;Steve Jobs&#8220; an. Der Film zeigt drei zentrale Stellen im Leben und Wirken des Apple-Gründers und basiert lose auf den Beschreibungen der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/05/steve-jobs-witwe-kinofilm-verhindern/">Steve Jobs&#8216; Witwe wollte Kinofilm verhindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge hat Laurene Powell Jobs, die Witwe des <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Gründers, mehrfach versucht den Kinofilm auf Basis der Biographie von Walter Isaacson zu verhindern.</p>
<p>Ab dem 12. November läuft in deutschen Kinos Universal Pictures&#8216; &#8222;Steve Jobs&#8220; an. Der Film zeigt drei zentrale Stellen im Leben und Wirken des <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Gründers und basiert lose auf den Beschreibungen der Biographie von Walter Isaacson. Doch Laurene Powell Jobs wollte nicht, dass der Film entsteht. Dem Wall Street Journal zufolge hat die Witwe des Apple-Gründers gleich mehrfach versucht den Film zu verhindern, bei den Studios (sowohl Universal als auch ursprünglich Sony Pictures).</p>
<p>Aus diesem Grund verweigerte Sie ebenfalls ihre Mitarbeit an dem Projekt. Sie wollte beispielsweise nicht mit Produzent Scott Rudin Elemente aus dem Drehbuch besprechen. Rudin erklärt <a href="http://www.wsj.com/articles/apple-co-founders-allies-take-aim-at-hollywood-over-steve-jobs-1444000308" target="_blank">gegenüber dem WSJ</a>, dass sich Powell Jobs vor allem an der Biographie stößt, von der sie denkt, dass sie die Realität nicht korrekt wiedergibt. Aus diesem Grund habe sie mehrfach bei den Verantwortlichen und den Filmfirmen dafür geworben, den Film nicht zu produzieren.<br />
Isaacson hat seine Biographie vor allem auf Grundlage vieler Interviews mit Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen, aber auch einer Reihe von Interviews mit Steve Jobs selbst geschrieben.</p>
<p>Steve Wozniak gab gegenüber dem Wall Street Journal jedoch an, dass der Kinofilm &#8222;Steve Jobs&#8220; eine gute Arbeit darin leistet, die Persönlichkeit des Steve Jobs wiederzugeben. Der Film kommt ab dem 12. November in deutsche Kinos. Im Vorfeld sind bereits <a href="https://macnotes.de/2015/09/17/steve-jobs-zweiter-trailer-kinofilm-universal/">einige Trailer veröffentlicht</a> worden.</p>
<p>[inline-amazon id=&#8220;3442744911&#8243;]</p>
<p>Neben Jobs&#8216; Witwe hat sich zuletzt abermals dessen Ex-Freundin, Chrisann Brennan, zu Wort gemeldet, die die Darstellung rund um Jobs&#8216; außereheliche Tochter ablehnt und findet, dass der Apple-Gründer <a href="https://macnotes.de/2015/10/05/ex-steve-jobs-kritik-kinofilm/">in der Darstellung sogar noch zu gut weg kommt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/05/steve-jobs-witwe-kinofilm-verhindern/">Steve Jobs&#8216; Witwe wollte Kinofilm verhindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ex von Steve Jobs kritisiert Darstellung im Kinofilm</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/10/05/ex-steve-jobs-kritik-kinofilm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 22:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chrisann Brennan, die Ex-Freundin von Apples Gründer Steve Jobs, und Mutter seiner unehelichen Tochter, ist mit der Darstellung der Familienbeziehung in Universal Pictures&#8216; Steve Jobs Kinofilm nicht einverstanden. Geht es nach Chrisann Brennan, dann ist Steve Jobs &#8222;bis ins Innerste verdorben&#8220; gewesen. Universal Pictures zeigt Szenen im kommenden Kinofilm, die eine schwierige Beziehung zwischen Steve [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/05/ex-steve-jobs-kritik-kinofilm/">Ex von Steve Jobs kritisiert Darstellung im Kinofilm</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Chrisann Brennan, die Ex-Freundin von Apples Gründer Steve Jobs, und Mutter seiner unehelichen Tochter, ist mit der Darstellung der Familienbeziehung in Universal Pictures&#8216; Steve Jobs Kinofilm nicht einverstanden.</p>
<p>Geht es nach Chrisann Brennan, dann ist Steve Jobs &#8222;bis ins Innerste verdorben&#8220; gewesen. Universal Pictures zeigt Szenen im kommenden Kinofilm, die eine schwierige Beziehung zwischen Steve Jobs und seiner außerehelichen Tochter präsentieren, die er mit Brennan gehabt hat. Brennan war Jobs&#8216; Highschool-Liebe und arbeitet später eine Zeit bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Im Kinofilm von Universal wird sie gespielt von Katherine Waterstone.</p>
<p>Laut Brennan sei Jobs im wirklichen Leben ein &#8222;bedrohliches Monster&#8220; geworden. Im Film geht die Darstellung wie folgt: Steve Jobs erfährt, dass er eine außereheliche Tochter hat, lehnt diese zunächst ab und lernt diese aber auf Druck von außen hin irgendwann trotzdem kennen. Brennen schildert die Situation anders. Jobs abgelehnt, der Vater zu sein, selbst als ein positiver Vaterschaftstest vorlag. Später zahlte er ein &#8222;Armenbrot&#8220; als Unterhalt für das Kind, obwohl er selbst das Leben eines Millionärs lebte.</p>
<p>Die Daily Mail aus Großbritannien <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-3258888/The-new-Steve-Jobs-biopic-travesty-says-ex-Cold-Ruthless-Obsessive-No-FAR-worse-denied-father-child-ROTTEN-CORE.html" target="_blank">verbreitet die Ansichten Brennans</a>, in Form von abgedrückten Auszügen aus Brennans eigener Buchveröffentlichung &#8222;The Bite In The <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>: A Memoir Of My Life With Steve Jobs&#8220;. Das Buch wurde in diesem Jahr neuveröffentlicht.</p>
<p>[inline-amazon id=&#8220;1250038766&#8243;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/10/05/ex-steve-jobs-kritik-kinofilm/">Ex von Steve Jobs kritisiert Darstellung im Kinofilm</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Bildungsbürger Lünenbürger-Reidenbach vs. Naina</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/01/14/bildungsbuerger-vs-naina/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 01:58:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sozialwissenschaftlich nicht ganz wasserdicht ist die These, dass der Doppelname von Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach etwas mit seiner Sozialisation zu tun hat. Der selbsternannte Bildungsbürger schwingt sich auf, die Forderung nach mehr Realität und weniger Gedichtanalyse in Schulen klein zu reden. Die forderte unlängst aber die Abiturientin Naina auf Twitter. Doch Lünenburger-Reidenbach möchte, dass seinesgleichen möglichst weiterhin [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sozialwissenschaftlich nicht ganz wasserdicht ist die These, dass der Doppelname von Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach etwas mit seiner Sozialisation zu tun hat. Der selbsternannte Bildungsbürger schwingt sich auf, die Forderung nach mehr Realität und weniger Gedichtanalyse in Schulen klein zu reden. Die forderte unlängst aber die Abiturientin Naina auf Twitter.</p>
<p>Doch Lünenburger-Reidenbach möchte, dass seinesgleichen möglichst weiterhin ohne nachzudenken vom Bildungssystem an den Eliten-Tropf gehängt werden kann.</p>
<h2>Schule bildet, aber nicht fürs Leben!</h2>
<p>Gymnasiastin Naina veröffentlichte vor kurzem einen Tweet, der die Lehre im Bildungssystem in Frage stellt. Ihre Argumente sind keinesfalls neu, <a href="https://twitter.com/nainablabla/status/553881334813560832" target="_blank" rel="noopener">twittert sie doch</a>:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann &#8217;ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen.&#8220;<br /><cite>Naina (@nainablabla)</cite></blockquote>
<p>Der selbsternannte Bildungsbürger Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach würde <em>womöglich</em> &#8211; ich möchte ihm dies nicht unterstellen &#8211; gerne reflexartig den Rotstift rausholen und aus dem fehlerhaften &#8222;Gedicht<strong>s</strong>analyse&#8220; ein korrektes &#8222;Gedichtanalyse&#8220; machen. Warum eigentlich? <em>Weil er versucht die Norm vorzugeben.</em> Dies steht jedoch im Widerspruch zu einigen Grammatikregeln, die er und seinesgleichen selbst angehäuft haben, und viele von uns verleiten genau das zu schreiben, was Naina schrieb. Sprache ist widersprüchlich und nicht eindeutig. Das gehört zu ihrer Natur. Da beißt sich die Katze der Bildungsbürger in den Schwanz.</p>
<h2>Ausbildung ist kein Ersatz</h2>
<p>Ich kann ein weiteres Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung schildern, warum Schule nicht fürs Leben bildet, Ausbildung aber ebenso wenig: Eine Freundin, die ich noch zur Schulzeit kennenlernte, hatte jenseits der 18 Jahre zu keiner Zeit einen Überweisungsbeleg ausgefüllt, was ihre Interaktion und Kooperation bei einem gemeinsamen Kauf von Konzertkarten als Geschenk für andere zu einem Erlebnis für uns beide machte, da ich ihr zu diesem Zeitpunkt zeigen konnte, wie man so etwas macht, damit ich meinen &#8222;Anteil&#8220; zurückerhielte. Was für mich vollkommen normal war, war für sie eine große Hürde. Das würde sie heute immer noch so sagen.</p>
<p>Doch die Realität von Herrn Lünenbürger-Reidenbach nimmt an, was sie in der Schule nicht lernen sollte, das hat ihr die Ausbildung beigebracht. Pustekuchen! Tatsache ist, dass die erwähnte Freundin zu diesem Zeitpunkt ihre Berufsausbildung beinahe abgeschlossen hatte.</p>
<p>Das Argument von Herrn Lünenbürger-Reidenbach ist jedoch, dass &#8222;Steuern, Miete oder Versicherungen&#8220; nicht Teil des Bildungsauftrages sein dürfen, sondern vielmehr des &#8222;Ausbildungsauftrages&#8220;. Wenn man nicht gerade den Ausbildungsberuf eines Kaufmanns lernt, und selbst dann, wird man mit Themen wie diesen nicht konfrontiert. Und auch in einem Studium der BWL oder VWL geht es nicht darum, wie man ein Fahrzeug anmeldet oder seinen Wohnort beim Einwohnermeldeamt anzeigt.</p>
<h2>Erziehung weist Lücken auf</h2>
<p>Wenn man einen Strich unter diese Rechnung macht, stellt man fest, dass irgendwann in der Sozialisation der Menschen etwas schief gegangen sein muss. Wir können nicht kochen, wir können keine Versicherungen abschließen, wir machen Schulden, weil Leute uns mit dubiosen Verträgen übers Ohr hauen. Ich sage bewusst &#8222;wir&#8220;, selbst wenn ich nicht betroffen bin, weil ich lieber zu dieser Gruppe gezählt werden möchte als zu den Bildungsbürgern. Das Totschlagargument aus dem Elfenbeinturm in einer solchen Diskussion lautet: Erziehung. Nur was, lieber Herr Lünenbürger-Reidenbach wollen Sie Parentalgenerationen abverlangen, die selbst gar nicht in der Lage zur Lösung der Steuern-Mieten-Versicherungen-Gleichung sind? Diese mehr in die Verantwortung zu nehmen hilft den Kindern nicht, sondern verschleppt die Problemkonstellation.</p>
<p>Wenn es um Bildung und Ausbildung geht, dann ist eines ganz eindeutig: Wir lernen zwar unser ganzes Leben, doch gerade die &#8222;wichtigen&#8220; Dinge, sollte man zu Beginn seines Lebens beigebracht bekommen, damit man sich in der Gesellschaft behaupten kann. <strong>Dass Gedichte nicht von der Agenda der Schule verschwinden müssen, andere Themen jedoch dringend hinzugefügt, stellt keinen Widerspruch dar!</strong></p>
<h2>Bildung wird bestimmt von Bildungsbürgern</h2>
<p>Doch genau an diesem <a href="https://www.haltungsturnen.de/2015/01/bildungsferne-schule.html" target="_blank" rel="noopener">Verteidigungs-Reflex</a>, ob er nun von Herrn Lünenbürger-Reidenbach selbst stammt, oder von anderen Mitgliedern der Gruppe der Bildungsbürger, zu denen er sich zählt, lässt sich etwas ablesen. Nämlich, dass diese Gruppe mit ihren eigenen Waffen ein System tradiert, das den Bildungsbürgern heute zu dem verhilft, was früher als Standesrecht anderen Leuten zufiel.</p>
<p>Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach nennt die Forderungen von Naina ein &#8222;klassisches rechtskonservatives Schulziel für die Masse&#8220; und wertet sie damit ab, stellt sie in eine Ecke. Vielleicht hätte er Naina fragen sollen, ob sie ihm bei seiner Einschätzung beipflichtet. Oberflächlich betrachtet macht die junge Abiturienten jedoch alles andere als den Eindruck, ein rechtskonservativer Hardliner sein zu wollen.</p>
<p>Dann gehen mit ihm die Gäule durch: &#8222;Call me Bildungsbürger, aber ich finde es großartig, dass wir da heute weiter sind&#8220;, schreibt er. Er selbst stamme nicht aus einer Arbeiterfamilie, sondern entspringt dem Schoß einer Mischung von Akademikern und Kleinbürgern. Mag ihm also die Empathie für die Arbeiterkinder abgehen, ist ihm die Meinung trotzdem gestattet. Nur wird es dadurch nicht besser.</p>
<p>Dann verweist er auf eine vermeintlich &#8222;empathische Kritik am reaktionären Antiintellektualismus heutiger Pseudoeliten&#8220;. Arbeiterkinder und deren Parentalgeneration kann Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach damit nicht meinen, denn die sind weder Pseudo noch Elite!</p>
<p>Wie viele Studien zu Ursachen von Bildungsungleichheit muss man dem werten Herrn vorlegen, bis er versteht, dass er selbst Teil des Problems ist. Mann möchte ihm zurufen: &#8222;Sie können den vertikalen Aufstieg, der in den 70ern versprochen und aber nie erreicht wurde, damit nicht erklären!&#8220;</p>
<p>Lediglich Arbeiterkinder, die überdurchschnittlich intelligent sind oder viel Glück haben, können ihre Herkunft im Bildungssystem vergessen machen, weil nämlich gerade Bildungsbürger die Rahmenbedingungen festlegen und alle jenseits von Gut und Böse durchfallen lassen, die mit Ihrer Gedichtbesprechungs-Ideologie nichts anfangen können. Es gibt genügend Belege dafür, dass Leute wie Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach &#8222;als Bildungsbürger&#8220; daran Schuld haben, dass die Gewinner des Bildungssystems höchstens ihr eigener Nachwuchs ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/01/14/bildungsbuerger-vs-naina/">Bildungsbürger Lünenbürger-Reidenbach vs. Naina</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Hintergründe zum iCloud-Nacktfoto-Skandal: Elcomsoft, Anon IB und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/04/hintergruende-icloud-nackfoto-skandal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2014 14:29:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den &#8222;Medien&#8220;, zu denen Macnotes selbst gehört, wurde reichlich über die Veröffentlichung von Nacktbildern von Stars wie Jennifer Lawrence berichtet. Die Hintergründe dazu sind vielschichtig: Es tauchen Namen von Tools und Software auf, wie iBrute oder Elcomsofts Phone Password Breaker, das eigentlich von IT-Forensikern für die Polizei entwickelt wurde. Es zeigt sich, dass Apples [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/04/hintergruende-icloud-nackfoto-skandal/">Hintergründe zum iCloud-Nacktfoto-Skandal: Elcomsoft, Anon IB und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den &#8222;Medien&#8220;, zu denen Macnotes selbst gehört, wurde reichlich über die Veröffentlichung von Nacktbildern von Stars wie Jennifer Lawrence berichtet. Die Hintergründe dazu sind vielschichtig: Es tauchen Namen von Tools und Software auf, wie iBrute oder Elcomsofts Phone Password Breaker, das eigentlich von IT-Forensikern für die Polizei entwickelt wurde. Es zeigt sich, dass Apples iCloud nicht optimal gesichert ist, und der Hersteller aus Cupertino das schon einige Zeit hätte wissen können. Zudem kommen &#8222;Normalsterbliche&#8220; in dieser Situation mit &#8222;der Szene&#8220; in Kontakt, die normalerweise in Zirkeln wie Anon IB für sich sein wollte.</p>
<h2>Zwei-Schritt-Authentifizierung nicht lückenlos</h2>
<p>Apples &#8222;Two-Factor-Authentication&#8220; wurde vom Hersteller aus Cupertino erst vor kurzem <a title="Apple: Nacktfotos von Jennifer Lawrence u. a. nicht wegen Sicherheitslücke entwendet" href="https://macnotes.de/2014/09/02/apple-nacktfotos-von-jennifer-lawrence-nicht-wegen-sicherheitslcke-entwendet/">als Argument ins Feld geführt</a>, Nutzer sollten ihre Daten und Accounts in Verbindung mit &#8222;stärkeren&#8220; Passwörtern sicherer gestalten. Die Methode zur Verifizierung <a href="https://support.apple.com/en-us/HT204152" target="_blank" rel="noopener">berücksichtigt jedoch nur</a> das Einloggen mittels Apple ID, Käufe im App Store oder den Zugang zu Apples Support-Service. Bislang nicht durch die Zwei-Schritt-Authentifizierung gesichert sind iCloud-Backups, die dazu genutzt werden können, fremde oder neue Geräte mit entwendeten iCloud-Backups wiederherzustellen. Allerdings gibt es seit Juni Gerüchte darüber, dass Apple die Zwei-Schritt-Authentifizierung ausweiten wollte.</p>
<h2>EPPB oder Elcomsoft Phone Password Breaker</h2>
<p>In Internetforen wie Anon-IB gibt es entsprechende Informationen darüber, wie die Hacker sich Zugang verschaffen: Hat man einmal durch &#8222;Social Engineering&#8220; oder auf anderem Weg Zugang zu den Backup-Dateien erlangt, soll die Software &#8222;Phone Password Breaker&#8220; von Elcomsoft zum Einsatz kommen, um die Daten wiederherzustellen. Pikant ist, dass Elcomsofts Software für Ermittlungsbehörden gedacht ist, um Smartphone-Daten in Kriminalfällen auszulesen. Die Software erlaubt das Extrahieren von Daten in einen Ordner auf der Festplatte, in dem man dann nach Belieben Zugriff auf Dateien bekommt, die sich in der Backup-Datei befinden.</p>
<p>War das Backup leer und kennen die Hacker die Login-Daten, haben sie zumindest Zugriff auf Features wie Fotostream und können damit Bilder ergaunern. Denn: Fotostream ist ebenfalls nicht über die Zwei-Schritt-Authentifizierung gesichert.<br />
Apples Ratschlag, Zwei-Schritt-Authentifizierung einzuschalten, wäre für diejenigen, deren Nacktbilder entwendet wurden, nicht hilfreich gewesen.</p>
<p>Doch auch die mehrschrittige Authentifizierung hätte nicht geholfen, da es möglich ist, Zugriff zu den Dateien über ein spezielles &#8222;authentication token&#8220; zu erhalten. Dieses könnten Hacker über Malware und Phishing erhalten, da es auf dem Computer der Betroffenen in den Ordnern von iTunes weilt &#8211; sie würden in diesem Fall nicht einmal mehr den Login oder das Passwort benötigen.</p>
<h2>Hinweise auf Anon-IB</h2>
<p>Ein &#8222;Untergrund&#8220;-Forum namens Anon-IB war, anders als zunächst gedacht, der Ausgangspunkt der Veröffentlichungen von Nacktbildern, allerdings in deutlich kleinerem Kreis als bei 4chan. Ein &#8222;Sammler&#8220; hat die Bilder offenbar aus Anon-IB-Kreisen erworben und später dann einem größeren Kreis von Nutzern auf 4chan zugänglich gemacht. Erst danach nahm die <a title="Turnerin McKayla Maroney war auf iCloud-Nackfotos minderjährig" href="https://macnotes.de/2014/09/03/mckayla-maroney-icloud-nacktbilder-minderjaehrig/">mediale Lawine</a> und <a title="Bryan Hamade: Hat er Nacktfotos von Jennifer Lawrence online gestellt?" href="https://macnotes.de/2014/09/01/bryan-hamade-nacktfotos-jennifer-lawrence-icloud-hack/">virale Verbreitung</a> ihren Lauf.</p>
<p>Auf Anon IB gibt es eine spezielle Rubrik (&#8222;Obtained Pictures&#8220;, zu dt.: &#8222;beschaffte Bilder&#8220;) unter &#8222;anon-ib.com/stol/&#8220;, in der sogar mit ergaunerten Fotos getauscht und/oder gehandelt wird &#8211; und zwar schon seit Jahren. Hacker machen es sich zum Sport, persönliche Daten auszuspähen und die Bilder als eine Art Trophäe vorzuzeigen. Dabei waren zwar vorwiegend Stars und Sternchen die Opfer, allerdings immer auch Privatleute, die von dem Treiben womöglich überhaupt nichts mitbekommen haben, da die Fotos nicht aus dem Zirkel herausgetragen wurden.</p>
<div data-id="187041" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Anon IB ist nach den Vorgängen der letzten Tage nun nicht mehr erreichbar. Die Betreiber haben das Forum zu &#8222;Wartungszwecken&#8220; offline genommen und kommen eventuell &#8222;in ein paar Tagen&#8220; wieder online. Man bedankt sich auf der Startseite dafür bei J.L. &#8211; die Initialen stehen wohl für Jennifer Lawrence. Ob die Schauspielerin und ihre Rechtsabteilung direkt angesprochen sind, oder das Forum nur Maßnahmen trifft, um der Strafverfolgung durch das FBI zu entgehen, ist unklar. Die US-Behörde hatte sich nach dem Bekanntwerden ebenfalls eingeschaltet, immerhin sollen die Nacktbilder von McKayla Maroney sie Olympia-Turnerin zeigen, als sie noch minderjährig war. In einem P.S. auf Anon IB heißt es, man werde ein neues Forum für Erwachsene eröffnen, in dem nur wenige Zutritt finden werden. Zynisch hat man dazu die Domain &#8222;NoPornHere&#8220; in der Schweiz registriert.</p>
<p>Die Wurzeln von Anon IB sollen bei 4chan liegen. Einige der Nutzer, die vom unkontrollierten Veröffentlichen teils menschenunwürdiger Fotos gestört waren, haben Anon IB im Jahr 2006 aus der Taufe gehoben. Anfangs ging es relativ gesittet zu, bis nach einiger Zeit die Regeln gelockert wurden und sich dann dort auch immer wieder Kinderpornographie einfand. Entsprechend oft hatten die Betreiber von Anon IB Besuch vom FBI, wurden die Server konfisziert und das Forum für einige Zeit sogar komplett geschlossen. Anfang 2014 wurde das Forum wieder in Betrieb genommen.</p>
<h2>Find my iPhone und iBrute</h2>
<p>Auf Anon IB wurde <a href="https://www.wired.com/2014/09/eppb-icloud/" target="_blank" rel="noopener">laut Wired</a> noch am Dienstag behauptet, Fotos mittels iBrute und EPPB von iCloud-Backups zu extrahieren. Das wirkt allerdings nicht authentisch, da der Urheber von iBrute, IT-Forensiker Alexey Troshichev, die Software just an dem Tag <a href="https://github.com/hackappcom/ibrute" target="_blank" rel="noopener">auf Github</a> veröffentlichte, als Apple die Sicherheitslücke Ende August geschlossen haben soll.</p>
<p>iBrute <em>soll</em> eine Lücke in Apples &#8222;Find my iPhone&#8220;-Feature ausgenutzt haben, die es erlaubte, ohne Unterlass mögliche Passwort-Kombinationen für den iCloud-Login per Bruteforce auszuprobieren. Allerdings sind über iCloud nur Fotos und Dokumente in der Cloud verfügbar. Die erwähnte Software von Elcomsoft erlaubte hingegen den Download des gesamten iCloud-Backups und somit den Zugriff auf weit mehr persönliche Daten wie Kalender-Daten, das Adressbuch und auch Textnachrichten. Apple bestreitet dies jedoch. In einem Statement, das zu den Vorgängen am Dienstag <a title="Apple: Nacktfotos von Jennifer Lawrence u. a. nicht wegen Sicherheitslücke entwendet" href="https://macnotes.de/2014/09/02/apple-nacktfotos-von-jennifer-lawrence-nicht-wegen-sicherheitslcke-entwendet/">veröffentlicht wurde</a>, heißt es:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;[N]one of the cases we have investigated has resulted from any breach in any of Apple’s systems including iCloud® or Find my iPhone.&#8220;<br /><cite>Apple</cite></blockquote>
<p>Im Anon IB Forum boten Hacker jedoch unerfahreneren Nutzern sogar ihre Dienste an. Ein Passwort wäre toll, aber nicht zwingend notwendig, war einer. Jemand anderes bot an Alles aus der iCloud herauszuholen, ganz gleich, ob es von der Freundin, der Mutter, der Schwester oder dem Klassenkameraden stammt.</p>
<h2>Apple wusste Bescheid</h2>
<p>Die Anfangs erläuterte Möglichkeit, Daten aus iCloud-Backups zu entwenden, sollte für Apple trotzdem keine Neuigkeit darstellen. Sie ist mindestens seit über einem Jahr bekannt. <a href="http://conference.hitb.org/hitbsecconf2013kul/materials/D2T2%20-%20Vladimir%20Katalov%20-%20Cracking%20and%20Analyzing%20Apple's%20iCloud%20Protocol.pdf" target="_blank" rel="noopener">Ende 2013</a> (PDF) veröffentlichte der IT-Forensiker Vladimir Katalov auf der &#8222;Hack in the Box&#8220;-Konferenz Ergebnisse, die zeigten, wie es möglich ist, iCloud-Backups zu kompromittieren. Im Internet hatte er allerdings bereits im Mai 2013 <a href="https://blog.elcomsoft.com/2013/05/apple-two-factor-authentication-and-the-icloud/" target="_blank" rel="noopener">darüber geschrieben</a>.</p>
<p>Abermals pikantes Detail: Katalov arbeitet für Elcomsoft, das Unternehmen aus Russland, dessen Software die Hacker genutzt haben, um die <a title="Nacktfotos von Mary Kate Olson, Hilary Duff und anderen wegen iCloud-Hack im Umlauf?" href="https://macnotes.de/2014/09/01/nacktfotos-icloud-hack-mary-kate-olsen-hillary-duff/">Nacktbilder von Sternchen wie Jennifer Lawrence oder Kaley Kuco</a> zu extrahieren. Die Software ist zum Preis von 399 Euro in der &#8222;Forensic Edition&#8220; <a href="http://www.elcomsoft.com/eppb.html" target="_blank" rel="noopener">bei Elcomsoft zu erwerben</a>, die für den iCloud-Coup notwendig ist. Doch wie bei jeder begehrten Software gibt es illegale Kopien gratis über Tauschbörsen herunterzuladen.</p>
<h2>Begeht Elcomsoft strafbare Handlung?</h2>
<p>Neben Elcomsoft gibt es noch weitere Hersteller, die Tools auf Basis von Reverse-Engineering-Techniken erstellen, und damit das Auslesen von Daten erlauben, wo es gar nicht vorgesehen ist. Doch EPPB ist in der Szene relativ beliebt. Der Anbieter muss sich die Frage gefallen lassen, warum er für die Software offen wirbt, mit einem Statement wie:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Data can be accessed without the consent of knowledge of the device owner, making Elcomsoft Phone Password Breaker an ideal solution for law enforcement and intelligence organizations.&#8220;<br /><cite>Elcomsoft</cite></blockquote>
<p>Denn der EPPB kann also ohne Zustimmung des eigentlichen Besitzers Zugriff auf die Daten bereitstellen. Weil der Anbieter um die gesetzliche Grauzone weiß, zitiert er auf seiner Homepage eine Maßgabe des IT-Branchenverbands BITKOM, der Passwortwiederherstellungstools legal einstuft.</p>
<h2>Verstößt Elcomsoft gegen Apples Urheberrecht?</h2>
<p>Das EPPB-Tool von Elcomsoft ist nicht auf Grundlage eines Abkommen zwischen Apple und der Firma entstanden, sondern basiert vollständig auf Reverse-Engineering-Code. Das heißt, das Unternehmen hat nach und nach Apples iCloud-System ausgespäht, um es zu verstehen und nachzubauen.</p>
<p>Laut eines IT-Fachmanns, den Wired befragt hat, hätte Apple in diesem Fall trotzdem mehr unternehmen können, die Software von seinen Servern auszusperren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/04/hintergruende-icloud-nackfoto-skandal/">Hintergründe zum iCloud-Nacktfoto-Skandal: Elcomsoft, Anon IB und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Patent: Kann Siri auf iPhone und iPad bald nach Fotos suchen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/27/patent-kann-siri-auf-iphone-und-ipad-bald-nach-fotos-suchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2013 19:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein kürzlich veröffentlichtes Apple-Patent deutet darauf hin, dass Siri in Zukunft Bilder suchen kann, die man selbst geschossen hat. Die Kriterien muss man wohl festlegen, aber immerhin auch via Sprachsteuerung. MacRumors berichtet (engl.) über ein Patent, das Apple am 26. Dezember 2013 zugesprochen und gleichzeitig veröffentlicht wurde. Darum geht es um &#8222;sprachbasiertes Bild-Tagging und -Suchen&#8220;. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/27/patent-kann-siri-auf-iphone-und-ipad-bald-nach-fotos-suchen/">Patent: Kann Siri auf iPhone und iPad bald nach Fotos suchen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein kürzlich veröffentlichtes Apple-Patent deutet darauf hin, dass <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> in Zukunft Bilder suchen kann, die man selbst geschossen hat. Die Kriterien muss man wohl festlegen, aber immerhin auch via Sprachsteuerung.</p>
<p>MacRumors <a href="https://www.macrumors.com/2013/12/26/siri-photo-search-system-detailed-in-new-apple-patent/" target="_blank" rel="noopener">berichtet</a> (engl.) über ein Patent, das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> am 26. Dezember 2013 zugesprochen und gleichzeitig veröffentlicht wurde. Darum geht es um &#8222;sprachbasiertes Bild-Tagging und -Suchen&#8220;. Die Patentschrift stellt sich das so vor, dass der Anwender einem &#8222;sprachbasierten digitalen Assistent&#8220; ein Bild beschreibt, etwa, wer darauf zu sehen ist, wo das Bild geschossen wurde oder was auf dem Bild zu sehen ist. Darüber hinaus könnte man das System ebenso darauf dressieren, automatisch Daten zu erraten, indem Gesichter oder Orte erkannt werden.</p>
<p>Mithilfe der Spracherkennung auf den Apple-Servern soll es dann ermöglicht werden, dem Benutzer eine Suche per Sprachbefehl auszulösen. Diese soll ähnlich intelligent agieren wie bei anderen Befehlen, beispielsweise dass Siri weiß, wie die Freundin heißt. Es soll möglich sein, trotz relativ eindeutiger Tags mithilfe von Synonymen oder logischen Kausalketten seine Bilder wieder zu finden.</p>
<p>Im Patentantrag begründet Apple die Entwicklung der Idee damit, dass immer mehr digitale Fotografien auf Handys gespeichert werden und sich daraus ein Bedarf an einer systematischen Katalogisierung ergeben habe. Aktuelle Fotoverwaltungen seien nicht intuitiv, mühsam und zeitaufwändig &#8211; all diese Probleme würde das Bilderbeschriften mit Siri lösen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/27/patent-kann-siri-auf-iphone-und-ipad-bald-nach-fotos-suchen/">Patent: Kann Siri auf iPhone und iPad bald nach Fotos suchen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Sly Cooper: Jagd durch die Zeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/21/sly-cooper-jagd-durch-die-zeit/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/03/21/sly-cooper-jagd-durch-die-zeit/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 16:22:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir im Februar schon unser Preview zu Sly Cooper: Jagd durch die Zeit f&#252;r PlayStation Vita mit einigen ersten Eindr&#252;cken ver&#246;ffentlichen durften, k&#246;nnen wir euch nun auch offiziell unseren ausf&#252;hrlichen Test zur PlayStation Vita-Fassung pr&#228;sentieren. Sly Cooper: Jagd durch die Zeit ist wie folgt der vierte Ableger und somit die Fortsetzung&#160; der Sly Cooper-Trilogie. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/21/sly-cooper-jagd-durch-die-zeit/">Sly Cooper: Jagd durch die Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem wir im Februar schon unser Preview zu Sly Cooper: Jagd durch die Zeit f&uuml;r PlayStation Vita mit einigen ersten Eindr&uuml;cken ver&ouml;ffentlichen durften, k&ouml;nnen wir euch nun auch offiziell unseren ausf&uuml;hrlichen Test zur PlayStation Vita-Fassung pr&auml;sentieren. Sly Cooper: Jagd durch die Zeit ist wie folgt der vierte Ableger und somit die Fortsetzung&nbsp; der Sly Cooper-Trilogie. Entwickelt wurde Jagd durch die Zeit von Sanzaru Games Inc., welche schon f&uuml;r &bdquo;Secret Agent Clank&ldquo; auf PlayStation Portable und f&uuml;r die Umsetzung der &bdquo;The Sly Trilogie&ldquo; auf PlayStation 3 zust&auml;ndig waren. Somit war ihnen die Materie zumindest bekannt und wir waren nat&uuml;rlich gespannt, wie sie einen komplett neuen und vollst&auml;ndigen Ableger umsetzen w&uuml;rden. Ob sie es geschafft haben, den altbekannten Charme der Sly Cooper-Reihe zu bewahren und trotzdem neue Elemente hineinzubringen, erfahrt ihr nun in unserem Test.</p>
<h2>Sly, Bentley und Murray &ndash; Drei Freunde reisen durch die Zeit</h2>
</p>
<p>Allgemein pr&auml;sentiert sich auch der vierte Ableger in gewohnter Jump&amp;Run-Manier, bietet euch jedoch einige neue Facetten des Meisterdiebs und bringt zudem neue Features der PlayStation Vita-Version mit sich. Inhaltlich erwartet euch eine direkt an den Vorg&auml;nger ankn&uuml;pfende Geschichte, welche euch mit unerwarteten Zeitreisen in unbekannte l&auml;ngst vergangene Zeiten f&uuml;hrt. Im Prolog des Spiels erwartet euch zun&auml;chst ein kurzer R&uuml;ckblick auf die zuletzt geschehenen Ereignisse und den Werdegang der Hauptcharaktere nach dem Ende des dritten Teils. So verlor Sly zwischenzeitlich sein Ged&auml;chtnis bzw. behauptete dies, um seine kurzzeitige Freundin und fr&uuml;here Rivalin Carmelita Fox in diesem Glauben zu lassen. Jedoch juckte es Sly schon in seinen Fingern, denn ihm war bewusst, dass er sich irgendwann wieder seiner liebsten T&auml;tigkeit widmen w&uuml;rde, dem Stehlen von seltenen und kostbaren Antiquit&auml;ten. Nachdem ihm der Clou gelingt, ein kostbares Ninja-Schwer zu stehlen &auml;ndert sich jedoch alles. Urpl&ouml;tzlich erschlie&szlig;t sich f&uuml;r Sly und seine Freunde ein neues Abenteuer, welches sie durch vielseitige und abwechslungsreiche Epochen f&uuml;hren wird.</p>
<p>Zun&auml;chst erwartet euch das feudale Japan, wo auch offiziell euer Abenteuer startet.&nbsp; Hintergrund dieser Reisen ist das Verschwinden unersetzbarer Seiten aus dem Buch der Meisterdiebe, in dem geheime uralte Techniken der Cooper-Familie festgeschrieben waren. Um dieses Mysterium aufzudecken und die Seiten wiederzuerlangen wird es zu eurer Aufgabe zahlreiche Missionen mit Sly, Bentley oder Murray zu bestreiten, welche sich je nach Charakter unterschiedlich gestalten. Doch nicht nur die euch bekannten Hauptcharaktere erwarten euch, sondern auch einige Verwandte aus Slys Familie werden euch begegnen und ebenso spielbar sein.&nbsp; So k&ouml;nnt ihr unter anderem mit dem Ninja Meister und Erfinder des Sushi Riochi Cooper im feudalen Japan spielen, welcher den einen speziellen Ninja-Sprung beherrscht.</p>
<p>[ng-youtube code=&#8220;gqaxkqTNUpQ&#8220;]</p>
<h2>Abwechslungsreiches Gameplay, viel Sammelbares und am&uuml;sante Minispiele</h2>
<p>Man muss zugeben einem erwartet abwechslungsreiches Gameplay, je nachdem welchen Charakter man steuern darf, doch allgemein erscheint es allen Spielern altbacken, wenn man die Vorg&auml;nger noch in Erinnerung zur&uuml;ckrufen mag. Sly gestaltet sich als der gewohnt ger&auml;uschlose und vorsichtige Dieb, der jedoch mit allen Wassern gewaschen scheint und ein paar nette F&auml;higkeiten besitzt. So wird es euch nun mit Sly m&ouml;glich, neben den Verbesserungsm&ouml;glichkeiten im ThiefNet f&uuml;r alle drei Charaktere, auch spezielle Kost&uuml;me w&auml;hrend des Abenteuers zu erhalten, welche ihr &uuml;ber den Touchscreen aktivieren k&ouml;nnt. Diese Kost&uuml;me bieten euch nicht nur &auml;u&szlig;erlich Abwechslung, sondern verf&uuml;gen auch &uuml;ber verschiedene Extras. So werdet ihr innerhalb des Japan-Kapitels eine Ninja- R&uuml;stung stehlen m&uuml;ssen, welche euch die F&auml;higkeit verleiht, unbemerkt an Wachen vorbei zu kommen. Anbei ist die KI bzw. die Gegner sehr einfach zu umgehen und merken euch nicht, sofern man sich ihr vorsichtig n&auml;hert. So k&ouml;nnt ihr den Wachen M&uuml;nzen oder ab und an als Aufgabe spezielle Gegenst&auml;nde klauen. Aber auch vielseitige Fallen erwarten euch in zahlreichen Levels, in denen ihr entweder mit einer speziellen Taktik oder mit Geschick und Geschwindigkeit durch bestimmte Abschnitte gelangt.</p>
<p>Doch auch Bentley mit seinem voll technologisierten Rollstuhl, seinen Bomben und Hack-Eins&auml;tzen sowie Murray mit seiner &uuml;beraus gro&szlig;en Kraft k&ouml;nnen &uuml;berzeugen, auch wenn ihr weitgehend mit Sly spielen werdet. Doch wie schon erw&auml;hnt k&ouml;nnt ihr erstmals auch als Familienmitglieder der Familie Cooper spielen, welche auch spezielle F&auml;higkeiten besitzen. Au&szlig;erdem gibt es auch wie gewohnt zahlreiche sammelbare Gegenst&auml;nde. Neben der einzigartigen Sch&auml;tze, die innerhalb eines Zeitlimits zu eurem Unterschlupf gebracht werden m&uuml;sse, k&ouml;nnt ihr wie gewohnt M&uuml;nzen sammeln, ebenso befinden sich zahlreiche Flaschen verteilt in den vielseitigen Landschaften sowie die Safes mit besonderen Inhalten und Masken, wodurch Extras freigeschaltet werden.</p>
<p>Zwischen den Missionen befindet ihr euch stets in einem geheimen Unterschlupf, in dem ihr unter anderem einen Charakter ausw&auml;hlen k&ouml;nnt, um auf freie Erkundungstour zu gehen oder die n&auml;chste Mission zu bestreiten sowie weiterer netter Nebenaktivit&auml;ten. Ihr k&ouml;nnt im Unterschlupf zum Beispiel im sogenannten ThiefNet Verbesserungen erwerben, eure Kost&uuml;me und Sch&auml;tze bestaunen, Tischtennis mit Bentley spielen, sp&auml;ter auch am Arcade sowie mit dem Cooper Van Auftr&auml;ge erneut spielen oder in der Zeit reisen.</p>
<p>Au&szlig;erdem erwarten euch ab und an unterhaltende Minispiele, wie zum Beispiel die Hack-Spiele, welche euch eventuell schon aus dem separaten Bentleys Hack-Pack bekannt sein w&uuml;rden. In den doch sehr unterschiedlichen Minispielen werdet ihr auf verschiedene weisen gefordert. Neben einem Side-Scroller Mini-Shooter erwartet euch zum Beispiel auch ein Geschicklichkeitsspiel, in dem ihr mittels des Neigungssensors euch durch die Levels bis zum Ziel begeben m&uuml;sst. Somit werden euch zwischendurch Minispiele angeboten, welche vom allgemeinen Geschehen ablenken und euch auch mit Bentley viel Spa&szlig; bereiten. Aber auch anderweitige kurze Mini-Spieleinlagen erwarten euch innerhalb der Story, welche sehr humorvoll pr&auml;sentiert werden und die Funktionen der PlayStation Vita sehr intelligent und nicht aufgedr&auml;ngt, nutzen.</p>
<h2>Technik, Grafik und Sound &ndash; Eine technisch sehr gute Umsetzung, trotz verst&auml;ndlicher einb&uuml;&szlig;en</h2>
<p>Inhaltlich erwartet euch auf jeden Fall eine 1-zu-1-Umsetzung mit der PS3-Fassung. Aber auch technisch kann die PlayStation Vita-Fassung sich sehen lassen. Trotz geringerer Leistung gibt es weitgehend keine Abstriche bez&uuml;glich der Technik. Es kam zumindest zu keinerlei Framerateeinbr&uuml;chen oder anderweitiger Probleme. Abgesehen von den relativ langen Ladezeiten, gl&auml;nzt die PS Vita-Fassung gegen&uuml;ber anderen Spielen definitiv, was wir jedoch bei solch einer Umsetzung auch erwartet h&auml;tten. Zudem verf&uuml;gen beide Versionen &uuml;ber Cross-Save, womit ihr auf der jeweiligen Konsole speichern und auf der anderen weiter spielen k&ouml;nnt. Cross-Controller wird au&szlig;erdem auch unterst&uuml;tzt und erm&ouml;glicht euch interaktives Suchen von Sch&auml;tzen, mittels der PS Vita w&auml;hrend ihr die PlayStation 3-Version spielt.</p>
<p>Lediglich grafisch erwarten euch verst&auml;ndliche einb&uuml;&szlig;en gegen&uuml;ber der PlayStation 3-Version.&nbsp; So erscheint die Umgebung zwar sehr glatt aber eben auch ziemlich grobpixelig. In der PlayStation 3-Fassung erwarten euch besser Konturen und Texturen, welche das Gesamtbild etwas besser aussehen lassen, da mehr Details vorhanden sind. Ansonsten erwarten euch neben kleinerer Schlauchabschnitte weitgehend gro&szlig; begehbare Gebiete, welche euch in verschiedene bunte Welten und Epochen einladen werden.</p>
<p>Die musikalische Untermalung von Sly Cooper: Jagd durch die Zeit erscheint recht monoton und langweilt auf Dauer, da die St&uuml;ckzahl der enthaltenden Musik wirklich sehr begrenzt ist und man je nach Umgebung stundenlang sich dasselbe anh&ouml;ren kann bzw. muss. Die Synchronisation an sich ist relativ gut gelungen, wem jedoch die englische Tonspur mehr zusagt, der muss leider verzichten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><em>Mit Sly Cooper: Jagd durch die Zeit erwartet euch die w&uuml;rdige Fortsetzung der Sly Cooper-Reihe mit gewohntem&nbsp; Sly Cooper-Feeling, gro&szlig;em Umfang sowie technisch und grafisch guter Umsetzung, trotz altbackenem Gesamtpaket.</em> So muss man sagen, dass dadurch Sly Cooper: Jagd durch die Zeit definitiv den Charme der Vorg&auml;nger beinhaltet und alle Spieler &uuml;berzeugen wird, die die vorherigen Ableger sehr mochten, doch wer wirklich etwas Neues erwartet hat, den m&uuml;ssen wir entt&auml;uschen. Doch soll dies definitiv nicht negativ gelten, Sly Cooper: Jagd durch die Zeit ist definitiv f&uuml;r alle Fans von Sly sowie Freunden von Jump&amp;Runs definitiv ein &uuml;ber viele Stunden unterhaltsames Spiel, welches mit viel Humor, tollen Charakteren, am&uuml;santen Minispielen und fordernden Boss-Gegnern uns auf alle F&auml;lle &uuml;berzeugen k&ouml;nnte. Au&szlig;erdem m&ouml;chten wir noch mal betonen, die PlayStation Vita-Fassung muss lediglich geringe Abstriche hinsichtlich der Grafik hinnehmen. Wer jedoch beide Fassungen m&ouml;chte, dem empfehlen wir die PlayStation 3-Version da sie &uuml;ber Cross-Buy verf&uuml;gt und somit beide Fassungen enthalten sind.</p>
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		<title>Steve Jobs wird Figur in Manga</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/14/steve-jobs-als-manga-figur-mari-yamazaki/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 07:29:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mari Yamazaki ist verantwortlicher Künstler für eine japanische Manga-Reihe namens &#8222;Thermae Romae&#8220;. Darin soll nun auch Steve Jobs als Figur verewigt werden. Für den Manga gibt es noch keine offizielle Inhaltsangabe. Doch ein anonymer Autor soll bereits erste Hinweise verraten haben: Ein junger Steve Jobs solle sich mit einem alten Dämon namens Ryuk anfreunden. Geholfen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/14/steve-jobs-als-manga-figur-mari-yamazaki/">Steve Jobs wird Figur in Manga</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mari Yamazaki ist verantwortlicher Künstler für eine japanische Manga-Reihe namens &#8222;Thermae Romae&#8220;. Darin soll nun auch Steve Jobs als Figur verewigt werden.</p>
<p>Für den Manga gibt es noch keine offizielle Inhaltsangabe. Doch ein anonymer Autor soll bereits erste Hinweise verraten haben: Ein junger Steve Jobs solle sich mit einem alten Dämon namens Ryuk anfreunden. Geholfen wird ihm dabei von einem magischen Auto, das sich in eine Freundin im echten Leben verwandeln kann. Man reist dann durch ein post-apokalyptisches Kalifornien, um einen tödlichen Martial-Arts-Stil namens Hokuto Shinken zu erlernen.</p>
<p>Der Künstler Yamazaki jedenfalls hat bereits eine erste Zeichnung angefertigt, die ein Porträt von Steve Jobs zeigt und uns als Artikelbild dient.</p>
<p>Unklar ist, wann der Manga veröffentlicht wird. Er soll allerdings zunächst als Serie im &#8222;Kiss Magazine&#8220; zu einem unbekannten Datum in der Zukunft veröffentlicht werden.</p>
<p><a href="https://kotaku.com/how-does-japanese-manga-steve-jobs-compare-to-real-stev-5990070" target="_blank" rel="nofollow noopener">Via</a> Kotaku, engl. und <a href="https://www.narinari.com/Nd/20130320833.html" target="_blank" rel="noopener">NariNari</a>, jp.</p>
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		<title>Angry Birds Trilogy: Neuer DLC für PS3 und Xbox 360 verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/09/angry-birds-trilogy-fowl-tempered-pack-xbox-360-ps3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 11:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwickler Rovio hat für Nachschub an Spieleinheiten bei der Konsolen-Version von Angry Birds Trilogy für PlayStation 3 und Xbox 360 gesorgt. Ein DLC namens Fowl Tempered Pack ist ab sofort verfügbar. 135 neue Level umfasst das aktuelle Fowl Tempered DLC. Diese sollen laut Pressemeldung auf den bei den Fans beliebtesten &#8222;Back to School&#8220;, &#8222;Bad Piggies&#8220; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Entwickler Rovio hat für Nachschub an Spieleinheiten bei der Konsolen-Version von Angry Birds Trilogy für PlayStation 3 und Xbox 360 gesorgt. Ein DLC namens Fowl Tempered Pack ist ab sofort verfügbar.</p>
<p>135 neue Level umfasst das aktuelle Fowl Tempered DLC. Diese sollen laut Pressemeldung auf den bei den Fans beliebtesten &#8222;Back to School&#8220;, &#8222;Bad Piggies&#8220; und &#8222;Haunted Hogs&#8220; basieren. Dies ergänzt die bereits mehreren hundert verfügbaren Level der Angry Birds Trilogy.</p>
<h2>Stella</h2>
<p>Neu ist außerdem ein komplett neuer Charakter: die entzückende Stella. Dieser Vogel ist pink. Und die neue gefiederte Freundin in der Herde hat eine besondere Fähigkeit. Wenn Gamer diese einmal aktivieren, fängt Stella ihre Feinde sowie die Gegenstände in ihrer Umgebung in einer riesigen Blase ein, schickt sie dann sanft gen Himmel und lässt sie anschließend mit zerstörerischer Kraft auf die Erde fallen; den DLC gibt es via Xbox Live für 400 MS Points und für 4,99 Euro im PSN.</p>
<p>Wer die Angry Birds Trilogy noch nicht kennt: Sie vereint die Bestseller-Klassiker &#8222;Angry Birds&#8220;, &#8222;Angry Birds Seasons&#8220; und &#8222;Angry Birds Rio&#8220; in einer Sammlung. Auf den Konsolen werden Kinect für Xbox 360 und PlayStation Move unterstützt.</p>
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