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	<title>Du hast nach franzis gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach franzis gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Jobcenter (in Aachen) und Co: Wenn Verzweiflung Wut sät</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/01/03/jobcenter-verzweiflung-saet-wut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 23:58:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Spiegel veröffentlichte Journalistin Franziska Reif nun ein Interview mit einer Mitarbeiterin eines Jobcenters, die ein Beispiel schildert, das ich selbst schon in Aachen erlebt habe. Drum kann ich schlussfolgern, dass die im Interview geschilderte Verzweiflung der Mitarbeiterin letztlich Wut dort hinterlässt, wo eigentlich Hoffnung keimen sollte. Im Karriere-Spiegel führt Franziska Reif ein Interview mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Spiegel veröffentlichte Journalistin Franziska Reif nun ein Interview mit einer Mitarbeiterin eines Jobcenters, die ein Beispiel schildert, das ich selbst schon in Aachen erlebt habe. Drum kann ich schlussfolgern, dass die im Interview geschilderte Verzweiflung der Mitarbeiterin letztlich Wut dort hinterlässt, wo eigentlich Hoffnung keimen sollte.</p>
<p>Im Karriere-Spiegel führt Franziska Reif ein Interview mit einer Mitarbeiterin eines Jobcenters. Damit niemand weiß, um wen es sich handelt, wird der Name zufällig Haase genannt. In Aachen gibt es beim Amt einen ganz anderen Hallodri, der die Verzweiflung der Personen, die ihn aufsuchen, auf krude Weise ausnutzt und manipuliert, wie ich vor 6, 7 Jahren selbst feststellen durfte.</p>
<h2>Institutionen müssen sich abschotten</h2>
<p>Zuletzt hat man Politiker häufig reden gehört, dass in Ämtern zu wenig &#8222;gemenschelt&#8220; wird und Entscheidungen nicht von Fall zu Fall getroffen würden. Täte man das, würde man inkonsequent dastehen und das System von innen heraus sabotieren. Damit ich nicht irgendeinen dahergelaufenen Mitarbeiter einer Institution in Aachen anschwärze, möchte ich gerne zuvor sagen, dass ich weiß, wovon ich spreche.</p>
<p>Neben meinem Studium habe ich mehrere Jahre in einer Psychosomatischen Klinik für Drogen- und Alkohol-Abhängige gejobbt. Ich musste dort auf die harte Tour lernen, dass man als Mitarbeiter kein Individuum sein kann, wenn man die Arbeit gewissenhaft machen möchte. Denn meine Individualität war es, die eines Tages in einer Supervision diskutiert wurde. Ich packte Wäschesäcke auf meinen Rundgängen abends zusammen und trug sie an Ort und Stelle oder ich teilte am Wochenende Klopapier aus, weil ich wusste, wo es zu finden war und den Schlüssel für die Räumlichkeiten hatte. Diese und weitere Dinge, die nur Ergebnis meines Pflichtbewusstseins waren, führten dazu, dass andere Mitarbeiter, die das nicht taten, von den Patienten mit mir und meiner Person konfrontiert wurden. Deshalb wurde in der Diskussion in der Supervision thematisiert, dass wir entweder alle den gleichen Stiefel spielen, oder aber die Position der Einrichtung und der übrigen Mitarbeiter schwächten. Meine Wahrheit damals war: Weil die anderen zu faul waren, musste ich aufhören, mir Mühe zu geben.</p>
<p>Wichtig ist tatsächlich, dass man eine gemeinsam Linie fährt, wenn man in einer Dienstleistung beschäftigt ist. Ganz gleich ob in einer Hochschulbibliothek, einem Krankenhaus oder einem Supermarkt. Kunden ziehen sich auf einzelne Erlebnisse zurück und unterlaufen damit womöglich Zielsetzungen, wenn auch nur ein Mitarbeiter von ebenjenen abweicht. Natürlich kann ich für mich feststellen, dass mein Verhalten in der Psychosomatischen Klinik nicht grundsätzlich verkehrt war, sondern nur die Mehrheitsverhältnisse nicht dazu reichten, die Arbeitseinstellung der übrigen Mitarbeiter anzupassen.</p>
<h2>Aachens Jobcenter</h2>
<p>Kommen wir zurück zum Interview im Spiegel. Dort schildert die Mitarbeiterin, sie sei durch den Wust an Bürokratie in ihrem Engagement gelähmt. Sie gibt zu, Menschen in Weiterbildungsmaßnahmen zu stecken, obwohl sie weiß, dass diese nichts brächten. Doch Frau &#8222;Haase&#8220; gibt weiterhin zu, dass sie Kollegen hat, bei denen sie <a href="https://www.spiegel.de/karriere/hartz-iv-jobcenter-mitarbeiterin-erzaehlt-vom-alltag-im-arbeitsamt-a-1006626.html" target="_blank" rel="noopener">nicht Kundin sein</a> möchte.</p>
<p>Einen dieser Kollegen gibt es im Jobcenter in Aachen. Vor Jahren war meine berufliche und Lebenssituation eine andere. Ich war frisch mit meiner Lebensgefährtin zusammengezogen, hatte meine Selbständigkeit gerade erst begonnen, neben dem Studium. Sie hatte herausgefunden, dass ihr gewisse Zuschüsse zustehen, für eine Zeit der Überbrückung. Doch die Bürokratie wollte es, dass dadurch, dass wir zusammen wohnten, man uns als &#8222;Bedarfsgemeinschaft&#8220; einstufte. Ich musste meine Finanzen offenlegen, die damals natürlich wegen meines andauernden Studiums nicht denen des Gegenüber entsprachen.</p>
<p>Als lässiger Mensch, der sowieso im Beruf sitzen muss, stehe ich gerne, wenn ich auswärts irgendwo warten muss. So auch an diesem Vormittag im Jobcenter in Aachen. Ich musste mit, und lehnte an eine Wand. An mir vorbei ging besagter Mitarbeiter, von dem ich natürlich nicht wusste, dass ich ihm gleich vor seinem Schreibtisch gegenübersitzen würde. Er frug mich, ob er mir helfen könne. Ich antwortete flappsig mit Nein.</p>
<h2>iTunes ist mein Hobby aber nicht dein Traum</h2>
<p>Dann wurde meine Lebensgefährtin in sein Büro gerufen und ich gleich mit. Also konnte er mir indirekt wohl doch helfen. Natürlich wurde meine Lebensgefährtin interviewt und ich musste ebenfalls Fragen beantworten. Als ich über meine Tätigkeit bei Online-Medien berichtete und meine langjährige Computer-Erfahrung wurde der Mitarbeiter des Jobcenters hellhörig. Er frug mich aus über iTunes. Er habe ein Problem mit seinem iPod und iTunes auf seinem Windows-Computer daheim, wollte wissen, wie er es beheben könnte. Ferndiagnosen sind schwierig und noch dazu waren wir ja nicht wegen seines iTunes dort.</p>
<p>Weil ich ihm aber nicht Auskunft gab über sein Hobby, das er in dieser Situation mit seinem Beruf verwechselte, entwickelte sich das Gespräch in eine gänzlich andere Richtung. Als ich wiederholte, dass ich nicht Antragsteller sei, sondern meine Lebensgefährtin, die zu dem Zeitpunkt ebenfalls noch studierte, wies er mich auf die bereits erwähnte &#8222;Bedarfsgemeinschaft&#8220; hin, die in anderen Situationen im Leben übrigens keine besonders große Rolle spielt. Ob er mit seiner Frage nach seinem iTunes-Hobby gerne mit mir eine Bedarfsgemeinschaft eingegangen wäre, weiß ich nicht.</p>
<p>Als ich eine Antwort unterließ, weil ich nicht fand, dass wir im Jobcenter waren, um anderer Leute Computer-Probleme zu lösen, wies er mich dann krude darauf hin, dass das Jobcenter ja nicht dazu da sei &#8222;jemandes Träume zu finanzieren&#8220;. Gemeint waren meine Tätigkeiten als Freiberufler, mit denen ich noch heute, Jahre später, mein täglich Brot verdiene.</p>
<p>Das Ende vom Lied: Wir sollten eine Art Vertrag unterschreiben, bei dem ich mich dazu verpflichten sollte meinen beruflichen Werdegang und meine Finanzen vom Arbeitsamt überprüfen zu lassen. Wäre meine Lebensgefährtin längere Zeit auf die Hilfeleistung angewiesen gewesen, hätte man mir Jobs angeboten und damit meine Selbständigkeit konterkariert. Das war der Zeitpunkt, an dem ich sagte: Komm lass uns gehen. Verdutzt schaute uns der Jobcenter-Mitarbeiter aus Aachen an, der noch immer mehr mit sich selbst und seinem iTunes-Problem zu kämpfen hatte. Wir verließen sein Büro &#8211; er sah uns nie wieder. Wir haben es auch ohne seine Hilfe geschafft.</p>
<p>Mir ist schleierhaft, warum jemand irgendwann Pension kassiert dafür, dass er versucht die Notsituation von Hilfesuchenden auszunutzen und Menschen schikaniert. Schon damals habe ich gedacht, was die Mitarbeiterin des Jobcenters nun im Interview mit dem Spiegel aussprach: Das war ein Jemand, bei dem ich nicht Kunde sein mag. Schwierig wird es gerade dann, wenn man sich überlegt, dass wir beide als studierte Menschen der deutschen Sprache mächtig waren und in der Diskussion stets auf Augenhöhe sein konnten. Denn ich kann mir vorstellen, welche Widrigkeiten und Garstigkeiten Leute erleben, die nicht in der Lage sind, sich sprachlich gegen diese(n) arroganten Beamten (in Aachens Jobcenter) zur Wehr zu setzen.</p>
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		<title>Buch iPhone-Apps entwickeln im Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/08/31/buch-iphone-apps-entwickeln-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:41:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Dirk Koller hat im Franzis-Verlag ein Buch namens &#8222;iPhone-Apps entwickeln&#8220; ver&#246;ffentlicht, das eine fortgeschrittenere Zielgruppe anvisiert und das wir uns dar&#252;ber hinaus ein bisschen genauer angesehen haben. Anf&#228;nger k&#246;nnen den Titel bereits im Vorfeld gedanklich abhaken, denn der Autor Dr. Dirk Koller richtet sich speziell an etwas fortgeschrittenere Leser mit einiger Programmiererfahrung, w&#252;nschenswert w&#228;ren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Dr. Dirk Koller hat im Franzis-Verlag ein Buch namens &#8222;iPhone-Apps entwickeln&#8220; ver&ouml;ffentlicht, das eine fortgeschrittenere Zielgruppe anvisiert und das wir uns dar&uuml;ber hinaus ein bisschen genauer angesehen haben.</p>
<p>Anf&auml;nger k&ouml;nnen den Titel bereits im Vorfeld gedanklich abhaken, denn der Autor Dr. Dirk Koller richtet sich speziell an etwas fortgeschrittenere Leser mit einiger Programmiererfahrung, w&uuml;nschenswert w&auml;ren Erfahrungen mit Objective-C. &Uuml;ber die Sprache selbst gibt es nur eine knappe &Uuml;bersicht und Verweise auf Standardwerke oder die Entwicklerdokumente, die von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst angeboten werden.</p>
<h2>ChronoLog</h2>
<p>In seinem Buch bespricht Koller ein eigenes App-Projekt namens &#8222;ChronoLog&#8220;, w&auml;hlt also einen sehr praktischen Weg, den Lesern die iPhone-App-Entwicklung n&auml;her zu bringen. Es wird wenig von der Entwicklungsumgebung dokumentiert. Stattdessen werden nur solche Dinge erl&auml;utert, die bei der Erstellung der App &#8222;ChronoLog&#8220; &#8211; einer App zur Zeiterfassung &#8211; von Wichtigkeit sind.</p>
<p>Damit man dennoch nicht ganz ins kalte Wasser geworfen wird, beschreibt Koller zun&auml;chst knapp das iPhone OS, Objective-C sowie die ben&ouml;tigten Entwicklungswerkzeuge, zum Beispiel XCode und den iPhone-Simulator. Einige Grafiken und Screenshots werden ebenfalls beigebracht. Fehlersuche und Speichermanagement sind in beinahe jedem Programmierkontext wichtig, aber wenn es um iPhone-Entwicklung geht noch etwas dringlicher zu beachten, deshalb widmet Koller auch diesen beiden Stichworten im ersten Teil des Buches ein Paar Erkl&auml;rungen.</p>
<p>In Teil 2 ist die Beispiel-App und deren Entwicklung zentrales Thema. Anhand der App wird der grundlegende Aufbau von iPhone-Apps erl&auml;utert, und Koller beschreibt, was &#8222;ChronoLog&#8220; alles k&ouml;nnen soll und welche Mittel man ben&ouml;tigt, um den angestrebten Leistungsumfang zu realisieren. Falls man beim Programmieren in eine falsche Richtung abdriftet, ist es hilfreich eine Versionsverwaltung mit Hilfe von Subversion und XCode einzurichten. Nach misslungenen Ver&auml;nderungen kann man so jederzeit zur letzten funktionst&uuml;chtigen Fassung seiner App zur&uuml;ck springen.</p>
<h2>Ausliefern</h2>
<p>Es folgen dann die zentralsten Inhalte. Das Datenmodell der App wird pr&auml;sentiert, dessen Benutzeroberfl&auml;che und Navigation gestaltet und sp&auml;ter gezeigt, wie man eine bzw. diese App mit Geokoordinaten n&uuml;tzlich erweitern kann. Ist die App fertiggestellt, muss sie dann an <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> &#8222;ausgeliefert&#8220; werden. Dieser Prozess ist durchaus mit einigen Fallstricken behaftet, weshalb Koller diesen Teil nicht zu knapp beschreibt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Koller endet in seinem Buch &#8222;iPhone-Apps entwickeln. Applikationen f&uuml;r iPhone, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPod touch programmieren&#8220; auch mit Hinweisen dar&uuml;ber, wie man die Zielgruppe feststellen kann und h&auml;lt ein Pl&auml;doyer f&uuml;r eine realistische Einsch&auml;tzung der m&ouml;glichen Verdienste. Goldgr&auml;ber m&ouml;chte er auf den Boden der Tatsachen holen. Das Buch ist schl&uuml;ssig im Aufbau und insgesamt recht gut lektoriert. Der Preis von 30 Euro ist f&uuml;r das, was man bekommt, durchaus gerechtfertigt.</p>
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		<item>
		<title>Ace Attorney: Justice for All ab 19. Februar zum Download für Wii</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/02/10/download-wii-ace-attorney-justice-for-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 19. Februar steht das neue Wii Spiel &#8222;Ace Attorney: Justice for All&#8220; f&#252;r 1000 Wii-Punkte zum Download zur Verf&#252;gung. In dem Titel des Ace-Attorney-Franchise von Capcom darf man als Anwalt F&#228;lle l&#246;sen. Als Spieler schl&#252;pft man in die Rolle eines jungen Anwalts, Phoenix Wright. Der Spieler muss aber nicht nur Menschen besch&#252;tzen, sondern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ab dem 19. Februar steht das neue Wii Spiel &#8222;Ace Attorney: Justice for All&#8220; f&uuml;r 1000 Wii-Punkte zum Download zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>In dem Titel des Ace-Attorney-Franchise von Capcom darf man als Anwalt F&auml;lle l&ouml;sen. Als Spieler schl&uuml;pft man in die Rolle eines jungen Anwalts, Phoenix Wright.</p>
<p>Der Spieler muss aber nicht nur Menschen besch&uuml;tzen, sondern auch Beweise finden, dass seine Mandanten unschuldig sind. Franziska von Karma will Rache, und ist bereit, daf&uuml;r Phoenix zu t&ouml;ten. Der schlagfertige Jurist sammelt Beweise an Tatorten und entlarvt dreiste L&uuml;gner im Kreuzverh&ouml;r. Er muss Falschaussagen aufdecken und Zeugen die Wahrheit entlocken.</p>
<p>Die kreative Mischung aus Detektivspiel und animierten Szenen sollen den Spieler von &#8222;Ace Attorney: Justice For All&#8220; faszinieren, erhoffen sich die Macher. Der Wii-Titel l&auml;sst sich alleine, oder aber auch mit mehreren Freunden spielen.</p>
<div data-id="152382,152383,152384,152375,152376,152377,152378,152379,152381" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: Apple iPod, das Praxisbuch für alle, die ihren iPod lieben</title>
		<link>https://macnotes.de/2006/12/16/test-apple-ipod-das-praxisbuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2006 17:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt wohl kein Produkt, &#252;ber das in den letzten Jahren so viel geschrieben wurde wie &#252;ber den iPod. Und so verwundert es kaum, dass der Franzis Verlag mit &#8222;Apple iPod &#8211; Das Praxisbuch f&#252;r alle, die ihren iPod lieben&#8220; nun ein entsprechendes Buch ins Programm aufgenommen hat. Auf gut 280 Seiten m&#246;chten die Autoren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt wohl kein Produkt, &uuml;ber das in den letzten Jahren so viel geschrieben wurde wie &uuml;ber den iPod. Und so verwundert es kaum, dass der Franzis Verlag mit &#8222;<a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> iPod &#8211; Das Praxisbuch f&uuml;r alle, die ihren iPod lieben&#8220; nun ein entsprechendes Buch ins Programm aufgenommen hat. Auf gut 280 Seiten m&ouml;chten die Autoren Dietmar Eirich und Leonhard Seidel dem Leser das Kultobjekt n&auml;her bringen und zeigen, dass der iPod mehr kann, als nur Musik abzuspielen. Ob das gelingt, erfahrt ihr bei uns.<span id="more-856"></span></p>
<h2>&Uuml;berblick</h2>
</p>
<p>Das Buch gliedert sich in eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die verschiedenen iPod-Modelle plus Zubeh&ouml;r, die Bedienung von iPod und <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>, einen ausf&uuml;hrlichen Teil mit allerlei mehr oder weniger bekannten Tipps und Tricks, sowie ein Kapitel mit Hintergrund-Informationen zu den verschiedenen Audio-Formaten. Eingeleitet wird das Buch durch ein zweiseitiges Vorwort, das sich wie eine Lobeshymne auf den &#8222;legend&auml;ren&#8220; Steve Jobs liest. Fast ein wenig komisch wirkt dann der &#8222;besondere Dank&#8220; an den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-CEO:</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Er hat uns pers&ouml;nlich mit seiner Unterschrift gestattet, iTunes auf die Buch-CD mitzupacken.&ldquo; (Dietmar Eirich und Leonhard Seidel)</p>
</blockquote>
<p>Besagtes Autogramm mag den Autoren schmeicheln, das mitgelieferte <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> 6 erh&ouml;ht den Nutzwert des Buches jedoch nicht &#8211; schlie&szlig;lich sind CDs geduldig und iTunes schon seit einiger Zeit bei Version 7 angekommen.</p>
<h2>Inhalt</h2>
<p>Erfreulich ist die sehr ausf&uuml;hrliche &Uuml;bersicht &uuml;ber die verschiedenen iPod-Modelle. Neben einem Steckbrief wird jedes Modell mit Besonderheiten, St&auml;rken und Schw&auml;chen vorgestellt. Da das Buch im August erschienen ist, sucht man nach Infos zu der im September vorgestellten zweiten Generation von iPod nano und iPod shuffle vergeblich. Aber mit dem Dilemma der geringen Halbwertzeit hat nat&uuml;rlich jedes gedruckte Werk zum iPod zu k&auml;mpfen.</p>
<p>Peinlich dagegen: Eine Bildunterschrift zum iPod nano auf Seite 19 ziert ein Bild der 5G-iPods. Leider ist dieser Fl&uuml;chtigkeitsfehler nicht der einzige, der den Autoren unterl&auml;uft. Gerade die Bildunterschriften und Info-K&auml;sten wurden offenbar mit wenig Sorgfalt erstellt. So wird z.&nbsp;B. der H&auml;ndler Cyberport als &#8222;Preisvergleichs-Portal&#8220; empfohlen (S. 42) und berichtet, dass &#8222;1 Milliarde Songs im Februar 2006 vom Music Store heruntergeladen&#8220; wurden (S. 170) &#8211; nat&uuml;rlich handelt sich dabei um die Zahl aller bis dahin verkauften Songs.</p>
<p>Punkten kann das Buch wiederum beim &Uuml;berblick &uuml;ber allerlei Zubeh&ouml;r zum iPod. Wie die Autoren richtig anmerken, hat sich ein eigener Industriezweig entwickelt und dem Buch gelingt es, die wichtigsten Produkte vorzustellen, ohne interessante Neuerungen und unterhaltsame Skurrilit&auml;ten zu vernachl&auml;ssigen.</p>
<p>Das Kapitel zur Bedienung von iPod und iTunes h&auml;lt zwar keine &Uuml;berraschungen vor, beschreibt aber sehr detailliert und selbst f&uuml;r absolute Laien nachvollziehbar, wie man die kleine Wunderwaffe mit Musik, Fotos und Videos bef&uuml;llt und die Zusatzfunktionen nutzt. Leider wird jedoch kaum auf die Unterschiede zwischen Mac und PC eingegangen &#8211; nicht nur an den zahlreichen Screenshots zeigt sich, dass die Autoren ihre iPods offenbar ausschlie&szlig;lich mit PCs nutzen. So kommt es, dass einige Dinge in extenso erkl&auml;rt werden, die f&uuml;r OS-X-Nutzer selbstverst&auml;ndlich sind, beispielsweise die Symbole f&uuml;r &#8222;intelligente Alben&#8220;.</p>
<p>Besonders lobenswert ist dagegen der Abschnitt &#8222;iPod-Mania&#8220;, in dem selbst langj&auml;hrige iPod-Fans noch interessante Tipps und Anekdoten rund um ihren Lieblingsplayer finden werden.</p>
<h2>Software-CD</h2>
<p>Mit dem beigelegten Silberling hebt sich das Buch von den meisten Konkurrenten ab. Der Nutzen dieser CD ist jedoch &auml;u&szlig;erst begrenzt. Die enthaltenen Programme sind fast ausschlie&szlig;lich Demo- bzw. &#8222;Light&#8220;-Versionen, die erst gegen Bezahlung zur Vollversion werden. Mac-Nutzer gucken ohnehin in die R&ouml;hre &#8211; bis auf die iTunes-Software handelt es sich um Windows-Programme.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Werk hat St&auml;rken und Schw&auml;chen: &Uuml;berzeugen k&ouml;nnen die schiere Masse an Tipps und Tricks, sowie vor allem die Kapitel zu Zubeh&ouml;r und iPod-Mania &#8211; Punktabzug gibt es aus unserer Sicht dagegen f&uuml;r die meist sehr Windows-lastigen Beschreibungen und die eine oder andere Ungenauigkeit. Wenig brauchbar ist leider auch die beigelegte CD. Doch der positive Eindruck &uuml;berwiegt &#8211; das Buch ist eine solide Einstiegslekt&uuml;re f&uuml;r Neulinge, und f&uuml;r erfahrene Nutzer eine unterhaltsame Fundgrube.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2006/12/16/test-apple-ipod-das-praxisbuch/">Test: Apple iPod, das Praxisbuch für alle, die ihren iPod lieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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