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	<title>Du hast nach fracht gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach fracht gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>watchOS 8 auf WWDC 2021 von Apple präsentiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/07/watchos-8-auf-wwdc-2021-von-apple-prasentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 21:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kevin Lynch und Shandra Rica stellten f&#252;r Apple die n&#228;chste Version des Smartwatch-Betriebssystems auf der WWDC 2021 vor. Was gibt es also Neues in watchOS 8? Gesundheit ist wichtig. Lynch betont die Wichtigkeit von Fokus aufs eigene Atmen und das Entspannen. Dazu gibt es eine neue &#8222;Mindful&#8220;-App, die neben der Atmen-Funktion auch weitere zur Entspannung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/07/watchos-8-auf-wwdc-2021-von-apple-prasentiert/">watchOS 8 auf WWDC 2021 von Apple präsentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kevin Lynch und Shandra Rica stellten f&uuml;r Apple die n&auml;chste Version des Smartwatch-Betriebssystems auf der WWDC 2021 vor. Was gibt es also Neues in watchOS 8?</p>
<p>Gesundheit ist wichtig. Lynch betont die Wichtigkeit von Fokus aufs eigene Atmen und das Entspannen. Dazu gibt es eine neue &bdquo;Mindful&ldquo;-App, die neben der Atmen-Funktion auch weitere zur Entspannung bereith&auml;lt.</p>
<h2>Ges&uuml;nderes Schlafen</h2>
<p>Mit watchOS 8 wird man in der Schlaf-App auch die Atemrate &uuml;berpr&uuml;fen k&ouml;nnen. Man erh&auml;lt bei Abweichungen von der Norm passende Benachrichtigungen.</p>
<h2>Tai-Chi kommt und mehr Workouts</h2>
<p>Tai-Chi kann Stress reduzieren. Deshalb gibt es von Apple in Zukunft ein neues Workout, das die Watch auch nachvollziehen kann. Falls also jemand Tai-Chi fr&ouml;nt, erkennt die Smartwatch dies.</p>
<p>Au&szlig;erdem wird es mehr Workouts mit Apple Fitness+ geben. Dies hat aber zun&auml;chst nichts mit der Watch oder watchOS selbst zu tun.</p>
<h2>Neue Zifferbl&auml;tter mit Fotos</h2>
<p>Apple nutzt in watchOS 8 die Tiefensch&auml;rfe-Informationen in Fotos. Man kann so eigene Zifferbl&auml;tter kreieren und die Uhrzeit vor oder hinter ein Portr&auml;t verfrachten.</p>
<h2>Fotos direkt von der Watch teilen</h2>
<p>Wenn man sich Fotos auf der Watch ansieht, kann man sie auch direkt vom Handgelenk aus mit anderen Nutzern teilen, auf unterschiedlichen Wegen. In der Kitzelansicht kann man au&szlig;erdem nun mehrere Emojis auf einmal einf&uuml;gen. Yay?!</p>
<h2>Mehrere Timer mit watchOS 8</h2>
<p>Ein Feature, das vermutlich auch auf anderen Systemen zum Einsatz kommen wird, sind mehrere Timer auf einem Ger&auml;t. Mit watchOS 8 kann man sie f&uuml;r die Watch einrichten.</p>
<h2>Wann kommt watchOS 8?</h2>
<p>Registrierte Entwickler k&ouml;nnen die erste Beta von watchOS 8 bereits heute herunterladen. Das Betriebssystem hat die Buildnummer 19R5266q. Im Juli gibt es die erste Public Beta und im Herbst 2021 dann die finale Version f&uuml;r alle Nutzer und Nutzerinnen.</p>
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		<title>iPad mini 6 verspätet sich</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/04/ipad-mini-6-verspatet-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 11:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analyst Ming-Chi Kuo behauptet, dass sich Apples iPad mini der sechsten Generation verspäten wird. Er prognostiziert eine Veröffentlichung des Tablets erst in der zweiten Jahreshälfte 2021. Apple präsentierte vor Kurzem auf seinem „Spring Loaded“-Event das neue iPad Pro mit M1-Chip. Daneben vertreibt der Konzern aus Cupertino aber noch das normale iPad, das iPad Air und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/04/ipad-mini-6-verspatet-sich/">iPad mini 6 verspätet sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Analyst Ming-Chi Kuo behauptet, dass sich Apples iPad mini der sechsten Generation verspäten wird. Er prognostiziert eine Veröffentlichung des Tablets erst in der zweiten Jahreshälfte 2021.</p>
<p>Apple präsentierte vor Kurzem auf seinem „Spring Loaded“-Event das neue <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">iPad Pro mit M1-Chip</a>. Daneben vertreibt der Konzern aus Cupertino aber noch das normale iPad, das iPad Air und eben ein iPad mini. Letzteres wurde im März 2019 das letzte Mal aktualisiert. Beobachter hatten vermutet, dass deshalb im Frühjahr 2021 eine Erneuerung erfolgt. Doch die gab es nicht.</p>
<h2>iPad mini 6 erst in zweiter Jahreshälfte</h2>
<p>Stattdessen müssen sich Nutzer laut Analyst Kuo darauf einstellen, dass es Upgrade erst in der zweiten Jahreshälfte 2021 stattfindet. Darüber informierte er Investoren in einem Memo. Derselbe Analyst war vorher davon ausgegangen, dass ein neues iPad mini noch in der ersten Jahreshälfte veröffentlicht würde.</p>
<p>Apple selbst hatte zuletzt im Rahmen der Bekanntgabe seiner <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">Quartalszahlen</a> angedeutet, dass es zu <a href="https://macnotes.de/2021/04/29/ipad-und-mac-apple-befurchtet-engpasse/">Engpässen bei iPads und Macs</a> kommen könne. Ob damit auch das iPad mini gemeint war, lässt sich natürlich nur vermuten. Denn so konkret wurde Tim Cook nicht.</p>
<h3>8,4 Zoll Display</h3>
<p>Bislang gab es zu der nächsten Generation von Apples Mini-Tablet eher verhaltene Gerüchte. Das Gerät würde ein 8,4 Zoll großes Display erhalten, mit schmaleren Rändern. Darüber hinaus soll das Gerät weiter Touch ID über einen Home-Button nutzen und außerdem nach wie vor nur einen Lightning-Anschluss verwenden.</p>
<p>Es gibt von den Gerüchteköchen wenig Hoffnung auf eine Umgestaltung von Apples Mini-Tablet im Stile des <a href="https://macnotes.de/2020/09/15/apple-stellt-neues-ipad-102-zoll-und-ipad-air-4-vor/">iPad Air 4</a> beispielsweise. Das orientiert sich immerhin im Design mehr am iPad Pro. Am Gerät verfrachtete Apple Touch ID in den Einschaltknopf an der Seite, um mehr Displayfläche zu bieten. Außerdem nutzt es einen USB-C-Anschluss und eröffnet so eine größere Kompatibilität zu Peripherie.</p>
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		<item>
		<title>Apple Music macht iTunes Match obsolet</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/06/13/apple-music-macht-itunes-match-obsolet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2015 00:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[iCloud]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Infoseite zu Apple Music heißt es ganz unten in der FAQ, dass Apple Music und iTunes Match zusammen genutzt werden könnten, obwohl sie unabhängig voneinander wären. Die Frage ist, braucht man iTunes Match noch, wenn am 30. Juni Apple Music veröffentlicht wird? Es ist &#8222;nicht nur&#8220; eine Kostenfrage, sondern tatsächlich bietet Apple Music [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/13/apple-music-macht-itunes-match-obsolet/">Apple Music macht iTunes Match obsolet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf der Infoseite zu <a href="https://macnotes.de/2015/06/10/apple-music-vorgestellt/">Apple Music</a> heißt es ganz unten in der FAQ, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Music und <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> Match zusammen genutzt werden könnten, obwohl sie unabhängig voneinander wären. Die Frage ist, braucht man iTunes Match noch, wenn am 30. Juni <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> veröffentlicht wird?</p>
<p>Es ist &#8222;nicht nur&#8220; eine Kostenfrage, sondern tatsächlich bietet <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Music mehr oder minder den gleichen Service, den iTunes Match vorher ebenfalls geboten hat. Apple Music wird die iTunes-Mediathek des Nutzers überprüfen, auswerten und lädt die Songs in die iCloud hoch, die Apple Music selbst nicht im Angebot hat. Diese zusammen mit den restlichen Songs können dann von überall aus gestreamt werden &#8211; oder man lädt sie für die Offline-Nutzung herunter. Dabei bleiben Songs, die im Besitz des Nutzers sind, weiter in seinem Besitz, selbst wenn das Apple-Music-Abo gekündigt würde. Auf der Webseite zu Apple Music <a href="http://www.apple.com/de/music/membership/" target="_blank">heißt es</a>:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Mit einer Apple Music Mitgliedschaft ist deine gesamte Sammlung in iCloud. Wir vergleichen jeden Song in deiner Sammlung mit der Apple Music Sammlung und prüfen, ob wir eine Kopie davon haben. Wenn ja, kannst du den Song sofort von der Cloud aus anhören. Falls du Musik besitzt, die wir nicht im Katalog haben, laden wir diese Songs von iTunes auf deinem Mac oder PC hoch. Alles wird in iCloud gespeichert, daher wird kein Platz auf deinen Geräten belegt.&#8220;<br /><cite>Apple</cite></blockquote>
<h2>iTunes Match wird überflüssig</h2>
<p>iTunes Match hatten vor allem viele Musikliebhaber sich gekauft. Der Service kostet 24,99 Euro jährlich und verfrachtet die eigene Musiksammlung in die iCloud, auf dass sie von dort aus auf jedes Gerät gestreamt werden kann. Also tatsächlich bietet iTunes Match damit eine Funktionalität, die Apple Music ebenfalls bieten wird. In der Beschreibung auf der Webseite zu iTunes Match <a href="https://www.apple.com/de/itunes/itunes-match/" target="_blank">heißt es</a>:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;iTunes stellt fest, welche Songs aus deiner Sammlung es im iTunes Store gibt. Alle gefundenen Titel werden dann automatisch zu iCloud hinzugefügt, sodass du sie jederzeit auf jedem Gerät anhören kannst. (&#8230;) Die paar Songs, die iTunes nicht finden kann, lädt es für dich hoch (&#8230;). Sobald deine Musik in iCloud ist, kannst du sie mit jedem deiner Geräte abspielen.&#8220;<br /><cite>Apple</cite></blockquote>
<p>Beide zitierten Passagen beschreiben identische Funktionen. Ist deshalb iTunes Match mit der Einführung von Apple Music überflüssig? Für Kunden, die in jedem Fall wissen, dass sie Apple Music auf Dauer abonnieren möchten, ja. Diese könnten iTunes Match kündigen und würden dadurch keinerlei Nachteile gegenüber vorher erleben.<br />
iTunes Match hat hingegen nach wie vor seine Berechtigung für Nutzer, die in jedem Fall nicht Apple Music nutzen wollen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS und Android teilen 96% Marktanteil unter sich auf</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/31/ios-android-96-prozent-marktanteil-q3-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 20:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im dritten Quartal 2014 haben die beiden Mobile OS iOS (Apple) und Android (Google) 96 Prozent des Marktes unter sich aufgeteilt. Dies geht aus Analysen der Marktforscher von Strategy Analytics hervor. Strategy Analytics berichtet darüber, dass im dritten Quartal 2014 der Markt für mobile Betriebssystem fast ausschließlich durch Apple und Google dominiert wird. Microsoft mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/31/ios-android-96-prozent-marktanteil-q3-2014/">iOS und Android teilen 96% Marktanteil unter sich auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im dritten Quartal 2014 haben die beiden Mobile OS <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> (Apple) und Android (Google) 96 Prozent des Marktes unter sich aufgeteilt. Dies geht aus Analysen der Marktforscher von Strategy Analytics hervor.</p>
<p>Strategy Analytics berichtet darüber, dass im dritten Quartal 2014 der Markt für mobile Betriebssystem fast ausschließlich durch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Google dominiert wird. Microsoft mit seinem Windows Phone spielt nur eine untergeordnete Rolle.</p>
<h2>Android ein Vielfaches von iOS</h2>
<p>Android als Betriebssystem ist auf Geräten vieler Hersteller zu Hause. Entsprechend verwundert es nicht, dass Apples iOS lediglicht 12,3% zu den 96 Prozent beiträgt. Windows Phone kommt auf 3,3% und BlackBerry auf 0,7%. Die übrigen mobilen Betriebssystem (Firefox OS und Co.) können lediglich 0,1% des Marktanteils erringen.</p>
<p>Laut Strategy Analytics &#8222;scheint&#8220; Android derzeit uneinholbar in Führung. Die genauere Betrachtung zeichnet jedoch ein anderes Bild. Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> ist eines der lukrativsten Angebote für Entwickler &#8211; immer noch. <a title="Q4 2014: Apple verkauft über 39 Millionen iPhones" href="https://macnotes.de/2014/10/20/q4-2014-apple/">Apples Gewinne</a> fielen zuletzt sogar größer aus als <a title="Q3 2014: 74% Gewinnrückgang bei Samsung-Smartphones" href="https://macnotes.de/2014/10/30/samsung-gewinnrueckgang-q3-2014/">diejenigen des Konkurrenten</a> Samsung, der darüber hinaus noch Chips, Fernseher, Audio-Produkte, und vieles mehr anbietet.</p>
<p>Entsprechend formuliert Strategy Analytics, dass Google mit ersten Rückschlägen kämpfen muss. Die Plattform würde überfrachtet von Produkten von hunderten Anbietern, während gleichzeitig die Preise für Android-Smartphones stetig fallen. Nur wenige Anbieter von Android-Devices würden zudem Profite machen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;The Android platform is getting overcrowded with hundreds of hardware brands, Android smartphone prices are falling worldwide, and few Android device vendors make profits.&#8220;<br /><cite>Strategy Analytics</cite></blockquote>
<p>Die Smartphone-Auslieferungen seien <a href="https://www.strategyanalytics.com/strategy-analytics/blogs" target="_blank" rel="noopener">laut Strategy Analytics</a> in diesem Jahr um 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. 320,4 Millionen Geräte seien im vergangenen Quartal ausgeliefert worden, im Vergleich zu 252,9 Millionen im Jahr zuvor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/31/ios-android-96-prozent-marktanteil-q3-2014/">iOS und Android teilen 96% Marktanteil unter sich auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Erste iPhone 6 und iPhone 6 Plus werden ausgeliefert</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/16/erste-iphone-6-ausgeliefert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 01:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat offenbar mit dem Versand der ersten iPhone 6 Plus begonnen. Erste Kunden haben eine Auslieferungsbestätigung erhalten und können über UPS die Zustellung nachverfolgen. Apples neues Smartphone wird aus China geliefert und muss zum Teil ans andere Ende der Welt verschickt werden. Es verwundert nicht, dass schon jetzt erste Auslieferungsbescheide an Kunden verschickt wurden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/16/erste-iphone-6-ausgeliefert/">Erste iPhone 6 und iPhone 6 Plus werden ausgeliefert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat offenbar mit dem Versand der ersten iPhone 6 Plus begonnen. Erste Kunden haben eine Auslieferungsbestätigung erhalten und können über UPS die Zustellung nachverfolgen.</p>
<p>Apples neues Smartphone wird aus China geliefert und muss zum Teil ans andere Ende der Welt verschickt werden. Es verwundert nicht, dass schon jetzt erste Auslieferungsbescheide an Kunden verschickt wurden, die in den USA leben, wenn das Smartphone termingerecht bei ihnen ankommen soll. US Tech-Blogs berichten übereinstimmend über Apples Versandbestätigung. Somit haben Kunden außerdem die Möglichkeit, den Versand per UPS-Tracking nachzuverfolgen. Stephen Hall beispielsweise hat einen Screenshot veröffentlicht, auf dem zu sehen ist, dass sein iPhone 6 Plus am 15. September in Zhengzou, China, <a href="https://9to5mac.com/2014/09/15/apple-begins-shipping-iphone-6-plus-units-out-of-china/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">verschickt wurde</a> und am 19. September bis zum Ende des Tages bei ihm ankommen soll.</p>
<h2>Erste iPhone 6 in China und Vietnam gesichtet</h2>
<p>Neben den Versandbestätigungen von wartenden Kunden, sind in China und Vietnam bereits &#8222;echte&#8220; iPhone 6 aufgetaucht. Journalisten der Agentur Associated Press konnten dies verifizieren und haben sowohl die Nachrichten-App als auch <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> auf den entsprechenden Geräten <a href="https://web.archive.org/web/20140917065739/http://dantri.com.vn/suc-manh-tri-thuc/doc-quyen-dan-tri-xuat-hien-iphone-6-va-6-plus-dau-tien-tai-viet-nam-942589.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ausprobiert</a>.</p>
<h2>Boeing-747-Pilot fotografiert iPhone-6-Ladung</h2>
<p>Ein vermeintlicher Pilot einer Boeing 747 hat außerdem Fotos seiner gut verpackten Ladung im Forum von MacRumors veröffentlicht. Die Bilder zeigen ihn im Frachtraum. Die Fotos wurden nur unter einem Spitznamen (&#8222;goforblacksky&#8220;) veröffentlicht. Laut des Foren-Mitglieds habe er die Ladung &#8211; 195.000 iPhone 6 und iPhone 6 Plus &#8211; von China bis nach Anchorage geflogen. Von dort aus würde eine andere Crew sie bis nach Chicago fliegen.</p>
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<p>Es ist anhand der Aufnahmen nicht zu verifizieren, ob sich unter den Planen tatsächlich iPhone 6 befinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/16/erste-iphone-6-ausgeliefert/">Erste iPhone 6 und iPhone 6 Plus werden ausgeliefert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>SEO: das Thema ist die neue Nische</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/04/11/seo-thema-nische-neu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2014 23:41:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sajonara.de/?p=65556</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer sich 2014 mit Suchmaschinenoptimierung besch&#228;ftigt, der sollte vor allem das Thema in den Blick nehmen, denn das Thema ist die neue Nische. Eigentlich ist es nur ein neues Credo, das jedoch an Fakten belegbar ist, und nicht erst seit diesem Jahr virulent. Mitte der 90er Jahre habe ich Webseiten von Hand gebaut, wenn man [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/04/11/seo-thema-nische-neu/">SEO: das Thema ist die neue Nische</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer sich 2014 mit Suchmaschinenoptimierung besch&auml;ftigt, der sollte vor allem <strong>das Thema</strong> in den Blick nehmen, denn das Thema ist <strong>die neue Nische</strong>. Eigentlich ist es nur ein neues Credo, das jedoch an Fakten belegbar ist, und nicht erst seit diesem Jahr virulent.</p>
<p>Mitte der 90er Jahre habe ich Webseiten von Hand gebaut, wenn man vom Einsatz von Content Management Systemen hier und dort absieht, tue ich das heute h&auml;ufig immer noch. Ich habe vor allem in den letzten Jahren aber sehr viele Dinge ausprobiert und m&ouml;chte aktuell eine Erkenntnis mit euch teilen. Das &#8222;Thema&#8220; einer Webseite ist wichtig, genauso wie vor 5 Jahren die Nische total &#8222;in&#8220; war. Die Nische ist damit noch lange nicht zu den Akten zu legen, im Gegenteil. Denn wer vor allem auf Gewinnmaximierung aus ist, der sollte sich weiterhin den Nischen widmen und ist damit nat&uuml;rlich im Thema eingeschr&auml;nkt, was gut ist. Ich widme mich lieber einem Thema, denn ich habe Webseiten immer nur betrieben, weil mich das Thema interessierte und ich mich irgendwie damit auskannte. Wenn ich mir vorstelle &uuml;ber 21-Zoll-Alufelgen oder die Verkleinerung von Schamlippen schreiben zu m&uuml;ssen, nur um in gewinntr&auml;chtigen Nischen unterzukommen, dann habe ich absolut keine Motivation dazu. Mir macht <a href="https://macnotes.de/" rel="nofollow">Technik</a> Spa&szlig; und das <a href="https://ichspiele.cc/" target="_blank" rel="noopener">Spielen</a> au&szlig;erdem.</p>
<h2>Warum das Thema wichtig ist: die Vorgeschichte</h2>
<p>Wer keine Erl&auml;uterung ben&ouml;tigt, kann direkt zur n&auml;chsten Zwischen&uuml;berschrift wandern. Wer aber verstehen will, wie ich zu dem Gedanken gekommen bin, dass das Thema wichtig ist, der sollte die folgenden Zeilen aufmerksam lesen.</p>
<p>Themen und den Umgang damit habe ich verschiedentlich kennen gelernt. Bis Februar arbeitete ich f&uuml;r Macnotes, schrieb fr&uuml;her &#8482; mal f&uuml;r TVBlogger oder GamePorts, betreibe aber vor allem selbst seit Jahren mehrere Internetseiten, darunter diese hier (Sajonara.de) aber auch IchSpiele.cc und z.&nbsp;B. Prombeeren.de. Seit 2011 ist die Erkenntnis in mir gereift, dass das Thema wichtig ist, allerdings nicht, ohne Erfahrungen gemacht zu haben, auf die ich heute getrost verzichten k&ouml;nnte. Nun m&ouml;chte ich gerne erl&auml;utern, warum.</p>
<p>2011 verf&uuml;gte Sajonara.de &uuml;ber 80 bis 120&nbsp;000 Besucher monatlich. IchSpiele.cc war etwas kleiner, kam aber ebenfalls auf mehrere Zehntausend Besucher im Monat. Als dann das PSN ausfiel, konzentrierten wir uns auf die Berichterstattung dar&uuml;ber und schossen den Vogel ab. Im April <em>und</em> Mai 2011 konnte ich mit IchSpiele.cc weit &uuml;ber eine halbe Million Besucher erzielen (mit Piwik/Analytics gez&auml;hlt).</p>
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<p>Das sind Werte, die Macnotes heute <a href="http://ausweisung.ivw-online.de/online/i.php?s=2&amp;a=150173" target="_blank" rel="nofollow noopener">gerne erreichen w&uuml;rde</a>. Auf Sajonara.de schrieben wir aber auch &uuml;ber Politik, wissenschaftliche Themen und sogar Gossip aus DSDS und Co. Entsprechend rief ich Prombeeren.de ins Leben, um dort die Entertainment-Meldungen unterzubringen. Die Autoren, die f&uuml;r mich schrieben, waren im Prinzip die gleichen. Doch der Aufwand war immens: drei Facebook-Fanpages verwalten, drei Twitter-Accounts, usf. Dazu kam, dass Prombeeren.de so jung war, dass es als News-Domain noch nicht zugelassen wurde. Was also tun dachte ich nach einer Weile? Da ich andere Seiten kannte, und wusste was diese &uuml;ber Entertainment-Themen in den Google News an Besucherzahlen realisieren konnten, entschieden wir uns dazu, eine News-Domain (im diesem Fall Sajonara.de) auszuw&auml;hlen und Synergien zu schaffen. Wir migrierten alle Games-Meldungen auf Sajonara.de/games und lagerten die Technik-Meldungen in Sajonara.de/tech aus, auch die Promi-News bekamen eine eigene Rubrik. Wir waren oder wollten so etwas wie das Giga-Netzwerk heute sein, nur in Klein. Tats&auml;chlich erzeugten die Entertainment-Meldungen damals &uuml;ber Google News ordentlich Zulauf. Im sogenannten Longtail aber konnten wir mit den Promi-Themen kein Land gewinnen und auch andere Themen werden bei Sajonara.de von Google nicht besonders gut gewertet.</p>
<h2>Auf dem Weg zum Thema: Hallo Panda</h2>
<p>Denn es &auml;nderte sich Vieles: Google f&uuml;hrte neue Bewertungs-Algorithmen ein, Panda und Pinguin. Seit Panda, kann man sagen, ist gerade das Thema zur Strategie der Suchmaschinenoptimierung geworden. Dar&uuml;ber hinaus aber musste ich kleinere Br&ouml;tchen backen, da ich selbst mein Studium abschlie&szlig;en wollte und au&szlig;erdem nur schlechte Erfahrungen mit Berliner Marketing-Agenturen gemacht habe, die f&uuml;r mehrere hundert TKP deutlich weniger an uns auszahlten als man &uuml;ber Adsense h&auml;tte verdienen k&ouml;nnen. Also musste ich bei den Autoren Einschnitte machen und konnte mich selbst ebenfalls nur noch ab und zu den Themen widmen, vor allem aber mich nicht dreiteilen.</p>
<p>Es kam, was kommen musste. Heute sind wir noch lange nicht wieder da, wo wir damals waren. Der Grund ist auch das Thema. Denn Google versucht heute mehr denn je, das Thema einer Webseite zu identifizieren, und wenn es das nicht kann, dann kommt man in den SERPS auf keinen gr&uuml;nen Zweig. Dummerweise in beide Richtungen. Dass wir Promi-News unter Sajonara.de gef&uuml;hrt haben, hat Google irritiert, weil wir eben nur mehrere Dutzend davon hatten und nicht mehrere Tausend, wie vielleicht eine Netzwerk-Seite wie Giga eben auch mehrere tausend Eintr&auml;g zu Games hat, ebenso wie zu Android oder <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>. Google baut sowohl &uuml;ber die Zeit als auch &uuml;ber die Zahl der Dokumente und Links einen &#8222;Trust&#8220; auf und ist gerne bereit eine Webseite in ihrer Kernkompetenz wertzusch&auml;tzen. Alles was links und rechts davon geschieht, z&auml;hlt aber keinen Pfifferling.</p>
<h2>Das Thema ist wichtig</h2>
<p>Es folgte 2012/13 eine Zeit, in der ich vorwiegend f&uuml;r Macnotes schrieb aber auch Aqkuise betrieb. Ich kaufte SSD-Hardware.de, Avappi.de und .com, sowie zuletzt Blog4i.de auf und j&uuml;ngst auch noch Spiele-Newsworld.de und Spielezeugs.de. Die Texte sind und sollen alle noch in meinen Webseiten Sajonara.de und IchSpiele.cc aufgehen. Die Rankings von SSD-Hardware.de allerdings konnten dieselben Texte auf Sajonara.de nie erzielen. Das war ein weiterer Aha-Moment. SSD ist also nicht unser Kernthema und Google r&auml;umte uns in diesem Bereich kein Vertrauen ein. Schade. Anders bei Blog4i.de. <a title="Anleitung: WhatsApp auf dem iPad installieren" href="https://macnotes.de/2011/07/27/anleitung-whatsapp-auf-dem-ipad-installieren/">Anleitungen zu Whatsapp auf dem iPad</a> z.&nbsp;B. sind noch heute jeden Tag eine Quelle f&uuml;r Besucher.</p>
<p>Wir gingen dann irgendwann wieder den Schritt zur&uuml;ck, schon deutlich vor dem Kauf fremder Webseiten. Heute ist IchSpiele.cc wieder f&uuml;r Gaming zust&auml;ndig (auch wenn noch rund 5000 Dokumente von damals offline sind). Sajonara.de soll aber nur Technik-Themen behandeln und aus diesem Grund wurden und werden nicht nur die Promi-Meldungen zu Prombeeren.de ausgelagert, sondern habe ich auch meine politischen Kommentare nach Exalo.eu verfrachtet oder sprach- und kommunikationswissenschaftliche Beitr&auml;ge auf mein Privatblog Alext.de, wo ich immer mal wieder w&auml;hrend meines Studiums zu den Studieninhalten schrieb, vornehmlich aber meine Lyrik und Prosa unterbringe.</p>
<h2>Erste Erfolge mit dem Thema</h2>
<p>Diese Umstrukturierung geht nicht von heute auf morgen, weshalb wir unsere Leser weiterhin um Geduld bitten. Doch schon jetzt sehen einerseits wir erste Erfolge und andererseits gibt es eindeutig Indizien, dass das Thema und der Fokus darauf einer Webseite sehr zutr&auml;glich ist. Prombeeren.de beispielsweise verf&uuml;gt aktuell &uuml;ber etwas mehr als 250 Beitr&auml;ge, weitere m&uuml;ssen noch verschoben werden. Doch schon jetzt hat diese Seite, ganz ohne Backlinks und vor allem auch ohne On-Page-Optimierung (Standard-Wordpress-Theme, CSS und JS nicht optimiert etc.) binnen dreier Monate einiges bei Google erreicht. SEO-Tools wie Sistrix registrieren heute eine Sichtbarkeit, die Prombeeren 2011, als wir die Domain registrierten und die Webseite aus der Taufe hoben, nie hatte (<a title="SEO: Sichtbarkeitsindex gibt NICHT die Pr&auml;senz einer Website im Netz wieder" href="https://macnotes.de/2014/01/24/seo-sichtbarkeitsindex-nicht-praesenz-internet/">meine Meinung zu Sichtbarkeitsindizes</a>).</p>
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<p>Dass Prombeeren wegen der Fokussierung auf das Thema ein Erfolg ist, zeigt nicht nur die abstrakte Sichtbarkeit, sondern zeigen auch die Besucherzahlen und Werbeeinnahmen. F&uuml;r relativ zeitkritische Meldungen, die News ja darstellen, erreicht Prombeeren heute manchmal bis zu 50 Besucher t&auml;glich und erzielt &uuml;ber Adsense Werbeeinnahmen, ohne dass ich etwas dazu beitragen k&ouml;nnte, weil ich noch mit anderen Dingen besch&auml;ftigt bin. Wenn man von einer einzigen Meldung im Januar 2014 absieht, stammt der letzte Beitrag auf Prombeeren aus dem Sommer 2012.</p>
<p>2014, erst Recht nach meinem Ende bei Macnotes, habe ich wieder mehr Zeit. Mittlerweile habe ich mit Prombeeren, Sajonara, IchSpiele und anderen Seiten in der Summe mehr Top-10-Treffer bei Google als noch vor Monaten und auch als seinerzeit mit dem Versuch des Netzwerk-Hubs. Mag sein, dass ich eines Tages so viele Beitr&auml;ge besitze und geschrieben habe, dass auch ein Netzwerk sich wieder anb&ouml;te, weil die einzelnen Themen sich f&uuml;r Google deutlich genug herauskristallisieren. Bis dahin hei&szlig;t es aber sich nicht zu sehr mit einer Melange abgeben und stattdessen klare Verh&auml;ltnisse schaffen. Daran arbeite ich im Moment fieberhaft. Auf Sajonara habe ich bereits mehrere tausend Dokumente seit den Anf&auml;ngen &uuml;berarbeitet, auf andere Seiten verschoben und, wenn sinnvoll, Weiterleitungen eingerichtet. Am Ende dieses Prozesses &#8211; und das kann man schon jetzt in den SEO-Tools, aber auch an den Besucherzahlen ablesen &#8211; kommen wir hoffentlich wieder in Sph&auml;ren zur&uuml;ck, in denen wir uns 2011 schon einmal aufhielten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/04/11/seo-thema-nische-neu/">SEO: das Thema ist die neue Nische</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Microsoft Office: Todesstoß durch Apple?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/16/microsoft-office-todesstoss-durch-apple/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 16:17:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder, der schon einmal einen Text am PC verfasst hat, dürfte Microsoft Office kennen, das in puncto Office-Werkzeuge seit Jahrzehnten das meistgenutzte Tool überhaupt darstellt. Aufgrund des massiven Erfolges der mobilen Devices soll Microsoft Office im kommenden Jahr auch einen iOS-Ableger erhalten, der allerdings wegen Streitigkeiten zwischen Apple und Microsoft verzögert erscheinen könnte. Und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/16/microsoft-office-todesstoss-durch-apple/">Microsoft Office: Todesstoß durch Apple?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Fast jeder, der schon einmal einen Text am PC verfasst hat, dürfte Microsoft Office kennen, das in puncto Office-Werkzeuge seit Jahrzehnten das meistgenutzte Tool überhaupt darstellt. Aufgrund des massiven Erfolges der mobilen Devices soll Microsoft Office im kommenden Jahr auch einen <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Ableger erhalten, der allerdings wegen Streitigkeiten zwischen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Microsoft verzögert erscheinen könnte.</p>
<p>Und zwar sieht sich Microsoft in seiner Rolle als Marktführer im Office-Segment in einer Position, aus der heraus Apple dazu aufgefordert werden kann, auf den typischen Apple-Anteil beim Verkauf von Software über den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zu verzichten. Über die Apple-Richtlinien ist geregelt, dass dieser Anteil bei 30 Prozent liegt, wie aktuell berichtet wird, ist Microsoft aber nicht gewillt, dem Konkurrenten einen so hohen Teil der Einnahmen zu überlassen.</p>
<p>Ein Ende des Zwistes ist derzeit noch nicht abzusehen, allerdings fordert der &#8222;<a href="https://www.cultofmac.com/206183/how-apple-could-really-change-the-world-kill-office/" target="_blank" rel="noopener">Cult of Mac</a>&#8222;-Autor Mike Elgan Apple dazu auf, Microsoft Office den Todesstoß zu verpassen. Zunächst einmal nennt Elgan in seiner Kolumne Gründe dafür, warum Microsoft Office in seinem Konzept längst überholt ist und Apple versuchen sollte, das Microsoft-Produkt aus dem Office-Segment zu vertreiben.</p>
<h2>Nachteile von MS Office: Hoher Preis, schlechte Übersicht, kaum Fokus auf Grundsätzliches</h2>
<p>Als Nachteile von Microsoft Office führt Elgan in seinem Text den hohen Preis für das Office-Paket (angefangen bei 119 Euro für die günstigste Version bis hin zu 499 Euro in der standardmäßig teuersten Version), die schlechte Übersicht bzw. das funktionsüberladene Oberfläche in den neuen Office-Versionen sowie den fehlenden Fokus auf grundsätzliche Elemente zur Texterstellung auf.</p>
<p>Ebenfalls für Kritik sorgt die Tatsache, dass Elgan für die Konvertierung von in Pages erstellen Dokumenten in das Word-Format Microsoft Office benötigt, da viele seiner Kunden die Abgabe von Texten im Word-Format wünschen. Darüber hinaus ist es für den Autoren problematisch, dass einfache Funktionen im Gewirr der Office-Oberfläche versteckt sind, während selbst absolute Einsteiger direkt auf erweiterte Features zurückgreifen können, die diese gar nicht benötigen.</p>
<p>Dadurch entstehen laut Meinung des Autors PowerPoint-Präsentationen und schlecht formatierte Word-Dokumente, die ihn oftmals nur mit dem Kopf schütteln lassen. Laut Elgan sollte Apple versuchen (das mit Pages, Numbers und Keynote bessere, günstigere und simplere Alternativen als MS Office im Portfolio hat), iWork für OS X, iOS und Windows gleichzeitig zu veröffentlichen und damit Microsoft Office zu verdrängen.</p>
<p>Wie Elgan weiter ausführt, gibt es natürlich Menschen, die sagen, dass Microsoft Office viel zu weit verbreitet ist und iWork niemals im Business-Bereich Fuß fassen kann. Allerdings wurde das, so Elgan, auch beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> behauptet, das mittlerweile dem <a href="https://macnotes.de/2012/12/15/us-bundesbehoerde-nach-iphone-wechsel-blackberry-10-test-geplant/">BlackBerry den Rang abgelaufen</a> hat und in immer mehr Unternehmen als standmäßiges Mitarbeiter-Smartphone zum Einsatz kommt.</p>
<h2>Apple iWork: Besser und günstiger als Microsoft Office</h2>
<p>Zunächst einmal: ich selber nutze für die meisten Office-Aufgaben OpenOffice, weil ich bereits zu Schulzeiten damit angefangen habe und damals keine Notwendigkeit sah, ein Office-Paket für über 100 Euro zu kaufen, wenn ich nur hin und wieder Handouts erstellen, und PowerPoint-Präsentationen basteln muss. Im Studium bzw. als Blogger ist OpenOffice zwar in den meisten Fällen ebenfalls noch zu gebrauchen, dennoch greife ich für diese Aufgaben oftmals auf das sehr schicke Apple Pages zurück.</p>
<p>An dieser Stelle bin ich komplett bei Elgan, denn auch ich finde Microsoft Office (seit dem Update auf Office 2007) alles andere als gut zu gebrauchen und Menschen aus meinem Umfeld mit geringer Affinität zu Computern bzw. dem Office-Bereich haben seit Office 2007 durchaus Probleme damit gehabt, sich in MS Office zurechtzufinden. Selbst einfache Funktionen sind teilweise an komplett andere Stellen verfrachtet worden und müssen so vor Gebrauch gesucht werden.</p>
<p>Darüber hinaus ist es einfach so, dass ein Großteil der Office-Nutzer keine bunten Effekte oder überladene Features benötigt &#8211; viele dürften nervig gestaltete PowerPoint-Präsentationen von Mitschülern oder Kommilitonen kennen, die Soundeffekte und schreckliche Hintergründe einbinden, statt sich auf den Inhalt zu fokussieren und über diesen zu punkten.</p>
<p>Zwar sehe ich nicht unbedingt, dass Microsoft Office &#8222;sterben&#8220; muss wie Elgan anmerkt, mich würde es aber dennoch freuen, wenn Apple die Konkurrenzsituation im Office-Bereich durch einen iWork-Release für Windows verschärft. Von dieser Konkurrenz dürften über kurz oder lang viele Office-Anwender profitieren und wer trotz der attraktiven Apple-Alternative weiterhin bei MS Office bleiben möchte, der könnte dies auch weiterhin tun.</p>
<p>Generell erschreckt es mich regelrecht, wenn Menschen behaupten, dass man eine Struktur nicht ändern könne, weil diese schon lange Zeit der Standard ist. Ohne andersdenkende Menschen wären Produkte wie das iPhone oder der Mac niemals auf den Markt gekommen und wir würden noch immer alle Handys mit Tasten für das Nonplusultra halten &#8211; dementsprechend: seid offen und verschließt euch nicht vor neuen Ideen.</p>
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		<title>Mac Pro: Erster Apple-Rechner &#8222;Made in USA&#8220;?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/10/mac-pro-erster-apple-rechner-made-in-usa/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wird der Mac Pro das erste &#8222;Made in USA&#8220;-Produkt im Apple-Sortiment? Laut Fortune ist es nicht unwahrscheinlich, dass die nächste Generation des Desktop-Macs statt in China in Amerika produziert wird, dafür sprechend auch einige Indizien. Fortune hat alle Gedanken zum Mac Pro als erstes &#8222;Made in USA&#8220;-Produkt zusammengesammelt, einige von ihnen klingen äußerst schlüssig. Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/10/mac-pro-erster-apple-rechner-made-in-usa/">Mac Pro: Erster Apple-Rechner &#8222;Made in USA&#8220;?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wird der Mac Pro das erste &#8222;Made in USA&#8220;-Produkt im <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Sortiment? Laut Fortune ist es nicht unwahrscheinlich, dass die nächste Generation des Desktop-Macs statt in China in Amerika produziert wird, dafür sprechend auch einige Indizien.</p>
<p>Fortune hat alle Gedanken zum Mac Pro als erstes &#8222;Made in USA&#8220;-Produkt zusammengesammelt, einige von ihnen klingen äußerst schlüssig. Der Arbeitsökonom Dan Luria hat <a href="http://www.bloomberg.com/news/2012-12-08/apple-ceo-s-pledge-to-make-macs-in-the-u-s-seen-adding-200-jobs.html">berechnet</a>, dass bei einer 100 Millionen schweren Fertigungsstätte und 200 Angestellten rund 1 Million Geräte pro Jahr gefertigt werden können. Insgesamt 18 Millionen Macs konnten im vergangenen Jahr verkauft werden, darunter 4,6 Millionen Desktop-Macs. Die Absatzzahlen von Mac Pro und Mac mini lagen jeweils unter 1 Million. Der Mac Pro ist vergleichsweise schwer, entsprechend sind auch die Frachtkosten von China in das Bestimmungsland recht hoch.</p>
<p>Sieht man sich die Arbeitskosten für die Produktion eines Macs in den USA an, spricht auch hier einiges dafür, dass der Mac Pro ein Kandidat für den Zusammenbau in den USA sein kann: Bei einem Verkaufspreis von 2500 bis 3800 Dollar können die höheren Produktionskosten leichter abgefedert werden als bei einem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> für 1000-1300 Dollar. Zudem ist der Mac Pro im Vergleich zu allen anderen Macs leicht zu fertigen und anzupassen.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat, sowohl über einen Sprecher als auch über <a href="https://macnotes.de/2012/06/13/mac-pro-imac-updates-im-kommenden-jahr-zu-erwarten/">Tim Cook</a> selbst, bekannt gegeben, dass im kommenden Jahr ein neuer Mac Pro kommen wird. Zuletzt gab es für den Desktop-Mac ein Prozessorupgrade, eine ernstzunehmende Generalüberholung ist allerdings längst überfällig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/10/mac-pro-erster-apple-rechner-made-in-usa/">Mac Pro: Erster Apple-Rechner &#8222;Made in USA&#8220;?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: Der Planer 5 &#8211; werde Logistiker</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/07/review-der-planer-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nj]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 04:56:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits den fünten Teil bringen rondomedia und die Mode6 Studios vom Logistik Manager &#8222;Der Planer&#8220; heraus. Nachdem es schon beim vierten Teil einiges an Kritik hagelte, wird jetzt scheinbar ein Neuversuch in schicker Pappbox zum Aufklappen gewagt. Dieses Review zeigt, ob der Planer 5 eine Wirtschaftssimulation ist, die dem Markt gewachsen ist. Langweilige Optik Wer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/07/review-der-planer-5/">Test: Der Planer 5 &#8211; werde Logistiker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bereits den fünten Teil bringen rondomedia und die Mode6 Studios vom Logistik Manager &#8222;Der Planer&#8220; heraus. Nachdem es schon beim vierten Teil einiges an Kritik hagelte, wird jetzt scheinbar ein Neuversuch in schicker Pappbox zum Aufklappen gewagt. Dieses <strong>Review</strong> zeigt, ob der Planer 5 eine Wirtschaftssimulation ist, die dem Markt gewachsen ist.</p>
<h2>Langweilige Optik</h2>
<p>Wer den Planer schon kennt, weiß um eine wenig spektakuläre Optik. Auch beim fünften Teil sitzt ihr lediglich vor einem großen Menü, das euch die verschiedenen Funktionen des Spiels aufzeigt. Es geht von Schaltfläche zu Schaltfläche, um eure Fahrzeuge zu kaufen und einzusetzen, eure Finanzen zu verwalten usw. Nichtmal die Fahrzeuge machen was her, denn die sind eher schemenhafte graue Klötze und nichtmal lizensierte Originalfahrzeuge aus der Branche. Kontakt zu euren Fahrern und Aufträgen gibt es auch nicht. Wie schon im Vorgänger könnt ihr lediglich den Standort eurer Wagen auf einer kleinen Karte Mitteleuropas als Nummerschild sehen, mehr nicht.</p>
<h2>Realismus ist anders</h2>
<p>Die Funktionen des Spiels lassen einen nicht wirklich zum Logistiker werden. Die Möglichkeiten der Finanzplanung sind sehr dürftig und eigentlich sogar überflüssig. Ihr könnt Mitarbeiter einstellen und wieder feuern, ihre Gehälter verwalten und ihren Urlaub planen. Als Mitarbeiter stehen euch ausschließlich Kraftfahrer zur Verfügung, die sich allein durch ihre Qualitäten und Spezialisierungen unterscheiden. Wen ihr einstellt, oder gehen lasst, ist fast egal. Cool ist nur, dass ihr die richtigen Personen auf die richtigen Fahrzeuge verteilen müsst, da ihr unterschiedliche Frachten transportieren müsst. Aber die wenigen Möglichkeiten, eure Firma zu verwalten, enttäuschen doch sehr. Ihr kauft Wagen, schickt sie los und fertig. Die Finanzen könnt ihr ebensogut einfach laufen lassen. Ihr müsst nur darauf achten, dass ihr die Routen für eure Aufträge richtig plant. Konkurenzunternehmen gibt es keine und die Gefahr, eure Kreditwürdigkeit zu verlieren, ist gering. Es gibt nur einen Schwierigkeitsgrad und bis auf einige Strafzettel passiert eigentlich nicht viel.</p>
<h2>Haufenweise Aufträge</h2>
<p>Fracht zum Transportieren geht euch niemals aus. Niemals! Ihr könnt aus unendlich vielen Speditionsaufträgen wählen. Wie gesagt müsst ihr nur die Routen richtig planen und schon geht euch das Geld kaum mehr aus. Was jedoch schön daher kommt, sind die vielen verschiedenen Frachten. Mal liefert ihr Bier von Bayern ins Ausland, mal Möbel von einer Ecke Deutschlands in die andere. Die Frachten müsst ihr den Kapazitäten eurer Fahrzeuge anpassen. Schade ist dabei, dass euer Unternehmen nur in Berlin stationiert sein kann, und ihr nur eines pro installiertem Spiel gründen könnt. Das gibt wenig Entscheidungsfreiraum, ist allerdings wegen des immer gleichen Gameplays relativ gleichgültig.</p>
<h2>Der virtuelle Alltags-Trott</h2>
<p>Der Planer 5 wird wirklich schnell langweilig. Die virtuellen Tage wollen bald nicht mehr vorbeigehen. Mal kauft ihr ein neues Fahrzeug, oder nehmt neue Aufträge an, mal kommt oder geht ein neuer Mitarbeiter. In einem früheren Teil des Planer konntet ihr immerhin noch mit euren Mitarbeiter kommunizieren. Eine Art Multiplayer gibt es nicht, nicht einmal den virtuellen &#8222;Schwanzvergleich&#8220; mit Freunden via Facebook oder dergleichen. Ein Feature wie dieses bietet fast jedes 1-Euro-Spiel das heute auf den Markt kommt.<br />
Es sind immer die gleichen Schaltflächen zu bedienen, und man kommt sich schnell im virtuellen Büro eingesperrt vor. Das ist zwar eine häufige Erscheinung bei Simulationen, doch der Logistik-Manager übertrifft das noch und das ist doch wirklich nicht mehr Sinn eines Spiels.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Man muss sagen, dass für jemanden, der noch keinen Planer-Teil gespielt, &#8222;Der Planer 5&#8220; vielleicht eine gute Simulation ist, jedoch für Spieler des einen oder anderen Vorgängers eine herbe Enttäuschung darstellt. Die Funktionen, so zahlreich sie auch erscheinen, sind teilweise unwichtig und bieten wenig Vielfalt. Der Schwierigkeitsgrad ist zu niedrig und das Gameplay vor allem in forgeschrittenem Stadium eher schleppend. Die Optik ist neu, aber nicht besonders toll. Zwar sind die Aufträge abwechslungsreicher, und die Karte ist vielleicht detaillierter als zuvor, doch im Grunde findet man sich als Spieler in einem harten Alltagstrott wieder. Wenigstens ist der Soundtrack schön und geht ins Ohr. Für eine gekonnte Wirtschaftssimulation reicht es aber noch lange nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/07/review-der-planer-5/">Test: Der Planer 5 &#8211; werde Logistiker</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPad mini: iSuppli errechnet $188 Hardware- und Produktionskosten</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/05/ipad-mini-isuppli-erreichnet-188-hardware-und-produktionskosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 11:51:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHS iSuppli hat die Herstellungskosten des 16 GB iPad mini WiFi ausgerechnet. Nach den berechneten Zahlen könnte Apple mit jedem Gerät eine Gewinnspanne von 43 Prozent erzielen, abhängig von Faktoren wie Frachtkosten. Mit der sogenannten &#8222;Bill of Materials&#8220; wird der &#8222;nackte&#8220; Preis aller Hardwarekomponenten bezeichnet, dazu kommen Herstellungskosten. Insgesamt belaufen sich die reinen Produktionskosten auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/05/ipad-mini-isuppli-erreichnet-188-hardware-und-produktionskosten/">iPad mini: iSuppli errechnet $188 Hardware- und Produktionskosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>IHS iSuppli hat die Herstellungskosten des 16 GB <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mini WiFi ausgerechnet. Nach den berechneten Zahlen könnte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit jedem Gerät eine Gewinnspanne von 43 Prozent erzielen, abhängig von Faktoren wie Frachtkosten.</p>
<p>Mit der sogenannten &#8222;Bill of Materials&#8220; wird der &#8222;nackte&#8220; Preis aller Hardwarekomponenten bezeichnet, dazu kommen Herstellungskosten. Insgesamt belaufen sich die reinen Produktionskosten auf $188. Zieht man dies vom Gerätepreis von $329 ab, ergibt dies eine Marge von 43 Prozent. Die größeren Modelle kosten in der Herstellung $15,50 (32 GB <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> mini WiFi) bzw $46,50 (64 GB iPad mini WiFi) mehr. Das ergibt für diese Modelle eine Marge von $52 bzw. $56. Diese Marge ist aber kein Reingewinn: iSuppli listet lediglich die Hardwarefaktoren, nicht aber Marketing- und Software-Kosten.</p>
<p>Den größten Teil der Produktionskosten macht übrigens das Display aus: Dieses kostet inklusive aller Anschlussbauteile etwa $80, dies entspricht 43% der gesamten Hardwarekosten. Es ist davon auszugehen, dass die Displaypanels in absehbarer Zeit günstiger werden – derzeit ist die Produktion dieser Displays noch mit einigen Problemen behaftet. Laut IHS-Analyst Andrew Rassweiler nutzt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> im iPad mini die bereits in anderen <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräten zu findenden Bauteile von Cirrus Logic (Audio), STMicroelectronics (Bewegungssensor) sowie das Funkmodul von Murata, bestehend aus Broadcom-Chips.</p>
<p>[via]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/05/ipad-mini-isuppli-erreichnet-188-hardware-und-produktionskosten/">iPad mini: iSuppli errechnet $188 Hardware- und Produktionskosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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