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	<title>Du hast nach fps gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach fps gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Doogee Y100 Pro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 22:41:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Doogee Y100 Pro lautet der Name eines weiteren Low-Budget-Smartphones aus dem riesigen Portfolio des chinesischen Herstellers Doogee. Das Gerät ist derzeit in den Online-Shops schon ab 85 Euro zu haben. Ein Vergleich lohnt sich, da das Gerät mitunter auch für 160 Euro angeboten wird &#8211; wir haben für euch am Ende des Artikels einen Preisvergleich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/doogee-y100-pro/">Doogee Y100 Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Doogee Y100 Pro lautet der Name eines weiteren Low-Budget-Smartphones aus dem riesigen Portfolio des chinesischen Herstellers Doogee. Das Gerät ist derzeit in den Online-Shops schon ab 85 Euro zu haben. Ein Vergleich lohnt sich, da das Gerät mitunter auch für 160 Euro angeboten wird &#8211; wir haben für euch am Ende des Artikels einen Preisvergleich erstellt.</p>
<h2>Ausstattung, Display und Kamera</h2>
<p>Doogee Y100 Pro besitzt ein Display in der Größe von fünf Zoll, das in 1280 x 720 Pixel auflöst und mit der dritten Iteration von Cornings Gorilla Glass bestens vor Kratzspuren geschützt ist. Die Abmessungen lauten 153.6 x 78.7 x 9.65 mm bei einem Gesamtgewicht inklusive Akku von 151 Gramm. Google Android 5.1 Lollipop ist ab Werk vorinstalliert.</p>
<p>Als System-on-a-Chip kommt der MT6735 von MediaTek zum Einsatz. Die vier Prozessorkerne takten in j 1,0 GHz und werden im Betrieb von 2 GB RAM unterstützt, was bei einem Smartphone für 85 Euro ein guter Wert ist. Hinzu kommen 16 GB Flash_Speicher, der bei Bedarf um bis zu 128 GB erweitert werden kann, falls eine entsprechende microSD-Karte eingesetzt wird.</p>
<p>Die Hauptkamera des Geräts bietet Videoaufnahmen in bis zu 1080p bei 30 FPS. Fotos sind in maximal 13 MP möglich. Selfies und andere Schnappschüsse können mit der Frontkamera in bis zu 8 MP angefertigt werden. Der Akku besitzt eine eher mittelmäßige Kapazität von 2200 mAh.</p>
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<h2>Konnektivität und Zubehör</h2>
<p>WiFi 802.11, 3G, 4G-LTE, Bluetooth 4.0 und GPS sind als Module mit an Bord. Alle wichtigen deutschen LTE-Frequenzen werden unterstützt.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Doogee Y100 Pro ist in vielen Online-Shops weltweit erhältlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/doogee-y100-pro/">Doogee Y100 Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 13:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben auf Macnotes schon einmal die Frage gestellt, ob sich der Wechsel auf das neue Apple TV 4K lohnt. Nur nachdem ich selbst eines der Geräte gekauft und nun eine Weile ausprobiert habe, muss ich sagen, es lohnt sich in jedem Fall. Trotzdem bleibt eine Einschränkung. Denn es kommt darauf an, wer die Frage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben auf Macnotes schon einmal die Frage gestellt, <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/">ob sich der Wechsel auf das neue Apple TV 4K lohnt</a>. Nur nachdem ich selbst eines der Geräte gekauft und nun eine Weile ausprobiert habe, muss ich sagen, es lohnt sich in jedem Fall. Trotzdem bleibt eine Einschränkung. Denn es kommt darauf an, wer die Frage stellt. Das klären wir in unserem Test des Apple TV 4K (2021).</p>
<h2>Das neue Apple TV ist das alte Apple TV, nur besser</h2>
<p>Auch das neue Gerät sieht optisch in etwa so aus wie der Vorgänger. Es gibt ein paar andere Aufdrucke in Form einer anderen Typenbezeichnung und wegen der neuen, größeren Fernbedienung ist auch die Verpackung etwas größer geworden. Die Set-Top-Box ist aber optisch nicht vom Vorgänger zu unterscheiden.</p>
<p>Also kommt es auf die Innereien an. Der A12 Chip sorgt für mehr Leistung. Das hilft dem einen oder anderen womöglich auch beim Spielen über Apple Arcade. Doch das Plus an Leistung sorgt vor allem in der Breite für mehr Qualität. Die merkt man jedoch erst, wenn es darauf ankommt und man sich darauf einlässt. HDR-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde, dazu noch mit Dolby Atmos Audio sind für die kleine Box kein Problem. Das unterscheidet sie dann auch vom Raspberry Pi 4, auch wenn ich hier gerade Äpfel mit Birnen vergleiche. Nur wer wie ich, auch einen Raspberry Pi 400 im Einsatz hat und weiß, wie viele Schwierigkeiten er mit YouTube hat, der würde dann doch lieber einen Emulator auf dem neuen Apple TV verwenden. Das sind aber Nischenthemen, die Otto Normalverbraucher nicht interessieren.</p>
<h2>Die Fernbedienung ist gut, aber nicht perfekt</h2>
<p>Apple hat mit der <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/">Einführung des neuen Apple TV</a> auch eine neue Fernbedienung vorgestellt. Dies kann man übrigens auch separat kaufen und dann mit den älteren Modellen nutzen.</p>
<p>Sie ist größer, liegt „eigentlich“ auch viel besser in der Hand als die vorherige Fernbedienung. Doch ich kenne Leute, die mit den scharfen Aluminiumkanten ein Problem haben. Ich gehöre nicht dazu. Aber mir fällt das natürlich auf, weil es immer mal wieder bei Apples Hardware thematisiert wird.</p>
<p>Mir gefällt die neue Fernbedienung grundsätzlich, ich kenne nur eben <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_TV#Bedienung">die vorherigen Modelle</a> allesamt. Immerhin ähnelt die jetzige Version stark der Apple Remote, die es noch mit dem Apple TV 2 zu kaufen gab. Davor gab es ein Modell aus Kunststoff, das aber ebenfalls einen Navigationsring nutzte.</p>
<p>Der Klick, genauer gesagt das Klickgeräusch bei der neuen Fernbedienung ist ein Thema. Ich habe mir einige YouTube-Videos von Influencern angesehen und zuletzt auch ein, zwei Livestreams. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZeAzJDNaMTQ">Manche der Zuschauer betonten darin</a>, dass sie das Klickgeräusch anders empfinden, und zwar schlechter. Es wirkt in ihren Ohren nicht so hochwertig wie das Klickgeräusch der vorherigen Remote. Auch das ist ein Punkt, den ich nachempfinden kann. Vielleicht wird Apple hier in der Zukunft noch nachbessern. Letztlich ist, wie man an vier unterschiedlichen Fernbedienungen in 14 Jahren Apple TV ablesen kann, nichts in Stein gemeißelt.</p>
<p>Mir persönlich gefällt es gut, dass man den neuen Ring sowohl zum Klicken als auch als berührungsempfindliche Oberfläche nutzen kann. So sind zwei Bedienkonzepte für unterschiedliche Geschmäcker enthalten. Manche Nutzer und Nutzerinnern werden vermutlich beides zum Einsatz bringen. Die Verwendung des Rings als „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jog_Dial">Jog Dial</a>“ funktioniert gut. Man muss sich jedoch daran gewöhnen. In vielen Apps muss man zunächst zwingend pausieren, um dann für einen Moment einen leichten Druck ausüben. Dann ändert sich das Symbol auf der Zeitleiste in ein Rad, das man dann wie ein solches verwenden kann. Ungeduldige werden anfangs vermutlich oft irritiert sein, dass ohne Pausieren und Innehalten nur normale Wischgesten ausgeführt werden und man beim vermeintlichen „Dreh“ dann mal vor- und dann wieder zurückspult. Apple könnte hier Druck vom Kessel nehmen, indem es über tvOS das Verhalten vereinheitlicht und die Entwickler ins Boot holt.</p>
<h2>Apple TV 4K 2G hätte den HomePod vorm Tod bewahrt</h2>
<p>Ich lege mich fest. Hätte Apple seine neue Set-Top-Box schon früher veröffentlicht, hätte man den HomePod nicht einmotten müssen. Denn: Ich sehe eine große Schnittmenge zwischen Apple-affinen Gamern, die sich schon relativ früh auch einen oder mehrere HomePods gekauft haben. Die waren dann jedoch enttäuscht, dass sie die tollen Lautsprecher nicht ohne Weiteres auch mit Ihren Spielekonsolen oder als Audioausgabe für Satelliten- oder Kabel-Receiver nutzen konnten.</p>
<p>Das ist nun anders. Denn mit dem Apple TV 4K 2G hält (e)ARC am Gerät Einzug. Vereinfacht gesagt, ist das eine Infrastruktur, die in modernen Fernsehern dafür sorgt, dass Geräte über HDMI Audio durchschleifen können. Denn (e)ARC steht für „Audio Return Channel“. Ich habe es selbst ausprobiert: Mein HomePod-Stereopaar gibt nun sowohl mächtig Dampf ab, wenn ich die Xbox oder Playstation anschließe, aber auch das normale Fernsehprogramm kann ich nun „endlich“ auf den Lautsprechern ausgeben. So macht „Zocken“ und „Gucken“ viel mehr Spaß.</p>
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<h3>Warum erst jetzt?</h3>
<p>Man hätte das Problem auch vorher lösen können, wenn man einen AirPlay-fähigen Hi-Fi-Receiver mit (e)ARC-Rückkanal gehabt hätte. Doch deutlich reibungsloser klappt es nun mit der Hardware aus Cupertino.</p>
<p>Man muss Apple aber die Frage stellen, warum es erst jetzt die Funktion unterstützt. Denn technisch wäre es schon mit dem Vorgängermodell möglich gewesen, hätte vermutlich mehr Arbeit für die Ingenieure bedeutet. Letztlich gibt es ARC bereits seit HDMI 1.4 (2009, <a href="https://hifi.de/ratgeber/hdmi-arc-und-earc-23537">vgl. Hi-Fi</a>), eARC dann mit HDMI 2.1 (seit 2017).</p>
<h2>Apple TV + HomePod = Lossless?</h2>
<p>Im Juni stellt Apple bei Apple Music die neue „Hi-Fi“-Qualität vor. Es gibt dann zwei zusätzliche Qualitätsstufen von „Lossless“-Audio. Mindestens eine davon wird man laut Apples <a href="https://support.apple.com/en-us/HT212183">Support-Dokumenten</a> auch mit dem HomePod und HomePod mini nutzen können. Dazu wird jedoch noch ein weiteres Software-Update notwendig. Wann das Unternehmen dieses herausgibt, ist unklar. Wir halten es für möglich, dass das Feature bereits mit <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/ios-147-ipados-147-tvos-147-watchos-76-und-macos-115-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14.7</a> und der passenden HomePod-Firmware die entsprechende Funktion nutzen können. <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/ios-147-ipados-147-tvos-147-watchos-76-und-macos-115-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">Die Software ist derzeit im Betatest</a>.</p>
<h2>Apps in Hülle und Fülle</h2>
<p>Wer noch nie ein Apple TV hatte, der wird sich vermutlich fragen, welche Apps man darauf nutzen kann. Sieht man von Prime Video, Disney+, Netflix, Sky Ticket, DAZN, Joyn, YouTube, Twitch und den Mediatheken von ARD und ZDF ab, dann gibt es eine Vielzahl von Apps für die Plattform. Man muss sich also keine Sorgen machen, dass man manche Medieninhalte nicht am Apple TV konsumieren kann. Das gilt übrigens auch für viele Musikdienste. Ich erwähne dies nur der Vollständigkeit halber. Da das Apple TV so lange schon auf dem Markt ist, in so vielen Generationen, gerät dieser Aspekt meist außer Acht. Doch es gibt auch heute noch Leute, die weder Fire TV noch Apple TV und Co. nutzen. Entsprechend ist es der Rede Wert.</p>
<h2>Für Smart-Home-Zukunft gerüstet</h2>
<p>Das neue Apple TV 4K 2G unterstützt außerdem das neue Thread-Protokoll und kann somit als Eingangspunkt für zukünftige Smart-Home-Produkte dienen. Es gibt schon jetzt Thread-kompatible Produkte, die dann keine weitere Hardware mehr benötigen. Nicht zuletzt sollen noch in diesem Jahr aber auch erste „Matter“-Produkte auf den Markt kommen, die ebenfalls auf Thread basieren.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/05/12/matter-neuer-smart-home-standard-von-apple-amazon-google-und-co/">Matter, das ist die Zukunft des smarten Zuhauses</a>. Denn an diesem Quasi-Standard arbeiten Apple, Amazon, Google und die Zigbee-Allianz alle miteinander zusammen. Das Protokoll ist zudem Open Source.</p>
<h2>Apple TV versus die Konkurrenz?</h2>
<p>Ich gebe zu, ich habe beispielsweise noch nie Roku ausprobiert. Aber ich hatte schon ein Nvidia Shield und damit Zugriff auf Android TV, und diverse Chromecast-Dongles, aber auch Fire TV ausprobieren können. Manche hatte ich mir selbst zur Ansicht gekauft, andere bei Freunden und Bekannten im Einsatz beobachtet.</p>
<p>Was mir zunächst zu diesem Thema einfällt ist: Man sollte das Streaming von Apps zu einem Chromecast-Dongle nicht mit dem Apple TV verwechseln. Denn das Apple TV mit tvOS bietet dieses Streaming mittels AirPlay obendrein. Aber „Android TV“ ist eine ganz andere Angelegenheit und sieht man von ein paar Freiheiten beim Installieren von Apps ab, kann man das nicht miteinander vergleichen. „Noch“ hat für mich tvOS hier die Nase vorn, wenn man an die Einfachheit der Bedienung denkt. Google ist „noch“ gefangen, nicht zu wissen, wo man in dieser Sache eigentlich hinmöchte. Aber was nicht ist, kann doch noch werden.</p>
<p>Ansonsten würde ich ein Apple TV jedem Stick (ganz gleich ob Chromecast oder Fire TV oder Roku) vorziehen. Amazon bietet indes ebenfalls „ausgewachsene“ Fire TV Modelle an. Wer mit Alexa unterwegs war statt mit Siri, und ein Android-Smartphone nutzte, der wird unter dem Strich mit dem Gerät vorher mehr Freude gehabt haben, weil die Kommunikation reibungsloser ablief. Spätestens aber, wenn „Matter“ an den Start geht, sollten Konsumenten vielmehr Wahlmöglichkeiten bekommen und die Plattformen der unterschiedlichen Hersteller trotzdem untereinander kommunizieren können.</p>
<p>Stand heute würde ich ein Apple TV einer anderen Set-Top-Box vorziehen.</p>
<h2>Fazit: Gamechanger nicht nur für Gamer</h2>
<p>Ich bin ganz ehrlich: Wer jetzt noch kein Apple TV hat und aber plant eines zu kaufen, der sollte unbedingt das Apple TV 4K der zweiten Generation kaufen. In der umfassenden Zählung ist es übrigens insgesamt die sechste Generation der Set-Top-Box seit 2007. Warum? Das neue Gerät bietet zukunftsweisende Vorteile (Thread) für die Unterstützung beim Smart Home, es bietet Verbesserungen bei der Leistung und der Qualität (4K-Video mit 60 FPS HDR). Doch dank HDMI 2.1 und (e)ARC kommen vor allem Gamer in den Genuss, ihre HomePods endlich auch mit der Playstation von Xbox zu verbinden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es fahrlässig jetzt noch das Apple TV HD zu kaufen (159 vs. 199 Euro UVP). Diese 40 Euro bieten so viel mehr, dass es in meinen Augen keinen Sinn ergibt, zu dem „kleineren“ Gerät zu greifen, das nur 1080p als Auflösung unterstützt. Selbst wenn man nämlich nicht mehr Auflösung benötigt, mehr Leistung kann man trotzdem gut gebrauchen. Denn das 4K 2G gibt natürlich auch Full-HD-Inhalte wieder. Wer es außerdem nicht so eilig hat, der könnte Preissuchmaschinen <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2Fpreisvergleich%2FOffersOfProduct%2F201231877_-tv-4k-2021-apple.html" rel="nofollow">für sich arbeiten lassen</a>. Denn manche Händler bieten das Gerät schon ein paar Euro unter der UVP an. Noch fressen die Versandkosten aber die Ersparnis auf.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>tvOS 14.5 Beta 2 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/16/tvos-145-beta-2-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple ver&#246;ffentlichte die zweite Probierversion von tvOS 14.5 f&#252;r registrierte Entwickler. Das Update erscheint zwei Wochen nach der Ver&#246;ffentlichung von Beta 1 und tr&#228;gt die Buildnummer 18L5163d. Apple gab der Entwicklergemeinde nun etwas mehr als 14 Tage Zeit, um sich mit der ersten Probierversion von tvOS 14.5 anzufreunden. Nun gibt es auf Grundlage des eingesandten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/16/tvos-145-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14.5 Beta 2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ver&ouml;ffentlichte die zweite Probierversion von <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/tvos-14-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14</a>.5 f&uuml;r registrierte Entwickler. Das Update erscheint zwei Wochen nach der Ver&ouml;ffentlichung von <a href="https://macnotes.de/2021/02/01/apple-veroffentlicht-watchos-74-und-tvos-145-als-beta-1/">Beta 1</a> und tr&auml;gt die Buildnummer 18L5163d.</p>
<p>Apple gab der Entwicklergemeinde nun etwas mehr als 14 Tage Zeit, um sich mit der ersten Probierversion von tvOS 14.5 anzufreunden. Nun gibt es auf Grundlage des eingesandten Feedbacks dann ein Update.</p>
<h2>Was kann Beta 2 von tvOS 14.5?</h2>
<p>Welche &Auml;nderungen konkret Beta 2 gegen&uuml;ber Beta 1 enth&auml;lt, ist uns bislang nicht bekannt. Sollten wir von &Auml;nderungen erfahren, f&uuml;gen wir die Information allerdings noch hinzu.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich h&auml;lt aber die neue Version Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die aktuellsten Spielecontroller von Playstation 5 und Xbox Series X parat. Die kann man dann auch f&uuml;r das Spielen von Spielen am <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> einsetzen.</p>
<p>Au&szlig;erdem kommt auch auf Apples Set-Top-Box ein neues Privatsph&auml;re-Feature zum Einsatz. Sollten Entwickler Nutzer f&uuml;r Werbezwecke nachverfolgen wollen, m&uuml;ssen sie diese vorab fragen. Andernfalls stellt Apple daf&uuml;r kein Trackingtoken bereit. Das schlie&szlig;t nat&uuml;rlich nicht aus, dass Entwickler eigene Methoden entwickeln k&ouml;nnten, um Nutzer nachzuverfolgen, ist aber seitens Apple ein Schritt in die richtige Richtung und <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/facebooks-mark-zuckerberg-geht-apple-an-und-nimmt-sich-zu-wichtig/">sorgt aber bei Mark Zuckerberg f&uuml;r Schwei&szlig;ausbr&uuml;che</a>.</p>
<h2>Apple f&uuml;hrt neue Bildwiederholfrequenzen ein</h2>
<p>Ein ganz besonderes Detail, das Apple offenbar nach einigen Jahren des Feedbacks seitens seiner Entwickler erst jetzt einf&uuml;hren wird, sind neue ganzzahlige Bildwiederholfrequenzen.</p>
<p>Ein MacRumors-Leser <a href="https://forums.macrumors.com/threads/apple-seeds-second-tvos-14-5-beta-to-developers.2284931/?post=29611893#post-29611893">erl&auml;utert</a>, dass Apple bislang lediglich eine Methode von Bildwiederholfrequenzen anbot, n&auml;mlich gebrochene Bildwiederholraten wie beispielsweise 23,967 Bilder pro Sekunde. Dies eignet sich f&uuml;r cineastische Aufnahmen, aber nicht f&uuml;r digitale Produktionen, die beispielsweise mit echten 24 Bildern pro Sekunde ausgegeben werden. So entsteht, wenn Inhalte mit 24 FPS aber mit 23,967 FPS abgespielt werden alles 41 Sekunden ein kleines Stottern. Das sollte in der Zukunft der Vergangenheit angeh&ouml;ren.</p>
<p>Vermutlich gilt das auch f&uuml;r andere Bildwiederholfrequenzen, wie 29,97 FPS versus 30 FPS, 59,94 versus 60, und andere mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/16/tvos-145-beta-2-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14.5 Beta 2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 17:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Windows 10 auf einem Mac mit M1-Prozessor installieren? Zuerst schien es schwierig, dann kristallisierte sich aber heraus, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Tatsächlich kann man es nun mehr oder weniger unfallfrei erledigen. In unserer Anleitung erklären wir, wie man auf einem Mac mini oder MacBook Air/Pro mit Apple Silicon Win 10 Preview [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Windows 10 auf einem Mac mit M1-Prozessor installieren? Zuerst schien es schwierig, dann kristallisierte sich aber heraus, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Tatsächlich kann man es nun mehr oder weniger unfallfrei erledigen. In unserer Anleitung erklären wir, wie man auf einem <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac mini</a> oder MacBook Air/Pro mit Apple Silicon Win 10 Preview installieren kann.</p>
<p>Wir haben mit der Veröffentlichung der Anleitung eine Weile gewartet. Denn es war durchaus schon früher möglich, Microsofts Betriebssystem auf Apples neuen Macs zu installieren. Doch die ARM-Version von Windows 10 hat mittlerweile einen Teststatus erreicht, bei dem es tatsächlich auch „Spaß“ macht und nützlich sein kann, sie zu verwenden.</p>
<p>Mittlerweile hat der Konzern aus Redmond seine eigene Emulationsebene in das Betriebssystem integriert. So ist es nun auch möglich Windows-Software für Intel-PCs (X86) unter Windows 10 (ARM) zu nutzen. Das bedeutet konkret, dass zum Beispiel Gamer Steam oder Origin installieren können und Windows-Spiele am Mac spielen können – übrigens mit erstaunlicher Leistung. Es bedeutet aber auch, dass die geliebte Steuersoftware funktioniert oder die Lizenz für ein teures Windows-Programm nicht für die Katz ist.</p>
<h2>Voraussetzungen? Was braucht man, um Win 10 auf Apple Silicon zu installieren?</h2>
<p>Damit man aber Windows auf dem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-mac-mini-mit-apple-m1-vorgestellt/">M1 Mac mini</a> oder dem <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-erstes-macbook-air-mit-apple-prozessor-m1-prasentiert/">MacBook Air</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-13-zoll-macbook-pro-mit-apple-m1-vorgestellt/">MacBook Pro</a> installieren kann, braucht man neben dem Computer mit Apple Silicon noch zwei weitere Dinge:</p>
<ul>
<li>Mac mit Apple Silicon</li>
<li>Parallels Desktop Technical Preview (kostenlos)</li>
<li>Windows 10 ARM Windows Insider Vorschauversion (kostenlos)</li>
</ul>
<h3>Windows 10 ARM herunterladen</h3>
<p>Microsoft unterhält ein „Windows Insider“-Programm. Dies ist vergleichbar mit Apples Programm für öffentliche Betatests. Wer mag, kann sich dafür kostenlos registrieren. Voraussetzung ist in dem Fall lediglich ein Microsoft-Account. Dies kann ein Skype, Windows Live oder sogar ein Xbox-Account sein.</p>
<ul>
<li>Als Windows Insider registrieren.</li>
<li>Windows 10 ARM Vorschauversion <a href="https://www.microsoft.com/en-us/software-download/windowsinsiderpreviewARM64">herunterladen</a>.</li>
</ul>
<p>Ihr bekommt von Microsoft dann eine ungefähr 7,5 GB große VHDX-Datei als Download angeboten. Beim Klick auf den Link zum Herunterladen könnt Ihr den ersten Arbeitsschritt auch in einem Abwasch erledigen.</p>
<h3>Parallels Desktop Technical Preview kostenlos herunterladen</h3>
<p>Zunächst einmal benötigt Ihr die „<a href="https://www.parallels.com/blogs/parallels-desktop-apple-silicon-mac/">Technical Preview</a>“ von Parallels Desktop. Diese gibt es vom Anbieter derzeit als Betaversion kostenlos.</p>
<p>Es handelt sich dabei um eine spezielle Probierversion, die explizit nicht mit dem eigenen Parallels-Konto verknüpft wird, für die Ihr aber dennoch einen Account bei Parallels benötigt. Ihr bekommt im Laufe der Anmeldung eine individuelle Registrierungsnummer, mit der Ihr die Version von Parallels Desktop dann freischalten könnt.</p>
<ul>
<li>Falls noch nicht vorhanden, Account bei Parallels registrieren.</li>
<li>Technical Preview herunterladen.</li>
<li>Teilnahme am Vorschauprogramm bestätigen.</li>
<li>Parallels Desktop Technical Preview installieren.</li>
<li>Registrierung der Software abschließen.</li>
</ul>
<h3>Windows 10 ARM in Parallels Desktop installieren</h3>
<p>Wir haben in der Anleitung diese Reihenfolge gewählt, weil Ihr nun bereits die VHDX-Datei auf der Festplatte haben solltet und Parallels Desktop Euch während der Installation den Schritt anbietet, ein Betriebssystem zu installieren. Es findet die auf der Festplatte vorhandene Datei und Ihr könnt dann sehr reibungslos fortfahren.</p>
<ul>
<li>Installation von Parallels Desktop abschließen.</li>
<li>Windows 10 (ARM64) installieren.</li>
</ul>
<div data-id="512052" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Tipps für die virtuelle Maschine</h2>
<p>Ihr seid nun schon fertig. Die virtuelle Maschine bootet unmittelbar danach bereits. Erwartet keine Wunder. Ab und zu stürzt auch schon einmal etwas ab.</p>
<p>Dadurch, dass Apple bei macOS Big Sur nun das System umstrukturiert hat, funktioniert auch die Nutzung von virtuellen Maschinen ganz anders als vorher. Entsprechend müsst Ihr beispielsweise die VM öfter mal herunterfahren und könnt Sie nicht einfach so beenden.</p>
<h3>Wie viele Ressourcen soll ich der VM geben?</h3>
<p>Eine Frage, die in Verbindung mit virtuellen Maschinen häufig aufkommt, ist diejenige nach der Ressourcenvergabe. Es reicht eigentlich die niedrige Voreinstellung aus. Ihr könnt aber, um die Leistung zu optimieren, 50 Prozent Eures Systems an die virtuelle Maschine abtreten. Wenn Ihr 16 GB RAM habt dann 8 GB, solltet Ihr nur 8 GB haben, dann eben 4 GB. Von den acht Prozessorkernen müsst Ihr ebenfalls nur vier an die VM abtreten.</p>
<p>Würdet Ihr mehr Ressourcen an die VM abtreten, wäre das sogar kontraproduktiv. Denn euer System benötigt ja ebenfalls Speicher und Rechenleistung, um die VM überhaupt betreiben zu können.</p>
<p>In Benchmarks hat sich außerdem gezeigt, dass viel mehr als die Hälfte der vorhandenen Ressourcen nicht zu viel mehr Leistung führt.</p>
<h3>Tastatur auf Deutsch umstellen</h3>
<p>Die Vorschau-Version von Windows 10 ist englischsprachig. Die Tastatureinstellungen sind anfangs deshalb ebenfalls auf das US-QWERTY-Tastaturlayout und nicht das hierzulande übliche QWERTZ-Layout eingestellt.</p>
<p>Eine zusätzliche Sprache könnte Ihr in der Windows 10 Vorschauversion nicht installieren. Allerdings könnt Ihr im Nachhinein immerhin das Tastaturlayout anpassen.</p>
<ul>
<li>Wechselt dazu zu den „Language“-Einstellungen und wählt bei „Region“ entsprechend „Germany“ aus.</li>
<li>Fügt dann bei „Language“ noch eine neue Sprache hinzu mittels Klick auf „Add a language“. In der Liste steht dann beispielsweise „English (Germany)“ zur Wahl.</li>
<li>Nach der Installation des deutschen Sprachpakets findet Ihr das in der Liste wieder. Die beiden Element könnt Ihr mittels „Drag and Drop“ sortieren. Ändert die Position von Deutsch, so dass sie zuoberst angezeigt wird.</li>
</ul>
<div data-id="512050" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Die „Keyboard“-Einstellung wählt standardmäßig nämlich den obersten Eintrag aus. Nun solltet Ihr auch wieder das deutsche Tastaturlayout nutzen können.</li>
<li>Um das zu prüfen könnt Ihr in das Suchfeld etwas eingeben und aber auch zu den „Keyboard“-Einstellungen „innerhalb“ der Spracheinstellungen wechseln.</li>
<li>Wenn Ihr wollt, könnt Ihr einen Haken bei „Use the desktop language bar when it’s available“ markieren. Dann taucht in der Statuszeile am unteren Bildrand die Abkürzung „ENG“ auf. Da könnt Ihr dann draufklicken und Euch wundern, dass ENG in diesem Fall für „English (Germany)“ steht, und also auch das deutsche Tastaturlayout genutzt wird.</li>
</ul>
<h3>Gamepad unter Windows nutzen</h3>
<p>Ihr könnt ja bereits seit macOS Catalina auch Xbox oder Playstation Controller am Mac nutzen und auch vorher gab es Unterstützung für Gamepads am Mac. Wenn Ihr ein solches Gamepad am Mac anschließt und Windows 10 läuft, öffnet sich ein Fenster, das fragt, ob Ihr das Gamepad dem Mac zuordnen wollt, oder der virtuellen Maschine. Entscheidet Euch für die VM. Ihr könnt die Einstellung zur Not immer noch rückgängig machen.</p>
<p>Damit die Wahl dann aber auch sinnvoll genutzt werden kann, müsst Ihr im Parallels-Fenster noch Einstellungen vornehmen.</p>
<ul>
<li>Klickt am oberen Rand auf das USB-Kabel.</li>
<li>Wählt dann den untersten Punkt „Konfigurieren“ aus.</li>
<li>Im folgenden Konfigurationsdialog für „USB &amp; Bluetooth“ macht Ihr den Haken bei „Bluetooth-Geräte für mit (!sic) Windows freigeben“. Den Rechtschreibfehler hat Microsoft eingebaut.</li>
</ul>
<div data-id="512051" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<ul>
<li>Es hilft dann auch, die VM neuzustarten.</li>
</ul>
<p>In Apps wie Steam, auch im für Gamepads optimierten „Big Picture Modus“, gibt es trotzdem Spiele, die nicht so recht mit dem Controller funktionieren wollen. Das Problem haben Windows-Gamer aber genauso. Lösungen für Einzelfälle können wir an dieser Stelle nicht diskutieren, oft gibt es aber welche, <a href="https://steamcommunity.com/app/32400/discussions/0/617329505864884153/?l=german">so zum Beispiel im Fall von Star Wars: Dark Forces</a>. Entsprechend hilft die Suchmaschine Eures Vertrauens Euch da sicherlich weiter.</p>
<h2>Windows-Spiele auf Apple Silicon</h2>
<p>An dieser Stelle möchten wir dann noch auf einen Aspekt von Windows 10 auf Apple Silicon hinweisen: Computerspiele. Es ist möglich, einige Spiele mittels CrossOver zu nutzen, teils sogar sehr gut. Deutlich „einfacher“ wird es aber mit der Kombination von Apple Silicon + Parallels Desktop + Windows 10 ARM.</p>
<h3>Steam für Windows installieren</h3>
<p>Ihr könnt nun einfach hingehen, und zum Beispiel Steam für Windows auf dem Mac installieren.</p>
<ul>
<li>Öffnet dazu einen Browser in der VM.</li>
<li>Navigiert auf die Steam-Website.</li>
<li>Ladet den Steam Client herunter und installiert ihn.</li>
</ul>
<p>In der Folge könnt Ihr dann alle Eure Windows-Spiele installieren. Alle? Nein. Derzeit hat Microsoft die Vorschauversion von Windows 10 für ARM noch nicht vollkommen entfesselt.</p>
<p>Tatsächlich ist der Konzern aus Redmond schon mehrere Jahre damit beschäftigt und hat sich aber irgendwie mit vielem sehr viel Zeit gelassen. Erst jetzt, da Apple ARM unterstützt, scheint manches ein wenig schneller zu funktionieren.</p>
<div data-id="512049" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Es gibt keine Regel, welche Spiele funktionieren, und welche nicht. Aber sehr viele Spiele, die das neuste DirectX12 nutzen, versagen den Dienst. Manche davon lassen sich nicht einmal installieren. Aber Spiele wie Borderlands 2, Deus Ex: Human Revolution oder LEGO Marvel’s Avengers laufen gut, auch Beyond: Two Souls oder selbst Crysis 1-3 und viele weitere funktionieren.</p>
<p>Ihr könnt mit den Grafikeinstellungen in den Spielen hantieren. Ich selbst habe aber gar nicht erst versucht, alles auszureizen. Bei 1080p, in manchen Spielen auch bei 1440p lassen sich gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen. Zum Teil erreicht Ihr so locker 30 bis 60 FPS, und das trotz doppelter Übersetzung.</p>
<p>Steam ist übrigens nur eine mögliche Plattform. Ihr könnt auch Origin oder den Epic Games Store installieren und so dann <em>Fortnite auf dem Mac mit Apple Silicon</em> spielen.</p>
<p>Wer ein wenig wissen möchte, welche Spiele funktionieren, und ob es sich lohnt, der sollte neben dem eigenen Ausprobieren auch einen Blick auf den <a href="https://www.youtube.com/c/andytizer/videos?ucbcb=1">YouTube-Kanal von Andrew Tsai</a> werfen. Denn der hat eine Vielzahl an Spielen auf Apple Silicon ausprobiert und tut das auch weiterhin.</p>
<p>[mn-youtube id="Y"]-bDgsJKTqc</p>
<h2>Fazit: Erstaunlich leistungsfähig</h2>
<p>Am Ende dieses Beitrags möchte ich ein Fazit ziehen, und Euch noch einmal vor Augen rufen, dass zum Beispiel die Nutzung von X86-Apps auf diesem Wege prima funktioniert, und aber auch ein Beleg für eine technische Höchstleistung ist.</p>
<p>Denn nicht nur wird in der virtuellen Maschine etwas übersetzt, um es für Apple Silicon nutzbar zu machen. Sondern auch innerhalb der VM nutzt dann wiederum Windows 10 eine Emulationsebene, um X86-Apps nutzen zu können. Die war übrigens zum Beginn des Windows-10-ARM-Testprogramms noch nicht vorhanden. Jetzt ist sie es aber. Aus diesem Grund haben wir, wie schon erwähnt, mit der Veröffentlichung der Anleitung bis jetzt gewartet. Denn nun ergibt es so viel mehr Sinn, den Aufwand zu betreiben.</p>
<p>Ein Hinweis zum Schluss sei noch gestattet. Wenn die Testphase einmal beendet wird – wann auch immer das sein mag – wird zumindest Parallels Geld für die Software verlangen. Ich denke, das ist durchaus gerechtfertigt, und zumindest jetzt könnt Ihr alles kostenlos ausprobieren.</p>
<p><em>Update vom 16. April 2021:</em> Mittlerweile hat Parallels <a href="https://macnotes.de/2021/04/16/parallels-desktop-165-mit-support-fur-apple-silicon/">Version 16.5 von Parallels Desktop veröffentlicht</a>, mit Unterstützung für Apple Silicon Macs. Der Umweg über die „Technical Preview“ ist damit nicht mehr notwendig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Anleitung: Windows 10 auf Apple Silicon installieren – so geht’s</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Nach-Weihnachtsshopping bei Handyhuellen.de: passendes Zubehör fürs iPhone, das unterm Weihnachtsbaum lag</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/27/nach-weihnachtsshopping-bei-handyhuellende-passendes-zubehor-furs-iphone-das-unterm-weihnachtsbaum-lag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2020 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bescherung ist schon wieder vorbei, in vielen Gegenden Deutschlands gab es zwar keine weißen Weihnachten, dafür aber vielleicht ein iPhone unterm Weihnachtsbaum. Gleichzeitig sind die „fetten“ Tage noch nicht vorbei, sondern gehen an Silvester vermutlich noch in die zweite Runde. Auch aus diesem Grund gibt es beim Anbieter Handyhuellen.de jetzt eine Angebotsaktion für alle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/27/nach-weihnachtsshopping-bei-handyhuellende-passendes-zubehor-furs-iphone-das-unterm-weihnachtsbaum-lag/">Nach-Weihnachtsshopping bei Handyhuellen.de: passendes Zubehör fürs iPhone, das unterm Weihnachtsbaum lag</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Bescherung ist schon wieder vorbei, in vielen Gegenden Deutschlands gab es zwar keine weißen Weihnachten, dafür aber vielleicht ein iPhone unterm Weihnachtsbaum. Gleichzeitig sind die „fetten“ Tage noch nicht vorbei, sondern gehen an Silvester vermutlich noch in die zweite Runde. Auch aus diesem Grund gibt es beim Anbieter Handyhuellen.de jetzt eine Angebotsaktion für alle unter Euch mit guten Vorsätzen. Darüber hinaus schadet es vielleicht nicht, sich eine Schutzhülle oder Panzerglasfolie zu besorgen. Auch die bekommt Ihr in dem Shop günstig.</p>
<p>Ihr habt kein iPhone bekommen? Auch kein Problem, denn auch Zubehör für Geräte anderer Hersteller gibt es beim Anbieter.</p>
<h2>Fit ins neue Jahr</h2>
<p>Der Anbieter <a href="https://www.handyhuellen.de/">handyhuellen.de</a> bietet derzeit Rabatte auf „sportliches“ Zubehör für Euer iPhone oder Eure Apple Watch an, <a href="https://www.handyhuellen.de/apple/iphone-12/">natürlich bekommt Ihr dort auch Schutzhüllen für Apples neuste Smartphone-Generation</a>.</p>
<p>Wer keine Apple Watch mit Mobilfunkfunktion (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Watch">seit Watch Series 3 verfügbar</a>) hat, oder erst gar keine Smartwatch, der würde vielleicht trotzdem gerne unterwegs Musik hören. Nicht zuletzt, <a href="https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2017.02026/full">weil Studien zeigen</a>, dass Musik durchaus motviationsfördernd sein kann. Aus diesem Grund haben die Hersteller passende Sportarmbänder für Nutzer von iPhones auf den Markt gebracht, die man aber nicht nur beim Jogging, sondern getrost auch im Fitnessstudio anziehen könnte. Die Betonung liegt auf könnte, da Fitnessstudios derzeit keinen Publikumsverkehr erlauben.</p>
<p>Genau diese Sportarmbänder sind auch Teil der Fit-ins-neue-Jahr-Aktion von Handyhuellen.de.</p>
<h3>Zubehör auch für ältere Geräte</h3>
<p>Interessant wird es aber auch, weil der Anbieter sich nicht nur auf die neusten am Markt befindlichen Geräte fokussiert. Ihr könnt dort auch für Euer altes <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-6/">iPhone 6</a> und zum Teil noch ältere Smartphones entsprechendes Zubehör kaufen. Nicht zuletzt benutzen manche von Euch solche älteren Geräte gerade als Zweitgerät für den Sport, oder bekommen ein iPhone gebraucht geschenkt. Nicht zuletzt sind die Apple-Smartphone nach wie vor relativ teuer.</p>
<h3>Es geht auch individueller</h3>
<p>Doch aus diesem Grund lohnt sich die Anschaffung von Schutzzubehör umso mehr, wie Handyhüllen und Handytaschen und Panzerglasfolie.</p>
<p>Da Apple mit <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14 im September</a> zuletzt noch mehr Möglichkeiten zur Individualisierung im Betriebssystem eingeführt hat, beispielsweise in Form von Widgets, wollt Ihr vielleicht nicht nur die Benutzeroberfläche individualisieren, sondern auch die eigene Schutzhülle designen. Vermutlich wäre es auch ein sinnvoller Tipp vor dem Weihnachtsfest gewesen. Doch, wie eingangs erwähnt, habt Ihr vielleicht erst das Smartphone geschenkt bekommen und eben noch keine Hülle.</p>
<p>Der niederländische Anbieter nun hat auch dafür einen Service parat. Denn Ihr könnt bei ihm Eure eigenen iPhone- und Smartphone-Hüllen und -Cases designen und bedrucken lassen. Er stellt vier Produktkategorien zur Wahl:</p>
<ul>
<li>Silikon Case</li>
<li>Klapphülle (doppelseitig bedruckt)</li>
<li>Klapphülle (einseitig bedruckt)</li>
<li>und Hard Case</li>
</ul>
<p>Die Produkte kosten ab 14,95 Euro und der Versand ist gratis, selbst wenn Ihr nur ein Exemplar ordert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/27/nach-weihnachtsshopping-bei-handyhuellende-passendes-zubehor-furs-iphone-das-unterm-weihnachtsbaum-lag/">Nach-Weihnachtsshopping bei Handyhuellen.de: passendes Zubehör fürs iPhone, das unterm Weihnachtsbaum lag</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Apple-Jahr 2020: der Januar</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/26/das-apple-jahr-2020-der-januar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2020 17:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Grund genug für uns, noch einmal zurückzuschauen, was denn eigentlich in diesem Corona-Jahr so alles in Bezug auf Apple geschehen ist. Unser Rückblick erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Den Anfang macht der Januar, in dem Apple unter anderem auf der CES auftritt und HomeKit bewirbt, Epic [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/26/das-apple-jahr-2020-der-januar/">Das Apple-Jahr 2020: der Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Grund genug für uns, noch einmal zurückzuschauen, was denn eigentlich in diesem Corona-Jahr so alles in Bezug auf Apple geschehen ist. Unser Rückblick erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Den Anfang macht der Januar, in dem Apple unter anderem auf der CES auftritt und HomeKit bewirbt, Epic Games stolz auf 120 FPS mit Fortnite am iPad Pro ist, und wir uns die Frage stellen, ob der Mac ein Sorgenkind bleibt.</p>
<p>Zu Jahresbeginn deutet sich bereits an, dass Apple mit der Arbeit von TSMC als Prozessorproduzent zufrieden ist. Gerüchteweise darf der Partner die <a href="https://macnotes.de/2020/01/02/tsmc-bekommt-zuschlag-produktion-von-a14-fur-iphone-12-im-q2/">A14-Chips für das iPhone 12 exklusiv fertigen</a>.</p>
<h2>Apple und HomeKit auf der CES</h2>
<p>Gleichzeitig setzt Apple einen Trend fort. Das Unternehmen fährt das Marketing für andere Geschäftsbereiche hoch. Es schickt Mitarbeiter auf die Consumer Electronics Show. Dort präsentieren sie <a href="https://macnotes.de/2020/01/02/apples-homekit-auch-auf-ces-2020/">Apples Ideen für das Smarthome und mehr Privatsphäre dank HomeKit</a>. Für Aufsehen sorgt eine Werbung auf einem Hotel in Las Vegas. Apple war auch 2019 schon vor Ort, doch davor ließ sich der Konzern aus Cupertino 27 Jahre nicht dort blicken. Doch auch andere Hersteller <a href="https://macnotes.de/2020/01/07/ces-2020-alles-rund-um-apple-und-homekit/">bewerben vor Ort ihre neuen HomeKit-Produkte</a>.</p>
<h2>App Store wie üblich, Apple mit Kontinuität</h2>
<p>„Same procedure …“ – Apple berichtet über <a href="https://macnotes.de/2020/01/08/neuer-rekord-im-app-store-an-neujahr/">neue Umsatzrekorde über die Weihnachtsfeiertage und an Neujahr im App Store</a>.</p>
<p>Darüber hinaus <a href="https://macnotes.de/2020/01/09/40-jahre-irland-premierminister-zeichnet-apple-und-tim-cook-aus/">zeichnet Irlands Premier Tim Cook stellvertretend für Apples Engagement im Land aus</a>. Denn der iPhone-Hersteller betreibt in Cork seit 40 Jahren einen eigenen Standort. Im Nachbarland Schottland scheint man dagegen <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/">keine Gnade mit dem iPhone</a> zu kennen. Bei genauerem Hinsehen ist alles aber halb so wild.</p>
<h2>Fortnite mit 120 FPS auf dem iPad, Tim Cook und AR</h2>
<p>Aus heutiger Sicht ist der Januar fast schon absurd. Denn Epic Games veröffentlichte ein <a href="https://macnotes.de/2020/01/20/120-fps-fortnite-auf-dem-ipad-pro-schneller-als-xbox-one-und-playstation-4/">Update für Fortnite auf dem iPad Pro</a> und zeigte sich stolz, dass man auf dem Apple-Tablet eine bessere Bildwiederholrate erzielt als auf Xbox One oder Playstation 4. So schnell können sich die Zeiten ändern.</p>
<p>Außerdem wird Tim Cook nicht müde zu betonen, dass <a href="https://macnotes.de/2020/01/21/tim-cook-augmented-reality-ist-das-nachste-grosse-ding/">Augmented Reality das nächste große Ding</a> werden wird.</p>
<h2>Gerüchte, die sich bewahrheiten</h2>
<p>Ebenfalls im Januar heißt es, dass Apple <a href="https://macnotes.de/2020/01/23/bringt-apple-das-iphone-12-in-navy-blue/">das kommende iPhone in „Navy Blau“ präsentieren</a> wird. Dieses Gerücht wird sich zehn Monate später bewahrheiten. Zwar heißt es, dass <a href="https://macnotes.de/2020/01/30/bringt-apple-2021-touch-id-im-power-button-zuruck/">Touch ID erst 2021 im Power-Knopf</a> zurückkehrt. Tatsächlich aber bringt Apple diese Lösung schon 2020 beim iPad Air 4 unter.</p>
<p>Bis heute <a href="https://macnotes.de/2020/01/27/james-bond-bald-ein-apple-mitarbeiter/">wartet allerdings James Bond noch immer darauf</a>, dass Apple ihn unter Vertrag nimmt. Gegen Ende des Jahres kommt dieses Thema aber noch einmal auf, und wir stellen fest, dass MGM auch mit anderen Firmen in Gesprächen war, und aber Mondpreise für sein Tafelsilber haben wollte.</p>
<h2>Noch mehr Rekorde und Gedanken zum Mac</h2>
<p>Im Januar sieht die Welt tatsächlich noch anders aus. Denn <a href="https://macnotes.de/2020/01/29/apple-meldet-neuen-rekord-quartalszahlen-q12020/">Apple meldet neue Rekordzahlen für sein Q1 2020</a>. Unter anderem <a href="https://macnotes.de/2020/01/30/nintendos-mobile-games-sind-ein-goldesel/">Nintendos Mobile-Games sind ein Goldesel</a>.</p>
<p>Wir stellen in diesem Monat die Frage, <a href="https://macnotes.de/2020/01/29/kommentar-ach-apple-was-machen-wir-bloss-mit-dem-mac/">was wir bloß mit dem Mac anfangen sollen</a> und diskutieren, ob der Wechsel zu ARM ein Rettungsring sein kann. <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Zum Jahresende wissen wir</a>, dass der Wechsel weit mehr als das ist. Denn Apple schwimmt sich frei und kann in den kommenden Jahren die Innovation im PC-Markt vorantreiben, ohne die Fesseln Intels, einem Unternehmen, das irgendwie nur noch wie ein Dinosaurier des Silicon Valleys wirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/26/das-apple-jahr-2020-der-januar/">Das Apple-Jahr 2020: der Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 12 Pro Max: Kommt es mit 120 Hz Display und LiDAR-Scanner?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/25/iphone-12-pro-max-kommt-es-mit-120-hz-display-und-lidar-scanner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 17:17:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spendiert Apple seinem Flaggschiff-Smartphone-Modell doch ein 120 Hz Display und einen LiDAR-Scanner? Enthüllungsjournalist Jon Prosser veröffentlichte jetzt einen Screenshot, der darauf hinweist, dass es so ein iPhone-Modell geben könnte. Die Gerüchteküche ist sich uneins. Mal ist es die Coronavirus-Pandemie, mal unzufriedenstellende Ergebnisse mit dem Bildschirm, die eigentlich für iPhone-Modelle im Herbst sorgen sollen, die nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/25/iphone-12-pro-max-kommt-es-mit-120-hz-display-und-lidar-scanner/">iPhone 12 Pro Max: Kommt es mit 120 Hz Display und LiDAR-Scanner?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Spendiert Apple seinem Flaggschiff-Smartphone-Modell doch ein 120 Hz Display und einen LiDAR-Scanner? Enthüllungsjournalist Jon Prosser veröffentlichte jetzt einen Screenshot, der darauf hinweist, dass es so ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Modell geben könnte.</p>



<p>Die Gerüchteküche ist sich uneins. Mal ist es die Coronavirus-Pandemie, mal unzufriedenstellende Ergebnisse mit dem Bildschirm, die eigentlich für iPhone-Modelle im Herbst sorgen sollen, die nicht ganz so spannend ausfallen, wie Apple sich das dachte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">LiDAR-Scanner kommt ins iPhone 12</h2>



<p>Zumindest im <a href="https://twitter.com/jon_prosser/status/1298363862568312832">Screenshot von Jon Prosser</a> ist zu sehen, dass man den Effekt des LiDAR-Scanners auf die Kamera ein- und ausschalten kann. Dieser wirkt sich auf den Autofokus aus und verbessert so Porträt- und Objektaufnahmen. Doch es ist noch nicht in Stein gemeißelt, dass es auch so kommt. Prosser behauptet der Screenshot stamme von einem iPhone-Modell aus dem „Production Validation Test“ (PVT).</p>



<p>Auch der Nachtmodus und Videoaufzeichnungen sollen vom LiDAR-Scanner profitieren. Apple hat diesen bei einem <a href="https://macnotes.de/2020/03/18/neues-ipad-pro-von-apple-mit-ar-sensor-und-magic-keyboard-zubehor/">Update des iPad Pro in diesem Jahr</a> erstmals eingeführt. <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">Wie er funktioniert</a>, haben wir bereits an anderer Stelle erläutert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">120 Hz Anzeige noch möglich</h2>



<p>Prosser zufolge wären manche Testmodelle mit 120-Hz-Display ausgestattet, andere wiederum aber nicht. Möglich, dass Apple das „ProMotion“-Display zum Feature der Premium-Modelle macht. Die hohe Bildwiederholrate kennt man ebenfalls vom iPad Pro. Dort unterstützt sie <a href="https://macnotes.de/2020/01/20/120-fps-fortnite-auf-dem-ipad-pro-schneller-als-xbox-one-und-playstation-4/">nicht nur Spiele</a> oder die Benutzeroberfläche, sondern erlaubt auch ein besseres Handling des Apple Pencil.</p>



<p>Zuletzt geisterte außerdem ein Gerücht um flexiblere Bauteile im iPhone 12 umher. Die sollen für eine gesteigerte Akkuleistung sorgen. Am Ende ist es aber wahrscheinlicher, <a href="https://macnotes.de/2020/08/25/mehr-akkulaufzeit-beim-iphone-12-airpods-pro-technik-sei-dank/">dass Apple sich zumindest diesen Umbau für das S-Modell im Jahr 2021 aufspart</a>.</p>
<p>Spätestens im September, <a href="https://macnotes.de/2020/08/13/iphone-event-im-oktober-termine-fur-apple-smartphones-vorab-veroffentlicht/">oder Oktober</a> wissen wir mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/25/iphone-12-pro-max-kommt-es-mit-120-hz-display-und-lidar-scanner/">iPhone 12 Pro Max: Kommt es mit 120 Hz Display und LiDAR-Scanner?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Epic Games vs. Apple: Richterin auf Apples Seite</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/24/epic-games-vs-apple-richterin-auf-apples-seite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 21:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=405255</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ungeachtet der Klage, die Epic Games gegen Apple einreichte, wollte das Unternehmen außerdem gerichtlich durchsetzen lassen, dass Apple dem Unternehmen nicht den Zugang zu den Entwicklungswerkzeugen und zum App Store entziehen darf. Doch nach einer ersten Anhörung scheint es, dass das Gesetz auf der Seite Apples steht. Epic Games wurde daran erinnert, dass es selbst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/24/epic-games-vs-apple-richterin-auf-apples-seite/">Epic Games vs. Apple: Richterin auf Apples Seite</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Ungeachtet der Klage, die Epic Games gegen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einreichte, wollte das Unternehmen außerdem gerichtlich durchsetzen lassen, dass Apple dem Unternehmen nicht den Zugang zu den Entwicklungswerkzeugen und zum App Store entziehen darf. Doch nach einer ersten Anhörung scheint es, dass das Gesetz auf der Seite Apples steht. Epic Games wurde daran erinnert, dass es selbst den „Schaden“ angerichtet hätte, und einfach nur zum Status quo zurückkehren müsse, um den <a href="https://macnotes.de/2020/08/17/epic-games-apple-droht-mit-ende-des-entwickler-accounts/">angedrohten Konsequenzen</a> zu entgehen.</p>



<p>Eigentlich schien alles wunderbar. Denn der Battle-Royale-Shooter „Fortnite“ entwickelte sich auch auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> zum Publikumsmagneten. Tatsächlich zeigte auch Epic Games, wie viel leistungsfähiger Apples Endgeräte sein können. So optimierte man <a href="https://macnotes.de/2020/01/20/120-fps-fortnite-auf-dem-ipad-pro-schneller-als-xbox-one-und-playstation-4/">Fortnite auf dem iPad Pro auf eine Bildwiederholrate von 120 Bildern pro Sekunde</a>, schneller als auf der Xbox One von Microsoft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Epic Games spielt Foul</h2>



<p>Tatsächlich entschied sich Epic Games aber vor Kurzem dazu, sich nicht mehr an die Regeln des App Stores halten zu wollen. <a href="https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/">Man bewarb offensiv einen neuen Weg für Nutzer</a>, In-Game-Währung für den Shooter kaufen zu können. Man gewährte den Nutzern sogar Rabatt. Denn man wirtschaftete an Apples (und Googles) Kasse vorbei. Dies verstößt jedoch gegen die App-Store-Richtlinien. Epic Games wusste das.</p>



<p>In der Folge entfernten sowohl Apple als auch Google Fortnite aus dem App Store und dem Google Play Store. Wenige Stunden später gingen bei Gericht Klagen gegen Apple und Google ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Epics Unreal Engine in Gefahr</h2>



<p>Apple kündigte an, den Entwickleraccount Epics bis zum 28. August terminieren zu wollen, da das Unternehmen gegen die Regeln verstoße. Auch der Zugang zu den Entwicklerschnittstellen würde Epic nicht mehr länger gewährt werden.</p>



<p>Während Fortnite nur ein Baustein ist, wären von den Sanktionen auch andere Produkte betroffen, allen voran die Unreal Engine. Mit der entwickeln weltweit viele Spieleentwickler Software für Apples Plattformen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Richterin grundsätzlich auf Apples Seite</h2>



<p>Nun versuchte der Spielehersteller vor einem Gericht in San Francisco eine einstweilige Verfügung <a href="https://www.cand.uscourts.gov/judges/gonzalez-rogers-yvonne-ygr/">zu erwirken</a>. Apple sollte verboten werden, den Stecker zu ziehen. Doch Richterin Yvonne Gonzalez Rogers argumentierte während der ersten Anhörung zunächst grundsätzlich zugunsten Apples.</p>



<p>Epic Games, so die Richterin, hätte den Schaden selbst angerichtet und dürfe entsprechend nicht erwarten, dass keine Sanktionen drohen. Das Unternehmen könnte einfach den Status quo vor dem letzten Update wiederherstellen und somit den Sanktionen aus dem Weg gehen. Dies fände die Richterin für den sinnvolleren Weg. Man könne dann einen Gerichtstermin für die Hauptverhandlung im kommenden Frühjahr anberaumen und beide Seiten ihre Argumente darlegen.</p>



<p class="is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">&nbsp;</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;"></p>
<p>„Your client created the situation. Your client doesn&#8217;t come to this court with clean hands. Epic made a strategically and calculated move to breach, and decided to breach right before a new season. So in my view, you cannot have irreparable harm when you create a harm yourself.</p>
<p>All Epic has to do is take it back to the status quo and no one suffers any harm. And you can have a trial date in the spring. Flip the switch to the way it was August 3rd and return everybody back to where they were.“</p>
<p><br /><cite>Yvonne Gonzalez Rogers</cite></blockquote>
<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unreal Engine könnte Ausnahme werden</h3>



<p>Epic Games‘ Anwälte indes argumentierten, dass ein Zurück zum Status Quo nicht möglich sei. In einem kompetitiven Umfeld sei es nicht denkbar, dass Kunden mehr zahlen müssten als notwendig. Deswegen könne man nicht zu einem nicht-marktgerechten Vertrag zurückkehren.</p>



<p>Apples Anwälte hingegen betonten, dass es keine Ausnahme für die Unreal Engine geben dürfe, weil Epic Games sonst womöglich auf anderen Feldern sein Fehlverhalten fortsetzen werde.</p>



<p>Dem widersprach Gonzalez Rogers jedoch. Apple habe zwei unterschiedliche Verträge mit Epic Games (Fortnite und andere) und Epic International (Unreal Engine) geschlossen. Nun könne man das Fehlverhalten des einen Unternehmens nicht heranziehen, um auch das andere zu sanktionieren. Entsprechend deutet vieles darauf hin, dass die Unreal Engine von Apples Sanktionen ausgenommen werden muss.</p>



<p>Gleichzeitig wies die Richterin darauf hin, dass dies vermutlich ein Jahre dauernder Gerichtsstreit werden könnte. Denn es handele sich hier nicht um ein einfaches Verhältnis. Ob es Epic Games gefällt oder nicht, aber die 30 Prozent Provision scheinen „marktüblich“ und würden nicht nur von Apple erhoben, sondern auch von anderen Teilnehmern am Markt.</p>



<p>Stand heute darf Apple kein Tochterunternehmen Epics vom Zugang zu den Entwicklertools ausschließen. Entsprechend kann Epic die Unreal Engine weiter betreiben. Diese Anordnung gilt mindestens so lange bis zur nächsten Anhörung, die am 28. September angesetzt ist. Dann erst wird über die einstweilige Verfügung entschieden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/24/epic-games-vs-apple-richterin-auf-apples-seite/">Epic Games vs. Apple: Richterin auf Apples Seite</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone SE veröffentlicht: Ab 479 Euro von Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 17:06:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren wurde die Forderung nach einem neuen Einsteigersmartphone von Apple immer lauter. Nun veröffentlicht Apple ein „neues“ iPhone SE. Das ähnelt im Design weitgehend dem iPhone 8 und bietet aber den Prozessor des aktuellen iPhone 11. Anders als erwartet, heißt das Gerät weder iPhone SE 2 noch iPhone 9. Fans mögen iPhone [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/iphone-se-veroffentlicht-ab-479-euro-von-apple/">iPhone SE veröffentlicht: Ab 479 Euro von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den vergangenen Jahren wurde die Forderung nach einem neuen Einsteigersmartphone von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> immer lauter. Nun veröffentlicht Apple ein „neues“ iPhone SE. Das ähnelt im Design weitgehend dem iPhone 8 und bietet aber den Prozessor des aktuellen iPhone 11. Anders als erwartet, heißt das Gerät <a href="https://macnotes.de/2020/02/11/iphone-se-2-wirft-schatten-voraus-erste-schutzhullen-gesichtet/">weder iPhone SE 2</a> noch <a href="https://macnotes.de/2020/01/22/iphone-9-startet-serienproduktion-bald/">iPhone 9</a>.</p>
<h2>Fans mögen iPhone SE</h2>
<p>Apple gibt zu, dass Konsumenten das iPhone SE mochten. Mit der neuen Generation des SE möchte man den Käufern wieder ein günstiges Gerät mit passabler Technik bieten.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Das erste iPhone SE war ein Erfolg bei vielen Kunden, die die einzigartige Kombination aus kompakter Größe, High-End-Leistung und günstigerem Preis lieben; das neue iPhone SE der zweiten Generation baut auf dieser großartigen Idee auf und verbessert sie in jeder Hinsicht“.<br /><cite>Phil Schiller</cite></blockquote></p>
<h2>Neues iPhone SE ab Freitag vorbestellen</h2>
<p>Apple hat es eilig, das Gerät auf den Markt zu bringen. Ab wann kann man es also vorbestellen? Schon ab Freitag, den 17. April wird das möglich sein, und zwar gegen 14 Uhr auf <a href="https://www.apple.com/de/iphone-se/">Apples Homepage</a> oder über die Apple Store App. Ausgeliefert wird das Smartphone dann ab dem 24. April.</p>
<p>Das Smartphone kostet ab 479 Euro in der Basisvariante. Die bietet 64 GB Speicher. Es gibt darüber hinaus noch Versionen mit 128 GB (529 Euro) und 256 GB (649 Euro) Speicher. Käufer können das Smartphone in Weiß, Schwarz und Product (RED) erwerben. Ein Teil der Erlöse für das RED-Modell gehen direkt in einen COVID-19-Fonds, den Apple unterstützt. Der versorgt Länder mit „Bedarf an persönlicher Schutzausrüstung, diagnostischer Behandlung, Laborausrüstung“, etc.</p>
<p><div data-id="398200" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Technische Spezifikationen</h2>
<p>Und was kann das neue iPhone SE? Es bietet ein 4,7 Zoll großes Display, einen Apple A13 Bionic Prozessor, der identisch mit demjenigen im iPhone 11 (Pro) ist. Die CPU bietet Optimisierungen für Maschinenlern-Algorithmen und ist deshalb auch für Augmented-Reality-Anwendungen geeignet.</p>
<p>Wie schon das iPhone 8 lässt sich auch das neue SE kabellos mit Qi-Ladegeräten aufladen. In 30 Minuten kann man Apples Einsteigersmartphone der zweiten Generation auf diese zur Hälfte aufladen. Das Gerät verfügt entsprechend über die gleiche Akkukapazität von 1821 mAh.</p>
<p>Darüber hinaus soll das Smartphone 3 GB RAM bieten, ein GB mehr als das iPhone 8 hatte.</p>
<h3>Gut verbunden, mit neuer Kamera</h3>
<p>Das Smartphone unterstützt Wi-Fi 6 und Gigabit-LTE. Per eSIM kann man sogar zwei unterschiedliche SIM-Karten mit dem Gerät nutzen.</p>
<p>Apple setzt in dem Gerät eine 12 Megapixel-Kamera mit f/1,8 Blende ein. Man kann damit trotzdem auch Portrait-Fotos mit Bokeh-Effekt anfertigen. Die Prozessoren und der Bildsensor arbeiten dafür zusammen. Die Kamera bietet optische Bildstabilisierung und nutzt ein Objektiv mit sechs Elementen. Die Kamera bietet fünffach digitalen Zoom.</p>
<p>Die Fronkamera wiederum verfügt über 7 Megapixel Auflösung und eine f/2.2 Blende. Sie erlaubt Videoaufnahmen bei 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde.</p>
<p>Videoaufnahmen bieten Stereo-Audioaufzeichnungen und Videostabilisierung, sowohl mit der frontseitigen Selfie-Kamera als auch der rückseitigen Kamera. 4K-Aufnahmen sind mit 24, 30 oder 60 Bildern pro Sekunde möglich. 1080p-Aufnahmen könnt Ihr mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde machen und bie 720p immerhin 30 Bilder pro Sekunde. Bei 1080p sind Zeitlupen-Aufzeichnungen mit 120 oder 240 FPS möglich.</p>
<p><div data-id="398201" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h3>Touch ID und 1 Jahr Apple TV+</h3>
<p>Natürlich bietet das Gerät zu diesem Preis nicht die Gesichtserkennung mittels Face ID, sehr wohl aber das bekannte Touch ID mit Fingerabdrucksensor im Home Button.</p>
<p>Zu diesem Kaufpreis bietet Apple Käufern dennoch ein Jahr Apple TV+ gratis. Das würde sonst 4,99 Euro im Monat kosten.</p>
<h3>Technische Daten im Überblick</h3>
<p>Das iPhone SE im Überblick:</p>
<ul>
<li>Kapazität: 64, 128 oder 256 GB Speicher.</li>
<li>Arbeitsspeicher: 3 GB RAM.</li>
<li>Ausmaße: 67,3 mm x 138,4 mm x 7,3 mm.</li>
<li>Gewicht: 148 Gramm.</li>
<li>Displaygröße: 4,7 Zoll Diagonale.</li>
<li>Displaytyp: LCD mit IPS-Technologie.</li>
<li>Auflösung: 1334 x 750 Pixel.</li>
<li>Pixeldichte: 326 PPI.</li>
<li>Kontrast: 1400:1.</li>
<li>Helligkeit: 625 Nits.</li>
<li>Display-Features: Multitouch, True Tone, P3.</li>
<li>CPU: Apple A13 Bionic.</li>
<li>Akku: 1821 mAh.</li>
<li>Wasserdichtigkeit: IP67 (bis 1 Meter tiefe, bis zu 30 Minuten).</li>
</ul>
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		<title>Katze aus dem Sack: Xbox Series X Spezifikationen bekannt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/16/katze-aus-dem-sack-xbox-series-x-spezifikationen-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 15:04:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft präsentierte heute die Spezifikationen der kommenden Xbox Series X. Die Spielekonsole verfügt über einen speziell angefertigten AMD Zen 2 Prozessor und eine RNDA 2 Grafikeinheit. Die Konsole bietet außerdem die Möglichkeit einen NVME-SSD-Speicher bei Bedarf auszutauschen, mit bis zu 1 TB Kapazität. Xbox Series X mit Zen 2 CPU Die kommende Spielekonsole ist deutlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/16/katze-aus-dem-sack-xbox-series-x-spezifikationen-bekannt/">Katze aus dem Sack: Xbox Series X Spezifikationen bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Microsoft präsentierte heute die Spezifikationen der kommenden Xbox Series X. Die Spielekonsole verfügt über einen speziell angefertigten AMD Zen 2 Prozessor und eine RNDA 2 Grafikeinheit. Die Konsole bietet außerdem die Möglichkeit einen NVME-SSD-Speicher bei Bedarf auszutauschen, mit bis zu 1 TB Kapazität.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Xbox Series X mit Zen 2 CPU</h2>



<p>Die kommende Spielekonsole ist deutlich leistungsfähiger als das momentane Modell. Details zur Konsole <a href="https://news.xbox.com/en-us/2020/03/16/xbox-series-x-tech/">gab Microsoft nun heute bekannt</a>. Sie wird angetrieben von einer AMD Zen 2 CPU mit 3,8 GHz und acht Kernen. Die GPU ist eine AMD RNDA 2 mit 1,825 GHz Taktfrequenz. Diese bietet 12 Teraflops Leistung und besteht aus 52 Recheneinheiten.</p>



<p>Beide Komponenten sind auf einem SoC vereint, der im 7nm Fertigungsprozess hergestellt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Xbox Series X mit 16 GB Speicher, bis zu 1 TB NVME</h2>



<p>Die Xbox Series X nutzt 16 GB GDDR6 RAM. Dieser wird aufgeteilt. 2,5 GB sind für das Betriebssystem reserviert. 3,5 GB sind in normaler Geschwindigkeit bereitgestellt. Diese 5 GB sind mit 336 GB/s angebunden. Weitere 10 GB sind für die Kommunikation besonders flott verfügbar und optimiert mit 560 GB/s zu werkeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Speicher erweiterbar</h2>



<p>Die Konsole hat einen Erweiterungssteckplatz. Darüber können Gamer den Speicher der integrierten NVME-SSD erweitern, um bis zu 1 TB.</p>
<div data-id="397490" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>



<p>Darüber hinaus unterstützt die Konsole auch den Anschluss von externen Festplatten mittels USB 3.2. Zudem ist ein 4K Blu-ray-Laufwerk integriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Mainboards</h2>



<p>Angesichts des kompakten Designs setzt Microsoft bei der Series X auf zwei Mainboards. Darüber hinaus wird die Konsole gekühlt von einem Lüfter mit 130 mm Durchmesser.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ladezeiten deutlich verbessert</h2>



<p>Der Wechsel auf SSD und die Verwendung schnelleren Speichers sorgt für viel bessere Ladezeiten. Manche PC-Spieler unkten auf Youtube in den letzten Wochen und Monaten schon, dass Konsolen-Spieler nun auch im Jahr 2012 angekommen seien.</p>



<p><iframe title="Xbox Series X - Loading Times Tech Demo" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/0eBaPS3uj-A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<p>Schon bekannt war, dass die Konsole 60 FPS bei 4K-Gaming unterstützt und insgesamt sogar Bildwiederholraten von bis zu 120 Bildern pro Sekunde erlauben wird und auf der anderen Seite Auflösungen bis zu 8K. Für die Unterstützung von HDMI 2.1 und variabler Übertragungsraten arbeitete Microsoft mit dem HDMI-Forum und TV-Herstellern zusammen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr zu Spielen im Juni</h2>



<p>Welche Spiele es auf der Xbox Series X zum Start geben soll, das möchte Microsoft im Juni der Öffentlichkeit präsentieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/16/katze-aus-dem-sack-xbox-series-x-spezifikationen-bekannt/">Katze aus dem Sack: Xbox Series X Spezifikationen bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<media:content url="https://www.youtube.com/embed/0eBaPS3uj-A" duration="93">
			<media:player url="https://www.youtube.com/embed/0eBaPS3uj-A" />
			<media:title type="html">Katze aus dem Sack: Xbox Series X Spezifikationen bekannt &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Microsoft präsentierte heute die Spezifikationen der kommenden Xbox Series X. Die Spielekonsole verfügt über einen speziell angefertigten AMD Zen 2 Prozessor und eine RNDA 2 Grafikeinheit. Die Konsole bietet außerdem die Möglichkeit einen NVME-SSD-Speicher bei Bedarf auszutauschen, mit bis zu 1 TB K</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2020/03/0ebaps3uj-a.jpg" />
			<media:keywords>Technologie,Videospiele</media:keywords>
		</media:content>
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