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	<title>Du hast nach fortune gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach fortune gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Zeitschrift mit Steve-Jobs-Autogramm unter dem Hammer</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/28/zeitschrift-mit-steve-jobs-autogramm-unter-dem-hammer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 12:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 30. Juli, dem Tag, an dem Apple auch den n&#228;chsten Gesch&#228;ftsbericht bekanntgeben m&#246;chte, startet eine Auktion f&#252;r Fans von Apple-Andenken. Ein Sammler verkauft nun &#252;ber ein Auktionshaus eine Ausgabe der Zeitschrift Fortune mit dem Autogramm des verstorbenen Apple-Gr&#252;nders Steve Jobs. Autogramm, das Steve Jobs nicht gefiel Zus&#228;tzlich zum Autogramm erh&#228;lt die Zeitschrift noch die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/28/zeitschrift-mit-steve-jobs-autogramm-unter-dem-hammer/">Zeitschrift mit Steve-Jobs-Autogramm unter dem Hammer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am 30. Juli, dem Tag, an dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auch den n&auml;chsten Gesch&auml;ftsbericht bekanntgeben m&ouml;chte, startet eine Auktion f&uuml;r Fans von Apple-Andenken. Ein Sammler verkauft nun &uuml;ber ein Auktionshaus eine Ausgabe der Zeitschrift Fortune mit dem Autogramm des verstorbenen Apple-Gr&uuml;nders Steve Jobs.</p>
<h2>Autogramm, das Steve Jobs nicht gefiel</h2>
</p>
<p>Zus&auml;tzlich zum Autogramm erh&auml;lt die Zeitschrift noch die Widmung &bdquo;To Terry&ldquo; (engl. f&uuml;r Terry). Bei der Person handelt es sich um einen ehemaligen Fahrer von Steve Jobs, der den Apple-Chef jahrelang kutschierte.</p>
<p>Obwohl beide Personen sich also lange &bdquo;kannten&ldquo;, gefiel Jobs die Autogrammbitte nicht. Er gab seine Unterschrift offenbar widerwillig. Denn sp&auml;ter rief er bei dem Transportunternehmen an und beschwerte sich dar&uuml;ber. <a href="https://natedsanders.com/Steve_Jobs_Signed___Fortune___Magazine_Cover_From_-LOT58446.aspx">Der Auktion</a> wird ein beglaubigtes Schreiben beigelegt, das diese Umst&auml;nde dokumentiert.</p>
<h2>Fortune-Magazin aus 1989</h2>
<p>Es handelt sich dabei konkret um eine Ausgabe des Wirtschaftsmagazins vom 9. Oktober 1989. Auf dem Cover zu sehen ist auch Steve Jobs selbst. Kurz zuvor hatte Jobs die Firma NeXT gegr&uuml;ndet.</p>
<p>Versteigert wird das Sammlerst&uuml;ck &uuml;ber &bdquo;Nate D. Sanders&ldquo;-Auktionen. Der Startpreis liegt bei 11.000 US-Dollar. Erwartungsgem&auml;&szlig; d&uuml;rfte die Auktion aber ein Vielfaches erwirtschaften. Das liegt auch daran, dass Steve Jobs nur ungerne Autogramme gab und es deshalb nur sehr wenige Objekte mit Unterschrift &uuml;berhaupt gibt. Die Erstausgabe der Zeitschrift Macworld brachte 2018 bei einer Auktion immerhin &uuml;ber 47.000 US-Dollar und ein Pixar-Poster im Jahr 2019 mehr als 31.000 US-Dollar.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sicherheitslücke in Apple-Mail: Patch kündigt sich an</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/04/23/sicherheitslucke-in-apple-mail-patch-kundigt-sich-an/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2020/04/23/sicherheitslucke-in-apple-mail-patch-kundigt-sich-an/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2020 10:49:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sicherheitsfirma ZecOps weist nach, dass Hacker eine Sicherheitslücke in Apple-Mail für iPhone und iPad bereits ausgenutzt haben. Offenbar ist es möglich, Dateien von den Geräten der Betroffenen zu entwenden, seit iOS 13 sogar, ohne dass diese es merken. Eine speziell präparierte E-Mail könne Apple Mail für iOS kapern. Der Speicher würde beim Ansehen zum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Die Sicherheitsfirma ZecOps weist nach, dass Hacker eine Sicherheitslücke in Apple-Mail für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> bereits ausgenutzt haben. Offenbar ist es möglich, Dateien von den Geräten der Betroffenen zu entwenden, seit <a href="https://macnotes.de/2019/09/19/ios-13-ist-jetzt-da-was-sie-wissen-sollten/">iOS 13</a> sogar, ohne dass diese es merken.</p>
<p></p>



<p>Eine speziell präparierte E-Mail könne Apple Mail für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> kapern. Der Speicher würde beim Ansehen zum Überlauf gebracht, und dann führten die Hacker eigenen Code aus. Laut ZecOps-Geschäftsführer Zuk Avraham habe sein Unternehmen den Fehler bei Routineuntersuchungen gefunden. Mindestens sechs Unternehmen sollen über die Lücke attackiert worden sein, und zwar teilweise bereits 2018.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fehler schon Jahre alt?</h2>



<p><a href="https://blog.zecops.com/vulnerabilities/unassisted-ios-attacks-via-mobilemail-maild-in-the-wild/">Avraham datiert die Sicherheitslücke</a> jedoch auf das Jahr 2012 und die Veröffentlichung von iOS 6; Nutzer von Apple Mail in macOS sind übrigens nicht betroffen. ZecOps konnte die aktive Nutzung der Sicherheitslücke jedoch nur für frühestens Januar 2018 in iOS 11.2.2 dokumentieren.</p>



<p>Mit iOS 13 sei das Problem allerdings noch gravierender geworden. Denn nun müssten Nutzer sich die manipulierten E-Mails nicht einmal mehr ansehen. Problematisch ist außerdem, dass die Angreifer die E-Mail im Nachhinein sogar löschen können, sodass auf den ersten Blick keine sichtbaren Spuren mehr vorhanden sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Komplexe Sicherheitslücke von Staaten genutzt</h2>



<p>Natürlich gibt das Thema auch genug Inhalt für eine Agentengeschichte her. Denn zu den Opfern der Attacken, die bekannt sein sollen, zählten unter anderem ein Fortune-500-Unternehmen mit Sitz in den USA und ein Journalist in Europa.</p>



<h2 class="wp-block-heading">iOS 13.4.5 behebt Fehler</h2>



<p>Derzeit befindet sich <a href="https://macnotes.de/2020/03/24/ios-134-und-ipados-134-herunterladen/">iOS 13.4</a>.5 noch im Betatest. Doch ZecOps zeigt, dass Apple die Sicherheitslücke darin bereits schließt. <a href="https://macnotes.de/2020/04/15/beta-2-von-ios-ios-1345-ipados-1345-und-weitere-sind-da/">Beta 2 von iOS 13.4.5 veröffentlichte Apple am 15. April</a>. Wann die finale Version bereitstehen wird, ist nicht bekannt.</p>



<p>Möglich ist außerdem, dass Apple auch wieder ein Update für ältere Geräte herausbringen wird.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Ach Apple, was machen wir bloß mit dem Mac?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/29/kommentar-ach-apple-was-machen-wir-bloss-mit-dem-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 03:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple ver&#246;ffentlichte seine Quartalszahlen. Die sind, um es mit Mo-Do zu sagen: &#8222;Gut, gut, supergut!&#8220; Doch der Gesch&#228;ftsbericht stellt erstmals auch die Existenzberechtigung von Apples Mac-Gesch&#228;ft in Frage. Denn erstmals lieferte nun auch Apples Gesch&#228;ft mit Wearables und anderer Elektronik mehr Umsatz als der Mac. Apple macht mehr Geld mit Watch und Co. als mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/29/kommentar-ach-apple-was-machen-wir-bloss-mit-dem-mac/">Kommentar: Ach Apple, was machen wir bloß mit dem Mac?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple ver&ouml;ffentlichte seine <a href="https://macnotes.de/2020/01/29/apple-meldet-neuen-rekord-quartalszahlen-q12020/">Quartalszahlen</a>. Die sind, um es mit Mo-Do zu sagen: &bdquo;Gut, gut, supergut!&ldquo; Doch der Gesch&auml;ftsbericht stellt erstmals auch die Existenzberechtigung von Apples Mac-Gesch&auml;ft in Frage.</p>
<p>Denn erstmals lieferte nun auch Apples Gesch&auml;ft mit Wearables und anderer Elektronik mehr Umsatz als der Mac.</p>
<h2>Apple macht mehr Geld mit Watch und Co. als mit dem Mac</h2>
<p>Die Kategorie &bdquo;Wearables, Home and Accessories&ldquo; trug 10,010 Milliarden US-Dollar zum Konzernumsatz bei. Das Gesch&auml;ft mit Macs hingegen nur 7,16 Milliarden US-Dollar. Apple verdiente also mit &bdquo;Kleinvieh&ldquo; 28,4 Prozent mehr als mit MacBooks, iMacs und Co.</p>
<p>AirPods (Pro) gehen weg wie warme Semmeln, die Apple Watch auch. Tim Cook erz&auml;hlte in der Telefonkonferenz nach der Ver&ouml;ffentlichung des Gesch&auml;ftsberichts (&bdquo;Earnings Call&ldquo;), dass drei Viertel aller Apple-Watch-K&auml;ufer die Smartwatch zum ersten mal kauften. Der CEO verriet aber auch, dass Apple Probleme hatte, die Nachfrage bei den AirPods und der Apple Watch Series 3 zu bedienen.</p>
<p>Die Kontingente f&uuml;r die Ger&auml;te sind weiterhin niedrig. Gegen&uuml;ber der Agentur Reuters versprach Cook aber, dass das Unternehmen hart an der Verf&uuml;gbarkeit beider Produkte arbeite.</p>
<p><div data-id="391125" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Cook bem&uuml;hte au&szlig;erdem einen interessanten Vergleich: Apples Gesch&auml;ft mit Wearables habe nun die Gr&ouml;&szlig;e eines Fortune 150 Unternehmen. Beeindruckend.</p>
<h2>Hey Mac, was machen wir blo&szlig; mit dir?</h2>
<p>Des einen Freud ist aber immer auch mal des anderen Leid. Tats&auml;chlich m&uuml;ssen sich alle strecken, die Apple auf den Wunschzettel schreiben wollen, dass das Unternehmen doch bitte m&ouml;glichst ganz viele Ressourcen daf&uuml;r aufwenden soll, dem Mac wieder Leben einzuhauchen.</p>
<p>Braucht es den Mac, wie wir ihn kennen gelernt haben, &uuml;berhaupt noch? Da war das Bastelprojekt am Hochschulclub in den 1970ern, das sich in den cineastisch beworbenen Macintosh entwickelte.</p>
<p>Dieses Experiment w&auml;re beinahe schief gegangen, bekam aber Ende der 1990er noch die Kurve. Der iMac G3 war&rsquo;s, der Apple aus der Patsche half &#8211; und Bill Gates.</p>
<p>[mn-youtube id="FrSYxfzDJ3U"]</p>
<p>Und nun gibt es <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> mit Touch Bar und Mac Pros die wieder so ausschauen wie damals, vor dem M&uuml;lleimer. Die K&auml;sereibe ist zur&uuml;ck. Sie wird die kreativen Profis begeistern. Aber den Mainstream erreicht Apple mit seinen Macs nicht.</p>
<p>Sind wir doch mal ehrlich: Die Glasscheibe namens iMac, <a href="http://appft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;p=1&amp;u=/netahtml/PTO/search-bool.html&amp;r=7&amp;f=G&amp;l=50&amp;co1=AND&amp;d=PG01&amp;s1=apple&amp;s2=enclosure&amp;OS=apple+AND+enclosure&amp;RS=apple+AND+enclosure">die Apple zuletzt beim US-Patent- und Markent-Amt anmeldete</a>, ist eine sch&ouml;ne Utopie. Doch wenn wir l&auml;nger dr&uuml;ber nachdenken, dann ist so ein Produkt derzeit noch nicht machbar und w&uuml;rde, wenn es so weit ist, leider nicht billig. Klar, ich traue Apple sogar zu, dass es so eine neue Design-Ikone raushaut. Nur den Massenmarkt wird auch die nicht erobern.</p>
<h2>Die letzte Rettung: Der ARM-Mac?</h2>
<p>Wenn ich als Mac-Nutzer l&auml;nger die Stirn in Falten lege, kommt mir momentan nur ein Rettungsanker in den Sinn: Der Mac mit ARM-Prozessor.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2018/06/01/macbook-cpu-auf-arm-basis-apple-sucht-experten/">Ger&uuml;chte</a>, dass Apple zumindest ein Laptop mit ARM-Prozessor anbieten k&ouml;nnte, gibt es schon eine Weile. Zuletzt hie&szlig; es au&szlig;erdem, dass die n&auml;chste <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Chip-Generation auf dem <a href="https://macnotes.de/2020/01/17/iphone-12-wird-schnell-so-schnell-wie-ein-macbook-pro/">Leistungslevel eines MacBook Pro 15 Zoll</a> ankommt.</p>
<p><div data-id="349311" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Warum aber ist der ARM-Mac ein m&ouml;glicher Rettungsring? Falls Apple tats&auml;chlich ein Laptop mit eigenem Prozessor anbietet, k&ouml;nnte es dies zu einem Preis tun, der der Konkurrenz Feuer unterm Hintern macht. Doch das Ger&auml;t k&ouml;nnte dann auch von der App-Vielfalt f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und iPadOS profitieren. Gerade die l&auml;sst am Mac eben zu w&uuml;nschen &uuml;brig, zumindest wenn man damit mehr machen m&ouml;chte als &bdquo;arbeiten&ldquo;.</p>
<p>Das alles bedeutet aber nicht, dass der Mac tot ist. Er ist momentan nur in die zweite Reihe getreten. Vielleicht erlebt er ja ein Revival, vielleicht auch nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/29/kommentar-ach-apple-was-machen-wir-bloss-mit-dem-mac/">Kommentar: Ach Apple, was machen wir bloß mit dem Mac?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple-Mitarbeiter Fans von Donald Trump?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/28/apple-mitarbeiter-fans-von-donald-trump/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 10:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Apples Mitarbeiter Fans von Donald Trump? In einer Umfrage für ein anonymes soziales Netzwerk rund um Jobs, „Blind“, haben sich über 80 Prozent der Befragten Apple-Mitarbeiter positiv zu Tim Cooks Lobbyarbeit beim aktuellen US-Präsidenten ausgesprochen. Vor Kurzem trafen Apples Geschäftsführer und der US-Präsident medienwirksam in Texas aufeinander. Trump erzählte daraufhin, er habe ein Werk [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/28/apple-mitarbeiter-fans-von-donald-trump/">Apple-Mitarbeiter Fans von Donald Trump?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Sind Apples Mitarbeiter Fans von Donald Trump?</h2> In einer Umfrage für ein anonymes soziales Netzwerk rund um Jobs, „Blind“, haben sich über 80 Prozent der Befragten Apple-Mitarbeiter positiv zu Tim Cooks Lobbyarbeit beim aktuellen US-Präsidenten ausgesprochen.</p>



<p class='lead'>Vor Kurzem trafen Apples Geschäftsführer und der US-Präsident <a href="https://macnotes.de/2019/11/24/wahrheit-und-wirklichkeit-donald-trump-und-tim-cook-in-texas/">medienwirksam in Texas aufeinander</a>. Trump erzählte daraufhin, er habe ein Werk eröffnet (das es jedoch schon seit 2013 gibt).</p>



<p>Cook springt über seinen Schatten und betreibt Lobbyarbeit bei Donald Trump. Die Ansichten der beiden Männer könnten in manchen Punkten nicht unterschiedlicher sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umfrage unter Apple-Mitarbeitern</h2>



<p><a href="https://fortune.com/2019/11/26/tim-cook-donald-trump-apple-tariff-austin-visit-survey/">Nun ließ das Wirtschaftsmagazin Fortune</a> eine Umfrage unter 100 Apple-Mitarbeitern auf „Blind“ durchführen. 81,6 Prozent der Befragten, dass sie Cooks Lobbyarbeit beim Präsidenten befürworten.</p>



<p>Das ist übrigens nicht gleichbedeutend damit, dass diese Mitarbeiter Fans von Trump wären. Sie verstehen jedoch, dass Cooks Anstrengungen im Sinne des iPhone-Herstellers aus Cupertino notwendig sind.</p>



<p>Allerdings empfanden speziell den Texas-Termin auch einige Mitarbeiter mehr als unpassend. Diesen empfanden sie eher als PR für Trump. In den USA wird geprüft, ob ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump angestrengt werden kann. Da sind positive Schlagzeilen willkommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/28/apple-mitarbeiter-fans-von-donald-trump/">Apple-Mitarbeiter Fans von Donald Trump?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Transformation  zur Servicegesellschaft: Apple im Fortune 500-Ranking wieder auf dem Treppchen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/05/16/transformation-zur-servicegesellschaft-apple-im-fortune-500-ranking-wieder-auf-dem-treppchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2019 18:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple konnte sich in der Liste der amerikanischen Fortune 500-Unternehmen im letzten Jahr leicht verbessern. Die Zeitschrift honoriert den erfolgreich verlaufenden Transformationsprozess vom Hardwarehersteller zur Service-Company. Apples Ranking in der Fortune 500-Liste fällt erneut hervorragend aus. Das Unternehmen konnte sich im jüngst veröffentlichten Ranking für das Jahr 2018 um einen Platz verbessern. Es steht nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/16/transformation-zur-servicegesellschaft-apple-im-fortune-500-ranking-wieder-auf-dem-treppchen/">Transformation  zur Servicegesellschaft: Apple im Fortune 500-Ranking wieder auf dem Treppchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> konnte sich in der Liste der amerikanischen Fortune 500-Unternehmen im letzten Jahr leicht verbessern. Die Zeitschrift honoriert den erfolgreich verlaufenden Transformationsprozess vom Hardwarehersteller zur Service-Company.</p>
<p>Apples Ranking in der Fortune 500-Liste fällt erneut hervorragend aus. Das Unternehmen konnte sich im jüngst <a href="http://fortune.com/fortune500/list/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">veröffentlichten</a> Ranking für das Jahr 2018 um einen Platz verbessern.</p>
<p>Es steht nun auf dem dritten Platz in der Liste der umsatzstärksten Unternehmen der USA. Lediglich der Einzelhandelsriese Walmart und der Ölkonzern ExxonMobil machten noch mehr Geld. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat nun auch seinen Großaktionär, die Investitionsgesellschaft Berkshire Hathaway, das Unternehmen des steinalten Star-Investors Warren Buffett’, der vom Apple-Skeptiker zum Apple-Liebhaber mutiert war und seit Jahren immer mehr Apple-Aktien kaufen lässt. Apple hat sich nun insgesamt für 37 im Ranking der größten 500 der amerikanischen Wirtschaft halten können, davon die letzten Jahre regelmäßig immer auf den oberen Plätzen.</p>
<h2>Die Transformation zur Service</h2>
<p>-Gesellschaft</p>
<p>Fortune merkte an, dass Apple im vergangenen Jahr aufgehört habe, in der Hauptsache ein Hersteller von Hardware zu sein. Viel mehr habe das Unternehmen den Wandel in eine Dienstleistungsgesellschaft erfolgreich eingeleitet, was sich anhand der Umsätze, die durch Dienste wie <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>, der iCloud-Speicherpläne oder dem <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>, die Milliarden zur Konzernbilanz beitragen, deutlich zeige.</p>
<p>Apple selbst wird nicht müde zu betonen, dass allein der Umsatz des Servicegeschäfts die Dimensionen eines Fortune 200-Unternehmens erreicht habe.</p>
<p>Auf weiteren Plätzen im Ranking landeten Amazon an fünfter Stelle, die Google-Holding Alphabet auf Platz 15 und Microsoft auf Platz 26.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/16/transformation-zur-servicegesellschaft-apple-im-fortune-500-ranking-wieder-auf-dem-treppchen/">Transformation  zur Servicegesellschaft: Apple im Fortune 500-Ranking wieder auf dem Treppchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Watch weiter im rasanten Aufschwung: Health-Funktionen jetzt stärkster Kaufgrund</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/05/03/apple-watch-weiter-im-rasanten-aufschwung-health-funktionen-jetzt-staerkster-kaufgrund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 15:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.macnotes.de/?p=388122</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple kann mit der Apple Watch weiterhin kräftig zulegen und führt den Markt sourverän an. Besonders die neuen Gesundheitsfunktion sorgten zuletzt für kräftig gestiegene Verkäufe. Apple konnte zuletzt zwar recht ordentliche Zahlen vorlegen, für helle Freude dürfte man aber dennoch nicht überall gesorgt haben. Der Grund: Das iPhone schwächelt. Sowohl weltweit wie auch im wichtigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/03/apple-watch-weiter-im-rasanten-aufschwung-health-funktionen-jetzt-staerkster-kaufgrund/">Apple Watch weiter im rasanten Aufschwung: Health-Funktionen jetzt stärkster Kaufgrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> kann mit der <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Apple Watch</a> weiterhin kräftig zulegen und führt den Markt sourverän an. Besonders die neuen Gesundheitsfunktion sorgten zuletzt für kräftig gestiegene Verkäufe.</p>
<p>Apple konnte zuletzt zwar recht <a href="https://macnotes.de/2019/04/30/quartalszahlen-so-viel-hat-apple-verdient/">ordentliche Zahlen</a> vorlegen, für helle Freude dürfte man aber dennoch nicht überall gesorgt haben. Der Grund: Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> schwächelt. Sowohl weltweit wie auch im wichtigen Schlüsselmarkt China läuft es derzeit nicht so wie gewünscht, <a href="https://macnotes.de/2019/05/03/apples-schwaches-iphone-2019-startet-mit-schleppenden-verkaeufen/">MacNotes berichtete</a>. Umso angenehmer für Apple, dass man solche Probleme bei der <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> nicht hat. Die verkauft sie weiter wie geschnitten Brot.</p>
<p>Die Marktforscher der Analysefirma Counterpoint Research haben nun eine <a href="https://www.counterpointresearch.com/global-smartwatch-shipments-grew-48yoy-q1-2019-one-three-apple-watch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schätzung</a> über den Verkauf von Wearables im ersten Quartal 2019 abgegeben. Die Apple Watch führt hier deutlich mit einem vermuteten Marktanteil von rund 35%. Apple selbst gibt traditionell keine Verkaufszahlen für die Apple Watch und seit einiger Zeit auch für seine übrigen Produkte mehr an, Tim Cook sprach aber während der Telefonkonferenz mit Analysten von überwältigend guten Zahlen im Wearables-Bereich. Das stimmt auch: Dieser Unternehmensbereich erzielte zuletzt einen deutlich gestiegenen Umsatz von 5,1 Milliarden Dollar und landete damit auf dem Niveau eines Fortune200-Unternehmens.</p>
<h2>Apple Watch profitiert durch Health-Funktionen</h2>
<p>Wie Counterpoint weiter ausführt, hatte die Apple Watch im ersten Quartal ein Plus von rund 49% bei den verkauften Einheiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aufweisen können.</p>
<p>Apples schärfster Konkurrent bei Wearables bleibt weiter Samsung, liegt aber deutlich hinter der Apple Watch bei einem Marktanteil von lediglich 11%. Der Hersteller von Fitnessbändern Fitbit liegt auf dem vierten Platz.</p>
<p><div data-id="388123" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Nach zwischenzeitlich schwierigen Jahren hat das Unternehmen nun eine eigene erfolgreiche Smartwatch-Linie namens Versa am Markt etablieren und wieder Fuß fassen können.</p>
<p>Für die Apple Watch waren indes die verbesserten Health-Funktionen ausschlaggebend: Insbesondere der Start der EKG-Funktion, die nur in der Apple Watch Series 4 verfügbar ist, in 19 weiteren Märkten, darunter auch Deutschland, hat den Verkäufen noch einmal einen deutlichen Schub gegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/05/03/apple-watch-weiter-im-rasanten-aufschwung-health-funktionen-jetzt-staerkster-kaufgrund/">Apple Watch weiter im rasanten Aufschwung: Health-Funktionen jetzt stärkster Kaufgrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Watch als Wachstumstreiber bei Wearables und Smartwatches</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/02/13/apple-watch-als-wachstumstreiber-bei-wearables-und-smartwatches/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 20:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Apple Watch ist weiterhin ein treibende rFaktor für den Markt der Wearables. Die smarten Uhren sind an immer mehr Handgelenken zu finden, doch der Markt hat sich inzwischen deutlich konsolidiert. Apple hat dieser Tage nicht nur schlechte Nachrichten zu vermelden. Das iPhone mag aktuell in seinem Vorwärtsdrang gebremst sein, die Wearables machen dem Unternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/02/13/apple-watch-als-wachstumstreiber-bei-wearables-und-smartwatches/">Apple Watch als Wachstumstreiber bei Wearables und Smartwatches</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples <a href="https://www.apple.com/de/shop/watch/family/apple-watch/detail" target="_blank" rel="noopener">Apple Watch</a> ist weiterhin ein treibende rFaktor für den Markt der Wearables. Die smarten Uhren sind an immer mehr Handgelenken zu finden, doch der Markt hat sich inzwischen deutlich konsolidiert.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat dieser Tage nicht nur schlechte Nachrichten zu vermelden. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> mag aktuell in seinem Vorwärtsdrang gebremst sein, die Wearables machen dem Unternehmen aber weiterhin viel Freude. Das Geschäft mit ihnen erlöste im letzten Quartal rund 50% mehr als im Vorjahreszeitraum, das teilte das Unternehmen anlässlich seiner letzten Quartalskonferenz mit. Man hat sich umsatzmäßig hier inzwischen im Bereich einer Fortune200-Firma festgesetzt. Doch auch auf den übrigen Markt wirkt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> als Treiber, das zeigen aktuelle Zahlen der Marktforscher von NPD.</p>
<h2>Apple führt weiter Wearables-Markt</h2>
<p>Die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> ist und bleibt die am meisten verkaufte Smartwatch überhaupt. Auf dem zweiten Platz landete Samsung, gefolgt von Fitbit. Der Hersteller von Wearables, der mit günstigen Fitnessbändern angefangen hatte, war zwischenzeitlich in eine deutliche Schräglage geraten, nachdem die Nachfrage der Konsumenten sich mehr in Richtung auf komplexere Smartwatches verlagert hatte. Nachdem Fitbit in diesen Teilmarkt eingestiegen ist, laufen die Geschäfte wieder rund.</p>
<p>Diese drei Hersteller vereinen nach <a href="https://www.npd.com/wps/portal/npd/us/news/press-releases/2019/us-smartwatch-sales-see-strong-gains-according-to-new-npd-report/" target="_blank" rel="noopener">Einschätzung</a> von NPD rund 88% des Marktes auf sich, die Konsolidierung ist damit mehr als ausgeprägt.</p>
<p>In den letzten 12 Monaten bis zum November 2018 wurden rund 61% mehr Smwartwatches verkauft, der Umsatz, der damit erzielt wurde, stieg auf rund fünf Milliarden Dollar. Aktuell besitzen etwa 16% der Amerikaner eine Smartwatch, 2017 waren es erst 12%.</p>
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		<title>Apple in Fortune-Ranking der am meisten bewunderten Unternehmen auf Platz eins</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/01/24/apple-in-fortune-ranking-der-am-meisten-bewunderten-unternehmen-auf-platz-eins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 06:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple ist auch in diesem Jahr wieder das am meisten bewunderte Unternehmen im Ranking des Magazins Fortune. echte Auch im letzten Jahr und den Jahren zuvor kannte diese Aufstellung stets nur einen Sieger, doch die Konkurrenz schläft nicht. Apple hat sich erneut an die Spitze des Fortune-Rankings der am meisten bewunderten Unternehmen setzen können. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/24/apple-in-fortune-ranking-der-am-meisten-bewunderten-unternehmen-auf-platz-eins/">Apple in Fortune-Ranking der am meisten bewunderten Unternehmen auf Platz eins</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist auch in diesem Jahr wieder das am meisten bewunderte Unternehmen im Ranking des Magazins Fortune. echte Auch im letzten Jahr und den Jahren zuvor kannte diese Aufstellung stets nur einen Sieger, doch die Konkurrenz schläft nicht.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat sich erneut an die Spitze des Fortune-Rankings der am meisten bewunderten Unternehmen setzen können. Im vergangenen Jahr war das Unternehmen hier ebenfalls schon auf dem ersten Platz gelandet, genau wie in den zehn Jahren zuvor, <a href="https://macnotes.de/2017/02/19/apple-weiterhin-meist-bewundertste-firma-der-welt/">MacNotes berichtete</a> <a href="https://macnotes.de/2012/03/02/apple-ist-das-meist-bewundertste-unternehmen-der-welt-clean-writer-pro-fur-nur-79-cent-updates-notizen-vom-2-3/">damals</a>.</p>
<p>Apple taucht auch regelmäßig in anderen Rankings bei Fortune auf, so holte es sich in der Vergangenheit etwa auch schon den Spitzenplatz in der Liste der profitabelsten Unternehmen. CEO Tim Cook indes schnitt im Ranking der besten CEOs der Fortune500 auch wiederholt respektabel ab.</p>
<h2>Amazon dicht hinter Apple</h2>
<p>Zwar scheint es so, als hätte Apple den Spitzenplatz der am meisten bewunderten Unternehmen quasi gepachtet, doch ein Selbstläufer ist diese Position nicht. Dicht hinter Cupertino hat sich in diesem Jahr Amazon eingestellt, das mit Apple, Microsoft und Google stets um den höchsten Profit, die größte Innovationsfreudigkeit und die zufriedensten Mitarbeiter im Wettstreit liegt. Microsoft kam dieses Mal hinter der Kaffehauskette Starbucks auf den sechsten Platz.</p>
<p>Dahinter liegt Alphabet und auf dem achten Platz landete der Streaminganbieter Netflix.</p>
<p>Das <a href="http://fortune.com/worlds-most-admired-companies/list" target="_blank" rel="noopener">Ranking</a> wird unter Berücksichtigung von Aussagen ausgewählter Führungskräfte und Mitarbeiter der Unternehmen sowie von Analysten erstellt. Es werden unter anderem Kategorien wie Investitionsbereitschaft, Talentsuche und soziale Verantwortung gemessen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/01/24/apple-in-fortune-ranking-der-am-meisten-bewunderten-unternehmen-auf-platz-eins/">Apple in Fortune-Ranking der am meisten bewunderten Unternehmen auf Platz eins</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Offener Brief von Tim Cook und anderen Managern übt Kritik an US-Einwanderungspolitik unter Trump</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/08/24/offener-brief-von-tim-cook-und-anderen-managern-uebt-kritik-an-us-einwanderungspolitik-unter-trump/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2018 15:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Applechef Tim Cook hat einen offenen Brief unterschrieben, der die aktuelle Einwanderungspolitik der Trump-Administration kritisiert. Sie schüre nicht nur Ängste bei vielen Beschäftigten, sondern produziere auch unnötige Kosten für die amerikanische Wirtschaft. Der CEO von Apple Tim Cook hat sich erneut an die amerikanische Öffentlichkeit gewandt und sich zur Politik der US-Regierung geäußert. Er tat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/24/offener-brief-von-tim-cook-und-anderen-managern-uebt-kritik-an-us-einwanderungspolitik-unter-trump/">Offener Brief von Tim Cook und anderen Managern übt Kritik an US-Einwanderungspolitik unter Trump</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Applechef Tim Cook hat einen offenen Brief unterschrieben, der die aktuelle Einwanderungspolitik der Trump-Administration kritisiert. Sie schüre nicht nur Ängste bei vielen Beschäftigten, sondern produziere auch unnötige Kosten für die amerikanische Wirtschaft.</p>
<p>Der CEO von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Tim Cook hat sich erneut an die amerikanische Öffentlichkeit gewandt und sich zur Politik der US-Regierung geäußert. Er tat das gemeinsam mit den Managern des Business Roundtable Ginni Rometty, Jamie Dimon, und Indra Nooyi in Form eines offenen Briefes.</p>
<p>Dieser thematisiert die amerikanische Einwanderungspolitik, die unter dem aktuellen Präsidenten Donald Trump einige dramatische Änderungen erfahren hatte: Trump möchte die von seinem Vorgänger Obama eingeführte Praxis betreffend die sogenannten Dreamer radikal ändern.</p>
<p>Erhielten illegal in den USA lebende Menschen unter der Obama-Administration die Möglichkeit, sich zu erkennen zu geben, sofern sie einer geregelten Beschäftigung nachgingen, sollen sie unter Trump nun wieder abgeschoben werden.</p>
<h2>Angst bei Mitarbeitern und Kosten für Unternehmen</h2>
<p>Das betrifft auch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, wo rund 250 Dreamer arbeiten. Die aktuelle Politik rufe Ängste vor Abschiebung bei zahlreichen Beschäftigten hervor, so die Manager in dem Schreiben, das an die Leiterin der US-Heimatschutzbehörde Homeland Security gerichtet war und Trump überhaupt nicht erwähnt.</p>
<p>In der Botschaft ist es aber eindeutig: Denn die derzeitige Politik verursache auch Kosten bei amerikanischen Unternehmen, die so eventuell um wertvolle Fachkräfte gebracht werden.</p>
<p>Darüber hinaus sei sie ineffektiv, inkonsistent und intransparent.</p>
<p>Cook hatte sich schon früher für Apples Dreamer eingesetzt, ob seine Anstrengungen Früchte tragen werden, steht allerdings dahin.</p>
<p>Der jüngste Brief kann <a href="http://fortune.com/2018/08/23/business-roundtable-letter-immigration-policy/?utm_source=twitter.com&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=social-button-sharing" target="_blank" rel="noopener">hier</a> im Wortlaut gelesen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/08/24/offener-brief-von-tim-cook-und-anderen-managern-uebt-kritik-an-us-einwanderungspolitik-unter-trump/">Offener Brief von Tim Cook und anderen Managern übt Kritik an US-Einwanderungspolitik unter Trump</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone: Qualcomm-CEO &#8222;erwartet&#8220; außergerichtliche Einigung mit Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/07/18/iphone-qualcomm-ceo-erwartet-aussergerichtliche-einigung-mit-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 12:11:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=382673</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Patentstreit zwischen Apple und Qualcomm, es geht um LTE-Modems, hat sich bislang nicht allzu viel getan. Das hat auch Qualcomm erkannt und &#8222;erwartet&#8220; nun eine außergerichtliche Einigung. Oder wie böse Zungen sagen würden: Qualcomm könnte Angst davor haben, auf verlorenem Posten zu stehen. &#8222;Weil: Warum nicht?&#8220; Der Qualcomm-CEO Steve Mollenkopf durfte auf der Brainstorm [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/18/iphone-qualcomm-ceo-erwartet-aussergerichtliche-einigung-mit-apple/">iPhone: Qualcomm-CEO &#8222;erwartet&#8220; außergerichtliche Einigung mit Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Patentstreit zwischen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Qualcomm, es geht um LTE-Modems, hat sich bislang nicht allzu viel getan. Das hat auch Qualcomm erkannt und &#8222;erwartet&#8220; nun eine außergerichtliche Einigung. Oder wie böse Zungen sagen würden: Qualcomm könnte Angst davor haben, auf verlorenem Posten zu stehen.</p>
<h2>&#8222;Weil: Warum nicht?&#8220;</h2>
<p>Der Qualcomm-CEO Steve Mollenkopf durfte auf der Brainstorm Tech Conference sprechen und hat sich dabei auch zu dem Patentstreit mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> geäußert. Darüber <a href="http://fortune.com/2017/07/17/qualcomm-apple-lawsuit/">berichtet</a> Fortune. Mollenkopf erklärte, dass es in dem Streit nichts Neues zu berichten gibt, allerdings seien es gerade Patentstreitigkeiten, die auch gerne mal außergerichtlich beigelegt würden. Er sehe daher keinen Grund zur Annahme, warum das diesmal anders sein sollte.</p>
<p>Einerseits impliziert diese Aussage, dass Qualcomm anscheinend doch daran interessiert ist, die Sache &#8222;im Guten&#8220; aus der Welt zu schaffen, andererseits schwingt vielleicht auch ein bisschen die Angst mit, dass sein Unternehmen den Kampf verlieren könnte. Die FTC warf Qualcomm unfaire Praktiken bei der Lizenzierung essentieller Patente vor und Apple klagte dagegen, woraufhin Qualcomm Apple verklagte.</p>
<p>Es geht um eine Milliarde Dollar, die Apple gerne von Qualcomm für zu teuer lizenzierte Patente haben wollte. Da Apple nun auch weitere Lizenzzahlungen aussetzt, will Qualcomm stattdessen ein Verkaufsverbot von iPhones mit Intel-Modems erreichen &#8211; es bleibt also trotz allem spannend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/18/iphone-qualcomm-ceo-erwartet-aussergerichtliche-einigung-mit-apple/">iPhone: Qualcomm-CEO &#8222;erwartet&#8220; außergerichtliche Einigung mit Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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