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	<title>Du hast nach fortschrittsanzeige gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach fortschrittsanzeige gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iOS 9.3 Beta 2: iPad Pro kann Zubehör-Firmware aktualisieren</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/01/28/ios-9-3-beta-2-ipad-pro-kann-zubehoer-firmware-aktualisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 13:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwickler Stefan Wolfrum berichtet, dass das iPad Pro mit iOS 9.3 Beta 2 eine neue Funktionalität spendiert bekam. Man kann nun Firmware von angeschlossenem Zubehör aktualisieren. In einem Tweet hat Stefan Wolfrum bestätigt, dass er in iOS 9.3 Beta 2 die Firmware der Logitech Create Tastatur aktualisieren konnte. Nachdem er auf iOS 9.3 Beta 2 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/01/28/ios-9-3-beta-2-ipad-pro-kann-zubehoer-firmware-aktualisieren/">iOS 9.3 Beta 2: iPad Pro kann Zubehör-Firmware aktualisieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Entwickler Stefan Wolfrum berichtet, dass das iPad Pro mit iOS 9.3 Beta 2 eine neue Funktionalität spendiert bekam. Man kann nun Firmware von angeschlossenem Zubehör aktualisieren.</p>
<p><a href="https://twitter.com/metawops/status/692331405058129920/photo/1" target="_blank" rel="noopener">In einem Tweet</a> hat Stefan Wolfrum bestätigt, dass er in <a href="https://macnotes.de/2016/01/25/ios-9-3-beta-2-fuer-iphone-und-ipad-veroeffentlicht/">iOS 9.3 Beta 2</a> die Firmware der Logitech Create Tastatur aktualisieren konnte. Nachdem er auf iOS 9.3 Beta 2 aktualisiert hatte, bekam er über eine Push-Nachricht angeboten, die Firmware zu aktualisieren. Über dieses Layover wurde eine Fortschrittsanzeige in Form einer größer werdenden Prozentzahl angezeigt.</p>
<h2>Firmware-Updates über Smart Connector</h2>
<p>Das Logitech Create für das iPad Pro wird über den Smart Connector mit dem Tablet verbunden. Normalerweise musste man Zubehör an einen Computer anschließen, um die Firmware zu aktualisieren. Dies macht das iPad Pro ein bisschen unabhängiger vom Computer.</p>
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		<title>iWork für iOS und OS X aktualisiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/24/iwork-ios-os-x-update/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 04:02:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analog zum Update von iWork für iCloud wurden die Produktiv-Apps von Apple, Pages, Numbers und Keynotes auch in ihren Versionen für iPhone, iPad und Mac aktualisiert. Apple hat seine Produktiv-Suite iWork auf allen Plattformen aktualisiert. Den iOS-Apps gemein ist, dass sie nun, wie auch die Web-Apps, das Breitstellen kennwortgeschützter Dokumente via iCloud-Link erlauben. Pages (iOS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/24/iwork-ios-os-x-update/">iWork für iOS und OS X aktualisiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Analog zum <a title="iWork für iCloud: Update mit iOS-7-Design und Passwortschutz" href="https://macnotes.de/2014/01/23/iwork-fuer-icloud-update-passwortschutz-ios-7-design/">Update von iWork für iCloud</a> wurden die Produktiv-Apps von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, Pages, Numbers und Keynotes auch in ihren Versionen für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Mac aktualisiert.</p>
<p>Apple hat seine Produktiv-Suite iWork auf allen Plattformen aktualisiert. Den <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Apps gemein ist, dass sie nun, wie auch die Web-Apps, das Breitstellen kennwortgeschützter Dokumente via iCloud-Link erlauben.</p>
<h2>Pages (iOS und OS X)</h2>
<p><strong>Pages</strong> erlaubt in Version 2.1 für iOS oder in der Version 5.1 für OS X nun das Anzeigen der Zeichenanzahl mit und ohne Leerzeichen. Ferner kann man mit der App passwortgeschützte Dokumente ins DOCX-Format exportieren und Listen automatisch starten, selbst wenn sie mit neuen Sonderzeichen beginnen. Zudem können in der Textverabreitung Diagramme mit Werten für Datum, Uhrzeit und Dauer erstellt werden. Der Support für bidirektionalen Text in Pages wurde ebenfalls verbessert, sowie der ePub-Export. Die Kompatibilität mit Dokumenten für Word 2013 wurde weiters optimiert und beim Import von Pages-09- und Word-Dokumenten sollen die eigenen Zahlenformate in Diagrammen erhalten bleiben.</p>
<p>Die Mac-Version bietet darüber hinaus nun auch anpassbare Hilfslinien und ein vertikales Lineal, die Option Tastaturkürzel für Stile festzulegen, das präzisere Einfügen und Einsetzen von Objekten und die Möglichkeit zum Löschen ausgewählter Objekte über den Seitennavigator.</p>
<h2>Numbers (iOS und OS X)</h2>
<p>Apples Tabellenkalkulation wurde auf Version 2.1 für iOS aktualisiert und Version 3.1 für OS X. Wiederum gibt es Überschneidungen der erweiterten Funktionalität beider Apps. Gemeinsam ist ihnen, dass sie nun passwortgeschützte Dokumente via iCloud-Link bereitstellen können, und außerdem kennwortgeschützte Tabellenkalkulationen ins XLSX-Format exportieren. Ferner lassen sich nun Werte für das Datum und die Dauer in Diagrammen darstellen, und beim Import von Numbers-09- und Excel-Tabellen können eigene Zahlenformate in Diagrammen beibehalten werden. Außerdem verspricht Apple eine optimierte Kompatibilität mit Arbeitsblättern von Excel 2013.</p>
<p>In Numbers 2.1 für iOS lassen sich zudem Spreadsheets nun auch im Querformat anzeigen und bearbeiten.</p>
<p>Und am Desktop ist jetzt das Sortieren nach mehreren Spalten oder einer Auswahl von Zeilen möglich. Ebenso wird nun Text beim Bearbeiten von Zellen automatisch vervollständigt, optional lassen sich Zeilen und Spalten beim Bewegen des Mauszeigers hervorheben und es gibt eine Fortschrittsanzeige bei Berechnungen, sowie verbesserte AppleScript-Unterstützung.</p>
<h2>Keynote (iOS und OS X)</h2>
<p>Die Präsentationssoftware Keynote wurde ebenfalls aktualisiert, auf Version 2.1 für iOS und Version 6.1 für OS X. Zu den Aktualisierungen, die beide Varianten betreffen, sind neue Übergänge wie Tropfen und Gitter, erweiterte Optionen für den Moderatormonitor, und wie bei den anderen Apps zuvor das Bereitstellen kennwortgeschützter Präsentationen via iCloud-Link. Auch ist das Erstellen von Diagrammen mit Werten für Datum, Uhrzeit und Dauer möglich und analog zu der Textverarbeitung und der Tabellenkalkulation werden eigene Zahlenformate beim Import von Keynote-09- und PowerPoint-Präsentationen beibehalten. Zudem wurde die Kompatibilität mit PowerPoint-2013-Präsentationen optimiert.</p>
<h2>Keynote-Fernbedienung</h2>
<p>Keynote für iOS 2.1 erlaubt ferner noch die neue, integrierte Fernbedienung zu verwenden, um Diashows auf anderen Geräten zu steuern. Das bedeutet, dass Nutzer via iPhone und iPad keine separate App mehr benötigen, weshalb Apple seine App &#8222;Keynote Fernbedienung&#8220; ohne Ankündigung im selben Atemzug aus dem iTunes App Store entfernt hat. Mit der integrierten Fernbedienung in Numbers 2.1 kann man einerseits zum ersten Mal auch nativ auf dem iPad Präsentationen steuern und darüber hinaus ist es auch möglich Präsentationen auf einem iOS-Gerät von einem anderen iOS-Gerät zu steuern. So könnte man beispielsweise das iPad mit einem Aufsteller auf einem Teamtisch drapieren und mit dem iPhone die Folien bewegen.</p>
<p>Weitere Fehlerkorrekturen und Stabilitätsverbesserungen gelten für alle Apps.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Parallels Desktop 9 und Parallels Access für iPad im Kurztest</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/10/25/parallels-desktop-9-kurztest/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/10/25/parallels-desktop-9-kurztest/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2013 15:18:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben die neue Version von Parallels Desktop 9 und Parallels Access für iPad im Kurztest unter die Lupe genommen. Version 9 verspricht Unterstützung für aktuelle Betriebssysteme auf Host- und Gastseite und einige weitere Neuerungen. Mit der Veröffentlichung von Parallels Desktop 9 wurde die App Parallels Access für iPad zur Marktreife gebracht, mit der sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/10/25/parallels-desktop-9-kurztest/">Parallels Desktop 9 und Parallels Access für iPad im Kurztest</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben die neue Version von Parallels Desktop 9 und Parallels Access für <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> im Kurztest unter die Lupe genommen. Version 9 verspricht Unterstützung für aktuelle Betriebssysteme auf Host- und Gastseite und einige weitere Neuerungen.</p>
<p>Mit der Veröffentlichung von Parallels Desktop 9 wurde die App Parallels Access für iPad zur Marktreife gebracht, mit der sich Programme auf Mac und Windows auf dem iPad fernsteuern lassen. Wir haben uns beides angesehen.</p>
<h2>Neue Features</h2>
<p>Parallels Desktop 9 wartet laut Entwickler mit neuen Funktionen auf. So wird eine Performancesteigerung um bis zu 40% versprochen, was den Vorsprung auf VMware Fusion weiter ausbauen soll. Des Weiteren wurden Lösungen implementiert, mit denen populäre Cloud-Dienste wie iCloud, Dropbox, Google Drive und Microsoft SkyDrive auf Mac und virtuellem Computer synchron bleiben &#8211; und zwar ohne, dass doppelte Daten anfallen. Unterstützung für das bald erscheinenden Windows 8.1 ist ebenfalls enthalten. Gleiches gilt für die PowerNap-Funktion in aktuellen MacBooks. Wer Mausgesten auf dem Mac gewohnt ist, kann diese künftig auch in Windows-Anwendungen verwenden, beispielsweise das Nachschlagen eines Wortes im Lexikon. Weiterhin interessant ist die Möglichkeit, Firewire- und Thunderbolt-Geräte einer virtuellen Windows-Maschine zuzuweisen, wie es mit USB schon länger möglich ist und der mitgelieferte PDF-Drucker für Windows.</p>
<h2>Parallels Access</h2>
<p>Mit Parallels Access für iPad will der Hersteller alle Programme, gleich ob Windodws- oder Mac-Programme, &#8222;applifizieren&#8220;. Im Zusammenspiel mit Parallels Desktop 9 ist es möglich, Desktop-Programme über das Netzwerk auf dem iPad auszuführen. Dazu gibt es einige Gesten, die die vom Desktop gewohnte (Maus-) Bedienung nachahmen und dabei trotzdem die Tablet-Bedienung bieten. Längeres Halten des Fingers auf dem Bildschirm ruft etwa eine Lupe hervor, mit der sich kleinere Elemente auf dem Bildschirm bequem antippen lassen. Für Drag-and-Drop muss eine &#8222;Fortschrittsanzeige&#8220; auf diese Weise ausgefüllt werden. der Rechtsklick wurde durch Antippen mit zwei Fingern realisiert. Die App an sich ist gratis im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zu haben. Um sie verwenden zu können, ist nach der 14-tägigen Probezeit ein Abonnement zu rund 70 Euro im Jahr notwendig, wer Parallels Desktop 9 kauft, bekommt ein sechsmonatiges Gratis-Abo dazu. Zumindest was Programme in einer Windows-8-Umgebung angeht, wirkt Parallels Access noch leicht verbesserungswürdig. Klicks funktionieren weitgehend, aber die Erfolgsaussichten beim Scrollen im Internet Explorer waren eher Glückssache.</p>
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<h2>Erste Schritte nach dem Upgrade</h2>
<p>Das Upgrade von Parallels Desktop 8 verläuft problemlos. Der Installer kann die alte Ausgabe entsorgen und spielt automatisch Parallels Desktop 9 auf. Nachdem ein virtueller Computer gestartet wurde, werden die Parallels Tools aktualisiert, die die verwendeten Treiber bereitstellen und die Mac-Integration handhaben. Nach einem Neustart des virtuellen PCs ist Parallels Desktop 9 komplett einsatzbereit. Was die Performance angeht, konnten wir am Beispiel von GRID 2 (Steam-Ausgabe) eine leichte Verbesserung feststellen, für 40% reicht es jedoch nicht. Parallels Desktop 8 war bei unseren Einstellungen in der Lage zwischen 12 und 45 Bilder pro Sekunde zu berechnen (Durchschnitt: 28), mit Parallels Desktop 9 sind es zwischen 17 und 59 (Durchschnitt: 36). Das macht immerhin ein gutes Plus von 25 Prozent bei unserem Testkandidat. Getestet wurde auf einem <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> aus 2011 mit 2 GB Grafikspeicher und 16 GB Arbeitsspeicher. Das verwendete Gast-Betriebssystem ist Windows 8 Professional.</p>
<h2>Fazit und Ersteindruck</h2>
<p>Parallels Desktop 9 ist ein grundsolides Update, das interessante Feature mitbringt und zudem ein wenig mehr Performance.</p>
<p>Großes Potenzial sehen wir in Parallels Access, das sich als nützlich herausstellen könnte, aber noch etwas Feinabstimmung benötigt. Wer keine allzu hohen Anforderungen an eine Windows-Emulation stellt, etwa weil nur Office-Programme benötigt werden oder Tests mit anderen anderen Betriebssystemen angesagt sind, hat keinen zu hohen Leidensdruck: Für Parallels Desktop 8 ist schon vor einiger Zeit ein Update erschienen, das den Betrieb unter OS X 10.9 Mavericks ermöglicht. Die unverbindliche Preisempfehlung für Parallels Desktop 9 ist 79,99 Euro, das Update kostet 49,99 Euro, wenn man Parallels Desktop 7 oder 8 bereits besitzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/10/25/parallels-desktop-9-kurztest/">Parallels Desktop 9 und Parallels Access für iPad im Kurztest</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neue Apple-Patente: iPod-4G-Design, Newsstand-Icon, &#8222;Microslot-Antennen&#8220; und genauere Fortschrittsanzeige</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/12/neue-apple-patente-ipod-4g-design-newsstand-icon-microslot-antennen-und-genauere-fortschrittsanzeige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 13:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie AppleInsider in einer Artikelserie berichtet, hat Apple in den letzten Tagen eine Reihe von Patenten zugesprochen bekommen. Darin befinden sich das Design des iPod der vierten Generation, das Icon von Newsstand, neuartige Microslot-Antennen und eine genauere Fortschrittsanzeige, die bereits bei Safari zum Einsatz kam. Microslot-Antennen Das erste Patent läuft beim US-Patentamt unter der Nummer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/12/neue-apple-patente-ipod-4g-design-newsstand-icon-microslot-antennen-und-genauere-fortschrittsanzeige/">Neue Apple-Patente: iPod-4G-Design, Newsstand-Icon, &#8222;Microslot-Antennen&#8220; und genauere Fortschrittsanzeige</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie AppleInsider in einer Artikelserie berichtet, hat Apple in den letzten Tagen eine Reihe von Patenten zugesprochen bekommen. Darin befinden sich das Design des iPod der vierten Generation, das Icon von Newsstand, neuartige Microslot-Antennen und eine genauere Fortschrittsanzeige, die bereits bei Safari zum Einsatz kam.</p>
<h2>Microslot-Antennen</h2>
<p>Das erste Patent <a href="http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.htm&amp;r=22&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PTXT&amp;S1=(apple.ASNM.+AND+20130212.PD.)&amp;OS=an/apple+and+isd/2/12/2013&amp;RS=(AN/apple+AND+ISD/20130212)">läuft beim US-Patentamt</a> unter der Nummer 8 373 610 und beschreibt eine neuartige Antenne, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen ist. Das Patent an sich beschreibt die Möglichkeit, eine solche Antenne in einen Laptop einzubauen, aber für andere mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets ist das ebenfalls geeignet. Die Antennen können in das Gehäuse eines Geräts eingebaut werden, wenn es leitfähig ist. Mit der Erfindung ist auch möglich, dass mehrere Frequenzbereiche abgedeckt werden. Laut Patent könnte damit WLAN, Bluetooth, GPS und UMTS übertragen werden. Der Patentantrag wurde im Dezember 2007 eingereicht.</p>
<h2>iPod 4G Design</h2>
<p>Das Design des iPod der vierten Generation wurde ebenfalls patentiert. Das Patent <a href="http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.htm&amp;r=2&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PTXT&amp;S1=(apple.ASNM.+AND+20130212.PD.)&amp;OS=an/apple+and+isd/2/12/2013&amp;RS=(AN/apple+AND+ISD/20130212)">läuft unter der Nummer</a> D676 019 und wurde erstmals im Mai 2012 eingereicht. Es beschreibt vor allem das damals neue Click-Wheel, das fortan in allen iPods diese Baureihe bis zum heutigen iPod classic verbaut wurde. Als Erfinder werden neben Steve Jobs auch der Designer Jonathan Ive genannt.</p>
<h2>Newsstand-Icon</h2>
<p>Beim USPTO <a href="http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.htm&amp;r=1&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PTXT&amp;S1=(apple.ASNM.+AND+20130212.PD.)&amp;OS=an/apple+and+isd/2/12/2013&amp;RS=(AN/apple+AND+ISD/20130212)">läuft das Design-Patent</a> des &#8222;Zeitungskiosk&#8220;, wie es im deutschsprachigen iOS genannt wird, unter der Nummer D676 058. Es wurde im Juni 2011 eingereicht. Seit iOS 5, das ebenfalls 2011 veröffentlicht wurde, ist es in iOS zu sehen. Das Patent beschreibt, wie ein Icon auf einem Bildschirm Dinge darstellt, die man gekauft hat und nun zum Konsumieren bereit stehen. Als Erfinder Wird Elizabeth Cranfill genannt.</p>
<h2>Genauere Fortschrittsanzeige</h2>
<p>Das vierte Patent <a href="http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.htm&amp;r=5&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PTXT&amp;S1=(apple.ASNM.+AND+20130212.PD.)&amp;OS=an/apple+and+isd/2/12/2013&amp;RS=(AN/apple+AND+ISD/20130212)">hat die Nummer</a> 8 375 319 abbekommen und beschreibt einen Indikator, der anzeigt, wie weit das Laden von unterschiedlich großen Medien vorangeschritten ist. Dabei wird erklärt, welches Problem Fortschrittsanzeigen in Internetbrowsern üblicherweise haben: So wird manchmal ein Fortschritt von fünf oder zehn Prozent angezeigt, direkt nachdem der Anwender auf einen Link klickt. Ein weiteres Extrem ist, dass laut Fortschritt bereits 70 Prozent geladen sein sollen, obwohl die Webseite noch leer ist. Das Patent beschreibt wie es besser geht: Der Fortschrittsbalken richtet sich danach, was bereits heruntergeladen wurde und was noch aussteht sowie danach, wie viel schon gerendert wurde. Dieses Patent wurde im Juni 2009 eingereicht und erklärt Kevin Decker, Timothy G. Hatcher und Michael P. Thole als Erfinder.</p>
<p>(via <a href="https://appleinsider.com/articles/13/02/12/apples-microslot-antennas-are-invisible-to-the-naked-eye-could-see-use-in-future-iphones">AppleInsider</a>, <a href="https://appleinsider.com/articles/13/02/12/apple-wins-design-rights-to-4th-gen-ipod-and-newsstand-app-icon">2</a>, <a href="https://appleinsider.com/articles/13/02/12/apple-patents-more-accurate-content-download-progress-bar">3</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/12/neue-apple-patente-ipod-4g-design-newsstand-icon-microslot-antennen-und-genauere-fortschrittsanzeige/">Neue Apple-Patente: iPod-4G-Design, Newsstand-Icon, &#8222;Microslot-Antennen&#8220; und genauere Fortschrittsanzeige</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>EFI-Update für alle 2011er Macs behebt Probleme mit HDCP sowie Netzwerk- und USB-Boot</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/23/efi-update-fur-alle-2011er-macs-behebt-probleme-mit-hdcp-sowie-netzwerk-und-usb-boot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 22:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat für alle Macs, die 2011 auf den Markt gekommen sind, EFI-Updates veröffentlicht. Sie gleichen sich diesmal in verblüffender Weise: Die Download-Größe beträgt jeweils um die 4 MB und auch die Changelogs sind dieselben. Apple empfiehlt jedem Anwender, das Update aufzuspielen. Das EFI, das sich unmittelbar nach dem Einschalten eines Macs, um die grundlegendsten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/23/efi-update-fur-alle-2011er-macs-behebt-probleme-mit-hdcp-sowie-netzwerk-und-usb-boot/">EFI-Update für alle 2011er Macs behebt Probleme mit HDCP sowie Netzwerk- und USB-Boot</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat für alle Macs, die 2011 auf den Markt gekommen sind, EFI-Updates veröffentlicht. Sie gleichen sich diesmal in verblüffender Weise: Die Download-Größe beträgt jeweils um die 4 MB und auch die Changelogs sind dieselben. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> empfiehlt jedem Anwender, das Update aufzuspielen.</p>
<p>Das EFI, das sich unmittelbar nach dem Einschalten eines Macs, um die grundlegendsten Dinge beim Systemstart kümmert, wurde aktualisiert. Betroffen sind alle Macs, die im letzten Jahr eine neue Generation spendiert bekamen, mit anderen Worten alle Thunderbolt- und Sandy-Bridge-Macs. Ganz konkret geht es um den Mac mini, den <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>, das MacBook Air und die MacBook Pro (beide Revisionen in allen Größen).</p>
<p>Das Update ist einerseits über die Softwareaktualisierung im Apple-Menü zu finden, andererseits über die Apple-Support-Webseite. Hier findet sich für jede Geräteklasse ein separater Download: <a href="https://support.apple.com/kb/DL1500?locale=en_US">Mac mini</a> (v1.6), <a href="https://support.apple.com/kb/DL1498?locale=en_US">iMac</a> (v1.9), <a href="https://support.apple.com/kb/DL1497?locale=en_US">MacBook Air</a> (v2.4), <a href="https://support.apple.com/kb/DL1499?locale=en_US">MacBook Pro</a> (v2.7). Die herunterzuladende Dateigröße beträgt jeweils um die 4 MB, die Pakete sind sprachneutral. Für die Installation wird OS X Lion als installiertes Betriebssystem benötigt.</p>
<p>Laut Changelog wird bei jedem Mac die Zuverlässigkeit beim Starten aus dem Netzwerk verbessert. Des Weiteren wird ein Problem mit der HDCP-Identifizierung nach einem Neustart gelöst. Apropos Neustart, wer die Auswahl des Start-Volume aufrief und währenddessen einen USB-Massenspeicher anschloss, konnte ebenfalls Probleme feststellen, die Apple nun behoben haben will.</p>
<p>Für die Installation ist in jedem Fall ein Neustart notwendig. Das Installationspaket weist auf die besonderen Gefahren hin, die beim Stromausfall drohen und möglicherweise dazu führen, dass der Rechner ohne Besuch bei einem Techniker nicht mehr gestartet werden kann. Nach dem ersten Neustart bleibt der Bildschirm zunächst schwarz und es ist ein Piep-Geräusch zu hören. Anschließend wird das Apple-Logo erscheinen und eine Fortschrittsanzeige über den Update-Verlauf informieren. Es folgt ein weiterer Neustart, der ganz normal das Betriebssystem wieder startet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/23/efi-update-fur-alle-2011er-macs-behebt-probleme-mit-hdcp-sowie-netzwerk-und-usb-boot/">EFI-Update für alle 2011er Macs behebt Probleme mit HDCP sowie Netzwerk- und USB-Boot</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Burn it all &#8211; Test: Geschicklichkeits-Puzzle für iPhone und iPod Touch in über 100 Akten</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/26/burn-it-all-test-geschicklichkeits-puzzle-fuer-iphone-und-ipod-touch-in-ueber-100-akten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 23:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BULKYPIX hat am 15. April seine Universal-App für iPhone und iPad, Burn it All &#8211; Journey to the Sun, veröffentlicht. Ihr schlüpft dabei in die Rolle von 3 kleinen Flammen, die in den Tiefen der Erde vergraben, unbedingt zu ihrem Daddy wollen. Ihr Daddy ist dabei niemand geringerer als die Sonne. In über 100 spannenden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>BULKYPIX hat am 15. April seine Universal-App für iPhone und iPad, Burn it All &#8211; Journey to the Sun, veröffentlicht. Ihr schlüpft dabei in die Rolle von 3 kleinen Flammen, die in den Tiefen der Erde vergraben, unbedingt zu ihrem Daddy wollen. Ihr Daddy ist dabei niemand geringerer als die Sonne. In über 100 spannenden Leveln dürft ihr den Flämmchen nun dabei helfen ihren Weg an die Erdoberfläche zu finden. Wie viel Spaß das machen kann, haben wir in unserem Review getestet.</p>
<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} li.li2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} ul.ul1 {list-style-type: disc} --></p>
<p>Alleine das Intro von Burn it All ist schon eine Wonne. Es sieht sehr friedliebend aus und wird zudem von lustiger, pfeifender Musik begleitet. Kurz danach wechselt man auch schon zum eigentlichen Startbildschirm. Er gleicht vielmehr dem Anblick der Hölle, die mit nur relativ wenig ambientem Licht gespickt, viele grelle Lavaströme besitzt.</p>
<h2>Der Spielverlauf</h2>
<p>Ihr findet im Spiel eine 2D-Oberfläche vor. In der Ecke links unten sieht man einen Countdown. Ein Stück daneben ist die Fortschrittsanzeige platziert. Ganz rechts unten warten die Flammen bereits heißhungrig auf ihren Einsatz. Ihr müsst sie per Finger zu den Enden der Zündschnüre bewegen. Die Zündschnüre werden damit entfacht- und tragen die Flammen durch das Erdreich hinweg ins nächste Level.</p>
<p>Um den Spielverlauf etwas abwechslungsreich zu gestalten, gibt es diverse Spielelemente, die eine Rolle spielen. Es finden sich beispielsweise Wassertropfen. Doch im Fall von Burn it All gilt nicht der Sinnspruch, dass Gegensätze sich bekanntlich anziehen, denn Feuer und Wasser tun das nicht. Berührt eure Flamme einen Wassertropfen, erlischt sie unmittelbar und muss sich erst wieder regenerieren. Dann gibt es die Seile, bzw. Zündschnüre: Um das Spiel zu gewinnen, müssen alle Zündschnüre abgebrannt sein. In der Forschrittsanzeige (0 bis 100%) kann man ablesen, wie viel man bereits geschafft hat. Es gibt verschiedene Arten von Seilen im Spiel, die allesamt mit einer unterschiedlichen Geschwindigkeit abfackeln. Blaue brennen schneller, braune normal schnell und schwarz-rote langsamer.</p>
<p>Außerdem gibt es Knoten. Das sind Stellen, an denen zwei Zündschnüre verbunden sind. Sie werden als Knoten bezeichnet. Bewegt sich das Feuer in die Richtung eines Knotens, verzweigt es sich an Ort und Stelle. Es gibt weiterhin Fledermäuse: In tiefen Höhlen sind sie keine Seltenheit. So sind sie in dem einen oder anderen Level natürlich auch bei &#8222;Burn it All&#8220; anzutreffen. Liebe Tierschützer, jetzt bitte kurz wegschauen: Die Fledermäuse kann man anzünden, so dass sie verpuffen. Aber keine Angst, denn die sind ja nicht echt. Dann gibt es darüber hinaus noch Geysire. In einigen Leveln werden euch diese begegnen. Manche können euch bei einem Ausbruch helfen riesige Feuer zu entfachen, andere hingegen löschen sie.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Burn it All ist eine Universal-App. Einmal gekauft, könnt ihr euch uneingeschränkt die iPad- oder iPhone/iPod-Touch-Version aus dem App Store laden. Wer &#8222;Cut the Rope&#8220; mag, wird &#8222;Burn it all&#8220; lieben. Das Spiel ist witzig, es trainiert die Motorik, und die grauen Zellen, und ist damit sowohl für Jung als auch für Alt bestens geeignet. Ist einem ein Level zu schwer, kann man es über das Menü überspringen. &#8222;Burn it All&#8220; verfolgt sinngemäß das Apple-Prinzip: es macht einfach Spaß. Der Preis liegt im App Store bei derzeit schmalen 79 Cent, deutet also auf eine absolute Kaufempfehlung hin. Unterstützt werden von &#8222;Burn it All&#8220; unter anderem Open Feint, Game Center und Facebook. Die Downloadgröße liegt bei 57.1 MB, freigegeben ist das Spiel ab 4 Jahren.</p>
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		<title>TinyUmbrella Update auf 4.1.9</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/15/tinyumbrella-updata-4-1-9/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2010/10/15/tinyumbrella-updata-4-1-9/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 21:28:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TinyUmbrella wurde auf Version 4.1.9 aktualisiert. Das Tool speichert auf Knopfdruck die SHSH eines iOS-Gerätes auf Sauriks Cydia Server, was einen späteren Downgrade auf eine ältere Software ermöglicht. Neben einer neuen Benutzeroberfläche, verfügt TinyUmbrella auch über neue Funktionen. TinyUmbrella ist für Windows, Mac und Linux verfügbar. Zu den neuen Funktionen gehört: Geräte, die einmal angeschlossen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>TinyUmbrella wurde auf Version 4.1.9 aktualisiert. Das Tool speichert auf Knopfdruck die SHSH eines <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Gerätes auf Sauriks Cydia Server, was einen späteren Downgrade auf eine ältere Software ermöglicht.</p>
<p>Neben einer neuen Benutzeroberfläche, verfügt TinyUmbrella auch über neue Funktionen. <a href="https://web.archive.org/web/20130929043724/http://blog.firmwareumbrella.com" target="_blank" rel="noopener">TinyUmbrella</a> ist für Windows, Mac und Linux verfügbar.</p>
<p>Zu den neuen Funktionen gehört: Geräte, die einmal angeschlossen wurden, werden gespeichert und alle verfügbaren SHSH werden automatisch gesichert, es ist keine einzelne Speicherung mehr nötig. Den Button &#8222;Kick Device out of Recovery Mode&#8220;, um iDevices wieder aus dem Recovery-Modus zu holen, wurde wieder eingeführt. Die Option war in Version 4.1.8 versteckt. ECID Nummern kann man nun per Hand eingeben. Zudem wurde eine Fortschrittsanzeige eingeführt, die den Fortschritt des Speicherns der ECID anzeigt.</p>
<p>Außerdem plant der Entwickler für künftige Releases die Integration der Aktivierung des Geräts durch TinyUmbrella und die Möglichkeit, iDevices ohne <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> wiederherzustellen.</p>
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		<title>Anleitung: iOS 4.1 Jailbreak mit greenpois0n</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/10/12/anleitung-jailbreak-mit-greenpois0n/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 11:41:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben für euch eine Anleitung angefertigt, mit der ihr in Erfahrung bringen könnt, wie ihr mit Hilfe von greenpois0n einen Jailbreak unter iOS 4.1 ausführen könnt. Zurzeit ist dieses Tool allerdings nur für Windows verfügbar. Schließt euer iOS-Device (iPhone 3GS, iPhone 4, iPod touch 2G, 3G oder 4G, sowie das iPad) an und schaltet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben für euch eine Anleitung angefertigt, mit der ihr in Erfahrung bringen könnt, wie ihr mit Hilfe von <a href="https://web.archive.org/web/20101013010814/http://www.greenpois0n.com/" target="_blank" rel="noopener">greenpois0n</a> einen Jailbreak unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 4.1 ausführen könnt. Zurzeit ist dieses Tool allerdings nur für Windows verfügbar.</p>
<p>Schließt euer <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Device (<a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 3GS, <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 4, iPod touch 2G, 3G oder 4G, sowie das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>) an und schaltet es ganz normal aus. Anschließend klickt ihr in greenpois0n auf &#8222;Prepare to Jailbreak&#8220;.</p>
<p>Das Gerät muss dann in den DFU-Modus gebracht werden. Wie das geht (Home- und Power-Button drücken, dann Home-Button loslassen), wird euch auch grafisch direkt von der greenpois0n-Anwendung vorgeführt. Danach ist das Gerät bereit zum Jailbreak und ihr klickt unten links auf Jailbreak. Euer iDevice wird darauf in den Recovery Mode versetzt, wartet kurz bis die Fortschrittsanzeige voll &#8222;geladen&#8220; ist.</p>
<p>Klickt dann auf Quit und fertig ist der Jailbreak. greenpois0n wird geschlossen und ihr müsst ein wenig warten, bis das Gerät von alleine wieder startet. Nun müsste eine weiße App mit Namen &#8222;Loader&#8220; auf dem Bildschirm erscheinen. Diese müsst ihr anklicken und daraufhin auf Cydia und auf &#8222;Install Cydia&#8220;. Ihr müsst erneut ein bisschen warten.</p>
<p>Nun erscheint &#8222;Cydia&#8220;. Ihr könnt den Loader über die Optionen im Loader deinstallieren.</p>
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		<item>
		<title>Reeder für iPad: Google Reader-Client im Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/08/13/reeder-fur-ipad-google-reader-client-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 15:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon die iPhone-Variante der RSS-App von Silvio Rizzi war der Shooting-Star in der Feed-Welt. Reeder f&#252;r iPad geht nun einen &#228;hnlich innovativen Weg im Umgang mit Newsfeeds und begeistert erneut. Der Test folgt nach dem Cut. Der Schweizer Entwickler Rizzi hat mit seiner alternativen Herangehensweise und dem schlichten Design schon mit Reeder f&#252;rs iPhone &#252;berzeugt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/13/reeder-fur-ipad-google-reader-client-im-test/">Reeder für iPad: Google Reader-Client im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schon die <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Variante der RSS-App von Silvio Rizzi war der Shooting-Star in der Feed-Welt. Reeder f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> geht nun einen &auml;hnlich innovativen Weg im Umgang mit Newsfeeds und begeistert erneut. Der Test folgt nach dem Cut.</p>
<p>Der Schweizer Entwickler <a href="https://reederapp.com/">Rizzi</a> hat mit seiner alternativen Herangehensweise und dem schlichten Design schon mit Reeder f&uuml;rs iPhone &uuml;berzeugt (der Test ist <a href="https://macnotes.de/2009/10/13/reeder-rss-app-fur-iphone/">hier</a> zu finden). Die iPad-Version erinnert ganz deutlich daran, ist aber detailgenau an Apples Tablet angepasst worden.</p>
<p>Die auf dem iPhone am unteren Bildrand zu findende Auswahlleiste ist nun links zu finden. Es kann wieder ausgew&auml;hlt werden zwischen Favoriten, ungelesenen und allen verf&uuml;gbaren Artikeln. Die Ansicht im Hauptfenster richtet sich genau danach und zeigt die Elemente an wie in der Fotos-App &#8211; und genau so sind sie auch zu bedienen. Wer sich Ordner zur Sortierung der Feeds angelegt hat, kann die einzelnen Kategorien einfach mit zwei Fingern auseinander ziehen und sich dann die Feeds einzeln ansehen, und zwar im Hoch- wie im Querformat. Tippt man die Ordner nur an, werden gleich alle Artikel im gewohnten, an Mail erinnernden Format aufgelistet.</p>
<p>Innerhalb eines Feeds listet Reeder die Artikel ebenfalls auf. Links die Liste, rechts die Artikel. Dazu erscheinen dann jeweils in der Men&uuml;leiste am linken Rand neue Buttons: Ganz oben der Pfeil, der in die n&auml;chsth&ouml;here Ebene f&uuml;hrt, in der Mitte Pfeile, um in der Feedansicht zum n&auml;chsten oder vorigen Artikel zu springen und unten ein Haken, um alle Artikel als gelesen zu markieren. Der kreisf&ouml;rmige Pfeil in der unteren Ecke ist f&uuml;r die erneute Synchronisation der Feeds zust&auml;ndig.</p>
<p>Wenn man sich dazu entschieden hat, alle Artikel eines Ordners auf einmal aufzulisten (indem man jeweils das erste Objekt im Hauptfenster mit dem Namen der Kategorie antippt), kommen zwei weitere Buttons hinzu, um sie entweder nach Feeds (RSS-Symbol) oder nach Erscheinungszeit (Uhr) zu ordnen. Wer die iPhone-Version bereits kennt, wird hier keine Probleme haben und die kurze Eingew&ouml;hnungszeit dieser innovativen Bedienung nicht brauchen.</p>
<div data-id="550001,550003,550004,550005" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>In der Artikelansicht werden oberhalb des Artikels alle Optionen zum weiteren Vorgehen angezeigt: Als Favorit markieren, als ungelesen markieren, Sharing und der Pfeil, der zu einem weiteren Auswahlmen&uuml; f&uuml;hrt. Im sich dann &ouml;ffnenden Fenster sind alle M&ouml;glichkeiten aufgelistet, die man zur weiteren Verwendung des Artikels hat &#8211; je nach Einrichtung in den Einstellungen. Hier kann der Artikel dann beispielsweise mit einer Notiz versehen werden, zum sp&auml;teren Lesen in Instapaper gesichert oder getwittert werden.</p>
<p>Erfordert eine Option die Eingabe von Text, rutscht von unten die Tastatur ins Display. In der hier gezeigten Twitter-Ansicht l&auml;sst sich zus&auml;tzlich automatisch der Titel des Artikels und der bereits verk&uuml;rzte Link in den Tweet einf&uuml;gen.</p>
<p>Tippt man auf die &Uuml;berschrift des Artikels, wird er in Vollbildansicht im integrierten Browser ge&ouml;ffnet. Dabei wird praktischerweise das Optionsmen&uuml; mit &uuml;bernommen, so dass man auch aus dieser Ansicht twittern oder die URL des Artikels versenden kann. Im rechten Bild zu sehen ist die Mobilizer-Ansicht, die jedweden Text von st&ouml;renden Elementen und Bildern befreit, so dass man sich nur auf die eigentliche<br />
Nachricht konzentrieren kann.</p>
<div data-id="550006,550007,550008,550009" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>W&auml;hrend der Synchronisation &auml;ndert der Sync-Button sein Aussehen, so dass man immer wei&szlig;, was genau die App gerade tut. Unten sind drei Beispiele zu sehen f&uuml;r das Cachen von Bildern (links), eine kreisf&ouml;rmige Fortschrittsanzeige des Synchronisationsprozesses (Mitte) und die Synchronisation der per Sharing-Funktion markierten Artikel.</p>
<div data-id="550010,550011,550012" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Reeder f&uuml;r iPad ist ein erstklassiger RSS-Client, der mit Google Reader synchronisiert und einen Gro&szlig;teil der Konkurrenz nicht nur durch seine &Uuml;bersichtlichkeit und Funktionalit&auml;t, sondern auch durch seine Eleganz in den Schatten stellt. Die aktuelle Version 1.1 bietet auch die Vergr&ouml;&szlig;erung von Schriften innerhalb von Artikeln und das Zoomen von Bildern.</p>
<p>Reeder ist f&uuml;r 3,99 Euro im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zu bekommen. Die Anschaffung lohnt sich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/08/13/reeder-fur-ipad-google-reader-client-im-test/">Reeder für iPad: Google Reader-Client im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Notizen vom 9. Mai 2008: Update für .Mac und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/05/09/notizen-vom-09-mai-2008/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 15:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Notizen vom 9. Mai 2008. Stellt Apple ein runderneuertes DotMac vor? Die Fritz!Box kann nun auch Fax-Empfang. NBC aktualisiert seine Webseite f&#252;rs iPhone und wir weisen Euch auf diverse Updates hin. Runderneuertes .Mac zur WWDC? Wie TUAW mit Verweis auf einen anonymen Tippgeber berichtet, arbeitet Apple derzeit offenbar an einer Komplett-Renovierung von .Mac. Zeitgleich mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/09/notizen-vom-09-mai-2008/">Notizen vom 9. Mai 2008: Update für .Mac und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Notizen vom 9. Mai 2008. Stellt Apple ein runderneuertes DotMac vor? Die Fritz!Box kann nun auch Fax-Empfang. NBC aktualisiert seine Webseite f&uuml;rs iPhone und wir weisen Euch auf diverse Updates hin.</p>
<p><span id="more-2438"></span></p>
<h2>Runderneuertes .Mac zur WWDC?</h2>
<p>Wie <a href="https://web.archive.org/web/20080509023638/http://www.tuaw.com:80/2008/05/08/rumor-mac-relaunch-to-coincide-with-iphone-2-0/">TUAW</a> mit Verweis auf einen anonymen Tippgeber berichtet, arbeitet <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> derzeit offenbar an einer Komplett-Renovierung von .Mac. Zeitgleich mit der n&auml;chsten iPhone-Firmware werde Apple den runderneuerten Dienst vorstellen. Unter anderem soll dann das drahtlose Synchronisieren von Kalender und Adressbuch m&ouml;glich sein. Die Meldung passt zur <a href="https://web.archive.org/web/20080508233907/http://www.tuaw.com:80/2008/05/07/mac-push-e-mail-coming-to-iphone-2-0/">j&uuml;ngsten Entdeckung</a> in der aktuellen Firmware-Beta: Die enth&auml;lt bereits Einstellungen f&uuml;r den Push-Empfang von .Mac-Mails.</p>
<h2>Firmware-Update f&uuml;r die Fritz!Box bringt Fax-Empfang</h2>
<p>Der Berliner Hersteller AVM stattet seinen Fritz!Box-Router (Modelle 7270 und 7170) mit einer neuen Firmware aus, die nun auch den Empfang von Faxen ohne eigenes Faxger&auml;t erm&ouml;glicht. Eingehende Faxe werden wahlweise an eine E-Mail-Adresse weitergeleitet oder auf einem angeschlossenen Speichermedium abgelegt. Die neue Firmware ist kostenlos bei AVM zum <a href="https://avm.de/nc/service/downloads/">Download</a> erh&auml;ltlich.</p>
<h2>NBC mit iPhone-freundlicher Website und Video-Stream</h2>
<p>Der amerikanische Sender <a href="https://www.nbc.com/">NBC</a> hat seiner Website einen iPhone-optimierten Anstricht gegeben. Das allein w&auml;re nicht sonderlich spannend, w&uuml;rde der Sender nicht jede Menge TV-Ausschnitte und sogar ganze Serien-Folgen (30 Rock, The Office) zum kostenlosen Stream direkt auf das iPhone anbieten.</p>
<h2>Updates: Freeway, SmartBackUp</h2>
<p>F&uuml;r das Webdesign-Tool <a href="https://web.archive.org/web/20080503125918/https://www.application-systems.de:80/freeway/download.html">Freeway</a> kommt mit Version 5.1 ein Update, das unter anderem das Ver&ouml;ffentlichen von RSS-Feeds auf der eigenen Website erm&ouml;glicht. F&uuml;r das Sicherungs-Tool <a href="https://web.archive.org/web/20080515161015/http://freeridecoding.com:80/smartbackup/">SmartBackup</a> gibt es ein Update auf Version 2.2.4, das unter anderem eine genauere Fortschrittsanzeige verspricht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/05/09/notizen-vom-09-mai-2008/">Notizen vom 9. Mai 2008: Update für .Mac und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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