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	<title>Du hast nach focus gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach focus gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 23:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es nach Mark Gurman von Bloomberg, dann legt Apple den Fokus bei seinem ersten Mixed-Reality-Headset auf lediglich drei Anwendungsfelder. So soll das Ger&#228;t vornehmlich f&#252;rs Spielen, zum Medienkonsum und f&#252;r die Kommunikation eingesetzt werden. Die Einleitung, wie wir sie verfasst haben, ist zul&#228;ssig. Denn wir betonen, dass Gurman dieser Meinung ist. Doch die Lesart [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Geht es nach Mark Gurman von Bloomberg, dann legt Apple den Fokus bei seinem ersten Mixed-Reality-Headset auf lediglich drei Anwendungsfelder. So soll das Ger&auml;t vornehmlich f&uuml;rs Spielen, zum Medienkonsum und f&uuml;r die Kommunikation eingesetzt werden.</p>
<p>Die Einleitung, wie wir sie verfasst haben, ist zul&auml;ssig. Denn wir betonen, dass Gurman dieser Meinung ist.</p>
<p>Doch die Lesart einer ganzen Reihe von Kollegen dort drau&szlig;en dreht dem Bloomberg-Redakteur am Ende sogar die eigenen Worte im Mund herum.</p>
<h2>Newsletter ist nicht gleich Newsletter</h2>
<p>Zun&auml;chst wollen viele der Kolleg:innen nicht verstehen, dass der Power-On-Newsletter Gurmans mehr eine M&ouml;glichkeit f&uuml;r Bloomberg ist, schon einmal ver&ouml;ffentlichte Themen wieder aufzuw&auml;rmen. Dass viele Nachrichtenseiten jede Woche Bezug darauf nehmen, als w&uuml;rden dort Neuigkeiten breitgetreten, ist traurig f&uuml;r eine Branche, in der Nachrichten eine Neuigkeit sein sollten.</p>
<p>Das Format ist mehr etwas wie eine Kolumne, in der Gurman eigene Gedanken noch einmal auffrischt und auch Fragen von Leser:innen aufgreift.</p>
<h2>Sollen ist nicht gleich werden</h2>
<p>Tragisch ist aber, dass zum Teil <a href="https://www.macrumors.com/2021/12/05/apple-headset-focus-on-gaming-media-communication/">nicht mal Muttersprachler</a> in der Lage sind, ihre eigene Sprache richtig zu verstehen. So zitierte letzten Sonntag der MacRumors-Redakteur Hartley Charlton Gurman mit den Worten: &bdquo;Gaming <strong>should</strong> be a strong focus of the machine&ldquo; (Hervorhebung durch uns). Auf Deutsch bedeutet dies in etwa: Videospiele &bdquo;sollten&ldquo; im Fokus des Ger&auml;ts stehen.</p>
<p>Mark Gurman hat also selbst nichts geschrieben, dass den Charlton zu einer &Uuml;berschrift wie dieser verleiten k&ouml;nnte: &bdquo;First Apple Mixed Reality Headset Rumored to Focus on Gaming, Media, and Communication&ldquo;. Geht es nach dem MacRumors-Autor, dann &bdquo;nimmt&ldquo; Apples Headset Videospiele, Medien(konsum) und Kommunikation in den Fokus. Gurman hat allerdings nur erkl&auml;rt, wieso er glaubt, dass dies eine sinnvolle Strategie von Apple w&auml;re. Charlton deutet die Worte Gurmans also um. Das ist wirklich tragisch, zumal er auf seiner eigenen Homepage daf&uuml;r wirbt, schon f&uuml;r profilierte Publikationen ver&ouml;ffentlicht zu haben.</p>
<p>Welche Rolle das Ger&auml;t f&uuml;r Apple spielen wird, werden wir erst noch erfahren. Bis dahin m&uuml;ssen wir uns gedulden.</p>
<h2>Nicht alles, was geschrieben steht, ist wichtig</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich im November 2019 Macnotes &uuml;bernahm</a>, trat ich auch an, manche Dinge ver&auml;ndern zu wollen. Die Momente, in denen ich Themen nicht bearbeite, weil mir die Zeit fehlt, und solche, in denen ich nicht dar&uuml;ber schreibe, weil es einfach keinen Sinn stiftet, sind f&uuml;r Euch Leser:innen momentan nicht auseinanderzuhalten.</p>
<p>Trotzdem halte ich es f&uuml;r wichtig, dass wir nicht jede Woche auch &uuml;ber Power On schreiben, oder andere Dinge immer wieder aufw&auml;rmen, wie andere Leute kalten Kaffee. Wir haben nur ein Leben und unsere Zeit ist kostbar, also finde ich es pers&ouml;nlich sogar anma&szlig;end, wenn mir jemand etwas als Neuigkeit verkaufen m&ouml;chte, dass nicht einmal neue Facetten beleuchtet.</p>
<p>Gleichwie wei&szlig; ich, dass dieser Eindruck sehr individuell ist. Aber so wie Macnotes sehr individuell sein m&ouml;chte, so sind es hoffentlich auch unserer Leser:innen und vielleicht gibt es zumindest einige, die das genauso sehen.</p>
<p>Und auch wenn es sich absurd anh&ouml;rt, wir versuchen in diesem Jahr wieder ein paar Zusammenfassungen zu ver&ouml;ffentlichen, die eine Art Jahresr&uuml;ckblick darstellen. Die bieten dann wohl auch nicht so viel Neues. Verr&uuml;ckt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">Kommentar: ein Kessel Buntes zu Apples Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 13 Pro: Ultraweitwinkel mit Autofokus?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/28/iphone-13-pro-ultraweitwinkel-mit-autofokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 10:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spekulationen &#252;ber die n&#228;chste iPhone-Generation gehen munter weiter. Analyst Ming-Chi Kuo behauptet aktuell, das iPhone 13 Pro k&#246;nnte eine deutlich verbesserte Kamera erhalten. Der Ultraweitwinkel-Linse m&#246;chte Apple demnach auch einen Autofokus spendieren. Kuo informierte Investoren in einem Memo &#252;ber neue Erkenntnisse zum n&#228;chsten Apple-Smartphone. Demnach sollen das iPhone 13 Pro und das iPhone 13 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/iphone-13-pro-ultraweitwinkel-mit-autofokus/">iPhone 13 Pro: Ultraweitwinkel mit Autofokus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Spekulationen &uuml;ber die n&auml;chste iPhone-Generation gehen munter weiter. Analyst Ming-Chi Kuo behauptet aktuell, das iPhone 13 Pro k&ouml;nnte eine deutlich verbesserte Kamera erhalten. Der Ultraweitwinkel-Linse m&ouml;chte Apple demnach auch einen Autofokus spendieren.</p>
<p>Kuo informierte Investoren in einem Memo &uuml;ber neue Erkenntnisse zum n&auml;chsten Apple-Smartphone. Demnach sollen das iPhone 13 Pro und das iPhone 13 Pro Max noch einmal deutlich bessere Kameras erhalten.</p>
<h2>Autofokus f&uuml;r Ultraweitwinkel</h2>
<p>Im iPhone 12 gibt es bereits einen Ultraweitwinkel, der hat jedoch einen festen Fokus. Sollte Apple, wie Kuo angibt, der Ultraweitwinkel-Linse einen Autofokus spendieren, w&uuml;rde das f&uuml;r sch&auml;rfere Aufnahmen sorgen, &bdquo;ganz gleich&ldquo;, wie weit entfernt von der Linse das Motiv ist.</p>
<p>Die Verbesserungen sind nat&uuml;rlich nicht beliebig. Doch da uns keine Details bekannt sind, setzen wir den Vergleich in Anf&uuml;hrung. Denn nat&uuml;rlich kann man sp&auml;ter nicht beliebig Knipsen und in jedem Fall ein scharfes Bild erwarten. Apple d&uuml;rfte dem Feature au&szlig;erdem auf Smartphone-Seite mit Berechnungen nachhelfen, damit das gew&auml;hlte Motiv in jedem Fall scharf wird. Es deutet sich jedoch f&uuml;r potenzielle K&auml;ufer und K&auml;uferinnen des 13er Pro-iPhones eine deutliche Verbesserung an.</p>
<h3>2022 Autofokus f&uuml;r alle?</h3>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2021/06/28/kuo-iphone-13-ultra-wide-autofocus/">Kuo blickte</a> auch in das kommende Jahr. Der Autofokus sei in diesem Jahr zwar noch den Pro-Modellen vorbehalten. Doch dem Analysten zufolge m&ouml;chte Apple die Funktion 2022 dann auf alle dann neuen iPhone-Modelle ausweiten.</p>
<h2>Produktion ohne Sorgen?</h2>
<p>Beim iPhone (13) scheint Apple, anders als beim iPad und Mac, keine Lieferschwierigkeiten zu bekommen. Zuletzt hie&szlig; es sogar, dass der Konzern aus Cupertino <a href="https://macnotes.de/2021/06/22/iphone-13-apple-bekommt-vorzug-bei-chips/">bei der Produktion der Prozessoren bevorzugt</a> w&uuml;rde.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus soll die kommende Smartphone-Generation mit dem I im Namen <a href="https://macnotes.de/2021/06/01/iphone-13-grossere-batterie-bei-apple-smartphone/">gr&ouml;&szlig;ere Batterien bekommen</a>. <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/apple-watch-series-7-mehr-batterielaufzeit-statt-blutzuckermessung/">&Auml;hnliche Ger&uuml;chte gibt es neuerdings auch zur Watch Series 7</a>.</p>
<p>Bislang hei&szlig;t es aus der Ger&uuml;chtek&uuml;che au&szlig;erdem, dass die <a href="https://macnotes.de/2021/05/17/iphone-13-bekommt-kleinere-kerbe-face-id-sensor-schrumpft/">Kerbe im iPhone 13 dank neuer Face-ID-Sensoren kleiner</a> wird, und dass Samsung und LG Display bereits mit der <a href="https://macnotes.de/2021/05/31/iphone-13-pro-samsung-und-lg-beginnen-mit-display-produktion/">Fertigung der Bildschirme</a> begonnen h&auml;tten. Letztere sollen au&szlig;erdem bei den Pro-Modellen eine <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/iphone-13-heisse-geruchte-zu-120-hz-display/">Bildwiederholfrequenz von 120 Hz</a> erhalten, wie es sie schon l&auml;nger am iPad Pro gibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/iphone-13-pro-ultraweitwinkel-mit-autofokus/">iPhone 13 Pro: Ultraweitwinkel mit Autofokus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kein Aprilscherz: Apple stellt HomePod ein</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/13/kein-aprilscherz-apple-stellt-homepod-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat gegen&#252;ber TechCrunch erw&#228;hnt, dass man den &#8222;gro&#223;en&#8220; HomePod vorerst einmottet. Man wird die Restbest&#228;nde verkaufen, aber keine neuen mehr produzieren. Stattdessen fokussiert man sich auf den HomePod mini. R&#252;ckwirkend ist dies ein Zugest&#228;ndnis Apples, dass sich der HomePod nicht &#252;berzeugend verkauft hat. Das Unternehmen wird nicht etwa eine neue Generation des HomePod ver&#246;ffentlichen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/13/kein-aprilscherz-apple-stellt-homepod-ein/">Kein Aprilscherz: Apple stellt HomePod ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat gegen&uuml;ber TechCrunch erw&auml;hnt, dass man den &bdquo;gro&szlig;en&ldquo; HomePod vorerst einmottet. Man wird die Restbest&auml;nde verkaufen, aber keine neuen mehr produzieren. Stattdessen fokussiert man sich auf den HomePod mini.</p>
<p>R&uuml;ckwirkend ist dies ein Zugest&auml;ndnis Apples, dass sich der HomePod nicht &uuml;berzeugend verkauft hat. Das Unternehmen wird nicht etwa eine neue Generation des HomePod ver&ouml;ffentlichen, sondern vermarktet nun exklusiv nur noch den HomePod mini. Zwei dieser Mini-Lautsprecher kosten zusammen weniger als ein gro&szlig;er HomePod und machen beinahe so viel &bdquo;Krach&ldquo;, oder zumindest halbwegs ordentliche Musik.</p>
<h2>Apple beendet HomePod, nicht aber HomePod mini</h2>
<p>Mit dieser Entscheidung trennt sich Apple von dem Gedanken, anspruchsvolle Musikliebhaber anzusprechen und wandert mehr in den Mainstream. Die Devise lautet nun vermutlich mehr: besser ein Mini in jedem Zimmer als ein HomePod nur im Wohnzimmer. Letztlich muss es dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller auch um die Verbreitung seines Sprachassistenten gehen, um gegen&uuml;ber der Konkurrenz von Google Assistant und Amazon Alexa Boden gutzumachen.</p>
<h3>Updates und Service auf absehbare Zeit</h3>
<p>K&auml;ufer des HomePod m&uuml;ssen vorerst nicht darum bangen, dass der smarte Lautsprecher nun keine Updates mehr von Apple erhalten wird. Das Unternehmen <a href="https://techcrunch.com/2021/03/12/apple-discontinues-original-homepod-will-focus-on-mini/">best&auml;tigte gegen&uuml;ber TechCrunch</a>, dass man auch in Zukunft Softwareupdates ver&ouml;ffentlichen wird und der Service ganz normal im Rahmen von Apple Care abgewickelt wird.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">HomePod mini&zwnj; has been a hit since its debut last fall, offering customers amazing sound, an intelligent assistant, and smart home control all for just $99. We are focusing our efforts on &zwnj;HomePod mini&zwnj;. We are discontinuing the original &zwnj;HomePod&zwnj;, it will continue to be available while supplies last through the Apple Online Store, Apple Retail Stores, and Apple Authorized Resellers. Apple will provide &zwnj;HomePod&zwnj; customers with software updates and service and support through Apple Care.<br /><cite>Apple</cite></blockquote>
<h2>Was bringt die Zukunft?</h2>
<p>Diese Entscheidung bedeutet vor allem zweierlei. Das Unternehmen kann sich nun Zeit nehmen, wom&ouml;glich weiter an der Idee eines cleveren Mehrraum-Lautsprechers zu arbeiten. Sie ist vor allem nicht das Ende des HomePod. Denn mit dem Mini lebt das Konzept weiter und wird vielleicht in der Zukunft sogar noch ausgebaut.</p>
<p>Der Mini verf&uuml;gt &uuml;ber die modernere Technik und erlaubt es deutlich schneller zu kommunizieren. Der HomePod wirkt deutlich betagter &ndash; kein Wunder ist er schon mehr als drei Jahre alt.</p>
<p>Die Entscheidung gegen den HomePod ist allerdings auch erneut eine betriebswirtschaftliche. Apple h&auml;tte vermutlich auch weiterhin den HomePod verkaufen k&ouml;nnen. Doch die Produktionskapazit&auml;ten sieht das Unternehmen vermutlich lieber in den HomePod mini investiert, der, wie Apple selbst zugibt, sich formidabel verkauft. Dies ist eine dieser Entscheidungen, die vermutlich Apple selbst am meisten wehtut, da die eigenen Ingenieure mehr als f&uuml;nf Jahre an der Audiotechnologie des HomePod t&uuml;ftelten, ehe dieser auf den Markt kam.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Tim Cook bis 2025 Apple-Chef: Aktien-Pakete für den CEO</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/30/tim-cook-bis-2025-apple-chef-aktien-pakete-fur-den-ceo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 12:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aller Voraussicht nach bleibt Tim Cook noch bis 2025 Apple-Chef. Der US-B&#246;rsenaufsicht pr&#228;sentierte Apple neue Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen sich mit seinem CEO auf weitere erfolgsorientierte Aktienoptionen einigte. Im Laufe der Woche erhielt Tim Cook &#8222;den Anspruch&#8220; auf 667.974 Apple-Aktien, die zum Zeitpunkt der Berichterstattung einen Wert von 76 Millionen US-Dollar hatten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/30/tim-cook-bis-2025-apple-chef-aktien-pakete-fur-den-ceo/">Tim Cook bis 2025 Apple-Chef: Aktien-Pakete für den CEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Aller Voraussicht nach bleibt Tim Cook noch bis 2025 <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Chef. Der US-B&ouml;rsenaufsicht pr&auml;sentierte Apple <a href="https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/320193/000032019320000074/xslF345X03/wf-form4_160141879027128.xml">neue Unterlagen</a>, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen sich mit seinem CEO auf weitere erfolgsorientierte Aktienoptionen einigte.</p>
<p>Im Laufe der Woche erhielt Tim Cook &bdquo;den Anspruch&ldquo; auf 667.974 Apple-Aktien, die zum Zeitpunkt der Berichterstattung einen Wert von 76 Millionen US-Dollar hatten.</p>
<h2>50/50: Die H&auml;lfte erfolgsabh&auml;ngig</h2>
<p>Allerdings erh&auml;lt Tim Cook die Aktien nicht unmittelbar, sondern einerseits erst in der Zukunft und dann einen Teil nur erfolgsabh&auml;ngig.</p>
<p>Konkret erh&auml;lt Cook eine H&auml;lfte in jedem Fall. Die wird ausgegeben in drei Paketen zu je 111.239 St&uuml;ck, beginnend im April 2023. Das letzte Paket erhielte er dann im April 2025.</p>
<p>Die andere H&auml;lfte wird erfolgsabh&auml;ngig ausgezahlt, und zwar am 1. Oktober 2023. Faktor f&uuml;r die Ausgabe wird Apples Abschneiden zwischen der Fiskaljahre 2021 und 2023 sein. Dabei ist der Anteil, den Cook dann erh&auml;lt, variabel. Von den &uuml;brigen 333.987 Aktien kann er, je nach Erfolg, zwischen 0 % und 200 % erhalten. Unter dem Strich k&ouml;nnte Tim Cook also sogar knapp eine Million Apple-Aktien erhalten.</p>
<p>Damit Cook dieses Ziel erreicht, muss Apple gemessen am S&amp;P 500 eine Leistung erzielen, die besser ist als 85 Prozent der &uuml;brigen Unternehmen in dem Index.</p>
<h2>Cook f&uuml;r gute Arbeit ausgezeichnet</h2>
<p>Zuletzt bekam Tim Cook 2011 Aktien zugesichert. Das letzte der Pakete wird im kommenden Jahr f&auml;llig. Entsprechend ist es vermutlich nur folgerichtig, dass man nun ein neues Paket schn&uuml;rte.</p>
<p>Der Vorstand jedenfalls sieht den Konzern unter Tim Cook gut aufgestellt, <a href="https://twitter.com/StephenNellis/status/1311076455619551233">bescheinigt seinem Chef eine gute Arbeit</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;Tim has brought unparalleled innovation and focus to his role as CEO and demonstrated what it means to lead with values and integrity. For the first time in nearly a decade, we are awarding Tim a new stock grant that will vest over time in recognition of his outstanding leadership and with great optimism for Apple&#8217;s future as he carries these efforts forward.&ldquo;<br /><cite>Apple-Vorstand</cite></blockquote>
<h2>Weitere Mitarbeiter erhalten ebenfalls Gratifikation</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus informierte Apple die US-B&ouml;rsenaufsicht au&szlig;erdem &uuml;ber entsprechende Aktien-Gratifikationen f&uuml;r den Finanzvorstand Luca Maestri, die Einzelhandelsverwantwortliche Deirdre O&rsquo;Brien und den Chef des operativen Gesch&auml;fts, Jeff Williams.</p>
<p>Diese drei erhalten den Anspruch auf 178.128 Aktien. Dabei sind die H&auml;lfte davon an den Erfolg gekoppelt und die andere H&auml;lfte wird ebenfalls zu je einem Drittel in den Jahren 2023 bis 2025 ausgeh&auml;ndigt.</p>
<h2>Bleibt Cook bis 2025?</h2>
<p>Obwohl es zuletzt wieder <a href="https://macnotes.de/2020/09/11/apple-macht-sich-gedanken-um-nachfolge-wer-folgt-auf-tim-cook-und-co/">Ger&uuml;chte um die Nachfolge Tim Cooks</a> gab, deutet vieles darauf hin, dass Tim Cook noch mindestens bis 2025, oder sogar dar&uuml;ber hinaus beim <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller die Geschicke lenken wird.</p>
[mn-youtube id="y06UTlSn2hw"]
<p>In einem Interview mit The Atlantic (vgl. Minute 15 im Video) erz&auml;hlte Cook n&auml;mlich, dass er gerne bei Apple arbeite und es als Privileg ansehe. Das Team sei seine Familie und er k&ouml;nne sich nicht vorstellen, nicht bei Apple zu arbeiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/30/tim-cook-bis-2025-apple-chef-aktien-pakete-fur-den-ceo/">Tim Cook bis 2025 Apple-Chef: Aktien-Pakete für den CEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Tim Cook bis 2025 Apple-Chef: Aktien-Pakete für den CEO &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Aller Voraussicht nach bleibt Tim Cook noch bis 2025 Apple-Chef. Der US-Börsenaufsicht präsentierte Apple neue Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass das Unternehmen sich mit seinem CEO auf weitere erfolgsorientierte Aktienoptionen einigte. Im Laufe der Woche erhielt Tim Cook „den Anspruch“ auf 667.</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2020/10/y06utlsn2hw.jpg" />
			<media:keywords>Business,Technologie</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Apple News+ doch nicht so schlecht? WSJ bleibt dabei</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/12/apple-news-doch-nicht-so-schlecht-wsj-bleibt-dabei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 19:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland können wir Apples Abo-Nachrichten-Service gar nicht nutzen. Doch trotzdem bekommt man das Gefühl, der Service sei es auch gar nicht wert, darauf zu warten. Die vielen negativen Meldungen zum Service erhalten nun eine Widerrede. Denn das Wall Street Journal bleibt dem Service treu. Die Partnerschaft zwischen Apple und dem Wall Street Journal bleibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/12/apple-news-doch-nicht-so-schlecht-wsj-bleibt-dabei/">Apple News+ doch nicht so schlecht? WSJ bleibt dabei</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Deutschland können wir Apples Abo-Nachrichten-Service gar nicht nutzen. Doch trotzdem bekommt man das Gefühl, der Service sei es auch gar nicht wert, darauf zu warten. Die vielen negativen Meldungen zum Service erhalten nun eine Widerrede. Denn das Wall Street Journal bleibt dem Service treu.</p>
<p>Die Partnerschaft zwischen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und dem Wall Street Journal bleibt bestehen. Jedenfalls, wenn es nach jüngsten Äußerungen des Geschäftsführers der News Corp. geht. Robert Thomson merkte während der Bekanntgabe des Quartalsergebnisses an, dass man die Partnerschaft fortführen wolle.</p>
<h2>Apple News+ mit mehr Leserinnen?</h2>
<p>Thomson betonte, dass die Leser auf Apple News Plus einer anderen Zielgruppe angehöre. Über das Angebot auf Apples Service wolle man diese auch langfristig für ein Bezahlabo des Wall Street Journal interessieren.</p>
<p><a href="https://nypost.com/2020/08/12/wall-street-journal-will-stick-by-apple-news-news-corp-ceo/">Thomson verriet</a>, dass die Abonnenten des WSJ vorwiegend männlichen seien. Doch die Leserinnen der Inhalte des WSJ auf Apple News+ seien vorwiegend weiblich.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„That Apple News partnership allows us to focus on that tier of content and bring in a significantly new audience that we would hope to graduate to a paid WSJ subscription over time. And it is a genuinely different audience. It’s actually, of late, more women than men. For The Wall Street Journal ­itself, it’s more men than women.“<br /><cite>Robert Thomson</cite></blockquote>
<p>Nun kann man davon nicht direkt schließen, dass auch generell Apples Nachrichten-Abo-Service vermehrt Frauen nutzen.</p>
<h2>Kaum positive Meldungen über Apples Nachrichten-Abo</h2>
<p>Demgegenüber empfahl der Geschäftsführer der New York Times vergangenes Jahr anderen Medien mit dem Angebot auf Apples Abo-Plattform zu zögern. Mit dem Wechsel würde man einerseits die Abo-Umsätze reduzieren und andererseits Apple zu viel „Macht“ in der Medienindustrie geben.</p>
<p>Der Service verlor außerdem bereits seine verantwortliche Vorgesetzte. <a href="https://macnotes.de/2020/02/05/apple-news-liz-schimel-nimmt-ihren-hut/">Liz Schimmel nahm Anfang des Jahres ihren Hut</a>.</p>
<p>Apple selbst schreibt den Service aber (natürlich) nicht ab. Er führte <a href="https://macnotes.de/2020/07/15/ios-136-und-ipados-136-sind-da-car-key-ist-neu-und-mehr/">mit der Veröffentlichung von iOS 13.6</a> Podcast-ähnliche gesprochene Nachrichten-Bestandteile ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/12/apple-news-doch-nicht-so-schlecht-wsj-bleibt-dabei/">Apple News+ doch nicht so schlecht? WSJ bleibt dabei</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2020 00:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=399355</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ja, wir m&#252;ssen Geld verdienen, um Macnotes am Leben zu erhalten. Ja, Macnotes wirft selbst (noch) nicht genug ab, damit das funktioniert. Also: Dauert alles etwas l&#228;nger. Das sagte ich so &#228;hnlich schon im Wasserstand #12. Trotzdem bleibt eben genug Zeit und Motivation &#252;brig. Manchmal kommt ein Schmunzeln dazu. Zum Beispiel haben wir im Lotto [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ja, wir m&uuml;ssen Geld verdienen, um Macnotes am Leben zu erhalten. Ja, Macnotes wirft selbst (noch) nicht genug ab, damit das funktioniert. Also: Dauert alles etwas l&auml;nger. Das sagte ich so &auml;hnlich schon <a href="https://macnotes.de/2020/05/07/wasserstand-12-php-javascript-und-viel-arbeit/">im Wasserstand #12</a>. Trotzdem bleibt eben genug Zeit und Motivation &uuml;brig. Manchmal kommt ein Schmunzeln dazu. Zum Beispiel haben wir im Lotto gewonnen: 40,50 Euro. Und bei den Aufr&auml;umarbeiten an der Webseite mussten wir feststellen, dass der Monat September 2008 ein ziemlich &bdquo;schmutziger&ldquo; war. L&auml;stig sind obendrein die ganzen Fliegen, die ihre Inhalte auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen wollen, und dabei nicht mal mit offenen Karten spielen.</p>
<p>Ich kann mich immer nur wiederholen: Unsere Arbeit tr&auml;gt Fr&uuml;chte! <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich die Webseite im November 2019 &uuml;bernahm</a>, wusste ich um das Potential, aber auch um das Sitzfleisch, das es ben&ouml;tigen w&uuml;rde. So dauerte es beispielsweise einige Monate, um die Zugriffszahlen von Macnotes zu verdoppeln. Tats&auml;chlich h&auml;tten wir aber im M&auml;rz 2020 die Zugriffe gegen&uuml;ber dem November 2019 beinahe verdreifacht.</p>
<div data-id="399354" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Graph zeigt gleich mehrere Dinge, wenn auch nicht auf den ersten Blick.</p>
<ul>
<li>Wir haben Mitte Mai 2020 schon jetzt mehr Zugriffe als im gesamten November 2019.</li>
<li>Im Februar 2019 hatte der Monat nicht nur weniger Tage, sondern erfuhr ich auch aus heiterem Himmel, dass ein Kunde aus Norddeutschland nicht mehr l&auml;nger mit mir zusammenarbeiten m&ouml;chte. Eine E-Mail von einen auf den anderen Tag gab es wohl. Mehr als eine fadenscheinige, offizielle Begr&uuml;ndung aber nicht. Macnotes hat man dabei wohl als Ausrede genutzt, obwohl man es nicht durfte. Entsprechend musste ich spontan umplanen und konnte dann nicht mehr so viel Zeit in Macnotes investieren.</li>
<li>Trotzdem erzielten wir im M&auml;rz 2020 beinahe dreimal so viele Zugriffe wie im November 2019.</li>
<li>Der April 2020 wirkt nur auf den ersten Blick schlechter als der M&auml;rz. Denn auf den zweiten Blick zeigt sich, mit Kenntnissen um Internas, dass wir bis dahin schon einen Schub in den Suchmaschinen bekamen. Denn Macnotes erreicht im April 2020 90,2% der Zugriffe aus dem M&auml;rz. Doch wir konnten dies mit lediglich zwei Dritteln an Artikeln erzielen.</li>
<li>Entsprechend nochmal st&auml;rker ist auch der Mai. Vergesst nicht, dass wir &bdquo;nebenbei&ldquo; arbeiten m&uuml;ssen&hellip; Stand &bdquo;heute&ldquo; (21. Mai) haben wir erst 55% der Artikelanzahl aus dem April ver&ouml;ffentlicht, und aber schon 60% der Zugriffe aus dem Vormonat erzielt.</li>
</ul>
<p>Wir k&ouml;nnen in jedem Fall ein Wachstum der Sichtbarkeit in den entsprechenden SEO-Tools wahrnehmen. Und wenn man sich dann vorstellt, was am Ende dabei rauskommt, ist es ein wenig so, als wenn wir uns &uuml;berlegen w&uuml;rden, was wir tun, wenn wir im Lotto gewinnen. Doch wenn wir die Statistiken nutzen, um unsere Arbeit &bdquo;zu Ende&ldquo; zu denken, dann kommen wir dorthin, wo andere gerne sein w&uuml;rden. ;) Es braucht eben ein wenig Geduld.</p>
<p>Nur gilt heute nach wie vor: So wie ein Brombeerstrauch im Garten eben keine ganze Familie satt bekommt, m&uuml;ssen wir nebenher Geld verdienen, damit wir Macnotes langfristig zu dem machen k&ouml;nnen, was uns vorschwebt. Das Stichwort lautet &bdquo;<a href="https://macnotes.de/2020/01/15/wasserstand-2-sisyphos-lasst-das-jahr-2006-hinter-sich/">datengest&uuml;tzter Journalismus</a>&ldquo;.</p>
<h2>Links s&auml;ubern geh&ouml;rt zu einer guten Webseite dazu</h2>
<p>Wenn ich mit Leuten rede, die nicht internet-affin sind, verwende ich oft Vergleiche mit Restaurants f&uuml;r den Betrieb einer Webseite.</p>
<p>So wie es Rach, den Restauranttester gibt, oder Frank Rosin, der Gastronomen Tipps gibt, wie sie Ihre Bars, Kneipen und Etablissements auf Vordermann bringen, k&ouml;nnte ich Ratgeber schreiben, wie man Webseiten optimiert. Ich habe darin viele Jahre Erfahrung gesammelt.</p>
<h3>Manche Leute wollen nicht h&ouml;ren</h3>
<p>Ich selbst bin also &uuml;berzeugt von meiner Arbeit, kann die positiven Effekte auch anhand von Statistiken belegen. Nur bedeutet das eben nicht, dass man auch auf mein Wissen vertraut.</p>
<p>Ich arbeitete beispielsweise mehrfach in unterschiedlichen Rollen f&uuml;r Macnotes oder andere Magazine teils gro&szlig;er deutscher Verlage. Doch ich wurde immer mit dem gleichen Problem konfrontiert. Die Vorgesetzten waren interessiert, aber wollten entweder ihre eigenen Ideen durchsetzen oder aber gaben meine Ideen als ihre eigenen aus. Ich strich also manchmal freiwillig die Segel, weil man mir nicht zuh&ouml;rte, oder musste die Segel streichen, weil man mich ausbeutete.</p>
<p>So oder so habe ich auch heute noch Kontakt zu manchen Gesch&auml;ftspartnern von damals. Manche fragen mich, warum ich mir Macnotes antue. Andere zollen ihren Respekt, dass ich mich an das inhaltsbasierte Projekt wage.</p>
<h3>Wenn Webseiten Staub ansetzen</h3>
<p>Kennt Ihr den Entwickler &bdquo;Code Genocide&ldquo;? Ich kannte ihn nicht. Aber bei den Aufr&auml;umarbeiten f&uuml;r den Monat September 2008 begegnete mir ein Link zu dessen Webseite. Es erschreckt mich nicht, trotzdem musste ich feststellen, dass es nat&uuml;rlich die Software von damals heute nicht mehr gibt. Schlimmer aber ist, dass die Domain den Besitzer wechselte und es eben auch asoziales Pack gibt, dass Domains mit Absicht kauft, um von dessen Bekanntheit zu profitieren.</p>
<h3>Domainklau und Cookie-Dropping</h3>
<p>Manchmal f&uuml;hrt einen das Ergebnis zu etwas, das man nicht unbedingt h&auml;tte sehen wollen. Wenn man also 2008 zu einem Tool von Code Genocide verlinkte, landen Besucher beim Klick auf Macnotes heute auf einer japanischen Pornoseite.</p>
<p>Vor allem Google, Bing und anderen Suchmaschinen gefallen solche Inhalte nicht. Doch durch die Verlinkung dorthin dr&uuml;ckt man Sympathie f&uuml;r das Projekt aus.</p>
<p>Im September 2008 wurde <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> beispielsweise auch mit einem Mobile Entertainment Award ausgezeichnet. Die Homepage von damals <a href="https://web.archive.org/web/20080929034236/http://www.mobile-ent.biz:80/news/31544/ME-Awards-2008-The-winners-in-full">http://www.mobile-ent.biz/news/31544/ME-Awards-2008-The-winners-in-full</a> f&uuml;hrt heute dann ebenfalls auf eine Porno-Webseite. Entsprechend haben wir den Link mit einem aus dem Internet-Archiv ersetzt.</p>
<p>Der September 2008 war aber bislang der &bdquo;schmutzigste&ldquo; Monat bei unseren Aufr&auml;umarbeiten. Denn neben den zwei angesprochenen Porno-Links mussten wir leider bei manchen Apps und Widgets auch Cookie-Dropping-Schleifen feststellen, die dann auf Webseiten landen, die die BILD-Zeitung, Focus und andere nachmachen und dann Produkte mit Hilfe von G&uuml;nter Jauch, der Familie Geiss oder der H&ouml;hle der L&ouml;wen anpreisen, nur um an Adressen von Personen zu gelangen. Oder man wird dazu eingeladen sich ein unn&uuml;tzes VPN-Programm zuzulegen, um die eigene Internetverbindung zu beschleunigen.</p>
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<p>Es ist schade, dass manche Figuren das Internet so f&uuml;r Ihre Zwecke ausnutzen. Es ist aber andererseits auch gut so, dass das Netz funktioniert, wie es funktioniert. Letztlich liegt es in der Verantwortung der Webseiten-Betreiber, sich darum zu k&uuml;mmern. Wenn man den Biergarten in einem Restaurant verkommen l&auml;sst, oder die Spinnweben von der Decke h&auml;ngen, dann ist das nicht einladen. Und so sind komische Links zu dubiosen Inhalten &#8211; selbst wenn man davon nichts wusste &#8211; kein wirklich tolles Signal nach au&szlig;en. Denn gerade Nutzer, die &uuml;ber Suchmaschinen auf die Webseite kommen, werden Macnotes oder eine andere Webseite anhand des &bdquo;einen Klicks&ldquo; dann einfach in eine Schublade stecken. Das muss nicht sein, wenn wir weiterhin Linkpflege betreiben und aufr&auml;umen. Genau bei diesem Prozess bin ich gestern mit den Inhalten aus dem September 2008 fertig geworden. Dann k&ouml;nnt Ihr Euch denken, dass wir noch eine ganze Weile zu tun haben werden.</p>
<h2>Identit&auml;tsdiebstahl</h2>
<p>Kommen wir zu einem anderen Thema. Denn mit dem zunehmenden Erfolg in Form von gesteigerter Sichtbarkeit in den Suchmaschinen schreiben uns mehr und mehr Leute an, die gerne Gastartikel auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen m&ouml;chten. In letzter Zeit werden solche Anfragen h&auml;ufiger mit Foto in der Signatur der E-Mail verschickt.</p>
<p>Ein Beispiel gef&auml;llig, das uns von Beginn an Spanisch vorkam? Nicht zuletzt schrieb man uns auf Deutsch, verwendete aber den Namen Kathrin Konig. Diese gro&szlig; gewachsene, blonde Frau sollte Unternehmensberaterin aus Berlin sein, die gerne einen Gastartikel auf Macnotes ver&ouml;ffentlichen wollte.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Mein Name ist Kathrin Konig, ich bin Unternehmensberaterin und leidenschaftliche Schriftstellerin.<br />
Ich schreibe auch regelm&auml;&szlig;ig in verschiedenen Business- und Lifestyle-Blogs. Ich&nbsp; und meine Tipps und Inspirationen mit anderen Menschen zu teilen.<br />
Ich schreibe Ihnen, weil ich einen Gastartikel f&uuml;r Ihr Blog schreiben m&ouml;chte. Wenn Sie Beispiele meiner vorherigen Beitr&auml;ge lesen m&ouml;chten, finden Sie mein Portfolio hier: https://www.c&hellip;s.me/kathrinkonig&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>Doch die Adresse in Berlin geh&ouml;rt jemand anderem und das Portr&auml;tfoto eben auch. &Uuml;ber eine Inverssuche zu dem Foto konnten wir dann den Urheber ausfindig machen und informierten ihn. Lustigerweise nehmen diese &bdquo;Anfragen&ldquo; in dem Ma&szlig; zu, in dem Macnotes an Sichtbarkeit in den Suchmaschinen gewinnt.</p>
<div data-id="399353" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Denn Kathrin Konig war nicht der einzige Fake, der versuchte, mit uns in Kontakt zu treten.</p>
<h3>Kathrin oder Britta, oder&hellip;</h3>
<p>W&auml;hrend wir noch auf weitere geklaute Bilder stie&szlig;en, lie&szlig; uns jedoch Kathrin Konig noch mehr stutzen. Denn <a href="https://www.google.de/search?tbs=sbi:AMhZZiurpOpPxNKKIxrc3gi51TCTVyM79Gsmg-c55NeDTaOv5FxqBWoLglpVk9_11A_1-Y-lE3W2dQmtK990GsNn_1wRihOoIjkelraBhXq28-ZDmjwerqCn1fquRHie4XuB9isqLmLDExRvWYq-3EAt7X6HNXosjS_1U6eQK_1q_1RVMtdZfjfhfdBgg0Mysbmq9tDRBZ45jKm63soHm7-KkYq0V7Nilpmun0bg7T56CxzWXmmRwfGdxWgUdADieB-bzEBTVw1BqXF_1VkQY-hQ6MzysUHwmQPgN94iSIW6_1Weu_1NFkYu9aZHB4NXHWnXqibJjoYDVFPz6wksL&amp;hl=de">die Inverssuche bei Google</a> spuckte eben nicht nur die Foto- und Modelagentur aus, sondern auch diverse andere Seiten. So gibt es wohl auch einen vermeintlichen Software-Anbieter, der eine Bespitzelungs-App ver&ouml;ffentlicht, bei dem eine &bdquo;Britta&ldquo; im Support arbeitet, die komischerweise das gleiche Foto verwendet wie Kathrin Konig. Ob diese beiden &bdquo;Unternehmungen&ldquo; einfach nur zuf&auml;llig das gleiche Foto ausw&auml;hlten, oder sogar irgendwie zusammengeh&ouml;ren, k&ouml;nnen wir leider nicht herausfinden.</p>
<p>Wenn der Beitrag online geht, werde ich den Computer ausschalten. Morgen machen wir dann weiter in dem Wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dass wir das wissen, h&auml;ngt auch mit Euch zusammen. Denn wir m&uuml;ssen uns bei Euch bedanken daf&uuml;r, dass Ihr Macnotes regelm&auml;&szlig;ig besucht und uns mit Eurem Feedback begl&uuml;ckt.</p>
<p>&Uuml;brigens: Wenn wir es schaffen, wollen wir sp&auml;testens zum &bdquo;Einj&auml;hrigen&ldquo; mit einem neuen Layout aufwarten. Aber das h&auml;ngt eben auch davon ab, wie weit wir bis dahin kommen. No ETA yet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">Wasserstand #13: Lottogewinn, Pr0n 09/2008 und Fake-Anfragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iOS 14: Apple testet AR-Headset und Controller mit Bowling-App</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/26/ios-14-apple-testet-ar-headset-und-controller-mit-bowling-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 16:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Quellcode fr&#252;her iOS-14-Testversionen bescherte uns in den vergangenen Wochen einige Enth&#252;llungen rund um Apples Zukunft. Nun gibt es die Meldung, dass der Konzern eine Augmented-Reality-L&#246;sung ausprobiert, samt Controller, und zwar mit einem Bowling-Spiel. In einer 10-Kegel-Variante probiert Apple offenbar Bowling in der erweiterten Realit&#228;t aus. Dies berichtet MacRumors unter Verweis auf den Quellcode von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/26/ios-14-apple-testet-ar-headset-und-controller-mit-bowling-app/">iOS 14: Apple testet AR-Headset und Controller mit Bowling-App</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'></p><p>Der Quellcode fr&uuml;her iOS-14-Testversionen bescherte uns in den vergangenen Wochen einige Enth&uuml;llungen rund um Apples Zukunft. Nun gibt es die Meldung, dass der Konzern eine Augmented-Reality-L&ouml;sung ausprobiert, samt Controller, und zwar mit einem Bowling-Spiel.</p><p></p><p></p><p>In einer 10-Kegel-Variante probiert <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> offenbar Bowling in der erweiterten Realit&auml;t aus. Dies berichtet MacRumors unter Verweis auf den Quellcode von iOS 14. Das Magazin liefert dazu sogar ein Bildschirmfoto.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">AR-Bowling nur in der N&auml;he des Apple Park</h2><p></p><p></p><p>Im M&auml;rz gab es bereits Hinweise darauf, dass Apple eine spezielle &bdquo;Gobi&ldquo;-App entwickle, in der diverse AR-Erlebnisse vereint sind. Das Perfide am Bowling ist, dass die App offenbar mittels Geokoordinaten nur freigegeben wird, wenn man sich im Umkreis des Apple Park befindet.</p><p></p><p></p><p>F&uuml;nf Meilen vom Apple Park entfernt, wird das Bowling-Erlebnis an der Kreuzung 555 N Mathilda Avenue freigeschaltet. Dort steht ein B&uuml;rogeb&auml;ude namens &bdquo;Mathilda 3&ldquo;, in dem Apple-Ingenieure arbeiten.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">AR-Controller &auml;hnelt dem HTC Vive Focus Controller</h2><p></p><p></p><p>Das Unternehmen w&uuml;rde au&szlig;erdem spezielle Controller verwenden. <a href="https://www.macrumors.com/2020/03/26/apple-ar-vr-headset-controller/">MacRumors liefert</a> ein Foto eines solchen Controllers. Der &auml;hnelt dem HTC Vive Focus Controller.</p><p></p><p></p><p></p><p>Allerdings muss einen das nicht verwundern. Denn vor Jahren kamen Ger&uuml;chte auf, Apple w&uuml;rde mit HTC f&uuml;r ein VR/AR-Projekt kooperieren. Joe Rossignol erg&auml;nzt, dass das Unternehmen diese Controller vermutlich nur f&uuml;r eigene Testzwecke einsetzt, da die Qualit&auml;t auf dem Foto nicht f&uuml;r ein Serienprodukt reicht.</p><p></p><p></p><h2 class="wp-block-heading">Wann kommt Apples AR-Hardware?</h2><p></p><p></p><p>Letztes Jahr soll Apple eine Reihe von Mitarbeitern am Apple Park in das Steve Jobs Theater eingeladen haben. Dort zeigte man ihnen <a href="https://macnotes.de/2019/11/11/kommt-apple-ar-headset-2022/">die AR- und VR-Zukunft aus Cupertino</a>. Seitdem mehren sich die Ger&uuml;chte um Apples Anstrengungen im Bereich von AR-/VR-Hardware.</p><p></p><p></p><p>Doch schon weit vorher gab es Hinweise, dass Apple in dem Bereich &bdquo;forsche&ldquo;. Apple will eigene AR-Hardware auf den Markt bringen. Gerade der <a href="https://macnotes.de/2020/03/19/so-funktioniert-der-lidar-scanner-im-ipad-pro/">LiDAR Scanner im iPad Pro</a> macht Hoffnung, dass das Unternehmen viel Potenzial aussch&ouml;pfen kann.</p><p></p><p></p><p>Doch schon letztes Jahr hie&szlig; es, Apple w&uuml;rde vermutlich erst 2022 mit Produkten auf den Markt kommen. Es gibt allerdings Hinweise, dass Nutzer trotzdem nicht so lange auf AR-Produkte von Apple warten m&uuml;ssen. Denn das Unternehmen k&ouml;nnte mit anderen Ger&auml;teherstellern kooperieren. Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> w&uuml;rde Bilder auf die Headsets der Konkurrenz werfen, wenn man es damit koppelt, &auml;hnlich wie man es jetzt mit der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> koppelt. Solche Koop-L&ouml;sungen k&ouml;nnten sogar noch dieses Jahr das Licht der Welt erblicken. Das jedenfalls meinte zuletzt Ming-Chi Kuo.</p><p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/26/ios-14-apple-testet-ar-headset-und-controller-mit-bowling-app/">iOS 14: Apple testet AR-Headset und Controller mit Bowling-App</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apple CarPlay bald im Armaturenbrett?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/17/carplay-bald-im-armaturenbrett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 11:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=397520</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine neue Patentveröffentlichung Apples gibt aktuell Auskunft darüber, wohin die Reise für Apples CarPlay in Zukunft gehen könnte. Das Unternehmen entwickelt Ideen, um Zusatzinformationen im (digitalen) Armaturenbrett von Fahrzeugen anzeigen zu können. Die Idee trägt den unscheinbaren Namen „Instrument cluster metadata to support second screen“. Das hört sich komplex an und muss es vermutlich auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/17/carplay-bald-im-armaturenbrett/">Apple CarPlay bald im Armaturenbrett?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Eine neue Patentveröffentlichung Apples gibt aktuell Auskunft darüber, wohin die Reise für Apples CarPlay in Zukunft gehen könnte. Das Unternehmen entwickelt Ideen, um Zusatzinformationen im (digitalen) Armaturenbrett von Fahrzeugen anzeigen zu können.</p>
<p></p>



<p>Die Idee trägt den unscheinbaren Namen „Instrument cluster metadata to support second screen“. Das hört sich komplex an und muss es vermutlich auch sein. Schon in der Zusammenfassung des Patents beschreibt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> minutiös wie man Daten ausliest, zur Anzeige auf einem passenden Display „aufbereitet“ und sie dann dort anzeigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Instrumententafel im Auto bespielen</h2>



<p>Es geht aber in jedem Fall um Fahrzeuge und deren Armaturenbrett („secondary vehicular display“). Wir kennen die Tankanzeige oder den Kilometerstand. Wir kennen aber auch vorhandene Navigationssysteme, die sich direkt auf der Intrumententafel hinter dem Lenkrad bemerkbar machen.</p>



<p>Das US-Patent- und Markenamt (USPTO) veröffentlichte nun das Patent Apples <a href="http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.htm&amp;r=15&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PTXT&amp;S1=apple.AANM.&amp;OS=aanm/apple&amp;RS=AANM/apple">unter der Nummer 10,594,850</a>. Die Anmeldung für das Patent geht zurück auf den 5. Dezember 2018. Als Erfinder nennt das Dokument Joshua C. Weinberg, Thomas R. Powell und David Rix Nelson.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus aufs Fahren</h2>



<p>Wenn Apple es schaffte, dieses System sinnvoll umzusetzen, bietet sich ein entscheidender Vorteil. Denn als Autofahrer wäre man nicht mehr so abgelenkt und hätte passende Daten direkt auf der Fahrerposition hinter dem Lenkrad sichtbar.</p>



<p>Gerade dass man immer in die Mittelkonsole blicken muss, um die Navigation zu bedienen, stellt eine unnötige Ablenkung dar. Genau dieses Problem beschreibt Apple auch in dem Patent.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„The accuracy, functionality, and usability of navigation applications have made them some of the most used applications on handheld device platforms. However, barriers and limitations to a very desired use case, automobile navigation, persist. (…) Past attempts at resolving these problems have involved interfaces to connect to head units in automobiles. However, this approach still can lead to the driver removing his [or her] visual focus from what is occurring in front of the car, and placing it on the head unit.” (Apple)</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">CarPlay erweitern</h2>



<p>Bei der Beschreibung eines solchen Systems denken wir unwillkürlich an Apples CarPlay. Das zeigt allerdings keine Telemetriedaten oder ähnliches an und dient separiert vor allem für Unterhaltung und Navigation.</p>



<p>Natürlich fehlt uns nicht die Phantasie uns vorzustellen, dass Apple Kooperationen mit Autoherstellern eingeht, um irgendwann auch solche Funktionen der anderen Hersteller zu bedienen. Denn das System soll vorhandene Möglichkeiten nutzen, und zwar in ganz unterschiedlichen Autotypen. Wenn ein Hersteller eben nur ein halb-analoges System anbietet, bei dem nicht viel mehr als Pfeile oder Schilder für die Navigation genutzt werden, dann würde Apples System auch dieses „bedienen“. Die Kooperation mit anderen Fahrzeugherstellern ist jedoch Voraussetzung dafür.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist mit Apples Auto?</h2>



<p>Aber es braucht auch nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, dass Apple dieses Konzept gar in einem eigenen Auto unterbringen könnte. Für uns jedenfalls ist das <a href="https://macnotes.de/2015/02/14/project-titan-apple-elektro-auto/">Project Titan</a> noch nicht tot.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/17/carplay-bald-im-armaturenbrett/">Apple CarPlay bald im Armaturenbrett?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS und Android: VPN- und Adblocker-Apps spähen Nutzer aus</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/10/ios-und-android-vpn-und-adblocker-apps-spahen-nutzer-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 02:01:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=397257</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leise, still und heimlich spionier(t)en VPN- und AdBlocker-Apps Android- und iOS-Nutzer aus. BuzzFeed News enthüllte nun eine Reihe von Apps, die Daten seit „2015“ ungefragt an das Marktforschungsunternehmen Sensor Tower weitergaben. BuzzFeed News gelang mit Hilfe von MalwareBytes ein Stück Aufklärung. Man stellte fest, dass in „mindestens“ 20 AdBlocking- und VPN-Apps „nach Hause telefoniert“ wird. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/ios-und-android-vpn-und-adblocker-apps-spahen-nutzer-aus/">iOS und Android: VPN- und Adblocker-Apps spähen Nutzer aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Leise, still und heimlich spionier(t)en VPN- und AdBlocker-Apps Android- und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Nutzer aus. BuzzFeed News enthüllte nun eine Reihe von Apps, die Daten seit „2015“ ungefragt an das Marktforschungsunternehmen Sensor Tower weitergaben.</p>
<p></p>



<p>BuzzFeed News gelang mit Hilfe von MalwareBytes ein Stück Aufklärung. Man stellte fest, dass in „mindestens“ 20 AdBlocking- und VPN-Apps „nach Hause telefoniert“ wird. Die Redakteure stellten eine Verbindung zwischen der Software und dem Marktforschungsunternehmen „Sensor Tower“ her.</p>



<p>Problematisch wird dies aus zweierlei Gründen. Zum einen bitten die Apps den Nutzer nicht explizit um Erlaubnis, Daten sammeln zu können. Auf den zweiten Blick verheimlichen sie aber noch die Verbindung zwischen App und „Sensor Tower“. Nun ist es aber wohl so, dass obwohl auf den ersten Blick andere Entwickler die App veröffentlichen, in jedem Fall „Sensor Tower“ dahintersteckt und die Apps eigentlich ganz offiziell auch dem Marktforschungsunternehmen gehören. Die Verbindung kann man ziehen, da die App-Entwickler „salopp formuliert“ <a href="https://www.buzzfeednews.com/article/craigsilverman/vpn-and-ad-blocking-apps-sensor-tower">auf der Gehaltsliste Sensor Towers stehen</a>.</p>



<p>Zu den Apps, die Buzzfeed News entlarvte, zählen unter anderem „Free and Unlimited VPN“, „Luna VPN“, „Mobile Data“ und „Adblock Focus“.</p>



<p>Wir nutzen auf Macnotes nur wenig und vor allem hoffentlich unaufdringliche Werbung. Aber wir haben Verständnis für diejenigen Nutzer, die trotzdem einen AdBlocker einsetzen.</p>



<p>Aus welchen Gründen setzt man einen AdBlocker überhaupt ein?</p>



<h2 class="wp-block-heading">AdBlocker sollen helfen</h2>



<p>Manche Nutzer sind einfach nur genervt von den blinkenden bunten Bannern. Tatsächlich veränderte sich diesbezüglich gerade in den letzten ein, zwei Jahren viel. Denn Werbung ist auch auf Geheiß von Google deutlich unaufdringlicher geworden.</p>



<p>Werbung im Internet kann jedoch auch auf den zweiten Blick „nerven“, und zwar indem sie den Nutzer auf Schritt und Tritt verfolgt. Doch zum Glück gab es diesbezüglich ebenfalls viele Verbesserungen in der jüngsten Zeit. Angetrieben durch politische Entscheidungen wie die DSGVO, aber auch Eigeninitiative und Marketingpotentiale der Hersteller, veränderten <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, Mozilla und selbst Google bei den eigenen Browsern das Verhalten beim Tracking.</p>



<p>Sensor Tower umgeht diese Entwicklungen, indem es versucht, über ein Root-Zertifikat auch Daten, die eigentlich durch andere Apps erzeugt werden, auszulesen. Das gilt immer dann, wenn Nutzer in iOS beispielsweise mit Safari surfen, und sei es auch nur innerhalb von Apps wie Twitter, Facebook Messenger und anderen. Hat der Nutzer einer der Sensor Tower Apps erlaubt die Fühler auszustrecken, auch wenn er gar nicht wusste, dass er das tat, beginnt die Sammelleidenschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">VPN soll Privatsphäre</h2>



<p>Während man bei AdBlockern vor allem die Assoziation hegt, ungeliebter Werbung aus dem Weg zu gehen, hat das Stichwort VPN vor allem mit Privatsphäre und aber auch „Vertrauen“ zu tun. Denn die Nutzer von VPN-Apps versuchen mit voller Absicht sich zu anonymisieren.</p>



<p>Wenn dann aber Apps wie Luna VPN dieses Vertrauen missbrauchen, haben Verbraucher es schwer. Mit einem simplen Trick versucht die App seine Nutzer hinters Licht zu führen. Denn Ihr werdet lediglich gefragt, ob Ihr Werbung auf YouTube blockieren wollt. Akzeptiert Ihr diesen Dialog, erklärt man Euch, wie Ihr eine „Adblock Extension“ installiert und damit indirekt nur das Profil, das Euch dann ausspioniert. Gerade Laien sind in dieser Sache eigentlich guten Glaubens, dass sie sich etwas Gutes tun. Doch das Gegenteil ist der Fall.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sensor Tower verteidigt sich lahm</h2>



<p>Randy Nelson von Sensor Tower gab gegenüber BuzzFeed News sogar ein Statement ab. Viele der betroffenen Apps, wich er einer seriösen Antwort aus, würden schon gar nicht mehr funktionieren. Andere Apps würden schon bald nicht mehr funktionieren.</p>



<p>Auch betonte Nelson, dass die Apps keine „sensiblen“ Daten wie Passwörter oder Nutzernamen abfragen und/oder speichern würden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/10/ios-und-android-vpn-und-adblocker-apps-spahen-nutzer-aus/">iOS und Android: VPN- und Adblocker-Apps spähen Nutzer aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple News: Liz Schimel nimmt ihren Hut</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/05/apple-news-liz-schimel-nimmt-ihren-hut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2020 16:39:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple News verliert seine Business-Chefin. Liz Schimel tritt von ihrem Posten zurück, nachdem der Service sich nicht wie gewünscht entwickelt. Sie wechselte 2018 von Conde Nast zu Apple. Über den Rücktritt berichtet Bloomberg mit Verweis auf Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind. Schimel übersah in ihrer Rolle die Beziehungen zu Verlegern. Sie war Peter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/05/apple-news-liz-schimel-nimmt-ihren-hut/">Apple News: Liz Schimel nimmt ihren Hut</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> News verliert seine Business-Chefin. Liz Schimel tritt von ihrem Posten zurück, nachdem der Service sich nicht wie gewünscht entwickelt. Sie wechselte 2018 von Conde Nast zu Apple.</p>
<p></p>



<p>Über den Rücktritt <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-02-04/apple-s-news-service-business-chief-departs-after-slow-start?sref=9hGJlFio">berichtet Bloomberg</a> mit Verweis auf Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind.</p>



<p>Schimel übersah in ihrer Rolle die Beziehungen zu Verlegern. Sie war Peter Stern unterstellt, der wiederum direkt Eddy Cue Bericht erstattete.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple News+ eine Enttäuschung?</h2>



<p>Apple News selbst ist kostenlos. Tim Cook verriet während des Earnings Calls nach <a href="https://macnotes.de/2020/01/29/apple-meldet-neuen-rekord-quartalszahlen-q12020/">Bekanntgabe der Geschäftszahlen</a>, dass es weltweit mehr als 100 Millionen „aktive“ Nutzer gäbe.</p>



<p>Die Zahl ist jedoch nicht besonders aussagekräftig. Denn Apple News ist nicht weltweit verfügbar. Lediglich Nutzer in den USA, Großbritannien und Australien können den Service „aktiv“ über eine App verwenden. Unter macOS kann man die App im Finder nutzbar machen, wenn man „unsichtbare“ Dateien anzeigt. Doch sie zeigt dann zum Beispiel in Deutschland trotzdem nur englischsprachige Inhalte an. Darüber hinaus integrierte Apple sie indirekt in den Home-Bildschirm. Dort sind in Deutschland in einem News-Widget aber nur ausgewählte Nachrichtenquellen wie Stern, Spiegel, BILD oder Focus verfügbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple News+ mit kaum Abonnenten?</h2>



<p>Darüber hinaus bot Apple seit Ende März 2019 einen kostenpflichtigen Aboservice für Nachrichten an, Apple News+. Darüber können Nutzer über 300 Magazine abonnieren. Apple meldete im April 2019, dass man 200.000 Abos erzielen konnte. Doch seither verriet das Unternehmen keine neuen Zahlen.</p>



<p>Zudem gab es öffentliche Kritik an dem Service. Einige Verlage verrieten, dass man mit mehr Umsätzen über den Service gerechnet hatte. Zudem veränderten manche Zeitungen das Angebot auf Apple News+. Das Wall Street Journal beispielsweise präsentiert seine Business-Nachrichten nicht mehr prominent auf dem Service. Sie sind dort nur über ein Archiv verfügbar. So möchte man Leser für interessante Inhalte womöglich lieber in die eigene App oder auf die Webseite <a href="https://www.nytimes.com/2019/04/02/business/media/media-companies-take-a-big-gamble-on-apple.html">locken</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/05/apple-news-liz-schimel-nimmt-ihren-hut/">Apple News: Liz Schimel nimmt ihren Hut</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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