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	<title>Du hast nach flock gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach flock gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Was macht Siri zu Weihnachten (2019)?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/26/was-macht-siri-zu-weihnachten-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2019 16:35:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sprüche von Siri zu Weihnachten 2019. Weihnachten neigt sich zwar dem Ende zu. Aber die Neugier versiegt nie. Gerade bei modernen Sprachassistenten gibt es genügend Gelegenheiten, Fragen zu stellen. Auf die Antworten sind wir gespannt, immer wieder aufs Neue. Was Apples Siri an Weihnachten 2019 macht, verraten wir Euch nachfolgend. Sprachassistenten haben Redaktionen Apple, aber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/26/was-macht-siri-zu-weihnachten-2019/">Was macht Siri zu Weihnachten (2019)?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Sprüche von <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> zu Weihnachten 2019.</h2> Weihnachten neigt sich zwar dem Ende zu. Aber die Neugier versiegt nie. Gerade bei modernen Sprachassistenten gibt es genügend Gelegenheiten, Fragen zu stellen. Auf die Antworten sind wir gespannt, immer wieder aufs Neue. Was Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> an Weihnachten 2019 macht, verraten wir Euch nachfolgend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sprachassistenten haben Redaktionen</h2>



<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, aber auch Microsoft (Cortana), Google (Assistant) und Amazon (Alexa) arbeiten ständig an der Weiterentwicklung der eigenen Sprachassistenten. Mittlerweile beschäftigen die Firmen sogar eigene Redaktionen, die sich lustige, zynische, traurige aber auch unerwartete Antworten ausdenken. Denn die Interaktion mit der „Künstlichen Intelligenz“ soll nicht langweilig werden, und sich aber dem Zeitgeschmack anpassen.</p>



<p>Bis die Assistenten tatsächlich selbst eigene Sätze formulieren werden können, wird noch einige Zeit ins Land ziehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was treibt Siri an Weihnachten?</h2>



<p>Wir haben uns den Spaß gemacht, und Siri ausgehorcht, was es Weihnachten 2019 so macht. Lustigerweise ist das nicht das gleiche, das der Assistent vor einigen Jahren schon trieb.</p>
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<p>Antworten, die uns begegneten lauten:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Ich versuche, eine Originalkopie vom Star Wars Weihnachtsspecial aufzutreiben. Und ein Videokassettengerät …“</p>
<p>„Ich arbeite daran, noch hilfreicher zu sein. Ich kann mir nicht helfen, aber ich helfe einfach zu gerne …“</p>
<p>„Ich drucke kitschige Weihnachtspullover mit dem 3D-Drucker.”</p>
<p>„Ich helfe HomeKit, ganz viele Weihnachtslichter einzuschalten. Unter uns gesagt: Ich mag die blinkenden am liebsten.“</p>
<p>„Ich helfe dem Weihnachtsmann bei der Routenplanung.“</p>
<p>„Ach, ich spiele nur einige Millionen Feiertagsplaylists. Also alles, wo Glöckchen und Flöckchen vorkommen.“</p>
<p>„Ich bin dabei, Liedertexte auswendig zu lernen.”</p>
<p>„Ich entzünde die Weihnachtsbeleuchtung in Millionen von Vorgärten mit HomeKit. Oh, gerade hat jemand einen Laternenpfahl hinzugefügt.“</p>
</blockquote>



<p>Manche der Sprüche sind lustiger als andere. Sind Euch noch weitere Antworten von Siri begegnet, was der Assistent an Weihnachten so tut?</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Für Spielkinder: Apple Clips jetzt mit Animoji- und Memoji-Support</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/06/fur-spielkinder-apple-clips-jetzt-mit-memoji-support/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 13:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple Clips kann jetzt Animoji und Memoji. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino veröffentlichte für seine Videoclip-App ein Update auf Version 2.1. Die ermöglicht Euch beispielsweise auf kompatiblen iPhones oder iPads mit TrueDepth-Kamera Eure Köpfe durch Memoji zu ersetzen. Auch bietet die App nun Funktionen, die die Kameras des iPhone 11 und iPhone 11 Pro besser ausreizen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Apple Clips kann jetzt Animoji und Memoji.</h2> Der iPhone-Hersteller aus Cupertino veröffentlichte für seine Videoclip-App ein Update auf Version 2.1. Die ermöglicht Euch beispielsweise auf kompatiblen iPhones oder iPads mit TrueDepth-Kamera Eure Köpfe durch Memoji zu ersetzen. Auch bietet die App nun Funktionen, die die Kameras des iPhone 11 und iPhone 11 Pro besser ausreizen.</p>



<p class='lead'>Clips 2.1 könnt Ihr kostenlos <a href="https://apps.apple.com/de/app/clips/id1212699939">im App Store herunterladen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Animoji ja, aber nicht überall</h2>



<p>Toll ist, dass Ihr mit der App nun auch Animoji über Euer Gesicht legen könnt. Allerdings funktioniert dies nur mit der Kamera-Funktion für Fotos oder Videos. Falls Ihr Euch für „Szenen“ beispielsweise aus dem Todesstern nicht mit einem Animoji überlagern. Hoffentlich liefert Apple diese Funktion noch nach.</p>



<p>Interessant ist aber, Ihr könnt den verwendeten Animoji in einem Clip sogar nachträglich noch ändern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Änderungen in Clips 2.1</h2>



<p>Apple hat neben den Animoji noch eine Reihe weiterer Funktionen ergänzt.</p>



<p>Ihr könnt beispielsweise auch Eure persönlichen Memoji als Sticker in Clips einsetzen. Beide Kategorien, Animojis und Memojis könnte Ihr zudem mit Filtern versehen. Sie erhalten dann Stile wie „Wasserfarbe“ und „Comic-Heft“.</p>



<p>Falls Ihr Sticker, Text oder Emojis an Euer Gesicht anheftet, bewegen diese sich mit Euch mit.</p>



<p>Disney hat ebenfalls wieder etwas zum Update beigetragen. Es gibt sieben neue, animierte Sticker mit klassischen Zeichnungen von Micky Maus und Minnie Maus.</p>
<div data-id="391912" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>





<p>Für Fans von Winter-Videos gibt es nun ein animiertes Schneeflocken-Plakat.</p>
<div data-id="391913" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>



<p>Ach ja, und natürlich enthält Clips 2.1 Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Jetzt mit Dark-Mode: iMovie und Clips erhalten Update von Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/25/jetzt-mit-dark-mode-imovie-und-clips-erhalten-update-von-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2019 18:25:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat zwei seiner Apps für iOS mit einem neuen Update versorgt: Clips und iMovie lernen, den Dark-Mode unter iOS 13 zu unterstützen. Darüber hinaus ergänzt Apple einige Funktionen und verbessert die Stabilität. Apple hat zwei seiner Haus-Anwendungen aktualisiert. iMovie und Clips haben unter anderem den Support für den neuen Dark-Mode erhalten. Dieser dunkle Modus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/25/jetzt-mit-dark-mode-imovie-und-clips-erhalten-update-von-apple/">Jetzt mit Dark-Mode: iMovie und Clips erhalten Update von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat zwei seiner Apps für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> mit einem neuen Update versorgt: <a href="https://apps.apple.com/de/app/clips/id1212699939" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Clips</a> und <a href="https://apps.apple.com/de/app/imovie/id377298193" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iMovie</a> lernen, den Dark-Mode unter iOS 13 zu unterstützen. Darüber hinaus ergänzt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> einige Funktionen und verbessert die Stabilität.</p>
<p>Apple hat zwei seiner Haus-Anwendungen aktualisiert. iMovie und Clips haben unter anderem den Support für den neuen Dark-Mode erhalten. Dieser dunkle Modus ist mit iOS 13 eingeführt worden. Er kann systemweit genutzt werden, damit er in allen Apps funktioniert, müssen diese allerdings vom Entwickler für die Unterstützung des Dark-Mode optimiert worden sein.</p>
<p>Neben der Unterstützung für den Dark-Mode hat Apple noch weitere Verbesserungen eingefügt, sowie neue Funktionen ergänzt.</p>
<p>Bei <a href="https://apps.apple.com/de/app/clips/id1212699939" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Clips</a> liest sich das so:</p>
<p>• Wähle aus 19 animierten Emoji-Stickern, zu denen Knallbonbons mit Konfetti, rotierende Herzen und hüpfende Musiknoten gehören</p>
<p>• Lass dich auf die Feiertage einstimmen mit drei Plakatstilen, einschließlich einer Karte mit geprägter Schneeflocke, einem roten Umschlag für das neue Mondjahr und brennenden Kerzen</p>
<p>• Unterstützung für den Dunkelmodus und das neue Share-Sheet in iOS 13</p>
<p>• Bietet Verbesserungen für Leistung und Stabilität</p>
<p>Mit Clips können Anwender ohne nennenswerte Vorkenntnisse kleine Filmchen aus Videoaufnahmen und Fotos zusammensetzen.</p>
<h2>Neuerungen im jüngsten Update von iMovie</h2>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/imovie/id377298193" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iMovie</a> dagegen richtet sich an etwas erfahrenere Nutzer, ist aber auch keine App für Profis. Auch in iMovie wird mit dem jüngsten Update nun der neue Dark-Mode unter iOS 13 unterstützt. Daneben hat Apple noch weitere Neuerungen eingebracht.</p>
<p>Dies schreibt Apple zu den Neuerungen unter iMovie für iOS:</p>
<p>• Zugriff auf Dateien, die sich auf externen Festplatten, SD-Kartenleser und USB-Lauferken befinden</p>
<p>• Unterstützung für den Modus „Dunkel“ und das neue Share-Sheet in iOS 13</p>
<p>• Automatisches Anpassen der Filmmusik auf die Filmlänge beim Hinzufügen von Filmmusik in den Projekteinstellungen</p>
<p>• Verbesserungen bei Leistung und Stabilität</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/09/25/jetzt-mit-dark-mode-imovie-und-clips-erhalten-update-von-apple/">Jetzt mit Dark-Mode: iMovie und Clips erhalten Update von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>31C3: Keynote mit verschenktem Potenzial</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/27/31c3-keynote-potenzial-verschenkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 12:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Keynote für ein Event dient als Aufgalopp. Die Keynote zum 31sten Chaos Communication Congress in Hamburg wirkte leider alles Andere als das. Das lag weniger an den teils wichtigen Inhalten als an ihrer Präsentation durch alecempire. Ob er Arnold Schwarzenegger heißt, Angela Merkel oder eben alecempire von Atari Teenage Riot ist mir persönlich egal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/27/31c3-keynote-potenzial-verschenkt/">31C3: Keynote mit verschenktem Potenzial</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Keynote für ein Event dient als Aufgalopp. Die Keynote zum 31sten Chaos Communication Congress in Hamburg wirkte leider alles Andere als das. Das lag weniger an den teils wichtigen Inhalten als an ihrer Präsentation durch alecempire.</p>
<p>Ob er Arnold Schwarzenegger heißt, Angela Merkel oder eben alecempire von Atari Teenage Riot ist mir persönlich egal &#8211; wenn man nicht frei reden kann, muss man nicht dazu gezwungen werden. Es gibt großartige Redner und weniger großartige. Die Ausdrucksform von alecempire ist die Musik und nicht die Rede, wie man heute in Hamburg feststellen konnte.</p>
<h2>Mit dem Blick auf dem Papier</h2>
<p>Trotzdem sollte man ihm das nicht zu sehr anzulasten. Er hat sein Bestes gegeben. Die Entscheidung der Verantwortlichen, den engagierten und kreativen Musiker als Keynote-Speaker auszuwählen, war in meinen Augen ein Fehler. Er hat viel Wichtiges sagen wollen und deshalb all das zu Papier gebracht. Dass er aber im Vortragen nicht geübt ist, hat zu dem Ergebnis geführt. Seine Inhalte konnte er trotz einer Stunde Redezeit nicht vollständig vortragen, weil sein Blätterwald von Rede es in dieser Stunde nicht zuließ zum Ende zu kommen.</p>
<p>Es gab ein paar Witze und lustige Anspielungen, die die Situation auflockerten, doch selbst die wurden vorgelesen. Gerade die wichtigsten Argumente, die alecempire vortrug, tat er mit viel zu wenig Aufmerksamkeit dem Zuschauer gegenüber. Deshalb wurde die grundlegende Idee nicht genügend gewürdigt. Selbst Sätze wie &#8222;The right to privacy is very important&#8220; <em>musste</em> er ablesen, oder tat es zumindest, denn ich glaube nicht, dass er es gemusst hätte, aber so sehr im Vorlesen verhangen war. Während seines Vortrags wich sein Blick kaum von seinem Sammelsurium von Seiten. Das ist schade. Er selbst würde es wohl beim nächsten mal besser machen. Deshalb nehme ich es ihm nicht übel, bin aber trotzdem enttäuscht.</p>
<h2>Glashaus</h2>
<p>Zynisch wurde es und erinnerte an das Glashaus, aus dem man nicht mit Steinen werfen sollte, als alecempire eine Anekdote seiner Plattenfirma mit der BPjM schildern wollte und sich dann darüber lustig machte, dass die schriftliche Begründung der Prüfstelle, einen Song auf den Index zu setzen, 40 Seiten lang gewesen sei. Seine Rede hat sicherlich kaum weniger Seiten gehabt.</p>
<p>Wer sich die Veranstaltung ansehen mag, der findet das Video mittlerweile als <a href="https://media.ccc.de/v/31c3_-_6571_-_en_-_saal_1_-_201412271130_-_31c3_keynote_-_alecempire" target="_blank" rel="noopener">Aufzeichnung online</a>.</p>
<p>Better luck next time.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/27/31c3-keynote-potenzial-verschenkt/">31C3: Keynote mit verschenktem Potenzial</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Fenster vor Apple Stores mit speziellem LED-Weihnachtsdesign</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/11/19/fenster-apple-stores-led-weihnachtsdesign/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 04:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat und wird die Eingangsfenster einiger Apple Stores mit speziellem Weihnachtsdesign ausstatten. Zum Einsatz kommen offenbar eine Vielzahl von LED. Mitarbeiter von Apple Stores nennen das Design &#8222;spektakulär&#8220;, und ein Leser von 9to5Mac, Brian Stucki, konnte seinem Sohn dabei zusehen, wie er eine Viertelstunde durch die aufwändige Leuchtreklame in den Bann gezogen wurde. Stucki [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/19/fenster-apple-stores-led-weihnachtsdesign/">Fenster vor Apple Stores mit speziellem LED-Weihnachtsdesign</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat und wird die Eingangsfenster einiger Apple Stores mit speziellem Weihnachtsdesign ausstatten. Zum Einsatz kommen offenbar eine Vielzahl von LED.</p>
<p>Mitarbeiter von Apple Stores nennen das Design &#8222;spektakulär&#8220;, und ein Leser von 9to5Mac, Brian Stucki, konnte seinem Sohn dabei zusehen, wie er eine Viertelstunde durch die aufwändige Leuchtreklame in den Bann gezogen wurde. Stucki überließ dem Magazin ein Foto.</p>
<p>In der Leuchtreklame enthalten sind Schneeflocken und es werden jeweils links und rechts vom Eingang das <a href="https://macnotes.de/2013/10/23/ipad-air-vorgestellt/">iPad Air</a> und das <a href="https://macnotes.de/2013/09/11/iphone-5c-apple/">iPhone 5c</a> beworben.</p>
<p><a href="https://9to5mac.com/2013/11/18/apple-stores-to-celebrate-holidays-with-spectacular-front-window-display/" target="_blank" rel="noopener">Noch in dieser Woche</a> sollen überall auf der Welt diverse Apple Stores mit der LED-Reklame ausgestattet werden.</p>
<p>Schon am vergangenen Wochenende, bei Apples vierteljährlichem Mitarbeitertreffen, wurden die neuen Leuchtreklamen erwähnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/19/fenster-apple-stores-led-weihnachtsdesign/">Fenster vor Apple Stores mit speziellem LED-Weihnachtsdesign</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Ni No Kuni</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/10/ni-no-kuni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 12:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon vor Release wurde Ni No Kuni als eines der besten JRPGs gehandelt. Egal wer es angespielt hat, verliebte sich komplett in das Spiel. Für uns war es natürlich klar, dass wir das Spiel ebenfalls genauer unter die Lupe nehmen mussten. Als dann endlich das Spiel von Namco gekommen ist, haben wir uns nicht lumpen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/10/ni-no-kuni/">Ni No Kuni</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor Release wurde Ni No Kuni als eines der besten JRPGs gehandelt. Egal wer es angespielt hat, verliebte sich komplett in das Spiel. Für uns war es natürlich klar, dass wir das Spiel ebenfalls genauer unter die Lupe nehmen mussten. Als dann endlich das Spiel von Namco gekommen ist, haben wir uns nicht lumpen lassen, haben die Konsole angeschmissen und sind in eine fremde, neuartige Welt abgetaucht, die uns wohl so schnell nicht mehr in Ruhe lassen wird. Ladys and Gentlemen, wir freuen uns  euch nun den mit Sicherheit besten Anime Rollenspiel Hit präsentieren zu dürfen.. Moment, besser gesagt den Test dazu. Erfährt in unserem Test, warum das Spiel tatsächlich ein Hit ist, auch für „Anime-Neulinge“</p>
<h2>Tauch in eine neue Welt ein!</h2>
<p>Mittlerweile habe ich großzügiger Weise von Namco schon mehrere Anime Rollenspiele testen dürfen, auch von anderen Herstellern ist mir schon so einiges unter gekommen. Es waren auch wahrlich viele gute Titel dabei, allerdings ist die Motivation bei mir als Nicht-Anime-Experte schnell flöten gegangen. Meist waren die Storys einfach zu Klischeehaft und langweilig bzw. einfach nur schlecht erzählt. Anfangs hatte ich auch bei Ni No Kuni enorme Skepsis was der Story angeht. Allerdings machte sich schon beim ersten Start klar, irgendwie scheint hier alles ein bisschen anders zu laufen. Damit mein ich nicht großartige, revolutionäre  Neuerungen auf den ersten Blick, sondern viel mehr das gewisse etwas. Doch zunächst war ich ein bisschen verdutzt. Sieht man sich die Bilder von Ni No Kuni an, ist man in einer schönen Fantasy Welt mit witzigen Einbewohnern und knuffigen Gegner. Aber warum zum Henker sind wir zu Beginn in einer total modernen Zeit mit ganz normalen Häuser, Autos und verrückten Kindern, die rotzfrech gegen den Willen ihrer Eltern einen heißen Flitzer ausprobieren möchten? Das passt doch irgendwie gar nicht, zumal diese „moderne“ Zeit meines Erachtens gar nicht zum Stil passt.</p>
<p>Doch alles hat natürlich seinen Sinn. Wie bereits schon angedeutet, spielen wir Olliver den kleinen Jungen und schleichen uns nachts aus dem Haus, um unseren Freund zu besuchen, der mit uns und einem interessanten Auto eine Spritztour machen möchte. Sie wussten allerdings nicht, dass diese Spritztour tödlich für die Mutter von Oliver enden wird. Tief im Trauer erscheint die Fee Tröpfchen bei Oliver und zieht ihn in eine andere Welt, wo die Menschen an Herzen und Liebe verlieren. Richtig, wir sind einer der auserwählten und haben die Macht alles wieder in Ordnung zu bringen. Vielleicht klingt das jetzt alles für viele zu Süß und zu langweilig, allerdings habe ich vieles ausgelassen, da ihr ja selbst in die Story reinkommen sollt. Ich bin beileibe kein Fan von diesen „Die Herzen sind gebrochen und du musst sie wieder heilen“ Missionen, oder gar mit Dingen die sich nur um Liebe drehen. Dennoch ist in der Story alles perfekt verpackt, sodass auch ich voll in den Bann gezogen worden bin! Tröpfchen, eure Fee ist euer ständiger Begleiter und sorgt auch oftmals für ein breites Grinsen. Anders als viele Rollenspiele ist hier die Art und Weise wie die Figuren sich miteinander unterhalten einfach urkomisch und sehr gut gemacht. Ein witziger Dialekt, viele lustige Namen und vor allem dumme Sprüche sorgen stets für Auflockerung! Um hier mal ein paar Beispiele zu nennen: Eure Rüstung kauft ihr zum Beispiel in einen Laden der Waffenhorst heißt. Der König von Katzenbuckel ist – wer hätte es gedacht – ein Kater, wodurch natürlich die Sprache auch ganz ihm Angepasst wurde: Eure Majestät wird zu Eure Miauität oder so ähnlich. Es ist wirklich sehr schön gemacht, einfach klasse!</p>
<p>Der Unfall der Mutter ist natürlich kein Zufall gewesen. Böse und finstere Gestalten möchten unseren Vollherzigen Jungen auslöschen. Wir reisen also gemeinsam mit Tröpfchen in eine andere, verzauberte Welt um dort die Bösen zu vernichten und natürlich die Bewohner wieder Kraft zu geben. Dies geschieht einerseits durch erfüllen von Quests, aber auch durch das füllen von Herzen. Lernt ihr zum Beispiel eine Wache kennen, die sehr viel Enthusiasmus hat, können wir ein bisschen davon in unseren Fläschchen via Magie einfachen und den Bewohnern dann geben, die wieder mehr Kraft brauchen. Auf eurer Reise erhält ihr natürlich sehr viele neue Zauber, neue Gegenstände und witzige Missionen …</p>
<h2>Pokémon als Vorbild?</h2>
<p>Die Kämpfe in Ni No Kuni weichen ein bisschen von den anderen Rollenspielen ab und hat so den nötigen Schliff bekommen. Seht ihr ein Monster auf der Karte (egal ob Dungeon oder Weltkarte) und berührt dieses, wird in den Kampfmodus gewechselt. Dabei wählt ihr wie gewohnt die Aktion aus, die ihr durchführen wollt. Zum Beispiel Magie einsetzen, verteidigen oder kämpfen. Allerdings ist das Ganze nicht wie sonst rundenbasiert, denn ihr könnt euch während des Kampfes auch frei umherbewegen. So könnt ihr Attacken ausweichen, Lebens- oder Magieenergie einsammeln oder eben bestimmte Aktionen ausführen. Schon recht früh im Abenteuer müsst ihr nicht mehr alleine kämpfen, sondern bekommen einen Vertrauten. Dies sind kleine witzige Kreaturen, die ein bisschen wie Pokémon aussehen könnten. Dabei könnt ihr maximal drei von diesen mitnehmen. Wie auch bei Nintendos Vorbild könnt ihr diese im Kampf einsetzen und so verschiedene Attacken ausführen. Natürlich sind alle Vertrauten unterschiedlich und haben auch verschiedene Typen, die wiederum gegen bestimmte Gegnersorten sehr effektiv oder schlecht sein könnten. Außerhalb der Kämpfe könnt ihr diese dann füttern, damit die Attribute gesteigert werden oder neue Attacken beibringen. Meist bekommt ihr diese Vertrauten geschenkt, ihr müsst also nicht irgendwo im hohen Gras danach suchen und diese einfangen. Insgesamt ist das Kampfsystem dadurch sehr Rund und Abwechslungsreich, aber auch vor allem Strategisch. Für meinen Geschmack kommen aber zu viele Monster in den Dungeons vor und vor allem spawnen diese sehr schnell wieder! Wenn man also kurz einen anderen Weg einschlagen möchte, um beispielsweise eine Truhe einzusammeln, kann es passieren dass alle Monster auf dem Rückweg wieder da sind.  Später im Spiel bekommt ihr zusätzlich noch andere Gruppenmitglieder, die euch ebenfalls im Kampf helfen können. Allerdings kann immer nur ein Vertrauter oder Held kämpfen, ihr könnt nicht immer mit allem gleichzeitig spielen. Dabei könnt ihr aber ganz bequem zwischen den einzelnen Kämpfern hin und her wechseln.</p>
<p>Nach jedem erfolgreichen Kampf erhalten alle Partymitglieder und Vertrauten Erfahrungspunkte und können so im Level aufsteigen, um neue Fertigkeiten zu erlernen.</p>
<p>Wer nicht immer nur die Hauptstory verfolgen möchte, der kann sich auch in den Städten umsehen und dort verschiedene Quests erledigen. Dabei gibt es immer in jeder Stadt eine Tafel mit Aufträgen, die ihr annehmen könnt. Habt ihr so eine Quest erledigt, bekommt ihr einen Stempel. Diese Stempel könnt ihr wiederum für nützliche Dinge eintauschen. Schließlich müsst ihr ja eure Helden, sowie Vertrauten ordentlich ausrüsten können, oder? Es gibt sogar Leckereien für eure Vertrauten, die ihr ergattern könnt. Füttert ihr eure Tierchen damit, lieben sie euch immer mehr und auch die Werte wie Verteidigung, Angriff etc. steigern sich. Es gibt also wirklich für jedermann sehr viel zu tun!</p>
<h2>Eine wunderschöne Welt!</h2>
<p>Einfach unglaublich, was den Augen und Ohren hier wieder geboten wird. Alleine schon die Spielwelt ist derart Abwechslungsreich und entsprechend schön gemacht, dass wir hier am liebsten selbst einziehen möchten. Von Charakteren bis Monster es ist wirklich alles unverkennbar schön. Ich finde echt keine passenden Worte für dieses Meisterwerk. Dies ist aber nicht mal alles. Die zwischen Sequenzen erscheinen im schönsten Anime Stil, wie es besser nicht sein könnte! Wenn ihr mit eurem Drachen über diese Welt fliegt, vergesst ihr alles. Alles was um euch rum ist, man will einfach mehr und mehr. Ich könnte dies jetzt noch ewig so weiterschreiben, aber ich denke ihr habt&#8217;s kapiert, oder? Unglaublich grandios!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ni No Kuni lässt mich nicht mehr los. Was soll ich noch sagen? Wie soll man so was beschreiben? Kennt ihr das, wenn ihr euch in einen Menschen verliebt, weil er das gewisse etwas mit sich bringt? Genauso und nicht anders ist es mit Ni No Kuni. Wer dieses Meisterwerk spielt, wird sich verlieben, aber nicht die passende Worte dafür finden, weil einfach alle Wörter zu bescheiden sind. Ich bin wirklich hin und weg! Es gibt fast nichts zu bemängeln, das hat noch fast kein Spiel geschafft. Und an dieser Stelle verrate ich euch ein Geheimnis: Ich bin nicht mal so der große Fan von Anime! Ja, das Spiel hat es auch geschafft, mich als Neuling zu begeistern. Wer ein bisschen Zeit hat, sollte das Spiel ruhig mal ausprobieren – Rollenspiel Fans und vor allem Anime Fans kommen nicht Drumherum!</p>
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		<title>Landwirtschaftssimulator 2013</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/02/landwirtschaftssimulator-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 19:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Landwirtschaftssimulator 2013 im Test: Astragon hat wieder eine enorm umfangreiche Simulation entwickelt, die den Spiel- und Sammeltrieb bedient. Die hohe Anzahl von 220.000 Vorbestellungen spricht B&#228;nde. Doch Fahrphysik und die Benutzerf&#252;hrung weisen deutliche M&#228;ngel auf und es scheint den Entwicklern einfach nicht zu gelingen die Kindheitsfehler bei einem immer breiter werdenden Publikum auszumerzen. Was [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Landwirtschaftssimulator 2013 im Test: Astragon hat wieder eine enorm umfangreiche Simulation entwickelt, die den Spiel- und Sammeltrieb bedient. Die hohe Anzahl von 220.000 Vorbestellungen spricht B&auml;nde. Doch Fahrphysik und die Benutzerf&uuml;hrung weisen deutliche M&auml;ngel auf und es scheint den Entwicklern einfach nicht zu gelingen die Kindheitsfehler bei einem immer breiter werdenden Publikum auszumerzen. Was das Spiel nun letztendlich taugt und ob ihr es euch zulegen solltet seht ihr in unserem Test.</p>
<h2>Liebe zum Detail</h2>
</p>
<p>&Uuml;ber 100 Fahrzeuge und Ger&auml;te von 26 Original-Herstellern wie zum Beispiel von Deutz, Fahr, Kramer oder Case IH, stehen im Fuhrpark bereit. Der gro&szlig;e Anreiz besteht darin, sich all diese Ger&auml;tschaften auch leisten zu k&ouml;nnen, denn sie kosten eine Menge Geld. Die Modelle sehen dabei richtig gut aus, viele originalgetreue Details sind auf Anhieb erkennbar und tragen zur Atmosph&auml;re im Spiel bei. Auch das Fahrverhalten und der Sound unterscheiden sich deutlich bei den verschiedenen Fahrzeugtypen. Einen Kramer KL 200 zu steuern, f&uuml;hlt und h&ouml;rt sich eben anders an als einen Deutz Agrotron X 720.</p>
<h2>Gewohnt schlicht gehaltene Steuerung</h2>
<p>Erfahrene Landwirte finden sich sofort wieder bei der Steuerung zurecht. Der LWS unterst&uuml;tzt dabei gewohnt eine Vielzahl an Eingabeger&auml;ten, von der simplen Tastatursteuerung, &uuml;ber Gamepad, bis hin zum opulenten Lenkrad-System. F&uuml;r Neueinsteiger stehen zudem elf simpel gehaltene Tutorial-Missionen zur Verf&uuml;gung, die einem das Einmaleins der Landwirtschaft n&auml;her bringen. So lernt man im Handumdrehen das Alltagshandwerk der virtuellen Landwirtschaft kennen und darf sich dann in der Karriere versuchen.</p>
<h2>Vorbildlicher Mod-Support</h2>
<p>Die LWS-Reihe erfreut sich seit langem einer gro&szlig;en, aktiven Mod-Community. Im LWS 13 ist deshalb schon im Hauptmen&uuml; eine Schaltfl&auml;che integriert, um gleich auf die offizielle Webseite und dort verf&uuml;gbare Mods zu gelangen. Erste Downloadinhalte sind dort auch schon verf&uuml;gbar und es werden sicher in kurzer Zeit mehr. Schade nur, dass sich etliche Mod-Modelle der Vorg&auml;nger-Versionen im LWS 13 nicht integrieren lassen.</p>
<h2>Gemeinsam spielen &#8211; der Mehrspielermodus</h2>
<p>Der Mehrspielermodus im Landwirtschaftssimulator 2013 erlaubt Spielern, zusammen die Felder dieser Welt zu bestellen. Sch&ouml;n dabei ist, dass sich Spielst&auml;nde aus der eigenen Karriere &uuml;bernehmen lassen. Dadurch kann man sich bis zu neun menschliche Helfer auf den Hof holen. Wer was, wann und wie machen muss, bespricht man im spieleigenen Chat. Die Sitzungen sind entweder privat oder &ouml;ffentlich. Wer Mitspieler sucht oder sich allgemein informieren will, sollte das offizielle Forum unter <a href="https://forum.giants-software.com/">www.forum.landwirtschafts-simulator.de</a> besuchen, in dem sich die Community regelm&auml;&szlig;ig austauscht.</p>
<h2>Zu simple Karriere-Anforderung und T&uuml;cken der KI</h2>
<p>Der Hintergrund im Karrieremodus ist schnell erz&auml;hlt: Wir haben enorme Schulden und m&uuml;ssen einen Kredit bei unserer Hausbank zur&uuml;ckbezahlen, sonst droht das wirtschaftliche Aus. Das passt ja durchaus in die heutige Zeit der gebeutelten Landwirtschaft. Doch zur rechten Bedrohung ger&auml;t das Ganze nicht, denn man ist keinerlei Zeitdruck unterworfen. Schade, denn gerade die spielerische Aufwertung durch die Neuerungen bei Viehzucht oder der frisch integrierte Kartoffelanbau h&auml;tte man durchaus aufgreifen k&ouml;nnen, um dem Spieler bestimmte Teilziele innerhalb der Karriere vorzugeben. Wer l&auml;nger spielt, dem fallen leider auch st&ouml;rende Kleinigkeiten auf. Beispielsweise bei der KI-Leistung der Helfer, die man jederzeit im Spiel anheuern kann &#8211; die Burschen lassen oftmals Fahrzeuge einfach f&uuml;hrerlos in der Gegend stehen oder beackern ein Feld so krumm, als seien sie besoffen gewesen. Da will man sich dann am liebsten um alles selber k&uuml;mmern, was im sp&auml;teren Verlauf aber an eine logistische Meisterleistung grenzt und kaum machbar ist, wenn mehrere Felder gleichzeitig zu bestellen sind.</p>
<h2>Physik? Ja bitte!</h2>
<p>Die schwammige Steuerung der einzelnen Fahrzeuge geh&ouml;rt zu den Kinderkrankheiten der Serie und h&auml;tte schon l&auml;ngst einer &Uuml;berarbeitung bedurft &#8211; doch Fehlanzeige. Die Traktoren h&uuml;pfen und springen wie eh und je gummiballartig &uuml;ber kleinste Bodenwellen, und selbst mit einem voll beladenen H&auml;nger f&auml;hrt man so geschwind um die Kurven, wie ein Formel-1-Bolide.</p>
<h2>Bauer sucht immer noch Frau &#8211; einsame Spielumgebung</h2>
<p>Die Spielwelt im Landwirtschafts-Simulator 2013 wirkt trotz Verbesserungen &ouml;de. So kommt man sich auf dem Land wegen des nur sp&auml;rlich vorhandenen Verkehrs oder den wenigen Menschlein schnell sehr einsam auf weiter Flur vor. Die H&auml;user (vom Typ Fachwerkhaus) des Dorfs sind nichts anderes als lieblos in der Gegend platzierte Quader und die Umgebung wirkt bis auf wenige Ausnahmen trist und zu leblos. Auf dem Bauernhof selber herrscht leider nach wie vor tote Hose &#8211; der Herr des Bauernhauses fristet ein gar zu einsames Dasein.</p>
<h2>Gut gemeint, aber belanglos &#8211; die optionalen Auftr&auml;ge</h2>
<p>Die optional verf&uuml;gbaren Miniaufgaben, die das Spielgeschehen auflockern sollen, bestehen nur aus simplen Aufgaben wie etwa Rasenm&auml;hen auf dem Golfplatz und diversen Transportaufgaben. Dummerweise sind die Zeitvorgaben dabei teilweise so unfair gesetzt, dass schnell Frust aufkommt, beziehungsweise sich erst gar nicht fristgerecht beenden lassen, wenn man nicht in weiser Voraussicht ein passendes Gef&auml;hrt in N&auml;he des Einsatzortes geparkt hat. Denn immerhin kann man sich per &Uuml;bersichtskarte in geparkte Fahrzeuge &#8222;beamen&#8220;. Mit einer Simulation hat das dann aber nichts mehr zu tun.</p>
<h2>Erschwerte Men&uuml;f&uuml;hrung</h2>
<p>Dazu allem &Uuml;bel weist der Landwirtschafts-Simulator 2013 ein viel zu umst&auml;ndliches und un&uuml;bersichtliches Men&uuml; auf. Einige wichtige Information sind per Ingame-PDA abrufbar, andere, wie etwa die &Uuml;bersichtskarten, nur &uuml;ber die Escape-Taste. Dabei lassen sich die einzelnen Men&uuml;-Punkte aber nicht direkt ansteuern, sondern man muss sich stets Klick f&uuml;r Klick durch die Reiter klicken &#8211; was auf Dauer nervt!</p>
<p>Die Weltkarte ist in der vorliegenden Form kaum mehr als Kompass tauglich. Die ganzen Zahlen auf den Ackerfl&auml;chen n&uuml;tzen erst mal herzlich wenig, au&szlig;erdem fehlen wichtige Angaben, etwa wo denn nun beispielsweise die M&uuml;hle zu finden ist. Unverst&auml;ndlich, da im Installationsordner des LWS 13 ja eine entsprechend besser beschriftete Karte im PDF-Handbuch enthalten ist &#8211; warum diese also nicht gleich direkt ins Spiel integrieren?</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Trotz vielen Jahren Entwicklungszeit und immer wieder kleineren &Auml;nderungen ist das Spiel immer noch nicht perfekt. Trotzdem finden immer mehr Spieler zum Kult-Simulator. Gerade weil eine starke Community im Spiel inbegriffen ist und jeder Problemlos das Spiel durch leicht runterladbare Mods oder selbst kreierte Mods erg&auml;nzen kann. Und die vielen Probleme sind zum wegen des geringen Preises zu verkraften und es muss schlie&szlig;lich auch noch einen Grund geben sich das Spiel n&auml;chstes Jahr wieder zu kaufen.</p>
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		<title>Torchlight 2</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/28/torchlight-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2012 09:56:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Torchlight 2 hat die vergleichsweise kleine Entwicklerschmiede Runic Games, die von den ehemaligen Blizzard-Mitarbeitern Travis Baldree, Peter Hu und Max &#38; Erich Schaefer gegründet wurde, ein heißes Feuer im Ofen. Am 20. September bereits erschien ihr ambitionierter Diablo-3-Konkurrent. Doch kann Torchlight sich gegen seinen vielfach teureren Konkurrenten durchsetzen? Vier Heldenklassen stehen euch zum Beginn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Torchlight 2 hat die vergleichsweise kleine Entwicklerschmiede Runic Games, die von den ehemaligen Blizzard-Mitarbeitern Travis Baldree, Peter Hu und Max &amp; Erich Schaefer gegründet wurde, ein heißes Feuer im Ofen. Am 20. September bereits erschien ihr ambitionierter Diablo-3-Konkurrent. Doch kann Torchlight sich gegen seinen vielfach teureren Konkurrenten durchsetzen?</p>
<p>Vier Heldenklassen stehen euch zum Beginn von Torchlight 2 zur Wahl. Der Berserker ist ein klassischer „Haudrauf“, der Embermage die Magie begabte Klasse und der Outlander Fernkämpfer und Beschwörer. Die unkonventionellste Klasse ist eindeutig der Engineer, ein Allrounder, der wahlweise im Nahkampf mit übermannsgroßen Hämmern oder als Fernkämpfer mit tragbaren Kanonen unterwegs ist und sich Roboter zum Geleit beschwört. Alle Charaktere verfügen über 30 einzigartige Fertigkeiten, die ihr in einem Fertigkeitenbaum je nach Belieben bis zur Maximalstufe 15 ausbauen könnt. Pro Level dürft ihr dabei einen Punkt in die auf drei Gruppen aufgeteilten Fähigkeiten investieren.</p>
<p>Als zusätzliches Merkmal besitzen die Charaktere eine Leiste, die im Kampf aufgeladen wird und bei Inaktivität wieder abnimmt. Ist dieses „Charge-O-Meter“ einmal voll aufgeladen, erhält jeder Charakter unterschiedliche Boni. So kann beispielsweise der Embermage für 12 Sekunden ohne Manakosten seine Zaubersprüche rezitieren und richtet dabei 25% mehr Schaden an. Dadurch wird das (im Vergleich zur Konkurrenz) ohnehin schon schnelle Gameplay noch actionreicher.</p>
<h2>Große Spielwelt mit viel Abwechslung</h2>
<p>Der auffälligste Unterschied zum Vorgänger: Torchlight 2 führt den Spieler endlich raus aus den immer gleichen Dungeons des ersten Teils. Diesmal geht&#8217;s auf drei Akte verteilt über Felder und Berge, in Salzwüsten und Schluchten, durch Geisterwälder und Zwergenminen. Die Levels sind abwechslungsreich und liebevoll gestaltet, außerdem locken immer wieder Eingänge am Wegesrand, hinter denen sich erfreulich unterschiedliche Dungeons verbergen. Zudem ist die Spielwelt wieder zu großen Teilen zufallsgeneriert, so dass sich die Umgebungen und Zufallsevents auch bei mehrmaligem Durchspielen noch recht frisch anfühlen.<br />
Nett: In Dungeons gibt&#8217;s nun hin und wieder auch Geheimgänge, hinter denen meist üppig gefüllte Schatztruhen warten. Hin und wieder stößt man außerdem auf witzige Easter Eggs: Im dritten Akt fanden wir beispielweise einen kleinen Dungeon namens &#8222;Notch&#8217;s Mine&#8220;, in der uns knuffige Klötzchen-Gegner attackierten – eine nette Anspielung auf Minecraft.</p>
<h2>Altmodisch und gut: Das Talentsystem</h2>
<p>Das Talentesystem von Torchlight 2 ist so klassisch wie eh und je: Nach Levelaufstiegen gibt&#8217;s Punkte, die man in vier Basisattribute (Stärke, Geschicklichkeit, usw&#8230;) und drei Talentbereiche aufteilen darf. Grundsätzlich ein gutes System, das dem Spieler genügend Freiheiten erlaubt. Das Angebot aus passiven und aktiven Talenten ist zwar recht überschaubar, doch mehrere Spezialisierungen pro Klasse sind problemlos möglich, so dass sich ein Nahkämpfer bei entsprechender Skillung beispielsweise auch als Fernkämpfer eignen kann. Wer also gerne nach einem Levelaufstieg Punkte verteilt wie bei einem Diablo 2, der ist hier goldrichtig.</p>
<p>Nett: Wie im Vorgänger hat jeder Held vier Slots für beliebige Zaubersprüche, die er zufällig finden oder bei Händlern kaufen kann. Mit diesen Zaubern kann man beispielsweise ein Defizit im eigenen Build ausgleichen – wer beispielsweise häufig ins Gras beißt, lernt eben einen Heilzauber.</p>
<h2>Gegner und Events</h2>
<p>Die Feinde in Torchlight 2 sind ebenso vielfältig wie die Umgebungen, ein klarer Pluspunkt. Viele Gegner haben zudem mehrere Attacken, Zauber und Tricks drauf, das bedeutet, dass man sich in Kämpfen nicht stur auf ein Verhaltensmuster der Gegner einstellen kann. Häufig trifft man auf starke Champions oder Mini-Bosse, die dem Spieler nicht nur Erfahrung, sondern auch Ruhmpunkte bescheren. Ruhm ist eine Art zweite Erfahrungspunkteleiste &#8211; steigt man im Bekanntheitsgrad auf, gibt&#8217;s dafür einen zusätzlichen Talentpunkt.</p>
<p>Ein willkommener Fortschritt gegenüber Torchlight 1: In der Spielwelt sind nun viele kleine Ereignisse und Überraschungen verborgen, die das eintönige Monstergekloppe etwas auflockern. Da überrascht man Kultisten etwa bei einer Beschwörung, rettet einen NPC vor Banditenangriffen oder ein bestimmtes Monster öffnet unvermittelt ein Portal, das den Spieler in ein neues Gebiet transportiert, wo er eine bestimmte Challenge meistern musst.</p>
<p>Zudem ist schon allein das Auftauchen der Gegner oft sehenswert: Im zweiten Akt durchstreift man etwa ein gewaltiges Nest, in dem fledermausartige Viecher überall aus Löchern gekrochen kommen, und im dritten Akt wird man von Werwölfen und Gargoyles überrascht, die von Mauern herabhüpfen, durch Dachbalken klettern oder aus Kellertüren gesprungen kommen – da beweisen Runics Grafiker viel Liebe zum Detail.</p>
<h2>Massenhaft Items, praktische Haustiere</h2>
<p>Wer Torchlight 1 gespielt hat, der kennt das Item-Gameplay bereits, denn daran ändert Torchlight 2 grundsätzlich nichts: Auch diesmal hagelt es Beutestücke, Schatztruhen und Bosse schütten tonnenweise Items aus. Nett: Hin und wieder hinterlassen Feinde auch seltene Schlüssel, mit denen man fein gefüllte goldene Schatztruhen öffnen kann. In Torchlight 2 droppen außerdem auch schon auf niedrigen Levelstufen seltene Items und Set-Gegenstände. Zudem gibt&#8217;s eine Vielzahl an Juwelen, die man in gesockelte Items einsetzen, aber nicht länger verschmelzen kann.</p>
<p>Alles in allem macht Runic hier wieder vieles richtig &#8211; es macht durchweg Spaß, neues Zeug aufzusammeln und die Item-Werte mit der angelegten Ausrüstung zu vergleichen.</p>
<p>Auch in Torchlight 2 hat der Spieler wieder ein permanentes Haustier dabei, das nicht nur aktiv mitkämpft und sogar eigene Zauber lernen darf, sondern auch als Packesel für den Spieler dient. Items lassen sich mit einem Klick flink rüber ins Inventar des tierischen Begleiters verfrachten. Nun noch ein Klick, und das Pet flitzt in die Stadt, um den Plunder zu verkaufen und bei Bedarf auch gleich neue Heil- und Manatränke mitzubringen. Das ist unkompliziert und bequem, da der Spieler so in Ruhe weiterskillen kann, während das Tier sich ums Verkaufen kümmert.</p>
<h2>Knallige Kämpfe</h2>
<p>Torchlight 2 ist bunt, schnell und randvoll mit Effekten, die sich in den ständigen Kämpfen entladen: Blitze, Eispfeile, Feuerbälle, Druckwellen, Explosionen, Kugelhagel und vieles mehr zaubern so viele Farben und Formen auf den Bildschirm, dass die Gefechte zwar super aussehen, besonders in Multiplayerpartien aber auch schnell die Übersicht verloren geht. Der Grafikstil ist dabei ebenso comichaft und detailarm gehalten wie im ersten Torchlight.</p>
<h2>Starke Musik</h2>
<p>Der Soundtrack von Torchlight 2 stammt erneut aus der Feder von Matt Uelmen, der bereits die Klänge zum Vorgänger sowie Diablo 1 und Diablo 2 (mitsamt Add-on) beigesteuert hat. Uelmens Kompositionen erinnern in Torchlight 2 sogar noch stärker an Diablo 2 &#8211; finster, zurückhaltend, sehr stimmungsvoll!</p>
<h2>Koop Multiplayer aber kein Onlinezwang</h2>
<p>Der größte Kritikpunkt an Torchlight 1 war das Fehlen von Mehrspielermodi. In Torchlight 2 hingegen könnt ihr das gesamte Spiel im LAN-Netzwerk oder auch online spielen. Bis zu 6 Spieler pro Partie sind möglich, auch wenn diese Anzahl nicht empfehlenswert ist &#8211; schon ab drei Spielern wird&#8217;s nämlich recht unübersichtlich. Alle Charaktere können beliebig zwischen Einzel- und Mehrspielerpartien wechseln, wer mag, spielt also eine Weile mit Freunden und zockt dann wieder offline alleine weiter.</p>
<h2>Umfang und Preis</h2>
<p>Für gerade mal 19 Euro ist Torchlight 2 ein mehr als fairer Deal, denn das Spiel bietet ordentlich Umfang, mehr Wiederspielwert als der Vorgänger, Mod-Support und den Mehrspielermodus.</p>
<p>Das hast uns an Torchlight 2 nicht gefallen:</p>
<h2>Schwache Story, Öde Quests</h2>
<p>Torchlight 2 hat deutlich mehr Handlung als sein Vorgänger. Damit wäre auch schon das Wichtigste über die Story gesagt, denn der Plot an sich ist austauschbar und belanglos. Die Quests führen den Spieler zwar schön von einem Ziel zum nächsten, doch warum man da gerade wen verdrischt, das geht in der Handlung völlig unter.</p>
<h2>Balancing nicht perfekt</h2>
<p>In Torchlight 2 wählt ihr zwischen einer von vier Schwierigkeitsstufen. Die erste ist zu vernachlässigen, denn bereits die die zweite Stufe &#8222;Normal&#8220; fällt insgesamt etwas zu leicht aus. Fordernd wird&#8217;s erst auf &#8222;Veteran&#8220;, der dritten der vier Stufen &#8211; allerdings kann es hier leicht passieren, dass man im späteren Spielverlauf Probleme bekommt, wenn man sich bei der Talentauswahl verskillt hat.</p>
<h2>Unser Fazit</h2>
<p>Torchlight 2 hat es, das klassische Diablo-Feeling, das vielen Spieler zuletzt bei Diablo 3 ein wenig gefehlt hat. Man merkt, dass hier die alten Diablo-2-Macher am Werk waren. Für einen günstigen Preis von nur 20€ erhaltet ihr ein grundsolides Spiel, das alle Hack&#8217;n&#8217;Slay-Tugenden besitzt. Ob Torchlight 2 Blizzards Diablo 3 vom Thron stoßen kann, wird die Zukunft zeigen. Die Chancen stehen nicht schlecht.</p>
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		<title>Test: Lollipop Chainsaw</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/01/lollipop-chainsaw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 15:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich ahnte bereits, was mich ungefähr im Test erwarten wird: ein sehr verrücktes Game, mit einer abgedrehten Story. Zuletzt bewegte ich mich in Saints Row mit ähnlich außergewöhnlichem Flair. Eine junge Dame, die mit Motorsäge auf Zombiejagd geht, ist so was denn möglich? Wir durften das Spiel bereits einige Zeit testen und berichten euch, ob [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/01/lollipop-chainsaw/">Test: Lollipop Chainsaw</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich ahnte bereits, was mich ungefähr im Test erwarten wird: ein sehr verrücktes Game, mit einer abgedrehten Story. Zuletzt bewegte ich mich in Saints Row mit ähnlich außergewöhnlichem Flair. Eine junge Dame, die mit Motorsäge auf Zombiejagd geht, ist so was denn möglich? Wir durften das Spiel bereits einige Zeit testen und berichten euch, ob Lollipop Chainsaw auch was taugt.</p>
<h2>18. Geburtstag wird bis zum Tode gefeiert!</h2>
<p>Schon die ersten Spielszenen machten deutlich, dass man hier nichts sonderlich ernst nehmen sollte. Eure Protagonisten, Juliet Starling, wird 18 und liegt noch knapp bekleidet im Bett. Ja, das muss man extra erwähnen, denn auch die Kameraführung macht während des ganzen Spiels immer sehr viele Andeutungen.</p>
<p>Man kann sich zurücklehnen und den Vorspann mit Popcorn genießen: Aus unerklärlichen Gründen greift eine ganze Zombiehorde die Schule von Juliet an und verschont nichts und niemanden, selbst ihren Freund nicht. Am Ende blieb ihr nur die Wahl: Entweder er wird auch zu einem Zombie, oder Juliet hackt ihm den Kopf ab. Da die junge Dame noch sehr an ihrem Lover hängt, hackt sie ihm kurzerhand den Kopf ab und rettet ihm so sein Leben.</p>
<p>Wie das gehen soll? Ganz einfach, nur weil sie blond ist, heißt das noch lange nicht, dass sie auch doof ist. Durch ein magisches Ritual schafft sie, dass ihr Macker noch lebt, zwar ohne Körper, aber mit Kopf. Damit dieser nicht an einem unbekannten Ort herumliegen muss, hängt sie ihn an ihren sehr kurzen Rock und schmückt nun zusätzlich ihren Hintern.</p>
<p>Jetzt ist also die Zeit gekommen, um herauszufinden, wo die Untoten herkommen, warum sie die Schule angreifen und vor allem wie es mit den beiden jungen Verliebten weitergeht.</p>
<h2>Sexy, mörderisch, knallhart und etwas langweilig</h2>
<p>Wenn man sich den ersten Absatz so durchliest, kommt man vielleicht auf den Gedanken, dass das Ganze auch mit viel Liebe zu tun hat. Allerdings braucht ihr euch nicht auf eine Schnulze einstellen, denn Juliet ist knallhart im Nehmen.</p>
<p>Ausgerüstet mit ihrer Motorsäge macht ihr euch so durch sieben verschiedene Level und tötet so Zombies. Dies können mal ehemalige Lehrer von euch gewesen sein, oder eben Bauarbeiter, die in jüngster Vergangenheit erst infiziert wurden.</p>
<p>Die einzelnen Missionen laufen immer nach dem gleichen Schema ab: Eine Zombiewelle kommt, diese müsst ihr mit allen Kräften aufhalten. Dabei trennt ihr Gliedmaßen ab und werdet mit Glücksgefühlen belohnt, rettet somit Menschen, die unmittelbar in Gefahr sind, und geht dann zum nächsten Abschnitt.</p>
<p>Wie ihr die Zombies erledigt, bleibt dabei euch überlassen. Entweder ihr zerhackt alles mit eurer Motorsäge, oder ihr benutzt die Pompon-Angriffe, die man eher als normale Attacken verstehen soll. Wenn ihr das Ganze noch mit Sprüngen kombiniert, könnt ihr gekonnt ausweichen und so auch große Horden ohne Probleme bezwingen. Durch das Abschlachten erhaltet ihr einiges an Punkten gutgeschrieben. Allerdings bleibt es zunächst egal, welche Kombos ihr einsetzt.</p>
<p>Ihr erlernt zwar im Laufe der Zeit neue Angriffe, aber diese belohnen euch nicht mit mehr Punkten. So seid ihr eigentlich nie daran interessiert, neue Techniken auszuprobieren, sondern kloppt euch mit sinnlosem Knopfgedrücke durch die Angreifer. Hin und wieder wird eure Energieleiste voll, ihr könnt diese aktivieren und seid dann für eine kurze Zeit mega stark. Aber auch hier ändert sich nicht wirklich was am Gameplay, sodass ihr dort nur weniger Schläge austeilen müsst, um die Gegner zu töten.</p>
<p>Anfangs hat das ganze eigentlich sehr viel Spaß gemacht, allerdings wiederholt sich alles und man ringt langsam mit der Motivation die schlauchigen Level fertig zu spielen. Diese sind erstens sehr lang (45 Minuten pro Level) und zweitens viel zu linear und es mangelt an jeder Ecke mit Abwechslung!</p>
<h2>Lollipop, Lollipop</h2>
<p>Ganz so schwarz darf man jetzt allerdings das Ganze nicht sehen. Immerhin gibt es ein paar Features, die das lineare Gameplay etwas auflockern. Zum einen kommen immer wieder kleine Minispiele wie Zombiebasketball oder Shootereinlagen dazu, zum anderen dürft ihr eure feine Dame auch skillen. Durch die ganzen Punkte, die ihr während des Tötens von Zombies erhaltet, könnt ihr neue Fähigkeiten bekommen oder Juliet verstärken. Wie wäre es denn mit etwas mehr Lebensenergie? Oder wollt ihr die Stärke dauerhaft raufsetzen? Kein Problem, einfach den kleinen Laden für die Fähigkeiten finden und einkaufen. Während ihr die Einkaufstour startet, ertönt das sehr bekannte Lollipop Lied, das wohl jeder kennen dürfte. Dies hat tatsächlich die Stimmung etwas aufgelockert und war ganz witzig. Übrigens, ihr könnt in diesem „Fähigkeiten Laden“ auch Artworks und Songs kaufen, die ihr dann im Spiel begutachten könnt, toll oder?</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Lollipop Chainsaw hat einigermaßen schöne Zwischensequenzen, allerdings ist das Spiel selbst nicht so prickelnd. Alles ist sehr detailarm, ständiges Flimmern war sichtbar und die Texturen waren sehr grob. Es ist zwar alles schön bunt, dies reicht allerdings noch lange nicht aus.</p>
<p>Die Musik und der Sound sind durchweg gelungen und unterhalten sehr. Vor allem sind viele kleine oder große bekannte Stücke im Spiel integriert, den der eine oder andere unter euch sicher kennt.</p>
<p>Sehr enttäuschend war aber die Spieldauer. In gerade mal fünf Stunden könnt ihr bereits den Abspann sehen. Das Problem an der Sache ist zudem, dass eine Mission 45 Minuten dauern kann. Es ist bis zum Ende hin wirklich anstrengend, das Spiel durchzuspielen!</p>
<p>Wenn ihr bereits einmal den Abspann gesehen habt, könnt ihr immer noch den Ranglisten-Modus durchzocken. Hier versucht ihr so viele Punkte wie möglich in den Abschnitten zu sammeln, um euch somit gegen alle anderen Spieler der Welt vergleichen zu können. Aber keine Sau hat Lust, sich eine Punktzahl zu holen, dann eine Mission noch mal (man beachte die 45 Minuten) zu zocken und dann eventuell noch mal, weil man nicht gut genug war. Nein, Sorry, aber da macht selbst das Punktejagen keinen Spaß mehr!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Lollipop Chainsaw hat gute Ansätze, scheitert aber in der Umsetzung. Die Missionen sind zu lang und viel zu linear, komplexere Kombos sind nicht nötig, da man mit einfachen Attacken auch bestens klarkommt. Auch das Skillen der Fähigkeiten ist an sich ganz nett, aber eigentlich mehr oder weniger nutzlos. Lediglich für den Metzelspaß für zwischendurch kann das Spiel punkten. Die abgedrehte Story und die Idee hätte überzeugen können. Das Spiel funktioniert auch, allerdings ist es zu Mainstream und fordert kaum. Echt Schade!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/01/lollipop-chainsaw/">Test: Lollipop Chainsaw</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Capcom Digital Collection &#8211; Releasetermin der Arcade-Spielesammlung für Xbox 360 bekanntgegeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 03:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bessser spät als nie, aber schon in der letzten Woche wurde das Veröffentlichungsdatum der Capcom Digital Collection für Xbox 360 bekanntgegeben. Ab dem 27. März soll die Sammlung bekannter Capcom-Games in Nordamerika angeboten werden, in Europa werden wir wohl am ab dem 30. März Arcade-Remakes wie 1942 oder Super Street Fighter 2 Turbo HD Remix [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bessser spät als nie, aber schon in der letzten Woche wurde das Veröffentlichungsdatum der Capcom Digital Collection für Xbox 360 bekanntgegeben. Ab dem 27. März soll die Sammlung bekannter Capcom-Games in Nordamerika angeboten werden, in Europa werden wir wohl am ab dem 30. März Arcade-Remakes wie 1942 oder Super Street Fighter 2 Turbo HD Remix erneut in Empfang nehmen können. Denn grundsätzlich sind die Spiele der Sammlung alle schon vorher einzeln zu haben gewesen.</p>
<p>Wie im Dezember letzten Jahres <a href="https://ichspiele.cc/news/capcom-digital-collection-hersteller-kuendigt-spielesammlung-exklusiv-fuer-xbox-360-an/" rel="nofollow">angekündigt</a>, plant Capcom, mit der <strong>Capcom Digital Collection</strong> eine Arcade-Spielesammlung bekannter Titel exklusiv für die Xbox 360 zu veröffentlichen.</p>
<p>Zusätzlich zu 1942: Joint Strike, Bionic Commando Rearmed 2, Final Fight Double Impact und Flock!, werden auch Rocketmen: Axis of Evil inklusive der Erweiterung Rocketmen: It Came From Uranus, Super Puzzle Fighter II Turbo HD Remix, Super Street Fighter II Turbo HD Remix sowie Wolf of the Battlefield: Commando 3 mit dabei sein.</p>
<p>Ab dem 27. März können sich Fans in Nordamerika mit der Capcom Digital Collection eindecken. Hierzulande wird man bis zum 30. März warten müssen, ehe die Sammlung im Xbox Live Marktplatz angeboten werden wird.</p>
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