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	<title>Du hast nach flashback gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach flashback gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apple deaktiviert Java erneut im Safari</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/08/31/apple-deaktiviert-java-erneut-im-safari/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2013 08:32:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat Mitarbeiter von AppleCare und Apple Retail darüber informiert, dass der Plugin-Blocker innerhalb des Browsers aktualisiert wurde und jetzt ältere Versionen von Java 6 und 7 blockiert. In den letzten Tagen wurden immer wieder Sicherheitslücken in Java entdeckt. Die neuste Sicherheitslücke wird in einer nationalen Datenbank für Sicherheit beschrieben. Betroffen sein sollen Java 7 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/08/31/apple-deaktiviert-java-erneut-im-safari/">Apple deaktiviert Java erneut im Safari</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat Mitarbeiter von AppleCare und Apple Retail darüber informiert, dass der Plugin-Blocker innerhalb des Browsers aktualisiert wurde und jetzt ältere Versionen von Java 6 und 7 blockiert.</p>
<p>In den letzten Tagen wurden immer wieder Sicherheitslücken in Java entdeckt. Die neuste Sicherheitslücke wird in einer nationalen Datenbank für Sicherheit beschrieben. Betroffen sein sollen Java 7 Update 21, Java 6 Update 45, Java 5 Update 45 und die jeweiligen vorherigen Versionen. Bei diesen Versionen ist es möglich mit einer manipulierten Internetseite die Sandbox zu umgehen und so Zugriff auf das System zu <a href="https://9to5mac.com/2013/08/29/apple-updates-safari-web-plugin-blocker-to-disable-new-java-vulnerability/">erlangen</a>. Weil die Sicherheitsbedenken sehr groß sind hat Apple im Safari-Browser die betroffenen Java 6 und 7 Versionen einfach deaktiviert.</p>
<h2>Java gilt seit jeher als unsichere Software</h2>
<p>Es ist nicht das erste Mal das Apple Java im Safari Browser blockiert. Grund dürften auch die schlechten Erfahrungen sein, die Apple mit diesem Plugin gemacht hat. Im letzten Jahr wurden 650000 Macs mit dem Flashback Trojaner infiziert, der sich über manipulierte Java-Websites verbreitete. Seitdem blockiert Apple beim Bekanntwerden von Sicherheitslücken mit sofortiger Wirkung betroffene Browser-Plugins und verweist Nutzer darauf, die neuste Version zu installieren. Auch der Flash-Player wird in älteren Versionen von Apple im Safari-Browser wegen Sicherheitslücken blockiert. Für einige Nutzer mag das ein Eingriff in ihre Privatsphäre sein, wenn Apple einfach auf eigene Faust Browser-Plugins blockt, jedoch ist es gleichzeitig ein Gewinn im Bereich der Sicherheit.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Jagged Alliance Flashback: Weiterer JA-2-Veteran verstärkt Entwicklerteam</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/07/jagged-alliance-flashback-berater-chris-camfield-hinzugefuegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 15:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein ehemaliger Designer von Jagged Alliance 2, Chris Camfield, verstärkt das Team des dänischen Entwickler Full Control, der via Kickstarter Geld einsammelt, um Jagged Alliance: Flashback zu produzieren. Als Kickstarter-Projekt ist Jagged Alliance: Flashback geplant. Das Spiel soll zurück zu den Wurzeln der runden-basierten Strategie kehren. Die Finanzierung für die Idee findet via Kickstarter statt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/07/jagged-alliance-flashback-berater-chris-camfield-hinzugefuegt/">Jagged Alliance Flashback: Weiterer JA-2-Veteran verstärkt Entwicklerteam</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein ehemaliger Designer von Jagged Alliance 2, Chris Camfield, verstärkt das Team des dänischen Entwickler Full Control, der via Kickstarter Geld einsammelt, um Jagged Alliance: Flashback zu produzieren.</p>
<p>Als Kickstarter-Projekt ist Jagged Alliance: Flashback geplant. Das Spiel soll zurück zu den Wurzeln der runden-basierten Strategie kehren. Die Finanzierung für die Idee findet via Kickstarter statt. Als Berater konnte man sich nun Chris Camfield sichern, der als Designer schon an JA 2 und den Add-ons werkelte und auch an Jagged Alliance 3. Letztere Episode wurde aber nie veröffentlicht.</p>
<p>Darüber hinaus hat &#8222;Full Control&#8220; ein Berater-Team zusammengestellt, das auch aus Moddern aus der JA-Community besteht, die vor allem ein Auge darauf haben werden, dass das Spiel Modding-Möglichkeiten erhält. Zu diesem Team gehören derzeit &#8222;R@S&#8220;, der Entwickler des &#8222;Blue Sun Mod&#8220; für 7.62 und &#8222;High Calibre&#8220; und &#8222;DepressivesBrot&#8220; aus der &#8222;1.13-Crew&#8220;.</p>
<p>Noch bis 22 Mai kann man das Spieleprojekt finanziell <a href="http://www.kickstarter.com/projects/2079547763/jagged-alliance-flashback?ref=card" target="_blank" rel="noopener">via Kickstarter</a> unterstützen. Bislang sind etwas weniger als die Hälfte des angestrebten Budgets zusammengekommen. Als Release-Plattformen hat man Windows PC, Mac OS X und Linux auserkoren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/07/jagged-alliance-flashback-berater-chris-camfield-hinzugefuegt/">Jagged Alliance Flashback: Weiterer JA-2-Veteran verstärkt Entwicklerteam</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Googles Chrome Native Client das neue Java? NC unterstützt nun ARM-CPUs</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/23/chrome-native-client-mit-arm-support/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 06:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Native Client aus dem Hause Google kommt in der neuen Version 25 nun auch mit der ARM-Plattform zurecht. Darüber informiert Software-Ingenieur David Sehr im Chromium-Blog. Google hat seinen Native Client eingeführt, um seinen Webbrowser Chrome Apps ausführen zu lassen, die mit den Programmiersprache C und C++ kompiliert wurden. Bislang war dieses Feature dem Browser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/23/chrome-native-client-mit-arm-support/">Googles Chrome Native Client das neue Java? NC unterstützt nun ARM-CPUs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Native Client aus dem Hause Google kommt in der neuen Version 25 nun auch mit der ARM-Plattform zurecht. Darüber informiert Software-Ingenieur David Sehr im Chromium-Blog.</p>
<p>Google hat seinen Native Client eingeführt, um seinen Webbrowser Chrome Apps ausführen zu lassen, die mit den Programmiersprache C und C++ kompiliert wurden. Bislang war dieses Feature dem Browser auf Computern der Intel x86-Architektur vorbehalten.<br />
Da aber zunehmend Mobile Devices mit ARM-CPUs respektable Marktanteile für sich beanspruchen, erscheint es sinnvoll, den Native Client auch auf diese Plattform auszudehnen. Dass der Native Client ab sofort auch entsprechende Apps im Browser auf der ARM-Plattform ausführen kann, wurde von Software-Ingenieur David Sehr <a href="https://blog.chromium.org/2013/01/native-client-support-on-arm.html" target="_blank" rel="noopener">im Chromium-Blog bekanntgegeben</a>.</p>
<h2>Wenig zusätzliche Arbeit für Entwickler</h2>
<p>Entwickler müssen mit dem neuen Native Client SDK lediglich eine neue Dateiendung zu ihren Apps hinzufügen und eine Manifest-Datei anpassen. Voraussetzung ist außerdem die Verwendung der &#8222;newlib&#8220;-Bibliothek.</p>
<p>Für die Zukunft möchte Google aber eine Lösung anbieten, die den Entwicklern diese Arbeit abnimmt und stattdessen den Einsatz auf der ARM-Plattform ohne neues Kompilieren ermöglicht.</p>
<h2>Java in mind?</h2>
<p>Die Idee erinnert nun noch mehr als zuvor ein wenig an Java, das ebenfalls plattformunabhängig sein wollte, sich aber in zu vielen Details verzettelte. Ein prominentes Beispiel dafür ist sicherlich das MMOG Poisonville, das mit Java auf das falsche Pferd setzte und eingestellt werden musste, weil wegen der latenten Plattformabhängigkeit von Java die Entwickler über die Zeit zu viele Ressourcen investieren mussten und das Projekt schließlich unrentabel wurde.<br />
Java war zuletzt nur noch wegen <a title="Java-Update von Oracle schließt gefährliche Sicherheitslücke" href="https://macnotes.de/2013/01/14/java-7-update-11-schliesst-sicherheitluecke-cve-2013-0422/">akuter Sicherheitsmängel</a> in aller Munde (<a title="Auf Flashback folgt Sabpab, neuer Trojaner für Mac OS X aufgetaucht" href="https://macnotes.de/2012/04/14/auf-flashback-folgt-sabpab-neuer-trojaner-fur-mac-os-x-aufgetaucht/" target="_blank" rel="noopener">Sabpab, Flashback</a>).</p>
<p>Der Native Client von Google ist aktuell sehr weit von einem Szenario wie diesem entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/23/chrome-native-client-mit-arm-support/">Googles Chrome Native Client das neue Java? NC unterstützt nun ARM-CPUs</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Java-Update von Oracle schließt gefährliche Sicherheitslücke</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/14/java-7-update-11-schliesst-sicherheitluecke-cve-2013-0422/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 05:31:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle Betriebssysteme (Windows, Linux, Mac OS X) hat Oracle ein Java-Update (Java 7 Update 11) veröffentlicht. Dies behebt eine gefährliche Sicherheitslücke (CVE-2013-0422), die dazu geführt hatte, das in der letzten Woche einige Browser-Anbieter und Betriebssystem-Hersteller wie Apple das Java-Plugin mittels Update deaktiviert hatten. Mozilla und Apple schalteten vergangenen Woche Java ab. Der Firefox-Browser ab [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/14/java-7-update-11-schliesst-sicherheitluecke-cve-2013-0422/">Java-Update von Oracle schließt gefährliche Sicherheitslücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Für alle Betriebssysteme (Windows, Linux, Mac OS X) hat Oracle ein Java-Update (Java 7 Update 11) veröffentlicht. Dies behebt eine gefährliche Sicherheitslücke (CVE-2013-0422), die dazu geführt hatte, das in der letzten Woche einige Browser-Anbieter und Betriebssystem-Hersteller wie <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> das Java-Plugin mittels Update deaktiviert hatten.</p>
<p>Mozilla und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> <a href="https://www.heise.de/security/meldung/Mozilla-und-Apple-schalten-das-Java-Plug-in-ab-1782640.html" target="_blank" rel="noopener">schalteten vergangenen Woche Java ab</a>. Der Firefox-Browser ab Version 17 schaltete alte Java-Plug-ins ab, ebenso wie Apple betriebssystemweit.</p>
<p>Forscher der &#8222;Carnegie Mellon University&#8220; hatten herausgefunden, dass Angriffe auf Computer über eine bislang unbemerkt gebliebene Sicherheitslücke in Java 7 stattgefunden haben. Dies hätte dazu führen können, dass Angreife schlimmstenfalls den eigenen Computer übernehmen könnten.</p>
<h2>Update von Oracle</h2>
<p>Nun hat Oracle schnell reagiert und bereits ein neues Update für alle gängigen Plattformen veröffentlicht. Besitzer von Linux-, Mac-OS-X- und Windows-Computer können das Update auf der <a href="https://java.com/en/download/manual.jsp" target="_blank" rel="noopener">Homepage von Oracle</a> herunterladen.</p>
<p>Trotz des Updates <a href="https://nakedsecurity.sophos.com/2013/01/13/oracle-releases-cve-2013-0422-patch-for-java/" target="_blank" rel="noopener">empfehlen Experten</a> weiterhin, das Java-Plug-in grundsätzlich zunächst zu deaktivieren und nur bei Bedarf zu aktivieren. Dies würde das Risiko eines Angriffs minimieren. Wer wissen möchte, ob Java bei ihm am Computer aktiviert ist, kann dies auch online tun, und zwar über die Website <a href="https://javatester.org/" target="_blank" rel="noopener">Javatester.org</a>.</p>
<p>Schon im vergangenen Jahr gab es <a href="https://macnotes.de/2012/04/14/auf-flashback-folgt-sabpab-neuer-trojaner-fur-mac-os-x-aufgetaucht/" target="_blank" rel="noopener">diverse</a> Meldungen über Sicherheitslücken in Java. Wie jede Software ist auch diese nicht davor gefeit, von Angreifern auf Sicherheitslücken ausgespäht zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/14/java-7-update-11-schliesst-sicherheitluecke-cve-2013-0422/">Java-Update von Oracle schließt gefährliche Sicherheitslücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Max (mz)</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/30/redaktionsruck-und-ausblicke-20122013-max-mz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schon im letzten Jahr möchten wir die tendenziell eher ruhige Zeit &#8222;zwischen den Jahren&#8220; nutzen, um euch unsere persönlichen Highlights des Jahres 2012 näher zu bringen, und solche, die es eher nicht waren. Dieses Jahr geht es mit Max los, dessen Rückblick Ihr im Folgenden lesen könnt. Was war das bedeutendste Ereignis in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/30/redaktionsruck-und-ausblicke-20122013-max-mz/">Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Max (mz)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie schon im letzten Jahr möchten wir die tendenziell eher ruhige Zeit &#8222;zwischen den Jahren&#8220; nutzen, um euch unsere persönlichen Highlights des Jahres 2012 näher zu bringen, und solche, die es eher nicht waren. Dieses Jahr geht es mit Max los, dessen Rückblick Ihr im Folgenden lesen könnt.</p>
<h2>Was war das bedeutendste Ereignis in der Macosphäre 2012?</h2>
<p>Ausnahmsweise gibt es in diesem Jahr kein so großes Ereignis, das allein an der Spitze stehen kann. Vielmehr fühlte ich mich das ganze Jahr über an meine Worte vom <a href="https://macnotes.de/2011/12/29/redaktionsruck-und-ausblicke-20112012-max-mz/">letzten Rückblick</a> erinnert:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;(Steve Jobs&#8216;) Philosophie der Unternehmensführung, sein Sinn für die Perfektion und seine Fähigkeit, <a href="https://macnotes.de/2012/11/04/apple-und-die-designfrage-oder-was-ist-skeuomorphismus/">Visionen in die Realität</a> umzusetzen, sind nicht mit ihm verschwunden. Die Führungscrew von Apple ist sich <a href="https://macnotes.de/2012/10/05/steve-jobs-todestag-apple-erinnert-in-video/">ihres Erbes bewusst</a> und wird den Weg weitergehen, den Steve eingeschlagen hat, und zwar ganz unabhängig davon, wie die Medienwelt und jeder einzelne von uns kontroverse und weniger kontroverse Vorgehensweisen aus Cupertino bewerten mag.&#8220;<br /><cite>mz</cite></blockquote>
<p>Genau das konnten wir dieses Jahr beobachten. Zwar weht bei Apple tatsächlich ab und zu ein neuer Wind. Der Perfektionismus von Steve, und seine Unternehmensführung, wurden aber kaum angetastet. Tim Cook ist offensichtlich wirklich der beste Nachfolger, den er sich wünschen konnte. Das sieht man sowohl an der Kontinuität (z. B. dem neuen iPhone-Design oder der Evolution des iMac), aber genauso an den Veränderungen im Konzern. Zu nennen sind das <a href="https://macnotes.de/2012/11/10/apple-spendet-25-mio-us-fur-hurricane-opfer/">gesteigerte soziale Engagement</a>, die Freiheiten bzw. <a href="https://macnotes.de/2012/11/13/apple-fuehrt-blue-sky-beschaeftigungsprogramm-ein-2-wochen-projektarbeit/">Boni für Mitarbeiter</a>, aber auch die knallharten personellen Konsequenzen, von denen Tim Cook glaubte, es seien zu diesem Zeitpunkt die richtigen.</p>
<p>Wenn man nun genauer darüber nachdenkt, könnte man tatsächlich dem &#8222;Maps-Desaster&#8220; die größte Bedeutung für ein einzelnes Ereignis in diesem Jahr beimessen: Zu Steves Zeiten hatte es in den vergangenen Jahren nie so große personelle Umwälzungen im Kern-Team gegeben.</p>
<h2>Was war die größte Enttäuschung 2012?</h2>
<p>Erneut ereilt mich ein Flashback auf den <a href="https://macnotes.de/2011/12/29/redaktionsruck-und-ausblicke-20112012-max-mz/">Rückblick vom letzten Jahr</a>: &#8222;<em>Was für eine Enttäuschung, kein iPhone 5!</em>&#8220; schallte es damals aus allen Ecken. Ich nahm dies zum Anlass, einmal zu fragen, was um Steves Willen (es wird Apple-nahen Konsumenten ja immer eine nahezu religiöse Verbindung zu den Produkten mit dem Apfel nachgesagt, also hier, bitte) macht es aus, ob das neue Gerät nun iPhone 4S, 5, oder iErlegendeWollmilchsau heißt? &#8222;Was, außer dem Titel &#8218;iPhone 5&#8216;, hätte man denn bitte noch erwarten sollen?&#8220; habe ich euch letztes Jahr gefragt.</p>
<p>Da war Nichts. Das iPhone 4S war schlichtweg das beste iPhone. Sein Design leicht optimiert, die Leistung absolut an alles andere angepasst. Ich gehe sogar so weit, dass ich es bis heute ab und zu vermisse, obwohl ich seit Ende September bereits das iPhone 5 nutze.</p>
<p>Es gäbe vielleicht Anlass, über &#8222;<a href="https://macnotes.de/2012/11/28/mapsgate-apple-kuendigt-ios-karten-richard-williamson-eddy-cue/">Mapsgate</a>&#8220; zu schreiben. Diesen folgenreichen Tag, als iOS 6 veröffentlicht wurde und nach und nach Beschwerden von vielen, vielen Nutzern in aller Welt die Medien und auch Apple erreichten. Ich übernehme das an dieser Stelle, weil in diesem Jahr weniger Jahresrückblicke als sonst anstehen und die Affäre ansonsten zu kurz käme.</p>
<p>Der Hintergrund war, dass der Kartenvertrag mit Google auslief und man bei Apple die Erfahrung verbessern wollte. Mit Hilfe namhafter Anbieter von Kartenmaterial hatte man damals eine neue, eigene Lösung erarbeitet und präsentiert. Mit Schlagworten wie &#8222;vektorbasiert&#8220;, &#8222;Flyover&#8220; und &#8222;3D&#8220; wurde die neue App von Scott Forstall, Tim Cook und Phil Schiller in den Himmel gelobt. In der Praxis schien die App keineswegs zu halten, was die drei den Nutzern versprochen hatten. In der Folge gab es deswegen eine einschneidende strukturelle Veränderung im Unternehmen. Kein geringerer als <a href="https://macnotes.de/2012/10/29/scott-forstall-verlaesst-apple-ebenso-wie-john-browett/">iOS-Chef Scott Forstall</a> muss dieses Jahr das Unternehmen verlassen. Und weil man gerade dabei war, und größere Missstände im Einzelhandel ausmachte, gilt dies ebenfalls für John Bowett, den SVP, der diesen Bereich für kurze Zeit verantwortete.<br />
In die Lücken stoßen keine neuen Führungskräfte: Die vorhandenen Apple-Größen teilten den iOS-Bereich unter sich auf. Jony Ive ist nun nicht mehr nur für das Design der Hard- sondern auch der Software zuständig. Eddy Cue kümmert sich nur noch um die Verbesserung der Maps-App und Siri, während Bob Mansfield, der eigentlich schon in den Ruhestand gehen wollte, den neuen Bereich &#8222;Technologies&#8220; leitet.</p>
<p>Weil diese Veränderungen bei Apple nicht nur für die Bewältigung von Mapsgate, sondern für alle zukünftigten Entwicklungen äußerst wichtig sind, habe ich sie angeführt. <strong>Persönlich</strong> allerdings ist die <strong>größte Enttäuschung</strong> für mich das <strong>Design des iPhone 5</strong>.<br />
&#8222;Warum?&#8220;, mag man sich fragen. &#8222;Der Lightning-Connector ist doch 80% kleiner als der alte Dockanschluss? Die Nano-SIM ist doch 44% kleiner als die alte Micro-SIM? Die neue Kamera hat doch drei Megapixel mehr als die alte und ist trotzdem 25% kleiner? Der neue Chip ist doch doppelt so schnell und doch 22% kleiner? Das Display ist doch 30% dünner? Das Gehäuse des neuen iPhone 5 ist doch 20% leichter und 18% dünner als das Vorgängermodell?!&#8220; &#8211; So toll es sich anhört: Erinnern wir uns doch einmal an den Verkaufsstart. Die neue Aluminiumrückseite und -umrahmung begann sofort zu polarisieren, insbesondere beim schwarzen Modell. Ich blicke auf mein iPhone 4 zurück, das am Ende rings um den Rahmen viele merkwürdige Streifen und Abreibungen aufwies. Beim iPhone 4S waren diese nicht mehr zu beobachten &#8211; warum auch immer.<br />
Mit dem neuen iPhone 5 sind diese Probleme zurückgekehrt: Die <a href="https://macnotes.de/2012/09/26/scuffgate-iphone-5-kratzer-und-fehllackierungen-laut-phil-schiller-ganz-normal/">schwarze Eloxierung ist alles andere als lange haltbar</a>. Nach einigen Wochen Gebrauch befinden sich an unterschiedlichen Stellen kleinere Abschürfungen und Kratzer. Die Rückseite ist möglicherweise bruchsicherer geworden, die Oberflächenstruktur aber nicht ausgereift. <a href="https://macnotes.de/2012/09/23/apple-iphone-5-ruckseite-kratzanfalliger/">Schon beim Auspacken</a> beschwerten sich viele Kunden. Ein solches Produkt hätte ich nicht veröffentlicht. Am iPhone 4S konnte ich derartige Abnutzungen auch nach längerer Zeit nicht feststellen.<br />
DAS ärgert mich wirklich, im Vergleich zu der Maps-App, bei der ich persönlich &#8211; möglicherweise durch Verortung im Ballungsgebiet &#8211; keine größeren Probleme hatte.</p>
<p>Und &#8211; ich erwähne das noch einmal etwas exponierter &#8211; die Preise von Apple sind vielfach kritisiert worden, und in den meisten Fällen ist das eines der ersten Argumente von denjenigen, die keine Produkte aus Cupertino kaufen. Die Preisstruktur des iPhone 5 &#8222;ist&#8220; eine Unverschämtheit. Ich setze zum Vergleich an und mich der Kritik aus: Ein USB-Stick mit 16GB Kapazität ist teilweise für unter 10€ zu haben. Wenn man ein 32GB iPhone statt einem mit 16GB möchte, beträgt der Aufpreis 110€ (in Worten: einhundertundzehn). So etwas ist für mich nicht nachvollziehbar, betrachtet man a) die Gewinnmarge jedes einzelnen Gerätes und b) den Anstieg um 50€ gegenüber dem Vorgängermodell, das es ohnehin schon gab. Das ist für mich nach wie vor nicht nachvollziehbar.</p>
<h2>Was erhoffst du dir von 2013&#8230;?</h2>
<p>Zunächst einmal denke ich an die vielen Arbeiter, die bei den Zulieferbetrieben in Asien die Geräte zusammenbauen, mit denen wir so viel Freude haben: Nach den jüngsten Umsetzungen von Maßnahmen <a href="https://macnotes.de/2012/12/29/apple-und-foxconn-arbeitsbedingungen-in-china-verbessern-sich/">für eine bessere Arbeitsatmosphäre</a> und besseren Lebensstandard der Angestellten wünsche ich mir von Apple und allen anderen Herstellern, dass diese <a href="https://macnotes.de/2012/01/27/tim-cook-jeder-mitarbeiter-in-unserer-produktionskette-ist-uns-wichtig/">Übernahme von mehr Verantwortung</a> nicht wieder zurückgeht, sondern ausgebaut wird. Das gleiche gilt für die Verbundenheit und die Achtung der Umwelt. Objektiv gesehen ist beides deutlich wichtiger als die Wünsche eines einzelnen, auf die ich natürlich noch eingehe.</p>
<p>Wie das mit der Kritik an den Preisen zusammenpasst? Sagt, was ihr wollt, aber Apple ist nicht umsonst als &#8222;most valuable company&#8220; bekannt, einige sehen sogar den <a href="https://macnotes.de/2012/11/07/ehemaliger-apple-mitarbeiter-sicher-hoehepunkt-erreicht/">absoluten Höhepunkt</a> erreicht. Altruismus ist nicht besonders weit verbreitet, aber ich darf mir als Idealist utopische Verhältnisse wünschen: Die Preise könnten deutlich reduziert, und gleichzeitig könnte mehr für diejenigen am anderen Ende der Nahrungskette und für die Umwelt getan werden.</p>
<p>Mein letztjähriger Wunsch, dass der Formfaktor des iPhone beibehalten wird, hat sich nicht bewahrheitet. Noch dazu rege ich mich über das kratzeranfällige Äußere des neuen Apple-Smartphones auf. Das damals angesprochene Openacase kann ich nicht mehr verwenden, als &#8222;early adopter&#8220; musste ich zudem recht lange auf qualitativ hochwertige Case-Lösungen warten, die zudem eigentlich nur ungern auf meinem iPhone landen. Schließlich ist das pure Design der größte Pluspunkt an Apples Smartphone.</p>
<p>Ob ich mir schon wieder als einer der ersten das neue iPhone werde kaufen wollen oder können, weiß ich noch nicht, aber anschließend an meine obenstehende Kritik wünsche ich mir für uns alle, dass das nächste iPhone preisgünstiger wird. Vielleicht auch nur, weil ich weiß, dass dieser Wunsch einmal mehr nicht erfüllt werden wird.</p>
<p>Daher ein weiterer Wunsch: Erst in den vergangenen Tagen kamen wieder <a href="https://macnotes.de/2012/12/27/iwatch-arbeitet-apple-an-armbanduhr-fragezeichen/">Gerüchte über die &#8222;iWatch&#8220;</a> auf. Die sagenumwobene Armbanduhr von Apple, die ach so viele Funktionen mitbringen könnte. Ein Produkt, das seit Jahren viele Nutzer fasziniert, obwohl es nie erschienen ist. Und nicht nur viele Dritthersteller haben sich dieses Wunsches bereits angenommen. Ich habe mir mit verschiedenen Lösungen ausgeholfen: Die <a href="http://www.kickstarter.com/projects/cuckoo/cookootm-the-watch-for-the-connected-generation">Cookoo-Watch</a> ist hoffentlich bald auf dem Weg zu mir, diverse Casio-Uhren mit speziellen Funktionen, ein iPod nano mit Armband und ein Nike Fuelband mussten bisher als Ersatz herhalten. Darüber hinaus gibt es bereits einige ähnliche Produkte wie die Pebble-Watch oder ähnliches. Mal sehen, ob 2013 das ultimative Uhrenerlebnis aus dem Hause Apple bringt.</p>
<h2>&#8230;und was befürchtest du eher?</h2>
<p>Gerüchte über den Apple-Fernseher gibt es schon deutlich länger, möglicherweise wird dieser eher in den Läden landen als eine iWatch. Anfangen kann ich damit nichts. Die Preise werden vermutlich weiterhin steigen und man muss sich als Otto-Normalverbraucher fragen, ob man diese &#8222;Pace&#8220; noch mitgehen kann, oder ob man nicht wirklich mal andere Prioritäten setzt. Aus der Sicht eines Redakteurs, der Apple-Produkte und -Apps über das Jahr hinweg testen sollte, eine noch brennendere Frage als sonst.</p>
<p>Befürchtungen habe ich ansonsten keine größeren. Der große Fall von Apple ist ausgeblieben, die Produkte werden weiterhin ausgereifter und besser. Ein bisschen unsicher bin ich bezüglich <a href="https://macnotes.de/2012/12/26/ios-6-jailbreak-pod2g-glaubt-an-release/">kommender Jailbreak-Lösungen</a>. Bisher gibt es unter iOS 6 nur für das iPhone 4 und 3GS entsprechende Tools. Ich bin noch nie so lange ohne Jailbreak ausgekommen wie nun seit Ende September. Und auch, wenn ich andere Dinge stärker vermisse, wäre es doch toll, die eine oder andere Jailbreak-App zurückzubekommen. Nicht zuletzt gilt das für <em>NCSettings</em> und <em>Zephyr</em>.</p>
<h2>Deine Top 5 Apps des Jahres, kurz begründet und beschrieben:</h2>
<div data-id="81036" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Tweetbot für iPhone landet wie im letzten Jahr ganz vorn. Ohne Tweetbot geht es nicht mehr. Ich probiere nach wie vor immer wieder Alternativen aus, doch lande ich immer wieder bei dieser App. Es ist für mich der kompletteste Twitterclient für iOS, auch auf dem iPad. Punkt.</p>
<div data-id="81626" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Camera+ ist nach wie vor die beste Kamera-App im Store. Ständige Updates mit umfassenden Verbesserungen und neuen Funktionen lassen meine Überzeugung nicht abreißen. Als &#8222;iPhoneograf&#8220; hat man meiner Meinung nach kaum wirkliche Alternativen. Zurzeit für 0,89€ zu haben. Zuschlagen!</p>
<div data-id="83514" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Pro HDR: Früher oder später musste es einfach dazu kommen: Pro HDR ist eine meiner meistgenutzten Apps, weil sie die HDR-Funktion, die in iOS integriert ist, weit in den Schatten stellt. Ich benutze sie täglich und seit dem Update fürs iPhone 5 in der letzten Woche ist sie einmal mehr der Top-Kandidat für meinen ersten Homescreen. Für HDR-Fans absolut erste Wahl.</p>
<div data-id="83515" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><strong>Sparrow</strong>: Ohja. Sparrow wird zwar nicht mehr umfangreich weiter entwickelt, hat aber ebenfalls seit dem Update auf das größere Display wieder die Mail-App von Apple auf meinem iPhone abgelöst. Zu überlegen sind die verschiedenen Wischgesten der Mail-App, die damit umständlicher und schwerfälliger zu bedienen ist.</p>
<div data-id="83516" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><strong>Clear</strong>: Mittlerweile zur Synchronisation auf auf dem Mac verfügbar, möchte ich Clear nicht mehr missen. So einfach, schnell und schön habe ich noch nie die zu erledigenden Dinge verwaltet. Mit Farbthemes für jeden Geschmack, sind die 89 Cent für iOS und gegebenenfalls auch die 5,99 Euro für die Mac-Version sehr gut angelegt.</p>
<h2>Was gibt&#8217;s sonst zum Jahresausklang zu erzählen?</h2>
<p>Wieder einmal freue ich mich auf viele neue Eindrücke im nächsten Jahr und auf die weiteren Verbesserungen der Situation in den Fabriken von Foxconn und Co., wo sich schon relativ viel getan hat.</p>
<p>Darüber hinaus sollte festgehalten werden, dass die klassischen Zubehöranbieter wie Belkin, Incipio und Konsorten dank einer tollen neuen Plattform, nämlich Kickstarter, so langsam ins Hintertreffen zu geraten scheinen. Nutzer von Elektronik kommen auf immer ausgefallenere und tolle Ideen, um den Alltag mit den Geräten einfacher und schöner zu machen. Innovationen wie der <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1084349160/instacube-a-living-canvas-for-your-instagram-photo/" target="_blank" rel="noopener">Instacube</a> für Instagram-Fotos, der <a href="http://www.kickstarter.com/projects/1135391070/the-tiltpod-worlds-smallest-articulating-iphone-ba" target="_blank" rel="noopener">TiltPod für iPhone</a> und auch die <a href="http://www.kickstarter.com/projects/cuckoo/cookootm-the-watch-for-the-connected-generation" target="_blank" rel="noopener">Cookoo watch</a> sind nur drei kleine Beispiele dafür. So etwas macht Spaß und noch viel mehr wird kommen.</p>
<p>In diesem Sinne auch von mir einen guten Rutsch und einen guten Start ins Jahr 2013!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/30/redaktionsruck-und-ausblicke-20122013-max-mz/">Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Max (mz)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Ehemalige Windows-Hackerin arbeitet für Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/07/ehemalige-windows-hackerin-arbeitet-fur-apple/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[nj]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 11:49:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cupertino]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kristin Paget, ehemals Security-Hackerin bei Microsoft, spielt nun in Apples Team und sucht nach Sicherheitslücken bei Mac OS X. Bei Microsoft hat Paget nach Sicherheitslücken bei Windows Vista gesucht und fand so viele Fehler, dass der Launch von Vista 2007 verschoben werden musste. AppleInsider (engl.) berichtet, dass laut Pagets LinkedIn-Profil die Hackerin nun als &#8222;Security [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/07/ehemalige-windows-hackerin-arbeitet-fur-apple/">Ehemalige Windows-Hackerin arbeitet für Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kristin Paget, ehemals Security-Hackerin bei Microsoft, spielt nun in Apples Team und sucht nach Sicherheitslücken bei Mac OS X.</p>
<p>Bei Microsoft hat Paget nach Sicherheitslücken bei Windows Vista gesucht und fand so viele Fehler, dass der Launch von Vista 2007 verschoben werden musste. <a href="https://appleinsider.com/articles/12/12/06/apple-hires-former-windows-security-hacker-to-strengthen-os-x">AppleInsider</a> (engl.) berichtet, dass laut Pagets LinkedIn-Profil die Hackerin nun als &#8222;Security Researcher&#8220; für Betriebssystem in Cupertino angestellt ist.<br />Zuvor noch Chef-Hacker bei der Sicherheitsfirma Recursion Ventures, wollte Paget lieber an sicherheitsbasierter Hardware arbeiten.</p>
<p>Kristin Paget, ehemals Chris Paget, machte sich einen Namen im Hacken. Sie stellte z.&nbsp;B. eine Anruf-Abfang-Station für Mobiltelefone auf der Defcon-Konferenz vor.</p>
<p>Was genau Paget bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> tut, ist nicht ganz klar. Es läge nahe, dass sie für den Schutz vor Malware eingesetzt wird, wie dem <a href="https://macnotes.de/2012/04/03/flashback-k-neue-version-von-mac-trojaner-nutzt-weitere-java-lucke/">Flashback-Trojaner</a>, der im April 600.000 Macs befallen haben sollte. Kürzlich ist ähnliche Malware auf einer Webseite über den Dalai Lama erfasst worden.</p>
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		<item>
		<title>Oracle veröffentlich Java SE 7 für Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/15/oracle-veroffentlich-java-se-7-fur-mac/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 10:52:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oracle hat am gestrigen Dienstag Updates für bekannte Produkte auf Java-Basis veröffentlicht. Dazu zählt auch die Java-Runtime selbst: Java SE 7. Während bislang immer Apple selbst die Java-Runtime für OS X gepflegt hat, steigt Oracle nun ein und veröffentlicht die aktuelle Ausgabe, Java SE 7 Update 6, auch für OS X. In der Pressemitteilung kündigt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Oracle hat am gestrigen Dienstag Updates für bekannte Produkte auf Java-Basis veröffentlicht. Dazu zählt auch die Java-Runtime selbst: Java SE 7. Während bislang immer <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> selbst die Java-Runtime für OS X gepflegt hat, steigt Oracle nun ein und veröffentlicht die aktuelle Ausgabe, Java SE 7 Update 6, auch für OS X.</p>
<p>In der Pressemitteilung kündigt der Softwarekonzern Oracle an, dass ab sofort OS X vollständig unterstützt wird, wenn es um die Lieferung von Java geht. Bisher hatte sich Apple selbst um die Java-Runtime gekümmert, aber angekündigt, dies irgendwann aufgeben zu wollen. Im Zuge des Flashback-Trojaners hatte das Vorhaben neuen Wind bekommen.</p>
<p>Oracle verspricht, dass die Java-Runtime für OS X in Zukunft ganz normal auf der Webseite <a href="https://www.java.com/de/">java.com</a> herunterladbar ist, genau wie für alle anderen Plattformen. Zudem soll es dann einen automatischen Updater geben, der die Runtime stets aktuell hält; Updates sollen zeitgleich mit Windows-Releases veröffentlicht werden.</p>
<p>Wer die Java SE 7 Runtime für OS X haben möchte, wird auf der <a href="https://www.oracle.com/java/technologies/javase/upgrade.html">Download-Webseite fündig</a> &#8211; java.com verweist derzeit noch auf die Softwareaktualisierung im Apple-Menü. Die Dateigfröße beträgt 50,03 MB. Voraussetzung für die Installation ist ein 64-Bit-Prozessor, also ein Core 2 Duo oder neuer (Core Solo oder Core Duo haben noch keine 64-Bit-Unterstützung).</p>
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		<item>
		<title>Windows oder Mac? Lohnt sich der Umstieg?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/06/windows-oder-mac-lohnt-sich-der-umstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 20:05:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte der 90er Jahre, als niemand diese komischen Außenseitercomputer mit dem Apfel kaufen wollte, steckte Apple in seiner größten Krise. Gleichzeitig hieß das aber: wer einen Macintosh besaß, gehörte zu einem eingeschworenen Kreis von Apple &#8211; Usern. Das Wort Community war damals noch nicht so en voque wie heute, doch genau das beschreibt diesen Kreis: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/06/windows-oder-mac-lohnt-sich-der-umstieg/">Windows oder Mac? Lohnt sich der Umstieg?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mitte der 90er Jahre, als niemand diese komischen Außenseitercomputer mit dem Apfel kaufen wollte, steckte Apple in seiner größten Krise. Gleichzeitig hieß das aber: wer einen Macintosh besaß, gehörte zu einem eingeschworenen Kreis von Apple &#8211; Usern. Das Wort Community war damals noch nicht so en voque wie heute, doch genau das beschreibt diesen Kreis: Gemeinschaft. Man half sich, tauschte sich aus und fühlte sich irgendwie verbunden durch diese beigen eckigen Kisten.</p>
<p>Heute ist Apple ein Weltkonzern, der vor allem zahllose Mobilgeräte verkauft &#8211; aber die Community gibt es immer noch. Man merkt das in Apple-Foren, die immer etwas aktiver und engagierter sind als andere. Wenn sich zwei Macuser treffen, ist das ein bisschen wie bei Hundebesitzern: man hat eine Gemeinsamkeit und gleich was zu reden.</p>
<p>Diese hilfsbereiten und gut informierten Appleforen helfen im Alltag ungeheuer weiter, liefern Tipps, Anregungen, Austausch und Problemlösungen. &#8222;Guter Rat ist teuer&#8220; sagt eine alte Redensart. Angesichts eines Internets, in dem sich Kommerz, Pauschalisierung und Halbwissen zumeist ungut vermengen, ist sie besonders aktuell.</p>
<h2>Konfiguration und Wartung</h2>
<p>Damit ein Windows &#8211; User nicht täglich von beharrlichen Dialogfenstern, Fehlermeldungen und Funktionsstörungen verfolgt wird, muss er sein System gut einrichten und pflegen. Software und Treiber sind aktuell zu halten und bevor Desktop und Ordneransichten für flinkes Arbeiten taugen, vergeht viel Zeit. Zeit, die man nach der nächsten Neuinstallation erneut aufwenden muss. Zeit, in der man lieber Geld verdienen oder frei haben möchte.</p>
<p>Was ist da anders beim Mac? Er funktioniert einfach. Er erkennt Peripheriegeräte ohne Treiberinstallation, denn die gängigen Gerätetreiber sind auf dem Rechner vorinstalliert. Frisch aufgesetzt ist das System so übersichtlich, dass sich auch ein Appleneuling sofort darin zurechtfindet. &#8222;Erst mal aufräumen&#8220; gibt es nicht.</p>
<p>Natürlich kann man einen Mac auch für die eigenen Bedürfnisse konfigurieren und erweitern, aber zunächst ist er so eingerichtet, dass Durchschnittsuser &#8211; zu denen wohl die meisten zählen -prima damit zurechtkommen: unkompliziert, intuitiv und praktisch.</p>
<p>Viele Routineaufgaben wie Updates oder Systementrümpelung erledigt die Systemsoftware im Hintergrund. Das mag manchem Windows &#8211; User als Bevormundung erscheinen, doch vor allem ist es eine große Arbeitserleichterung, sich nicht darum kümmern zu müssen. Dank der Virensicherheit von Macs (Näheres weiter unten) ist auch nicht bei jedem Quicktime &#8211; Update zu befürchten, der Computer könnte infiziert werden.</p>
<p>Wirklich praktisch ist in diesem Zusammenhang Time Machine, das vorinstallierte Backupprogramm von Apple. Einmal nach den persönlichen Bedürfnissen eingerichtet, kann man das System dann mühelos sichern.</p>
<h2>Harmonisch: Hardware und Software</h2>
<p>Eins vorab: für Macs gibt es deutlich weniger Software. Das kann ein Nachteil sein, besonders für Gamer, denen vom Kauf eines Macs definitiv abgeraten sei. Es ist aber auch ein Vorteil, denn viele Köche, also Hersteller, verderben den Brei. Die vorhandene Software für Apple-Computer deckt natürlich alle üblichen Arbeitsbereiche ab, sei es Office, Programmierung, Web, Audio, Video oder Grafik. Die meisten Dateitypen sind mittlerweile allem Gerede zum Trotz ohne Komplikationen zwischen Mac und PC austauschbar. Auch in einer PC &#8211; Umgebung ist ein Applecomputer also gut einsetzbar.</p>
<p>Macintosh &#8211; Programme werden durch Apple in einem strengen Reviewprozess überprüft und freigegeben. Das gewährt eine relativ große Sicherheit vor Malware sowie die hohe Kompatibilität zwischen Softwarekomponenten untereinander und zur Hardware.</p>
<h2>Mit Sicherheit ein gutes Gefühl</h2>
<p>Dass es keine Viren, Trojaner und Würmer für MacOS gibt, ist leider nicht mehr richtig. April dieses Jahres trat erstmals OSX/Flashback auf, ein Trojaner, der auch Macs befallen kann.<br />
Dennoch: die Anzahl und Gefährlichkeit der MacOS &#8211; Schadprogramme ist gering im Vergleich zu den 60.000 neuen Malware &#8211; Programmen, die täglich für Windows-basierte Systeme identifiziert werden.<br />
Die meisten fordern zudem eine aktive Mithilfe des Users, also Eingabe des Kennwortes, Öffnen und Installieren infizierter Dateien. Mit ein bisschen Grips ist der Benutzer selbst also der beste Virenscanner &#8211; die große Angst vor Schadsoftware kennen Appleuser bisher nicht.</p>
<h2>Fazit: Switch!</h2>
<p>Kurz gesagt: Macs sind schön, einfach zu bedienen und sicher. Für die allermeisten User ist der Umstieg daher mit Sicherheit zu empfehlen. Der höhere Preis eines Apple &#8211; Rechners amortisiert sich mit gesparter Zeit, inspirierter Arbeit und weniger Frust, weil mal wieder irgendetwas nicht funktioniert.</p>
<p>Interessant wird, ob Apple die eingangs benannten Probleme in den Griff bekommt. Besonders interessant wird für alle, die an einem Apple &#8211; Computer ihr Geld verdienen, ob Apple in 10 Jahren ausschließlich teures Spielzeug für unterwegs herstellen wird. Das wäre schade, denn die Außenseitercomputer mit dem Apfel haben ein schlüssiges, zukunftsfähiges Konzept, das wichtiger ist als edles Design und das blinde Vertrauen auf eine Marke.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/06/windows-oder-mac-lohnt-sich-der-umstieg/">Windows oder Mac? Lohnt sich der Umstieg?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Java: Apple mit neuen Updates für Mac OS X Lion und Snow Leopard</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/16/java-apple-mit-neuen-updates-fur-mac-os-x-lion-und-snow-leopard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 04:35:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das vierte Java-Update für Mac OS X 10.7 Lion und 10.6 Snow Leopard hat Apple vor kurzem veröffentlicht. Nutzer können es über die Softwareaktualisierung auf ihren Mac herunterladen und installieren. Die Java SE 6 wird damit auf Version 1.6.0_33 gehievt. Im Mittelpunkt des neuen Java-Updates für Mac OSX (2012-004) steht das Java-Web-Plugin. Es konfiguriert das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/16/java-apple-mit-neuen-updates-fur-mac-os-x-lion-und-snow-leopard/">Java: Apple mit neuen Updates für Mac OS X Lion und Snow Leopard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das vierte Java-Update für Mac OS X 10.7 Lion und 10.6 Snow Leopard hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> vor kurzem veröffentlicht. Nutzer können es über die Softwareaktualisierung auf ihren Mac herunterladen und installieren. Die Java SE 6 wird damit auf Version 1.6.0_33 gehievt.</p>
<p>Im Mittelpunkt des neuen Java-Updates für Mac OSX (2012-004) steht das Java-Web-Plugin. Es konfiguriert das Plugin derart, dass es nach längerer Zeit der Inaktivität, wenn also keine Applets ausgeführt werden mussten, sich selbst deaktiviert. Dies wird wohl vor allem zukünftigen Attacken auf Sicherheitslücken einen Riegel vorschieben.</p>
<h2>Schadsoftware vorbeugen</h2>
<p>Denn zuletzt hatte die <a title="Flashback-Trojaner: Wird die Gefahr für Macs wieder größer?" href="https://macnotes.de/2012/05/01/flashback-trojaner-wird-die-gefahr-fur-macs-wieder-groser/">Flashback-Malware</a> die OS-X-Nutzer ein wenig aufgescheucht. Zum Höhepunkt des Befalls durch die Schafsoftware sollen weltweit mehrere Hunderttausend Macs infiziert gewesen sein, die von den Trojaner-Programmierern durchaus als Spam-Schleudern missbraucht hätten werden können. Dies wäre nicht in dem Ausmaß passiert, wenn <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die Sicherheitslücke schneller geschlossen hätte. Doch ein wirksamer Schutz wäre zu dieser Zeit auch die Deaktivierung des Java-Web-Plugins gewesen. Apple hatte mit den Updates dann nach und nach erst die Deaktivierung des Plugins als Standard-Zustand für OS-X-Systeme eingeführt und nun wird also, für den Fall, dass der Nutzer das Java-Web-Plugin wieder aktiviert hat, nach einer Weile der Inaktivität das Plugin erneut deaktiviert werden. Damit hat man eine ähnliche Funktion aus dem letzten Safari-Update auch systemweit eingeführt. Da nicht jeder Apple-Nutzer auch Safari-User ist, macht dies durchaus Sinn.</p>
<p>Das über 60MB (knapp 75MB für Snow Leopard) große Update kann entweder über die Software-Aktualisierung oder auf den Apple-Support-Seiten heruntergeladen werden. Der Downloadlink <a href="https://support.apple.com/kb/DL1572?locale=en_US&amp;viewlocale=en_US" target="_blank" rel="noopener">für OS X 10.7</a> oder derjenige <a href="https://support.apple.com/kb/DL1573?locale=en_US" target="_blank" rel="noopener">für OS X 10.6.8</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/06/16/java-apple-mit-neuen-updates-fur-mac-os-x-lion-und-snow-leopard/">Java: Apple mit neuen Updates für Mac OS X Lion und Snow Leopard</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>OS X 10.5 Leopard: Flashback Removal Security Update und Security Update 2012-003 verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/15/os-x-10-5-leopard-flashback-removal-security-update-und-security-update-2012-003-verfugbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:28:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=74959</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat zwei Updates für Nutzer des Betriebssystems OS X 10.5 Leopard veröffentlicht. Das Flashback Removal Security Update entfernt die häufigsten Varianten des Flashback-Trojaners, während das Leopard Security Update 2012-003 ältere Versionen des Flash-Players deaktiviert. Apple liefert Flashback-Abhilfe für 10.5 Leopard-Nutzer. Das Flashback Removal Security Update entfernt die gängigsten Varianten des Trojaners. Sofern Flashback gefunden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/15/os-x-10-5-leopard-flashback-removal-security-update-und-security-update-2012-003-verfugbar/">OS X 10.5 Leopard: Flashback Removal Security Update und Security Update 2012-003 verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat zwei Updates für Nutzer des Betriebssystems OS X 10.5 Leopard veröffentlicht. Das Flashback Removal Security Update entfernt die häufigsten Varianten des Flashback-Trojaners, während das Leopard Security Update 2012-003 ältere Versionen des Flash-Players deaktiviert.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> liefert Flashback-Abhilfe für 10.5 Leopard-Nutzer. Das Flashback Removal Security Update entfernt die gängigsten Varianten des Trojaners. Sofern Flashback gefunden wird, weist ein Dialogfenster darauf hin, dass die Malware entfernt wird. In manchen Fällen muss der Rechner danach neugestartet werden. Außerdem deaktiviert die Software das Java-Plugin in Safari.</p>
<p>Leopard Security Update 2012-003 deaktiviert alte Versionen des Adobe Flash Players, die die Flashback-relevante Sicherheitslücke enthalten und stellt die Option her, die aktuellste Version des Players von Adobe herunterzuladen.</p>
<p>Beide Updates sind bei Apple verfügbar, das Flashback Removal Security Update ist <a href="https://support.apple.com/kb/DL1534?locale=en_US">1,23 MB groß</a>, das Leopard Security Update 2012-003 ist <a href="https://support.apple.com/kb/DL1533?locale=en_US">1,11 MB groß</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/15/os-x-10-5-leopard-flashback-removal-security-update-und-security-update-2012-003-verfugbar/">OS X 10.5 Leopard: Flashback Removal Security Update und Security Update 2012-003 verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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