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	<title>Du hast nach flare gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach flare gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Oblivious DNS: Apple, Cloudflare und Fastly wollen Privatsphäre im Web steigern</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/09/oblivious-dns-apple-cloudflare-und-fastly-wollen-privatsphare-im-web-steigern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple lässt seine Ingenieure zusammen mit Cloudflare und Fastly einen neuen DNS-Standard namens Oblivious DNS entwickeln. Der soll es erschweren, Nutzeraktivitäten im Web nachzuverfolgen. Apple möchte offenbar das Domain Name System (DNS) weniger nachverfolgbar machen. DNS ist eine Technologie zur Vereinfachung der Kommunikation von Menschen mit Servern im Internet. Im Hintergrund werden Netzwerk-IP-Adressen mehr oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/09/oblivious-dns-apple-cloudflare-und-fastly-wollen-privatsphare-im-web-steigern/">Oblivious DNS: Apple, Cloudflare und Fastly wollen Privatsphäre im Web steigern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> lässt seine Ingenieure zusammen mit Cloudflare und Fastly einen neuen DNS-Standard namens Oblivious DNS entwickeln. Der soll es erschweren, Nutzeraktivitäten im Web nachzuverfolgen.</p>
<p>Apple möchte offenbar <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System">das Domain Name System (DNS)</a> weniger nachverfolgbar machen. DNS ist eine Technologie zur Vereinfachung der Kommunikation von Menschen mit Servern im Internet. Im Hintergrund werden Netzwerk-IP-Adressen mehr oder weniger verlässlich mit Domainnamen verbunden. Wenn ein Nutzer macnotes.de aufruft, dann muss er sich dazu nicht die IP-Adresse des Servers merken.</p>
<h2>Kommunikation lange Zeit unverschlüsselt</h2>
<p>Die Kommunikation der Server fand allerdings und findet noch heute teilweise im Klartext statt. Übermittelte Informationen können so nachverfolgt werden und das machen sich nicht nur Firmen zu Werbezwecken zueigen.</p>
<p>Mittlerweile gibt es neben DNS aber auch „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DNS_over_HTTPS">DNS over https</a>“ (kurz DoH). Dabei wird zumindest die Kommunikation als solche verschlüsselt, nicht aber deren Inhalte. Das heißt, alle an der Kommunikation irgendwie Beteiligten können auf die Inhalte zugreifen. Angreifern wird es allerdings erschwert, die Inhalte abzufragen.</p>
<h2>Oblivious DoH</h2>
<p>Nun möchte Cloudflare, aber auch Apple, die Kommunikation zwischen den Webservern <a href="https://blog.cloudflare.com/oblivious-dns/">noch weiter absichern</a>. Dies möchte man mittels „Oblivious DoH“ erreichen. Vereinfacht ausgedrückt wird die Kommunikation gleich doppelt aufgeteilt und einer der kommunizierenden Teilnehmer ist „ahnungslos“ (engl. oblivious).</p>
<p>Zum einen werden die IP-Adresse und die Abfrage voneinander getrennt. Letztere wird schon beim Abfragenden/Nutzer verschlüsselt. Diese verschlüsselte Abfrage wird zum anderen an einen Proxy übermittelt. Der Proxy ist neu in dieser Gleichung. Gab es vorher nur eine Kommunikation zwischen A und B kommt der Proxyserver nun dazu. Die verschlüsselte Abfrage kann auf dem DoH-Server entschlüsselt werden. Dieser wiederum gibt eine verschlüsselte Antwort an den Proxy zurück, der diese dann an den Abfragenden zurückgibt. Der DoH-Server kennt nur die IP vom Proxy, nicht aber diejenige des Ursprungs. Damit dies sinnvoll umgesetzt werden kann, sollen Proxy und DoH-Server nicht aus einer Hand stammen.</p>
<h3>Kaum Geschwindigkeitseinbußen</h3>
<p>Erste Tests von Cloudflare haben gezeigt, dass bei dem eingesetzten Verfahren bei rund 99 Prozent aller Abfragen weniger als eine Millisekunde zusätzlicher Bearbeitungszeit gegenüber dem gewöhnlichen DoH-Verfahren dazu kämen.</p>
<p>Schon jetzt können interessierte sich die Technik genauer ansehen. Ob sie irgendwann in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, macOS und Co. zum Einsatz kommt, bleibt abzuwarten. Selbst wenn die Technologie fertig entwickelt würde, muss sie dann noch von der „Internet Engineering Task Force“ (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Engineering_Task_Force">IETF</a>) zertifiziert werden, damit auch Softwareentwickler das Gefühl bekommen, es lohnt sich, die Technologie in die eigenen Produkte einzubauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/09/oblivious-dns-apple-cloudflare-und-fastly-wollen-privatsphare-im-web-steigern/">Oblivious DNS: Apple, Cloudflare und Fastly wollen Privatsphäre im Web steigern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Unitymedia heute mit großflächigen Netzstörungen: Workaround kann helfen</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/10/27/unitymedia-heute-mit-grossflaechigen-netzstoerungen-workaround-kann-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2019 16:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der heutige Sonntag bringt erhebliche Einschränkungen bei der Nutzung des Internetanschlusses von Unitymedia. Kunden des Unternehmens haben seit den Mittagsstunden oft kein Netz mehr. Während die Reparatur noch läuft, kann ein kleiner Trick helfen. Am heutigen Sonntag leidet Unitymedia unter einem gravierenden Problem. Die Internetanschlüsse des Unternehmens sind in weiten Teilen des Einzugsgebiets nicht nutzbar. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/27/unitymedia-heute-mit-grossflaechigen-netzstoerungen-workaround-kann-helfen/">Unitymedia heute mit großflächigen Netzstörungen: Workaround kann helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der heutige Sonntag bringt erhebliche Einschränkungen bei der Nutzung des Internetanschlusses von Unitymedia. Kunden des Unternehmens haben seit den Mittagsstunden oft kein Netz mehr. Während die Reparatur noch läuft, kann ein kleiner Trick helfen.</p>
<p>Am heutigen Sonntag leidet Unitymedia unter einem gravierenden Problem. Die Internetanschlüsse des Unternehmens sind in weiten Teilen des Einzugsgebiets nicht nutzbar. Seit den Mittagsstunden klagen Kunden bereits über nicht mehr nutzbare Anschlüsse.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p lang="de" dir="ltr">⚠️Gegenwärtig kommt es zu Störungen im Unitymedia-Netz. Betroffen sind unsere Dienste in Baden-Württemberg, NRW und Hessen.<br />Unsere Technik arbeitet unter Hochdruck an der Störungsbeseitigung.<br />Sobald es Updates gibt, informieren wir dich hier! <a href="https://t.co/aUijDBZcji">pic.twitter.com/aUijDBZcji</a></p>
<p>&mdash; Unitymedia Hilfe (@UnitymediaHilfe) <a href="https://twitter.com/UnitymediaHilfe/status/1188441287386718209?ref_src=twsrc%5Etfw">October 27, 2019</a></p></blockquote>
<p> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Inzwischen hat auch der Twitter-Account des Supports von Unitymedia bestätigt, dass im Westen und Süden Deutschlands eine Störung vorliege, deren Behebung bereits in Arbeit sei. Unterdessen haben einige Kunden einen Weg gefunden, sich selbst zu helfen.</p>
<h2>Ein alternativer DNS-Anschluss kann die Probleme umgehen</h2>
<p>Wie sich gezeigt hat, kann es helfen, einen alternativen DNS-Server zu nutzen. Auf diesem Umweg können Kunden Berichten zufolge wieder online gehen. Auch Unitymedia gab bei Twitter an, dass ein alternativer DNS-Server helfen kann.</p>
<p>Hier bietet sich etwa der alternative DNS-Dienst von Google an, der öffentlich unter der Adresse 8.8.8.8 oder 8.8.4.4 erreichbar ist. Auch der DNS-Dienst von Cloudflare wäre eine Alternative. Er besitzt die Adresse 1.1.1.1 oder kann über die kostenlose <a href="https://apps.apple.com/de/app/1-1-1-1-faster-internet/id1423538627" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iOS-App</a> genutzt werden.</p>
<p>Schon an den vorangegangenen Sonntagen beobachteten Kunden immer wieder Ausfälle der Internetverbindung bei Unitymedia.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/10/27/unitymedia-heute-mit-grossflaechigen-netzstoerungen-workaround-kann-helfen/">Unitymedia heute mit großflächigen Netzstörungen: Workaround kann helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Offener Brief: Guardian-Bericht über WhatsApp-Hintertür war vorschnell und fahrlässig</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/01/23/offener-brief-guardian-bericht-ueber-whatsapp-hintertuer-war-vorschnell-und-fahrlaessig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 13:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der britische Guardian soll unsauber gearbeitet haben, als er über die angebliche WhatsApp-Sicherheitslücke berichtete. Das sagen Sicherheitsspezialisten verschiedener Unternehmen in einem offenen Brief. Die Zeitung habe vorschnell gehandelt und sich nur auf eine Quelle verlassen. Inzwischen ist bekannt, was es mit der angeblichen Sicherheitslücke bei WhatsApp auf sich hat. Als der Guardian indes zuerst berichtete, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/23/offener-brief-guardian-bericht-ueber-whatsapp-hintertuer-war-vorschnell-und-fahrlaessig/">Offener Brief: Guardian-Bericht über WhatsApp-Hintertür war vorschnell und fahrlässig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der britische Guardian soll unsauber gearbeitet haben, als er über die angebliche WhatsApp-Sicherheitslücke berichtete. Das sagen Sicherheitsspezialisten verschiedener Unternehmen in einem offenen Brief. Die Zeitung habe vorschnell gehandelt und sich nur auf eine Quelle verlassen.</p>
<p>Inzwischen ist bekannt, was es mit der <a href="https://macnotes.de/2017/01/16/signal-entwickler-whatsapp-nicht-absichtlich-kompromittiert/" target="_blank">angeblichen Sicherheitslücke</a> bei WhatsApp auf sich hat. Als der Guardian indes zuerst berichtete, schlug die Meldung schnell <a href="https://macnotes.de/2017/01/13/sicherheitsluecke-in-whatsapp-untergraebt-ende-zu-ende-verschluesselung/" target="_blank">hohe Wellen</a>, das allgemeine Misstrauen gegenüber der Sicherheit von WhatsApp ist ohnehin hoch. Sicherheitsforscher und Kryptoexperten verschiedener Firmen und Universitäten erklärten nun in einem <a href="http://technosociology.org/?page_id=1687" target="_blank">offenen Brief</a>, die Zeitung habe hier falsch reagiert. Man habe den Bericht vorschnell und unter Berufung auf nur einen Forscher veröffentlicht und es schlicht versäumt oder unterlassen weitere Meinungen einzuholen.</p>
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<p>Verfasst wurde der Brief von der türkischen Journalistin Zeynep Tufekci, die der Zeitung vorwirft zumindest in der Türkei konkreten Schaden angerichtet zu haben. Aktivisten und Kritiker des dortigen Regimes, das die demokratische Ordnung nach und nach abschafft, hielten den Dienst jetzt vielfach für unsicher. Verschiedene Sicherheitsforscher hatten indes erklärt, aufmerksame Nutzer könnten sehr wohl weiterhin sicher über WhatsApp kommunizieren.</p>
<h2>Guardian zeigt sich etwas einsichtig</h2>
<p>Die Zeitung hat inzwischen die Überschrift des strittigen Artikels geändert und <a href="http://motherboard.vice.com/read/crypto-experts-say-there-is-no-backdoor-in-whatsapp" target="_blank">erklärte</a>, man sei bereit eine Antwort auf den Brief zu veröffentlichen. Grundsätzlich begrüße die Zeitung einen Dialog mit den Verfassern. Die Erklärung war unter anderem von Kryptoexperte Bruce Schneier, Matthew Green, Professor für Kryptografie an der Johns Hopkins University und Mitarbeitern von Google, Intel Security und Cloudflare unterzeichnet worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/23/offener-brief-guardian-bericht-ueber-whatsapp-hintertuer-war-vorschnell-und-fahrlaessig/">Offener Brief: Guardian-Bericht über WhatsApp-Hintertür war vorschnell und fahrlässig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kritik: 12 tolle WordPress-Plugins und was davon übrig bleibt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/24/kritik-12-wordpress-plugins/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 15:04:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sujan Patel verspricht Lesern von Searchengine Journal 12 tolle WordPress-Plugins. Als Kurator fällt der Mann mit 12 Jahren Erfahrung im &#8222;digitalen Marketing&#8220; allerdings durch, weil er Software vorschlägt, die niemand ausprobieren kann, oder solche, die bereits zwei Jahre nicht mehr entwickelt wurde. Ich gebe zu, ich bin ein kritischer Zeitgenosse, aber wenn jemand sich damit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/24/kritik-12-wordpress-plugins/">Kritik: 12 tolle WordPress-Plugins und was davon übrig bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sujan Patel verspricht Lesern von Searchengine Journal 12 tolle WordPress-Plugins. Als Kurator fällt der Mann mit 12 Jahren Erfahrung im &#8222;digitalen Marketing&#8220; allerdings durch, weil er Software vorschlägt, die niemand ausprobieren kann, oder solche, die bereits zwei Jahre nicht mehr entwickelt wurde.</p>
<p>Ich gebe zu, ich bin ein kritischer Zeitgenosse, aber wenn jemand sich damit schmückt, 12 Jahre Erfahrung im digitalen Marketing zu haben, und dann Lesern Produkte vorschlägt, die teilweise sogar auf geparkte Domains führen, zeigt das wieder einmal, wie viel heiße Luft in diesem Business steckt.</p>
<h2>12 WordPress-Plugins unter der Lupe</h2>
<p>Sujan Patel schlägt 12 Plugins vor, die man eines nach dem anderen gerne näher beleuchten darf. &#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/click-to-tweet-by-todaymade/" target="_blank" rel="noopener">Click to Tweet</a>&#8222;</strong>&#8220; scheint auf den ersten Blick interessant, ist dann allerdings in der Bedienung umständlicher als gedacht. Immerhin muss der Nutzer Passagen eigenständig markieren und durch das zusätzliche Javascript wird die Ladezeit der Webseite erhöht. Also muss man hier Kosten und Nutzen abwägen.</p>
<p>Das Plugin &#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/scroll-box-by-mailmunch/" target="_blank" rel="noopener">Scroll Box</a></strong>&#8220; öffnet eine Box, in der der Nutzer seine E-Mail-Adresse für einen Newsletter eintragen soll, sobald der Nutzer auf der Webseite etwas herunter gescrollt ist. Allerdings muss man sich die Frage stellen, ob Patel das Plugin wirklich vorschlägt, weil es &#8222;soooo toll&#8220; ist, oder nicht aus anderen Gründen. Denn einerseits wurde Scroll Box bislang lediglich 398 Mal heruntergeladen, andererseits nenn der Entwickler es dennoch das &#8222;#1 Scroll Box Plugin&#8220;. Spätestens bei dieser Behauptung driften Anspruch und Realität auseinander.</p>
<p>Das Plugin &#8222;<strong>OptinMonster</strong>&#8220; soll Ähnliches Bewirken, erlaubt aber das Anlegen von komplexeren Formularen. Tatsächlich ist die Software aber nicht gratis, sondern an einen Cloud-Service gekoppelt und damit für den durchschnittlichen Nutzer eher unbrauchbar. Es kostet günstigst $49.</p>
<p>Patel stellt außerdem &#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/wordpress-seo/" target="_blank" rel="noopener">WordPress SEO</a></strong>&#8220; von Yoast vor. Der einzige Vorschlag bislang, bei dem ich sagen würde, okay, dieses Plugin könnte man verwenden, doch es gibt theoretisch noch 1, 2 Alternativen und darüber hinaus kann man die Basics mit ein paar Kenntnissen von WordPress und PHP sogar recht fix ohne Plugin-Overhead selbst einrichten. Lustigerweise verlinkt Patel WordPress SEO nicht.</p>
<p>Dann stellt er &#8222;<strong>LinkPatrol</strong>&#8220; vor, ein Plugin, das ich vielleicht gar nicht so schlecht fände, aber mir kein Urteil darüber bilden kann. Es überwacht alle internen und externen Links und informiert den Nutzer, wenn diese nicht mehr funktionieren, weil z. B. die Adresse sich geändert hat. Außerdem wird man in Kenntnis gesetzt, wenn die Linkqualität abnimmt. Problematisch ist jedoch ebenfalls, das Plugin ist nicht gratis und man kann es nicht ausprobieren, ohne vorher dafür bezahlen zu müssen. Das ist dann als würde man die Katze im Sack kaufen. Im offiziellen WordPress Plugin Repository findet man es deshalb nicht.</p>
<p>Mit &#8222;<strong>Gravity Forms</strong>&#8220; lassen sich Formulare erstellen, die dem Nutzer automatisch eine Rückmeldung geben können, die SPAM-Schutz bieten und deren Einträge man exportieren kann. In der Theorie bietet WordPress denselben Service über Automattics Jetpack-Plugin und das gratis. Denn &#8222;Gravitiy Forms&#8220; kostet, und zwar mindestens $39. Wer keine Ahnung von HTML-Formularen hat, der sollte vielleicht lieber das Geld in einen Online-Kurs bei Udemy und Co. ausgeben, um das zu lernen.</p>
<p>&#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/w3-total-cache/" target="_blank" rel="noopener">W3 Total Cache</a></strong>&#8220; ist wiederum ein Plugin, bei dem man sagen kann, ja man könnte es benutzen. Aber es ist vor allem sinnvoll für Nutzer, die wissen, wie sie damit umgehen sollen. Denn W3 Total Cache hat sehr viele Einstellungen, ist nicht selbsterklärend und zum Teil sogar inkompatibel mit einigen anderen Plugins. Darüber hinaus gibt es andere Methoden, wie Googles Pagespeed Bibliothek, die man für Apache oder Nginx einrichten kann, wenn man einen Root-Server besitzt und auf ein unter Umständen problematisches Plugin verzichten kann. Dazu kommt, dass es jetzt schon dutzende solcher Top-Wordpress-Plugin-Listen gibt, wo dieses Plugin Erwähnung findet.</p>
<p>An &#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/wptouch/" target="_blank" rel="noopener">WPtouch</a></strong>&#8220; scheiden sich die Geister, weshalb es nur 3,8 von 5 Sternen bekommt. Das Plugin nimmt einem die Arbeit ab, ein mobiles Template für die eigene Webseite generieren zu müssen. Für Leute, die keine Ahnung von HTML, WordPress und PHP haben, ist das sicherlich eine Option. Man muss aber damit leben, dass dann die eigene mobile Webseite so ausschaut wie Millionen anderer auch. Wer&#8217;s selbst kann, sollte drauf verzichten. WPtouch arbeitet auch mit W3 Total Cache zusammen. In den Einstellungen muss man dies gesondert angeben.</p>
<p>&#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/yet-another-related-posts-plugin/" target="_blank" rel="noopener">YARPP</a></strong>&#8220; (Yet Another Related Posts Plugin) ist ein Plugin für WordPress, das &#8222;ähnliche Artikel&#8220; auflistet. Mittlerweile gibt es eine kostenlose Basis-Version und eine kostenpflichtige Pro-Variante. Wer Ahnung von HTML und PHP hat, kann solche Funktionen selbst nachbauen. Wer mit seinem Blog versucht Geld zu verdienen, würde aber in der Regel sowieso auf Plugins wie das von Plista und ähnlichen Dienstleistern zurückgreifen, die zwischen ähnlichen Artikeln auch Werbeanzeigen einfügen.</p>
<p>&#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/marketing-optimizer/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Optimizer</a></strong>&#8220; schließlich dient A/B-Tests. Eigentlich soll damit die Konversionsrate gesteigert werden können. Wer schon nicht weiß, was das ist, für den ist so ein Plugin nicht sinnvoll einsetzbar. Prinzipiell kann so ein Plugin bei der Optimierung helfen.</p>
<p>Das Social-Plugin &#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/flare/" target="_blank" rel="noopener">Flare</a></strong>&#8220; ist angeblich ein Favorit von Sujan Patel. Es wurde einerseits seit April 2014 nicht mehr aktualisiert und ist zudem gleich doppelt problematisch. Denn man kann es zwar gratis nutzen, doch seine Funktionalität entfaltet es nur, wenn man sich dazu bei Filament registriert. Das Unternehmen sammelt dann die Daten des eigenen Blogs und der Favorisierungen durch Nutzer via Twitter, Facebook, Google+ und Co. Man kann völlig datenschutzkonforme Social-Buttons mit ein bisschen HTML-Kenntnis selbst erstellen, die darüber hinaus die Ladezeit der eigenen Webseite nicht negativ beeinflussen.</p>
<p>Ein No-Go ist in jedem Fall &#8222;<strong><a href="https://wordpress.org/plugins/gplus-comments/" target="_blank" rel="noopener">Comments Evolved</a></strong>&#8222;. Das Plugin wurde seit 2013 nicht mehr aktualisiert. Auf der offiziellen Plugin-Seite im WordPress Plugin Repository führt ein Link zu einer Demo-Seite. Klickt man darauf, landet man auf einer geparkten Domain, die voll von Werbung ist. Dazu findet man auf der Seite noch 2 Links, die erklären sollen, dass via Javascript geladene Kommentare trotzdem von Google geladen werden können. Einer davon ist ebenfalls kaputt, weil die Domain, unter der der Inhalt abgelegt war nicht mehr verfügbar ist. Wenn das nicht ein seriöser Vorschlag für ein Plugin von einem Schlipsträger ist, der 12 Jahre Erfahrung aufweist, also dann weiß ich auch nicht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Machen wir einen Strich unter die Rechnung. Ich könnte bei 3,5 von 12 Plugins sagen: Ja, die kann man benutzen (WordPress SEO, W3 Total Cache und WPtouch). Bei genauso vielen muss ich aber bemängeln, dass man sie gar nicht kostenlos ausprobieren kann, sondern sofort zur Kasse gebeten wird (Link Patrol, YARPP, Gravity Forms). Wieder andere haben einen Registrierungszwang und/oder ein Datenschutz-Problem, das zumindest in Deutschland virulent wird.</p>
<p>Je mehr man darüber nachdenkt, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass dort jemand nur eine Top-12-Liste <a href="https://www.searchenginejournal.com/wordpress-plugins-blogs-businesses/371981/" target="_blank" rel="noopener">hingeschludert hat</a>, um womöglich ein Plugin im Speziellen der Leserschaft vorzustellen. Denn obwohl er es behauptet (&#8222;All screenshots taken January 2015&#8220;), stammt der Großteil der verwendeten Bilder von den Entwicklern selbst und ist nicht generisch. Im Fall von Scroll Box legt man die Stirn in Falten, weil das Plugin erst von knapp 400 Personen heruntergeladen wurde &#8211; entweder als ein Geheimtipp, oder versteckte Werbung.</p>
<p>Ganz besonders tragisch finde ich, dass Patel mit 12 Jahren Erfahrung offenbar nicht gelernt hat, dass Google Wert auf die Ladezeit der Webseiten legt und so manches Plugin kostet einem im Pagespeed-Test schon mal Punkte, wenn man es denn vorher daraufhin abgeklopft hätte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/24/kritik-12-wordpress-plugins/">Kritik: 12 tolle WordPress-Plugins und was davon übrig bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>iPhone 5: Apple mit offiziellem Statement zur Kamera</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/07/iphone-5-kamera-apple-supportdokument-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 13:26:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sei normal bei kleinen Kameras, so Apple in einem offiziellen Statement in den Support-Dokumenten, dass sich starke Lichtquellen, die knapp au&#223;erhalb des Sichtfeldes positioniert sind, auf das Bild in der Form auswirken, dass man eine Art Leuchten um die Lichtquelle herum auf dem Foto erkennt. Dies, so Apple, k&#246;nne nur minimiert werden, indem man [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/07/iphone-5-kamera-apple-supportdokument-veroeffentlicht/">iPhone 5: Apple mit offiziellem Statement zur Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es sei normal bei kleinen Kameras, so <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in einem offiziellen Statement in den Support-Dokumenten, dass sich starke Lichtquellen, die knapp au&szlig;erhalb des Sichtfeldes positioniert sind, auf das Bild in der Form auswirken, dass man eine Art Leuchten um die Lichtquelle herum auf dem Foto erkennt.</p>
<p>Dies, so <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, k&ouml;nne nur minimiert werden, indem man die Kamera in einem anderen Winkel zur Lichtquelle h&auml;lt. Es w&uuml;rde helfen, die eigene Hand sch&uuml;tzend &uuml;ber die Linse zu halten, oder es zu vermeiden, in dem Winkel gegen die vorhandene, starke Lichtquelle zu fotografieren. Damit k&ouml;nne man den Effekt minimieren oder sogar g&auml;nzlich vermeiden.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Most small cameras, including those in every generation of <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, may exhibit some form of flare at the edge of the frame when capturing an image with out-of-scene light sources.&#8220;<br /><cite>Apple</cite></blockquote>
<p><a href="https://gizmodo.com/apple-acknowledges-iphone-5-camera-problem-says-youre-5947972" target="_blank" rel="noopener">Vor einer Woche</a> soll Apple bereits eine &auml;hnliche Antwort in einer E-Mail an einen Kunden geschickt haben. Nun entschied man sich dazu, ein offizielles Statement abzugeben. <a href="https://www.macrumors.com/2012/10/06/apple-publicly-responds-to-complaints-of-purple-lens-flare-on-iphone-5-photos/" target="_blank" rel="noopener">Medienberichten</a> <a href="https://thenextweb.com/news/the-iphone-5s-camera-suffering-purple-haze-flaw-not-fast" target="_blank" rel="noopener">zufolge</a> ist es tats&auml;chlich kein seltenes Ph&auml;nomen und nachgewiesen auch kein Problem des iPhone 5, sondern eines, das auch davor schon beim iPhone und kleineren Kompaktkameras aufgetreten sei. Es h&auml;ngt offenbar mit der Bauart zusammen.</p>
<p>Apples vollst&auml;ndige Antwort findet sich online; gegen&uuml;ber dem Vorg&auml;ngermodell hat Apple die Kamera im iPhone 5 vor allem um 20% in der Bauh&ouml;he ver&auml;ndert und eine Linsen-Abdeckung aus Saphir. Andere neue Features der Kamera werden zum Teil eher &uuml;ber den neuen A6-Prozessor geregelt, der beispielsweise eine bessere Bildstabilisation verspricht und eine bessere Rauschunterdr&uuml;ckung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/07/iphone-5-kamera-apple-supportdokument-veroeffentlicht/">iPhone 5: Apple mit offiziellem Statement zur Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kurz und Knapp #87: Intel Extreme Masters, Resident Evil und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/06/kurz-und-knapp-87/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:48:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch ein paar Neuigkeiten, die wir euch nicht vorenthalten wollen: Unter anderem haben wir einen neuen Trailer zu Resident Evil: Operation Raccoon City, das Ende März für PS3 und Xbox 360 erscheint. Darüber hinaus informieren wir über die Finalpartien der aktuellen Intel Extreme Masters, die abgeschlossene erste Finanzierungsrunde eines neuen Mobile-Games-Startup und mehr. 47 Millionen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Noch ein paar Neuigkeiten, die wir euch nicht vorenthalten wollen: Unter anderem haben wir einen neuen Trailer zu Resident Evil: Operation Raccoon City, das Ende März für PS3 und Xbox 360 erscheint. Darüber hinaus informieren wir über die Finalpartien der aktuellen Intel Extreme Masters, die abgeschlossene erste Finanzierungsrunde eines neuen Mobile-Games-Startup und mehr.</p>
<p>47 Millionen Euro Umsatz im vierten Quartal des letzten Jahres haben <strong>Gameloft</strong> einen Umsatzanstieg von 18% gegenüber dem Vorjahreswert beschert. Neben Modern Combat 3: Fallen Nation und Gangstar Rio: City of Saints, sollen auch Six Guns und Dungeon Hunter 3 zum Umsatzanstieg beigetragen haben, wie der Hersteller mitteilte. Insgesamt konnte Gameloft im vergangenen Jahr einen Umsatz von 164,4 Millionen Euro generieren.</p>
<p>Die Finalspiele der <strong>Intel Extreme Masters 2011/2012</strong> werden auf der kommenden CeBIT vom 6ten bis 10ten März in Hannover stattfinden. Ferner wird die CeBIT Austragungsort des ersten Intel Friday Night Games der kommenden ESL Pro Series Summer Season sein. In Freegaming-Areas können Besucher diverse Titel anspielen.</p>
<p>Das von Klaas Kersting (Ex-Gameforge-CEO) gegründete Mobile-Games-Startup <strong>flaregames</strong> hat die erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Den größten Batzen stiften Accel Partners; die erste Finanzierungsrunde bringt flare games 6 Millionen Euro ein, die unter anderem in die Akquise von Mitarbeitern sowie in das Marketing des Start-ups fließen sollen. Fünf Smartphone- und Tablet-Titel sollen bereits für die ersten beiden Quartale dieses Jahres geplant sein.</p>
<p><strong>Ghost Trick: Phantom Detective</strong> ist ab sofort für iDevices im App Store erhältlich. Das Mystery-Adventure ist bereits in einer Version für den Nintendo DS erschienen und in englischer, französischer, deutscher, spanischer und italienischer Sprachversion erhältlich. Der Download ist zunächst Gratis und umfasst die ersten beiden Kapitel. Alle weiteren Kapitel lassen sich via In-App-Kauf hinzufügen. Das komplette Spiel kostet derzeit 7,99 Euro.</p>
<p>Zu <strong>Resident Evil: Operation Raccoon City</strong> gibt es seit kurzem einen neuen Trailer, der unter anderem die US Government Spec Ops Squad sowie den U.S.S. (Umbrella Security Service) vorstellt, und Einblicke in ihre Fähigkeiten bietet. Ab dem 23. März soll Resident Evil: Operation Raccoon City für PlayStation 3, Xbox 360 und später auch für den PC erscheinen. Das angesprochene Video findet ihr im Anhang.</p>
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		<title>84% der iPad-Nutzer sind zufrieden, Die drei ??? kostenlos als eBook, iOS-Video-App Flare kostenlos &#038; Updates: Notizen vom 23.12</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/23/84-der-ipad-nutzer-sind-zufrieden-die-drei-kostenlos-als-ebook-ios-video-app-flare-kostenlos-updates-notizen-vom-23-12/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>84% der iPad-Nutzer sind zufrieden: Eine neue Studie des Software Usability Research Laboratory zeigt die Zufriedenheit der iPad-Nutzer ganz deutlich: Der größte Anteil der Befragten nannten das iPad &#8222;exzellent&#8220; (62%), 21% fanden es schlicht &#8222;gut&#8220; &#8211; damit schafft es Apple auf 84% Kundenzufriedenheit in dieser Umfrage. Schlecht oder sogar &#8222;furchtbar&#8220; stuften es nur jeweils 2% [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>84% der iPad-Nutzer sind zufrieden: </strong>Eine neue Studie des Software Usability Research Laboratory zeigt die Zufriedenheit der iPad-Nutzer ganz deutlich: Der größte Anteil der Befragten nannten das iPad &#8222;exzellent&#8220; (62%), 21% fanden es schlicht &#8222;gut&#8220; &#8211; damit schafft es Apple auf 84% Kundenzufriedenheit in dieser Umfrage. Schlecht oder sogar &#8222;furchtbar&#8220; stuften es nur jeweils 2% ein. Außerdem schaute die Umfrage auf die App-Nutzung. Dabei kam heraus, das der größte Teil zwischen 21 und 40 Apps installiert, aber nur zwischen 6 und 10 wirklich nutzt. 42% der iPad-Nutzer teilen sich das Gerät übrigens in der Familie oder mit Kollegen, 58% sind die alleinigen Nutzer. 13% nutzen das iPad nur für berufliche Zwecke. [via <a href="https://appleinsider.com/articles/11/12/22/apples_ipad_has_84_satisfaction_rating_17_of_users_install_80_apps.html">AppleInsider</a>]</p>
<div data-id="600435,600436,600437,600438" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><strong>Die drei ???, und der Super-Papagei kostenlos als E-Book: </strong>Heute gibt es den Die drei ???-Klassiker &#8222;<a href="https://books.apple.com/de/book/die-drei-und-der-super-papagei/id474430725?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Die drei ???, und der Super-Papagei</a>&#8220; kostenlos im iBookstore. Die Bücher aus der bekannten Reihe gibt es sonst für 5,99€ im iBookstore. [via <a href="https://twitter.com/#!/redaktion42/status/150124755515744256">Twitter @redaktion42</a>]</p>
<p><strong>MUPromo Spell Catcher X 10.4.1: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate das Tool Spell Catcher X 10.4.1 mit rund 50% Rabatt für nur $19,99. Spell Catcher ist eine Rechtschreibprüfung, die verschiedene Sprachen beherrscht. Download Trial (19,8 MB).</p>
<p><strong>iOS-Video-App Flare kostenlos: </strong>Die iOS-Video-App Flare steht über die Feiertage kostenlos im App Store bereit. Flare gibt Videos auf Wunsch direkt bei der Aufnahme Effekte wie HDR-ähnliche Einfärbungen der Bilder.</p>
<p><em>Update vom 17.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für den LaTeX-Editor <a href="https://apps.apple.com/de/app/texpad-latex-editor/id458866234?mt=12">Texpad 1.2.6</a>, für <a href="https://mimolive.com">BoinxTV 1.8.4</a>, für das HDR-Fototool HDR Darkroom Pro 2.0.7, für <a href="https://www.parallels.com/de/products/desktop/">Parallels Desktop 7.0.15052</a> und für <a href="https://www.spotify.com/de/">Spotify 0.8.0.1035</a>. <a href="https://freron.com/">MailMate 1.4</a> unterstützt jetzt auch Markdown. Für den Flugsimulator <a href="https://www.x-plane.com/">X-Plane 10.03</a> gibt es eine fünfte Betaversion. Der Amazon MP3 Downloader 1.0.15 unterstützt in der aktualisierten Version jetzt auch Multimedia-Alben.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/23/84-der-ipad-nutzer-sind-zufrieden-die-drei-kostenlos-als-ebook-ios-video-app-flare-kostenlos-updates-notizen-vom-23-12/">84% der iPad-Nutzer sind zufrieden, Die drei ??? kostenlos als eBook, iOS-Video-App Flare kostenlos &#038; Updates: Notizen vom 23.12</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Nintendo 3DS &#8211; 3D-Handheld bereits eine Million Mal in Japan verkauft</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/13/nintendo-3ds-3d-handheld-bereits-eine-million-mal-in-japan-verkauft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 20:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Februar ist der 3DS in Japan erhältlich und hat sich mittlerweile eine Million Mal verkauft. Das ist zwar etwas weniger, als es beim NDS der Fall war, aber Nintendo scheint zufrieden zu sein. Nach 13 Wochen hat der 3DS in Japan die Millionengrenze geknackt. Beim NDS hat das nur vier Wochen gedauert, beim DS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/13/nintendo-3ds-3d-handheld-bereits-eine-million-mal-in-japan-verkauft/">Nintendo 3DS &#8211; 3D-Handheld bereits eine Million Mal in Japan verkauft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Seit Februar ist der 3DS in Japan erhältlich und hat sich mittlerweile eine Million Mal verkauft. Das ist zwar etwas weniger, als es beim NDS der Fall war, aber Nintendo scheint zufrieden zu sein.</p>
<p>Nach 13 Wochen hat der 3DS in Japan die Millionengrenze geknackt. Beim NDS hat das nur vier Wochen gedauert, beim DS Lite und DSi jeweils acht, wie <a href="https://web.archive.org/web/20110614134439/http://www.andriasang.com:80/e/blog/2011/06/13/3ds_million_sales/">Andriasang</a> (engl.) berichtet. In den ersten zwei Tagen wurde eine Verkaufszahl von 371.326 Stück erreicht. Der Start des Handhelds ist damit zwar solide, liegt damit jedoch auch hinter den Verkaufszahlen der PSP.</p>
<p>Ebenfalls berichtet <a href="https://www.gamasutra.com/view/news/35147/E3_Nintendo_Says_3DS_Price_Is_Fine_PS_Vita_At_249_Is_No_Concern.php">Gamasutra</a> (engl.) aus erster Hand, dass Nintendo nicht vorhat, den Preis für den 3DS sobald herunter zu setzen, da sich offenbar wenig um den erstaunlich niedrigen Preis der Playstation Vita von 249 Euro gesorgt wird. Nintendo bleibt also weiterhin zuversichtlich, was den neuen Handheld angeht.</p>
<p>In Japan kommt im Juni übrigens bereits die neue Farbe Flare Red für die Konsole heraus, gleichzeitig mit Star Fox 64 3D. Ein Termin für Europa ist noch nicht bekannt.</p>
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		<title>10 Millionen Downloads von Doodle Jump, Will it Blend? &#8211; iPad 2 &#038; Updates: Notizen vom 16.3</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/16/10-millionen-downloads-von-doodle-jump-will-it-blend-ipad-2-updates-notizen-vom-16-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 08:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10 Millionen Downloads von Doodle Jump: Doodle Jump hat die Downloadmarke von 10 Millionen im App Store geknackt. Nun werden Lima Sky, Macher von Doodle Jump, noch weitere Versionen in Angriff nehmen. So soll eine iPad-Version mit neuen Inhalten bereits halbfertig sein. Außerdem plant Lima den Sprung zur Konsole, und zwar zur Microsoft Xbox Kinect. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/16/10-millionen-downloads-von-doodle-jump-will-it-blend-ipad-2-updates-notizen-vom-16-3/">10 Millionen Downloads von Doodle Jump, Will it Blend? &#8211; iPad 2 &#038; Updates: Notizen vom 16.3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>10 Millionen Downloads von Doodle Jump: </strong>Doodle Jump hat die Downloadmarke von 10 Millionen im App Store geknackt. Nun werden Lima Sky, Macher von Doodle Jump, noch weitere Versionen in Angriff nehmen. So soll eine iPad-Version mit neuen Inhalten bereits halbfertig sein. Außerdem plant Lima den Sprung zur Konsole, und zwar zur Microsoft Xbox Kinect. [via <a href="https://9to5mac.com/2011/03/15/doodle-jump-hits-10m-downloads-coming-soon-to-ipad-and-microsoft-kinect/">9to5mac</a>]</p>
<p><strong>flare: Neuer Bildbearbeiter im Angebot: </strong>Noch bis zum 18. März gibt es den Foto-Bearbeiter flare zum Sonderpreis im Mac App Store. flare kommt von The Iconfactory, die unter anderem durch Twitterific bekannt sind, in Kooperation mit dem Berliner Unternehmen Artis Software. Nun bieten sie ihre wirklich gelungene Foto-App zum Launch-Special-Preis derzeit für 7,99€ an. flare kommt mit Presets zur einfachen Fotobearbeitung, Sharefunktionen und Support für diverse Formate (JPEG, TIFF, PSD, PNG, GIF), auch RAW-Dateien, die Apple mit Mac OS X 10.6 unterstützt. Es gibt eine Testversion: <a href="http://iconfactory.s3.amazonaws.com/flare/Flare-1.0.zip">Download Trial</a> (40,2 MB).</p>
<div data-id="581510" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p><strong>Apple-Update für Brother Druckertreiber: </strong>Apple hat ein Update für Brother-Drucker herausgegeben. Die <a href="https://support.apple.com/kb/DL894?locale=en_US">Apple Brother Printer Drivers 2.6</a> stehen zum Download bei Apple beziehungsweise über die Softwareaktualisierung bereit. Ab Mac OS X 10.6.</p>
<p><strong>Will it Blend? &#8211; iPad 2: </strong>Darauf haben wir genauso gespannt gewartet, wie auf die Vorstellung des iPad 2: &#8222;iPad 2 &#8211; Will it Blend?&#8220;. Diesmal mit Steve-Jobs-Kopie und Keynote-Touch. Doch am Ende kommt auch das iPad 2 in den Mixer.</p>
[mn-youtube id="USiaeXzYkOE"]
<p><strong>Software-Updates: </strong>Fehlerbehebungen für das Apple Script zur iCal-Erweiterung <a href="http://kleinware.net/software">Mail2iCal 1.6.1</a>, für <a href="https://www.koingosw.com/products/alarmclockpro/">Alarm Clock Pro 9.4.2</a>, für <a href="https://www.mothsoftware.com/">Mail Archiver X 2.6</a> und für den Datenverwalter Yojimbo 3.0.2. Es gibt eine neue Version der Systemerweiterung <a href="https://www.koingosw.com/products/macpilot/">MacPilot (4.1.9)</a>, unter anderem mit Einstellungen für DNS-Prefetching in Safari. Für Mozillas Mail-Client <a href="https://wiki.mozilla.org/Releases/Thunderbird_3.3a3">Thunderbird 3.3</a> gibt es eine neue Alpha-Version, Download (29,5 MB).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/16/10-millionen-downloads-von-doodle-jump-will-it-blend-ipad-2-updates-notizen-vom-16-3/">10 Millionen Downloads von Doodle Jump, Will it Blend? &#8211; iPad 2 &#038; Updates: Notizen vom 16.3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Im Test: Shattered Horizon</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/06/13/review-shattered-horizon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 03:35:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Futuremark, die bekannten Benchmark-Spezialisten, brachten mit ihren Produkten bisher den PC zum Schwitzen. Unter dem Label Futuremark Games Studio bringen sie nun erstmals die Spieler zum Schwitzen. Shattered Horizon hei&#223;t der Erstling und will mit actionreichen Mehrspielergefechten in der Schwerelosigkeit die Spieler f&#252;r sich begeistern. Das gelang seit der Erstver&#246;ffentlichung im November 2009 nicht. Und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/13/review-shattered-horizon/">Im Test: Shattered Horizon</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Futuremark, die bekannten Benchmark-Spezialisten, brachten mit ihren Produkten bisher den PC zum Schwitzen. Unter dem Label Futuremark Games Studio bringen sie nun erstmals die Spieler zum Schwitzen. Shattered Horizon hei&szlig;t der Erstling und will mit actionreichen Mehrspielergefechten in der Schwerelosigkeit die Spieler f&uuml;r sich begeistern. Das gelang seit der Erstver&ouml;ffentlichung im November 2009 nicht. Und so hat Futuremark Games Studio alle bisher erschienenen Erweiterungen zum Hauptspiel dazu gepackt und ver&ouml;ffentlicht Shattered Horizon nun noch einmal. Mit besserem Erfolg? Das verr&auml;t unser Review.</p>
<h2>Wer hat denn den Mond kaputt gemacht?</h2>
</p>
<p>Bei der Pr&auml;sentation h&auml;lt sich Futuremark nicht lange mit irgendwelchem Schnickschnack auf. Das Wie und Warum ist letzten Endes egal, schlie&szlig;lich handelt es sich bei Shattered Horizon um einen Mehrspieler-Shooter und da ist nun mal kein Platz f&uuml;r eine ausufernde Hintergrundgeschichte mit Zwischensequenzen, Dialogen und Texteinblendungen. F&uuml;nf Zeilen Text beim Laden der Karte m&uuml;ssen reichen. Nur so viel. Im Jahr 2049 zerlegt es den Erdtrabanten, Aufgrund der exzessiven Ausbeutung durch den Menschen, samt der darauf befindlichen Einrichtungen, wie Bergbauanlagen und Forschungsstationen, in seine Einzelteile. Die Tr&uuml;mmer verteilen sich im erdnahen Orbit und ziehen weitere Anlagen, wie zum Beispiel die Internationale Raumstation ISS, in Mitleidenschaft. Am Ende streiten sich mit der MMC (Moon Mining Cooperative) und der ISA (International Space Agency) zwei verfeindete Parteien um die im All schwebenden Reste.</p>
<p>Also schl&uuml;pfen wir in den Raumanzug, schnappen uns eine Waffe und st&uuml;rzen uns in das Gefecht. In eines von lediglich drei Arten. Alle drei Modi, Battle, Assault und Skirmish sind teambasiert. Letzterer ist ein simples Deathmatch, bei dem wie gewohnt das Team siegt, das die meisten Punkte auf seinem Konto verbuchen kann. Die ersten beiden sind objektbasiert und es gilt eine, je nach Karte unterschiedliche Anzahl an Kontrollpunkten einzunehmen. Wobei im Battle-Modus die verlorenen Kontrollpunkte zur&uuml;ckerobert werden k&ouml;nnen. Bei Assault werden dagegen zwei Runden gespielt. Das angreifende Team muss die Kontrollpunkte innerhalb einer bestimmten Zeit einnehmen. Gelingt ihm das schneller, hat das gegnerische Team in der R&uuml;ckrunde nur die gleiche Zeit zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Ganze F&uuml;nf Prim&auml;rwaffen bietet Shattered Horizon inzwischen und h&auml;lt sich mit Sturmgewehr, Maschinenpistole/-Gewehr, Schrotflinte und Schafsch&uuml;tzengewehr an die genre&uuml;blichen Standards. Allerdings stehen nicht alle Waffen von Anfang an zur Verf&uuml;gung und m&uuml;ssen &uuml;ber Rangaufstiege freigespielt werden. Dazu kommen als Sekund&auml;rbewaffung eine handels&uuml;bliche Pistole und Granatwerfer mit inzwischen sechs unterschiedlichen Granatentypen. Am h&auml;ufigsten kommen in den Matches die Ice-Granate, verbirgt den Spieler mit einer Wolke aus Eiskristallen vor den Augen des Gegners, die EMP-Granate, legt die Elektronik des Raumanzugs lahm, und die MPR-Granate, erzeugt eine Druckwelle, die den Gegner wegschleudert, zum Einsatz. Die drei neu hinzugekommenen Typen Flare (blendet Gegner), Pulse (macht versteckte Gegner sichtbar) und Decoy (sendet falsche Informationen zur eigenen Position) werden eher selten verwendet. Zu guter Letzt gibt es noch einen Eispickel als Messerersatz f&uuml;r den Nahkampf.</p>
<p>Wie bereits erw&auml;hnt bietet Shattered Horizon R&auml;nge. Insgesamt zehn verschiedene, vom Rekruten bis zum Commander, mit nochmals je f&uuml;nf Zwischenstufen von Eisen &uuml;ber Bronze, Silber und Gold bis zu Platin. Leider bietet das Erreichen eines neuen Ranges nicht genug, um zu motivieren. Lediglich die Handvoll Waffen l&auml;sst sich damit freispielen. Andere Gadgets sucht man vergebens. Eine Individualisierung des eigenen Spielcharakters ist damit nicht m&ouml;glich. Dabei b&ouml;ten sich einige M&ouml;glichkeiten. Zum Beispiel Extras f&uuml;r den, Silentrun getauften, Tarnmodus oder einen l&auml;ngeren Boost.</p>
<h2>Verloren im Weltraum</h2>
<p>Bei der ersten Ver&ouml;ffentlichung im vergangenen Jahr bot das Spiel neben den beiden spielerisch identischen Konfliktparteien und lediglich einer Waffe nur vier Karten. In den letzten sechs Monaten kamen, f&uuml;r den nur &uuml;ber Valves Vertriebsplattform Steam erh&auml;tlichen Titel, vier weitere hinzu. Zu Moondust, ISS, The Arc und Flipside gesellen sich nun Deadeye, Slingshot, Ten Star und Searchlight. Die Karten unterscheiden sich zum Teil deutlich voneinander, sind &uuml;ber weite Strecken aber extrem un&uuml;bersichtlich. Ohne gute Mapkenntnisse ist man zwischen all den herum schwebenden Gesteinsbrocken und Tr&uuml;mmerteilen hoffnungslos verloren. Es braucht seine Zeit, bis man wei&szlig;, wo die Gefahren, sprich Gegner, lauern und welcher Weg am sichersten und schnellsten zum Ziel, sprich Kontrollpunkt, f&uuml;hrt.<br />
Erschwerend kommt noch die Ausleuchtung einiger Karten hinzu. Auf manchen ist es in weiten Bereichen nahezu stockfinster, das vereinfacht das Erkennen der Gegner nicht. Immerhin werden Freund und Feind, sofern von uns oder den Teammitgliedern entdeckt, auf dem Radar und direkt im HUD kenntlich gemacht.</p>
<p>Neben der mangelnden &Uuml;bersichtlichkeit macht auch die Steuerung Einsteigern das &Uuml;berleben im All nicht gerade leicht. Bedingt durch die Schwerelosigkeit und die eigene Masse treibt man best&auml;ndig durch die Gegend. Festen Halt bieten nur die Oberfl&auml;chen, an die man sich heften kann. Allerdings ist man so f&uuml;r die ge&uuml;bten Gegenspieler ein leichtes Ziel. Bedingt durch das Schweben im freien Raum leidet die &Uuml;bersichtlichkeit weiter. Ein richtiges Oben und Unten gibt es nicht und so kann man jederzeit aus allen m&ouml;glichen und unm&ouml;glichen Richtungen unter Beschuss genommen werden. Bis man sich daran gew&ouml;hnt und die Steuerung einigerma&szlig;en verinnerlicht hat und mit den Karten halbwegs vertraut ist, gilt es einiges an Frust zu verdauen. Hat man diese Phase aber erst mal hinter sich machen die kleinen Gefechte durchaus Spa&szlig;. Leider tritt man derzeit &uuml;berwiegend gegen weitaus erfahrene Spieler an, die sich mit den T&uuml;cken des Spiels bestens auskennen. Was auch am Fehlen einer breiten Spielerbasis liegt. Seit der Erstver&ouml;ffentlich 2009 sind nur wenige Spieler bei Shattered Horizon h&auml;ngen geblieben. Nur selten findet der schnelle Serverbrowser mehr als drei halbwegs volle Server, auf denen sich gen&uuml;gend der bis zu 32 Spieler tummeln, um ausgewogene Matches zu garantieren.</p>
<p>Auch grafisch wei&szlig; das Spiel nicht hundertprozentig zu &uuml;berzeugen. Zwar sind die Karten abwechslungsreich und bieten jede Menge Details. Die Texturen sind scharf, wirken aber langweilig. Graue Brocken Mondgesteins wechseln sich mit grauen Stahlkonstruktionen ab. Dazwischen setzen lediglich ein paar bunte Container und reflektierende Solarsegel bescheidene Akzente. Daf&uuml;r stimmt die Beleuchtung &uuml;ber weite Strecken und bewegt sich auf Nextgeneration-Niveau. Ansonsten sind die Effekte bei Explosionen und M&uuml;ndungsfeuer Standard. Insgesamt passt die Grafik jedoch zum Setting des Spiels. Die stimmige Soundkulisse wei&szlig; dagegen ohne Zweifel zu &uuml;berzeugen. Das Rauschen der Triebwerke ist deutlich h&ouml;rbar, die Waffeneffekte klingen wuchtig. Was im Vakuum des Weltraums eigentlich erstaunlich ist, da hier ja kein Medium vorhanden ist, das den Schall transportieren k&ouml;nnte. Aber das hat ja einen George Lucas auch nicht gest&ouml;rt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Futuremark Games Studio sucht verzweifelt Spieler. Zum einen mit der Neuver&ouml;ffentlichung mit den bereits enthaltenen Zusatzkarten und neuen Waffen. Zum anderen mit einem g&uuml;nstigen Preis von 20 Euro. Dazu kommen derzeit einige Sonderaktionen wie kostenlose Testwochenenden und Preissenkungen. Dennoch bef&uuml;rchte ich, dass das nicht reichen wird, um eine nennenswerte Spielerzahl von den momentanen Toptiteln der Konkurrenz abzuziehen. Was ich, um ehrlich zu sein, schade finde. Denn in Shattered Horizon steckt einiges an Spa&szlig;. An die anfangs ungewohnte Bewegungsfreiheit gew&ouml;hnt man sich relativ schnell und je h&auml;ufiger man manche Karten spielt, desto vertrauter wird man mit der Umgebung. Wenn man dann noch das Gl&uuml;ck hat gute Mit- und Gegenspieler zu finden, h&ouml;rt man so schnell nicht mehr auf mit dem Spiel. Hoffentlich geben die Jungs bei Futuremark nicht so schnell auf und spendieren dem Spiel doch noch die eine oder andere neue Waffe und mehr M&ouml;glichkeiten zur Individualisierung der eigenen Spielfigur. Denn &uuml;ber mehr Spieler w&uuml;rde sich nicht nur Futuremark freuen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/06/13/review-shattered-horizon/">Im Test: Shattered Horizon</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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