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	<title>Du hast nach fire gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach fire gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Cybersecurity-Update: USB-Sticks als Sicherheitsproblem</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 13:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Malware auf einem kostenlosen USB-Stick zu verstecken, ist eine gängige Methode, um einen Cyberangriff zu starten. Viele denken oft nicht darüber nach, wenn sie auf Veranstaltungen oder in ihrem Briefkasten ein Geschenk erhalten und die infizierten USB-Geräte an ihren Computer anschließen. USB-Sticks sind eine gängige Methode, mit der Hacker Ransomware und andere Arten von Malware [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/">Cybersecurity-Update: USB-Sticks als Sicherheitsproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Malware auf einem kostenlosen USB-Stick zu verstecken, ist eine gängige Methode, um einen Cyberangriff zu starten. Viele denken oft nicht darüber nach, wenn sie auf Veranstaltungen oder in ihrem Briefkasten ein Geschenk erhalten und die infizierten USB-Geräte an ihren Computer anschließen. USB-Sticks sind eine gängige Methode, mit der Hacker Ransomware und andere Arten von Malware installieren.</p>
<h2>Jüngster Anstieg der Angriffe</h2>
<p>Es gibt drei Haupttypen von USB-Hacking-Tools, die einen Angriff auf den Computer ermöglichen und sowohl die Daten als auch die <a href="https://www.atera.com/blog/msp-minds-6-recap/">Cybersicherheit</a> angreifbar machen. Hacker können USB-Sticks verwenden, um Computer mit Malware zu infizieren, die erkennt, wenn Anwender das USB-Laufwerk einstecken. Die Datei führt Nutzer auf eine Phishing-Website und verleitet sie zur Eingabe ihrer Anmeldedaten. Hacker könnten durch den USB-Angriff auch Tastatureingaben in den Computer einspeisen und die Malware sich automatisch als Tastatur registrieren lassen. Sie sendet dann eine Reihe von vorkonfigurierten Tastenanschlägen. Nachdem die Zielpersonen das USB-Laufwerk an ihren PC angeschlossen haben, wird es automatisch als Human-Interface-Device-Tastatur registriert, sodass es auch bei deaktivierten Wechseldatenträgern funktioniert. Von dort aus kann es Tastatureingaben nutzen, um Malware auf dem Computer zu platzieren und weitere schädliche Dateien zu hinterlegen und zu starten. Das Endziel besteht darin, Ransomware in dem kompromittierten Netzwerk zu installieren. Nicht zu verwechseln ist dieses Szenario mit <a href="https://www.atera.com/de/blog/wie-macht-man-einen-usb-stick-bootfaehig/">ein bootfähiger USB Stick</a>.</p>
<h2>Diese Gefahren lauern bei schädlichen USB-Sticks</h2>
<p>Hierbei handelt es sich um USB-Geräte, die so gebaut wurden oder deren Firmware so manipuliert wurde, dass sie als HID (Human Interface D) fungieren. Wenn sie eingesteckt sind, imitiert BadUSB eine Tastatur und kann diskret schädliche Befehle ausführen, um Viren freizusetzen, die Geschäftskontinuität zu unterbrechen oder die Kontrolle über das Unternehmen zu übernehmen. Eine weitere Quelle für USB-Bedrohungen sind die Mitarbeiter selbst. Es handelt sich dabei um Benutzer, die bereits über einen legitimen Gerätezugang für ihre Computer verfügen, aber manchmal versehentlich oder absichtlich USB-Geräte verwenden, um sensible Inhalte weiterzugeben. Ein versehentliches Durchsickern kann auftreten, wenn Benutzer sich nicht bewusst sind, dass eine Datei sensibel ist, und sie diese schließlich auf ihre Geräte übertragen. Diese Geräte können dann möglicherweise verloren gehen oder in die falschen Hände geraten, was zu Datenverlust führt. Vorsätzliche Insider hingegen nutzen USB-Geräte mit der Absicht, vertrauliche Daten zu stehlen, die Leistung zu stören und den Ruf des Unternehmens zu schädigen.</p>
<h2>Wirksamer Schutz vor schädlichen USB-Laufwerken</h2>
<p>Computer sind oft der Einstiegspunkt für USB-Geräte. Um das Unternehmen vor USB-Angriffen zu schützen, müssen daher die Systeme auf Domänenebene gesichert werden. Im Idealfall erstellen Unternehmen für jeden Computer oder jede Computergruppe eine Liste mit <a href="https://macnotes.de/2022/06/07/macos-ventura-usb-c-zubehor-nur-mit-erlaubnis-nutzen/">vertrauenswürdigen USB-Geräten</a>, die autorisierten Benutzern gehören, sodass selbst in BYOD-Umgebungen alle anderen USB-Geräte standardmäßig gesperrt werden. Andere Angestellte oder Mitarbeiter von Drittanbietern erhalten nur vorübergehenden Zugriff. Wichtig ist auch die kontinuierliche Überwachung aller USB-Anschlüsse, damit sich andere Zusatzgeräte nicht unerlaubt mit dem Netzwerk verbinden können. Unternehmen sollten für zugelassene USB-Geräte den Dateizugriff auf relevante Inhalte erlauben und diese vertrauenswürdigen Mitarbeitern nur für geschäftskritische Aufgaben zuweisen. BitLocker-verschlüsselte USB-Geräte sind eine sinnvolle Wahl, damit alle kopierten Daten auch bei Verlust oder Diebstahl verschlüsselt bleiben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Angriffe mit USB-Sticks können alle Branchen betreffen. Angesichts der anhaltenden Beliebtheit und Nutzung von USB-Laufwerken sowie der Ausbreitung des IoT und anderer vernetzter Geräte ist die Verringerung des Risikos von Angriffen auf USB-Geräte wichtig für die Cybersicherheit eines jeden Unternehmens. Viele IT-Organisationen haben es sich zur Gewohnheit gemacht, das automatische Starten dieser Medien auf den Endgeräten zu deaktivieren, aber die aktuellen administrativen Bedingungen, das <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bring_your_own_device">Bring-Your-Own-Device</a> und die schiere Anzahl der verwendeten Geräte machen dies zu einer unhaltbaren Praxis für eine 100-prozentige Compliance. Die menschliche Firewall ist hier ein guter Teil der Lösung. Mitarbeiter benötigen einen vernünftigen Ansatz für den Zugriff auf Wechseldatenträger.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das Apple-Jahr 2021: Jeff Bezos tritt im Februar ab und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/17/das-apple-jahr-2021-jeff-bezos-tritt-ab-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 12:52:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir blicken zur&#252;ck auf den Februar 2021, in dem auch einige interessante Dinge passiert sind. Apple ver&#246;ffentlichte etwa macOS 11.2, oder Jeff Bezos k&#252;ndigte seinen R&#252;ckzug bei Amazon an. Es gab aber auch viele Ger&#252;chte um das Apple Car. macOS 11.2 ver&#246;ffentlicht Direkt am 1. Februar gibt es f&#252;r Nutzer:innen von Desktop-Macs ein Update. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/17/das-apple-jahr-2021-jeff-bezos-tritt-ab-und-mehr/">Das Apple-Jahr 2021: Jeff Bezos tritt im Februar ab und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir blicken zur&uuml;ck auf den Februar 2021, in dem auch einige interessante Dinge passiert sind. Apple ver&ouml;ffentlichte etwa macOS 11.2, oder Jeff Bezos k&uuml;ndigte seinen R&uuml;ckzug bei Amazon an. Es gab aber auch viele Ger&uuml;chte um das Apple Car.</p>
<h2>macOS 11.2 ver&ouml;ffentlicht</h2>
</p>
<p>Direkt am 1. Februar gibt es f&uuml;r Nutzer:innen von Desktop-Macs <a href="https://macnotes.de/2021/02/01/macos-112-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">ein Update</a>. Das behebt Bluetooth-Probleme auf Apple Silicon Macs und weitet die Firewall des Systems auch auf Apples eigene Apps aus. Sideloading von iOS-Apps wird au&szlig;erdem ein Riegel vorgeschoben. Es ist jedoch noch Sand im Getriebe, weshalb eine Woche sp&auml;ter <a href="https://macnotes.de/2021/02/09/macos-1121-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">ein Update f&uuml;r das Update</a> erscheint.</p>
<h2>Jeff Bezos k&uuml;ndigt R&uuml;ckzug an</h2>
<p>Der Februar ist aber auch ein denkw&uuml;rdiger Monat. Denn Jeff Bezos k&uuml;ndigt seinen R&uuml;ckzug nach 27 Jahren an der Spitze von Amazon an. Der Gr&uuml;nder zieht sich zur&uuml;ck auf den Vorstandsvorsitz, <a href="https://macnotes.de/2021/02/02/jeff-bezos-gibt-chefpost-bei-amazon-ab-cloud-chef-andy-jassy-als-neuer-ceo/">&uuml;berl&auml;sst die Verantwortung als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Andy Jassy</a>, den bis dahin nur wenige kannten, weil er eigentlich Amazons Cloud managte.</p>
<p>Amazon ist viel mehr als ein Konkurrent Apples, wenn es um Siri vs Alexa oder Apple TV und Fire TV geht, Apple TV+ und Amazon Prime Video, etc. Das Unternehmen stellt einen Gro&szlig;teil der Infrastruktur f&uuml;r Apples Services zur Verf&uuml;gung. iCloud und andere w&uuml;rden nicht funktionieren, ohne die Server Amazons. Eine gewisse Abh&auml;ngigkeit in diesem Bereich ist nicht zu leugnen, selbst wenn auch Microsoft einen Teil der Infrastruktur bereith&auml;lt.</p>
<h2>MacBook Air M1 Ratgeber</h2>
<p>Mitte Februar ver&ouml;ffentlichen wir einen Ratgeber, der zum Beispiel die Frage kl&auml;rt, <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/welches-macbook-air-m1-soll-ich-mir-kaufen/">ob es 512 GB SSD oder 1 TB SSD beim neuen MacBook Air M1</a> ben&ouml;tigt. Dieses Laptop aus Cupertino ist in fast jeder Ausf&uuml;hrung eine Kaufempfehlung f&uuml;r Office-Arbeiter:innen, Sch&uuml;ler:innen, Student:innen und andere mehr. Es ist laufruhig, effizient und wird im Laufe des Jahres noch zu Appels Topseller bei den Laptops aufsteigen.</p>
<h2>Ger&uuml;chte zum Apple Car</h2>
<p>Der Februar h&auml;lt eine ganze Menge Ger&uuml;chte und Hinweise zum Apple Car bereit. Anfang Februar wird bekannt, dass Apple einen <a href="https://macnotes.de/2021/02/02/apple-car-ehemaliger-porsche-konstrukteur-heuert-in-cupertino-an/">ehemaligen Porsche-Manager angeheuert</a> hat. Au&szlig;erdem wird <a href="https://macnotes.de/2021/02/03/apple-car-mit-hyundai-e-gmp-batterie/">Hyundai als Batterie-Hersteller</a> ins Spiel gebracht.</p>
<p>Die Politik in Gro&szlig;britannien biedert sich bei Apple vorsichtshalber schon einmal an und <a href="https://macnotes.de/2021/02/10/grossbritannien-biedert-sich-an-apple-soll-auto-in-england-bauen/">stellt Subventionen in Aussicht</a>, sollte das Unternehmen dort sein Auto bauen wollen. Selbst Herbert Diess, VW-Chef, meldet sich zu Wort und betont, man habe <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/herbert-diess-volkswagen-hat-keine-angst-vor-apple-car/">keine Angst</a>, sollte Apple ein Auto bauen.</p>
<p>Das gestaltet sich aber schwierig. Denn auch <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/apple-car-nissan-dementiert-verhandlungen/">Nissan dementiert Verhandlungen</a>.</p>
<h2>Erste Malware f&uuml;r Apple Silicon</h2>
<p>In diesem Monat stellen Expert:innen au&szlig;erdem die erste <a href="https://macnotes.de/2021/02/28/sajonaras-7-minuten-25-malware-fur-apple-silicon-wie-schlimm-ist-es-wirklich/">Malware f&uuml;r Apple Silicon Macs</a> fest. Die ist aber vor allem aufgew&auml;rmt und versucht Werbung zu verbreiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/17/das-apple-jahr-2021-jeff-bezos-tritt-ab-und-mehr/">Das Apple-Jahr 2021: Jeff Bezos tritt im Februar ab und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone: iTunes Fehler 14 &#8211; Möglichkeiten zur Fehlerbehebung</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/29/iphone-itunes-fehler-14-moglichkeiten-zur-fehlerbehebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 01:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist Euch diese Meldung schon mal begegnet? „Das Gerät konnte nicht wiederhergestellt werden. Ein unbekannter Fehler (14) ist aufgetreten“ – diese Fehlermeldung nach einem Update treibt nämlich so manchem Apple-User die Schweißperlen auf die Stirn. Geht es doch darum, dass im schlimmsten Fall – wenn keine Wiederherstellung mehr möglich ist – alle Daten auf dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/29/iphone-itunes-fehler-14-moglichkeiten-zur-fehlerbehebung/">iPhone: iTunes Fehler 14 &#8211; Möglichkeiten zur Fehlerbehebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ist Euch diese Meldung schon mal begegnet? „Das Gerät konnte nicht wiederhergestellt werden. Ein unbekannter Fehler (14) ist aufgetreten“ – diese Fehlermeldung nach einem Update treibt nämlich so manchem Apple-User die Schweißperlen auf die Stirn. Geht es doch darum, dass <strong>im schlimmsten Fall</strong> – wenn keine Wiederherstellung mehr möglich ist – alle Daten auf dem iPhone, iPad oder Mac verloren wären. Mit dem <a href="https://macnotes.de/2021/05/24/ios-146-und-ipados-146-von-apple-veroffentlicht/">Update auf iOS 14.6</a> häuften sich die Berichte über diese Fehlermeldung wieder. Wir zeigen Euch, wie der Fehler entsteht, und welche Maßnahmen Ihr ergreifen könnt, <a href="https://www.iphonedisplayshop.de/blog/iphone-fehler-14-bei-update-mit-itunes/">Euer Apple-Gerät wiederherzustellen</a>.</p>
<h2>Was ist der iPhone/iTunes Fehler 14?</h2>
<p>Der iPhone- oder auch <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Fehler 14 ist ein Problem, das bei der Aktualisierung auf iOS 14.6 auftreten kann, aber grundsätzlich auch schon vorher auftrat und selbst bei iOS 15 leider nicht verschwunden ist. Der Fehler beendet den gesamten Vorgang der Wiederherstellung, <a href="https://support.apple.com/de-de/HT211981">wie selbst Apple eingestehen muss</a>.</p>
<h3>Mögliche Ursachen</h3>
<p>Die häufigste Ursache ist, dass die <strong>Speicherkapazität des Gerätes überschritten</strong> wurde. Deshalb ist es wichtig, vor dem Update immer zu überprüfen, ob noch genügend Speicherplatz vorhanden ist.</p>
<p>Außerdem kann die Fehlermeldung erscheinen, wenn die Software von <strong>iTunes veraltet</strong> ist.</p>
<p>Verwendet Ihr womöglich eine <strong>instabile drahtlose Verbindung</strong> während des Updates? Auch in diesem Fall kann der Fehler 14 auftreten, wenn der Datenstrom für das Update unterbrochen wurde.</p>
<p>Wird das Update auf das Gerät gespielt, während es mit einem Computer durch ein USB-Kabel verbunden ist, kann der Fehler 14 auch durch ein <strong>schadhaftes Kabel</strong> verursacht werden.</p>
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<h2>Maßnahmen zur Fehlerbehebung des iPhone/iTunes Fehlers 14</h2>
<p>Keine Panik! Es gibt Licht am Ende des Tunnels. Zur Fehlerbehebung können verschiedene Maßnahmen eingeleitet werden:</p>
<h3>Grundlegende Möglichkeiten</h3>
<ul>
<li><strong>USB-Kabel:</strong> Verwendet unbedingt das Original Apple USB-Kabel, wenn Ihr das Update durchführt.</li>
<li><strong>Datum und Uhrzeit:</strong> Stellt sicher, dass auf dem Gerät das richtige Datum und die richtige Uhrzeit eingestellt sind. Manchmal liegt der Fehler 14 nämlich auch daran, wenn diese Angaben falsch sind.</li>
<li><strong>Restart:</strong> Fahrt das Gerät herunter und startet es neu.</li>
<li><strong>Sicherheits-Software:</strong> Wenn Ihr Sicherheits-Software wie Virenscanner oder Firewalls auf Eurem Computer installiert habt, deaktiviert diese vorübergehend. Sollte der Fehler 14 trotzdem weiter angezeigt werden, versucht die Software zu deinstallieren.</li>
<li><strong>iTunes-Update:</strong> Vergewissert Euch, dass auf Eurem Gerät die neueste Version von iTunes geladen ist, genauer gesagt bei neueren macOS-Versionen, die die Wiederherstellung über den Finder realisieren auch dort das Betriebssystem aktuell ist. Wenn Ihr nicht sicher seid, schaut im App Store nach, welche die letzte Version ist.</li>
<li><strong>iOS Backup:</strong> Erstellt eine Sicherungskopie Eurer Daten. Danach stellt die iOS-Version über iTunes wieder her. Auf der Apple-Webseite für Entwickler könnt Ihr dann .ipsw-Datei herunterladen, um eine iOS-Betaversion zu erhalten. Sobald diese Betaversion auf dem Gerät ist, lassen sich Eure Daten normalerweise in jedem Fall wiederherstellen.</li>
</ul>
<h3>Erweiterte Schritte</h3>
<p>Wenn die oben genannten Schritte nicht ausreichen, um Euer Gerät wieder in den Normalzustand zu versetzen, wird es ziemlich schwierig. Empfehlenswert ist, das Gerät unter Umständen zu einem <strong>Fachhändler</strong> zu bringen – vor allem, wenn die<strong> Garantiefrist</strong> noch nicht abgelaufen ist. Auch im Internet gibt es Anbieter, die Hilfe bei Fehler 14 anbieten. Wenn Ihr möchtet, können Ihr vorher noch die folgenden Maßnahmen ausprobieren.</p>
<ul>
<li><strong>Hard-Reset erzwingen:</strong> Drückt die <strong>Ein/Aus-Taste und die Home-Taste</strong> gleichzeitig für zehn Sekunden. Bei manchen Modellen ist dies die Tastenkombination Laut/Home. Der Bildschirm wird dann schwarz und das Gerät startet neu. <strong>Aber Vorsicht:</strong> mit dieser Methode könnten <strong>alle persönlichen Daten verloren</strong> gehen. Versichert Euch also vorher, ob Ihr die Daten in einer Sicherungskopie gesichert habt.</li>
<li><strong>IPSW-Datei löschen:</strong> <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/downloadlinks-fur-ios-15-und-ipados-15/">IPSW</a> ist eine Aktualisierungsdatei für die Software auf allen Apple-Geräten. Sie wird für neue <a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/ios-15-release-auf-diese-neuen-funktionen-koennen-iphone-nutzer-nun-zugreifen/24984602.html">Software- und Feature-Releases</a> verwendet und behebt alle Sicherheitslücken. Mit ihr kann man Apple-Geräte auch auf die Werkseinstellung zurücksetzen. Zu finden ist diese Datei unter iTunes/iPhone/Software Updates. Aber auch auf Macnotes veröffentlichen wir in schöner Regelmäßigkeit die Downloadlinks zu finalen Versionen. Wenn Ihr die Datei gelöscht habt, schließt iTunes und startet es erneut.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong>: Der Fehler 14 ist ein ernst zu nehmender Fehler, durch den im schlimmsten Fall alle Daten auf dem Gerät verloren gehen können. Wenn die oben genannten Maßnahmen nicht helfen, solltet Ihr Euer Gerät einem Fachbetrieb anvertrauen, zumindest aber jemandem, der sich damit auskennt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/29/iphone-itunes-fehler-14-moglichkeiten-zur-fehlerbehebung/">iPhone: iTunes Fehler 14 &#8211; Möglichkeiten zur Fehlerbehebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Hat Apple keine Strategie fürs Wohnzimmer?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/11/hat-apple-keine-strategie-furs-wohnzimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 08:43:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mark Gurman von Bloomberg plaudert aus Apples Nähkästchen. Ihm sind offenbar Mitarbeiter aus der Hardwareentwicklung beim iPhone-Hersteller bekannt, die unzufrieden sind mit Apples Strategie fürs Wohnzimmer. Ein Apple TV alle Jahre und demnächst vielleicht noch eines mit eingebautem Display ist nicht, was sie sich erhoffen. Gurman schreibt eine Kolumne, respektive einen Newsletter mit dem Titel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/hat-apple-keine-strategie-furs-wohnzimmer/">Hat Apple keine Strategie fürs Wohnzimmer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mark Gurman von Bloomberg plaudert aus Apples Nähkästchen. Ihm sind offenbar Mitarbeiter aus der Hardwareentwicklung beim iPhone-Hersteller bekannt, die unzufrieden sind mit Apples Strategie fürs Wohnzimmer. Ein Apple TV alle Jahre und demnächst vielleicht noch eines mit eingebautem Display ist nicht, was sie sich erhoffen.</p>
<p>Gurman schreibt eine Kolumne, respektive einen Newsletter mit dem Titel „<a href="https://www.bloomberg.com/account/newsletters/power-on">Power On</a>“. In der aktuellen Ausgabe widmet er sich Apples Strategie fürs Wohnzimmer und behauptet: Der iPhone-Hersteller hat gar keine.</p>
<h2>Apple-Ingenieuren fehlt Optimismus</h2>
<p><a href="https://www.macrumors.com/2021/08/08/apple-engineers-pessimistic-apple-tv-strategy/">Intern</a>, so schreibt Gurman, gäbe es wenig Optimismus bei Apples Ingenieuren. Die Frage, die der Journalist aber diskutiert, ist hausgemacht. Vermutlich gibt es bei Apple Stimmen, die unzufrieden sind. Fragt man allerdings bei den Verantwortlichen nach, gibt es keinen Grund zur Eile, etwas zu ändern.</p>
<p>Eine Set-Top-Box, noch dazu im oberen Preissegment, sei nicht kompetitiv genug, so Gurman, für einen Markt mit viel günstiger Konkurrenz. Wenn wir jedoch eines wissen, dann, dass Apple gar nicht erst versucht mit „Billigheimern“ zu konkurrieren. Selbst der HomePod mini kostet am Ende des Tages beinahe dreimal so viel wie ein günstiger „Smartspeaker“ der Konkurrenz. Apple will nicht günstig sein, sondern gut, und zwar eigentlich schon immer, selbst wenn man das in der Firmengeschichte nicht immer merkte.</p>
<p>Also könnte man das Thema auch umdrehen und sagen, einige Apple-Ingenieure machen sich zu viele Sorgen.</p>
<h2>Was kommt nach dem HomePod und Apple TV?</h2>
<p>Tatsächlich ist meiner Meinung nach Apple sogar schon einen Schritt weiter als Gurman es beschreibt. Denn das Unternehmen hat eine Apple TV App für diverse Fernseher von <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/apple-tv-sony-fernseher-von-2018-bis-2020-bekommen-app/">Sony</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/02/04/apple-tv-airplay-2-und-homekit-jetzt-fur-folgende-lg-fernseher-aus-2019/">LG</a>, Samsung, etc. entwickelt und es gibt auch eine ganze Reihe von Fernsehern, die AirPlay unterstützen.</p>
<p>Die App erlaubt es Apple auch auf anderen Plattformen präsent zu sein und AirPlay macht es einfach(er), die eigenen Geräte mit der fremden Hardware zu verbinden.</p>
<p>Benötigt also Apple wirklich noch ein Dongle, das man an einen Fernseher anschließen kann? Einen Apple-TV-Stick, wie Gurman es fordert? Ich selbst mag diese Dongles eher nicht, habe viele davon ausprobiert (Fire TV Stick, Chromecast und andere). Sie sind in der Regel weniger leistungsstark und wenn der HDMI-Anschluss nach hinten zeigt, benötigt man noch einen Adapter, damit die Geräte nicht zu weit vorstehen. Dann kann man die Oberfläche respektive Software eigentlich direkt über kompatible Fernseher nutzen. Auch davon gibt es mittlerweile genügend.</p>
<h2>Wie könnte eine Wohnzimmer-Strategie ausschauen?</h2>
<p>Der Fernseher ist in vielen Wohnzimmern der Mittelpunkt des Geschehens. <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/kommt-der-apple-fernseher-homepod-mit-display-in-arbeit/">Apple baut zwar selbst keinen Fernseher</a>, auch wenn Gene Munster das vielleicht lange glaubte, kann aber mit seinen Inhalten über diverse Fernseher angesehen werden und bietet eben mit dem <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K</a> eine veritable Set-Top-Box.</p>
<h3>iMac als Fernseher-Ersatz in Studentenwohnungen?</h3>
<p>Schaut man sich die Werbespots für den 24 Zoll iMac an, dann sieht man, dass Apple auch dieses Gerät als Fernseher für Studierende oder Kinderzimmer vorschlägt. Die Lautsprecher im Gerät sind sogar deutlich besser als Vieles, was man so in vielen Fernsehern findet und die Bildqualität ist ebenfalls sehr gut.</p>
<h3>Kommt die Spielekonsole?</h3>
<p>Mit Apple Arcade gibt es zudem ein Angebot, das mittlerweile mehr als 200 Spiele bereithält, aus unterschiedlichen Genres, die man über das Gerät nutzen könnte. Das macht natürlich aus dem ATV trotzdem noch keine Spielekonsole. Gerüchteweise ist das aber Apples Plan, ein weiteres Apple TV oder eben eine Art <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/mac-mini-high-end-version-in-arbeit/">Mac Mini mit besonders viel Grafikleistung für aufwendige 3D-Spiele</a>. Selbst einen <a href="https://macnotes.de/2020/11/20/xbox-series-x-apple-arbeitet-an-controller-support/">eigenen Gaming-Controller</a> soll Apple gerüchteweise entwickeln.</p>
<h3>Ersetzt Mixed Reality den Fernseher?</h3>
<p>Wer schon einmal ein Virtual Reality Headset genutzt hat, der wird wissen, wie immersiv das Erlebnis ist. Nun gibt es bereits seit einiger Zeit Hinweise darauf, dass Apple ebenfalls an zwei Geräten arbeitet, <a href="https://macnotes.de/2020/09/17/apple-kommt-virtual-reality-headset-noch-vor-ar-brille/">einem Mixed-Reality-Headset</a> und einer Augmented-Reality-Brille. Die Produkte werden meiner Meinung nach zumindest für einige Leute den Fernseher ersetzen. Sie bieten die Freiheit, sich voll in ein Erlebnis zu stürzen. Schon jetzt gibt es außerdem Apps beispielsweise auf der Oculus-Plattform, mit denen man gemeinsam Kinofilme ansehen kann oder Konzert und Sportveranstaltungen beiwohnt. Besser ist dann nur noch das Live-Event.</p>
<p>Ein erstes Produkt dieser Art könnten wir im kommenden Jahr erwarten. <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/augmented-reality-headset-von-apple-im-q2-2022/">So zumindest lautete die letzte Wasserstandsmeldung</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/11/hat-apple-keine-strategie-furs-wohnzimmer/">Hat Apple keine Strategie fürs Wohnzimmer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Hello Sunshine: Apple kauft Filmfirma von Reese Witherspoon nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/03/hello-sunshine-apple-kauft-filmfirma-von-reese-witherspoon-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 09:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reese Witherspoons Medienfirma Hello Sunshine stand zum Verkauf. Einer der Interessenten: Apple. Doch der iPhone-Hersteller aus Cupertino entschied sich dagegen. Übernommen wird die Firma nun von den zwei ehemaligen Disney-Verantwortlichen Kevin Mayer und Tom Staggs. Es soll ein neues unabhängiges Medienunternehmen entstehen. Apple arbeitete in der Vergangenheit mit der Schauspielerin und deren Filmfirma zusammen. 900 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/03/hello-sunshine-apple-kauft-filmfirma-von-reese-witherspoon-nicht/">Hello Sunshine: Apple kauft Filmfirma von Reese Witherspoon nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Reese Witherspoons Medienfirma Hello Sunshine stand zum Verkauf. Einer der Interessenten: Apple. Doch der iPhone-Hersteller aus Cupertino entschied sich dagegen. Übernommen wird die Firma nun von den zwei ehemaligen Disney-Verantwortlichen Kevin Mayer und Tom Staggs. Es soll ein neues unabhängiges Medienunternehmen entstehen.</p>
<p>Apple arbeitete in der Vergangenheit mit der Schauspielerin und deren Filmfirma zusammen. 900 Millionen US-Dollar soll die Firma „Hello Sunshine“ wert sein. Zu viel für Apple? Sicher nicht. Trotzdem entschied es sich Medienberichten zufolge gegen eine Übernahme.</p>
<p>Zu den Produktionen der Firma zählen unter anderem die Serie „<a href="https://macnotes.de/2019/12/10/apple-tv-the-morning-show-fur-golden-globe-nominiert/">The Morning Show</a>“, die auf Apple TV+ lief, oder „Little Fires Everywhere“, die hingegen auf Amazon Prime Video gezeigt wurde.</p>
<h2>Neues Indie-Medienunternehmen soll entstehen</h2>
<p>Stattdessen kaufen zwei ehemalige Disney-Verantwortliche die Firma nun mit finanzieller Hilfe der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blackstone_Group">Blackstone Group</a>. Einen Namen hat die Unternehmung von Kevin Mayer, Tom Staggs und Blackstone noch nicht.</p>
<p>Der Plan für das Investment sieht nichts weniger vor, als ein neues „unabhängiges“ Medienunternehmen aufzubauen, <a href="https://www.wsj.com/articles/reese-witherspoons-hello-sunshine-to-be-sold-to-media-company-backed-by-blackstone-11627914600?mod=searchresults_pos2&amp;page=1">wie das Wall Street Journal berichtet</a>.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Kevin_A._Mayer">Mayer</a> ist derzeit Vorstandsvorsitzender bei DAZN und war davor auch Geschäftsführer von TikTok, und COO bei TikToks Mutterkonzern ByteDance. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_O._Staggs">Staggs</a> hingegen war bei Spotify als Vorstandsmitglied im Gespräch und leitete einige Jahre das operative Geschäft bei Disney.</p>
<h3>Aktionäre werden abgelöst</h3>
<p>Wie läuft die Übernahme ab? Das WSJ erklärt, dass mehr als 500 Millionen US-Dollar von Blackstone in Barmitteln eingesetzt werden, um Anteile an Hello Sunshine zu übernehmen. Diese stammen von bisherigen Investoren wie AT&amp;T und dem Emerson Collective. Die Informationen stammen von Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind.</p>
<h2>Hello Sunshine und Apple in Zukunft</h2>
<p>Dass nun jemand anderer das Unternehmen übernimmt, wird zumindest kurzfristig die Geschäftsbeziehungen mit Apple nicht beeinträchtigen. Denn Hello Sunshine produziert für Apple TV+ Medienberichten nach eine achtteilige Psychothriller-Reihe namens <a href="https://deadline.com/2020/11/gugu-mbatha-raw-apple-tv-thriller-surface-veronica-west-hello-sunshine-apple-studios-1234635211/">Surface</a>. Außerdem soll eine Serie namens <a href="https://deadline.com/2020/12/julia-roberts-starep-the-last-thing-he-told-me-apple-limited-series-hello-sunshine-book-laura-dave-josh-singer-reese-witherspoon-1234653817/">The Last Thing He Told Me</a> mit Julia Roberts in der Hauptrolle entstehen. Dann gibt es noch My Kind of Country, eine Art Songcontest für Country-Musiker und -Musikerinnen. Apple hatte dazu im August 2020 <a href="https://www.apple.com/tv-pr/news/2020/08/apple-orders-my-kind-of-country-competition-series-from-hello-sunshine-jason-owen-and-izzie-pick-ibarra/">eine Pressemeldung veröffentlicht</a>. Ob das Projekt noch vollzogen wird, ist unklar. Vermutlich fiel es der Covid-19-Pandemie zum Opfer.</p>
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		<title>Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 13:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben auf Macnotes schon einmal die Frage gestellt, ob sich der Wechsel auf das neue Apple TV 4K lohnt. Nur nachdem ich selbst eines der Geräte gekauft und nun eine Weile ausprobiert habe, muss ich sagen, es lohnt sich in jedem Fall. Trotzdem bleibt eine Einschränkung. Denn es kommt darauf an, wer die Frage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben auf Macnotes schon einmal die Frage gestellt, <a href="https://macnotes.de/2021/05/10/lohnt-sich-das-upgrade-auf-das-neue-apple-tv-4k/">ob sich der Wechsel auf das neue Apple TV 4K lohnt</a>. Nur nachdem ich selbst eines der Geräte gekauft und nun eine Weile ausprobiert habe, muss ich sagen, es lohnt sich in jedem Fall. Trotzdem bleibt eine Einschränkung. Denn es kommt darauf an, wer die Frage stellt. Das klären wir in unserem Test des Apple TV 4K (2021).</p>
<h2>Das neue Apple TV ist das alte Apple TV, nur besser</h2>
<p>Auch das neue Gerät sieht optisch in etwa so aus wie der Vorgänger. Es gibt ein paar andere Aufdrucke in Form einer anderen Typenbezeichnung und wegen der neuen, größeren Fernbedienung ist auch die Verpackung etwas größer geworden. Die Set-Top-Box ist aber optisch nicht vom Vorgänger zu unterscheiden.</p>
<p>Also kommt es auf die Innereien an. Der A12 Chip sorgt für mehr Leistung. Das hilft dem einen oder anderen womöglich auch beim Spielen über Apple Arcade. Doch das Plus an Leistung sorgt vor allem in der Breite für mehr Qualität. Die merkt man jedoch erst, wenn es darauf ankommt und man sich darauf einlässt. HDR-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde, dazu noch mit Dolby Atmos Audio sind für die kleine Box kein Problem. Das unterscheidet sie dann auch vom Raspberry Pi 4, auch wenn ich hier gerade Äpfel mit Birnen vergleiche. Nur wer wie ich, auch einen Raspberry Pi 400 im Einsatz hat und weiß, wie viele Schwierigkeiten er mit YouTube hat, der würde dann doch lieber einen Emulator auf dem neuen Apple TV verwenden. Das sind aber Nischenthemen, die Otto Normalverbraucher nicht interessieren.</p>
<h2>Die Fernbedienung ist gut, aber nicht perfekt</h2>
<p>Apple hat mit der <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/">Einführung des neuen Apple TV</a> auch eine neue Fernbedienung vorgestellt. Dies kann man übrigens auch separat kaufen und dann mit den älteren Modellen nutzen.</p>
<p>Sie ist größer, liegt „eigentlich“ auch viel besser in der Hand als die vorherige Fernbedienung. Doch ich kenne Leute, die mit den scharfen Aluminiumkanten ein Problem haben. Ich gehöre nicht dazu. Aber mir fällt das natürlich auf, weil es immer mal wieder bei Apples Hardware thematisiert wird.</p>
<p>Mir gefällt die neue Fernbedienung grundsätzlich, ich kenne nur eben <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple_TV#Bedienung">die vorherigen Modelle</a> allesamt. Immerhin ähnelt die jetzige Version stark der Apple Remote, die es noch mit dem Apple TV 2 zu kaufen gab. Davor gab es ein Modell aus Kunststoff, das aber ebenfalls einen Navigationsring nutzte.</p>
<p>Der Klick, genauer gesagt das Klickgeräusch bei der neuen Fernbedienung ist ein Thema. Ich habe mir einige YouTube-Videos von Influencern angesehen und zuletzt auch ein, zwei Livestreams. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZeAzJDNaMTQ">Manche der Zuschauer betonten darin</a>, dass sie das Klickgeräusch anders empfinden, und zwar schlechter. Es wirkt in ihren Ohren nicht so hochwertig wie das Klickgeräusch der vorherigen Remote. Auch das ist ein Punkt, den ich nachempfinden kann. Vielleicht wird Apple hier in der Zukunft noch nachbessern. Letztlich ist, wie man an vier unterschiedlichen Fernbedienungen in 14 Jahren Apple TV ablesen kann, nichts in Stein gemeißelt.</p>
<p>Mir persönlich gefällt es gut, dass man den neuen Ring sowohl zum Klicken als auch als berührungsempfindliche Oberfläche nutzen kann. So sind zwei Bedienkonzepte für unterschiedliche Geschmäcker enthalten. Manche Nutzer und Nutzerinnern werden vermutlich beides zum Einsatz bringen. Die Verwendung des Rings als „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jog_Dial">Jog Dial</a>“ funktioniert gut. Man muss sich jedoch daran gewöhnen. In vielen Apps muss man zunächst zwingend pausieren, um dann für einen Moment einen leichten Druck ausüben. Dann ändert sich das Symbol auf der Zeitleiste in ein Rad, das man dann wie ein solches verwenden kann. Ungeduldige werden anfangs vermutlich oft irritiert sein, dass ohne Pausieren und Innehalten nur normale Wischgesten ausgeführt werden und man beim vermeintlichen „Dreh“ dann mal vor- und dann wieder zurückspult. Apple könnte hier Druck vom Kessel nehmen, indem es über tvOS das Verhalten vereinheitlicht und die Entwickler ins Boot holt.</p>
<h2>Apple TV 4K 2G hätte den HomePod vorm Tod bewahrt</h2>
<p>Ich lege mich fest. Hätte Apple seine neue Set-Top-Box schon früher veröffentlicht, hätte man den HomePod nicht einmotten müssen. Denn: Ich sehe eine große Schnittmenge zwischen Apple-affinen Gamern, die sich schon relativ früh auch einen oder mehrere HomePods gekauft haben. Die waren dann jedoch enttäuscht, dass sie die tollen Lautsprecher nicht ohne Weiteres auch mit Ihren Spielekonsolen oder als Audioausgabe für Satelliten- oder Kabel-Receiver nutzen konnten.</p>
<p>Das ist nun anders. Denn mit dem Apple TV 4K 2G hält (e)ARC am Gerät Einzug. Vereinfacht gesagt, ist das eine Infrastruktur, die in modernen Fernsehern dafür sorgt, dass Geräte über HDMI Audio durchschleifen können. Denn (e)ARC steht für „Audio Return Channel“. Ich habe es selbst ausprobiert: Mein HomePod-Stereopaar gibt nun sowohl mächtig Dampf ab, wenn ich die Xbox oder Playstation anschließe, aber auch das normale Fernsehprogramm kann ich nun „endlich“ auf den Lautsprechern ausgeben. So macht „Zocken“ und „Gucken“ viel mehr Spaß.</p>
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<h3>Warum erst jetzt?</h3>
<p>Man hätte das Problem auch vorher lösen können, wenn man einen AirPlay-fähigen Hi-Fi-Receiver mit (e)ARC-Rückkanal gehabt hätte. Doch deutlich reibungsloser klappt es nun mit der Hardware aus Cupertino.</p>
<p>Man muss Apple aber die Frage stellen, warum es erst jetzt die Funktion unterstützt. Denn technisch wäre es schon mit dem Vorgängermodell möglich gewesen, hätte vermutlich mehr Arbeit für die Ingenieure bedeutet. Letztlich gibt es ARC bereits seit HDMI 1.4 (2009, <a href="https://hifi.de/ratgeber/hdmi-arc-und-earc-23537">vgl. Hi-Fi</a>), eARC dann mit HDMI 2.1 (seit 2017).</p>
<h2>Apple TV + HomePod = Lossless?</h2>
<p>Im Juni stellt Apple bei Apple Music die neue „Hi-Fi“-Qualität vor. Es gibt dann zwei zusätzliche Qualitätsstufen von „Lossless“-Audio. Mindestens eine davon wird man laut Apples <a href="https://support.apple.com/en-us/HT212183">Support-Dokumenten</a> auch mit dem HomePod und HomePod mini nutzen können. Dazu wird jedoch noch ein weiteres Software-Update notwendig. Wann das Unternehmen dieses herausgibt, ist unklar. Wir halten es für möglich, dass das Feature bereits mit <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/ios-147-ipados-147-tvos-147-watchos-76-und-macos-115-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 14.7</a> und der passenden HomePod-Firmware die entsprechende Funktion nutzen können. <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/ios-147-ipados-147-tvos-147-watchos-76-und-macos-115-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">Die Software ist derzeit im Betatest</a>.</p>
<h2>Apps in Hülle und Fülle</h2>
<p>Wer noch nie ein Apple TV hatte, der wird sich vermutlich fragen, welche Apps man darauf nutzen kann. Sieht man von Prime Video, Disney+, Netflix, Sky Ticket, DAZN, Joyn, YouTube, Twitch und den Mediatheken von ARD und ZDF ab, dann gibt es eine Vielzahl von Apps für die Plattform. Man muss sich also keine Sorgen machen, dass man manche Medieninhalte nicht am Apple TV konsumieren kann. Das gilt übrigens auch für viele Musikdienste. Ich erwähne dies nur der Vollständigkeit halber. Da das Apple TV so lange schon auf dem Markt ist, in so vielen Generationen, gerät dieser Aspekt meist außer Acht. Doch es gibt auch heute noch Leute, die weder Fire TV noch Apple TV und Co. nutzen. Entsprechend ist es der Rede Wert.</p>
<h2>Für Smart-Home-Zukunft gerüstet</h2>
<p>Das neue Apple TV 4K 2G unterstützt außerdem das neue Thread-Protokoll und kann somit als Eingangspunkt für zukünftige Smart-Home-Produkte dienen. Es gibt schon jetzt Thread-kompatible Produkte, die dann keine weitere Hardware mehr benötigen. Nicht zuletzt sollen noch in diesem Jahr aber auch erste „Matter“-Produkte auf den Markt kommen, die ebenfalls auf Thread basieren.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/05/12/matter-neuer-smart-home-standard-von-apple-amazon-google-und-co/">Matter, das ist die Zukunft des smarten Zuhauses</a>. Denn an diesem Quasi-Standard arbeiten Apple, Amazon, Google und die Zigbee-Allianz alle miteinander zusammen. Das Protokoll ist zudem Open Source.</p>
<h2>Apple TV versus die Konkurrenz?</h2>
<p>Ich gebe zu, ich habe beispielsweise noch nie Roku ausprobiert. Aber ich hatte schon ein Nvidia Shield und damit Zugriff auf Android TV, und diverse Chromecast-Dongles, aber auch Fire TV ausprobieren können. Manche hatte ich mir selbst zur Ansicht gekauft, andere bei Freunden und Bekannten im Einsatz beobachtet.</p>
<p>Was mir zunächst zu diesem Thema einfällt ist: Man sollte das Streaming von Apps zu einem Chromecast-Dongle nicht mit dem Apple TV verwechseln. Denn das Apple TV mit tvOS bietet dieses Streaming mittels AirPlay obendrein. Aber „Android TV“ ist eine ganz andere Angelegenheit und sieht man von ein paar Freiheiten beim Installieren von Apps ab, kann man das nicht miteinander vergleichen. „Noch“ hat für mich tvOS hier die Nase vorn, wenn man an die Einfachheit der Bedienung denkt. Google ist „noch“ gefangen, nicht zu wissen, wo man in dieser Sache eigentlich hinmöchte. Aber was nicht ist, kann doch noch werden.</p>
<p>Ansonsten würde ich ein Apple TV jedem Stick (ganz gleich ob Chromecast oder Fire TV oder Roku) vorziehen. Amazon bietet indes ebenfalls „ausgewachsene“ Fire TV Modelle an. Wer mit Alexa unterwegs war statt mit Siri, und ein Android-Smartphone nutzte, der wird unter dem Strich mit dem Gerät vorher mehr Freude gehabt haben, weil die Kommunikation reibungsloser ablief. Spätestens aber, wenn „Matter“ an den Start geht, sollten Konsumenten vielmehr Wahlmöglichkeiten bekommen und die Plattformen der unterschiedlichen Hersteller trotzdem untereinander kommunizieren können.</p>
<p>Stand heute würde ich ein Apple TV einer anderen Set-Top-Box vorziehen.</p>
<h2>Fazit: Gamechanger nicht nur für Gamer</h2>
<p>Ich bin ganz ehrlich: Wer jetzt noch kein Apple TV hat und aber plant eines zu kaufen, der sollte unbedingt das Apple TV 4K der zweiten Generation kaufen. In der umfassenden Zählung ist es übrigens insgesamt die sechste Generation der Set-Top-Box seit 2007. Warum? Das neue Gerät bietet zukunftsweisende Vorteile (Thread) für die Unterstützung beim Smart Home, es bietet Verbesserungen bei der Leistung und der Qualität (4K-Video mit 60 FPS HDR). Doch dank HDMI 2.1 und (e)ARC kommen vor allem Gamer in den Genuss, ihre HomePods endlich auch mit der Playstation von Xbox zu verbinden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es fahrlässig jetzt noch das Apple TV HD zu kaufen (159 vs. 199 Euro UVP). Diese 40 Euro bieten so viel mehr, dass es in meinen Augen keinen Sinn ergibt, zu dem „kleineren“ Gerät zu greifen, das nur 1080p als Auflösung unterstützt. Selbst wenn man nämlich nicht mehr Auflösung benötigt, mehr Leistung kann man trotzdem gut gebrauchen. Denn das 4K 2G gibt natürlich auch Full-HD-Inhalte wieder. Wer es außerdem nicht so eilig hat, der könnte Preissuchmaschinen <a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=15536&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.idealo.de%2Fpreisvergleich%2FOffersOfProduct%2F201231877_-tv-4k-2021-apple.html" rel="nofollow">für sich arbeiten lassen</a>. Denn manche Händler bieten das Gerät schon ein paar Euro unter der UVP an. Noch fressen die Versandkosten aber die Ersparnis auf.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">Apple TV 4K 2G im Test: (e)ARC ist ein Gamechanger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>AirTags von Apple vorgestellt, mit wechselbarer Batterie</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=557600</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf seinem &#8222;Spring Loaded&#8220;-Event hat Apple neben einem neuen iPad Pro und neuen iMacs auch die AirTags vorgestellt. Diese &#8222;Tokens&#8220; nutzen Bluetooth und WLAN, um ein Netz untereinander kommunizierender Ger&#228;te aufzuspannen, damit man Gegenst&#228;nde wiederfinden, bzw. orten kann. Nat&#252;rlich sind sie in Apples &#8222;Wo ist &#8230;?&#8220;-App eingebunden. Nutzer von Ger&#228;ten wie dem iPhone 11 oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">AirTags von Apple vorgestellt, mit wechselbarer Batterie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf seinem &bdquo;Spring Loaded&ldquo;-Event hat Apple neben einem neuen iPad Pro und neuen iMacs auch die AirTags vorgestellt. Diese &bdquo;Tokens&ldquo; nutzen Bluetooth und WLAN, um ein Netz untereinander kommunizierender Ger&auml;te aufzuspannen, damit man Gegenst&auml;nde wiederfinden, bzw. orten kann. Nat&uuml;rlich sind sie in Apples &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App eingebunden. Nutzer von Ger&auml;ten wie dem iPhone 11 oder 12 bekommen dabei dank U1-Chip noch genauere Richtungsangaben. Dazu kommt, dass man die Batterie in diesen &bdquo;Ger&auml;ten&ldquo; tauschen kann.</p>
<h2>Apple zeigt AirTag</h2>
</p>
<p>Eines dieser Tokens hei&szlig;t &bdquo;AirTag&ldquo;, mehrere davon hei&szlig;en &bdquo;AirTags&ldquo;. Apple stellte seine neuen Wiederfind-Gadgets vor, die schon eine ganze Weile durch die Ger&uuml;chtek&uuml;che geisterten.</p>
<p>Die &bdquo;Ger&auml;te&ldquo; lassen sich genauso leicht mit einem iPhone koppeln, genauer gesagt in das eigene &Ouml;kosystem integrieren wie viele andere Produkte Apples. H&auml;lt man einen AirTag an ein iPhone, kann man zu ihm eine Verbindung aufbauen und ihn einrichten, <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/04/apple-introduces-airtag/">informiert der Konzern</a>.</p>
<div data-id="557604" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Technische Daten: Batterie tauschbar</h3>
<p><a href="https://www.apple.com/de/airtag/">Die Ger&auml;te</a> sind auf der R&uuml;ckseite aus poliertem Edelstahl gefertigt und mit IP67 zertifiziert. Sie sind also auch in gewissem Rahmen nicht nur staub- sondern auch wasserdicht.</p>
<p>In den Ger&auml;ten ist ein Lautsprecher integriert, der ebenfalls Signale sendet, wenn man sich mit ge&ouml;ffneter &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App n&auml;hert. Dazu kommt, dass Apple offenbar verstanden hat, dass Nutzer Funktion vor Design vorziehen. Bei den AirTags kann man n&auml;mlich die Batterie austauschen. Apple gibt an, dass ein AirTag bei &bdquo;normaler Nutzung&ldquo; ein Jahr lang mit einer Batterieladung auskommt. Als Batterien kommen Knopfzellen des Typs CR2032 zum Einsatz, die man &uuml;berall im Handel kaufen kann.</p>
[mn-youtube id="ckqvG0Rj35I"]
<h3>AirTags Suchen: kalt, warm, hei&szlig;</h3>
<p>Da auch die AirTags auf der Ultrakurzwelle funken, wird das Wiederfinden von Objekten, an die man so ein Token packt, in Zukunft zum Spiel. Denn das eigene iPhone 11 oder 12 nutzen ebenfalls den U1-Chip und so k&ouml;nnen selbst geringe Positionsabweichungen erfasst werden.</p>
<p>Dabei interagiert man auch &uuml;ber das Smartphone fast wie bei einer Route, nur eben noch genauer.</p>
<h3>Sirene serverseitig</h3>
<p><a href="https://daringfireball.net/linked/2021/04/20/moren-fine-print">Nachfragen John Grubers</a> bei Apple haben zu Tage gef&ouml;rdert, dass ein AirTags drei Tage, nachdem er vom Nutzer oder der Nutzerin getrennt war, anf&auml;ngt akustische Signale zu geben. Dies sei jedoch nicht in die Software der Tokens integriert, sondern eine serverseitige Funktion innerhalb des &#8222;Wo ist &hellip;?&#8220;-Netzwerks. Apple k&ouml;nne und werde diesen Wert vermutlich irgendwann auf die Gegebnheiten im Alltag anpassen, sollte sich rausstellen, dass drei Tage wom&ouml;glich zu lang oder zu kurz sind.</p>
<h3>Privatsph&auml;re auf Corona-App-Niveau</h3>
<p>Apple hat schon vor Jahren ein System und Algorithmen eingef&uuml;hrt, die Schwarmintelligenz anonymisieren. Das System liefert gute Ergebnisse f&uuml;r Viele, aber eben nicht beste Resultat f&uuml;r jeden Einzelnen, wie beispielsweise Siri zeigt. Da unter dem Strich aber trotzdem jeder beim Punkt Privatsph&auml;re profitiert, kann man nicht genug betonen, dass die AirTags sich auch daran ein Beispiel nehmen.</p>
<p>Apple setzt ein &auml;hnliches System ein, das auch bei der Corona-App zum Einsatz kommt. Denn um die Privatsph&auml;re zu sch&uuml;tzen, werden nicht nur die AirTags Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselt kommunizieren, sondern die Daten auch anonymisiert mit stetig wechselnden Schl&uuml;sseln dezentral weitergeben. Das bedeutet, dass alle Besitzer der AirTags ein globales Netzwerk aufspannen, gleichzeitig aber keiner vom anderen wei&szlig;. Das Gegenteil davon d&uuml;rfte ungef&auml;hr Amazons Ring-Kamera entsprechen.</p>
<h3>AirTag verloren melden</h3>
<p>Nutzer und Nutzerinnen k&ouml;nnen entscheiden, einen AirTag als verloren zu melden. Wie das funktioniert, <a href="https://support.apple.com/de-de/HT212227">geht aus einem Support-Dokument Apples hervor</a>. Die Token sind dann in der Lage eine passende Nachricht auszugeben, falls Dritte mit Ihrem NFC-f&auml;higen Smartphone in die N&auml;he kommen und mit dem Ger&auml;t die wei&szlig;e Oberseite tippen/ber&uuml;hren. Es erscheint dann eine Benachrichtigung auf dem Smartphone, die man antippen kann und die der Besitzer oder die Besitzerin individualisieren kann.</p>
<h2>Preise und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Ein AirTag wird von Apple f&uuml;r 35 Euro angeboten. Dazu gibt es ein Viererpack f&uuml;r 115 Euro. Man kann die AirTags ab dem 23. April vorbestellen. Sie werden dann zum 30. April ausgeliefert.</p>
<p>Auf der R&uuml;ckseite der Ger&auml;te kann man eine Gravur veranlassen, auf der Vorderseite kann man die AirTags mit insgesamt 31 Emoji &bdquo;individualisieren&ldquo;, wenn man mag.</p>
<h2>Offizielles Zubeh&ouml;r</h2>
<p>Apple bietet zum Beispiel Schl&uuml;sselanh&auml;nger aus Polyurethan und Leder f&uuml;r die AirTags an.</p>
<p>Doch das Unternehmen unternimmt auch in diesem Fall eine Kooperation mit dem franz&ouml;sischen Label Herm&egrave;s. Von diesem gibt es gleich mehrere lederne Anh&auml;nger, unter anderem einen Taschenanh&auml;nger, Schl&uuml;sselanh&auml;nger, Travel Tag und Gep&auml;ckanh&auml;nger. Das Herm&egrave;s-Zubeh&ouml;r verkauft Apple mit einem individuell gravierten AirTag, der auf der &bdquo;Clou de Selle&ldquo;-Signatur basiert.</p>
<h2>Zubeh&ouml;rhersteller verplappern sich schon fr&uuml;h</h2>
<p>Im Vorfeld der Veranstaltung, aber auch bereits Monate zuvor, waren mehrere Meldungen auf Zubeh&ouml;r von Drittanbietern durchgesickert. Im Januar gab es Hinweise, dass Nomad und Spigen Zubeh&ouml;r f&uuml;r die AirTags anbieten w&uuml;rden. Dar&uuml;ber hinaus sind, in dem Ma&szlig;e, in dem mehr Informationen bekannt wurden, auch Auktionen auf eBay f&uuml;r Schl&uuml;sselanh&auml;nger mit Platz f&uuml;r AirTags aufgetaucht und in den USA <a href="https://www.walmart.com/blocked?url=L2lwL2Fua2lzaGktQmx1ZXRvb3RoLVRyYWNrZXItQ292ZXItQmx1ZXRvb3RoLUZpbmRlci1DYXNlLWZvci1BaXJ0YWdzLzQ5MDYzODUwMg==&amp;uuid=6a8488b9-8aaf-11ec-acfe-49504f736978&amp;vid=&amp;g=b">bot selbst WalMart</a> so ein Produkt an. Ja und dann gibt es da noch die Handelspl&auml;tze wie Etsy, in denen &bdquo;Handgemachtes&ldquo; verkauft wird und vergleichbare Produkte <a href="https://www.etsy.com/de/listing/985731193/">ebenfalls bereits angeboten werden</a>. Dazu kommen <a href="https://twitter.com/duanrui1205/status/1384320511824437248">Enth&uuml;llungen in den sozialen Netzwerken</a>.</p>
<p>Apple selbst gab in Betaversionen von Betriebssystemen in den vergangenen Wochen und Monaten ebenso <a href="https://macnotes.de/2020/11/13/ps5-controller-airpods-studio-airtags-entdeckungen-in-ios-143-und-ipados-143-beta-1/">Hinweise auf die AirTags</a>. Seit heute hat das Warten dann ein Ende.</p>
<h2>Drittanbieter in &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/04/07/wo-ist-apple-gibt-schnittstelle-fur-drittanbieter-frei/">Erst k&uuml;rzlich &ouml;ffnete Apple seine &bdquo;Wo ist &hellip;?&ldquo;-App f&uuml;r Drittanbieter</a>, stellte M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Entwickler bereit, eigene Hardware zu integrieren. Diesem Aufruf sind zu Beginn drei Hersteller gefolgt: Belkin mit einem Kopfh&ouml;rer, Chipolo mit einem eigenen Token und VanMoof mit zwei E-Bikes.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">AirTags von Apple vorgestellt, mit wechselbarer Batterie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Jetzt bis zu 40% sparen beim Kauf von Echo Dot und Co.</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/25/jetzt-bis-zu-40-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 11:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Fr&#252;hling und bald steht Ostern vor der T&#252;r. Grund genug zum Beispiel f&#252;r Amazon ein paar seiner Ger&#228;te im Preis zu reduzieren. Wer sich mit den Produkten des Unternehmens anfreunden kann, der bekommt jetzt mal wieder die Gelegenheit, sie g&#252;nstig zu shoppen. Welche Ger&#228;te sind derzeit im Angebot? Echo Dot viel g&#252;nstiger Es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/25/jetzt-bis-zu-40-sparen/">Jetzt bis zu 40% sparen beim Kauf von Echo Dot und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist Fr&uuml;hling und bald steht Ostern vor der T&uuml;r. Grund genug zum Beispiel f&uuml;r Amazon ein paar seiner Ger&auml;te im Preis zu reduzieren. Wer sich mit den Produkten des Unternehmens anfreunden kann, der bekommt jetzt mal wieder die Gelegenheit, sie g&uuml;nstig zu shoppen.</p>
<p>Welche Ger&auml;te sind derzeit im Angebot?</p>
<h2>Echo Dot viel g&uuml;nstiger</h2>
<p>Es gibt den neuen Echo Dot, einen Smart Speaker mit Amazon Alexa im sph&auml;rischen Design. Der macht sich gut am Nachttisch oder auf dem Schreibtisch, er bietet auch eine Gegensprechfunktion und man kann mit ihm Timer stellen, Musik h&ouml;ren und alle kompatiblen Smart-Home-Produkte steuern.</p>
<p>Statt 59,99 Euro kostet der Echo Dot derzeit nur 29,99 Euro. Prime-Mitglieder bekommen das Ger&auml;t zudem versandkostenfrei geliefert.</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://amzn.to/3ub3sL3">Echo Dot f&uuml;r 29,99 Euro</a>.</strong></li>
</ul>
<h2>Fire TV Stick 4K und Fire TV Cube reduziert</h2>
<p>Ebenfalls reduziert gibt es momentan den Fire TV Stick 4K. Er kostet 44,99 Euro statt 59,99 Euro. Der kompakte Streamingstick wird inklusive Sprachfernbedienung ausgeliefert. Man steckt ihn einfach hinten oder seitlich mittels HDMI in den Fernseher und falls dieser auch einen USB-Anschluss hat, kann man den Fire TV Stick dar&uuml;ber direkt mit Strom versorgen.</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://amzn.to/2QD35dW">Fire TV Stick 4K f&uuml;r 44,99 Euro</a>.</strong></li>
</ul>
<p>Ja und dann reduziert Amazon auch den Preis f&uuml;r seinen Fire TV Cube. Dies ist ebenfalls ein Streaming-Ger&auml;t, das wie ein kompakter W&uuml;rfel wirkt. Das Produkt verf&uuml;gt &uuml;ber einen schnelleren Prozessor als der Stick und mehr Arbeitsspeicher, sodass man damit auch diverse Android-Anwendungen ausf&uuml;hren kann wie Spiele. Auch dieses Ger&auml;t unterst&uuml;tzt die Wiedergabe in Ultra-HD-Aufl&ouml;sung. Man zahlt derzeit 59,99 Euro statt 119,99 Euro.</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://amzn.to/2QD35dW">Fire TV Cube f&uuml;r 55,99 Euro</a>.</strong></li>
</ul>
<h2>Kindle und Kinder-Tablet</h2>
<p>F&uuml;r Kinder gibt es bei Amazon das Fire HD 8 Kids Edition Tablet reduziert. Es handelt sich dabei um ein Ger&auml;t mit 8 Zoll Displaydiagonale in speziellem Case | 134,99 &euro; 89,99 &euro;. Auch die Modelle mit 7 und 10 Zoll Display sind &uuml;brigens reduziert. Die Tablets sind in einer speziellen Kunststoff-Schutzh&uuml;lle untergebracht, die sie besonders f&uuml;r den Umgang mit Kleinkindern eignet. Das Tablet verf&uuml;gt &uuml;ber 32 GB Speicher. F&uuml;r 12 Monate gibt es dazu Amazon Kids+ FreeTime Unlimited gratis. Dies ist ein Service der Apps, Spiele und Videos f&uuml;r Kinder umfasst.</p>
<p>Interessant ist au&szlig;erdem, dass das Tablet eine 2 Jahre Sorglos-Garantie besitzt. Sollte es kaputtgehen, ersetzt es Amazon.</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://amzn.to/3u4ex0q">Fire HD 8 Kids Edition f&uuml;r 89,99 Euro</a>.</strong></li>
</ul>
<p>Und au&szlig;erdem hat Amazon noch den E-Book-Reader schlechthin, den Kindle Paperwhite im Angebot. Das Ger&auml;t kostet 79,99 Euro statt 119,99 Euro. Man muss dar&uuml;ber keine Worte mehr verlieren. Es ist wasserfest, bietet 8 GB Speicher f&uuml;r E-Books und kann per WLAN mit neuen Inhalten betankt werden.</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://amzn.to/3uckNTV">Kindle Paperwhite f&uuml;r 79,99 Euro</a>.</strong></li>
</ul>
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		<title>Sajonaras 7 Minuten #31: MS Edge am Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/03/23/sajonaras-7-minuten-31-ms-edge-am-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 02:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit gab es ein Update f&#252;r Microsofts Browser Edge. Das enthielt &#8222;vertikale Tabs&#8220;. Grund genug, die Software noch einmal auszuprobieren. &#220;ber meine Erfahrungen damit spreche ich in der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts. Ich bin ehrlich. Selbst als Mac-Nutzer verwende ich fast ausschlie&#223;lich Google Chrome. Safari ist schnell und schneller, aber ich konnte mich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor einiger Zeit gab es ein Update f&uuml;r Microsofts Browser Edge. Das enthielt &bdquo;vertikale Tabs&ldquo;. Grund genug, die Software noch einmal auszuprobieren. &Uuml;ber meine Erfahrungen damit spreche ich in der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts.</p>
<p>Ich bin ehrlich. Selbst als Mac-Nutzer verwende ich fast ausschlie&szlig;lich Google Chrome. Safari ist schnell und schneller, aber ich konnte mich noch nicht an die Feinheiten in der Benutzeroberfl&auml;che gew&ouml;hnen, dass ich &ouml;fter als nur &bdquo;manchmal&ldquo; damit arbeite.</p>
<p>Dazu kommt leider, dass Chrome deutlich robuster ist als Safari &ndash; nicht etwa, weil der Browser das Problem ist, sondern die vielen Webseiten dort drau&szlig;en. Selbst WordPress (und dessen Javascript) hat bis heute nicht richtig gelernt mit Safari zusammenzuarbeiten. Ich kenne Anwendungen im professionellen Umfeld, zur Verwaltung von Daten im Finanzbereich und solche, die in Hochschulen zur Kursverwaltung und f&uuml;r die Webseitenpflege als CMS eingesetzt wird, die zum Teil sehr gereizt reagiert, wenn man sie mit Safari am Desktop aufruft. Die Empfehlung lautet immer: Nutzen Sie bitte Chrome, Firefox oder einen anderen Browser.</p>
<h2>Auftritt Edge</h2>
<p>Wie w&auml;re es mit MS Edge? Denn dieser Browser basiert mittlerweile auch auf Chromium und der Wechsel f&auml;llt damit ziemlich einfach. Warum ich nun Wochen nach dem Test immer noch mit Microsofts Browser arbeite und aber trotzdem auch eine gewisse Entt&auml;uschung nicht verbergen kann, das erfahrt Ihr in dieser Ausgabe von Sajonaras 7 Minuten.</p>
<p>Diese und weitere findet Ihr auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-546122-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara031.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara031.m4a">https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara031.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/03/23/sajonaras-7-minuten-31-ms-edge-am-mac/">Sajonaras 7 Minuten #31: MS Edge am Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<enclosure url="https://macnotes.de/images/2021/03/sajonara031.m4a" length="30872258" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>macOS 11.2 Big Sur von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/01/macos-112-big-sur-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:46:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=519622</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab sofort steht allen Mac-Nutzern mit kompatiblen Computern das neue macOS 11.2 Big Sur zum Download bereit. Apple ver&#246;ffentlichte das Betriebssystem am Abend (unserer Zeit). Ende vergangener Woche gab es eine letzte, dritte Vorab-Version, den RC3 von macOS 11.2, nun also stellt Apple die Aktualisierung f&#252;r alle Nutzer zur Verf&#252;gung. Was kann macOS 11.2? Besonders [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/01/macos-112-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.2 Big Sur von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ab sofort steht allen Mac-Nutzern mit kompatiblen Computern das neue macOS 11.2 Big Sur zum Download bereit. Apple ver&ouml;ffentlichte das Betriebssystem am Abend (unserer Zeit).</p>
<p>Ende vergangener Woche gab es eine letzte, dritte Vorab-Version, <a href="https://macnotes.de/2021/01/28/immer-noch-fehler-gefunden-macos-112-release-candidate-3-veroffentlicht/">den RC3 von macOS 11.2</a>, nun also stellt Apple die Aktualisierung f&uuml;r alle Nutzer zur Verf&uuml;gung.</p>
<h2>Was kann macOS 11.2?</h2>
<p>Besonders spannend ist das Update vor allem f&uuml;r Nutzer von neuen Macs mit Apple Silicon, im Besonderen f&uuml;r Nutzer des <a href="https://macnotes.de/2020/12/24/test-apple-mac-mini-m1-ist-perfekt-wenn-big-sur-nicht-ware/">Mac Mini M1</a>.</p>
<h3>Keine Extrawurst mehr f&uuml;r Apple-Apps bei Firewall</h3>
<p>Apple &auml;ndert zum einen die Praxis f&uuml;r den Umgang mit der Firewall. Eigene Apps aus Cupertino m&uuml;ssen sich nun an die gleichen Spielregeln halten wie Software von Drittherstellern.</p>
<p>Neben Unverst&auml;ndnis erntete Apple vor allem b&ouml;se Blicke, weil das Verhalten auch Warnmechanismen umging und so die eigene Cloudinfrastruktur in die Knie zwang, als zu viele Nutzer gleichzeitig Updates machten und Apps verwenden wollten, dazu geh&ouml;rten auch Nutzer von macOS Catalina.</p>
<h3>&bdquo;Sideloading&ldquo; von iOS-Apps nicht mehr m&ouml;glich</h3>
<p>Des Weiteren passt Apple die M&ouml;glichkeit zum Laden von iOS-Apps am Mac an. Das sogenannte &bdquo;Sideloading&ldquo; auf Macs mit Apple Silicon verhindert der Konzern nun. Vorher war es m&ouml;glich, auch solche Apps zu installieren, die nicht &uuml;ber den Mac App Store bereitgestellt werden und <a href="https://macnotes.de/2020/11/19/wie-installiert-man-iphone-und-ipad-apps-auf-apple-silicon/">bei denen es aber explizit erlaubt ist</a>, auch weiterhin.</p>
<h3>Apple behebt Bluetooth-Probleme auf Apple-Silicon-Macs</h3>
<p>Hoffentlich h&auml;lt Apple in diesem Punkt, was es verspricht. Denn der Konzern behebt mit macOS 11.2 wohl ein l&auml;stiges Bluetooth-Problem von Nutzern mit M1-Macs, allen voran Besitzern des Mac mini mit M1-Prozessor.</p>
<h3>Klappt&rsquo;s jetzt besser mit externen Bildschirmen?</h3>
<p>Diese k&ouml;nnen sich nun au&szlig;erdem darauf einstellen, dass die Verwendung externer Bildschirme besser funktioniert als bislang. Aus ersten Meldungen von Betatestern geht aber hervor, dass an dieser Stelle noch lange nicht alle Schwierigkeiten beseitigt wurden.</p>
<h3>ProRAW-Fotos bitte speichern</h3>
<p>ProRAW-Fotos, die man in der Fotos-App bearbeitete, sollen nun in jedem Fall gespeichert werden und iCloud Drive weiterhin funktionieren, selbst wenn man die Option zum Speichern der Systemordner (Schreibtisch und Dokumente) abschaltet.</p>
<h3>Weitere &Auml;nderungen</h3>
<p>Dazu soll nun auch die Globus-Taste auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-air/">MacBook Air</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> in jedem Fall die Emoji-Tastatur aufrufen.</p>
<p>Sollten uns noch weitere &Auml;nderungen bekannt werden, &uuml;berarbeiten wir diesen Artikel entsprechend.</p>
<h2>Apple ver&ouml;ffentlicht dar&uuml;ber hinaus neue Betaversionen</h2>
<p>F&uuml;r registrierte Entwickler stehen heute au&szlig;erdem neue, <a href="https://macnotes.de/2021/02/01/ios-145-und-ipados-145-beta-1-sind-da-face-id-iphones-mit-watch-entsperren/">erste Betaversionen von iOS und iPadOS 14.5</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2021/02/01/apple-veroffentlicht-watchos-74-und-tvos-145-als-beta-1/">tvOS 14.5 und watchOS 7.4</a> bereit. Dar&uuml;ber berichten wir an anderer Stelle separat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/01/macos-112-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.2 Big Sur von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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