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	<title>Du hast nach finnland gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach finnland gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Sajonaras 7 Minuten #40: Adíos El Risitas</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/11/sajonaras-7-minuten-40-adios-el-risitas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 00:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 28. April starb Juan Joya Borja alias El Risitas. Dieser Mann aus Sevilla, Andalusien, wurde 65 Jahre alt. Bekannt wurde er der Internet&#246;ffentlichkeit vor allem durch seine Lache, die es als Meme zu weltweiter Bekanntheit brachte. Ausgangspunkt war ein nachbearbeitetes Interview in einer Fernsehsendung aus dem Jahr 2015. Und genau dieser Mann ist Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/11/sajonaras-7-minuten-40-adios-el-risitas/">Sajonaras 7 Minuten #40: Adíos El Risitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am 28. April starb <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/El_Risitas">Juan Joya Borja alias El Risitas</a>. Dieser Mann aus Sevilla, Andalusien, wurde 65 Jahre alt. Bekannt wurde er der Internet&ouml;ffentlichkeit vor allem durch seine Lache, die es als Meme zu weltweiter Bekanntheit brachte. Ausgangspunkt war ein nachbearbeitetes Interview in einer Fernsehsendung aus dem Jahr 2015. Und genau dieser Mann ist Thema von Episode 40 von Sajonaras 7 Minuten.</p>
<p>Dieses wird heutzutage in so vielen Situationen von so vielen Menschen auf der ganzen Welt immer wieder verwendet. Meist gehen die Nutzer hin und f&uuml;gen Untertitel zu dem Video hinzu, die &bdquo;El Risitas&ldquo; Worte in den Mund legen.</p>
<p>Da der Komiker in dem Interview sehr viel lacht, rasch spricht und dazu noch sehr undeutlich, f&auml;llt es auch Muttersprachlern schwer, ihm zu folgen. So ist es dann vor allem gegen&uuml;ber &bdquo;Ausl&auml;ndern&ldquo;, die Spanisch nicht ihre Muttersprache nennen, besonders einfach, dem Sevillaner Aussagen anzudichten. Genau dies taten viele Leute weltweit und verhalfen Juan Joya Borja zu &bdquo;Weltruhm&ldquo;. Tats&auml;chlich bekam er nach der Ver&ouml;ffentlichung der Memes sogar Auftr&auml;ge au&szlig;erhalb Spaniens. In Finnland engagierte man ihn beispielsweise als <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cM64xSLGA-0&amp;ucbcb=1">Testimonial f&uuml;r eine Pizzawerbung</a>.</p>
<h2>Risitas als Apple-Mitarbeiter</h2>
<p>Wie weit die Interpretationen von Risitas&rsquo; urspr&uuml;nglichem Interview gehen, zeigt nachfolgend eingebundenes Video. Denn dort wird dem Komiker untergejubelt ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter zu sein, der mit der Wahrheit &uuml;ber das neue iPhone 7 auspackt.</p>
[mn-youtube id="wx56WU53SpI"]
<p>Tats&auml;chlich kam Borja recht h&auml;ufig als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meme_(Kulturph%C3%A4nomen)">Meme</a> f&uuml;r Apple-Produkte zum Einsatz. Er durfte der Welt&ouml;ffentlichkeit auch erkl&auml;ren, warum das MacBook Pro so viel Geld kostet, und trotzdem keinen USB-Anschluss mehr hatte.</p>
[mn-youtube id="KHZ8ek-6ccc"]
<h2>Memes und Wirklichkeit</h2>
<p>Dieses Meme hat mich mehrfach ereilt. Eine Situation beschreibe ich auch im Podcast, die mit meinen Gro&szlig;eltern zusammenh&auml;ngt. Das diese dem Meme zun&auml;chst auf den Leim gingen, ist nur verst&auml;ndlich. Aber aus der Beobachterperspektive konnte ich ebenfalls miterleben, wie sie damit umgingen, als sie das Video ein zweites und drittes Mal in ganz anderem Zusammenhang gezeigt bekamen. Sie mussten so &bdquo;auf die harte Tour&ldquo; die Medienkompetenz entwickeln, um dieses Meme als solches zu entlarven. Das ist nicht selbstverst&auml;ndlich und auch ein Problem bei der Kommunikation im weltweiten Internet, in der manchmal satirische Inhalte sogar f&uuml;r die Wahrheit gehalten werden.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/5bx0Rw4xaXdJkB70SQQZE2">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-560612-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara040.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara040.m4a">https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara040.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/11/sajonaras-7-minuten-40-adios-el-risitas/">Sajonaras 7 Minuten #40: Adíos El Risitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Pay: Bug in Watch-App lässt auf Deutschland-Start hoffen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/08/14/apple-pay-bug-in-watch-app-laesst-auf-deutschland-start-hoffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 13:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bekanntermaßen gibt es Apple Pay noch nicht in Deutschland und wenn man Apple genau zuhört, wird sich das wohl so schnell (d.h. dieses Jahr) auch nicht ändern. Ein vermutlicher Bug in der Watch-App in iOS 11 (in Zusammenhang mit watchOS 4) sorgt da nun für etwas Aufsehen. Aber wahrscheinlich ist es nur ein Bug. Leider. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/08/14/apple-pay-bug-in-watch-app-laesst-auf-deutschland-start-hoffen/">Apple Pay: Bug in Watch-App lässt auf Deutschland-Start hoffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bekanntermaßen gibt es <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay noch nicht in Deutschland und wenn man <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> genau zuhört, wird sich das wohl so schnell (d.h. dieses Jahr) auch nicht ändern. Ein vermutlicher Bug in der Watch-App in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11 (in Zusammenhang mit watchOS 4) sorgt da nun für etwas Aufsehen. Aber wahrscheinlich ist es nur ein Bug. Leider.</p>
<h2>Zumindest schon übersetzt</h2>
<p>Der Entwickler Philipp Ebener hat bei der Einrichtung einer mit watchOS 4 versehenen <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11 vom System angeboten bekommen, Apple Pay einzurichten. Mit seinem Fund <a href="https://www.macrumors.com/2017/08/11/apple-pay-germany-september-launch/">wandte</a> er sich an MacRumors. Bei der Einrichtung wurde ihm angeboten, Apple Pay einzurichten und eine Kredit-, Debit- oder Kundenkarte einzulesen.</p>
<p>Es ist ihm zwar nicht möglich gewesen, eine deutsche Karte einzulesen, aber wenigstens hat er schon mal gesehen, dass Apple Pay softwareseitig auch für Deutschland schon bereit wäre.</p>
<p>Jedoch gibt es Grund zur Annahme, dass es sich hierbei lediglich um einen Bug handelt, der nicht überbewertet werden sollte. Einerseits dürfte die deutsche Übersetzung ohnehin schon für die Schweiz vorhanden sein, andererseits hat Apple schon anklingen lassen, dass <a href="https://macnotes.de/2017/08/02/apple-pay-noch-in-diesem-jahr-in-finnland-daenemark-schweden-und-den-vereinigten-arabischen-emiraten/">Apple Pay weitere Länder der Erde erobert</a> &#8211; allerdings nicht Deutschland. So schön der Traum also wäre, so unwahrscheinlich ist er im Grunde genommen auch &#8211; und da es sich sowohl bei iOS 11 als auch bei watchOS 4 um eine Beta-Version handelt, ist die wahrscheinlichste Ursache wohl ganz simpel ein Bug.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/08/14/apple-pay-bug-in-watch-app-laesst-auf-deutschland-start-hoffen/">Apple Pay: Bug in Watch-App lässt auf Deutschland-Start hoffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Pay noch in diesem Jahr in Finnland, Dänemark, Schweden und den Vereinigten Arabischen Emiraten</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/08/02/apple-pay-noch-in-diesem-jahr-in-finnland-daenemark-schweden-und-den-vereinigten-arabischen-emiraten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 19:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wir alle wissen, sind die Conference Calls nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen immer wieder für die eine oder andere Information gut. Eine davon ist Apple Pay und wie es damit weitergeht &#8211; wer nun aber auf einen Deutschlandstart hoffte&#8230; Nun, der folgt erstmal nicht. Neue Länder noch 2017 Beim Conference Call haben die Apple-Vertreter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/08/02/apple-pay-noch-in-diesem-jahr-in-finnland-daenemark-schweden-und-den-vereinigten-arabischen-emiraten/">Apple Pay noch in diesem Jahr in Finnland, Dänemark, Schweden und den Vereinigten Arabischen Emiraten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie wir alle wissen, sind die Conference Calls nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen immer wieder für die eine oder andere Information gut. Eine davon ist <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Pay und wie es damit weitergeht &#8211; wer nun aber auf einen Deutschlandstart hoffte&#8230; Nun, der folgt erstmal nicht.</p>
<h2>Neue Länder noch 2017</h2>
<p>Beim Conference Call haben die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Vertreter mitgeteilt, dass Apple Pay noch in diesem Jahr ausgeweitet werden soll. Die Länder, in denen es noch 2017 kommen soll, sind Finnland, Dänemark, Schweden und die Vereinigten Arabischen Emirate. Ein genaueres Datum gibt es aber nicht.</p>
<p>Für diese Länder scheinen die Support-Seiten noch nicht übersetzt worden zu sein &#8211; Apple hängt damit etwas zurück im Gegensatz zu Ländern, in denen Apple Pay wohl auf absehbare Zeit noch nicht kommt wie Deutschland. Denn für Deutschland gibt es bereits lokalisierte Webseiten.</p>
<p>Länder, die Apple Pay bereits nutzen können, sind die USA, Kanada, Australien, Großbritannien, die Schweiz, Frankreich, Hongkong, Russland, Singapur, Japan, Neuseeland, Spanien, Italien, Taiwan und Irland. Deutschland gibt es wie bereits erwähnt allenfalls gerüchteweise und in Form von übersetzten Support-Dokumenten &#8211; aber man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/08/02/apple-pay-noch-in-diesem-jahr-in-finnland-daenemark-schweden-und-den-vereinigten-arabischen-emiraten/">Apple Pay noch in diesem Jahr in Finnland, Dänemark, Schweden und den Vereinigten Arabischen Emiraten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>RIP Lumia: Microsoft trennt sich von 1850 Nokia-Mitarbeitern</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/05/25/rip-lumia-microsoft-trennt-sich-von-1850-nokia-mitarbeitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 15:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat jüngst größere Umbaumaßnahmen angekündigt. Im Grunde genommen betrifft es &#8222;nur&#8220; die Smartphone-Sparte, die dafür aber heftig. Denn Microsoft will weltweit 1.850 Arbeitsplätze abbauen. Die betroffenen Mitarbeiter stammen so gut wie alle von der Übernahme der Mobilfunkabteilung von Nokia. 1.350 Jobs in Finnland fallen weg Microsoft hat 2014 die Handy-Sparte von Nokia für 7,2 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/25/rip-lumia-microsoft-trennt-sich-von-1850-nokia-mitarbeitern/">RIP Lumia: Microsoft trennt sich von 1850 Nokia-Mitarbeitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Microsoft hat jüngst größere Umbaumaßnahmen angekündigt. Im Grunde genommen betrifft es &#8222;nur&#8220; die Smartphone-Sparte, die dafür aber heftig. Denn Microsoft will weltweit 1.850 Arbeitsplätze abbauen. Die betroffenen Mitarbeiter stammen so gut wie alle von der Übernahme der Mobilfunkabteilung von Nokia.</p>
<h2>1.350 Jobs in Finnland fallen weg</h2>
<p>Microsoft hat 2014 die Handy-Sparte von Nokia für 7,2 Milliarden Dollar aufgekauft. Damit wollte man Windows Phone weiter auf den richtigen Weg bringen, nachdem Nokia schon die Symbian-Plattform zugunsten von Windows Phone hat auslaufen lassen. In Marktanteilen hat sich das aber nicht niederschlagen können &#8211; die teilen sich weitestgehend in iPhones und Android-Geräte auf.</p>
<p>Deshalb hat der Chef von Windows und Geräten, Terry Myerson, nun <a href="http://www.theverge.com/2016/5/25/11766540/microsoft-nokia-acquisition-costs">angekündigt</a>, dass 1.850 Jobs wegfallen werden, davon 1.350 in Finnland. Das Ganze soll bis Jahresende abgeschlossen sein. Damit mussten fast alle angestellten, die im Rahmen der Übernahme einen Arbeitsplatz bei Microsoft bekamen, ihren Platz räumen. Lediglich ganz wenige Angestellte will Microsoft behalten, damit sie an neuen Produkten entwickeln.</p>
<p>Das bedeutet im Klartext, dass Lumia-Smartphones wohl über kurz oder lang vom Markt verschwinden werden. Die neue Strategie sieht vor, dass sich Microsoft verstärkt um die Surface-Marke kümmert, unter der momentan Convertibles verkauft werden, die sowohl Ultrabook als auch Tablet sind und auf der Windows-Plattform basieren.</p>
<p>Microsofts aktueller CEO, Satya Nadella, hat angekündigt, dass Microsoft im Rahmen dessen seine Produkte wieder verstärkt auf die beiden Marktführer portieren will, also <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> und Android.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/05/25/rip-lumia-microsoft-trennt-sich-von-1850-nokia-mitarbeitern/">RIP Lumia: Microsoft trennt sich von 1850 Nokia-Mitarbeitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad Pro ab 11. November bestellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/09/ipad-pro-ab-11-november-bestellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 14:58:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat offiziell bestätigt, dass Interessenten das iPad Pro ab dem 11. November online im Apple Store bestellen können. Es wird dann ab dem 13. November im Einzelhandel zu kaufen sein und für die ersten Besteller vermutlich an diesem Tag ausgeliefert. Preise bekanntgegeben Apples neues 12,9 Zoll Tablet wird ab dem 11. November im Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/09/ipad-pro-ab-11-november-bestellen/">iPad Pro ab 11. November bestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat offiziell bestätigt, dass Interessenten das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Pro ab dem 11. November online im <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store bestellen können. Es wird dann ab dem 13. November im Einzelhandel zu kaufen sein und für die ersten Besteller vermutlich an diesem Tag ausgeliefert.</p>
<h2>Preise bekanntgegeben</h2>
<p>Apples neues 12,9 Zoll Tablet wird ab dem 11. November im Apple Store online zu bestellen sein. Das Wi-Fi-Modell mit 32 GB Speicher bietet Apple ab 899 Euro an. Das teuerste Modell mit Wi-Fi und LTE, sowie 128 GB Speicher wird 1.229 Euro kosten. Bis dato hatte der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller die Preise für Deutschland nicht verraten, <a href="https://macnotes.de/2015/10/16/preise-ipad-pro-deutschland/">sie waren zuvor aber schon publik geworden</a>.</p>
<h2>Zubehör fürs iPad Pro</h2>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/apple-pencil-fuer-ipad-pro-vorgestellt/">Apple Pencil</a> wird für 109 Euro angeboten und das Smart Keyboard zum Preis von 179 Euro. Apple hat sich bislang geweigert sowohl auf unsere Nachfrage als auch solche anderer internationaler Kollegen zu antworten, warum das Zubehör ausschließlich mit US-Tastaturlayout angeboten werden wird und ob dies nur temporärer Natur bleiben wird. In der Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Tablets bleibt Apple diese Antwort weiterhin schuldig und erläutert lediglich, dass das Zubehör ausschließlich mit US-Tastaturlayout angeboten wird.</p>
<p>Apple wird darüber hinaus noch ein Smart Cover zum Preis von 69 Euro in den Farben Anthrazit und Weiß anbieten und Silikon-Hüllen in denselben Farben zum Preis von 89 Euro.</p>
<p>Kunden, die das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> Pro im Apple Retail Store kaufen erhalten eine kurze persönliche Einweisung und Hilfe bei der Einrichtung des Tablets.</p>
<h2>40 Länder zum Start</h2>
<p>Apple bietet das iPad Pro ab dem 11. November in gleich 40 Ländern an: auf den Amerikanischen Jungferninseln, Anguilla, Antigua und Barbuda, in Australien, Belgien, auf den Cayman Islands, China, Dänemark, Deutschland, El Salvador, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Grönland, Großbritannien, Guatemala, Hongkong, Irland, auf der Isle of Man, Italien, Japan, Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Malaysia, Mexico, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Puerto Rico, Russland, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowenien, Spanien, Thailand, auf Trinidad und Tobago, der Tschechischen Republik, Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ungarn, Uruguay und den Vereinigten Staaten von Amerika.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/09/ipad-pro-ab-11-november-bestellen/">iPad Pro ab 11. November bestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Interview mit EasyPark: Den Parkplatz bezahlen per App</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/11/04/interview-easypark-parkplatz-bezahlen-per-app/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 19:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober meldete sich EasyPark Deutschland mit einer Pressemeldung zu der gleichnamigen App für iPhone, Android und Windows Phone bei uns. Uns fehlte die Zeit, das Thema zeitnah zu besprechen, aber ich fand es interessant genug, um mehr darüber zu erfahren. Also versuchte ich ein Interview zu arrangieren, indem ich mehr über das Projekt und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/04/interview-easypark-parkplatz-bezahlen-per-app/">Interview mit EasyPark: Den Parkplatz bezahlen per App</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Oktober meldete sich <a href="http://easypark.de" target="_blank">EasyPark Deutschland</a> mit einer Pressemeldung zu der gleichnamigen App für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, Android und Windows Phone bei uns. Uns fehlte die Zeit, das Thema zeitnah zu besprechen, aber ich fand es interessant genug, um mehr darüber zu erfahren. Also versuchte ich ein Interview zu arrangieren, indem ich mehr über das Projekt und die Idee dahinter erfahren wollte. Die ist sogar schon 15 Jahre alt, stammt aus Schweden. Vor allem interessierte mich, ob es wirklich so einfach ist, am Smartphone ein Parkticket zu lösen und wie Ordnungsbeamte erkennen, ob man das EasyPark-System nutzt und wie eigentlich die Kommunen mit EasyPark in Kooperation treten. Philipp Zimmermann, Geschäftsführer EasyPark DE/AT gab uns Antwort auf unsere Fragen.</p>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Die Idee zu EasyPark kommt aus Schweden, richtig? Seit wann gibt es den Service auch in Deutschland?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Philipp Zimmermann</cite>: </span></p><p>EasyPark wurde 2000 gegründet. <a href="http://easyparkgroup.com" target="_blank">EasyPark International</a> hat seinen Hauptsitz in Stockholm und arbeitet an digitalen Mobilitätslösungen. Dazu gehört Handyparken, also das bargeldlose Parkticketbezahlen per Mobiltelefon. In der Anfangszeit konnten die Autofahrer dafür SMS und Anruf nutzen. 2011 kam erstmals die App auf den Markt und damit etablierte sich der Service auch in Deutschland. Aktuell hat das Unternehmen rund 120 Mitarbeiter in acht europäischen Ländern.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Was bringt mir die App, was sind die wichtigsten Funktionen?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Philipp Zimmermann</cite>: </span></p><p>Stellen Sie sich vor, Sie stellen Ihren Wagen in der Innenstadt auf einen Parkplatz. Dann suchen Sie den Ticketautomaten, schätzen Ihre voraussichtliche Parkzeit, kramen Kleingeld zusammen und füttern den Automaten. Dann laufen Sie mit dem ausgedruckten Ticket zurück zu Ihrem Wagen und stecken es hinter die Windschutzscheibe. Mit der EasyPark-App wird es einfacher: Sie nehmen Ihr Smartphone zur Hand, bestätigen die per GPS erkannte Parkzone, starten den Parkvorgang mit einem Fingertipp und beenden oder verlängern ihn – ganz nach Bedarf. So zahlen Sie nur die Zeit, die sie wirklich brauchen und müssen sich keine Gedanken darum machen, rechtzeitig zurück am Auto zu sein. Zur Sicherheit meldet sich die App 15 Minuten vor Ablauf des digitalen Parkscheins. Überbezahlung und Strafzettel ade.</p></div>
<div style="clear:both;"><div data-id="199484" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Für welche Plattformen gibt es EasyPark?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Philipp Zimmermann</cite>: </span></p><p>Die App läuft auf den drei wichtigsten Systemen: <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, Android und Windows Phone.</p></div>
<p>[inline-<a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> id=&#8220;449594317&#8243;]</p>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>In Deutschland sollen bislang mehr als 30 Städte an den Service angeschlossen sein, welche sind das, bzw. wo kann man sich darüber informieren?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Philipp Zimmermann</cite>: </span></p><p>Zu den Städten gehören Berlin, Hamburg, Köln, Mainz, Hannover, Leverkusen und Mönchengladbach. Eine vollständige Liste findet sich hier: <a href="http://easypark.de/wie-es-funktioniert/wo-funktioniert-easypark/" target="_blank">http://easypark.de/wie-es-funktioniert/wo-funktioniert-easypark/</a>. Und wir arbeiten ständig an neuen Kooperationen.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Man kann also mit einer Handy-App ein Parkticket buchen? Wie stellen Ordnungsbeamte fest, dass ein bestimmtes Auto kein Knöllchen zu bekommen hat? Immerhin gibt es am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> noch keinen Parkticket-Drucker.</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Philipp Zimmermann</cite>: </span></p><p>Ein Papier-Ticket gibt es in der Tat nicht. Woher weiß der Kontrolleur also, wer einen unsichtbaren digitalen Parkschein hat? Ganz einfach: Wenige Tage nach der Registrierung bekommen EasyPark-Kunden eine Vignette für die Windschutzscheibe. Das ist der Hinweis an den Kontrolleur, den Parkvorgang mit der EasyPark-Datenbank abzugleichen. Für die Registrierung gibt der Nutzer sein Auto-Kennzeichen ein und seine Mobilnummer. Für seine Abrechnung mit uns wählt er aus den Optionen Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal. Wer sich bei EasyPark anmeldet und es sofort nutzen möchte, kann aber auch eine handschriftliche Notiz sichtbar ins Auto legen, bis er die Vignette erhält.</p></div>
<div style="clear:both;">[mn-youtube code="lXkS6gXJE80"]</div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Können Sie uns mehr über Kooperation mit Städten und Kommunen erzählen? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, dass EasyPark in „meiner“ Stadt funktionieren kann?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Philipp Zimmermann</cite>: </span></p><p>EasyPark kümmert sich im Hintergrund um den Geldtransfer an die Stadt, die die jeweilige Parkzone bewirtschaftet. Deshalb sind Kooperationen der entscheidende Punkt für uns. Jede Stadt hat ihre eigenen Regeln und Tarife bei der Parkraumbewirtschaftung. Es liegt in ihrer Entscheidung, ob sie EasyPark verfügbar machen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Betriebskosten sinken, weil Automaten seltener gewartet und geleert werden und es weniger Druckerpapier für Parktickets braucht. Die Attraktivität des eigenen Angebots nimmt zu, weil es eine weitere Bezahl-Option gibt. Und die Städte stärken ihr Image als innovativer und Service-orientierter Dienstleister. Von der technischen Seite her kann jede Stadt oder Kommune grundsätzlich mit EasyPark kooperieren. Das gleiche gilt natürlich für private Betreiber von Parkplätzen und Parkhäusern.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Trifft die EasyPark-Idee bei der öffentlichen Hand eher auf offene Arme? Von anderen Start-ups wie Uber weiß man, dass sie auf Widerstand stoßen, weil sie mit althergebrachten Mustern aufräumen.</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Philipp Zimmermann</cite>: </span></p><p>Die Bereitschaft neue digitale Services zu erlauben, ist bei den Städten sehr unterschiedlich. Auch die bürokratischen Hürden sind nicht zu unterschätzen. Wir argumentieren am liebsten mit dem Kosten- und dem Imagefaktor: Durch die Digitalisierung sinken die Ausgaben bei der Parkraumbewirtschaftung. Und die Stadt präsentiert sich modern und bürgernah, indem sie einen Service anbietet.<br />
Im Vergleich zu Uber greift EasyPark aber keine etablierten Strukturen an und gefährdet einen Berufsstand wie etwa die hauptberuflichen Taxifahrer. Ziel ist, neue Technologien für die Mobilität der Menschen zu nutzen. In dem Bereich entwickelt EasyPark aktuell einige Dienste, die weit über das Parken hinausgehen, zum Beispiel die Parking Guidance. Darüber würde ich gleich noch etwas erzählen.</p></div>
<div style="clear:both;"><div data-id="199487" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Und wie ist die Akzeptanz bislang beim Kunden?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Philipp Zimmermann</cite>: </span></p><p>Unsere App hat europaweit etwa fünf Millionen Downloads. Regelmäßige Nutzer kommentieren sehr positiv und möchten die App nicht mehr missen. Wohin wir wollen, machen die skandinavischen Länder vor, dort ist EasyPark Marktführer beim Handy-Parken. In Kopenhagen beispielsweise werden bereits rund 40 Prozent der Parkvorgänge mit EasyPark abgewickelt.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Kann man Park-Tickets mit EasyPark einfach verlängern, oder gibt es ebenfalls vorgeschriebene Höchstparkdauern?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Philipp Zimmermann</cite>: </span></p><p>Der Autofahrer kann seinen Parkvorgang jederzeit per App beenden oder verlängern, je nach Situation. Allerdings gilt weiterhin die örtliche Höchstparkdauer der genutzten Parkzone bzw. des Parkplatzes.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Wie monetarisiert EasyPark seinen Service?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Philipp Zimmermann</cite>: </span></p><p>Für seinen Dienst addiert EasyPark eine Gebühr zu den örtlichen Parkticketkosten. Es gibt Tarife für die private und die geschäftliche Nutzung. Fangen wir bei den Autofahrern an, die privat unterwegs sind. Für Gelegenheitsparker eignet sich den Tarif Small: Zu den individuellen Parkgebühren kommen 15 Prozent Aufschlag, mindestens 0,49 Euro. Es fällt keine Monatsgebühr o.&nbsp;ä. an. Wer zwei- bis viermal pro Woche parkt, für den lohnt sich bereits der Tarif Large. Zum Monatspreis von 4,99 Euro kommen nur noch die reinen Parkgebühren. </p>
<p>Für Firmenkunden gibt es zwei Tarife: Business Pro ist für Nutzer geeignet, die ein oder zwei Mal wöchentlich parken. Kosten: 1,99 Euro pro Monat und 49 Cent Transaktionsgebühr pro Parkvorgang. Business Premium lohnt sich ab drei Mal Parken pro Woche. Zu der Monatsgebühr von 4,99 Euro addieren sich nur noch die lokalen Parkticketkosten – Transaktionsgebühren sind inklusive. Eine Monatsrechnung mit detaillierter Aufschlüsselung aller Parkvorgänge geht direkt an die Buchhaltung der Firma, das Sammeln von Quittungen entfällt. </p>
<p>Wenn Kunden möchten, können sie ein Doppelkonto für Privates und Geschäftliches anlegen und in der App simpel hin- und herwechseln.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>EasyPark gibt es auch in anderen Ländern. Welche Länder sind dies, und welche Vorteile haben Nutzer dadurch?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Philipp Zimmermann</cite>: </span></p><p>Die EasyPark-App ist auch außerhalb Deutschland nützlich, zum Beispiel für Urlauber und Geschäftsreisende. Mit der App können sie in allen Ländern bezahlen, in denen der Service etabliert ist (full roaming): in Österreich, Dänemark, Norwegen, Finnland, Italien, Spanien, Australien und natürlich im Ursprungsland Schweden.</p></div>
<div class="notification frage has-text-dark is-radiusless"><p class="subtitle"><span><cite>Alexander Trust</cite>: </span></p><p><em>Vielleicht wollen Sie uns noch mehr über die Pläne für die Zukunft verraten? Welche Städte werden demnächst angeschlossen, welche neuen Länder erschlossen?</em></p></div>
<div class="notification antwort has-background-dark has-text-white-ter is-radiusless"><p class="subtitle"><span>Philipp Zimmermann</cite>: </span></p><p>Wir entwickeln zurzeit nicht nur die App weiter, sondern arbeiten auch an weiteren Mobilitäts-Lösungen. Drei Beispiele: </p>
<ol>
<li>Fast 25 Prozent des Großstadtverkehrs gelten als Parkplatz-Suchverkehr. Ein erster Schritt zu weniger Lärm und Schadstoffen ist also, diese Suchen abzukürzen. Dafür entwickelt EasyPark eine digitale Parkplatz-Suche, die aktuell in Frederiksberg (Kopenhagen, Dänemark) erprobt wird und nach und nach in weiteren Städten und Ländern eingeführt werden soll (vgl. Video unten).</li>
<li>In einigen Ländern sind bereits vereinfachte digitale Bezahlsysteme verfügbar für das Laden von E-Autos, für Car Sharing (Kooperation mit car2go) und für das Anwohnerparken.</li>
<li>Die Kooperation „Park&#038;Pay“ integriert EasyPark-Services in das Navigationssystem aktueller Volvo-Modelle. Unser großes Ziel heißt Smart City: eine Stadt, in der Mobilität energieeffizient, emissionsarm, sicher und kostengünstig ist.</li>
</ol>
<p></p></div>
<div style="clear:both;">[mn-youtube code="ATub0Q9YWFs"]</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/11/04/interview-easypark-parkplatz-bezahlen-per-app/">Interview mit EasyPark: Den Parkplatz bezahlen per App</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Verkaufszahlen: 13 Millionen iPhone 6s (Plus) am ersten Wochenende</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/28/verkaufszahlen-iphone-6s-plus-erstes-wochenende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 16:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Tage nach dem Verkaufsstart hat Apple bereits 13 Millionen iPhone 6s und iPhone 6s Plus verkauft. Dies gab der Hersteller aus Cupertino in einer Pressemitteilung bekannt. Waren es beim iPhone 6 und iPhone 6 Plus im vergangenen Jahr noch 10 Millionen Smartphones, die Apple in den ersten drei Tagen verkaufen konnte, konnte man in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/28/verkaufszahlen-iphone-6s-plus-erstes-wochenende/">Verkaufszahlen: 13 Millionen iPhone 6s (Plus) am ersten Wochenende</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Drei Tage nach dem Verkaufsstart hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bereits 13 Millionen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6s und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 6s Plus verkauft. Dies gab der Hersteller aus Cupertino in einer Pressemitteilung bekannt.</p>
<p>Waren es beim iPhone 6 und iPhone 6 Plus im vergangenen Jahr noch <a href="https://macnotes.de/2014/09/22/verkaufszahlen-iphone-6-plus-10-millionen/">10 Millionen Smartphones</a>, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> in den ersten drei Tagen verkaufen konnte, konnte man in diesem Jahr den Rekord brechen und die Messlatte auf mehr als 13 Millionen Stück hochsetzen. <a href="https://macnotes.de/2015/09/14/iphone-6s-10-mio-stueck-verkauft/">Es hatte sich bereits angekündigt</a>, dass Apple diese Marke durchbrechen würde. Apple zeigt sich darüber nicht ganz so überrascht wie im Vorjahr. Hieß es 2014 noch:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Sales for iPhone 6 and iPhone 6 Plus exceeded our expectations for the launch weekend, and we couldn&#8217;t be happier&#8220;.<br /><cite>Tim Cook</cite></blockquote>
<p>Wird Tim Cook in diesem Jahr mit den Worten <a href="http://www.apple.com/pr/library/2015/09/28Apple-Announces-Record-iPhone-6s-iPhone-6s-Plus-Sales.html" target="_blank">zitiert</a>:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Sales for iPhone 6s and iPhone 6s Plus have been phenomenal, blowing past any previous first weekend sales results in Apple&#8217;s history&#8220;.<br /><cite>Tim Cook</cite></blockquote>
<p>Tatsächlich quotieren die Börsianer diese Ankündigung bislang noch nicht. Der Kurs der Apple-Aktie hat zur Stunde (18:00 Uhr) rund 1,3% nachgegeben. Möglich aber, dass Apple im kommenden Quartal die Verkaufszahlen noch deutlicher übertreffen wird, da der Hersteller eine deutlich schnellere Logistik betreibt als im Jahr zuvor.<br />
Denn ab 9. Oktober wird man das iPhone in 40 weiteren Ländern anbieten: Andorra, Belgien, Bosnien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Griechenland, Grönland, Island, Irland, der Isle of Man, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxembourg, den Malediven, Mexiko, Monaco, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, der Schweiz, Taiwan, der Tschechischen Republik und Ungarn.<br />
Ab 10. Oktober wird man das iPhone 6s und iPhone 6s Plus dann in Bahrain, Jordanien, Katar, Kuwait, Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten kaufen können und schließlich ab 16. Oktober in Indien, Malaysia und der Türkei. Bis Jahresende will Apple die Verfügbarkeit auf 130 Länder anpassen.</p>
[mn-youtube code="cSTEB8cdQwo"]
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		<item>
		<title>Google Play Music Abonnenten erhalten YouTube Music Key gratis</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/11/16/google-play-music-abonnenten-beta-zugang-youtube-music-key/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2014 00:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>YouTube und Google haben den Musikservice YouTube Music Key vorgestellt, über den es zuvor einige Gerüchte gegeben hatte. Besitzer eines Google Play Music Abos erhalten YT Music Key kostenlos dazu. Am Freitag sollen Abonnenten von Google Play Music All Access eine E-Mail erhalten haben, in der ihnen die frohe Kunde bekanntgegeben wurde, dass sie gratis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/16/google-play-music-abonnenten-beta-zugang-youtube-music-key/">Google Play Music Abonnenten erhalten YouTube Music Key gratis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>YouTube und Google haben den Musikservice YouTube Music Key vorgestellt, über den es zuvor einige Gerüchte gegeben hatte. Besitzer eines Google Play Music Abos erhalten YT Music Key kostenlos dazu.</p>
<p>Am Freitag sollen Abonnenten von Google Play Music All Access eine E-Mail erhalten haben, in der ihnen die frohe Kunde bekanntgegeben wurde, dass sie gratis YouTube Music Key werden nutzen können. Ihnen soll der Zugang bereits in der kommenden Woche <a href="https://9to5google.com/2014/11/14/google-says-play-music-subscribers-automatically-get-access-to-youtube-music-key-starting-next-week/" target="_blank" rel="noopener">gewährt werden</a>. Die Google Play Music App wird neben den Songs außerdem die entsprechenden Musikvideos anbieten. Umgekehrt wird das auch angeboten: Abonnenten von Music Key erhalten Zugriff auf Google Play Music All Access.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Starting next week, as a Google Play Music subscriber, you’ll get free and complete access to the YouTube Music Key beta, a new service from YouTube where you can watch ad-free music videos, and keep the music playing in the background or when you’re offline. The Google Play Music app will also include ad-free music videos alongside select tracks. Stay tuned for more information.&#8220;</blockquote>
<p>Der Service ist als Beta gestartet und kostet sonst $9.99. Nutzer können Musikvideos auf YouTube werbefrei nutzen und auf Mobile Apps die Songs im Hintergrund weiter hören, während sie mit anderen Apps arbeiten. Man kann bei Music Key Songs auf die Festplatte laden, um sie offline anzuhören.</p>
<h2>Music Key lange nicht in Deutschland</h2>
<p>Bislang ist YouTube Music Key nur in den USA, Großbritannien, Spanien, Portugal, Italien, Irland und Finnland verfügbar, nicht aber in Deutschland. Es ist zu erwarten, dass YouTube Music Key hierzulande lange auf sich warten lassen wird, da Google und die GEMA sich nicht einig werden über die Höhe der Tantieme pro gespieltem Song. Dieser Streit hält bereits mehrere Jahre an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/11/16/google-play-music-abonnenten-beta-zugang-youtube-music-key/">Google Play Music Abonnenten erhalten YouTube Music Key gratis</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iPad Air 2 präsentiert, ab 17. Oktober vorbestellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 19:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend das iPad Air 2 vorgestellt. Das neue iOS-Tablet kommt, wie erwartet, mit Apple A8X CPU und Touch ID noch diesen Monat in den Handel. Phil Schiller stellte am Abend das neue iPad Air 2 vor. Es ist nur 6,1 mm dick und damit 18 Prozent dünner als das Vorgängermodell. Apples neues [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2/">iPad Air 2 präsentiert, ab 17. Oktober vorbestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat am Abend das iPad Air 2 vorgestellt. Das neue <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Tablet kommt, wie erwartet, mit Apple A8X CPU und Touch ID noch diesen Monat in den Handel.</p>
<p>Phil Schiller stellte am Abend das neue iPad Air 2 vor. Es ist nur 6,1 mm dick und damit 18 Prozent dünner als das Vorgängermodell. Apples neues Tablet wiegt nicht 437 Gramm. Es kommt in drei Farb-Varianten, analog zum iPhone 6 oder iPhone 6 Plus: Spacegrau, Gold und Silber.</p>
<h2>Display verbessert, Kamera auch</h2>
<p>Das Display des iPad Air 2 wurde gegenüber dem Vorgängermodell weiter verbessert. Es bietet höheren Kontrast und lebendigere Farben. Die Oberfläche besteht nun aus einer Schicht und hat eine spezielle Legierung, die Reflexionen um 56% gegenüber dem iPad Air reduziert.</p>
<h2>Apple A8X im iPad Air 2</h2>
<p>Das iPad Air 2 wird angetrieben von Apples A8X Prozessor. Er bietet 40 Prozent mehr CPU-Leistung als im Vorgänger iPad Air und bis zu 2,5 Mal mehr Grafikleistung. Die Batterielaufzeit konnte trotz der Leistungssteigerung konstant gehalten werden (10 Stunden).</p>
<p>Bei Apples A8X, von dem im Vorfeld gemutmaßt wurde, er würde im neuen iPad Air der zweiten Generation verwendet, sind 3 Milliarden Transistoren am Werk. Im Vergleich zum Ur-iPad aus dem Jahr 2010 bietet es eine 12 mal schnellere CPU-Leistung und eine 180 mal schnellere GPU-Leistung.</p>
<p>Weiterhin ist Apples M8 Co-Prozessor integriert, um vor allem bewegungssensitive Aufgaben zu berechnen und Daten des Beschleunigungssensors oder Gyroskops und Kompasses auswertet. Neu ist ein Barometer, das Daten über den Luftdruck und die relative Höhe auswerten kann.</p>
<h2>Kamera-Update für iPad Air 2</h2>
<p>Sowohl die Kamera auf der Rückseite als auch die auf der Vorderseite des iOS-Tablets wurden im iPad Air 2 ebenfalls erneuert. Die rückseitige Kamera bietet nun eine Auflösung von 8 MP mit einer F2.4 Linse und der Möglichkeit Videos mit 1080p aufzunehmen. Es fehlt zwar ein optischer Bildstabilisator, wie man ihn vom iPhone 6 Plus kennt, dafür kann man aber alle übrigen Funktionen wie Slo-Motion-Videos oder 10 Fotos pro Sekunde aufnehmen nutzen. Die Kamera auf der Vorderseite ist eine FaceTime HD-Kamera.</p>
<p>Konnektivität bietet das iPad Air 2 ebenfalls mehr als sein Vorgänger. Nun kann man mit Wi-Fi 802.11ac mit MIMO einen schnelleren Datendurchsatz erzielen, weil gleichzeitig gesendet und empfangen wird ohne die Leistung zu beeinflussen. Apple verspricht Übertragungsraten von bis zu 866 Mbit pro Sekunde. In den Geräte mit Mobilfunk-Einheiten gibt es Unterstützung für mehr LTE-Bänder und 50% schnellere Übertragung als bislang. Auch DC-HSDPA und HSPA+ werden unterstützt.</p>
<h2>Touch ID</h2>
<p>Wer mag, kann auf dem iPad Air 2 den Fingerabdruck-Sensor Touch ID nutzen, auch zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen in Online-Shops via <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-pay-bezahlsystem-vorgestellt/">Apple Pay</a>. NFC ist nicht verbaut, sodass man nicht auch unterwegs dieses Feature nutzen wird können. Ausgeliefert wird das iPad Air 2 mit <a href="https://macnotes.de/2014/10/20/ios-8-1-veroeffentlicht/">iOS 8.1</a></p>
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Apple bietet das iPad Air 2 ab dem 17. Oktober zum Vorbestellen an, und zwar in 29 Ländern, darunter auch Deutschland. Ausgeliefert werden die Tablets dann ab der kommenden Woche, und zwar in Australien, Belgien, Bulgarien, China (ausschließlich WiFi-Modelle), Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Irland, Island, Italien, Japan, Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Macao (ausschließlich Wi-Fi-Modelle), Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowakei, Spanien, Tschechien und den USA.</p>
<p>Für das Wi-Fi-Modell des iPad Air 2 zahlen Kunden ab 489 Euro für das 16 GB Modell. Mit 64 GB Speicher kostet es 589 Euro und mit 128 GB Speicher 689 Euro. Durch die Speicherverdopplung ist das 64-GB-Modell sogar günstiger als es der Vorgänger war. Die Versionen mit Mobilfunk-Konnektivität beginnen bei einem Preis von 609 Euro für die Version mit 16 GB Speicher. 709 Euro kostet dann das Modell des iPad Air 2 mit Wi-Fi + Cellular mit 64 GB Speicher und schließlich 809 Euro die Version mit 128 GB Speicher.</p>
<p>Die Preise der bisherigen Modell werden reduziert. So gibt es das iPad Air ab 389 Euro und das iPad mini 2 ab 289 Euro. Auf das erste iPad mini bleibt weiterhin im Angebot für nur 239 Euro.</p>
<p><em>Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/16/ipad-air-2/">iPad Air 2 präsentiert, ab 17. Oktober vorbestellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone und iPad Schuld an Abwertung von Finnlands Kreditwürdigkeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/14/iphone-ipad-schuld-abwertung-finnland-kreditwuerdigkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 14:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der finnische Premierminister Alexander Stubb hat gegenüber CNBC abermals Apple und seinen Produkten die Schuld an der Abwertung der finnischen Kreditwürdigkeit durch die Rating-Agenture Standard &#38; Poor gegeben. Standard &#38; Poor hat die Kreditwürdigkeit Finnlands wegen anhaltender Wirtschaftsschwäche von AAA auf AA+ reduziert. Laut Finnlands Premier ist Apple &#8222;Schuld&#8220; daran. Tatsächlich hat Alexander Stubb jedoch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/14/iphone-ipad-schuld-abwertung-finnland-kreditwuerdigkeit/">iPhone und iPad Schuld an Abwertung von Finnlands Kreditwürdigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der finnische Premierminister Alexander Stubb hat gegenüber CNBC abermals <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und seinen Produkten die Schuld an der Abwertung der finnischen Kreditwürdigkeit durch die Rating-Agenture Standard &amp; Poor gegeben.</p>
<p>Standard &amp; Poor hat die Kreditwürdigkeit Finnlands wegen anhaltender Wirtschaftsschwäche von AAA auf AA+ reduziert. Laut Finnlands Premier ist Apple &#8222;Schuld&#8220; daran. Tatsächlich hat Alexander Stubb jedoch keine Vorwürfe in Richtung Cupertino formuliert, sondern indirekt sogar den Erfolg von Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> herausgestellt. Stubb spricht in der Rhetorik des Boxens <a href="https://web.archive.org/web/20141015094859/http://www.cnbc.com/id/102081405" target="_blank" rel="noopener">gegenüber CNBC</a> von zwei &#8222;Champions&#8220; aus Finnland, die zu Boden gegangen sind. Dies sei zum einen das Technologie-Unternehmen Nokia (das jetzt zu Microsoft gehört) und die Papierindustrie.</p>
<h2>iPhone hat Nokia &#8222;getötet&#8220;</h2>
<p>Nokia dominierte einst den Markt für Mobiltelefone, konnte aber nie auf den fahrenden Zug der Smartphones aufspringen. Als es zur Übernahme durch Microsoft kam, waren die Hoffnungen groß, doch der bislang durchwachsene Erfolg von Windows Phone sorgte dafür, dass Massen-Entlassungen bei Nokia angekündigt wurden. Laut Finnlands Premier ist der Erfolg des iPhones Schuld am Niedergang Nokias.</p>
<p>Das Apple-Tablet iPad hingegen hat den Siegeszug des elektronischen Papiers eingeleitet und dafür gesorgt, dass die finnische Papier-Industrie schon länger schwere Zeiten erlebt.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;A little bit paradoxically I guess one could say that the iPhone killed Nokia and the iPad killed the Finnish paper industry.&#8220;<br /><cite>Alexander Stubb</cite></blockquote>
<h2>Nokias Niedergang hausgemacht</h2>
<p>Während die Zusammenhänge in der Papierindustrie sicher komplexer sind, kann man zumindest bei Nokia sagen, dass der Niedergang hausgemacht ist. Zuerst verschlief Nokia das Smartphone-Business und den Wandel hin zu Touchscreen-Devices. 2011 übernahm dann Stephen Elop als Geschäftsführer das Ruder und traf eine schwerwiegende Entscheidung: Man verkündete, auf Windows Phone als Betriebssystem seiner Smartphones zu setzen, statt Android. Schon kurz darauf fielen die Verkaufszahlen um 40% und Nokia erwirtschaftete 92% weniger Profit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/14/iphone-ipad-schuld-abwertung-finnland-kreditwuerdigkeit/">iPhone und iPad Schuld an Abwertung von Finnlands Kreditwürdigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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