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	<title>Du hast nach finanzverwaltung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach finanzverwaltung gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Screenshot-Tool Voila für Mac und 8 weitere Apps im iStack Bundle 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:28:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stacksocial bietet in einem Softwarebundle aktuell 9 Mac-Apps zum Preis von nur 22,46 Euro an (29,99 US-Dollar). Darunter findet sich das Screenshot-Tool Voila und der iTunes-Optimierer TuneUp, sowie 7 weitere Apps. Wer sich für das iStack Bundle 3.0 interessiert, hat knapp 3 Wochen Zeit, sich den Kauf zu überlegen. Für 22,46 Euro erhält man Apps für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/19/istack-mac-bundle-3-mac-apps-reduziert-voila/">Screenshot-Tool Voila für Mac und 8 weitere Apps im iStack Bundle 3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Stacksocial bietet in einem Softwarebundle aktuell 9 Mac-Apps zum Preis von nur 22,46 Euro an (29,99 US-Dollar). Darunter findet sich das Screenshot-Tool Voila und der <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Optimierer TuneUp, sowie 7 weitere Apps.</p>
<p>Wer sich für das <a href="https://stacksocial.com/300250/the-istack-mac-bundle-3-0?aid=a-zzbmjlwp" rel="nofollow" target="_blank" rel="noopener">iStack Bundle 3.0</a> interessiert, hat knapp 3 Wochen Zeit, sich den Kauf zu überlegen. Für 22,46 Euro erhält man Apps für OS X, die sonst 382 Euro kosten (sollen).</p>
<ul>
<li>Im Bundle erhalten ist <em>Painter Lite</em> von Corel. Mit dem Funktionsumfang der Lite-Variante sollen vor allem Anfänger und Fortgeschrittene auskommen. 97 verschiedene Pinsel bietet die App.</li>
<li>Wer seine <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Musik-Sammlung aufräumen möchte könnte dazu <em>TuneUp</em> verwenden. Die im Bundle erworbene Lizenz hält ein Leben lang und gilt sowohl für Windows als auch OS X. Die App ergänzt Album-Cover, entfernt Duplikate und soll Songinformationen auf intelligente Weise vervollständigen/verbessern.</li>
<li><em>Disk Drill Pro</em> soll dabei helfen Dateien wiederherzustellen, von denen man nicht mehr glaubt, sie erreichen zu können. <em>MoneyWiz</em> hingegen ist eine Finanzverwaltung, die eine Synchronisierung der Daten auch auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> erlaubt und mit hübschen Diagrammen punkten möchte.</li>
<li>Sicherlich zu den Top-Apps in dem Bundle gehört <strong>Voila</strong>. Dabei handelt es sich um eine Lösung, die das Anfertigen von Screenshots erlaubt, ebenso wie das Screenrecording mit Computer Audio. Die geschossenen Screenshots können mit etlichen Tools nachträglich bearbeitet werden, und zuvor kann man sich aussuchen, ob man eventuell von einer kompletten Webseite einen Screenshot anfertigen mag oder Formen verwenden, die nur einen Ausschnitt aus einem Bild zeigen. Darüber hinaus kann man die angefertigten Bilder und/oder Videos über FTP/SFTP, E-Mail und auf anderen Wegen direkt weiterleiten/teilen.</li>
<li><em>DVDRemaster 8</em> soll Mac-Nutzern dabei helfen über ein einfaches Interface DVDs zu kopieren, zu transkodieren oder übergroße DVDs von ihrem Dateigröße-Volumen zu schrumpfen, damit sie auf einer Standard-DVD Platz finden.</li>
<li>Die App <em>DesktopShelves</em> ist eher eine UI-Erweiterung, die virtuelle Regale auf dem Desktop anbringt, auf denen die einzelnen Icons und Dateien, die man vorher auf dem Desktop verstreut hat, in Reih und Glied stellen kann.</li>
<li>Für die Sicherheit des Mac soll MacScan sorgen. Die App soll Spyware finden und erkennt mehr als 10.000 &#8222;böse&#8220; Cookies. Sie soll auch helfen den Mac zu beschleunigen. Als kostenlose Dreingabe für die ersten 5000 Käufer im iStack Bundle 3.0 gibt es NetSpot Pro, eine App mit der man sein Wi-Fi-Netzwerk analysieren und überwachen kann und über das Zeichnen von Plänen auch den Platz für Hotspots und Router optimieren kann.</li>
</ul>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/19/istack-mac-bundle-3-mac-apps-reduziert-voila/">Screenshot-Tool Voila für Mac und 8 weitere Apps im iStack Bundle 3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Google: Chrome Web-Browser für iPhone und iPad in Entwicklung</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/15/google-chrome-web-browser-fur-iphone-und-ipad-in-entwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:08:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuesten Berichten zufolge arbeitet Google bereits an der Realisierung eines Chrome Web-Browsers für die iOS-Plattform von Apple. Damit solle man mit dem Mobile Safari von Apple auf iPhone, iPod touch und iPad konkurrieren. Noch in diesem Quartal könnte Google den Chrome Web-Browser in einer iOS-Version im App Store von Apple veröffentlichen, dies berichtet zumindest die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neuesten Berichten zufolge arbeitet Google bereits an der Realisierung eines Chrome Web-Browsers für die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Plattform von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>. Damit solle man mit dem Mobile Safari von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> konkurrieren.</p>
<p>Noch in diesem Quartal könnte Google den Chrome Web-Browser in einer iOS-Version im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> von Apple veröffentlichen, dies berichtet zumindest die Finanzverwaltung Macquarie Equities Research. Man interpretiert die Veröffentlichung von Chrome für iOS als Beginn eines neuen Browser-Kriegs, wie er in den späten 1990er Jahren zwischen dem Internet Explorer und dem Netscape-Browser herrschte.</p>
<h2>Webkit</h2>
<p>Voraussetzung, damit ein sogenannter &#8222;Third-Party&#8220;-Browser unter iOS funktionieren kann ist die Verwendung von Webkit als Engine. Diese wird in Apples eigenem Safari genutzt, diese ist aber bereits in Googles Chrome für Desktops im Einsatz. Entsprechend kurz wäre der Weg vom Desktop- zum Mobile-Browser.</p>
<p>Analyst Ben Schachter von Macquarie Equities Research glaubt, dass Google im Vorfeld der Veröffentlichung von Chrome für iOS eine umfangreiche Marketing-Kampagne ausführen wird. In den USA hatte man für den Desktop-Browser beispielsweise mit Justin Bieber oder Lady Gaga geworben.</p>
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		<title>iPostbank für iPhone im Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/10/07/ipostbank-fur-iphone-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 10:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPhone ist grunds&#228;tzlich im Nachteil, wenn es um Business-Angelegenheiten geht, sagt man. Gegen&#252;ber den Kollegen von RIM und Palm ziehen Apple-Benutzer den K&#252;rzeren, sagt man. Ob es sich hier nur um einen ungerechtfertigterweise ausgesprochenen Allgemeinplatz handelt, wollen wir an dieser Stelle nicht kl&#228;ren, wohl aber eine App der Postbank unter die Lupe nehmen, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/10/07/ipostbank-fur-iphone-im-test/">iPostbank für iPhone im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> ist grunds&auml;tzlich im Nachteil, wenn es um Business-Angelegenheiten geht, sagt man. Gegen&uuml;ber den Kollegen von RIM und Palm ziehen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Benutzer den K&uuml;rzeren, sagt man. Ob es sich hier nur um einen ungerechtfertigterweise ausgesprochenen Allgemeinplatz handelt, wollen wir an dieser Stelle nicht kl&auml;ren, wohl aber eine App der Postbank unter die Lupe nehmen, die dem iPhone zumindest Punkte auf der Habenseite bei Business- und Banking verschaffen kann. Warum iPostbank durchaus punkten kann, lest Ihr in unserem Review.</p>
<h2>Die Funktionen</h2>
</p>
<p>Die wichtigsten Funktionen der App sind nat&uuml;rlich diejenigen, die das Banking angehen. Doch dar&uuml;ber hinaus bietet iPostbank Funktionalit&auml;t an, die auch schon die App <a href="https://macnotes.de/2009/08/13/post-mobil-fur-iphone-und-ipod-touch-im-test/">Post mobil</a> mitbrachte. Wir d&uuml;rfen nach Geldautomaten in unserer Umgebung suchen. Entweder mithilfe der Standortbestimmung automatisch oder indem wir eine Adresse von Hand angeben. Das funktioniert in beiden F&auml;llen vorbildlich &#8211; einzig ist die &#8222;Intuitivit&auml;t&#8220; von einer App zur anderen nicht besser geworden. Die Beschriftung &#8222;Eigenen Standort verwenden&#8220; finde ich ungl&uuml;cklich gew&auml;hlt. Diese Formulierung wirkt unfertig und deutet nat&uuml;rlich daraufhin, den eigenen Aufenthaltsort zu ermitteln, aber nicht unbedingt darauf, im selben Atemzug nach Geldautomaten zu suchen.</p>
<p>Davon abgesehen werden von der App zudem solche Automaten und Servicestellen gefunden, die nicht direkt zur Postbank geh&ouml;ren, aber das kostenlose Geldabheben erm&ouml;glichen. Dazu geh&ouml;ren f&uuml;r Postbank-Kunden mittlerweile sogar Automaten an Tankstellen von Shell. Ein Tippen auf eines der Icons auf der Karte zeigt Kurzinformationen zum Geldautomaten an, respektive der Servicestelle. Ein weiteres Tippen &ouml;ffnet einen Dialog, in dem wir entweder den gefundenen Geldautomaten zu einer Favoritenliste hinzuf&uuml;gen k&ouml;nnen, oder &uuml;ber die Maps-Anbindung uns den Weg zum Automaten suchen lassen k&ouml;nnen. Wie bei anderen Apps auch, springt iPostbank zu diesem Zweck aus der Anwendung in Maps hinein. Nach getaner Suche muss man entsprechend die App neu starten.</p>
<h2>Task-Leiste</h2>
<p>Von 4 Buttons bringt einer den User auf Klick zum Absende-Dialog von Mail mit einer vorformulierten E-Mail, die man an Freunde verschicken k&ouml;nnte, um sie auf das Angebot von iPostbank aufmerksam zu machen. Hier h&auml;tte man gut eine Suche nach einzelnen Buchungen unterbringen k&ouml;nnen. Oder einen direkten Sprung zum Kontostand eines favorisierten Kontos beispielsweise. Die Button-Leiste ist nicht individualisierbar, aber schade ist, dass sie dann nicht nur mit wichtigen Funktionen belegt ist.</p>
<h2>Konto wechsle dich</h2>
<p>iPostbank l&auml;sst den Kunden mehrere Konten gleichzeitig verwalten. Der Wechsel innerhalb der Anzeige eines aktiven Kontos funktioniert problemlos, ist aber insgesamt doch recht umst&auml;ndlich. Erst klickt man daf&uuml;r in ein Dropdownfeld, daraufhin wird ein Auswahlrad angezeigt. Eine direkte Auswahl ist nicht m&ouml;glich. Der Nutzer muss zun&auml;chst das Konto auf der &#8222;Walze&#8220; ausw&auml;hlen und dann den Button best&auml;tigen. Den Zeitraum, f&uuml;r den die Ums&auml;tze angezeigt werden sollen, kann man auf die gleiche Weise einstellen.</p>
<p>Angeboten werden hier 10, 30, 60 oder 90 Tage und au&szlig;erdem die Anzeige aller Ums&auml;tze. Es sind also streng genommen 3 oder mehr Aktionen notwendig, um das Konto zu wechseln. Denn nach erfolgter Einstellung muss man erst noch auf den Button &#8222;Wechseln&#8220; tippen, ehe sich etwas tut. Ein versehentlicher Klick in den abgedunkelten Hintergrund bewirkt allerdings ein Zur&uuml;ckspringen. Die vorgenommenen Einstellungen bleiben zum Gl&uuml;ck bestehen, so dass man nicht ganz bei Null anfangen m&uuml;sste. Nach der Auswahl des Anzeigezeitraums verschiebt sich die Buttonleiste mit dem &#8222;Wechseln&#8220;-Knopf ungl&uuml;cklich au&szlig;erhalb des sichtbaren Bereichs. Man muss dann immer erst mit einer Einfingerbewegung den Bildschirmausschnitt an die entsprechende Stelle scrollen.</p>
<h2>Finanzstatus</h2>
<p>Das Konto von <em>Petra Pfiffig</em> steht als Demokonto zur Verf&uuml;gung. So kann jeder sich davon &uuml;berzeugen, dass es m&ouml;glich ist, mehrere Konten gleichzeitig zu verwalten, Dauerauftr&auml;ge und &Uuml;berweisungen auszuf&uuml;hren. F&uuml;r beide Formen von Transaktionen kann und muss man verschiedene Angaben machen. Die &Uuml;berweisung l&auml;sst sich sofort oder terminiert ausf&uuml;hren, und dar&uuml;ber hinaus lassen sich ausgef&uuml;llte &Uuml;berweisungen als Vorlage speichern. Das erspart einem bei einer nochmaligen Ausf&uuml;hrung die Tipparbeit. Leider kommt einem die App beim Ausf&uuml;llen der Formularfelder nicht entgegen. F&uuml;r das Eintragen von Betr&auml;gen und Bankleitzahl sowie Kontonummer m&uuml;ssen wir immer erst manuell vom Buchstabenmodus in den Zahlenmodus der Tastatur wechseln. Ein unn&ouml;tiger Schritt, der von Entwicklerseite nur h&auml;tte behoben werden k&ouml;nnen, wenn man eine lokale App erzeugt h&auml;tte. Doch iPostbank setzt bei der grunds&auml;tzlichen Funktionalit&auml;t auf eine Webapplikation und ist damit auf die Kapazit&auml;ten der API von Apple angewiesen, und, so habe ich mir sagen lassen, kann man diesen Fauxpas nicht ohne Weiteres aus der Welt r&auml;umen. Das automatische Ausf&uuml;llen einer &Uuml;berweisung dagegen klappt prima. Der Auswahlmechanismus ist der gleiche wir zuvor schon einmal beschrieben.</p>
<h2>Ohne Depot und EU</h2>
<p>Postbank-Kunden, die ihr Depot verwalten wollten &#8211; solche soll es geben -, m&uuml;ssen darauf vorerst verzichten, denn iPostbank bietet keine Depotverwaltung an. Insgesamt ist die App relativ einfach gestrickt. Ein Export der vorhandenen Ums&auml;tze ist nicht vorgesehen. Eine Visualisierung der vorhandenen Daten, in welcher Art auch immer, ist ebenfalls nicht implementiert. Aber das w&uuml;rde dann wom&ouml;glich den Rahmen einer kostenlosen App zum Suchen von Geldautomaten und Ausf&uuml;hren von einfachen Transaktionen (EU- und Auslands&uuml;berweisungen sind nicht m&ouml;glich) sprengen. Nur vielleicht m&uuml;ssten dann sowohl Anbieter solcher kostenlos Apps, wie auch die Nutzer, ihre Wahrnehmung bez&uuml;glich solcher kostenlosen Angebote anpassen.</p>
<h2>Der Preis und die Konkurrenz</h2>
<p>Und iPostbank ist kostenlos. Kurze Werbeeinblendungen f&uuml;r eigene Produkte wie bei der Konkurrenz sind ebenfalls enthalten. Schaut man sich die Konkurrenz in dem Bereich aber genauer an, wird man ansonsten kaum kostenlose Apps zum Onlinebanking finden. Die Sparkassengruppe bietet &uuml;ber die Entwickler von Star Finanz die App S-Finanzstatus an. Doch diese erlaubt nur das blo&szlig;e &Uuml;berpr&uuml;fen von Kontost&auml;nden auf verschiedenen Konten einer Bankleitzahl. Einzelne Buchungen lassen sich damit nicht ansehen. Transaktionen unterwegs ausf&uuml;hren geht damit ebenso nicht, und die entsprechende App mit weitaus mehr Funktionsumfang kostet 6,99 Euro. Umst&auml;ndlicherweise bietet die Sparkassengruppe einen Filialfinder zus&auml;tzlich kostenlos an. Bank X Mobile, das f&uuml;r den Mac ein umfassendes Konten- und Finanzverwaltungstool von ASH ist, gibt es auch f&uuml;r das iPhone. Vom Preis von 19,99 Euro abgesehen und einem durchaus sehr gro&szlig;en Funktionsumfang, den iPostbank nicht bietet, sprechen jedoch lauter Negativbewertungen entt&auml;uschter Bank X-User nicht unbedingt daf&uuml;r, dass in diesem Fall teuer auch gut ist.</p>
<p>Ebenfalls kostenlos angeboten wird T-Banking. Hiermit k&ouml;nnten sich Bankgesch&auml;fte von &uuml;berall erledigen lassen, wenn man denn Kunde von T-Online ist. Denn ohne Zugangsdaten des Internetproviders bleibt diese App nutzlos.</p>
<h2>Zur Sicherheit</h2>
<p>Dazu kommt bei T-Banking ein sehr gravierendes Problem mit der Sicherheit. Doch gerade die ist, was Kunden bei Applikationen in so sensiblen Bereichen wie den eigenen Finanzen, besonders interessiert. Es kursieren in den Kommentaren zur App, aber auch in Foren im Internet Hinweise darauf, dass <a href="https://www.golem.de/sonstiges/zustimmung/auswahl.html?from=https%3A%2F%2Fforum.golem.de%2Fkommentare%2Fapplikationen%2Ft-banking-onlinebanking-mit-dem-iphone%2Ft-banking-sicherheitstechnisch-bedenklich%2F33802%2C1849823%2C1849823%2Cread.html">T-Banking</a> seine Daten nicht etwa mit verschiedenen Servern synchronisiert und absichert, sondern einen zentralen Server nutzt, der zudem vom Hersteller selbst stammen soll. Das bedeutet so viel wie, dass der Rosa Riese mith&ouml;rt und Kontodaten ausspioniert?!</p>
<p>Das in der iPostbank-App integrierte &bdquo;iBanking&ldquo;-Modul ist hingegen genau so sicher wie das normale iBanking im mobilen Web. Es kommt ein &#8222;embedded Browser&#8220; zum Einsatz und die Kommunikation l&auml;uft also dezentral, zudem wird sie, wie auf der Website auch, SSL-verschl&uuml;sselt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>W&auml;hrend viele Anwender von T-Banking sich denken, geschenkt ist noch zu teuer (vgl. Kommentare im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>), kann man das von iPostbank nicht behaupten. Wenn man eine App wie diese bewertet, muss man allerdings ber&uuml;cksichtigen, f&uuml;r wen sie gemacht ist: f&uuml;r Kunden der Postbank. Ein Vergleich mit Bezahlapps (iOutBank Pro), die das Verwalten mehrerer Konten unterschiedlicher Institute erlauben, w&auml;re nicht ganz fair. Postbank-Kunden k&ouml;nnen halbwegs zufrieden sein mit dem, was sie erhalten. Leider ist die Bedienbarkeit an einigen Stellen, wie beschrieben, zu umst&auml;ndlich gestaltet und die K&uuml;r schafft iPostbank leider ebenfalls nicht, da sie nur Inlands&uuml;berweisungen und Dauerauftr&auml;ge anbietet abzuwickeln. Das ist mir 3 1/2 von 5 Macs wert. Kunden der Postbank k&ouml;nnen vor allem im Vergleich zur kostenlosen Konkurrenz ganz zufrieden sein. Allerdings sollten sie Anspr&uuml;che formulieren, damit die Entwickler die App m&ouml;glichst bald schon in deren Usability und Funktionalit&auml;t verbessern. Dann st&uuml;nde sogar einer Wertung mit 4 von 5 Macs nichts im Weg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/10/07/ipostbank-fur-iphone-im-test/">iPostbank für iPhone im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Test: Squirrel</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/07/08/test-squirrel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sucht man eine einfach zu bedienende und flexible Finanzverwaltung, kommt man wohl kaum an den beiden Applikationen mit den netten Tierchen als Programm-Icon vorbei. Squirrel ziert ein Eichh&#246;rnchen, und Cha-Ching ein Sparschwein. Ersteres gewann im Rahmen der diesj&#228;hrigen WWDC einen Apple Design Award. Grund genug Euch die aktuelle Version 0.6 in diesem Vorab-Testbericht genauer vorzustellen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/07/08/test-squirrel/">Test: Squirrel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sucht man eine einfach zu bedienende und flexible Finanzverwaltung, kommt man wohl kaum an den beiden Applikationen mit den netten Tierchen als Programm-Icon vorbei. <a href="https://web.archive.org/web/20080516154654/http://www.squirrelapp.com/">Squirrel</a> ziert ein Eichh&ouml;rnchen, und <a href="https://web.archive.org/web/20080707171619/http://www.midnightapps.com:80/">Cha-Ching</a> ein Sparschwein. Ersteres gewann im Rahmen der diesj&auml;hrigen WWDC einen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Design Award. Grund genug Euch die aktuelle Version 0.6 in diesem Vorab-Testbericht genauer vorzustellen.</p>
<p><span id="more-2651"></span></p>
<p>Nach dem ersten Start von Squirrel wird man vom freundlich grinsenden Eichh&ouml;rnchen begr&uuml;&szlig;t und durch die Einrichtung des ersten Accounts gef&uuml;hrt. Die Animationen zwischen den einzelnen Schritten erinnern an den Einrichtungsassistenten von Quicksilver.</p>
<div data-id="397495" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Konten &amp; Kreditkarten</h2>
<p>Squirrel bietet f&uuml;nf unterschiedliche Typen an Accounts: Bankkonten, Sparb&uuml;cher, Bargeld, Kreditkarten und Freunde. So interessant es nun auch klang, dass man zwischen f&uuml;nf verschiedenen Accounttypen w&auml;hlen kann, so ern&uuml;chternd ist die Tatsache, dass sich diese nur in ihrem Icon unterscheiden und die Angabe der Onlinebanking-URL bei Bargeld und Freunden keinen Sinn macht, f&uuml;r mich zumindest.</p>
<p>Da bei mehreren Accounts auch immer wieder das Thema des Geldtransfers von A nach B aufkommt, hat Squirrel dieses Feature direkt integriert. Mit einem Klick auf das Icon in der unteren rechten Ecke erscheint ein Fenster, mit welchem Geld von einem Account auf einen anderen Transferiert werden kann. Nach Eingabe des Betrags erstellt Squirrel automatisch die Abbuchung f&uuml;r Account A und den Geldeingang f&uuml;r Account B.</p>
<p>Neben der gew&ouml;hnlichen Listenansicht aller Transaktionen bietet Squirrel auch zu jedem Account eine grafische Darstellung aller Geldein- und -ausg&auml;nge. F&auml;hrt man mit dem Mauszeiger &uuml;ber das Diagramm, so erscheint der Kontostand des jeweiligen Tag neben dem Cursor.</p>
<h2>Finanzreports</h2>
<p>Mit Squirrel lassen sich mit wenigen Mausklicks Reports einzelner Accounts oder mehrerer Accounts erstellen. Einfach die zu ber&uuml;cksichtigenden Accounts selektieren und danach den Zeitraum festlegen. Entweder man w&auml;hlt einen vordefinierten Rahmen wie letzte Woche, letzter Monat und dieser Monat oder man legt das Anfangs- und Enddatum selber fest. Alle Transaktionen werden anhand ihrer Kategoriefarbe dargestellt.</p>
<p>Alle Reports lassen sich auch direkt ausdrucken oder als PDF-Datei abspeichern. Bis zur finalen Version von Squirrel sollen noch verschiedene Templates integriert werden; Derzeit sehen die ausgedruckten Reports zwar nicht schlecht aus, von Mac-Software ist man jedoch etwas mehr gewohnt.</p>
<div data-id="397589" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Budgets</h2>
<p> fassen alle Ausgaben innerhalb bestimmter Kategorien und Tags zusammen. &Auml;hnlich wie Reports, lassen sich auch Budgets mit wenigen Mausklicks erstellen und verwalten. Wie der Name schon verr&auml;t steckt hinter jedem Budget ein gewisser Betrag, welcher entweder einmalig ausgegeben werden kann, oder sich monatlich, quartalsweise, halbj&auml;hrlich oder j&auml;hrlich wieder auff&uuml;llt.</p>
<p>Neben der Anzeige wieviel vom geplanten Budget schon ausgegeben wurde, liefert Squirrel auch eine monatl. Statistik um die Ausgaben &#8211; z.b. im <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes-store/">iTunes Store</a> &#8211; &uuml;ber die letzten Monate vergleichen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Nat&uuml;rlich lassen sich auch Ordner und Smart Folders in Squirrel erstellen, eine Hierarchie bestehend aus Ordnern und Unterordnern sucht man jedoch vergebens.</p>
<h2>Apple Design Award</h2>
<p>Die Arbeit an und das Potential von Squirrel haben auch die Entwickler von Apple erkannt und zeichneten den Entwickler Axel P&eacute;ju im Rahmen der WWDC mit dem Apple Design Award f&uuml;r Best <a href="https://macnotes.de/2006/07/20/auf-welchen-macs-lauft-leopard/">Mac OS X Leopard</a> Student Product aus.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Squirrel ist auf einem guten Weg, aber noch lange nicht dort angekommen, wo Axel P&eacute;ju seine Applikation gerne sehen w&uuml;rde. Viele interessante Features stehen noch auf der Roadmap bis zur Version 1.0, darunter u.&nbsp;a. Synchronisation &uuml;ber <a href="https://www.icloud.com/">.Mac / MobileMe</a> und die M&ouml;glichkeit den einzelnen Accounts unterschiedliche W&auml;hrungen zuzuordnen.</p>
<p>Zusammengefasst l&auml;sst sich sagen, dass man bei einem Preis von 6,99&euro; nicht sonderlich viel falsch machen kann. Der Preis ist zum jetzigen Zeitpunkt angemessen. Version 1.0 soll 25&euro; kosten. Deshalb spart man auch noch 18 Euro, wenn man die Entwicklung von Squirrel zum jetzigen Zeitpunkt unterst&uuml;tzt.<small></small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/07/08/test-squirrel/">Test: Squirrel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Mac: Design, Multimedia… Emulatoren?! (1)</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/03/18/mac-design-multimedia-emulatoren-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 23:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schreiben das Jahr 2008. Die Videospielgeschichte schreitet voran und es gibt eigentlich kein System, dass in Zeiten von Virtualisierungssoftware nicht pr&#228;chtig emuliert wird. Apfel-Nutzer gelten gemeinhin als besonders kreativ und kompetent im Umgang mit ihren Maschinen. Davon zu sp&#252;ren ist in manchen Bereichen allerdings weniger. Im Bereich der Office-Anwendungen ermangelt es dem Mac einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/03/18/mac-design-multimedia-emulatoren-1/">Mac: Design, Multimedia… Emulatoren?! (1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir schreiben das Jahr 2008. Die Videospielgeschichte schreitet voran und es gibt eigentlich kein System, dass in Zeiten von Virtualisierungssoftware nicht pr&auml;chtig emuliert wird. Apfel-Nutzer gelten gemeinhin als besonders kreativ und kompetent im Umgang mit ihren Maschinen. Davon zu sp&uuml;ren ist in manchen Bereichen allerdings weniger.</p>
<p><span id="more-395835"></span></p>
<p>Im Bereich der Office-Anwendungen ermangelt es dem Mac einer Konkurrenz zu Quicken und Co. &#8211; ein Gl&uuml;ck, dass die Firma Intuit selbst eine Portierung ihrer Finanzverwaltung f&uuml;r den Mac angek&uuml;ndigt hat. Baustellen und Macintosh, das ist, obwohl viele davon reden, dass der Mac zum Mainstream verkommt, trotzdem noch an der Tagesordnung. Vielleicht ist es ja wie mit einer Gro&szlig;stadt, wo viel gefahren wird, k&ouml;nnen nicht alle L&ouml;cher in den Stra&szlig;en gestopft werden. Es gab Betriebssysteme, die gibt es heute nicht mehr. Zumindest sind sie nicht mehr im Einsatz. Allerdings gab es auf diesen Betriebssystemen gen&uuml;gend Emulatoren f&uuml;r die aberwitzigsten Konsolen.</p>
<h2>Emulator am Mac</h2>
<p>Die Playstation von Sony wird, da das Ger&auml;t schon in der dritten Generation verkauft wird, mittlerweile f&uuml;r einen Apfel und ein Ei angeboten. Backups von Spielen f&uuml;r die PS1 oder PSX, wie man sie nennt, gibt es im Netz zuhauf, und im Elektronikmarkt werden einem die Games hinterher geschmissen. &Auml;ltere Konsolengenerationen (auch die ganz alten) haben auf vielen Computer- und Videospielsystemen ihr Revival gefeiert. Woran das liegt? An Emulatoren &#8211; Software, die vorgaukelt, eine Konsole (oder ein Computer) zu sein. F&uuml;r Konsolen von Nintendo, Sega und Sony, aber auch viele andere gibt es Emulatoren wie Sand am Meer. Mitunter gibt es nicht mal mehr Kiesel sondern feinen Sandstrand zu besichtigen, wenn selbst auf Handhelds oder Palmtops die Konsolenspiele von Damals ein renoviertes zu Hause finden.</p>
<p>Der Mac und die Playstation One allerdings scheinen keine guten Freunde geworden zu sein. Die Emulatoren, die es f&uuml;r den Macintosh gibt sind allesamt nicht mehr weiterentwickelt worden, und das schon seit einer &#8211; f&uuml;r Computerverh&auml;ltnisse &#8211; ziemlich langen Zeit.&nbsp;<a href="https://web.archive.org/web/20080406071156/http://pcsx.gpost.dk/">Mac PCSX</a>&nbsp;hat auf der Webseite die letzten Neuigkeiten aus dem Jahr 2005 dort stehen.&nbsp;<a href="https://web.archive.org/web/20080406071156/http://www.geocities.com/SiliconValley/Lab/9100/psmac.html">PSMac</a> wurde zuletzt im Sommer 1999 erneuert und da unter OS X mittlerweile die Classic-Umgebung nicht mehr unterst&uuml;tzt wird, ist der Emulator auf modernen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Systemen nicht zu gebrauchen.&nbsp;<a href="https://web.archive.org/web/20080406071156/http://www.emuhq.com/idx/114/207/Sony-Playstation/article/The-Pi.html">The PI</a>&nbsp;hat nicht mal mehr eine eigene Homepage, wir wissen nur so viel, dass die Fortentwicklung eingestellt wurde. Auch die&nbsp;<a href="https://web.archive.org/web/20080406071156/http://www.emuhq.com/idx/114/208/Sony-Playstation/article/Virtual-Game-Station-VGS-Mac.html">Virtual Game Station</a>, obgleich ein kommerzielles Produkt, wurde eingestampft. Zudem ist auch diese Software unter OS X nicht lauff&auml;hig. Dann gibt es noch&nbsp;<a href="https://web.archive.org/web/20080406071156/http://www.emuhq.com/idx/114/204/Sony-Playstation/article/Flarestorm.html">Flarestorm</a>, einen PSX-Emulator, der zwar auch unter OS X l&auml;uft, dem man aber, zumindest was Informationen &uuml;ber ihn angeht, kaum habhaft wird. Wenn man im Web nach ihm sucht, f&uuml;hren viele Links ins Leere, und die Seite des urspr&uuml;nglichen Programmierers ist in japanischen Schriftzeichen f&uuml;r mich und wahrscheinlich viele von uns nicht lesbar. Wir tappen also im Dunkeln.</p>
<p>Schade eigentlich, wo doch angeblich die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Welt so kreativ und bunt zu sein behauptet. PCSX ist auf meinem Macbook jedenfalls bislang nicht wirklich erfolgreich damit, irgendwelche alten Playstationspiele zu emulieren. Mag an der Art und Weise der Backups liegen, kann auch daran scheitern, dass ich legalerweise keine BIOS-Datei f&uuml;r eine Playstation One erwerben kann, oder an sonst irgendwelchen Gr&uuml;nden. Falls jemand vielversprechende Alternativen noch in der Hinterhand hat, m&ouml;ge er bitte jetzt sprechen.</p>
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