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	<title>Du hast nach filesharing gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach filesharing gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iOS 8.3 blockiert iExplorer, iFunBox und andere</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/04/14/ios-8-3-blockiert-iexplorer-ifunbox-ua/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 22:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer auf dem Desktop, ganz gleich ob unter Windows oder OS X Dateimanager wie iExplorer oder iFunBox genutzt hat, um Dateien auf iPhone, iPod touch oder iPad zu kopieren, der kann dies seit der Veröffentlichung von iOS 8.3 vorerst nicht mehr tun. Apple hat offenbar mit der Einführung von iOS 8.3 etwas beim Dateimanagement verändert, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer auf dem Desktop, ganz gleich ob unter Windows oder OS X Dateimanager wie iExplorer oder iFunBox genutzt hat, um Dateien auf iPhone, iPod touch oder iPad zu kopieren, der kann dies seit der Veröffentlichung von <a href="https://macnotes.de/2015/04/08/ios-8-3-iphone-ipad-veroeffentlicht/">iOS 8.3</a> vorerst nicht mehr tun.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat offenbar mit der Einführung von <a href="https://macnotes.de/2014/06/02/apple-praesentiert-ios-8/">iOS 8</a>.3 etwas beim Dateimanagement verändert, sodass dutzende Dateimanager für iOS wie iFunBox, iTools, iExplorer, iBackupBot oder PhoneView nun allesamt nicht mehr funktionieren. Nutzer können mit den Programmen nicht mehr länger die App-Ordner auf ihrem iPhone, iPod touch oder iPad öffnen.<br />
Auf diese Weise konnte man nicht nur Backups von Nachrichten, SMS oder Fotos anfertigen, die Apple über iTunes sowieso anlegt, sondern zum Beispiel ROM-Dateien für Emulatoren auf das iDevice kopieren oder raubkopierte Software.</p>
<h2>Raubt Apple Kontrolle?</h2>
<p>Für die Anbieter der größtenteils kostenpflichtigen Software ist dies natürlich ein Ärgernis, weshalb man Apple öffentlich auf Facebook und anderswo einen Schwarzen Peter zuschiebt und als Anbieter von iFunBox beispielsweise argumentiert, Apple hätte einem nun die Kontrolle über die Apps auf dem eigenen Gerät entzogen. Gleichzeitig kündigte man an, dass man nach einer Lösung Ausschau hält, und Nutzer bis dahin nicht in der Lage sein werden, mit iFunBox Apps auf ihr Gerät zu kopieren, es sei denn, es ist gejailbreakt.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;<a href="https://macnotes.de/2014/09/17/ios-8-fr-iphone-ipod-touch-und-ipad-verffentlicht/">iOS 8</a>.3 ruined our freedom of controlling data in our installed Apps and Games. Apple blocked access of the entire sandbox directory of every installed App since iOS 8.3. Previously only writing is block in executable directory. Now we totally lost the control of Apps on our own devices.&#8220;<br /><cite>iFunBox</cite></blockquote>
<p>Doch schon drei Tage nach dieser <a href="https://www.facebook.com/ifunbox.dev/photos/a.293499220690051.71602.194948300545144/965345633505403/?type=1" target="_blank">Aussage</a> hat man zumindest bei iFunBox Mittel und Wege gefunden, Dateien doch wieder kopieren zu können, allerdings ist dies nur eingeschränkt auf einer App-zu-App-Basis. Dazu müssen Entwickler von Apps einen Schalter in der <code>info.plist</code>-Datei namens <code>UIFileSharingEnabled</code> aktivieren, bzw. auf <code>true</code> setzen. Die Verbindung für die jeweilige App ist dann allerdings auf das &#8222;/Documents&#8220;-Verzeichnis beschränkt.</p>
[mn-youtube code="t-CPeDLlUNQ"]
<p>Neben dem Update auf <a href="http://i-funbox.com" target="_blank" rel="nofollow">iFunBox 2.95</a> gibt es ebenfalls von Entwickler Macroplant eine neue Version der Software <a href="http://www.macroplant.com/iexplorer/" target="_blank" rel="nofollow">iExplorer</a> für OS X und Windows.</p>
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		<title>Pirate Bay down: Polizei in Schweden beschlagnahmt Server</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/10/pirate-bay-offline-razzia-schweden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 04:45:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Filesharing-Webseite Pirate Bay hat in Schweden erneut Ärger mit dem Gesetz. Nachdem die Webseiten offline gingen, folgten Medienberichte über die Beschlagnahmung von Servern und Computern der Plattform durch die schwedische Polizei. Dienstagmorgen ging das Pirate-Bay-Portal offline, nachdem die schwedische Polizei in Stockholm in einem Serverraum eine Razzia durchgeführt hatte. Grund für die Polizeiaktion waren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/10/pirate-bay-offline-razzia-schweden/">Pirate Bay down: Polizei in Schweden beschlagnahmt Server</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Filesharing-Webseite Pirate Bay hat in Schweden erneut Ärger mit dem Gesetz. Nachdem die Webseiten offline gingen, folgten Medienberichte über die Beschlagnahmung von Servern und Computern der Plattform durch die schwedische Polizei.</p>
<p>Dienstagmorgen ging das Pirate-Bay-Portal offline, nachdem die schwedische Polizei in Stockholm in einem Serverraum eine Razzia durchgeführt hatte. Grund für die Polizeiaktion waren Vorwürfe, die Plattform würde gegen das Urheberrecht verstoßen. Neben der Filesharing-Plattform war das anhängige Forum Suprbay ebenfalls nicht erreichbar, sowie die Seiten Bayimg und Pastebay.</p>
<p>Gegenüber Radio Schweden hat der Staatsanwalt Fredrik Ingblad Auskunft gegeben, dass Polizisten und IT-Forensiker zwischen dem Morgen und Nachmittag die Razzia durchführten. Es wurden mehreren Server und Computer beschlagnahmt. Eine konkrete Zahl konnte der Staatsanwalt nicht nennen.</p>
<p>Der schwedischen Polizei zufolge soll die Razzia in einem Datenzentrum in Nacka stattgefunden haben, das in einen Berg gebaut ist. Entsprechend muss es sich um ein Rechenzentrum der Firma Portlane Hosting handeln.</p>
<h2>Weitere Filesharing-Seiten offline</h2>
<p><a href="https://torrentfreak.com/swedish-police-raid-the-pirate-bay-site-offline-141209/" target="_blank" rel="noopener">Laut TorrentFreak</a> sind am gleichen Tag ebenfalls die Filesharing-Angebote EZTV, Zoink und Torrage vom Netz gegangen. Ob es in diesen Fällen ebenfalls mit Durchsuchungen durch die Polizei vor Ort zu tun hat, ist bislang unklar.</p>
<p>Auf The Pirate Bay waren zuletzt auch die <a title="Sony Pictures Hacker veröffentlichen Annie, Mr. Turner, Still Alice und andere Filme" href="https://macnotes.de/2014/12/01/sony-pictures-hacker-annie-mr-turner-download/">durch die Hacker von Guardians of Peace veröffentlichten Kinofilme</a> von Sony Pictures zum Download angeboten worden. Ob deshalb Schweden in dieser Sache so spontan aktiv geworden ist, ist unklar.</p>
<h2>Nicht die erste Razzia, unruhige letzte Monate</h2>
<p>The Pirate Bay wurde 2003 gegründet. Die ehemaligen Gründer des Portals sind bereits mit dem Gesetz in Konflikt gekommen und schon früher wurde Technik beschlagnahmt. Doch die Webseite konnte weiter bestehen. Zuletzt wurde im Oktober einer der Mitgründer, Gottfrid Svartholm, zu 3,5 Jahren Gefängnis verurteilt und der seit 2009 flüchtige Fredrik Neij wurde im November an der Grenze zwischen Thailand und Laos festgenommen. <a title="Pirate-Bay-Gründer Peter Sunde in Schweden verhaftet" href="https://macnotes.de/2014/05/31/peter-sunde-pirate-bay-verhaftet/">Mitgründer Peter Sunde</a> sitzt bereits im Gefängnis, er war zu zwei Jahren Haft verurteilt worden.</p>
<p>Vergangene Woche hat ein Gericht in Frankreich die lokalen Internetprovider dazu angewiesen, allen Franzosen den Zugang zu Pirate Bay und dessen Spiegelseiten (Mirrors) zu untersagen. Tage später entfernte Google diverse Apps auf dem Google Play Store, die in Verbindung zu der Filesharing-Plattform stehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/10/pirate-bay-offline-razzia-schweden/">Pirate Bay down: Polizei in Schweden beschlagnahmt Server</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>GOP-Hacker veröffentlichen E-Mails von Sony-Top-Managern</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/12/09/hacker-e-mails-sony-top-manager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 03:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil Sony Pictures nach wie vor nicht auf die Forderungen der Guardians of Peace eingeht, haben die Hacker nun mehrere Gigabyte an E-Mails der beiden Top-Manager Steve Mosko und Amy Pascal veröffentlicht. Wer möchte, der kann ab sofort die E-Mails der vergangenen Monate von Steve Mosko und Amy Pascal über Torrent-Filesharing-Netzwerke herunterladen. Mosko ist Präsident [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Weil Sony Pictures nach wie vor nicht auf die Forderungen der Guardians of Peace eingeht, haben die Hacker nun mehrere Gigabyte an E-Mails der beiden Top-Manager Steve Mosko und Amy Pascal veröffentlicht.</p>
<p>Wer möchte, der kann ab sofort die E-Mails der vergangenen Monate von Steve Mosko und Amy Pascal über Torrent-Filesharing-Netzwerke herunterladen. Mosko ist Präsident der Tochtergesellschaft Sony Pictures Television und Pascal ist stellvertretende Vorsitzende von Sony Pictures Entertainment.</p>
<h2>Sony geht nicht auf Forderungen der Hacker ein</h2>
<p>Die Guardians of Peace (GOP) erneuern mit dieser Veröffentlichung ihre Forderung. In der Meldung, die der Veröffentlichung beiliegt, heißt es, man habe dem Management von Sony die eigenen Forderungen bereits klar gemacht. Diese wurden jedoch abgelehnt, weshalb man nun erneut eine Warnung außende.</p>
<p>Nach ersten Sichtungen des Materials durch Journalisten muss man feststellen, dass die komplette Outlook-E-Mail-Kommunikation der vorgenannten Personen der letzten Monate öffentlich zugänglich ist. Darin sind auch Gruppengespräche leitender Sony-Mitarbeiter enthalten und Kontaktadressen und Telefonnummern, sowie Listen mit Telefonaufzeichnungen. Nicht nur Sony-Mitarbeiter und deren Familienmitglieder werden darin bloßgestellt, sondern auch die Geschäftsdaten von Partnern außerhalb Sonys.</p>
<p>Eine der Dateien soll E-Mails vom 22. November enthalten. Sony Pictures erfuhr offenbar erst am 24. November von der Attacke. Zu diesem Zeitpunkt, Ende November, hatte die Guardians of Peace Computer <a title="Computer von Sony Pictures weltweit gehackt" href="https://macnotes.de/2014/11/25/sony-pictures-hacker-gop-erpressung/">von Sony Pictures weltweit gehackt</a>.</p>
<h2>Weitere Attacke gegen Sony Pictures</h2>
<p>Die Veröffentlichung der E-Mails der beiden Sony-Mitarbeiter ist eine weitere Attacke gegen die Film-Firma. Zuvor wurde bereits <a title="Sony Pictures Hacker veröffentlichen Annie, Mr. Turner, Still Alice und andere Filme" href="https://macnotes.de/2014/12/01/sony-pictures-hacker-annie-mr-turner-download/">noch nicht im Kino erschienenes Film-Material</a> veröffentlicht und wurden außerdem Daten und Informationen preisgegeben, die die komplette IT-Infrastruktur Sonys bloßstellt, mit Servernamen und zugehörigen Login-Daten. Es wird gemutmaßt, dass die Hacker über Insider-Kenntnisse verfügten und offenbar Mitarbeiter Sonys <a title="Sony Pictures Hacker mit Insider-Kenntnissen, Mitarbeiter bloßgestellt" href="https://macnotes.de/2014/12/05/sony-pictures-hacker-insider-kenntnisse/">für ihre Zwecke eingespannt</a> haben.</p>
<p>Während Sony noch immer versucht den Urheber der Hacker-Attacke ausfindig zu machen, wurden in der Zwischenzeit ebenso <a title="Guardians of Peace: Sony-Hacker bedrohen Mitarbeiter und Angehörige" href="https://macnotes.de/2014/12/06/guardians-of-peace-hacker-drohung-mitarbeiter-sony-pictures/">Drohungen gegen Mitarbeiter und deren Familienangehörige</a> ausgesprochen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/12/09/hacker-e-mails-sony-top-manager/">GOP-Hacker veröffentlichen E-Mails von Sony-Top-Managern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Pirate-Bay-Gründer Peter Sunde in Schweden verhaftet</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/05/31/peter-sunde-pirate-bay-verhaftet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2014 20:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Samstag soll der Mitgründer der Torrent-Plattform The Pirate Bay, Peter Sunde, von einer Spezialeinheit der schwedischen Polizei in Malmö verhaftet worden sein. Wie bekannt wurde, soll Peter Sunde verhaftet worden sein. Der ehemalige Pressesprecher von The Pirate Bay und Mitgründer der Filesharing-Plattform, wurde von Interpol per Haftbefehl gesucht und muss nun eine achtmonatige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/31/peter-sunde-pirate-bay-verhaftet/">Pirate-Bay-Gründer Peter Sunde in Schweden verhaftet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am heutigen Samstag soll der Mitgründer der Torrent-Plattform The Pirate Bay, Peter Sunde, von einer Spezialeinheit der schwedischen Polizei in Malmö verhaftet worden sein.</p>
<p>Wie bekannt wurde, soll Peter Sunde verhaftet worden sein. Der ehemalige Pressesprecher von The Pirate Bay und Mitgründer der Filesharing-Plattform, wurde von Interpol per Haftbefehl gesucht und muss nun eine achtmonatige Haftstrafe verbüßen.</p>
<p>Sunde soll seit einigen Jahren <a href="https://torrentfreak.com/pirate-bay-founder-peter-sunde-arrested-sweden-140531/" target="_blank" rel="noopener">in Berlin gelebt haben</a>, allerdings immer mal wieder in Schweden seine Familie besucht haben. Nun also der Übergriff durch die schwedische Polizei. Gesucht wurde Sunde von Interpol seit rund zwei Jahren, als das finale Urteil im Pirate-Bay-Prozess verkündet worden war.</p>
<p>Auf einer Farm im Ort Skåne bei Malmö erfolgte der Zugriff der Spezialeinheit. Die lokal ansässige Polizei soll bei der Verhaftung Sundes mit der polnischen Polizei zusammengearbeitet haben. Die Gefangennahme Sundes wurde von schwedischen Verantwortlichen <a href="https://www.expressen.se/kvallsposten/pirate-bay-grundaren-gripen-av-piket-polis/" target="_blank" rel="noopener">gegenüber der Zeitung Expressen bereits bestätigt</a>.</p>
<h2>Sunde wehrte sich nach Kräften</h2>
<p>Sundes Anwalt gab an, dass sein Klient nun wohl eine Haftstrafe von 8 Monaten antreten werde müssen. Nach der Urteilsverkündung vor zwei Jahren hatte Sunde vergeblich versucht am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angehört zu werden. Dort wurde sein Fall abgelehnt. Auch ein erneuter Gang vor den obersten schwedischen Gerichtshof brachte keine Veränderung. Dort wurde erst in diesem Monat sein Gesuch abgelehnt.</p>
<p>Von den im Fall angeklagten ehemaligen Pirate-Bay-Mitarbeitern haben Gottfrid Svartholm und Carl Lundström ihre Haftstrafen bereits verbüßt. Fredrik Neij soll weiterhin auf der Flucht sein, und in Asien untergetaucht.</p>
<p>Die Gefangennahme Sundes am heutigen Tag fällt mit dem Datum zusammen, an dem vor acht Jahren genau die Server von The Pirate Bay beschlagnahmt wurden und die Untersuchungen gegen die Tauschbörse begann.</p>
<p>Sunde selbst hat in der Vergangenheit nicht etwa ein Versteckspiel getrieben, sondern hatte öffentliche Auftritte und hat unter anderem an Flattr mitgearbeitet, sowie zuletzt $150.000 über eine Crowdfunding-Kampagne für einen abhörsicheren Messenger namens Heml.is zusammengetragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/31/peter-sunde-pirate-bay-verhaftet/">Pirate-Bay-Gründer Peter Sunde in Schweden verhaftet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iGrand Piano und iLectric Piano für iPad und iPhone mit Audiobus-Support</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/05/09/igrand-piano-ilectric-piano-update-audiobus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 14:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Riege der Audiobus-kompatiblen Apps wird zusehends größer, neuester Zuwachs sind die Piano-Apps iGrand Piano und iLectric Piano von IK-Multimedia für iPhone und iPad. Für sich alleine gestellt scheinen beide Apps, laut den aktuellen Kundenbewertungen im App Store, ihr Geld schon wert sein. Nun haben die Entwickler mit der Unterstützung für die Routine-Software Audiobus die Musikprogramme [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/09/igrand-piano-ilectric-piano-update-audiobus/">iGrand Piano und iLectric Piano für iPad und iPhone mit Audiobus-Support</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Riege der Audiobus-kompatiblen Apps wird zusehends größer, neuester Zuwachs sind die Piano-Apps iGrand Piano und iLectric Piano von IK-Multimedia für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>.</p>
<p>Für sich alleine gestellt scheinen beide Apps, laut den aktuellen Kundenbewertungen im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>, ihr Geld schon wert sein. Nun haben die Entwickler mit der Unterstützung für die Routine-Software Audiobus die Musikprogramme fit gemacht für die Verwendung mit anderen <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Musik-Apps.</p>
<h2>iLectric Piano</h2>
<p>Das Programm stellt 20 verschiedene Vintage-E-Pianos zur Verfügung, die per In-App-Kauf um 20 weitere Modelle erweitert werden können. Zusätzlich stehen verschiedene Effekte, wie z. B. Equalizer, Chorus oder Reverb, zur Verfügung, um den Sound den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Zusätzlich kann man neben der On-Screen-Klaviatur alle Core-Midi-kompatiblen Geräte, wie z. B. das iRig KEYS oder das iRig-MIDI-Interface anschließen und die Sounds darüber ansteuern. Unterstützt werden bis zu 48 Stimmen gleichzeitig, Optionen zum Teilen von aufgenommenen Ideen per E-Mail, Filesharing oder AudioCopy sind ebenso vorhanden.</p>
<h2>iGrand Piano</h2>
<p>Es werden bereits acht Flügel und Klaviere mitgeliefert, die per In-App-Kauf um weitere neun Modelle erweitert werden können. Mit Hilfe des Editors lassen sich die Klänge der Pianos an die jeweiligen Wünsche anpassen. Auch iGrand Piano versteht sich mit allen gängigen Core-Midi-kompatiblen Geräten, wobei diese sogar bis zu 64 Stimmen gleichzeitig ansteuern können, je nach Aktualität der Hardware. Möglichkeiten zum Teilen sind, genau wie bei <a href="https://apps.apple.com/de/app/ilectric-piano-for-ipad/id592094556" target="_blank" rel="nofollow noopener">iLectric Piano</a>, vorhanden.</p>
<h2>Mehr Flexibilität dank Audiobus</h2>
<p>Erste Wertungen im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> bringen bereits zum Ausdruck, dass die User auf die Audiobus-Unterstützung gewartet haben. Das ist verständlich, denn somit sind die Piano Sounds in vielen weiteren Musikapplikationen zu verwenden und müssen nicht erst umständlich exportiert und eingefügt werden. Auch wenn beide Apps mit einem Preis von je 17,99 Euro nicht gerade günstig sind und für das Expansion Pack nochmals je 8,99 Euro fällig werden, sprechen die Nutzerwertungen im App Store für die Qualität der gesampelten Sounds.</p>
<div data-id="89626,89624,89623" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/05/09/igrand-piano-ilectric-piano-update-audiobus/">iGrand Piano und iLectric Piano für iPad und iPhone mit Audiobus-Support</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Musikmarkt seit 1999 erstes Mal gewachsen, Dank Downloads</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/27/musikindustrie-verzeichnet-erstes-wachstum-seit-1999/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/02/27/musikindustrie-verzeichnet-erstes-wachstum-seit-1999/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 23:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Downloads (nicht illegale) sollen mit dafür verantwortlich sein, dass das erste Mal seit dem Jahr 1999 der Umsatz der Musikindustrie wieder größer geworden sei. Dies berichtet die &#8222;International Federation of the Phonographic Industry&#8220; kurz IFPI. Wer hätte das gedacht: Nachdem in den Jahren zuvor immer weniger reguläre Tonträger im stationären Handel gekauft wurden, nahm [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/27/musikindustrie-verzeichnet-erstes-wachstum-seit-1999/">Musikmarkt seit 1999 erstes Mal gewachsen, Dank Downloads</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Digitale Downloads (nicht illegale) sollen mit dafür verantwortlich sein, dass das erste Mal seit dem Jahr 1999 der Umsatz der Musikindustrie wieder größer geworden sei. Dies berichtet die &#8222;International Federation of the Phonographic Industry&#8220; kurz IFPI.</p>
<p>Wer hätte das gedacht: Nachdem in den Jahren zuvor immer weniger reguläre Tonträger im stationären Handel gekauft wurden, nahm der Umsatz der Musikbranche langsam aber stetig ab. Ein Schicksal das in analoger Form auch der Filmindustrie bislang vorbehalten ist.</p>
<h2>Marginales Wachstum &#8211; positives Zeichen</h2>
<p>Doch nun hat die IFPI einen Report herausgegeben, in dem festgehalten wird, dass die Musikindustrie aufatmen kann. Zwar sei das Wachstum gegenüber dem Vorjahr lediglich um 0,3 Prozent gewachsen, doch ist dies ein Fingerzeig. Denn nach wie vor sinken die Verkäufe von physikalischen Tonträgen wie CDs und DVDs, doch das erste Mal reichen die starken Zugewinne beim Verkauf digitaler Musik aus, um ein Plus unterm Strich zu verzeichnen.</p>
<h2>iTunes dominiert</h2>
<p>Aus dem <a href="https://web.archive.org/web/20130227235512/http://www.ifpi.org/content/section_resources/dmr2013.html" target="_blank" rel="noopener">Bericht der IFPI</a> geht hervor, dass der Markt für Musik-Downloads von Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> dominiert wird. Die digitalen Downloads von Musik als solche haben gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent zugelegt. 70 Prozent entfallen auf direkte Downloads, der Rest wird unter anderem Abo-Modellen à la Spotify zugerechnet.</p>
<h2>Globales Wachstum</h2>
<p>Noch Anfang 2011 sei lediglich in 23 Ländern der Welt digital Musik verkauft worden, im vergangenen Jahr hingegen wuchs die Zahl bis heute auf über 100 an. Allein Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes-store/">iTunes Store</a> hat die Expansion gewaltig vorangetrieben, indem der Anbieter aus Cupertino Ende letzten Jahres 56 neue Länder erschlossen hat.</p>
<h2>Filesharing geht zurück</h2>
<p>Fast gleichzeitig mit der Information über Umsatzzuwächse sind außerdem Meldungen über den Rückgang von Filesharing bei Musik in den USA zu lesen. Die US-Marktforscher von NPD sehen vor allem die Akzeptanz neuer Angebote wie Pandora oder Spotify beim Kunden als Grund für den Rückgang.<br />
26% weniger Musik soll illegal heruntegeladen worden sein im Jahr 2012 im Vergleich zum Jahr 2011.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/27/musikindustrie-verzeichnet-erstes-wachstum-seit-1999/">Musikmarkt seit 1999 erstes Mal gewachsen, Dank Downloads</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple-Aktie gibt nach Meldung über iPhone-5-Komponenten-Kürzung nach, oder?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/15/apple-aktie-gibt-an-nasdaq-nach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 01:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat die Lieferungen für iPhone-5-Komponenten gekürzt. Dieser Meldung folgte ein Minus von knapp 4 Prozent an der Technologie-Börse NASDAQ. Während des Handels der Apple-Aktien (AAPL) an der US-Börse NASDAQ sei der Kurs zeitweise unter 500 US-Dollar gefallen, berichtet Élyse Betters (9to5Mac). Der Kurs sei zuletzt im Februar 2012 &#8222;so niedrig&#8220; gewesen. Schuld daran soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/15/apple-aktie-gibt-an-nasdaq-nach/">Apple-Aktie gibt nach Meldung über iPhone-5-Komponenten-Kürzung nach, oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat die Lieferungen für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-5-Komponenten gekürzt. Dieser Meldung folgte ein Minus von knapp 4 Prozent an der Technologie-Börse NASDAQ.</p>
<p>Während des Handels der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Aktien (AAPL) an der US-Börse NASDAQ sei der Kurs zeitweise unter 500 US-Dollar gefallen, <a href="https://9to5mac.com/2013/01/14/aapl-stock-dips-below-500-for-the-fist-time-in-almost-a-year-after-wsj-says-iphone-component-orders-halved/" target="_blank" rel="noopener">berichtet</a> Élyse Betters (9to5Mac). Der Kurs sei zuletzt im Februar 2012 &#8222;so niedrig&#8220; gewesen. <a title="iPhone 5: Kürzt Apple Display-Bestellungen wegen sinkender Nachfrage?" href="https://macnotes.de/2013/01/14/iphone-5-apple-bestellt-weniger-neue-komponenten/" target="_blank" rel="noopener">Schuld daran</a> soll Apples Kürzung bei Bestellungen von Zulieferern für iPhone-5-Komponenten sein.</p>
<h2>Kommentar</h2>
<p>Der Kurs am Handelstag endete nicht unter 500 USD, die Schlagzeile des Artikels von Frau Betters suggeriert das aber nach wie vor. Die generelle Berichterstattung, gerade wenn es um Aktienkurse von Unternehmen geht, ist aber insgesamt wenig nachhaltig.</p>
<p>Denn während es am Montag eine Nachricht gab, die &#8222;dazu passte&#8220;, dass der Kurs der Aktie nachgab, gibt es an vielen Tagen im Jahr keine entsprechende Meldung. Es gibt unheimlich viele Tage im Jahr, in denen wird nicht über den Aktienkurs von Firma X, Y berichtet. Dieser steigt oder fällt an diesen Tagen aber natürlich trotzdem, nur ohne, dass die Medien außerhalb der Wirtschaftsberichterstattung davon Notiz nehmen.</p>
<p>Meiner persönlichen Auffassung nach wird oftmals nur über Aktienkurse vorbehaltlos spekuliert, wenn man behauptet, Meldung X habe einen Einfluss auf den Kurs gehabt.</p>
<p>Es ist zwar nicht von der Hand zu weisen, dass die Situation &#8222;plausibel&#8220; erscheint. Tatsächlich &#8222;untersucht&#8220; wird dies indes nicht. Denn eigentlich müsste man für die anderen 364 Tage im Jahr, ja jeweils ebenfalls eine Begründung vortragen können, wenn man es gerade jetzt so ad-hoc <a href="https://www.cultofmac.com/210211/apples-share-price-slides-following-report-of-iphone-5-component-cuts/" target="_blank" rel="noopener">aus dem Ärmel schüttelt</a>. Das ist ein wenig wie mit politischen Umfragen, die nicht immer voll ins Schwarze treffen am Wahltag.</p>
<p>Die Komplexität der Zusammenhänge wird schlichtweg ignoriert. Das Ganze mutet wie moderne Geschichtsschreibung in jeweils sehr engen Zeiträumen an, deren Ergebnisse eigentlich stündlich über den Haufen geworden werden könnten.</p>
<p>Natürlich kann man hinterher sagen, dass X der Grund für den Kursanstieg oder dessen Verlust war. Doch in der Akademik würde man meistens für so eine Präsentation gescholten, wenngleich Trend-Themen selbst im wissenschaftlichen Feld zuletzt sehr oberflächlich irgendwelche Zusammenhänge postulieren (bspw. zum Thema <a title="Das Bloggermärchen: Megaupload-Aus Schuld an Ebbe an den Kinokassen?" href="https://macnotes.de/2012/11/26/megaupload-aus-angeblich-schuld-an-weniger-kinoeinnahmen/">Filesharing und Raubkopien</a> oder Killerspielen und Gewalt von Jugendlichen). Ein Professor Pfeiffer sucht sich irgendwelche Statistiken beisammen, die plausibel als Erklärung herhalten und kreiert dann künstlich einen Zusammenhang. Nur A muss nicht unmittelbar B zur Folge haben, es sei denn, man kann Beweise dafür vorbringen. Nach demselben Schema wird meiner Meinung nach in &#8222;unseren&#8220; Technologie-Medien aber verfahren, wenn es um die Interpretation von Aktienkursen geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/15/apple-aktie-gibt-an-nasdaq-nach/">Apple-Aktie gibt nach Meldung über iPhone-5-Komponenten-Kürzung nach, oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Steve Jobs Yacht vor Teneriffa, iMac im Microsoft Store und mehr in den Notizen vom 14.1.2013</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/14/notizen-vom-14-januar-2013/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 21:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen Ausgabe der Notizen geht es um die Yacht von Steve Jobs, die vor den Kanarischen Inseln gesichtet wurde. Außerdem steht die norwegische Regierung in diesem Monat davor, Maßnahmen zur Zesnur von Filesharing-Seiten vorzustellen. Außerdem wurde ein iMac im Microsoft Store gesichtet und iPad minis werden neuerdings in Kopfstützen von VW-Geländewagen eingebaut. Steve [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/14/notizen-vom-14-januar-2013/">Steve Jobs Yacht vor Teneriffa, iMac im Microsoft Store und mehr in den Notizen vom 14.1.2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der heutigen Ausgabe der Notizen geht es um die Yacht von Steve Jobs, die vor den Kanarischen Inseln gesichtet wurde. Außerdem steht die norwegische Regierung in diesem Monat davor, Maßnahmen zur Zesnur von Filesharing-Seiten vorzustellen. Außerdem wurde ein <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a> im Microsoft Store gesichtet und iPad minis werden neuerdings in Kopfstützen von VW-Geländewagen eingebaut.</p>
<h2>Steve Jobs&#8216; Yacht vor Teneriffa gesichtet</h2>
<p>Eher als Randnotiz zu verstehen ist die Meldung über Steve Jobs&#8216; <strong>Yacht</strong>, die vor den Kanarischen Inseln bei <strong>Teneriffa</strong> gesichtet wurde. Leser von 9to5Mac hatten den Kollegen ein Foto <a href="https://9to5mac.com/2013/01/14/steve-jobs-yacht-spotted-in-the-canary-islands-en-route-to-us/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zukommen</a> lassen. Nachdem es zuletzt Streitigkeiten mit dem Designer Philippe Starck um ausstehende Zahlungen in Höhe von 3 Millionen Euro gegeben hatte, konnte die Yacht dann doch aus dem Hafen in den Niederlanden auslaufen und befindet sich derzeit auf dem Weg in die USA.</p>
<h2>Anti-Filesharing-Gesetz in Norwegen</h2>
<p>In Norwegen soll die Regierung diesen Monat ein neues Gesetz vorstellen, das Maßnahmen zur Zensur von Filesharing-Seite à la &#8222;The Pirate Bay&#8220; einführen wird. Die Änderungen sollen u. a. eine Gesetzeslücke stopfen, die bislang Rechtinhaber darin hinderte, erfolgreich vor Gericht gegen Internetanbieter zu klagen, die den Zugang zu Filesharing-Seiten nicht unterbinden wollten. Laut Torrentfreak <a href="https://torrentfreak.com/norway-faces-site-blocking-measures-in-anti-filesharing-bill-130114/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">scheiterte eine Klage</a> im März 2009 vor Gericht gegen den ISP Telenor. Eine Folgeklage wurde abgewiesen, da das norwegische Recht keine Basis dafür bot.</p>
<h2>iMac im Microsoft Store</h2>
<p>Bereits gestern stolperten wir über eine Meldung zu einem iMac, den ein Nutzer in einen Microsoft Store gebracht hatte, um ihn dort anscheinen von Angestellten überprüfen zu lassen. Es liegt nahe, dass eventuell etwas mit Boot Camp oder einer Virtualisierungslösung zum Einsatz von Windows, oder eventuell MS Office am Mac der Grund gewesen sein könnte. Den Kollegen bei Gizmodo zufolge müsste das Ganze aber als <a href="https://gizmodo.com/just-trolling-here-just-trolling-5975285" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Affront gegenüber Apple-Fans</a> wirken und auch die Microsoft-Mitarbeiter nicht zwingend erfreuen.</p>
<h2>Volkswagen SUV mit iPad mini</h2>
<div data-id="84270" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Tim Stevens (engadget) berichtet über einen neuen SUV, den VW in den USA <a href="https://www.engadget.com/2013-01-14-vw-crossblue-ipad-mini.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vorgestellt</a> hat. Das Fahrzeug ist ein Hybrid, der neben einem Diesel-Motor und einem kleine Elektro-Antrieb in der Front auch im Heck einen zweiten, größten Elektro-Antrieb bietet. Es handelt sich um ein Allrad-Gefährt. Für Mac- bzw. <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Nutzer interessant sind die eingebauten iPad mini in den Kopfstützen der Vordersitze, die es den Mitfahrenden auf der Rückbank erlauben zu spielen, zu surfen oder sich sonst wie die Zeit zu vertreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/14/notizen-vom-14-januar-2013/">Steve Jobs Yacht vor Teneriffa, iMac im Microsoft Store und mehr in den Notizen vom 14.1.2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Bloggermärchen: Megaupload-Aus Schuld an Ebbe an den Kinokassen?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/26/megaupload-aus-angeblich-schuld-an-weniger-kinoeinnahmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 00:40:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt eine Studie. Winzige Teile davon wurden nun in Form eines &#8222;Paper&#8220; publik. Megaupload und die Filmindustrie respektive die Umsätze der Kinobetreiber werden darin genannt. Es wird eher vorsichtig eine These von Wissenschaftlern der Münchener Ludwig-Maximillians-Universität (LMU) und der Kopenhagen Business School formuliert, dass die Schließung von Megaupload einen negativen Effekt hatte. Ärgerlich ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/26/megaupload-aus-angeblich-schuld-an-weniger-kinoeinnahmen/">Das Bloggermärchen: Megaupload-Aus Schuld an Ebbe an den Kinokassen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt eine Studie. Winzige Teile davon wurden nun in Form eines &#8222;Paper&#8220; publik. <strong>Megaupload</strong> und die Filmindustrie respektive die Umsätze der Kinobetreiber werden darin genannt. Es wird eher vorsichtig eine These von Wissenschaftlern der Münchener Ludwig-Maximillians-Universität (LMU) und der Kopenhagen Business School formuliert, dass die Schließung von Megaupload einen negativen Effekt hatte. Ärgerlich ist neben der unreflektierten Berichterstattung, die teils nachweislich falsche.</p>
<p>Das <strong>Paper</strong> kann sich <a href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=2176246" target="_blank" rel="noopener noreferrer">jeder im Internet herunterladen</a> (engl.). Es umfasst drei Seiten. <a href="https://stadt-bremerhaven.de/megaupload-nach-schliessung-weniger-kinoeinnahmen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bei Caschy</a> wird darauf nicht hingewiesen. Trotzdem formuliert Casi <em>leider</em>, dass &#8222;die Ergebnisse belegen, dass es lediglich die großen Blockbuster sind, die von der Schließung Megauploads profitieren können. Bei kleineren Unternehmen sind die Einnahmen durch Kinogänger sogar eingebrochen seitdem.&#8220;</p>
<p>Diese Behauptung ist sehr weit von der Realität entfernt. Zum einen haben die Betriebswirtschaftler lediglich &#8222;Filme&#8220; und deren Umsatz an Kinokassen untersucht, können also gar keine Aussagen zu irgendwelchen Unternehmen treffen. Das allerdings ist vielleicht nur unglücklich formuliert. Geschenkt. Problematisch ist die Aussage trotzdem, denn so viele Vorurteile es gegenüber Filesharing gibt, so selten wird tatsächlich richtig argumentiert. Das ist mehr als schade.</p>
<p><a href="https://web.archive.org/web/20130223034431/http://futurezone.at/digitallife/12643-studie-megaupload-ende-senkte-kinoeinnahmen.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Futurezone</a>, das Casi als Quelle verlinkt, weist seinerseits zwar auf das Paper zur Studie hin, doch werden die Aussagen daraus dort ebenfalls unreflektiert wiedergegeben. Schuld ist eventuell der Faktor Zeit, der den Redakteur dazu veranlasste, die Informationen lediglich zusammenzufassen, von dort, wo er sie vorfand, bei <a href="https://torrentfreak.com/megaupload-shutdown-hurt-box-office-revenues-121124/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Torrentfreak</a> (engl.). Selbst dort wird über Vieles hinweggesehen, das den Wert der Studie einschränkt.</p>
<h2>Was ist die Studie Wert?</h2>
<p>Peukert und Claußen leiten ihr Paper mit den Worten ein, dass sie ein <strong>Quasi-Experiment</strong> unternommen hätten. Das ist ein technischer Term aus der (Sozial-)Wissenschaft, der vorab eine Menge über den Wert der Ergebnisse aussagt. Gegenüber echten, respektive randomisierten Experimenten gibt es die Einschränkung, dass Versuchspersonen (oder Objekte) vorher anhand von Kriterien festgelegt werden, und nicht zufällig ausgewählt. Auf diese Weise lassen sich leicht Zusammenhänge zwischen vorher festgelegten Größen herausfinden, jedoch keine Aussagen treffen über Ursache und Wirkung (Kausalzusammenhang). Gerade das &#8222;zufällige&#8220; Untersuchungsdesign kann Ergebnisse erzeugen, die als Störfaktoren Hinweise auf den Zusammenhang der Größen geben können. Einfach formuliert: Wer Quasi-Experimente durchführt, nimmt in Kauf, dass er nur das sieht, was er sehen will.<br />
Spätestens also nach der Lektüre des ersten Satzes aus dem Paper hätten alle, die über das Thema geschrieben haben, sich bewusst sein können, dass die Aussagekraft geringer sein könnte als erhofft, und der gewünschte, formulierte Zusammenhang &#8222;rein theoretisch&#8220; besteht und &#8222;nicht überprüft&#8220; werden kann.</p>
<h2>Warum Megaupload?</h2>
<p>Das Paper wirft allerdings noch weitere Fragen auf, und zwar heißt es darin bspw.:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Megaupload has been one of the most popular file hosting services worldwide (self-reportedly) accounting for 4% of the entire internet traffic.&#8220;<br /><cite>Peukert, Christian u. Claußen, Jörg</cite></blockquote>
<p>Was die Akademiker in Klammern schreiben, hätte man eigentlich &#8222;fett&#8220; hervorheben müssen. Der Grund, warum sie sich Megaupload als Untersuchungsobjekt ausgewählt haben, liegt an dessen vermeintlicher Beliebtheit. Allerdings vertraute man dabei auf die &#8222;eigene Aussage&#8220; des One-Click-Hosters. Es ist nicht belegt, ob Megaupload tatsächlich so viel Traffic erzeugt hat. An dieser Stelle muss man eigentlich Megaupload selbst unter die Lupe nehmen. Je niedriger die effektive Reichweite, und sei es regional, ausfällt, desto geringer muss auch der von Peukert und Claußen behauptete Zusammenhang ausfallen. Angenommen Italien gehörte mit zu den 49 Ländern, für die die Akademiker diese Aussage formulieren: Was aber, wenn in Italien Megaupload gar keine große Rolle gespielt hat?</p>
<h2>Falsche Berichterstattung</h2>
<p>Ärgerlich ist daneben außerdem die falsche Berichterstattung, die die Auseinandersetzung mit dem Datenmaterial verschleiert: Casi schreibt, dass an der LMU und der Kopenhagen Business School &#8222;(f)ünf Jahre lang&#8220; die Einspiel-Ergebnisse von mehr als 1300 Filmen in 49 Ländern &#8222;in die Untersuchung&#8220; eingeflossen sind. <strong>Das stimmt nicht!</strong> Der Leser denkt im ersten Moment: Wow, da hat jemand 5 Jahre geforscht, das ist bestimmt seriös. Tatsächlich haben die Betriebswirtschafts-Wissenschaftler lediglich vorhandene Daten von 1344 Filmen aus 49 Ländern aus dem Zeitraum 2007 (KW 31) bis 2012 (KW 35) &#8222;ausgewertet&#8220;, wie sie in ihrem Paper schreiben.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;We use weekly data from 1344 movies in 49 countries spanning from 2007w31 to 2012w35.&#8220;<br /><cite>Peukert, Christian u. Claußen, Jörg</cite></blockquote>
<p>Nur leider ist Casi nicht der einzige, der diese falsche Behauptung formuliert. <a href="https://www.sueddeutsche.de/digital/unerwarteter-effekt-durch-filesharing-filmumsaetze-seit-megaupload-aus-gesunken-1.1532688" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Matthias Huber von der Süddeutschen</a> formulierte, dass die Filme &#8222;über einen Zeitraum von fünf Jahren beobachtet&#8220; wurden. Das wurden sie nicht, Herr Huber. Man hat lediglich Daten aus 5 Jahren ausgewertet. Die Studie, die sicherlich mit Hilfe von Computern Ergebnisse berechnete, hat selbst vielleicht ein paar Monate Zeit in Anspruch genommen, oder nicht einmal das. Darüber wird in dem Paper keine Aussage getroffen. Sicherlich hat das Ausdenken einer Versuchsanordnung und das Programmieren einer Schnittstelle, um das Datenmaterial entsprechend für ein Statistiktool aufzubereiten, länger gedauert, als die Berechnung durch den Computer. Bei Gulli wird es etwas anders dargestellt, doch auch <a href="https://www.gulli.com/#www.gulli.com/news/20306-studie-ruecklaeufige-kinoeinnahmen-durch-megaupload-schliessung-2012-11-25" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sener Dincer übernimmt die Behauptung aus dem Paper</a>, Megaupload sorge für geringere Einnahmen an den Kinokassen, als handele es sich dabei um eine Wahrheit.</p>
<h2>Datenbestand fragwürdig?</h2>
<p>Wo haben die &#8222;Akademiker&#8220; ihre Daten eigentlich her? Sie haben sie nicht etwa selbst erhoben, sondern sich bei <a href="https://www.boxofficemojo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Boxofficemojo.com</a> bedient, einem kommerziellen Anbieter.</p>
<p>Zunächst einmal sei erwähnt, dass Boxofficemojo mittlerweile zwar international aufgestellt ist, doch immer noch vorwiegend die USA und Kanada auswertet. Abzulesen ist dies an folgendem Satz:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;All grosses published reflect domestic earnings, i.e., United States and Canada, unless otherwise noted.&#8220;<br /><cite>Boxofficemojo</cite></blockquote>
<p>Außer wenn es nicht anders notiert wird, werden die Kinoumsätze für die USA und Kanada angegeben. Diese Information, und der Hinweis darauf, wie man an selbige kommt, sind <a href="https://www.boxofficemojo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">online für jeden einsehbar</a>. Wir können einerseits hoffen, dass Peukert und Claußen also für alle 1344 Filme über den Zeitraum, den sie ausgewertet haben, einen vergleichbaren Datensatz hatten, und nicht etwa für einige Filme in manchen Ländern Lücken vorhanden waren, die die Ergebnisse negativ beeinflussten.<br />
Man ist geneigt zu sagen: Das sind Wissenschaftler, die werden schon wissen, was sie tun. Nur wenn man sich darauf verlässt, muss man sich nicht wundern, wenn irgendwann Veröffentlichungen erfolgen, die das Gegenteil behaupten und so gar nicht zu diesen Ergebnissen passen wollen.</p>
<p>Andererseits ist schon das Datenmaterial selbst höchst fragwürdig, akzeptiert es doch die Approximation.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Calendar Grosses are based on daily box office receipts or, when daily data is not available, estimates are used and are based on weekend and weekly data and historical box office trends. In cases where a final reported gross is different from its last reported gross for a given movie, the difference is assigned to the two weeks after the last reported gross date. In most cases, this reflects receipts that have trickled in after a movie has stopped being tracked for reportage. Since box office has been more closely tracked in recent years, the calendar gross data is generally considered more comprehensive after 2001, while pre-2001 estimates are considered approximate. Accuracy of calendar grosses improves over a wider range of time viewed.&#8220;<br /><cite>Boxofficemojo</cite></blockquote>
<p>Wenn für einen Tag keine Daten vorliegen, werden &#8222;Näherungswerte&#8220; verwendet, die anhand von wöchentlichen Daten erzeugt werden, und &#8222;historischen Trends&#8220;. Kommt es zu Unterschieden mit später veröffentlichten Abschlussreports, wird die Differenz auf die zwei Wochen umgelegt, nach denen der letzte Report eingegangen ist.<br />
Interessant ist die Aussage, dass Daten der Kinobetreiber aus den Anfängen von Boxofficemojo nicht ausführlich verfolgt wurden, und es sich lediglich um Näherungswerte handele. Für die Zeit &#8222;nach&#8220; 2001 seien die Daten aber &#8222;umfangreicher&#8220; (more comprehensive). Die Zuverlässigkeit der beobachteten Daten würde umso genauer, je größer der Zeitraum ist, den man betrachtet, heißt es dann noch. Wenn man noch außer Acht lässt, dass vielleicht falsche oder geschönte Daten von den Kinobetreibern weitergegeben werden, und dass man nicht weiß, von wie viel Prozent der Kinobetreiber überhaupt Daten vorliegen, dann fragt man sich, warum Wissenschaftler überhaupt versuchen anhand eines solchen Datenmaterials Untersuchungen anzustellen.</p>
<h2>Bloggermärchen?</h2>
<p>In meiner Wahl der Überschrift bin ich deshalb zum Bloggermärchen gekommen, da neben den bereits verlinkten Schreibern zum Beispiel auch &#8222;<a href="https://thenextweb.com/news/researchers-find-megaupload-shutdown-had-a-negative-effect-on-box-office-revenues" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Next Web</a>&#8220; diese Aussage unhinterfragt übernommen hat. Einzig <a href="https://www.themarysue.com/megaupload-helped-film-industry/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mike Epstein von den Kollegen von Geekosystem</a> merkt an, dass der Zusammenhang, der konstruiert wird, lose ist, und viele Dinge außer Acht lässt. Denn Kino als solches steht nicht dafür in den letzten Jahren immer mehr Zuschauer angelockt zu haben, sondern muss damit leben, dass sich Zuschauer schon seit geraumer Zeit anderen Unterhaltungsformen zuwenden. Es könnte also genauso gut gar nichts mit Megaupload zu tun haben. Das wird aber verschwiegen.</p>
<h2>Letztlich ist der Wert der Studie (des Quasi-Experiments) von Peukert und Claußen mit Skepsis zu betrachten. Nicht, weil ich nicht denke, dass sie in der Behauptung, dass Filesharing per se einen Netzwerk-Effekt ausübt, vielleicht sogar Recht haben, sondern weil ihre Argumentation der Sache absolut nicht hilfreich ist.</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/11/26/megaupload-aus-angeblich-schuld-an-weniger-kinoeinnahmen/">Das Bloggermärchen: Megaupload-Aus Schuld an Ebbe an den Kinokassen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Filesharer in Deutschland und den USA kaufen mehr Musik</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/16/neue-umfrage-bestaetigt-trend-filesharer-kaufen-mehr-musik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 03:33:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demnächst werden Ergebnisse einer Umfrage zum Filesharing der &#8222;American Assembly&#8220; veröffentlicht, einer unabhängigen Organisation, die mit der Universität Columbia in Verbindung steht. Aus einem Vorabbericht geht hervor, dass Filesharer in Deutschland und den USA deutlich mehr Musik kaufen. Bis zu 30 Prozent mehr Musik sollen Filesharer in Deutschland und den USA kaufen als ihre Mitmenschen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/16/neue-umfrage-bestaetigt-trend-filesharer-kaufen-mehr-musik/">Filesharer in Deutschland und den USA kaufen mehr Musik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Demnächst werden Ergebnisse einer Umfrage zum Filesharing der &#8222;American Assembly&#8220; veröffentlicht, einer unabhängigen Organisation, die mit der Universität Columbia in Verbindung steht. Aus einem Vorabbericht geht hervor, dass Filesharer in Deutschland und den USA deutlich mehr Musik kaufen.</p>
<p>Bis zu 30 Prozent mehr Musik sollen Filesharer in Deutschland und den USA kaufen als ihre Mitmenschen, die keine Musik über P2P-Dienste herunterladen. Dieses und weitere Ergebnisse bringt eine <a href="http://piracy.americanassembly.org/where-do-music-collections-come-from/" target="_blank" rel="noopener">Studie der American Assembly</a> hervor. Die Organisation, die der Columbia University nahesteht, hat mehrere Tausend Telefonumfragen in Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika durchgeführt, um mehr über das Filesharing und Personen, die es betreiben, zu erfahren.</p>
<p>Filesharer haben im Vergleich zu ihren Nicht-Dateitausch-Kollegen auch die größeren Musiksammlungen. In den USA sollen die Sammlungen von Torrent-Nutzern rund 37 Prozent größer ausfallen als diejenigen von Leuten, die dem Filesharing fernbleiben. Doch auch die Motivation Musik legal zu erwerben scheint mit dem digitalen Tauschverhalten zu steigen.</p>
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<p>In Deutschland sollen die Verhältnisse der Umfrage zufolge sogar noch ausgeprägter sein. Allerdings wird auf <a href="https://torrentfreak.com/file-sharers-buy-30-more-music-than-non-p2p-peers-121015/" target="_blank" rel="noopener">Torrentfreak</a> darauf hingewiesen, dass die Zahl der Befragten in Deutschland zu niedrig ist, um als repräsentativ gelten zu können und man deshalb die Einschätzung mit Skepsis betrachten sollte, dass in Deutschland Dateitauscher bald drei Mal so viel Musik kaufen wie Personen, die kein Filesharing betreiben.</p>
<p>Dies ist <a href="https://web.archive.org/web/20121018210323/http://www.ic.gc.ca/eic/site/ippd-dppi.nsf/eng/h_ip01456.html" target="_blank" rel="noopener">nicht</a> <a href="https://www.theguardian.com/music/2009/apr/21/study-finds-pirates-buy-more-music" target="_blank" rel="noopener">die erste</a> Studie dieser Art und wird sicherlich nicht die letzte bleiben, die vor allem zeigt, dass Filesharer durchaus gewillt sind, Musik (oder Software) zu bezahlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/10/16/neue-umfrage-bestaetigt-trend-filesharer-kaufen-mehr-musik/">Filesharer in Deutschland und den USA kaufen mehr Musik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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