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	<title>Du hast nach feint gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach feint gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Kritzeln am iPad: Handschrifterkennung am Gerät</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/28/kritzeln-am-ipad-handschrifterkennung-am-gerat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 18:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi gab dem US-Magazin Popular Mechanics ein Interview. Darin beschreibt er die Entstehung von Apples neuem &#8222;Kritzeln&#8220;-Feature in iPadOS 14. Das Unternehmen habe im Vorfeld eine Menge Leute mit dem Pencil schreiben lassen, um so die eigenen Maschinenlern-Algorithmen zu f&#252;ttern. Federighi betont dies, weil Apple sich mit der Verwendung von Live-Tests mehr M&#252;he gibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/28/kritzeln-am-ipad-handschrifterkennung-am-gerat/">Kritzeln am iPad: Handschrifterkennung am Gerät</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Craig Federighi gab dem US-Magazin Popular Mechanics ein Interview. Darin beschreibt er die Entstehung von Apples neuem &bdquo;Kritzeln&ldquo;-Feature in iPadOS 14. Das Unternehmen habe im Vorfeld eine Menge Leute mit dem Pencil schreiben lassen, um so die eigenen Maschinenlern-Algorithmen zu f&uuml;ttern.</p>
<p><a href="https://www.popularmechanics.com/technology/a34125428/ipad-handwriting-recognition-ios14/">Federighi betont dies</a>, weil Apple sich mit der Verwendung von Live-Tests mehr M&uuml;he gibt als andere Unternehmen. In manchen F&auml;llen werden die Algorithmen n&auml;mlich einfach mit Scans von Handschrift gef&uuml;ttert und auf die Erkennung der Handschrift angesetzt. Dann wird kontrolliert, ob der Algorithmus richtig lag und Feintuning betrieben.</p>
<h2>ML-Algorithmen mit Live-Daten gef&uuml;ttert</h2>
<p>Apple hingegen habe Leute aus der ganzen Welt, aus unterschiedlichen Sprachkreisen eingeladen, um das Projekt voranzubringen. Der Algorithmus wurde dann mit Live-Daten gef&uuml;ttert und verf&uuml;gt auch &uuml;ber Messpunkte, wie die Personen mit der flachen oder breiten Seite des Pencils schreiben, wie sie langsam oder in Eile schreiben, und andere Dinge mehr.</p>
<h2>Handschrifterkennung erfolgt am iPad</h2>
<p>Den Mehraufwand nutzt Apple nun, um die Handschrifterkennung am Ger&auml;t auszuf&uuml;hren. Keine Daten werden in die Cloud geschickt. Alle modernen iPads mit Pencil-Support seien ausreichend schnell und manche verf&uuml;gten zudem &uuml;ber Co-Prozessoren f&uuml;r Maschinenlern-Algorithmen. Indem Apple die Algorithmen auf diese Weise f&uuml;tterte, ist die Erkennungsrate hoch und die Fehlerquote entsprechend niedrig.</p>
<h2>Probieren geht &uuml;ber Studieren</h2>
<p>Am besten probiert man das System einfach aus &ndash; ein iPad mit Apple Pencil und <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/ios-14-und-ipados-14-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 14</a> vorausgesetzt, kann man in der Notizen-App ein paar W&ouml;rter &bdquo;zu Papier&ldquo; bringen. Schreibt man mit einem speziellen digitalen Stift, werden die Buchstaben schon w&auml;hrend des Schreibens umgewandelt in Text. Oder man beh&auml;lt die handschriftlichen Notizen, die dann aber wenige Augenblicke sp&auml;ter durchsuchbar sind und interaktiv werden. Man kann das eigene &bdquo;Gekritzel&ldquo; nat&uuml;rlich kopieren und durchsuchen. Aber man kann Telefonnummern auch antippen und zum Adressbuch hinzuf&uuml;gen, aus einem Datum einen Termin generieren, und andere Dinge mehr.</p>
<p>In diesem Bereich hat Apple gegen&uuml;ber dem Start des Pencil am iPad immense Fortschritte gemacht. Tats&auml;chlich ist die Handschrifterkennung viel besser als das Diktat oder die Spracherkennung. Doch dort kann Apple hoffentlich auch nachbessern.</p>
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		<item>
		<title>iPhone SE vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/21/iphone-se-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2016 19:19:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat heute auf seinem &#8222;Let us loop you in&#8220;-Event das neue iPhone SE vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein neues 4-Zoll-Smartphone, das die Leistungsfähigkeit des iPhone 6s besitzt. Technische Daten des iPhone SE Apple spendiert dem neuen iPhone SE ähnliche Innereien wie dem iPhone 6s. Angetrieben wird das neue 4-Zoll-Smartphone vom Apple A9 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/21/iphone-se-vorgestellt/">iPhone SE vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat heute auf seinem &#8222;Let us loop you in&#8220;-Event das neue iPhone SE vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein neues 4-Zoll-Smartphone, das die Leistungsfähigkeit des iPhone 6s besitzt.</p>
<h2>Technische Daten des iPhone SE</h2>
<p>Apple spendiert dem neuen iPhone SE ähnliche Innereien wie dem iPhone 6s. Angetrieben wird das neue 4-Zoll-Smartphone vom Apple A9 SoC und unterstützt vom Apple M9 Co-Prozessor. Beide sind im iPhone 6s enthalten.</p>
<p>Beim Gehäuse-Design hat Apple nur Feintuning betrieben. Die Ausmaße sind nahezu identisch mit denen des iPhone 5s. Allerdings wurden die Kanten zum Display hin mattiert und auf der Rückseite gibt es das Apple-Logo nun poliert.</p>
<h2>Speicher</h2>
<p>Apple bietet das iPhone SE mit 16 oder 64 GB Flash-Speicher an. Unklar ist jedoch, wie viel Arbeitsspeicher der Hersteller aus Cupertino dem Smartphone spendiert.</p>
<h2>Kamera des iPhone SE</h2>
<p>Darüber hinaus hat Apple ebenso die Kamera des iPhone 6s in das neue iPhone SE integriert. Das iOS-Smartphone bietet also eine 12 Megapixel iSight-Kamera, die in der Lage ist, Videos mit 4K-Auflösung aufzuzeichnen. Videos mit 1080p Auflösung lassen sich mit 60 Bildern pro Sekunde aufzeichnen und Slow-Motion-Aufnahmen mit 240 Bildern pro Sekunde. Die Kamera erlaubt die Aufnahme von Panorama-Fotos mit 63 Megapixel Auflösung. Sie bietet darüber hinaus den Retina-LED-Blitz, die Fokus-Pixel-Technologie, einen überarbeiteten Bildsensor.</p>
<p>Wer gerne Selfies aufnimmt, kann von der Funktionalität von iOS profitieren. Apple nutzt auf der Geräte-Vorderseite das Display, um mehr Helligkeit in dunklen Umgebungen zu erzeugen. Der Bildschirm wird in dem Moment weiß, sobald der Nutzer ein Selfie schießen möchte und wirkt wie ein Blitz-Ersatz.</p>
<h2>Konnektivität und Akkulaufzeit</h2>
<p>Das iPhone SE bietet gegenüber dem iPhone 5s eine deutlich verbesserte Konnektivität. So verfügt es über mehr Kompatibilität zu LTE-Bändern, ist damit für das weltweite Roaming besser ausgerüstet. Außerdem unterstützt es LTE mit bis zu 150 Mbit/s und bei Mobilfunkanbietern, die es unterstützen, Voice over LTE. Außerdem wird Wi-Fi nach dem Standard 802.11ac angeboten, sowie Bluetooth 4.2. Ein NFC-Chip ermöglicht ferner die Nutzung von Apple Pay.</p>
<p>Während der Präsentation war kurz zu sehen, dass das iPhone SE eine verbesserte Akkulaufzeit gegenüber dem iPhone 5s anbietet. Die Audiowiedergabe soll bis zu 50 Stunden aushalten (vorher 40 Stunden). Die Videowiedergabe oder das Surfen im Wi-Fi-Netzwerk können Nutzer bis zu 13 Stunden (vorher 10 Stunden) ausführen.</p>
<h2>Preis und Verfügbarkeit</h2>
<p>Das iPhone SE wird in unterschiedlichen Farben angeboten: Silber, Gold, Roségold und Spacegrau stehen zur Auswahl. Günstigst wird das Smartphone ab 399 US-Dollar (zuzüglich Steuern) angeboten werden mit 16 GB Flash-Speicher. Die Euro-Preise werden wir nachliefern, sobald sie uns vorliegen.</p>
<p>Man kann das Smartphone ab dem 24. März in Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Japan, Kanada, Neuseeland Puerto Rico, Singapur, den USA und den Virgin Islands vorbestellen. Ausgeliefert werden die Geräte ab dem 31. März.</p>
<p>Schon Anfang April will Apple das iPhone SE in dutzenden weiterer Länder anbieten, darunter Belgien, Österreich, den Niederlanden, Polen, Spanien und der Schweiz und Türkei. Bis Ende Mai soll es in über 140 Ländern angeboten werden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Deezer mit Support für CarPlay</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/09/deezer-support-carplay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 22:04:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Musik-Streaming-Anbieter Deezer hat seine iOS-App aktualisiert. Diese unterstützt nun Apples CarPlay. Das heute veröffentlichte Update für die Deezer-App für iPhone, iPod touch und iPad bietet Unterstützung für Apples CarPlay. Nutzer können dann auf eine ganze Reihe von Funktionen über die Fahrzeugkonsole zugreifen. So soll der Zugriff auf Songs, Alben und Abspiellisten ermöglicht werden und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Musik-Streaming-Anbieter Deezer hat seine <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App aktualisiert. Diese unterstützt nun Apples CarPlay.</p>
<p>Das heute veröffentlichte Update für die Deezer-App für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> bietet Unterstützung für Apples CarPlay. Nutzer können dann auf eine ganze Reihe von Funktionen über die Fahrzeugkonsole zugreifen. So soll der Zugriff auf Songs, Alben und Abspiellisten ermöglicht werden und spezielle Mix-Kanäle. Außerdem kann man auf ein Pandora-ähnliches Radio-Erlebnis namens Flow zugreifen. Genau für dieses Radio kann man während der Fahrt Feintuning betreiben, indem man Songs positiv oder negativ bewertet, um den eigenen Geschmack weiter zu verfeinern.</p>
<p>Das Update der Deezer-App wird die Systemvoraussetzungen leicht anheben. Statt vorher <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 7.0, wir in der Folge mindestens <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a>.1 oder neue benötigt, um die App und deren Funktionen nutzen zu können.</p>
<p>[inline-<a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> id=&#8220;292738169&#8243;]</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Shortcuts für OS X Nutzer:innen</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/04/shortcuts-des-apfels-beste-kuerzel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2014 13:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Arbeiten mit Apple bietet so einige Vorteile. Abgesehen von Sicherheit und Stabilität, ist Apple auch deutlich benutzerfreundlicher und intuitiver designt. Allerdings gestaltet sich der Umstieg doch für einige Benutzer nicht ganz so leicht und insbesondere wer es liebt, mit einem Shortcut zu arbeiten, statt sich durch das System zu klicken, hat einige, kleine Lektionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/04/shortcuts-des-apfels-beste-kuerzel/">Shortcuts für OS X Nutzer:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Arbeiten mit Apple bietet so einige Vorteile. Abgesehen von Sicherheit und Stabilität, ist Apple auch deutlich benutzerfreundlicher und intuitiver designt. Allerdings gestaltet sich der Umstieg doch für einige Benutzer nicht ganz so leicht und insbesondere wer es liebt, mit einem Shortcut zu arbeiten, statt sich durch das System zu klicken, hat einige, kleine Lektionen vor sich. Als Shortcut (auf deutsch also Abkürzung) bezeichnet man eine Tastenkombination, mit der sich einige Befehle ausführen lassen, statt den Umweg über die Taskleiste zu machen. Das ist einfach, elegant und wirkt professionell.</p>
<h2>Die Basics</h2>
<p>Zunächst einmal bleibt festzustellen, dass beim Mac generell die ? <strong>cmd</strong> (Command, bei älteren Modellen ? <strong>Apfel</strong>) genannte Taste deutlich häufiger zum Einsatz kommt als die ctrl-Taste (bei Windows strg). Diese ist die Grundlage für die meisten Tastenkürzel, vor allem auch für die Basis-Befehle, die man aus dem Effeff beherschen sollte, da sie das Arbeiten doch um Einiges beschleunigen und mit nahezu allen Programmen kompatibel sind.</p>
<ul>
<li><strong>cmd + s</strong>: Sichern &#8211; Ein ganz einfach zu merkender Befehl, der bei nahezu allen Programmen funktioniert, als Eselsbbrücke steht das s für save. Oder Sichern. Oder Speichern.</li>
<li><strong>SHIFT + cmd +s</strong> &#8211; Sichern unter. Ebenfalls recht einfach zu merken, mit der Umschalttaste SHIFT, die im Textfluss für Großbuchstaben zuständig ist kann man Dokumente etc. unter einem anderen Namen sichern.</li>
<li><strong>cmd + n</strong>: Neues Dokument &#8211; Ebenfalls ein Befehl, den man häufiger benötigt und der mit den meisten Programmen kompatibel ist.</li>
<li><strong>cmd + o</strong>: Öffnen &#8211; Mit cmd + o öffnet sich ein Finder-Fenster, über das sich neue Dokumente und Bilder in das aktuelle Projekt einbinden lassen.</li>
<li><strong>cmd + p</strong>: Drucken &#8211; Diesen Befehl kann man sich ganz einfach über die Hilfestellung &#8222;print&#8220; merken.</li>
<li><strong>cmd + i</strong>: Importieren &#8211; Dieser Befehl funktioniert nicht mit allen Programmen, doch gerade medienverarbeitende Programme haben fast immer die Importieren-Funktion.</li>
<li><strong>cmd + e</strong>: Exportieren &#8211; Dieser Befehl funktioniert zum Beispiel mit den Programmen aus iWorks oder iLife und ist jedes Mal dafür zuständig, das aktuelle Projekt in ein Ausgabeformat zu bringen.</li>
<li><strong>cmd + f</strong>: Suchen &#8211; Über die Suchen-(bzw. Finden-)Funktion lassen sich in Dokumenten, über Vorschau oder den Browser Volltextsuchen starten, die einzelne Textpassagen sortieren. Im Finder öffnet dieser Befehl zusätzlich ein Suchfenster, bzw. macht das aktuelle Fenster zum Suchfenster.</li>
<li><strong>cmd + c</strong> &#8211; Copy: Ein recht einfacher Befehl, der den aktuellen Text oder eine Datei in die Zwischenlage kopiert. Text und Datei bleiben jedoch auch als Original erhalten. Bei ehemaligen deutschen Ministern recht beliebt.</li>
<li><strong>cmd + v</strong> &#8211; Paste: Dieser Shortcut kopiert den Text oder die Datei aus der Zwischenablage in das aktuelle Fenster.</li>
<li><strong>cmd + x</strong> &#8211; Ausschneiden: Dieser Befehl funktioniert ähnlich wie die Copy-Funktion, jedoch mit der entscheidenden Änderung, dass das Original in die Zwischenablage verschwindet. Dieser Befehl wird nicht von allen Programmen unterstützt. Während Pages oder Safari noch über cmd + x verfügen, gibt es das Ausschneiden im Finder zum Beispiel nicht mehr.</li>
<li><strong>fn + Backspace</strong>: Entfernen &#8211; Da nicht alle Apple-Tastaturen über die Entfernentaste verfügen, lässt sich der Befehl mit fn + Backspace simulieren. Gerade in der Textverarbeitung unheimlich praktisch.</li>
<li><strong>cmd + b</strong>: Fett geschrieben &#8211; Macht den folgenden Text (in fast jeder Textverarbeitung) fett (bold).</li>
<li><strong>cmd + i</strong>: Kursivschrift &#8211; Wie fett, nur kursiv (italics).</li>
<li><strong>cmd + u</strong>: Unterstrichen &#8211; Unterstreicht den folgenden Text.</li>
<li><strong>cmd + z</strong>: Rückgängig &#8211; Der wohl praktischste Befehl der Welt. Macht den letzten Schritt rückgängig. So lassen sich einige, spontane Fehler ausbügeln. Das Ganze funktioniert bei den meisten Programmen mit einer ordentlichen Anzahl an letzten Schritten. Wenn es das im richtigen Leben nur auch gäbe.</li>
<li><strong>shift + cmd + z</strong>: Rückgängig rückgängig machen &#8211; Wer etwas zu voreilig rückgängig gemacht hat, kann es mit diesem Kürzel wieder gerade rücken. Es also gewissermaßen wieder vorgängig machen.</li>
<li><strong>cmd + m</strong>: Minimieren &#8211; Dieser Befehl minimiert das aktuelle Fenster und schickt es ins Dock.</li>
<li><strong>cmd + w</strong>: Fenster schließen &#8211; Dieser Befehl (von w wie Window) schließt zwar das aktuelle Fenster, das Programm läuft jedoch meist im Hintergrund weiter. Die Programme einiger Drittanbieter werden beim Schließen des Fensters zwar beendet, dies ist jedoch nicht die Regel. Hier funktioniert Mac OS deutlich anders als Windows.</li>
<li><strong>alt + cmd + w</strong> &#8211; Alle Fenster schließen: Hiermit werden alle Fenster eines Programmes geschlossen, ohne es jedoch zu beenden.</li>
<li><strong>cmd + h</strong>: Verstecken &#8211; Vom englischen hide abgeleitet, versteckt dieser Befehl alle aktuellen Fenster eines Programmes vor allzu neugierigen Blicken. Ein Klick auf das Programmsymbol im Dock holt wieder alles zurück.</li>
<li><strong>alt + cmd + h</strong> : Umgekehrtes Verstecken &#8211; Dieser praktische Befehl versteckt alle Programme außer dem aktuell geöffneten.</li>
<li><strong>cmd + , </strong>: Einstellungen &#8211; Bei nahezu allen Programmen (auch den meisten Apps von Drittanbietern) öffnet dieser Befehl das Fenster mit den Einstellungen. Das funktioniert auch im Finder.</li>
<li><strong>cmd + q</strong>: Beenden &#8211; Dieser häufig eingesetzte Shortcut beendet das aktuelle Programm (to quit &#8211; beenden) und schließt alle Fenster des Programmes.</li>
</ul>
<p>Das sind die beim Arbeiten wohl am häufigsten Tastenkombinationen, die schon einmal ein effizientes und elegantes Arbeiten ermöglichen, inklusive einiger hilfreicher Eselsbrücken. Das gute daran: Die meisten Befehle davon sind so allgemein, dass sie auch auf Windows-Rechnern funktionieren, mit dem einzigen Unterschied, dass die strg-Taste den cmd-Befehl ersetzt.</p>
<h2>Im Finder unterwegs</h2>
<p>Auch über den Finder von Mac OS, also das Gegenstück zum Explorer, lassen sich mit einigen Shortcuts wertvolle Sekunden einsparen und häufig gebrauchte Funktionen abrufen.</p>
<ul>
<li><strong>alt + cmd + q</strong>: Abmelden &#8211; Hiermit kann man den aktuellen Benutzer abmelden und landet wieder im Startbildschirm.</li>
<li><strong>alt + cmd + eject</strong>: Ruhezustand &#8211; Versetzt den Mac sofort in den Ruhezustand. Die eject-Taste liegt direkt über der Backspace-Taste und ist für das Auswerfen aus dem Laufwerk zuständig.</li>
<li><strong>cmd + ctrl + eject</strong>: Neustart &#8211; Startet Mac OS sofort neu.</li>
<li><strong>alt + cmd + ctrl + eject</strong> &#8211; Herunterfahren. Beendet Mac OS und schaltet den Computer aus.</li>
<li><strong>ctrl + eject</strong>: Dialogfenster Beenden &#8211; Mit diesem Shortcut öffnet man das Dialogfenster, in dem man nach Neustart, Ruhefunktion und Herunterfahren gefragt wird. Also quasi die Tastaturentsprechung des Drückens der Ein/Aus-Taste.</li>
<li><strong>ctrl + shift + eject</strong>: Ruhezustand des Monitors &#8211; Setzt den Bildschirm in den sofortigen Ruhemodus, der mit Tastendruck oder Mausbewegung beendet werden kann.</li>
<li><strong>cmd + Leertaste</strong>: Spotlight &#8211; Mit der praktischen Spotlightfunktion lassen sich nicht nur Programme und Dokumente spielend leicht finden, die Suche funktioniert schnell und unkompliziert und ist fast immer schneller als die Suche über den Finder. Spotlight verbirgt sich auch per Mausklick unter der Lupe ganz rechts in der Taskleiste.</li>
<li><strong>cmd + i</strong>: Informationen &#8211; Öffnet das ansonsten über den Sekundärklick verfügbare Menü mit den Informationen einer Datei.</li>
</ul>
<h2>Vereinfachte Navigation und eleganteres Arbeiten</h2>
<p>Mit diesen Befehlen erleichtert sich die Navigation in Mac OS, einige nette Spielereien ermöglichen einen problemlosen Workflow und lassen selbst andere Apple-Benutzer oft noch staunen.</p>
<ul>
<li><strong>cmd + Exposé</strong>: Desktop anzeigen &#8211; Ein einfacher Shortcut, der alle aktivierten Programmfenster aus dem Weg räumt und einen freien Blick auf den Schreibtisch ermöglicht. Funktioniert über die Multitoucheingabe mit einem einfachen Vier-Finger-Streichen nach oben.</li>
<li><strong>cmd + Backspace</strong>: Löschen &#8211; Wer jemals genug von einer Datei hat, muss sie nicht extra in den Papierkorb bewegen, dieser Befehl erledigt die Arbeit. Nur schneller.</li>
<li><strong>cmd + shift + Backspace</strong>: Papierkorb leeren &#8211; Die schnellere Variante, den Papierkorb endgültig zu leeren. Allerdings mit Umweg über das Dialogfenster.</li>
<li><strong>alt + cmd + shift + Backspace</strong>: Papierkorb sofort leeren &#8211; Wer sich sicher ist, dass er den Papierkorb leeren will, schafft es mit diesem Shortcut ohne Umweg und Dialogfenster. Ein Tastendruck und alles ist weg.</li>
<li><strong>alt + shift + lauter/leiser</strong> &#8211; Feinere Lautstärkeeinstellung: Mit diesem nützlichen Shortcut lässt sich die Lautstärke in Viertelstufen regulieren und ermöglicht so optimales Feintuning.</li>
<li><strong>shift + lauter/leiser</strong>: Geräuschlose Lautstärkeeinstellung &#8211; Das wohl größte Ärgernis beim Arbeiten mit einem Apple-Computer ist das nervtötende Geräusch beim Einstellen der Lautstärke. Hält man die Shift-Taste währenddessen gedrückt, entfällt das pochende Klicken.</li>
<li><strong>alt + shift + heller/dunkler</strong>: Feinere Helligkeitseinstellung &#8211; Funktioniert wie bei der Lautstärke und viertelt die Helligkeitsstufen.</li>
<li><strong>alt + cmd + d</strong>: Dock permanent ein-/ausblenden &#8211; Lässt sich auch über die Systemeinstellungen regeln, aber dieser Shortcut zeigt/verbirgt das Dock deutlich rasanter.</li>
<li><strong>cmd + tab</strong>: Übersicht aller offenen Programme &#8211; Zeigt alle geöffneten Programme. Solange die cmd-Taste gedrückt ist, kann man mit dem Drücken der Tabulator-Taste zwischen den Programmen umschalten. Oder dieser per Maus oder Pfeiltasten auswählen.</li>
<li><strong>ctrl + alt + cmd + 8</strong>: Negativmodus &#8211; Wenn man sich schon immer einmal gefragt hat, wie die Oberfläche vom MacBook aussehen würde, wenn man die Farben invertiert, mit dieser Tastenkombination ist das problemlos möglich. Auch gut, um Unwissende zu schocken. Erneutes Drücken macht den Effekt dann auch wieder rückgängig.</li>
<li><strong>cmd + shift + 3</strong>: Bildschirmfoto &#8211; Sehr praktischer Befehl, der einen Screenshot vom aktuellen Bildschirm (dem ganzen Bildschirm) macht und diesen auf dem Schreibtisch ablegt.</li>
<li><strong>cmd + shift + 4</strong>: Bildschirmfoto (Auswahl) &#8211; Öffnet ein Fadenkreuz, mit dem man ein Fenster ziehen kann, das dann als Screenshot auf dem Desktop abgelegt wird.</li>
<li><strong>Enter</strong>: Datei umbenennen &#8211; Tut, was es soll. Lässt den Benutzer im Finder den Namen der Datei ändern.</li>
<li><strong>cmd + 1/2/3/4</strong>: Schaltet die Ansicht im Finder durch &#8211; Ändert die Darstellung im Finder in Icons (1), Liste (2), Spalte (3) oder Cover Flow (4)</li>
<li><strong>ctrl + Scrollen</strong>: Bildschirmlupe &#8211; Sehr praktische Funktion, mit der sich ein Bereich des Bildschirms virtuell vergrößern lässt. Einfach heran scrollen und es wird auf den Mauszeiger gezoomt.</li>
<li><strong>Space (Leertaste)</strong>: Vorschau &#8211; Einfache Grundfunktion, die eine Preview von der aktuell geöffneten Datei zeigt. Unterstützt Dokumente, Bilder und Videos im Quicktime-Format und ermöglicht einen kleinen Blick ins Innere. Einer der größten Vorteile von Mac OS.</li>
<li><strong>cmd + l</strong>: Alias erzeugen &#8211; Am Ort der Quelldatei wird eine Verknüpfung erstellt, die dann verschoben werden kann.</li>
<li><strong>cmd + n</strong>: Neues Fenster &#8211; Alles neu macht cmd + n. Öffnet ein neues Fenster, auch im Finder.</li>
<li><strong>cmd F5</strong>: Aktiviert VoiceOver &#8211; Praktische Bedienhilfe, die Text vorliest. Wer schon immer mal von einem hyperaktiven Roboter eine Gute-Nacht-Geschichte hören wollte, ist hier richtig.</li>
<li><strong>ctrl + tab</strong>: Zwischen Tabs umschalten &#8211; Funktioniert mit Safari genauso wie mit Firefox und schaltet jeweils einen Tab weiter. Sorgt für Umstandsfreies Surfen.</li>
</ul>
<p>Mit dieser umfangreichen Liste an Shortcuts und Tastaturkürzeln lässt sich deutlich bequemer und schneller mit den Raubkatzen von Apple arbeiten. Das ist zum einen praktisch, wenn es schnell gehen muss, lässt aber oft auch offene Münder zurück. Denn dafür ist Apple ja eigentlich bekannt: Einen nahtlosen, komfortablen Workflow schaffen, der jeden zum Staunen bringt.<br />
Und dabei hat diese Liste keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Denn zum Einen verbergen sich noch einmal deutlich mehr, aber seltener gebrauchte, Befehle in jedem MacBook und zum Anderen lassen sich Tastaturkürzel (unter Systemeinstellungen/Tastatur/Tastaturkurzbefehle) auch noch frei definieren. Wer also noch nicht genug der Fingerakrobatik hat, kann sich sein System nach eigenem Gutdünken noch ein wenig erweitern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/04/shortcuts-des-apfels-beste-kuerzel/">Shortcuts für OS X Nutzer:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Surface Pro im Gaming-Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/07/surface-pro-gaming/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Samy Chae]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2013 01:21:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir bereits einen ersten Eindruck vom Surface Pro hatten und au&#223;erdem seine Tauglichkeit im Uni-Alltag testeten, wollten wir uns noch dem Thema Gaming auf dem Surface Pro widmen. Wenn man schon knapp 1000 Euro f&#252;r ein Windows-8-Ger&#228;t ausgibt, sollte man erwarten k&#246;nnen, damit Spiele genie&#223;en zu k&#246;nnen. Vor&#252;berlegungen Der Digitizer Pen, der f&#252;r die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem wir bereits einen <a title="Microsoft Surface Pro im Test: Teil 1" href="https://macnotes.de/2013/06/21/microsoft-surface-pro-test-teil-1/">ersten Eindruck vom Surface Pro</a> hatten und au&szlig;erdem seine <a title="Microsoft Surface Pro im ersten Uni-Test" href="https://macnotes.de/2013/06/29/microsoft-surface-pro-uni-test/">Tauglichkeit im Uni-Alltag</a> testeten, wollten wir uns noch dem Thema Gaming auf dem Surface Pro widmen.</p>
<p>Wenn man schon knapp 1000 Euro f&uuml;r ein Windows-8-Ger&auml;t ausgibt, sollte man erwarten k&ouml;nnen, damit Spiele genie&szlig;en zu k&ouml;nnen.</p>
<h2>Vor&uuml;berlegungen</h2>
<p>Der Digitizer Pen, der f&uuml;r die Mitschriften an der Uni prima geeignet ist, ist&#8217;s f&uuml;rs &#8222;Zocken&#8220; nicht. Es gibt nur vereinzelt Spiele, in denen man Gegenst&auml;nde in die Spielwelt malt, aber ernsthaftes Gaming l&auml;sst sich damit schwerlich betreiben. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r das Touchpad. Eine externe Maus ist zu empfehlen, in meinem Fall die Razer Mamba. Da das Surface Pro nur &uuml;ber einen einzigen USB-Anschluss verf&uuml;gt, br&auml;uchte man ein USB-Hub, wenn man noch eine Gaming-Tastatur oder weiteres Zubeh&ouml;r anschlie&szlig;en m&ouml;chte, oder Spiele vom USB-Stick starten. Das ist allerdings nicht zwingend notwendig, wenn man ohnehin im Besitz des Type Covers ist, oder per Bluetooth kommuniziert. Die Steuerung zum Beispiel mit dem Xbox-360-Controller f&uuml;r Windows funktioniert ebenfalls.</p>
<h2>Display</h2>
<p>Wenn man ein gro&szlig;es Display gew&ouml;hnt ist, dann kommt einem ein 10-Zoll-Bildschirm klein vor. Allerdings kommt es darauf an, was man spielt. Bei Ego-Shootern wie Counter-Strike: Global Offensive oder Call of Duty f&auml;llt es schwerer die Gegner zu sehen und zu zielen. Bei Minecraft reicht die Gr&ouml;&szlig;e des Touchscreens beim Surface Pro vollkommen aus. Mit einem HDMI-Adapter kann man bei Bedarf Video- und Audiosignal auch auf ein gro&szlig;es, externes Display &uuml;bertragen.</p>
<h2>Das System</h2>
<p>Das Surface Pro hat einen akzeptablen Windows-Leistungsindex von 5,6. Die Desktop-Grafikleistung schneidet eher schlecht ab, die SSD und der Prozessor (Intel Core i5 mit 1,7 GHz) besser. Die Grafikleistung in Spielen ist mit einer Note 6,4 eher Mittelma&szlig;: Eine MSI N560GTX-TI hat vergleichsweise eine 7,2 bekommen.</p>
<p>F&uuml;r alle vorgestellten Spiele gilt beim Betrieb auf dem Surface Pro grunds&auml;tzlich: Die maximale Grafikeinstellung l&auml;uft nur in den seltensten F&auml;llen! Ich habe das Programm Fraps benutzt, um die Anzahl von Bildern pro Sekunde in einem Spiel angezeigt zu bekommen.</p>
<h2>Minecraft</h2>
<p>Bei Minecraft &uuml;bernimmt die CPU eine gro&szlig;e Menge der Rechenleistung. Das kommt der moderaten GPU des Surface Pro zugute, sodass Minecraft wirklich gut l&auml;uft. Bei der Grafikeinstellung &#8222;Sch&ouml;n&#8220; erh&auml;lt man einen durchschnittlichen FPS-Wert zwischen 20 und 30. Mit ein bisschen Feintuning kann man das sicherlich noch verbessern.</p>
<h2>CoD: Black Ops 2</h2>
<p>Mit einer Einstellung der nativen Aufl&ouml;sung von 1920&#215;1080 aber stark reduzierten G und alles so weit runter, wie es geht und trotzdem l&auml;uft es auf rund 35 Bilder pro Sekunde. Es l&auml;sst sich also relativ gut spielen und sieht immer noch recht gut aus.</p>
<div data-id="92092,92093,92094" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Counter-Strike: Global Offensive</h2>
<p>CSGO hat mich angenehm &uuml;berrascht. Auf 1920&#215;1080 l&auml;uft es ohne gro&szlig;artiges Anti-Aliasing rund, bei einer konstanten Bildrate von 60 FPS.</p>
<h2>League of Legends</h2>
<p>Entgegen aller Erwartungen hei&szlig;t es bei LoL: F&uuml;r ein ordentliches Spielerlebnis sollte man auch hier die Grafik ein wenig heruntersetzen. Ich habe die Schatten komplett ausgestellt und bis auf die &#8222;Charakterqualit&auml;t&#8220; alles auf &#8222;niedrig&#8220; gesetzt. Dann lassen sich beinahe 60 FPS konstant halten.</p>
<div data-id="92095,92096" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Meinen Desktop-PC will ich vorerst auf keine LAN-Party mehr mitnehmen. Im Grunde kann ich meine Lieblingsspiele auf dem Surface Pro spielen, wenn ich mit manchen Kompromissen lebe.</p>
<p>F&uuml;r einen HDMI-Adapter werde ich weitere 40 Euro ausgeben m&uuml;ssen, und ein USB-Hub brauche ich. Au&szlig;erdem erzeugt der L&uuml;fter ein f&uuml;r mich ungewohntes Ger&auml;usch.</p>
<p>Wer nicht unbedingt High-end-Games zockt, der kann mit dem Surface Pro auskommen. W&auml;hrend die CPU des Surface Pro eigentlich recht ordentlich ist, muss man vor allem bei der Grafik Abstriche machen, erst Recht bei Games wie Crysis 3. Treiber m&ouml;gen in der Zukunft noch ein paar marginale Verbesserungen bringen, doch unter dem Strich muss ich zugeben: Gelegentliches Zocken ist machbar, aber das Surface Pro ist dann doch kein Gaming-Tablet.</p>
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		<title>OpenFeint wird geschlossen, Entwickler haben einen Monat Schonfrist</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/11/17/gree-beendet-openfeint-fuer-ios-und-android-im-dezember/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 03:26:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon bald wird das Netzwerk OpenFeint seine Tore schließen. Betreiber GREE teilte dies nun auf seiner Entwicklerseite mit. Das Social Network für mobiles Gaming war bereits vor Apples Game Center aktiv, und zwar neben der iOS&#8211; auch auf der Android-Plattform. Nun müssen Entwickler, die auf OpenFeint in ihren Apps für iPhone, iPad und Co. gesetzt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Schon bald wird das Netzwerk OpenFeint seine Tore schließen. Betreiber GREE teilte dies nun auf seiner Entwicklerseite mit. Das Social Network für mobiles Gaming war bereits vor Apples Game Center aktiv, und zwar neben der <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; auch auf der Android-Plattform. Nun müssen Entwickler, die auf OpenFeint in ihren Apps für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Co. gesetzt haben, die Funktionen wieder entfernen.</p>
<p>Nicht selten bedeutet ein Kauf das Aus für ein Produkt. Die feindliche Übernahme führt meist zu Synnergie-Effekten, bei denen etwas auf der Strecke bleibt. So auch im vorliegenden Fall. Der neue Eigner der Mobile-Social-Gaming-Middleware OpenFeint, GREE, hat das Aus angekündigt. Zum 14. Dezember wird man den Dienst vom Netz nehmen. Damit werden auch alle Trophäen und Nachrichten, die Nutzer sich über den Dienst erworben, und miteinander geteilt haben, ins Daten-Nirvana geschickt, oder aber die Entwickler beginnen damit, auf GREEs eigene Plattform überzuschwenken. Mike Fahey von Kotaku erklärt, dass basale OpenFeint-Features vielleicht eine Woche Portierungs-Programmierzeit benötigten. Wenn die Entwickler aber umfangreichere OpenFeint-Features genutzt haben, sollten sie ihren Truthahn beiseite stellen und in die Hände spucken, oder aber damit leben, dass es demnächst zu lustigen Fehlermeldungen in ihren Apps kommen dürfte.</p>
<p>Entwickler haben nicht mehr ganz einen Monat Schonfrist und können ihre Apps um die API-Aufrufe von OpenFeint wieder bereinigen. Das ist dringend notwendig, weil es sonst zu Fehlermeldungen kommen wird. Das ist für einige App-Entwickler, zumindest wenn sie für iPhone und iPad entwickelt haben, zwingend notwendig. Denn OpenFeint bot über den eigenen Service eine Schnittstelle an, mit der man die erzielten Trophäen und Punkte mit Apples Game Center teilen konnte. Dieser Weg wird den Apps, die ihn verwenden, demnächst nicht mehr zur Verfügung stehen. App-Entwickler müssen entsprechend die Anbindung an Game Center neu programmieren.<br />
App-Besitzer sollten sich jedenfalls nicht wundern, wenn es in nächster Zeit viele App-Updates geben wird.</p>
<p>Der chinesische Anbieter GREE hatte sich den Kauf im Jahr Anfang 2011 104 Millionen US-Dollar kosten lassen.</p>
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		<title>Apple könnte bis Jahresende mit iOS-Geräten die größte Spieleplattform werden</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/08/09/apple-konnte-bis-jahresende-mit-ios-geraten-die-groste-spieleplattform-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 12:17:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nintendo und Sony müssen jetzt tapfer sein: Geht man nach der Anzahl an Game-Center- oder OpenFeint-Accounts, könnten iOS-Geräte bis zum Ende des Jahres die größte Gaming-Plattform überhaupt darstellen. Dann nämlich rechnen Analysten damit, dass die Marke von 200 Millionen Accounts geknackt wird &#8211; so viele Spieler hatte bislang noch keine Plattform. Laut Apple sind bereits [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nintendo und Sony müssen jetzt tapfer sein: Geht man nach der Anzahl an Game-Center- oder OpenFeint-Accounts, könnten <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräte bis zum Ende des Jahres die größte Gaming-Plattform überhaupt darstellen. Dann nämlich rechnen Analysten damit, dass die Marke von 200 Millionen Accounts geknackt wird &#8211; so viele Spieler hatte bislang noch keine Plattform.</p>
<p>Laut <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> sind bereits 130 Millionen Accounts im Game Center für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> registriert. Das reicht bereits knapp an die legendäre PlayStation 2 und den Nintendo DS (alle Varianten) heran. Game Center wurde für iOS 4 angekündigt, aber erst mit einem Update nachgereicht; entsprechend sind diese Zahlen noch relativ niedrig gegriffen. OpenFeint, ein Social-Gaming-Dienst, der bereits vor der Vorstellung des Game Centers in iOS-Spielen zu finden war, hat bereits 180 Millionen registrierte Accounts.</p>
<p>Analysten von Asymco <a href="http://www.asymco.com/2012/08/07/measuring-ios-as-a-gaming-platform/">gehen davon aus</a>, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> bis Jahresende 200 Millionen GC-Accounts auf seiner Haben-Seite verbuchen könnte. Damit wäre iOS die größte Spieleplattform, die jemals existiert hat. Die Marktforscher nehmen dabei nur die Zahlen der Online-Dienste zur Hilfe, denn nicht alle der über 400 Millionen verkauften iOS-Geräte werden zum Spielen verwendet.</p>
<p>Immerhin zeigt die Statistik aber, dass fast jeder zweite iOS-User mit seinem mobilen Apple-Gerät hin und wieder auch mal ein Spielchen spielt.</p>
<p>[via <a href="https://www.cultofmac.com/183374/apple-expected-to-become-worlds-biggest-gaming-platform-by-the-end-of-the-year/">Cult of Mac</a>]</p>
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		<item>
		<title>Test: Sony HMZ-T1</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/31/sony-hmz-t1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 16:43:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir durften das Sony HMZ-T1 auf Herz und Nieren prüfen und haben euch seit einer Weile schon ein paar Videos dazu präsentiert. Zugegeben, diese waren nicht ganz so optimal, aber geben trotzdem einen guten Einblick in die Hardware. Die Nachfrage war besonders in unserer Community sehr hoch, weshalb wir gerade im Hinblick auf die Fragen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/31/sony-hmz-t1/">Test: Sony HMZ-T1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir durften das Sony HMZ-T1 auf Herz und Nieren prüfen und haben euch seit einer Weile schon ein paar Videos dazu präsentiert. Zugegeben, diese waren nicht ganz so optimal, aber geben trotzdem einen guten Einblick in die Hardware. Die Nachfrage war besonders in unserer Community sehr hoch, weshalb wir gerade im Hinblick auf die Fragen genau recherchiert haben. Solltet ihr auch Fragen zur „Kino-TV-Brille“ haben, dann könnt ihr diese hier direkt stellen.</p>
<h2>Kino direkt auf der Nase!</h2>
<p>Was ist das Sony HMZ-T1? Ihr schließt euer PS3 System an den mitgelieferten Receiver an, dieser sendet das Bild und den Ton an die Brille, die ihr natürlich auf eurem Kopf aufsetzt. Dabei sollen keine Abstriche in Sachen Qualität und Größe vorhanden sein, vielmehr soll der Zocker bequem im Sitzen oder Liegen spielen können und das Gefühl dabei haben, dass er auf einer 3D-Kinoleinwand zockt.</p>
<p>Das klingt spannend, vor allem weil man sich direkt fragt, ob das wirklich funktioniert.</p>
<h2>Aufbau und Installation</h2>
<p>Das Gerät ist wirklich sehr sorgfältig und ausreichend gut gepolstert verpackt, was bei diesem stolzen Preis (über 800 Euro) aber auch unbedingt erforderlich ist. Im Inneren der Verpackung findet ihr alles, was ihr zum Anschließen braucht:</p>
<ul>
<li>Sämtliche Kabel, die benötigt werden (HDMI, Stromkabel, Verbindungskabel von Brille zum Receiver).</li>
<li>Die Brille selbst mit mehreren Ersatzteilen (z. B. Gummi Haltebügel).</li>
<li>Den Receiver.</li>
<li>Gute Anleitung (in mehreren Sprachen – darunter auch in Deutsch).</li>
</ul>
[mn-youtube id="mrL72BYKwMg"]
<p>Der Aufbau war wirklich kinderleicht zu handhaben, weshalb es hier ein dickes Plus gibt. Ihr müsst lediglich die PS3 und die Brille an den Receiver anstecken und schon kann es losgehen. Optional könnte man auch noch einen Fernseher an den Receiver anstecken, damit das Bild nicht nur bei der Brille ausgegeben wird, sondern parallel auch am Fernseher.</p>
<p>Nachdem alles angeschlossen ist, schaltet ihr den Receiver an und schon startet die Brille. Hier muss man lediglich noch über die Menütasten (unterhalb der des Geräts) die Sprache einstellen. Über diese Optionen kann man natürlich noch viel mehr Feintuning betreiben: Zum Beispiel entscheiden, ob das Bild auch auf der Glotze ausgegeben werden soll, die Lautstärke regeln und vieles mehr.</p>
<p>Eine weitaus größere Prozedur war das Aufsetzen des Geräts. Ohne fremde Hilfe ist dies nahezu unmöglich. Ihr müsst wirklich alles peinlichst genau auf euren Kopf einstellen, da die Brille sonst rutscht und euer Bild unscharf wird. Dadurch, dass ihr auf der Rückseite den Gummiverschluss sehr eng verschließen müsst und nicht einfach so nach hinten blicken könnt, ist eine zweite Person erforderlich. Andernfalls trifft man nicht, oder es geht ständig wieder auf. Hier hätte man sich wirklich einfacheres gewünscht, denn halten tut es trotzdem nicht richtig. Erst nach mehreren Minuten war man einigermaßen startklar.</p>
<h2>Verarbeitung und Komfort</h2>
<p>Bevor wir auf die Funktion und den Komfort eingehen, möchten wir an dieser Stelle noch die Qualität der Hardware begutachten. Während der Receiver einen sehr soliden Eindruck macht, wurde bei der Brille ein wenig gepatzt. Insbesondere die Haltebügel fühlten sich nicht sehr hochwertig an. Klar müssen diese flexibel sein, allerdings hat man ständig die Angst, dass etwas kaputtgeht, wenn man diese zu fest berührt. Generell wirkt das Gerät alles andere als hochwertig, eher wie ein teures Stück Plastik. Die Linsen und der Bildschirm hingegen zeigen die wahre Stärke.</p>
<p>Wie ist denn nun das Spielen mit dem Gerät? Habt ihr es euch erst mal gemütlich gemacht, kann es losgehen. Das Kabel von der Brille zum Receiver ist eigentlich lang genug, sodass man sich auch weiter wegsetzen kann. Sobald die Playstation angeschaltet wird, werden eure Ohren mit dem bekannten Systemsound verwöhnt und ein kristallklares und sehr hochwertiges Bild erscheint vor euren Augen. Wer das Ganze nicht direkt scharf sieht, sollte mal den Pupillen-Abstand des Geräts prüfen. Diesen kann man nämlich ebenfalls einstellen.</p>
<p>Nach einer guten Runde Call of Duty und Batman Arkham City (in 3D), können wir wirklich mit ruhigem Gewissen sagen, dass die Qualität richtig gut gelungen ist. Das Bild ist wahnsinnig scharf, die Größe, genauer gesagt die Bildschirmfläche ist gigantisch und man ist wirklich komplett abgeschottet. Die Freunde haben nichts mitbekommen, selbst auf höchster Lautstärke. Das einzige Manko ist aber, dass es zu wenig Bass gibt und die Lautsprecher insgesamt nicht ganz optimal positioniert sind. Man kann diese nicht gut am Ohr befestigen. Leider haben wir die Dolby-Funktion (soll integriert sein) nicht getestet.</p>
<p>Nach einer gewissen Zeit machen sich allerdings die ersten Mankos bemerkbar: Die Brille wird auf Dauer sehr schwer, sodass man sich irgendwo mit dem Kopf abstützen muss. Zudem haben Brillenträger einige Probleme, vor allem wenn man eine kleine Nase hat. So ist nicht genügend Platz für die Hardware, sodass das Zocken unter Umständen ziemlich umständlich und nervig sein kann, da die Brille ständig gegen die eigene Sehhilfe drückt. Wer keine Kontaktlinsen trägt, hat hier mehrere Nachteile!</p>
[mn-youtube id="T33HZ3-PkpU"]
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Sony HMZ-T1 hat uns grundsätzlich überzeugen können: durch das geniale Bild und die Qualität der Wiedergabe und die einfache Installation. Allerdings machen sich auch viele kleine Mankos breit, die unsere Stimmung etwas gedrückt haben: Das Gerät wird auf Dauer schwer, die Verarbeitung der Hardware ist nicht ganz so toll und für Brillenträger ist das Gerät ohnehin nicht sehr empfehlenswert. Weiterhin wird der enorme Preis bei manchen ein Stirnrunzeln verursachen. Leider muss man offensichtlich auch über einen Import gehen, da wir noch keinen Händler gefunden haben, der das Gerät offiziell in Deutschland vertreibt. Wer allerdings Kontaktlinsen trägt oder keine Sehbehinderung hat und genügend Geld in der Tasche, der kann beruhigt zugreifen. Denn das Bild ist wahnsinnig gut, auch in 3D.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/31/sony-hmz-t1/">Test: Sony HMZ-T1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: Max Payne 3</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/18/max-payne-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:23:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://elite-gamerz.de/?post_type=reviews&#038;p=211</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fast jährlich haut Rockstar einen Titel auf den Markt. Man kann sich eigentlich immer sicher sein, dass dieser einschlagen wird wie eine Bombe. Trifft das auf Max Payne 3 auch zu? Das erfahrt Ihr in unserem Test. Rockstar Games hat das Open-World-Genre quasi erfunden, setzt jedes Mal in puncto Story und Setting neue Maßstäbe. Was [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/18/max-payne-3/">Test: Max Payne 3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Fast jährlich haut Rockstar einen Titel auf den Markt. Man kann sich eigentlich immer sicher sein, dass dieser einschlagen wird wie eine Bombe. Trifft das auf Max Payne 3 auch zu? Das erfahrt Ihr in unserem Test.</p>
<p>Rockstar Games hat das Open-World-Genre quasi erfunden, setzt jedes Mal in puncto Story und Setting neue Maßstäbe.</p>
<h2>Was hat das Leben noch für einen Sinn?</h2>
<p>Während wir das Intro beim ersten Start des Spiels anschauen, kommen uns sehr viele gemischte Gefühle. Was ist nur aus dem guten alten Max geworden? Alkohol- und Tablettensucht zeichnen seinen Alltag. Dicker Dunst von Zigaretten breitet sich in seiner Bruchbude aus. Der Zustand des ehemaligen Polizisten ist vergleichbar mit einem alten stinkenden Schuh, der völlig abgenutzt in der Ecke liegt und darauf wartet, bis man ihn endgültig zerreißt.</p>
<p>In diesem düsteren Intro seht ihr, wie es dem einst so großen Max Payne heute geht. In den vorherigen Teilen wurden seine Ehefrau und seine Tochter ermordet. Damit scheint er nicht mehr klarzukommen. Einmal reißt ihn sein alter Kollege aus diesem grässlichen Leben und versucht gemeinsam mit ihm eine neue Zukunft aufzubauen.</p>
<p>Die Handlung von Max Payne 3 möchte ich eigentlich nicht näher „spoilern“, da man jede einzelne Erzählung im Spiel genießen sollte. Wie immer schafft es Rockstar auch hier gekonnt dem Spieler eine gewaltige Story zu präsentieren. Selbst für Spieler, die die ersten Teile nicht gespielt haben, fällt der Einstieg sehr leicht.</p>
<p>Ihr erfahrt alles Wissenswerte über unseren Protagonisten im Laufe der Zeit. Hervorragend ist, dass die Story auch immer wieder ein wenig in die Vergangenheit geht, damit ihr immer wisst, warum Max zu einer bestimmten Handlung getrieben wurde. Gekonnt werden diese vergangenen Geschehnisse in die aktuellen eingebunden, sodass man neben dem Zocken meint, man ist in einem Film.</p>
<p>Für mich war gleich zu Beginn immer eine gewisse Spannung da. Wie geht es denn jetzt weiter, wer waren die Gangster, warum taten sie das? So geht es eigentlich die ganze Zeit. Bei Max Payne 3 gibt es in dem Sinn keinen Höhepunkt, sondern immer eine gewisse Linie an Spannung. Versteht dies aber nicht falsch, das ist auf keinem Fall ein negativer Punkt. Ganz im Gegenteil, ihr werdet von Anfang bis Ende bestens unterhalten. Nicht umsonst konnte ich das Zocken nicht mehr aufhören und musste praktisch durchmachen, damit ich alles an Story in mich aufsaugen konnte.</p>
<h2>Glatze als Mittel zum Zweck</h2>
<p>Damit ihr immer wisst, ob ihr gerade „aktuell“ spielt, oder ob die Handlung gerade in der Vergangenheit stattfindet, hat Rockstar meines Erachtens eine kluge Idee eingebaut. Max rasiert sich eine Glatze. In vielen anderen Tests wird dies angeprangert, weil man nicht ganz versteht, warum er das macht. Begründet wird dies damit, dass es ihm hilft, um mit dem Alkoholkonsum aufzuhören. Das ist aber eine fadenscheinige Begründung. Spielerisch wird ein Schuh draus. Denn ihr erkennt an Max’ Frisur sofort, ob ihr in der Vergangenheit oder Gegenwart agiert.</p>
<h2>Nette Kugel sucht Kopf</h2>
<p>Zu Beginn des Spiels werdet ihr sanft in das Spielgeschehen eingeführt. Ihr könnt die Steuerung nahezu komplett anpassen. Für mich war das angebracht, da ich so das ganze Spiel ähnlich wie moderne Ego-Shooter steuern konnte. Da es nicht sonderlich lange dauert, bis ihr auf das Kernelement des Spiels trefft, habt ihr eigentlich alles Wissenswerte direkt in der ersten Mission gelernt.</p>
<p>Neben der genialen Story von Max Payne 3 seid ihr hauptsächlich in teils unfaire Ballerorgien verwickelt. Im Gegensatz zu anderen Rockstar-Spielen funktioniert in Max Payne 3 zwar die Steuerung gut, dennoch wird man am Ende etwas müde davon. Ständig kommt einer von hinten oder von der Seite, oder gleich eine ganze Schar an Soldaten, die ihr ausschalten müsst.</p>
<p>Die Mechanik der Ballerorgien ist so gut in Szene gesetzt, dass man am Schluss immer noch vor dem Bildschirm sitzt und staunt. Aktiviert ihr nämlich „Bullet Time“, verlangsamt sich alles um euch herum, und ihr habt die Chance herrliche Kopftreffer zu landen und somit eine ganze Gegnerschar auszuschalten. Sobald die Adrenalin-Anzeige leer ist, wird alles wieder normal. Schließlich ist dies aber nichts Neues, da dies fast das Gleiche ist wie in Red Dead Redemption mit dem sogenannten „Dead Eye“.</p>
<p>Wenn ihr im Laufe der Zeit zu hart getroffen werdet, verringert sich natürlich eure Energieanzeige drastisch. Entweder ihr schafft es trotzdem noch alle Gegner zu besiegen, oder ihr nehmt spontan ein Schmerzmittel ein, das euch wieder Lebensenergie bringt. Ihr seid dann zwar kurz benommen, aber es hilft tatsächlich sehr. Solltet ihr vergessen ein Schmerzmittel rechtzeitig vor dem Ableben einzunehmen, kümmert sich Max höchstpersönlich darum und macht dies automatisch. Allerdings wird dann auch alles um euch enorm verlangsamt und ihr müsst den Gegner in dieser Zeit treffen, der euch den Tod bringen wollte. Schafft ihr das nicht, ist die Mission gescheitert.</p>
<p>Damit ihr immer Bescheid wisst, wann ihr den letzten Gegner aus einer Gegend eliminiert habt, wird die sogenannte „Bullet Cam“ in Erscheinung treten. Diese zeigt mit einer spektakulären Kamerafahrt genau an, wie eure Kugel sich in das Hirn eures Gegners bohrt (oder halt woanders hin, je nachdem wo ihr eben trefft). Das ganze sieht dermaßen spektakulär und vor allem realistisch aus, dass es mich sogar etwas wundert, dass die USK da nicht mehr schneiden wollte. Nicht selten sieht man genau, wo die Kugel eingeschlagen ist – ihr versteht wie ich das meine?</p>
<h2>Alkoholsucht hinterlässt wohl ihre Spuren</h2>
<p>Ab und an bin ich wirklich am Grübeln, ob folgendes Manko bewusst in Szene gesetzt wurde, oder das doch ein kleiner „Fehler“ seitens Entwickler ist. Es ist enorm wichtig, in einer großen Schießerei schnell agieren zu können. Wenn Max getroffen wird und am Boden liegt, sich wieder aufrappeln will, dann dauert das oft eine gefühlte Ewigkeit. Anstatt beim Aufstehen direkt wieder in Deckung zu gehen, stellt er sich zunächst komplett hin, liefert sich so dem Kugelhagel aus und dann erst kann man wieder in Deckung gehen.</p>
<p>Glaubt mir, wenn ich sage, dass dies im hohen Schwierigkeitsgrad eigentlich ein Todesurteil ist. Es ist sehr schade, dass er sich weder agil noch schnell bewegen kann. Man kann es jetzt auf den Alkoholkonsum schieben. Allerdings ist dann für mich fraglich, wie es Max überhaupt so weit schaffen konnte. Wir reden hier nicht von kleinen Schießereien, teilweise müsst ihr immer gegen eine ganze Horde von Gegnern ballern.</p>
<p>Als ob das nicht genug ist, fliegen Granaten, Molotowcocktails und weiß der Teufel, was auf euch zu. Ich habe in der Kampagne nicht einmal die Freude gehabt, selbst mit Granaten arbeiten zu dürfen. Dies würde das stellenweise unfaire Gameplay doch ein wenig mehr in die richtige Richtung pushen. Wenn ihr allerdings „Bullet Time“ aktiviert und die Granate langsam auf euch zufliegen seht, habt ihr eine echte Chance diese mit eurer Flinte zu jagen.</p>
<p>Wir sind wirklich sehr froh, dass die Story von Max Payne 3 sehr gelungen ist. Andernfalls wäre es doch etwas monoton gewesen. Ihr bewegt euch über ein Szenario, es kommt ein kurzer Film und dann wird schon geballert. Dies wiederholt sich eigentlich ständig so. Freiheiten oder Abwechslung in den Missionen werdet ihr vergebens suchen. Stattdessen wird Max wie an einer Hundeleine durch die einzelnen Missionen gezwängt, ohne den eigenen Erkundungstrieb zu beachten.</p>
<p>Es ist schon schön, dass man in den Missionen wieder Sammelgegenstände (goldene Waffen) suchen, und sehr viele Herausforderungen meistern kann, wie zum Beispiel 500 Headshots etc., aber das ist doch etwas wenig. Max Payne soll kein GTA werden, allerdings hätte man dann zumindest die Missionen abwechslungsreicher gestalten können. Fast nie kommt es vor, dass ihr kleinere Rätsel lösen müsst, die aber so leicht sind, dass sie eigentlich nicht der Rede wert sind. Kleinere Einlagen wie Busfahrten, bei denen ihr aus dem Bus ballern müsst, oder eine Seilbahn runterrutscht und schießen müsst, sind ganz nett und lockern das Ganze auf.</p>
<h2>Multiplayer</h2>
<p>Viele Kollegen in unserer Redaktion haben sich Max Payne 3 schon allein wegen des genialen Multiplayer-Modus geholt. Dieser funktioniert dermaßen gut und macht so viel Laune, dass man wirklich die Zeit um sich herum vergisst. Ihr fangt als kleiner Mann mit einem niedrigen Level an und steigt durch das Spielen immer mehr auf.</p>
<p>So könnt ihr euch verschiedene Waffen und Ausrüstungen kaufen. Ja, ihr habt richtig gelesen, kaufen. Durch erfolgreiche Aktionen verdient ihr Kohle. Dabei könnt ihr während der einzelnen Matches wetten, um zusätzlich mehr Asche zu verdienen.</p>
<p>Die Modi sind nicht bahnbrechend neu, außer Gang Wars. Hier tretet ihr in vielen verschiedenen Disziplinen gegeneinander an und bestimmt somit nach jedem Match den Ausgang des Spiels. Dabei können die Ziele immer höchst unterschiedlich sein. Einmal müsst ihr einen beschützen, ein anderes Mal müsst ihr aus der gegnerischen Basis was klauen und so fort.</p>
<p>Für Multiplayer und Schützenfreunde ist Max Payne 3 ein Höhepunkt des Jahres – das versprechen wir euch. Hier gibt es nur wenige Mankos, so ist das Feintuning noch nicht ganz ausgereift, weshalb man sich im kleinen Level noch ein wenig schwer gegen die High Level Player tut. Zudem sind die Spawnpunkte alles andere als günstig. Kaum ist man wieder am Leben, wird man schon ins Jenseits befördert. Wir glauben jedoch fest daran, dass hier noch einige Patches folgen.</p>
<p>Wem das alles noch nicht reicht und wer nach dem Durchspielen der Kampagne immer noch geil auf diese ist, kann sich noch im Arcade-Modus versuchen. Ihr müsst alle Missionen in einer gewissen Zeit bewältigen. Warum wir das in den Multiplayermodus schreiben? Ganz einfach aus dem Grund, da ihr eure Bestzeiten mit Spielern aus aller Welt vergleichen könnt. Eine wunderbare Sache. Findet ihr nicht?</p>
<h2>Technik</h2>
<p>Allein Kleinigkeiten wie das Titelbild, das sich je nach Fortschritt der Kampagne ständig ändert, ist in meinen Augen schon ein Höhepunkt. Ohne Witz, die Technik des Spiels ist rundum optimal gelungen. Die genialen Sprecher, der düstere Sound und die sehr realistische Grafik setzen wieder einmal Maßstäbe. Jedes noch so kleine Detail versteckt sich irgendwo.</p>
<p>Sehr erfreulich ist im Übrigen, dass GTA 5 auf derselben Engine programmiert wird, sodass man schon einmal einen Einblick in die Steuerung von GTA 5 bekommt. Wie erwähnt, die Steuerung ist komplett einstellbar und gelungen. Das einzige, was man wirklich kurz bemängeln muss, ist der Schwierigkeitsgrad. Herausforderungen sind wirklich toll und sollten auch drinnen sein, aber wenn etwas teilweise unfair wird, dann ist es eher frustrierend. Wir haben das Spiel auf „Schwer“ durchgespielt und waren geschockt, dass es noch zwei Schwierigkeitsgrade höher gibt, sodass man sich echt überlegt, ob vor allem Platin-Jäger hier eine Freude dran haben. Wer allerdings richtig gut ist, den wird das auch nicht weiter stören. Übrigens, Trophäen bekommt ihr nur, wenn ihr auch ohne Zielhilfe spielt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Max Payne 3 bietet keine Freiheiten, lediglich Ballerei und eine gute Story. Aber wisst ihr, was das Schlimme ist? Es ist trotzdem genial. Die Geschichte wird wunderbar erzählt, die Charaktere wirken alle authentisch, die Sprecher und der Sound rocken und das Gameplay funktioniert hervorragend. Zudem habt ihr eines der besten Multiplayer-Games, das es zurzeit auf dem Markt gibt. Nein, wir übertreiben keinesfalls. Seid ihr einmal in einer Crew, möchtet ihr nicht mehr aufhören.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/18/max-payne-3/">Test: Max Payne 3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Bug Princess 2 &#8211; CAVE bringt Mushihimesama Futari als iOS-Titel in den App Store</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/05/bug-princess-2-cave-bringt-mushihimesama-futari-als-ios-titel-in-den-app-store/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 21:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das japanische Entwicklerstudio CAVE Interactive hat heute mit Bug Princess 2 den Nachfolger des Arcade-Shooters Bug Princess für iPhone, iPod touch und iPad im App Store veröffentlicht. Der Titel ist eine Portierung von Mushihimesama Futari aus dem Jahr 2006. Vom 5. bis 8.April 2012 wird der Shooter zudem an Ostern zum reduzierten Preis im App [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das japanische Entwicklerstudio CAVE Interactive hat heute mit Bug Princess 2 den Nachfolger des Arcade-Shooters Bug Princess für iPhone, iPod touch und iPad im App Store veröffentlicht. Der Titel ist eine Portierung von Mushihimesama Futari aus dem Jahr 2006. Vom 5. bis 8.April 2012 wird der Shooter zudem an Ostern zum reduzierten Preis im App Store zu bekommen sein.</p>
<p><strong>Bug Princess 2</strong> ist seit dem heutigen 5ten April für iPhone, iPad und iPod touch im App Store erschienen. Der japanische Entwickler CAVE Interactive hat den Nachfolger des Arcade-Shooters Bug Princess (und gleichzeitig die Portierung des 2006 erschienenen Titels Mushihimesama Futari) mit zwei spielbaren Charakteren sowie unterschiedlichen Modi und Schwierigkeitsstufen ausgestattet.</p>
<p>Neben Reco, der Schutzgöttin des Shinju Forests, kann auch Akis Bruder Palm in Bug Princess 2 gespielt werden. Während sich Reco auf einem Nashorn fortbewegt, hat ein Drache Palm als Fortbewegungsmittel gedient um Reco zu finden. Zusätzlich zum &#8222;Original&#8220;-Modus, der mit weniger Kugeln auskommt, wartet im &#8222;Maniac&#8220;- und &#8222;Ultra&#8220;-Modus heftiger Beschuss auf die Spieler. Anfänger können als Schwierigkeitsgrad &#8222;Novize&#8220; wählen, erfahrenere Spieler haben die Wahl zwischen &#8222;normal&#8220;, &#8222;hart&#8220; und &#8222;Hölle&#8220;. Im “All stages course” und “Score-attack course” können die eigenen Fähigkeiten getestet werden &#8211; via OpenFeint und Game Center lässt sich unter anderem der persönliche Highscore mit demjenigen anderer Spieler vergleichen, sowie neue Achievements freischalten.</p>
<p>Bug Princess 2 ist für iPhone 3GS oder neuer, iPod touch 3. Generation oder neuer, iPad ab <a href="https://macnotes.de/2010/11/22/ios-4-2-veroeffentlicht/">iOS 4.2</a>. Vom 5. bis zum 8. April ist der Shooter zum Einführungspreis von 3,99 Euro zu bekommen. CAVE Interactive hat ferner einen Trailer zum Start herausgebracht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/05/bug-princess-2-cave-bringt-mushihimesama-futari-als-ios-titel-in-den-app-store/">Bug Princess 2 &#8211; CAVE bringt Mushihimesama Futari als iOS-Titel in den App Store</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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