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	<title>Du hast nach fedora gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach fedora gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Parallels Desktop 16.5 mit Support für Apple Silicon</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/16/parallels-desktop-165-mit-support-fur-apple-silicon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2021 10:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Betatest ist vorüber und Parallels hat ein Update für seine Virtualisierungssoftware veröffentlicht. Version 16.5 von Parallels Desktop unterstützt nun auch Macs mit M1-Prozessor und zukünftige Apple-Prozessoren. Der Anbieter verspricht 250 Prozent weniger Energieverbrauch und gleichzeitig 30 Prozent mehr Leistung für virtuelle Windows-Maschinen auf Apple Silicon Macs. DirectX 11 solle sogar bis zu 60 Prozent [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/16/parallels-desktop-165-mit-support-fur-apple-silicon/">Parallels Desktop 16.5 mit Support für Apple Silicon</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Betatest ist vorüber und Parallels hat ein Update für seine Virtualisierungssoftware veröffentlicht. Version 16.5 von Parallels Desktop unterstützt nun auch Macs mit M1-Prozessor und zukünftige <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Prozessoren.</p>
<p>Der Anbieter verspricht 250 Prozent weniger Energieverbrauch und gleichzeitig 30 Prozent mehr Leistung für virtuelle Windows-Maschinen auf Apple Silicon Macs. DirectX 11 solle sogar bis zu 60 Prozent mehr Leistung bieten als vorher.</p>
<p>Das Problem ist lediglich, dass Nutzer auf Apple Silicon Macs lediglich virtuelle Maschinen mit Betriebssystemen für ARM-basierte Prozessoren nutzen können. Dazu gehört glücklicherweise auch Windows 10 für ARM.</p>
<h2>Windows 10 für ARM in Parallels installieren</h2>
<p>Wir haben in der Vergangenheit bereits eine Anleitung veröffentlicht, die zeigt, <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">wie man Windows 10 auf Apple Silicon Macs installiert</a>. Im Unterschied dazu muss man neuerdings keine Betaversion von Parallels mehr herunterladen, sondern kann die Kaufversion nutzen.</p>
<p>Von Parallels Desktop gibt es neben einem Abo-Modell, bei dem eine jährliche Gebühr (79,99 Euro) fällig wird auch eine Kaufversion mit Einmalgebühr in Höhe von derzeit 99,99 Euro.</p>
<p>Darüber hinaus muss man aber weiterhin die kostenlos verfügbare Betaversion von Microsofts Windows 10 für ARM herunterladen. Denn diese steht noch nicht final bereit. Die Leistung unter Parallels Desktop dürfte, sobald Microsoft selbst sein Betriebssystem in Ordnung bringt, noch weiter zunehmen.</p>
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<h2>100.000 Tester mit M1-Macs</h2>
<p><a href="https://www.parallels.com/de/news/press-releases/show/2021-pd16-5-m1chip/">Parallels gibt an</a>, dass mehr als 100.000 Nutzer die „Technical Preview“-Vorschauversion ausprobiert hätten.</p>
<p>Der Anbieter hofft außerdem, dass man in diesem Jahr noch macOS Big Sur selbst innerhalb einer virtuellen Maschine lauffähig machen kann. Weitere virtualisierbare Betriebssysteme auf Macs mit Apple Silicon sind derzeit Ubuntu 20.04, Kali Linux 2021.1, Debian 10.7 und Fedora Workstation 33-1.2.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nintendo Switch: Emulator für Apple Silicon kompiliert</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/23/nintendo-switch-emulator-fur-apple-silicon-erstellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nintendos Switch-Konsole wurde nun von einer Entwicklerin mit Erfolg auf einem Mac mit Apple M1 Prozessor emuliert. Für den Emulator kommt die Open-Source-Lösung Yuzu zum Einsatz. Die allerdings war vor Jahren schon Mac-kompatibel, bis Apple sich entschied, OpenGL Lebewohl zu sagen. Die Emulation einfacher macht übrigens die Tatsache, dass auch der Prozessor der Switch vom [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/23/nintendo-switch-emulator-fur-apple-silicon-erstellt/">Nintendo Switch: Emulator für Apple Silicon kompiliert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nintendos Switch-Konsole wurde nun von einer Entwicklerin mit Erfolg auf einem Mac mit Apple M1 Prozessor emuliert. Für den Emulator kommt die Open-Source-Lösung Yuzu zum Einsatz. Die allerdings war vor Jahren schon Mac-kompatibel, bis Apple sich entschied, OpenGL Lebewohl zu sagen. Die Emulation einfacher macht übrigens die Tatsache, dass auch der Prozessor der Switch vom Typ ARM ist.</p>
<p>Eine Entwicklerin, die sich hinter dem Twitternamen Sera Tonin Brocious versteckt, veröffentlichte ein Video, in dem ein Nintendo Switch Emulator auf Apple Silicon zu sehen ist. Als Spiel der Wahl wurde Super Mario Odyssey <a href="https://twitter.com/daeken/status/1340802622547214338">ausprobiert</a>.</p>
<h2>Nintendo Switch mit Yuzu emuliert</h2>
<p>Zum Einsatz kommt dabei der Open-Source-Emulator Yuzu. Der setzt für die Grafikarbeit auf Vulkan (Nachfolger von OpenGL). Brocious nutzt nun die MoltenVK-API, die ihrerseits Vulkan-Befehle in Apple Metal übersetzt. Dies ist allerdings momentan nicht nur ein Einstiegsfenster, sondern gleichzeitig auch ein Flaschenhals. Die Performance sei an dieser Stelle eher mau, erklärt die Entwicklerin <a href="https://twitter.com/daeken/status/1340803012655198209">in einem weiteren Tweet</a>.</p>
<h2>Wie kann ich Nintendo Switch auf Apple Silicon emulieren?</h2>
<p>Die Frage wird natürlich erlaubt sein, wie man nun selbst die Nintendo Switch an einem M1-Mac emulieren kann. Von Sera Tonin Brocious gibt es dazu bislang aber keine Hinweise. Es ist wohl zu früh, um eine genau Anleitung zu geben.</p>
<p>Grundsätzlich sind aber wohl die Joy-Cons und Switch Controller ebenfalls mit dem Mac kompatibel. Es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis es eine entsprechende Anleitung geben wird.</p>
<h3>Quellcode selbst kompilieren</h3>
<p>Von <a href="https://yuzu-emu.org/">Yuzu</a> gibt es momentan nur einen experimentellen Windows-Installer für Unterstützer des Emulators auf Patreon und ansonsten den Quellcode für Linux. Der funktioniert wohl auf Ubuntu, Fedora und Arch Linux.</p>
<p>Den Quellcode von Yuzu kann man sich <a href="https://github.com/yuzu-emu/yuzu">auf Github herunterladen</a>. Wer ein wenig programmieren kann, der dürfte in der Lage sein, den Quellcode als Projekt in Xcode zu laden und für den Mac zu kompilieren. Allerdings muss man dann entsprechende Fehlermeldungen ausbessern. Wenn man dann nicht so sehr in der Materie steckt, dürfte das schwierig werden oder sogar ein Ding der Unmöglichkeit darstellen. Aber neugierige Zeitgenossen dürften damit eine neue Beschäftigung gefunden haben.</p>
<h3>Yuzu lief schon auf dem Mac</h3>
<p>Der Emulator ist nicht neu und lief tatsächlich schon auf dem Mac. Doch <a href="https://www.anandtech.com/show/12894/apple-deprecates-opengl-across-all-oses">als Apple sich 2018 entschied</a> den Support für OpenGL aus dem Betriebssystem zu entfernen, sahen sich die Entwickler nicht mehr dazu in der Lage, den Mac als Plattform für den Emulator zu unterstützen. Dies erklären sie im <a href="https://github.com/yuzu-emu/yuzu/wiki">Wiki zu Yuzu</a>.</p>
<p>Der Weg zum Erfolg dürfte dann also darin liegen, dass man die vorhandene Vulkan/OpenGL-Schnittstelle im Emulator auf MoltenVK hin abbildet.</p>
<p>Ganz grundsätzlich scheint es aber, dass Apples Wechsel von Intel zu ARM ein wenig Bewegung in die <a href="https://macnotes.de/2020/07/13/apples-wechsel-zu-arm-macs-was-bedeutet-er-fur-spiele-am-mac/">Spieltauglichkeit des Mac generell</a> gebracht hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/23/nintendo-switch-emulator-fur-apple-silicon-erstellt/">Nintendo Switch: Emulator für Apple Silicon kompiliert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>32C3: Nordkoreas Red Star OS bespitzelt Nutzer</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/28/32c3-nordkoreas-red-os-bespitzelt-nutzer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 23:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sollte niemanden wundern, doch haben zwei IT-Analytiker aus Deutschland im Rahmen des 32C3 in Hamburg einen Vortrag über Nordkoreas Red OS vorbereitet, der Einblicke in die Bespitzelungsmechanismen des Betriebssystems gibt. Florian Grunow und Niklaus Schieß von der IT-Sicherheitsfirma ERNW GmbH haben für den 32C3 einen Vortrag über Red Star OS vorbereitet, Nordkoreas offizielles Betriebssystem. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/28/32c3-nordkoreas-red-os-bespitzelt-nutzer/">32C3: Nordkoreas Red Star OS bespitzelt Nutzer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es sollte niemanden wundern, doch haben zwei IT-Analytiker aus Deutschland im Rahmen des 32C3 in Hamburg einen Vortrag über Nordkoreas Red OS vorbereitet, der Einblicke in die Bespitzelungsmechanismen des Betriebssystems gibt.</p>
<p>Florian Grunow und Niklaus Schieß von der IT-Sicherheitsfirma ERNW GmbH haben für den 32C3 einen Vortrag über Red Star OS vorbereitet, Nordkoreas offizielles Betriebssystem. Schon früher wusste man, dass das Betriebssystem vor ein paar Jahren noch wie Windows XP aussah und später optisch so umgerüstet wurde, <a href="https://macnotes.de/2014/02/07/red-star-os-3-nordkorea-os-x-plagiat/">dass es wie OS X ausschaut</a>.</p>
<h2>Anstrengungen zur Einschränkung</h2>
<p>Doch hinter der Benutzeroberfläche verbirgt sich ein Linux-Derivat auf Basis einer Fedora-Distribution wie Grunow und Schieß erläutern. Die Analyse der beiden basiert auf einer Version von Red Star OS aus dem Jahr 2013.</p>
<p>Die allermeisten Dateien und Programme stünden unter der Kontrolle des Staates, bzw. der Software-Entwickler Nordkoreas. Man hat viele Werkezuge aus dem System entfernt oder selbst komplett neu entwickelt, so auch bei der Verschlüsselung. Die beiden ITler vermuten, dass dies durch den Faktor Sicherheit getrieben wird. Man möchte nicht, dass durch fremde Software Dritte Zugang erhalten. Aus diesem Grund nutzt man auch kein von anderen entwickeltes Betriebssystem, sondern hat eines so stark modifiziert, dass man es fast als Eigenentwicklung werten kann.</p>
<h2>Veränderungen fast unmöglich</h2>
<p>Wer sich mit Red Star OS nicht auskennt, der wird kaum in der Lage sein, überhaupt mit dem System so umzugehen, um Änderungen vorzunehmen. Wer beispielsweise die Firewall deaktivieren möchte oder den Virenscanner, der erhält eine Fehlermeldung oder muss damit auskommen, dass der PC sogar direkt neustartet.</p>
<h2>Dateien mit Wasserzeichen</h2>
<p>Nicht etwa aus Angst vor dem Urheberrechtsverstoß, sondern aus Furcht vor dem Regime werden raubkopierte Medieninhalte in Nordkorea vorwiegend auf USB-Sticks oder externen Festplatten getauscht. Nutzer von Red Star OS können vom Hersteller jedoch zuverlässig zurückverfolgt werden, denn jede Datei, die auf dem System geöffnet würde, wird mit einem Wasserzeichen versehen, sodass man ihren Ursprung ausfindig machen kann.</p>
<p>Laut Grunow ist dies ein Verstoß gegen das Recht auf Privatsphäre, zumal es für den Nutzer nicht ersichtlich ist, sondern heimlich geschieht. Das Regime fürchtet jedoch westliche Propaganda in Form von digitalen Medien und ist deshalb gewillt auf diese Weise im Informationszeitalter zu bespitzeln.</p>
<h2>Keine Anzeichen für Cyberkrieg</h2>
<p>Grunow und Schieß <a href="http://www.reuters.com/article/northkorea-computers-idUSKBN0UA0GF20151227" target="_blank">zufolge</a> gäbe es im Betriebssystem selbst keine Hinweise auf die Cyberspionage oder den Cyberkrieg, den man Nordkorea im Westen vorwirft. Es sähe so aus, erklärt Grunow, dass die Nordkoreaner mit Red Star OS in erster Linie ein Betriebssystem &#8222;für sich&#8220; entwickelt hätten, mit einer Reihe von notwendigen Apps, wie einer Textverarbeitung, einem Kalender und einer App zur Notation von Musik.</p>
<p><a href="https://media.ccc.de/v/32c3-7174-lifting_the_fog_on_red_star_os#video" target="_blank">Das Video zum Vortrag</a> ist mittlerweile online und steht auch zum Download bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/28/32c3-nordkoreas-red-os-bespitzelt-nutzer/">32C3: Nordkoreas Red Star OS bespitzelt Nutzer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Parallels Desktop 7 im Test: Virtualisierung anderer Systeme auf dem Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/07/parallels-desktop-7-im-test-virtualisierung-anderer-systeme-auf-dem-mac/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 07:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zur IFA hat Parallels eine neue Version der Virtualisierungslösung Parallels Desktop vorgestellt. In unserem Testbericht wollen wir euch näher bringen, ob und für wen sich das Update auf Parallels Desktop 7 lohnt. Was ist Parallels? Was ist neu? Parallels Desktop 7 ist eine Virtualisierungssoftware, mit der es möglich ist, ohne Neustart des Mac ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/07/parallels-desktop-7-im-test-virtualisierung-anderer-systeme-auf-dem-mac/">Parallels Desktop 7 im Test: Virtualisierung anderer Systeme auf dem Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Pünktlich zur IFA hat Parallels eine neue Version der Virtualisierungslösung Parallels Desktop vorgestellt. In unserem Testbericht wollen wir euch näher bringen, ob und für wen sich das Update auf Parallels Desktop 7 lohnt.</p>
<h2>Was ist Parallels? Was ist neu?</h2>
<p>Parallels Desktop 7 ist eine Virtualisierungssoftware, mit der es möglich ist, ohne Neustart des Mac ein weiteres Betriebssystem &#8222;im Fenster&#8220; zu betreiben. Durch die Integrationsfeatures ist es auch möglich, Programme so in den Mac-Desktop zu integrieren, dass sie laufen, als wären es native Programme.</p>
<p>Das Update auf Parallels Desktop 7 steht ganz im Zeichen von OS X Lion. Zunächst haben die Entwickler die Software an OS X Lion angepasst. Der Vollbild-Button musste beispielsweise dem Lion-Feature für Vollbild-Programme weichen. Der Hersteller verspricht daneben einige Optimierungen, die die Leistung der virtuellen Maschine angeht. Vielleicht das wichtigste neue Feature ist die Virtualisierung von OS X Lion: Hiermit kann Mac OS X 10.7 innerhalb von Parallels laufen. Denkbar wäre, dass ein Anwender, der auf Rosetta-Programme angewiesen ist, mit Snow Leopard nativ arbeitet und neue Lion-Features in der virtuellen Maschine nutzt. Der umgekehrte Fall wäre zwar sicherlich nützlicher gewesen, aber das verbietet die Mac-OS-X-Lizenz.</p>
<h2>Virtuelle Maschine einrichten</h2>
<div data-id="595617" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wie schon bei <a href="https://macnotes.de/2010/09/19/test-parallels-desktop-6-virtualisierungssoftware-fur-mac-anwender/">Parallels Desktop 6</a> geht die Einrichtung sehr leicht (und nahezu unverändert) über die Bühne. Der Assistent interessiert sich für das Installationsmedium und versucht anhand dessen das Betriebssystem nebst sinnvollen Voreinstellungen zu ermitteln. Neu ist in dem Fall, dass OS X Lion wahlweise von der Recovery-Partition oder vom DMG-File aus dem <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>-Download installiert werden kann (<a href="https://macnotes.de/2011/07/20/os-x-lion-nach-dem-update-noch-einmal-herunterladen-so-gehts/">Lion noch einmal herunterladen</a> / <a href="https://macnotes.de/2011/07/20/os-x-lion-vom-mac-app-store-unabhangiges-installationsmedium-erstellen-dvdusb-stick/">Wie komme ich zum DMG?</a>).</p>
<div data-id="595618" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Neu ist allerdings, dass vorgefertigte, virtuelle Maschinen, die von Parallels heruntergeladen werden können, prominenter platziert sind. Hierunter fallen Chrome OS (das schon in der Vorgängerversion verfügbar war), Ubuntu Linux und Fedora Linux. Diese virtuellen Maschinen haben den Vorteil, dass sie bereits komplett eingerichtet und mit den entsprechenden Tools versehen sind.</p>
<h2>Performance in und außerhalb von Spielen</h2>
<div data-id="595619" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Performance ist ein wichtiges Thema innerhalb einer virtuellen Maschine. Nicht nur weil Anwendungen, die nicht nativ auf dem Mac laufen, möglichst flüssig laufen sollen. Was Anwendungsprogramme angeht, ist Parallels hierbei gut dabei: Windows-Programme laufen weitestgehend problemlos und fast ohne nennenswerten Geschwindigkeitsverlust, verglichen etwa mit Boot Camp. Bei Spielen sieht dies etwas anders aus.</p>
<p>Zugegebenermaßen hat Parallels hier auch das Problem, die DirectX-Aufrufe in der VM abzufangen, in OpenGL-Befehle umzuwandeln, diese auszuführen und wieder zurück zur VM zu transportieren. Was ältere Spiele angeht, ist Parallels hierbei durchaus eine Alternative zum Reboot in Boot Camp, für neue Spiele wird aber dringend zu einem echten Windows geraten. <em>Need For Speed: World</em> etwa läuft im realen Windows auf 2560&#215;1440 bei allen Details und 2xAA durchgehend flüssig, während dasselbe Spiel in Parallels nur auf minimalen Details bei 1024&#215;768 &#8222;spielbar&#8220; läuft (Core i7, Radeon HD 6970M). Wir haben weiterhin beobachtet, dass die Performance von DirectX in Windows 7 besser zu sein scheint, als in Windows XP, genau wie bei der Vorgängerversion. Was Spiele angeht, bleibt zu sagen, dass im Grunde das Gleiche zutrifft, wie im letzten Jahr bei Parallels Desktop 6: Wenn ein Spiel mit VMware läuft, läuft es dort in der Regel besser. Breitere Unterstützung bietet aber Parallels Desktop. Dennoch sind beide kommerziellen Virtualisierungsplattformen eher mäßig zum Spielen geeignet.</p>
<div data-id="595620,595621" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Zu beachten ist aber, dass Parallels Desktop in seiner Funktion als Virtualisierer Speicher braucht, viel Speicher. Mit fünf virtuellen Maschinen war es uns bereits möglich, 16 GB RAM auszulasten. Nun sind fünf VMs gleichzeitig sicher nur die Ausnahme, aber es zeigt, dass es für eine vernünftige Arbeit mit dem Tool eine Menge Hardware braucht. Vier oder besser acht Gigabyte RAM sollte der Mac also durchaus mitbringen.</p>
<h2>Außerhalb von Windows</h2>
<div data-id="595622" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>In der PC- (und Mac-) Welt gibt es noch mehr als nur Windows. Parallels schickt sich hier an, auch andere Systeme virtualisieren zu können. Im Falle von gängigen Linux-Distributionen (die zum Teil mitgeliefert werden), wurden hier Hausaufgaben relativ gut gemacht, Linux fühlt sich in der Tat besser an als auf der Vorgängerversion. Was exotischere Systeme wie Open Solaris angeht: Sie laufen und dank des generischen Grafiktreibers kann man auch relativ gut damit auskommen, aber in Ermangelung an Treibern und Parallels-Tools ist eine richtige Integration nicht gegeben. Das ist vor allem bei der Verwendung der <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App ein Nachteil.</p>
<div data-id="595623" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Mac OS X Server konnte schon seit längerem virtuell betrieben werden, seit Lion trifft dies nun auch auf die Desktop-Variante zu. Ganz an die Performance von Windows reicht OS X Lion in Parallels hierbei nicht ran. Immerhin werden Parallels-Tools mitgeliefert, die eine Integration nahtloser machen. Kuriosität am Rande: OS X Lion läuft zwar in Parallels, aber mit der Hardware scheint es nicht viel anfangen zu können. Der Prozessor hat eine Geschwindigkeit, aber keinen Namen und auch der Bildschirm besteht nur aus dem Treiber-Namen.</p>
<div data-id="595624,595626" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>iOS-App</h2>
<div data-id="595627" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Bereits für Parallels Desktop 6 wurde eine iOS-App entwickelt, die seinerzeit kostenlos abgegeben wurde. Sie kostet jetzt 3,99 Euro, das Update für Bestandskunden bleibt aber kostenlos. Die App wurde im Rahmen von Parallels Desktop 7 enorm verbessert und erweitert: Über den großen Lag via UMTS-Netzwerk sind sich die Entwickler im Klaren, aber im lokalen Netzwerk beginnt die App langsam Spaß zu machen. Dort ist die Reaktion richtig gut, die Aktualisierung flüssig und die Zeitdifferenz zwischen Host und VM beträgt nur ca. eine Sekunde, Abspielen von Flash-Inhalten im Browser des Gast-OS ist aber problemlos möglich. Leider ist die App, wie im letzten Jahr schon, nicht zu gebrauchen, wenn keine Parallels-Treiber für das entsprechende System verfügbar sind. Einmal mehr läuft der Mauszeiger ins Nirgendwo, wenn man irgendetwas anklicken will. Das trifft übrigens auch dann zu, wenn in Windows die Auflösung geändert wird. Wer also eine Runde Fallout 2 auf der Couch auf dem iPad spielen wollte, was theoretisch durchaus ginge, wird daran gehindert, weil die Maus nicht mitspielt. Immerhin ist die App in einem Belang klüger als die Desktop-Version: Das Bild wird immer skaliert, sodass es möglichst den gesamten Bildschirm füllt. Bei einem Spiel in kleinerer Auflösung im Vollbild sieht man auf dem Host-Rechner nur schwarze Ränder und in der Mitte das Spiel.</p>
<p>Sehr schön ist übrigens, dass man mit der App auf den Host-Rechner zugreifen kann, als wäre es eine virtuelle Maschine. Weniger schön ist, dass nur der primäre Bildschirm erfasst wird.</p>
<p>Weiterhin müßig ist die Lösung der Statuszeile auf dem iPad, die im Querformat immer zu sehen ist. Dies ist keine neue Sache, aber behoben wurde sie dennoch nicht. Ein Workaround besteht im Zoomen und Scrollen, wenn man an Objekte kommen will, die von der Zeile verdeckt werden.</p>
<div data-id="595628,595629,595630,595632,595633" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Einschätzung: Wann lohnt das Update?</h2>
<p>Da Parallels Desktop 6 via Update auf die Eigenheiten von OS X Lion angepasst wurde und sich, zumindest in unserem Test, die Spielekompatibilitäten nicht dramatisch verbessert haben, würden wir sagen: Für diejenigen, die Lion virtualisieren möchten, ein Muss. Wer mit Parallels Desktop 6 zufrieden ist, wird dies auch bleiben. Wer sich eine Virtualisierung neu anschaffen möchte, sollte zu Parallels greifen, wenn Spiele wichtiger sind als viele Nischen-Systeme, wenn eine breitere Abdeckung von Gast-Systemen wichtiger ist, bleibt VMware die bessere Wahl.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Dass Parallels Desktop 7 OS X Lion virtualisieren kann, hat man der Konkurrenz nun voraus, die bessere Unterstützung von DirectX-Anwendungen bleibt erhalten, die Linux-Unterstützung wurde etwas besser &#8211; aber der Rest ist eigentlich gleich geblieben gegenüber letztem Jahr. Parallels Desktop 7 ist eine solide Virtualisierung, ein Update lohnt sich dennoch nur bedingt &#8211; wobei das vor allem daran liegt, dass die Pflicht schon mit älteren Ausgaben gut gemeistert wurde. Immerhin ist die App deutlich verbessert worden: Sie bietet nun Sound aus der VM an (nicht aber vom Host-Rechner, obwohl dieser ebenfalls ferngesteuert werden kann) und ist reaktiv genug, um beispielsweise Flash-Inhalte auf dem iPad zu sehen &#8211; wenn der Mac läuft. Perfekt ist sie dennoch nicht.</p>
<p>Insgesamt überzeugt <a href="https://www.parallels.com/">Parallels</a> aber &#8211; und wer OS X Lion virtualisieren will, ist mit Parallels Desktop 7 gut bedient.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/07/parallels-desktop-7-im-test-virtualisierung-anderer-systeme-auf-dem-mac/">Parallels Desktop 7 im Test: Virtualisierung anderer Systeme auf dem Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Parallels Desktop 7: OS X Lion-optimiert, Grafik- und Soundverbesserungen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/01/parallels-desktop-7-os-x-lion-optimiert-grafik-und-soundverbesserungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 01:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parallels Desktop 7 ist da: Neben einer Integration neuer OS X Lion-Features erwartet den Nutzer eine bessere Unterstützung von Grafik- und Soundzubehör sowie eine volle 64-bit-Nutzeroberfläche. Rund ein Jahr ist seit dem Release von Parallels Desktop 6 für Mac vergangen, nun liefert man die nächte Hauptversion der Virtualisierungssoftware nach, die am kommenden Dienstag sowohl online [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/01/parallels-desktop-7-os-x-lion-optimiert-grafik-und-soundverbesserungen/">Parallels Desktop 7: OS X Lion-optimiert, Grafik- und Soundverbesserungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Parallels Desktop 7 ist da: Neben einer Integration neuer OS X Lion-Features erwartet den Nutzer eine bessere Unterstützung von Grafik- und Soundzubehör sowie eine volle 64-bit-Nutzeroberfläche.</p>
<p>Rund ein Jahr ist seit dem Release von Parallels Desktop 6 für Mac vergangen, nun liefert man die nächte Hauptversion der Virtualisierungssoftware nach, die am kommenden Dienstag sowohl online als auch im Handel verfügbar sein wird. Parallels Desktop 7 ist näher an OS X herangerückt und unterstützt bereits aus dem Mac OS bekannte Features auch in der virtuellen Maschine.</p>
<p>Launchpad, Vollbildmodus und Mission Control aus OS X Lion sind in Parallels Desktop 7 für Mac ebenfalls verfügbar. So lassen sich z. B. Windowsprogramme ins Launchpad einpflegen und von dort aus direkt in Parallels ausführen. Damit wird der Übergang zwischen Betriebssystem und Virtualisierung immer geringer. Mit dem Coherence-Modus lassen sich die aus Mac OS X bekannten Tastaturkürzel auch in Parallels Desktop nutzen.</p>
<p>iSight und FaceTime-HD-Kamera sind auch mit Windows-Programmen nutzbar, zudem wurde die Virtualisierung nach den Human Interface Guidelines von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> umgestaltet, damit man Hilfe- und Dokumentationsfunktionen schneller durchschauen kann.</p>
<p>Parallels Desktop 7 liefert außerdem Verbesserungen für Grafik und Audio. Neben einer vollen 64-Bit-Nutzeroberfläche und bis zu 1 GB selbst zuweisbarem Grafikspeicher unterstützt die Virtualisierung den 7.1-Surround-Sound.</p>
<p>Der bereits als gesonderte Software verfügbare Parallels Wizard soll den Wechsel auf den Mac vereinfachen. Der Wizard hilft dabei, bestehende Daten entweder per Netzwerk, mittels einer externen Festplatte oder dem bei Parallels erhältlichen USB-Übertragungskabel (verfügbar in der Switch to Mac Edition) auf den Mac zu portieren. Alle Daten werden dabei in die dafür vorgesehenen neuen Ordner gesteckt.</p>
<div data-id="595377,595378" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wer möchte, kann neben Windows auch Linux sowie Mac OS X Lion virtualisieren. Für Linux stehen Chrome OS, Fedora sowie Ubuntu zur Verfügung, vorgefertigte virtuelle Maschinen können direkt von Parallels heruntergeladen werden. Die Virtualisierungsoption für OS X Lion stellt eine Möglichkeit bereit, Softwareupdates unabhängig vom Produktivsystem zu testen. Und: Wer auf Rosetta-Software angewiesen ist, kann auf dem Mac bei Snow Leopard bleiben und trotzdem Lion nutzen.</p>
<div data-id="595379" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Mit Parallels Mobile, der App für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, kann man von unterwegs auf virtuelle Maschinen zugreifen. Bisher war die App kostenlos, voraussichtlich ab heute wird der Preis auf 3,99€ erhöht (Normalpreis: 15,99€). Wer die App bereits nutzt, zahlt weiterhin nichts dafür.</p>
<p>Parallels Desktop kostet in der Vollversion 79,99€. Wer die Switch To Mac-Edition inklusive Übertragungskabel haben möchte, der zahlt dafür 99,99€. Wer Parallels Desktop 6 erst am 1. August oder später gekauft hat, der kann von der sogenannten &#8222;Grace Period&#8220; Gebrauch machen: Dabei bekommt man kostenlos das Upgrad auf Parallels Desktop 7. Upgrades von Version 5 und 6 auf Version 7 sind für 49,99€ zu haben, Edu-Nutzer zahlen für die Vollversion 63,99€.</p>
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		<title>PlayStation 3 &#8211; Welche Linux-Distribution kann man auf der Jailbreak-Konsole installieren?</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/07/playstation-3-welche-linux-distribution-kann-man-auf-der-jailbreak-konsole-installieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Leute hinter dem gitbrew-Projekt haben sich die M&#252;he gemacht, in ihrem Wiki Informationen zusammenzutragen, welche Linux-Distributionen man auf welcher Jailbreak-PS3 installieren kann. Sony hat schon vor einiger Zeit Linux auf der PlayStation 3 einen Riegel vorgeschoben. Jailbreaker haben allerdings die Tore f&#252;r ein &#8222;Other OS&#8220; wieder ge&#246;ffnet. Die Leute hinter gitbrew haben in ihrem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Leute hinter dem gitbrew-Projekt haben sich die M&uuml;he gemacht, in ihrem Wiki Informationen zusammenzutragen, welche Linux-Distributionen man auf welcher Jailbreak-PS3 installieren kann.</p>
<p>Sony hat schon vor einiger Zeit Linux auf der PlayStation 3 einen Riegel vorgeschoben. Jailbreaker haben allerdings die Tore f&uuml;r ein &#8222;Other OS&#8220; wieder ge&ouml;ffnet. Die Leute hinter gitbrew haben in ihrem Wiki Informationen zusammengetragen, welche Distributionen sich besonders leicht auf der PS3 installieren lassen, immer gesetzt den Fall, dass ein Jailbreak vorhanden ist. Das berichtet <a href="https://web.archive.org/web/20110709104350/http://psx-scene.com:80/forums/content/supported-otheros-distos-gitbrew-1195/">PSX-Scene</a> (engl.).</p>
<p>F&uuml;r Jailbreaker mit funktionierender Custom Firmware 3.15 gilt, man kann Debian, Fedora Core 9 und Core 12, OpenSUSE, SUSE, Xubuntu 11.04, Yellow Dog Linux 6.1 und 6.2 darauf installieren. Besitzer einer CFW 3.41 k&ouml;nnen Debian, Fedora Core 12, FreeBSD, Gentoo und Ubunto 10.10 besonders einfach installieren. Und solche Jailbreaker, die auf ihrer PS3 eine CFW 3.55 einsetzen k&ouml;nnen Debian, Fedora Core 9 und 12, Free BSD, Open SUSE, SUSE, Ubuntu 10.10 und Yellow Dog Linux 6.1 besonders einfach installieren.</p>
<p>Es gibt dar&uuml;ber hinaus auch eine Reihe von Distributionen, die sich mit ein wenig Frickelei ebenfalls auf der Konsole unterbringen lassen. Informationen dazu finden sich in dem jetzt angelegten Wikieintrag von gitbrew, das aber zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung dieser News mit Problemen zu k&auml;mpfen hat, weil es scheinbar &uuml;berlaufen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/07/playstation-3-welche-linux-distribution-kann-man-auf-der-jailbreak-konsole-installieren/">PlayStation 3 &#8211; Welche Linux-Distribution kann man auf der Jailbreak-Konsole installieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Chrome für Mac: Google beendet Betaphase</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/05/26/chrome-fur-mac-google-beendet-betaphase/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:42:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist soweit: Google Chrome f&#252;r den Mac verl&#228;sst ganz offiziell die Betaphase. Google hat in der Nacht eine neue Mac- sowie eine neue Linux-Version des Webbrowsers herausgegeben. Die erste &#8222;stabile&#8220; Version ist Google Chrome 5.0.375.55. In einem Blogpost hat Google bekannt gegeben, dass der Webbrowser Chrome f&#252;r Mac nun stabil genug l&#228;uft, um endg&#252;ltig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/05/26/chrome-fur-mac-google-beendet-betaphase/">Chrome für Mac: Google beendet Betaphase</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist soweit: Google Chrome f&uuml;r den Mac verl&auml;sst ganz offiziell die Betaphase. Google hat in der Nacht eine neue Mac- sowie eine neue Linux-Version des Webbrowsers herausgegeben. Die erste &#8222;stabile&#8220; Version ist Google Chrome 5.0.375.55.</p>
<p>In einem <a href="http://googlemac.blogspot.com/2010/05/google-chrome-for-mac-ready-beta-now.html">Blogpost hat Google</a> bekannt gegeben, dass der Webbrowser Chrome f&uuml;r Mac nun stabil genug l&auml;uft, um endg&uuml;ltig den Stempel &#8222;Beta&#8220; zu verlieren.</p>
<p>Die <a href="https://macnotes.de/2009/12/08/google-chrome-offentliche-beta-fur-mac-und-linux-nun-verfugbar/">erste offizielle Betaversion</a> f&uuml;r den Browser auf dem Mac gab es &uuml;brigens erst vor rund einem halben Jahr. Ungew&ouml;hnlich f&uuml;r Google, ein Beta so schnell abzulegen, was sicher mit der raschen Verbreitung des Browsers zu tun hat.</p>
<p>F&uuml;r die stabile Version wurde das Flash-Plugin standardm&auml;&szlig;ig entfernt. In den kommenden Versionen soll dann aber Flash ab 10.1 wieder automatisch in Google Chrome integriert sein. Die erste stabile Version ist die Google Chrome 5.0.375.55 (<a href="http://dl.google.com/chrome/mac/stable/GGRO/googlechrome.dmg">Download</a> 26,4 MB), ben&ouml;tigt mindestens Mac OS X 10.5 und l&auml;uft nur auf Intel-Macs.</p>
<p>Google Chrome gibt es nun au&szlig;erdem auch in der <a href="https://www.google.com/chrome/?hl=de&amp;platform=linux">Linux-Version in verschiedenen Paketen</a> f&uuml;r Ubuntu ab 8.04, Debian 5, OpenSuse 11.1 und Fedora Linux 10 als erste stabile Version.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: VirtualBox</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/06/18/test-virtualbox/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ml]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 11:37:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir uns in den ersten beiden Teilen unseres gro&#223;en Virtualisiertests mit den kommerziellen L&#246;sungen Parallels Desktop und VMWare Fusion besch&#228;ftigen, ist diesmal die Open-Source-L&#246;sung VirtualBox von Sun an der Reihe. Zum Zeitpunkt des Tests befand sich VirtualBox noch in der Beta-Phase. Daher bezieht sich dieser Test auf die Version 1.5 Beta 3. An den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/06/18/test-virtualbox/">Test: VirtualBox</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem wir uns in den ersten beiden Teilen unseres gro&szlig;en Virtualisiertests mit den kommerziellen L&ouml;sungen <a href="https://macnotes.de/2008/05/28/test-parallels-desktop-3/">Parallels Desktop</a> und <a href="https://macnotes.de/2008/06/01/test-vmware-fusion-11/">VMWare Fusion</a> besch&auml;ftigen, ist diesmal die Open-Source-L&ouml;sung <a href="https://www.virtualbox.org/">VirtualBox</a> von Sun an der Reihe.</p>
<p><span id="more-2525"></span></p>
<p>Zum Zeitpunkt des Tests befand sich VirtualBox noch in der Beta-Phase. Daher bezieht sich dieser Test auf die Version 1.5 Beta 3. An den Stellen an denen sich bis zum fertigen Release noch etwas getan hat, weisen wir darauf hin.</p>
<h2>Herkunft</h2>
<p>VirtualBox wurde von dem deutschen Unternehmen Innotek 2003 als Virtualisierungsl&ouml;sung f&uuml;r Windows und Linux auf den Markt gebracht, nachdem die Zusammenarbeit mit Connectix durch den Kauf des Unternehmens durch Microsoft beendet wurde. Um gegen Branchengr&ouml;&szlig;en wie VMWare bestehen zu k&ouml;nnen, entschied man sich dort VirtualBox als Open-Source-L&ouml;sung zu ver&ouml;ffentlichen und f&uuml;r Privatanwender kostenlos zu machen. Dieser mutige Schritt f&uuml;hrte zu einem gro&szlig;en Medienecho, welches bis nach Stanford zu SUN gedrungen sein muss. Im M&auml;rz 2008 n&auml;mlich &uuml;bernahm SUN Innotek.</p>
<p>Die Mac-Version von VirtualBox gibt es seit Juni 2007 als Beta-Version. Vor einigen Tagen wurde die finale Version 1.6.2 ver&ouml;ffentlicht.</p>
<h2>Installation</h2>
<p>VirtualBox kommt als schlankes 21MB gro&szlig;es Installationspaket daher und nimmt anschlie&szlig;end nur 40MB auf der Festplatte ein. Beim ersten Start verlangt VirtualBox nach einer Registrierung, die man aber auch ignorieren kann.</p>
<p>Das Programmpaket umfasst neben einem Manager zum Anlegen und Verwalten von virtuellen Maschinen auch den Virtual Disk Manager. Mit diesem erstellt man neue Festplatten-Images oder bindet bereits existierende Images f&uuml;r VirtualBox ein.</p>
<h2>Anlegen von virtuellen Maschinen</h2>
<p>Zum Anlegen von virtuellen Maschinen stellt VirtualBox einen Assistenten zur Verf&uuml;gung, der durch die einzelnen Schritte f&uuml;hrt. Hier lassen sich RAM- und Festplattengr&ouml;&szlig;e definieren. Bei den Festplatten-Images hat man die Wahl zwischen welchen mit fester Gr&ouml;&szlig;e und welchen die dynamisch wachsen. Wie von den kommerziellen L&ouml;sungen bekannt, bietet auch VirtualBox bestimmte Grundeinstellungen f&uuml;r unterschiedliche Betriebssysteme an. Die Palette reicht von DOS/Windows 3.1 bis hin zum aktuellen Windows Server 2008, sowie zahlreichen Linux-Distributionen (Debian, Fedora, Gentoo, RedHat, Ubuntu etc) und etlichen Exoten wie z. B. L4, Netware und Solaris. Die Installation des Betriebssystems ist dann auch von ISO-Images m&ouml;glich.</p>
<p>Einen bequemen Assistenten f&uuml;r die Installation von Windows XP oder Vista gibt es bei VirtualBox nicht. Hier muss man sich selbst durch die gesamte Prozedur hangeln und die diversen Neustarts ertragen. Der Vorteil ist, dass sich gleich bei der Installation gewisse Einstellungen vornehmen lassen, die bei der automatischen Installation von Parallels Desktop oder Fusion nicht aktiv sind.</p>
<p>Allgemein merkt man VirtualBox deutlich seine Linux-Wurzeln an. Die Bedienoberfl&auml;che wirkt etwas h&ouml;lzern. Die Anpassung an den Mac ist teilweise noch l&uuml;ckenhaft. So fehlen in den Men&uuml;s z.&nbsp;B. noch die Beschriftungen f&uuml;r die Shortcuts. Umst&auml;ndlich gestaltet sich auch die Aktivierung zus&auml;tzlicher Hardware. Die Audio-Hardware muss z.&nbsp;B. erst manuell aktiviert werden. Auch ISO-Images lassen sich nur bei ausgeschalteter VM einbinden. Bei Fusion und Parallels Desktop ist das auch im laufenden Betrieb m&ouml;glich. Gut versteckt haben die Entwickler von VirtualBox die Suspend-Funktion zum Speichern des aktuellen Ausf&uuml;hrungszustands. Versucht man die VM &uuml;ber den Fenster-Schlie&szlig;en-Knopf zu beenden, erscheint ein Men&uuml;, in dem sich die entsprechende Option ausw&auml;hlen l&auml;sst.</p>
<p>In einem Punkt steht VirtualBox deutlich aus allen anderen L&ouml;sungen hervor. VirtualBox versteht sich auf das VMDK-Disk-Format von VMWare und kann mit VMWare-Produkten erzeugte virtuelle Maschinen ausf&uuml;hren. Das ist vorbildlich, da f&uuml;r VMWare z.&nbsp;B. auch viele fertige VMs existieren.</p>
<h2>Windows</h2>
<p>Hat man Windows in einer VM installiert, dann sollten im n&auml;chsten Schritt die Plattformzus&auml;tze (Treiber f&uuml;r die &#8222;Hardware&#8220; der VM) installiert werden. Damit wird die Bedienung der VM fl&uuml;ssiger und es lassen sich mit Hilfe der Treiber auch Aufl&ouml;sungen jenseits der 1024&#215;768 einstellen. Allerdings ist das ISO-Image mit den Treibern etwas versteckt im Programmpaket von VirtualBox untergebracht. Hinweise dazu findet man erst nach dem Studium des Handbuchs.</p>
<p>Im Seamless Mode wird der Windows-Desktop ausgeblendet und die Fenster der Windowsprogramme werden direkt auf dem Mac-Desktop angezeigt.</p>
<p>Ein nettes Feature ist die Live-Darstellung des VM-Desktops im Dock-Icon von Mac OS X. Seamless Mode hei&szlig;t bei VirtualBox das Feature, welches bei Parallels und Fusion Coherence bzw. Unity hei&szlig;t und blendet den Windows-Desktop aus. Damit werden Windows-Fenster Seite an Seite mit Mac-Fenstern angezeigt.</p>
<h2>Linux</h2>
<p>Wie eingangs erw&auml;hnt, unterst&uuml;tzt VirtualBox eine gro&szlig;e Vielzahl an Linux-Gastsystemen. Die Installation der Systeme l&auml;uft wie auf einem richtigen Rechner ab. Bei unserer Debian-Testinstallation hatte der X-Server allerdings Probleme die richtige Bildschirmaufl&ouml;sung zu ermitteln und verweigerte zun&auml;chst den Dienst. Erst nach der Installation der Plattformzus&auml;tze lie&szlig; sich die graphische Oberfl&auml;che in Betrieb nehmen.</p>
<div data-id="397172" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Geschwindigkeit</h2>
<p>Bei der Geschwindigkeit von virtuellen Maschinen hat VirtualBox das Nachsehen gegen&uuml;ber Parallels Desktop oder Fusion. Auch nach der Installation der Plattformzus&auml;tze f&uuml;hlen sich virtuelle Maschinen unter VIrtualBox geringf&uuml;gig z&auml;her als bei Fusion oder Parallels Desktop an. Das mag daran liegen, dass VirtualBox z.&nbsp;B. die Rechenkerne des Macs nicht gleichm&auml;&szlig;ig auslastet und es dadurch zu h&ouml;heren Latenzen kommt.</p>
<p>Auch wenn im Einstellungsdialog die Option zur Aktivierung von VT-x vorhanden ist, so unterst&uuml;tzt VirtualBox die Intel-Virtualisierungserweiterung (noch) nicht. Praktisch macht das kaum einen Unterschied, denn VirtualBox f&uuml;hrt den meisten Code im Ring 2 der Prozessors aus (siehe auch unseren <a href="https://macnotes.de/2008/05/16/techtalk-virtualisierung/">Techtalk</a> dazu).</p>
<h2>Snapshots</h2>
<p>Wie auch die in den vorangegangenen Teilen getesteten L&ouml;sungen unterst&uuml;tzt VirtualBox auch Snapshots. Genau wie bei Parallels Desktop lassen sich mit VirtualBox beliebig viele Snapshots anlegen. Allerdings wurde in unserem Test die Snapshot-Funktion dadurch konterkarriert, dass sich Snapshots nicht mehr aktivieren lie&szlig;en. Bei einem Schnellversuch mit VirtualBox unter Linux war das allerdings kein Problem mehr, so dass wir hier auf ein Problem der Beta-Version tippen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>VirtualBox ist nicht wirklich schlecht. Es sind eher die kleinen Dinge, die einen gemischten Eindruck hinterlassen. Das Benutzerinterface, welches sich (noch?) nicht richtig in die Mac-Oberfl&auml;che einf&uuml;gt, die fehlenden Shortcut-Beschriftungen und der im Vergleich zu den kommerziellen L&ouml;sungen geringere Funktionsumfang. Des weiteren muss Sun noch kr&auml;ftig an der Benutzerfreundlichkeit von VirtualBox arbeiten. Grundlegende Dinge wie z. B. das Finden des ISO-Images mit den Plattformzus&auml;tzen sind erst nach dem Studium des Handbuchs m&ouml;glich und erschweren damit die Inbetriebnahme unn&ouml;tig.</p>
<p>Auf der Habenseite von VirtualBox steht dabei ganz klar, dass es f&uuml;r Privatanwender kostenlos ist. Nicht jeder der Windows nur gelegentlich nutzen will, m&ouml;chte daf&uuml;r zwischen 50 und 80 Euro ausgeben. Zudem ist es eine schlanke Alternative zu Fusion und Parallels Desktop. Wer nur gelegentlich ein Windows-Programm nutzt und nicht auf 3D-Unterst&uuml;tzung angewiesen ist, sollte definitiv einen Blick auf VirtualBox werfen. Deshalb vergeben wir 3,5 Macs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/06/18/test-virtualbox/">Test: VirtualBox</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Test: VMWare Fusion 1.1</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/06/01/test-vmware-fusion-11/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ml]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 05:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir uns im ersten Teil unseres gro&#223;en Virtualisierertests mit Parallels Desktop besch&#228;ftigt haben, ist diesmal der Konkurrent Fusion aus dem Hause VMWare an der Reihe. VMWare hat eine lange Tradition und brachte im Jahre 1998 die erste kommerzielle Virtualisierungsl&#246;sung f&#252;r X86-Rechner auf den Markt. Seitdem hat sich die Firma dort zum Marktf&#252;hrer entwickelt. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/06/01/test-vmware-fusion-11/">Test: VMWare Fusion 1.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem wir uns im <a href="https://macnotes.de/2008/05/28/test-parallels-desktop-3/">ersten Teil</a> unseres gro&szlig;en Virtualisierertests mit Parallels Desktop besch&auml;ftigt haben, ist diesmal der Konkurrent Fusion aus dem Hause VMWare an der Reihe.</p>
<p><span id="more-2513"></span></p>
<p>VMWare hat eine lange Tradition und brachte im Jahre 1998 die erste kommerzielle Virtualisierungsl&ouml;sung f&uuml;r X86-Rechner auf den Markt. Seitdem hat sich die Firma dort zum Marktf&uuml;hrer entwickelt. Im Vergleich zu Parallels fiel bei VMWare die Entscheidung ein Produkt auf den Mac zu bringen erst relativ sp&auml;t. Auf der Cebit 2007 gab es nur eine Beta-Version zu bestaunen und wir <a href="https://macnotes.de/2007/04/02/parallels-vs-vmware/">wunderten uns</a> damals noch &uuml;ber den mangelnden Enthusiasmus mit dem VMWare Fusion anpries.</p>
<h2>Der Nachz&uuml;gler</h2>
<p>Anfang August 2007 erschien schlie&szlig;lich Version 1 von VMWare Fusion. Inzwischen hat VMWare das Programm auf Version 1.1 aktualisiert und Fehler der ersten Version behoben, sowie weitere Funktionen u.&nbsp;a. die native 3D-Unterst&uuml;tzung hinzugef&uuml;gt. Das die DirectX-Unterst&uuml;tzung in einem Punkt-Release hinzugef&uuml;gt wurde, spricht daf&uuml;r, dass VMWare den Kampf gegen Parallels aufgenommen hat. Inzwischen lesen sich die Funktionen von Parallels Desktop und Fusion zumindest auf dem Papier fast v&ouml;llig gleich.</p>
<h2>Installation</h2>
<p>Nach dem Download eines 172MB gro&szlig;en Installers erledigt dieser bequem die Installation und anschlie&szlig;end befindet sich VMWare Fusion im Programme-Ordner des Macs. Im Gegensatz zu Parallels hat VMWare s&auml;mtliche Werkzeuge unter einer einheitlichen Programmoberfl&auml;che zusammengefasst und nicht auf mehrere Programme aufgeteilt. Das erh&ouml;ht die &Uuml;bersicht. Allerdings nimmt Fusion mit 287MB auf der Festplatte auch deutlich mehr Platz als Paralles Desktop (78MB) ein. Das liegt aber auch daran, dass die Disk-Images mit den VMWare-Tools sich ebenfalls im Programmpaket befinden.</p>
<div data-id="396760" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Nach dem Start von Fusion zeigt das Programm die VM-Bibliothek an. Diese ist zu Anfang noch leer und zeigt sp&auml;ter alle auf dem System verf&uuml;gbaren virtuellen Maschinen an. Eine Ausnahme bildet der Fall, dass man bereits eine Boot-Camp-Partition auf seinem System eingerichtet hat. Diese wird von Fusion erkannt und angezeigt. Ein Klick und Fusion wandelt die Partition in eine virtuelle Maschine um. Warum dabei aber nicht gleich die VMWare-Tools installiert werden, blieb uns unklar. Die Auswirkungen dieser Operation sind die gleichen wie bei Parallels Desktop: l&auml;uft das Boot-Camp-Windows in der VM verlangt es aufgrund der ge&auml;nderten Hardware nach einer erneuten Aktivierung.</p>
<h2>Anlegen von VMs</h2>
<p>&Uuml;ber einen Knopf in der VM-Bibliothek l&auml;sst sich ein Assistent zum Anlegen einer neuen virtuellen Maschine aufrufen. Die Liste der von VMWare unterst&uuml;tzten Betriebssysteme ist l&auml;nger und umfangreicher als bei Parallels Desktop. Sie reicht von Windows 3.1 &uuml;ber XP und Vista bis hin zu Windows 2008. Dabei werden auf die jeweiligen 64-Bit-Varianten unterst&uuml;tzt. An Alternativen Betriebssystemen lassen sich Linux, Solaris und NetWare in einer VM installieren.</p>
<p>Der Assistent f&uuml;hrt den Anwender Schritt f&uuml;r Schritt durch den Prozess eine VM anzulegen. Dabei lassen sich RAM- und Festplattengr&ouml;&szlig;e definieren und das Installationsmedium ausw&auml;hlen. Auch Fusion kann Betriebssysteme direkt aus ISO-Images heraus installieren. Wie bei der Zusammenfassung aller Teilfunktionen in einem Programmpaket, ist Fusion auch bei der Anlage von VMs auf Ordnung bedacht und speichert alle Dateien (Konfiguration, Festplattenimage etc) in einem Datei-Bundle. Das ist &uuml;bersichtlich und verhindert, dass versehentlich wichtige Teile gel&ouml;scht werden.</p>
<p>Die neue virtuelle Maschine wird zun&auml;chst im Fenstermodus gestartet. Die Standard-Werkzeugleiste des Fensters erlaubt den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen der VM. Alternativ l&auml;sst sich die VM auch im Vollbildmodus betreiben. Der von Parallels Desktop bekannte Coherence-Modus verbirgt sich bei Fusion hinter dem Namen Unity. Am Mac angeschlossene Ger&auml;te werden wie bei Parallels Desktop auch zwischen Mac und VM aufgeteilt und jeweils der einen Seite exklusiv zugewiesen.</p>
<p>Wie der Parallels Transporter erlaubt der <a href="https://www.vmware.com/products/converter.html">VMWare Converter</a> einen physischen Rechner in eine virtuelle Maschine umzuwandeln. Der Converter geht dabei aber einen anderen Weg als Parallels Transporter. W&auml;hrend der Transporter die VM gleich auf dem Zielrechner erzeugt, erstellt der Converter die VM zun&auml;chst auf dem zu migrierenden Rechner. Man sollte also genug freien Festplattenplatz vorhalten, damit es auf dem zu kopierenden Rechner nicht zu eng wird. Wie der Parallels Transporter auch, erm&ouml;glicht der Converter auch die Migration von Linux-Maschinen.</p>
<h2>Windows</h2>
<p>Genau wie Parallels Desktop bietet auch Fusion eine M&ouml;glichkeit zur Expressinstallation von Windows. Der Assistent fragt Daten zu einem Benutzeraccount ab, dann noch den Windows-Key eingeben und einen Kaffee oder Tee trinken gehen. Den Rest erledigt Fusion von allein. Neben dem System werden auch gleich die VMWare Tools installiert, die f&uuml;r eine geschmeidigere Integration der VM in die Mac-Umgebung sorgen. So wird z. B. der Mac-Home-Folder automatisch als Netzlaufwerk in Windows eingebunden. Wer auf erh&ouml;hte Sicherheit wert legt, sollte diese Einstellung schleunigst zur&uuml;cknehmen. Der Home-Folder wird zwar nur lesend eingebunden, doch es sind bereits Angriffe bekannt, die &uuml;ber diesen Weg aus einer VM ausbrechen k&ouml;nnen und damit evtl. auch Schaden auf dem Mac anrichten k&ouml;nnen.</p>
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<p>Einen Sch&ouml;nheitsfehler hat der Windows-Installations-Assistent von Fusion. Anstatt sich an den Landeseinstellungen des Macs zu orientieren, schlie&szlig;t er aus der Systemsprache auf das Land und stellt bei einem englischen Mac OS X das Tastaturlayout im Windows ebenfalls auf englisch ein. Daher sollte man zumindest sein Windows-Passwort so w&auml;hlen, dass man es notfalls auch ohne Probleme auf einer englischen Tastatur eingeben kann.</p>
<p>Besser als Parallels hat VMWare die DirectX-Unterst&uuml;tzung umgesetzt. Wie Parallels Desktop auch unterst&uuml;tzt Fusion den DirectX-Standard 8.1. Inzwischen gibt es aber auch schon eine experimentelle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r DirectX 9.0, allerdings noch ohne Shader. Damit ist zumindest Windows Vistas Aero teilweise m&ouml;glich. Nachdem wir die DirectX-Unterst&uuml;tzung in den Einstellungen der VM vorgenommen hatten, lie&szlig; sich unser Testspiel Grand Prix 4 fl&uuml;ssig spielen. Kleinere Probleme gab es jedoch in der Vollbilddarstellung. Manchmal blieb der Bildschirm schwarz und das Bild wurde erst nach dem Umschalten in den Fenstermodus wieder angezeigt.</p>
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<h2>Linux</h2>
<p>Fusion bringt von Hause aus eine breite Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Linux mit. Neben zahlreichen Distributionen wie Fedora, Ubuntu, RedHat, Suse und vielen mehr, werden auch generische Kernel in den Versionen 2.2 bis 2.6 unterst&uuml;tzt. Wir haben die Installation von Linux mit der aktuellen Debian-Version Etch getestet.</p>
<p>Leider gibt es auch hier wie bei Parallels Desktop keine Expressinstallation f&uuml;r Linux. Daher muss man sich an den jeweiligen Installer der Distribution halten. Anschlie&szlig;end sollte man manuell die VMWare Tools installieren, damit die VM runder l&auml;uft und die Integration mit dem Host-System besser klappt. Im Gegensatz zu Parallels Desktop klappte hier die Installation der Tools ohne die Xserver-Konfiguration zu zerst&ouml;ren. Anschlie&szlig;end kann man z.&nbsp;B. per Drag&#8217;n Drop Dateien zwischen Mac und VM kopieren.</p>
<h2>Geschwindigkeit</h2>
<p>Die gef&uuml;hlte Geschwindigkeit von Parallels Desktop und VMWare Fusion ist nahezu gleich. In beiden Umgebungen liefen Windows- und Linux-Systeme fl&uuml;ssig und ohne Aussetzer. Allerdings kann Fusion noch einen Turbo z&uuml;nden und mehrere Rechenkerne bzw. Prozessoren an eine VM zuweisen. Wer also einen Octo-Core <a href="https://macnotes.de/produkt/mac-pro/">Mac Pro</a> besitzt, der kann ruhigen Gewissens zwei Kerne einer virtuellen Maschine zuweisen und kann damit die Leistung seines VM-PCs per Mausklick verdoppeln.</p>
<h2>Schnappsch&uuml;sse</h2>
<p>Punktabzug m&uuml;ssen wir Fusion f&uuml;r die nur rudiment&auml;re Unterst&uuml;tzung von Snapshots geben. Pro VM wird nur eine Momentaufnahme erm&ouml;glicht. Parallels Desktop dagegen l&auml;sst den Anwender so viele Schnappsch&uuml;sse anlegen, wie auf der Festplatte Platz ist. F&uuml;r die Beschr&auml;nkung von Fusion gibt es auch keine sinnvolle Erkl&auml;rung denn ein Pro-Produkt von VMWare gibt es auf dem Mac (noch?) nicht. Hier sollte VMWare also dringend nachbessern, denn wer virtuelle Maschinen h&auml;ufig zum Testen einsetzt, wird den Vorzug von mehreren Snapshots schnell nicht mehr missen wollen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Inzwischen ist es VMWare mit Fusion gelungen, in den wichtigen Bereichen mit Parallels gleichzuziehen und an einigen Stellen sogar in F&uuml;hrung zu gehen. In den Funktionen unterscheiden sich beide L&ouml;sungen zwar nur geringf&uuml;gig, aber es sind die Details die Fusion einen Tick besser machen. Letztlich hielt uns die unn&ouml;tige Einschr&auml;nkung bei den Snapshots davon ab, Fusion die volle Punktzahl zu geben. Gerade experimentierfreudige Anwender werden mit dieser Einschr&auml;nkung schlecht leben k&ouml;nnen.</p>
<p>An Fusion gefiel uns im Test die insgesamt bessere Integration in Mac OS X. Alle Werkzeuge die man zum Bearbeiten und Konfigurieren einer VM ben&ouml;tigt, sind bei Fusion unter einer einheitlichen Oberfl&auml;che versammelt und nicht wie bei Parallels auf mehrere Tools aufgeteilt. Auch die L&ouml;sung mit der VM-Bibliothek als Startpunkt des Programms, ist dem modalen Bedienkonzept von Parallels &uuml;berlegen. Ein weiterer Pluspunkt von Fusion ist, dass es sich auch in heterogenen Umgebungen besser integriert. Eine Fusion-VM l&auml;sst sich auch problemlos mit dem VMWare Player unter Windows oder Linux starten.</p>
<p>Aufgrund der genannten Fakten geht Fusion mit 4,5 von 5 m&ouml;glichen Macs bei diesem Vergleich in F&uuml;hrung. An der Konkurrenz mit Parallels kann man durchaus die guten Seiten f&uuml;r den Anwender beobachten: in einem Video demonstrierte VMWare bereits einige vielversprechende Funktionen der kommenden Version 2. Es bleibt also spannend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/06/01/test-vmware-fusion-11/">Test: VMWare Fusion 1.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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