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	<title>Du hast nach faq gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach faq gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</title>
		<link>https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 14:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2024/08/30/transparenz-bei-der-zeiterfassung-ein-immer-wichtigeres-thema/">Transparenz bei der Zeiterfassung: Ein immer wichtigeres Thema</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt wird Transparenz bei der Zeiterfassung zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Während traditionelle Methoden wie die Stempeluhr lange Zeit den Standard darstellten, zeigt sich in der modernen Arbeitswelt ein klarer Trend hin zu flexiblen und vor allem transparenten Systemen. Warum ist Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung heute so wichtig, und welche Vorteile ergeben sich daraus für beide Seiten?</p>
<h2>Die Bedeutung der Zeiterfassung für Unternehmen und Arbeitnehmer</h2>
<p>Zeiterfassung ist in vielen Unternehmen nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch ein wesentliches Instrument zur Optimierung von Arbeitsabläufen und zur Sicherstellung der fairen Vergütung von Arbeitsstunden. In der Vergangenheit wurden dafür oft manuelle Systeme wie die Stempeluhr genutzt, die jedoch ihre Grenzen haben. Gerade in Zeiten von Homeoffice und mobilen Arbeitsplätzen reicht eine solche Methode nicht mehr aus, um die Arbeitszeiten präzise und vor allem fair zu erfassen. Transparenz spielt hier eine entscheidende Rolle, da sie das Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern stärkt.</p>
<p>Eine genaue und transparente Arbeitszeiterfassung ermöglicht es Unternehmen zudem, ihre Ressourcen effizienter zu planen und den Einsatz der Mitarbeiter optimal zu gestalten. Besonders in Branchen, in denen projektbezogen gearbeitet wird, kann eine präzise <a href="https://www.edtime.de/">Zeiterfassung mit edtime</a> oder anderen Programmen zur Kosteneffizienz beitragen, da sie eine genaue Abrechnung der Arbeitsstunden und somit eine bessere Kalkulation ermöglicht. So wird nicht nur das Unternehmensergebnis positiv beeinflusst, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter gefördert, da sie sehen, dass ihre Arbeitsleistung angemessen anerkannt und entlohnt wird.</p>
<h2>Transparente Zeiterfassung stärkt das Vertrauen</h2>
<p>Eine transparente Zeiterfassung schafft Klarheit darüber, wie Arbeitszeiten erfasst und abgerechnet werden. Für Arbeitnehmer bedeutet das Sicherheit, dass ihre geleistete Arbeit korrekt und vollständig dokumentiert wird. Für Arbeitgeber bietet eine transparente Erfassung den Vorteil, Missverständnisse und potenzielle Konflikte zu vermeiden, da alle Beteiligten jederzeit einen klaren Überblick über die erfassten Zeiten haben. Das ist besonders in Teams wichtig, die mobil oder remote arbeiten, da hier oft Unklarheiten über die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden entstehen können.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil transparenter Systeme ist die Möglichkeit, Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen und zu beheben. Sollten etwa bestimmte Mitarbeiter regelmäßig Überstunden leisten, kann das durch die Transparenz der Zeiterfassung schnell sichtbar gemacht und adressiert werden. Dadurch kann man einer Überlastung der Mitarbeiter entgegenwirken und gleichzeitig für eine gerechte Arbeitsverteilung sorgen.</p>
<h2>Moderne Zeiterfassungssysteme: Flexibel und geräteübergreifend</h2>
<p>Die Entwicklung moderner Zeiterfassungssoftware hat es ermöglicht, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen. Programme wie edtime ermöglichen es, Arbeitszeiten sowohl im Büro als auch mobil über verschiedene Endgeräte hinweg transparent und nachvollziehbar zu erfassen und sind in der Regel umfangreicher als kleine Apps zur Eigenkontrolle. Solche Systeme sind nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch auf die Bedürfnisse moderner Arbeitsumgebungen zugeschnitten, in denen Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden.</p>
<p>Dank der mobilen Erfassung können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeiten auch unterwegs oder im Homeoffice ohne Probleme dokumentieren. Dies ist insbesondere für Berufe von Vorteil, in denen Außendiensttätigkeiten oder wechselnde Arbeitsorte zum Alltag gehören. Die Integration solcher Systeme in den Arbeitsalltag erleichtert nicht nur die Zeiterfassung, sondern auch die Auswertung und Verwaltung der erfassten Daten, was die Effizienz erheblich steigert.</p>
<p>Moderne Zeiterfassungssysteme ermöglichen darüber hinaus häufig, zusätzliche Daten wie Pausenzeiten, Projektstunden oder Urlaubszeiten zu erfassen. Das ermöglicht eine umfassende Dokumentation der Arbeitszeit und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern eine klare Übersicht über die erbrachte Arbeitsleistung. Die Daten können zentral gespeichert und ausgewertet werden, was nicht nur die Transparenz erhöht, sondern auch die Datensicherheit gewährleistet.</p>
<h2>Vorteile für Unternehmen: Effizienz und Compliance</h2>
<p>Für Unternehmen bieten transparente Zeiterfassungssysteme zahlreiche Vorteile. Einer der größten ist die Steigerung der Effizienz in der Personalverwaltung. Durch automatisierte Erfassung und Auswertung der Arbeitszeiten sparen Unternehmen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch die Fehlerquote, die bei manueller Zeiterfassung häufig auftritt. Zudem unterstützen moderne Systeme Unternehmen dabei, <a href="https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Arbeitsrecht/Arbeitnehmerrechte/Arbeitszeitschutz/Fragen-und-Antworten/faq-arbeitszeiterfassung.html">gesetzliche Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung</a> einzuhalten und sich vor rechtlichen Risiken zu schützen. Die Einhaltung von Arbeitszeitgesetzen und Richtlinien ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der durch den Einsatz solcher Systeme gewährleistet wird.</p>
<p>Weiterhin können Unternehmen durch den Einsatz moderner Zeiterfassungssysteme gezielt auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit des Homeoffice. Das fördert nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern trägt auch zur Arbeitgeberattraktivität bei. In einem zunehmend umkämpften Arbeitsmarkt kann das ein entscheidender Vorteil sein, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.</p>
<p>Moderne Systeme ermöglichen es auch, Arbeitszeiten in Echtzeit zu überwachen und schnell auf Abweichungen zu reagieren. Das ist besonders in Produktionsumgebungen oder in der Dienstleistungsbranche wichtig, wo eine genaue Zeiterfassung essenziell für den reibungslosen Betriebsablauf ist. Zudem können durch die Auswertung der erfassten Daten Optimierungspotenziale erkannt und Prozesse effizienter gestaltet werden.</p>
<h2>Herausforderungen und Lösungen bei der Implementierung</h2>
<p>Die Einführung eines neuen Zeiterfassungssystems stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Es erfordert nicht nur die Anschaffung der passenden Zeiterfassung-Software, sondern auch die Schulung der Mitarbeiter und die Anpassung bestehender Arbeitsabläufe. Wichtig ist dabei, die Vorteile eines solchen Systems klar zu kommunizieren und den Mitarbeitern die notwendigen Hilfsmittel an die Hand zu geben, um die Umstellung erfolgreich zu gestalten. Dabei spielt die Akzeptanz der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle, da eine Zeiterfassung nur dann transparent und effektiv sein kann, wenn alle Beteiligten das System unterstützen und nutzen.</p>
<p>Eine mögliche Herausforderung bei der Implementierung neuer Zeiterfassungssysteme ist der Datenschutz. Da bei der Zeiterfassung sensible persönliche Daten erfasst werden, müssen Unternehmen sicherstellen, dass diese Daten geschützt und nur für den vorgesehenen Zweck genutzt werden. Das erfordert eine sorgfältige Auswahl des Zeiterfassungssystems und die Implementierung entsprechender Sicherheitsmaßnahmen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der bei der Einführung eines neuen Systems berücksichtigt werden muss, ist die Benutzerfreundlichkeit. Ein System, das kompliziert oder schwer zu bedienen ist, wird möglicherweise von den Mitarbeitern nicht akzeptiert. Daher sollten Unternehmen darauf achten, ein Zeiterfassungssystem zu wählen, das intuitiv bedienbar ist und eine einfache Handhabung ermöglicht. Schulungen und Support sollten ebenfalls angeboten werden, um den Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern.</p>
<h2>Fazit: Transparenz als Schlüssel zu einer fairen Arbeitswelt</h2>
<p>In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt, in der Flexibilität und Mobilität immer wichtiger werden, ist eine transparente Mitarbeiter-Zeiterfassung unerlässlich. Sie schafft Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, verbessert die Effizienz in der Personalverwaltung und hilft Unternehmen, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Moderne Zeiterfassungssysteme bieten die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel und geräteübergreifend zu erfassen, und tragen so zu einer fairen und transparenten Arbeitswelt bei. Die Herausforderung liegt darin, diese Systeme so zu implementieren, dass sie von allen Beteiligten akzeptiert und effektiv genutzt werden können. Mit der richtigen Strategie und den passenden Tools lässt sich jedoch auch diese Hürde erfolgreich meistern.</p>
<p>Unternehmen, die auf transparente Zeiterfassung setzen, können nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter steigern, sondern auch ihre eigene Effizienz und Compliance verbessern. In einer Zeit, in der die Anforderungen an Flexibilität und Mobilität immer weiter steigen, ist eine moderne, transparente und flexible Zeiterfassung der Schlüssel zum Erfolg. Es lohnt sich daher, in entsprechende Systeme zu investieren und diese so zu implementieren, dass sie den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt gerecht werden.</p>
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		<item>
		<title>Doch keine Uploadfilter bei Apple?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/15/doch-keine-uploadfilter-bei-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 12:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Jahr wurde unter anderem kontrovers über einen von Apple angekündigten Uploadfilter diskutiert. Geblieben sind am Ende Jugendschutzfilter, die mit iOS 15.2 dort ansetzen, wo es sinnvoll ist, nämlich beim Versenden und Empfangen von Fotos. Darüber, die Fotos auf den Geräten vor dem Upload in die iCloud nach kindesmissbräuchlichen Inhalten zu scannen, verliert Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/15/doch-keine-uploadfilter-bei-apple/">Doch keine Uploadfilter bei Apple?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In diesem Jahr wurde unter anderem kontrovers über einen von Apple angekündigten Uploadfilter diskutiert. Geblieben sind am Ende Jugendschutzfilter, die mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15.2 dort ansetzen, wo es sinnvoll ist, nämlich beim Versenden und Empfangen von Fotos. Darüber, die Fotos auf den Geräten vor dem Upload in die iCloud nach kindesmissbräuchlichen Inhalten zu scannen, verliert Apple aber jetzt kein Wort mehr.</p>
<h2>Apple entfernt Hinweise</h2>
<p>Ist der sogenannte Uploadfilter vom Tisch? Apple entfernte still und heimlich alle Hinweise auf die Funktion von seiner <a href="https://support.apple.com/en-us/HT212850">Website zur Kommunikationssicherheit in Nachrichten</a>. Kommt sie also gar nicht mehr, oder ist dies nur ein Spiel auf Zeit? Das können wir nicht mit vollständiger Sicherheit sagen, sondern müssen es abwarten.</p>
<p>Was es nun seit Kurzem mit <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/ios-152-und-ipados-152-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2</a> gibt, das ist ein Warnsystem beim Versenden und Empfangen von Bildern in der Nachrichten-App (iMessage). Dieses können Eltern für die eigenen Kinder aktivieren. Ein Algorithmus versucht dabei Nacktbilder zu erkennen, und warnt die Kinder.</p>
<h2>Welle der Kritik</h2>
<p>Apple wollte darüber hinaus eigentlich alle Fotos von Nutzer:innen anonym mit einer Datenbank an Hash-Daten abgleichen, die Kinderschutzorganisationen zu diesem Zweck bereitstellen (<a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">FAQ zum Thema</a>). Damit wollte man am langen Ende Kindesmissbrauch verhindern. Wären Bilder gefunden worden, hätte das Nutzer:innen-Konto negative Punkte gesammelt. Beim Überschreiten eines gewissen Schwellenwertes hätten sich Apple-Mitarbeiter:innen die Situation angesehen und unter Umständen Maßnahmen eingeleitet.</p>
<p>Während niemand das Anliegen in Zweifel stellt, kritisierten selbst angesehene Bürgerrechtsorganisationen wie die EFF oder Whistleblower wie Edward Snowden die Methoden Apples. Das Vergleichen der Hash-Daten von den Bildern der Nutzer:innen mit denen der Fotos aus Kindesmissbrauchsfällen würde eine Technologie einsetzen, die es Dritten erlaubt, auch ganz andere Informationen zu überprüfen. <a href="https://macnotes.de/2021/09/10/tim-cook-hat-vertrauen-verspielt-s7m-51/">Ganz klar verspielte Tim Cook Vertrauen</a>.</p>
<p>Menschenrechtsorganisationen sorgten sich, dass am Ende <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Nutzer:innen weltweit Opfer von Regimen werden könnten, deren Hacker Apples Technologie zweckentfremden würden.</p>
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<h2>Kehrtwende?</h2>
<p>Apple reagierte anfangs auf die Kritik, indem es versuchte, die Sachverhalte zu erläutern und wollte für Vertrauen werben. Doch IT-Spezialisten brandmarkten die Technologie, zeigten, dass sie noch bevor Apple sie einsetzt, <a href="https://macnotes.de/2021/08/19/neuralhash-schon-geknackt-apple-sagt-nein/">bereits zweckentfremdet werden könne</a>. Weiterhin wandten sich auch einige Apple-Mitarbeiter:innen mit Kritik an den eigenen Arbeitgeber.</p>
<p>Daraufhin verschob Apple die Einführung des „Uploadfilters“. Seinerzeit hieß es, man wolle auf Grundlage des Feedbacks Verbesserungen vornehmen, um das so wichtige Feature nachzureichen. Diese Erläuterung fand man auf der oben bereits verlinkten Website. Von dort ist sie nun verschwunden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 11:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&#252;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&#228;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&#252;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&#246;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ. Das ist Grund genug, zu erl&#228;utern, worum es bei dem Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&uuml;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&auml;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&ouml;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ.</p>
<p>Das ist Grund genug, zu erl&auml;utern, worum es bei dem Thema &uuml;berhaupt geht. Wir zeigen auch, dass Apple nicht erst jetzt damit anf&auml;ngt und au&szlig;erdem nicht das erste Unternehmen ist.</p>
<h2>Uploadfilter gegen Kinderpornografie: Worum geht es?</h2>
<p>Apple nimmt mit der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 15 und iPadOS 15 im Herbst einen Uploadfilter in Betrieb. Dies hatte sich erst im Laufe des Betatests der Betriebssysteme herauskristallisiert. Als Apple die neuen Systeme im Rahmen der WWDC 2021 vorstellte, gab es dazu zun&auml;chst keine Informationen. Dies &auml;nderte sich in der vergangenen Woche, als Apple eine <a href="https://www.apple.com/child-safety/">neue &Uuml;bersicht ver&ouml;ffentlichte</a> mit Hinweisen, wie man Kindeswohl besser sch&uuml;tzen m&ouml;chte.</p>
<p>Das Unternehmen kontrolliert dabei automatisiert nur Bilder, die auf den Cloudspeicher &bdquo;in den USA&ldquo; hochgeladen werden. Es vergleicht dabei den &bdquo;Hash-Wert&ldquo; einer Bild-Datei vor dem Upload auf iCloud Fotos mit denjenigen einer Datenbank f&uuml;r &bdquo;Child Sexual Abuse Material&ldquo; (CSAM). Kommt es zu Treffern, will Apple dies &bdquo;irgendwann&ldquo; dem &bdquo;National Center for Missing and Exploited Children&ldquo; (NCMEC) melden.</p>
<h3>Automatisierter Uploadfilter</h3>
<p>Apple will die Fotos auf den Ger&auml;ten der Nutzer &uuml;berpr&uuml;fen, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Sollte es mit seinem &bdquo;NeuralHash&ldquo;-System eine &Uuml;bereinstimmung finden, wird das Foto vor dem Upload speziell markiert. Es kann dann zu &Uuml;berpr&uuml;fungen kommen, wenn ein gewisser Schwellenwert &uuml;berschritten wird. Vorher bleiben die Bilder verschl&uuml;sselt und Apple kann sie nicht einsehen. Wird aber der Schwellenwert &uuml;berschritten, werden Konzernmitarbeiter sich die Bilder ansehen, um zu entscheiden, ob es sich um meldepflichtiges Material handelt.</p>
<div data-id="583880" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Apple &bdquo;schw&ouml;rt Stein auf Bein&ldquo;, dass die eigene Technologie eine &bdquo;extrem hohe Genauigkeit&ldquo; habe. Da es hier nicht per se um Nacktheit geht, sondern um Bilder aus Datenbanken, die von echten Kindesmissbrauchsf&auml;llen stammen, sollten Urlaubsfotos <em>an dieser Stelle</em> kein Problem darstellen.</p>
<h2>iMessage zus&auml;tzlich mit Nacktfilter</h2>
<p>Ebenfalls ein Stein des Ansto&szlig;es ist die Funktion, Bilder in Nachrichten von minderj&auml;hrigen Kindern auf &bdquo;Nacktheit&ldquo; zu &uuml;berpr&uuml;fen. Auch dies soll ein Algorithmus erledigen, nur auf den Ger&auml;ten der Nutzer. Entdeckt dieser auf einem Bild in einem Chat von Minderj&auml;hrigen etwas &bdquo;Nacktheit&ldquo;, werden die Fotos verwaschen und Kindern wie Eltern gleicherma&szlig;en werden dar&uuml;ber informiert, dass die Z&ouml;glinge etwas scheinbar Verbotenes tun.</p>
<p>Anfangs wird auch diese Funktion nur in den USA genutzt. Wenn Apple das Feature aber ausweitet, wird eine Probe aufs Exempel sicher das Urlaubsfoto der Familie auf dem FKK-Strand werden.</p>
<p>Diese Nacktheits&uuml;berwachung in der Nachrichten-App wird entsprechend mit iOS 15, iPadOS 15 und aber auch macOS Monterey Einzug halten. Apple betont in seiner FAQ (<a href="https://www.apple.com/child-safety/pdf/Expanded_Protections_for_Children_Frequently_Asked_Questions.pdf">PDF</a>), dass beide Funktionen explizit nicht dieselbe Technologie zur Erkennung nutzen.</p>
<h2>FAQ</h2>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte seinerseits in der Folge einer FAQ, die wir im Absatz davor bereits verlinkt haben. Man wollte Unklarheiten aus der Welt schaffen. Einige interessante Themen greifen wir an dieser Stelle noch einmal auf.</p>
<h3>Wie wirkt sich dies auf Ende-zu-Ende-Verschl&uuml;sselung aus?</h3>
<p>Sind Chats deshalb in Zukunft nicht mehr verschl&uuml;sselt? Apple scannt die Bilder vor dem Senden auf den Ger&auml;ten. Die eigentliche Kommunikation bleibt deshalb unber&uuml;hrt.</p>
<h3>Werden alle meine Fotos gescannt?</h3>
<p>Diese Frage kann Apple grunds&auml;tzlich nur mit Ja beantworten, umschifft sie aber ein wenig. Letztlich gibt es ja bereits jetzt Algorithmen, die alle unsere Fotos durchforsten und uns helfen, sie besser zu verstehen. So erkennt Apple Personen, Tiere, Objekte, etc.</p>
<p>Es gibt trotzdem eine Differenzierung. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung auf Nacktheit soll laut Apple nur dann stattfinden, wenn Eltern die Funktion zum Jugendschutz einschalten und auch dann nur bei Bildern, die Kinder in ihren Nachrichten versenden. Erwachsene, die freiz&uuml;gige Fotos austauschen, werden von dem Algorithmus verschont.</p>
<p>Daneben gibt es dann eben den zweiten Algorithmus, der tats&auml;chlich vor dem Upload von Bildern in die Cloud aktiv wird. Man k&ouml;nnte die Funktion also umgehen, indem man iCloud Fotos deaktiviert. Ansonsten gleicht Apple nicht die Bilder, sondern nur die &bdquo;Hashes&ldquo; ab gegen eine Datenbank von Fotos, die Kinderschutzorganisationen bereitstellen. Apple wehrt sich an dieser Stelle auch gegen Einmischung aus der Politik und behauptet, dass das System nicht manipuliert werden kann und am Ende niemand Angst haben muss, aus Versehen am Pranger zu landen.</p>
<h2>Feedback: Kritik und Lob gleicherma&szlig;en?</h2>
<p>Man habe positives Feedback erhalten, informierte Apple im gleichen Atemzug, als es seine FAQ ver&ouml;ffentlichte. Kindeswohlorganisationen begr&uuml;&szlig;ten den Schritt. Doch auch Sicherheitsunternehmen und Anteilseigner &auml;u&szlig;erten laut Apple Lob f&uuml;r Apples Vorgehen.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Since we announced these features, many stakeholders including privacy organizations and child safety organizations have expressed their support of this new solution&ldquo;.</p>
</blockquote>
<p>Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Denn in den sozialen Medien und aber auch in Publikationen wie der Financial Times <a href="https://www.ft.com/content/14440f81-d405-452f-97e2-a81458f5411f">&auml;u&szlig;erten Experten Kritik</a>. Nat&uuml;rlich lie&szlig;en auch Konkurrenten wie Epic Games CEO Tim Sweeney es nicht aus, das Vorgehen zu kritisieren.</p>
<h3>Dammbruch durch Apple?</h3>
<p>So ver&ouml;ffentlichte Kryptographie-Experte Matthew Green von der Johns Hopkins Universit&auml;t <a href="https://twitter.com/matthew_d_green/status/1423093261405667328?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423093261405667328%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">eine Reihe von Tweets</a>. Er sieht Apples Schritt kritisch. Das Unternehmen k&ouml;nnte die &Uuml;berpr&uuml;fung wom&ouml;glich irgendwann auch auf Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselte Gespr&auml;che im Chat ausweiten und au&szlig;erdem auf ganz andere Kategorien.</p>
<p>Er zeichnet im Verlauf seiner Tweets ein dystopisches Bild von einer Zukunft, in der Apple nun den Dammbruch begangen hat. Regierungen w&uuml;rden &auml;hnliche Filter in Zukunft auch von anderen Unternehmen einfordern. Green sieht zudem einen Widerspruch in Apples Credo von Privatsph&auml;re. Jemand, der jedes einzelne Bild &uuml;berwache, das ein Nutzer hochl&auml;dt, so Green, k&ouml;nne sich diese nicht auf die Fahnen schreiben.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alec_Muffett">Alec Muffett</a> (Experte f&uuml;r Internetsicherheit) kritisiert Apples Vorgehen ebenfalls, sieht darin einen R&uuml;ckfall um 1984 Wirklichkeit werden zu lassen. Dies ist als Anspielung auf den Roman von Aldous Houxley gem&uuml;nzt.</p>
<p>Ross Anderson (Professor in Cambridge) erwartet m&ouml;glicherweise den Start der Massen&uuml;berwachung.</p>
<h3>Twitter, Microsoft und Facebook bereits mit Uploadfiltern</h3>
<p>Als einer Art von Verteidigung kann man Argumente von Charles Arthur sehen. <a href="https://twitter.com/charlesarthur/status/1423360600357363715?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423363444754026499%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">Der schreibt und belegt</a>, dass Apple mit seinem Uploadfilter gar nicht das erste Unternehmen am Markt ist. Schon 2011 startete Facebook mit einem &auml;hnlichen System. Auch Microsoft und Twitter w&uuml;rden dies tun. Noch fr&uuml;her als Mark Zuckerberg fing laut Arthur jedoch Google damit an. Seit 2008 gibt es einen Uploadfilter gegen kinderpornografische Inhalte beim Suchmaschinenanbieter.</p>
<h3>Apple beginnt nicht erst jetzt</h3>
<p>Dazu kommt jedoch noch etwas. Jane Horvath, Apples Chief Privacy Officer, <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2020/01/08/apple-scans-icloud-photos-check-child-abuse/">&auml;u&szlig;erte &ouml;ffentlich bereits fr&uuml;her</a>, dass Apple Inhalte auf kinderpornografische Relevanz &uuml;berpr&uuml;fe. Accounts, auf denen entsprechende Inhalte gefunden werden, w&uuml;rden stillgelegt, so Horvath.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller <a href="https://www.macobserver.com/analysis/apple-scans-uploaded-content/">&auml;nderte &uuml;brigens bereits 2019</a> seine Gesch&auml;ftsbedingungen und wies darauf hin, hochgeladene Inhalte zu &uuml;berpr&uuml;fen. Neu ist lediglich das Ausma&szlig; in Kooperation mit der offiziellen Datenbank.</p>
<h3>Spyware von Regierungen?</h3>
<p>Tim Sweeney, seines Zeichens Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Epic Games, sprach von einer <a href="https://twitter.com/TimSweeneyEpic/status/1424080572993974274">Regierungsschn&uuml;ffelsoftware</a>, die Apple installiert. Die Nutzer w&uuml;rden unter den Generalverdacht gestellt, schuldig zu sein. Dass Sweeney nicht gut auf Apple zu sprechen ist, leuchtet ein. Sein Unternehmen ist <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">im Clinch mit Apple vor Gericht</a>. Grunds&auml;tzlich stimmt aber seine Schlussfolgerung. Denn als &bdquo;unbescholtener&ldquo; B&uuml;rger zu wissen, dass die eigenen Bilder in jedem Fall in irgendeiner Form, und sei es auch &bdquo;anonym&ldquo; durch einen Algorithmus, gepr&uuml;ft werden, d&uuml;rfte nicht jedem Gefallen.</p>
<h3>Kommt die &bdquo;Backdoor&ldquo;?</h3>
<p>Die Organisation f&uuml;r digitale B&uuml;rgerrechte, die Electronic Frontier Foundation (EFF), kommentierte Apples Entscheidung ebenfalls kritisch. De facto w&uuml;rde das Unternehmen mit diesem Schritt <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2021/08/apples-plan-think-different-about-encryption-opens-backdoor-your-private-life">eine Hintert&uuml;r in seine Systeme einbauen</a>, wenn es darauf ankommt doch verschl&uuml;sselte Inhalte einsehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Kindesmissbrauch sei eine ernste Angelegenheit, aber Apple w&uuml;rde mit diesem Schritt die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen. Denn selbst wenn der Hersteller betont, dass er ein System entwickle, das nicht manipuliert werden k&ouml;nne. Einmal aktiv, k&ouml;nnte es auch durch Dritte angepasst und manipuliert werden, um dann Gespr&auml;che zu belauschen in einer Art, in der Apple selbst es gar nicht plant.</p>
<h3>Massen&uuml;berwachung?</h3>
<p>Niemand Geringerer als Edward Snowden <a href="https://twitter.com/Snowden/status/1423469854347169798?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423469854347169798%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F06%2Fsnowden-eff-slam-plan-to-scan-messages-images%2F">spricht auf Twitter</a> deshalb au&szlig;erdem von einer Massen&uuml;berwachung, die der iPhone-Hersteller einf&uuml;hrt. Den Verdacht muss Apple aushalten. Der Konzern betont jedoch, dass man keine Ausnahmen machen werde und seinen Datenbankabgleich nicht f&uuml;r Regierungen und auf Druck von au&szlig;en erweitern werde.</p>
<p>An dieser Stelle wird sich zeigen, wie weit das Band des Vertrauens zwischen Apple und seinen Kunden &uuml;ber die Jahre gewachsen ist, oder ob nicht doch einige dem Vorzeigeunternehmen den R&uuml;cken kehren. Kleiner Tipp: Es werden nicht diejenigen sein, die behaupten, sie h&auml;tten nichts zu verbergen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 12: Klappt 5G mit Apple-Smartphone nicht bei Dual-SIM-Nutzung?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/19/iphone-12-klappt-5g-nicht-bei-dual-sim-nutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 11:43:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte vor Kurzem das neue iPhone 12 vor. Für zwei Modelle startete außerdem bereits die Vorbestellung. Ein wesentliches, neues Feature ist die Unterstützung von 5G. Doch nun scheint es als würde das nicht immer funktionieren, nämlich dann nicht, wenn Nutzer die Dual-SIM-Funktion des iPhones nutzen. Kein 5G bei Dual-SIM-Nutzung? Auf Reddit veröffentlichte ein Nutzer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/19/iphone-12-klappt-5g-nicht-bei-dual-sim-nutzung/">iPhone 12: Klappt 5G mit Apple-Smartphone nicht bei Dual-SIM-Nutzung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellte vor Kurzem das neue iPhone 12 vor. Für zwei Modelle startete außerdem bereits die Vorbestellung. Ein wesentliches, neues Feature ist die Unterstützung von 5G. Doch nun scheint es als würde das nicht immer funktionieren, nämlich dann nicht, wenn Nutzer die Dual-SIM-Funktion des iPhones nutzen.</p>
<h2>Kein 5G bei Dual-SIM-Nutzung?</h2>
<p>Auf Reddit veröffentlichte ein Nutzer nun Hinweise, die aus einer FAQ Apples für Mobilfunkanbieter stammen soll. Darin wird explizit formuliert, dass das iPhone 12 keine 5G-Geschwindigkeit unterstützt, wenn Nutzer zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Beide, die physikalische und die eSIM, würden dann LTE-Geschwindigkeit nutzen.</p>
<h2>5G funktioniert mit eSIM</h2>
<p>Verwendet ein Nutzer allerdings nur eine eSIM, und ist diese bei einem Mobilfunkanbieter registriert, der 5G unterstützt, dann wird er auf diese Weise auch 5G-Geschwindigkeiten nutzen können. Das jedenfalls geht aus dem internen Dokument hervor. Der Nutzer stellt dazu einen <a href="https://imgur.com/a/IdP7fJX">Screenshot bereit</a>. Der zeigt den Browser auf Apples interner Plattform für Serviceprovider. Diese Dokumente können Partner im Einzelhandel und Mobilfunkanbieter verwenden.</p>
<h2>Ist dies nur ein temporäres Problem?</h2>
<p>Aus dem Dokument geht nur hervor, dass das Problem besteht, genauer gesagt wie es sich bei der Dual-SIM-Nutzung verhält. Ob Apple dies möglicherweise durch ein Softwareupdate beheben könnte, oder ob es sich um eine „Kinderkrankheit“ des iPhone 12 handelt, die manchen Nutzern nicht gefallen wird, ist nicht bekannt.</p>
<p>Gleichwie muss man noch ein wenig skeptisch sein. Apple hat bislang auf Anfragen unterschiedlicher Medien noch nicht reagiert. <a href="https://www.reddit.com/r/verizon/comments/jbmr8q/iphone_12_modem_and_verizon_esim/g8wzrk4/">In der Diskussion auf Reddit</a> regt ein Nutzer in jedem Fall an, dass diese Information wichtig genug sei, dass Apple sie explizit auch im Rahmen der technischen Spezifikationen offiziell machen sollte.</p>
<h2>iPhone 12 seit Freitag</h2>
<p>Apple präsentierte das neue Smartphone auf seinem Special Event am 13. Oktober in vier Ausführungen (<a href="https://macnotes.de/2020/10/13/apple-prasentiert-iphone-12-und-iphone-12-mini-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 und iPhone 12 mini</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2020/10/13/das-neue-iphone-12-pro-max-preise-verfugbarkeit-und-details/">iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max</a>). Seit vergangenen Freitag können Nutzer zumindest das iPhone 12 und das iPhone 12 Pro vorbestellen. Das geht natürlich auch über Mobilfunkanbieter wie <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-o2-jetzt-vorbestellen/">O2</a>, <a href="https://macnotes.de/2020/10/16/das-iphone-12-bei-der-telekom-jetzt-vorbestellen/">Telekom</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/10/15/das-iphone-12-jetzt-schon-vorbestellen-bei-preisboerse24-moglich/">andere</a>. Die „Mini“- und „Max“-Modelle bietet Apple noch nicht zur Vorbestellung an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/19/iphone-12-klappt-5g-nicht-bei-dual-sim-nutzung/">iPhone 12: Klappt 5G mit Apple-Smartphone nicht bei Dual-SIM-Nutzung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WhatsApp im Kampf gegen Fake-News? Neue Suchfunktion</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/04/whatsapp-im-kampf-gegen-fake-news-neue-suchfunktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 10:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über ein Jahr lang testete WhatsApp eine Möglichkeit zur Überprüfung von Nachrichten. Nun scheint die Funktion mit dem letzten Update von WhatsApp ausgeliefert zu werden. WhatsApp unternahm vor einigen Monaten, vor allem wegen der Verbreitung von Falschnachrichten rund um die Covid-19-Pandemie, bereits Schritte, um die Verbreitung von Fake-News einzuschränken. So konnten Nutzer Nachrichten maximal an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/04/whatsapp-im-kampf-gegen-fake-news-neue-suchfunktion/">WhatsApp im Kampf gegen Fake-News? Neue Suchfunktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Über ein Jahr lang testete WhatsApp eine Möglichkeit zur Überprüfung von Nachrichten. Nun scheint die Funktion mit dem letzten Update von WhatsApp ausgeliefert zu werden.</p>
<p>WhatsApp unternahm vor einigen Monaten, vor allem wegen der Verbreitung von Falschnachrichten rund um die Covid-19-Pandemie, bereits Schritte, um die Verbreitung von Fake-News einzuschränken. So konnten Nutzer Nachrichten <a href="https://faq.whatsapp.com/general/coronavirus-product-changes/about-forwarding-limits">maximal an fünf Leute gleichzeitig</a> weiterleiten.</p>
<p>Nun erfolgt der nächste Schritt in der Möglichkeit für Nutzer, Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt hin abzuklopfen.</p>
<div data-id="403162" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Nachrichten in Google auf Wahrheitsgehalt abklopfen</h2>
<p>So zeigt WhatsApp einerseits an weitergeleiteten Nachrichten ein zusätzliches Symbol an, wenn speziell diese Meldung sehr häufig (wie oft wissen wir nicht) weitergeleitet wurde. In dem Fall kann man über das Symbol die Nachricht an Google übermitteln, bzw. in Google nach ihr suchen.</p>
<p>WhatsApp fragt zuvor, ob man die Nachricht an Google übermitteln will. Die Übertragung erfolgt verschlüsselt und der Messenger selbst weiß also nicht über den Inhalt der Nachricht, denn sie wird direkt an Google geleitet. Auf diese Weise soll es Nutzern einfacher gemacht werden, grassierende Meldungen zu überprüfen. Der Schritt, Google selbst zu öffnen und nach der Meldung zu suchen entfällt.</p>
<h2>Funktion nicht in Deutschland?</h2>
<p>Die „Websuche“-Funktion ist offenbar kein weltweites Feature. Zumindest beschreibt WhatsApp es zwar <a href="https://faq.whatsapp.com/general/chats/how-to-do-an-internet-search-on-forwarded-whatsapp-messages">in der eigenen FAQ</a>, doch <a href="https://blog.whatsapp.com/search-the-web">im eigenen Blog heißt es</a>, die Funktion würde mit dem jüngsten Update eingeführt. Zunächst kommt sie aber wohl nur in Brasilien, Großbritannien, Italien, Irland, Mexiko, Spanien und den USA zum Einsatz. „Andere Länder“, erklärt WhatsAp, „werden folgen.“</p>
<p>Sobald die Funktion auch in Deutschland, Österreich oder der Schweiz verfügbar wird, informieren wir Euch auf Macnotes darüber.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/04/whatsapp-im-kampf-gegen-fake-news-neue-suchfunktion/">WhatsApp im Kampf gegen Fake-News? Neue Suchfunktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>WordPress: CSS-Klasse zu Tablepress hinzufügen (mit Javascript oder PHP)</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/07/29/wordpress-tablepress-eine-klasse-hinzufugen-mit-javascript-oder-php/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 14:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=402579</guid>

					<description><![CDATA[<p>Momentan setzen wir bei Macnotes „noch“ auf WordPress.1 Da ich zuletzt auch ein Projekt für eine Kundin betreute, bei dem ich ein Joomla auf ein WordPress migrieren musste, sind bei der Arbeit viele Erkenntnisse angefallen, die ich nun nach und nach mit Euch teilen möchte. Eines davon ist, wie man Tablepress eine oder mehrere CSS-Klassen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/29/wordpress-tablepress-eine-klasse-hinzufugen-mit-javascript-oder-php/">WordPress: CSS-Klasse zu Tablepress hinzufügen (mit Javascript oder PHP)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Momentan setzen wir bei Macnotes „noch“ auf WordPress.<sup><a id="ffn1" class="footnote" href="#fn1">1</a></sup> Da ich zuletzt auch ein Projekt für eine Kundin betreute, bei dem ich ein Joomla auf ein WordPress migrieren musste, sind bei der Arbeit viele Erkenntnisse angefallen, die ich nun nach und nach mit Euch teilen möchte. Eines davon ist, wie man Tablepress eine oder mehrere CSS-Klassen hinzufügen kann.</p>
<p>Wichtig ist zu erwähnen. Es gibt in der Regel mehrere Möglichkeiten, das Ziel zu erreichen. Zum Beispiel könntet Ihr einfach die vorhandenen CSS-Klassen nutzen und denen zusätzliche Einheiten und Werte zuordnen.</p>
<p>Doch vielleicht arbeitet Ihr mit einem CSS-Framework, das regelmäßig aktualisiert wird, und möchtet einfach von dessen Stilvorlagen profitieren.</p>
<h2>Tablepress eine CSS-Klasse hinzufügen</h2>
<p>Wir verwenden momentan das CSS-Framework Bulma. Dort gibt es unter anderem die Klasse „table“ für Tabellen. Tablepress aber nutzt seine eigene Klasse „tablepress“. Die Recherche nach Lösungen, wie man eine weitere Klasse hinzufügen kann, lieferte nur unzureichende Ergebnisse. Deshalb war es an der Zeit, selbst aktiv zu werden. Wir präsentieren Euch in der Folge gleich zwei mögliche Lösungen.</p>
<h3>Der einfache Weg: Javascript</h3>
<p>Ich habe in den letzten Monaten Javascript zu schätzen gelernt.<sup><a id="ffn2" class="footnote" href="#fn2">2</a></sup> Über die Konsole im Browser kann man nämlich direkt mit der Webseite interagieren und kann auf einfachste Weise schnell Änderungen vornehmen.</p>
<p>So auch in diesem Fall. Ihr sucht also einfach nach dem Element, das Ihr verändern wollt. Da Tablepress die Klasse „tablepress“ seinen Tabellen hinzufügt, habt Ihr es einfach, denn über <code>document.getElementsByClassName('tablepress')</code> könnt Ihr die Tabelle im Text finden. Auf diese Weise erreicht Ihr eine HTML-Kollektion, denn es sind ja in der Regel noch Inhalte in der Tabelle. Mit <code>[0]</code> wählt Ihr, vergleichbar wie bei einem Array, das erste Resultat aus. Das könnte man auch in einer Variable speichern, muss man aber nicht, sondern kann es direkt „manipulieren“.</p>
<p>Javascript erlaubt Euch dazu mit <code>classList</code> auf die vorhandenen Klassen zuzugreifen und über <code>add()</code> könnt Ihr direkt eine oder mehrere Klassen hinzufügen. Das sieht dann wie folgt aus:</p>
<pre><code>document.getElementsByClassName('tablepress')[0].classList.add('table');</code></pre>
<h4>Ressourcen schonen</h4>
<p>Wir sind aber noch nicht am Ende. Denn ich lagere solchen Javascript-Code meist in den Footer aus, damit er das Laden der Seite nicht blockiert. Doch Ihr könnt auch noch abfragen, ob der Text überhaupt eine solche Tabelle enthält. Dafür stellt WordPress ja die Funktion (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/has_shortcode/">WordPress-Codex</a>) <code>has_shortcode()</code> zur Verfügung. Ihr ladet also den obigen Code nur dann, wenn der Nutzer überhaupt eine Tabelle sieht. Damit wird er auf anderen Seiten ohne Tabelle gar nicht erst geladen. Und weil Tabellen auch nicht auf Archiv-Seiten oder der Startseite und in Suchergebnissen gezeigt werden, eignet sich noch eine weitere Funktion (Conditional Tag) namens <code>is_singular()</code> (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/is_singular/">WordPress-Codex</a>). <code>is_singular()</code> berücksichtigt im Vergleich zu <code>is_single()</code> auch Seiten und eben nicht nur Beiträge. Da wir auf Seiten auch Tabellen von Tablepress einsetzen, ist das in dem Fall sinnvoll.</p>
<p>Die komplette Integration sieht dann am Ende wie folgt aus:</p>
<pre><code>&lt;?php if (is_singular()) {
if(has_shortcode( $post-&gt;post_content, 'table')) { ?&gt;
&lt;script&gt;
	document.getElementsByClassName('tablepress')[0].classList.add('table');
&lt;/script&gt;
&lt;?php }
} ?&gt;</code></pre>
<p>Warum ist dies der „einfachere“ Weg? Nun, weil ich das binnen weniger Minuten in der Konsole des Browsers ausprobieren kann und so direkt zum Ziel komme.</p>
<p>Veränderungen am Quellcode kann man so sehr einfach vornehmen und austüfteln.</p>
<h4>Einschränkungen (und Lösung): Mehr als eine Tabelle</h4>
<p>In dem hier gegebenen Beispiel gehen wir davon aus, dass man nur eine Tabelle nutzt. Wer sich ein wenig mit Javascript auskennt, kann aber auch die Vorkommnisse mehrerer Tabellen berücksichtigen und dann mit einer Schleife die Klasse in allen hinzufügen. Das Ergebnis der „Suche“ ist eine „HTMLCollection“, also kein Array. Doch weil diese Element sich ähneln, hält Javascript eine Funktion <code>Array.from()</code> bereit, um so eine Sammlung in ein Array zu verwandeln. Auf diese kann man dann eine forEach-Schleife anwenden. Der Vollständigkeit halber präsentieren wir auch diesen Code:</p>
<pre><code>&lt;?php if (is_singular()) {
if(has_shortcode( $post-&gt;post_content, 'table')) { ?&gt;
&lt;script&gt;
var tables = document.getElementsByClassName('tablepress');
Array.from(tables).forEach(addClass);
function addClass(table) {
	table.classList.add('dodoBingo');
}
&lt;/script&gt;
&lt;?php }
} ?&gt;</code></pre>
<h3>Der nicht viel schwierigere Weg: PHP</h3>
<p>„Schwieriger“ ist in diesem Zusammenhang vermutlich das falsche Attribut. Denn es war eher „aufwändiger“ an die Lösung mittels PHP zu gelangen.</p>
<p>Der Dampfhammer wäre gewesen, den <code>$content</code> zu manipulieren. Aber es gibt andere Mittel und Wege, die auch ein wenig den Entdeckergeist wecken können. WordPress bietet sogenannter „Hooks“ und „Filter“ (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/plugins/hooks/custom-hooks/">WordPress-Codex</a>). Plugin-Entwickler, gerade von komplexeren Plugins, machen von diesen ebenfalls Gebrauch, um unterschiedliche Situationen zu kreieren. Sie selbst nutzen dann diese Hooks und Filter, um die Ausführung des Plugins zu manipulieren, je nachdem, was der Nutzer eingegeben hat. Blöderweise sind diese Hooks und Filter der Plugins aber kaum wirklich durch die Entwickler dokumentiert.</p>
<h4>Entdeckungsreise im Quellcode</h4>
<p>Bei Tablepress sieht der Entwickler einige Anwendungen vor und beschreibt diese aber nicht. Er gibt ein paar Beispiele und <a href="https://tablepress.org/faq/documentation-plugin-hooks/">erklärt ansonsten</a>, dass der „Quellcode viele davon enthielte“.</p>
<p>Also öffnen wir ein Terminal und schauen uns an, ob denn nicht eventuell sogar ein Filter dabei ist, der die Ausgabe nach unseren Wünschen verändern kann. Dazu eignet sich z. B. der Befehl <code>grep</code>. Wir navigieren also ins Plugin-Verzeichnis.<sup><a id="ffn3" class="footnote" href="#fn3">3</a></sup> Da wir nicht wissen, in welcher Datei die Filter enthalten sind, und das Plugin aber Unterverzeichnisse hat probieren wir es mit <code>grep -r 'apply_filters' .</code>. Der Parameter „r“ steht für „rekursiv“ und arbeitet auch alle Unterverzeichnisse ab. Der „Punkt“ am Ende sagt der Funktion, dass sie in dem aktuellen Verzeichnis starten soll.</p>
<div data-id="402578" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Tatsächlich spuckt die Suche einige Ergebnisse aus. Voran steht immer auch der Dateiname und das etwaige Verzeichnis. Tablepress verfügt also über einen Filter (im Bild markiert), den wir gebrauchen können. Scheinbar gibt es einen Filter namens <code>tablepress_table_css_classes</code>.</p>
<p>Ich habe dann die Datei „class-render.php“ geöffnet und nach der betroffenen Zeile gesucht. In deren Umfeld habe ich geschaut, wie der Entwickler den Filter selbst einsetzt. Man stellt dann schnell fest, dass er ein „Array“ mit Klassennamen konstruiert und dieses übergibt. Das ist ganz wichtig. Denn damit der Filter unsere Eingabe versteht, müssen wir sie auch als Array übergeben. Gesagt, getan.</p>
<p>Der Quellcode kommt in die <code>functions.php</code> und wir können uns die Abfrage sparen, ob der Text auch den Shortcode enthält. Tatsächlich würde, wenn wir so weit sind, die Tabelle schon gerendert sein, und wir können dann nichts mehr (außer eben mit Javascript) verändern. Wir greifen mit einem <code>add_filter()</code> (vgl. <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/add_filter/">WordPress-Codex</a>) zu einem früheren Zeitpunkt der Ausführung ein und fügen die Klasse wie folgt hinzu.</p>
<pre><code>add_filter( 'tablepress_table_css_classes', function($css){
  $css[] = "table";
  return $css;
});</code></pre>
<p>Der Einfachheit halber haben wir eine anonyme Funktion genutzt, die als Rückgabewert ein Array hat.</p>
<h4>Apply und Add gehören zusammen</h4>
<p>Die Entdeckungsreise haben wir nach <code>apply_filters()</code> unternommen. Denn damit wird im Plugin etwas verändert. Doch so eine Funktion hat eben das Gegenstück <code>add_filter()</code>. Damit übergebt Ihr quasi dem Filter etwas, das er berücksichtigen soll. Tatsächlich nutzt Tablepress selbst den <code>tablepress_table_css_classes</code> Filter nirgendwo selbst aktiv, aber es hat sich eben an dieser Stelle „erweiterbar“ gemacht.</p>
<h3>Klassen zu Tablepress hinzufügen</h3>
<p>Auf die oben beschriebenen Weisen könnt Ihr nun Klassen zu Tablepress hinzufügen, wahlweise mit ein bisschen Javascript, oder eben direkt mit PHP. Mit Javascript leistet der Browser die Arbeit, mit PHP der Server.</p>
<p>Solltet Ihr komplexere Änderungen vornehmen wollen, empfiehlt es sich, dies in jedem Fall mit PHP zu machen. Aber für „Kleinigkeiten“ ist Javascript auf die Schnelle immer geeignet. Vor allem könnt Ihr es auch als Übergangslösung einsetzen, bis Ihr die andere fertigstellen könnt. Ein „Hotfix“ sozusagen.</p>
<ol id="footnotes">
<li id="fn1">Langfristig wollen wir ein eigenes System von Apps im Web und auf Smartphones und Desktops sowohl für Nutzer als auch Autoren etablieren. <a href="#ffn1">↩︎</a></li>
<li id="fn2">Lustig aber wahr, denn 1998 registrierte ich meine erste Domain und schon Mitte der 90er baute ich eigene Webseiten auf Geocities. Trotzdem brauchte es 25 Jahre, ehe ich die Einfachheit erkannte, schnell Ergebnisse zu erzielen. <a href="#ffn2">↩︎</a></li>
<li id="fn3">Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich eine lokale WordPress-Installation nutze, um die Webseite zu entwickeln. <a href="#ffn3">↩︎</a></li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/07/29/wordpress-tablepress-eine-klasse-hinzufugen-mit-javascript-oder-php/">WordPress: CSS-Klasse zu Tablepress hinzufügen (mit Javascript oder PHP)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 16:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=393674</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Polizei Schottland führt Cyber-Kioske ein, um Daten von Smartphones auszulesen. Nun gibt es einige US-Techblogger, die diesen Umstand mit dem iPhone in Verbindung bringen wollen. Amber Neely behauptet für AppleInsider: Neely selbst scheint nicht ganz überzeugt und nutzt daher den Konjunktiv in ihrer Überschrift. Keine Hinweise auf Apple-Smartphones! Vor einigen Tagen bereits veröffentlichte die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/">Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Polizei Schottland führt Cyber-Kioske ein, um Daten von Smartphones auszulesen. Nun gibt es einige US-Techblogger, die diesen Umstand mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> in Verbindung bringen wollen.</p>
<p>Amber Neely <a href="https://appleinsider.com/articles/20/01/16/scotland-police-dont-seem-to-have-any-problem-getting-data-off-locked-iphones">behauptet für AppleInsider</a>:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Scotland police don&#8217;t seem to have any problem getting data off locked iPhones“.<br /><cite>Amber Neely</cite></blockquote>
<p>Neely selbst scheint nicht ganz überzeugt und nutzt daher den Konjunktiv in ihrer Überschrift.</p>
<h2>Keine Hinweise auf Apple-Smartphones!</h2>
<p>Vor einigen Tagen bereits veröffentlichte die Polizei Schottland eine Pressemeldung, die darüber aufklärt, was in Zukunft geschieht. Mit dem 20. Januar startet eine Phase, in der erste Cyber-Kioske in den Polizeiwachen in Betrieb genommen werden.</p>
<p>Diese normalen Desktop-Computer verfügen über eine spezielle Software, die Daten wie Fotos, Textnachrichten oder Verbindungsdaten von einem Smartphone ausliest. Nun gibt es weder in der <a href="https://www.scotland.police.uk/what-s-happening/news/2020/january/police-scotland-confirms-roll-out-of-cyber-kiosk-technology/">Pressemeldung der Polizei Schottland</a>, noch in weiteren Dokumenten (<a href="https://web.archive.org/web/20200502140825/http://www.spa.police.uk/assets/126884/441011/601841/601845/item8">PDF1</a>, <a href="https://web.archive.org/web/20200612163124/https://www.scotland.police.uk/assets/pdf/138327/598381/cyber-kiosk-faqs">PDF2</a>) Hinweise auf <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und oder dessen iPhones.</p>
<h2>Cyber-Kioske nicht für iPhones geeignet?</h2>
<p>Neely behauptet in ihrer Überschrift ja explizit, dass mit den Cyber-Kiosken Daten von iPhones entnommen werden können, die gesperrt sind.</p>
<p>Das ist einfach eine falsche Tatsachenbehauptung. Denn in der FAQ der Polizei Schottland werden Fälle genannt, in denen der Cyber-Kiosk nicht zum Einsatz kommt. Stattdessen untersuchen dann weiterhin spezielle Sondereinheiten und IT-Forensiker die Geräte.</p>
<p>Frage:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„Will ‘Cyber Kiosks’ be used for all mobile telephone and tablet examinations in Scotland?“</blockquote>
<p>Antworten unter anderem:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The device does not work and is thought to be critical to the enquiry.”</blockquote>
<p>Und:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The password for the device cannot be overcome (after consultation with cybercrime).“</blockquote>
<p>Wenn also das Passwort nicht umgangen werden kann, ist der Cyber-Kiosk machtlos. Das hört sich ganz stark nach einem iPhone an. Doch bevor man versucht das Passwort zu umgehen wendet man sich sowieso an die IT-Forensiker, und also ist der Cyber-Kiosk kein tolles Gadget zum Entsperren von Smartphones, sondern nicht viel mehr als ein PC mit einer dieser dutzenden China-Apps dort draußen, die vorgeben besser zu sein als <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> (EaseUS und Co. lassen grüßen).</p>
<p>Es gibt aber noch andere Situationen, die darauf schließen lassen, dass der Cyber-Kiosk mehr ein Kiöskchen ist. Denn ein Grund, warum ein Smartphone nicht damit untersucht werden könnte ist, der, dass das Gerät einfach zu viel Speicher hat. Dann nämlich kann der Cyber-Kiosk mit den vielen Daten nicht umgehen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The data extraction is extremely large and cannot be managed on a Cyber Kiosk.“</blockquote>
<p>Herzlich willkommen im Jahr 2020.</p>
<p><iframe title="Police Scotland: What is a Cyber Kiosk?" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/Z-AFsvnstM0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>AppleInsider mit falscher Behauptung</h2>
<p>Zunächst einmal: Möglich ist, dass auch „entsperrte“ iPhones tatsächlich mit dem Cyber-Kiosk genutzt werden könnten. Doch dazu gibt es weder in der Pressemeldung noch in den Unterlagen einen Hinweis. Wir halten es trotzdem für wahrscheinlich.</p>
<p>Aber wie zuvor begründet, kann der Cyber-Kiosk explizit nicht mit gesperrten Smartphones umgehen. Und wie kommt nun AppleInsider zu dieser falschen Behauptung? Das lässt sich auflösen, wenn man sich das Erklärvideo der Polizei Schottland ansieht. Denn darin wird beispielhaft ein Smartphone an den Cyber-Kiosk angeschlossen.</p>
<div data-id="393680" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wenn man das Video nicht genau verfolgt und nicht genau hinsieht, könnte man denken, es handelt sich um ein iPhone XS. Doch einerseits nutzt das kein USB C. Andererseits sieht man für einen Augenblick auf dem Bildschirm, dass es sich um ein Redmi Note 7 handelt. Das ähnelt auf den ersten Blick tatsächlich Apples iPhone XS.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/16/kennt-schottland-keine-gnade-mit-iphones/">Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Kennt Schottland keine Gnade mit iPhones? &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Die Polizei Schottland führt Cyber-Kioske ein, um Daten von Smartphones auszulesen. Nun gibt es einige US-Techblogger, die diesen Umstand mit dem iPhone</media:description>
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			<media:keywords>Technologie</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>macOS 10.13.4 und iTunes 12.7.4 für alle Nutzer veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/03/30/macos-10-13-4-und-itunes-12-7-4-fuer-alle-nutzer-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 11:46:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>macOS 10..13.4 ist heute Nacht  deutscher Zeit ebenfalls erschienen. Zeitgleich veröffentlichte Apple iTunes 12.7.4 mit der neuen Kategorie für Musikvideos. Zumindest ein Bug des macOS-Updates ist allerdings bereits bekannt. Apple hat gestern nicht nur iOS 11.3 sowie watchOS 4.3 und tvOS 11.3 veröffentlicht, zumindest das Update für iOS brachte allerhand neues, sondern inzwischen auch macOS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/03/30/macos-10-13-4-und-itunes-12-7-4-fuer-alle-nutzer-veroeffentlicht/">macOS 10.13.4 und iTunes 12.7.4 für alle Nutzer veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>macOS 10..13.4 ist heute Nacht  deutscher Zeit ebenfalls erschienen. Zeitgleich veröffentlichte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> 12.7.4 mit der neuen Kategorie für Musikvideos. Zumindest ein Bug des macOS-Updates ist allerdings bereits bekannt.</p>
<p>Apple hat gestern nicht nur <a href="https://macnotes.de/2018/03/29/ios-11-3-ist-da-auch-updates-fuer-macos-watchos-und-tvos-erschienen/">iOS 11.3</a> sowie watchOS 4.3 und tvOS 11.3 veröffentlicht, zumindest das Update für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> brachte allerhand neues, sondern inzwischen auch macOS 10.13.4 hinterher geschoben.</p>
<p>macOS 10.13.4 bringt unter anderem die Unterstützung für externe Grafikprozessoren, auf die einige professionelle Anwender schon länger gewartet haben.</p>
<p>Daneben wird eine neue Tastenkombination eingeführt: Mit CMD + 9 kann in Safari zum aktuellsten Tab gewechselt werden.</p>
<p>Ferner erfolgt die Einführung des Business Chat genannten Features für  iMessage, mit dem Firmen mit ihren Kunden kommunizieren können.</p>
<p>In Deutschland wird die Funktion, die mit Geschäftschat lokalisiert ist, aber vorerst nicht angeboten.</p>
<p>Die üblichen Verbesserungen der Sicherheit, Stabilität und Performance dürfen natürlich auch nicht fehlen.</p>
<p>Nutzer der Extension Duet am Mac werden vom Hersteller <a href="https://help.duetdisplay.com/faq/305404-macos-10-13-4-support" target="_blank" rel="noopener">ersucht</a>, das Update vorerst nicht zu starten.</p>
<p>Aufgrund ungeklärter Kompatibilitätsprobleme kommt es hiernach zu Abstürzen der App.</p>
<h2>iTunes nun mit Musikvideos</h2>
<p>Ferner hat Apple auch iTunes 12.7.4 veröffentlicht. Nutzer von Apples Multimediasoftware erhalten nun auch die neueKategorie Musikvideos.</p>
<p>Diese war bereits zuvor am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> in der Musik-App unter Entdecken aufgetaucht.</p>
<p>Apple versammelt hier eine Auswahl von Musikvideos in einigen Videoplaylisten.</p>
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		<item>
		<title>Apple Watch Series 3: Im Ausland LTE nur via iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/09/18/apple-watch-series-3-im-ausland-lte-nur-via-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 16:51:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das wahrscheinlich interessanteste Feature der Apple Watch Series 3 ist der optionale LTE-Empfang. Damit kann die Smartwatch in komplettem Umfang selbst dann verwendet werden, wenn das iPhone nicht in der Nähe ist. Das funktioniert allerdings nur im Inland: Im Ausland muss die Apple Watch weiterhin über das iPhone surfen. E-SIM ohne Roaming? Die Telekom hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/18/apple-watch-series-3-im-ausland-lte-nur-via-iphone/">Apple Watch Series 3: Im Ausland LTE nur via iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das wahrscheinlich interessanteste Feature der <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> Series 3 ist der optionale LTE-Empfang. Damit kann die Smartwatch in komplettem Umfang selbst dann verwendet werden, wenn das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> nicht in der Nähe ist. Das funktioniert allerdings nur im Inland: Im Ausland muss die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch weiterhin über das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> surfen.</p>
<h2>E-SIM ohne Roaming?</h2>
<p>Die Telekom hat so etwas schon in ihren FAQ <a href="https://telekomhilft.telekom.de/t5/forums/v3_1/forumtopicpage/board-id/872/page/1/thread-id/152651">anklingen lassen</a>. Aber ein <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Supportmitarbeiter hat es gegenüber einem Leser von MacRumors noch einmal in aller Deutlichkeit <a href="https://www.macrumors.com/2017/09/15/apple-watch-series-3-lte-limitations/">gesagt</a>: Im Ausland wird die Apple Watch Series 3 keinen Mobilfunkempfang haben, jedenfalls nicht, wenn das gekoppelte iPhone nicht in der Nähe ist. Warum dem so ist, darüber kann nur spekuliert werden.</p>
<p>Als Beispiel nannte der Supportmitarbeiter eine in den USA gekaufte Apple Watch Series 3. Sie wird mit den vier einheimischen Mobilfunkanbietern funktionieren. Fliegt man allerdings nach Deutschland, wo die Telekom mit Apple kooperiert und das LTE-Netz bereitstellt, hätte man keinen Empfang, wenn das iPhone nicht in der Nähe ist. Eine Begründung, warum das so ist, blieb Apple dem Leser allerdings schuldig.</p>
<p>Immerhin beantwortet das durch die Blume die Frage, ob sich die LTE-Funktionalität negativ auf die Akkulaufzeit auswirken wird: Wahrscheinlich nicht. Denn wenn das iPhone in der Nähe ist, dürfte alles beim Alten bleiben (Standleitung zum iPhone und Datennutzung via Smartphone) &#8211; und wenn das iPhone nicht erreichbar ist, dann ist in den meisten Fällen die Bluetooth-Verbindung überflüssig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/09/18/apple-watch-series-3-im-ausland-lte-nur-via-iphone/">Apple Watch Series 3: Im Ausland LTE nur via iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wird OS X nun doch in &#8222;macOS&#8220; umbenannt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/06/09/wird-os-x-nun-doch-in-macos-umbenannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 15:36:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben schon das eine oder andere Mal darüber berichtet, dass Apple den Begriff &#8222;macOS&#8220; (wenn auch in verschiedenen Schreibweisen) verwendet, was Gerüchte laut werden ließ, dass OS X womöglich bald umbenannt wird. Long Story Short: Apple hat es schon wieder getan. &#8222;macOS&#8220; in Entwickler-Dokumentation Zuerst wurde die Bezeichnung &#8222;macos&#8220; in einem Dateinamen von OS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/09/wird-os-x-nun-doch-in-macos-umbenannt/">Wird OS X nun doch in &#8222;macOS&#8220; umbenannt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben schon das eine oder andere Mal darüber berichtet, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> den Begriff &#8222;macOS&#8220; (wenn auch in verschiedenen Schreibweisen) verwendet, was Gerüchte laut werden ließ, dass OS X womöglich bald umbenannt wird. Long Story Short: Apple hat es schon wieder getan.</p>
<h2>&#8222;macOS&#8220; in Entwickler-Dokumentation</h2>
<p>Zuerst wurde die Bezeichnung <a href="https://macnotes.de/2016/03/30/os-x-10-11-4-enthaelt-datei-mit-macos-im-namen/">&#8222;macos&#8220; in einem Dateinamen von OS X entdeckt</a>, später dann <a href="https://macnotes.de/2016/04/15/apple-nutzt-macos-bezeichnung-auf-eigener-webseite/">auch auf der eigenen Webseite</a>. Nun hat Apple zum mindestens dritten Mal &#8222;macOS&#8220; an offizieller Stelle <a href="https://itunespartner.apple.com/en/apps/faq/In-App%20Purchases_Auto-Renewable%20Subscriptions">verwendet</a>, wenngleich der &#8222;Fehler&#8220; mittlerweile auch schon behoben wurde. Denn in einer FAQ-Webseite <a href="https://macnotes.de/2016/06/09/app-store-neue-moeglichkeiten-fuer-in-app-abos-suchfunktion/">klärte Apple über die neuen Möglichkeiten bei den In-App-Abos auf</a> und hat dabei von &#8222;<a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, macOS, tvOS und watchOS&#8220; gesprochen.</p>
<div data-id="205060" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Eine Umbenennung in &#8222;macOS&#8220; hätte für Apple keinen wirklichen Nutzen, wäre aber durchaus konsequent. Denn die Namensgebung für Betriebssysteme lässt ein gewisses Muster erkennen: &#8222;iOS&#8220;, &#8222;watchOS&#8220; und &#8222;tvOS&#8220; beginnen allesamt mit kleinen Buchstaben, die (im weitesten Sinne) bezeichnen, wofür sie gedacht sind, gefolgt von &#8222;OS&#8220; (in Großbuchstaben). Nur OS X tanzt (derzeit) noch etwas aus der Reihe &#8211; wobei Apple auch hier schon den einen oder anderen Namen verwendete.</p>
<p>Zunächst hieß das Apple-Betriebssystem ganz schlicht &#8222;System&#8220;. Seit Version 7.6 war es als &#8222;Mac OS&#8220; bekannt. Die nächste Generation hieß dann &#8222;Mac OS X&#8220;, beginnend mit Mac OS X Server in 1999. Seit Mac OS X 10.7 Lion begann ein langsamer Prozess der Umbenennung in OS X &#8211; und nun könnte mit &#8222;macOS&#8220; eine vierte Umbenennung bevorstehen.</p>
<p>(Bild via <a href="https://www.macrumors.com/2016/06/08/apple-references-macos-on-developer-website/">Mac Rumors</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/06/09/wird-os-x-nun-doch-in-macos-umbenannt/">Wird OS X nun doch in &#8222;macOS&#8220; umbenannt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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