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	<title>Du hast nach faces gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 Jul 2022 17:35:27 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach faces gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Apple CarPlay bald im Armaturenbrett?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/03/17/carplay-bald-im-armaturenbrett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 11:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Patentveröffentlichung Apples gibt aktuell Auskunft darüber, wohin die Reise für Apples CarPlay in Zukunft gehen könnte. Das Unternehmen entwickelt Ideen, um Zusatzinformationen im (digitalen) Armaturenbrett von Fahrzeugen anzeigen zu können. Die Idee trägt den unscheinbaren Namen „Instrument cluster metadata to support second screen“. Das hört sich komplex an und muss es vermutlich auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/17/carplay-bald-im-armaturenbrett/">Apple CarPlay bald im Armaturenbrett?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Eine neue Patentveröffentlichung Apples gibt aktuell Auskunft darüber, wohin die Reise für Apples CarPlay in Zukunft gehen könnte. Das Unternehmen entwickelt Ideen, um Zusatzinformationen im (digitalen) Armaturenbrett von Fahrzeugen anzeigen zu können.</p>
<p></p>



<p>Die Idee trägt den unscheinbaren Namen „Instrument cluster metadata to support second screen“. Das hört sich komplex an und muss es vermutlich auch sein. Schon in der Zusammenfassung des Patents beschreibt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> minutiös wie man Daten ausliest, zur Anzeige auf einem passenden Display „aufbereitet“ und sie dann dort anzeigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Instrumententafel im Auto bespielen</h2>



<p>Es geht aber in jedem Fall um Fahrzeuge und deren Armaturenbrett („secondary vehicular display“). Wir kennen die Tankanzeige oder den Kilometerstand. Wir kennen aber auch vorhandene Navigationssysteme, die sich direkt auf der Intrumententafel hinter dem Lenkrad bemerkbar machen.</p>



<p>Das US-Patent- und Markenamt (USPTO) veröffentlichte nun das Patent Apples <a href="http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.htm&amp;r=15&amp;p=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;d=PTXT&amp;S1=apple.AANM.&amp;OS=aanm/apple&amp;RS=AANM/apple">unter der Nummer 10,594,850</a>. Die Anmeldung für das Patent geht zurück auf den 5. Dezember 2018. Als Erfinder nennt das Dokument Joshua C. Weinberg, Thomas R. Powell und David Rix Nelson.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus aufs Fahren</h2>



<p>Wenn Apple es schaffte, dieses System sinnvoll umzusetzen, bietet sich ein entscheidender Vorteil. Denn als Autofahrer wäre man nicht mehr so abgelenkt und hätte passende Daten direkt auf der Fahrerposition hinter dem Lenkrad sichtbar.</p>



<p>Gerade dass man immer in die Mittelkonsole blicken muss, um die Navigation zu bedienen, stellt eine unnötige Ablenkung dar. Genau dieses Problem beschreibt Apple auch in dem Patent.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„The accuracy, functionality, and usability of navigation applications have made them some of the most used applications on handheld device platforms. However, barriers and limitations to a very desired use case, automobile navigation, persist. (…) Past attempts at resolving these problems have involved interfaces to connect to head units in automobiles. However, this approach still can lead to the driver removing his [or her] visual focus from what is occurring in front of the car, and placing it on the head unit.” (Apple)</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">CarPlay erweitern</h2>



<p>Bei der Beschreibung eines solchen Systems denken wir unwillkürlich an Apples CarPlay. Das zeigt allerdings keine Telemetriedaten oder ähnliches an und dient separiert vor allem für Unterhaltung und Navigation.</p>



<p>Natürlich fehlt uns nicht die Phantasie uns vorzustellen, dass Apple Kooperationen mit Autoherstellern eingeht, um irgendwann auch solche Funktionen der anderen Hersteller zu bedienen. Denn das System soll vorhandene Möglichkeiten nutzen, und zwar in ganz unterschiedlichen Autotypen. Wenn ein Hersteller eben nur ein halb-analoges System anbietet, bei dem nicht viel mehr als Pfeile oder Schilder für die Navigation genutzt werden, dann würde Apples System auch dieses „bedienen“. Die Kooperation mit anderen Fahrzeugherstellern ist jedoch Voraussetzung dafür.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist mit Apples Auto?</h2>



<p>Aber es braucht auch nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, dass Apple dieses Konzept gar in einem eigenen Auto unterbringen könnte. Für uns jedenfalls ist das <a href="https://macnotes.de/2015/02/14/project-titan-apple-elektro-auto/">Project Titan</a> noch nicht tot.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/03/17/carplay-bald-im-armaturenbrett/">Apple CarPlay bald im Armaturenbrett?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Die besten versteckten iOS 12 Features im Überblick</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/06/12/die-besten-versteckten-ios-12-features-im-ueberblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 15:57:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=14964</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ihr wisst ziemlich sicher, dass Apple vor rund einer Woche auf der weltweiten Entwicklerkonferenz neue Software präsentiert hat. Nämlich waren das iOS 12, macOS 10.14 Mojave, watchOS 5 und tvOS 12. Wir stürzen uns direkt auf das wichtigste System, das die meisten von euch interessiert: Das neue iOS. Wir möchten zunächst einige bekannten Neuerungen und Funktionen zusammenfassen, bevor wir die Hidden Features auspacken. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/06/12/die-besten-versteckten-ios-12-features-im-ueberblick/">Die besten versteckten iOS 12 Features im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst ziemlich sicher, dass Apple vor rund einer Woche auf der weltweiten Entwicklerkonferenz neue Software präsentiert hat. Nämlich waren das iOS 12, macOS 10.14 Mojave, watchOS 5 und tvOS 12. Wir stürzen uns direkt auf das wichtigste System, das die meisten von euch interessiert: Das neue iOS. Wir möchten zunächst einige bekannten Neuerungen und Funktionen zusammenfassen, bevor wir die Hidden Features auspacken.</p>
<p>Das neue iOS 12 kommt im Herbst für alle iPhone und iPad Nutzer, die jetzt schon iOS 11 laden können. Es unterstützt damit auch alle alten Geräte, auf welchen dieses Jahr der Fokus liegt. Mit dem iOS 12 Update sollen alte iPhones bis zu zweimal schneller laufen, Apps öffnen, die Kamera starten und die Tastatur hochfahren. Doch auch neue Funktionen sind mit von der Partie. So kann Siri nun endlich mit Shortcuts und eigenen Befehlen konfiguriert bzw. manuell angepasst werden. Benachrichtigungen können nun gruppiert dargestellt werden. Aktien, Sprachmemo, Apple Books und einige weitere Apps bekommen tolle neue Interfaces und Fotos, iMessage und Facetime tolle neue Funktionen.</p>
<h2>Hidden Features</h2>
<p>Doch uns interessiert jetzt, was uns Apple nicht gesagt hat. Hier sind unsere TOP-Feautures von iOS 12, die Apple bislang verschwiegen hat:</p>
<ul>
<li>AirPods können jetzt als Hörgeräte genutzt werden</li>
<li>Das iPhone X fordert kein langes Drücken mehr vor dem Beenden von Apps</li>
<li>Man kann den Verlauf der Akku Nutzung in den letzten 24 Stunden und 10 Tagen verfolgen</li>
<li>Das Wetter weiß nun auch die Luftqualität von Städten</li>
<li>Neues Guten Morgen Widget erscheint nach deaktiviertem Do Not Disturb</li>
<li>Der Musik Player im Lock Screen ist nun viel dunkler. Dark Mode Teaser?</li>
<li>Benachrichtigungen können entweder nach Apps oder intelligent gruppiert angezeigt werden</li>
<li>Neues 3D Touch auf die Kamera: Direkte QR Scann Möglichkeit</li>
</ul>
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		<item>
		<title>WWDC 2017: iOS 11 und macOS High Sierra vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/06/05/wwdc-2017-ios-11-und-macos-high-sierra-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2017 20:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=382110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute hat Apple erwartungsgemäß  neue Betriebssystemhauptversionen vorgestellt. iOS 11, macOS High Sierra und watchOS 4 sind ab sofort für Entwickler verfügbar. Die Veröffentlichung erfolgt im Herbst. Apple hat heute Abend deutscher Zeit neue Hauptversionen seiner diversen Betriebssysteme vorgestellt. Wenig überraschend wurde iOS 11 allen eingeladenen 6.000 Entwicklern präsentiert. Was ist neu in iOS 11? Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/05/wwdc-2017-ios-11-und-macos-high-sierra-vorgestellt/">WWDC 2017: iOS 11 und macOS High Sierra vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> erwartungsgemäß  neue Betriebssystemhauptversionen vorgestellt. <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11, macOS High Sierra und watchOS 4 sind ab sofort für Entwickler verfügbar. Die Veröffentlichung erfolgt im Herbst.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat heute Abend deutscher Zeit neue Hauptversionen seiner diversen Betriebssysteme vorgestellt. Wenig überraschend wurde <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 11 allen eingeladenen 6.000 Entwicklern präsentiert.</p>
<h2>Was ist neu in iOS 11?</h2>
<p>Apple Pay erhält in iOS 11 eine Funktion, die das Überweisen von Geldbeträgen zwischen Nutzern ermöglicht. Selbiges war bereits Gegenstand diverser Gerüchte der letzten Monate gewesen. Leider sagt das noch immer nichts darüber aus, wann Apple Pay nach Deutschland kommt, darüber wurde während der Keynote nichts erzählt.</p>
<p><div data-id="382111" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p><a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> soll künftig auch Übersetzungen gesprochener Inhalte liefern, englisch, deutsch und chinesisch werden unterstützt. Außerdem wird mit Siri Kit eine API für Entwickler eingeführt, künftig soll Siri auch Task-Managing-Aufgaben ausführen können. Weiters wird Siri mit neuen, etwas ausdrucksstärkeren Stimmen in männlicher und weiblicher Ausführung versorgt.</p>
<p>iMessage und auch Nachrichten werden künftig über alle Geräte einer Apple-ID hinweg via iCloud synchronisiert und zwar Ende-zu-Ende-verschlüsselt, was ein großer Plus-Punkt für die Privatsphärefraktion ist.</p>
<p>iOS 11 kann künftig Fotos im kompressionsstärkeren H.265 AVC-Format speichern, die Qualität steigt, der Platzbedarf sinkt. Live Fotos können künftig auch bearbeitet, beschnitten und getrimmt werden. Momente in der Fotos-App werden erneut überarbeitet.</p>
<p>Das Kontrollzentrum wird grundlegend umgestaltet: Künftig werden alle Elemente auf einer Seite dargestellt, in der Folge werden die Icons kompakter dargestellt.</p>
<p>Apple Maps erhält einen Spur-Assistenten und in ausgewählten US-Shoppingcenters eine Indoor-Navigation. Künftig wird oben links ein Tempolimit angezeigt, sofern verfügbar.</p>
<p>Für Autofahrer gibt es einen neuen „Nicht stören-Modus“, der Nachrichten und andere Hinweise vom Fahrer freihält.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>: Komplett neu</p>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> wird komplett umgestaltet. Künftig wird es die neuen Tabs „Heute“, „Spiele, und „Apps“ geben. In dem Zusammenhang wiesen Phil Schiller und Tim Cook darauf hin, dass Apple inzwischen 180 Milliarden Downloads über den App Store ausgeliefert und 70 Milliarden Dollar an Entwickler ausgeliefert hat. Neue Apps sollen künftig schneller zugelassen werden.</p>
<h2>macOS High Sierra führt Evolution am Mac weiter</h2>
<p>Auch macOS erhielt ein Update von Apple, es ist jedoch eher eine Weiterentwicklung des aktuellen macOS Sierra. Endlich wird das neue Dateisystem Apple Filesystem (APFS) auch auf den Mac gebracht. Im Rahmen von macOS High Sierra wird APFS Standard-Dateisystem auf allen Macs.</p>
<p><div data-id="382112" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>macOS Mail erhält die Spotlightsuche und einen SplitView-Modus beim Vollbildbetrieb, der das Verfassen von Mails erlaubt. Weiters wird Metal 2, die nächste Stufe der Grafik-Umgebung unter iOS und macOS verfügbar und deutlich performance als deren Vorgänger. Mit Metal VR wird auch eine für VR-Anwendungen vorbereitete Version verfügbar.</p>
<p>Safari erhält einen deutlichen Performance-Schub und soll nun 100x so schnell Webseiten rendern wie Chrome. Die Javascript-Verarbeitung wird ebenfalls erheblich effizienter. Auch soll eine MachineLearning-Komponente einen erweiterten Privacy-Mode gewährleisten.</p>
<h2>watchos 4: Neue Faces mit etwas Siri</h2>
<p>watchOS 4 erhält neue WatchFaces, die von Siri ausgewählt werden. Dabei entscheidet Siri aufgrund von Zeit, Wetter oder Kalender entscheidet, welches Face angezeigt wird.</p>
<p>Die workout-App bringt künftig einen Schnellzugriff auf die Musiksteuerung: Die Musik startet automatisch, wenn ein worktout gestartet wird. Ein Wisch von rechts nach links bringt die Musiksteuerung in den Vordergrund. Künftig können wohl auch mehr als eine Playlist synchronisieren. watchOS kann künftig Fitnessdaten mit kompatiblen Sportgeräten in Fitnessstudios austauschen.</p>
<h2>Verfügbarkeit</h2>
<p>Alle neuen Hauptversionen sind ab sofort als Betas für registrierte Entwickler verfügbar. Von macOS wird es in Bälde eine Public Beta geben.</p>
<p>Die finalen Releases wird Apple im Herbst für alle Nutzer veröffentlichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/06/05/wwdc-2017-ios-11-und-macos-high-sierra-vorgestellt/">WWDC 2017: iOS 11 und macOS High Sierra vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Watch Series 2: Apples Smartwatch wird sportlicher</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/09/08/apple-watch-series-2-apples-smartwatch-wird-sportlicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2016 19:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelmagazine.de/?p=13620</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neben einer neuen iPhone-Generation drehte Apples September-Event sich auch um die Apple Watch, präsentiert wurde die zweite Hardware-Generation &#8211; wir stellen euch die Neuerungen vor. Zwei Jahre nach der ersten Präsentation der Smartwatch und zusammen mit der dritten Software-Iteration hat Apple gestern Abend auch die zweite Hardware-Generation der Apple Watch präsentiert und damit nicht nur neue [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/08/apple-watch-series-2-apples-smartwatch-wird-sportlicher/">Apple Watch Series 2: Apples Smartwatch wird sportlicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben einer neuen iPhone-Generation drehte Apples September-Event sich auch um die Apple Watch, präsentiert wurde die zweite Hardware-Generation &#8211; wir stellen euch die Neuerungen vor.</p>
<p><div data-id="13626" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Zwei Jahre nach der ersten Präsentation der Smartwatch und zusammen mit der dritten Software-Iteration hat Apple gestern Abend auch die zweite Hardware-Generation der Apple Watch präsentiert und damit nicht nur neue Hardware veröffentlicht, sondern auch eine konkretere Positionierung als Fitnesstracker vorgenommen. Im Gegensatz zur ersten Generation gibt es die zweite Watch nur noch als <em>Apple Watch</em> und <em>Apple Watch Edition</em>, die Bezeichnung Sport fällt komplett weg. Dennoch wird die &#8222;normale&#8220; Watch weiterhin als Aluminium- und Edelstahl-Variante angeboten, der Fokus liegt jedoch ganz klar auf der Aluminium-Version, die Edelstahl-Variante taucht auf Apples Webseite lediglich einmal auf. Weggefallen ist außerdem die über 10.000€ teure Apple Watch Edition aus Gold, diese wird durch eine, deutlich günstigere, Edition aus weißem Keramik ersetzt.</p>
<h2>Bis zu 50 Meter wasserdicht und mit GPS</h2>
<p>Die Positionierung als Fitnesstracker setzt sich über das gesamte Line-Up hinweg fort, die neue Generation der Apple Watch ist nun bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserdicht und kann unter anderem durch das Abspielen eines bestimmten Tons nach der Verwendung im Wasser den Kanal des Lautsprechers von gesammeltem Wasser befreien. Die Workout-App kann nun zudem zum Tracken von Schwimm-Workouts verwendet werden und bietet danach eine gute Zusammenfassung inklusive Kalorienverbrauch des Workouts an. Unterstützt wird die Watch bei der Aufzeichnung von Workouts und der generellen Verwendung ohne iPhone von dem neuen GPS-Modul, das bei der Series 2 verbaut ist. Mit iOS 10 und watchOS 3 lernt die Activity-App auf dem iPhone die Darstellung der zurückgelegten Route während eines Workouts auf einer Karte, mit der Series 2 der Apple Watch kann diese Karte ganz ohne Verbindung zum iPhone aufgezeichnet werden.</p>
<p><div data-id="13626" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Auch sehr sportlich ist Apples Partnerschaft mit Nike, die die Nike+-Edition der Apple Watch mit sich bringt. Der Unterschied zur normalen Version der Uhr besteht in einem speziell designten Band in- verfügbar in vier Farben &#8211; sowie einigen Watchfaces, zu denen man mit den anderen Versionen keinen Zugang hat. In der Keynote gezeigt wurde außerdem noch die Apple Watch-Version der <a href="https://itunes.apple.com/de/app/nike+-run-club/id387771637?mt=8">Nike+ Run Club-App</a>, die jedoch bereits jetzt über den App Store auf jeder anderen Apple Watch installiert werden kann und nicht der Nike-Edition vorbehalten ist. Unklar ist aktuell noch, ob Nike bestimmte Funktionen der App nur für Nutzer der Nike+-Uhr zugänglich machen wird.</p>
<h2>Ein neuer Prozessor für alle</h2>
<p>Mit der Series 2 der Apple Watch spendiert Apple auch dem integrierten System-Chip ein Update. Die neue Version, Spitzname S2, kommt nun mit einem Dual-Core-Prozessor, der laut ersten Hand-Ons nochmal einen deutlichen Zuwachs an Leistung bringen soll. Zusammen damit aktualisiert Apple jedoch auch die erste Generation der Watch und bringt diese mit dem neuen Prozessor als Apple Watch Series 1 nochmal auf den Markt. Während das Gehäuse der zweiten Generation auf den ersten Blick mit der ersten Watch identisch ist, ist es laut Apple rund einen Millimeter dicker, was dem größeren Akku geschuldet ist. Dieser erlaubt es jedoch, trotz GPS und mehr Power, die gleiche Laufzeit wie bereits in der ersten Uhr mitzubringen, eine Ladung sollte damit problemlos für einen Tag ausreichen.</p>
<p>Wie auch das <a href="http://www.apfelmagazine.de/das-sind-iphone-7-und-iphone-7-plus-13601/">iPhone 7 und das iPhone 7 Plus</a> kann die Apple Watch Series 2 ab morgen, 9. September, vorbestellt werden, die Auslieferungen erfolgen dann ab dem 16. September. Auch die Nike+-Version steht ab morgen für Vorbestellungen bereit, ihre Auslieferung beginnt jedoch erst im Oktober. <a href="http://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch">Apples Übersicht</a> bietet einen Überblick über alle neuen Preise und Modelle, generell startet die Apple Watch Series 1 bei 319€ für die 38mm-Variante und die Series 2 beginnt mit der 38mm-Version bei 419€.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/09/08/apple-watch-series-2-apples-smartwatch-wird-sportlicher/">Apple Watch Series 2: Apples Smartwatch wird sportlicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Care beschert Apple Sammelklage in den USA</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/07/21/apple-care-beschert-apple-sammelklage-in-den-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 18:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=205855</guid>

					<description><![CDATA[<p>An und für sich gehört Apple zu den eher großzügigen Unternehmen, wenn es um Garantieleistungen geht. Zwei Frauen aus den USA reicht das aber noch nicht. Sie verklagen Apple nun in einer Sammelklage, weil es &#8222;neuwertige&#8220; statt neue Geräte gibt, wenn es etwas umzutauschen gibt. Apple Care soll unlauterer Wettbewerb sein Apple Care und dessen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/21/apple-care-beschert-apple-sammelklage-in-den-usa/">Apple Care beschert Apple Sammelklage in den USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An und für sich gehört <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> zu den eher großzügigen Unternehmen, wenn es um Garantieleistungen geht. Zwei Frauen aus den USA reicht das aber noch nicht. Sie verklagen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nun in einer Sammelklage, weil es &#8222;neuwertige&#8220; statt neue Geräte gibt, wenn es etwas umzutauschen gibt.</p>
<h2>Apple Care soll unlauterer Wettbewerb sein</h2>
<p>Apple Care und dessen neuere Version AppleCare+ ist laut zweier Damen aus den USA ein Betrug am Kunden. Deshalb haben sie nun eine Sammelklage angestrengt, wie Cult of Mac <a href="http://www.cultofmac.com/438914/apple-faces-class-action-lawsuit-over-applecare-refurbs/">berichtet</a>. Ganz allgemein stößt man sich daran, dass die Umtauschgeräte &#8222;generalüberholt&#8220; sind. Apple verspricht in den Garantiebestimmungen jedoch, dass umgetauschte Geräte &#8222;neuwertig in Funktion und Zuverlässigkeit&#8220; sind.</p>
<p>Die Diskrepanz zwischen &#8222;neuwertig&#8220; und &#8222;generalüberholt&#8220; stößt den Klägerinnen sauer auf. Ein generalüberholtes Gerät sei aus zweiter Hand und könne deshalb nicht &#8222;neu&#8220; sein. Neuwertig, wie Apple es beschreibt, wäre dann auf jeden Fall ein neues Gerät, das zu 100% aus neuen Komponenten besteht und noch nie verkauft wurde.</p>
<p>Die Sammelklage lautet deshalb darauf, dass Apple seine Kunden mit Apple Care und AppleCare+ in die Irre leitet und unlauteren Wettbewerb betreibt. Da es sich um eine Sammelklage handelt, dürfen sich alle Kunden angesprochen fühlen, die nach dem 11. Juli 2011 ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder iPod touch mit Apple Care oder AppleCare+ gekauft haben. Die Klage fordert Schadenersatz, die Übernahme der Anwaltskosten und eine Änderung von Apples Praktiken, bei einer Reklamation das Gerät gegen ein generalüberholtes zu tauschen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/21/apple-care-beschert-apple-sammelklage-in-den-usa/">Apple Care beschert Apple Sammelklage in den USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Analyst: Apple 2016 aggressiv im Bereich VR</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/29/analyst-apple-2016-aggressiv-im-bereich-vr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 17:09:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=200827</guid>

					<description><![CDATA[<p>Daniel Ives von FBR &#038; Co. ist der Meinung, dass Apple 2016 sehr aggressiv im Bereich Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) vorgehen wird, sowohl in Form eigener Entwicklungen als auch durch Firmenübernahmen. Investoren wurden von Ives in einer Notiz darüber unterrichtet, dass Apple 2016 dem Treiben von Facebook/Samsung (Oculus, GearVR), Sony (PlayStation VR), [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/29/analyst-apple-2016-aggressiv-im-bereich-vr/">Analyst: Apple 2016 aggressiv im Bereich VR</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Ives von FBR &#038; Co. ist der Meinung, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> 2016 sehr aggressiv im Bereich Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) vorgehen wird, sowohl in Form eigener Entwicklungen als auch durch Firmenübernahmen.</p>
<p>Investoren wurden von Ives in einer Notiz darüber unterrichtet, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> 2016 dem Treiben von Facebook/Samsung (Oculus, GearVR), Sony (PlayStation VR), Google (Google Cardboard, Google Glass) oder HTC/Valve (Vive) und auch Amazon (Firephone) nicht einfach nur zusehen will, sondern selbst &#8222;aggressiv&#8220; in diesem Bereich aktiv sein wird. Denn Ives ist sich sicher, dass sowohl erweiterte Realität (AR) als auch virtuelle Realität (VR) der nächste, natürliche Schritt im Bereich von Verbrauchertechnologie seien.</p>
<h2>Keine Gerüchte</h2>
<p>Tatsächlich gibt es bislang keine anhaltenden Gerüchte, dass Apple in diesem Bereich tätig ist. Apple selbst hat zudem keinerlei Anstalten unternommen, auf etwaige Forschungen oder Entwicklungen hinzuweisen. Allerdings gab es im März Hinweise, Apple hätte ein kleines Team mit der Arbeit im Bereich AR beauftragt. Seinerzeit wurde das Projekt als Langzeitprojekt eingeschätzt. </p>
<p>Es gibt jedoch Indizien, dass Apple nicht gänzlich untätig war. <a href="https://macnotes.de/2013/07/16/apple-primesense-kauf-kinect/">2013 kaufte Apple beispielsweise das israelische Unternehmen PrimeSense</a>, das bis dahin zusammen mit Microsoft die erste Generation von Kinect für die Xbox 360 veröffentlicht hatte. Im Mai dieses Jahres übernahm Apple die deutsche Firma Metaio, die sich auf AR spezialisierte. Außerdem hat Apple einen Ton-Ingenieur <a href="https://macnotes.de/2015/08/31/apple-wirbt-hololens-audio-ingenieur-ab/">von Microsofts AR-Projekt Hololens abgeworben</a>. Und im November wurde bekannt, dass Apple die Firma Faceshift aufgekauft hat, ein Unternehmen, das Motion-Capturing-Technologie erstellte, die beispielsweise im neusten Star-Wars-Kinofilm &#8222;Das Erwachen der Macht&#8220; zum Einsatz kommt. Damit lässt sich die Mimik von menschlichen Gesichtern auf solche aus dem Computer übertragen.</p>
<p><div data-id="190829" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>2015 wurden Patente Apples öffentlich, in denen von einer <a href="https://macnotes.de/2015/02/17/apple-patent-vr-headset-iphone/">VR-Brille für Smartphones</a> die Rede ist und auch eines, das den Blick des Nutzers verwendet, <a href="https://macnotes.de/2015/11/18/apple-patent-blickgesteuerte-bedienung/">um Display-Elemente zu kontrollieren</a>. Gerade im Bereich von AR wurden über die Jahre zudem einige Patent-Veröffentlichungen Apples bekannt, die beispielsweise Zusatzinformationen auf dem Display des iPhones anzeigten, je nachdem, was das Smartphone durch die Kameralinse gerade betrachtete. Ein solches System hatte Amazon in ähnlicher Form mit seinem Smartphone versucht zu realisieren. Doch gerade die Rechenleistung der Geräte reichte nicht aus, und insgesamt wurde Amazons erstes Smartphone <a href="https://macnotes.de/2015/09/09/amazon-fire-phone-vom-markt-genommen/">zum Fehlschlag für das Unternehmen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/12/29/analyst-apple-2016-aggressiv-im-bereich-vr/">Analyst: Apple 2016 aggressiv im Bereich VR</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Android Wear jetzt mit Hello Kitty</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/06/22/android-wear-jetzt-mit-hello-kitty/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 21:47:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Android Wear]]></category>
		<category><![CDATA[Hello Kitty]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat Micky Maus als digitales Zifferblatt, Google für Anroid Wear nun unter anderem Hello Kitty. Doch auch die Nachahmung edlerer Analoguhren wurde integriert. Bislang hat Android Wear deutlich mehr Auswahl für digitale Zifferblätter als Apple mit seiner Apple Watch. Das wird der Umstand nicht ändern, dass mit watchOS 2.0 eigene Fotos als Hintergründe zweckentfremdet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat Micky Maus als digitales Zifferblatt, Google für Anroid Wear nun unter anderem Hello Kitty. Doch auch die Nachahmung edlerer Analoguhren wurde integriert.</p>
<p>Bislang hat Android Wear deutlich mehr Auswahl für digitale Zifferblätter als <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit seiner <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a>. Das wird der Umstand nicht ändern, dass mit watchOS 2.0 eigene Fotos als Hintergründe zweckentfremdet werden können.</p>
<p>Google hat aber nun im Android-Blog auf 17 &#8222;Neuheiten&#8220; unter den mehr als 1500 Zifferblättern <a href="http://officialandroid.blogspot.de/2015/06/android-wear-new-watch-faces-from.html" target="_blank">hingewiesen</a>. Neben den Angry Birds zählt Hello Kitty dazu, genauso wie die Mumins. Doch auch Cynthia Rowley, Lulu Frost und Triwa bieten ab sofort digitale Zifferblätter, die aus der Smartwatch eine Nachahmung edler Analoguhren werden lassen. Wer&#8217;s künstlerisch mag, für den gibt es neue Zifferblätter von Band &#038; Olufsen, Muji und Kevin Tong. Die Zifferblätter lassen sich über den Google Play Store <a href="https://play.google.com/store/apps/collection/promotion_3001892_wear_new_watch_faces" target="_blank">herunterladen</a>.</p>
<p><div data-id="195443" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
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		<title>Test: Fotos-App für OS X</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/06/fotos-app-os-x-test/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/02/06/fotos-app-os-x-test/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 06:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat mit der Veröffentlichung seiner Beta 1 von OS X 10.10.3 seine Fotos-App mit herausgegeben, die mittelfristig iPhoto &#8222;und&#8220; Aperture ablösen wird. Wir haben sie uns im Test genauer angesehen. Die neue Fotos-App wird mit der Installation von OS X 10.10.3 automatisch mit installiert. iPhoto wird &#8211; Stand jetzt &#8211; nicht deinstalliert, die eigene [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat mit der Veröffentlichung seiner <a title="OS X 10.10.3 Beta 1 mit neuer Fotos-App veröffentlicht" href="https://macnotes.de/2015/02/05/os-x-10-10-3-beta-1-veroeffentlicht/">Beta 1 von OS X 10.10.3</a> seine Fotos-App mit herausgegeben, die mittelfristig iPhoto &#8222;und&#8220; Aperture ablösen wird. Wir haben sie uns im Test genauer angesehen.</p>
<p>Die neue Fotos-App wird mit der Installation von OS X 10.10.3 automatisch mit installiert. iPhoto wird &#8211; Stand jetzt &#8211; nicht deinstalliert, die eigene Foto-Mediathek jedoch in die neue Software importiert. Versucht man iPhoto zu starten, wir einem dies per Hinweis erläutert, und dass man die Software nach wie vor nutzen könnte, nur Änderungen an den Bildern dann nicht mehr in der Fotos-App übernommen würden.</p>
<p>In der neuen Fotos-App hat Apple zu so einem frühen Zeitpunkt vor allem die Besitzer von iPhotos im Blick, gleichzeitig aber die Bedienung an den Umgang mit den Bildern unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> angenähert. Die Miniaturansichten für einzelne Jahre und das stufenlose Hineinzoomen kennt man vom Smartphone oder Tablet. Darüber hinaus wurden an manchen Stellen sinnvolle Änderungen vorgenommen. Doch nicht immer wirkt die App auf dem Mac zu Hause und vor allem wird sie professionelle Nutzer, die von Aperture kommen, noch nicht zufriedenstellen.</p>
<p><div data-id="190570" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Apple integriert in der Fotos-App auf Wunsch die eigene iCloud-Fotomediathek. Das heißt alle lokalen Fotos werden online hochgeladen und sind dann auf allen Geräten verfügbar. Bei vielen Nutzern wird das allerdings das Gratis-Volumen der iCloud sprengen, in der ja auch Spielstände und Backups von iOS-Geräten und anderen Apps enthalten sind. Dann müsste man sich entscheiden, Geld dafür auszugeben,</p>
<p>Weiterhin kann man in den Einstellungen die Synchronisierung mit dem eigenen Fotostream aktivieren. Das konnte man allerdings schon in iPhoto. Genauso konnte man dort die iCloud-Fotogreigabe managen und Bilder vom Mac mit anderen iCloud-Nutzern teilen. Das funktioniert zugegeben in der neuen Fotos-App deutlich einfacher.</p>
<p><div data-id="190572" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Positive Kleinigkeiten</h2>
<p>Doch dadurch, dass Apple endlich alle Bildquellen gemeinsam behandelt, hilft es nun, wenn man Bilder löscht, die mal über den Fotostream auf den eigenen Mac gewandert waren. Denn bis hierhin konnte es passieren, dass man solche Fotos unter OS X löschte, sie aber auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> oder iPhone immer noch vorhanden waren. Schloss man diese Geräte dann per Kabel an den Mac an (oder synchronisierte sie per WLAN), wurden die eigentlich gelöschten Fotos erneut übertragen. Diese Probleme gehören nun der Vergangenheit an!</p>
<p>Ebenfalls positiv sind kleine Änderungen in der Bedienung, die gegenüber iPhoto hervorstechen. Die Orientierung von Fotos kann man jetzt in der Übersicht mit der bekannten Tastenkombination <kbd>CMD</kbd> + <kbd>R</kbd> um 90 Grad drehen. Das war in iPhoto erst bei der Ansicht des Bildes möglich.<br />
Zudem kann man sich in der Übersicht per Tastenkombination <kbd>CMD</kbd> + <kbd>I</kbd> die Informationen zum Bild anzeigen, die dann in einem Dialog ähnlich dem Info-Dialog von Dateien im Finder angezeigt wird. Beide Aktionen sind natürlich alternativ per Mausklicks über Kontextmenüs zu erzielen.</p>
<p>Die Alben-Ansicht ist nun kompakter und bietet mehr Überblick &#8222;auf einen Blick&#8220;. Ganz zuoberst nimmt die neue Fotos-App eine Unterscheidung vor in &#8222;Alle Fotos&#8220;, &#8222;Faces&#8220; (die erkannten Gesichter), den eigenen Fotostream, den letzten Import und weist zusätzlich auf Panoramabilder hin, Videos und sogar Slo-Mo-Videos und Foto-Serien, die per Auslöser am iPhone entstanden sind. Darunter folgen dann die eigens angelegten Alben in Kachelform.</p>
<h2>Hochzeits- und Geburtstags-Feature</h2>
<p>Für all diejenigen, die nicht extra spezielle Software laden wollten, um auf Hochzeiten oder Geburtstagen zu glänzen, gibt es in der Fotos-App wie schon in iPhoto die Möglichkeit Diashows mit Themen und Musik zu erstellen. Ein Rechtsklick auf eine Album-Vorschau-Kachel genügt, und man kann dann aussuchen, ob man in der Diashow dieses und jenes Thema möchte und welche Musik dazu gespielt werden soll. Vorbei sind die Zeiten, in denen DAUs den Windows Media Player anschmeißen, der nicht synchron zu einer separaten Diashow abläuft. Neben den von Apple für jedes Thema ausgesuchten Songs lassen sich alle Lieder aus der iTunes-Mediathek zu diesem Zweck auswählen. Wenn es dann mal keine Probleme mit der GEMA gibt.</p>
<p><div data-id="190576" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Diashows kann man als Projekte anlegen, sowie Alben, die man über Services zum Fotobuch-Druck geben möchte und mehr. Auf diese Weise lassen sich Diashows gleich mit mehreren Songs versehen und die Dauer der Diashow anpassen. Man kann einzelnen &#8222;Bildern&#8220; Songs zuweisen und sie betiteln. Bilder sind dabei die angezeigten Folien, oder wie man sie nennen mag. Wer die Arbeit mit Präsentationssoftware kennt, wird wissen, wovon die Rede ist. Man kann pro Folie so mehrere Bilder auswählen, und diese zum Beispiel mit je speziellen Songs versehen. Fügt man dann jeweils noch eine Überschrift hinzu, ist die Diashow für die Hochzeitsentourage perfekt. Exportieren lässt sich das Ganze als Video, damit am Mac erstellte Diashows autark ebenfalls unter Windows oder Linux abgespielt werden könnten. Das Text-Werkzeug passt sich dem Thema an und ist daher recht eingeschränkt. Mit einem Rechtsklick auf das Textfeld lassen sich weitere Optionen abrufen. An dieser Stelle darf die Bedienung gerne optimiert werden. Verstecken tut sich die Funktion hinter einem runden Plus-Symbol, über das man ebenfalls Fotos zu den einzelnen Folien hinzufügen kann.</p>
<p><div data-id="190578" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Filter und Anpassungen</h2>
<p>Leider kann man Fotos in der gleichnamigen App noch keine Rahmen verpassen, dafür aber immerhin die von iOS bekannten Filter wie Instant, Noir oder Mono. Die von iPhoto bekannten Anpassungen oder das Beschneiden lässt sich nach wie vor durchführen. Vor allem wer ein (Magic) Trackpad nutzt, kann dabei von der Integration profitieren, Bilder lassen sich einfacher mit den Fingergesten in einem Ausschnitt rotieren. Änderungen für Helligkeit, Farbe und S/W lassen sich auf einer Skala ändern, in Details wie Belichtung, Kontrast, Intensität, etc. ebenfalls. Dabei kann man die entsprechenden Regler einfach von links nach rechts schieben.</p>
<p>Hilfreich für das vermeintliche &#8222;Photoshoppen&#8220; ist die Funktion zum Retuschieren. In iPhoto konnte man damit lediglich den Rote-Augen-Effekt entfernen. Diese Funktion ist in der neuen Fotos-App für OS X 10.10.3 &#8222;intelligenter&#8220; geworden. Mit einem Schieberegler sucht der Nutzer sich die Größe des &#8222;Pinsels&#8220; aus und klickt dann auf eine Stelle auf einem Foto, an dem ein &#8222;Fleck&#8220; zu sehen ist. Das können Staubfusel sein, ein Haar, das sich auf irgendein Möbel geschlichen hat, oder weiterhin vom Blitz rot gefärbte Augen. Ein Klick und der Fleck ist weg. Das funktioniert sogar. Profis werden, je nach Pinselgröße, den Unschärfe-Effekt um die Stelle sofort erkennen, aber vor allem aus der Entfernung fällt es eigentlich nicht auf und leistet solide Dienste.</p>
<p>Welche Optionen im Anpassungsmenü angezeigt werden sollen, das lässt sich mittels Rechtsklick und Häkchensetzen entscheiden. Manche Dinge, die standardmäßig deaktiviert sind, richten sich schon eher an erfahrenere Anwender. Dazu gehören Einstellungen zum Scharfzeichnen, für eine Vignette, den Weißabgleich oder den Tonwert. Das Histogramm, das es in iPhoto schon gab, kann man über dieses Menü ebenfalls hinzufügen und dann als &#8222;Standard speichern&#8220;, damit es dauerhaft beim nächsten und übernächsten Foto angezeigt bleibt.</p>
<h2>Profi-Features (fehlen)</h2>
<p>Die angesprochenen Bild-Informationen sind bislang auf Werte beschränkt, die manch neugierigem Fotografen noch nicht ausreichen mögen. Dazu gibt es &#8222;noch&#8220; keine <a href="https://macnotes.de/2014/07/01/fotos-os-x-aperture-features/">Plugin-Schnittstelle</a>, die Apple aber angekündigt hatte und sicher nachliefern wird. Tatsächlich gibt es aber schon jetzt eine Bildersuche. Hat man seine Fotos getaggt oder ihnen Beschreibungen hinzugefügt oder sie in ein Album gepackt, dessen Informationen mit den Suchbegriffen übereinstimmen, findet man die Bilder über das entsprechende Suchfeld in der Menüzeile. Detaillierte Bearbeitungen und Features für HDR-Fotografen gibt es hingegen noch nicht.</p>
<p>Was nicht fehlt, dafür aber manchmal zu viel ist, ist der &#8222;Whitespace&#8220;, also die Leerstellen ohne Inhalt in der Benutzeroberfläche. Da Apple Bilder in Form von Kacheln anordnet, oder aber bei den &#8222;Faces&#8220; in Kreisen, die man von der <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> kennt, ist es nicht zu vermeiden, dass hier und dort der Eindruck entsteht, die App sei ein wenig steril, gerade, wenn man wie ich, systemweit den Kontrast erhöht hat, <a href="https://macnotes.de/2015/02/03/os-x-yosemite-beschleunigen/">um den Mac zu beschleunigen</a> und damit auf die Durschimmer-Effekte verzichtet.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Fotos ist für iOS-Nutzer in der Bedienung vertrauter als iPhoto. Fotos ist an wenigen Stellen eine Verbesserung gegenüber iPhoto, vor allem bei der Suche. Gerade die Diashow-Funktion und die Export- und Teilmöglichkeiten machen aus der Fotos-App eine Standard-Software, die Mac-Neubesitzern zusätzliche Möglichkeiten bieten.<br />
Aber Profis werden Funktionen zur Stapelverarbeitung vermissen und eine Plugin-Schnittstelle, die sie aus Aperture kennen. Doch Apple will diese &#8222;irgendwann&#8220; nachliefern, ebenso wie es HDR-Funktionen nachliefern wird müssen, wenn man Aperture-Nutzer ebenfalls für die Software interessieren will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/06/fotos-app-os-x-test/">Test: Fotos-App für OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Logic Pro X 10.1 veröffentlicht, mit AirDrop, neuen Plugins und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/01/21/logic-pro-x-10-1-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 22:23:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat heute Logic Pro X in der Version 10.1 veröffentlicht. Nutzer der professionellen Audio-Software erwartet das Teilen von Inhalten per AirDrop und runderneuerte Plugins. Apple veröffentlichte heute Logic Pro X 10.1. Die Software bietet Dank des Updates eine ganze Reihe neuer Funktionen. Zum Beispiel gibt es 10 neue Drummer, die speziell für die Aufzeichnung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat heute <a href="https://macnotes.de/produkt/logic-pro-x/">Logic Pro X</a> in der Version 10.1 veröffentlicht. Nutzer der professionellen Audio-Software erwartet das Teilen von Inhalten per AirDrop und runderneuerte Plugins.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> veröffentlichte heute <a href="https://macnotes.de/2015/01/21/logic-pro-x-10-1-veroeffentlicht/">Logic Pro X 10.1</a>. Die Software bietet Dank des Updates eine ganze Reihe neuer Funktionen. Zum Beispiel gibt es 10 neue Drummer, die speziell für die Aufzeichnung von Hip Hop und elektronischer Musik ausgelegt sind.</p>
<p>Nutzern von OS X Yosemite wird zudem MailDrop als Funktion angeboten. So können sie große Projekte mit anderen Nutzern per E-Mail teilen. Dabei werden die Dateien über den Umweg von iCloud-Speicher weitergeleitet. Darüber hinaus steht nun ebenfalls AirDrop zur Verfügung, mit dem man Logic Pro Projekt-Dateien kabellos mit anderen Macs in der Nähe teilen kann.</p>
<p>Weiterhin hat Apple die Companion App Logic Remote fürs iPad auf Version 1.2 aktualisiert. Mir ihr kann man nun die runderneuerten Plugins über das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> bedienen, hinzufügen und entfernen. Außerdem lassen sich darüber Mikrofon- und Eingangs-Einstellungen von kompatiblen Audio-Interfaces regeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/01/21/logic-pro-x-10-1-veroeffentlicht/">Logic Pro X 10.1 veröffentlicht, mit AirDrop, neuen Plugins und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zoom TAC-2: Erstes Thunderbolt-Audio-Interface für Endverbraucher</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/20/namm-2014-erstes-thunderbolt-audio-interface-fuer-consumer-das-zoom-tac-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 20:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Hersteller setzen die Thunderbolt-Technologie ein, die Apple und Intel im Jahr 2011 erstmals in Macs verbaut haben. Nun stellt der japanische Audio-Komponenten-Hersteller Zoom mit dem TAC-2 das erste Thunderbolt-Audio-Interface für Konsumenten vor. Thunderbolt-Audio Hersteller von professionellen Audio-Interfaces mit High-End-Wandlern und vielen Kanälen gibt es beispielsweise von Apogee oder RME. Zoom stellt mit dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/20/namm-2014-erstes-thunderbolt-audio-interface-fuer-consumer-das-zoom-tac-2/">Zoom TAC-2: Erstes Thunderbolt-Audio-Interface für Endverbraucher</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Hersteller setzen die Thunderbolt-Technologie ein, die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Intel im Jahr 2011 erstmals in Macs verbaut haben. Nun stellt der japanische Audio-Komponenten-Hersteller Zoom mit dem TAC-2 das erste Thunderbolt-Audio-Interface für Konsumenten vor.</p>
<h2>Thunderbolt-Audio</h2>
<p>Hersteller von professionellen Audio-Interfaces mit High-End-Wandlern und vielen Kanälen gibt es beispielsweise von Apogee oder RME. Zoom stellt mit dem <strong>TAC-2</strong> ein Gerät für Endverbraucher vor, das sich aufgrund der erstklassigen Wandler und der vielseitigen Anschlussmöglichkeiten durchaus an ambitionierte Anwender bzw. Profis richten dürfte. Durch die Thunderbolt-Verbindung soll das Gerät über extrem geringe Latenzen verfügen und erheblich mehr Energie für seine High-End-Komponenten und die Phantomspeisung von Mikros zur Verfügung stellen können. So soll das TAC-2 mittels Thunderbolt ganze 10 Watt und 18 Volt (anstatt 2,5 Watt und 5 Volt wie bei USB 2.0) zur Verfügung haben.<br />
Im Inneren des TAC-2 sind ein Burr-Brown PCM 4202 A/D-Wandler und ein AKM AK4396 D/A-Wandler verbaut. Die Wandler arbeiten mit maximal 24bit/192kHz bei bis zu vierfachem Upsampling. Das Gerät verfügt über zwei Kanäle und ist durch das asynchrone Datentransfersystem jitterfrei.</p>
<h2>Für den Schreibtisch und unterwegs</h2>
<p>Das TAC-2 soll über ein robustes, kompaktes Gehäuse verfügen und nicht viel wiegen, was es neben dem Einsatz auf dem Schreibtisch für mobile Zwecke brauchbar machen soll. Die Steuerung erfolgt über einen Multifunktionsdrehknopf auf der Oberseite, Rückmeldung gibt das Gerät über LEDs. Neben der Thunderbolt-Schnittstelle verfügt das TAC-2 über zwei XLR/Klinke-Kombibuchsen als Mic/Line-Eingänge und einen Hi-Z-Klinkeneingang für den Anschluss von E-Gitarren oder Bässen. Das Monitoring-Signal wird über zwei Klinkenausgänge wiedergegeben, ein zusätzlicher Kopfhörerausgang ist vorhanden.<br />
Auf dem Schreibtisch dürfte sich das Interface mit Sicherheit auch als DAC zum qualitativen Musikhören eignen, was bei guten Audio-Interfaces immer eine nette Nebeneigenschaft ist, falls man gerade mal nicht Musik aufnehmen, sondern lieber konsumieren möchte.</p>
<h2>Zusätzliche Software zu Steuerung</h2>
<p>Die kostenlose Software &#8222;TAC-&#8222;-MixEfx&#8220; dient zur Steuerung der Routing-Möglichkeiten und dem Einschleifen von Effekten wie Hall oder Echo. Ebenso für jeden Eingang vorhanden sind Funktionen wie Hochpassfilter, Phasenumkehr oder Auto-Gain. Vorgenommene Einstellungen können auf drei Speicherplätzen gesichert werden.</p>
<p>Die offizielle Vorstellung des TAC-2 findet auf der NAMM 2014 in Anaheim, in den USA statt. Die Musikmesse findet vom 23. bis zum 26.01.2014 statt. Das TAC-2 soll laut UVP des Herstellers 399,00 Euro inklusive Mehrwertsteuer kosten.</p>
<p><div data-id="95324,95323" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Die meisten Peripherie-Geräte, die Thunderbolt nutzen, sind eher im höheren Preissegment angesiedelt, Kabel kosten um die 40-50 Euro. Vielleicht hat sich die Technologie deshalb bisher eher schlecht bei den Kunden als Standard etabliert. Für Profis, vor allem im Audio- und Video-Bereich, bringt Thunderbolt trotz des hohen Preises Vorteile mit sich: Verbesserte Stromversorgung der Peripheriegeräte und doppelt so schnelle Datenübertragungsraten wie bei USB 3.0.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/20/namm-2014-erstes-thunderbolt-audio-interface-fuer-consumer-das-zoom-tac-2/">Zoom TAC-2: Erstes Thunderbolt-Audio-Interface für Endverbraucher</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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