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	<title>Du hast nach facebook gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach facebook gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>watchOS 9: CallKit erlaubt auch VoIP-Anrufe über WhatsApp und Co.</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/08/watchos-9-callkit-erlaubt-auch-voip-anrufe-uber-whatsapp-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 02:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bislang können Watch-Nutzer:innen Telefonanrufe vom Handgelenk nur über die Apple-eigene Telefon-App entgegennehmen. Doch mit einem Update für die CallKit-Schnittstelle in watchOS 9 sollen auch Apps von Drittanbietern wie WhatsApp Voice-over-IP-Anrufe vom Handgelenk ermöglichen. In Zukunft wird es noch einfacher sein, „Telefonanrufe“ vom Handgelenk aus zu führen. Im Anschluss an die WWDC 2022 Keynote wurde bekannt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/08/watchos-9-callkit-erlaubt-auch-voip-anrufe-uber-whatsapp-und-co/">watchOS 9: CallKit erlaubt auch VoIP-Anrufe über WhatsApp und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bislang können Watch-Nutzer:innen Telefonanrufe vom Handgelenk nur über die Apple-eigene Telefon-App entgegennehmen. Doch mit einem Update für die CallKit-Schnittstelle in <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-watchos-9-von-apple-vorgestellt/">watchOS 9</a> sollen auch Apps von Drittanbietern wie WhatsApp Voice-over-IP-Anrufe vom Handgelenk ermöglichen.</p>
<p>In Zukunft wird es noch einfacher sein, „Telefonanrufe“ vom Handgelenk aus zu führen. Im Anschluss an die WWDC 2022 Keynote wurde bekannt, dass Apple seine CallKit-Schnittstelle für Drittanbieter-Apps öffnet.</p>
<p>Neben normaler Telefonie und FaceTime-Anrufen kann man so in Zukunft auch WhatsApp-, Facebook-Messenger-, Skype- oder sonstige VoIP-Anrufe am Handgelenk führen. Natürlich müssen Entwickler:innen ihre Apps noch dahin gehend anpassen.</p>
<p>Eine Veröffentlichung von watchOS 9 in der finalen Version wird aller Voraussicht nach im September 2022 stattfinden. Bis dahin können Entwickler:innen am Betatest teilnehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/08/watchos-9-callkit-erlaubt-auch-voip-anrufe-uber-whatsapp-und-co/">watchOS 9: CallKit erlaubt auch VoIP-Anrufe über WhatsApp und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Event für Mixed Reality Headset von Apple im Januar 2023?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/event-fur-mixed-reality-headset-von-apple-im-januar-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple WWDC 2022 ist eröffnet. Neben dem M2 Prozessor und einem neuen MacBook Air stellte das Unternehmen aus Cupertino aber nur Software und kein Mixed-Reality-Headset vor. Analyst Ming-Chi Kuo behauptet nun, es würde im Januar 2023 ein Special Event geben, auf dem das Produkt gezeigt würde. Apples Hardware-Zukunft liegt in der erweiterten Realität. Viele Unternehmen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/event-fur-mixed-reality-headset-von-apple-im-januar-2023/">Event für Mixed Reality Headset von Apple im Januar 2023?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple WWDC 2022 ist eröffnet. Neben dem M2 Prozessor und einem neuen MacBook Air stellte das Unternehmen aus Cupertino aber nur Software und kein Mixed-Reality-Headset vor. Analyst Ming-Chi Kuo behauptet nun, es würde im Januar 2023 ein Special Event geben, auf dem das Produkt gezeigt würde.</p>
<p>Apples Hardware-Zukunft liegt in der erweiterten Realität. Viele Unternehmen, darunter auch Facebook mit Oculus, planen den nächsten Schritt der Computerisierung, sprechen von einem Metaversum und sind Apple auf den ersten Blick einige Schritte voraus.</p>
<p>Doch der Konzern aus Cupertino möchte nichts überstürzen und stattdessen alles richtig machen. Bevor wir also eine Augmented- oder Virtual-Reality-Hardware Apples sehen, wird es noch ein wenig dauern. Zuletzt schienen <a href="https://macnotes.de/2022/06/04/apple-ar-vr-headset-erst-2023/">Hitze- und Batterieprobleme ein Grund für eine Verschiebung auf 2023</a>.</p>
<h2>Special Event im Januar 2023?</h2>
<p><a href="https://twitter.com/mingchikuo/status/1534063922852302849">Nun behauptet der oft gut unterrichtete Analyst Ming-Chi Kuo</a>, dass Apple im kommenden Januar die Hardware der Öffentlichkeit vorstellen möchte. Wenige Wochen nach dem Event sollen Entwickler:innen mit passender Software zur Entwicklung von Apps ausgestattet werden.</p>
<p>Vorbestellungen für das Headset sollen dann im zweiten Quartal 2023 stattfinden. Der Verkauf soll jedoch noch „vor“ der WWDC 2023 geschehen.</p>
<h2>Wie teuer wird Apples Mixed-Reality-Headset?</h2>
<p>Glaubt man der Gerüchteküche, dann kostet Apples Headset zwischen 500 und 3.000 US-Dollar. Letzteres ist in unseren Augen deutlich wahrscheinlicher. Denn Hinweise auf die verwendete Technologie und Hardware, wie <a href="https://macnotes.de/2020/10/21/sony-liefert-womoglich-oled-displays-fur-apples-virtual-reality-losung/">hochauflösende Displays</a> oder ausgewachsene Apple-Silicon-Prozessoren, deuten an, dass es nicht billig wird.</p>
<p>Während allerdings andere Beobachter:innen wegen des hohen Preises von einem „Nischengerät“ sprechen, sehen wir bei Macnotes gerade deshalb eine mögliche weitere Verbreitung als Ziel Apples. Die Hardware könnte nämlich den herkömmlichen Desktop-Computer ersetzen. Erste</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/event-fur-mixed-reality-headset-von-apple-im-januar-2023/">Event für Mixed Reality Headset von Apple im Januar 2023?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/">Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken.</p>
<h2>Notfall-Anfragen von echten E-Mail-Accounts</h2>
<p>Die Agentur Bloomberg berichtet unter Verweis auf „drei“ Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, dass sowohl Apple als auch die Facebook-Mutter Meta mit sogenannten Notfall-Anfragen von Strafverfolgungsbehörden per E-Mail hereingelegt worden sind. Auch Snap Inc., der Konzern hinter Snapchat, habe solche E-Mails bekommen, es sei jedoch nicht bekannt, ob das Unternehmen auf diese reagiert hätte. Sehr wohl soll auch <a href="https://krebsonsecurity.com/2022/03/hackers-gaining-power-of-subpoena-via-fake-emergency-data-requests/">Discord schon personenbezogene Daten auf Grund ähnlicher Vorgehensweise zu Unrecht herausgegeben haben</a>.</p>
<p>Normalerweise geben Unternehmen persönliche Daten von Nutzer:innen nur dann heraus, wenn Strafverfolgungsbehörden sich auf richterliche Anordnung hin an sie wenden. Ausnahmen gibt es mitunter in manchen Ländern, wenn „Gefahr im Verzug“ ist und entsprechend eine Notfall-Anfrage gestellt wird. Sowohl Apple als auch Meta sollen in einigen Fällen in Großbritannien und den USA Auskunft erteilt haben, da die Anfragen von „echten“ E-Mail-Accounts stammten.</p>
<h3>Kundendaten herausgegeben</h3>
<p>Auf solche Anfragen hin hätten die beiden Unternehmen zum Beispiel Adressdaten, Telefonnummern und IP-Adressen herausgegeben. Die Vorfälle <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-03-30/apple-meta-gave-user-data-to-hackers-who-forged-legal-requests?sref=ylv224K8">datieren offenbar zurück auf Mitte 2021</a>.</p>
<h3>Minderjährige Hacker verantwortlich?</h3>
<p>Laut IT-Spezialisten stammten mindestens einige der gefälschten Anfragen von Minderjährigen Hackern aus Großbritannien und den USA. Tatsächlich soll der führende Kopf hinter vielen der Anfragen aus der Hacker-Gruppierung „Lapsus$“ stammen, die in der jüngeren Vergangenheit unter anderem Microsoft, Samsung und Nvidia hacken konnte.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kam es offenbar in London zu sieben Festnahmen. Die Vernehmungen der Verantwortlichen würden jedoch noch andauern.</p>
<p>Apple Inc. and Meta Platforms Inc., the parent company of Facebook, provided customer data to hackers who masqueraded as law enforcement officials, according to three people with knowledge of the matter.</p>
<h3>Weitere Hacker im Verdacht?</h3>
<p>Daneben sollen aber auch Hacker aus dem Umfeld der Gruppe „Recursion Team“ im Jahr 2021 gefälschte Anfragen gestellt haben. Diese Gruppierung löste sich zwar auf, Mitglieder davon sind aber unter anderem in der vorbenannten Lapsus$-Gruppe weiterhin aktiv.</p>
<h2>Belästigung und Finanzbetrug die Folge?</h2>
<p>Auf jeden Fall sollen die Daten aus den gefälschten Anfragen laut der Informanten Bloombergs dazu genutzt worden sein, die entsprechenden Personen zu belästigen. Darüber hinaus sehen Experten aber auch finanzielle Ausbeutung und Betrug als mögliches Ziel.</p>
<h3>E-Mails für 10 bis 50 US-Dollar im Darknet erwerbbar</h3>
<p>Die gefälschten Anfragen sollen über Monate hinweg an diverse Technologie-Konzerne verschickt worden sein. Dabei sollen auch Unterschriften von echten und fiktiven Mitarbeitern von Strafverfolgungsbehörden genutzt und gefälscht worden sein. Den Zugriff auf entsprechende E-Mails-Accounts bekamen die Hacker mitunter im Darknet. Dort werden kompromittierte E-Mail-Accounts laut Experten für mitunter nur 10 US-Dollar gehandelt, sonst auch für 50 US-Dollar.</p>
<p>Bloomberg liegen offenbar auch konkrete Details zu einzelnen Opfern vor, die die Redaktion dort jedoch aus gutem Grund nicht veröffentlicht.</p>
<h2>Ausmaß nicht fassbar</h2>
<p>In welchem Umfang Hacker auf diese Weise Zugriff auf persönliche Daten Dritter erhalten haben, ist nicht genau auszumachen. Sowohl Apple als auch Meta geben aufgrund bestimmter Transparenzverordnungen regelmäßig Auskunft über Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und anderen Parteien, und wie häufig diesen Anfragen stattgegeben wurde.</p>
<p>Experten betonen, dass im vergangenen Jahr Strafverfolgungsbehörden vermehrt Opfer von Hackerangriffen wurden. Einige davon gehen auf Sicherheitslücken in Microsoft Exchange E-Mail-Server zurück.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 21:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie angek&#252;ndigt pr&#228;sentierte Apple am Abend seinen Quartalsbericht f&#252;r das Q1 2022. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino dokumentierte abermals einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz. Trotz schwieriger Liefersituation erzielte das Unternehmen 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Anfang des Monats gab Apple den Termin f&#252;r den Kassensturz bekannt. Nach B&#246;rsenschluss in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie angek&uuml;ndigt pr&auml;sentierte Apple am Abend seinen Quartalsbericht f&uuml;r das Q1 2022. Der iPhone-Anbieter aus Cupertino dokumentierte abermals einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz. Trotz schwieriger Liefersituation erzielte das Unternehmen 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern.</p>
<p>Anfang des Monats gab Apple den <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/q1-2022-apples-quartalszahlen-am-27-januar/">Termin f&uuml;r den Kassensturz</a> bekannt. Nach B&ouml;rsenschluss in den USA &uuml;bermittelte der Konzern zum einen der US-B&ouml;rsenaufsicht sein Quartalsergebnis f&uuml;r den Zeitraum von Oktober bis einschlie&szlig;lich 25. Dezember. Au&szlig;erdem ver&ouml;ffentlichte Apple die Unterlagen auf seiner Website.</p>
<h2>Erwartungen &uuml;bertroffen</h2>
<p>Apple liegt &uuml;ber den Erwartungen der Analysten der Wall Street. Diese erwarteten im Schnitt ein Ergebnis von knapp 118 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte wie erw&auml;hnt $123,9). Sie rechneten mit $1,88 pro verw&auml;ssertem Anteil. Dieses Ziel konnte Apple ebenfalls ohne Weiteres erf&uuml;llen, erreichte es doch $2,10 pro verw&auml;ssertem Anteil.</p>
<p>Gegen&uuml;ber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr legte Apple erneut zu. Folgerichtig erzielte das Unternehmen einen neuen Rekord f&uuml;r ein Dezember-Quartal.</p>
<p>Das neue <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/macbook-pro-mit-m1-pro-und-m1-max-von-apple-vorgestellt/">MacBook Pro mit M1 Pro und M1 Max Chips</a> und die <a href="https://macnotes.de/2021/10/18/airpods-der-3-generation-von-apple-vorgestellt/">AirPods der 3. Generation</a> spielen diesmal eine Rolle im Gesch&auml;ftsbericht, genauso wie die <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/apple-watch-series-7-vorgestellt/">Apple Watch Series 7</a>. Lieferengp&auml;ssen zum Trotz konnte das Unternehmen beim Mac-Gesch&auml;ft und den Wearables weiter zulegen. Zudem machten die neuen <a href="https://macnotes.de/2021/09/17/iphone-13-pro-die-ersten-benchmarks-sind-da/">iPhone 13 Modelle</a> und das <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/ipad-mini-6-von-apple-vorgestellt/">iPad mini 6</a> eine gute Figur. Apple konnte in China erstmals seit sechs Jahren wieder mehr Smartphones verkaufen als einheimische Firmen. Dies lag nicht zuletzt am iPhone 13, <a href="https://www.counterpointresearch.com/apple-reaches-highest-ever-market-share-china/">wie Counterpoint Research unl&auml;ngst erl&auml;uterte</a>.</p>
<p>Schon im Sommer 2021 hatte Apple gewarnt, es werde bis Jahresende zu Lieferschwierigkeiten f&uuml;r iPads und Macs kommen. Tats&auml;chlich gibt es weiterhin Liefertermine f&uuml;r die neuen MacBooks im M&auml;rz. Dies liegt allen voran an Problemen bei der Versorgung mit Speicherbauteilen.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen (Q1 2022) auf einen Blick</h2>
<p>Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschaftete Apple im ersten Fiskalquartal Q1 2022 123,9 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 11 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).</p>
<p>Dem Unternehmen blieben 34,63 Milliarden US-Dollar Gewinn &uuml;brig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q1_Consolidated_Financial_Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Gesch&auml;ft trug 71,628 Milliarden US-Dollar bei (+&nbsp;9,2 %).</li>
<li>Die iPad-Verk&auml;ufe erzielten 7,248 Milliarden US-Dollar (-&nbsp;14 %).</li>
<li>Der Mac lieferte 10,852 Milliarden US-Dollar f&uuml;r den Umsatz des Konzerns (+&nbsp;25 %).</li>
<li>Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Ger&auml;te im Wert von 14,701 Milliarden US-Dollar (+ 13,3&nbsp;%).</li>
<li>Das Servicegesch&auml;ft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,516 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 23,8&nbsp;%).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die B&ouml;rse?</h3>
<p>Nachb&ouml;rslich reagierte der Handel &auml;u&szlig;erst positiv auf Apples erneutes Rekordergebnis. Zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung rangiert das Papier rund 3 % &uuml;ber dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend ver&auml;ndern.</p>
<h3>Dividende im Februar</h3>
<p>Apple gab zudem den Termin f&uuml;r die kommende Dividende bekannt. Aktion&auml;re erhalten pro Anteilsschein eine Verg&uuml;tung in H&ouml;he von 0,22 US-Cent. Das Unternehmen hatte <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">die Dividende zuletzt im Q2 2021 erh&ouml;ht</a>. Der Stichtag f&uuml;r den Bonus ist der 7. Februar 2022. Ausgezahlt wird er dann am 10. Februar.</p>
<h2>Analyse/Kommentar: 2022 kommt langsam in Schwung</h2>
<p>Die US-Notenbank reagiert auf die grassierende Inflation. Am Mittwoch teilte sie mit, dass man im M&auml;rz <a href="https://id.handelsblatt.com/login?service=https%3A%2F%2Fwww.handelsblatt.com%2Ffinanzen%2Fus-notenbank-ziemlich-viel-raum-fuer-zinserhoehungen-fed-chef-powell-stellt-maerkte-auf-deutliche-wende-ein%2F28010218.html&amp;gateway=true">vermutlich erste Zinsschritte unternehmen</a> werde. Die B&ouml;rsen brachte das nicht wirklich zur Ruhe, da vor allem Unternehmen, die auf Liquidit&auml;t durch Zinsen angewiesen sind, in ihren Investitionen eingeschr&auml;nkt werden k&ouml;nnten, oder unter dem Strich weniger Geld &uuml;brig bleibt.</p>
<p>Gerade Apple mit seiner Kriegskasse und immer wieder neuen Anleihen stellt das nur bedingt vor Probleme.</p>
<h3>Die Pandemie ebbt ab</h3>
<p>Auswirkungen der Covid-Pandemie werden noch einige Monate sp&uuml;rbar sein. Doch wie anfangs die Ma&szlig;nahmen wie beim Domino weltweit immer sch&auml;rfer wurden, werden vor dem Hintergrund der Omikron-Variante die Z&uuml;gel sukzessive wieder lockerer gelassen. Es ist m&ouml;glich, dass sich schon nach den Olympischen Spielen in Peking die Liefersituation weltweit deutlich freundlicher gestalten wird. <a href="https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/konjunktur-ifo-die-lieferengpaesse-lassen-nach-aber-der-preisdruck-noch-nicht-/28005424.html">Erste Anzeichen gibt es bereits</a>, wenngleich nicht in jeder Branche.</p>
<h3>Neue Produkte in diesem Jahr</h3>
<p>Sorgen machen um Apple sollte man sich nicht. Das Unternehmen wird 2022 noch weitere neue Produkte vorstellen. Die Transformation zu Apple Silicon geht weiter und nimmt dieses Jahr sein Ende. Schon jetzt deutet viel darauf hin, dass es im Fr&uuml;hjahr ein Apple Event geben wird, auf dem neue Produkte gezeigt werden. Auch plant Apple iPhones und iPads unmittelbar als Bezahlterminals einsetzbar zu machen. Ob sich daraus eine neue Umsatzm&ouml;glichkeit f&uuml;r das Unternehmen ergibt, ist noch nicht klar.</p>
<p>In jedem Fall gibt es in diesem Jahr eine ganze Reihe neuer Macs mit Apple-Prozessoren und dar&uuml;ber hinaus m&ouml;glicherweise einen ersten Versuch eines Mixed-Reality-Headsets, das das von Facebook-Chef Mark Zuckerberg viel gepriesenen Metaverse bedient, also die Realit&auml;t neben der Realit&auml;t. <a href="https://twitter.com/markgurman/status/1480287090441011200?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1480287090441011200%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.imore.com%2Fgurman-apple-not-building-metaverse">Glaubt man Beobachtern</a>, dann ist Apple aber gar nicht so sehr an der virtuellen Realit&auml;t als an der erweiterten Realit&auml;t interessiert.</p>
<p>Am Horizont scheint f&uuml;r die kommenden Jahre au&szlig;erdem das Apple Car auf, das neue Ums&auml;tze generieren helfen k&ouml;nnte.</p>
<h3>Alternative Bezahlmethoden gar nicht so schlimm?</h3>
<p>Als eine Art Damoklesschwert schwingt bei Apple, Google und anderen die zunehmende Forderung nach alternativen App Stores oder zumindest Bezahlmethoden auf. Epic Games m&ouml;chte sich nicht mit einem Gerichtsurteil abfinden und gleichzeitig gibt es bereits L&auml;nder wie S&uuml;dkorea oder die Niederlande, in denen Apple in manchen Feldern alternative Bezahlmethoden zulassen muss. Auch Google versucht solche umzusetzen und beide aber weiterhin daran mitzuverdienen. Dies k&ouml;nnte die Umsatzausf&auml;lle aus der unmittelbaren Provision abfedern.</p>
<p>In diesem Umfeld sollten Apple-Aktion&auml;r:innen insbesondere mit deutlich mehr Volatilit&auml;t in diesem Jahr rechnen als in den letzten beiden. Nerv&ouml;s machen sollte man sich deshalb aber nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q1/2022: Rekord, $123,9 Milliarden, 11 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iOS 15.2 und iPadOS 15.2 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/13/ios-152-und-ipados-152-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 18:23:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Abend hat Apple die finalen Updates von iOS 15.2 und iPadOS 15.2 veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählt unter anderem der Support für Apple Music Voice und mehr Privatsphäre- und Jugendschutzfunktionen. Ende vergangener Woche veröffentlichte Apple kurzfristig noch den Release Candidate 2 von iOS 15.2. Es wurde immer deutlicher, dass in dieser Woche alle Nutzer:innen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/ios-152-und-ipados-152-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am Abend hat Apple die finalen Updates von iOS 15.2 und iPadOS 15.2 veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählt unter anderem der Support für Apple Music Voice und mehr Privatsphäre- und Jugendschutzfunktionen.</p>
<p>Ende vergangener Woche veröffentlichte Apple kurzfristig noch den <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/ios-152-und-macos-121-rc-2-veroffentlicht/">Release Candidate 2 von iOS 15.2</a>. Es wurde immer deutlicher, dass in dieser Woche alle Nutzer:innen in den Genuss der fertigen Aktualisierungen kommen würden.</p>
<h2>Was ist neu in iOS 15.2 und iPadOS 15.2?</h2>
<p>Zusammen mit dem Update veröffentlichte Apple glücklicherweise auch eine Übersicht der Neuerungen. Während der Betaphase wurden sukzessive mehr neue Funktionen öffentlich. Gerade zum Schluss des Tests schaltete Apple offenbar noch das eine oder andere eher „passive“ Feature frei.</p>
<h3>Apple Music Voice</h3>
<p>In jedem Fall können sich Nutzer:innen freuen auf den Support für Apple Music Voice. Das Angebot startet damit gleichzeitig auch hierzulande. Es handelt sich um einen vergünstigten Zugang zum Musikstreaming-Katalog von Apple. Ein Abo kostet nur 4,99 Euro im Monat.</p>
<p>Es gibt jedoch Einschränkungen. Man kann nur mittels Sprachbefehlen auf die Musik zurückgreifen und außerdem kann man sie nicht in hoher Auflösung (Lossless) hören. Ansonsten eignet sich dieser Zugang für diejenigen, die sowieso nur gelegentlich Musik hören oder Hörbücher genießen wollen und mit der Sprachsteuerung keine Probleme haben.</p>
<h3>Privatsphärebericht</h3>
<p>Neu in iOS 15.2 und iPadOS 15.2 ist auch der Privatsphärebericht. Ähnlich wie bei der Funktion „Bildschirmzeit“ bekommen Nutzer:innen in einer Übersicht angezeigt, welche Apps auf bestimmte private Informationen zugreifen können, und aber auch in welchem Maß sie in der jüngeren Vergangenheit darauf zugegriffen haben. Man kann die jeweilige Software dann auch daran hindern, gesetzt den Fall sie hält sich an die Spielregeln, anders als beispielsweise Facebook oder Snapchat, die nachgewiesenermaßen die Nutzer:innen weiterhin ausspähen.</p>
<h3>Jugendschutz in Nachrichten</h3>
<p>Die Nachrichten-App (iMessage) erhält mehr Jugendschutz. Eltern können es einrichten, dass Kindern Warnhinweise angezeigt werden, wenn sie Nacktbilder versenden wollen oder ebensolche erhalten. Die Privatsphäre der Kinder bleibt allerdings gewahrt, da Eltern nicht erfahren, wenn Kinder tatsächlich entsprechende Inhalte erhalten oder versenden.</p>
<p>Bei der Gelegenheit bekommen Kinder aber auch nützliche Informationen zu Anlaufstellen gezeigt, die ihnen helfen, mit solchen Medien umzugehen.</p>
<h3>Gefilterte Suchfunktionen</h3>
<p>Wer in Zukunft etwas mit Siri, Spotlight oder in Safari sucht, der kann sich auf mehr Begleitschutz einstellen. Apple möchte Kindern und Eltern manche Suchergebnisse je nach Inhalt nicht anzeigen.</p>
<h3>Zugriff auf Apple ID im Todesfall</h3>
<p>Mit dem Update richtet Apple eine Funktion ein, die es Hinterbliebenen erleichtert, Zugriff auf die Daten von Verstorbenen zu bekommen. Dazu müssen diese aber zuvor von den Personen als mögliche Kontaktpersonen, bzw. Vollmachtspersonen eingetragen worden sein.</p>
<h3>Makro-Fotografie am iPhone 13 Pro (Max)</h3>
<p>Speziell für Besitzer:innen des iPhone 13 Pro (Max) gibt es nun eine Option für die Makro-Fotografie oder Videoaufnahmen mit der Ultra-Weitwinkel-Linse. Man kann diese ein- oder ausschalten.</p>
<h3>TV-App mit Einkaufsptionen</h3>
<p>Apple fügt der TV-App einen „Store“-Reiter hinzu. Darüber bekommen Nutzer:innen Zugriff auf Ausleih- und Kauf-Optionen von Filmen und Serien.</p>
<h3>CarPlay-Update</h3>
<p>Für CarPlay-Nutzer:innen gibt es auch aktualisierte und detaillierte Karten, die vorwiegend bei der Navigation mehr Informationen anzeigen sollen.</p>
<h3>Weitere Neuerungen</h3>
<p>Es gibt darüber hinaus noch viele weitere Änderungen. Beispielsweise kann man jetzt seine E-Mail-Adresse einfacher verstecken, wenn man iCloud+ abonniert hat (das trifft auf jeden oder jede zu, die Geld für iCloud-Speicherplatz ausgibt).</p>
<p>Auch gibt es mehr Informationen in der Aktien-App und die Möglichkeit ein iPhone in der „Wo ist?“-App auch bis zu fünf Stunden nach dem Leerlauf der Batterie zu finden.</p>
<h2>Mehr Updates</h2>
<p>Apple hat am Abend außerdem <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/tvos-152-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.2</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/watchos-83-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.3</a> veröffentlicht. Wir werden dazu gesondert berichten und womöglich auch noch Downloadlinks für iOS 15.2 und iPadOS 15.2 in einem separaten Beitrag bereitstellen. Außerdem gibt es das Update für <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht-2/">macOS 12.1 Monterey</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/ios-152-und-ipados-152-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Facebook beerdigt Gesichtserkennung, aber nicht so ganz</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/02/facebook-beerdigt-gesichtserkennung-aber-nicht-so-ganz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook als Netzwerk besteht weiter, der Mutterkonzern heißt aber nun Meta. Eine der ersten Amtshandlungen: Daten der Gesichtserkennung im Social Network werden gelöscht, das System abgeschaltet. Ein Gewinn für die Nutzer? Mitnichten. Meta möchte nämlich nur das bisherige System in den Ruhestand schicken. Gut ist, dass der Konzern die zugehörigen Daten löscht. Allerdings möchte das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/02/facebook-beerdigt-gesichtserkennung-aber-nicht-so-ganz/">Facebook beerdigt Gesichtserkennung, aber nicht so ganz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Facebook als Netzwerk besteht weiter, der Mutterkonzern heißt aber nun Meta. Eine der ersten Amtshandlungen: Daten der Gesichtserkennung im Social Network werden gelöscht, das System abgeschaltet. Ein Gewinn für die Nutzer? Mitnichten.</p>
<p>Meta möchte nämlich nur das bisherige System in den Ruhestand schicken. Gut ist, dass der Konzern die zugehörigen Daten löscht. Allerdings möchte das Unternehmen weiterhin an der Gesichtserkennung forschen.</p>
<h2>Wachsende Sorge</h2>
<p>Facebooks Jerome Pesenti erklärte <a href="https://about.fb.com/news/2021/11/update-on-use-of-face-recognition/">in einer Mitteilung des Unternehmens</a>, dass man den Nutzen der Funktion der wachsenden Sorge in der Gesellschaft gegenüber gestellt habe. Man kam nun zu dem Ergebnis, dass es sich nicht lohne, die Gesichtserkennung auf Facebook weiterhin einzusetzen.</p>
<p>Das Social Network führte die Funktion im Jahr 2011 ein. Seinerzeit hieß sie noch anders. Nun also das Aus, vorerst.</p>
<p>Denn Pesenti betont auch, Meta sieht die Gesichtserkennung weiterhin als wichtiges Werkzeug an, beispielsweise zur Verifikation der eigenen Identität. Entsprechend werde man die Forschung an Technologien zur Gesichtserkennung fortsetzen.</p>
<p>Man sollte sich also nicht wundern, wenn zu einer anderen Zeit, ein ähnliches Feature im sozialen Netzwerk reüssiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/02/facebook-beerdigt-gesichtserkennung-aber-nicht-so-ganz/">Facebook beerdigt Gesichtserkennung, aber nicht so ganz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Facebooks Smart Glasses gar nicht so smart – S7M #52</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/13/facebooks-smart-glasses-gar-nicht-so-smart-s7m-52/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 12:57:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgen präsentiert Apple seine neuen iPhones – aller Voraussicht nach. In jedem Fall gibt es wieder ein Special Event. Doch vergangene Woche wollte Facebook unbedingt noch eine Neuigkeit veröffentlichen. Das Unternehmen, veröffentlicht in Kooperation mit Ray-Ban eine „clevere“ Brille. Wieso die aber gar nicht so clever ist, sondern nur ein Marketing-Stunt, das verrät Euch unser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/13/facebooks-smart-glasses-gar-nicht-so-smart-s7m-52/">Facebooks Smart Glasses gar nicht so smart – S7M #52</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Morgen präsentiert Apple seine neuen iPhones – aller Voraussicht nach. In jedem Fall gibt es wieder ein Special Event. Doch vergangene Woche wollte Facebook unbedingt noch eine Neuigkeit veröffentlichen. Das Unternehmen, veröffentlicht in Kooperation mit Ray-Ban eine „clevere“ Brille. Wieso die aber gar nicht so clever ist, sondern nur ein Marketing-Stunt, das verrät Euch unser Podcast.</p>
<p>Man beachte, wie gut Mark Zuckerberg in dem kleinen Werbespot als Testimonial dient. #nicht</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1435997865277460485&#8243;]</p>
<p>Grundsätzlich gibt es die Brille sowohl als Sonnenbrille, als auch mit normalen Gläsern beim ausgewählten Optiker zu kaufen. Angeboten wird sie zunächst in den USA, Australien, Kanada, Irland, Italien und Großbritannien. <a href="https://www.ray-ban.com/germany/c/ray-ban-stories">In Deutschland</a> kann man sich vorerst nur auf eine Warteliste eintragen.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort könnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr mögt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-591810-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m052.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m052.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m052.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubehör geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst für die Podcast-Produktion interessiert, für den ist womöglich folgende Übersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">RØDE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">RØDE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verstärker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/13/facebooks-smart-glasses-gar-nicht-so-smart-s7m-52/">Facebooks Smart Glasses gar nicht so smart – S7M #52</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Tim Cook hat Vertrauen verspielt – S7M #51</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/10/tim-cook-hat-vertrauen-verspielt-s7m-51/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 19:22:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=591317</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor einer Weile entschied Apple sich dazu, auf absehbare Zeit einen Uploadfilter einzuf&#252;hren. Daf&#252;r erntete das Unternehmen viel Kritik. Es m&#246;chte diese Funktion zun&#228;chst noch &#252;berarbeiten. Dennoch ist, wie wir alle wissen, aufgeschoben nicht aufgehoben. Herzlich willkommen also zu Sajonaras 7 Minuten #51, in der ich erkl&#228;re, warum das mein Vertrauen in Tim Cook ersch&#252;ttert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/10/tim-cook-hat-vertrauen-verspielt-s7m-51/">Tim Cook hat Vertrauen verspielt – S7M #51</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor einer Weile entschied Apple sich dazu, auf absehbare Zeit einen Uploadfilter einzuf&uuml;hren. Daf&uuml;r erntete das Unternehmen viel Kritik. Es m&ouml;chte diese Funktion zun&auml;chst noch &uuml;berarbeiten. Dennoch ist, wie wir alle wissen, aufgeschoben nicht aufgehoben. Herzlich willkommen also zu Sajonaras 7 Minuten #51, in der ich erkl&auml;re, warum das mein Vertrauen in Tim Cook ersch&uuml;ttert hat.</p>
<p>Apple warb in den letzten Jahren sehr stark damit, dass es die Privatsph&auml;re der Nutzer sch&uuml;tzt. Doch viele Experten, darunter neben IT-Forensikern auch Verbraucherorganisationen wie die EFF wehren sich und warnen vor Apples Pl&auml;ne. Der Konzern w&uuml;rde damit die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen.</p>
<p>Wie genau es im Detail funktionieren soll(t)e, haben wir <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">an anderer Stelle schon umfassend erl&auml;utert</a>. Entsprechend m&ouml;chte ich hier vorab nur erkl&auml;ren, dass bei mir, nach Bekanntwerden dieses Vorgehens ein wenig Vertrauen gegen&uuml;ber Apple und speziell der Person Tim Cook verschwand. Wann immer ich vorher Interviews oder Fernsehauftritte von Cook verfolgte, war ich &uuml;berzeugt, da ist jemand, der interessiert sich wirklich. Als der Apple-Chef dann aber vor diesem Hintergrund <a href="https://www.afr.com/technology/why-tim-cook-thinks-australia-is-a-perfect-tech-breeding-ground-20210726-p58cvp">erneut &uuml;ber die Privatsph&auml;re sprach</a>, sch&uuml;ttelte ich den Kopf.</p>
<h2>Apple unter Druck</h2>
<p>Ein Problem ist, dass die Welt sich ver&auml;ndert. Apple steht unter zunehmendem Druck von Politik und Gesetzgebung. Die Einf&uuml;hrung dieser Funktionen ist keineswegs etwas, das Apple als Erster tut, oder auch nicht besonders restriktiv. Viele soziale Netzwerke und andere Firmen wie Microsoft, Google oder Facebook haben vergleichbare Mechanismen bereits integriert. Warum? Vor allem, weil die Gesetzgeber in den USA Druck aus&uuml;ben.</p>
<p>Aber ich selbst stehe beispielsweise mit Macnotes auch unter finanziellem Druck. Ich habe das Projekt <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">im November 2019 aufgekauft</a> und wurde nicht m&uuml;de, Euch zu sagen, dass ich nebenher arbeite, um Budget oder Zeit zu haben, um Macnotes zu betreiben. Das hat sich nach wie vor nicht ge&auml;ndert. Trotzdem &bdquo;knicke&ldquo; ich nicht ein. Ich w&uuml;rde Macnotes eher schlie&szlig;en, als es mit Werbung zu &uuml;berh&auml;ufen. Ich habe pers&ouml;nlich Grenzen gezogen. Viele Konkurrenten w&uuml;rden einfach nur den Kopf sch&uuml;tteln. Allein ein Beitrag f&uuml;r einen Sportwettenanbieter, den ich 2020 ablehnte zu ver&ouml;ffentlichen, h&auml;tte mir &bdquo;f&uuml;r einen Text&ldquo; mehrere hundert Euro eingebracht. Ich will aber nicht, dass Macnotes eine beliebige, austauschbare Litfasss&auml;ule wird.</p>
<p>Als Apple w&uuml;rde ich entsprechend nicht wollen, dass das Image, an dem ich die ganze Zeit gearbeitet habe, mit diesem einen Schritt besch&auml;digt wird. Ja, aber Apple wird vermutlich genau das trotzdem tun.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-591317-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m051.m4a?_=3" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m051.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m051.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/10/tim-cook-hat-vertrauen-verspielt-s7m-51/">Tim Cook hat Vertrauen verspielt – S7M #51</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m051.m4a" length="32193450" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 11:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=583881</guid>

					<description><![CDATA[<p>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&#252;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&#228;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&#252;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&#246;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ. Das ist Grund genug, zu erl&#228;utern, worum es bei dem Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Momentan gibt es ein echtes Aufregerthema: Apple f&uuml;hrt einen Uploadfilter ein. Das Unternehmen best&auml;tigte dieses Vorgehen. Gleichzeitig meldeten sich Experten zu Wort, kritisierten das Vorgehen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es Anteilseigner, die an das Unternehmen herantraten. In der Folge ver&ouml;ffentlichte Apple selbst auch eine FAQ.</p>
<p>Das ist Grund genug, zu erl&auml;utern, worum es bei dem Thema &uuml;berhaupt geht. Wir zeigen auch, dass Apple nicht erst jetzt damit anf&auml;ngt und au&szlig;erdem nicht das erste Unternehmen ist.</p>
<h2>Uploadfilter gegen Kinderpornografie: Worum geht es?</h2>
<p>Apple nimmt mit der Ver&ouml;ffentlichung von iOS 15 und iPadOS 15 im Herbst einen Uploadfilter in Betrieb. Dies hatte sich erst im Laufe des Betatests der Betriebssysteme herauskristallisiert. Als Apple die neuen Systeme im Rahmen der WWDC 2021 vorstellte, gab es dazu zun&auml;chst keine Informationen. Dies &auml;nderte sich in der vergangenen Woche, als Apple eine <a href="https://www.apple.com/child-safety/">neue &Uuml;bersicht ver&ouml;ffentlichte</a> mit Hinweisen, wie man Kindeswohl besser sch&uuml;tzen m&ouml;chte.</p>
<p>Das Unternehmen kontrolliert dabei automatisiert nur Bilder, die auf den Cloudspeicher &bdquo;in den USA&ldquo; hochgeladen werden. Es vergleicht dabei den &bdquo;Hash-Wert&ldquo; einer Bild-Datei vor dem Upload auf iCloud Fotos mit denjenigen einer Datenbank f&uuml;r &bdquo;Child Sexual Abuse Material&ldquo; (CSAM). Kommt es zu Treffern, will Apple dies &bdquo;irgendwann&ldquo; dem &bdquo;National Center for Missing and Exploited Children&ldquo; (NCMEC) melden.</p>
<h3>Automatisierter Uploadfilter</h3>
<p>Apple will die Fotos auf den Ger&auml;ten der Nutzer &uuml;berpr&uuml;fen, bevor sie in die Cloud hochgeladen werden. Sollte es mit seinem &bdquo;NeuralHash&ldquo;-System eine &Uuml;bereinstimmung finden, wird das Foto vor dem Upload speziell markiert. Es kann dann zu &Uuml;berpr&uuml;fungen kommen, wenn ein gewisser Schwellenwert &uuml;berschritten wird. Vorher bleiben die Bilder verschl&uuml;sselt und Apple kann sie nicht einsehen. Wird aber der Schwellenwert &uuml;berschritten, werden Konzernmitarbeiter sich die Bilder ansehen, um zu entscheiden, ob es sich um meldepflichtiges Material handelt.</p>
<div data-id="583880" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Apple &bdquo;schw&ouml;rt Stein auf Bein&ldquo;, dass die eigene Technologie eine &bdquo;extrem hohe Genauigkeit&ldquo; habe. Da es hier nicht per se um Nacktheit geht, sondern um Bilder aus Datenbanken, die von echten Kindesmissbrauchsf&auml;llen stammen, sollten Urlaubsfotos <em>an dieser Stelle</em> kein Problem darstellen.</p>
<h2>iMessage zus&auml;tzlich mit Nacktfilter</h2>
<p>Ebenfalls ein Stein des Ansto&szlig;es ist die Funktion, Bilder in Nachrichten von minderj&auml;hrigen Kindern auf &bdquo;Nacktheit&ldquo; zu &uuml;berpr&uuml;fen. Auch dies soll ein Algorithmus erledigen, nur auf den Ger&auml;ten der Nutzer. Entdeckt dieser auf einem Bild in einem Chat von Minderj&auml;hrigen etwas &bdquo;Nacktheit&ldquo;, werden die Fotos verwaschen und Kindern wie Eltern gleicherma&szlig;en werden dar&uuml;ber informiert, dass die Z&ouml;glinge etwas scheinbar Verbotenes tun.</p>
<p>Anfangs wird auch diese Funktion nur in den USA genutzt. Wenn Apple das Feature aber ausweitet, wird eine Probe aufs Exempel sicher das Urlaubsfoto der Familie auf dem FKK-Strand werden.</p>
<p>Diese Nacktheits&uuml;berwachung in der Nachrichten-App wird entsprechend mit iOS 15, iPadOS 15 und aber auch macOS Monterey Einzug halten. Apple betont in seiner FAQ (<a href="https://www.apple.com/child-safety/pdf/Expanded_Protections_for_Children_Frequently_Asked_Questions.pdf">PDF</a>), dass beide Funktionen explizit nicht dieselbe Technologie zur Erkennung nutzen.</p>
<h2>FAQ</h2>
<p>Apple ver&ouml;ffentlichte seinerseits in der Folge einer FAQ, die wir im Absatz davor bereits verlinkt haben. Man wollte Unklarheiten aus der Welt schaffen. Einige interessante Themen greifen wir an dieser Stelle noch einmal auf.</p>
<h3>Wie wirkt sich dies auf Ende-zu-Ende-Verschl&uuml;sselung aus?</h3>
<p>Sind Chats deshalb in Zukunft nicht mehr verschl&uuml;sselt? Apple scannt die Bilder vor dem Senden auf den Ger&auml;ten. Die eigentliche Kommunikation bleibt deshalb unber&uuml;hrt.</p>
<h3>Werden alle meine Fotos gescannt?</h3>
<p>Diese Frage kann Apple grunds&auml;tzlich nur mit Ja beantworten, umschifft sie aber ein wenig. Letztlich gibt es ja bereits jetzt Algorithmen, die alle unsere Fotos durchforsten und uns helfen, sie besser zu verstehen. So erkennt Apple Personen, Tiere, Objekte, etc.</p>
<p>Es gibt trotzdem eine Differenzierung. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung auf Nacktheit soll laut Apple nur dann stattfinden, wenn Eltern die Funktion zum Jugendschutz einschalten und auch dann nur bei Bildern, die Kinder in ihren Nachrichten versenden. Erwachsene, die freiz&uuml;gige Fotos austauschen, werden von dem Algorithmus verschont.</p>
<p>Daneben gibt es dann eben den zweiten Algorithmus, der tats&auml;chlich vor dem Upload von Bildern in die Cloud aktiv wird. Man k&ouml;nnte die Funktion also umgehen, indem man iCloud Fotos deaktiviert. Ansonsten gleicht Apple nicht die Bilder, sondern nur die &bdquo;Hashes&ldquo; ab gegen eine Datenbank von Fotos, die Kinderschutzorganisationen bereitstellen. Apple wehrt sich an dieser Stelle auch gegen Einmischung aus der Politik und behauptet, dass das System nicht manipuliert werden kann und am Ende niemand Angst haben muss, aus Versehen am Pranger zu landen.</p>
<h2>Feedback: Kritik und Lob gleicherma&szlig;en?</h2>
<p>Man habe positives Feedback erhalten, informierte Apple im gleichen Atemzug, als es seine FAQ ver&ouml;ffentlichte. Kindeswohlorganisationen begr&uuml;&szlig;ten den Schritt. Doch auch Sicherheitsunternehmen und Anteilseigner &auml;u&szlig;erten laut Apple Lob f&uuml;r Apples Vorgehen.</p>
<blockquote>
<p>&bdquo;Since we announced these features, many stakeholders including privacy organizations and child safety organizations have expressed their support of this new solution&ldquo;.</p>
</blockquote>
<p>Doch dies ist nur die eine Seite der Medaille. Denn in den sozialen Medien und aber auch in Publikationen wie der Financial Times <a href="https://www.ft.com/content/14440f81-d405-452f-97e2-a81458f5411f">&auml;u&szlig;erten Experten Kritik</a>. Nat&uuml;rlich lie&szlig;en auch Konkurrenten wie Epic Games CEO Tim Sweeney es nicht aus, das Vorgehen zu kritisieren.</p>
<h3>Dammbruch durch Apple?</h3>
<p>So ver&ouml;ffentlichte Kryptographie-Experte Matthew Green von der Johns Hopkins Universit&auml;t <a href="https://twitter.com/matthew_d_green/status/1423093261405667328?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423093261405667328%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">eine Reihe von Tweets</a>. Er sieht Apples Schritt kritisch. Das Unternehmen k&ouml;nnte die &Uuml;berpr&uuml;fung wom&ouml;glich irgendwann auch auf Ende-zu-Ende-verschl&uuml;sselte Gespr&auml;che im Chat ausweiten und au&szlig;erdem auf ganz andere Kategorien.</p>
<p>Er zeichnet im Verlauf seiner Tweets ein dystopisches Bild von einer Zukunft, in der Apple nun den Dammbruch begangen hat. Regierungen w&uuml;rden &auml;hnliche Filter in Zukunft auch von anderen Unternehmen einfordern. Green sieht zudem einen Widerspruch in Apples Credo von Privatsph&auml;re. Jemand, der jedes einzelne Bild &uuml;berwache, das ein Nutzer hochl&auml;dt, so Green, k&ouml;nne sich diese nicht auf die Fahnen schreiben.</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alec_Muffett">Alec Muffett</a> (Experte f&uuml;r Internetsicherheit) kritisiert Apples Vorgehen ebenfalls, sieht darin einen R&uuml;ckfall um 1984 Wirklichkeit werden zu lassen. Dies ist als Anspielung auf den Roman von Aldous Houxley gem&uuml;nzt.</p>
<p>Ross Anderson (Professor in Cambridge) erwartet m&ouml;glicherweise den Start der Massen&uuml;berwachung.</p>
<h3>Twitter, Microsoft und Facebook bereits mit Uploadfiltern</h3>
<p>Als einer Art von Verteidigung kann man Argumente von Charles Arthur sehen. <a href="https://twitter.com/charlesarthur/status/1423360600357363715?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423363444754026499%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F05%2Fsecurity-researchers-alarmed-apple-csam-plans%2F">Der schreibt und belegt</a>, dass Apple mit seinem Uploadfilter gar nicht das erste Unternehmen am Markt ist. Schon 2011 startete Facebook mit einem &auml;hnlichen System. Auch Microsoft und Twitter w&uuml;rden dies tun. Noch fr&uuml;her als Mark Zuckerberg fing laut Arthur jedoch Google damit an. Seit 2008 gibt es einen Uploadfilter gegen kinderpornografische Inhalte beim Suchmaschinenanbieter.</p>
<h3>Apple beginnt nicht erst jetzt</h3>
<p>Dazu kommt jedoch noch etwas. Jane Horvath, Apples Chief Privacy Officer, <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2020/01/08/apple-scans-icloud-photos-check-child-abuse/">&auml;u&szlig;erte &ouml;ffentlich bereits fr&uuml;her</a>, dass Apple Inhalte auf kinderpornografische Relevanz &uuml;berpr&uuml;fe. Accounts, auf denen entsprechende Inhalte gefunden werden, w&uuml;rden stillgelegt, so Horvath.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller <a href="https://www.macobserver.com/analysis/apple-scans-uploaded-content/">&auml;nderte &uuml;brigens bereits 2019</a> seine Gesch&auml;ftsbedingungen und wies darauf hin, hochgeladene Inhalte zu &uuml;berpr&uuml;fen. Neu ist lediglich das Ausma&szlig; in Kooperation mit der offiziellen Datenbank.</p>
<h3>Spyware von Regierungen?</h3>
<p>Tim Sweeney, seines Zeichens Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Epic Games, sprach von einer <a href="https://twitter.com/TimSweeneyEpic/status/1424080572993974274">Regierungsschn&uuml;ffelsoftware</a>, die Apple installiert. Die Nutzer w&uuml;rden unter den Generalverdacht gestellt, schuldig zu sein. Dass Sweeney nicht gut auf Apple zu sprechen ist, leuchtet ein. Sein Unternehmen ist <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">im Clinch mit Apple vor Gericht</a>. Grunds&auml;tzlich stimmt aber seine Schlussfolgerung. Denn als &bdquo;unbescholtener&ldquo; B&uuml;rger zu wissen, dass die eigenen Bilder in jedem Fall in irgendeiner Form, und sei es auch &bdquo;anonym&ldquo; durch einen Algorithmus, gepr&uuml;ft werden, d&uuml;rfte nicht jedem Gefallen.</p>
<h3>Kommt die &bdquo;Backdoor&ldquo;?</h3>
<p>Die Organisation f&uuml;r digitale B&uuml;rgerrechte, die Electronic Frontier Foundation (EFF), kommentierte Apples Entscheidung ebenfalls kritisch. De facto w&uuml;rde das Unternehmen mit diesem Schritt <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2021/08/apples-plan-think-different-about-encryption-opens-backdoor-your-private-life">eine Hintert&uuml;r in seine Systeme einbauen</a>, wenn es darauf ankommt doch verschl&uuml;sselte Inhalte einsehen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Kindesmissbrauch sei eine ernste Angelegenheit, aber Apple w&uuml;rde mit diesem Schritt die B&uuml;chse der Pandora &ouml;ffnen. Denn selbst wenn der Hersteller betont, dass er ein System entwickle, das nicht manipuliert werden k&ouml;nne. Einmal aktiv, k&ouml;nnte es auch durch Dritte angepasst und manipuliert werden, um dann Gespr&auml;che zu belauschen in einer Art, in der Apple selbst es gar nicht plant.</p>
<h3>Massen&uuml;berwachung?</h3>
<p>Niemand Geringerer als Edward Snowden <a href="https://twitter.com/Snowden/status/1423469854347169798?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1423469854347169798%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2021%2F08%2F06%2Fsnowden-eff-slam-plan-to-scan-messages-images%2F">spricht auf Twitter</a> deshalb au&szlig;erdem von einer Massen&uuml;berwachung, die der iPhone-Hersteller einf&uuml;hrt. Den Verdacht muss Apple aushalten. Der Konzern betont jedoch, dass man keine Ausnahmen machen werde und seinen Datenbankabgleich nicht f&uuml;r Regierungen und auf Druck von au&szlig;en erweitern werde.</p>
<p>An dieser Stelle wird sich zeigen, wie weit das Band des Vertrauens zwischen Apple und seinen Kunden &uuml;ber die Jahre gewachsen ist, oder ob nicht doch einige dem Vorzeigeunternehmen den R&uuml;cken kehren. Kleiner Tipp: Es werden nicht diejenigen sein, die behaupten, sie h&auml;tten nichts zu verbergen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/apples-uploadfilter-fur-icloud-fotos-und-imessage-die-wichtigsten-fragen-beantwortet/">Apples Uploadfilter für iCloud Fotos und iMessage: Die wichtigsten Fragen beantwortet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Bundeskartellamt mit Untersuchung gegen Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/21/bundeskartellamt-mit-untersuchung-gegen-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 13:50:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskartellamt leitet offiziell eine Untersuchung gegen Apple in Deutschland ein. Man m&#246;chte herausfinden, ob der iPhone-Hersteller eine dominante Position im markt&#252;bergreifenden Wettbewerb innehat. Konkret sind Apples Apps und Services im Visier der Kartellw&#228;chter. Verfahren nach &#167;&#160;19a Abs. 1 GWB Der Pr&#228;sident des Kartellamtes, Andreas Mundt, leitet zun&#228;chst ein Feststellungsverfahren gegeben Apple ein. Dar&#252;ber informierte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/21/bundeskartellamt-mit-untersuchung-gegen-apple/">Bundeskartellamt mit Untersuchung gegen Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Bundeskartellamt leitet offiziell eine Untersuchung gegen Apple in Deutschland ein. Man m&ouml;chte herausfinden, ob der iPhone-Hersteller eine dominante Position im markt&uuml;bergreifenden Wettbewerb innehat. Konkret sind Apples Apps und Services im Visier der Kartellw&auml;chter.</p>
<h2>Verfahren nach &sect;&nbsp;19a Abs. 1 GWB</h2>
</p>
<p>Der Pr&auml;sident des Kartellamtes, Andreas Mundt, leitet zun&auml;chst ein Feststellungsverfahren gegeben Apple ein. Dar&uuml;ber informierte die Beh&ouml;rde heute <a href="https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2021/21_06_2021_Apple.html?nn=3591568">in einer Pressemitteilung</a>.</p>
<p>Das Verfahren beruft sich auf neue Digitalvorschriften nach <a href="https://dejure.org/gesetze/GWB/19a.html">&sect;&nbsp;19a Abs. 1 GWB</a>. Das neue Digitalisierungsgesetz erlaubt andere Sachverhalte zu pr&uuml;fen als bisher. Paragraf 19a lautet dabei &bdquo;Missbr&auml;uchliches Verhalten von Unternehmen mit &uuml;berragender markt&uuml;bergreifender Bedeutung f&uuml;r den Wettbewerb&ldquo;. Konkret wird nun eruiert, ob Apple eine &bdquo;marktbeherrschende Stellung auf einem oder mehreren M&auml;rkten&ldquo; innehat. Gleichzeitig beurteilt man die &bdquo;Finanzkraft&ldquo; Apples, legt ein Augenmerk auf die &bdquo;vertikale Integration&ldquo; (vgl. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vertikale_Integration">Wikipedia</a>), sowie den &bdquo;Zugang zu wettbewerbsrelevanten Daten&ldquo; und sch&auml;tzt die Bedeutung Apples &bdquo;T&auml;tigkeit f&uuml;r den Zugang Dritter zu Beschaffungs- und Absatzm&auml;rkten&ldquo; ein.</p>
<h2>App Store im Fadenkreuz</h2>
<p>Dem Bundeskartellamt geht es in erster Linie um Apples App Store. Man wird die Frage kl&auml;ren, ob Apple ein &Ouml;kosystem geschaffen hat, das auf mehreren Ger&auml;ten auch Einfluss auf die Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit Dritter nimmt. &Ouml;ffentliche Beschwerden gibt es genug. Man denke nur an die kolportierten Wettbewerbsnachteile von Spotify, oder Facebook, aber auch Axel Springer und andere, die zuletzt wegen der Einf&uuml;hrung von Datenschutzma&szlig;nahmen die F&auml;lle beim Nachverfolgen von Nutzerverhalten davonschwimmen sahen. Die Medienunternehmen nennen das Verhalten wettbewerbsgef&auml;hrdend.</p>
<p>Erst in einem zweiten Schritt will man sich dann auch Apples System f&uuml;r In-App-K&auml;ufe und deren Provisionen anschauen, sowie das angesprochene Tracking.</p>
<p>Das Bundeskartellamt wird sich im Laufe des Verfahrens wom&ouml;glich auch mit der EU-Wettbewerbsbeh&ouml;rde und denjenigen anderer L&auml;nder kurzschlie&szlig;en, hei&szlig;t es in der Pressemeldung weiter.</p>
<h2>Facebook, Amazon und Google ebenfalls am Pranger</h2>
<p>Apple ist nicht das erste Unternehmen, gegen das das Kartellamt ein Feststellungsverfahren einleitet. Zuvor leitete man selbige <a href="https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2021/28_01_2021_Facebook_Oculus.html?nn=3591568">Ende Januar 2021</a> auch gegen Facebook, <a href="https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2021/18_05_2021_Amazon_19a.html?nn=3591568">Mitte Mai</a> gegen Amazon und <a href="https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2021/25_05_2021_Google_19a.html?nn=3591568">Ende Mai 2021</a> gegen Google ein. Nun folgt Mitte Juni also eine Untersuchung gegen Apple.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/21/bundeskartellamt-mit-untersuchung-gegen-apple/">Bundeskartellamt mit Untersuchung gegen Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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