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	<title>Du hast nach fabriken gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach fabriken gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Großbritannien biedert sich an: Apple soll Auto in England bauen</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/10/grossbritannien-biedert-sich-an-apple-soll-auto-in-england-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 12:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Britische Abgeordnete haben laut Telegraph die britische Regierung gebeten, sich doch bitte um Apple und dessen Project Titan zu bemühen. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino solle sein Auto doch im Vereinigten Königreich bauen. Die britische Regierung solle Apple Zugeständnisse machen, „mitbieten“ nennt James Sunderland dies, der seines Zeichens das Örtchen Bracknell im Parlament vertritt. Es sei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/10/grossbritannien-biedert-sich-an-apple-soll-auto-in-england-bauen/">Großbritannien biedert sich an: Apple soll Auto in England bauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Britische Abgeordnete haben laut Telegraph die britische Regierung gebeten, sich doch bitte um Apple und dessen Project Titan zu bemühen. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino solle sein Auto doch im Vereinigten Königreich bauen.</p>
<p>Die britische Regierung solle Apple Zugeständnisse machen, „mitbieten“ nennt <a href="https://twitter.com/jamessunderl?lang=de">James Sunderland</a> dies, der seines Zeichens das Örtchen Bracknell im Parlament vertritt. Es sei ein „Klacks“ (engl. „no brainer“).</p>
<p>Nick Fletcher, ein weiterer Abgeordneter, der Doncaster vertritt, fügte hinzu, dass man auf diese Weise zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen könne. Einerseits würde man so die britische Wirtschaft ankurbeln und könnte so in eine umweltschonende Technologie investieren.</p>
<h2>Nissan Leaf wird in Sunderland produziert</h2>
<p>Die Idee dazu, Apple Anreize für die Fahrzeugproduktion seines Elektroautos zu geben, kommt nicht von ungefähr. Denn schon jetzt läuft in der Hafenstadt Sunderland der Nissan Leaf vom Band.</p>
<p>Mike Hawes ist Chef der Motorenhersteller-Vereinigung in Großbritannien. Er erzählte dem Telegraph, dass die britische Regierung aktiv versucht, Firmen für die Produktion von Batteriefabriken im Land zu interessieren. Er konnte oder wollte jedoch keine weiteren Details preisgeben.</p>
<h2>Warum Großbritannien aktiv werden muss?</h2>
<p>Über Apples eigenes Auto gibt es bislang in erster Linie Spekulationen, die zuletzt allerdings deutlich mehr Nahrung bekamen. Glaubt man den Berichten der Gerüchteküche ist es frühestens 2024 oder 2025 so weit, dass Apple überhaupt mit der Fertigung seines Elektroautos beginnt.</p>
<p>Deswegen betonen britische Politiker aber <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2021/02/08/mps-call-government-bid-build-apple-cars-britain/">in der Presse</a> die Wichtigkeit, sich schon zu so einem frühen Zeitpunkt als Standort ins Schaufenster zu stellen. Nicht zuletzt hat Deutschland Elon Musks Tesla für den Bau einer Fabrik gewinnen können, und muss Großbritannien nach dem Brexit neue Impulse setzen.</p>
<p>Wie groß die Chancen Großbritanniens sind, ist für uns schwer einzuschätzen. In der Gerüchteküche kursieren vermeintliche Wahrheiten über <a href="https://macnotes.de/2021/02/03/apple-car-mit-hyundai-e-gmp-batterie/">Verhandlungen zwischen Apple und Hyundai</a>, die jedoch eine Produktion von Apples Auto in den Vereinigten Staaten von Amerika sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/10/grossbritannien-biedert-sich-an-apple-soll-auto-in-england-bauen/">Großbritannien biedert sich an: Apple soll Auto in England bauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Hat Apple- und Amazon-Zulieferer Lens Technology Zwangsarbeiter eingesetzt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/31/hat-apple-und-amazon-zulieferer-lens-technology-zwangsarbeiter-eingesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Tech Transparency Project teilte Dokumente mit der Washington Post. Aus diesen Unterlagen geht hervor, dass bei Apple- und Amazon-Zulieferer Lens Technology uigurische Zwangsarbeiter zum Einsatz gekommen sein sollen. Apple dementiert die Vorwürfe. Demnach sollen tausende Uiguren aus der Region um Xinjiang bei Lens Technology zur Arbeit eingesetzt worden sein sollen, als China in den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/31/hat-apple-und-amazon-zulieferer-lens-technology-zwangsarbeiter-eingesetzt/">Hat Apple- und Amazon-Zulieferer Lens Technology Zwangsarbeiter eingesetzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Tech Transparency Project teilte Dokumente mit der Washington Post. Aus diesen Unterlagen geht hervor, dass bei Apple- und Amazon-Zulieferer Lens Technology uigurische Zwangsarbeiter zum Einsatz gekommen sein sollen. Apple dementiert die Vorwürfe.</p>
<p>Demnach sollen tausende Uiguren aus der Region um Xinjiang bei Lens Technology zur Arbeit eingesetzt worden sein sollen, als China in den Lockdown ging.</p>
<h2>Apple dementiert Vorwürfe</h2>
<p>Apple ließ in einer Stellungnahme wissen, dass die Behauptungen unwahr seien. Lens Technology habe keine uigurischen Arbeiter aus der Xinjiang-Region eingesetzt.</p>
<p><a href="https://www.washingtonpost.com/technology/2020/12/29/lens-technology-apple-uighur/">Darüber hinaus fügte der Apple-Sprecher hinzu</a>, dass man keine Toleranz gegenüber derlei Arbeitsverstößen habe. Sollte ein Verstoß gegen die Vorgaben bestehen, würde man gegebenenfalls die Geschäftsbeziehungen beenden.</p>
<h2>Wie sehr überwacht Apple seine Zulieferer?</h2>
<p>Die Mitarbeiter von „The Tech Transparency Project“ indes widersprechen Apples Dementi. Sie gehen davon aus, dass der Konzern aus Cupertino seine Zulieferer nicht in dem Maße überwacht, wie es notwendig wäre.</p>
<p>Die Vorwürfe der Zwangsarbeit seien zudem ganz offen im Internet „belegbar“. Dabei berufen sie sich auf Beiträge einer chinesischen Nachrichtenagentur, die Transportflüge uigurischer Zwangsarbeiter zu einer Produktionsstätte von Lens Technology beschreibt. Als China den privaten Flugverkehr während des Lockdowns einstellte, seien die Mitarbeiter mit einer eigens gecharterten Maschine eingeflogen worden.</p>
<p>Darüber hinaus beschreibe ein weiterer Artikel den Transfer von Zwangsarbeitern zu einem Produktionsstandort Lens Technologys in Hunan.</p>
<p>Angaben zu den Arbeitsbedingungen in den Fabriken gibt es nicht. Lens Technology soll über 100.000 Mitarbeiter haben. Das Unternehmen beliefert Apple vor allem mit Kameralinsen und passenden Gläsern für das iPhone. Auch Amazon und Tesla gehören zu den Kunden.</p>
<h2>Berichte über Zwangsarbeit häufen sich</h2>
<p>Die neuen Enthüllungen gehören nicht zu den ersten dieser Art. Apple <a href="https://macnotes.de/2020/03/02/airpods-das-ergebnis-von-sklavenarbeit/">kündigte im März nach Bekanntwerden von Verstößen die Zusammenarbeit mit dem Zulieferer O-Film</a>. Das Unternehmen lieferte für Apple unter anderem Kamera-Module für das iPhone 8 und das iPhone X.</p>
<p>Bei den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Uiguren">Uiguren</a> handelt es sich um eine muslimische Minderheit in China. Die chinesische Administration bezeichnet das Vorgehen als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die die Personen vor der Armut bewahren sollen. Aus Interviews mit Betroffenen weiß man allerdings, dass den Personen lediglich die Wahl gelassen wird, einen Job fern der Heimat anzunehmen, oder aber in einem Arbeitslager eingesetzt zu werden.</p>
<p>In den USA möchte die Politik den Import von Bauteilen und Rohstoffen aus Gegenden, in denen Zwangsarbeit eingesetzt wird, verhindern. Apple gehörte zu den Beteiligten, die gegen die Einführung eines solchen Gesetzes lobbyierten. Allerdings ist die Situation deutlich komplexer als hier darstellbar.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>China-Tablets</title>
		<link>https://macnotes.de/china-tablets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2020 23:59:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tablets aus China holen mehr und mehr auf. Sind die Geräte früher eher belächelt worden, so werden sie heute aus gutem Grund ernst genommen. Viele Hersteller habe sich bereits aus dem Markt verabschiedet, weil sie die Wünsche der Kunden nicht umsetzen konnten. Heute sind ein paar Anbieter übrig geblieben, welche die Zeichen der Zeit erkannt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/china-tablets/">China-Tablets</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Tablets aus China holen mehr und mehr auf. Sind die Geräte früher eher belächelt worden, so werden sie heute aus gutem Grund ernst genommen. Viele Hersteller habe sich bereits aus dem Markt verabschiedet, weil sie die Wünsche der Kunden nicht umsetzen konnten. Heute sind ein paar Anbieter übrig geblieben, welche die Zeichen der Zeit erkannt haben und Tablets mit deutlich besserer Qualität und Ausstattung auf den Markt bringen. <strong>In diesem Artikel gibt es eine Übersicht der verschiedenen Preisklassen</strong>. Ganz am Ende haben wir eine Übersicht mit Links zusammen gestellt.</p>
<p>Der größte Unterschied zwischen Tablets aus China und denen aus Japan, Südkorea und den USA liegt im Preis. <strong>China-Tablets sind durch die Bank günstiger als die der Konkurrenz</strong>. Die Hardware ist dabei aber die gleiche und wird teilweise sogar in den gleichen Fabriken gefertigt.</p>
<p>Im <strong>Low-Budget-Bereich</strong> sind erste kleine Tablets bereits für weniger als 50 Euro zu haben. Diese Modelle sind als Einsteiger-Geräte anzusehen und entsprechend ausgestattet. Zum Einsatz kommt in dieser Kategorie oft ein Display in 7“. Hinzu kommen acht Gigabyte Festplattenspeicher und ein Gigabyte Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem ist hier oft Google Android in der Version 5.1 installiert.</p>
<p>Bei Geräten um die 150 Euro beginnt die <strong>Mittelklasse</strong>. Hier gibt es oft schon Quad-Core-Prozessoren, die einiges leisten können. Zur weiteren Ausstattung gehören mehrere Gigabyte RAM und zwischen 16 und 32 GB Speicherplatz. Oft kommt ein Dual-Boot-System zum Einsatz, das heißt Windows 10 und Google Android sind parallel installiert und Nutzer können ganz nach Bedarf zwischen den OS hin- und herschalten.</p>
<p>Wirkliche <strong>Premium-Geräte</strong> sind bei China-Tablets eher die Ausnahme, da sich preislich nicht mehr viel tut im Vergleich zur Konkurrenz. Beim Display gehören heute elf bis 13 Zoll zum Standard. Hinzu kommen oft mindesten vier Gigabyte RAM und 64 GB Flash-Speicher. Auch die Kameras können sich im Premium-Bereich durchaus sehen lassen. Insgesamt ist die Verarbeitungsqualität bei preisintensiven China-Tablets deutlich höher und sowohl das Arbeiten als auch das Entertainment bereiten mehr Spaß als bei günstigeren Geräten.</p>
<h2>Unsere Tablet-Empfehlungen:</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.macnotes.de/chuwi-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Chuwi</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/cube-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Cube</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/jumper-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Jumper</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/onda-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Onda</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/teclast-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Teclast</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/voyo-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">VOYO</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/xiaomi-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Xiaomi</a></li>
<li><a href="http://www.macnotes.de/yepo-tablets-kaufen-daten-preise-und-shops/">Yepo</a></li>
</ul>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple öffnet 10 weitere Apple Stores in China</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/19/apple-offnet-10-weitere-apple-stores-in-china/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2020 15:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Ladengeschäfte in Peking sind seit dem 14. Februar bereits wieder geöffnet. Doch nun plant das Unternehmen zehn weitere Apples Store in der Umgebung wieder zu öffnen. Im Rahmen der Coronavirus-Epidemie in China mussten sowohl viele Fabriken als auch Geschäfte schließen. Nur unter Auflagen dürfen diese nach und nach wieder öffnen. In den Pekinger Filialen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/19/apple-offnet-10-weitere-apple-stores-in-china/">Apple öffnet 10 weitere Apple Stores in China</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Apples Ladengeschäfte in Peking sind seit dem 14. Februar bereits wieder geöffnet. Doch nun plant das Unternehmen zehn weitere Apples Store in der Umgebung wieder zu öffnen.</p>
<p></p>



<p>Im Rahmen der Coronavirus-Epidemie in China mussten sowohl viele Fabriken als auch Geschäfte schließen. Nur unter Auflagen dürfen diese nach und nach wieder öffnen.</p>



<p>In den Pekinger Filialen Apples beispielsweise tragen die Mitarbeiter Mundschutz und wird bei Kunden beim Eingang die Temperatur mit einem Infrarotmesser gemessen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Am 19. Februar öffnen weitere Ladengeschäfte</h2>



<p>Insgesamt zehn weitere Apple Stores öffnen am 19. Februar. Dies sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hongkong Plaza,</li>
<li>Nanjing East Road,</li>
<li>Pudong, Shanghai,</li>
<li>Vientiane City,</li>
<li>Taikoo Li in Chengdu,</li>
<li>Hang Lung Plaza und Centennial City in Dalian,</li>
<li>Pearl River New City und Sky Plaza in Guangzhou</li>
<li>und Qingdao Vientiane City.</li>
</ul>



<p>US-Medien mutmaßen, dass der Apple Store Qingdao für Apple am wichtigsten sei, wurde er doch als erster geschlossen, als China Vorsorgemaßnahmen traf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Öffnungszeiten vorerst begrenzt</h3>



<p>Die Ladengeschäfte werden aber, wie schon in Peking, vorerst nur begrenzt öffnen. Dies ist auf <a href="https://www.apple.com.cn/retail/zhujiangnewtown/">der Webseite der Ladengeschäfte ersichtlich</a>. Unklar ist, ob auch dort Maßnahmen ähnlich wie in Peking zwecks Temperaturmessung und Atemschutz getroffen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Großteil der Geschäfte noch geschlossen</h2>



<p>Selbst wenn Apple heute zehn weitere Ladengeschäfte öffnet, bleibt das Gros weiterhin geschlossen. Den der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller betreibt insgesamt 42 Ladengeschäfte, von denen dann nun 15 wieder geöffnet sind, zudem nicht unter Normalbedingungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umsatzwarnung Apples</h2>



<p>Erst gestern <a href="https://macnotes.de/2020/02/18/coronavirus-macht-apple-zu-schaffen-iphone-hersteller-korrigiert-eigene-prognose/">gab Apple eine Umsatzwarnung heraus</a>. Das Unternehmen kann wegen der anhaltenden Auswirkungen des Coronavirus in China die eigene Prognose aus Januar nicht erreichen. Man wollte für das Fiskalquartal Q2 2020 zwischen 63 und 67 Milliarden US-Dollar Umsatz erwirtschaften. Dieses Ziel erreicht Apple „aller Voraussicht nach“ nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/19/apple-offnet-10-weitere-apple-stores-in-china/">Apple öffnet 10 weitere Apple Stores in China</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Recht auf Reparierbarkeit: Apple verliert in Norwegen vor Gericht</title>
		<link>https://macnotes.de/2018/04/20/recht-auf-reparierbarkeit-apple-verliert-in-norwegen-vor-gericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2018 18:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat unl&#228;ngst eine Klage vor einem norwegischen Reparaturshop verloren. Es ging um das Recht des Shopbetreibers, Displays zu verbauen, die nicht von Apple stammten, das sogenannte Recht auf Reparierbarkeit. Am Ende gab das Logo mit dem Apfel den Ausschlag. Apple str&#228;ubt sich schon lange dagegen, dass Drittfirmen oder Privatpersonen ein kategorisches Recht auf Reparaturen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/04/20/recht-auf-reparierbarkeit-apple-verliert-in-norwegen-vor-gericht/">Recht auf Reparierbarkeit: Apple verliert in Norwegen vor Gericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat unl&auml;ngst eine Klage vor einem norwegischen Reparaturshop verloren. Es ging um das Recht des Shopbetreibers, Displays zu verbauen, die nicht von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stammten, das sogenannte <a href="https://macnotes.de/2017/02/16/apple-wehrt-sich-gegen-gesetz-fuer-bessere-reparierbarkeit-von-smartphones/">Recht auf Reparierbarkeit</a>. Am Ende gab das Logo mit dem Apfel den Ausschlag.</p>
<p>Apple str&auml;ubt sich schon lange dagegen, dass Drittfirmen oder Privatpersonen ein kategorisches Recht auf Reparaturen am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zugesprochen wird. Das Argument Cupertinos: Nur Apple k&ouml;nne einwandfreies Funktionieren im Sinne des Anwenders sicherstellen doch monet&auml;re Interessen d&uuml;rfen guten Gewissens unterstellt werden.</p>
<p>Nun hat Apple ein Verfahren in Norwegen <a href="https://www.vice.com/en/article/a3yadk/apple-sued-an-independent-iphone-repair-shop-owner-and-lost" target="_blank" rel="noopener">verloren</a>, das genau diese Fragestellung zum Thema hatte.</p>
<h2>Apple muss Dritt-Displays tolerieren</h2>
<p>Der Norweger Henrik Huseby betreibt einen Handy-Reparaturshop. Bei Displayreparaturen an <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> greift er hier auf Panels zur&uuml;ck, die nach eigener Aussage voll kompatibel zu den Ger&auml;ten sind. Sie stammen teils sogar aus den selben Fabrikenwie die von Apple genutzten Bildschirme. Manche tragen sogar das Apple-Logo, doch das habe er in allen F&auml;llen unkenntlich gemacht.</p>
<p>Darauf st&uuml;tzt sich auch die Argumentation des Gerichts: Es widerspricht nicht EU-Recht, kompatible displays einzuf&uuml;hren und zu verbauen, der Kaufmann verst&ouml;&szlig;t auch nicht gegen das Markenrecht, da er keine fremden Logos nutze.</p>
<p>Selbst wenn dies der Fall w&auml;re, w&auml;re es nach Auffassung der Richter unerheblich gewesen, da dies f&uuml;r den Endnutzer nicht ersichtlich gewesen ist.</p>
<p>Apple musste hier eine recht deutliche Niederlage f&uuml;r seinen Standpunkt hinnehmen. Das Verfahren nimmt indes nat&uuml;rlich weiter seinen Weg durch die Instanzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2018/04/20/recht-auf-reparierbarkeit-apple-verliert-in-norwegen-vor-gericht/">Recht auf Reparierbarkeit: Apple verliert in Norwegen vor Gericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>&#8222;iPhone 9&#8220;: LG soll die Akkus beisteuern</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/07/21/iphone-9-lg-soll-die-akkus-beisteuern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2017 18:20:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawohl, das &#8222;iPhone 8&#8243; ist noch nicht auf den Markt, aber das bedeutet ja nicht, dass Apple nicht auch jetzt schon an die Zukunft denkt. Zum Beispiel an das &#8222;iPhone 9&#8243; &#8211; und da soll sich LG verantwortlich zeichnen für die Akkus, und zwar alleine. Akkus aus Südkorea Die Korea Economic Daily (via) berichtet darüber, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/21/iphone-9-lg-soll-die-akkus-beisteuern/">&#8222;iPhone 9&#8220;: LG soll die Akkus beisteuern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jawohl, das &#8222;<a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 8&#8243; ist noch nicht auf den Markt, aber das bedeutet ja nicht, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht auch jetzt schon an die Zukunft denkt. Zum Beispiel an das &#8222;<a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 9&#8243; &#8211; und da soll sich LG verantwortlich zeichnen für die Akkus, und zwar alleine.</p>
<h2>Akkus aus Südkorea</h2>
<p>Die Korea Economic Daily (<a href="https://www.macrumors.com/2017/07/21/lg-supplier-of-iphone-9-batteries/">via</a>) berichtet darüber, dass LG Chemical im kommenden Jahr der einzige Zulieferer Apples für Akkus von Smartphones werden wird. Falls sich das als zutreffend erweist, dürfte das für LG der Hauptgewinn sein, denn bislang hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> seine Akkus aus unterschiedlichen Quellen bestellt und dann zufällige Exemplare in den Geräten verbaut.</p>
<p>Angeblich soll LG dafür sogar ein größeres Investment getätigt haben, um die Fabriken auf den Großauftrag vorzubereiten &#8211; die Produktion soll dann 2018 beginnen. Aus dem Bericht geht weiterhin hervor, dass auch die Akkus für das &#8222;iPhone 9&#8220; wieder eine L-Form aufweisen sollen &#8211; das erlaubt es, dass mehr Kapazität auf dem verfügbaren Platz untergebracht wird, mit anderen Worten die Akkulaufzeit länger werden dürfte.</p>
<p>Vor ein paar Wochen gab es bereits einen Bericht, der die Größen der Bildschirme des iPhone 9 erfahren haben will. Demnach soll der Nachfolger des Jubiläums-iPhones in 5,28 und 6,46 Zoll auf den Markt kommen &#8211; und Samsung soll die OLED-Panels dafür herstellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/07/21/iphone-9-lg-soll-die-akkus-beisteuern/">&#8222;iPhone 9&#8220;: LG soll die Akkus beisteuern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>America First: Pegatron könnte iPhones in den USA bauen</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/15/america-first-pegatron-koennte-iphones-in-den-usa-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2017 16:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=342710</guid>

					<description><![CDATA[<p>Donald Trump hat sich klar ausgedrückt, vor seiner Wahl und auch danach, wenn auch zuletzt teils in etwas gewählteren Worten: America first und Apple soll sein Computerzeug in den USA bauen. Der taiwanische Fertiger Pegatron wäre dazu im Stande und bereit, wenn… Dass US-Präsident Donald Trump gern mehr Massenfertigung amerikanischer Unternehmen aus Fernost in die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/15/america-first-pegatron-koennte-iphones-in-den-usa-bauen/">America First: Pegatron könnte iPhones in den USA bauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump hat sich klar ausgedrückt, vor seiner Wahl und auch danach, wenn auch zuletzt teils in etwas gewählteren Worten: America first und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll sein Computerzeug in den USA bauen. Der taiwanische Fertiger Pegatron wäre dazu im Stande und bereit, wenn…</p>
<p>Dass US-Präsident Donald Trump gern mehr Massenfertigung amerikanischer Unternehmen aus Fernost in die USA zurückholen möchte, ist bekannt. Dadurch sollen Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen geschaffen werden, die Einlösung eines Wahlkampfversprechens. Vor Monaten prüfte bereits Foxconn, ob eine Verlagerung der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Fertigung machbar wäre, auch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hatte entsprechende Krisenpläne durchgerechnet, denn von etwas anderem lässt sich wohl kaum sprechen.</p>
<p><div data-id="206501" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Nun hat Pegatron, ebenfalls ein Auftragsfertiger von Apple, <a href="http://focustaiwan.tw/news/aeco/201703140031.aspx" target="_blank">erklärt</a>, es könne nicht nur Komponenten, sondern das komplette iPhone in seinen US-Fabriken fertigen, unter einer Bedingung.</p>
<h2>Bedingung: Apple zahlt Mehrkosten</h2>
<p>Bislang lieferte Pegatron zumeist einzelne Baugruppen, doch CEO Liao Syh-jang erklärte nun, in den Fabrikationsstandorten in Indiana könne man auch ganze iPhones bauen. Das wäre natürlich nicht so günstig wie in China und den übrigen derzeitigen Fertigungsstandorten geschehen. Die Differenz solle Apple zahlen. Pegatron würde also weiter zu den jetzigen Konditionen liefern. Die Mehrkosten dürfte Apple an den Endkunden weitergeben und die daraus resultierende Preissteigerung dürfte erheblich ausfallen. Und das, wo hartnäckige Gerüchte darüber, dass das nächste iPhone ohnehin nochmals deutlich teurer werden könnte, nicht verstummen wollen. Aber auch leidgeprüfte Applekunden werden irgendwann nicht mehr mitziehen. Zudem wurde wiederholt bezweifelt, dass in den USA überhaupt genügend qualifiziertes Personal zu finden ist, um die Massenproduktion in großem Stil aufzunehmen.</p>
<p>Was Apple aus dem in den Raum geworfenen Statement seines Zulieferers machen wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/15/america-first-pegatron-koennte-iphones-in-den-usa-bauen/">America First: Pegatron könnte iPhones in den USA bauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Hintergründe: 5G warf auf dem MWC seine Schatten voraus</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/03/08/hintergruende-5g-warf-auf-dem-mwc-seine-schatten-voraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ron Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 16:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=291486</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue Smartphones, neue Hardware: auch dieses Jahr war der MWC 2017 geprägt von Geräten. Könnte man meinen. Doch das neue Turbonetz 5G war in aller Munde. Allerdings, wofür brauchen wir das? Welchen nutzen bringt es mit sich? Und zu wann können wir damit rechnen? Neben den neuesten Flagship-Smartphones führender Hersteller, MacNotes berichtete, war das Turbonetz 5G [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/08/hintergruende-5g-warf-auf-dem-mwc-seine-schatten-voraus/">Hintergründe: 5G warf auf dem MWC seine Schatten voraus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Smartphones, neue Hardware: auch dieses Jahr war der MWC 2017 geprägt von Geräten. Könnte man meinen. Doch das neue Turbonetz 5G war in aller Munde. Allerdings, wofür brauchen wir das? Welchen nutzen bringt es mit sich? Und zu wann können wir damit rechnen?</p>
<p>Neben den neuesten Flagship-Smartphones führender Hersteller, <a href="https://macnotes.de/2017/03/02/mwc-2017-nokia-feiert-sein-comeback-und-motorola-einen-altbekannten/">MacNotes</a> <a href="https://macnotes.de/2017/03/01/mwc-2017-lg-sony-und-huawei-blasen-zum-angriff-gegen-das-iphone/">berichtete</a>, war das Turbonetz 5G das beherrschende Thema auf dem MWC 2017. Es soll das derzeit von vielen genutzte 4G, also das LTE-Netz, ablösen und unsere Gesellschaft in die Zukunft tragen.</p>
<h3>Was soll das Turbonetz 5G bieten?</h3>
<p>Schnellere Datenraten, weniger Latenzzeiten und nichts weniger als das „Leben in bisher nicht vorstellbarer Weise“ (Zitat: UN International Telecommunication Union; Kurz ITU) soll 5G bieten. Das sind große Worte, die allerdings noch nicht mit klar definierten Leben gefüllt werden können. Denn bislang forschen verschiedene Netzausrüster und Mobilfunknetzanbieter noch an dem neuen Standard.</p>
<h4>Welche Geschwindigkeiten werden derzeit erreicht?</h4>
<p>Rufen wir uns dabei in Erinnerung: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/LTE-Advanced" target="_blank">LTE bzw. die Weiterentwicklung LTE-Advanced</a> kommt derzeit auf eine Spitzendatenrate von bis zu 1000 Mbit/s im Down-, sowie im Upload. Dabei erreicht es eine Latenz  von 10 Millisekunden. Auf diesen zentralen Eigenschaften aufbauend, soll das Nachfolgernetz 5G Datenraten von bis zu 20.000 Mbit/s ermöglichen. Die Latenzzeit soll auf unter 1 Millisekunde gedrückt werden. <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Netzstandard-ITU-legt-sich-auf-Anforderungen-fuer-5G-fest-3634826.html" target="_blank">So zumindest hat es die ITU nun festgehalten</a>, abgesegnet werden soll der Bericht allerdings erst im November 2017. Wer diese Vorgaben nicht einhält, darf sein Netz nicht 5G nennen.</p>
<p>Und tatsächlich sind die gezeigten Demonstrationen auf dem MWC 2017 in Barcelona vielversprechend: der chinesische Smartphone-Hersteller<a href="https://www.golem.de/news/fdd-lte-zte-erreicht-hohe-lte-datenraten-mit-pre-5g-1701-125477.html" target="_blank"> ZTE hat einen Smartphone-Prototyp ausgestellt</a>, der auf eine Mobilfunk-Download-Rate von 1 000 Mbit/s kommt. ZTE spricht allerdings auch nicht direkt von 5G, sondern von einer Vorstufe: dem Pre5G. <a href="https://www.teltarif.de/ericsson-5g-amazon-web-services/news/62921.html" target="_blank">Der europäische Netzwerkausrüster Ericsson gab gekannt</a>, dass man &#8211; unter Laborbedingungen &#8211; die 25 GBit/s-Marke durchbrechen konnte. Und <a href="https://www.teltarif.de/telekom-huawei-5g/news/62861.html" target="_blank">die Deutsche Telekom zeigte eine Demo</a>, in Kooperation mit Huawei, bei der Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 70 GBit/s erreicht wurden.</p>
<p>Diese Werte klingen fantastisch. Doch im Alltag der Smartphone-Nutzer wird dies keinen wesentlichen Unterschied machen. Auch wenn diese natürlich auch auf das Netz zugreifen: Smartphone-Nutzer, so wie wir sie heute kennen, sind nicht die Hauptnutznießer des Turbonetz 5G.</p>
<h3>Warum wir den neuen Netzstandard 5G wirklich brauchen</h3>
<p>Das Stichwort, der Grund, warum wir um das neue Netz nicht herum kommen, wird mit IoT abgekürzt und steht für das &#8222;Internet of Things&#8220;, auf deutsch: das Internet der Dinge.</p>
<p>Der Grundgedanke hinter diesem Begriff ist so einfach wie einleuchtend: der Personal Computer, auch in Form von Tablets und Smartphone verschwindet immer mehr aus dem Alltag der Menschen. Ersetzt durch alltägliche Gegenstände, die nun ausgerüstet werden mit Prozessoren, Sensoren und Netzwerktechnik. Von Produkten, bei denen der Ein oder Andere seine Augenverdreht (z.B. smarte Wasserkocher) bis hin zu smarten Fabriken. Alle diese brauchen ein schnelleres, besseres, tragfähigeres Netz. Denn nur so können sie den Alltag der Menschen auf Dauer vereinfachen.</p>
<p><div data-id="265606" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h4>Anwendungsszenario eHealthcare</h4>
<p>Viel versprechen tut man sich in den Bereichen eHealthcare. Die Vernetzung von Krankenhäusern und Arztpraxen soll dadurch vereinfacht werden. Durch besseren und schnellen Datenaustausch kann die Behandlung von Menschen revolutioniert werden. Operationen, die per Livestream durchgeführt werden können. Diagnosen, für die man umfangreiches Datenmaterial der Patienten verschicken muss. Der Austausch von Patientenakten bringen die Datenkapazität der derzeitigen Netze an ihre Grenzen. Gerade für Operationen sind minimalste Latenzzeiten von Nöten.</p>
<h4>Das Turbonetz 5G soll die Autobahn sicherer machen</h4>
<p>Die Zahl der Patienten kann man auch dadurch reduzieren, in dem man die Ursachen, nämlich z.B. die Unfälle im Straßenverkehr reduziert. Möglich soll dies die sogenannte Car-to-car-communication&#8220; machen. Autos, die teilweise oder ganz losgelöst von Fahrer die Menschen von A nach B bringen und dabei effizienter und sicherer Fahren als es der Mensch könnte. Auch hier braucht es ein Netz, das immer erreichbar ist, große Datenmengen konstant verschicken kann und diese, dank kurzer Latenzzeit, schnell hin und her schickt.</p>
<p>Und dies sind nur zwei Beispiele von vielen, in denen 5G den Alltag von uns allen vereinfachen und verbessern soll. So wird in der Industrie derzeit noch der alte Standard GSM genutzt, um viele Anwendungen zu vernetzen. Auch hier muss eine zukunftsfähige Lösung her, die allerdings noch auf LTE setzt. Der Marktführer, die Deutsche Telekom, führt deswegen in allen acht europäischen Märkten, auf denen sie aktiv ist, <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Telekom-fuehrt-NarrowBand-IoT-Netz-in-Europa-ein-3633558.html" target="_blank">das sogenannte NarrowBand-IoT ein</a>. Genau wie GSM soll es für solche Anwendungen genutzt werden, für die eine sehr geringe Datenübertragungsrate von etwa 250 kBit/s ausreichend ist. Vorteil dabei: durch eine sehr hohe Energieeffizienz können die Anwendungen dann mehrere Jahre mit nur einer Knopfzelle auskommen.</p>
<h3>Und zu wann können wir mit dem Turbonetz 5G rechnen?</h3>
<p>Eine klare, einfache Aussage zu dieser Frage kann derzeit leider niemand bieten. Denn, wie schon erwähnt, gibt es noch keinen technisch klar definierten Standpunkt. Zwar möchte die ITU Mindesteckpunkte verabschieden, aber ein Standard, der global gilt, sieht anders aus. Deswegen sehen verschiedene Hersteller auch verschiedene Zeitpunkte, zu wann man mit 5G in den Massenmarkt gehen kann. <a href="http://www.chip.de/news/1.000-mal-schneller-als-LTE-Vodafone-verraet-Neues-zum-5G-Handynetz_90029103.html" target="_blank">Vodafone ist dabei sicher</a>: spätestens 2030 hat eine breite Masse von Menschen Zugriff auf das Netz. <a href="https://www.golem.de/news/neuer-mobilfunk-telekom-chef-nennt-5g-ausbau-sehr-teuer-1702-126424.html" target="_blank">Die Deutsche Telekom hingegen möchte</a>, dass das Netz 2020 in Deutschland weitestgehend steht. Und dies ist auch der Zeitraum, den die Europäische Kommission zumindest für Europa vorsieht, wie man <a href="https://ec.europa.eu/digital-single-market/news/1g-5g-infographic" target="_blank">hier</a> in einer Infografik festgehalten hat.</p>
<h3>Mit welchen Kosten wird gerechnet?</h3>
<p>Die Möglichkeiten und Chancen sind immens. Allerdings auch die Investitionen, die für das neue Netz getätigt werden müssen. <a href="https://www.golem.de/news/neuer-mobilfunk-telekom-chef-nennt-5g-ausbau-sehr-teuer-1702-126424.html" target="_blank">So geht der Deutsche Telekom-Chef Höttges davon aus</a>, dass man für Europa eine Investitionssumme von bis zu 500 Milliarden Euro in die Hand nehmen muss. Weswegen man auch ganz offen darüber nachdenken muss, wie diese Mittel aufgebracht werden sollen. Eine alleinige Umlagerung auf den Verbraucher durch steigende Preise ist wohl kaum mehr kommunizierbar. Eine immer wiederkehrende Botschaft aus der Branche ist: diesmal müssen auch die Inhalte-Anbieter mit bei den Kosten beteiligt werden. Google, Netflix und Amazon sollen zur Kasse gebeten werden. Ob die Content-Provider hier mitspielen, steht jedoch dahin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/03/08/hintergruende-5g-warf-auf-dem-mwc-seine-schatten-voraus/">Hintergründe: 5G warf auf dem MWC seine Schatten voraus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple und Foxconn beraten über Display-Fabrik in den USA</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/01/23/apple-und-foxconn-beraten-ueber-display-fabrik-in-den-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 12:04:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples iPhone-Produktion könnte sich schon bald zumindest in Teilen zurück in die USA verlagern, zusammen mit Foxconn plane man eine milliardenschwere Investition in eine Display-Fabrik in den Vereinigten Staaten. Der frisch vereidigte US-Präsident Donald Trump versucht mit einem enormen Druck, große Firmen zur stärkeren Produktion in den USA zu bewegen, nur so meint er, sein Wahlkampfversprechen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/23/apple-und-foxconn-beraten-ueber-display-fabrik-in-den-usa/">Apple und Foxconn beraten über Display-Fabrik in den USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples iPhone-Produktion könnte sich schon bald zumindest in Teilen zurück in die USA verlagern, zusammen mit Foxconn plane man eine milliardenschwere Investition in eine Display-Fabrik in den Vereinigten Staaten.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-13603" src="http://www.apfelmagazine.de/wp-content/uploads/iPhone-7-Header.png" alt="" width="800" height="207" /></p>
<p>Der frisch vereidigte US-Präsident Donald Trump versucht mit einem enormen Druck, große Firmen zur stärkeren Produktion in den USA zu bewegen, nur so meint er, sein Wahlkampfversprechen, der &#8222;größte Jobschaffer aller Zeiten&#8220; zu sein, erfüllen zu können. Auch an Apple geht die Drohung von utopisch hohen Strafzöllen von Produkten aus dem Ausland nicht spurlos vorbei, Foxconn bestätigt nun die Pläne, zusammen mit Apple über Investitionen in eine neue Displayfabrik in den USA nachzudenken.</p>
<h2>Hochmoderne und automatisierte Fabrik geplant</h2>
<p>Das asiatische Wirtschaftsmagazin <a href="http://asia.nikkei.com/Business/AC/Foxconn-considers-7bn-US-display-facility-with-Apple?page=2">Nikkei berichtet</a> von der Jahresversammlung des iPhone-Herstellers Foxconn, auf der der CEO der Firma sich über eine mögliche Investition geäußert haben soll. Zusammen könnten Apple und Foxconn bis zu sieben Milliarden US-Dollar in eine solche Fabrik investieren, die sich dann vor allem um die Produktion von Displaypanels kümmern soll. Trumps Jobversprechen könnten jedoch trotz der denkbaren Rückverlagerung von Produktionskapazitäten in die USA nicht aufgehen: Foxconn-Vorsitzender Terry Gou sagte, die geplante Fabrik wäre eine der modernsten Fabriken weltweit und würde in weiten Teilen vollkommen automatisiert betrieben werden &#8211; entsprechend wäre die Zahl der neuen Jobs eher gering.</p>
<p>Bereits Barack Obama hat Apple 2011 gefragt, ob und wie man die iPhone-Produktion zurück in die USA verlagern könnte &#8211; Jobs einfache Antwort war damals <a href="https://www.iphoneblog.de/2017/01/04/those-jobs-arent-coming-back/">&#8222;Those jobs aren&#8217;t coming back&#8220;</a>. Die Ankündigung von Foxconn &#8211; Apples Bestätigung der Überlegungen steht noch aus &#8211; unterstreicht genau das. In den USA produzierte iPhones wären vermutlich, aufgrund fehlender Subventionen des Staates, teurer als die Produkte aus China und würden zudem, durch die hochmodernen und automatisierten Fabrikanlagen, kaum neue Jobs schaffen. Der Blick auf die Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten bleibt jedoch interessant, hohe Strafzölle könnte eine Auseinandersetzung mit China provozieren, die auch Apple in Zugzwang bringen würde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/23/apple-und-foxconn-beraten-ueber-display-fabrik-in-den-usa/">Apple und Foxconn beraten über Display-Fabrik in den USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Automatische Fabrik: Foxconn setzt auf Roboter</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/01/02/automatische-fabrik-der-iphone-fertiger-foxconn-betreibt-mit-die-groessten-tech-bandstrassen-der-welt-und-er-hat-grosses-vor-das-unternehmen-das-unlaengst-sharp-geschluckt-hat-moechte-verstaerkt-r/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonny Random]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 16:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=209439</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der iPhone-Fertiger Foxconn betreibt mit die größten Tech-Bandstraßen der Welt und er hat viel vor. Das Unternehmen, das unlängst Sharp geschluckt hat, möchte verstärkt Roboter einstellen. Foxconn, das Apples iPhones und Smartphones sowie Notebooks vieler anderer Tech-Firmen zusammenbaut, möchte zukünftig vermehrt Tätigkeiten vollautomatisch verrichten lassen. Das Unternehmen, das bereits vor Jahren 40.000 Roboter „einstellte, träumt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/02/automatische-fabrik-der-iphone-fertiger-foxconn-betreibt-mit-die-groessten-tech-bandstrassen-der-welt-und-er-hat-grosses-vor-das-unternehmen-das-unlaengst-sharp-geschluckt-hat-moechte-verstaerkt-r/">Automatische Fabrik: Foxconn setzt auf Roboter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Fertiger Foxconn betreibt mit die größten Tech-Bandstraßen der Welt und er hat viel vor. Das Unternehmen, das unlängst Sharp geschluckt hat, möchte verstärkt Roboter einstellen.<br />
Foxconn, das Apples iPhones und Smartphones sowie Notebooks vieler anderer Tech-Firmen zusammenbaut, möchte zukünftig vermehrt Tätigkeiten vollautomatisch verrichten lassen. Das Unternehmen, das bereits vor Jahren 40.000 Roboter „einstellte, träumt von vollautomatischen Fabriken, in denen die gesamte Fertigung von Anfang bis Ende ohne Menschen erfolgt. Die werden in Foxconns Plänen erst wieder bei der abschließenden Qualitätskontrolle und der Logistik gebraucht. Aktuell werden bereits zehn Produkte weitgehend ohne Menschenhand gefertigt, teilt die asiatische <a href="https://www.digitimes.com/news/a20161229PD206.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitimes</a> mit.<br />
<i>There are 10 lights-out (fully automated) production lines at some factories, including table one in Chengdu, AIO (all-in-one) PC and LCD monitor lines at a factory in Chongqing, western China, and a CNC line in Zhengzhou, Dai indicated.</i><br />
Das Magazin, sonst häufig unzuverlässig, hat einen vergleichsweise guten Draht in Zuliefererkreise.</p>
<h2>In drei Phasen zur Robot-Fabrik</h2>
<p>Zunächst, so erklärt das Unternehmen, sollen Risiko-Jobs automatisiert werden. Das ist durchaus etwas ironisch, erinnert man sich an zurückliegende Berichte über schlechte Arbeitsbedingungen und vernachlässigte oder gänzlich versäumte Arbeitsschutzmaßnahmen.</p>
<p><div data-id="107356" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Dies, zusammen mit den teils extremen Belastungen, führte in der Vergangenheit wiederholt zu Suiziden in der Belegschaft. Auf Druck, unter anderem durch <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, hob das Unternehmen die Löhne daraufhin deutlich an. Die automatischen Fabriken könnten die Kalkulationen aus betriebswirtschaftlicher Sicht wieder etwas hübscher aussehen lassen. Ob der potenzielle Wegfall an Arbeitsplätzen in den oft perspektivarmen Ansiedlungsgebieten der Standorte ebenfalls eine positive Entwicklung darstellt, steht indes dahin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/01/02/automatische-fabrik-der-iphone-fertiger-foxconn-betreibt-mit-die-groessten-tech-bandstrassen-der-welt-und-er-hat-grosses-vor-das-unternehmen-das-unlaengst-sharp-geschluckt-hat-moechte-verstaerkt-r/">Automatische Fabrik: Foxconn setzt auf Roboter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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