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	<title>Du hast nach expose gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach expose gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Es geht drunter und drUber – Fahrdienst vertuscht Hackerattacke</title>
		<link>https://macnotes.de/2017/11/22/es-geht-drunter-und-druber-fahrdienst-vertuscht-hackerattacke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 23:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor es ist das Jahr 2011 und das PlayStation Network wird gehackt. Die Reaktion des Unternehmens auf die Hackerattacke und das Krisenmanagement von damals ähnelt demjenigen von Uber heute. Der neue CEO des Unternehmens, Dara Khosrowshahi, hat nun kleinlaut zugegeben, dass das Taxi-Start-up sogar Schweigegeld bezahlt hat, nur damit der Hack nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2017/11/22/es-geht-drunter-und-druber-fahrdienst-vertuscht-hackerattacke/">Es geht drunter und drUber – Fahrdienst vertuscht Hackerattacke</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Stellen Sie sich vor es ist das Jahr 2011 und das PlayStation Network wird gehackt. Die Reaktion des Unternehmens auf die Hackerattacke und das Krisenmanagement von damals ähnelt demjenigen von Uber heute. Der neue CEO des Unternehmens, Dara Khosrowshahi, hat nun kleinlaut zugegeben, dass das Taxi-Start-up sogar Schweigegeld bezahlt hat, nur damit der Hack nicht an die Öffentlichkeit kommt.</p>
<p>2011 war’s, da wollte Sony Computer Entertainment (das heute Sony Interactive Entertainment heißt) einen Hack des PSN am liebsten unter den Teppich kehren. Das gelang nicht. Dinge wiederholen sich. Denn: Ganz aktuell hat das Start-up Uber mit dem gleichen „Problem“ zu kämpfen. Das Unternehmen gab dazu eine Stellungnahme <a href="https://www.uber.com/newsroom/2016-data-incident/">heraus</a>. Passend dazu <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-11-21/uber-concealed-cyberattack-that-exposed-57-million-people-s-data">berichtet</a> die Agentur Bloomberg, dass im Oktober 2016 das Netzwerk des Dienstleisters gehackt worden sei. Datensätze von mehr als 50 Millionen Uber-Kunden und mehr als sieben Millionen Uber-Fahrern seien damals entwendet worden.</p>
<h2>Hacker</h2>
<p>Zwei Hackern war es gelungen den Zugang zu einem nicht-öffentlich zugänglichen Github-Repository von Uber-Entwicklern zu erhalten. Mit den Daten, die Sie im dort hinterlegten Quellcode fanden, erlangten Sie Passwörter und Login-Daten zu den Cloud-Ressourcen Ubers bei Amazon. Einmal bei AWS eingeloggt, war es ein leichtes, Kunden- und Fahrerdaten zu entwenden.</p>
<h2>Uber zahlt Schweigegeld</h2>
<p>Doch es wird noch besser. Das Unternehmen zahlte tatsächlich 100.000 US-Dollar Schweigegeld an die Hacker. Diese sollten dafür die entwendeten Daten löschen und Stillschweigen über den Vorfall bewahren. „Das hat ja prima geklappt #nicht“, muss man heute sagen.</p>
<p>Diesen Skandal zu verantworten hatten offenbar der „Chief Security Officer“ des Unternehmens und einer seiner Stellvertreter. Beide wurden mittlerweile freigestellt.</p>
<h2>Welche Daten wurden entwendet?</h2>
<p>Zu den Daten, die im Oktober 2016 entwendet wurden, zählen unter anderem die Namen und E-Mail-Adressen, aber auch Telefonnummern von mehr als 50 Millionen Uber-Kunden weltweit. Darüber hinaus wurden Daten von Uber-Fahrern entwendet, darunter rund 600.000 Führerscheinnummern von Taxifahrern in den USA.</p>
<p>Möchte man Uber glauben, was unter den Umständen schwer fällt, sollen weder Sozialversicherungsnummern noch Kreditkartendaten kompromittiert worden sein. Auch konnten die Hacker nicht in Erfahrung bringen, welche Routen die Kunden gefahren wurden.</p>
<p>Der neue Geschäftsführer des Unternehmens entschuldigt sich nicht: Er sagt vielmehr, es gäbe dafür keine Entschuldigung und der Vorfall hätte sich nicht ereignen dürfen.</p>
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		<title>Hello Kitty gehackt? 3,3 Millionen Datensätze entdeckt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/12/21/hello-kitty-gehackt-33-millionen-datensaetze-entdeckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 21:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offenbar wurden Daten von Hello-Kitty-Fans entdeckt. Eine Datenbank mit 3,3 Millionen Datensätzen der Webseite Sanriotown.com wurde von einem IT-Spezialisten online aufgefunden. Sanriocity.com ist die offizielle Anlaufstelle im Internet für Fans von Hello Kitty und anderen Figuren aus dem Hello-Kitty-Universum. Eine Datenbank mit Informationen dieser Webseite wurde nun von IT-Forensiker Chris Vickery gefunden. Es handelt sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Offenbar wurden Daten von Hello-Kitty-Fans entdeckt. Eine Datenbank mit 3,3 Millionen Datensätzen der Webseite Sanriotown.com wurde von einem IT-Spezialisten online aufgefunden.</p>
<p>Sanriocity.com ist die offizielle Anlaufstelle im Internet für Fans von Hello Kitty und anderen Figuren aus dem Hello-Kitty-Universum. Eine Datenbank mit Informationen dieser Webseite wurde nun von IT-Forensiker Chris Vickery gefunden. Es handelt sich um eine Datenbank des Typs MongoDB, die offenbar auf einem Cloudserver abgespeichert war. Vickery hatte vergangene Woche bereits auf ähnliche Weise eine <a href="https://macnotes.de/2015/12/14/mackeeper-daten-von-millionen-kunden-gehackt/">Datenbank von MacKeeper-Kunden entdeckt</a>.</p>
<p>In der Datenbank sind die Vor- und Nachnamen von Mitgliedern gespeichert, außerdem ihre Geburtsdaten. Die wurden über einen Algorithmus verschlüsselt, der laut Vickery jedoch leicht rückgängig gemacht werden kann. Es ist zu vermuten, dass es sich dabei um MD5 handelt.<br />
Ferner findet man in der Datenbank Angaben zum Geschlecht der Personen, ihrem Heimatland, deren E-Mail-Adressen und &#8222;ungesalzene&#8220; SHA-1-Passwort-Hashes. D.&nbsp;h. die Passwörter wurden per SHA-1-Algorithmus verschlüsselt, ohne aber ein weiters zufälliges Passwort zu verwenden. Sie gelten als unsicher, weil Lücken in der Methode bekannt sind.<br />
Im Fall von Sanriocity.com wird dies brisanter, weil in der Datenbank auch Passwort-Erinnerungsfragen und deren Antworten vorliegen. Weitere Daten in der Datenbank haben lediglich mit der Webseite selbst zu tun.</p>
<p>Chris Vickery hat zudem zwei weitere Backup-Server gefunden, auf denen die Daten ebenfalls gespeichert waren. Bislang wird davon ausgegangen, dass die Informationen zum Zugang der Datenbank zum 22. November 2015 erstmals bekannt wurden. Von Seiten des Anbieters war die Datenbank verschleiert worden, indem man sie identifizierende Merkmale wie die IP- oder DNS-Daten mit einem gesalzenen Hash verschlüsselte.</p>
<p>Betroffen seien außerdem Nutzer der Seiten hellokitty.com, hellokitty.com.sg, hellokitty.com.my, hellokitty.in.th und mymelody.com. Diese und diejenigen von Sanriocity.com sollten tunlichst ihr Passwort ändern und überprüfen, ob sie die Kombination aus Passwort und E-Mail auf anderen Webseiten ebenfalls verwenden.</p>
<p>Sowohl der Internet-Anbieter, bei dem die Datenbanken gespeichert sind als auch der Hersteller der Webseite wurden von Vickery <a href="http://www.csoonline.com/article/3017171/security/database-leak-exposes-3-3-million-hello-kitty-fans.html" target="_blank">informiert</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nacktfotos von Mary Kate Olson, Hilary Duff und anderen wegen iCloud-Hack im Umlauf?</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/01/nacktfotos-icloud-hack-mary-kate-olsen-hillary-duff/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2014 03:37:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Regenbogen-Presse überschlägt sich mit Meldungen über Nacktfotos von prominenten Schauspeilerinnen, die im Internet veröffentlicht worden sein sollen. Allen gemeinsam soll sein, dass sie die Fotos auf iCloud gespeichert haben sollen. Unter anderem betroffen sein sollen Jennifer Lawrence, Kate Upton, Avril Lavigne, Mary Elizabeth Winstead, Mary Kate Olsen, Hillary Duff, und viele andere mehr. iCloud [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/01/nacktfotos-icloud-hack-mary-kate-olsen-hillary-duff/">Nacktfotos von Mary Kate Olson, Hilary Duff und anderen wegen iCloud-Hack im Umlauf?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Regenbogen-Presse überschlägt sich mit Meldungen über Nacktfotos von prominenten Schauspeilerinnen, die im Internet veröffentlicht worden sein sollen. Allen gemeinsam soll sein, dass sie die Fotos auf iCloud gespeichert haben sollen. Unter anderem betroffen sein sollen Jennifer Lawrence, Kate Upton, Avril Lavigne, Mary Elizabeth Winstead, Mary Kate Olsen, Hillary Duff, und viele andere mehr.</p>
<h2>iCloud gehackt?</h2>
<p>Fotos von Schauspielerinnen, die sie in mehr oder weniger freizügigen Posen und mit mehr oder weniger Kleidung am Körper zeigen, grassieren aktuell im Internet. Möglicherweise handelt es sich um die umfangreichsten Enthüllungen dieser Art seit Hollywood denken kann und es das Internet gibt.</p>
<p>Im 4chan-Forum im /b/-Thread begannen am heutigen Tag Diskussionen über die enthüllten Fotos und Videos von weiblichen Promis wie Mary Kate Olson oder Hilary Duff. Dort wurden auch Gerüchte gestreut, dass der Hacker sich Zugriff zu iCloud verschafft haben muss und die Daten von dort entwendet haben muss. Bestätigt wurde das allerdings bislang nicht.</p>
<h2>Blowjob-Video von Jennifer Lawrence?</h2>
<p>Alleine von Jennifer Lawrence will der Hacker über 60 Bilder haben und einige Videos, eines worauf die Schauspielerin einen Unbekannten oral befriedigt. Die sensiblen Daten wurden offenbar veröffentlicht, um Bitcoins zu verdienen. Zum Beleg für die Existenz veröffentlichte der Hacker auf 4chan einen Desktop-Screenshot mit einem Überblick von Fotos und Video-Dateien.</p>
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<h2>Nacktfotos scheinen (zum Teil) echt zu sein</h2>
<p>Während man normalerweise davon ausgeht, dass im Internet ständig &#8222;Fake&#8220;-Nacktbilder von Promis und Politikern im Umlauf sind, auf denen Bilder von Personen reinretuschiert wurden, scheint es sich im jetzigen Fall tatsächlich um echte Privataufnahmen zu handeln. Denn zumindest einige der in der Klatschpresse genannten Schauspielerinnen, namentlich zum Beispiel Mary Elizabeth Winstead, äußerten bereits über Twitter den Abschaum, den sie für den Hacker empfinden. Winstead glaubte die Bilder &#8222;vor langer Zeit&#8220; gelöscht zu haben und wünscht den &#8222;Gaffern&#8220; zynisch viel Spaß beim Anschauen. Von ihr wurden drei <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a>-like Fotos veröffentlicht, die sie nackt auf einem Sofa räkelnd zeigen.</p>
<p>Die Liste der Personen, von denen Privatbilder entwendet wurden, ist äußerst lang, zu nennen sind laut Variety außerdem noch Kate Upton, Selena Gomez, Ariana Grande und Kirsten Dunst.</p>
<h2>Jennifer Lawrence bestätigt Echtheit</h2>
<p>Im Fall von Jennifer Lawrence soll der Pressesprecher der Schauspielerin bestätigt haben, dass die Fotos von Lawrence echt sind. <a href="https://variety.com/2014/biz/news/jennifer-lawrence-kate-upton-ariana-grande-exposed-in-massive-nude-photo-leak-1201295180/" target="_blank" rel="noopener">Es handele sich dabei</a> um eine &#8222;ungeheuerliche Verletzung der Privatsphäre&#8220;. Außerdem seien die Strafeverfolgungsbehörden informiert worden und jeder, der die Bilder verbreite, würde dafür zur Rechenschaft gezogen.</p>
<h2>101 Schauspielerinnen betroffen</h2>
<p>Den Medienberichten zufolge sollen insgesamt 101 Promis bloßgestellt worden sein. Zu ihnen gehören außerdem Aubrey Plaza, Kim Kardashian, Vanessa Hudgens, Rihanna, Lea Michele, Cat Deeley und die US-Torhüterin Hope Solo.</p>
<p>Victoria Justice allerdings twitterte, die Fotos von ihr seien nicht echt.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;506197183742222336&#8243;]</p>
<p>Einige der Fotos wurden auf den Bilder-Dienst imgur hochgeladen, zum Teil vom Betreiber aber bereits gesperrt. Allerdings wurden nach und nach weitere Bilder dort geteilt. Wie heißt es so schön: Einmal im Internet, immer im Internet. Wieder andere Fotos, zum Beispiel von Jennifer Lawrence, wurden über eigens erstellte Twitter-Accounts verbreitet, die ebenfalls laut Mashable <a href="https://mashable.com/archive/celebrity-nude-photo-hack" target="_blank" rel="noopener">wieder gelöscht wurden</a> und auch Tumblr ist ein beliebter Vervielfältigungsort geworden.</p>
<p>Die Echtheit der Nacktfotos, die der oder die Hacker veröffentlicht haben, kann nur in jedem Einzelfall auf Echtheit abgeklopft werden. Da, wie erwähnt, sich einige der Betroffenen jedoch bereits zu Wort gemeldet haben, stellt sich wohl die Frage, wie die Hacker an die Fotos und zum Teil Videos gelangt sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/01/nacktfotos-icloud-hack-mary-kate-olsen-hillary-duff/">Nacktfotos von Mary Kate Olson, Hilary Duff und anderen wegen iCloud-Hack im Umlauf?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Shortcuts für OS X Nutzer:innen</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/04/shortcuts-des-apfels-beste-kuerzel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2014 13:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Arbeiten mit Apple bietet so einige Vorteile. Abgesehen von Sicherheit und Stabilität, ist Apple auch deutlich benutzerfreundlicher und intuitiver designt. Allerdings gestaltet sich der Umstieg doch für einige Benutzer nicht ganz so leicht und insbesondere wer es liebt, mit einem Shortcut zu arbeiten, statt sich durch das System zu klicken, hat einige, kleine Lektionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/04/shortcuts-des-apfels-beste-kuerzel/">Shortcuts für OS X Nutzer:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Arbeiten mit Apple bietet so einige Vorteile. Abgesehen von Sicherheit und Stabilität, ist Apple auch deutlich benutzerfreundlicher und intuitiver designt. Allerdings gestaltet sich der Umstieg doch für einige Benutzer nicht ganz so leicht und insbesondere wer es liebt, mit einem Shortcut zu arbeiten, statt sich durch das System zu klicken, hat einige, kleine Lektionen vor sich. Als Shortcut (auf deutsch also Abkürzung) bezeichnet man eine Tastenkombination, mit der sich einige Befehle ausführen lassen, statt den Umweg über die Taskleiste zu machen. Das ist einfach, elegant und wirkt professionell.</p>
<h2>Die Basics</h2>
<p>Zunächst einmal bleibt festzustellen, dass beim Mac generell die ? <strong>cmd</strong> (Command, bei älteren Modellen ? <strong>Apfel</strong>) genannte Taste deutlich häufiger zum Einsatz kommt als die ctrl-Taste (bei Windows strg). Diese ist die Grundlage für die meisten Tastenkürzel, vor allem auch für die Basis-Befehle, die man aus dem Effeff beherschen sollte, da sie das Arbeiten doch um Einiges beschleunigen und mit nahezu allen Programmen kompatibel sind.</p>
<ul>
<li><strong>cmd + s</strong>: Sichern &#8211; Ein ganz einfach zu merkender Befehl, der bei nahezu allen Programmen funktioniert, als Eselsbbrücke steht das s für save. Oder Sichern. Oder Speichern.</li>
<li><strong>SHIFT + cmd +s</strong> &#8211; Sichern unter. Ebenfalls recht einfach zu merken, mit der Umschalttaste SHIFT, die im Textfluss für Großbuchstaben zuständig ist kann man Dokumente etc. unter einem anderen Namen sichern.</li>
<li><strong>cmd + n</strong>: Neues Dokument &#8211; Ebenfalls ein Befehl, den man häufiger benötigt und der mit den meisten Programmen kompatibel ist.</li>
<li><strong>cmd + o</strong>: Öffnen &#8211; Mit cmd + o öffnet sich ein Finder-Fenster, über das sich neue Dokumente und Bilder in das aktuelle Projekt einbinden lassen.</li>
<li><strong>cmd + p</strong>: Drucken &#8211; Diesen Befehl kann man sich ganz einfach über die Hilfestellung &#8222;print&#8220; merken.</li>
<li><strong>cmd + i</strong>: Importieren &#8211; Dieser Befehl funktioniert nicht mit allen Programmen, doch gerade medienverarbeitende Programme haben fast immer die Importieren-Funktion.</li>
<li><strong>cmd + e</strong>: Exportieren &#8211; Dieser Befehl funktioniert zum Beispiel mit den Programmen aus iWorks oder iLife und ist jedes Mal dafür zuständig, das aktuelle Projekt in ein Ausgabeformat zu bringen.</li>
<li><strong>cmd + f</strong>: Suchen &#8211; Über die Suchen-(bzw. Finden-)Funktion lassen sich in Dokumenten, über Vorschau oder den Browser Volltextsuchen starten, die einzelne Textpassagen sortieren. Im Finder öffnet dieser Befehl zusätzlich ein Suchfenster, bzw. macht das aktuelle Fenster zum Suchfenster.</li>
<li><strong>cmd + c</strong> &#8211; Copy: Ein recht einfacher Befehl, der den aktuellen Text oder eine Datei in die Zwischenlage kopiert. Text und Datei bleiben jedoch auch als Original erhalten. Bei ehemaligen deutschen Ministern recht beliebt.</li>
<li><strong>cmd + v</strong> &#8211; Paste: Dieser Shortcut kopiert den Text oder die Datei aus der Zwischenablage in das aktuelle Fenster.</li>
<li><strong>cmd + x</strong> &#8211; Ausschneiden: Dieser Befehl funktioniert ähnlich wie die Copy-Funktion, jedoch mit der entscheidenden Änderung, dass das Original in die Zwischenablage verschwindet. Dieser Befehl wird nicht von allen Programmen unterstützt. Während Pages oder Safari noch über cmd + x verfügen, gibt es das Ausschneiden im Finder zum Beispiel nicht mehr.</li>
<li><strong>fn + Backspace</strong>: Entfernen &#8211; Da nicht alle Apple-Tastaturen über die Entfernentaste verfügen, lässt sich der Befehl mit fn + Backspace simulieren. Gerade in der Textverarbeitung unheimlich praktisch.</li>
<li><strong>cmd + b</strong>: Fett geschrieben &#8211; Macht den folgenden Text (in fast jeder Textverarbeitung) fett (bold).</li>
<li><strong>cmd + i</strong>: Kursivschrift &#8211; Wie fett, nur kursiv (italics).</li>
<li><strong>cmd + u</strong>: Unterstrichen &#8211; Unterstreicht den folgenden Text.</li>
<li><strong>cmd + z</strong>: Rückgängig &#8211; Der wohl praktischste Befehl der Welt. Macht den letzten Schritt rückgängig. So lassen sich einige, spontane Fehler ausbügeln. Das Ganze funktioniert bei den meisten Programmen mit einer ordentlichen Anzahl an letzten Schritten. Wenn es das im richtigen Leben nur auch gäbe.</li>
<li><strong>shift + cmd + z</strong>: Rückgängig rückgängig machen &#8211; Wer etwas zu voreilig rückgängig gemacht hat, kann es mit diesem Kürzel wieder gerade rücken. Es also gewissermaßen wieder vorgängig machen.</li>
<li><strong>cmd + m</strong>: Minimieren &#8211; Dieser Befehl minimiert das aktuelle Fenster und schickt es ins Dock.</li>
<li><strong>cmd + w</strong>: Fenster schließen &#8211; Dieser Befehl (von w wie Window) schließt zwar das aktuelle Fenster, das Programm läuft jedoch meist im Hintergrund weiter. Die Programme einiger Drittanbieter werden beim Schließen des Fensters zwar beendet, dies ist jedoch nicht die Regel. Hier funktioniert Mac OS deutlich anders als Windows.</li>
<li><strong>alt + cmd + w</strong> &#8211; Alle Fenster schließen: Hiermit werden alle Fenster eines Programmes geschlossen, ohne es jedoch zu beenden.</li>
<li><strong>cmd + h</strong>: Verstecken &#8211; Vom englischen hide abgeleitet, versteckt dieser Befehl alle aktuellen Fenster eines Programmes vor allzu neugierigen Blicken. Ein Klick auf das Programmsymbol im Dock holt wieder alles zurück.</li>
<li><strong>alt + cmd + h</strong> : Umgekehrtes Verstecken &#8211; Dieser praktische Befehl versteckt alle Programme außer dem aktuell geöffneten.</li>
<li><strong>cmd + , </strong>: Einstellungen &#8211; Bei nahezu allen Programmen (auch den meisten Apps von Drittanbietern) öffnet dieser Befehl das Fenster mit den Einstellungen. Das funktioniert auch im Finder.</li>
<li><strong>cmd + q</strong>: Beenden &#8211; Dieser häufig eingesetzte Shortcut beendet das aktuelle Programm (to quit &#8211; beenden) und schließt alle Fenster des Programmes.</li>
</ul>
<p>Das sind die beim Arbeiten wohl am häufigsten Tastenkombinationen, die schon einmal ein effizientes und elegantes Arbeiten ermöglichen, inklusive einiger hilfreicher Eselsbrücken. Das gute daran: Die meisten Befehle davon sind so allgemein, dass sie auch auf Windows-Rechnern funktionieren, mit dem einzigen Unterschied, dass die strg-Taste den cmd-Befehl ersetzt.</p>
<h2>Im Finder unterwegs</h2>
<p>Auch über den Finder von Mac OS, also das Gegenstück zum Explorer, lassen sich mit einigen Shortcuts wertvolle Sekunden einsparen und häufig gebrauchte Funktionen abrufen.</p>
<ul>
<li><strong>alt + cmd + q</strong>: Abmelden &#8211; Hiermit kann man den aktuellen Benutzer abmelden und landet wieder im Startbildschirm.</li>
<li><strong>alt + cmd + eject</strong>: Ruhezustand &#8211; Versetzt den Mac sofort in den Ruhezustand. Die eject-Taste liegt direkt über der Backspace-Taste und ist für das Auswerfen aus dem Laufwerk zuständig.</li>
<li><strong>cmd + ctrl + eject</strong>: Neustart &#8211; Startet Mac OS sofort neu.</li>
<li><strong>alt + cmd + ctrl + eject</strong> &#8211; Herunterfahren. Beendet Mac OS und schaltet den Computer aus.</li>
<li><strong>ctrl + eject</strong>: Dialogfenster Beenden &#8211; Mit diesem Shortcut öffnet man das Dialogfenster, in dem man nach Neustart, Ruhefunktion und Herunterfahren gefragt wird. Also quasi die Tastaturentsprechung des Drückens der Ein/Aus-Taste.</li>
<li><strong>ctrl + shift + eject</strong>: Ruhezustand des Monitors &#8211; Setzt den Bildschirm in den sofortigen Ruhemodus, der mit Tastendruck oder Mausbewegung beendet werden kann.</li>
<li><strong>cmd + Leertaste</strong>: Spotlight &#8211; Mit der praktischen Spotlightfunktion lassen sich nicht nur Programme und Dokumente spielend leicht finden, die Suche funktioniert schnell und unkompliziert und ist fast immer schneller als die Suche über den Finder. Spotlight verbirgt sich auch per Mausklick unter der Lupe ganz rechts in der Taskleiste.</li>
<li><strong>cmd + i</strong>: Informationen &#8211; Öffnet das ansonsten über den Sekundärklick verfügbare Menü mit den Informationen einer Datei.</li>
</ul>
<h2>Vereinfachte Navigation und eleganteres Arbeiten</h2>
<p>Mit diesen Befehlen erleichtert sich die Navigation in Mac OS, einige nette Spielereien ermöglichen einen problemlosen Workflow und lassen selbst andere Apple-Benutzer oft noch staunen.</p>
<ul>
<li><strong>cmd + Exposé</strong>: Desktop anzeigen &#8211; Ein einfacher Shortcut, der alle aktivierten Programmfenster aus dem Weg räumt und einen freien Blick auf den Schreibtisch ermöglicht. Funktioniert über die Multitoucheingabe mit einem einfachen Vier-Finger-Streichen nach oben.</li>
<li><strong>cmd + Backspace</strong>: Löschen &#8211; Wer jemals genug von einer Datei hat, muss sie nicht extra in den Papierkorb bewegen, dieser Befehl erledigt die Arbeit. Nur schneller.</li>
<li><strong>cmd + shift + Backspace</strong>: Papierkorb leeren &#8211; Die schnellere Variante, den Papierkorb endgültig zu leeren. Allerdings mit Umweg über das Dialogfenster.</li>
<li><strong>alt + cmd + shift + Backspace</strong>: Papierkorb sofort leeren &#8211; Wer sich sicher ist, dass er den Papierkorb leeren will, schafft es mit diesem Shortcut ohne Umweg und Dialogfenster. Ein Tastendruck und alles ist weg.</li>
<li><strong>alt + shift + lauter/leiser</strong> &#8211; Feinere Lautstärkeeinstellung: Mit diesem nützlichen Shortcut lässt sich die Lautstärke in Viertelstufen regulieren und ermöglicht so optimales Feintuning.</li>
<li><strong>shift + lauter/leiser</strong>: Geräuschlose Lautstärkeeinstellung &#8211; Das wohl größte Ärgernis beim Arbeiten mit einem Apple-Computer ist das nervtötende Geräusch beim Einstellen der Lautstärke. Hält man die Shift-Taste währenddessen gedrückt, entfällt das pochende Klicken.</li>
<li><strong>alt + shift + heller/dunkler</strong>: Feinere Helligkeitseinstellung &#8211; Funktioniert wie bei der Lautstärke und viertelt die Helligkeitsstufen.</li>
<li><strong>alt + cmd + d</strong>: Dock permanent ein-/ausblenden &#8211; Lässt sich auch über die Systemeinstellungen regeln, aber dieser Shortcut zeigt/verbirgt das Dock deutlich rasanter.</li>
<li><strong>cmd + tab</strong>: Übersicht aller offenen Programme &#8211; Zeigt alle geöffneten Programme. Solange die cmd-Taste gedrückt ist, kann man mit dem Drücken der Tabulator-Taste zwischen den Programmen umschalten. Oder dieser per Maus oder Pfeiltasten auswählen.</li>
<li><strong>ctrl + alt + cmd + 8</strong>: Negativmodus &#8211; Wenn man sich schon immer einmal gefragt hat, wie die Oberfläche vom MacBook aussehen würde, wenn man die Farben invertiert, mit dieser Tastenkombination ist das problemlos möglich. Auch gut, um Unwissende zu schocken. Erneutes Drücken macht den Effekt dann auch wieder rückgängig.</li>
<li><strong>cmd + shift + 3</strong>: Bildschirmfoto &#8211; Sehr praktischer Befehl, der einen Screenshot vom aktuellen Bildschirm (dem ganzen Bildschirm) macht und diesen auf dem Schreibtisch ablegt.</li>
<li><strong>cmd + shift + 4</strong>: Bildschirmfoto (Auswahl) &#8211; Öffnet ein Fadenkreuz, mit dem man ein Fenster ziehen kann, das dann als Screenshot auf dem Desktop abgelegt wird.</li>
<li><strong>Enter</strong>: Datei umbenennen &#8211; Tut, was es soll. Lässt den Benutzer im Finder den Namen der Datei ändern.</li>
<li><strong>cmd + 1/2/3/4</strong>: Schaltet die Ansicht im Finder durch &#8211; Ändert die Darstellung im Finder in Icons (1), Liste (2), Spalte (3) oder Cover Flow (4)</li>
<li><strong>ctrl + Scrollen</strong>: Bildschirmlupe &#8211; Sehr praktische Funktion, mit der sich ein Bereich des Bildschirms virtuell vergrößern lässt. Einfach heran scrollen und es wird auf den Mauszeiger gezoomt.</li>
<li><strong>Space (Leertaste)</strong>: Vorschau &#8211; Einfache Grundfunktion, die eine Preview von der aktuell geöffneten Datei zeigt. Unterstützt Dokumente, Bilder und Videos im Quicktime-Format und ermöglicht einen kleinen Blick ins Innere. Einer der größten Vorteile von Mac OS.</li>
<li><strong>cmd + l</strong>: Alias erzeugen &#8211; Am Ort der Quelldatei wird eine Verknüpfung erstellt, die dann verschoben werden kann.</li>
<li><strong>cmd + n</strong>: Neues Fenster &#8211; Alles neu macht cmd + n. Öffnet ein neues Fenster, auch im Finder.</li>
<li><strong>cmd F5</strong>: Aktiviert VoiceOver &#8211; Praktische Bedienhilfe, die Text vorliest. Wer schon immer mal von einem hyperaktiven Roboter eine Gute-Nacht-Geschichte hören wollte, ist hier richtig.</li>
<li><strong>ctrl + tab</strong>: Zwischen Tabs umschalten &#8211; Funktioniert mit Safari genauso wie mit Firefox und schaltet jeweils einen Tab weiter. Sorgt für Umstandsfreies Surfen.</li>
</ul>
<p>Mit dieser umfangreichen Liste an Shortcuts und Tastaturkürzeln lässt sich deutlich bequemer und schneller mit den Raubkatzen von Apple arbeiten. Das ist zum einen praktisch, wenn es schnell gehen muss, lässt aber oft auch offene Münder zurück. Denn dafür ist Apple ja eigentlich bekannt: Einen nahtlosen, komfortablen Workflow schaffen, der jeden zum Staunen bringt.<br />
Und dabei hat diese Liste keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Denn zum Einen verbergen sich noch einmal deutlich mehr, aber seltener gebrauchte, Befehle in jedem MacBook und zum Anderen lassen sich Tastaturkürzel (unter Systemeinstellungen/Tastatur/Tastaturkurzbefehle) auch noch frei definieren. Wer also noch nicht genug der Fingerakrobatik hat, kann sich sein System nach eigenem Gutdünken noch ein wenig erweitern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/04/shortcuts-des-apfels-beste-kuerzel/">Shortcuts für OS X Nutzer:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>OS X Lion plaudert manchmal FileVault-Passwörter aus</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/07/os-x-lion-plaudert-manchmal-filevault-passworter-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Böse Katze: OS X Lion soll einem Bericht vom Anti-Viren-Dienstleister Sophos seit Version 10.7.3 unter bestimmten Umständen Passwörter zur Verschlüsselung des Home-Ordners ausplaudern. Die Passwörter sollen dann in den Logfiles landen, die das System anfertigt, vermutete Ursache ist eine im Quellcode vergessene Debug-Ausgabe. Einem Bericht von Sophos zufolge, ist OS X Lion mit dem letzten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Böse Katze: OS X Lion soll einem Bericht vom Anti-Viren-Dienstleister Sophos seit Version 10.7.3 unter bestimmten Umständen Passwörter zur Verschlüsselung des Home-Ordners ausplaudern. Die Passwörter sollen dann in den Logfiles landen, die das System anfertigt, vermutete Ursache ist eine im Quellcode vergessene Debug-Ausgabe.</p>
<p>Einem Bericht von <a href="http://nakedsecurity.sophos.com/2012/05/06/apple-update-to-os-x-lion-exposes-encryption-passwords/">Sophos zufolge</a>, ist OS X Lion mit dem letzten Update geschwätziger geworden. Am Freitag hat David Emery in einer Mailing-List, in der es um Verschlüsselungsthemen geht, geschrieben, dass OS X 10.7.3 unter bestimmten das Passwort für den mit FileVault verschlüsselten Home-Ordner ausplaudert. Offenbar wurde eine Debugausgabe im Quellcode vergessen &#8211; auf jeden Fall ist es auf diese Weise einem Angreifer mit Zugriff auf das Dateisystem möglich, das Passwort auszulesen und danach Zugriff auf den verschlüsselten Ordner zu erhalten. Das Gleiche gilt für Time-Machine-Backups, die nicht verschlüsselt sind, auch aus ihnen kann das Passwort ausgelesen werden.</p>
<p>Bei Sophos stellt man sich derweil vor, dass dies die nächste Welle von Malware auslösen könnte, deren Sinn es ist, an Passwörter für FileVault zu kommen. OS X Lion soll aber nicht in jedem Fall Passwörter offenlegen. Nach derzeitigem Wissensstand betrifft es anscheinend nur Anwender, die von Mac OS X 10.6 Snow Leopard auf OS X 10.7 Lion aktualisiert haben und dabei &#8222;die alte FileVault-Version&#8220; beibehalten haben. Diese benimmt sich weitestgehend so wie früher und verschlüsselt nur den Home-Ordner. In OS X Lion ist FileVault 2 eingebaut, das auf Wunsch die gesamte Festplatte verschlüsselt. Aber auch, wer vor OS X Lion FileVault nie genutzt hat und nun nur seinen Home-Ordner absichern will, soll auf der sicheren Seite sein.</p>
<p>Mit FileVault werden die Daten nach dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Encryption_Standard">AES-Verfahren</a> verschlüsselt. Der Algorithmus gilt nach wie vor als sicher, denn ohne das richtige Passwort wird beim Versuch der Entschlüsselung immer Datenmüll entstehen, eine andere Methode an AES-verschlüsselte Daten zu kommen neben <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bruteforce">Bruteforce</a> ist also noch nicht bekannt. Wenn aber mit dem Passwort so leichtfertig umgegangen wird, nützt auch die beste Verschlüsselung nichts.</p>
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		<title>Happy Birthday: 11 Jahre Mac OS X</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/03/26/happy-birthday-11-jahre-mac-os-x/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2012/03/26/happy-birthday-11-jahre-mac-os-x/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Grund zum Feiern: Ziemlich genau 11 Jahre ist es her, als Apple die erste &#8222;finale&#8220; Version von Mac OS X veröffentlichte. Am 24. März 2001 kam Mac OS X 10.0.0 &#8222;Cheetah&#8220; auf den Markt &#8211; und in den wichtigsten Eigenschaften hat sich bis zum heutigen Tag nicht viel geändert: Unix-Architektur, Dock und gestylte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt Grund zum Feiern: Ziemlich genau 11 Jahre ist es her, als <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die erste &#8222;finale&#8220; Version von Mac OS X veröffentlichte. Am 24. März 2001 kam Mac OS X 10.0.0 &#8222;Cheetah&#8220; auf den Markt &#8211; und in den wichtigsten Eigenschaften hat sich bis zum heutigen Tag nicht viel geändert: Unix-Architektur, Dock und gestylte Oberfläche.</p>
<p>Am vergangenen Sonnabend feierte Mac OS X Geburtstag: Am 24.03.2001 (übrigens ebenfalls ein Sonnabend) veröffentlichte <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> die erste fertige Version vom groß angekündigten Betriebssystem Mac OS X. Die legendäre Version 10.0.0 (Build 4K78) war allerdings nicht lang allein in der Riege der Releases &#8211; im Abstand von wenigen Wochen wurden vier Updates veröffentlicht, die allesamt Fehler behoben.</p>
<p>Noch im gleichen Jahr, am 25. September 2001, erschien mit Mac OS X 10.1.0 &#8222;Puma&#8220; das erste Feature-Update für Mac OS X, das für Besitzer von 10.0 als Gratis-Update verfügbar war. Neben dem Beheben von Fehlern wurden einige Funktionen nachgerüstet, die im ursprünglichen Release gefehlt haben. So konnten nun wieder DVDs abgespielt werden. Außerdem wurde die allgemeine Performance der grafischen Oberfläche stark optimiert.</p>
<p>Im August 2002 wurde mit Mac OS X 10.2 der Jaguar aus dem Käfig gelassen. Mit der Ausgabe hat Apple weitere Optimierungen vorgenommen, so wurde mit Quartz Extreme die Berechnung der grafischen Oberfläche wenn möglich auf die Grafikkarte ausgelagert. Des Weiteren wurde das Drucksystem CUPS eingeführt.</p>
<p>Am 24. Oktober 2003 veröffentlichte Apple mit Mac OS X 10.3 ein größeres Update für das unixoide Betriebssystem. Neu war die Möglichkeit zum Organisieren von geöffneten Fenstern, genannt Exposé, iChat wurde um Videotelefonie erweitert und hieß fortan iChat AV und der Home-Ordner eines Benutzers konnte mit FileVault erstmalig verschlüsselt werden. Des Weiteren wurde der Finder komplett überarbeitet und eine Reihe von neuen Schnittstellen für Entwickler bereitgestellt, beispielsweise Core Audio. Weiterhin wurde die grafische Oberfläche verändert: Aus dem Aqua-Look wurde über weite Strecken die Optik des gebürsteten Metalls.</p>
<p>Der Panther wurde erst Ende April 2005 vom Tiger abgelöst &#8211; Mac OS X 10.4 brachte Highlights wie die Spotlight-Suche mit, das Dashboard konnte Mini-Programme wie einen einfachen Taschenrechner oder das Wetter anzeigen. Mit Core Video und Core Image ist es möglich, die Berechnung von Bildern und Videos auf die Grafikkarte auszulagern, um die Ressourcen geschickter zu verteilen. Außerdem hat Apple in Tiger den Grundstein für den Übergang auf 64-Bit-Technologien gelegt. Des Weiteren war Mac OS X 10.4 Tiger das erste Apple-Betriebssystem, das offiziell auf Intel-Systemen lief, die in der Zwischenzeit angekündigt wurden.</p>
<p>Die längste Zeit zwischen zwei Raubkatzen lag zwischen Tiger und Leopard: Mac OS X 10.5 Leopard erschien erst am 26. Oktober 2007 und wurde beispielsweise durch die Entwicklung des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> aufgehalten. Leopard brachte wieder eine Menge neuer Funktionen mit sich &#8211; so wurde der Finder überarbeitet, Spaces (virtuelle Desktops) wurden eingeführt, Time Machine kümmerte sich um Backups und Boot Camp ermöglichte den parallelen Betrieb von Windows und Mac OS X auf einem Intel-Mac. Ebenfalls neu war eine Erweiterung der 64-Bit-Technologie, so konnten seit Leopard Programme mit grafischer Oberfläche 64 Bit gleichzeitig verwalten. Daneben erfüllte es die Single Unix Specification &#8217;03 der Open Group, weshalb Mac OS X 10.5 Leopard das erste BSD-Derivat ist, das sich offiziell &#8222;UNIX&#8220; nennen darf.</p>
<p>Ein verbesserter Leopard sei der Snow Leopard &#8211; am 28. August 2009 erschien Mac OS X 10.6. Diese Version hat nur wenige sichtbare neue Funktionen. Stattdessen fanden die Überarbeitungen vor allem unter der Haube statt. Zunächst einmal wurde die Unterstützung von PowerPC-Hardware über Bord geworfen. Außerdem wurde dem Trend zu Mehrkernsystemen Rechnung getragen. Mit Grand Central Dispatch (GCD) und der Open Computing Language (OpenCL) kann eine Performance-Steigerung durch automatisches Auslagern auf CPU-Kerne bzw. die Grafikkarte erfolgen. Der Finder wurde komplett neu implementiert, war es vorher eine 32-Bit-Carbon-Applikation, ist es nun ein 64-Bit-Cocoa-Programm. Neu ist immerhin QuickTime X und die Unterstützung von Microsoft Exchange 2007-Servern in Mail, Adressbuch und iCal. Rosetta, der Binärübersetzer für PPC-Programme auf Intel-Maschinen, war erstmals nur optional verfügbar und musste bei Bedarf heruntergeladen werden.</p>
<p>Der vorläufige Höhepunkt der OS-X-Geschichte fand am 20. Juli 2011 statt, dann nämlich veröffentlichte Apple OS X 10.7 Lion. Es handelte sich hierbei um das erste &#8222;X&#8220; von Apple, das eine 64-Bit-CPU voraussetzt, keine PPC-Programme mehr ausführen kann und stärker an Konzepte von mobilen Geräten angelehnt ist. So gibt es nun einen Vollbildmodus für Programme wie Safari und <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>, Mission-Control (das Exposé, Spaces und das Dashboard ersetzt), Auto-Save, Versions, viele neue Touch-Gesten auf Magic Mouse und Trackpad und FileVault 2, das auf Wunsch die gesamte Festplatte verschlüsselt.</p>
<p>In diesem Jahr soll noch ein Update erscheinen, OS X 10.8 Mountain Lion. Nicht vergessen werden darf <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, das auf iPhone, iPod touch, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-tv/">Apple TV</a> läuft. Dieses basiert ebenfalls auf Mac OS X. Wir gratulieren dem Mac-Betriebssystem auf jeden Fall (nachträglich) zum 11. Geburtstag und wünschen ihm, dass es seinen alten Tugenden treu bleibt und vielleicht wieder ein Stückchen mehr in Richtung Professionalität geht &#8211; aber auf keinen Fall so zugeschlossen wird wie iOS.</p>
<p>Alles Gute, Mac OS X!</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Google Chrome: Login für Chrome, Nutzerverwaltung für mehrere Accounts</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/12/14/google-chrome-login-fur-chrome-nutzerverwaltung-fur-mehrere-accounts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuellste Build von Google Chrome beinhaltet zwei neue Features, die vor allem Nutzer mehrerer Geräte und Familien glücklich machen dürften: Mittels Chrome-Login können persönliche Einstellungen gesynct und mehrere Profile aktiviert werden. Was man von Firefox mit Firefox Sync bereits kennt, kannte man von Google Chrome bereits länger: Lesezeichen, Apps, Erweiterungen, Verlauf und andere Einstellungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/14/google-chrome-login-fur-chrome-nutzerverwaltung-fur-mehrere-accounts/">Google Chrome: Login für Chrome, Nutzerverwaltung für mehrere Accounts</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die aktuellste Build von Google Chrome beinhaltet zwei neue Features, die vor allem Nutzer mehrerer Geräte und Familien glücklich machen dürften: Mittels Chrome-Login können persönliche Einstellungen gesynct und mehrere Profile aktiviert werden.</p>
<p>Was man von Firefox mit <a href="https://macnotes.de/2010/08/25/firefox-4-beta-4-firefox-panorama-bringt-tab-expose-firefox-sync-fest-integriert/">Firefox Sync</a> bereits kennt, kannte man von Google Chrome bereits länger: Lesezeichen, Apps, Erweiterungen, Verlauf und andere Einstellungen können mit Hilfe eines Logins mit mehreren Geräten abgeglichen werden. Dies dürfte vor allem für all jene interessant sein, die ihre Daten auf Arbeits-, Privat- und Mobilrechner synchron halten wollen. Ändert man auf einem Gerät etwas, werden diese Einstellungen für alle anderen Geräte übernommen. Zudem hat man die Sicherheit, dass auch bei einem Gerätedefekt alle Einstellungen verfügbar sind. Nun lassen sich die Sync-Optionen weiter verfeinern und alle gewünschten Einstellungen in der Cloud ablegen. Negativ: Ein Passwort kann offenbar nicht gesetzt werden.</p>
<p>Mit dem Loginfeature zieht außerdem eine Nutzerverwaltung in den Browser ein, die vor allem bei Rechnern von Vorteil ist, die von mehreren Nutzern verwendet werden. So kann jeder seine persönlichen Einstellungen, Lesezeichen und Add-Ons nutzen, ohne dass es zu Streitereien kommt.</p>
<p>Google weist wohlgemerkt selbst darauf hin, dass das neue Feature nicht dafür gedacht ist, die hinterlegten Daten zu sichern, es braucht nur wenige Klicks, um den Nutzer zu wechseln. Gedacht ist die Nutzerverwaltung vor allem für Geräte, die bereits jetzt von mehreren Personen genutzt werden, wer mehr Sicherheit benötigt, sollte die jeweilige Nutzerverwaltung des Betriebssystems nutzen.</p>
[mn-youtube id="hQuXxOBJwSg"]
<p>Herunterladen kann man die aktuellste Chrome-Version <a href="https://www.google.com/chrome/">hier</a> (Systemvoraussetzungen auf dem Mac: ab Mac OS X 10.5, Intel only)</p>
<p>[via <a href="https://chrome.googleblog.com/2011/12/get-your-personal-chrome-experience-on.html">Google</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/12/14/google-chrome-login-fur-chrome-nutzerverwaltung-fur-mehrere-accounts/">Google Chrome: Login für Chrome, Nutzerverwaltung für mehrere Accounts</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Tastaturen für OS X Lion &#8211; ohne Hintergrundbeleuchtung</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/07/22/neue-tastaturen-fur-os-x-lion-ohne-hintergrundbeleuchtung/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/07/22/neue-tastaturen-fur-os-x-lion-ohne-hintergrundbeleuchtung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:17:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OS X Lion ist da, das Dashboard (weitestgehend) Geschichte, genau wie Exposé. Das Dashboard ist nun ein virtueller Desktop und Exposé ging in Mission Control auf. Die Tasten auf der Tastatur (F3 und F4) funktionieren zwar weiterhin nach einem Update, aber dennoch hat Apple anlässlich des neuen Betriebssystems die Icons geändert. Mit dem neuen MacBook [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/22/neue-tastaturen-fur-os-x-lion-ohne-hintergrundbeleuchtung/">Neue Tastaturen für OS X Lion &#8211; ohne Hintergrundbeleuchtung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>OS X Lion ist da, das Dashboard (weitestgehend) Geschichte, genau wie Exposé. Das Dashboard ist nun ein virtueller Desktop und Exposé ging in Mission Control auf. Die Tasten auf der Tastatur (F3 und F4) funktionieren zwar weiterhin nach einem Update, aber dennoch hat <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> anlässlich des neuen Betriebssystems die Icons geändert.</p>
<p>Mit dem neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Air hat es angefangen, weiter geht es mit den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Tastaturen: Dem Löwen zu Ehren hat Apple die Beschriftung auf F3 und F4 dahingehend verändert, dass dort nun neue Symbole für Exposé und Dashboard zu sehen sind &#8211; denn diese Funktionen wurden in Lion verändert (zum Dashboard-Desktop und Mission Control). Während F3 für Exposé auf den neuen Tastaturen diejenige Funktion aufruft, die die Funktion noch am besten repräsentiert, Mission Control, ist F4 statt für das Dashboard nun für Launchpad zuständig.</p>
<div data-id="593340" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die Webseite <a href="http://translate.google.com/translate?hl=en&amp;sl=auto&amp;tl=de&amp;u=http%3A%2F%2Fwww.ispaziomac.com%2F3906%2Fispaziomac-vi-svela-in-anteprima-la-nuova-tastiera-numerica">iSpazio</a> hat erste Bilder der neuen USB-Tastatur geschossen. Gut zu sehen ist, dass sich neben den besagten Tasten nichts verändert hat. Es handelt sich hierbei zunächst um die kabelgebundene Tastatur mit Nummernblock, kurzfristig ist jedoch zu erwarten, dass der kabellosen Tastatur die gleiche Änderung ins Haus steht.</p>
<p>Von der Hintergrundbeleuchtung, die durch einen vermutlichen Fehler in der Snow-Leopard-Build für die Sandy-Bridge-iMacs als <a href="https://macnotes.de/2011/05/05/kabellose-tastatur-mit-hintergrundbeleuchtung-in-arbeit/">Update des Apple Keyboards</a> angenommen wurde, ist bislang nichts zu sehen.</p>
<p>[via <a href="https://9to5mac.com/2011/07/22/apple-starts-shipping-standalone-keyboards-with-new-os-x-lion-controls/">9to5mac</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/07/22/neue-tastaturen-fur-os-x-lion-ohne-hintergrundbeleuchtung/">Neue Tastaturen für OS X Lion &#8211; ohne Hintergrundbeleuchtung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neverwinter Nights &#8211; Neue Hackerangriffe auf BioWare und SEGA &#8211; LulzSec war es (angeblich) nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/18/neverwinter-nights-neue-hackerangriffe-auf-bioware-und-sega-lulzsec-war-es-angeblich-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ichspiele.cc/?id=5697</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erneut wurden Hackerangriffe auf namhafte Unternehmen bekannt. Sowohl BioWare als auch SEGA haben bestätigt, dass auf Teile ihrer Server ein externer Angriff verübt wurde. Die anonyme Hackergruppe von LulzSec, die in letzter Zeit mit vielen Angriffen auf diverse Websites von sich reden gemacht hat, distanziert sich von den neuerlichen Angriffen und bietet SEGA sogar ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/18/neverwinter-nights-neue-hackerangriffe-auf-bioware-und-sega-lulzsec-war-es-angeblich-nicht/">Neverwinter Nights &#8211; Neue Hackerangriffe auf BioWare und SEGA &#8211; LulzSec war es (angeblich) nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Erneut wurden Hackerangriffe auf namhafte Unternehmen bekannt. Sowohl BioWare als auch SEGA haben bestätigt, dass auf Teile ihrer Server ein externer Angriff verübt wurde. Die anonyme Hackergruppe von LulzSec, die in letzter Zeit mit vielen Angriffen auf diverse Websites von sich reden gemacht hat, distanziert sich von den neuerlichen Angriffen und bietet SEGA sogar ihre Hilfe an.</p>
<p><a href="https://ichspiele.cc/news/lulzsec-hackt-minecraft/" rel="nofollow">Minecraft</a>, <a href="https://ichspiele.cc/news/offiziell-lulzsec-hackt-nintendo/" rel="nofollow">Nintendo</a>, <a href="https://ichspiele.cc/news/news-psn-hacker-haben-auch-deus-ex-website-gehackt/" rel="nofollow">Deus Ex</a>, Eidos, Bethesda, Epic Games, Sony&#8230; &#8211; die Liste derer, die in letzter Zeit einen Hack ihres Servers hinnehmen mussten, ist lang. Die Hackergruppen Anonymous und LulzSec geben sich mit Bekenner-Äußerungen die Klinke in die Hand.</p>
<p>Neueste Opfer sind <em>BioWare</em> und <em>SEGA</em>. Beide Unternehmen gaben bekannt, dass Teile ihrer Server von einem externen Angriff heimgesucht worden. Wie das Internet-Portal <a href="https://www.gamasutra.com/view/news/35317/BioWare_Sega_User_Data_Exposed_By_Hackers.php?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+GamasutraNews+%28Gamasutra+News%29">gamasutra</a> (engl.) berichtet, haben beide Firmen bereits die betreffenden User darüber informiert, dass Teile ihrer persönlichen Daten entwendet worden sein könnten &#8211; sensible Daten wie Kontoinformationen sollen laut den Unternehmen nicht betroffen gewesen sein.</p>
<p>Spieleentwickler <em>BioWare </em>soll bereits 18.000 User im <em>Neverwinter-Nights</em>-Forum darüber informiert haben, dass Namen, Passwörter, E-Mail-Adressen und Geburtsdaten entwendet worden sein könnten. <em>SEGA </em>wies SEGA-Pass-User via E-Mail darauf hin, dass sich Unbekannte Zugriff zum Server und zu bestimmten Datenbanken verschafft hätten. Neben den E-Mail-Adressen und Geburtsdaten einiger User sollen ebenfalls Passwörter entwendet worden sein, das betroffene System in der Zwischenzeit abgeschaltet.</p>
<p>Die Hacker-Gruppe LulzSec, die sich bereits zu einigen Hacks der letzten Wochen bekannt hat, scheint diesmal nicht involviert zu sein. In einem <a href="https://twitter.com/#!/LulzSec/status/81765889329991680">Tweet</a> (engl.) bieten sie <em>SEGA </em>gar ihre Hilfe an, die Drahtzieher hinter dem Hack ausfindig zu machen:<span class=" twitter-atreply"><span class="at-text"> &#8222;Sega</span></span> &#8211; contact us. We want to help you destroy the hackers that attacked you. We love the Dreamcast, these people are going down.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/18/neverwinter-nights-neue-hackerangriffe-auf-bioware-und-sega-lulzsec-war-es-angeblich-nicht/">Neverwinter Nights &#8211; Neue Hackerangriffe auf BioWare und SEGA &#8211; LulzSec war es (angeblich) nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC-Eröffnungskeynote: Macnotes-Liveticker zum Nachlesen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/07/wwdc-eroffnungskeynote-macnotes-liveticker-zum-nachlesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=63068</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die WWDC-Eröffnungskeynote ist vorbei und Macnotes hat euch im Ticker Live und in Farbe auf dem Laufenden gehalten. Für alle, die das Spektakel verpasst haben, kommt hier unser Ticker zum Nachlesen. Gestern Abend startete die World Wide Developers Conference (WWDC) mit der Keynote von Steve Jobs und seinen Kollegen. Gemeinsam stellten sie OS X Lion, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/07/wwdc-eroffnungskeynote-macnotes-liveticker-zum-nachlesen/">WWDC-Eröffnungskeynote: Macnotes-Liveticker zum Nachlesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die WWDC-Eröffnungskeynote ist vorbei und Macnotes hat euch im Ticker Live und in Farbe auf dem Laufenden gehalten. Für alle, die das Spektakel verpasst haben, kommt hier unser Ticker zum Nachlesen.</p>
<p>Gestern Abend startete die <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/mac-os-x-10-7-lion-ios-5-icloud-alles-von-der-wwdc-keynote/">World Wide Developers Conference (WWDC)</a> mit der Keynote von Steve Jobs und seinen Kollegen. Gemeinsam stellten sie <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/wwdc-apple-stellt-mac-os-x-lion-vor-release-im-juli-nur-uber-mac-app-store-30-fur-alle-eigenen-macs/">OS X Lion</a>, <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/ios-5-im-uberblick-notification-center-newsstand-reminders-imessage-und-mehr/">iOS 5</a> und die <a href="https://macnotes.de/2011/06/06/wwdc-icloud-vorgestellt-nachfolger-von-mobileme-weitestegehend-kostenlos/">iCloud</a> vor. Wer sich einen Mitschnitt des Ganzen ansehen möchte, kann dies ebenfalls tun: Ein <a href="https://macnotes.de/2011/06/07/wwdc-2011-stream-der-eroffnungskeynote-ab-sofort-verfugbar/">Stream der Keynote</a> ist inzwischen verfügbar.</p>
<p>Wir haben euch gestern während der Keynote mit Informationen versorgt und sie in unserem Ticker veröffentlicht. Wer ihn noch einmal nachlesen möchte, hat hier die Gelegenheit dazu.</p>
<p><strong>10:18:</strong> Noch rund 6 1/2 Stunden trennen uns von der WWDC-Keynote.</p>
<p><strong>17:39:</strong>Die ersten Zuschauer werden derzeit bereits ins Moscone Center hereingelassen. Noch etwas mehr als eine Stunde dauert es, bis die Keynote losgeht.</p>
<p><strong>18:00:</strong> So sieht es aktuell vor dem Moscone Center aus (Foto: Engadget).</p>
<p><strong>18:14:</strong>Hinter diesem Vorhang könnte das heutige &#8222;One more Thing&#8220; versteckt sein (Foto: Twitter @grg).</p>
<p><strong>18:30:</strong>Die Türen zum Keynote-Saal öffnen sich.</p>
<p><strong>18:37:</strong>Und es zeigt sich das gewohnte Bild auf der Bühne.</p>
<p><strong>18:38:</strong>Apfel, Apfel an der Wand, was gibt es neues in deinem Land?</p>
<p><strong>18:39:</strong>So langsam füllt sich der Hauptsaal des Moscone Center West. Noch 10 Minuten bis zum Start der Keynote</p>
<p><strong>18:41:</strong>Wie bei jeder Keynote bricht auch bei dieser das Datennetz zusammen. Kein Wunder bei der Masse an mobilen Geräten aka iPhones&#8230;</p>
<p><strong>18:43:</strong>Noch ist es wohl etwas langweilig: Die Kollegen von Techcrunch haben sogar Zeit zur Bildbearbeitung.</p>
<p><strong>18:44:</strong><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> hat nun wohl auch das WWDC-WiFi vor Ort deaktiviert. Wohl dem Anwesenden, der Verizon statt AT&amp;T nutzt&#8230;</p>
<p><strong>18:46:</strong>Musikalische Randnotiz: Statt Singer-Songwriter-Musik gibt es dieses Mal Soul.</p>
<p><strong>18:47:</strong>Dramatischer Zwischeneinwurf aus Bochum: Passend zum Keynote-Start fängt der Himmel an zu weinen.</p>
<p><strong>18:47:</strong>Viele mobile Hotspots&#8230; (Foto via Techcrunch)</p>
<p><strong>18:49:</strong>Wie üblich wird vor der Keynote darum gebeten, alle Geräte auf lautlos zu schalten. Die Keynote beginnt in Kürze.</p>
<p><strong>18:52:</strong>Das Licht wird gedimmt, die Keynote beginnt.</p>
<p><strong>18:53:</strong>&#8230;und Steve betritt die Bühne.</p>
<p><strong>18:53:</strong>&#8222;We&#8217;ve got an awesome morning together, this morning. Thank you for coming so much.&#8220;</p>
<p><strong>18:54:</strong>Steve auf der Bühne (Foto: Techcrunch)</p>
<p><strong>18:54:</strong>Über 5200 Teilnehmer bei der WWDC.</p>
<p><strong>18:55:</strong>&#8222;We&#8217;re going to talk about 3 things today. If hardware is the brain, the sinew, the software is their soul.&#8220;</p>
<p><strong>18:55:</strong>Es geht um Lion, iOS 5 und iCloud.</p>
<p><strong>18:56:</strong>Phil Schiller und Lion.</p>
<p><strong>18:56:</strong>Phil Schiller betritt die Bühne.</p>
<p><strong>18:56:</strong>Die drei Hauptthemen heute abend.</p>
<p><strong>18:57:</strong>Aktuell 54 Millionen aktive Mac-Nutzer weltweit</p>
<p><strong>18:58:</strong>Das übliche Spiel zu Anfang: So viel besser als PCs&#8230; (Foto: Techcrunch)</p>
<p><strong>18:58:</strong>75% aller verkauften Macs sind Notebooks.</p>
<p><strong>18:58:</strong>Schiller spricht über die OS X-Entwicklung, geht über zu Lion. Insgesamt 250 neue Features sind integriert.</p>
<p><strong>18:59:</strong>Lediglich 10 werden genauer vorgestellt.</p>
<p><strong>18:59:</strong>Erstes Thema: Multitouch-Gesten.</p>
<p><strong>19:00:</strong>Weiter geht es mit Vollbild-Apps. Oben rechts wird der Standardschalter für den Vollbildmodus zu finden sein.</p>
<p><strong>19:00:</strong>So viel wäre zu erzählen&#8230;</p>
<p><strong>19:01:</strong>Gezeigt wird unter anderem auch Reading List, Apples neue Leseliste.</p>
<p><strong>19:02:</strong>Weiter geht es mit Mission Control.</p>
<p><strong>19:02:</strong>Mit Mission Control bekommt man eine Übersicht über alle Fenster, Apps und sonstige Features, praktisch eine Kombination aus Exposé und Dashboard.</p>
<p><strong>19:02:</strong>Fast alles in Lion kann im neuen Vollbildmodus ausgeführt werden.</p>
<p><strong>19:03:</strong>Craig Federighi ist ebenfalls auf der Bühne und zeigt einige der genannten Funktionen live.</p>
<p><strong>19:04:</strong>Mission Control in Action.</p>
<p><strong>19:07:</strong>Gezeigt wird unter anderem PhotoBooth &#8211; offenbar mit einer Facetracking-Funktion.</p>
<p><strong>19:07:</strong>PhotoBooth im Vollbildmodus (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:09:</strong>Nächstes Thema: Phil Schller erzählt etwas über den Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>.</p>
<p><strong>19:09:</strong>Noch ein paar Eindrücke von Mission Control.</p>
<p><strong>19:10:</strong>Der Mac App Store hat sich in den USA zum Nummer 1-Softwarestore in den USA gemausert.</p>
<p><strong>19:11:</strong>Next up: Launchpad.</p>
<p><strong>19:11:</strong>Launchpad macht es möglich, Apps nach einem Neustart der App alle Fenster und Dokumente genau dort abzulegen, wo sie beim Beenden der App waren.</p>
<p><strong>19:12:</strong>Die Finger auf dem Trackpad zusammenziehen, schon öffnet sich das LaunchPad (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:13:</strong>Nächstes Thema: Autosave.</p>
<p><strong>19:13:</strong>So wie bereits aus Apps wie TextEdit bekannt speichert OS X automatisch alle Daten, damit sie z. B. bei einem Absturz nicht verloren gehen.</p>
<p><strong>19:14:</strong>Auch die aus iOS bekannten Ordner finden ihren Weg in Lion.</p>
<p><strong>19:14:</strong>Über die Titelleiste eines Dokuments kann man sich die Versionshistorie ganz genau anschauen.</p>
<p><strong>19:15:</strong>Versions speichert verschiedene Versionen der bearbeiteten Datei &#8211; so kann man im Notfall zu einer früheren Version wechseln.</p>
<p><strong>19:16:</strong>Auffällig: Der neue Brushed-Metal-Look auf allen Icons.</p>
<p><strong>19:16:</strong>Erneut kommt Craig Federighi zum Zug und zeigt die Funktionen auf der großen Leinwand.</p>
<p><strong>19:19:</strong>Nächstes Feature: AirDrop.</p>
<p><strong>19:20:</strong>In Versions sind alle Versionen immer gleichzeitig verfügbar &#8211; im Time-Machine-Look.</p>
<p><strong>19:22:</strong>AirDrop.</p>
<p><strong>19:22:</strong>Auch Mail kommt nun metallisch daher.</p>
<p><strong>19:23:</strong>Mit AirDrop lassen sich schnell und einfach Dateien zwischen Rechner austauschen.</p>
<p><strong>19:23:</strong>Mail wurde ebenfalls einem kompletten Upgrade unterzogen.</p>
<p><strong>19:24:</strong>Neue Ansichten mit 2 oder drei Spalten, neue Suchoptionen, Gesprächsansicht.</p>
<p><strong>19:24:</strong>Es folgt eine Präsentation von Mail.</p>
<p><strong>19:25:</strong>Mail sieht nun fast so aus wie auf dem iPad (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:26:</strong>Die Suche ist definitiv intelligenter geworden. Sucht man z. B. &#8222;Phil Schiller, last month&#8220;, wird dies in der Suche berücksichtigt.</p>
<p><strong>19:27:</strong>Auf der Liste der weiteren neuen Features findet sich übrigens auch FileVault 2.</p>
<p><strong>19:27:</strong>Und das waren nur zehn der vielen vielen neuen Features.</p>
<p><strong>19:28:</strong>Insgesamt über 3000 neue APIs in Lion verfügbar &#8211; spannend für Entwickler.</p>
<p><strong>19:28:</strong>Mac OS X Lion wird es ausschließlich im Mac App Store geben, wie es aussieht.</p>
<p><strong>19:29:</strong>4 GB Daten für $29 Dollar &#8211; überraschend günstig für eine große neue Hauptversion.</p>
<p><strong>19:29:</strong>Ab heute gibt es eine Developer Preview, die finale Version für Anwender kommt im Juli.</p>
<p><strong>19:30:</strong>OS X 10.7 Lion. Ab Juli nur im Mac App Store. $29.99.</p>
<p><strong>19:30:</strong>Weiter geht es mit iOS 5 und Scott Forstall.</p>
<p><strong>19:30:</strong>200 Millionen iOS-Geräte wurden bis heute verkauft.</p>
<p><strong>19:31:</strong>Innerhalb von 14 Monaten wurden 25 Millionen iPads verkauft.</p>
<p><strong>19:32:</strong>15 Milliarden Songs wurden bisher über den iTunes-Store verkauft.</p>
<p><strong>19:32:</strong>Scott Forstall und das Nr. 1 mobile Betriebssystem der Welt.</p>
<p><strong>19:32:</strong>Mehr als 130 Millionen Bücher wurden über iBooks verkauft.</p>
<p><strong>19:32:</strong>Mehr als 425.000 Apps im App Store, davon 90.000 für das iPad.</p>
<p><strong>19:33:</strong>14 Milliarden App-Downloads, 2,5 Milliarden Dollar wurden insgesamt an die Entwickler ausgezahlt.</p>
<p><strong>19:34:</strong>Zwei. Hundert. Millionen. Geräte.</p>
<p><strong>19:34:</strong>Unter den absoluten Topsellern: Tiny Wings.</p>
<p><strong>19:35:</strong>Es folgt: iOS 5.</p>
<p><strong>19:35:</strong>1.500 neue APIs. 200 neue Features für die Nutzer.</p>
<p><strong>19:36:</strong>Auch hier gibt es Details zu 10 Features. Darunter: Notifications.</p>
<p><strong>19:36:</strong>Mit dem Notification Center soll künftig alles besser werden und die Übersicht über vorhandene Benachrichtigungen sicherstellen.</p>
<p><strong>19:37:</strong>Endlich: Ein neues Benachrichtigungssystem!</p>
<p><strong>19:37:</strong>Man darf es sich so vorstellen, wie es Techcrunch bereits voraussagte: Eine Zeile auf dem Homescreen ist für das Nachrichtencenter da. Das war es also, wofür Apple den MobileNotifier-Entwickler brauchte.</p>
<p><strong>19:37:</strong>Das neue Notification Center (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:38:</strong>Der Lock Screen zeigt künftig ohne Ausnahme alle Benachrichtigungen aller Apps.</p>
<p><strong>19:38:</strong>Fein geordnet untereinander im Notification Center&#8230;</p>
<p><strong>19:39:</strong>&#8230;und auf dem Lock Screen.</p>
<p><strong>19:39:</strong>Feature 2: Newsstand.</p>
<p><strong>19:41:</strong>Gezeigt wird eine Liste von Veröffentlichungen, die das Feature unterstützen werden.</p>
<p><strong>19:42:</strong>Bei Newsstand handelt es sich quasi um einen Zeitschriftenladen &#8211; vergleichbar am ehesten mit iBooks.</p>
<p><strong>19:42:</strong>Newsstand: Der Ort für alle Abos (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:42:</strong>Nächstes Thema: Twitter.</p>
<p><strong>19:43:</strong>Viele systeminterne Apps werden einen direkten Login für Twitter nutzen können.</p>
<p><strong>19:43:</strong>Newsstands großartiges Icon.</p>
<p><strong>19:43:</strong>Damit lassen sich z. B. Fotos aus der Kamera und Links aus Safari direktz zu Twitter schicken.</p>
<p><strong>19:44:</strong>Weiter geht es mit Safari.</p>
<p><strong>19:45:</strong>2/3 aller mobilen Seitenaufrufe werden mit Safari getätigt</p>
<p><strong>19:45:</strong>Wie UNHEIMLICH erfolgreich dieses iOS doch ist!!</p>
<p><strong>19:45:</strong>Der Safari Reader erlaubt es, Artikel browseroptimiert durchzulesen.</p>
<p><strong>19:46:</strong>Mit &#8222;Reading List&#8220; imitiert Apple das Angebot von Instapaper und Co. &#8211; markieren und später lesen.</p>
<p><strong>19:47:</strong>Tabbed Browsing wird ebenfalls mit Safari unter iOS 5 möglich sein.</p>
<p><strong>19:48:</strong>Auch die viel spekulierte Reading List gehört zu den neuen Funktionen (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>19:49:</strong>Nächstes Thema: Reminder.</p>
<p><strong>19:49:</strong>Tabs? In Mobile Safari? Doch, es ist wahr!</p>
<p><strong>19:49:</strong>Reminders ist ToDo-Listen und Einkaufszetteltool in einem.</p>
<p><strong>19:50:</strong>Das praktische: Man kann Erinnerungen auch Orten zuordnen. Verlässt man z. B. das Büro kann man darauf hingewiesen werden, dass man seine Familie anrufen wollte o.Ä.</p>
<p><strong>19:51:</strong>Und so sieht es aus:</p>
<p><strong>19:51:</strong>Reminders lässt sich mit iCal und CalDAV syncen.</p>
<p><strong>19:51:</strong>Nächstes Thema: Die Kamera.</p>
<p><strong>19:52:</strong>Die Kamera lässt sich in iOS 5 direkt vom Lockscreen aus ansteuern.</p>
<p><strong>19:52:</strong>Mit den Lautstärkebuttons lassen sich Fotos schießen.</p>
<p><strong>19:53:</strong>Mit &#8222;Pinch to Zoom&#8220; kann man gezielt bestimmte Bereiche im Aufnahmemodus zoomen.</p>
<p><strong>19:53:</strong>Seht nur, wie iOS sogar flickr dominiert!!eins</p>
<p><strong>19:53:</strong>Das wurde ja auch Zeit: Die Kamera-App beinhalte zukünftig auch einfache Bearbeitungsfunktionen, so lassen sich u.A. Fotos drehen Ausschnitte auswählen.</p>
<p><strong>19:54:</strong>Nächstes Thema: Mail.</p>
<p><strong>19:55:</strong>Rich Text-Formatierung, Drag-Funktionen für Mailadressen, Markierungsoptionen, Suchfunktion zum Durchsuchen von Mails.</p>
<p><strong>19:56:</strong>Spannend für Businessnutzer: S/MIME-Unterstützung.</p>
<p><strong>19:56:</strong>Fotos schießen mit den Lautstärkebuttons. Dass wir das noch erleben dürfen.</p>
<p><strong>19:59:</strong>Nummer 8: PC Free. Ab sofort lassen sich die iOS-Devices auch ohne Rechner aktivieren und in Betrieb nehmen.</p>
<p><strong>19:59:</strong>Das Keyboard lässt sich nun teilen.</p>
<p><strong>20:00:</strong>Software-Updates gibt es künftig &#8222;Over the air&#8220;, wie bei Android.</p>
<p><strong>20:00:</strong>Wer hat darauf nicht gewartet? Updates OTA!</p>
<p><strong>20:00:</strong>Um Bandbreite zu sparen, wird künftig nur das erneuert, was sich verändert hat &#8211; die Delta Updates sollen den Prozess schneller machen.</p>
<p><strong>20:01:</strong>Nächstes Thema: Das Game Center.</p>
<p><strong>20:02:</strong>Bisher sind 50 Millionen Nutzer für das Game Center angemeldet.</p>
<p><strong>20:03:</strong>In Worten: Fünfzig Millionen.</p>
<p><strong>20:03:</strong>Spiele können direkt im Game Center gekauft und heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>20:03:</strong>Zudem gibt es Unterstützung für Zugbasierte Spiele &#8211; damit kann man mit anderen Nutzern mit wechselnden Spielzügen spielen.</p>
<p><strong>20:04:</strong>Nächstes Feature: iMessage.</p>
<p><strong>20:05:</strong>Dabei handelt es sich um ein Messaging-System für alle iOS 5-Nutzer.</p>
<p><strong>20:05:</strong>iMessages lassen sich auf alle Geräte syncen.</p>
<p><strong>20:06:</strong>Das Feature funktioniert sowohl über 3G als auch über WiFi.</p>
<p><strong>20:06:</strong>Wie eine Mischung aus Mail und Messages (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>20:07:</strong>Ist das dann jetzt der Todesstoß für WhatsApp?</p>
<p><strong>20:08:</strong>Fotos sind natürlich auch kein Problem.</p>
<p><strong>20:08:</strong>Niedliches Detail am Rande: In der iMessages-Präsentation wird Cut The Rope gespielt.</p>
<p><strong>20:09:</strong>Mit AirPlay Mirroring lässt sich das Displaybild des iPad 2 künftig kabellos auf einem großen Bildschirm abbilden.</p>
<p><strong>20:10:</strong>iOS 5-Geräte werden täglich gebackupt &#8211; mit iTunes.</p>
<p><strong>20:10:</strong>Die erste Developer-Preview gibt es heute. Der finale Release folgt im Herbst. Für iPhone 3GS, iPhone 4, iPad 1+2 sowie iPod touch 3G/4G.</p>
<p><strong>20:10:</strong>Und all das heute! Aber nur für Entwickler -_-</p>
<p><strong>20:12:</strong>Steve ist zurück auf der Bühne. Es geht um iCloud.</p>
<p><strong>20:12:</strong>Dafür wird das iPhone 3GS noch unterstützt.</p>
<p><strong>20:12:</strong>Er stellt fest: Die Gewohnheiten der Nutzer haben sich in den letzten 10 Jahren geändert. Der Rechner ist mittlerweile nicht mehr zwangsläufig der Verteiler aller Daten.</p>
<p><strong>20:13:</strong>Dies liegt unter anderem an der Vielzahl der Geräte &#8211; diese müssen alle auf dem neuesten Stand gehalten werden, der Rechner ist dabei allerdings eine Hürde.</p>
<p><strong>20:14:</strong>Beschafft man sich etwas auf dem iPhone, wird es direkt in die Cloud geworfen und auf alle Geräte gesynct.</p>
<p><strong>20:15:</strong>iCloud speichert Daten und liefert diese kabellos auf alle Geräte aus. Alles ist in die Systemapps integriert.</p>
<p><strong>20:15:</strong>Die Cloud als Hub für alle Geräte.</p>
<p><strong>20:16:</strong>Adressbuch, Kalender und Mail mussten dafür von Grund auf verändert werden, um sie für die iCloud bereit zu machen.</p>
<p><strong>20:17:</strong>MobileMe komplett neu.</p>
<p><strong>20:17:</strong>Kalender können einfach mit anderen geteilt werden &#8211; und erscheinen direkt auf den Geräten der Zielpersonen.</p>
<p><strong>20:18:</strong>Werbung soll es nicht geben &#8211; Apple will keine Apps.</p>
<p><strong>20:18:</strong>Hoffen wir es mal&#8230;</p>
<p><strong>20:18:</strong>MobileMe gibt es künftig nicht mehr &#8211; und iCloud wird kostenlos sein.</p>
<p><strong>20:20:</strong>Auch Apps werden künftig auf allen Geräten erscheinen, die man hat.</p>
<p><strong>20:20:</strong>Und all das kostenlos?</p>
<p><strong>20:21:</strong>Gleiches gilt für iBooks: Mit einem Klick kann man alles auf den gleichen Stand bringen.</p>
<p><strong>20:21:</strong>Auch Lesezeichen werden passend gesynct.</p>
<p><strong>20:23:</strong>Auch Backups kommen künftig auf Wunsch in die Cloud.</p>
<p><strong>20:23:</strong>Was auch immer wir uns wo besorgt haben: Alles wird auf alle Geräte gepusht.</p>
<p><strong>20:23:</strong>&#8222;documents in the cloud&#8220; ist das nächste Thema für iCloud.</p>
<p><strong>20:24:</strong>Damit lassen sich z. B. die in Pages auf dem iPad geschriebenen Texte in die Cloud schieben und hinterher auf dem iPhone nutzbar machen.</p>
<p><strong>20:26:</strong>Keynote auf dem iPhone mit iCloud.</p>
<p><strong>20:27:</strong>Steve: &#8222;A lot of us have been working for 10 years to get rid of the filesystem &#8211; so the user didn&#8217;t have to worry about it&#8220;</p>
<p><strong>20:28:</strong>iCloud Storage APIs erlauben es Entwicklern, ebenfalls von der iCloud Gebrauch zu machen &#8211; nicht nur auf iOS, sondern auch auf Mac und PC.</p>
<p><strong>20:29:</strong>Das nächste Thema &#8222;Photo Stream&#8220; war bereits Anfang des Jahres im Gespräch &#8211; damit lassen sich Fotos direkt in die Cloud schieben.</p>
<p><strong>20:29:</strong>Via APIs können auch Entwickler die iCloud für ihre Apps nutzen!</p>
<p><strong>20:31:</strong>Photo Stream wird auch auf dem Apple TV nutzbar sein.</p>
<p><strong>20:33:</strong>Nur insgesamt 1000 Fotos werden auf den Servern abgelegt, bevorzugt werden solche gespeichert, die in Alben gesteckt wurden.</p>
<p><strong>20:33:</strong>Vorhaltezeit der Fotos: 30 Tage.</p>
<p><strong>20:34:</strong>Es folgt eine Präsentation von Eddy Cue, VP of Internet Service.</p>
<p><strong>20:35:</strong>Eddy fotografiert den Hauptdarsteller aus Cars (Foto: Techcrunch).</p>
<p><strong>20:37:</strong>iTunes in the Cloud.</p>
<p><strong>20:37:</strong>iTunes wandert ebenfalls in die Cloud: Die Verkaufshistorie lässt sich auf allen Geräten abrufen und bei Bedarf erneut herunterladen.</p>
<p><strong>20:39:</strong>Der iTunes-Sync scheint tatsächlich nur mit den auf iTunes gekauften Songs zu funktionieren &#8211; simfy und Co hätten damit definitiv noch eine Daseinsberechtigung.</p>
<p><strong>20:41:</strong>Nochmal für alle, die es nicht glauben wollen: iCloud wird komplett kostenlos sein.</p>
<p><strong>20:42:</strong>iCloud wird ein Standardfeature von iOS 5, und alles was man braucht ist eine Apple-ID.</p>
<p><strong>20:43:</strong>Die Foo Fighters in der iCloud.</p>
<p><strong>20:43:</strong>5GB Speicher für Dokumente, Mails und Backups. Getrennt davon werden Fotos und Musik gerechnet.</p>
<p><strong>20:44:</strong>iTunes in the cloud wird bereits in iOS 4.3 nutzbar sein.</p>
<p><strong>20:45:</strong>Jetzt kommt &#8222;One more thing&#8220;.</p>
<p><strong>20:46:</strong>Ein neues Feature: iTunes Match.</p>
<p><strong>20:47:</strong>Für $24,99 kann man damit seine vorhandene, gerippte Musik mit den Apple-Datenbanken abgleichen, was dort nicht vorhanden ist, wird hochgeladen.</p>
<p><strong>20:50:</strong>Mit iTunes Match kann man seine komplette Musikbibliothek in der Cloud nutzen.</p>
<p><strong>20:51:</strong>Steve beendet die Keynote &#8211; es gibt tatsächlich keine neue Hardware.</p>
<p><strong>20:51:</strong>Ein unglaubliches Angebot (Foto: Techcrunch)?</p>
<p><strong>20:53:</strong>Dafür also das riesige neue Rechenzentrum in North Carolina&#8230;</p>
<p><strong>20:53:</strong>Kurzs Fazit zur Keynote: Apple hat auf einen Schlag eine Handvoll Apps von Drittherstellern unnötig gemacht und Google und Amazon in die Schranken gewiesen.</p>
<p><strong>20:53:</strong>Das war&#8217;s. Steve bedankt sich und verschwindet von der Bühne. Die WWDC hat begonnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/07/wwdc-eroffnungskeynote-macnotes-liveticker-zum-nachlesen/">WWDC-Eröffnungskeynote: Macnotes-Liveticker zum Nachlesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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