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	<title>Du hast nach elan gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach elan gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Mac vor fremdem Zugriff schützen</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/02/28/mac-vor-fremdem-zugriff-schutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Albtraum eines jeden PC oder Mac Nutzers ist die Vorstellung, dass sein Computer von jemandem übernommen werden könnte. Für diesen Zweck ist bereits viel Malware im Umlauf. Der fremde Zugriff ist da nur ein erster Schritt, aber für sich schon erschreckend genug. Nicht nur würde der Eindringling jeden geheimen Text oder privates Bild ausspähen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/28/mac-vor-fremdem-zugriff-schutzen/">Mac vor fremdem Zugriff schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Albtraum eines jeden PC oder Mac Nutzers ist die Vorstellung, dass sein Computer von jemandem übernommen werden könnte. Für diesen Zweck ist bereits viel <a href="https://macnotes.de/2021/02/28/sajonaras-7-minuten-25-malware-fur-apple-silicon-wie-schlimm-ist-es-wirklich/">Malware im Umlauf</a>. Der fremde Zugriff ist da nur ein erster Schritt, aber für sich schon erschreckend genug. Nicht nur würde der Eindringling jeden geheimen Text oder privates Bild ausspähen können, sondern auch Passwörter abgreifen und Material finden, das sich für Erpressungen eignet. Der fremde Zugriff dient nur für Gelegenheitsspäher der privaten Neugierde. Profis verknüpfen damit ein Geschäftsmodell, die vorgefundenen kritischen Informationen zu ihrem Vorteil zu nutzen, von Kontozugriff bis Erpressung.</p>
<h2>Die Schreckensvorstellung vom Missbrauch des Target-Disk-Modus</h2>
<p>Manchmal wird eine Schwachstelle publiziert, die das Eindringen erleichtert oder erst möglich macht, um Nutzer zu sensibilisieren. Für den Mac ist die Methode bekannt, im Target-Disk-Modus eine neue Identität als Administrator einzurichten, als welcher man sofort Zugriff auf alle Dateien auf dem Mac erhält, am alten Admin-Account vorbei. Die Voraussetzung dafür ist die Löschung der Datei /var/db/.AppleSetupDone. Diese Information gibt Raum für Befürchtungen. Der Mac müsste nur mal unbeaufsichtigt herumliegen, während man auf die Toilette geht, und die Zeit würde für einen kundigen Fremden genügen, um diese paar Schritte auszuführen und die Kontrolle über das Gerät zu erlangen. Wie lässt sich das verhindern?</p>
<h2>Hausapotheke für die Prophylaxe ist schon dabei – mit dem installierten Betriebssystem</h2>
<p>Voller Zugriff zu den Daten aller Konten auf dem Mac besteht bereits vor Erstellung eines neuen Admins im Target-Disk-Modus. Ob der Mac dafür <a href="https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/">von einem USB-Stick gestartet</a> wurde, spielt nicht mal eine Rolle. Es reicht, wenn jemand an den Computer herankommt. Dafür hätte er keinen neuen Admin anzulegen. Der Besitzer muss zur Verhinderung dieses fremden Zugriffes lediglich die Festplattenverschlüsselung unter der &#8218;Sicherheit&#8216; Systemeinstellung aktivieren. Danach benötigt man das Passwort, welches im Kontext der Verschlüsselung eingerichtet wurde, um an die Daten zu gelangen. Für heftigere Versuche müsste jemand schon durch <a href="https://www.data-recovery.biz/it-forensik/">IT Forensik an weitere Informationen gelangen</a>, aber das gelingt erst recht nicht unterwegs, per Gelegenheitszugriff.</p>
<h2>Die allmählich ausgeweitete Verschlüsselung</h2>
<p>Die genannte Festplattenverschlüsselung wird auf dem Mac FileVault genannt. Seit OS X Panther wird dieser Dienst mitgeliefert (2003), zunächst nur ausgerichtet auf das Benutzerverzeichnis, seit OS X Lion (2011) erstreckt sich der Dienst auf die gesamten Festplatten, wozu nicht mal die laufende Arbeit unterbrochen werden muss. Die Verschlüsselung gelingt also seitdem auch &#8222;on the fly&#8220; und der User muss nicht selbst daran denken, sporadisch manuell zu verschlüsseln. Gegen den Einsatz des Target-Disk-Modus durch Unbekannt oder den Start von einem fremden USB-Stick wirkt das Aktivieren des Kennworts zur Firmware, aufgerufen durch Pressen von Cmd + R Tasten während des Bootvorgangs, vor dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Logo. Das bringt den Nutzer in den Recovery Modus. Das Kennwort besteht aus vier Zeichen.</p>
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<h2>Firmware-Passwort oder den Mac überallhin mitnehmen</h2>
<p>Wo ist die Eingabe des <a href="https://macnotes.de/2017/01/02/sicherheitsforscher-empfiehlt-das-setzen-von-firmwarepasswoertern-am-mac/">Firmware Passwortes</a>? Gefunden wird der Arbeitsschritt im Menü Dienstprogramme, mit dem Befehl &#8218;Firmware-Passwort-Dienstprogramm&#8216;. Ganz perfekt ist diese Methode über die Recovery auch nicht, wenn es ein Mac mit wechselbaren RAM Riegeln ist. Dafür müsste der Fremde die RAM umstecken und dreimal das NVRAM zurücksetzen. Aber dafür benötigt er Zeit; wesentlich längere Zeit als im Beispiel, das weiter oben genannt wurde, mit einem Gelegenheitszugriff, während der Besitzer mal zur Toilette geht. Der beste Schutz ist wohl immer noch, den Mac auf diesen Gang mitzunehmen, in einer öffentlichen Umgebung wie einem Café.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein iPhone unter dem Weihnachtsbaum – vielleicht ja, vielleicht nein</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/12/03/ein-iphone-unter-dem-weihnachtsbaum-vielleicht-ja-vielleicht-nein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 10:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein iPhone von Apple ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/12/03/ein-iphone-unter-dem-weihnachtsbaum-vielleicht-ja-vielleicht-nein/">Ein iPhone unter dem Weihnachtsbaum – vielleicht ja, vielleicht nein</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen in China und in der Folge die tagelang anhaltenden Demonstrationen der chinesischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.</p>
<h2>iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max unter dem Weihnachtsbaum?</h2>
<p>Auch dieses Jahr wünschen sich Millionen Apple Fans und Kunden zu Weihnachten ein neues iPhone. Der kalifornische Smartphone-Hersteller wird in diesem Jahr wohl fast alle enttäuschen müssen. Laut Apple stehen die nicht nur Topmodelle iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max, sondern alle iPhone 14 erst wieder nach Weihnachten zur Verfügung. Mit etwas Glück können Lagerbestände von deutschen Händlern die Lücke füllen. Aktuell bietet beispielsweise 1 &amp; 1 ein <a href="https://mobile.1und1.de/iphone-14">iPhone 14 mit Vertrag und 128 GB Speicher</a> zu interessanten Konditionen. Das Angebot ist inklusive 6 Freimonaten und einem gratis 6 Monate <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> Abo. Wer hier kein Glück hat, wird sich bis zur Woche nach Weihnachten gedulden müssen. Zeit genug, zu überlegen, welche iPhone Version die richtige für den eigenen Anspruch ist.</p>
<h2>iPhone 14 &#8211; welche Version ist die richtige?</h2>
<p>Das iPhone 14 ist in mittlerweile vier verschiedenen Versionen erhältlich. Als iPhone 14, 14 Pro, 14 Plus und 14 Pro Max. Die einzelnen Versionen unterscheiden sich unter anderem in der Bildschirmgröße und in der Kameraausstattung. Äußerlich sind die neuen iPhones ihrem Vorgänger, dem iPhone 13, sehr ähnlich. Es gibt kaum Unterschiede. Die Auflösung ist mit bis zu 2.532 × 1.170 Pixeln bei 460 ppi nach wie vor sehr hoch. Die Farbgenauigkeit ist, wie man es von einem Apple Display erwartet, ebenfalls ausgezeichnet.</p>
<p>Alle iPhone 14 Varianten können uneingeschränkt auf beliebte <a href="https://www.n-tv.de/technik/Das-sind-die-beliebtesten-iPhone-und-iPad-Apps-article23750689.html">Apps für iPhone und iPad</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zugreifen. Im Prinzip entscheidet daher nur der Preis, welches iPhone 14 unter dem Weihnachtsbaum liegen wird. Mit entscheidend für den Preis ist dabei unter anderem die Speicherausstattung. Das iPhone 14 ist mit Speicherkapazitäten von 128, 256 und 512 GB erhältlich. Und natürlich gibt es alle Versionen auch in verschiedenen Farben.</p>
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<p>Wer sich etwas gedulden kann, der wird sein neues iPhone zwar nicht unter dem Weihnachtsbaum finden, aber nur rund eine Woche später auspacken können. Zumindest hat Apple angekündigt, dass seine Smartphones in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr wieder verfügbar sein werden. Mit einem Blick auf die Situation in China, wo die Proteste mittlerweile nachgelassen haben, könnte diese Ankündigung tatsächlich eintreffen. Vielleicht lohnt es sich, ein paar Tage auf das neue iPhone 14 zu warten.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 10:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed. Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed.</p>
<p>Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die bessere Alternative zu kostenlosen Artikeln im Netz oder Social Media Posts. Um politische und wirtschaftliche Entwicklungen nachzuschlagen oder die eigene Weiterbildung zu fördern, sind für unsereins die klassischen Zeitungen und Nischenmagazine sicherlich noch die erste Wahl.</p>
<p>Readly ist der Marktführer der Lese-Flatrates. Als Macnotes-Leser:in bekommt Ihr heute 1 Monat lang gratis, jederzeit kündbar und ohne Folgekosten. So lest Ihr Top-Titel wie das TIME Magazin, FORBES, Men’s Health, National Geographic, Sport Bild, Auto Motor Sport, die NZZ international, WELT oder die Presse und Standard kompakt aus Österreich. Für Macnotes-Leser:innen sind die über 50 Technologie-Medien von Readly zudem interessant. Von CHIP, Connect und Computer Bild bis zu den Heise Sonderheften.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<h2>Readly wird zum intelligenten Zeitungskiosk</h2>
<p>War Readly bis vor Kurzem vor allem eine bequemere und günstigere Art, Zeitungen und Magazine zu lesen, eignet sich der Dienst mittlerweile durch intelligente Funktionen hervorragend zum Stöbern und liefert personalisierte Vorschläge. Im Entdecken-Feed der App werden basierend auf Euren Interessen neue Magazine und Titel vorgeschlagen, die Euch interessieren könnten.</p>
<p>Doch hat man eben nicht immer die Zeit, eine ganze Ausgabe durchzulesen. Unterwegs in der U-Bahn oder für die Morgenroutine eignen sich deshalb die neuen „Featured Articles“. Die Readly-Redaktion wählt hier von Hand qualitative Artikel aus und stellt diese als Einzel-Lektüre zur Verfügung. Damit lest Ihr digital die besten Texte zu aktuellen Themen und Nachrichten. Das Ganze hat indessen einen hochwertigen und kuratierten Charakter, anders als ein typischer News-Feed oder gar Social Media.</p>
<h2>Was lest Ihr bei Readly?</h2>
<p>Readly liefert die neusten und auch alten Ausgaben von über 6.000 Medien international. Über 1.000 kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, womit Ihr jederzeit mehr als einen gewöhnlichen Zeitungskiosk in der Hosentasche und auf Knopfdruck mit Euch tragt.</p>
<div data-id="630080" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die App und Browser-Oberfläche ist schön nach Genres und Interessen aufgeteilt, wodurch jeder mit ganz individuellen Interessen fündig wird und sich seinen Lesestoff zusammenstellen kann. Hier ein kleiner Auszug des breiten Portfolios von Readly:</p>
<h3>Für Eure Lieblingsthemen rundum Technik</h3>
<ul>
<li>PC-Magazin</li>
<li>Connect</li>
<li>CHIP</li>
<li>PCtipp (CH)</li>
<li>Heise Sondermagazine</li>
<li>Wired</li>
<li>Computer Bild</li>
<li>PC-WELT</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2006/05/29/zeitschriften-test-macwelt/">Macwelt</a> Spezial</li>
<li>HiFi TEST</li>
<li>… und viele weitere</li>
</ul>
<h3>Lesen für mehr Fitness</h3>
<ul>
<li>Men’s Health</li>
<li>Women’s Health</li>
<li>SPORT BILD</li>
<li>Revier Sport</li>
<li>… und andere</li>
</ul>
<h3>Andere TOP-Medien und Zeitungen</h3>
<ul>
<li>TIME Magazine</li>
<li>FORBES</li>
<li>Playboy</li>
<li>Cosmopolitan</li>
<li>Profil</li>
<li>Die WELT und WELT am Sonntag</li>
<li>NZZ am Sonntag</li>
<li>Der Standard kompakt</li>
<li>Die Presse</li>
<li>The Independent</li>
<li>B.Z. und B.Z. am Sonntag</li>
<li>BILD / Sport Bild / Auto BILD</li>
<li>Auto Motor und Sport</li>
<li>Automobil Revue</li>
<li>Euro</li>
<li>Börse Online</li>
<li>Tagesspiegel Köpfe</li>
<li>Einfache Börse</li>
<li>StartupValley</li>
<li>Wohnidee</li>
<li>Kochen &amp; Genießen</li>
<li>National Geographic</li>
<li>Gehirn &amp; Geist</li>
<li>Spektrum der Wissenschaft</li>
<li>…</li>
</ul>
<h2>Auf einen Blick: So funktioniert Readly</h2>
<p>Nebst der großen Medienauswahl hat sich Readly schon immer auf eine faire sowie einfache Bedienung konzentriert. Lesen könnt Ihr auf allen Endgeräten: auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Android-Geräten geht dies in der nativen App. Ebenso steht für alle Macs und PCs eine sehr performante Browseroberfläche zur Verfügung. Mit der In-Text-Suche durchsucht Ihr auf Knopfdruck die tausenden Medien nach Stichworten, Themen und Interessen. Dabei werden sogar die einzelnen Artikel durchsucht.</p>
<p>Und Stichwort Fairness: Abonnent:innen können mit 5 Leseprofilen die ganze Familie mit nur einem Abo lesen lassen. Favoriten können angelegt und über alle Geräte per iCloud synchronisiert werden. Das Abo ist überdies jederzeit zum Monatsende kündbar, ohne eine Bindung.</p>
<h2>Zum Deal: Readly 1 Monat gratis lesen</h2>
<p>Erneut machen wir gerne auf den laufenden Deal in Zusammenarbeit mit Readly aufmerksam. Jede:r Neukund:in gelangt über unseren Exklusivlink zur Buchungsseite, auf der in wenigen Minuten ein Readly-Account angelegt werden kann. Ihr lest anschließend 1 Monat lang vollkommen kostenfrei das ganze Sortiment. Gefällt Euch Readly, so fallen nach Ablauf die gewöhnlichen 11,99 Euro an. Bei Nichtgefallen kann innerhalb des Monats gekündigt werden und Ihr bezahlt nichts für den Test.</p>
<p>Ein toller Deal also, ohne Risiko und passend für die kommenden Herbst- und Wintermonate, in denen unsereins wieder vermehrt zu qualitativem Lesestoff greift.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<p>Übrigens: Letztes Jahr verfügte <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Readly noch über 5.000 Magazine</a>. Das Angebot hat sich seitdem also weiter verbessert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 00:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den letzten echten Wasserstand #19 schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine Ausgabe #20 im Mix mit Podcast. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/">Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Den letzten echten <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19</a> schrieb ich tatsächlich Anfang 2021. Im August folgte eine <a href="https://macnotes.de/2021/08/23/wasserstand-20-s7m-48/">Ausgabe #20 im Mix mit Podcast</a>. Das ist mehr als ein Jahr her. Seitdem hat sich bei Macnotes einiges getan, selbst wenn man es auf den ersten Blick nicht merkt. Ich möchte die neue Ausgabe auch nutzen, um einen Ausblick zu geben, auf das, was da noch kommt, und warum es 2022 eher ruhig war und bleiben wird.</p>



<p>Für die ADHS/TLDR-Typen unter „uns“ gibt es hier kurz eine Zusammenfassung, was 2022 geschah:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mai: Ich habe geheiratet.</li>
<li>Juni: Mein Energieversorger hat eine Preiserhöhung angekündigt.</li>
<li>Anfang Juli: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1542894110461378560?s=20&amp;t=qVBTxnp3tYjdPmdd1xTwOQ">Mit Balkonkraftwerken dämpfe ich ab sofort die Strompreiserhöhung</a>.</li>
<li>Ende Juli: Meine Großmutter erleidet einen Schlaganfall.</li>
<li>August: <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1563508653629485056?s=20&amp;t=O9Q7zyfhghfquorqSQRV-Q">Dorftrödel</a>.</li>
<li>Voraussichtlich Oktober: Ich werde Vater (Stand heute [09/2022] ist es – aka das Kind – schon bald neun Monate gewachsen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Persönliches</h2>



<p>Wie das TLDR andeutet, habe ich bereits ein bewegtes 2022 gehabt und werde auch den Rest des Jahres viele neue Erfahrungen sammeln, aber nicht unbedingt mehr Zeit bekommen, um mich der Weiterentwicklung von Macnotes zu widmen.</p>



<p>Wer mich kennt, weiß aber, dass ich trotzdem nicht aufstecke, sondern jede freie Minute in die Zukunft investiere, weil ich ein Ziel verfolge, das mich antreibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Computer Science und Big Data</h2>



<p>Die liegt nicht etwa brach. Denn auch, wenn ich wenig neue Inhalte veröffentliche, investiere ich trotzdem Zeit, um die Website auf lange Sicht voranzubringen. Ja, auch habe ich weiter Artikel überarbeitet und bin dabei mittlerweile im Jahr 2014 angelangt. Doch ich investiere noch viel mehr Zeit.</p>



<p>Die letzten zwei Monate beispielsweise habe ich, wenn man meinem Online-Kurssystem glauben kann, mehr als regelmäßig mein „Computer Science“-Studium vorangetrieben. Derzeit habe ich beinnahe 70 Prozent vom Kurs abgeschlossen. In dieser Zeit habe ich mich unter anderem mit Algorithmen (Brute Force, Divide and Conquer, Knapsack, und mehr), Datenstrukturen (Heaps, Stacks, Queues usf.), Python und PostgreSQL (Datenbankdesign und Validierung) beschäftigt.</p>



<p>Python erschien mir aus mehreren Gründen sinnvoll. Zum einen wollte ich ja die Smart-Home-Automatisierung vorantreiben, <a href="https://macnotes.de/2021/03/29/sajonaras-7-minuten-32-raspberry-pico-again/">wie ich in einer Podcast-Episode beschrieb</a>. Zum anderen bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, um das Ziel zu erreichen, das mir vorschwebt, nämlich die Analyse von „Big Data“. Ich möchte langfristig auf Macnotes einen datengestützten Journalismus etablieren und dafür bietet Python eine Menge Ansatzpunkte, denn die Open-Source-Community bietet bereits viele Tools an, um Daten auszuwerten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Podcast-Pause</h2>



<p>2021 habe ich mit „Sajonaras 7 Minuten“ einen Podcast für Macnotes etabliert, <a href="https://macnotes.de/2021/12/24/die-episode-mit-dem-gewinnspiel-s7m-61/">der zum Jahresende in einem Gewinnspiel endete</a>. Die Teilnahme rund um Weihnachten war eher bescheiden, obwohl die Gewinne durchaus hochwertig waren (iPhone 8, GAN Netzteil und Lithium-Powerbank für MacBooks).</p>



<p>Tatsächlich habe ich in einem – dem ersten richtigen – Jahr Podcasting mehr als 10.000 Hörer:innen erreicht und sogar 2,50 EUR (kein Scherz) über eine Vermarktung verdient (und aber 60 EUR fürs Hosting ausgegeben). Die Umstände, unter denen ich den Podcast für gewöhnlich aufgezeichnet habe – mitten in der Nacht, um anderen Geräuschkulissen aus dem Weg zu gehen, waren meiner Gesundheit nur bedingt zuträglich. Hier muss ich mir für die Zukunft etwas ausdenken. Doch der Podcast ist nicht tot, sondern wird vielleicht noch in diesem Jahr ein Revival erleben, spätestens aber 2023.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kommentare auf Macnotes</h3>



<p><a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">Als ich 2019 Macnotes übernahm, habe</a> ich recht zeitig die Kommentarfunktion auf der Website deaktiviert. Dies hatte nicht nur obskure datenschutzrechtliche Gründe, weil man ja bei der DSGVO zu keiner Zeit sicher sein kann, dass man nicht doch einen Fehler macht. Vielmehr wollte ich frühzeitig die Reißleine ziehen und mich nicht ablenken lassen. Denn ich arbeite zwar im Hintergrund an dieser Website, und bin schon im „Netz“ unterwegs, als das noch aus Mailboxen bestand, die viele private Nutzer freiwillig zur Verfügung stellten.</p>



<p>Doch in bald 30 Jahren Internet-Erfahrung habe ich gemerkt, dass ich selbst viel zu sehr getriggert werde von den Trollen. Das soll nicht heißen, dass ich eines Tages den Kampf gegen Windmühlen wieder aufnehmen werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Läuft …</h2>



<p>Man muss nicht immer die erste Geige spielen, um ansprechende Musik zu produzieren. Entsprechend habe ich, auch wegen der persönlichen Erlebnisse, Macnotes 2022 ein wenig in den Ruhezustand versetzt. Doch es gibt so vieles, dass mir unter den Fingernägeln brennt. Ich möchte berichten, wie der iMac M1 funktioniert, der Mac Studio oder Armbänder von Apfelband. Wenn man aber die Dinge dagegenhält, die in meinem Leben geschehen (sind), wirken diese Themen lapidar. Wie heißt es so schön, aufgehoben ist nicht aufgeschoben …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/08/wasserstand-20-2022-und-warum-es-so-ruhig-war/">Wasserstand #21: 2022, und warum es so ruhig war …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>MacBook Pro erst im Juli wieder ausreichend produziert?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/05/13/macbook-pro-erst-im-juli-wieder-ausreichend-produziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2022 09:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge seien in Shanghai aufgrund des dortigen Lockdowns die Fertigungsbetriebe erst wieder bei 10 bis 20 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität angelangt. Quanta Computer gehört zu den betroffenen Firmen, das vor Ort Apples MacBook Pro mit Apple Silicon zusammenbaut. Als in Shanghai, China, zuletzt der Lockdown-Zustand ausgerufen wurde, trat gleichzeitig ein Teil der Weltwirtschaft auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/13/macbook-pro-erst-im-juli-wieder-ausreichend-produziert/">MacBook Pro erst im Juli wieder ausreichend produziert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge seien in Shanghai aufgrund des dortigen Lockdowns die Fertigungsbetriebe erst wieder bei 10 bis 20 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität angelangt. Quanta Computer gehört zu den betroffenen Firmen, das vor Ort Apples MacBook Pro mit Apple Silicon zusammenbaut.</p>
<p>Als in Shanghai, China, zuletzt der Lockdown-Zustand ausgerufen wurde, trat gleichzeitig ein Teil der Weltwirtschaft auf die Bremse. In der Metropole sind viele Fertigungsstätten westlicher Zulieferer beheimatet, die wegen der strickten 0-Covid-Politik zum Erliegen kamen.</p>
<p>Die Folge unter anderem: Apple teilte bei der <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Bekanntgabe seiner Quartalszahlen für das Q2 2022</a> mit, dass es für das kommende Geschäftsquartal mit Mindereinnahmen zwischen 4 und 8 Milliarden US-Dollar rechnet. Denn zu diesem Zeitpunkt war Shanghai bereits im Lockdown, und <a href="https://www.zeit.de/wissen/2022-05/china-corona-lockdown-peking-shanghai-fs?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F">der scheint kein Ende zu nehmen</a>.</p>
<h2>MacBook Pro teilweise erst Ende Juli</h2>
<p>Auf die Lieferzeiten für Apples MacBook Pro wirkte sich das Vorgehen der chinesischen Administration natürlich negativ aus. Sukzessiv ging es für einige Modelle des 14 und 16 Zoll MacBook Pro, die nicht ab Werk so gefertigt werden, sondern mit extra Speicher ausgestattet werden müssen, mit den Lieferzeiten nach oben. Doch mittlerweile sind selbst Standardmodelle schwer zu kriegen. Entsprechend gibt es für viele MacBook-Pro-Modelle derzeit frühestens Ende Juni oder sogar erst Ende Juli einen Liefertermin.</p>
<p>Das 14 Zoll Einsteiger-Modell des MacBook Pro mit 1 TB Speicher und 16 GB RAM hat derzeit ein voraussichtliches Lieferdatum zwischen dem 9. und 23. Juli, wenn man für den Expressversand bezahlt. Ansonsten kommen sogar noch zwei Tage hinzu.</p>
<h2>Juli erst wieder volle Kapazität erreicht</h2>
<p>Der Juli ist es auch, in dem <a href="https://www.digitimes.com/news/a20220511PD209.html">laut DigiTimes</a> die vollen Kapazitäten der Unternehmen vor Ort erst wieder erreicht sein werden. Die Ungewissheit bleibt jedoch, dass es jederzeit zu neuen Covid-Ausbrüchen und in der Folge zu erneuten Lockdowns kommen kann. Solange die chinesische Administration nicht von der 0-Covid-Strategie abweicht, treibt sie die eigene und viele andere Wirtschaften vor sich her.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/05/13/macbook-pro-erst-im-juli-wieder-ausreichend-produziert/">MacBook Pro erst im Juli wieder ausreichend produziert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Studio Display: Firmware 15.5 als Beta behebt Webcam-Problem</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/04/27/apple-studio-display-firmware-155-als-beta-behebt-webcam-problem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 22:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besitzer:innen des Apple Studio Display können sich in den kommenden Wochen auf ein Update einstellen. Schon jetzt stellt das Unternehmen ein Firmware-Update auf Version 15.5 als Beta zum Download bereit. Es behebt ein Problem mit der Webcam im Bildschirm. Gegenüber den Kollegen von „The Verge“ bestätigte Apple die Veröffentlichung der Beta-Firmware für das Apple Studio [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Besitzer:innen des Apple Studio Display können sich in den kommenden Wochen auf ein Update einstellen. Schon jetzt stellt das Unternehmen ein Firmware-Update auf Version 15.5 als Beta zum Download bereit. Es behebt ein Problem mit der Webcam im Bildschirm.</p>
<p><a href="https://www.theverge.com/2022/4/26/23042940/apple-studio-display-webcam-beta-fix-release-image-quality">Gegenüber den Kollegen von „The Verge“</a> bestätigte Apple die Veröffentlichung der Beta-Firmware für das Apple Studio Display und die Änderungen beim Einsatz der Webcam. Die Aktualisierung soll vor allem für weniger Rauschen im Bild sorgen und tut dies offenbar auch. Das jedenfalls berichten weitere Kollegen, wie Jason Snell von Six Colors. Die Unterschiede hält er im Video fest. Die neue Firmware sorgt für weniger beschnittene Bildausschnitte und ändern Farbnuancen in der Aufzeichnung.</p>
<p>[mn-youtube id="YNI23ffEkzc"]</p>
<p><strong>Wie gelangt man an die Beta-Firmware für das Apple Studio Display?</strong> Die Antwort ist relativ simpel. Sie steht jedem oder jeder zur Verfügung, die am Mac bereits eine Entwickler:innen- oder öffentliche Betaversion von macOS 12.4 installiert haben. Sodann stellt Apple die Aktualisierung ganz automatisch über die „Softwareaktualisierung“ (hinter dem Apfel-Logo) zur Verfügung. Die Firmware trägt dieselbe Buildnummer 19F5062g wie auch <a href="https://macnotes.de/2022/04/26/ios-155-und-ipados-155-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.5 Beta 3</a>.</p>
<p>Seit heute gibt es übrigens nicht nur <a href="https://macnotes.de/2022/04/26/macos-124-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">Beta 3 von macOS 12.4</a>, sondern zeitgleich auch die erste Public Beta. Entsprechend können deutlich mehr Nutzer:innen bei Bedarf die Beta-Firmware für das Studio Display installieren.</p>
<p>Bislang nutzt Apple die Ressourcen im Bildschirm kaum. Das wird sich vermutlich mit den Updates auf iOS 16 und macOS 13 ändern. Angedeutet hatte das Unternehmen, dass vor allem beim Berechnen von Algorithmen des Maschinenlernens dank des eingebauten Prozessors eine Beschleunigung auch bei alten Intel-Macs einkehren wird.</p>
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		<title>iPhone 14 Pro: Knopf und Kapsel statt Kerbe?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/28/iphone-14-pro-knopf-und-kapsel-statt-kerbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 11:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Internet sind am Wochenende Bilder aufgetaucht, die angeblich das iPhone 14 Pro in Form von Bauplänen zeigen. Darauf zu sehen, die Front mit neuen Auskerbungen für Face ID und die Frontkamera. An die Stelle der Kerbe sollen in Zukunft ein Knopf und eine Kapsel treten. Hinweise auf das neue Design tauchten zuerst auf der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/28/iphone-14-pro-knopf-und-kapsel-statt-kerbe/">iPhone 14 Pro: Knopf und Kapsel statt Kerbe?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet sind am Wochenende Bilder aufgetaucht, die angeblich das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 14 Pro in Form von Bauplänen zeigen. Darauf zu sehen, die Front mit neuen Auskerbungen für Face ID und die Frontkamera. An die Stelle der Kerbe sollen in Zukunft ein Knopf und eine Kapsel treten.</p>
<p>Hinweise auf das neue Design tauchten zuerst auf der chinesischen Plattform <a href="https://m.weibo.cn/status/4741104526693036#&amp;gid=1&amp;pid=1">Weibo</a> auf. Wenig später setzte sich dann auch Jon Prosser damit auseinander und gab an, er habe die Authentizität <a href="https://www.youtube.com/watch?v=02JQcvn8xI4">unabhängig verifizieren können</a>.</p>
<h2>Gerüchte nicht neu</h2>
<p>Gerüchte, dass <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> beim kommenden iPhone 14 (Pro) die Face ID Kerbe umdesignt, sind nicht neu. Ende 2021 hieß es beispielsweise, <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/iphone-14-pro-nur-mit-loch-statt-kerbe/">Apple würde nur mehr eine kreisrunde Aussparung einsetzen</a>, aus der die Kamera lugt. Die Face-ID-Technologie würde dann womöglich unsichtbar unter dem Display arbeiten. So weit ist es aber vermutlich noch nicht.</p>
<h3>Warum Knopf und Kapsel Sinn ergeben</h3>
<p>Denn Apple hat seit jeher Technologie eingesetzt, von der es überzeugt war, dass sie funktioniert. Trotz jahrelanger Tests gibt es beispielsweise noch keine Anwendung des Fingerabdruckscanners unter der Anzeige; die vorhandenen Technologien liefern keine ausreichend zuverlässigen Erkennungsraten.</p>
<p>Dass es also für die Frontkamera einen kreisrunden Ausschnitt geben wird, klingt plausibel. Dass daneben die Face-ID-Kamera und Technologie zur Gesichtserkennung eine kapselförmiger weitere Aussparung erhält, ergibt ebenfalls Sinn.</p>
<p>Nutzer:innen, die gehofft haben, dass Apple die TrueDepth-Kamera hinter dem Display verschwinden lässt, können auf 2023 hoffen. Denn für das kommende Jahr <a href="https://www.macrumors.com/2021/04/14/kuo-2023-iphones-under-display-face-id/">prognostizierte Analyst Ming-Chi Kuo im April 2021</a> dieses Szenario.</p>
<h2>Widerstreitende Informationen</h2>
<p>Allerdings bleiben nach wie vor Fragezeichen zurück. Denn Mitte Januar <a href="https://twitter.com/DSCCRoss/status/1481306555857481731?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1481306555857481731%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.macrumors.com%2F2022%2F02%2F27%2Falleged-iphone-14-pro-display-schematic%2F">veröffentlichte Analyst Ross Young ein ähnliches Bild</a>, das sich jedoch in Details unterscheidet. Zum einen sind die Kapsel und der Knopf anders angeordnet, zum anderen unterscheiden sie sich in der Größe von den nun gezeigten.</p>
<p>Auch betonte Young, dass das neue Design alle Modelle des kommenden Apple Smartphones beträfe. In diesem Fall müssen sich die neuen Hinweise aber nicht beißen. Der Leak auf Weibo könnte womöglich nur eine Skizze des iPhone 14 Pro gezeigt haben – nicht mehr und nicht weniger.</p>
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		<title>Verrät Apple realityOS? Betriebssystem für AR/VR-Headset</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/02/09/apple-verrat-realityos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 11:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Log-Informationen des App Store, aber auch Quellcode eines Open-Source-Projekts sollen das Vorhandensein von realityOS verraten. Damit g&#228;be es nun weitere Indizien, die auf Apples Ambitionen im Bereich Virtual Reality und Augmented Reality hinweisen. Allerdings l&#228;sst sich die Quelle nicht verifizieren. Apples Entwickler:innen luden neuen Quellcode auf GitHub hoch. Eigentlich sollte dieser aber nicht unmittelbar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/09/apple-verrat-realityos/">Verrät Apple realityOS? Betriebssystem für AR/VR-Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neue Log-Informationen des App Store, aber auch Quellcode eines Open-Source-Projekts sollen das Vorhandensein von realityOS verraten. Damit g&auml;be es nun weitere Indizien, die auf Apples Ambitionen im Bereich Virtual Reality und Augmented Reality hinweisen. Allerdings l&auml;sst sich die Quelle nicht verifizieren.</p>
<p>Apples Entwickler:innen luden neuen Quellcode auf GitHub hoch. Eigentlich sollte dieser aber nicht unmittelbar einsehbar sein. Dennoch gelang es neugierigen Nutzern Blicke auf Teile des Quellcodes zu werfen. Zumindest ist das eine m&ouml;gliche Lesart. Eine andere ist, dass die jetzt ver&ouml;ffentlichten Codeschnipsel Fake sein k&ouml;nnten. <a href="https://web.archive.org/web/20220208052836/https://github.com/apple-oss-distributions/dyld">Ein Zeitstempel einer Kopie der Website im Webarchiv</a> l&auml;sst aber vermuten, dass tats&auml;chlich Apple selbst den Quellcode hochgeladen hat.</p>
<h2>realityOS + Simulator</h2>
<p><a href="https://github.com/apple-oss-distributions/dyld/blob/5c9192436bb195e7a8fe61f22a229ee3d30d8222/common/MachOFile.cpp#L578">Der Quellcode verr&auml;t</a>, dass es einerseits bei Apple ein eigenes Betriebssystem namens realityOS gibt, &uuml;ber das viel spekuliert wurde. Gleichzeitig erfahren wir so auch, dass Apple f&uuml;r die Plattform einen eigenen Simulator in Xcode anbietet, &auml;hnlich wie f&uuml;rs <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, Apple TV oder den Mac. Es finden sich beispielsweise Abfragen wie <code>#elif TARGET_FEATURE_REALITYOS</code>.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1491287584672460800&#8243;]</p>
<h2>Ger&uuml;chte um Augmented Reality Headset</h2>
<p>In den letzten Wochen und Monaten, gerade gegen Ende des Jahres 2021 tauchten vermehrt Hinweise auf einen nahenden Ver&ouml;ffentlichungszeitpunkt f&uuml;r Apples Augmented Reality Headset auf. Analysten wie Ming-Chi Kuo erwarten eine Ver&ouml;ffentlichung schon 2022 oder sp&auml;testens 2023.</p>
<p>Apple w&uuml;rde <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/apples-augmented-reality-headset-in-trockenen-tuchern/">zuerst ein Headset herausbringen</a> und einige Jahre sp&auml;ter dann ein weiteres AR-Produkt, das jedoch wesentlich unaufdringlicher in den Alltag integrierbar w&auml;re. Die Rede ist von einer AR-Brille, die tats&auml;chlich nicht viel gr&ouml;&szlig;er sein soll als eine herk&ouml;mmliche Brille.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1491266972226490368&#8243;]</p>
<p>Kuo war es auch, der zuletzt behauptete, <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/apples-vrar-headset-mit-96-watt-netzteil/">Apples Augmented-Reality-Headset w&uuml;rde die Leistung eines portablen Macs bieten</a>, indem es zwei Prozessoren nutzt, die jeweils &auml;hnlich viel Leistung wie ein M1-Chip abrufen k&ouml;nnen. Neben der Hardwareleistung betont die Ger&uuml;chtek&uuml;che auch eine <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/apples-vr-headset-mit-displays-von-sony/">besonders hohe Aufl&ouml;sung f&uuml;r das Headset</a>. Unter dem Strich sorgt derart hochwertige Hardware aber auch f&uuml;r einen hohen Preis. Ger&uuml;chteweise wird man so ein Ger&auml;t eher f&uuml;r 2.000 bis 3.000 US-Dollar kaufen k&ouml;nnen.</p>
<h3>Spezieller App Store</h3>
<p>Bloombergs Mark Gurman ist &uuml;berzeugt, dass Apple f&uuml;r das Ger&auml;t einen speziellen App Store anbieten wird, &auml;hnlich wie es das f&uuml;r die Apple Watch oder das Apple TV tut. Dieser soll den Fokus auf Spiele, Medienkonsum und Kommunikation legen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/02/09/apple-verrat-realityos/">Verrät Apple realityOS? Betriebssystem für AR/VR-Headset</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Das Apple-Jahr 2021: LGs Smartphone-Aus, AirTags, iMac M1 und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/11/das-apple-jahr-2021-lgs-smartphone-aus-airtags-imac-m1-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 11:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der April ist 2021 mit einigen Produktneuvorstellungen gespickt. Nicht zuletzt veranstaltet Apple in diesem Monat sein „Spring Loaded“-Event, auf dem es den iMac mit Apple Silicon vorstellt, seine AirTags und eine neue Farbe für sein iPhone. Macht es im Januar noch Sinn auf das Vorjahr zurückzublicken? Da wir im letzten Jahr mit dem Jahresrückblick begonnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/das-apple-jahr-2021-lgs-smartphone-aus-airtags-imac-m1-und-mehr/">Das Apple-Jahr 2021: LGs Smartphone-Aus, AirTags, iMac M1 und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der April ist 2021 mit einigen Produktneuvorstellungen gespickt. Nicht zuletzt veranstaltet Apple in diesem Monat sein „Spring Loaded“-Event, auf dem es den iMac mit Apple Silicon vorstellt, seine AirTags und eine neue Farbe für sein iPhone.</p>
<p>Macht es im Januar noch Sinn auf das Vorjahr zurückzublicken? Da wir im letzten Jahr mit dem Jahresrückblick begonnen haben, werden wir ihn auch fortsetzen.</p>
<h2>LG steigt aus Smartphone-Geschäft aus</h2>
<p>Tatsächlich war der April insgesamt eher dürftig, was die Nachrichtenlage anbetraf. Doch es gab andere Firmen, die für ein wenig Aufruhr sorgten. Denn LG entschied sich, <a href="https://macnotes.de/2021/04/06/schluss-lg-steigt-aus-smartphone-geschaft-aus/">aus dem Smartphone-Geschäft auszusteigen</a>.</p>
<h2>RAM aufrüsten bei Apple Silicon</h2>
<p>Im April erfahren wir außerdem, dass es „theoretisch“ möglich ist, <a href="https://macnotes.de/2021/04/06/m1-macs-arbeitsspeicher-und-ssd-aufrusten-ist-moglich/">den Arbeitsspeicher und die SSD in Apples neuen Apple-Silicon-Macs aufzurüsten</a>. Dazu ist allerdings sehr viel Erfahrung im Löten von SMD-Bauteilen notwendig. Entsprechend gilt für Endkunden, dass man SSD und RAM nicht ohne Weiteres aufrüsten kann und man sich vor dem Kauf entscheiden sollte, wie viel Speicher man tatsächlich benötigt.</p>
<h2>„Wo ist“-Schnittstelle und AirTags</h2>
<p>Dafür gibt es auch interessante Neuigkeiten im April. Apple „liberalisiert“ seine „Wo ist?“-Schnittstelle. <a href="https://macnotes.de/2021/04/07/wo-ist-apple-gibt-schnittstelle-fur-drittanbieter-frei/">Drittanbieter können die eigene Hardware in Zukunft auch nachverfolgen lassen</a>. E-Bikes, ein Schlüsselanhänger-Tracker und In-Ear-Kopfhörer machen den Anfang.</p>
<p>Während Apple bereits Anfang April seine Schnittstelle freigibt, führt es erst zwei Wochen später seinen eigenen Bluetooth-Tracker ein. <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">Die AirTags gibt es mit wechselbarer Knopfzellenbatterie</a>.</p>
<h2>Randnotiz: iPhone 12 in Violett</h2>
<p>Weil es so schön ist, und Verbraucher:innen Farben mögen, fügt Apple seinem Portfolio im April noch eine hinzu. Diejenigen, die bis dahin das iPhone 12 noch nicht gekauft haben, bekommen dank <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/iphone-12-in-violett-kommt/">der neuen Farbe Violett</a> womöglich einen Kaufanreiz.</p>
<h2>iMac M1 präsentiert</h2>
<p>Ebenfalls auf dem Spring Loaded Event vorgestellt wird der neue <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neuer-imac-mit-apple-m1-vorgestellt/">iMac mit M1-Prozessor</a>. Während der enthaltene Chip keine Neuerungen aufweist, ist das Design des Desktop-Macs komplett überarbeitet. Die Farbauswahl erinnert ein wenig an die 1990er-Jahre, als Steve Jobs den iMac vorstellte und ihn gerade durch die unterschiedlichen Farben zum neuen Topseller bei Apple machte.</p>
<h2>iPad Pro ebenfalls mit M1</h2>
<p>Doch nicht nur der iMac bekommt Apple Silicon spendiert, auch das <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/ipad-pro-mit-m1-chip-und-5g-von-apple-vorgestellt/">iPad Pro darf nun mit der Leistung des M1 werkeln</a>. Dies erlaubt den Einsatz von Desktop-Klasse-Software auf dem Tablet. Eingeschränkt ist lediglich der verwendete Arbeitsspeicher, bei den allermeisten Modellen. Man kann nicht frei wählen, sondern bekommt 16 GB nur, wenn man tatsächlich Modelle mit viel SSD auswählt.</p>
<h2>Apple TV 4K 2G</h2>
<p>Beobachter:innen hatten mit einem neuen Apple TV gerechnet. Tatsächlich wurde sogar von einer Pro-Variante als Ersatz für Spielekonsolen gerechnet. Am Ende bekamen Nutzer:innen nur eine <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/neues-apple-tv-4k-mit-a12-vorgestellt/">aktualisierte Variante des Apple TV 4K</a> spendiert, mit A12 Chip, HDMI 2.1 und <a href="https://macnotes.de/2021/05/28/apple-tv-4k-2g-im-test-earc-ist-ein-gamechanger/">eARC</a>. Letzteres ist gerade für Nutzer von Drittgeräten wie Konsolen oder Receivern eine Möglichkeit, die Tonausgabe über den HomePod zu leiten.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/04/23/kein-tennis-und-tanzen-neue-apple-tv-siri-remote-ohne-sensor/">Neu ist aber in jedem Fall die Fernbedienung der Set-Top-Box</a>, die man übrigens auch separat kaufen und nutzen kann, mit älteren Modellen.</p>
<h2>Betriebssystemupdates und Quartalszahlen</h2>
<p>Unter dem Strich ist der April ein geschäftiger Monat für Apple. Das Unternehmen stellt neue Betriebssystemupdates (<a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iPadOS 14.5</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/watchos-74-fur-apple-watch-ist-da/">watchOS 7.4</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/tvos-145-furs-apple-tv-ist-da/">tvOS 14.5</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/macos-113-big-sur-von-apple-veroffentlicht/">macOS 11.3</a>) bereit und gibt außerdem seine <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">Quartalszahlen für das Q2/2021</a> bekannt. Ein Umsatzrekord von 90 Milliarden US-Dollar steht zu Buche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/11/das-apple-jahr-2021-lgs-smartphone-aus-airtags-imac-m1-und-mehr/">Das Apple-Jahr 2021: LGs Smartphone-Aus, AirTags, iMac M1 und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>CES 2022: Chipolo mit „Wo ist“-Tracker fürs Portemonnaie</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/05/ces-2022-chipolo-mit-wo-ist-tracker-furs-portemonnaie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 20:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=610812</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der CES 2022 in Las Vegas stellte Chipolo ein neues Zubehör fürs Portemonnaie vor, das mit Apples „Wo ist?“-Schnittstelle kompatibel ist. Der Hersteller gehörte bereits im April 2021 zu den Ersten, die auf den Zug aufsprangen. Seinerzeit kündigte Apple die eigenen AirTags an und öffnete aber die Schnittstelle fürs Auffinden von Objekten für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/ces-2022-chipolo-mit-wo-ist-tracker-furs-portemonnaie/">CES 2022: Chipolo mit „Wo ist“-Tracker fürs Portemonnaie</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der CES 2022 in Las Vegas stellte Chipolo ein neues Zubehör fürs Portemonnaie vor, das mit Apples „Wo ist?“-Schnittstelle kompatibel ist. Der Hersteller gehörte bereits im April 2021 zu den Ersten, die auf den Zug aufsprangen.</p>
<p>Seinerzeit kündigte Apple die eigenen AirTags an und <a href="https://macnotes.de/2021/04/07/wo-ist-apple-gibt-schnittstelle-fur-drittanbieter-frei/">öffnete aber die Schnittstelle fürs Auffinden von Objekten für Drittanbieter</a>. Nun gehörte schon damals Chipolo zu den ersten Firmen, die das System unterstützten, und zwar mit einem Bluetooth-Token für den Schlüsselanhänger namens „Chipolo One Spot“, ähnlich den AirTags oder Tile-Tokens.</p>
<h2>Chipolo Card Spot fürs Portemonnaie</h2>
<p>Nun bringt Chipolo ein kreditkartengroßes Zubehör heraus. Das trägt den Namen Card Spot. Man kann es, wie eine Geldkarte ins Portemonnaie stecken und es damit dann wiederfinden.</p>
<h3>Einwegbatterie mit Recyclingprogramm</h3>
<p>Laut Hersteller kann das Produkt zwei Jahre mit einer Batterieladung aushalten. Zudem verfügt es über eine IP5X Zertifizierung. Leichten Kontakt mit Flüssigkeiten kann es also aushalten, nur unter Wasser packen sollte man es nicht.</p>
<p>In puncto Nachhaltigkeit ist das Produkt aber eine saure Zitrone, in die man beißt. Denn die Batterie im Gerät ist nicht austauschbar, jedenfalls nicht durch den Kunden. Chipolo bietet jedoch ein Recyclingprogramm an. Kunden können die alte Karte nach zwei Jahren an den Hersteller schicken und erhalten dann 50 Prozent Rabatt auf die neue Karte.</p>
<p>Eine Karte kostet 35 Euro zuzüglich Versandkosten, im Doppelpack gibt es sie für 60 Euro versandkostenfrei. Man kann sie bereits jetzt auf der <a href="https://chipolo.net/de/">Website des Anbieters</a> vorbestellen. Das Produkt soll ab Februar verfügbar sein.</p>
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