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	<title>Du hast nach einigung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach einigung gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Handyhülle für das iPhone: Worauf achten?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 11:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchte man lange etwas von seinem neuen iPhone haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung. Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/08/01/handyhulle-fur-das-iphone-worauf-achten/">Handyhülle für das iPhone: Worauf achten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Möchte man lange etwas von seinem neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> haben, so sollte unbedingt schon früh an den Kauf einer passenden Handyhülle denken. Damit schützt man es und profitiert von der Langlebigkeit. Wir stellen deshalb die Frage, worauf man beim Kauf achten soll? Allerdings ist dies kein vollumfassender Leitfaden, sondern eher eine Anregung.</p>
<p>Einige Schutzhüllen-Modelle sind leider eher filigran und nicht so robust in ihrer Funktion, weshalb das Handy bei einem Fall aus geringer Höhe womöglich schon Beschädigungen aufweisen wird. Eine gute Handyhülle schützt vor größeren Schäden – allerdings variiert hierbei jedes Modell. Doch dazu nun im Folgenden.</p>
<p>Übrigens: Nicht immer ist ein Case sinnvoll, zum Beispiel, <a href="https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/So-laesst-sich-das-Handy-vor-Sonne-und-Hitze-schuetzen,smartphone666.html">wenn es dem Smartphone zu heiß wird</a>. Dann sollte man es besser aus der Schutzhülle befreien, und aber vorsichtig damit umgehen. Ob man es zwingend <a href="https://trendblog.euronics.de/mobile-web/smartphone-zu-heiss-darum-solltest-du-es-in-wasser-tauchen-112364/">unter Wasser halten</a> sollte, ist freilich Ansichtssache, selbst bei wasserdichten Geräten.</p>
<h2>Vorteile einer Handyhülle</h2>
<p>Bei dem Kauf eines neuen iPhones, vor allem der neueren Modelle, handelt es sich keineswegs um eine günstige Anschaffung. Dementsprechend ist es ratsam, insbesondere das Display vor Bruchschäden zu schützen. Dieses ist nämlich das empfindlichste Teil des Handys und kann schon bei leichten Stürzen zu Schaden kommen.</p>
<p>Doch können auch grobe Verschmutzungen schnell einmal zu Kratzern oder sogar kleinsten Löchern auf dem Bildschirm führen.</p>
<p>Je nach Handymodell stehen in der Regel die passenden Schutzhüllen zur Verfügung. Selbst wer nur beim Hersteller kauft, kann trotzdem manchmal böse Überraschungen erleben, <a href="https://macnotes.de/2020/10/22/produktionsfehler-bei-schutzhullen-fur-iphone-12/">wie 2020 bei Apple</a>.</p>
<p>Auch hinsichtlich der Design-, Farb- sowie praktikableren Wünsche kann stets gewählt werden. Einige Handyhüllen verfügen auch über eine magnetische Klappe, die bei geschlossenem Zustand das Display optimal schützt.</p>
<p>Gut zu wissen: Heutzutage werden die zuvor erwähnten Handyhüllen gern mit weiteren Fächern ausgestattet, um beispielsweise EC-Karte und Ausweis gleich mit sich zu tragen. Erst im nächsten Schritt planen Hersteller die Digitalisierung der Ausweise.</p>
<h2>Arten von Handyhüllen</h2>
<p>Handyhüllen unterscheiden sich teils stark in ihrem Aufbau. Wir beschreiben nachfolgend ein paar „Typen“ und gehen auf etwaige Vor- und Nachteile ein:</p>
<ol>
<li><strong>Hardcase</strong>: Beim Hardcase handelt es sich grundsätzlich um eines der beliebtesten Modelle: Eine harte Schale umschließt die Rückseite des Handys und schützt dieses hinten vor lästigen Kratzern – darüber hinaus sind auch die Kanten in einer solchen Hülle gut verwahrt. Der Nachteil an einem Hardcase ist oft die äußerst glatte Oberfläche. Je glatter diese ist, umso höher ist das Risiko, das Display einmal versehentlich zu beschädigen.</li>
<li><strong>Softcase</strong>: Das Softcase überzeugt hingegen mit seinem haptischen Material. In der Regel handelt es sich beim Material um Silikon oder um ein ähnliches Gummi – dadurch gewinnt die Hülle an Rutschfestigkeit. Neben der Rückseite des Handys umschließt das Softcase ebenso wie das Hardcase die jeweiligen Kanten.<br />
Wie eine zweite Haut passt sich das Material um das Handy herum an, fällt es doch einmal herunter, so federt die Hülle sogar ein wenig nach. Der Nachteil an einem Softcase ist die relativ schwierige Reinigung. Auch in Sachen Design kann ein Softcase nicht jeden überzeugen.</li>
<li><strong>Handybumper</strong>: Bei einem Handybumper handelt es sich sozusagen um eine Stoßstange für das Handy: Die Hülle schützt lediglich die Kanten des Smartphones. Fällt dieses herunter, so sind zwar die Kanten geschützt, doch die Rück- sowie Vorderseite genießt überhaupt keinen Schutz vor Beschädigungen.</li>
<li><strong>Handycover</strong>: Ein sogenanntes Handycover besteht in der Regel aus Leder oder Leinen und verfügt über einen klappbaren &#8222;Deckel&#8220;, welcher per Magnet unter Verschluss gehalten wird. Mit dieser Hülle sind alle Seiten inklusive der Ränder gut geschützt. Ein weiterer Pluspunkt für diese Art der Hülle sind die heutzutage oftmals praktischen Designs: Ein eingelassenes Kartenfach sorgt dafür, Geldbeutel und Smartphone direkt bei sich zusammenzutragen.<br />
Die Handycovers sehen zumeist hochwertig aus, dennoch sind sie aber recht dick. Dementsprechend liegen sie nicht so gut in der Hand.</li>
</ol>
<h2>Günstige oder hochwertige Handyhüllen?</h2>
<p>Neben unterschiedlichen Modellen gibt es natürlich noch die Klassifizierung in „günstige“ und „hochwertige“ Smartphonehüllen. Nicht immer hat dies etwas mit dem Preis zu tun. Bei Macnotes haben wir viele <a href="https://macnotes.de/2011/08/24/review-iphone-schutzhuelle-mitch/">Produkte ausprobiert</a>, auch solche aus deutscher Produktion.</p>
<p>Es ist erfreulich, dass es auch heute noch – und immer wieder – hochwertige Lifestyle Accessoires aus Deutschland mit Fokus auf Apple-Produkte gibt, wie im <a href="https://goodwilhelm.com/">GOOD WILHELM</a> Online-Shop. Dabei bestehen alle Produkte aus hochwertigen Materialien – so beispielsweise auch aus pflanzlich gegerbtem Leder (ohne Chemie) aus Italien. Der Shop spendet zudem 10 Prozent der Gewinne an Umweltprojekte.</p>
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		<title>Elon Musk: Kauft die Tesla-Pfeife und nicht das Apple-Tuch</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/01/elon-musk-kauft-die-tesla-pfeife-und-nicht-das-apple-tuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 10:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elon Musk hat zum 1. Dezember 2021 ein neues Produkt im Tesla-Shop vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine Trillerpfeife, und zwar im Design des Cybertrucks. Bei der Gelegenheit lässt es sich der Firmenchef nicht nehmen, noch einen Seitenhieb gegen Apple auszuteilen. Ab sofort kann man im Tesla-Shop auch eine Trillerpfeife kaufen, und zwar im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Elon Musk hat zum 1. Dezember 2021 ein neues Produkt im Tesla-Shop vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine Trillerpfeife, und zwar im Design des Cybertrucks. Bei der Gelegenheit lässt es sich der Firmenchef nicht nehmen, noch einen Seitenhieb gegen Apple auszuteilen.</p>
<p>Ab sofort kann man im Tesla-Shop auch eine Trillerpfeife kaufen, und zwar im Design des Cybertruck.</p>
<h2>Cyberwhistle bereits ausverkauft</h2>
<p>Tesla nennt sie die „Cyberwhistle“ und sie kostet in den USA <a href="https://shop.tesla.com/product/cyberwhistle?sku=1715672-00-A">50 US-Dollar</a>. Derzeit ist das Produkt jedoch so beliebt, dass es bereits ausverkauft ist.</p>
<p>Die Pfeife sei aus poliertem Edelstahl, heißt es in der Beschreibung. Außerdem weist Tesla darauf hin, dass es sich bei dem Produkt um eine limitierte Edition handelt. Es ist also hochgradig unklar, ob die Cyberwhistle noch einmal zurückkommt. Eventuell gibt es das Produkt später noch einmal aus einem anderen Material.</p>
<h2>Seitenhieb auf Apple</h2>
<p>Man könnte nun denken, dass Elon Musk es nicht nötig hat, einen Seitenhieb auf Apple abzugeben. Auf den ersten Blick könnte man nämlich das Gefühl haben, dass Musk genau „das“ getan hat. Denn er schrieb auf Twitter obendrein: Kauft lieber eine Tesla-Pfeife und nicht das Apple-Tuch.</p>
<p>Bei genauerem Hinsehen wird aber deutlich, dass Musk an dieser Stelle selbstironisch ist. Denn Apples Reinigungstuch für das neue MacBook Pro wurde für seinen teuren Preis (<a href="https://www.apple.com/de/shop/product/MM6F3ZM/A/poliertuch?fnode=5748e3154aa07fd32a18ba3267dff3e5f6a751bd6274079d7602f7ad39af57accb76e44445b36f177dd28c1038663aaeffc145d148f57bbfeb71f331af4f24e70ab5c099634c471b94829e0258349911f6cd67fa7cc8828a637eb6ff5f50fae2">25 Euro für ein Mikrofasertuch</a>) kritisiert. Die Tatsache aber, dass die Trillerpfeife aus dem Hause Tesla selbst für 50 US-Dollar angeboten wird, lässt <a href="https://twitter.com/elonmusk/status/1465842137392680963">Musks Tweet</a> in anderem Licht dastehen.</p>
<h2>Apple bald selbst mit Elektroauto?</h2>
<p>Einige Analysten glauben, dass Apple demnächst selbst ein Elektroauto auf den Markt bringen wird. Allerdings wird mit einer Präsentation frühestens im Jahr 2025 gerechnet. <a href="https://macnotes.de/2021/02/10/grossbritannien-biedert-sich-an-apple-soll-auto-in-england-bauen/">Die Politik biederte sich jedoch schon jetzt an</a>. Bis dahin dürfte Tesla seinen Marktanteil deutlich ausgebaut haben.</p>
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		<item>
		<title>Apple-Geräte selbst reparieren (bald) möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/17/apple-gerate-selbst-reparieren-bald-moglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 15:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der iPhone-Hersteller aus Cupertino kündigt ein neues Self Service Reparatur-Programm für alle Verbraucher:innen an. Ab Anfang 2022 bekommen wir alle Zugriff auf Originalbauteile und Reparaturanleitungen für das iPhone 12 und iPhone 13 und später dann auch M1-Macs. Die Zeit vergeht schnell. Dennoch dauert es noch über einen Monat bis Weihnachten. Nun zaubert Apple aber heute [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der iPhone-Hersteller aus Cupertino kündigt ein neues Self Service Reparatur-Programm für alle Verbraucher:innen an. Ab Anfang 2022 bekommen wir alle Zugriff auf Originalbauteile und Reparaturanleitungen für das iPhone 12 und iPhone 13 und später dann auch M1-Macs.</p>
<p>Die Zeit vergeht schnell. Dennoch dauert es noch über einen Monat bis Weihnachten. Nun zaubert Apple aber heute eine ganz besondere Überraschung aus dem Hut, mit der vermutlich niemand gerechnet hätte.</p>
<h2>Ersatzteile und Reparaturanleitungen von Apple</h2>
<p>Endkund:innen bekommt beginnend mit Anfang nächsten Jahres Zugriff auf Original-Ersatzteile, Werkzeuge und Reparaturanleitungen. Die ersten Geräte, für die Apple das Self-Service Reparatur-Programm zur Verfügung stellen wird, sind das iPhone 12 und das iPhone 13. In der Folge sollen wir dann auch die Gelegenheit bekommen, unsere M1-Macs zu reparieren.</p>
<p>Der Service startet zunächst Anfang 2022 in den USA und wir im Laufe des kommenden Jahres dann auf weitere Länder ausgeweitet.</p>
<h2>Zunächst mit Schwerpunkt</h2>
<p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/11/apple-announces-self-service-repair/">Apple erklärt in seiner Bekanntmachung</a>, dass man in der ersten Phase des Programms einen Schwerpunkt legt. Zunächst werden diejenigen Ersatzteile angeboten, von denen man weiß, dass sie am häufigsten gewartet werden. Dabei handelt es sich um das Display, die Batterie und die Kamera der iPhones. Im Laufe des Jahres will man dann noch weitere Ersatzteile anbieten, die weit weniger oft ausgetauscht werden.</p>
<p>Das Unternehmen betont, dass schon jetzt tausende Reparatur-Dienstleister:innen Zugriff auf Original-Ersatzteile haben und so die Geräte der Kund:innen warten könnten. Doch in Zukunft sollen dann auch alle von uns die Möglichkeit bekommen, die sich zutrauen, die Reparatur selbst vorzunehmen.</p>
<h2>Apple nimmt Druck vom Kessel</h2>
<p>Mit Blick auf die Diskussionen um den Klimawandel und Nachhaltigkeit erscheint dieser Schritt nur konsequent. Doch zur Wahrheit gehört auch, dass Apple zunehmend mehr Druck ausgesetzt war. Gerade in den USA gibt es Bürgerrechtsorganisationen und Aktivisten, die das Recht auf Reparatur einforderten, und das Thema auf die Agenda von Politiker:innen brachte. Apple sorgt mit diesem Schritt dafür, dass es in Zukunft sicherstellt, dass Original-Ersatzteile Verwendung finden und kann auf diese Weise sogar noch mitverdienen. Es macht Zugeständnisse, behält aber trotzdem die Kontrolle.</p>
<p>Apple hat im Laufe des Jahres schon einmal in einem anderen Bereich überrascht, indem es <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">Entwicklern Zugeständnisse machte</a> und so ebenfalls Dampf vom Kessel nahm.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/17/apple-gerate-selbst-reparieren-bald-moglich/">Apple-Geräte selbst reparieren (bald) möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple vs. Epic Games: App-Store-Praktiken wettbewerbswidrig, iOS-Ökosystem nicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/10/apple-vs-epic-games-app-store-praktiken-wettbewerbswidrig-ios-okosystem-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 17:46:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Bundes-Richterin Yvonne Gonzalez Rogers hat eine einstweilige Verfügung gegen den iPhone-Hersteller erlassen und ein Urteil gefällt. Der App Store würde rechtswidrige Klauseln verwenden. Nun sollen in Zukunft Entwickler Kunden auf alternative Möglichkeiten hinweisen dürfen. Wie das genau auszusehen hat, und ob es überhaupt so weit kommt, ist unklar. Apple ist jedoch kein Monopolist und das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/10/apple-vs-epic-games-app-store-praktiken-wettbewerbswidrig-ios-okosystem-nicht/">Apple vs. Epic Games: App-Store-Praktiken wettbewerbswidrig, iOS-Ökosystem nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>US-Bundes-Richterin Yvonne Gonzalez Rogers hat eine einstweilige Verfügung gegen den <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller erlassen und ein Urteil gefällt. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> würde rechtswidrige Klauseln verwenden. Nun sollen in Zukunft Entwickler Kunden auf alternative Möglichkeiten hinweisen dürfen. Wie das genau auszusehen hat, und ob es überhaupt so weit kommt, ist unklar. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist jedoch kein Monopolist und das <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Ökosystem auch nicht. In der Folge sank jedoch der Kurs der Aktie.</p>
<p>Gonzalez Rodgers <a href="https://s3.documentcloud.org/documents/21060631/apple-epic-judgement.pdf">entschied</a>, dass Apples App-Store-Regeln wettbewerbswidrig seien. Der Konzern aus Cupertino erlaubt es App-Entwicklern nicht, Kunden auf Angebote „außerhalb des App Store“ hinzuweisen. Dies sei im Sinne kalifornischer Wettbewerbsgesetze illegal.</p>
<h2>App Store muss Ausweg erlauben</h2>
<p>Die Verfügung des Gerichts sieht vor, dass Apple Entwicklern nun eine Möglichkeit einräumen muss, Kunden auf Angebote außerhalb des App Store hinzuweisen. Ähnlich hat Apple es übrigens unlängst erst für Medienkonsum-Apps (Spotify, Netflix, etc.) angekündigt, <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">im kommenden Jahr zu erlauben</a>. Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley rechnete bereits vor, dass der iPhone-Hersteller nur im Fall der Medienkonsum-Apps im Worst Case zwischen ein und zwei Prozent Umsatzeinbußen hinnehmen müsste.</p>
<p>Die Richterin stößt sich daran, dass der Handel der Software einseitig mit 30 Prozent Provision bepreist wird und es aber keine Möglichkeit gäbe, dies zu umgehen. Das Verfahren lief über mehrere Monate. <a href="https://macnotes.de/2021/05/20/epic-games-vs-apple-die-ersten-7-tage/">In der Zeit traten viele Zeugen auf</a>.</p>
<h2>Was ist der „relevante Markt“?</h2>
<p>In der Urteilsbegründung erläutert Gonzalez Rodgers, dass in so einem Verfahren für den Wettbewerb und nicht für die Wettbewerber entschieden werde. Beide Parteien, erklärte sie, hätten keine korrekte Beschreibung dessen abgegeben, was der „relevante Markt“ sei, auf dem man gegeneinander antritt.</p>
<blockquote><p>„The Court disagrees with both parties’ definition of the relevant market.“</p></blockquote>
<p>Denn genau der wird als Maßstab genommen, um zu entscheiden, ob jemand wettbewerbswidrig handelt.</p>
<p>Laut der Richterin handeln beide Teilnehmer aber auf dem Markt digitaler mobiler Videospiel-Transaktionen, und nicht etwa im Videospiel-Markt als Ganzem. Den hatte Apple angeführt und so argumentieren wollen, dass es kein Monopolist sei. Erfolg, betont die Richterin, sei nicht verwerflich. Epic Games’ Argumentation folgte sie aber ebenfalls nicht, das Apples geschlossenes Ökosystem als Markt ausmachen wollte, auf dem beide Akteure agieren.</p>
<h2>Apple verhindert keine Innovation, verbirgt aber Information</h2>
<p>Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass Apple die Innovation im Bereich „digitaler mobiler Videospiel-Transaktionen“ entsprechend nicht negativ beeinflusst und auch nicht hemmt.</p>
<blockquote><p>„While the Court finds that Apple enjoys considerable market share of over 55% and extraordinarily high profit margins, these factors alone do not show antitrust conduct. Success is not illegal.“</p></blockquote>
<p>Sehr wohl aber verbirgt Apple in den Augen des Gerichts für Kunden wichtige Informationen, indem es im App Store vorgibt, diese nicht auf Angebote außerhalb des App Store hinzuweisen. Damit werden Konsumenten Möglichkeiten beraubt, dies sei wettbewerbswidrig im Sinne der kalifornischen Wettbewerbsgesetze.</p>
<blockquote><p>„Nonetheless, the trial did show that Apple is engaging in anticompetitive conduct under California’s competition laws. The Court concludes that Apple’s anti-steering provisions hide critical information from consumers and illegally stifle consumer choice. When coupled with Apple’s incipient antitrust violations, these anti-steering provisions are anticompetitive and a nationwide remedy to eliminate those provisions is warranted.“</p></blockquote>
<h2>Gerichtskosten geteilt, Epic Games zur Kasse gebeten</h2>
<p>Darüber hinaus enthält das Urteil aber noch eine interessante Wendung. Zunächst werden die Verfahrenskosten geteilt.</p>
<p>Doch darüber hinaus hat Epic Games – das sieht das Gericht als erwiesen an – gegen geltende Verträge mit Apple verstoßen. Entsprechend ist einerseits Apples Kündigung des App-Store-Vertrages rechtmäßig gewesen. Außerdem ordnet das Gericht an, dass Apple 30 Prozent der Umsätze zustehen, die Epic Games zwischen August und Oktober 2020 direkt über den App Store erzielte und aber noch nicht gezahlt hat. Dies sind den Aufzeichnungen zufolge 30 Prozent von etwas über 12 Millionen US-Dollar. Darüber hinaus stehen Apple auch 30 Prozent der Umsätze zu, die Epic Games von Spielern ab dem 1. November bis zum Tag des Gerichtsentscheids einsammelte.</p>
<p>Zudem ist nicht alles Hopfen und Malz verloren für Apple. Denn die Richterin entschied auch, dass Epic nicht nachweisen konnte, dass Apple ein Monopolist sei. Aus Apples Perspektive hätte es also schlimmer kommen können.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es neben Apples eigenem Bedürfnis, das Urteil womöglich anzufechten, noch objektive Gründe, warum das Unternehmen das tun darf.</p>
<h2>Was muss Apple jetzt tun?</h2>
<p>Wie genau Apple so eine Lösung anbieten muss, wurde nicht festgelegt. Richterin Gonzales Rodgers entschied jedoch, dass der App Store und Apples iOS-Ökosystem im Grundsatz so bleiben können, wie sie sind, da er Elemente hat, die Wettbewerb fördern.</p>
<blockquote><p>„However, it does find that Apple’s conduct in enforcing anti-steering restrictions is anticompetitive. A remedy to eliminate those provisions is appropriate. This measured remedy will increase competition, increase transparency, increase consumer choice and information while preserving Apple’s iOS ecosystem which has procompetitive justifications.“</p></blockquote>
<p>Zudem ist noch nicht klar, ob das Unternehmen die Entscheidung anfechten wird. Wenngleich diese in Teilen positiv für Apple ausfiel. Die Richterin verbietet beiden Parteien jedoch Einwände vorzubringen, wenn sie keine „neuen Argumente“ vorbringen können, die nicht bereits während des Verfahrens behandelt wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/10/apple-vs-epic-games-app-store-praktiken-wettbewerbswidrig-ios-okosystem-nicht/">Apple vs. Epic Games: App-Store-Praktiken wettbewerbswidrig, iOS-Ökosystem nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Car: Apple macht’s allein, um Verzögerungen zu vermeiden</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/09/apple-car-apple-machts-allein-um-verzogerungen-zu-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 14:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jüngsten Medienberichten zufolge hat Apple sich entschieden, sein Elektroauto in Eigenregie zu entwickeln. Verhandlungen mit unterschiedlichen Fahrzeugherstellern führten nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen. Der iPhone-Hersteller will weitere Verzögerungen beim Apple Car vermeiden. Die südkoreanische Maeil Business Newspaper beruft sich auf anonyme Quellen, die mit Apples Plänen vertraut sind. Wer nicht auf Fehler in der Übersetzung hereinfallen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/apple-car-apple-machts-allein-um-verzogerungen-zu-vermeiden/">Apple Car: Apple macht’s allein, um Verzögerungen zu vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jüngsten Medienberichten zufolge hat Apple sich entschieden, sein Elektroauto in Eigenregie zu entwickeln. Verhandlungen mit unterschiedlichen Fahrzeugherstellern führten nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen. Der iPhone-Hersteller will weitere Verzögerungen beim Apple Car vermeiden.</p>
<p>Die südkoreanische <a href="https://www.mk.co.kr/news/world/view/2021/09/872504/">Maeil Business Newspaper beruft sich</a> auf anonyme Quellen, die mit Apples Plänen vertraut sind. Wer nicht auf Fehler in der Übersetzung hereinfallen möchte, sollte <a href="https://pulsenews.co.kr/view.php?sc=30800018&amp;year=2021&amp;no=872628">die englischsprachige Version von Pulse</a> aus demselben Verlag, von der gleichen Autorin konsultieren. Der Artikel erschien dort mit knapp 15 Minuten Verzögerung.</p>
<h2>Anfrage an Teilehersteller, Labor nimmt Arbeit wieder auf</h2>
<p>Dem Bericht nach hat Apple damit begonnen, Teilehersteller für die Fertigung seines Elektroautos auszuwählen. Der Auswahlprozess sei mittlerweile fortgeschritten, und die entsprechenden Lieferanten würden demnächst die finalen Anfragen erhalten.</p>
<p>Darüber hinaus würde Apple eine Forschungseinrichtung wiederbeleben, die es 2014 zum Start des Project Titan in Betrieb nahm, dann aber stillgelegt haben soll.</p>
<h2>Apple möchte Transformation nicht verpassen</h2>
<p>Als Grund für Apples Entscheidung, das Fahrzeugprojekt doch selbst in die Hand zu nehmen, werden anhaltende Schwierigkeiten in Verhandlungen mit Autobauern genannt.</p>
<p>Beobachter des Fahrzeugmarktes gehen davon aus, dass der Wechsel vom Verbrennungsmotor hin zum Elektroauto kurz und schmerzlos verlaufen werde. Ähnlich verhielt es sich beim Wechsel vom Pferd, respektive der Kutsche, hin zum Automobil. Vergleichbar schnell soll die Transformation nun in diesem Fall ablaufen. Der Konzern aus Cupertino möchte deshalb das Projekt nicht weiter verzögern.</p>
<h3>Verhandlungen führten zu keiner Einigung</h3>
<p>Es ist nicht so, als hätte Apple es nicht versucht. Doch gerade unter dem Druck, sich selbst anpassen zu müssen und Apples Anspruchsdenken, trugen die Verhandlungen mit Fahrzeugbauern keine Früchte. Apple hätte es gerne gesehen, wenn ein Autobauer das Apple Car produziert hätte. Doch einer der Beteiligten, Nissans COO Ashwani Gupta, <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/apple-car-nissan-dementiert-verhandlungen/">kommentierte die Situation vor Monaten</a>. Sein Arbeitgeber könne Kooperationen eingehen und gerne auch die eigenen Produkte für Apples Services anpassen. Doch man würde nicht die eigenen Autos nach den Vorstellungen Apples bauen.</p>
<h3>Stühlerücken und Neueinstellungen</h3>
<p>Vor ein paar Tagen gab es die Meldung, <a href="https://macnotes.de/2021/09/08/doug-field-verlasst-apple-car-projekt-geht-zu-ford/">dass Doug Field Apple verlässt</a>. Er kam von Tesla und ging zu Ford. Doch schon im Juni gab es andere Meldungen über ein <a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/projekt-titan-apple-holt-ex-bmw-topmanager-ulrich-kranz-a-ca00ee15-56dc-4c01-a19b-4ebdfb930df1">Anheuern von Ulrich Kranz bei Apple</a>. Der ehemalige BMW-Manager entwickelte den i3 und i8 mit.</p>
<p>Er soll nun offenbar auch bei Apple die Entwickler eines Elektroautos vorantreiben. Vorherige Berichte des Wall Street Journal legten nahe, dass der Konzern aus Cupertino für sein „Project Titan“ zudem viele Neueinstellungen plant(e).</p>
<p>Apple wird aber, wie beim iPhone, iPad oder Mac das Apple Car nicht selbst zusammenbauen, sondern damit auch Firmen beauftragen.</p>
<p>Zur Einschätzung: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Maeil_Business_Newspaper">Laut Wikipedia</a> handelt es sich bei der Maeil Business Newspaper um Südkoreas wichtigste Wirtschafts-Tageszeitung mit einer Auflage von 900.000 Stück. Die Zahl stammt jedoch von 2001 und wurde seither nicht aktualisiert. Die Quelle ist grundsätzlich aber seriös.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/apple-car-apple-machts-allein-um-verzogerungen-zu-vermeiden/">Apple Car: Apple macht’s allein, um Verzögerungen zu vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Änderungen am App Store ohne finanzielles Risiko für Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/09/anderungen-am-app-store-ohne-finanzielles-risiko-fur-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 09:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley rechnet gegenüber Investoren vor, wie wenig Einfluss Apples in den letzten Wochen bekannt gegebene Änderungen am App Store auf den Unternehmensumsatz haben werden. Sie spricht von lediglich ein bis zwei Prozent, wenn es tatsächlich zum Worst Case käme. Es sei, erklärt Huberty den Investoren, mehr ein Thema für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/anderungen-am-app-store-ohne-finanzielles-risiko-fur-apple/">Änderungen am App Store ohne finanzielles Risiko für Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley rechnet gegenüber Investoren vor, wie wenig Einfluss Apples in den letzten Wochen bekannt gegebene <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">Änderungen am App Store</a> auf den Unternehmensumsatz haben werden. Sie spricht von lediglich ein bis zwei Prozent, wenn es tatsächlich zum Worst Case käme.</p>
<p>Es sei, erklärt Huberty den Investoren, mehr ein Thema für die Medien und weniger eines, das Investoren beunruhigen sollte.</p>
<p>Was wird passieren? <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> kündigte an, Anfang 2022 die Regeln im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> ändern zu wollen. Man kommt damit Anbietern von Abo-Apps entgegen, die Medieninhalte (Bücher, Filme, Musik) gegen ein monatliches Entgelt bereitstellen. Diese dürfen in Zukunft auch in der App darauf hinweisen, dass es eine Möglichkeit zum Anmelden außerhalb des App Stores gibt.</p>
<p>Wie groß ist die Gefahr, dass Apple dadurch viele Umsatzeinbußen erfährt? Laut Katy Huberty gering.</p>
<h2>Netflix und Spotify irrelevant</h2>
<p>Die Analystin schaute sich in erster Linie die Umsätze der Top 10 derjenigen Apps an, die Medieninhalte über ein Abo konsumieren ließen. Sie beschränkte die Zahl deshalb, da sie nicht glaubt, dass viele andere Apps und deren Entwickler das Budget oder den loyalen Kundenstamm haben, um Nutzer zu einer Geschäftsbeziehung außerhalb des App Store zu bewegen.</p>
<p>Die richtig großen Medienkonsum-Apps wie Spotify und Netflix sind in diesem Fall irrelevant, weil sie schon <a href="https://macnotes.de/2019/01/09/spotify-folgt-netflix-itunes-als-zahlungsmittel-fuer-neukunden-nicht-mehr-erlaubt/">seit Jahren kein Abo mehr über den App Store</a> abschließen lassen. Der Konzern aus Cupertino sammelte auf diesem Weg also auch gar keine Tantieme mehr ein.</p>
<h2>Worst Case: 1-2 % vom Umsatz 2022</h2>
<p>Dazu kommt, dass die jetzigen Top 10 der „Reader“-Apps, wie Apple sie kategorisiert, für weniger als acht Prozent des App-Store-Umsatz insgesamt verantwortlich sind. Das finanzielle Risiko hält sich also in Grenzen.</p>
<p>Dann <a href="https://www.macrumors.com/2021/09/08/apple-app-store-changes-financial-impact/">beschreibt</a> Huberty ein Szenario wie folgt: Würde Apple gar bei den zwanzig besten Apps gar keine Umsätze mehr generieren, ginge der Umsatz der Service-Sparte um vier Prozent zurück. Das wäre ein Prozent des gesamten Konzernumsatzes und ungefähr zwei Prozent der EPS-Kennziffer für das Fiskaljahr 2022. EPS steht für „Earnings per share“, zu Deutsch also Gewinn je Aktie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/09/anderungen-am-app-store-ohne-finanzielles-risiko-fur-apple/">Änderungen am App Store ohne finanzielles Risiko für Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 14:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb von wenigen Tagen hat Apple gleich zwei „Baustellen“ geschlossen. Das Unternehmen einigte sich zunächst mit US-Entwicklern, um eine Sammelklage zu vermeiden. Es kommt außerdem Anbietern wie Netflix und Spotify entgegen, damit aber vor allem der japanischen Politik, die ansonsten eine Kartellbeschwerde weiter untersucht hätte. Gleichzeitig beharrt Apple in Südkorea auf seinem Standpunkt, und macht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Innerhalb von wenigen Tagen hat Apple gleich zwei „Baustellen“ geschlossen. Das Unternehmen einigte sich zunächst mit US-Entwicklern, um eine Sammelklage zu vermeiden. Es kommt außerdem Anbietern wie Netflix und Spotify entgegen, damit aber vor allem der japanischen Politik, die ansonsten eine Kartellbeschwerde weiter untersucht hätte. Gleichzeitig beharrt Apple in Südkorea auf seinem Standpunkt, und macht nach wie vor Epic Games und anderen großen Entwicklern eben keine Zugeständnisse.</p>
<h2>Sammelklage in den USA vermieden</h2>
<p>Apple hat sich mit App-Store-Entwicklern in den USA geeinigt, die eine Sammelklage angestrebt hatten. Vorbehaltlich der Entscheidung durch das Gericht kann man den Fall dann zu den Akten legen.</p>
<p>Die Einigung sieht im Wesentlichen einen 7-Punkte-Plan vor und stellt außerdem einen Fonds in Höhe von 100 Millionen US-Dollar bereit, der etwaige Entschädigungen abdecken wird. Berechtigt, eine solche zu erhalten, sind lediglich US-Entwickler, und auch nur solche, die weniger als eine Million US-Dollar mit bezahlten Downloads, In-App-Käufen oder Abonnements im Jahr verdienten. Dies wiederum betrifft nur den Zeitraum zwischen dem 4. Juni 2015 und dem 26. April 2021.</p>
<h3>Wie kommen Entwickler an die Entschädigung?</h3>
<p><a href="https://www.hbsslaw.com/cases/apple-ios-app-developers">Die Anwaltskanzlei</a> hat für die Entwickler eine Website unter dem URL <a href="https://smallappdeveloperassistance.com/">SmallAppDeveloperAssistance.com</a> eingerichtet. Dort können sich Entwickler für einen Newsletter registrieren, um zu erfahren, wann Rechtsgültigkeit herrscht. 45 Tage nach dem feststehenden Urteil soll die Möglichkeit bestehen, Ansprüche geltend zu machen. 120 Tage Zeit sollen Entwickler dann bekommen, den Anspruch einzureichen.</p>
<p>Wie viel Geld Entwickler dann von Apple erhalten, richtet sich nach dem Gesamtumsatz in dem zuvor erwähnten Zeitraum von nicht ganz sechs Jahren. Wer in dem Zeitraum lediglich bis zu 100 US-Dollar Umsatz erzielte erhält eine Einmalzahlung in Höhe von 250 US-Dollar. Entwickler, die in diesen knapp sechs Jahren zusammen mehr als eine Million US-Dollar verdient haben, bekommen 30.000 US-Dollar einmalig. Die Summe der Auszahlung kann sich erhöhen, wenn sich weniger Entwickler melden als eigentlich vorgesehen. In dem Fall wird das vorhandene Geld proportional auf die übrigen verteilt.</p>
<h3>Was umfasst der 7-Punkte-Plan?</h3>
<p>Apple selbst informierte über diese Einigung <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/08/apple-us-developers-agree-to-app-store-updates/">in einer Pressemeldung</a>. Sie beschreibt im Wesentlichen das Geschriebene und fasst noch einmal sieben Eckpunkte zusammen, die zu der Einigung geführt haben:</p>
<ul>
<li>Apple wird das <a href="https://macnotes.de/2020/11/18/app-store-small-business-programm-kleine-entwickler-geben-nur-noch-15-prozent-ab/">App Store Small Business Programm</a>, bei dem kleine Entwickler nur 15 Prozent Provision zahlen, mindestens noch drei Jahre fortführen.</li>
<li>Die App-Store-Suche wird in den kommenden drei Jahren weiterhin auf objektiven Kriterien wie Downloadzahlen, Bewertungen und ähnlichen beruhen. Apple hatte angekündigt, den Algorithmus ändern zu wollen. Dies hätte unter anderem mehr Raum für App-Werbung auf den vorderen Plätzen gemacht.</li>
<li>Entwickler dürfen Nutzer per E-Mail und auf anderen Wegen informieren, dass es Bezahlmöglichkeiten auch außerhalb des App Store gibt. Allerdings müssen Nutzer der Kommunikation zustimmen und auch in der Lage sein, die Kontaktaufnahme abzulehnen (opt-out). Dies entspricht dann in etwa derzeitigen Regeln für Datenschutz. Ärgern dürfte sich an dieser Stelle Epic Games. Denn das Unternehmen wird davon explizit nicht profitieren und möchte aber genau dies erreichen.</li>
<li>Zusätzlich weitet Apple die Zahl der Preispunkte aus, die Entwickler für In-App-Käufe und Abonnements einrichten dürfen. Möglich, dass wir dann in Zukunft noch viel maßgeschneidertere Angebote erleben. Derzeit gibt es für Entwickler weniger als 100 Preispunkte, in Zukunft werden es mehr als 500 sein.</li>
<li>Entwickler dürfen auch in Zukunft Einwände vorbringen, wenn die eigene App abgelehnt werden sollte. Zudem wird Apple weitere Informationen veröffentlichen um den „<a href="https://developer.apple.com/app-store/review/">App-Review</a>“-Prozess transparenter zu gestalten.</li>
<li>Apple hat sich außerdem dazu verpflichtet, einmal jährlich eine Auswertung zu veröffentlichen, die Kennziffern zum App-Review-Prozess enthält. Dieser Bericht wird auch die Zahl von abgelehnten Apps enthalten und die Gründe der Ablehnung. Wir werden aber auch Hinweise erhalten, wie viele Entwickler- und Nutzer-Konten geschlossen wurden, und wie viele Apps aus dem App Store entfernt.</li>
<li>Zu guter Letzt umfasst die Einigung eben noch die oben bereits erläuterte Entschädigung für Entwickler.</li>
</ul>
<h3>Wieso hat Apple der Einigung zugestimmt?</h3>
<p>Wenn man es mit Mundart ausdrücken möchte, dann könnte man sagen: <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/mit_Speck_f%C3%A4ngt_man_M%C3%A4use">Mit Speck fängt man Mäuse</a>. Denn diejenigen Entwickler, die der Einigung zustimmen und die Entschädigung akzeptieren, bringen damit außerdem zum Ausdruck, dass sie mit Apples App-Store-Regeln explizit einverstanden sind. Die Entwickler haben entsprechend die Wahl: Nehmen sie das Geld an, oder kritisieren sie weiterhin die App-Store-Bedingungen als unfair. Da der Konzern aus Cupertino aber auch an der Stelle nachbessert, kann man sagen: Apple erkauft sich somit ein Votum kleinerer Entwickler (und könnte dieses später noch in einem Gerichtsverfahren gegen Epic Games und andere vorbringen).</p>
<h2>Netflix und andere Medienkonsum-Apps mit Ausweg aus App Store</h2>
<p>In Japan gab es darüber hinaus eine schwebende Untersuchung der Handelskommission. Diese wollte rausfinden, ob Apple seine Marktmacht ausnutzt und die Konkurrenz abkanzelt, indem es Anbietern von Medienkonsum-Apps nicht erlaubt, auf die Registrierung und das Abo außerhalb des App Store hinzuweisen.</p>
<p>Noch ehe die Untersuchung abgeschlossen wurde, einigte sich Apple mit der Administration. Entsprechend wurde die Untersuchung für beendet erklärt.</p>
<h3>Apple macht Zugeständnisse weltweit</h3>
<p><a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/09/japan-fair-trade-commission-closes-app-store-investigation/">Das Unternehmen kündigte in der Folge an</a>, dass es in Zukunft Anbieter von Medienkonsum-Apps Zugeständnisse machen wird. Netflix, Readly und viele weitere Anbieter von Abonnements für Magazine, Comics, Nachrichten, Bücher, Musik, Filme und Serien profitieren in Zukunft davon.</p>
<p>Die Neuregelung sieht vor, dass die Anbieter nun auch in der App auf eine Registrierungsmöglichkeit außerhalb des App Store verweisen dürfen. Dort können die Anbieter dann auch eigene Bezahlmethoden vereinbaren und Apple erhält in dem Fall keine Provision mehr. Die Anpassungen haben weltweit Gültigkeit und nicht nur in Japan. Anfang 2022 tritt die Änderung in Kraft.</p>
<p>Interessant ist in diesem Fall, dass Apple mit dieser Entscheidung womöglich einen Keil zwischen die Teilnehmer der <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">Koalition für App-Fairness</a> treiben könnte. Der gehören unter anderem Epic Games aber auch Spotify an. Während der Musikstreaming-Anbieter nun einen Grund weniger hätte, gegen Apple zu opponieren, schaut Epic Games weiter in die Röhre.</p>
<h3>Apple nimmt Änderungen vor</h3>
<p>Entwickler werden bis dahin noch durch geänderte Nutzungsbedingungen über die Änderungen im Detail informiert werden.</p>
<p>An der Stelle betont Apple, dass das eigene Bezahlsystem nach wie vor die sicherste und effizienteste Lösung sei. Trotzdem werde man Entwicklern helfen, die Weiterleitung auf externe Webseiten sicher zu gestalten.</p>
<h2>Unzufrieden über Gesetz in Südkorea</h2>
<p>Es ist aber nicht alles Gold, was glänzt, genauer gesagt Apple nicht mit allen Entscheidungen in der jüngsten Zeit zufrieden. Denn Ende August wurde in Südkorea ein Gesetz verabschiedet, <a href="https://www.wsj.com/articles/google-apple-hit-in-south-korea-by-worlds-first-law-ending-their-dominance-over-app-store-payments-11630403335">wie das Wall Street Journal berichtete</a>. Es erweitert die Möglichkeit für Entwickler von Apps in App Stores.</p>
<p>Davon betroffen sind grundsätzlich auch Anbieter von Android-Apps. Die dürfen in Südkorea nun nämlich von Gesetzes wegen Nutzer auf Bezahlmethoden außerhalb des jeweiligen App Store hinweisen.</p>
<p>Der iPhone-Hersteller ist mit der Entscheidung nicht glücklich und sieht die Gefahr des Missbrauchs, wie er <a href="https://www.macrumors.com/2021/08/31/south-korea-passes-app-store-bill/">in einer Stellungnahme</a> wissen ließ. Nutzern würden auf externen Kanälen nicht dieselbe Sicherheit garantiert. Außerdem würden damit Jugendschutzfunktionen ausgehebelt, Eltern könnten nun nicht mehr sicherstellen, dass Kinder nicht unbeabsichtigt deren Geld ausgäben.</p>
<blockquote><p>„The Telecommunications Business Act will put users who purchase digital goods from other sources at risk of fraud, undermine their privacy protections, make it difficult to manage their purchases, and features like “Ask to Buy” and Parental Controls will become less effective. We believe user trust in App Store purchases will decrease as a result of this legislation — leading to fewer opportunities for the over 482,000 registered developers in Korea who have earned more than KRW8.55 trillion to date with Apple.“</p></blockquote>
<h2>Neues Angebot für Nachrichten-Produzenten, nur Epic Games geht leer aus</h2>
<p>Ebenfalls neu ist das News Partner Programm Apples. <a href="https://www.apple.com/newsroom/2021/08/apple-introduces-the-news-partner-program/">Das bringt</a> einige Verbesserungen in den Geschäftsbeziehungen für solche Nachrichtenpublikationen mit sich, die a) über eine App im App Store verfügen und b) Inhalte hinter einer Bezahlschranke respektive im Abo-Modell vertreiben. Auch ihnen bleibt unter dem Strich mehr Geld übrig.</p>
<p>Es fällt auf, dass Apple vor allem dort Zugeständnisse machte, wo es dem eigenen Geldbeutel nicht so sehr wehtut. Es bleibt abzuwarten, ob die Strategie sich auszahlt, oder am Ende das App-Store-Monopol doch noch fällt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/09/03/apple-nimmt-dampf-vom-kessel-einigung-mit-entwicklern-netflix-spotify-und-der-politik/">Apple nimmt Dampf vom Kessel: Einigung mit Entwicklern, Netflix, Spotify und der Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Car: Gespräche mit Batteriehersteller</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/10/apple-car-gesprache-mit-batteriehersteller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 13:52:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ger&#252;chteweise ist Apple in Gespr&#228;chen mit den chinesischen Batterieherstellern Contemporary Amperex Technology (CATL) und BYD f&#252;r das Apple Car. Das berichtet die Agentur Reuters. Reuters beruft sich in dem Beitrag auf Aussagen von gleich vier Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sein sollen. Demzufolge st&#252;nde der iPhone-Hersteller in Verhandlungen mit den beiden Firmen CATL und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/apple-car-gesprache-mit-batteriehersteller/">Apple Car: Gespräche mit Batteriehersteller</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ger&uuml;chteweise ist Apple in Gespr&auml;chen mit den chinesischen Batterieherstellern Contemporary Amperex Technology (CATL) und BYD f&uuml;r das Apple Car. Das berichtet die Agentur Reuters.</p>
<p>Reuters beruft sich in dem Beitrag auf Aussagen von gleich vier Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sein sollen. Demzufolge st&uuml;nde der iPhone-Hersteller in Verhandlungen mit den beiden Firmen CATL und BYD. Es sei jedoch nicht klar, ob &uuml;berhaupt eine Einigung in dieser Angelegenheit erzielt wird.</p>
<h2>Fertigung in USA als Voraussetzung</h2>
<p><a href="https://www.reuters.com/world/china/exclusive-apple-talks-with-catl-byd-over-battery-supplies-its-electric-car-2021-06-08/">Offenbar</a> macht Apple zur Bedingung, dass die Batteriefertigung in den USA stattfindet. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Contemporary_Amperex_Technology">CATL</a>, das der gr&ouml;&szlig;te chinesische Hersteller von Lithium-Ionen-Akkus ist, bereitet diese Forderung jedoch Kopfzerbrechen. Das Unternehmen liefert seine Batterien unter anderem auch an Tesla. CATL sieht vor allem die Spannungen zwischen China und den USA, sowie die Kosten als m&ouml;gliches Hindernis.</p>
<p>Besser schaut es da vielleicht mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/BYD">BYD</a> aus. Der ebenfalls China stammende Batteriehersteller arbeitet selbst vor allem im Smartphone-Sektor und unterh&auml;lt aber eine Tochter, die ihrerseits Autos in China produziert. BYD produziert den batteriebetriebenen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/BYD_ebus">BYD ebus</a> unter anderem in Kalifornien.</p>
<h2>Viele Ger&uuml;chte und Meldungen</h2>
<p>Rund um Apples eigenes Elektroauto oder zumindest autonomes Vehikel gibt es viele Ger&uuml;chte. Immer wieder gibt es neue Mitarbeiter, und solche, die das Projekt verlassen. Im Februar <a href="https://macnotes.de/2021/02/02/apple-car-ehemaliger-porsche-konstrukteur-heuert-in-cupertino-an/">heuerte beispielsweise ein ehemaliger Porsche-Konstrukteur an</a>. Au&szlig;erdem gab es <a href="https://macnotes.de/2021/02/03/apple-car-mit-hyundai-e-gmp-batterie/">Ger&uuml;chte &uuml;ber Hyundai</a>, aber <a href="https://macnotes.de/2021/02/15/apple-car-nissan-dementiert-verhandlungen/">auch Nissan und KIA</a>, oder <a href="https://macnotes.de/2021/04/13/apple-car-lg-und-magna-erste-produzenten/">LG und Magna</a> als m&ouml;gliche Partner in dem Projekt.</p>
<p>Der Aufwand w&uuml;rde sich f&uuml;r Apple auch dann lohnen, wenn es nicht so viele Fahrzeuge verkauft. Analystin Katy Huberty rechnete im Januar vor, dass allein zwei Prozent Marktanteil ausreichen w&uuml;rden, <a href="https://macnotes.de/2021/01/11/apple-auto-verhandlungen-mit-hyundai-produktion-ab-2024/">um den gesamten Umsatz von Apples iPhone-Gesch&auml;ft zu egalisieren</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/apple-car-gesprache-mit-batteriehersteller/">Apple Car: Gespräche mit Batteriehersteller</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Großbritannien biedert sich an: Apple soll Auto in England bauen</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/10/grossbritannien-biedert-sich-an-apple-soll-auto-in-england-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 12:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Britische Abgeordnete haben laut Telegraph die britische Regierung gebeten, sich doch bitte um Apple und dessen Project Titan zu bemühen. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino solle sein Auto doch im Vereinigten Königreich bauen. Die britische Regierung solle Apple Zugeständnisse machen, „mitbieten“ nennt James Sunderland dies, der seines Zeichens das Örtchen Bracknell im Parlament vertritt. Es sei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/10/grossbritannien-biedert-sich-an-apple-soll-auto-in-england-bauen/">Großbritannien biedert sich an: Apple soll Auto in England bauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Britische Abgeordnete haben laut Telegraph die britische Regierung gebeten, sich doch bitte um Apple und dessen Project Titan zu bemühen. Der iPhone-Hersteller aus Cupertino solle sein Auto doch im Vereinigten Königreich bauen.</p>
<p>Die britische Regierung solle Apple Zugeständnisse machen, „mitbieten“ nennt <a href="https://twitter.com/jamessunderl?lang=de">James Sunderland</a> dies, der seines Zeichens das Örtchen Bracknell im Parlament vertritt. Es sei ein „Klacks“ (engl. „no brainer“).</p>
<p>Nick Fletcher, ein weiterer Abgeordneter, der Doncaster vertritt, fügte hinzu, dass man auf diese Weise zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen könne. Einerseits würde man so die britische Wirtschaft ankurbeln und könnte so in eine umweltschonende Technologie investieren.</p>
<h2>Nissan Leaf wird in Sunderland produziert</h2>
<p>Die Idee dazu, Apple Anreize für die Fahrzeugproduktion seines Elektroautos zu geben, kommt nicht von ungefähr. Denn schon jetzt läuft in der Hafenstadt Sunderland der Nissan Leaf vom Band.</p>
<p>Mike Hawes ist Chef der Motorenhersteller-Vereinigung in Großbritannien. Er erzählte dem Telegraph, dass die britische Regierung aktiv versucht, Firmen für die Produktion von Batteriefabriken im Land zu interessieren. Er konnte oder wollte jedoch keine weiteren Details preisgeben.</p>
<h2>Warum Großbritannien aktiv werden muss?</h2>
<p>Über Apples eigenes Auto gibt es bislang in erster Linie Spekulationen, die zuletzt allerdings deutlich mehr Nahrung bekamen. Glaubt man den Berichten der Gerüchteküche ist es frühestens 2024 oder 2025 so weit, dass Apple überhaupt mit der Fertigung seines Elektroautos beginnt.</p>
<p>Deswegen betonen britische Politiker aber <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2021/02/08/mps-call-government-bid-build-apple-cars-britain/">in der Presse</a> die Wichtigkeit, sich schon zu so einem frühen Zeitpunkt als Standort ins Schaufenster zu stellen. Nicht zuletzt hat Deutschland Elon Musks Tesla für den Bau einer Fabrik gewinnen können, und muss Großbritannien nach dem Brexit neue Impulse setzen.</p>
<p>Wie groß die Chancen Großbritanniens sind, ist für uns schwer einzuschätzen. In der Gerüchteküche kursieren vermeintliche Wahrheiten über <a href="https://macnotes.de/2021/02/03/apple-car-mit-hyundai-e-gmp-batterie/">Verhandlungen zwischen Apple und Hyundai</a>, die jedoch eine Produktion von Apples Auto in den Vereinigten Staaten von Amerika sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/10/grossbritannien-biedert-sich-an-apple-soll-auto-in-england-bauen/">Großbritannien biedert sich an: Apple soll Auto in England bauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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		<item>
		<title>Apple-Auto: Verhandlungen mit Hyundai, Produktion ab 2024?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/11/apple-auto-verhandlungen-mit-hyundai-produktion-ab-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=509934</guid>

					<description><![CDATA[<p>Baut Hyundai das Apple-Auto ab 2024? Die Ereignisse &#252;berschlagen sich. Ersten Berichten zufolge stehen Apple und der koreanische Autobauer Hyundai in Verhandlungen &#252;ber die Produktion eines (selbstfahrenden) Elektroautos. Anf&#228;ngliche Berichte best&#228;tigte der Autobauer zun&#228;chst, korrigierte seine Stellungnahme dann aber, sogar gleich zweimal. Am Ende ist von Apple gar nicht mehr die Rede. Doch dann gibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/11/apple-auto-verhandlungen-mit-hyundai-produktion-ab-2024/">Apple-Auto: Verhandlungen mit Hyundai, Produktion ab 2024?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Baut Hyundai das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Auto ab 2024? Die Ereignisse &uuml;berschlagen sich. Ersten Berichten zufolge stehen Apple und der koreanische Autobauer Hyundai in Verhandlungen &uuml;ber die Produktion eines (selbstfahrenden) Elektroautos. Anf&auml;ngliche Berichte best&auml;tigte der Autobauer zun&auml;chst, korrigierte seine Stellungnahme dann aber, sogar gleich zweimal. Am Ende ist von Apple gar nicht mehr die Rede. Doch dann gibt es am Sonntag neues &Ouml;l ins Feuer durch die Agentur Reuters, die weitere Details nennt.</p>
<p><a href="https://www.hankyung.com/news/article/2021010802115">Zun&auml;chst berichtete</a> Korea Economic Daily &uuml;ber Verhandlungen zwischen Apple und Hyundai &uuml;ber den Bau eines &bdquo;Apple Car&ldquo;. Hyundai soll f&uuml;r den <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8211; und Mac-Konzern aus Cupertino sowohl die Fertigung der Fahrzeuge als auch die Batterieproduktion &uuml;bernehmen. Beides sei mit enormen Kosten verbunden, Hyundai verf&uuml;ge aber &uuml;ber ausreichend Kapazit&auml;ten.</p>
<p>Zuvor gab es eine ganze <a href="https://macnotes.de/2020/12/22/2024-angeblich-produktionsbeginn-von-apples-auto/">Reihe von Ger&uuml;chten &uuml;ber Apples &bdquo;Project Titan&ldquo;</a>, zuletzt auch im Dezember 2020. Mehrfach hie&szlig; es in den vergangenen Jahren, dass Apple bei der Produktion auf externe Dienstleister setzen m&ouml;chte, wie es das auch bei seinen &uuml;brigens Ger&auml;ten tut. Beobachter sehen darin sogar einen Vorteil gegen&uuml;ber herk&ouml;mmlichen Fahrzeugherstellern, die enorme Kosten verursachen.</p>
<h2>Hyundai best&auml;tigt zun&auml;chst</h2>
<p>Kurze Zeit nach der Ver&ouml;ffentlichung von Korea Economic Daily News folgte die &Uuml;berraschung: Der Wirtschaftssender CNBC meldete, dass Apple in Verhandlungen mit mehreren Autoproduzenten weltweit st&uuml;nde, darunter auch Hyundai. Die Verhandlungen, so hie&szlig; es weiter, seien jedoch noch am Anfang und keine Entscheidung getroffen. Diese Berichterstattung <a href="https://twitter.com/SteveKopack/status/1347351171032354817">geht zur&uuml;ck</a> auf eine erste Stellungnahme Hyundais.</p>
<h2>Koreanischer Autohersteller reagiert wie die Fahne im Wind</h2>
<p>Doch was dann passiert, ist wom&ouml;glich ein Indiz f&uuml;r schlechtes Marketing und noch schlechteres Krisenmanagement. Denn Hyundai korrigiert zun&auml;chst gegen&uuml;ber Bloomberg die vorherige Aussage. Es hei&szlig;t dann lediglich, dass Apple mit Hyundai in Gespr&auml;chen sei. Von weiteren Autobauern ist keine Rede mehr.</p>
<p><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-01-08/hyundai-shares-jump-most-since-1988-after-report-on-apple-tie-up">Der Beitrag Bloombergs</a> allerdings wird dann im Laufe des Tages ein weiteres Mal aktualisiert und die Stellungnahme Hyundais abermals korrigiert. Das letzte Statement des koreanischen Autobauers deutet lediglich nebul&ouml;s an, man habe Anfragen f&uuml;r potenzielle Kooperationen zum Bau selbstfahrender Elektroautos erhalten. Von Apple ist zum Schluss also keine Rede mehr.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;We&#8217;ve been receiving requests for potential cooperation from various companies regarding development of autonomous EVs&ldquo;.<br /><cite>Hyundai</cite></blockquote>
<h2>Einigung zu Apple Car bis M&auml;rz?</h2>
<p>Am Sonntag dann <a href="https://www.reuters.com/article/uk-hyundai-motor-apple-idUSKBN29F0C1">berichtet</a> die Nachrichtenagentur Reuters zu dem Thema. Es hei&szlig;t Apple und Hyundai w&uuml;rden bis M&auml;rz eine Einigung erzielen. Dabei bezog sich die Nachichtenagentur auf einen Beitrag der Korea IT News, der ebenfalls &uuml;berarbeitet wurde.</p>
<p>Dort hie&szlig; es zun&auml;chst, dass mehrere M&ouml;glichkeiten im Raum st&uuml;nden. So w&uuml;rde die Option bestehen, das Apple Car in einer Fabrik von Kia Motors in Georgia, USA, zu produzieren. Kia geh&ouml;rt zu Hyundai. Als Alternative wurde der Bau einer neuen Fabrik in den USA genannt, die bis zu 400.000 Fahrzeuge im Jahr produzieren k&ouml;nnte.</p>
<h3>Prototyp schon 2022?</h3>
<p>Bei Korea IT News hie&szlig; es zun&auml;chst au&szlig;erdem, dass Apple schon 2022 erste &#8222;Beta&#8220;-Fahrzeuge auf die Stra&szlig;e schicken k&ouml;nnte. Reuters weist in seinem Beitrag jedoch auf &Auml;nderungen an der Ursprungsfassung von Korea IT News hin.</p>
<h2>2% vom Automarkt so viel Wert wie Apples iPhone-Gesch&auml;ft</h2>
<p>Vor Kurzem ver&ouml;ffentlichte Katy Huberty von der Investmentbank Morgan Stanley eine Analyse zu Apples Pl&auml;nen f&uuml;r ein eigenes Auto. W&auml;hrend die Analyse umfangreicher ausfiel als hier dargestellt, gab es darin einen sehr interessanten Aspekt, der die Frage danach beantwortet, warum Apple &uuml;berhaupt in das Gesch&auml;ft mit Autos eindringen m&ouml;chte.</p>
<p>Die Antwort lautet Wachstum. Huberty rechnet vor, dass der Smartphonemarkt ein Volumen von rund 500 Milliarden US-Dollar hat. Apple besitzt davon rund ein Drittel. Das Gesch&auml;ft mit der &bdquo;Mobilit&auml;t&ldquo; hingegen umfasst rund 10 Billionen US-Dollar. Es w&uuml;rde Apple schon reichen lediglich zwei Prozent Marktanteil in diesem Bereich zu ergattern, um die Ums&auml;tze seines iPhone-Gesch&auml;fts einzustellen.</p>
<h3>Vertikale Integration als Antwort auf geringe Margen im Mobilit&auml;tsmarkt</h3>
<p>Die Margen im Mobilit&auml;tsmarkt seien &auml;u&szlig;erst gering. Apple k&ouml;nnte allerdings, so erkl&auml;rte Huberty au&szlig;erdem, &uuml;ber die vertikale Integration einen Vorteil gegen&uuml;ber Konkurrenten am Markt haben. Denn Apple k&ouml;nnte Prozessoren, das Betriebssystem, Kameras und Bildschirme aus einer Hand anbieten. Andere Fahrzeughersteller greifen f&uuml;r Hardware und Know-how in diesem Bereich auf Dritthersteller zur&uuml;ck und haben so h&ouml;here Kosten. Auf diese Weise k&ouml;nnte Apple die sonst sehr knapp bemessenen Margen in dem Markt zu seinen Gunsten gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/11/apple-auto-verhandlungen-mit-hyundai-produktion-ab-2024/">Apple-Auto: Verhandlungen mit Hyundai, Produktion ab 2024?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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