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	<title>Du hast nach ego shooter gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach ego shooter gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Electronic Arts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 23:40:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Electronic Arts ist weltweit der zweitgrößte Publisher und Entwickler von Spielen für Computer (PC) und Videospielkonsolen, darunter Xbox und Playstation. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1982. Einen sehr großen Bekanntheitsgrad erlangte es für seine Sportspiele. Seit mehreren Jahrzehnten produziert EA Spiele für Sportbegeisterte. In den Bereichen Fußball, Basketball, Golf, American Football und Eishockey erscheinen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/electronic-arts/">Electronic Arts</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Electronic Arts ist weltweit der zweitgrößte Publisher und Entwickler von Spielen für Computer (PC) und Videospielkonsolen, darunter Xbox und Playstation.</p>
<p>Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1982. Einen sehr großen Bekanntheitsgrad erlangte es für seine Sportspiele. Seit mehreren Jahrzehnten produziert EA Spiele für Sportbegeisterte. In den Bereichen Fußball, Basketball, Golf, American Football und Eishockey erscheinen jedes Jahr neue Versionen, häufig mit verbesserter Grafik und aktuellen Teams. Nur beim Basketball gab es seit einigen Jahren eine Ausnahme.</p>
<p><a href="https://ichspiele.cc/news/john-riccitiello-wird-ceo-von-electronic-arts/" rel="nofollow">Im April 2004 wurde John Riccitiello neuer Geschäftsführer des Unternehmens</a>. Er beerbte Larry Probst, der die Aufgabe zuvor 16 Jahre lang ausfüllte.</p>
<h2>König Fußball</h2>
<p>Vor allem aber die Reihe Fifa Soccer und der Fußballmanager ist äußert beliebt. Neben diesen Sportspielen publiziert der Hersteller jedoch auch viele weitere namhafte Videospiele. In diese Kategorie reiht sich beispielsweise die Battlefield-Reihe ein, das Action-Rollenspiel-Franchise Mass Effect und der Militär-Shooter Medal of Honor.</p>
<p>Insgesamt erwirtschaftet das Unternehmen jährlich einen Umsatz von rund drei Milliarden US-Dollar und ist somit Marktführer in Nordamerika und Europa mit einem Anteil von rund 25 Prozent.</p>
<p>Der Hauptsitz von EA liegt im US-amerikanischen Redwood City. Rund 9.000 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen EA. In Deutschland sind in etwa 150 Mitarbeiter für den Hersteller von Videospielen tätig.</p>
<h2>Deutschlandsitz</h2>
<p>Seit Juli 1993 ist Electronic Arts auch mit einem Standort in Deutschland vertreten. Dieser befand sich zunächst in Aachen, wurde jedoch im Oktober des Jahres 2001 nach Köln verlegt und hat heute dort seinen Hauptsitz. Fünf Jahre später wurde im Rheinauhafen der Grundstein für ein neues Gebäude gelegt, das mittlerweile bezogen wurde. Von diesem neuen Sitz aus steuert EA das deutsche sowie das österreichische Geschäft. Mit einem Marktanteil von mehr als 20 Prozent ist EA in Deutschland und Österreich führend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/firma/electronic-arts/">Electronic Arts</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Software ist ein Klimakiller: Zukunftsprobleme auf dem 36C3</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/28/software-ist-ein-klimakiller-zukunftsprobleme-auf-dem-36c3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Dec 2019 15:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wie klimafreundlich ist Software?“ Das fragen Informatikerin Marina Köhn vom Umweltbundesamt und Dr. Eva Kern vom Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier auf dem 36C3 in Leipzig. Beide stellen Statistiken und Ansatzpunkte für einen Diskurs der Öffentlichkeit vor, bleiben aber Lösungen schuldig. Sie stellen lediglich direkt und indirekt durch ihre Beispiele die Frage, inwieweit wir alle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/28/software-ist-ein-klimakiller-zukunftsprobleme-auf-dem-36c3/">Software ist ein Klimakiller: Zukunftsprobleme auf dem 36C3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>„Wie klimafreundlich ist Software?“</h2> Das fragen Informatikerin Marina Köhn vom Umweltbundesamt und Dr. Eva Kern vom Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier auf dem 36C3 in Leipzig. <a href="https://media.ccc.de/v/36c3-10852-wie_klimafreundlich_ist_software#t=448">Beide</a> stellen Statistiken und Ansatzpunkte für einen Diskurs der Öffentlichkeit vor, bleiben aber Lösungen schuldig. Sie stellen lediglich direkt und indirekt durch ihre Beispiele die Frage, inwieweit wir alle miteinander dazu beitragen, mehr Ressourcen zu verbrauchen als notwendig.</p>



<p class="wp-block-paragraph" class='lead'>Im Internet verursacht jeder von uns Traffic. Doch genau dieser Datentransfer entspricht immer auch einem CO2-Fußabdruck. Auf Konzerten oder bei Sportveranstaltungen zücken viele Leute Ihr Handy und machen Aufnahmen vom Event, streamen dies möglicherweise sogar live ins Netz. Jeder einzelne Nutzer verursacht so zusätzlichen Datenverkehr. Das sei ein Problem. Das „gespeicherte Datenvolumen im Netz“ verdoppele sich circa alle zwei Jahre. Das Wachstum der Daten ginge stetig weiter. Ein Ende? Nicht in Sicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bitcoins besonders umweltschädlich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonders umweltschädliches Konzept verfolgen Kryptowährungen wie Bitcoin. Diese Währung an den Energiebedarf zu koppeln ist also eine der großen Umweltsünden unserer Zeit. Besonders tragisch: Das Schürfen findet vor allem in China statt, wo die Energie zum Großteil aus Kohle gewonnen wird. Der Stromverbrauch für die Gewinnung von Bitcoins entspricht zum jetzigen Zeitpunkt demjenigen des Landes Österreich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Software Bloat am Beispiel Windows?!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Windows 95 benötigte noch 4 MB Speicher und rund 50 MB auf der Festplatte. Selbst Windows XP kam mit 64 MB Speicher und 1,5 GB auf der Festplatte aus. Doch bei Vista fand eine Vervielfachung statt. Denn das System benötigte 512 MB Speicher und 15 GB Festplattenplatz. Die Informatikerin Köhn stellt in Zweifel, dass der Funktionsumfang der Betriebssysteme in dem Maße mitgewachsen ist, es sich stattdessen um das Phänomen des Software Bloat handele, man spricht auch von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bloatware">Bloatware</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An dieser Stelle sei von uns auf einen kleinen Denkfehler, bzw. Bias hingewiesen. Die in der Tabelle beschriebene Version von Windows XP nutzte eine 32-bit-Architektur. Vista setzte auf 64-bit. Letztere ist &#8211; zumindest in der Theorie &#8211; effizienter und kann vorhandene Aufgaben (entsprechend programmiert) schneller ausführen. Am Ende verbrauchte man also weniger Strom. In der Realität war und ist es aber leider trotzdem so, dass Software nicht effizient genug umgesetzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist aber laut Frau Köhn ebendiese Software die dazu führt, dass Hardware obsolet wird und entsprechend für Ressourcenverbrauch sorgt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lösungen? Fehlanzeige</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist dann Dr. Eva Kern, die ein „Wirkungsmodell“ vorstellt, das die Zusammenhänge zwischen Software, Hardware und natürlichen Ressourcen abzubilden versucht. Eine konkrete Lösung ist dies noch nicht, aber immerhin ein Versuch zu einer solchen zu gelangen. Die Forschung in dem Bereich wirkt aber noch, als stecke sie in den Kinderschuhen. Die Software wirkt kompliziert in der Anwendung, wenngleich die Wissenschaftlerin auch eine Schnittstelle für Entwickler anbieten will.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt aber schon jetzt in Entwicklungsumgebung wie Xcode Möglichkeiten, die Effizienz und den Ressourcenverbrauch der eigenen Apps zu analysieren. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> erlaubt die Analyse von Programmen zur Laufzeit, um diese zu optimieren und Flaschenhälse zu erkennen. Genau die Nachhaltigkeit, die Frau Kern propagiert hat Apple seinen Entwicklern schon vor einigen Jahren ans Herz gelegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ist es Apple, das noch immer an Downloadgrenzen von Apps im Mobilfunknetzwerk festhält. So zwingt es indirekt Entwickler dazu, Apps möglichst schlank zu programmieren, damit diese auch von der Masse der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Nutzer heruntergeladen werden kann. Effizienz kann also auch ein Kriterium bei der Enwicklung sein. Wenn nämlich die App der Konkurrenz heruntergeladen werden kann, die eigene aber nicht, gerät man ins Hintertreffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Referenzsysteme und -modelle</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Analyse setzen die Wissenschaftler auf gewisse Referenzsysteme und auch standardisierte Anwendungsfälle, z. B. von einer Textverarbeitung, beim Videoschnitt und anderen. 30 Mal wird ein Arbeitsvorgang oder werden Arbeitsvorgänge wiederholt abgespielt und der Stromverbrauch aber auch die Auslastung von Speicher und CPU festgehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Strich stehen bei verschiedenen Apps oft minimale Unterschiede im Ressourcenverbrauch. Frau Dr. Kern weist aber zurecht darauf hin, dass bei der weltweiten Verbreitung der Software auf Millionen von Rechnern selbst minimale Änderungen in der Einzelnutzung in der Summe zu Einsparpotenzial führen. Noch können die Wissenschaftler aber nicht sagen, wie man anders entwickeln soll, um weniger Ressourcen zu verbrauchen. Auch deshalb, weil sie nicht in der Lage sind, zu verstehen, warum manche Apps so viel Strom verbrauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessante Randnotiz: Die Bibliothek für einen blinkenden Cursor wurde in einer Textverarbeitung fehlerhaft implementiert. Sie sorgte selbst im Leerlauf für unnötig hohen Stromverbrauch (ca. 80 Watt im Leerlauf versus über 100 Watt).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umweltzertifizierung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der „Blaue Engel“ ist auch im Bereich Technik vorhanden. Doch anders als bei Klopapier oder Haushaltswaren im Allgemeinen ist es kein echtes Zertifikat. Stattdessen soll er als Auszeichnung für besonders ambitionierte Produkte in der IT gelten. So wird er in naher Zukunft sogar für Rechenzentren eingeführt. Abschließend ist die Zertifizierung aber noch nicht geklärt. Auch Videospiele sollen den „Blauen Engel“ erhalten, Ego-Shooter ausgenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Hinweis: Das Video ist leider nicht vollständig lippensynchron. Möglich, dass dies im Laufe des Events noch behoben wird.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/28/software-ist-ein-klimakiller-zukunftsprobleme-auf-dem-36c3/">Software ist ein Klimakiller: Zukunftsprobleme auf dem 36C3</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>MacBook Pro: Doom spielen auf der Touch Bar</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/11/22/macbook-pro-doom-spielen-auf-der-touch-bar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Jahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 15:21:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das MacBook Pro hat in seiner jüngsten Ausgabe ein neues Feature spendiert bekommen. Apple nennt es die Touch Bar. Dabei handelt es sich um einen Touchscreen, der die Nutzung des Laptops ergänzen soll. Ein Entwickler hat darauf jetzt Doom zum Laufen gebracht. Spielen nach Gehör Der iOS-Entwickler Adam Bell hat das Videospiel Doom erfolgreich auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/11/22/macbook-pro-doom-spielen-auf-der-touch-bar/">MacBook Pro: Doom spielen auf der Touch Bar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro hat in seiner jüngsten Ausgabe ein neues Feature spendiert bekommen. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nennt es die Touch Bar. Dabei handelt es sich um einen Touchscreen, der die Nutzung des Laptops ergänzen soll. Ein Entwickler hat darauf jetzt Doom zum Laufen gebracht.</p>
<h2>Spielen nach Gehör</h2>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Entwickler Adam Bell hat das Videospiel Doom erfolgreich auf die Touch Bar des <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook/">MacBook</a> Pro portiert. Damit lässt sich der Shooter auf dem Mini-Bildschirm &#8222;spielen&#8220;, insofern man das &#8222;spielen&#8220; nennen kann. Denn aufgrund der sehr breiten, dafür aber nicht sehr hohen Bildschirmauflösung läuft der Titel zwar, aber man sieht nicht wirklich viel.</p>
<p>Immerhin handelt es sich bei Doom um den Anfang des modernen Ego-Shooters, entsprechend ist das Spiel relativ einfach gestrickt und kann auch nach Gehör gespielt werden. Der Ton kommt übrigens aus den Lautsprechern, wie man es erwarten würde.</p>
<p>[mn-youtube code="GD0L46y3IqI"]</p>
<p>Die Touch Bar ist aus technischer Sicht ein Computer im Computer. Er teilt sich viele Komponenten mit der <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> Series 2 und ist intern per USB mit dem Rest verbunden. Doom darauf zu portieren, soll zumindest einmal die Leistungsfähigkeit der Komponenten demonstrieren. Denn wirklich sinnvoll spielen kann man es nicht. Aber darum geht es bei solchen Experimenten auch (meistens) nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/11/22/macbook-pro-doom-spielen-auf-der-touch-bar/">MacBook Pro: Doom spielen auf der Touch Bar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>BioShock nicht kompatibel mit iOS 8.4 und neuer</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/25/bioshock-nicht-kompatibel-mit-ios-8-4-und-neuer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 05:57:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Portierung des Ego-Shooters BioShock von 2K Games für iPhone und iPad ist derzeit nicht mehr im App Store verfügbar. Dies liegt an einer Inkompatibilität des Spiels mit iOS 8.4 oder neuer, entsprechend auch iOS 9 und iOS 9.0.1. BioShock für iPhone und iPad war offenbar nur kompatibel mit iOS-Versionen bis iOS 8.3. Eine widersprüchliche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/25/bioshock-nicht-kompatibel-mit-ios-8-4-und-neuer/">BioShock nicht kompatibel mit iOS 8.4 und neuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Portierung des Ego-Shooters BioShock von 2K Games für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> ist derzeit nicht mehr im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> verfügbar. Dies liegt an einer Inkompatibilität des Spiels mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 8.4 oder neuer, entsprechend auch iOS 9 und iOS 9.0.1.</p>
<p>BioShock für iPhone und iPad war offenbar nur kompatibel mit iOS-Versionen bis iOS 8.3. Eine widersprüchliche Antwort eines Support-Mitarbeiters hatte zunächst für Unklarheit gesorgt, hätte man denken können, dass der Publisher das Spiel grundsätzlich <a href="http://forums.toucharcade.com/showthread.php?p=3688393#post3688393" target="_blank">nicht mehr anbieten wolle</a>. Doch auf Nachfrage wurde <a href="http://www.eurogamer.net/articles/2015-09-24-bioshocks-iphone-ipad-port-no-longer-available" target="_blank">gegenüber Eurogamer mitgeteilt</a>, dass es sich lediglich um ein temporäres Entfernen aus dem <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> gehandelt hat.</p>
<p>Das Entwicklerstudio 2K China würde die Kompatibilität zu iOS 8.4 und neuer sicherstellen, ehe der Ego-Shooter wieder im App Store veröffentlicht werde.</p>
<p>Fraglich ist allerdings, wenn BioShock schon nicht mehr mit iOS 8.4 kompatibel war, das Ende Juni 2015 veröffentlicht wurde, wieso es den Publisher bald drei Monate Zeit gekostet hat, diese Entscheidung zu treffen. In dieser Zeit sollten sich einige Beschwerden von Käufern angehäuft haben, die das Spiel nicht mehr spielen konnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/25/bioshock-nicht-kompatibel-mit-ios-8-4-und-neuer/">BioShock nicht kompatibel mit iOS 8.4 und neuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Entwickler hacken watchOS 2, um echte UIKit-Apps zu erstellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/06/12/entwickler-hack-watchos2-uikit-apps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 17:35:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=195121</guid>

					<description><![CDATA[<p>Steve Troughton-Smith, Jay Freeman alias Saurik und Adam Bell haben offenbar eine Apple Watch mit neuem watchOS 2.0 dazu bewegt, Gebrauch von UIKit und SceneKit zu machen. Den Entwicklern/Hackern Steve Troughton-Smith, Jay Freeman und Adam Bell ist es gelungen, echtes UIKit-Rendering auf einer Apple Watch mit watchOS 2.0 auszuführen. Ebenfalls bekamen sie SceneKit ans Laufen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/12/entwickler-hack-watchos2-uikit-apps/">Entwickler hacken watchOS 2, um echte UIKit-Apps zu erstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Steve Troughton-Smith, Jay Freeman alias Saurik und Adam Bell haben offenbar eine <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> mit neuem watchOS 2.0 dazu bewegt, Gebrauch von UIKit und SceneKit zu machen.</p>
<p>Den Entwicklern/Hackern Steve Troughton-Smith, Jay Freeman und Adam Bell ist es gelungen, echtes UIKit-Rendering auf einer <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch mit watchOS 2.0 auszuführen. Ebenfalls bekamen sie SceneKit ans Laufen. Dies ist jedoch eigentlich von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nicht gewollt.</p>
<h2>Apple will Benutzerführung durch Einschränkungen optimieren</h2>
<p>Apple propagiert mit der Einführung von watchOS 2.0, dass Entwickler <a href="https://macnotes.de/2015/05/27/native-apple-watch-apps-herbst-sdk-wwdc/">&#8222;native&#8220; Apps für die Apple Watch</a> produzieren können. Tatsächlich fand noch unter watchOS 1.0 die ganze App-Logik auf dem Smartphone statt und das Ergebnis musste immer auf die Smartwatch geschickt werden. Nun werden Apps für watchOS 2.0 in der Regel viel schneller ablaufen, doch Apple hat Einschränkungen bei der Programmierung visueller Elemente für die Benutzeroberfläche gemacht, wohl um Entwickler dadurch dazu  zu bringen, eine ähnliche Bedienung zu realisieren, wie man selbst.<br />
In aktuellen WWDC-Sessions zur Apple-Watch-Entwicklung konnte man genau sehen, wie Apple sie die Programmierung von Apps für die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> vorstellt, nämlich mit wenig komplexen UI-Elementen.</p>
<h2>UIKit und SceneKit auf Apple Watch</h2>
<p>Nun haben also die drei Hacker beisammengesessen und es geschafft, UIKit und SceneKit unter OS2 auszuführen. Ein Video dazu <a href="https://twitter.com/stroughtonsmith/status/609262287212425216" target="_blank">veröffentlichten sie auf Twitter</a> ebenfalls. Der Grund warum sie das tun ist die Freiheit, entscheiden zu können, wie die Benutzeroberfläche der eigenen App ausschaut.<br />
Würde Apple allerdings den Zugriff von sich aus gestatten oder vereinfachen, würden wahrscheinlich am Ende sehr viele Apps nicht ausschauen wie &#8222;typisch&#8220; für die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> gemacht und außerdem die Batterie viel zu sehr beanspruchen.</p>
<p>Das Demovideo zeigt nur sehr kurz ein wenig spannendes Beispiel einer 3D-animierten Schrift, die der Nutzer mittels Fingers um die eigene Achse rotieren lassen kann vor einem grünen Hintergrund. Allerdings dient es nur als sogenanntes &#8222;Proof of Concept&#8220; und zeigt, dass man selbst einen Ego-Shooter auf die Apple Watch bringen könnte.</p>
<p><video src="//video.twimg.com/ext_tw_video/609262216546807808/pu/vid/720x1280/hTatwsjOF-Prbhww.mp4" poster="//www.macnotes.de/images/2015/03/apple-watch-edelstahl.jpg" width="725" height="408" controls><br />
<meta name="title" content="UIKit-Beispiel auf Apple Watch" /><br />
<meta name="description" content="Das Video zeigt eine 3d-animierte Schrift auf grünem Hintergrund. Es wurde auf watchOS 2.0 mit Hilfe von UIKit realisiert." /><br />
<meta name="video_height" content="720" /><br />
<meta name="video_width" content="1280" /><br />
<meta name="video_type" content="video/mp4" /><br />
</video></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/12/entwickler-hack-watchos2-uikit-apps/">Entwickler hacken watchOS 2, um echte UIKit-Apps zu erstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Surface Pro im Gaming-Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/07/surface-pro-gaming/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/07/07/surface-pro-gaming/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Samy Chae]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2013 01:21:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir bereits einen ersten Eindruck vom Surface Pro hatten und au&#223;erdem seine Tauglichkeit im Uni-Alltag testeten, wollten wir uns noch dem Thema Gaming auf dem Surface Pro widmen. Wenn man schon knapp 1000 Euro f&#252;r ein Windows-8-Ger&#228;t ausgibt, sollte man erwarten k&#246;nnen, damit Spiele genie&#223;en zu k&#246;nnen. Vor&#252;berlegungen Der Digitizer Pen, der f&#252;r die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/07/surface-pro-gaming/">Surface Pro im Gaming-Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nachdem wir bereits einen <a title="Microsoft Surface Pro im Test: Teil 1" href="https://macnotes.de/2013/06/21/microsoft-surface-pro-test-teil-1/">ersten Eindruck vom Surface Pro</a> hatten und au&szlig;erdem seine <a title="Microsoft Surface Pro im ersten Uni-Test" href="https://macnotes.de/2013/06/29/microsoft-surface-pro-uni-test/">Tauglichkeit im Uni-Alltag</a> testeten, wollten wir uns noch dem Thema Gaming auf dem Surface Pro widmen.</p>
<p>Wenn man schon knapp 1000 Euro f&uuml;r ein Windows-8-Ger&auml;t ausgibt, sollte man erwarten k&ouml;nnen, damit Spiele genie&szlig;en zu k&ouml;nnen.</p>
<h2>Vor&uuml;berlegungen</h2>
<p>Der Digitizer Pen, der f&uuml;r die Mitschriften an der Uni prima geeignet ist, ist&#8217;s f&uuml;rs &#8222;Zocken&#8220; nicht. Es gibt nur vereinzelt Spiele, in denen man Gegenst&auml;nde in die Spielwelt malt, aber ernsthaftes Gaming l&auml;sst sich damit schwerlich betreiben. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r das Touchpad. Eine externe Maus ist zu empfehlen, in meinem Fall die Razer Mamba. Da das Surface Pro nur &uuml;ber einen einzigen USB-Anschluss verf&uuml;gt, br&auml;uchte man ein USB-Hub, wenn man noch eine Gaming-Tastatur oder weiteres Zubeh&ouml;r anschlie&szlig;en m&ouml;chte, oder Spiele vom USB-Stick starten. Das ist allerdings nicht zwingend notwendig, wenn man ohnehin im Besitz des Type Covers ist, oder per Bluetooth kommuniziert. Die Steuerung zum Beispiel mit dem Xbox-360-Controller f&uuml;r Windows funktioniert ebenfalls.</p>
<h2>Display</h2>
<p>Wenn man ein gro&szlig;es Display gew&ouml;hnt ist, dann kommt einem ein 10-Zoll-Bildschirm klein vor. Allerdings kommt es darauf an, was man spielt. Bei Ego-Shootern wie Counter-Strike: Global Offensive oder Call of Duty f&auml;llt es schwerer die Gegner zu sehen und zu zielen. Bei Minecraft reicht die Gr&ouml;&szlig;e des Touchscreens beim Surface Pro vollkommen aus. Mit einem HDMI-Adapter kann man bei Bedarf Video- und Audiosignal auch auf ein gro&szlig;es, externes Display &uuml;bertragen.</p>
<h2>Das System</h2>
<p>Das Surface Pro hat einen akzeptablen Windows-Leistungsindex von 5,6. Die Desktop-Grafikleistung schneidet eher schlecht ab, die SSD und der Prozessor (Intel Core i5 mit 1,7 GHz) besser. Die Grafikleistung in Spielen ist mit einer Note 6,4 eher Mittelma&szlig;: Eine MSI N560GTX-TI hat vergleichsweise eine 7,2 bekommen.</p>
<p>F&uuml;r alle vorgestellten Spiele gilt beim Betrieb auf dem Surface Pro grunds&auml;tzlich: Die maximale Grafikeinstellung l&auml;uft nur in den seltensten F&auml;llen! Ich habe das Programm Fraps benutzt, um die Anzahl von Bildern pro Sekunde in einem Spiel angezeigt zu bekommen.</p>
<h2>Minecraft</h2>
<p>Bei Minecraft &uuml;bernimmt die CPU eine gro&szlig;e Menge der Rechenleistung. Das kommt der moderaten GPU des Surface Pro zugute, sodass Minecraft wirklich gut l&auml;uft. Bei der Grafikeinstellung &#8222;Sch&ouml;n&#8220; erh&auml;lt man einen durchschnittlichen FPS-Wert zwischen 20 und 30. Mit ein bisschen Feintuning kann man das sicherlich noch verbessern.</p>
<h2>CoD: Black Ops 2</h2>
<p>Mit einer Einstellung der nativen Aufl&ouml;sung von 1920&#215;1080 aber stark reduzierten G und alles so weit runter, wie es geht und trotzdem l&auml;uft es auf rund 35 Bilder pro Sekunde. Es l&auml;sst sich also relativ gut spielen und sieht immer noch recht gut aus.</p>
<p><div data-id="92092,92093,92094" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Counter-Strike: Global Offensive</h2>
<p>CSGO hat mich angenehm &uuml;berrascht. Auf 1920&#215;1080 l&auml;uft es ohne gro&szlig;artiges Anti-Aliasing rund, bei einer konstanten Bildrate von 60 FPS.</p>
<h2>League of Legends</h2>
<p>Entgegen aller Erwartungen hei&szlig;t es bei LoL: F&uuml;r ein ordentliches Spielerlebnis sollte man auch hier die Grafik ein wenig heruntersetzen. Ich habe die Schatten komplett ausgestellt und bis auf die &#8222;Charakterqualit&auml;t&#8220; alles auf &#8222;niedrig&#8220; gesetzt. Dann lassen sich beinahe 60 FPS konstant halten.</p>
<p><div data-id="92095,92096" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Meinen Desktop-PC will ich vorerst auf keine LAN-Party mehr mitnehmen. Im Grunde kann ich meine Lieblingsspiele auf dem Surface Pro spielen, wenn ich mit manchen Kompromissen lebe.</p>
<p>F&uuml;r einen HDMI-Adapter werde ich weitere 40 Euro ausgeben m&uuml;ssen, und ein USB-Hub brauche ich. Au&szlig;erdem erzeugt der L&uuml;fter ein f&uuml;r mich ungewohntes Ger&auml;usch.</p>
<p>Wer nicht unbedingt High-end-Games zockt, der kann mit dem Surface Pro auskommen. W&auml;hrend die CPU des Surface Pro eigentlich recht ordentlich ist, muss man vor allem bei der Grafik Abstriche machen, erst Recht bei Games wie Crysis 3. Treiber m&ouml;gen in der Zukunft noch ein paar marginale Verbesserungen bringen, doch unter dem Strich muss ich zugeben: Gelegentliches Zocken ist machbar, aber das Surface Pro ist dann doch kein Gaming-Tablet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/07/surface-pro-gaming/">Surface Pro im Gaming-Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Modern Combat 4: Zero Hour &#8211; Meltdown-Update für iPhone und iPad am 19. Juni</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/17/modern-combat-4-iphone-ipad-update-trailer-meltdown/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 18:43:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fans des Ego-Shooter Modern Combat 4: Zero Hour für iPhone und iPad aus dem Hause Gameloft erhalten noch in dieser Woche die Chance, sich auf drei neuen Maps auszutoben. Dafür verantwortlich ist das kostenlose Meltdown-Update, das Gameloft ab dem 19. Juni bereitstellt. Ein Trailer, den man heute herausgegeben hat, soll auf das Meltdown-Update für MC4 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/17/modern-combat-4-iphone-ipad-update-trailer-meltdown/">Modern Combat 4: Zero Hour &#8211; Meltdown-Update für iPhone und iPad am 19. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fans des Ego-Shooter Modern Combat 4: Zero Hour für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> aus dem Hause Gameloft erhalten noch in dieser Woche die Chance, sich auf drei neuen Maps auszutoben. Dafür verantwortlich ist das kostenlose Meltdown-Update, das Gameloft ab dem 19. Juni bereitstellt.</p>
<p>Ein Trailer, den man heute herausgegeben hat, soll auf das Meltdown-Update für MC4 einstimmen, und zwar in 50 Sekunden. Neben den drei neuen Maps (Fracture, Extraction und Backfire) gibt es zwei neue Waffen (40mm Thor GLP Granatenwerfern und SFC CTK-12 Scharfschützengewehr) und sogar zwei neue Spielmodi.</p>
<p>Android-User müssen ein bisschen länger warten, laut Gameloft aber nur kurze Zeit.</p>
<p>Wer den Ego-Shooter noch nicht besitzt: Er kostet derzeit 5,99 Euro als Universal-App und bietet eine Reihe von In-App-Käufern. Der Download umfasst 1,54 GB.</p>
<p>[mn-youtube id="Pl21ufd1RQE"]</p>
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		<item>
		<title>Borderlands 2 auf OUYA? Mit Nvidias GRID Cloud-Computing möglich</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/16/ouya-borderlands-2-nvidia-grid-e3-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 13:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der E3 2013 hat Nvidia an seinem Stand seine Cloud-Computing-Technologie GRID eindrucksvoll in Szene gesetzt. Man zeigte den Ego-Shooters Borderlands 2 auf der Android-Konsole OUYA und riesigen Displays. Es gibt ein Video der Kollegen von Android Central, dass die Performance des Nvidia GRID in Zusammenarbeit mit der Tegra-3-basierten Android-Konsole OUYA zeigt. Zu sehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/16/ouya-borderlands-2-nvidia-grid-e3-2013/">Borderlands 2 auf OUYA? Mit Nvidias GRID Cloud-Computing möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der E3 2013 hat Nvidia an seinem Stand seine Cloud-Computing-Technologie GRID eindrucksvoll in Szene gesetzt. Man zeigte den Ego-Shooters Borderlands 2 auf der Android-Konsole OUYA und riesigen Displays.</p>
<p>Es gibt ein Video der Kollegen von Android Central, dass die Performance des Nvidia GRID in Zusammenarbeit mit der Tegra-3-basierten Android-Konsole OUYA zeigt. Zu sehen ist Borderlands 2.</p>
<p>Offiziell bietet die OUYA noch keinen Cloud-Anschluss mittels GRID. Dass es möglich ist, hat Nvidia nun gezeigt. Nur wie schon bei Microsofts Märchen von der <a title="Xbox One durch Cloud-Computing drei mal so schnell?" href="https://ichspiele.cc/news/xbox-one-cloud-computing-maerchen/">Xbox-One-Cloud</a> muss man anmerken, dass dieses E3-Beispiel stark von der Technik abhängt. Als Flaschenhals wird vor allem die Internetleitung ein Problem darstellen. Wer nicht gerade in einer der wenigen Städte in den USA wohnt, in denen es Googles Fibre gibt, der wird sicherlich solche tollen Cloud-Experimente nicht daheim so schnell wiederholen können.</p>
<p>Wer das Video in vollen 3:41 Minuten anschaut, kann das Gespräch verfolgen, das auch auf die Performance und den Flaschenhals zu sprechen kommt.</p>
<p>[mn-youtube id="8fZQGuVHyAE"]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/16/ouya-borderlands-2-nvidia-grid-e3-2013/">Borderlands 2 auf OUYA? Mit Nvidias GRID Cloud-Computing möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wegen Payday 2: Erste Episode von Live-Action Web-Serie veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/06/payday-live-action-web-serie-episode-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 23:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im August wird Payday 2 für PC, PS3 und Xbox 360 veröffentlicht. Die Zeit bis dahin vertreiben Publisher 505 Games, Entwickler Overkill und Filmemacher Demian Lichtenstein mit einer Live-Action-Web-Serie. Episode 1 wurde nun veröffentlicht. Wer den Release des Ego-Shooters Payday 2 nicht erwarten kann, für den wird die Zeit bis dahin nun im zweiwöchentlichen Rhythmus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/06/payday-live-action-web-serie-episode-1/">Wegen Payday 2: Erste Episode von Live-Action Web-Serie veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im August wird Payday 2 für PC, PS3 und Xbox 360 veröffentlicht. Die Zeit bis dahin vertreiben Publisher 505 Games, Entwickler Overkill und Filmemacher Demian Lichtenstein mit einer Live-Action-Web-Serie. Episode 1 wurde nun veröffentlicht.</p>
<p>Wer den Release des Ego-Shooters Payday 2 nicht erwarten kann, für den wird die Zeit bis dahin nun im zweiwöchentlichen Rhythmus verkürzt durch Folgen einer Live-Action-Serie. Die erste Episode dauert knapp sieben Minuten und wurde jetzt auf YouTube veröffentlicht.<br />
Das Video wurde für den deutschsprachigen Markt mit entsprechenden Untertiteln ausgezeichnet.</p>
<p>Vor kurzem wurde bereits ein <a title="Lokalisierter Trailer zu Payday 2 für PC, PS3 und Xbox 360" href="https://ichspiele.cc/news/payday-2-trailer-deutsch-pc-ps3-xbox-360/">erster Trailer</a> zum Ego-Shooter Payday 2 für PC, PS3 und Xbox 360 veröffentlicht.</p>
<p><em>Update vom 24.03.2022</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/06/payday-live-action-web-serie-episode-1/">Wegen Payday 2: Erste Episode von Live-Action Web-Serie veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Western-Action mit Call Of Juarez: Gunslinger</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/03/neue-western-action-mit-call-of-juarez-gunslinger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 15:04:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem mit The Cartel der letzte Teil von Call of Juarez eine Art moderner Western sein sollte und sich in der Gegenwart abspielte, haben Entwickler Techland und Publisher Ubisoft sich nun wieder dem klassischen Western-Shooter zugewandt. Wie der neue Titel sich auf der PS3 schlägt, verrät das Review. Gunslinger hat wie schon The Cartel nichts [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/03/neue-western-action-mit-call-of-juarez-gunslinger/">Neue Western-Action mit Call Of Juarez: Gunslinger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mit The Cartel der letzte Teil von Call of Juarez eine Art moderner Western sein sollte und sich in der Gegenwart abspielte, haben Entwickler Techland und Publisher Ubisoft sich nun wieder dem klassischen Western-Shooter zugewandt. Wie der neue Titel sich auf der PS3 schlägt, verrät das Review.</p>
<p>Gunslinger hat wie schon The Cartel nichts mehr mit der Story der McCall Brüder der ersten Teile zu tun. Stattdessen lernen wir Silas Greaves kennen. Der in die Jahre gekommene Eigenbrötler erzählt in einem Saloon Geschichten aus seinen Tagen als Kopfgeldjäger &#8211; und diese Geschichten haben es in sich! Ihr spielt als Greaves seine Erinnerungen nach und jagt alle Verbrecher, die aus Western-Geschichten weltberühmt sind, aber nicht ohne genau wie die Zuhörer im Spiel am Wahrheitsgehalt dieser zu zweifeln&#8230;</p>
<h2>Der beste Revolverheld des Westens</h2>
<p>Die Key-Feature bleiben eigentlich die selben: in First-Person Sicht ballert ihr euch mit Colts, Revolvern und Gewehren durch die Level und könnt dabei einen Slow-Motion Modus aktivieren, der euch kurzzeitig alles langsam sehen lässt, um innerhalb von Sekunden viele Gegner zu treffen. Diese recht unrealistische Fähigkeit wird erstmals in diesem Spiel ein wenig aufs Korn genommen, denn nach und nach glauben die Zuhörer im Saloon kaum noch daran, dass ein einzelner Mann so viele Gegner erledigen können soll. Dieser leicht parodistische Ansatz drückt sich dann auch im Rest des Spiels aus: Call Of Juarez ist Arcade-lastiger geworden (es gibt sogar einen Arcade-Modus!). Ihr erbeutet Punkte und Combos davon abhängig, wie spektakulär ihr Cowboys, Banditen und Indianer erschießt oder mit Dynamit sprengt. Ein neues Feature tritt ebenfalls auf den Plan, nämlich die Todesahnung. Die lädt sich genau wie der Slow-Motion Modus mit Kills auf und gibt euch die Möglichkeit der Kugel, die euch den Garaus machen würde, noch im letzten Moment im Matrix-Stil auszuweichen. Diese weit hergeholte Fähigkeit wird auch entsprechend mit &#8222;Hat er das gerade wirklich gemacht?&#8220; und Ähnlichem kommentiert.</p>
<p>In den Schusswechseln stehen euch leider weniger verschiedene Waffen zu Verfügung als vom modernen Shooter gewohnt, was aber im Grunde nichts macht, denn schnell hat man sich an eine bestimmte Waffe gewöhnt: Freunde von Feuerkraft greifen zu Schrotflinte und beidhändig tragbaren Pistolen, Scharfschützen zum Gewehr.</p>
<h2>Alte Feature verbessert</h2>
<p>Sehr gut gefällt mir an Gunslinger, dass die Entwickler aus den Vorgängern lernen und Features, die gut waren, besser umgesetzt. Bestes Beispiel dafür ist das klassische Duell. <a href="https://ichspiele.cc/games/call-of-juarez-bound-in-blood/">Bei Bound In Blood</a> noch umständlich bei der Steuerung macht das Duellieren jetzt mehr Spaß, ohne die Steuerung jetzt leichter zu machen. Mit einem Stick fokussiert ihr euer Gegenüber, während ihr mit dem anderen eure Hand möglichst Optimal an den Revolver haltet. Dann muss man nur noch einen schnellen Finger am Abzug haben. Wer sich jedoch nicht mit den teilweise schweren Duellen herum schlagen möchte, der kann diesmal auch schon frühzeitig ziehen. Das allerdings kostet Punkte, weil man sein Gegenüber unehrenhaft erschossen hat.</p>
<p>Ebenfalls ist das berühmte Schießen mit zwei Colts verbessert worden, sodass man nun genau Zielen kann und für beide Hände nur eine Taste braucht.</p>
<h2>Den Westen erkunden</h2>
<p>Ebenfalls nicht neu, aber verbessert ist das Fähigkeiten-Menü. Bei Levelaufstieg kann man unter drei Kategorien verschiedene Upgrades vornehmen, wie das Laden im Rennen, mehr Munition oder höherer Schaden. Die Level bei Gunslinger sind auch noch mal verbessert. Mal befinden wir uns in einer Stadt, mal in einer Mine, mal im Wald und sogar auf dem Friedhof. Besonders groß sind die Areale zwar nicht, aber es gibt doch hier und da ein paar geheime Ecken, die man erforschen kann, um so versteckte Deckungen zu erreichen oder &#8222;Nuggets der Wahrheit&#8220; zu finden, die nicht nur Trophäen einbringen, sondern auch viele Infos über die Story und die Geschichte des wilden Westens allgemein bereit halten. Die Level könnten leider etwas größer sein, doch sind sie durch das ein oder andere Quicktime-Event und häufig abschließende Bossgegner stets abwechslungsreich!</p>
<h2>Spielmodi</h2>
<p>Wie bereits angeschnitten, gibt es neben Storymodus auch einen Arcade-Modus, bei dem es letztlich darum geht, all euer Können in Punkte umzusetzen und so in die Online-Ranglisten zu gelangen. Ansonsten gibt es keinen Multiplayer, nur einen Duell-Modus, der auch online funktioniert und bei dem wieder der schnellste Colt gewinnt! Am meisten Spaß macht aber trotzdem der Storymodus, in dem wir Greaves Erinnerungen und Übertreibungen nachstellen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Call Of Juarez: Gunslinger ist wieder ein gelungener Teil der Reihe! Nachdem mich <a href="https://ichspiele.cc/games/call-of-juarez-the-cartel/">The Cartel</a> enttäuschte, setzt Gunslinger vieles um, was mit an den ersten beiden Teilen und weiteren Western wie <a href="https://ichspiele.cc/games/red-dead-redemption/">Red Dead Redemption</a> gefiel. Ein wenig Abwechslung hätte es sein können, da dieses Spiel wirklich sehr stark auf große Feuergefechte fokussiert ist, aber als Shooter, der auch noch für kleines Geld im PSN-Store zu haben ist, macht Techland hier soweit alles richtig. Extra-Punkte bekommt das Spiel durch einen sympathischen Protagonisten und eine coole Storyidee. Für Western-Fans, die vor allem am Schießen Spaß haben, endlich nochmal ein Kauftipp.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/03/neue-western-action-mit-call-of-juarez-gunslinger/">Neue Western-Action mit Call Of Juarez: Gunslinger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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