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	<title>Du hast nach eco gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach eco gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iPhone für den Verkauf vorbereiten</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/08/01/iphone-fur-den-verkauf-vorbereiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 09:59:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anschaffung eines neuen iPhones bedeutet in den meisten Fällen, dass ein altes mobiles Endgerät ausgedient hat. Ist das Modell noch funktionstüchtig, kann es sich lohnen, das Gerät zu verkaufen, statt es fachgerecht zu entsorgen. Wird dem gebrauchten Smartphone ein zweites Leben geschenkt, freuen sich sowohl Geldbeutel als auch Umwelt. Doch der Verkauf eines gebrauchten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Anschaffung eines neuen iPhones bedeutet in den meisten Fällen, dass ein altes mobiles Endgerät ausgedient hat. Ist das Modell noch funktionstüchtig, kann es sich lohnen, das Gerät zu verkaufen, statt es fachgerecht zu entsorgen. Wird dem gebrauchten Smartphone ein zweites Leben geschenkt, freuen sich sowohl Geldbeutel als auch Umwelt. Doch der Verkauf eines gebrauchten iPhones bereitet vielen Nutzern ein mulmiges Gefühl. So finden sich große Mengen an privaten Daten auf den digitalen Alltagsbegleitern. Daher ist es ungemein wichtig, ein Smartphone vor der dauerhaften Weitergabe an Dritte sorgfältig vorzubereiten.</p>
<h1>Datenübertragung auf andere Geräte</h1>
<p><a href="https://macnotes.de/2022/01/31/apple-produkte-gebraucht-verkaufen/">Wer ein gebrauchtes iPhone verkaufen möchte</a>, hat zunächst sämtliche persönliche Daten zu löschen. Doch noch bevor dies geschieht, besteht die Möglichkeit, die Daten auf andere Geräte zu übertragen, damit diese nicht verloren gehen. Im konkreten Fall eignet sich hierfür das neu angeschaffte Endgerät. Handelt es sich um ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> mit iOS 11 oder neuer, kann dafür die Funktion “Schnellstart” verwendet werden. Damit werden Informationen automatisch vom alten auf das neue Gerät übermittelt. Liegt ein Gerät mit <a href="https://macnotes.de/2016/09/13/apple-veroeffentlicht-ios-10-fuer-iphone-und-ipad-watchos-3-fuer-apple-watch/">iOS 10</a> oder älter vor, kann dieser Vorgang mithilfe von iCloud, <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> oder dem Finder durchgeführt werden. Hierfür wird zunächst ein Backup auf dem alten Gerät durchgeführt und dann auf das neue Modell übertragen.</p>
<p>Kommt mit dem neuen iPhone auch eine neue Telefonnummer, so ist dies im Rahmen der Apple-ID als zusätzliches vertrauenswürdiges Gerät anzugeben. Die Nummer des alten Gerätes wird entsprechend von dieser Liste entfernt. Andernfalls können Sicherheitsrisiken entstehen oder der Zugriff auf die Apple-ID ist zukünftig nicht mehr möglich.</p>
<h1>Persönliche Daten entfernen</h1>
<p>Sind alle wichtigen Daten auf ein anderes Gerät übertragen, erfolgt im nächsten Schritt die sorgfältige Entfernung sämtlicher persönlicher Daten. Zunächst sollte sichergestellt werden, ob eine Apple Watch mit dem iPhone verbunden ist. Falls dies der Fall ist, muss die Watch entkoppelt werden. Liegt ein AppleCare-Vertrag vor, ist das Abo zu kündigen. Ansonsten ist es notwendig, sich bei nachfolgenden Diensten abzumelden:</p>
<ul>
<li>iCloud</li>
<li>iTunes</li>
<li>App Store</li>
<li>iMessage (wenn zu einem Telefon eines anderen Anbieters gewechselt wird)</li>
</ul>
<p>Zuletzt wird das <a href="https://support.apple.com/de-de/guide/iphone/iphea1c2fe48/ios">iPhone zurückgesetzt</a>. Dies geschieht über die Einstellungen, weiterführend über “Allgemein”, “[Gerät] übertragen/ zurücksetzen” und schließlich “Alle Inhalte &amp; Einstellungen löschen”. Gegebenenfalls ist noch der Gerätecode bzw. Einschränkungscode anzugeben, nach welchem “Gerät löschen” ausgewählt werden kann.</p>
<h1>Verkauf an seriösen Käufer</h1>
<p>Wer ein gebrauchtes iPhone sicher verkaufen möchte, wird sich nicht nur Gedanken um die Löschung persönlicher Daten machen, sondern auch um die Suche eines vertrauenswürdigen Käufers. Hier besteht grundsätzlich die Möglichkeit, das Gerät an Privatpersonen zu verkaufen. Andernfalls ist das <a href="https://www.myswooop.de/verkaufen/browse/smartphones/apple__5">iPhone verkaufen an einen seriösen Händler</a> ebenfalls eine Option. Beide Wege glänzen mit eigenen Vorteilen. Der Verkauf an Privatpersonen birgt unter Umständen ein gewisses Risikopotenzial, insbesondere falls die Löschung privater Daten nicht erfolgreich abgeschlossen wurde oder es Unstimmigkeiten in Bezug auf die Bezahlung gibt. Dafür ist bei Privatpersonen in der Regel mehr Geld zu erwarten. So können diese den Zustand eines alten Gerätes nur schwer einschätzen und erkennen im Gegensatz zu professionellen Ankaufstellen auch nicht, ob Ersatzteile oder Reparaturen ohne Apple-Zulassung vorgenommen wurden. Letztlich ist diese Entscheidung Ermessenssache.</p>
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		<item>
		<title>Was hinter gebrauchter Software steckt</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/07/31/was-hinter-gebrauchter-software-steckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 14:29:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne Software kommen moderne Unternehmen heutzutage nicht mehr aus. Egal, ob es sich hierbei um Betriebssysteme, Office, Design-Software oder spezielle Bild- und Videobearbeitungsprogramme handelt – Software ist fester Bestandteil eines digitalen Arbeitsumfeldes. Doch erweist sich die Bereitstellung verschiedener Software für Unternehmen häufig als äußerst kostspielig. Auf der Suche nach günstigen Angeboten liest man dabei rasch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/07/31/was-hinter-gebrauchter-software-steckt/">Was hinter gebrauchter Software steckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ohne Software kommen moderne Unternehmen heutzutage nicht mehr aus. Egal, ob es sich hierbei um Betriebssysteme, Office, Design-Software oder spezielle Bild- und Videobearbeitungsprogramme handelt – Software ist fester Bestandteil eines digitalen Arbeitsumfeldes. Doch erweist sich die Bereitstellung verschiedener Software für Unternehmen häufig als äußerst kostspielig. Auf der Suche nach günstigen Angeboten liest man dabei rasch über gebrauchte Software. Doch wie funktioniert der Gebrauchthandel von Computerprogrammen überhaupt?</p>
<h1>Das Konzept um gebrauchte Software</h1>
<p>Bei Gebrauchtwaren denkt man intuitiv an haptische Gegenstände, Möbel, Technik oder Fahrzeuge. Doch auch im digitalen Kontext stößt man auf Second-Hand-Angebote. Gebrauchte Software meint dabei Programme, deren Lizenz schon einmal anderweitig verwendet wurde. <a href="https://g.co/bard/share/a849856d9619">Gerade Unternehmen kaufen häufig Softwarelizenzen</a>, die überflüssig werden können. Beispielsweise im Falle von Personalabbau, Insolvenz oder einer Systemumstellung. Dann ist es für andere Unternehmen möglich, dass sie die gebrauchte Software in Form von Lizenz-Paketen übernehmen und abkaufen. Dies bietet vornehmlich zwei Vorteile:</p>
<ul>
<li>Kostenersparnis: Gebrauchte Software ist in der Regel deutlich günstiger als ein Neukauf der Lizenzen.</li>
<li>Verfügbarkeit älterer Versionen: Die Verwendung gebrauchter Software ermöglicht, auch auf ältere Versionen zugreifen zu können, die womöglich anderweitig nicht mehr erhältlich sind.</li>
</ul>
<h1>Die Rechtslage</h1>
<p>Der Rückgriff auf gebrauchte Software erscheint für viele Unternehmer ein lukrativer Schritt, um Kosten zu sparen und gleichzeitig von vollwertigen Programmen zu profitieren. Immerhin erlebt Software auch nach langem Gebrauch keinen Verschleiß. Doch kann dies dann überhaupt mit rechten Dingen zugehen? Die Rechtslage erlaubt grundsätzlich den Weiterverkauf von Software. Es gibt jedoch einige einschränkende Punkte, die dabei beachtet werden müssen.</p>
<p>Zunächst ist es nicht legal, die Lizenz weiterzuverkaufen und das Programm dennoch weiter selbst zu nutzen. Bevor die Übergabe stattfinden kann, muss die Kopie beim Verkäufer der Software deinstalliert werden. Des Weiteren ist es nicht gestattet, Software zu vervielfältigen. Dieses Recht liegt einzig beim Urheber, also den Entwicklern. Zuletzt ist es verboten, Lizenzpakete aufzuteilen und überschüssige Kopien weiterzuverkaufen. Sind also beispielsweise bei einer Sammellizenz zehn Lizenzen inbegriffen, darf der Kunde, der nur sechs davon benötigt, die restlichen vier nicht weiterverkaufen.</p>
<h1>Seriöse Anbieter erkennen</h1>
<p>Wer als Unternehmer <a href="https://www.softandcloud.com/de/">gebrauchte Software kaufen</a> möchte, sieht sich einem großen Angebot gegenübergestellt. Gerade die rechtlichen Rahmenbedingungen und etwaige Sicherheitsbedenken bereiten vielen Interessenten allerdings Sorgen. So finden sich leicht eine Menge unseriöser Angebote. Um einen vertrauenswürdigen Anbieter zu finden, sind die Informationen über die Herkunft der gebrauchten Software streng zu prüfen. Ansonsten helfen auch anerkannte Zertifikate oder Angaben bezüglich Sicherheits- und Prüfungsprozessen. Das Lesen von Erfahrungsberichten und Bewertungen sowie das Überprüfen von Kontaktdaten und Kundensupport vermitteln zusätzlich ein Gefühl von Sicherheit. Misstrauen sollte bei ungewöhnlichen Zahlungsarten aufkommen oder unzulänglicher Kommunikation.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mac vor fremdem Zugriff schützen</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/02/28/mac-vor-fremdem-zugriff-schutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Albtraum eines jeden PC oder Mac Nutzers ist die Vorstellung, dass sein Computer von jemandem übernommen werden könnte. Für diesen Zweck ist bereits viel Malware im Umlauf. Der fremde Zugriff ist da nur ein erster Schritt, aber für sich schon erschreckend genug. Nicht nur würde der Eindringling jeden geheimen Text oder privates Bild ausspähen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Albtraum eines jeden PC oder Mac Nutzers ist die Vorstellung, dass sein Computer von jemandem übernommen werden könnte. Für diesen Zweck ist bereits viel <a href="https://macnotes.de/2021/02/28/sajonaras-7-minuten-25-malware-fur-apple-silicon-wie-schlimm-ist-es-wirklich/">Malware im Umlauf</a>. Der fremde Zugriff ist da nur ein erster Schritt, aber für sich schon erschreckend genug. Nicht nur würde der Eindringling jeden geheimen Text oder privates Bild ausspähen können, sondern auch Passwörter abgreifen und Material finden, das sich für Erpressungen eignet. Der fremde Zugriff dient nur für Gelegenheitsspäher der privaten Neugierde. Profis verknüpfen damit ein Geschäftsmodell, die vorgefundenen kritischen Informationen zu ihrem Vorteil zu nutzen, von Kontozugriff bis Erpressung.</p>
<h2>Die Schreckensvorstellung vom Missbrauch des Target-Disk-Modus</h2>
<p>Manchmal wird eine Schwachstelle publiziert, die das Eindringen erleichtert oder erst möglich macht, um Nutzer zu sensibilisieren. Für den Mac ist die Methode bekannt, im Target-Disk-Modus eine neue Identität als Administrator einzurichten, als welcher man sofort Zugriff auf alle Dateien auf dem Mac erhält, am alten Admin-Account vorbei. Die Voraussetzung dafür ist die Löschung der Datei /var/db/.AppleSetupDone. Diese Information gibt Raum für Befürchtungen. Der Mac müsste nur mal unbeaufsichtigt herumliegen, während man auf die Toilette geht, und die Zeit würde für einen kundigen Fremden genügen, um diese paar Schritte auszuführen und die Kontrolle über das Gerät zu erlangen. Wie lässt sich das verhindern?</p>
<h2>Hausapotheke für die Prophylaxe ist schon dabei – mit dem installierten Betriebssystem</h2>
<p>Voller Zugriff zu den Daten aller Konten auf dem Mac besteht bereits vor Erstellung eines neuen Admins im Target-Disk-Modus. Ob der Mac dafür <a href="https://macnotes.de/2022/06/28/cybersecurity-update-usb-sticks-als-sicherheitsproblem/">von einem USB-Stick gestartet</a> wurde, spielt nicht mal eine Rolle. Es reicht, wenn jemand an den Computer herankommt. Dafür hätte er keinen neuen Admin anzulegen. Der Besitzer muss zur Verhinderung dieses fremden Zugriffes lediglich die Festplattenverschlüsselung unter der &#8218;Sicherheit&#8216; Systemeinstellung aktivieren. Danach benötigt man das Passwort, welches im Kontext der Verschlüsselung eingerichtet wurde, um an die Daten zu gelangen. Für heftigere Versuche müsste jemand schon durch <a href="https://www.data-recovery.biz/it-forensik/">IT Forensik an weitere Informationen gelangen</a>, aber das gelingt erst recht nicht unterwegs, per Gelegenheitszugriff.</p>
<h2>Die allmählich ausgeweitete Verschlüsselung</h2>
<p>Die genannte Festplattenverschlüsselung wird auf dem Mac FileVault genannt. Seit OS X Panther wird dieser Dienst mitgeliefert (2003), zunächst nur ausgerichtet auf das Benutzerverzeichnis, seit OS X Lion (2011) erstreckt sich der Dienst auf die gesamten Festplatten, wozu nicht mal die laufende Arbeit unterbrochen werden muss. Die Verschlüsselung gelingt also seitdem auch &#8222;on the fly&#8220; und der User muss nicht selbst daran denken, sporadisch manuell zu verschlüsseln. Gegen den Einsatz des Target-Disk-Modus durch Unbekannt oder den Start von einem fremden USB-Stick wirkt das Aktivieren des Kennworts zur Firmware, aufgerufen durch Pressen von Cmd + R Tasten während des Bootvorgangs, vor dem <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Logo. Das bringt den Nutzer in den Recovery Modus. Das Kennwort besteht aus vier Zeichen.</p>
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<h2>Firmware-Passwort oder den Mac überallhin mitnehmen</h2>
<p>Wo ist die Eingabe des <a href="https://macnotes.de/2017/01/02/sicherheitsforscher-empfiehlt-das-setzen-von-firmwarepasswoertern-am-mac/">Firmware Passwortes</a>? Gefunden wird der Arbeitsschritt im Menü Dienstprogramme, mit dem Befehl &#8218;Firmware-Passwort-Dienstprogramm&#8216;. Ganz perfekt ist diese Methode über die Recovery auch nicht, wenn es ein Mac mit wechselbaren RAM Riegeln ist. Dafür müsste der Fremde die RAM umstecken und dreimal das NVRAM zurücksetzen. Aber dafür benötigt er Zeit; wesentlich längere Zeit als im Beispiel, das weiter oben genannt wurde, mit einem Gelegenheitszugriff, während der Besitzer mal zur Toilette geht. Der beste Schutz ist wohl immer noch, den Mac auf diesen Gang mitzunehmen, in einer öffentlichen Umgebung wie einem Café.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/28/mac-vor-fremdem-zugriff-schutzen/">Mac vor fremdem Zugriff schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 20:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellte am Abend wie angek&#252;ndigt seine Quartalszahlen f&#252;r das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern. Vor dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellte am Abend wie angek&uuml;ndigt seine Quartalszahlen f&uuml;r das Q2 2022 vor. Der Konzern aus Cupertino gab erneut einen Rekordgewinn und einen Rekordumsatz bekannt, und das trotz der derzeit herrschenden Probleme, die die Weltwirtschaft in Schieflage bringen. Das Unternehmen erzielte 97,3 Milliarden US-Dollar Umsatz. Davon blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn vor Steuern.</p>
<p>Vor dem Hintergrund anhaltender Lockdowns in China (zuletzt Shanghai und Peking) und Rohstoff-Knappheit und Lieferverz&ouml;gerungen wegen des russischen Kriegs in der Ukraine blicken aktuell viele B&ouml;rsianer t&auml;glich gebannt an die B&ouml;rse. Die aktuelle Welle an Quartalsberichten auch anderer Unternehmen enthielt nicht nur Positives. Netflix beispielsweise verzeichnete Nutzerschwund, viele andere Unternehmen machten Abschreibungen, weil das Russlandgesch&auml;ft beendet wurde. Die Indizes gaben in den letzten Tagen nach und waren davor einige Wochen sehr volatil. Doch gerade heute konnte die Apple-Aktie im Tagesverlauf deutlich zulegen (zeitweise mehr als 4 % am NASDAQ).</p>
<p>Wie &uuml;blich wurde der Quartalsbericht erst nach B&ouml;rsenschluss in den USA an die dortige B&ouml;rsenaufsicht &uuml;bermittelt. Apple teilte sein Quartalsergebnis f&uuml;r den Zeitraum vom 26. Dezember bis einschlie&szlig;lich 26. M&auml;rz mit. Dazu ver&ouml;ffentlichte Apple die Unterlagen auch <a href="https://www.apple.com/newsroom/2022/04/apple-reports-second-quarter-results/">auf seiner Website</a>.</p>
<h2>&Uuml;ber den Erwartungen</h2>
<p>Apple hat abermals die <a href="https://web.archive.org/web/20220429055430/https://finance.yahoo.com/quote/AAPL/analysis?p=AAPL">Erwartungen der Wall-Street-Analysten</a> &uuml;bertroffen. Diese gingen davon aus, dass Apple einen EPS von 1,43 US-Dollar erzielt. Tats&auml;chlich erreichte Apple einen EPS von 1,52 US-Dollar. Die Analyst:innen sahen im Schnitt ein Ergebnis von knapp 93,9 Milliarden US-Dollar (Apple erreichte indes $97,3).</p>
<p>Gegen&uuml;ber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr legte Apple erneut zu. Folgerichtig erzielte das Unternehmen einen neuen Rekord f&uuml;r ein M&auml;rz-Quartal.</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass auch die Tage nach Weihnachten noch mit ins Ergebnis reinspielen, ist gerade das stark nachgefragte <a href="https://macnotes.de/2021/09/14/iphone-13-mini-von-apple-prasentiert/">iPhone 13</a> immer noch ein wichtiger Posten im Quartalsbericht.</p>
<p>Neu hingegen sind potenzielle Mac-Verk&auml;ufe <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">des Mac Studio und des passenden Apple Studio Displays</a>. Dadurch, dass die Liefertermine vor allem f&uuml;r Varianten des Studio-Macs mit mehr Arbeitsspeicher als der Standardauswahl lange Lieferzeiten hatten und haben, kann man nur bedingt Aussagen dazu treffen, ob Lieferengp&auml;sse oder eine hohe Nachfrage Schuld daran waren. Am Ende trifft vermutlich beides ein bisschen zu. Denn zwei Jahre nach der Einf&uuml;hrung kann man die PlayStation 5 immer noch nicht zum Normalpreis erwerben und wurden von der Konsole von Sony dennoch schon <a href="https://www.vgchartz.com/analysis/platform_totals/">knapp 19 Millionen weltweit</a> verkauft.</p>
<p>In der Folge werden sicher einige Analyse-Unternehmen wieder Ihre Interpretationen liefern und Macnotes diese aufgreifen. Apple selbst macht jedoch keine dezidierten Aussagen &uuml;ber Verkaufszahlen einzelner Ger&auml;te.</p>
<p>Apple h&auml;tte vermutlich nicht damit gerechnet, dass sich die Liefersituation bei Komponenten nach wie vor &bdquo;schwierig&ldquo; darstellt. So kam es in China zuletzt wegen der Coronavirus-Pandemie auch mehr als zwei Jahre nach dem Ausbruch zu &uuml;bertrieben harten Lockdown-Ma&szlig;nahmen, die ganze St&auml;dte und damit auch Produktionsst&auml;tten beeintr&auml;chtigten. Apple hatte zwar im Sommer 2021 gewarnt, es werde bis Jahresende zu Lieferschwierigkeiten f&uuml;r iPads und Macs kommen. Doch auch im neuen Jahr gibt es Versorgungsschwierigkeiten vor allem mit Speicherbauteilen und Produktionskapazit&auml;ten.</p>
<h2>Apples Quartalszahlen Q2 2022 im &Uuml;berblick</h2>
<p>Wie viel hat Apple im Detail verdient? Mit seinen Smartphones, Tablets, Computern, Wearables und Services erwirtschaftete Apple im ersten Fiskalquartal Q2 2022 97,278 Milliarden US-Dollar Umsatz (+ 9 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).</p>
<p>Dem Unternehmen blieben 25,01 Milliarden US-Dollar Gewinn &uuml;brig (vgl. <a href="https://www.apple.com/newsroom/pdfs/FY22_Q2_Consolidated_Financial_Statements.pdf">Finanzdaten</a>).</p>
<ul>
<li>Das iPhone-Gesch&auml;ft trug 50,75 Milliarden US-Dollar bei (+&nbsp;5,5 %).</li>
<li>Die iPad-Verk&auml;ufe erzielten 7,646 Milliarden US-Dollar (-&nbsp;2,1 %).</li>
<li>Der Mac lieferte 10,435 Milliarden US-Dollar f&uuml;r den Umsatz des Konzerns (+&nbsp;14,6 %).</li>
<li>Weiterhin verkaufte Apple Wearables, HomePods und weitere Ger&auml;te im Wert von 8,806 Milliarden US-Dollar (+ 12,3&nbsp;%).</li>
<li>Das Servicegesch&auml;ft rund um Apple Music, Apple TV+ und Co. steuerte weitere 19,821 Milliarden US-Dollar Umsatz bei (+ 17,2&nbsp;%).</li>
</ul>
<h3>Wie reagiert die B&ouml;rse?</h3>
<p>Da im Tagesverlauf die Aktie bereits um einige Prozentpunkte gestiegen ist, gab es nachb&ouml;rslich nur noch kleine Ausschl&auml;ge. Trotzdem reagierte der Handel &auml;u&szlig;erst positiv auf Apples erneutes Rekordergebnis. Zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung rangiert das Papier rund 1 % &uuml;ber dem Schlusskurs. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme und kann sich entsprechend ver&auml;ndern.</p>
<h3>Dividende im Mai</h3>
<p>Au&szlig;erdem informierte Apple &uuml;ber den Termin f&uuml;r die kommende Dividende. Aktion&auml;r:innen erhalten pro Anteilsschein eine Verg&uuml;tung in H&ouml;he von 0,23 US-Cent. Das Unternehmen erh&ouml;ht <a href="https://macnotes.de/2021/04/28/apples-quartalszahlen-q22021-rekord-90-milliarden-54-umsatzplus/">die Dividende, die es zuletzt im Q2 2021 anhob</a>. Der Sprung von 0,22 auf 0,23 Cent f&auml;llt zwar klein aus, ist aber ein positives Signal in schwierigen Zeiten. Der Stichtag f&uuml;r den Bonus ist der 9. Mai 2022. Ausgezahlt wird er dann am 12. Mai.</p>
<h2>Analyse/Kommentar: 2022 wird schwierig</h2>
<p>Im Kommentar zum <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/apples-quartalszahlen-q12022-rekord-1239-milliarden-11-umsatzplus/">Quartalsbericht Q1 2022</a> schrieb ich, dass das Jahr 2022 so langsam in die G&auml;nge kommt. Dann passierte der 24. Februar und Russlands Invasion in die Ukraine. Seitdem sind die M&auml;rkte nerv&ouml;s und viele Menschen in Angst, Millionen von Ukrainer:innen auf der Flucht. Es ist schwer diese menschliche Facette mit dem schn&ouml;den Mammon in Verbindung zu bringen. Entsprechend sei mir die banale Analyse verziehen.</p>
<p>In jedem Fall beeintr&auml;chtigt die aktuelle Situation die Weltwirtschaft und haben die M&auml;rkte seit Jahresbeginn nachgegeben. Apple schafft es bislang aber, selbst diesem Druck standzuhalten. Zu Jahresbeginn wurde die Aktie mit &uuml;ber 180 US-Dollar gehandelt und war zum B&ouml;rsenschluss etwas mehr als 163 US-Dollar wert.</p>
<h3>Welche Produkte gibt es 2022?</h3>
<p>Wir freuen uns zun&auml;chst einmal auf Apples WWDC 2022. Apple wird Anfang Juni die neue Generation an Betriebssystemen vorstellen. Ein Augenmerk wird unserer Meinung nach auf Smart Home liegen. Denn der neue Hersteller &uuml;bergreifende Standard Matter sollte endlich losgelassen werden.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus erwarten wir einen ersten gro&szlig;en Schritt hin zu Spezialisierung f&uuml;r Ger&auml;te mit Apple Silicon. Nicht zuletzt <a href="https://macnotes.de/2022/03/08/mac-studio-und-studio-display-von-apple-vorgestellt/">integrierte das Unternehmen den Apple A13 Chip in sein Apple Studio Display</a>, damit auch Intel-Macs von Zusatzfunktionen profitieren k&ouml;nnen, wenn diese an den Monitor angeschlossen sind. Denkbar ist auch, dass die Grenzen zwischen Mac und iPhone oder iPad noch weiter verschwimmen. iPad-Nutzer:innen w&uuml;nschen sich besseres Multitasking.</p>
<p>&Uuml;ber allem schwebt auch weiterhin noch die Virtual- und Augmented-Reality-Wolke. Ver&ouml;ffentlicht Apple <a href="https://macnotes.de/2021/09/20/2022-zeigt-apple-erstmals-virtual-reality/">schon in diesem Jahr</a> ein Headset? Falls ja, wird es nicht billig, bietet aber wegweisende Technik. Au&szlig;erdem spendiert Apple dem Ger&auml;t wohl <a href="https://macnotes.de/2022/02/09/apple-verrat-realityos/">ein eigenes Betriebssystem</a>.</p>
<h2>Lieferengp&auml;sse im n&auml;chsten Quartal</h2>
<p>Apples Finanzchef Luca Maestri gab in der <a href="https://www.apple.com/investor/earnings-call/">Telefonkonferenz</a> im Anschluss an die Ver&ouml;ffentlichung der Quartalszahlen bekannt, dass die Liefersituation im kommenden Q3 2022 eher schlechter als besser werde.</p>
<p>Lockdown-Ma&szlig;nahmen in China und Lieferschwierigkeiten bei Halbleitern w&uuml;rden den erwartbaren Umsatz Apples zwischen 4 und 8 Milliarden US-Dollar niedriger ausfallen lassen als &#8222;m&ouml;glich&#8220;. Laut Tim Cook hatte die Schlie&szlig;ung Shanghais mit den gr&ouml;&szlig;ten negativen Einfluss.</p>
<p>Nun bedeutet dies nicht zwangsl&auml;ufig, dass Apple auch im n&auml;chsten Quartal weiter tolle Ums&auml;tze macht, sondern lediglich weniger als es k&ouml;nnte. In jedem Fall wird Apple die Nachfrage bei iPhones, iPads und Macs nicht zur vollsten Zufriedenheit bedienen k&ouml;nnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/04/28/apples-quartalszahlen-q22022-rekord-973-milliarden-9-umsatzplus/">Apples Quartalszahlen Q2/2022: Rekord, $97,3 Milliarden, 9 % Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Indien wünscht sich indigenes Betriebssystem neben iOS und Android</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/25/indien-wunscht-sich-indigenes-betriebssystem-neben-ios-und-android/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 17:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Poli]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die indische Regierung plant neben iOS und Android ein weiteres Betriebssystem für mobile Endgeräte. Die Entstehung eines solchen Systems soll gefördert werden, wie der IT-Minister Rajeev Chandrasekhar mitteilte. Die Economic Times berichtet über eine Ankündigung des indischen IT-Ministeriums. Das Land möchte die Entstehung einer indigenen Betriebssoftware fördern. Indien auf der Suche Chandrasekhar organisiert derzeit die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/25/indien-wunscht-sich-indigenes-betriebssystem-neben-ios-und-android/">Indien wünscht sich indigenes Betriebssystem neben iOS und Android</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die indische Regierung plant neben iOS und Android ein weiteres Betriebssystem für mobile Endgeräte. Die Entstehung eines solchen Systems soll gefördert werden, wie der IT-Minister Rajeev Chandrasekhar mitteilte.</p>
<p><a href="https://economictimes.indiatimes.com/industry/cons-products/electronics/govt-to-facilitate-ecosystem-for-creating-indigenous-operating-system-for-mobile-phones-mos-it/articleshow/89099391.cms">Die Economic Times berichtet</a> über eine Ankündigung des indischen IT-Ministeriums. Das Land möchte die Entstehung einer indigenen Betriebssoftware fördern.</p>
<h2>Indien auf der Suche</h2>
<p>Chandrasekhar organisiert derzeit die Suche nach passenden Start-ups und/oder akademischen Institutionen, die in der Lage wären, das Projekt zu realisieren. Die aktuelle Diskussion sieht vor, dass man gemeinsam klare Zielvorstellungen für ein indisches Smartphone- und Tablet-Betriebssystem erarbeitet. Es sei derzeit aber vor allem ein Ausloten, ob die Kapazitäten vorhanden sind.</p>
<p>Hat man diese gefunden, soll es einen gesetzlichen Rahmen geben, der die Entwicklung dieses Betriebssystems entsprechend fördert. Die Beteiligten Unternehmen und Institutionen seien laut IT-Minister Chandrasekhar interessant für ausländische Investoren.</p>
<h2>Technologiesektor stärken</h2>
<p>Indien möchte in den kommenden Jahren den eigenen Technologiesektor stärken. Mit finanzieller staatlicher Hilfe möchte man lokale Produzenten von konkurrenzfähigen Produkten entstehen lassen.</p>
<p>Derzeit werden Elektronik-Produkte im Wert von 75 Milliarden US-Dollar im Jahr in Indien hergestellt. Die Regierung um Ministerpräsident Narendra Modi möchte, dass die Produktion bis 2026 ein Volumen von 300 Milliarden US-Dollar erzielt. Derzeit werden Elektronik-Produkte im Wert von 15 Milliarden US-Dollar im Jahr exportiert. Diesen Wert möchte die indische Administration auf 120 Milliarden US-Dollar hochschrauben.</p>
<h2>iPhone 13 auch in Indien</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-13-serienfertigung-auch-in-indien/">Apple beginnt 2022 mit der Serienfertigung des iPhone 13 in Indien</a>. Das Unternehmen hat mit Partnern aus China zusammen in den letzten Jahren Produktionsstandorte in Indien aufgebaut. Nicht zuletzt musste dies geschehen, weil man sonst die eigenen Produkte vor Ort nicht mehr ohne Weiteres hätte vertreiben können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/25/indien-wunscht-sich-indigenes-betriebssystem-neben-ios-und-android/">Indien wünscht sich indigenes Betriebssystem neben iOS und Android</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>CES 2022: Rucksack von Targus mit „Wo ist?“-Integration</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/05/ces-2022-rucksack-von-targus-mit-wo-ist-integration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 15:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der CES 2022 in Las Vegas pr&#228;sentierte unter anderem die Firma Targus Neuigkeiten, die f&#252;r Apple-Fans interessant sind. Der Cypress Hero EcoSmart Rucksack der Firma wird n&#228;mlich Apples &#8222;Wo ist?&#8220;-Schnittstelle unterst&#252;tzen. Sollte man den EcoSmart-Rucksack also verlieren, oder gerade nicht wissen, wo er ist, kann man ihn &#252;ber die &#8222;Find my&#8220;-App wiederfinden. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/ces-2022-rucksack-von-targus-mit-wo-ist-integration/">CES 2022: Rucksack von Targus mit „Wo ist?“-Integration</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Rahmen der CES 2022 in Las Vegas pr&auml;sentierte unter anderem die Firma Targus Neuigkeiten, die f&uuml;r Apple-Fans interessant sind. Der Cypress Hero EcoSmart Rucksack der Firma wird n&auml;mlich Apples &bdquo;Wo ist?&ldquo;-Schnittstelle unterst&uuml;tzen.</p>
<p>Sollte man den EcoSmart-Rucksack also verlieren, oder gerade nicht wissen, wo er ist, kann man ihn &uuml;ber die &bdquo;Find my&ldquo;-App wiederfinden. <a href="https://macnotes.de/2021/04/07/wo-ist-apple-gibt-schnittstelle-fur-drittanbieter-frei/">Die &ouml;ffnete Apple im April 2021</a> zeitgleich mit der <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/airtags-von-apple-vorgestellt-mit-wechselbarer-batterie/">Einf&uuml;hrung der eigenen AirTags</a>.</p>
<h2>Cypress Hero EcoSmart</h2>
<p>Der Rucksack ist auch f&uuml;r einen Award der Messe vorgeschlagen und k&ouml;nnte am Ende zu den besten Innovationen der 2022er CES geh&ouml;ren.</p>
<p>Im Cypress Hero EcoSmart Rucksack selbst ist ein kleines Modul verbaut, das das Auffinden m&ouml;glich macht. Nutzer:innen des iPhone 11 oder neuer k&ouml;nnen dank Ultrakurzwelle-Modul auch eine besonders exakte Ortung vornehmen.</p>
<p>Das Modul verf&uuml;gt &uuml;ber eine wiederaufladbare Batterie, die man mittels USB-Anschluss mit Strom versorgt.</p>
<h2>Rucksack f&uuml;rs neue MacBook Pro?</h2>
<p>Laut Hersteller findet im Rucksack auch das neue MacBook Pro gut Platz, das gilt auch f&uuml;r das 16 Zoll Modell. Dazu gibt es ein gesondertes Fach in dem Rucksack, um die Hardware vor dem Rest zu sch&uuml;tzen.</p>
<p>Das Unternehmen hatte den Rucksack bereits <a href="https://us.targus.com/blogs/press-room/targus-named-as-ces-2022-innovation-awards-honoree-for-new-sustainable-backpack-equipped-with-find-my-technology">im November</a> vorgestellt und bringt ihn nun aber mit auf die Consumer Electronics Show in Las Vegas (vgl. <a href="https://us.targus.com/blogs/press-room/targus-showcases-new-product-range-at-ces-2022-to-empower-a-seamless-life-at-home-in-the-office-or-on-the-go">Pressemeldung</a>).</p>
<h3>Interaktion mit dem iPhone</h3>
<p>Auch umgekehrt gibt es eine M&ouml;glichkeit, das mit dem Ger&auml;t verbundene iPhone aufzusp&uuml;ren. Ein einfacher Knopfdruck am Rucksack gen&uuml;gt und das eigene Apple-Smartphone beginnt Ger&auml;usche von sich zu geben.</p>
<h2>Nachhaltiges Produkt?</h2>
<p>Der Rucksack versucht trotz Batterie ein nachhaltiges Produkt zu sein. Targus f&uuml;hrte dazu die EcoSmart-Serie ein, in der es noch weiteres Zubeh&ouml;r gibt. Kennzeichen ist im Fall des Cypress Hero EcoSmart ist, dass er unter anderem aus dem Rohstoff von 26 recycelten Kunststoff-Wasserflaschen besteht.</p>
<h2>Preis und Verf&uuml;gbarkeit</h2>
<p>Den Rucksack gibt es im US-Shop des Herstellers zwar zu kaufen, und zwar f&uuml;r 92,99 US-Dollar, doch handelt es sich dabei um eine Variante ohne &bdquo;Wo ist?&ldquo;-Support. Es k&auml;men noch Versandkosten und Zollgeb&uuml;hren dazu. In Deutschland w&uuml;rde der Rucksack &bdquo;ohne&ldquo; Find-my-Support tats&auml;chlich nur 64,99 Euro kosten (in Grau), ist aber derzeit nicht verf&uuml;gbar. In der Farbe Schwarz kostet er 84,99 Euro und ist aber auch noch nicht mit dem neuen Feature ausger&uuml;stet.</p>
<p>Sobald wir konkreteres wissen, erg&auml;nzen wir den Beitrag entsprechend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/05/ces-2022-rucksack-von-targus-mit-wo-ist-integration/">CES 2022: Rucksack von Targus mit „Wo ist?“-Integration</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>iPhone 13: Serienfertigung auch in Indien</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-13-serienfertigung-auch-in-indien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 14:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang 2022 beginnt Apple mit der Produktion des iPhone 13 in Indien. Foxconn will in der Fabrik am Standort Chennai ab Februar 2022 Apples aktuelles Smartphone vom Band laufen lassen. Die Economic Daily News berichtet unter Berufung auf Industriekreise über die Pläne Foxconns zur Serienfertigung des iPhone 13 in Indien. In der Stadt Chennai soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-13-serienfertigung-auch-in-indien/">iPhone 13: Serienfertigung auch in Indien</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anfang 2022 beginnt <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit der Produktion des <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 in Indien. Foxconn will in der Fabrik am Standort Chennai ab Februar 2022 Apples aktuelles Smartphone vom Band laufen lassen.</p>
<p><a href="https://money.udn.com/money/story/5612/5977896">Die Economic Daily News berichtet</a> unter Berufung auf Industriekreise über die Pläne Foxconns zur Serienfertigung des iPhone 13 in Indien. In der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chennai">Stadt Chennai</a> soll das 6,1 Zoll große Apple-Smartphone gefertigt werden. Eine Probeproduktion sei bereits erfolgreich abgeschlossen worden.</p>
<p>Von den in Indien produzierten Geräten geht der Großteil in den heimischen Markt. Lediglich 20 bis 30 Prozent würden exportiert.</p>
<h2>iPhone 13 in Indien beliebt</h2>
<p>Noch vor dem iPhone 13 Pro (Max) ist das iPhone 13 in Indien das beliebteste Smartphone aus Apples aktueller Generation. Topseller in Indien sind aber nach wie vor das iPhone 11 und das iPhone 12. Beide Smartphones fertigt ebenfalls Foxconn.</p>
<p>Daneben gibt es noch die Firma Wistron, die in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bengaluru">Bengaluru</a> das iPhone SE fertigt. <a href="https://macnotes.de/2020/12/13/apple-untersucht-vorfall-wistron-mitarbeiter-in-iphone-fabrik-in-indien-randalieren/">Das Werk kam im Dezember 2020 in die Schlagzeilen</a>, weil Mitarbeiter:innen vor Ort randalierten. Sie brachten damit ihren Protest gegen die Arbeitsbedingungen zum Ausdruck. Apple setzte eine Untersuchungskommission ein und versuchte zu vermitteln.</p>
<p>Zuvor hieß es außerdem, dass Pegatron das iPhone 13 mini in Chennai produzieren würde.</p>
<h2>Apple erfüllt Quote</h2>
<p>Sobald das iPhone 13 in Indien hergestellt wird, kann Apple behaupten, 70 Prozent der vor Ort verkauften Smartphones auch in Indien herzustellen. Dies klingt auf den ersten Blick wie ein irrelevantes Nerdwissen. Tatsächlich aber fordert der Staat in Indien von ausländischen Herstellern, die eigene Ladengeschäfte oder Onlineshops unterhalten möchten, <a href="https://macnotes.de/2020/08/27/endlich-apple-offnet-onlineshop-in-indien/">gewisse Quoten zu erfüllen</a>. Tim Cook versucht stets sich mit den Administrationen gutzuhalten und erfüllt die Forderungen mittlerweile über.</p>
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		<title>Interview mit mir selbst – S7M #60</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/07/interview-mit-mir-selbst-s7m-60/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 14:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manche Menschen haben es offenbar gar nicht so gerne, wenn man ihnen Fragen stellt. In dieser Episode des Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten spreche ich &#252;ber das leidige Thema Interviews. Wieso wir auf der Website noch nicht mehr davon haben, und weshalb sich manche Firmen so anstellen, wenn man sie etwas jenseits des Marketing-Prospekts fragt, erfahrt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/07/interview-mit-mir-selbst-s7m-60/">Interview mit mir selbst – S7M #60</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Manche Menschen haben es offenbar gar nicht so gerne, wenn man ihnen Fragen stellt. In dieser Episode des Macnotes-Podcasts Sajonaras 7 Minuten spreche ich &uuml;ber das leidige Thema Interviews. Wieso wir auf der Website noch nicht mehr davon haben, und weshalb sich manche Firmen so anstellen, wenn man sie etwas jenseits des Marketing-Prospekts fragt, erfahrt Ihr in Episode 60.</p>
<p>Es ist ein leidiges Thema bei Macnotes, aber vermutlich auch in anderen Redaktionen: Interviews.</p>
<p>Als Leser habe ich interessante Interviews geliebt, die Fragen jenseits des Tellerrands gestellt haben. Sobald ich selbst dazu in der Lage war, habe ich versucht, auch interessante Fragen zu stellen. Das verlief nicht immer ohne Reibungsverlust. Als ich beispielsweise 2007 ein <a href="https://macnotes.de/2007/01/18/christian-zwittnig-und-mag-peter-krotky-von-die-pressecom-im-interview/">Interview mit zwei Verantwortlichen von &bdquo;Die Presse&ldquo;</a> ver&ouml;ffentlicht. Das gefiel &bdquo;Don Alphonso&ldquo; nicht, der seine Kunstfigur darin angegriffen sah. Zur Erl&auml;uterung: Seinerzeit hat Don Alphonso noch gerne &uuml;ber das StudiVZ und andere Internetmedien gel&auml;stert und Enth&uuml;llungen verbreitet. W&auml;hrend die Kritik der Kunstfigur an den sozialen Netzwerken und deren Betreibern in Teilen sogar berechtigt war, ging es trotzdem irgendwann in eine zu einseitige Richtung.</p>
<p>Als SelfHTML unter atmosph&auml;rischen St&ouml;rungen litt und vor dem Aus stand, <a href="https://macnotes.de/2007/02/05/interview-selfhtml-zukunft/">f&uuml;hrte ich ein Interview</a>. Ich mischte mich in <a href="https://macnotes.de/2007/05/27/eva-k-hinte-von-bondea-im-interview/">Sexismus-Debatten in der Blogosph&auml;re</a> ein, wollte aber auch von Start-ups wissen, wie sie sich <a href="https://macnotes.de/2008/01/30/ibrahim-evsan-interview/">gegen die Konkurrenz</a> zur Wehr setzen m&ouml;chten. Ich sprach aber auch <a href="https://macnotes.de/2008/10/08/interview-polarbit-tommy-forslund-iphone/">mit App-Store-Entwicklern</a> und war mir nicht zu schade, gro&szlig;e Publisher in den ersten Jahren von Apples Smartphones zu fragen, <a href="https://macnotes.de/2008/04/30/interview-sebastian-weidenbeck/">ob die Plattform Potenzial hat</a>. Mit manchen Firmen sprach ich mehrfach, und <a href="https://macnotes.de/2010/04/06/polarbit-im-interview-das-ipad-muss-oft-verkauft-werden/">stellte Ver&auml;nderungen fest</a>. Einmal musste ich nachtr&auml;glich die &Uuml;berschrift von einem Interview anpassen, weil ein gro&szlig;er Spielepublisher sie zu rei&szlig;erisch fand. Ich bin aber eben kein Unmensch, und wenn jemand Fragen nicht beantworten m&ouml;chte, dann braucht er das nicht.</p>
<p>Umso entt&auml;uschender ist es, wenn ich Anfragen stelle, wenn ich Zeit investiere, um die Produkte oder Firmen zu recherchieren und dann am Ende das Interview gar nicht zustande kommt. Es entt&auml;uscht vor allem, wenn es schon eine Zusage gab. Auch das ist kein neues Ph&auml;nomen, sondern das kenne ich aus den fr&uuml;hen Jahren <a href="https://macnotes.de/2007/01/25/martin-perscheid-abmahn-skandal-interview-zusage/">unter anderem im Fall von Martin Perscheid</a>.</p>
<h2>Interviewangebot</h2>
<p>Im Podcast erfahrt Ihr Details zum Umgang mit Interviews aus der j&uuml;ngeren Zeit und wer gerne interviewt werden m&ouml;chte, der kann sich nat&uuml;rlich an uns wenden. Wir versprechen aber nicht, die Samthandschuhe anzuziehen.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-606916-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m060.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m060.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m060.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/07/interview-mit-mir-selbst-s7m-60/">Interview mit mir selbst – S7M #60</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<enclosure url="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m060.m4a" length="31628269" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Facebook beerdigt Gesichtserkennung, aber nicht so ganz</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/02/facebook-beerdigt-gesichtserkennung-aber-nicht-so-ganz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook als Netzwerk besteht weiter, der Mutterkonzern heißt aber nun Meta. Eine der ersten Amtshandlungen: Daten der Gesichtserkennung im Social Network werden gelöscht, das System abgeschaltet. Ein Gewinn für die Nutzer? Mitnichten. Meta möchte nämlich nur das bisherige System in den Ruhestand schicken. Gut ist, dass der Konzern die zugehörigen Daten löscht. Allerdings möchte das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/02/facebook-beerdigt-gesichtserkennung-aber-nicht-so-ganz/">Facebook beerdigt Gesichtserkennung, aber nicht so ganz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Facebook als Netzwerk besteht weiter, der Mutterkonzern heißt aber nun Meta. Eine der ersten Amtshandlungen: Daten der Gesichtserkennung im Social Network werden gelöscht, das System abgeschaltet. Ein Gewinn für die Nutzer? Mitnichten.</p>
<p>Meta möchte nämlich nur das bisherige System in den Ruhestand schicken. Gut ist, dass der Konzern die zugehörigen Daten löscht. Allerdings möchte das Unternehmen weiterhin an der Gesichtserkennung forschen.</p>
<h2>Wachsende Sorge</h2>
<p>Facebooks Jerome Pesenti erklärte <a href="https://about.fb.com/news/2021/11/update-on-use-of-face-recognition/">in einer Mitteilung des Unternehmens</a>, dass man den Nutzen der Funktion der wachsenden Sorge in der Gesellschaft gegenüber gestellt habe. Man kam nun zu dem Ergebnis, dass es sich nicht lohne, die Gesichtserkennung auf Facebook weiterhin einzusetzen.</p>
<p>Das Social Network führte die Funktion im Jahr 2011 ein. Seinerzeit hieß sie noch anders. Nun also das Aus, vorerst.</p>
<p>Denn Pesenti betont auch, Meta sieht die Gesichtserkennung weiterhin als wichtiges Werkzeug an, beispielsweise zur Verifikation der eigenen Identität. Entsprechend werde man die Forschung an Technologien zur Gesichtserkennung fortsetzen.</p>
<p>Man sollte sich also nicht wundern, wenn zu einer anderen Zeit, ein ähnliches Feature im sozialen Netzwerk reüssiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/02/facebook-beerdigt-gesichtserkennung-aber-nicht-so-ganz/">Facebook beerdigt Gesichtserkennung, aber nicht so ganz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iOS 15.1 und iPadOS 15.1 Beta 4 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/10/13/ios-151-und-ipados-151-beta-4-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 20:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=599218</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt nur eine Woche nach Beta 3 nun eine neue Probierversion von iOS 15.1 und iPadOS 15.1 von Apple. Diese trägt die Buildnummer 19B5068a. Für registrierte Entwickler gibt es wieder neue Arbeit. Apple stellt eine aktualisierte Version seiner Test-Betriebssysteme bereit, damit Entwickler Fehler finden. Natürlich können diese auch die neuen Funktionen im Update für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/13/ios-151-und-ipados-151-beta-4-veroffentlicht/">iOS 15.1 und iPadOS 15.1 Beta 4 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es gibt nur eine Woche nach <a href="https://macnotes.de/2021/10/06/ios-151-und-ipados-151-beta-3-von-apple/">Beta 3</a> nun eine neue Probierversion von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 15.1 und iPadOS 15.1 von Apple. Diese trägt die Buildnummer 19B5068a.</p>
<p>Für registrierte Entwickler gibt es wieder neue Arbeit. Apple stellt eine aktualisierte Version seiner Test-Betriebssysteme bereit, damit Entwickler Fehler finden. Natürlich können diese auch die neuen Funktionen im Update für die eigenen Apps ausprobieren, falls gewünscht.</p>
<h2>SharePlay in 15.1 zurück</h2>
<p>Für iOS 15.1 bedeutet dies unter anderem, dass Apple SharePlay wieder ins Betriebssystem integriert hat. Über seine FaceTime-Architektur erlaubt es das gemeinsame Erleben von Apps, Spielen, Musik und Filmen oder Serien.</p>
<h2>ProRes-Videorecording fürs iPhone 13 Pro (Max)</h2>
<p>Nutzer der neuen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 13 Pro (Max) Modelle bekommen mit iOS 15.1 auch Support für das neue ProRes-Videoformat für das Aufzeichnen entsprechender Videos mit 30 Bildern pro Sekunde bei 1080p Auflösung auf Geräten mit 128 GB Speicher, oder bis zu 4K Auflösung bei Geräten mit mehr Speicher. Das Besondere an dem Videoformat ist die Integration mehrerer Ebenen mit Effekt- und Audio-Informationen.</p>
<p>Dazu können Besitzer der Geräte auch den automatischen Wechsel der Makro-Linse verstellen. Es besteht die Möglichkeit die Weitwinkel- oder die Ultraweitwinkel-Linse dafür zu nutzen.</p>
<h2>Digitale Impfpässe im Wallet</h2>
<p>Ebenfalls neu in iOS 15.1 ist die Möglichkeit, ein Impfzertifikat im Wallet einzubinden. Derzeit ist das jedoch nur mit Star-Zertifikaten möglich, die in den USA in einigen Bundesländern und bei einigen Einzelhändlern und Apotheken Verwendung finden. Möglich, dass das System mittelfristig jedoch auf internationale Standards erweitert wird.</p>
<h2>Beta-Updates auch für andere Systeme</h2>
<p>Über iOS 15.1 und iPadOS 15.1 Beta 4 hinaus, stellt Apple heute außerdem <a href="https://macnotes.de/2021/10/13/tvos-151-und-watchos-81-beta-4-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.1 Beta 4</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/10/13/tvos-151-und-watchos-81-beta-4-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.1 Beta 4</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2021/10/13/macos-monterey-beta-10-von-apple/">macOS Monterey Beta 10</a> bereit.</p>
<p>Wir erwarten die Veröffentlichung der Update für Endverbraucher noch diesen Monat. Kommende Woche Montag gibt es das <a href="https://macnotes.de/2021/10/12/unleashed-macbook-pro-event-von-apple-am-18-oktober/">Unleashed Special-Event</a> von Apple. Gut möglich, dass im Anschluss zumindest die „Release Candidate“-Version bereitgestellt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/10/13/ios-151-und-ipados-151-beta-4-veroffentlicht/">iOS 15.1 und iPadOS 15.1 Beta 4 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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