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	<title>Du hast nach e3 2013 gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach e3 2013 gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>E3 2013</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 14:13:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/events/e3-2013/">E3 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Playlists für Weihnachten auf Apple Music und Spotify</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/14/playlists-fur-weihnachten-auf-apple-music-und-spotify/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 01:27:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten kündigt sich an. Wer sich passend dazu ein wenig in Stimmung bringen möchte, für den halten die Musikstreaming-Anbieter wie Spotify oder Apple Music entsprechende Playlisten bereit. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, gibt es weihnachtliche Melodien auch aus ganz unterschiedlichen Genres. Wir präsentieren Euch eine Reihe von „Weihnachtsliedern“, die Ihr schon heute anstimmen könnt, um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/playlists-fur-weihnachten-auf-apple-music-und-spotify/">Playlists für Weihnachten auf Apple Music und Spotify</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Weihnachten kündigt sich an. Wer sich passend dazu ein wenig in Stimmung bringen möchte, für den halten die Musikstreaming-Anbieter wie Spotify oder Apple Music entsprechende Playlisten bereit. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, gibt es weihnachtliche Melodien auch aus ganz unterschiedlichen Genres. Wir präsentieren Euch eine Reihe von „Weihnachtsliedern“, die Ihr schon heute anstimmen könnt, um ein wenig Festlichkeit aufkommen zu lassen.</p>
<p>So wie Karneval oder Silvester besondere Anlässe sind, für die es passende Musik gibt, trifft das auch auf Weihnachten zu. Es muss nicht immer Helene Fischer sein (könnte aber). Wie unterschiedlich man Weihnachten interpretieren kann, zeigen hoffentlich die nachfolgend von uns herausgesuchten Musikvorschläge auf Spotify und Apple Music.</p>
<p>Sie haben weitere Playlists, die Sie mit uns und den übrigen Lesern teilen möchten? Lassen Sie es uns in den Kommentaren oder den sozialen Netzwerken wissen.</p>
<h2>„Poppige Weihnachten“ auf Apple Music</h2>
<p>Bei Apple Music findet Ihr unter anderem die kuratierte Playlist „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/poppige-weihnachten/pl.099d868325394f949586d8a071a084f1">Poppige Weihnachten</a>“. Darauf sind insgesamt 50 Popsongs enthalten, von Künstlern wie Elton John, Ed Sheeran, Mariah Carey und anderen. Es handelt sich dabei entweder um Neuaufnahmen bekannter Weihnachtslieder, oder aber Popsongs, die der Stimmung wegen gut zu Weihnachten passen.</p>
<h2>„Weihnachten Pop/Rock“ bei Spotify</h2>
<p>80 Songs enthält mittlerweile die Playlist „<a href="https://open.spotify.com/playlist/1HqsJYeH5kbHjb4Ytrikmx">Weihnachten Pop/Rock</a>“ von Spotify. Natürlich überschneiden sich einige der Musikvorschläge mit der zuvor erwähnten Playlist von Apple. Wer Weihnachten mit Gwen Stefani, Queen oder U2 begehen möchte, ist hier richtig.</p>
<h2>„Weihnachten Essentials“ auf Apple Music</h2>
<p>Knapp anderthalb Stunden kann man mit der Playlist „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/weihnachten-essentials/pl.b0e04e25887741ea845e1d5c88397fd4">Weihnachten Essentials</a>“ auf Apple Music zubringen. Darin sind die allermeisten Songs deutschsprachig und stammen von Interpreten wie Helene Fischer, Chören und weiteren. Gregorian gibt außerdem „Gloria in Excelsis Deo“ zum Besten.</p>
<p>Ähnlich gestrickt ist die Playlist „<a href="https://open.spotify.com/playlist/2vCUsbO184SWewz5WIQEBJ">Weihnachten – deutsch</a>“, die Ulrike Adirsch auf Spotify zusammenstellt.</p>
<h2>„Weihnachten 2020“ auf Apple Music</h2>
<p>Die Playlist „<a href="https://music.apple.com/de/playlist/weihnachten-2018/pl.6fab33339b3d41a9bb1127bdabade901?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Weihnachten 2020</a>“ von Digster bietet auf Apple Music einen Mix von allem. Sie wird Jahr für Jahr ergänzt und enthält mittlerweile 140 Songs. Poppige Weihnachtssongs sind darin genauso enthalten wie englischsprachige Weihnachtsschlager, aber auch zwei, drei deutschsprachige Songs und weihnachtliche Klassik-Melodien.</p>
<p>„<a href="https://open.spotify.com/playlist/3lHczcDiwwEiaEhxYrPpYM">Weihnachten Zuhause</a>“ von Topsify Deutschland auf Spotify umfasst 100 Songs und geht in eine ähnliche Richtung. Fünfeinhalb Stunden lässt es sich damit aushalten.</p>
<h2>„Schlager-Weihnachten“ auf Apple Music</h2>
<p>Wer Schlager mag, dem bietet Apple eine eigene kuratierte Playlist namens „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/schlager-weihnachten/pl.65bd72306e1c46248a6e95ba9c4ef972">Schlager-Weihnachten</a>“. Mittlerweile 65 Lieder von Stars wie Andrea Berg, Howard Carpendale oder Vanessa Mai, und anderen mehr sollen Zuhörer dreieinhalb Stunden bei Laune halten.</p>
<p>Ähnliche Inhalte von Patricia Kelly über Andreas Gabalier und weiteren gibt es zum Beispiel in der Playlist „Schlager Weihnacht 2020“ von Digster. Dieser Anbieter präsentiert die Abspielliste sowohl auf <a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/weihnachten/pl.b6d371a635e3419fa84c94317a98420d">Apple Music</a> als auch <a href="https://open.spotify.com/playlist/6iINdp6rxt25ZVYrGyMLQp">Spotify</a>.</p>
<h2>„Klassik für Weihnachten“ auf Apple Music</h2>
<p>Wer es eher klassisch mag, im Wortsinn, für den hält auch Apple eine Songliste mit Klassik bereit, fremdelt dabei aber hier und dort mit dem Genre. Denn auf der Playlist „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/klassik-f%C3%BCr-weihnachten/pl.6b498dbf3aed441dac75bd335e1d3dd5">Klassik für Weihnachten</a>“ finden sich auch Instrumental-Stücke amerikanischer Weihnachtslieder.</p>
<p>Dazu passt die Liste „Weihnachten ganz klassisch“ auf <a href="https://open.spotify.com/playlist/1IdvsKc971vwd9kESe4JKU">Spotify</a>.</p>
<h2>„Akustische Weihnachten“</h2>
<p>Ihr seid eher dem emphatischen Genre „Acoustic“ zugetan? Dann bietet Apple für Euch die Playlist „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/akustische-weihnachten/pl.6f77eb276e274b2d93cc4d38d17ca6b3">Akustische Weihnachten</a>“ mit derzeit 63 Songs. Darauf findet man songs von Christina Perri, Jim Croce oder Amy Macdonald, Gavin James und anderen.</p>
<p>Eine vergleichbare Playlist namens „<a href="https://open.spotify.com/playlist/7vry5LGqnC7bP7XIN0JsIV">Weihnachten Akustik, Sontagvormittag jazzig</a>“ stellt Jonas Thoben auf Spotify zur Verfügung.</p>
<h2>„Rock &#8217;n&#8216; Roll zu Weihnachten“</h2>
<p>Mit der Playlist „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/rock-n-roll-zu-weihnachten/pl.20f056cd5c9e4902a73550d9bc1362db">Rock &#8217;n&#8216; Roll zu Weihnachten</a>“ stellt Apples eine Songsammlung mit derzeit knapp 50 Weihnachtsliedern von Chuck Berry über Elvis Presley und REO Speedwagon, so wie vielen anderen Interpreten bereit.</p>
<p>Eine ähnliche Musikauswahl trifft Sophie Karl auf Spotify mit ihrer Liste „<a href="https://open.spotify.com/playlist/5oQ8mQ1161P1e41v42FNzv">Rock ‘n‘ Roll Weihnachten</a>“.</p>
<h2>„Weihnachten mit Mariachi-Musik“</h2>
<p>Ganz andere Klänge gibt es für Fans von südamerikanischer, vorwiegend spanischsprachigen Playlist „<a href="https://itunes.apple.com/de/playlist/weihnachten-mit-mariachi-musik/pl.9443bcf9d11c476f859d1d63900c527b">Weihnachten mit Mariachi-Musik</a>“ (Apple Music). Darauf musizieren Los Lobos, die Mariachi Divas und andere mehr.</p>
<h2>Bass an Weihnachten?</h2>
<p>Im Bereich elektronischer Musik gibt es natürlich auch Weihnachtslieder. Dort fällt das Angebot aber – verglichen mit der großen Auswahl in anderen Genres – deutlich kleiner aus. Die Italian V.I.P.’s bieten ein Album namens „<a href="https://music.apple.com/de/album/tekkno-x-mas/718702533?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Tekkno X-Mas</a>“ aus dem Jahr 2013 an. Noch älter ist „<a href="https://itunes.apple.com/de/album/bounce-christmas-edition-finest-in-dance-trance-jump/397336894">Bounce! Christmas Edition</a>“ aus dem Jahr 2007, ein Sampler auf Apple Music, der immerhin 40 weihnachtlicherer Lieder aus den Genres Dance, Trance und Hardstyle enthält.</p>
<h2>„Christmas Jazz“</h2>
<p>Ein Sampler namens „Christmas Jazz“ (<a href="https://music.apple.com/de/album/christmas-jazz/1445667124?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Apple Music</a>) wurde bereits 2016 veröffentlicht. Er enthält Songs von Ella Fitzgerald, Charles Brown oder Bill Evans und anderen. Apple selbst kuratiert aber auch die Playlist „<a href="https://music.apple.com/de/playlist/smooth-jazz-zu-weihnachten/pl.a9cd145547dd4c7698ae52e6d6f72002?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Smooth Jazz: Zu Weihnachten</a>“. Darauf sind insgesamt 51 Songs enthalten.</p>
<p>Ihr seid noch nicht fündig geworden? Dann gibt es noch viele weiteren Musikvorschläge zu Weihnachten auf <a href="https://music.apple.com/de/curator/apple-music-weihnachten/1053601584?at=1l3vbAb" rel="nofollow">Apple Music</a> und Spotify. Man braucht wohl nicht erwähnen, dass vor allem die kuratierten Listen sich immer wieder ändern.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/playlists-fur-weihnachten-auf-apple-music-und-spotify/">Playlists für Weihnachten auf Apple Music und Spotify</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Hü? Hot! Zweistelliges Apple-Wachstum in China wegen iPhone 11?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/10/hu-hot-zweistelliges-apple-wachstum-in-china-wegen-iphone-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2020 01:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples iPhone 11 kommt in China gut an. Trotz vieler skeptischer Prognosen und anhaltender geopolitischer Streitigkeiten zwischen den USA und China scheint Apples aktuelles Smartphone ein Zugpferd zu sein. Tatsächlich hörten wir unter dem Eindruck des Handelsstreits zwischen den USA und China 2019 mehrfach, dass US-Unternehmen es schwer in dem Land hätten. Analysten von Finanzinstituten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/10/hu-hot-zweistelliges-apple-wachstum-in-china-wegen-iphone-11/">Hü? Hot! Zweistelliges Apple-Wachstum in China wegen iPhone 11?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 11 kommt in China gut an.</h2> Trotz vieler skeptischer Prognosen und anhaltender geopolitischer Streitigkeiten zwischen den USA und China scheint Apples aktuelles Smartphone ein Zugpferd zu sein.</p>



<p class='lead'>Tatsächlich hörten wir unter dem Eindruck des Handelsstreits zwischen den USA und China 2019 mehrfach, dass US-Unternehmen es schwer in dem Land hätten.</p>



<p>Analysten von Finanzinstituten prognostizierten mehrfach, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> würde unter Berücksichtigung der „angespannten“ Situation leiden. Das iPhone verkaufe sich schlechter, hieß es.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reverse-Engineering mal falsch?</h2>



<p>Nun veröffentlichte aber die chinesische Informations- und Kommunikationsbehörde <a href="http://www.caict.ac.cn/kxyj/qwfb/qwsj/202001/P020200109339216954809.pdf">Zahlenmaterial</a>, das an den internationalen Börsen für Kurssprünge der Apple-Aktie sorgte. <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-01-09/iphone-dials-up-double-digit-growth-in-china-official-data-show?srnd=technology-vp">Bloomberg stellte eigenen Angaben zufolge sogar „eine Berechnung“ an</a>, derzufolge Apple im Dezember knapp 3,2 Millionen iPhones in China auslieferte. Dies entspräche einem Wachstum von 18,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>



<p>Nun wollen wir Bloomberg glauben, dass es einen Übersetzer anstellt, der mindestens so gut funktioniert wie Google Translate. <a href="https://translate.google.com/#view=home&amp;op=translate&amp;sl=auto&amp;tl=de&amp;text=%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%E3%80%822019%20%E5%B9%B4%2012%20%E6%9C%88%EF%BC%8C%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%202893.1%20%E4%B8%87%E9%83%A8%EF%BC%8C%E5%90%8C%E6%AF%94%E4%B8%8B%0A%E9%99%8D%2013.7%25%EF%BC%8C%E5%8D%A0%E5%90%8C%E6%9C%9F%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%E7%9A%84%2095.0%25%EF%BC%8C%E5%85%B6%E4%B8%AD%20Android%20%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%9C%A8%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E4%B8%AD%E5%8D%A0%E6%AF%94%0A89.0%25%E3%80%822019%20%E5%B9%B4%E5%85%A8%E5%B9%B4%EF%BC%8C%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%203.72%20%E4%BA%BF%E9%83%A8%EF%BC%8C%E5%90%8C%E6%AF%94%E4%B8%8B%E9%99%8D%204.7%25%EF%BC%8C%E5%8D%A0%E5%90%8C%E6%9C%9F%0A%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%E7%9A%84%2095.6%25%EF%BC%8C%E5%85%B6%E4%B8%AD%20Android%20%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%9C%A8%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E4%B8%AD%E5%8D%A0%E6%AF%94%2091.2%25%E3%80%82">Denn das verwendeten wir</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Smartphone-Markt in China schrumpft im Dezember</h2>



<p>In der Translate-Übersetzung einer Stelle des CAICT-Dokuments heißt es, dass im Dezember 2019 28,931 Millionen Smartphones in China ausgeliefert wurden. Dies sei ein Rückgang um 13,7 Prozent gegenüber 2018.</p>



<p>89 Prozent der ausgelieferten Geräte seien Android-Smartphones. Also bleibt für Apple im Dezember „wohlwollend“ der Rest übrig. 11 Prozent von 28,931 Millionen sind tatsächlich 3,18 Millionen Stück. Alles sehr wissenschaftlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bleibt die Welt so, wie sie ist?</h2>



<p><a href="https://macnotes.de/2019/10/19/iphone-11-uebertrifft-erwartungen-in-china-2020-vier-neue-5g-iphones/">Auch in den Monaten zuvor soll Apple in China gute Karten gehabt haben</a>. Das iPhone 11 sei ein Zugpferd, interpretiert Bloomberg.</p>



<p>Wenn morgen allerdings wahlweise der #WWIII tatsächlich ausbricht oder Lena Meyer-Landrut und Mark Forster ihre Trennung bekannt geben sollten, sieht die Welt schon wieder anders aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/10/hu-hot-zweistelliges-apple-wachstum-in-china-wegen-iphone-11/">Hü? Hot! Zweistelliges Apple-Wachstum in China wegen iPhone 11?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Craig Federighi schreibt in Washington Post zur Causa FBI</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/03/07/craig-federighi-schreibt-in-washington-post-zur-causa-fbi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 14:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Technik-Vorstand Craig Federighi hat in der Washington Post einen Kommentar veröffentlicht, in dem er die Position Apples gegen die Forderungen des FBI verteidigt. In der Washington Post ist ein Artikel Craig Federighis veröffentlicht worden. Darin erläutert Federighi, dass das FBI von Apple eine Software fordert, die den Passwortschutz des iPhones aushebelt. Würde man dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/07/craig-federighi-schreibt-in-washington-post-zur-causa-fbi/">Craig Federighi schreibt in Washington Post zur Causa FBI</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Apples Technik-Vorstand Craig Federighi hat in der Washington Post einen Kommentar veröffentlicht, in dem er die Position Apples gegen die Forderungen des FBI verteidigt.</p>
<p>In der Washington Post ist ein Artikel Craig Federighis <a href="https://www.washingtonpost.com/opinions/apple-vp-the-fbi-wants-to-roll-back-safeguards-that-keep-us-a-step-ahead-of-criminals/2016/03/06/cceb0622-e3d1-11e5-a6f3-21ccdbc5f74e_story.html">veröffentlicht worden</a>. Darin erläutert Federighi, dass das FBI von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> eine Software fordert, die den Passwortschutz des iPhones aushebelt. Würde man dem Begehren nachgeben, müsste man eine Schwachstelle in <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> integrieren, die von Kriminellen ausgenutzt werden könnte.</p>
<p>Federighi kritisiert die Logik der FBI-Verantwortlichen, die gesagt haben sollen, dass <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 7 &#8222;sicher genug&#8220; gewesen sei. Tatsächlich gibt es aber kommerzielle Software von IT-Forensikern, die die Sicherheitsmechanismen von <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7 </a>umgehen kann.</p>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Vorstand betont, dass Software-Sicherheit ein Feld ist, in dem man den Bösewichten immer einen Schritt voraus sein müsse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/03/07/craig-federighi-schreibt-in-washington-post-zur-causa-fbi/">Craig Federighi schreibt in Washington Post zur Causa FBI</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Groove setzt Xbox auf Anfang, sogar Ende?</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/07/07/kommentar-groove-xbox-anfang-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 00:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Groove]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat sein Musik-Streaming-Angebot Xbox Music umgetauft, es heißt jetzt Groove. Damit vollzieht das Unternehmen abermals einen Wechsel in der Strategie. Es ist noch gar nicht so lange her, da wollte man die Xbox zur Medienzentrale machen. Steht die Gaming-Plattform nun sogar vor dem aus? Viele Beobachter der Videospiel-Szene stellten nach dem Ende der diesjährigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/07/kommentar-groove-xbox-anfang-ende/">Kommentar: Groove setzt Xbox auf Anfang, sogar Ende?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hat sein Musik-Streaming-Angebot <a href="https://macnotes.de/2015/07/07/xbox-music-groove/">Xbox Music umgetauft</a>, es heißt jetzt Groove. Damit vollzieht das Unternehmen abermals einen Wechsel in der Strategie. Es ist noch gar nicht so lange her, da wollte man die Xbox zur Medienzentrale machen. Steht die Gaming-Plattform nun sogar vor dem aus?</p>
<p>Viele Beobachter der Videospiel-Szene stellten nach dem Ende der diesjährigen Electronic Entertainment Expo (E3) fest, dass Microsoft gegenüber Sony und dessen PlayStation 4 Boden gutgemacht hat. Der größte Pluspunkt war die Ankündigung, die Xbox One abwärtskompatibel zur Xbox 360 zu machen.</p>
<h2>Xbox als Medienzentrale</h2>
<p>Dreht man die Zeit zwei Jahre zurück und blickt auf die E3 2013, als sowohl PlayStation 4 als auch Xbox One angekündigt worden waren, befand Microsoft sich in einem Dilemma. Im Vorfeld der Messe waren Pläne bekannt geworden, dass man eine ständige Internetverbindung benötigen würde und selbst mit einer gekauften CD nicht bei Freunden spielen könnte. In beiden Fällen zog Microsoft die Reißleine und ruderte zurück. Doch da war das Kind bereits in den Brunnen gefallen.<br />
Neben weiteren Dingen, die &#8222;Gamern&#8220; übel aufstießen, hatte Microsoft damals den Plan gefasst, aus der Xbox One eine Medienzentrale machen zu wollen und Xbox zur Medienmarke aufzubauen. Xbox Music und Xbox Video sollten dabei helfen. Apps fürs Smartphone und Tablet sollten die Inhalte unterwegs verfügbar machen, Kinect für Videokonferenzen mit Skype, das ebenfalls zu Microsoft gehört, eingesetzt werden.</p>
<h2>Der PC als Plattform</h2>
<p>2015 muss man feststellen, dass Microsofts Pläne nicht aufgingen und deshalb die Strategie jetzt eine ist, die Steve Jobs bereits 2001 auf der MacWorld propagierte und die fortan Apples Idee von Produkten veränderte: der PC als Hub.</p>
<p>[mn-youtube code="9046oXrm7f8"]</p>
<p>Die Umbenennung von Xbox Music zu Groove degradiert die Xbox wieder zu dem, was sie groß gemacht hat, einem &#8222;Gaming Device&#8220; für Zocker. Die Zielgruppe findet das toll, weshalb die Verkaufszahlen zuletzt zulegen konnten. Ein Vorteil der PlayStation 4, die vermeintliche Abwärtskompatibilität, konnte Microsoft sogar medienwirksam gegen den japanischen Konkurrenten richten. Denn Sony Computer Entertainment bietet diese Abwärtskompatibilität nur über einen Cloud-Service, den es sich verhältnismäßig teuer bezahlen lässt. Bei Microsoft kann jeder, der ein Spiel für die Xbox 360 besitzt, es automatisch auf der Xbox One nutzen, sofern es kompatibel ist, ohne dafür zahlen zu müssen.</p>
<p><div data-id="195767" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Diese Details beiseite geschoben, hat Microsoft schon seit einiger Zeit &#8222;Windows&#8220; wieder ins Zentrum seiner Bemühungen gesetzt. Smartphones des Herstellers sollen künftig mit Windows 10 ausgerüstet werden, Tablets ebenfalls. Nach der Übernahme von Nokia ließ Microsoft eigene Mobiltelefone produzieren, außerdem bietet man mit dem Surface ein eigenes Tablet an. Damit Microsoft noch mehr zu <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> würde, fehlt nur noch, dass der Hersteller eigene Personal Computer produziert. Zuletzt gab es sogar <a href="http://www.kitguru.net/components/anton-shilov/microsoft-is-interested-to-buy-advanced-micro-devices-source/" target="_blank">Gerüchte</a>, dass man in Redmond über eine Übernahme von Grafikkarten- und CPU-Hersteller AMD nachdenke. Ob <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> dann in seinen Macs wieder mehr auf Nvidia-Produkte setzen würde?</p>
<h2>Xbox vor dem Aus?</h2>
<p>Was bedeutet das Alles für die Xbox? In jedem Fall hat Microsoft der Marke 2015 wieder weniger Spielraum gegönnt, nachdem die Allmachtspläne für die Plattform aus 2013 gescheitert sind. Sie wären vielleicht sogar geglückt, hätte Microsoft besseres Marketing betrieben und Funktionen nicht einführen wollen, die man später auf Druck der Fans noch vor der Veröffentlichung zurücknahm.</p>
<p>Doch darüber hinaus gibt es Pläne, dass schon ab Herbst Windows 10 auf die Konsole kommen soll, die, wie auch Wii U und PlayStation 4 mit einem SoC von AMD ausgerüstet ist, und also eine x86-Plattform. Die Xbox One ist also deutlich mehr PC als ihr Vorgänger und lustigerweise wieder mehr PC, so wie die Ur-Xbox es war. Schon jetzt ist angedacht, dass man Xbox-Spiele auf den PC streamt. Doch meiner Meinung wird man über kurz oder lang PC-Spiele vom Windows-Computer auf die Xbox One &#8222;streamen&#8220; können, womit sie zur Set-Top-Box umfunktioniert wird, zum Empfänger im Wohnzimmer.</p>
<p>Wenn man sie quasi nur noch als Set-Top-Box benutzt, und sie nicht mehr selbst rechnen muss, hat die Xbox dann noch eine Zukunft? Darüber möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt keine endgültige Aussagen treffen. Denn einerseits gibt es Beobachtungen, dass auch andere Hersteller wie Nintendo und Sony keine weitere &#8222;klassische&#8220; Spielekonsole als geschlossenes System mehr anbieten werden, auf der anderen Seite könnte Microsoft zumindest die Marke Xbox selbst dann noch gewinnbringend nutzen, wenn man tatsächlich eines Tages selbst PCs produzieren würde, und zwar ähnlich wie Dell es mit der Marke Alienware macht. Zudem hat Virtual Reality noch einmal eine neue Nuance in dieses Thema gebracht, die man noch nicht überblicken kann. Denn es gibt VR-Lösungen sowohl für Smartphones (Android, Samsung Gear VR), als auch für Konsolen (PS4, Project Morpheus) und PCs (Oculus Rift, HTC Vive).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/07/07/kommentar-groove-xbox-anfang-ende/">Kommentar: Groove setzt Xbox auf Anfang, sogar Ende?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 14:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es hat wenig mit schlechtem Journalismus zu tun, sondern vor allem mit Naivität, wenn Redakteure nicht in der Lage sind, ihren eigenen Horizont zu überblicken. Dies geschieht dort draußen sehr oft, nämlich dann, wenn in einem langen Feature oder auch nur einem kurzen Nachrichten-Artikel Leute zu Wort kommen und man deren Perspektive versucht als Wahrheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/">Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat wenig mit schlechtem Journalismus zu tun, sondern vor allem mit Naivität, wenn Redakteure nicht in der Lage sind, ihren eigenen Horizont zu überblicken. Dies geschieht dort draußen sehr oft, nämlich dann, wenn in einem langen Feature oder auch nur einem kurzen Nachrichten-Artikel Leute zu Wort kommen und man deren Perspektive versucht als Wahrheit zu verkaufen, ohne dabei ein umfassendes Bild zu zeichnen, geschweige denn die andere Seite zu Wort kommen zu lassen. So geschehen von Julia Love, die die Behauptung aufstellt, Apple würde zu wenig Start-up-Gründungen hervorbringen.</p>
<h2>&#8222;Warum bringt Apple so wenig Start-ups hervor?&#8220;</h2>
<p>Apple sei kein Ort, an dem kreative Start-ups groß werden können, versucht Julia Love von den San Jose Mercury News zu behaupten. Sie geht der Frage nach, warum Apple so wenig Start-ups hervorgebracht hat. Der Aufhänger für Loves &#8222;Geschichte&#8220; sind Statements von ehemaligen Apple-Mitarbeitern, manche von denen man sagen kann, dass sie genau das Gegenteil dessen zeigen, was Love eigentlich damit aussagen möchte.</p>
<p>Der erste von ihnen ist <strong>Matt MacInnis</strong>, der davon spricht, dass er schlechte Gewohnheiten hatte, als er von Apple wegging. MacInnis ist der Gründer von <a href="https://www.inkling.com/" target="_blank">Inkling</a>, einer Plattform für das digitale Publishing im Smartphone-Zeitalter, zu dessen Kunden gehören Firmen wir KPMG, Roche oder der Finanzdienstleister McGraw-Hill. Wenn also die Mercury-News-Redakteurin MacInnis als negatives Beispiel zitieren zu versucht, muss man sie genau daran erinnern, um ihr zu zeigen, dass ihr &#8222;Zeuge&#8220; für ihren Fall gar nicht taugt.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;MacInnis&#8216; experiences illustrate some of the peculiar baggage that Apple entrepreneurs carry with them into the world beyond.&#8220;<br /><cite>Julia Love</cite></blockquote></p>
<p><strong>Jaron Waldman</strong> wird ebenfalls zitiert, der 2013 Apple als junger Elternteil verließ. Weil er wenig Zeit hatte, wollte er das Einkaufen beschleunigen. Herausgekommen ist die App <a href="https://www.shopcurbside.com/" target="_blank">Curbside</a>, mit der Konsumenten im Einzelhandel einkaufen können, ohne das eigentliche Geschäft betreten zu müssen. So gibt es bei manchen teilnehmenden Geschäften neben einem Abholpunkt sogar eine Art &#8222;Drive-in&#8220;-Schalter, an dem man wie bei McDonalds vorbeifährt und seine vorher bestellten Waren ausgehändigt bekommt. Auch Waldman ist ein positives Beispiel, und wird von Love sogar so wiedergegeben. Kunden von Curbside seien zufriedene Kunden, und diese Lektion habe er bei Apple gelernt, das sehr viel Wert auf Kundenzufriedenheit legt.</p>
<h2>Vorwürfe gegen Apple</h2>
<p>Trotzdem muss man in <a href="http://www.mercurynews.com/business/ci_28266341/why-has-apple-spawned-so-few-startups" target="_blank">Julia Loves Beitrag</a> immer wieder Vorwürfe in Richtung Apple lesen. Die Firma würde keine großen Akquisitionen betreiben, weshalb keine &#8222;ernsthaften Unternehmer&#8220; in der Belegschaft versammelt seien. Apples gute Bezahlung sei außerdem ein Hemmnis für kreative Köpfe, die sich zwischen der Sicherheit bei Apple und der eigenen Verwirklichung zu entscheiden hätten. Es ist eine krude Welt, wenn man jemandem einen Strick daraus dreht, dass er seine Mitarbeiter gut bezahlt. Doch <strong>Mark Kawano</strong>, Vater zweier kleiner Kinder, tat genau das. Er gab die Sicherheit auf und gründete ein Start-up. Ihn nimmt Love als Zeugen für ihr Argument, obwohl Kawano doch genau das Gegenteil beweist, dass die finanzielle Sicherheit kein Hemmnis sein muss. Kawano gründete <a href="https://www.storehouse.co/" target="_blank">Storehouse</a>, eine Firma mit der gleichnamigen App, mit der man Fotos und Videos so arrangieren kann, dass man mit ihnen eine Geschichte erzählt, um sie mit Freunden zu teilen.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;791297521&#8243;]</p>
<p>Als Beleg für Julia Loves Behauptung, Apple würde zu wenig Start-ups hervorbringen dient tatsächlich die Einschätzung von Venky Ganesan vom Risikokapitalgeber Menlo Ventures. Laut diesem seien &#8222;konkrete Zahlen&#8220; nur schwer zu beziffern, trotzdem &#8222;schätzt&#8220; dieser, dass Apple 50 Prozent weniger Start-ups hervorgebracht hat als Google, Yahoo oder PayPal. Nur um an der Stelle im Text zu erwähnen, dass das Start-up <a href="https://nest.com/" target="_blank">Nest</a>, das von den ehemaligen Apple-Ingenieuren <strong>Tony Fadell</strong> und <strong>Matt Rogers</strong> mitgegründet wurde, ja von Google übernommen worden sei.</p>
<p>Spätestens an dieser Stelle hätte Love für einen Moment darüber nachdenken sollen, was es eigentlich heißt, dass &#8222;Google&#8220; ein Apple-Start-up aufkauft. Denn obwohl Google vor allem Geld mit Werbung verdient, ist Android eines der größten Geschäftsfelder und zugleich die größte Konkurrenz für Apples iOS. Android ist? Richtig, ein Apple-Start-up. Das heißt, wenn man Android-Gründer <strong>Andy Rubin</strong> als Apple-Ingenieur anerkennt.</p>
<h2>Wer bekommt die Lorbeeren?</h2>
<p>Denn an dieser Stelle zeigt sich prima, wo eigentlich ein großes Problem in der Beurteilung der Frage liegt, welche Firma denn jetzt verantwortlich ist für die Gründung eines Start-ups durch einen ehemaligen Mitarbeiter. Android-Gründer Rubin arbeitete bei Apple von 1989 bis 1992. Davor war er drei Jahre bei der Carl Zeiss AG beschäftigt. General Magic, das zunächst innerhalb Apples entstand und 1990 ausgegliedert wurde, bezahlte ebenfalls drei Jahre lang den Gehaltsscheck Rubins. Doch danach wechselte Rubin zu MSN TV und gründete dann Danger und später Android. Die meiste Zeit hat er folglich bei Apple oder Apple-nahen Firmen gearbeitet, bevor er zwei Start-ups gründete. Danger wurde von Microsoft aufgekauft, Android von Google. Bis 2014 arbeitete Rubin noch bei Google, ist jetzt Vorstand eines Hardware-Inkubators, der Start-up-Gründungen helfen soll.</p>
<p>Wer ist nun für den Erfolg Rubins und die Gründungen verantwortlich? Und wer ist es bei der Social-Network-App <a href="https://path.com/" target="_blank">Path</a>? Denn drei Jahre arbeitete Mitgründer <strong>Dave Morin</strong> bei Facebook, doch davor arbeitete er ebenfalls einige Jahre bei Apple. Hat nun Apple ihn mehr beeinflusst oder Facebook? Oder beide? Vielleicht hätte Julia Love ihn fragen sollen, doch das hat sie vermieden, weil sie vielleicht gar nicht wusste, dass Morin für Apple gearbeitet hat.</p>
<h2>&#8222;Bei Apple kann man keine Netzwerke aufbauen&#8220;</h2>
<p>Ganesan vom Risikokapitalgeber ist es auch, den Love mit dem Argument zitiert, &#8222;manche&#8220; Apple-Mitarbeiter würden das Netzwerken erst anfangen, wenn sie die Firma verließen. Das würde sie im Vergleich zur Konkurrenz benachteiligen. Wir müssen also dem Wort Ganesans glauben, der selbst keine &#8222;konkreten Zahlen&#8220; von Start-up-Gründungen ehemaliger Apple-Mitarbeiter nennen kann, aber willfährig behauptet, dass das Netzwerken bei Apple für manche erst später beginnt. Schon die vage Einschränkung macht es unmöglich, dies als aussagekräftiges Argument zu verstehen. Wie viele sind &#8222;manche&#8220;? Und heißt das die Mehrheit, oder die Minderheit? Wenn letzteres der Fall wäre, hätte Love abermals kein Argument für, sondern gegen ihre These gebracht.</p>
<h2>Kann man bei Apple etwas lernen?</h2>
<p>Auch <strong>Andy Miller</strong>, <strong>Lars Albright</strong> und <strong>Eswar Priyadarshan</strong>, die ihrerseits gemeinsam als Start-up Quattro Wireless von Apple aufgekauft wurden, werden von Love erwähnt, weil sie heute wieder eigene Start-ups gegründet haben.<br />
Priyadarshan gründete <a href="http://www.tastefulapp.com/" target="_blank">Tasteful</a>, ein Netzwerk für Liebhaber gesunder Ernährung. Eine Veröffentlichung ist die App &#8222;Paleo Digest&#8220;, die Rezepte nach der Steinzeitmethode bereithält, die derzeit im Trend liegt.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;977837520&#8243;]</p>
<p>Albright gründete <a href="http://www.sessionm.com/" target="_blank">SessionM</a>, eine Plattform, die Anbietern von Apps helfen soll durch ein Belohnungssystem die Aktivität der Nutzer hochzuhalten, die dafür mit mPoints belohnt werden.</p>
<p>Sowohl Miller, also auch Albright und Priyadarshan haben von Apple Positives mitgenommen, sowohl in Bezug auf Design-Fragen, aber auch dass man sich bei der Arbeit fokussieren müsse und die Produktvorstellung minutiös planen. Priyadarshan wartete mit der Produktvorstellung seiner Paleo-App, bis zeitgleich eine große Paleo-Konferenz stattfand. Albright zufolge sei der Erfolg bei Apple vor allem harter Arbeit und Fleiß geschuldet. Das versucht Love wiederum negativ umzudeuten, indem sie schreibt, dass Albright seinen Glauben an den Mythos Apple verloren hatte, weil er mitbekam, wie sich die Mitarbeiter selbst vor Produktvorstellungen auf Keynotes, ähnlich Leistungssportlern, lange darauf vorbereiteten. Nicht Alles ginge bei Apple wie von Zauberhand &#8222;magisch&#8220;, sondern beinharte Arbeit sei dafür notwendig. Überhaupt: Welches Ziel verfolgt eine Aussage, man müsse bei Apple hart für den Erfolg arbeiten, wenn es um die Frage geht, warum so wenig Start-up-Gründungen aus der Firma entstehen? Diese Frage hat Love meiner Meinung nach schon zu Beginn ihres Artikels völlig aus den Augen verloren und kann deshalb keine klare Antwort darauf geben.</p>
<h2>Start-ups von Apple-Mitarbeitern</h2>
<p>Neben den Start-ups, die Love selbst erwähnt hat, möchte ich an dieser Stelle nun noch eine Reihe weiterer aufzählen, die die Redakteurin vergessen hat. Ich weiß, dass diese Liste nicht vollständig ist, doch darum geht es gar nicht.</p>
<p>BGRs Zach Epstein nennt 2014 das Start-up &#8222;<a href="http://welcome.moov.cc/" target="_blank">Moov</a>&#8220; die Zukunft der &#8222;Wearables&#8220;. Es handelt sich um einen sensiblen Fitness-Tracker plus Software in Form von Apps, an deren Erstellung unter anderem <strong>Nikola Hu</strong> beteiligt war, ein ehemaliger Apple-Ingenieur.</p>
<p>[mn-youtube code="ExhD6UWEV8I"]</p>
<p>Dann gibt es da noch <a href="http://www.obimobiles.com/" target="_blank">Obi Mobiles</a>, das vom ehemaligen Apple-CEO <strong>John Sculley</strong> mitgegründet wurde. Es handelt sich um eine Budget-Smartphone-Marke, die vor allem auf Wachstumsmärkte wie Indien abzielt.</p>
<p>Sicher heute kein Start-up mehr, aber 1982 als solches gegründet, wurde <a href="http://www.ea.com/" target="_blank">Electronic Arts</a> von <strong>Trip Hawkins</strong>. Dieser hatte dazu seinerzeit $200.000 Kapital aus dem Verkauf seiner Apple-Aktien genutzt. Davor war Hawkins &#8222;Director of Strategy and Marketing&#8220; bei Apple gewesen. Hawkins gründete außerdem <em>The 3DO Company</em>, dessen Videospiel-Konsole der Sony PlayStation unterlag, und Digital Chocolate, einen weiteren Videospiel-Hersteller.</p>
<p>Flipboard ist für sehr viele Nutzer, auch einige Leser von Macnotes, zu einer Art digitalen Zeitung geworden, die man sich selbst mithilfe von RSS-Feeds zusammenstellt. Zu den Gründern von Flipboard zählt <strong>Evan Doll</strong>, der vorher iPhone-Software-Ingenieur war.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;358801284&#8243;]</p>
<p>Äußerst interessant ist außerdem, was <strong>Matt Ronge</strong> und <strong>Giovanni Donelli</strong> mit ihrem Start-up <a href="http://astropad.com/" target="_blank">Astropad</a> geschaffen haben. Ihre Software erlaubt die Verwendung des iPads samt Stylus als Zeichentablet für einen angeschlossenen Mac.</p>
<p>Ein weiteres Start-up, das von einem ehemaligen Apple-Ingenieur <strong>J.P. Labrosse</strong> gegründet wurde, ist <a href="http://www.stirworks.com/" target="_blank">Stirworks</a>. Das erste Produkt war der &#8222;F1&#8220;, ein Schreibtisch, der mehrmals am Tag, App-gesteuert, seine Position verändert und so den Nutzer dazu bringt aufzustehen. Neuere Modelle wie der &#8222;M1&#8220; arbeiten sogar mit Fitness-Trackern wie Fitbits Flex zusammen, um automatisch festzustellen, wann der Nutzer besser aufstehen sollte.</p>
<p>[mn-youtube code="MEQj_b2nsn8"]</p>
<p><strong>Todd Beauchamp</strong> war einige Zeit der Chef von Apples Hardware-Sparte und gründete das Unternehmen <a href="http://www.unityht.com/" target="_blank">unityHT</a>, das sich dem Heimkino verschrieben hat, um mit seiner Technologie das Leben der Nutzer zu erleichtern und damit sie mehr Spaß daran haben. Ein Credo, das in diesem Beitrag schon einmal erwähnt wurde, und offenbar lernen also Apple-Mitarbeiter doch etwas, das ihnen später bei Firmengründungen hilft.</p>
<p><strong>Francisco Tolmasky</strong> war nicht nur Software-Ingenieur bei Apple, sondern hat sich mit seinem Start-up Playground Theory der Entwicklung kreativer Videospiele verschrieben. Das erste Produkt lautet auf den Namen &#8222;Bonsai Slice&#8220; und nutzt die Bewegungssensoren von Apples iOS-Geräten voll aus.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;761167894&#8243;]</p>
<p>[mn-youtube code="4NWE3hPy90w"]</p>
<p>Dann ist da noch <strong>Robert Pera</strong>, der vorher für Apple gearbeitet hat, dann <a href="https://www.ubnt.com/" target="_blank">Ubiquiti Networks</a> gründete mit dem Ziel Wireless-Produkte für aufstrebende Märkte zu produzieren, auch um das Internet mehr Leuten zugänglich zu machen. Im Alter von 34 Jahren kaufte Pera 2012 den Basketball-Verein Memphis Grizzlies aus der NBA.</p>
<p>Wie schaut es mit <a href="http://www.mylyve.com/" target="_blank">Lyve</a> aus, Frau Love? Eines der ersten Produkte des Start-ups des ehemaligen Apple-Ingenieurs <strong>Tom Bucher</strong>, der zudem den Designer der Apple-TV-Benutzeroberfläche, <strong>Jeff Ma</strong>, mit an Bord holte, war neben einer App ein Netzwerk-Massenspeicher (NAS) mit integriertem Touchscreen. Die Lyve Home Box kann man getrost ins Wohnzimmer stellen, weil sie sich als digitaler Bilderrahmen eignet.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Ehemalige wie Carl Blake, die lieber <a href="http://www.dailymotion.com/video/x13t2vq_former-apple-engineer-creates-popular-pigs-in-iowa_news" target="_blank">Schweine züchten</a>, statt das nächste Technik-Wunder zu entwerfen. Meine Reise durch ehemalige Apple-Mitarbeiter, die Start-ups gründeten, endet mit einer &#8222;einzigen&#8220; Suche bei Google auf Seite 5 der Ergebnisseiten. Bei Julia Love hat die Recherche danach leider nie begonnen.</p>
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		<title>iPhone 6 in Deutschland gestartet</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/19/iphone-6-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 15:10:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange Schlangen gab es natürlich überall auf der Welt, doch wir wollen die Situation zum Start des iPhone 6 in Deutschland ein bisschen näher beleuchten. Auch hierzulande gab es Personen, die vor den Apple Stores kampiert haben, um möglichst als Erster an das neue Smartphone zu kommen. Das iPhone 6 in Köln Der Kölner Stadtanzeiger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/19/iphone-6-deutschland/">iPhone 6 in Deutschland gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Schlangen gab es natürlich überall auf der Welt, doch wir wollen die Situation zum Start des iPhone 6 in Deutschland ein bisschen näher beleuchten. Auch hierzulande gab es Personen, die vor den Apple Stores kampiert haben, um möglichst als Erster an das neue Smartphone zu kommen.</p>
<h2>Das iPhone 6 in Köln</h2>
<p>Der Kölner Stadtanzeiger beispielsweise begleitet das Treiben vor Apples Ladengeschäft im Rhein-Center. Man ist sich nicht zu schade, den ersten Käufer eines iPhone 6 im Apple Store zu fotografieren und das &#8222;Schicksal&#8220; des Eifelers Mirco Tillmann in den sozialen Medien zu teilen.</p>
<p>Tillmann soll laut KSTA zwei Tage vor dem Apple Store am Rhein-Center kampiert haben. Das allerdings ist merkwürdig, denn Apple hat in diesem Jahr das Konzept für die Wartenden überarbeitet und jeder, der eine Reservierung hat, hätte sich das nicht antun müssen. Tatsächlich, gibt Tillmann gegenüber der Kölner Zeitung zu, hat er aus Spaß und weil es schon fast eine Tradition sei, diese Strapazen auf sich genommen. Zur Belohnung war er dann tatsächlich der erste, der aus dem Laden ging.</p>
<p>Als Tillmann aus dem Apple Store kommt, wird ihm applaudiert, und nicht etwa, weil er sein iPhone fallen gelassen hat. Dieses Szenario gibt es überall auf der Welt.</p>
<h3>Wartende produzieren Müll</h3>
<p>Ein Problem, das wegen der Wartenden in Köln entstanden ist: Müll. Zwar wurde ein Sicherheitskonzept entwickelt, dass laut Rhein-Center aufging, aber an den Müll, den die Wartenden produzieren, hat man nicht gedacht. Denn neben den Schlangen finden sich &#8222;zahlreiche leere Fast-Food-Tüten und Getränkedosen auf dem Gehweg&#8220;. 700 Personen haben laut KSTA vor dem Rhein-Center in Köln gewartet. Jemand, der sowohl den Müll, als auch die Wartenden in Köln fotografisch dokumentiert hat, ist <a href="https://www.severint.net/2014/09/19/impressionen-andrang-auf-apple-iphone-6-und-iphone-6plus/" target="_blank" rel="noopener">Severin Tatarczyk</a>.</p>
<h3>Wer kauft das iPhone 6?</h3>
<p>Wer denkt, dass das iPhone 6 nur etwas für Geeks wie Tillmann ist, der hat die letzten Jahre verschlafen, als das Smartphone im Mainstream ankam. Das dokumentiert der Kölner Express, der den 68-jährigen Klaus Voit aus Rodenkirchen zeigt, wie er stolz mit dem Inhaber eines Vodafone Business Stores auf dem Eigelstein das Smartphone <a href="https://web.archive.org/web/20140922013526/http://www.express.de:80/koeln/um-7-59-uhr-war-es-seins-happy-apple--klaus-voit-ist-erster-koelner-mit-dem-iphone-6,2856,28457510.html" target="_blank" rel="noopener">in die Kamera hält</a>. Der Express will von Apple erfahren haben, dass in Köln Verbraucher insgesamt 25.000 Geräte erhalten haben können. So viele sollen in der Stadt bei unterschiedlichen Händlern vorrätig gewesen sein.</p>
<h2>Das iPhone 6 in Berlin</h2>
<p>In der Hauptstadt gab es ebenfalls lange Schlangen vor dem Apple Store. Laut des Berliner Radiosenders Energy sei das Smartphone binnen weniger Stunden ausverkauft gewesen. Um beispielsweise die Wartenden vor dem Ladengeschäft am Kurfürstendamm zu informieren, sei eine Mitarbeiterin regelmäßig vor das Geschäft getreten und habe die Käufer mit einem Wasserstand versorgt. Dabei wurde die Meldung auf Deutsch, Englisch und Russisch vorgetragen. Apple-Store-Mitarbeiter schätzten die Zahl der Wartenden auf 800 Menschen um 6:30 Uhr in der Früh. Der Nachrichtensender n-tv <a href="https://www.n-tv.de/mediathek/videos/technik/Fans-stehen-sich-fuer-iPhone-6-Beine-in-den-Bauch-article13640086.html" target="_blank" rel="noopener">spricht allerdings</a> von bis zu 3000 Menschen.</p>
<p>Dokumentiert haben die Situation im Apple Store am Kurfürstendamm auch Helge Bruhn und Phil, die dazu einen eigenen Twitter-Account eingerichtet haben. Gegen 11:30 Uhr waren noch Smartphones zu haben, doch das sollte sich bis zum Nachmittag ändern. Helge sollte sich das iPhone 6 Plus in Gold mit 128 GB Speicher kaufen. Bruhn und sein Kollege kampierten bereits sechs Tage vorher am Apple Store.</p>
<p>[mn-youtube id="YV_XcdGjZB4"]</p>
<p>Doch obwohl beide als erste das Smartphone bekamen, und sich von den übrigen Wartenden bejubeln ließen, hielten sie sich noch Stunden später im und um den Apple Store auf und twitterten fleißig ihre Impressionen.</p>
<h3>Nachfrage nach iPhone 6 Plus ist groß</h3>
<p>Die Berliner Morgenpost <a href="https://www.morgenpost.de/berlin/article132403225/Berliner-Apple-Store-Alle-neuen-iPhone-Modelle-ausverkauft.html" target="_blank" rel="noopener">wusste</a>, dass bereits um 7 Uhr waren alle iPhone 6 Plus ausverkauft, nachdem die Apple-Store-Mitarbeiter zuvor die Schlangen der Wartenden durchgegangen sind, und ihre Bestellungen abgefragt und ihnen entsprechende Reservierungskarten ausgehändigt hatten. Das Problem: Schon eine Stunde vor Ladenöffnung gab es also für eine ganze Reihe von Wartenden keine Aussicht mehr auf Erfolg. Besonders Kunden aus Polen, Russland oder der Ukraine, die weit angereist waren, weil das iPhone dort erst in ein paar Wochen angeboten werden wird, zeigten sich enttäuscht.</p>
<p>Das &#8222;normale&#8220; iPhone 6 war zwar in größeren Stückzahlen vorhanden. Doch schon am Vormittag war auch dieses Modell am Kurfürstendamm <a href="https://www.morgenpost.de/berlin/article132403225/Berliner-Apple-Store-Alle-neuen-iPhone-Modelle-ausverkauft.html" target="_blank" rel="noopener">ausverkauft</a>.</p>
<p><em> Update vom 16.03.2021</em>: Dieser Beitrag enthielt ein Video auf YouTube, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Von Wartenden berichtete zuvor Berlin Q&amp;A in einem Videobeitrag genauso wie von Erbschaften. Etliche Nutzer haben zudem WhatsApp als ihren Favoriten angegeben. Wie es scheint, treffen manche der Leute sich regelmäßig wieder, wenn Apple neue Produkte veröffentlicht. Das Warten schon Tage vorher hat ein Gefühl von Camping und Gemeinschaft. Natürlich gibt&#8217;s auch solche, die das Smartphone kaufen, um es unmittelbar danach zu verkaufen.</p>
<h2>Das iPhone 6 in Dresden</h2>
<p>Der MDR berichtet davon, dass es in Dresden schon kurz nach Öffnen des Apple Stores an der Altmarktgalerie um 8 Uhr lange Gesichter gab. Relativ zeitig war klar, dass das iPhone 6 ausverkauft war. Der Andrang vor dem Eingang am Einkaufszentrum war groß, so groß, dass neben normalen Sicherheitsleuten auch mehrere Polizisten den Eingang sicherten. Während aber beispielsweise die vor Ort ansässige Lokalpresse, der Wochenkurier, schreibt:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Auch als kurz vor neun Uhr der Applestore-Vertreter per Megaphon in Deutsch und Englisch verkündete, dass es keine Geräte mehr gibt, blieb die Menge außer Pfiffen und erhobenen Händen &#8211; auch angesichts des massiven Polizeiaufgebots &#8211; enttäuscht aber friedlich.&#8220;<br /><cite>Wochenkurier</cite></blockquote></p>
<p>Oder DNN online vom Verlag Dresdner Nachrichten <a href="https://www.dnn.de" target="_blank" rel="noopener">zu berichten weiß</a>:</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Abgezäunte Schlangen sorgten für Ordnung, die Wartenden wurden mit Wasser und Kaffee versorgt. Die Polizei war <strong>trotzdem</strong> mit einem Großaufgebot im Einsatz. Vor allem vor der Tür zum Einkaufszentrum hatten die Beamten alle Hände voll zu tun, die Menge in Zaum zu halten.&#8220;<br /><cite>DNN online</cite></blockquote></p>
<p>Verbreiten manche <a href="https://www.n-tv.de/technik/Verkauf-des-iPhone-6-beginnt-article13637466.html" target="_blank" rel="noopener">Mainstream-Medien</a> wie n-tv (&#8222;Polizei muss in Dresden eingreifen&#8220;) aber auch Tech-Blogs wie iFun, pardon für den Ausdruck, <a href="https://web.archive.org/web/20140922012631/http://www.wochenkurier.info:80/no_cache/sachsen/nachrichtendetails/obj/2014/09/19/der-kampf-ums-neue-iphone-6" target="_blank" rel="nofollow noopener">tendenziöse Scheiße</a>. So titelt man von &#8222;Polizeischutz für Ausverkaufs-Ansage&#8220; und verlinkt sogar ein Video. Wer sich das jedoch ansieht, der stellt in knapp zwei Minuten lediglich fest, dass die Polizei in Dresden blöd in der Gegend rumsteht, als die Aussage durch den Apple-Store-Mitarbeiter durchs Megaphon getätigt wird.</p>
<p>[mn-youtube id="7E3_XqczrHI"]</p>
<p>Dass dann in den Kommentaren von iFun teils rassistisch und menschenverachtend kommentiert wird, liegt auch an dem Beitrag des Berliner Blogs höchstselbst und der mangelnden Fähigkeit der Moderation durch die Betreiber. Es wird von &#8222;negativer Presse&#8220; geschrieben, obwohl man nur aus zwei Medien zitiert und dort immer nur die Passagen erwähnt, in denen auf Besucher aus Polen, Russland, der Ukraine oder anderswo hingewiesen wird. Dass man in diesen Ländern das iPhone noch nicht kaufen kann und wir als Deutsche vor Jahren nach Italien, Belgien oder die Niederlande gereist sind, um dort ein SIM-Lock-freies iPhone zu erwerben, scheinen manche schon wieder vergessen zu haben.</p>
<p>Dass den Leuten zum Vorwurf gemacht wird, sie würden die iPhones nur kaufen, um sie später wieder für mehr Geld zu verkaufen, ist eine virtuelle Neid-Debatte. Der Kapitalismus funktioniert genauso. Das Geschäftemachen ist nicht verwerflich, weil keiner sich gezwungen sieht, die Ware kaufen zu müssen. Warum ein Haarschnitt bei Udo Walz einen Promi mehrere hundert oder sogar tausend Euro kostet, beim Frisör um die Ecke für Otto Normal aber günstigst eventuell sogar schon für einen Zehner zu haben ist, liegt genau daran.</p>
<h2>Das iPhone 6 in Oberhausen</h2>
<p>Im und vor dem CentrO in Oberhausen fanden sich auch Gäster aus den Niederlanden ein, wie man an einigen Tweets ablesen konnte.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;512910413831602176&#8243;]/</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;512900875715887104&#8243;]</p>
<p>Natürlich kampierten auch dort einige besonders Hartgesottene schon Tage vorher, um <a href="https://web.archive.org/web/20140925033846/http://www.schraege-o.de:80/2014/09/19/iphone-6-apple-fans-campieren-wieder-vor-dem-centro/" target="_blank" rel="noopener">möglichst unter den ersten zu sein</a>.</p>
<p>In Oberhausen ganz vorne war Max aus Bochum. Er war 40 Stunden vorher angereist und hatte das Glück als erster hereingelassen zu werden. Das brachte ihn dann auch auf die <a href="https://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fans-warten-aufs-neue-iphone-id9840585.html" target="_blank" rel="noopener">Fotostrecke von Der Westen</a>. Wer als GIGA-Fan (nicht die Kommerz-Kacke von heute) unterwegs ist, der erlebte im CentrO eine Überraschung und konnte sich im blauen T-Shirt von GIGA-Urgestein Michael Schlieper sein iPhone 6 verkaufen lassen. Zu sehen ist dieser in besagter Fotostrecke.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/19/iphone-6-deutschland/">iPhone 6 in Deutschland gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Apple Watch Smartwatch vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 04:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hersteller aus Cupertino hat auf seinem Special Event sein eigenes Konzept für eine Smartwatch vorgestellt, die Apple Watch. Sie wird Anfang 2015 in den Handel kommen, und zwar zu Preisen ab $349. Im Rahmen seiner Keynote hat Apple zunächst das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus, Apple Pay und noch einmal iOS 8 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch Smartwatch vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hersteller aus Cupertino hat auf seinem Special Event sein eigenes Konzept für eine Smartwatch vorgestellt, die Apple Watch. Sie wird Anfang 2015 in den Handel kommen, und zwar zu Preisen ab $349.</p>
<p>Im Rahmen seiner Keynote hat Apple zunächst <a title="iPhone 6 und iPhone 6 plus vorgestellt" href="https://macnotes.de/2014/09/10/iphone-6-plus-vorgestellt/">das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus</a>, <a title="Apple Pay für iPhone 6 und Apple Watch präsentiert" href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-pay-bezahlsystem-vorgestellt/">Apple Pay</a> und noch einmal iOS 8 vorgestellt, ehe man nach dem <a title="Steve Jobs (1955-2011) ist tot" href="https://macnotes.de/2011/10/06/steve-jobs-ist-tot/">Ableben Steve Jobs&#8216;</a> erstmals wieder einem &#8222;One more Thing&#8220; äußerst viel Zeit widmete.</p>
<h2>iWatch heißt Apple Watch</h2>
<p>Die ehemals iWatch getaufte, clevere Armbanduhr aus dem Hause Apple wird Apple Watch genannt. Offenbar ist <a title="Jony Ive zur iWatch: Die Schweiz kann einpacken" href="https://macnotes.de/2014/09/04/jony-ive-iwatch-schweiz-kann-einpacken/">Jony Ives Kommentar</a> aus der letzten Woche, &#8222;die Schweiz könne einpacken&#8220;, genau in Richtung &#8222;Swatch&#8220; gerichtet gewesen. Denn Apple vermarktet seine Smartwatch nun unter dem Namen Apple Watch und nicht unter der strittigen Bezeichnung iWatch. Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch, der in den 90er Jahren populär war, hatte <a title="iWatch: Swatch klagt nicht gegen Apple" href="https://macnotes.de/2014/05/08/iwatch-swatch-klagt-nicht-gegen-apple/">mit markenrechtlichen Streits gedroht</a>, weil man selbst die Marke iSwatch besitzt. Apple selbst hatte schon im letzten Jahr eine ganze Reihen von Markenzeichen-Anmeldungen <a title="Apple beantragte Marke “iWatch” in Japan" href="https://macnotes.de/2013/07/01/iwatch-marke-japan/">in vielen Ländern der Erde</a> vorgenommen, weshalb alle Welt angenommen hatte, man würde eine iWatch produzieren.</p>
<p>Dass allerdings der Name iWatch noch gegenwärtig ist, zeigt selbst Steve Jobs. Dieser hat in einem Videobeitrag in den Abendnachrichten von ABC World News ebenfalls iWatch statt Apple Watch gesagt.</p>
<p>Tatsächlich wird Apple seine Smartwatch in drei Editionen anbieten, die mehr oder minder auf die Bereiche &#8222;Sport&#8220;, &#8222;Luxus&#8220; und &#8222;Casual&#8220; zutreffen sollen. Gleichzeitig wird Apple die iWatch in zwei unterschiedlichen Größen bereitstellen, 38 und 42 mm. Kombiniert man diese mit unterschiedlichen Armbändern aus Kunststoff (Sport), Leder (Casual) und Metall (Luxus).</p>
<p><div data-id="191336,191337,191338" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Die Gehäuse der Sport-Editionen sind aus eloxiertem Aluminium gefertigt, das in Silber oder Spacegrau angeboten wird. Das passende Armband ist aus einem weichen, flexiblen Kunststoff gefertigt und wird in fünf unterschiedlichen Farben angeboten. Damit die Uhren für &#8222;Sportler&#8220; und &#8222;Sportlerinnen&#8220; möglichst leicht sind, verwendet Apple neben den leichten Materialien für Armbänder und Gehäuse außerdem ein speziellen &#8222;Ion X-Glas&#8220;, das besonders kratzfest sein soll.</p>
<p>Weiterhin bietet Apple die Apple Watch &#8222;Edition&#8220;-Reihe an. Das Uhren-Gehäuse dieser hochwertigen Edition ist aus 18-karat Gold gefertigt. Das Display dieser Variante wird von Saphirglas umgeben. Neben Leder-Armbändern gibt es das Gold-Gehäuse ebenfalls mit Plastik-Sport-Armband, für aktive Persönlichkeiten mit dem entsprechenden Geldbeutel.</p>
<p>Die &#8222;Standard&#8220;-Ausführung der Apple Watch wird mit einem Gehäuse aus rostfreiem, poliertem Stahl angeboten. Passend dazu werden diverse Armbänder aus Metall, Leder oder Kunststoff angeboten. Diese Ausführung wird ebenfalls mit Saphirglas ausgestattet.</p>
<h2>Apple Watch Bedienoberfläche</h2>
<p>Neben einem Drehrad am rechten Rand der Apple Watch gibt es noch einen Button an derselben Stelle. Doch vor allem bietet die Smartwatch aus Cupertino einen Touchscreen, der Aktionen auf unterschiedliche Art und Weise interpretiert. Ein normales Tippen wird von einem kräftigen Drücken unterschieden, wohl weil der Hersteller in der Armbanduhr eine Technologie verwendet, die <a title="Apple-Patent für flexibles Display: Verzicht auf Buttons" href="https://macnotes.de/2014/08/26/apple-patent-flexibles-display/">erst im August patentiert wurde</a>. Offizielle bestätigt hat Apple dies nicht, aber die Funktionsweise der Uhr lässt diesen Schluss zu.</p>
<p>Das Rädchen am Rand kann als Zoom-Ersatz verwendet werden und hat zudem einen mechanischen Klick, der als Alternative für den Home-Button interpretiert werden darf. Apple stellte am Abend (unserer Zeit) im Flint Center in Cupertino diverse Funktionen der Apple Watch vor, die davon Gebrauch machen. Eine Maps-App oder eine Fotos-Anwendung machen gleichermaßen davon Gebrauch.</p>
<p>[mn-youtube code="gCluaJe3lb4"]</p>
<p>Die Präsentation der Apple Watch hat neben der Nutzung von Fitness- und Gesundheits-Daten den Gebrauch im Alltag zum Ziel gehabt. Mittels Apple Pay lässt sich sogar über die Armbanduhr bezahlen. Weiterhin kann man zwischen den Uhren direkt kommunizieren über einen Messenger, der das simple Zeichnen von Nachrichten erlaubt oder den Austausch der Puls-Frequenz vornimmt. So wird der Puls von Person A gemessen und kann als Nachricht über Vibrationen dem Gesprächspartner übermittelt werden. Alternativ kann man neben Puls und Gezeichnetem auf Emojis oder Text als Ergebnis der Diktat-Funktion zurückgreifen.</p>
<p>Die Apple Watch wird, wenn es der Betreiber per App zulässt, das Öffnen von Hotelzimmer-Türen per Smartwatch erlauben. Analog dazu ist entsprechend die Automatisierung im eigenen Haushalt oder das Öffnen und Schließen des eigenen Autos denkbar. Während der Präsentation der Apple Watch wurde kurz eine App von BMW indirekt gezeigt, die den Ladestand des Akkus des eigenen Elektro-Autos anzeigte.</p>
<h2>Für Linkshänder und Rechtshänder</h2>
<p>Apples Smartwatch wird ohne Probleme von Links- wie Rechtshändern getragen werden können, das bestätigte der Anbieter bereits. Dazu kann man die digitale Armbanduhr umdrehen und die Bänder an den Seiten tauschen. Damit würden automatisch die Position der digitalen Krone und des Action-Buttons geändert.</p>
<h2>Nachteile der Apple Watch?</h2>
<p>Darüber hinaus gibt es allerdings auch Nachteile, die man nicht verschweigen sollte. Die Apple Watch in der ersten Generation ist nicht wasserdicht, sondern nur Wasser abweisend. Auch kann die Apple Watch nicht den Schlaf seines Trägers überwachen.</p>
<p>Außerdem hat Apple sich nicht über die Batterielaufzeit der Uhr geäußert. Angesichts der Tatsache, dass das Produkt erst 2015 auf den Markt kommt, hat man bis dahin noch Zeit, und benötigt sie offenbar, um an diesem Punkt Optimierungen vorzunehmen.</p>
<p>Update: Mittlerweile ist bekannt, wann (24. April) und zu welchem Preis (ab 399 Euro), die <a title="Apple Watch ab 24. April in Deutschland kaufen" href="https://macnotes.de/2015/03/10/apple-watch-24-april-in-deutschland-kaufen/">Apple Watch in Deutschland</a> verkauft werden wird.</p>
<p><h2 id="tablepress-22-name" class="tablepress-table-name tablepress-table-name-id-22">Apple Watch</h2>

<table id="tablepress-22" class="tablepress tablepress-id-22 table" aria-labelledby="tablepress-22-name" aria-describedby="tablepress-22-description">
<thead>
<tr class="row-1">
	<td class="column-1"></td><th class="column-2">Apple Watch Sport</th><th class="column-3">Apple Watch</th><th class="column-4">Apple Watch Edition</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">Material</td><td class="column-2">Aluminium</td><td class="column-3">Edelstahl</td><td class="column-4">Gold</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">Boden</td><td class="column-2">Komposit</td><td class="column-3">Keramik</td><td class="column-4">Keramik</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">Glas</td><td class="column-2">Ion X-Glas</td><td class="column-3">Saphirglas</td><td class="column-4">Saphirglas</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">Gewicht (Gehäuse)</td><td class="column-2">25g/30g</td><td class="column-3">40g/50g</td><td class="column-4">55g/69g</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">Armband</td><td class="column-2">Kunststoff</td><td class="column-3">Kunststoff, Leder, Edelstahl</td><td class="column-4">Kunststoff, Leder</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1">Preis</td><td class="column-2"><a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch" target="_blank" rel="noopener">ab 399 Euro</a></td><td class="column-3"><a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch" target="_blank" rel="noopener">ab 649 Euro</a></td><td class="column-4"><a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-watch/apple-watch" target="_blank" rel="noopener">ab 11.000 Euro</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<span id="tablepress-22-description" class="tablepress-table-description tablepress-table-description-id-22">Die drei Apple-Watch-Modelle im Schnellvergleich. Bei dem günstigeren Sport-Modell kommen durchweg günstigere Materialien zum Einsatz.<br />
<br />
Die Auflistung der Armbänder bezieht sich lediglich auf die direkt käuflichen Kombinationen. Grundsätzlich lassen sich separat zusätzliche Armbänder erwerben, so dass zum Beispiel die Apple Watch Sport ebenfalls mit einem Lederarmband ausgestattet werden könnte.</span>
</p>
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		<title>3 Milliarden für Beats Electronics: Apple plant die größte Übernahme der Firmengeschichte</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/05/09/3-milliarden-fuer-beats-electronics-apple-plant-die-groesste-uebernahme-der-firmengeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2014 06:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple will angeblich den Kopfhörerhersteller Beats Electronics übernehmen und bietet laut einem Medienbericht 3,2 Milliarden Dollar. Sollte Apple das Unternehmen wirklich kaufen, dann würde dies den bis dato teuersten Kauf des iPhone-Herstellers darstellen. Apples Chef-Designer Jony Ive konzipierte die iPods vor gut zehn Jahren als den neuesten Trend und legte dabei ebenso einen großen Wert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/09/3-milliarden-fuer-beats-electronics-apple-plant-die-groesste-uebernahme-der-firmengeschichte/">3 Milliarden für Beats Electronics: Apple plant die größte Übernahme der Firmengeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> will angeblich den Kopfhörerhersteller Beats Electronics übernehmen und bietet laut einem Medienbericht 3,2 Milliarden Dollar. Sollte Apple das Unternehmen wirklich kaufen, dann würde dies den bis dato teuersten Kauf des iPhone-Herstellers darstellen.</p>
<p>Apples Chef-Designer Jony Ive konzipierte die iPods vor gut zehn Jahren als den neuesten Trend und legte dabei ebenso einen großen Wert auf die markanten weißen Kopfhörer. Doch in Zukunft könnten Apple-Kunden womöglich statt der EarPods Modelle von Beats Electronics ordern. Dabei dreht es sich um ein seit Jahren wachsenden Unternehmen, das vom Hip-Hop-Star Dr. Dre und Jimmy Iovine gegründet wurde. Diverse Medien vermelden nun übereinstimmend, dass Apple in wenigen Tagen die Übernahme von Beats Electronics bekannt geben wird. Die Mega-Übernahme schlägt angeblich mit 3,2 Milliarden Dollar zu Buche und wäre somit der teuerste Deal in der Geschichte von Apple. Innerhalb der nächsten Woche soll Apple die Übernahme bereits öffentlich kommunizieren, wie die <a href="http://www.ft.com/intl/cms/s/0/e330e830-d6f3-11e3-b95e-00144feabdc0.html#axzz31AGGk4FR" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Financial Times</a> berichtet.</p>
<h2>Erste Gespräche zwischen Iovine und Steve Jobs gab es bereits in den frühen 2000ern</h2>
<p>Bis dato war es unbekannt, ob Apple und Beats Electronics enge gemeinsame Beziehungen pflegen. Apple bietet Bestandteile vom Sortiment von Beats Electronics zwar im hauseigenen Online Store an, jedoch kam es bereits vor einigen Jahren zu angeblichen Gesprächen zwischen dem verstorbenen Apple-Mitbegründer und Beats Chef Jimmy Iovine. Damals gab es den Kopfhörerhersteller allerdings noch nicht. Iovine war jedoch als Führungsmitglied des Musiklabels Interscope Geffen tätig und sollte in seiner Funktion als Kenner der Branche Pläne zu einem Musik-Streaming-Dienst übermitteln. Dies bestätigte Iovine in einem Interview, das vor knapp zehn Jahren veröffentlicht wurde.</p>
<p>Nachdem Apple schließlich den eigenen Streaming-Dienst <a href="https://macnotes.de/2013/06/27/apples-itunes-radio-vertrage-mit-plattenfirmen-enthullt/">iTunes Radio</a> zur Verfügung stellte, wurde es wieder ruhig um eine geplante Kooperation. Vor wenigen Monaten startete Beats Music dann auch einen Musik-Streaming-Service und bietet mit US-amerikanischen Providern spezielle Tarife für ganze Familien an.</p>
<p>In den vergangenen 18 Monaten kaufte Apple bereits 24 Unternehmen auf. Allerdings zahlte Apple hierbei niemals mehr als eine Milliarde Dollar. Mit einem solchen Deal, der gut 3 Milliarden Dollar kosten würde, könnte Apple nun die gesamte IT-Branche überraschen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/05/09/3-milliarden-fuer-beats-electronics-apple-plant-die-groesste-uebernahme-der-firmengeschichte/">3 Milliarden für Beats Electronics: Apple plant die größte Übernahme der Firmengeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Macbook Air mit Nvidia GeForce GTX 570?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/31/macbook-air-11-zoll-besitzer-verbindet-high-end-grafikkarte-thunderbolt/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/07/31/macbook-air-11-zoll-besitzer-verbindet-high-end-grafikkarte-thunderbolt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2013 15:32:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Bastler hat sein MacBook Air mit einer Nvidia GTX 570 verbunden, mit einer recht umfangreichen Konstruktion. Eine Anleitung zum Nachbau veröffentlichte er in einem Forum und zeigt die Konstruktion in einem Video in Aktion. Über Thunderbolt-Schnittstelle Larry Gadea hat sein 11-Zoll Macbook Air mit mit einer High-End-Grafikkarte von Nvidia verbunden. Das Setup wurde von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/31/macbook-air-11-zoll-besitzer-verbindet-high-end-grafikkarte-thunderbolt/">Macbook Air mit Nvidia GeForce GTX 570?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bastler hat sein <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-air/">MacBook Air</a> mit einer Nvidia GTX 570 verbunden, mit einer recht umfangreichen Konstruktion. Eine Anleitung zum Nachbau veröffentlichte er in einem Forum und zeigt die Konstruktion in einem Video in Aktion.</p>
<h2>Über Thunderbolt-Schnittstelle</h2>
<p>Larry Gadea hat sein 11-Zoll Macbook Air mit mit einer High-End-Grafikkarte von Nvidia verbunden. Das Setup wurde von ihm über die Thunderbolt-Schnittstelle realisiert. Es besteht aus mehreren Komponenten. Als erstes kommt ein Thunderbolt auf Expresscard-Adapter zum Einsatz. An diesen wird ein Expresscard auf PCI-Express-Adapter angeschlossen. Als letztes wird dort eine Windows-kompatible Grafikkarte verbunden.</p>
<h2>Exzellente Werte für Spiele</h2>
<p>Gadea hat eine gute Performance für Videospiele bestätigt, Benchmarks sei Dank. Allerdings ist es notwendig, Windows per Bootcamp auf dem Mac zu installieren, damit die Grafikkarte mittels der richtigen Treiber zum Laufen gebracht werden kann.</p>
<h2>Flexibler Aufbau</h2>
<p>Die Konstruktion trägt auf dem Schreibtisch zwar ziemlich auf, ist aber Dank des simplen Anschlusses an den Thunderbolt-Port sehr flexibel. Gamer, die für unterwegs nicht auf ein kleines Notebook verzichten wollen, könnten hierin eine Lösung für beide Welten gefunden haben. Die Lösung ist durchaus auf andere Macs, die mit einem Thunderbolt-Anschluss ausgerüstet sind, übertragbar.</p>
<h2>Video</h2>
<p>[mn-youtube id="kZZdwkICE3M"]</p>
<p>Via <a href="https://www.macrumors.com/2013/07/30/11-macbook-air-owner-connects-high-end-graphics-card-with-complex-thunderbolt-setup/" target="_blank" rel="noopener">Macrumors</a>, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/31/macbook-air-11-zoll-besitzer-verbindet-high-end-grafikkarte-thunderbolt/">Macbook Air mit Nvidia GeForce GTX 570?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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