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	<title>Du hast nach e-paper gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach e-paper gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 00:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Jahresr&#252;ckblick k&#252;ndigte ich bereits an. Dennoch m&#246;chte ich zu Beginn dieser Reihe vorwegschicken, warum es sich lohnen kann, zur&#252;ckzublicken. Viel zu oft vergessen wir manche Kleinigkeiten. Bei der Durchsicht der Beitr&#228;ge aus diesem Jahr f&#246;rdern wir entsprechend hoffentlich einige davon zutage und machen dabei nicht Halt, sondern recherchieren zus&#228;tzlich noch weitere Details, damit es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/">Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Den Jahresr&uuml;ckblick <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/kommentar-ein-kessel-buntes-zu-apples-headset/">k&uuml;ndigte ich bereits an</a>. Dennoch m&ouml;chte ich zu Beginn dieser Reihe vorwegschicken, warum es sich lohnen kann, zur&uuml;ckzublicken. Viel zu oft vergessen wir manche Kleinigkeiten. Bei der Durchsicht der Beitr&auml;ge aus diesem Jahr f&ouml;rdern wir entsprechend hoffentlich einige davon zutage und machen dabei nicht Halt, sondern recherchieren zus&auml;tzlich noch weitere Details, damit es sich in jedem Fall lohnt, zur&uuml;ckzuschauen.</p>
<p>Vergangenes Jahr fing ich sp&auml;ter mit dem Schreiben des Jahresr&uuml;ckblicks an und dann wurden nicht nur die Tage zum Jahresende hin immer k&uuml;rzer, sondern kamen die Feiertage und die B&uuml;rde bei Geschenken auf Knopfdruck kreativ sein zu m&uuml;ssen dazwischen. Also ver&ouml;ffentlichte ich die Ausgaben des Jahresr&uuml;ckblicks f&uuml;r den <a href="https://macnotes.de/2021/01/01/das-apple-jahr-2020-der-november/">November 2020</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/das-apple-jahr-2020-der-dezember-mit-viel-kritik-und-airpods-max/">Dezember 2020</a> dann erst Anfang Januar.</p>
<h2>Adobe zieht den Stecker bei Flash</h2>
<p>Das Jahr 2021 begann mit einer <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/adobe-zieht-den-stecker-bei-flash-schlagt-deinstallation-vor/">endg&uuml;ltigen Absage an Flash</a>. Das Unternehmen trennte sich von der Technologie im Web, schlug die Deinstallation vor. Tats&auml;chlich hat das l&auml;nger gedauert als urspr&uuml;nglich angenommen und sicher hat es etwas mit Apple zu tun. Denn <a href="https://macnotes.de/2010/04/30/thoughts-on-flash-steve-jobs-zu-apples-anti-flash-haltung/">Steve Jobs wollte partout Flash nicht aufs iPhone (und sp&auml;ter iPad) lassen</a>, weil es einfach zu viel Energie verbrauchte und so den allgemeinen Nutzen der Hardware verschlechtert h&auml;tte.</p>
<h3>Exkurs: Vernachl&auml;ssigte Webseiten</h3>
<p>Mittlerweile gibt es im Internet viele Flash-W&uuml;sten, in denen auf alten Webseiten nur noch leere Vierecke zu bewundern sind. Sie sind ein Zeichen unserer Zeit, so wie Zigarettenstummel vor verwahrlosten Imbissbuden, die sich &uuml;ber Jahre ansammelten und aber niemand wegkehren wollte. Die Imbissbuden besucht niemand mehr, weshalb Frank Rosing kommt, um zu helfen.</p>
<p>Der Betrieb von Webseiten ist in diesem Ma&szlig;e vergleichbar mit dem Betrieb einer Gastronomie. Wer sich nicht um die Au&szlig;enwirkung schert, der wird irgendwann &uuml;berrascht. Ja, das ist mit Aufwand verbunden. Das wei&szlig; ich nur zu gut, der ich seit mittlerweile zwei Jahren versuche eben die fehlenden Bilder, Videos, fehlerhafte Links und andere Dinge mehr auf den Seiten von Macnotes zu korrigieren. Angefangen hatte ich chronologisch von hinten. Im Dezember 2021 schaffe ich wom&ouml;glich noch den Mai 2012 zu &uuml;berarbeiten. Es liegt also noch viel Arbeit vor mir. Wenn mir dann dort drau&szlig;en Webseiten begegnen, auf denen die Betreiber es nicht f&uuml;r n&ouml;tig halten, die Seiten in Ordnung zu halten, wei&szlig; ich ganz genau, dass sie f&uuml;r Google eines Tages keine Rolle mehr spielen werden.</p>
<h2>AirPods Max im Test</h2>
<p>Im Januar ver&ouml;ffentlichte ich meinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/04/test-airpods-max-sind-nicht-fur-jedermann/">Test zu den AirPods Max</a>, die Apple im Dezember herausgebracht hatte. Es sind gute Kopfh&ouml;rer, aber leider nicht f&uuml;r jeden. Sie sind ein wenig zu schwer f&uuml;r manche, f&uuml;r andere genau richtig. Sie klingen gut, aber k&ouml;nnten eigentlich noch besser klingen. Und zu diesem Zeitpunkt war aber noch gar nicht die Rede von &bdquo;Lossless&ldquo;, und <a href="https://macnotes.de/2021/05/18/konnen-die-airpods-max-losless-jein/">wie kompliziert es damit dann noch werden w&uuml;rde</a>.</p>
<div data-id="505455" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Google und Fitbit</h2>
<p>Apple hat seine Watch, aber Google m&ouml;chte sich nicht abh&auml;ngen lassen. Es gibt eben nicht nur die Armbanduhr, sondern auch das Fitnessarmband. <a href="https://macnotes.de/2021/01/14/google-schliesst-fitbit-ubernahme-ab-daten-kommen-in-quarantane/">Google schlie&szlig;t also im Januar die &Uuml;bernahme von Fitbit ab</a>. Lustigerweise darf diese nur erfolgen, wenn der Suchmaschinenanbieter die Kundendaten von Fitbit-Kund:innen in Quarant&auml;ne schickt und nicht mit den eigenen vermischt.</p>
<p>Es ist daneben erstaunlich, wie lange so ein Prozess manchmal dauern kann. Denn die Ank&uuml;ndigung zur &Uuml;bernahme erfolgte bereits im November 2019. Das Gesch&auml;ft war Google 2,1 Milliarden US-Dollar wert.</p>
<p>Und weil ebendieser Jahresr&uuml;ckblick nicht zu langweilig werden soll, m&ouml;chte ich an dieser Stelle auf ein weiteres Detail in dem Zusammenhang hinweisen. F&uuml;r diejenigen, die es vergessen haben sollten. Fitbit selbst &uuml;bernahm seinerseits das geistige Eigentum von &bdquo;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pebble_(Smartwatch)">Pebble</a>&ldquo;. Pebble war diese hippe Firma, die Smartwatches mithilfe von Crowdfunding-Kapital produzieren lie&szlig;, die mit einer Batterieladung zum Teil mehrere Wochen und Monate genutzt werden konnten. Dies lag an der verwendeten E-Paper-Displaytechnologie. Ende 2016 meldete Pebble Insolvenz an und &uuml;bernahm wenig sp&auml;ter Fitbit das geistige Eigentum. Einige der Ideen findet man heute dann in Fitbit-Produkten wieder.</p>
<p>Bis heute (Ende 2021) ist nicht wirklich erkennbar, was Google mit dem Know-how und der Marke Fitbit plant, geschweige denn, ob Know-how von Pebble irgendwann wieder re&uuml;ssiert.</p>
<h2>Windows 10 auf Apple Silicon</h2>
<p>Der Januar war es auch, in dem ich eine Anleitung ver&ouml;ffentlichte, wie man mithilfe von Parallels Desktop <a href="https://macnotes.de/2021/01/16/anleitung-windows-10-auf-apple-silicon-installieren-so-gehts/">Windows 10 auf den neuen M1-Macs installieren</a> kann. Mittlerweile gibt es schon Windows 11 und kann man aber auch mit Crossover f&uuml;r Mac eine ganze Reihe Windows-Apps auf M1-Macs zum Laufen bringen.</p>
<h2>Rekordquartal</h2>
<p>Es gab im Januar auch viele Ger&uuml;chte zum Apple Car, geschenkt. Auch legte ich eine hohe Frequenz an neuen Podcast-Episoden hin.</p>
<p>Apple selbst aber pr&auml;sentierte im Januar noch seinen <a href="https://macnotes.de/2021/01/27/apples-quartalszahlen-q12021-neues-rekordquartal-mit-abstand-dank-iphone-12-und-corona/">Quartalsbericht f&uuml;r das Q1 2021</a>. Das iPhone 12 und die Zunahme an Heimarbeit im Zuge der Corona-Pandemie halfen die Ums&auml;tze zu steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/das-apple-jahr-2021-januar-bringt-flash-ende-und-rekordquartal/">Das Apple-Jahr 2021: Januar bringt Flash-Ende und Rekordquartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Pebble Time Steel</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/pebble-time-steel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2020 01:12:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pebble Time Steel gibt es seit Februar 2015. Sie verfügt, wie die normale Pebble Steel, über ein Edelstahlgehäuse. Diese zweite Smartwatch-Generation vom Hersteller bietet neue Funktionen und Vorteile gegenüber den Konkurrenten aus eigenem Hause, beispielsweise bei der Akkulaufzeit. Display, Akkulaufzeit und technische Daten Die Pebble Time Steel nutzt ein E-Paper-Display. Das basiert auf LED-Technologie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/pebble-time-steel/">Pebble Time Steel</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Pebble Time Steel gibt es seit Februar 2015. Sie verfügt, wie die normale Pebble Steel, über ein Edelstahlgehäuse. Diese zweite Smartwatch-Generation vom Hersteller bietet neue Funktionen und Vorteile gegenüber den Konkurrenten aus eigenem Hause, beispielsweise bei der Akkulaufzeit.</p>
<h2>Display, Akkulaufzeit und technische Daten</h2>
<p>Die Pebble Time Steel nutzt ein E-Paper-Display. Das basiert auf LED-Technologie und kann 64 Farben anzeigen. Die Pebble Time bietet den gleichen Bildschirm, die Vorgänger nutzten jedoch ein Schwarz-Weiß-Display. Bei 182 ppi bietet die Anzeige eine Auflösung von 144 x 168 Pixel.</p>
<p>Die Pebble Time Steel nutzt einen Cortex M4 Prozessor, der mit 100 MHz getaktet ist. Der Speicher der Armbanduhr wurde gegenüber der klassischen Pebble verdoppelt.</p>
<p>Der Anbieter gibt die Laufzeit der Lithium-Ionen-Batterie mit 10 Tagen an. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber der normalen Pebble Time um drei Tage. Aufgeladen wird der Akku via Magnet-Adapter auf der Rückseite der Smartwatch. Damit wird sichergestellt, dass die Smartwatch weiterhin bis zu 40 Meter wasserdicht ist. Die Ausmaße der Pebble Time Steel sind beinahe identisch zur normalen Ausführung. Sie ist lediglich etwas dicker und misst 47 mm x 37,5 mm x 10,5 mm. Außerdem ist das Steel-Modell etwas schwerer und wiegt 62,3 Gramm.</p>
<h2>Konnektivität und weitere Funktionen</h2>
<p>Via Bluetooth 4.0 lassen sich kompatible iPhones oder Android-Smartphones mit der Smartwatch verbinden. Verbinden kann man die Steel außerdem über einen speziellen Anschluss auf der Gehäuserückseite, und zwar mit sogenannten „Smartstraps“. Es handelt sich dabei um intelligente Armbänder. Die können zum Beispiel einen Zusatz-Akku oder ein GPS-Modul beinhalten.</p>
<p>Bedient wird die Uhr über vier Knöpfe am Gehäuse. Außerdem gibt es ein Mikrofon, mit dem die Spracheingabe möglich ist. Beispielsweise lassen sich darüber Antworten auf Kurznachrichten sprechen.</p>
<h2>Betriebssystem &amp; Apps</h2>
<p>Auf der Pebble Time Steel ist Pebble OS 3.0 im Einsatz, das in Teilen Open Source ist. Für die Smartwatch lassen sich Zifferblätter und Apps entwickeln, die Nutzer über den pebble-eigenen <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zum Download angeboten bekommen.</p>
<h2>Individualisierung</h2>
<p>Von der Pebble Time Steel gab es zu Beginn lediglich zwei Ausführungen. Mittlerweile sind es fünf. Drei davon in Schwarz, Silber und Gold werden mit Lederarmband angeboten. Zwei weitere Ausführungen in Silber oder Gold werden mit Gliederarmband in Gehäusefarbe angeboten. Grundsätzlich lässt sich jedoch jedes handelsübliche 22 mm Breite Armband verwenden.</p>
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		<title>Pebble Classic</title>
		<link>https://macnotes.de/produkt/pebble-classic/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 18:40:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte. Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen Kapitalgebern nicht überzeugen konnte. Das Unternehmen konnte im Crowdfunding jedoch potenzielle Käufer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/produkt/pebble-classic/">Pebble Classic</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte.</p>
<p>Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen Kapitalgebern nicht überzeugen konnte.</p>
<p>Das Unternehmen konnte im Crowdfunding jedoch potenzielle Käufer mit der Idee überzeugen. Es sammelte zwischen dem 11. April und 18. Mai 2012 über Kickstarter 10,3 Millionen US-Dollar von privaten Unterstützern ein. Die ersten Auslieferungen sollten ursprünglich im September 2012 erfolgen. Produktionsschwierigkeiten warfen den Zeitplan jedoch zurück. Der Versand der ersten Uhren erfolgte dann erst im Januar 2013.</p>
<h2>Display, Akkulaufzeit und technische Daten</h2>
<p>Die Pebble nutzt ein 32mm (1,26 Zoll) E-Paper-LCD-Display mit einer Auflösung von 144 x 168 Pixel Auflösung. Das „transflektive“ Display liest sich gut unter Sonneneinstrahlung. Es bietet zusätzlich eine Hintergrundbeleuchtung. Sharp fertigte es. Die Armbanduhr verfügt allerdings nicht über einen Touchscreen.</p>
<p>Zudem nutzt die &#8222;Smartwatch&#8220; einen Akku mit 130 mAh Kapazität. Laut Herstellerangaben bot dieser bis zu sieben Tage Nutzungsdauer. Das galt allerdings nur für den Fall, dass man durchschnittlich nur 20 bis 30 Benachrichtigungen erhielt und das Zifferblatt durfte nur im Minutenrhythmus aktualisiert werden. Aufgeladen wird die Smartwatch über ein umgebautes USB-Kabel. An dessen einem Ende sitzt ein Magnetstecker. Diese Konstruktion führte dazu, dass die Uhr wasserdicht angeboten wurde.</p>
<h3>Prozessor und Speicher</h3>
<p>Ein Cortex M3 Prozessor (STM32F205RE) treibt die Pebble Classic an. Die E-Paper-Smartwatch verfügt über lediglich 128 KB Arbeitsspeicher. Davon sind 84 KB für das Betriebssystem reserviert, 24 KB für eine App, 12 KB für Hintergrunddienste und weitere 8 KB für App-Services wie Push-Nachrichten.</p>
<p>Nutzern steht bei der Pebble Classic nicht viel mehr Speicher zur aktiven Nutzung zur Verfügung. Die Uhr bietet acht „Speicherplätze“ (engl. „slots“) für wahlweise Apps oder Zifferblätter. Über die angeschlossenen Smartphones kann man jedoch beliebig viele davon immer wieder tauschen. Zusätzlich bietet die Kickstarter-Version noch etwas mehr als 4 MB Speicher. Darauf findet auch das Betriebssystem Platz. Varianten der Pebble Classic, die nach Oktober 2013 in den Handel kamen, verfügen über 8 MB. Beide Modelle bieten noch einmal 512 KB Systemspeicher auf dem SoC.</p>
<p>Die Pebble Classic nutzt einen Vibrationsmotor, sowie ein Magnetometer für eine Kompass-Funktion und einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor. GPS bietet sie nicht. Möchte man fürs Fitnesstracking die Standortdaten nutzen, muss das angeschlossene Smartphone mit seinem GPS-Sensor herhalten.</p>
<p>Die Pebble misst 52mm x 36mm x 11,5mm. Sie wiegt lediglich 38 Gramm.</p>
<p><iframe title="Pebble Smart Watch Review" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/C-md2j_Cv0E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Konnektivität und weitere Funktionen</h2>
<p>Die Pebble-Smartwatch kommuniziert via Bluetooth 2.1 oder Bluetooth 4.0 Low Energy mit iPhones oder Android-Smartphones. Zu Beginn funktionierte BT4LE jedoch nicht. Der Hersteller rüstete es mittels Firmware-Update im November 2013 nach.</p>
<p>Am Gehäuse gibt es insgesamt vier Knöpfe. Damit lässt sich die Smartwatch bedienen.</p>
<p>Die Pebble Classic ist zudem wasserdicht bis zu 40 Meter. Man kann sie sowohl in Süßwasser als auch in Salzwasser tragen.</p>
<h2>Betriebssystem &amp; Apps</h2>
<p>Als Betriebssystem der Smartwatch kommt das proprietäre Pebble OS zum Einsatz. Teile des Systems sind jedoch Open Source, andere wiederum nicht. Pebble OS baut auf dem FreeRTOS Kernel auf. Mit Hilfe des Pebble SDK konnten Entwickler Apps für die Smartwatch herstellen. Die wiederum ließen sich in einem speziellen Online-Shop erwerben.</p>
<p>Auf die Smartwatch gespielt wurden die Apps und Zifferblätter über entsprechende Apps auf iPhones oder Android-Smartphones.</p>
<h2>Individualisierung</h2>
<p>Pebble lieferte die Classic mit einem Kunststoff-Armband aus, und zwar in drei Farbvariationen Rot/Schwarz, Anthrazit/Schwarz und Weiß. Weil die Armbänder jedoch mit herkömmlichen Verschlüssen gesichert sind, kann man sie mit eigenen ersetzen.</p>
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			<media:title type="html">Pebble Classic &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Man nennt die Pebble Classic auch einfach Pebble. So heißt auch die Firma, die die Smartwatch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter im April 2012 finanzierte. Pebble wählte das Konzept der Schwarmfinanzierung allerdings erst aus, als das Unternehmen mit dem Produkt bei herkömmlichen</media:description>
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		<item>
		<title>Jeff Bezos kündigt neuen Kindle an (8. Generation)</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/04/04/jeff-bezos-kuendigt-neuen-kindle-an-8-generation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 19:35:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amazon wird einen neuen Kindle-E-Reader vorstellen. Mehr Details will der Hersteller laut Firmenchef Jeff Bezos in der kommenden Woche verraten. Jeff Bezos hat auf Twitter verraten, dass Amazon kommende Woche den Kindle der achten Generation vorstellen möchte. Das E-Paper-Gerät soll offenbar das bisherige Spitzenmodell, den Kindle Voyage ablösen. Immerhin schreibt Bezos, dass es sich um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/04/jeff-bezos-kuendigt-neuen-kindle-an-8-generation/">Jeff Bezos kündigt neuen Kindle an (8. Generation)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Amazon wird einen neuen Kindle-E-Reader vorstellen. Mehr Details will der Hersteller laut Firmenchef Jeff Bezos in der kommenden Woche verraten.</p>
<p>Jeff Bezos hat <a href="https://twitter.com/JeffBezos/status/717033781589204992">auf Twitter verraten</a>, dass Amazon kommende Woche den Kindle der achten Generation vorstellen möchte. Das E-Paper-Gerät soll offenbar das bisherige Spitzenmodell, den Kindle Voyage ablösen. Immerhin schreibt Bezos, dass es sich um ein &#8222;all-new, top of the line&#8220; Gerät handele.</p>
<p>Weitere Details sind erst ab nächster Woche in Erfahrung zu bringen. Es ist unwahrscheinlich, dass Bezos statt des Voyage den Kindle PaperWhite gemeint haben könnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/04/04/jeff-bezos-kuendigt-neuen-kindle-an-8-generation/">Jeff Bezos kündigt neuen Kindle an (8. Generation)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Pebble Time Round: neue Smartwatch vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/09/23/pebble-time-round-smartwatch-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 20:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pebble hat in die Veröffentlichungsphase the Pebble Time Steel die neue Pebble Time Round Smartwatch vorgestellt. Sie bedient ein anderes Klientel und verfügt über ein rundes Zifferblatt. Vorweg: Wer auf Kickstarter die Pebble Time Steel unterstützt hat, kann Rabatt beim Kauf der Pebble Time Round erhalten. Warum der Anbieter so zeitnah noch ein neues Produkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/23/pebble-time-round-smartwatch-vorgestellt/">Pebble Time Round: neue Smartwatch vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Pebble hat in die Veröffentlichungsphase the Pebble Time Steel die neue Pebble Time Round Smartwatch vorgestellt. Sie bedient ein anderes Klientel und verfügt über ein rundes Zifferblatt.</p>
<p>Vorweg: Wer auf Kickstarter die Pebble Time Steel unterstützt hat, kann Rabatt beim Kauf der Pebble Time Round erhalten. Warum der Anbieter so zeitnah noch ein neues Produkt auf den Markt wirft, <a href="https://blog.getpebble.com/2015/09/23/timeround/" target="_blank">erklärt er in einer Ankündigung</a>. In erster Linie glaubt der Anbieter, dass die neue Smartwatch wegen ihres Designs und ihrer Funktionalität eine andere Zielgruppe anspricht.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;We understand that announcing Pebble Time Round while wrapping up Pebble Time Steel rewards is a big surprise. Pebble Time Round offers a different mix of features and style (&#8230;).&#8220;<br /><cite>Pebble</cite></blockquote>
<h2>Zwei Größe mit farbigem E-Paper-Display</h2>
<p>Die Smartwatch wird mit einer Reihe von Armbändern in einer Reihe von Farbkombinationen angeboten. Sie ist 7,5 mm dünn und wiegt lediglich 28 Gramm. Die Armbänder sind entweder 20 oder 14 mm breit. Die Pebble Time Round gibt es in zwei Größen und sie verfügt über ein farbiges E-Paper-Display, das mit einer Akku-Ladung mehrere Tage auskommt. Genaue Details zur Akkulaufzeit gibt es vom Hersteller bislang nicht, außer dass man mit 15 Minuten Ladezeit einen ganzen Tag Nutzungsdauer erzielen kann.</p>
<p>Neben der Farbe Silber und Schwarz gibt es noch eine in Roségold, die jedoch nur für die Modelle mit 14-mm-Armband erhältlich ist.<br />
Nutzer erhalten Benachrichtigungen über das Display, können Nachrichten und Anrufe steuern und die Musik auf dem Smartphone kontrollieren.</p>
[mn-youtube code="6pdaohCvPSg"]
<h2>Preise und Verfügbarkeit</h2>
<p>Die günstigste Variante der Pebble Time Round wird <a href="https://pebble.com/pebble-time-round-smartwatch-features" target="_blank">ab 249 US-Dollar</a> angeboten. Pebble wird sie weltweit anbieten, zum Beispiel über Best Buy, Target oder Amazon. Im Einzelhandel wird man die Pebble Time Round zunächst in den USA und Kanada ab November kaufen können. Noch 2015 soll sie dann auch in Großbritannien angeboten werden und Anfang 2016 im Einzelhandel auf dem Festland in Europa.</p>
<p>Anfangs werden keine Metall-Armbänder für die Pebble Time Round zur Verfügung stehen, sondern ausschließlich Leder-Armbänder.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/09/23/pebble-time-round-smartwatch-vorgestellt/">Pebble Time Round: neue Smartwatch vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Pebble Time: Neue Smartwatch in Farbe auf Kickstarter</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/24/pebble-time-kickstarter/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/02/24/pebble-time-kickstarter/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 15:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=190969</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pebble wird eine neue Smartwatch produzieren, die ein farbiges Display bietet. Schon jetzt ist das Projekt auf Kickstarter nach wenigen Stunden finanziert, obwohl man eine halbe Million US-Dollar als Ziel ausgegeben hatte. Nach den mehr als guten Erfahrungen mit seiner Pebble Smartwatch wagt sich der Anbieter nun abermals vor und wird eine neue Smartwatch in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/24/pebble-time-kickstarter/">Pebble Time: Neue Smartwatch in Farbe auf Kickstarter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Pebble wird eine neue Smartwatch produzieren, die ein farbiges Display bietet. Schon jetzt ist das Projekt auf Kickstarter nach wenigen Stunden finanziert, obwohl man eine halbe Million US-Dollar als Ziel ausgegeben hatte.</p>
<p>Nach den mehr als guten Erfahrungen mit seiner Pebble Smartwatch wagt sich der Anbieter nun abermals vor und wird eine neue Smartwatch in Farbe produzieren. Sie trägt den Namen &#8222;Pebble Time&#8220; und Kickstarter-Kunden werden drei verschiedene Editionen <a href="https://www.kickstarter.com/projects/597507018/pebble-time-awesome-smartwatch-no-compromises" target="_blank" rel="noopener">zur Wahl gestellt</a>.</p>
<h2>7 Tage Akkulaufzeit</h2>
<p>Pebble verspricht &#8222;bis zu&#8220; 7 Tage Akkulaufzeit in Verbindung mit einem farbigen E-Paper-Display, das immer an ist. Außerdem ist ein Mikrofon enthalten, das per Diktat-Funktion das Antworten auf Nachrichten über die Uhr am Handgelenk erlauben soll. Die Uhr ist spritzwassergeschützt und bietet drei Buttons am Rand der Uhr. Ein neues Timeline-Feature wird auch auf der Pebble und Pebble Steel funktionieren und die neue Pebble Time funktioniert sowohl mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-8- als auch Android-4+-Geräten.</p>
<p>Eine Auslieferung der Pebble Time ist für den Mai 2015 geplant.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Pebblis: Tetris auf Pebble-Smartwatch</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/16/pebblis-tetris-klon-pebble-smartwatch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 22:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem hatte der Hersteller der Pebble-Smartwatch die Veröffentlichung eines SDK für den April angekündigt. Es war zu erwarten, dass zeitnah auch erste Anwendungen veröffentlicht würden. Tatsächlich wurde nun mit Pebblis ein Tetris-Klon für die Pebble-Smartwatch veröffentlicht. Im Pebble-Forum kann man &#8222;Pebblis&#8220; für die Smartwatch herunterladen, und zwar in 2 Versionen mit und ohne Vibrationseffekte. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vor Kurzem hatte der Hersteller der Pebble-Smartwatch die Veröffentlichung eines <a title="Pebble SDK für Smartwatch im April" href="https://macnotes.de/2013/03/18/pebble-sdk-release-april-super-mario-watch-face/">SDK</a> für den April angekündigt. Es war zu erwarten, dass zeitnah auch erste Anwendungen veröffentlicht würden. Tatsächlich wurde nun mit Pebblis ein Tetris-Klon für die Pebble-Smartwatch veröffentlicht.</p>
<p>Im <a href="https://web.archive.org/web/20130418115730/http://forums.getpebble.com:80/discussion/4280/tetris-clone" target="_blank" rel="noopener">Pebble-Forum</a> kann man &#8222;Pebblis&#8220; für die Smartwatch herunterladen, und zwar in 2 Versionen mit und ohne Vibrationseffekte.</p>
<p>Wer seinen Stein schnell herunterfallen lassen möchte, der muss die Select-Taste an der Uhr etwas länger gedrückt halten. Darüber hinaus wirkt die Steuerung natürlich nicht ganz so leichtgängig wie auf anderen Plattformen.</p>
<p>Darüber hinaus dürften Anwendungen wie diese Einiges dazu beitragen, dass die Lebensdauer der Uhr sich um einiges verkürzt. Zwar ist das E-Paper-Display sehr sparsam, doch jede neue Seiteneinblendung verkürzt die Haltbarkeit der Batterie, die dann vom Hersteller ersetzt werden muss.</p>
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		<item>
		<title>Review: Pebble Smartwatch</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/28/review-pebble-smartwatch/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/03/28/review-pebble-smartwatch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Henssler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 15:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie ist endlich da! Nach monatelangem Warten und einigen Verzögerungen ist die Pebble Smartwatch endlich angekommen. Wir nehmen Sie in unserem Test für Euch unter die Lupe. Die ersten Reaktionen im Umfeld waren immer die gleichen: &#8222;Hat deine Uhr gerade vibriert?&#8220; Es bedurfte einiger Erklärungen, um klar zu machen, dass ich nicht vollkommen übergeschnappt war. Spätestens [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/28/review-pebble-smartwatch/">Review: Pebble Smartwatch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sie ist endlich da! Nach monatelangem Warten und einigen Verzögerungen ist die Pebble Smartwatch endlich angekommen. Wir nehmen Sie in unserem Test für Euch unter die Lupe.</p>
<p>Die ersten Reaktionen im Umfeld waren immer die gleichen: &#8222;Hat deine Uhr gerade vibriert?&#8220; Es bedurfte einiger Erklärungen, um klar zu machen, dass ich nicht vollkommen übergeschnappt war. Spätestens als ich die zu Demonstrationszwecken versendete SMS direkt von der Uhr ablas, ohne das iPhone aus der Hosentasche zu nehmen, waren die meisten vom Mehrwert überzeugt. Doch dies ist nicht alles, was die Pebble kann.</p>
<p>Nach wie vor ist die Pebble Smartwatch das erfolgreichste Projekt der Crowdfunding-Plattform <a title="Kickstarter" href="http://www.kickstarter.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kickstarter</a>. Mit über 10 Mio. US$ von mehr als 68.000 Unterstützern wurden die Erwartungen der Erfinder, die ursprünglich 100.000 US$ einnehmen wollten, weit übertroffen. Dieses Ergebnis führte zum Teil auch zu Verzögerungen, da man in anderen Dimensionen denken musste. Weiterhin wurden im Laufe der Zeit neue Funktionen hinzugefügt. Das warf wiederum den Zeitplan nach hinten. Es dauerte ein halbes Jahr, bis die ersten Geräte versandt wurden. Diese sind nun in den Farben Schwarz, Grau, Weiß, Rot und Orange verfügbar. Doch auch wer nun bestellt, darf seine Pebble frühestens gegen Ende des Frühlings erwarten. Genauere Auskunft über den Produktions- und Lieferstatus ist auf der eigens eingerichteten Webseite <a href="https://web.archive.org/web/20130423225731/http://www.ispebbleshipping.com/" target="_blank" rel="noopener">ispebbleshipping.com</a> einzusehen.</p>
<h2>Die Hardware</h2>
<p>Die Pebble kommt in einem schlichten Karton daher, der die Uhr und ein Ladekabel enthält. Dies stellt einen der wenigen Kritikpunkte dar. Es handelt sich um ein Kabel mit einem proprietären Magnetanschluss. Der ursprünglich geplante Micro-USB-Anschluss ist der Wasserdichtigkeit der Uhr zum Opfer gefallen. Ob und wann einzelne Kabel erhältlich sein werden, ist im Moment nicht absehbar. Die Wasserdichtigkeit ist mit 5 ATM angegeben, was bedeutet, dass sich die Uhr zum Duschen und Schwimmen eignet. Das Gehäuse der Pebble ist sauber verarbeitet und trotz des verwendeten Plastiks fühlt es sich durchaus hochwertig an. Das Design ist schlicht, zeitlos und somit lässt sich die Uhr, je nach gewählter Farbe, sogar zum Anzug auftragen. Das standardmäßige Gummiarmband lässt sich, dank der Normbreite von 22mm, gegen ein beliebiges Armband austauschen. Das verbaute E-Paper Display hat eine Auflösung von 144*168 Pixel und ist sowohl bei Sonnenschein, als auch bei Dunkelheit Dank einer leicht bläulich schimmernden Hintergrundbeleuchtung sehr gut ablesbar. Es genügt ein Tastendruck, um die Hintergrundbeleuchtung zu aktivieren, alternativ kann die Pebble geschüttelt werden und der Beschleunigungssensor schaltet die Beleuchtung ein. Des Weiteren ist ein Umgebungslichtsensor verbaut, der verhindert, dass sich die Hintergrundbeleuchtung unnötig einschaltet.</p>
<h2>Die Software</h2>
<p>Die Software besteht aus zwei Teilen. Zum einen der iOS-App, zum anderen der Software auf der Uhr selbst. Über erstere werden Software-Updates runtergeladen und installiert, neue Zifferblätter und zukünftig sogar kleine Apps geladen. Mit der Pebble-eigenen Software kann zwischen den einzelnen Zifferblättern umgeschaltet werden, die Musik-App des iPhones gesteuert (Play, Pause, vorheriger und nächster Titel), Alarme eingestellt und die allgemeinen Einstellungen bearbeitet werden. Die momentane Auswahl an Zifferblättern und Apps ist noch eingeschränkt, dies soll sich allerdings ab Mitte April ändern. <a href="https://macnotes.de/2013/03/18/pebble-sdk-release-april-super-mario-watch-face/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Dann veröffentlicht Pebble das SDK</a> und die Entwicklergemeinde kann ihre Ideen umsetzen.</p>
<h2>Nachrichtenvielfalt?</h2>
<p>Die Nachrichten, die auf der Uhr angezeigt werden können, beschränken sich momentan noch auf eingehende SMS- bzw. iMessage- und E-Mail-Nachrichten, Kalender-Alarme und die Anzeige eines eingehenden Anrufes. Genau hier liegt noch ein weiteres Problem. Prinzipiell würde die Pebble alles anzeigen, was in der Mitteilungszentrale von iOS dargestellt wird. Aber es gibt iOS-seitig Beschränkungen, die dies verhindern. Ein wenig mehr Möglichkeiten bietet die Pebble all denjenigen, die ein iPhone mit Jailbreak haben und die kostenlose App <em>BTNotificationEnabler</em> installieren. Diese hebt die Beschränkungen von iOS bezüglich der Benachrichtigungen über Bluetooth auf und erlaubt es alle Meldungen an Pebble zu senden.</p>
<p>Weitere App-Entwickler haben bereits ihre Unterstützung zugesagt. Unter anderem soll in einem der nächsten Updates die Fitness-App Runtastic PRO ihre Daten an die Uhr senden, womit dann alle sportbegeisterten Anwender ihre Daten im Blick haben.</p>
<div data-id="87917,87923,87922,87925,87918,87920,87921,87919" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Der Alltagsgebrauch</h2>
<p>Die Erstinitialisierung verläuft denkbar einfach. Uhr einschalten, iPhone-App starten und über die iPhone-Einstellungen die Uhr per Bluetooth koppeln. Fertig! Unter <a href="https://web.archive.org/web/20130516043551/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.getpebble.android" target="_blank" rel="nofollow noopener">Android</a> wird es sicherlich ähnlich funktionieren.</p>
<p>Nach einigen Tagen der intensiven Nutzung pendelte sich die Akkulaufzeit der Uhr bei 5 Tagen ein, was ein fehlendes zweites Ladekabel verschmerzen lässt. Eine signifikante Reduzierung des iPhone-Akkus konnte nicht festgestellt werden. Laut Mitteilung auf der Pebble-Webseite beträgt der zusätzliche Stromverbrauch 5-10%.</p>
<p>Negativ fällt auf, dass immer wieder die Verbindung zwischen Uhr und iPhone bestätigt werden muss. Insbesondere dann, wenn man eine App startet, kommt es dazu. Dies ist recht störend im Arbeitsablauf, da nach der Bestätigung, dass die Kommunikation erwünscht ist, das iPhone wieder in die Pebble-App wechselt. Auch wird immer nur die aktuellste Nachricht angezeigt. Es gibt keine Möglichkeit durch die Nachrichten zu blättern, was, gerade wenn man mehrere Mails empfängt, unpraktisch ist.</p>
<p>Als erste Anlaufstellen bei Fragen und Problemen seien die <a title="Offizielles Pebble Forum" href="https://web.archive.org/web/20130330010001/http://forums.getpebble.com/" target="_blank" rel="noopener">Foren</a> des Herstellers, sowie das deutschsprachige Forum von German Pebblers empfohlen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Pebble-Smartwatch schließt eine Lücke im digitalen Lifestyle, die es vorher gar nicht gab. War es wirklich so schlimm, bei jeder Vibration das Telefon hervorzuholen, um zu schauen, ob es eine wichtige Nachricht war, oder doch wieder nur eine Werbemail? Natürlich nicht! Aber warum sollte man es sich nicht einfacher machen. Nach aktuellem Stand sind die Möglichkeiten noch recht beschränkt und es bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass die angekündigte Unterstützung durch Drittanbieter-Apps umgesetzt wird. Wer nun eine Pebble für 150 USD <a title="Pebble Homepage" href="https://www.fitbit.com/global/de/home" target="_blank" rel="nofollow noopener">bestellt</a>, kann sich neben einer Wartezeit von einigen Wochen, auf eine gut verarbeitete Uhr mit einigen netten Funktionen freuen. Ich habe mich zumindest sehr daran gewöhnt, meine Musik über die Uhr zu steuern, die Wichtigkeit einer Mail oder SMS zu werten, bevor ich das iPhone in die Hand nehme.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/28/review-pebble-smartwatch/">Review: Pebble Smartwatch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Pebble SDK für Smartwatch im April</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/18/pebble-sdk-release-april-super-mario-watch-face/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 15:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der zweiten April-Woche möchte der Anbieter der Bluetooth-E-Paper-Smartwatch Pebble Entwicklern die ersten eigenen Zugänge zur neuen Armbanduhr gewähren. Dann nämlich soll ein erstes Software Development Kit (SDK) offiziell angeboten werden. Entwickler können damit z. B. eigene Templates für die Anzeige im Display erstellen. Als ein sehr prominentes Beispiel wird ein Theme eines Super-Mario-Levels gezeigt, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/18/pebble-sdk-release-april-super-mario-watch-face/">Pebble SDK für Smartwatch im April</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In der zweiten April-Woche möchte der Anbieter der Bluetooth-E-Paper-Smartwatch Pebble Entwicklern die ersten eigenen Zugänge zur neuen Armbanduhr gewähren. Dann nämlich soll ein erstes Software Development Kit (SDK) offiziell angeboten werden.</p>
<p>Entwickler können damit z. B. eigene Templates für die Anzeige im Display erstellen. Als ein sehr prominentes Beispiel wird ein Theme eines Super-Mario-Levels gezeigt, der dem Nutzer fortan die Uhrzeit und das Datum, auf etwas verspieltere Art präsentiert.</p>
<h2>Firmware-Update</h2>
<p>Noch eine Zeit eher soll hingegen ein Firmware-Update für die Smartwatch erfolgen. Damit soll das Umschalten zwischen den &#8222;Watch Faces&#8220;, also den Anzeige-Hintergrundgrafiken für die Pebble, <a href="https://www.cnet.com/news/new-watch-faces-for-pebble-smartwatch-with-aprils-sdk/" target="_blank" rel="noopener">erleichtert werden</a>.</p>
<p><em>Update vom 04.03.2022</em>: Dieser Beitrag enthielt ein YouTube-Video, das es heute so nicht mehr gibt. Deshalb haben wir es entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/18/pebble-sdk-release-april-super-mario-watch-face/">Pebble SDK für Smartwatch im April</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Teardown: Pebble Bluetooth-Smartwatch unreparierbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/13/pebble-smartwatch-auseinandergebaut-ifixit-teardown/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 15:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bastler von iFixit haben die Bluetooth-Armband-Uhr &#8222;Pebble&#8220; auseinandergenommen, um herauszufinden, ob sie sich gut reparieren lässt, und welche Innereien sie bereithält. Wegwerfprodukt? Die Pebble ist wasserdicht und man kann zumindest das Armband gut austauschen und damit die Uhr mehr oder minder individualisieren. Doch darüber hinaus mag die Technik interessant sein, doch zu reparieren sei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/13/pebble-smartwatch-auseinandergebaut-ifixit-teardown/">Teardown: Pebble Bluetooth-Smartwatch unreparierbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Bastler von iFixit haben die Bluetooth-Armband-Uhr &#8222;Pebble&#8220; auseinandergenommen, um herauszufinden, ob sie sich gut reparieren lässt, und welche Innereien sie bereithält.</p>
<h2>Wegwerfprodukt?</h2>
<p>Die Pebble ist wasserdicht und man kann zumindest das Armband gut austauschen und damit die Uhr mehr oder minder individualisieren. Doch darüber hinaus mag die Technik interessant sein, doch zu reparieren sei sie laut iFixit fast überhaupt nicht. Anhand der verbauten Komponenten, wie der Batterie und dem E-Paper-Display dessen Stromverbrauch man messen kann &#8211; setzt man dies mit den möglichen Ladezyklen einer Batterie in Verhältnis, dann könnte, so iFixit, eine Pebble Smartwatch gut 6 bis 10 Jahre lang halten. Doch wenn sie dann den Geist aufgibt (oder eventuell schon vorher) könne man sie eigentlich wegwerfen, denn reparieren sei fast nicht möglich.<br />
Doch der Hersteller versprach iFixit, dass man bereits an einem Recycling-Programm arbeite, mit dem man für diesen Fall gerüstet sein möchte. Blöd nur, wenn der Hersteller nicht so viele Uhren verkaufen kann, wie gedacht und den ersten Batterie-Tod einer Pebble Watch gar nicht mehr erlebt?</p>
<h2>Spezifikation</h2>
<p>Ein E-Paper-Display, das lediglich Schwarz und Weiß anzeigt und eine Auflösung von 144&#215;168 Pixeln bietet, macht einen Großteil der Uhr aus. Darüber hinaus ist Bluetooth 2.1+ EDR und 4.0 mit niedrigem Stromverbrauch möglich. Die Smartwatch verfügt über einen Vibrationsmotor und einen 3-Achsen-Bewegungssensor mit Gesten-Erkennung.</p>
<p>Die Uhr soll bis 50 Meter wasserdicht sein. Die Front der Uhr ist in einer Art kleinen Plastik-Kuppel eingefasst, die versiegelt wurde.<br />
Dummerweise wurden <a href="https://www.ifixit.com/Teardown/Pebble+Teardown/13319" target="_blank" rel="noopener">laut iFixit</a> &#8222;Tonnen&#8220; von Klebstoff benutzt, um die wichtigen Komponenten vom Wasser fernzuhalten. Würde man versuchen die Teile zu lösen, würde unweigerlich das Display Schaden nehmen.</p>
<h2>ARM-CPU</h2>
<p>Zu den wichtigeren Elektronik-Bauteilen zählt ein 32 MB großes Flash-Modul von Micron (N25Q032A11ESE40F), außerdem ist eine Mobile CPU von STMicroelectronis STM32F205RE verbaut, es handelt sich um einen ARM Cortex-M3, der mit maximal 120 MHz betrieben wird. Der Accelerometer stammt ebenfalls von STMicroelectronics (LIS3DH).</p>
<div data-id="55145" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/13/pebble-smartwatch-auseinandergebaut-ifixit-teardown/">Teardown: Pebble Bluetooth-Smartwatch unreparierbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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