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	<title>Du hast nach e-mail gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Sep 2022 13:15:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach e-mail gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>WWDC 2022: iPadOS 16 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ipados-16-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 21:50:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple hat im Rahmen der WWDC 2022 Keynote auch Neuerungen in iPadOS 16 vorgestellt. Unter anderem wird man die virtuelle Bildschirmaufl&#246;sung auf M1-iPads skalieren k&#246;nnen, um so mehr Inhalte aufs Display zu bekommen. Gerade im Split-Screen-Multitasking soll dies helfen. Doch Apple bietet auch in Verbindung mit macOS Ventura oder iOS 16 andere Neuerungen auch am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat im Rahmen der WWDC 2022 Keynote auch Neuerungen in iPadOS 16 vorgestellt. Unter anderem wird man die virtuelle Bildschirmaufl&ouml;sung auf M1-iPads skalieren k&ouml;nnen, um so mehr Inhalte aufs Display zu bekommen. Gerade im Split-Screen-Multitasking soll dies helfen.</p>
<p>Doch Apple bietet auch in Verbindung mit macOS Ventura oder <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/">iOS 16</a> andere Neuerungen auch am iPad.</p>
<h2>Reference Mode</h2>
<p>Profis ansprechen soll der Reference Mode in iPadOS 16. Damit lassen sich Farbr&auml;ume f&uuml;r die Displaywiedergabe einstellen. Auf diese Weise kann man etwa Fotos f&uuml;r den Druck farbecht korrigieren. Daf&uuml;r ist allerdings das 12,9 Zoll iPad Pro mit Liquid Retina XDR Display notwendig.</p>
<h2>Zusammenarbeit und Freeform</h2>
<p>In Verbindung mit der Nachrichten-App l&auml;sst sich in Zukunft das Zusammenarbeiten an Dokumenten und Bildern vereinfachen. Aus Pages, Numbers und anderen Apps kann man &uuml;ber den &bdquo;Teilen&ldquo;-Dialog direkt Nutzer:innen zur Zusammenarbeit einladen, auch gruppenweise. Man sieht dann an kleinen Memoji-Symbolen, welche Nutzer:innen an den Dokumenten gerade mitarbeiten.</p>
<p>F&uuml;r den Browser Safari hat sich Apple dazu auch die &bdquo;geteilten Tabs&ldquo; ausgedacht. Nutzer:innen k&ouml;nnen so Browser-Tabs mit anderen teilen und sehen ebenfalls, wenn diese sich die Webseiten anschauen.</p>
<p>Eine spezielle neue App ist Freeform. Sie ist im Prinzip eine Art unendliches Whiteboard, in dem man am iPad mit dem Stylus Skizzen anlegen kann, Text, Links oder Medien hinzuf&uuml;gen kann und anderes mehr. Nur, dass eben der Platz nie ausgeht und andere Nutzer auch mitarbeiten k&ouml;nnen. Die App ist jedoch noch nicht fertig und wird erst sp&auml;ter nachgeliefert.</p>
<h2>Symbolleisten individualisieren</h2>
<p>Eine eher unscheinbare &Auml;nderung in iPadOS-Apps ist das Anpassen der Symbolleiste. Nutzer:innen k&ouml;nnen somit in Zukunft ihre meist verwendeten Funktionen direkt in der Symbolleiste ablegen. Entwickler:innen k&ouml;nnen dieses Feature auch in eigenen Apps einbinden.</p>
<h2>Apple Mail &uuml;berarbeitet</h2>
<p>Besonderes Augenmerk legte Apple au&szlig;erdem auf die eigene Mail-App. So wird es m&ouml;glich sein, E-Mails zur&uuml;ckzuholen, wenn sie in einem Zeitkorridor von 15 Minuten vom Empf&auml;nger oder der Empf&auml;ngerin nicht gelesen wurden.</p>
<h2>Weitere Neuerungen</h2>
<p>Apple f&uuml;gt in iPadOS 16 eine eigene Wetter-App f&uuml;rs iPad hinzu. Diese bietet mehr Informationen zum Wetter auf einen Blick und erlaubt sogar die Anzeige von noch mehr Hinweisen, beim Tippen auf entsprechende Felder.</p>
<h3>Virtual Memory Swap</h3>
<p>Das Unternehmen f&uuml;gt unter der Haube noch ein weiteres interessantes Feature hinzu. Es erlaubt die Erweiterung des Arbeitsspeichers durch den integrierten Flash-Speicher. Bis zu 16 GB Speicher sollen so f&uuml;r anspruchsvolle Apps bereitgestellt werden k&ouml;nnen.</p>
<h3>Externe Displays</h3>
<p>Die Anbindung externe Monitore wird mit iPadOS 16 verbessert. Die Ger&auml;te werden besser und einfacher als Display-Erweiterung integriert. Apps nutzen den zus&auml;tzlichen Platz sinnvoll. Insgesamt k&ouml;nnen so vier Apps am iPad und vier Apps auf dem externen Display miteinander interagieren.</p>
<h3>Stage Manager</h3>
<p>Eine Funktion, die auch in macOS Ventura enthalten ist, ist der Stage Manager. Dies sind Verkn&uuml;pfungen f&uuml;r virtuelle Desktops. Tippt man sie an, kann man die dahinter gespeicherten Apps gemeinsam in den Vordergrund holen und so Arbeitsabl&auml;ufe optimieren.</p>
<h3>Dateien</h3>
<p>Die Dateien-App bekommt von Nutzer:innen geforderte Funktionen. So kann man beispielsweise die Gr&ouml;&szlig;e von Ordnern anzeigen oder Dateiendungen ver&auml;ndern.</p>
<h2>Verf&uuml;gbarkeit von iPadOS 16</h2>
<p>Wann gibt es iPadOS 16? Diese Frage kann man genauso beantworten wie f&uuml;r iOS 16. Im Herbst gibt es die finale Version f&uuml;r alle Nutzer:innen, ab heute jedoch schon die erste Testversion f&uuml;r registrierte Entwickler:innen. Ab Juli soll es eine Public Beta geben.</p>
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		<title>WWDC 2022: iOS 16 von Apple vorgestellt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2022 20:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craig Federighi mit vielen anderen Apple-Mitarbeiter:innen präsentierten das neue iOS 16 im Rahmen der Entwicklermesse WWDC 2022. Unter anderem der Sperrbildschirm (Lockscreen) wird überarbeitet und vor allem individualisiert. Doch auch die Zusammenarbeit mit Dokumenten, das Smart Home und CarPlay erfahren umfangreiche Überarbeitungen. Sperrbildschirm überarbeitet In iOS 16 gibt es deutlich mehr Individualisierung als zuvor für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/06/06/wwdc-2022-ios-16-von-apple-vorgestellt/">WWDC 2022: iOS 16 von Apple vorgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Craig Federighi mit vielen anderen Apple-Mitarbeiter:innen präsentierten das neue iOS 16 im Rahmen der Entwicklermesse WWDC 2022. Unter anderem der Sperrbildschirm (Lockscreen) wird überarbeitet und vor allem individualisiert. Doch auch die Zusammenarbeit mit Dokumenten, das Smart Home und CarPlay erfahren umfangreiche Überarbeitungen.</p>
<h2>Sperrbildschirm überarbeitet</h2>
<p>In iOS 16 gibt es deutlich mehr Individualisierung als zuvor für den „Lockscreen“. Man kann Farben und Schriftarten anpassen, aber auch Widgets hinzufügen, die von den Komplikationen auf der Apple Watch inspiriert sind. So kann man schnell Informationen wie anstehende Termine, Wetter, den Batterieladestand, Wecker, Zeitzonen, Fortschritte bei den Aktivitätsringen und mehr abrufen.</p>
<p>Neben eigenen Fotos lassen sich auch Bildschirmhintergründe (Wallpaper) aus einer riesigen verfügbaren Bibliothek, sogar mit interaktiven Animationen beispielsweise zu aktuellem Wetter hinzufügen.</p>
<h3>Live-Aktivitäten und Benachrichtigungen</h3>
<p>Ebenfalls auf dem Sperrbildschirm zu sehen, sind die neuen Live-Aktivitäten. Dies sind Hinweise ähnlichen Benachrichtigungen, die jedoch aktuelle und stetig aktualisierte Informationen bereithalten. Beispiele, die Apple nennt, sind Sportveranstaltungen oder Hinweise zu Fahr- oder Lieferdiensten.</p>
<p>Die Anzeige von Benachrichtigungen im Sperrbildschirm wurde in iOS 16 ebenfalls aktualisiert. So kann man Benachrichtigungen komplett in den Hintergrund treten lassen. Standardmäßig scrollt man außerdem mehr wie in einem Karussell und weniger als in einer Liste durch vorhandene Benachrichtigungen.</p>
<h2>Fokus jetzt mit Filtern</h2>
<p>Die Fokus-Funktion bekommt natürlich mit iOS 16 auch Neuerungen spendiert. Sie lässt sich nicht nur leichter einrichten, sondern auch mit dem Sperrbildschirm verbinden. So kann man unter anderem andere Bildschirmhintergründe für das Büro oder zu Hause einrichten.</p>
<p>Doch lassen sich auch Filter anwenden, um Webseitenvorschläge oder Nachrichten zu filtern, und zwar je nach Fokus-Einstellung. Befindet man sich im „Arbeit“-Fokus, können so bei Bedarf nur Websitevorschläge oder Nachrichten von Arbeitskolleg:innen angezeigt werden.</p>
<h2>iCloud Fotomediathek teilen</h2>
<p>Apple mag Schnappschüsse und betont die Funktion der Kamera an seinen iPhones. Da wundert es nicht, dass das Unternehmen auch softwareseitig Features anbietet, die das Verwalten von Fotos vereinfachen. In iOS 16 kommt für Familien die geteilte iCloud Fotomediathek hinzu.</p>
<p>Während man bislang Fotos mit anderen geteilt hat, und diese dann jeweils eine Kopie erhielten, gibt es bei der geteilten Fotomediathek dasselbe Foto für alle zur Ansicht. Man kann Fotos zu dieser geteilten Mediathek über die Fotos-App hinzufügen. Oder aber man wählt direkt in der Kamera-App die Option aus, dass die Fotos direkt in die geteilte Mediathek gespeichert werden.</p>
<h2>Nachrichten überarbeiten in iOS 16</h2>
<p>Von Nutzer:innen gewünscht wurde die Möglichkeit, gesendete Nachrichten zu bearbeiten oder zurückzurufen. Auch lassen sich gelöschte Nachrichten in Zukunft in iOS 16 wiederherstellen.</p>
<p>Zudem integriert Apple SharePlay in Zukunft auch in die Nachrichten-App. So kann man synchronisierte Inhalte auch in iMessages zusammen mit anderen erleben und muss nicht zwingend FaceTime dafür nutzen. Generell überarbeitet Apple jedoch die Wiedergabesteuerung von Inhalten und vereinfacht den Prozess für SharePlay insgesamt.</p>
<h2>E-Mails zurückholen</h2>
<p>Apple Mail erfährt in iOS 16, iPadOS 16 und macOS Ventura eine umfassende Überarbeitung. Man kann dann E-Mails planen, Mails aber auch widerrufen, bevor sie den Posteingang des Empfängers erreicht haben. Auch können Nutzer:innen sich in Zukunft E-Mails zur Wiedervorlage an einem anderen Datum oben im Posteingang anzeigen lassen. Die vorgenannten Funktionen boten vorwiegend Plug-ins, die nun obsolet werden.</p>
<p>Apple überarbeitet allerdings auch die Suchfunktion für E-Mails und bietet mehr Möglichkeiten, relevante E-Mails und Anhänge aufzufinden.</p>
<h2>Livetext auch in Videos</h2>
<p>Aus iOS 15 kennen wir Livetext aus Bildern. Doch in iOS 16 hält das Feature Einzug in Videos. So lassen sich Text- und Bild-Informationen aus Videos extrahieren, oder auch übersetzen.</p>
<p>Visuelles Nachschlagen, das mit der vorherigen Betriebssystemversion eingeführt wurde, wird mit iOS 16 übrigens noch besser. Objekte in Bildern lassen sich mit dem Tippen und Halten des Fingers aus den Bildern heraus extrahieren und so dann auch einfach per „Drag and Drop“ in andere Apps einfügen.</p>
<h2>Wallet wird in iOS 16 noch besser</h2>
<p>Das digitale „Portemonnaie“ in iOS 16 wird noch besser. So lassen sich in Zukunft verifizierte Informationen zum Beispiel vom eigenen Ausweis mit Apps teilen, dabei auch nur in dem Maße, wie die App es benötigt. Während unter anderem das konkrete Geburtsdatum verschleiert wird, weiß die App dann trotzdem, dass man volljährig ist.</p>
<p>Schlüssel mit anderen teilen, auch wenn sie kein iPhone haben, soll außerdem möglich werden.</p>
<h3>Apple Pay Later bietet zinsloses Darlehen</h3>
<p>Dort, wo bis dahin auch Apple Pay genutzt wurde, will Apple in Zukunft Apple Pay Later einführen. Das gilt jedoch vorerst nur für Nutzer:innen in den USA. Diese können Käufe auf vier Raten splitten, und zwar überall dort, wo sie schon jetzt Apple Pay nutzen, online und offline.</p>
<p>Außerdem kann man im Wallet in Zukunft die Lieferung von mit Apple Pay bezahlten Waren nachverfolgen.</p>
<h2>Safety Check</h2>
<p>Sollte es mal nötig sein, Informationen und Daten mit anderen zu teilen, ist dies in Zukunft möglich. Apple gibt an, dass es besonders in persönlichen Situationen notwendig sein kann, in denen man Gewalt und Misstrauen ausgesetzt ist. Vorher gewährte Informationen lassen sich dann rückgängig machen.</p>
<h2>Smart Home mit iOS 16</h2>
<p>Apple informierte im Rahmen der Keynote auch über Matter-Support in iOS 16. HomeKit sei die Grundlage für Matter, entsprechend seien in Zukunft mehr Geräte von partizipierenden Herstellern mit Home kompatibel.</p>
<p>Darüber hinaus überarbeitete Apple die Home-App. Im Haupt-Tab werden nun die einzelnen Räume in einer Übersicht hinzugefügt. Die verschiedenen Widgets enthalten nun noch mehr Informationen und man kann einige davon auch in den Widgets auf dem Lockscreen integrieren.</p>
<h2>CarPlay in iOS 16</h2>
<p>Die nächste Generation von CarPlay soll sich noch besser ins Fahrzeug integrieren. Die Anzeigen sollen dann nicht nur Informationen aus Apples Ökosystem enthalten, wie bisher, sondern auch die Geschwindigkeit oder Temperatur enthalten und sie verändern lassen. Dazu werden diese Informationen auch auf weiteren Bildschirmen im Auto anzutreffen sein. Über die gewohnte, in Zukunft aber deutlich individualisierbarere CarPlay-Oberfläche kann man dann auch die Klimaanlage eines Fahrzeugs bedienen, oder andere Dinge mehr.</p>
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<p>Leider erst „später im kommenden Jahr 2023“ sollen Fahrzeughersteller Modelle präsentieren, die die erweiterten Funktionen von CarPlay unterstützen, darunter auch Audi oder Renault und Volvo.</p>
<h2>Noch mehr Neues in iOS 16</h2>
<p>Apple überarbeitet die Familienfreigabe in iOS 16, aber auch die Karten-App. So wird man in Zukunft bis zu 15 Zwischenstopps hinzufügen können und das auch per Siri während der Reise mittels Sprachbefehlen.</p>
<h3>Diktatfunktion erweitert</h3>
<p>In iOS 16 gibt es eine erweiterte Dikatfunktion. Die Tastatur bleibt geöffnet und man kann Diktiertes überarbeiten, oder Teile tippen, ohne zu sprechen und mehr.</p>
<p>Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert, sobald uns neue Informationen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Der Health-App spendiert Apple zudem eine Funktion für Medikation. Nutzer:innen können sich an die Einnahme von Medikamenten erinnern lassen und beim Hinzufügen neuer Medikamente gewarnt werden, wenn diese negative Wechselwirkungen haben.</p>
<h2>Verfügbarkeit von iOS 16</h2>
<p>Wann gibt es iOS 16? Erst im Herbst gibt es die finale Version für Endverbraucher:innen, vermutlich zeitgleich zur Veröffentlichung neuer iPhones. Schon heute können registrierte Entwickler:innen die erste Beta auf Apples Developer Portal herunterladen. Eine „Public Beta“ für mutige Endverbraucher soll es dann im Juli geben.</p>
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		<title>Apple und Meta mit falschen E-Mails reingelegt</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/31/apple-und-meta-mit-falschen-e-mails-reingelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 22:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Medienberichten zufolge haben Apple und Meta in Einzelfällen in den USA und Großbritannien datenschutzrelevante Kundendaten herausgegeben. Beide Firmen sind dabei auf gefälschte E-Mails hereingefallen, die jedoch von „echten“ Accounts verschickt wurden. Möglich machte dies offenbar der Handel mit Accountinformationen von Strafverfolgungsbehörden im Darknet. Am Ende könnte eine Hacker-Gruppierung namens Lapsus$, um einen minderjährigen Briten dahinterstecken.</p>
<h2>Notfall-Anfragen von echten E-Mail-Accounts</h2>
<p>Die Agentur Bloomberg berichtet unter Verweis auf „drei“ Personen, die mit der Angelegenheit vertraut seien, dass sowohl Apple als auch die Facebook-Mutter Meta mit sogenannten Notfall-Anfragen von Strafverfolgungsbehörden per E-Mail hereingelegt worden sind. Auch Snap Inc., der Konzern hinter Snapchat, habe solche E-Mails bekommen, es sei jedoch nicht bekannt, ob das Unternehmen auf diese reagiert hätte. Sehr wohl soll auch <a href="https://krebsonsecurity.com/2022/03/hackers-gaining-power-of-subpoena-via-fake-emergency-data-requests/">Discord schon personenbezogene Daten auf Grund ähnlicher Vorgehensweise zu Unrecht herausgegeben haben</a>.</p>
<p>Normalerweise geben Unternehmen persönliche Daten von Nutzer:innen nur dann heraus, wenn Strafverfolgungsbehörden sich auf richterliche Anordnung hin an sie wenden. Ausnahmen gibt es mitunter in manchen Ländern, wenn „Gefahr im Verzug“ ist und entsprechend eine Notfall-Anfrage gestellt wird. Sowohl Apple als auch Meta sollen in einigen Fällen in Großbritannien und den USA Auskunft erteilt haben, da die Anfragen von „echten“ E-Mail-Accounts stammten.</p>
<h3>Kundendaten herausgegeben</h3>
<p>Auf solche Anfragen hin hätten die beiden Unternehmen zum Beispiel Adressdaten, Telefonnummern und IP-Adressen herausgegeben. Die Vorfälle <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-03-30/apple-meta-gave-user-data-to-hackers-who-forged-legal-requests?sref=ylv224K8">datieren offenbar zurück auf Mitte 2021</a>.</p>
<h3>Minderjährige Hacker verantwortlich?</h3>
<p>Laut IT-Spezialisten stammten mindestens einige der gefälschten Anfragen von Minderjährigen Hackern aus Großbritannien und den USA. Tatsächlich soll der führende Kopf hinter vielen der Anfragen aus der Hacker-Gruppierung „Lapsus$“ stammen, die in der jüngeren Vergangenheit unter anderem Microsoft, Samsung und Nvidia hacken konnte.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kam es offenbar in London zu sieben Festnahmen. Die Vernehmungen der Verantwortlichen würden jedoch noch andauern.</p>
<p>Apple Inc. and Meta Platforms Inc., the parent company of Facebook, provided customer data to hackers who masqueraded as law enforcement officials, according to three people with knowledge of the matter.</p>
<h3>Weitere Hacker im Verdacht?</h3>
<p>Daneben sollen aber auch Hacker aus dem Umfeld der Gruppe „Recursion Team“ im Jahr 2021 gefälschte Anfragen gestellt haben. Diese Gruppierung löste sich zwar auf, Mitglieder davon sind aber unter anderem in der vorbenannten Lapsus$-Gruppe weiterhin aktiv.</p>
<h2>Belästigung und Finanzbetrug die Folge?</h2>
<p>Auf jeden Fall sollen die Daten aus den gefälschten Anfragen laut der Informanten Bloombergs dazu genutzt worden sein, die entsprechenden Personen zu belästigen. Darüber hinaus sehen Experten aber auch finanzielle Ausbeutung und Betrug als mögliches Ziel.</p>
<h3>E-Mails für 10 bis 50 US-Dollar im Darknet erwerbbar</h3>
<p>Die gefälschten Anfragen sollen über Monate hinweg an diverse Technologie-Konzerne verschickt worden sein. Dabei sollen auch Unterschriften von echten und fiktiven Mitarbeitern von Strafverfolgungsbehörden genutzt und gefälscht worden sein. Den Zugriff auf entsprechende E-Mails-Accounts bekamen die Hacker mitunter im Darknet. Dort werden kompromittierte E-Mail-Accounts laut Experten für mitunter nur 10 US-Dollar gehandelt, sonst auch für 50 US-Dollar.</p>
<p>Bloomberg liegen offenbar auch konkrete Details zu einzelnen Opfern vor, die die Redaktion dort jedoch aus gutem Grund nicht veröffentlicht.</p>
<h2>Ausmaß nicht fassbar</h2>
<p>In welchem Umfang Hacker auf diese Weise Zugriff auf persönliche Daten Dritter erhalten haben, ist nicht genau auszumachen. Sowohl Apple als auch Meta geben aufgrund bestimmter Transparenzverordnungen regelmäßig Auskunft über Anfragen von Strafverfolgungsbehörden und anderen Parteien, und wie häufig diesen Anfragen stattgegeben wurde.</p>
<p>Experten betonen, dass im vergangenen Jahr Strafverfolgungsbehörden vermehrt Opfer von Hackerangriffen wurden. Einige davon gehen auf Sicherheitslücken in Microsoft Exchange E-Mail-Server zurück.</p>
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		<title>iOS 15.4 und iPadOS 15.4 mit Universal Control</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/03/14/ios-154-und-ipados-154-mit-universal-control/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 18:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=619468</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple stellt Nutzer:innen weltweit ein Betriebssystem-Update auf iOS 15.4 und iPadOS 15.4 zum Download zur Verf&#252;gung. Diese beiden enthalten einige interessante Neuerungen, darunter die M&#246;glichkeit Face ID mit Gesichtsmaske zu nutzen und Universal Control. Zwei Monate nach iOS 15.3 und iPadOS 15.3 (sp&#228;ter dann noch iOS 15.3.1) gibt es nun ein weiteres Update f&#252;rs iPhone, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/ios-154-und-ipados-154-mit-universal-control/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 mit Universal Control</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple stellt Nutzer:innen weltweit ein Betriebssystem-Update auf iOS 15.4 und iPadOS 15.4 zum Download zur Verf&uuml;gung. Diese beiden enthalten einige interessante Neuerungen, darunter die M&ouml;glichkeit Face ID mit Gesichtsmaske zu nutzen und Universal Control.</p>
<p>Zwei Monate nach <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/ios-153-und-ipados-153-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.3 und iPadOS 15.3</a> (sp&auml;ter dann noch <a href="https://macnotes.de/2022/02/10/ios-1531-und-ipados-1531-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.3.1</a>) gibt es nun ein weiteres Update f&uuml;rs iPhone, iPad und den iPod touch. Vergangene Woche deutete es sich mit dem <a href="https://macnotes.de/2022/03/09/ios-154-und-ipados-154-rc-veroffentlicht/">Release Candidate</a> bereits an.</p>
<h2>Neues in iOS 15.4 und iPadOS 15.4</h2>
<p>Die Liste an &Auml;nderungen in iOS 15.4 und iPadOS 15.4 ist tats&auml;chlich sehr umfangreich.</p>
<h3>Tap to Pay</h3>
<p>Apple hat unter anderem Vorkehrungen f&uuml;r neue Bezahlm&ouml;glichkeiten geschaffen. Das Feature namens &bdquo;Tap to Pay&ldquo; wird zun&auml;chst nur in den USA unterst&uuml;tzt und nicht aus dem Betriebssystem heraus. Vielmehr m&uuml;ssen nun App-Entwickler &bdquo;Tap to Pay&ldquo; einbinden. Dann k&ouml;nnen iPhone-Besitzer:innen in Zukunft das Smartphone auch als ausgewachsenen Bezahlterminal verwenden. Kund:innen halten dann einfach nur noch die Kredit- oder Girokarte an das Ger&auml;t und k&ouml;nnen damit Waren und Dienstleistungen bezahlen.</p>
<h3>iCloud Mail-Domain, Siri und Emoji</h3>
<p>Drei weitere &Auml;nderungen im Detail sind Optionen, um eine eigene E-Mail-Domain f&uuml;r iCloud direkt am Ger&auml;t einrichten zu k&ouml;nnen. Zuvor musste man daf&uuml;r den Umweg &uuml;ber den Browser w&auml;hlen.</p>
<p>Apple spendiert au&szlig;erdem <a href="https://macnotes.de/produkt/siri/">Siri</a> eine geschlechterneutrale Stimme und f&uuml;gt 14 weitere Emoji hinzu. Daneben ist es inzwischen Nutzer:innen des iPhone XS, XR, 11 oder neuer m&ouml;glich, Zeit und Datumsinformationen &uuml;ber Siri offline abzurufen.</p>
<h3>Face ID mit Maske</h3>
<p>Jetzt also wirklich. Face ID kann man ab sofort dann auch mit Gesichtsmaske nutzen und so auch Bezahlvorg&auml;nge unter der Maske autorisieren. Zuvor hatte Apple die Verwendung von Masken bereits erlaubt, dabei jedoch den Grad der Autorisierung zur&uuml;ckgefahren. Das Unternehmen hatte dazu in der Vergangenheit n&auml;mlich die Erkennungsrate reduziert. Man konnte das iPhone so aber nicht einsetzen, um Bezahlvorg&auml;nge zu best&auml;tigen, ohne noch einmal den Code einzugeben. Nun hat Apple den Erkennungsalgorithmus &uuml;berarbeitet und hat wieder ausreichend Erkennungspunkte im Einsatz, um guten Gewissens die Bezahlfunktionen unter der Maske zu autorisieren.</p>
<div data-id="519648" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>SharePlay</h3>
<p>Apple selbst f&uuml;hrt den Hinweis bei &bdquo;FaceTime&ldquo; auf, da SharePlay ja die FaceTime-Schnittstelle nutzt. Doch SharePlay ist jetzt deutlich einfacher initiierbar geworden. Man kann das Gruppenfeature n&auml;mlich direkt aus kompatiblen Apps heraus starten.</p>
<h3>Impfkarte im Wallet</h3>
<p>Ebenfalls neu f&uuml;r Nutzer:innen in Europa ist der Support der Impfkarte im Wallet. Nun k&ouml;nnen dort unkompliziert Covid-19-Impfdaten hinterlegt werden und beispielsweise bei der &Uuml;berpr&uuml;fung in Gesch&auml;ften oder anderswo abgerufen werden.</p>
<h3>Universal Control</h3>
<p>Last but not least wollen wir auf jeden Fall noch Universal Control erw&auml;hnen. Damit ist es Nutzer:innen von iPads mit iPadOS 15.4 und Macs mit macOS 12.3 m&ouml;glich, beide oder mehrere Ger&auml;te mit nur einem Eingabeger&auml;t gleichzeitig zu bedienen. Am einfachsten ist es, wenn man sich vorstellt, den Mauszeiger von einem Bildschirm zum anderen zu bewegen und entsprechend auch Dateien und Apps auf den Ger&auml;ten zu bedienen und &uuml;ber die Tastatur Eingaben vorzunehmen.</p>
<p>Man kann nat&uuml;rlich einfach nur Apps auslagern und sich einen zweiten Bildschirm schaffen. Universal Control bietet aber auch die Chance, Arbeitsabl&auml;ufe auf unterschiedlichen Rechnern mit eigener Hardware einzurichten. So kann man beispielsweise beim Videoschnitt den Export oder die Konversion auf einem zweiten Mac vornehmen, w&auml;hrend man auf dem ersten einfach weiterarbeitet. Die Integration von nur einem Eingabeger&auml;t oder Paar von Eingabeger&auml;ten ist dabei der springende Punkt. Wie oft hat man vielleicht zwei Computer gehabt, aber musste dann jeden mit einer separaten Maus oder einem separaten Trackpad und Tastatur steuern.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Diese Aktualisierungen sind am Abend nicht die einzigen. Denn Apple stellt au&szlig;erdem <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/macos-123-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/tvos-154-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.4</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/watchos-85-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.5</a> und eine <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/homepod-software-154-von-apple-veroffentlicht/">neue HomePod Software</a> zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/03/14/ios-154-und-ipados-154-mit-universal-control/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 mit Universal Control</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>macOS 12.3 Beta 1 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/27/macos-123-beta-1-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 19:44:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=612956</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neben einigen anderen Testversionen verteilt Apple heute auch macOS 12.3 Beta 1 an registrierte Entwickler:innen. Diese tr&#228;gt die Buildnummer 21E5196i. Schon gestern erschien die finale Version von macOS 12.2. Heute geht es dann mit dem Betatest weiter. Was bringt macOS 12.3? Aus den Release Notes zu macOS 12.3 kann man noch nicht zu viel herauslesen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/macos-123-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3 Beta 1 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neben einigen anderen Testversionen verteilt Apple heute auch macOS 12.3 Beta 1 an registrierte Entwickler:innen. Diese tr&auml;gt die Buildnummer 21E5196i.</p>
<p>Schon gestern erschien die finale Version von <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/macos-122-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.2</a>. Heute geht es dann mit dem Betatest weiter.</p>
<h2>Was bringt macOS 12.3?</h2>
<p>Aus den <a href="https://developer.apple.com/go/?id=macos-12.3-sdk-rn">Release Notes zu macOS 12.3</a> kann man noch nicht zu viel herauslesen. Aber immerhin gibt es doch einige &Auml;nderungen, die Apple darin erw&auml;hnt.</p>
<p>Wie auch in den korrespondierenden Version von iOS und watchOS erlaubt Apple Entwickler:innen eine bevorzugte Bezahlmethode f&uuml;r Apple Pay auszudr&uuml;cken. Dies funktioniert mittels der neuen Funktion <code>PKPaymentRequest</code>. Diese &uuml;berschreibt nicht die vom oder von der Nutzerin eingestellte bevorzugte Bezahlmethode.</p>
<p>Ebenfalls wie in iOS 15.4 erlaubt Apple Entwickler:innen auch in macOS 12.3 einen Blick auf die Authentifikation f&uuml;r Webseiten mittels Passkey.</p>
<p>Und auch Mac-Entwickler:innen k&ouml;nnen eine neue Funktion von Sonys PlayStation-5-Controller, das adaptive Dr&uuml;cken der Schultertasten in ihren Mac-Apps unterst&uuml;tzen. Dazu stellt Apple die Funktion <code>GCDualSenseAdaptiveTrigger</code> bereit.</p>
<p>Apple weist auch darauf hin, dass sowohl Dropbox als auch OneDrive auf eine Kernel-Erweiterung zugreifen, die Apple mit macOS 12.3 nicht mehr unterst&uuml;tzen wird. Nutzer:innen der Cloudspeicher erhielten zuletzt bereits E-Mails, dass ein Update in Arbeit sei, aber derzeit nur als Beta verf&uuml;gbar ist.</p>
<p>Apple entfernt au&szlig;erdem Python 2.7 aus macOS. Stattdessen sollten Entwickler:innen auf Python 3 zur&uuml;ckgreifen.</p>
<h2>Weitere Aktualisierungen</h2>
<p>Wer gerne Software testet, der findet am Abend zus&auml;tzlich <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/watchos-85-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.5 Beta 1</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/tvos-154-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.4 Beta 1</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/ios-154-und-ipados-154-beta-1-veroffentlicht/">iOS 15.4 und iPadOS 15.4 Beta 1</a> zum Download vor.</p>
<p>Schon gestern gab es f&uuml;r alle Nutzer:innen neben dem eingangs erw&auml;hnten macOS 12.2 auch die finalen Updates auf <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/watchos-84-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.4</a>, <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/tvos-153-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.3</a> und <a href="https://macnotes.de/2022/01/26/ios-153-und-ipados-153-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.3, sowie iPadOS 15.3</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/27/macos-123-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">macOS 12.3 Beta 1 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>macOS 12.1 Monterey von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/13/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 19:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben iOS 15.2 und iPadOS 15.2 stellt Apple am heutigen Abend direkt auch die finale Version von macOS 12.1 zum Download bereit. Mac-Nutzer:innen k&#246;nnen sich unter anderem auf SharePlay als neues Feature einstellen. Vergangene Woche ver&#246;ffentlichte Apple gleich zwei Release Candidates zu macOS 12.1. Einen zu Wochenbeginn und einen weiteren am Ende der Woche. Nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht-2/">macOS 12.1 Monterey von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Neben iOS 15.2 und iPadOS 15.2 stellt Apple am heutigen Abend direkt auch die finale Version von macOS 12.1 zum Download bereit. Mac-Nutzer:innen k&ouml;nnen sich unter anderem auf SharePlay als neues Feature einstellen.</p>
<p>Vergangene Woche ver&ouml;ffentlichte Apple gleich zwei Release Candidates zu macOS 12.1. Einen zu Wochenbeginn und <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/ios-152-und-macos-121-rc-2-veroffentlicht/">einen weiteren am Ende der Woche</a>. Nun also gibt es die fertige Version f&uuml;r alle von uns zum Download.</p>
<h2>Was ist neu in macOS 12.1?</h2>
<p>Tats&auml;chlich hievt Apple mit macOS 12.1 den Mac auf ein Level mit iOS und Co. Denn dort gab es schon mit iOS 15.1 die Einf&uuml;hrung von SharePlay. Doch es gibt noch mehr.</p>
<h3>SharePlay am Mac</h3>
<p>Was ist SharePlay? &Uuml;bersetzt lautet das Feature in etwa Teilen und Spielen. Die Funktion funktioniert in Verbindung mit Apples FaceTime-Infrastruktur. Nutzer:innen k&ouml;nnen ab sofort auch am Mac gleichzeitig mit anderen Videotelefonie betreiben und dabei aber gemeinsam Musik h&ouml;ren oder Filme und Serien ansehen. Auch kann man den Browserinhalt teilen oder Dokumente. Entsprechende Updates f&uuml;r die eigenen Apps Apples gibt es obendrein.</p>
<p>Sobald jemand in der Gruppe spricht, reduziert SharePlay die Wiedergabelautst&auml;rke, damit man das Gesagte besser versteht. Alle Teilnehmer der &bdquo;Konferenz&ldquo; k&ouml;nnen dabei die Wiedergabe pausieren, vor- oder zur&uuml;ckspulen.</p>
<h3>Apple Music Voice</h3>
<p>Wie auch bei den &uuml;brigen Updates bekommen Mac-Nutzer:innen die M&ouml;glichkeit auf Apple Music Voice zuzugreifen. Dieses verg&uuml;nstigte Abo erlaubt den Zugriff auf Apples gesamten Musikstreaming-Katalog f&uuml;r nur 4,99 Euro im Monat. Allerdings gibt es einen Haken. Um Musik h&ouml;ren zu k&ouml;nnen, muss man Siri anweisen, sie abzuspielen. Man kann nicht einfach die vorhandenen Apps nutzen. Sinnvoll einsetzbar ist die Funktion in erster Linie f&uuml;r das Smartphone unterwegs, oder beim Musikgenuss &uuml;ber Siri-Lautsprecher wie den HomePod oder &uuml;ber Kopfh&ouml;rer, die mit dem Sprachassistenten verbunden sind.</p>
<h3>Fotos mit mehr Erinnerungen</h3>
<p>Die Fotos-App wurde speziell im Bereich der Erinnerungen aktualisiert. Das sind automatisch zusammengestellte Diashows mit Fotos. Diesen widmet Apple in der Fotos-App nun einen &uuml;berarbeiteten Bereich. Au&szlig;erdem gibt es neue Erinnerungstypen wie kindbasierte Erinnerungen, urlaubsbasierte, trendbasierte und diejenigen mit Haustieren wurden weiter optimiert.</p>
<h3>Jugendschutz und Privatsph&auml;re</h3>
<p>Wie auch bei iOS und iPadOS gibt es inzwischen einen Privatsph&auml;rebericht. Nutzer:innen bekommt angezeigt, welche Apps in der j&uuml;ngeren Vergangenheit auf pers&ouml;nliche Daten zugegriffen haben. Die Funktion wird &auml;hnlich gehandhabt wie das Bildschirmzeit-Feature.</p>
<p>In der Nachrichten-App gibt es au&szlig;erdem mehr Jugendschutz. Eltern k&ouml;nnen es einrichten, dass Kindern Warnhinweise angezeigt werden, wenn diese Nacktbilder versenden wollen, oder empfangen w&uuml;rden.</p>
<p>Weiterhin werden auch Suchergebnisse in Siri, Spotlight oder Safari auf Wunsch &bdquo;sicherer&ldquo; und zeigen altersgerechte Ergebnisse an.</p>
<h3>Einkaufen in der TV-App</h3>
<p>Damit man schnell Filme und Serien leihen oder kaufen kann, spendiert Apple der TV-App jetzt einen separaten &bdquo;Store&ldquo;-Reiter.</p>
<h3>Zugriff auf Apple ID f&uuml;r Hinterbliebene</h3>
<p>Ja und dann erlaubt Apple die vereinfachte Weitergabe von Daten an Hinterbliebene. Zu Lebzeiten muss man dazu allerdings Personen mit einer Vollmacht ausstatten. Man gibt einfach deren Kontaktinformationen in den Einstellungen an, &auml;hnlich wie man es bei &bdquo;Notfallkontakten&ldquo; jetzt schon getan hat.</p>
<h3>Noch mehr Neues</h3>
<p>Tats&auml;chlich gibt es noch weitere Neuerungen, so zum Beispiel die M&ouml;glichkeit, die eigene E-Mail-Adresse in der Mail-App zu verbergen. Das Feature steht iCloud+-Kund:innen zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Au&szlig;erdem enth&auml;lt die Aktien-App nun mehr Informationen zu einzelnen Wertpapieren. Und in der Erinnerungen- und der Notizen-App kann man Schlagworte umbenennen oder l&ouml;schen.</p>
<h3>Fehler behoben</h3>
<p>Apple hat sich Probleme mit dem Trackpad am Mac angenommen. Zus&auml;tzlich sollten HDR-Videos auf YouTube nun auch auf 2021er MacBook Pro Modellen ohne Kernel Panik angezeigt werden k&ouml;nnen. Speziell f&uuml;r Nutzer:innen eines 16 Zoll MacBook Pro aus 2021 wird das Aufladen mittels MagSafe jetzt wieder funktionieren, selbst wenn der Deckel des Laptops geschlossen wurde und das Ger&auml;t in den Ruhezustand wechselte. Diese und weitere Fehler behebt Apple mit macOS 12.1.</p>
<h2>Weitere Update</h2>
<p>Daneben gibt es, wie eingangs erw&auml;hnt, auch <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/ios-152-und-ipados-152-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2</a>, aber auch <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/watchos-83-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.3</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/tvos-152-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.2</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht-2/">macOS 12.1 Monterey von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>iOS 15.2 und iPadOS 15.2 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/13/ios-152-und-ipados-152-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 18:23:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Abend hat Apple die finalen Updates von iOS 15.2 und iPadOS 15.2 veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählt unter anderem der Support für Apple Music Voice und mehr Privatsphäre- und Jugendschutzfunktionen. Ende vergangener Woche veröffentlichte Apple kurzfristig noch den Release Candidate 2 von iOS 15.2. Es wurde immer deutlicher, dass in dieser Woche alle Nutzer:innen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/ios-152-und-ipados-152-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am Abend hat Apple die finalen Updates von iOS 15.2 und iPadOS 15.2 veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählt unter anderem der Support für Apple Music Voice und mehr Privatsphäre- und Jugendschutzfunktionen.</p>
<p>Ende vergangener Woche veröffentlichte Apple kurzfristig noch den <a href="https://macnotes.de/2021/12/10/ios-152-und-macos-121-rc-2-veroffentlicht/">Release Candidate 2 von iOS 15.2</a>. Es wurde immer deutlicher, dass in dieser Woche alle Nutzer:innen in den Genuss der fertigen Aktualisierungen kommen würden.</p>
<h2>Was ist neu in iOS 15.2 und iPadOS 15.2?</h2>
<p>Zusammen mit dem Update veröffentlichte Apple glücklicherweise auch eine Übersicht der Neuerungen. Während der Betaphase wurden sukzessive mehr neue Funktionen öffentlich. Gerade zum Schluss des Tests schaltete Apple offenbar noch das eine oder andere eher „passive“ Feature frei.</p>
<h3>Apple Music Voice</h3>
<p>In jedem Fall können sich Nutzer:innen freuen auf den Support für Apple Music Voice. Das Angebot startet damit gleichzeitig auch hierzulande. Es handelt sich um einen vergünstigten Zugang zum Musikstreaming-Katalog von Apple. Ein Abo kostet nur 4,99 Euro im Monat.</p>
<p>Es gibt jedoch Einschränkungen. Man kann nur mittels Sprachbefehlen auf die Musik zurückgreifen und außerdem kann man sie nicht in hoher Auflösung (Lossless) hören. Ansonsten eignet sich dieser Zugang für diejenigen, die sowieso nur gelegentlich Musik hören oder Hörbücher genießen wollen und mit der Sprachsteuerung keine Probleme haben.</p>
<h3>Privatsphärebericht</h3>
<p>Neu in iOS 15.2 und iPadOS 15.2 ist auch der Privatsphärebericht. Ähnlich wie bei der Funktion „Bildschirmzeit“ bekommen Nutzer:innen in einer Übersicht angezeigt, welche Apps auf bestimmte private Informationen zugreifen können, und aber auch in welchem Maß sie in der jüngeren Vergangenheit darauf zugegriffen haben. Man kann die jeweilige Software dann auch daran hindern, gesetzt den Fall sie hält sich an die Spielregeln, anders als beispielsweise Facebook oder Snapchat, die nachgewiesenermaßen die Nutzer:innen weiterhin ausspähen.</p>
<h3>Jugendschutz in Nachrichten</h3>
<p>Die Nachrichten-App (iMessage) erhält mehr Jugendschutz. Eltern können es einrichten, dass Kindern Warnhinweise angezeigt werden, wenn sie Nacktbilder versenden wollen oder ebensolche erhalten. Die Privatsphäre der Kinder bleibt allerdings gewahrt, da Eltern nicht erfahren, wenn Kinder tatsächlich entsprechende Inhalte erhalten oder versenden.</p>
<p>Bei der Gelegenheit bekommen Kinder aber auch nützliche Informationen zu Anlaufstellen gezeigt, die ihnen helfen, mit solchen Medien umzugehen.</p>
<h3>Gefilterte Suchfunktionen</h3>
<p>Wer in Zukunft etwas mit Siri, Spotlight oder in Safari sucht, der kann sich auf mehr Begleitschutz einstellen. Apple möchte Kindern und Eltern manche Suchergebnisse je nach Inhalt nicht anzeigen.</p>
<h3>Zugriff auf Apple ID im Todesfall</h3>
<p>Mit dem Update richtet Apple eine Funktion ein, die es Hinterbliebenen erleichtert, Zugriff auf die Daten von Verstorbenen zu bekommen. Dazu müssen diese aber zuvor von den Personen als mögliche Kontaktpersonen, bzw. Vollmachtspersonen eingetragen worden sein.</p>
<h3>Makro-Fotografie am iPhone 13 Pro (Max)</h3>
<p>Speziell für Besitzer:innen des iPhone 13 Pro (Max) gibt es nun eine Option für die Makro-Fotografie oder Videoaufnahmen mit der Ultra-Weitwinkel-Linse. Man kann diese ein- oder ausschalten.</p>
<h3>TV-App mit Einkaufsptionen</h3>
<p>Apple fügt der TV-App einen „Store“-Reiter hinzu. Darüber bekommen Nutzer:innen Zugriff auf Ausleih- und Kauf-Optionen von Filmen und Serien.</p>
<h3>CarPlay-Update</h3>
<p>Für CarPlay-Nutzer:innen gibt es auch aktualisierte und detaillierte Karten, die vorwiegend bei der Navigation mehr Informationen anzeigen sollen.</p>
<h3>Weitere Neuerungen</h3>
<p>Es gibt darüber hinaus noch viele weitere Änderungen. Beispielsweise kann man jetzt seine E-Mail-Adresse einfacher verstecken, wenn man iCloud+ abonniert hat (das trifft auf jeden oder jede zu, die Geld für iCloud-Speicherplatz ausgibt).</p>
<p>Auch gibt es mehr Informationen in der Aktien-App und die Möglichkeit ein iPhone in der „Wo ist?“-App auch bis zu fünf Stunden nach dem Leerlauf der Batterie zu finden.</p>
<h2>Mehr Updates</h2>
<p>Apple hat am Abend außerdem <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/tvos-152-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15.2</a> und <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/watchos-83-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.3</a> veröffentlicht. Wir werden dazu gesondert berichten und womöglich auch noch Downloadlinks für iOS 15.2 und iPadOS 15.2 in einem separaten Beitrag bereitstellen. Außerdem gibt es das Update für <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht-2/">macOS 12.1 Monterey</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/13/ios-152-und-ipados-152-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 14:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=607223</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple versorgt seine Ger&#228;te viele Jahre mit aktuellen Betriebssystemen und dar&#252;ber hinaus noch mit Sicherheitsupdates. Zuletzt optimierte der Konzern die Betriebssysteme aber nicht nur, sondern forcierte die Datensicherheit. Im Rahmen der WWDC 2021 stellte es VPN-&#228;hnliche Funktionen f&#252;r iOS 15 und macOS Monterey in Aussicht, darunter auch iCloud Private Relay. Die sind derzeit bereits aktiv, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/">Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple versorgt seine Ger&auml;te viele Jahre mit aktuellen Betriebssystemen und dar&uuml;ber hinaus noch mit Sicherheitsupdates. Zuletzt optimierte der Konzern die Betriebssysteme aber nicht nur, sondern forcierte die Datensicherheit. Im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2021/">WWDC 2021</a> stellte es VPN-&auml;hnliche Funktionen f&uuml;r iOS 15 und <a href="https://macnotes.de/2021/10/25/macos-12-monterey-von-apple-veroffentlicht/">macOS Monterey</a> in Aussicht, darunter auch iCloud Private Relay. Die sind derzeit bereits aktiv, teilweise aber nur als Beta. Trotzdem kann der Download eines VPNs auf Mac-Ger&auml;ten sinnvoll sein. Wir wollen kurz erl&auml;utern, wieso. Dabei sind die Gr&uuml;nde nicht vollst&auml;ndig.</p>
<h2>Das kann ein VPN</h2>
</p>
<p>Ein VPN sorgt f&uuml;r eine sichere Internetnutzung. S&auml;mtliche Daten werden dabei durch einen sicheren Tunnel geleitet, wodurch die IP-Adresse des Nutzers nicht preisgegeben wird. Dritte k&ouml;nnen somit weder auf den Standort, noch das Surfverhalten oder andere pers&ouml;nliche Nutzerdaten zugreifen. Durch die Verschl&uuml;sselung des Standorts kann der VPN-Nutzer zudem von jedem beliebigen Land aus surfen, auch wenn die Person sich eigentlich woanders befindet.</p>
<p>Bei einem VPN handelt es sich um ein Programm, das auf dem jeweiligen Ger&auml;t installiert wird. Viele Hersteller bieten ihre VPNs als Pakete f&uuml;r mehrere Devices an, die oft sogar unterschiedliche Betriebssysteme haben k&ouml;nnen. Das Portfolio von SurfShark etwa umschlie&szlig;t neben einem VPN f&uuml;r Windows, Android und Linux unter anderem auch ein iOS und <a href="https://surfshark.com/de/download/macos">Mac VPN</a>. User k&ouml;nnen dieses VPN somit auf all ihren Devices installieren und surfen sicher auf jedem Ger&auml;t &ndash; egal ob Mac, iPhone oder Windows-PC.</p>
<p>Apples Idee von mehr Sicherheit funktioniert derweil nur auf Macs und iPhones oder iPads. Zudem kann man sich nicht eine beliebige geografische Lage ausw&auml;hlen und wird au&szlig;erdem nur auf einer Ebene weitergeleitet. Genug f&uuml;r den Alltag, und oft auch nur, wenn man in einem Land wohnt, das den Schein wahrt. Denn Apples neue Funktionen f&uuml;r Datensicherheit wurden von der Administration in manchen L&auml;ndern abgelehnt und <a href="https://macnotes.de/2021/06/10/icloud-in-ios-15-privatsphare-funktionen-nicht-uberall/">werden dort entsprechend gar nicht erst eingef&uuml;hrt</a>, <a href="https://www.macrumors.com/2021/09/17/icloud-private-relay-disabled-russia/">wie beispielsweise Russland</a>.</p>
<h2>Das k&ouml;nnen die neuen Apple-Updates</h2>
<p>Apple bezeichnet sich selbst als Vorreiter, wenn es um den Datenschutz geht. Die <a href="https://www.apple.com/de/newsroom/2021/06/apple-advances-its-privacy-leadership-with-ios-15-ipados-15-macos-monterey-and-watchos-8/">vier Updates</a> iOS 15, iPadOS 15, macOS Monterey und watchOS 8 sind seit September und Oktober die neuesten Erg&auml;nzungen in der Apple-Familie. Im Mittelpunkt steht dabei der erh&ouml;hte Schutz von Nutzerdaten. Neue Features und Apps erlauben es, die eigenen Daten noch besser unter Kontrolle zu behalten als bisher. Dies sind einige der wichtigsten Funktionen rund um Privatsph&auml;re und Datensicherheit:</p>
<ul>
<li><strong>Mail App: </strong>Mit der Funktion E-Mail-Adresse verbergen kann der Empf&auml;nger seine eigene E-Mail-Adresse geheim halten. Auch der Zeitpunkt, wann eine E-Mail ge&ouml;ffnet wird und die IP-Adresse des Empf&auml;ngers bleiben verschleiert.</li>
<li><strong>App Privacy Report: </strong>Nutzer behalten so im Auge, welche App wie oft auf pers&ouml;nliche Daten (z.&nbsp;B.&nbsp;Standort, Mikrofon, Kamera) zugreift. Die App zeigt zudem an, an welche Seiten die Daten weitergeleitet werden.</li>
<li><strong>Private Relay:</strong> Dieses Feature verschl&uuml;sselt den Datenverkehr beim Surfen im Internet und nimmt somit eine &auml;hnliche Funktion ein, wie ein VPN.</li>
</ul>
<h2>Wie Apple-Nutzer von einem VPN profitieren</h2>
<p>Der Datenschutz von Apple gilt zwar als sicher, ist aber trotzdem nicht perfekt. Mit einem Mac VPN holen sich User einen zus&auml;tzlichen Schutz, der die Datensicherheit gew&auml;hrleistet. Programme mit Kill Switch Funktion stellen sicher, dass der Nutzer eine Benachrichtigung bekommt, wenn die VPN-Verbindung unterbrochen wird.</p>
<p>Zudem ist ein VPN nicht einzig f&uuml;r den pers&ouml;nlichen Datenschutz da. Es wird auch von Firmen eingesetzt, deren Mitarbeiter sich mithilfe eines VPNs in das Intranet einw&auml;hlen k&ouml;nnen. Das erleichtert die Zusammenarbeit in Zeiten von ortsunabh&auml;ngigem Arbeiten &ndash; was laut einer <a href="https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prEUR148049121">Studie von IDC</a> in den n&auml;chsten Jahren zu einem immer beliebteren Arbeitsmodell wird.</p>
<p>Zuletzt bietet ein VPN Vorteile f&uuml;r Reisende. Damit ist es m&ouml;glich, Website-Inhalte aus anderen L&auml;ndern anzusehen. Auf Reisen k&ouml;nnen User so ihre Lieblingsserien von zu Hause streamen. Andersherum k&ouml;nnen auch ausl&auml;ndische Inhalte gestreamt werden, obwohl sich der Nutzer in Deutschland befindet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/09/warum-vpns-trotz-der-neuen-apple-updates-fur-mac-und-iphone-user-nutzlich-sind/">Warum VPNs trotz der neuen Apple-Updates für Mac- und iPhone-User nützlich sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apps für die Selbstständigkeit</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 15:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben. Ich habe mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/27/apps-fur-die-selbststandigkeit/">Apps für die Selbstständigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Selbstständigkeit im Berufsleben ist ein sehr weites Feld. Es gibt im Netz super viele Listen mit Apps, die man in der Selbstständigkeit nutzen könnte. Doch die sind oft nur Kopien voneinander und haben keinen Wert, da die Redakteure sie nur aus SEO-Zwecken schreiben und die Apps womöglich selbst noch nicht ausprobiert haben.</p>
<p>Ich habe mit Absicht als in diesem Beitrag nicht von den „Top X“-Apps geschrieben und werde auch – so hoffe ich – nicht zu viel Software aufführen, die ihr schon kennt. In jedem Fall möchte ich aber meine Erfahrungen in der Selbstständigkeit schildern und die Apps, die mir dabei helfen.</p>
<h2>Es gibt nicht „die“ Apps</h2>
<p>Doch genau da ist ja der Knackpunkt. Ich bin kein Ingenieur und habe CAD-Software hin und wieder für den 3D-Druck im Einsatz. Aber mit meiner Selbstständigkeit hat das dann nichts zu tun. Ich beschränke mich also auf Apps und schildere meine Erfahrungen.</p>
<h2>Aufgabenverwaltung oder To-Do-Apps</h2>
<p>An dieser Stelle folgt einfach gähnende Leere. Denn so sehr ich verstehe, dass es Leute gibt, die Aufgabenverwaltung betreiben, ist das für mich nicht effektiv. Denn Apples Erinnerungen-App ist die einzige Aufgabenverwaltung, die ich nutze, und das auch nur privat. Ich nutze auch Kalender eher sporadisch und auch erst, seit mich Push-Benachrichtigungen darüber informieren. Aktiv setze ich solche Software nicht ein.</p>
<p>Ich musste eine zeitlang beruflich ein Software-Ticketing-System wie <a href="https://www.redmine.org/">Redmine</a> einsetzen. Bei komplexen Projekten erkenne ich dann sogar einen Mehrwert – heute kann man aber Softwareprojekte mit Git und auf Github komfortabler managen. Mein eigenes Business ist nicht derart unüberschaubar und ich gleichzeitig aber so viel interessiert und zerstreut, dass ich am Ende vergessen könnte aktiv in die Aufgabenverwaltung zu blicken. Im Grunde sind Nachrichten und E-Mails meine To-Do-Liste geworden.</p>
<h2>Nachrichten und E-Mails</h2>
<p>Perfekte Überleitung sozusagen. Ich nutze sowohl Gmail als auch Apple Mail und neben iMessage auch <a href="https://slack.com/intl/de-de/">Slack</a> für die berufliche Kommunikation. Audio- und Videotelefonie. Vor Jahren setzten wir auch Skype ein, aber das habe ich als MS Teams, zu dem es nach der Übernahme von Microsoft dann irgendwann wurde, nur noch gebraucht, wenn ein Kunde darauf bestand.</p>
<h2>Texteditoren</h2>
<p>Ich schreibe viel, selbst Gedichte und Prosa, die ich zur Veröffentlichung bringen möchte oder in Teilen auch schon habe. Aber ich schreibe auch viel fürs Web. Da bieten sich Texteditoren mit Schnittstellen zu weitverbreiteten CMS an.</p>
<p>Ein Editor, den ich empfehlen kann und selbst seit Jahren einsetze, ist <a href="https://ulysses.app/">Ulysses</a>, den es sowohl für macOS als auch iOS und iPadOS gibt. Was mir bei dem Editor noch fehlt, ist die Unterstützung von „Custom Post Types“ auf WordPress-Systemen. Ansonsten erlaubt Ulysses den Export als PDF, aber auch auf WordPress, Ghost oder Medium. Man kann damit, und das tue ich mittlerweile, ebenfalls Manuskripte anfertigen. Mir gefallen die Schreibziele und hilfreich ist die seit ein, zwei Jahren enthaltene Rechtschreibkontrolle.</p>
<p>Für die Veröffentlichung von Inhalten im iBooks Store kann man auch auf <a href="https://www.apple.com/de/pages/">Apples Pages</a> (früher iBooks Author) setzen.</p>
<h2>Programmier-Editoren</h2>
<p>Ich arbeite hin und wieder auch im Bereich der Web-Programmierung, habe schon WordPress-Installationen und individuelle Themenprogrammierung umgesetzt. In dem Kontext beschäftigte ich mich mit Ruby (on Rails), Python oder PHP und Javascript und als Programmiereditor meiner Wahl nutze ich deshalb <a href="https://atom.io/">Atom</a>, den es kostenlos gibt. Hin und wieder kommt auch Microsofts <a href="https://code.visualstudio.com/?wt.mc_id=vscom_downloads">Visual Studio Code</a> zum Einsatz. Die App ist ebenfalls kostenlos. Ich nutze außerdem Apples Xcode, aber bislang nur für App-Experimente und nicht im beruflichen Sinn.</p>
<h2>Zeiterfassung</h2>
<p>In meiner Selbstständigkeit ist die Dokumentation meiner Arbeit wichtig. Ich kann auf einem Rechnungsdokument auch notieren, welche Arbeit ich ausgeführt habe. Aber manche Kunden rechnen pro Stunde mit mir ab und also benötigt es ein Tool zur Zeiterfassung. Als ich das erste Mal auf Stundenbasis abrechnen musste, habe ich zunächst nach einer kostenlosen App fürs iPhone gesucht. „<a href="https://web.archive.org/web/20211127233104/https://www.mybettertime.com/de/">My Better Time</a>“ habe ich nach einigem Ausprobieren dann für mich entdeckt und bin der App bis heute treu geblieben. Mittlerweile gibt es die App auch für den Mac und wer mag, kann damit auch Urlaubs-, Feier- oder Krankheitstage festhalten. Der Export der Daten erfolgt in unterschiedliche Formate, wobei die kostenlose Variante im Export eingeschränkt ist.</p>
<h2>Mindmapping</h2>
<p>Es mag komisch klingen, dass ich Aufgabenverwaltungen nicht nutze, sehr wohl aber Mindmaps. Ich mag es, wenn ich große Themen, auf die ich mich einlasse, visualisieren kann. Das hilft mir, den Überblick zu behalten. Als Software meiner Wahl habe ich dazu <a href="https://www.mindnode.com/">MindNode</a> für mich entdeckt. Selbst mit der kostenlosen Variante kann man schon eine Menge anfangen. Vor allem eignet sie sich prima, um auszuprobieren, ob man mit dem Konzept von Mindmaps überhaupt zurechtkommt.</p>
<p>Ich mag Mindmapping auch als kreativen Prozess, habe ihn, ähnlich wie ein paar Schnelllese- und Memorierungstechniken während meiner Studienzeit kennengelernt und viele Bücher dazu gelesen. Eines davon zum Thema „kreative Notizen“ habe ich vor ein paar Jahren sogar mit einem Testbericht bedacht, <a href="https://macnotes.de/2014/01/30/review-das-sketchnote-handbuch-mike-rohde/">das Sketchnote-Handbuch von Mike Rohde</a>.</p>
<h2>Die leidigen Steuern</h2>
<p>Vor Jahren habe ich auch einfach WISO Steuer für den Mac genutzt. Aber die App ist zu träge und in erster Linie für den privaten Gebrauch gedacht und erwähnte ich, dass sie sehr träge ist und mehr oder weniger absolut nicht modern?</p>
<p>Denn es gibt diese neue Kategorie von cloud-gestützten Apps, die einem bei der Buchhaltung helfen wollen und Export-Schnittstellen für den Steuerberater bereithalten, und die man auch auf dem iPhone unterwegs nutzen kann, um Dokumente einzuscannen und zu verarbeiten.</p>
<div data-id="398755" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Regelmäßige Leser:innen von Macnotes werden wissen, dass ich den Jahreswechsel 2019/2020 genutzt habe, um eine „neuartige“ Steuersoftware auszuprobieren, mit Datev-Export. Das klappte aber mit mäßigem Erfolg, da es noch viele ungeklärte Sachverhalte gibt, wie ich sogar in einer dem Thema gewidmeten <a href="https://macnotes.de/2021/02/12/sajonaras-7-minuten-20-die-ausgabe-mit-sevdesk/">Podcast-Episode</a> festgehalten habe.</p>
<p>Für den Jahreswechsel 2020/2021 habe ich mir vorgenommen einer neuen App eine Chance zu geben. <a href="https://taxfix.de/">TaxFix</a> heißt sie und vielleicht hört oder lest ihr dann im neuen Jahr, wie sich die Software geschlagen hat. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben.</p>
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		<title>iOS 15.2 und iPadOS 15.2 Beta 3 von Apple veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/11/16/ios-152-und-ipados-152-beta-3-von-apple-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 20:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Registrierten Entwickler:innen stellt Appel am Abend die neue Beta 3 von iOS 15.2 und iPadOS 15.2 zur Verf&#252;gung. Sie tr&#228;gt die Buildnummer 19C5044b. Vergangene Woche ver&#246;ffentlichte das Unternehmen Beta 2. Mit diesem Update wurden auch eine ganze Reihe von Neuerungen bekannt, die in iOS 15.2 und iPadOS 15.2 enthalten sein werden, und das sind tats&#228;chlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/ios-152-und-ipados-152-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2 Beta 3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Registrierten Entwickler:innen stellt Appel am Abend die neue Beta 3 von iOS 15.2 und iPadOS 15.2 zur Verf&uuml;gung. Sie tr&auml;gt die Buildnummer 19C5044b.</p>
<p>Vergangene Woche ver&ouml;ffentlichte das Unternehmen <a href="https://macnotes.de/2021/11/09/ios-152-und-ipados-152-beta-2-veroffentlicht/">Beta 2</a>. Mit diesem Update wurden auch eine ganze Reihe von Neuerungen bekannt, die in iOS 15.2 und iPadOS 15.2 enthalten sein werden, und das sind tats&auml;chlich nicht wenige.</p>
<h2>Kinder sch&uuml;tzen</h2>
<p>Eine Neuerung in iOS 15.2 ist ein Teil einer gr&ouml;&szlig;eren umstrittenen Ver&auml;nderung, die Apple vornehmen m&ouml;chte. F&uuml;r dieses Update konkret m&ouml;chte man jedoch nur sicherstellen, dass in der Kommunikation von Minderj&auml;hrigen, die Teil einer Apple-Familie sind, Eltern einrichten k&ouml;nnen, dass die Kinder vor Nacktheit gesch&uuml;tzt werden. In der Nachrichten-App erhalten die Kids dann Meldungen und Warnhinweise, falls sie Nacktbilder von sich selbst versenden wollen. Sie werden aber auch gewarnt, wenn sie Nacktbilder von Gespr&auml;chspartner:innen &ouml;ffnen m&ouml;chten.</p>
<h2>Daten f&uuml;r Hinterbliebene</h2>
<p>Bislang ein recht gro&szlig;es Problem stellte die Verwaltung von Daten auf iPhones und iPads von Hinterbliebenen dar. Das wird sich mit iOS 15.2 und iPadOS 15.2 &auml;ndern und vermutlich dann auch mit dem analogen Update von macOS. Teilnehmer:innen einer &bdquo;Familie&ldquo; bei Apple k&ouml;nnen dann entsprechend autorisieren, wer im Sterbefall &uuml;ber die eigenen Daten verf&uuml;gen kann. Das funktioniert &auml;hnlich, wie wenn man einen Notfallkontakt einrichtet.</p>
<h2>Apps und Privatsph&auml;re</h2>
<p>Ebenfalls neu ist eine &Uuml;bersicht von abgefragten pers&ouml;nlichen Daten durch Apps. Dieser &bdquo;Privatsph&auml;re&ldquo;-Bericht, den Apple schon im Rahmen der WWDC 2021 ank&uuml;ndigte, w&uuml;rde dann mit iOS 15.2 eingef&uuml;hrt.</p>
<h2>Noch mehr Ver&auml;nderungen</h2>
<p>Wie eingangs erw&auml;hnt, h&auml;lt iOS 15.2 einige Neuerungen bereit. So kann man die eigene E-Mail-Adresse leicht verstecken und &uuml;ber die &bdquo;Wo ist?&ldquo;-App auch nach AirTags in der Umgebung scannen, selbst wenn es nicht die eigenen sind. <a href="https://macnotes.de/2021/11/09/ios-152-und-ipados-152-beta-2-veroffentlicht/">Weitere Details dazu hatten wir bereits im Beitrag &uuml;ber Beta 2 notiert</a>.</p>
<h2>Weitere Updates</h2>
<p>Ja, und dann gibt es von Apple heute Abend au&szlig;erdem noch <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/watchos-83-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">Beta 3 von watchOS 8.3</a>, <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/tvos-152-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">Beta 3 von tvOS 15.2</a> und eben <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/macos-monterey-121-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">Beta 3 von macOS 12.1</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/ios-152-und-ipados-152-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2 Beta 3 von Apple veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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