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	<title>Du hast nach e-ink gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Fri, 15 Jul 2022 17:36:26 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Du hast nach e-ink gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Deshalb gibt es das iPhone 11 Pro auch in Nachtgrün</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/12/30/deshalb-gibt-es-das-iphone-11-pro-auch-in-nachtgrun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 18:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tintenhersteller Grund für nachtgrünes iPhone 11 Pro. Das japanische Unternehmen Seiko Advance liefert für Apple die Tinte, die es möglich macht, das aktuelle iPhone auch in der Farbe Nachtgrün anzubieten. Dies verriet Apples Chef nun am Rande einer Japanreise. Tim Cook ist auf Geschäftsreise in Japan. Dort schaute er sich auch die Produktionsstätten von Seiko [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/30/deshalb-gibt-es-das-iphone-11-pro-auch-in-nachtgrun/">Deshalb gibt es das iPhone 11 Pro auch in Nachtgrün</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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<h2>Tintenhersteller Grund für nachtgrünes iPhone 11 Pro.</h2> Das japanische Unternehmen Seiko Advance liefert für Apple die Tinte, die es möglich macht, das aktuelle iPhone auch in der Farbe Nachtgrün anzubieten. Dies verriet Apples Chef nun am Rande einer Japanreise.</p>



<p class='lead'>Tim Cook ist auf Geschäftsreise in Japan. Dort schaute er sich auch die Produktionsstätten von Seiko Advance an. Das Unternehmen liefert als einziges die Farben für Apples iPhone 11 Pro. Es beliefert Apple entsprechend auch mit den Farben Gold, Silver und Space Grau.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachtgrün hat gute Umwelteigenschaften</h2>



<p>Bei der Besichtigung führte Cook auch ein Interview mit Nikkei. <a href="https://asia.nikkei.com/Business/Technology/Apple-ink-supplier-in-Japan-makes-mark-with-iPhone-11-Pro-colors">Dem Magazin verriet er</a>, dass er die Farbe zum Portfolio des iPhone 11 Pro hinzufügen ließ, weil ihn die Umwelteigenschaften überzeugten.</p>



<p>Grüne Tinten müssten in der Regel mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Halogene">Halogenen</a> angereichert werden. Doch Seiko Advance fand bei seiner Forschung und Entwicklung einen Weg, um die Farbe umweltfreundlicher herzustellen.</p>



<p>Seiko Advance beliefert Apple seit 2011 mit Tinten für das iPhone. Seinerzeit lud Apples Geschäftsführer diverse Hersteller dazu ein, dem Unternehmen seine Produkte vorzuführen und zu erklären.</p>



<p>Die Zusammenarbeit zwischen Seiko Advance und Apple sei laut Cook zusammengewachsen. Beide Unternehmen würden einander auch dazu anstacheln, noch innovativer zu werden.</p>



<p><a href="https://twitter.com/tim_cook/status/1204212048139182080">Auf Twitter</a> lobte Cook das Unternehmen außerdem für seine Liebe zum Detail.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/12/30/deshalb-gibt-es-das-iphone-11-pro-auch-in-nachtgrun/">Deshalb gibt es das iPhone 11 Pro auch in Nachtgrün</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 14:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es hat wenig mit schlechtem Journalismus zu tun, sondern vor allem mit Naivität, wenn Redakteure nicht in der Lage sind, ihren eigenen Horizont zu überblicken. Dies geschieht dort draußen sehr oft, nämlich dann, wenn in einem langen Feature oder auch nur einem kurzen Nachrichten-Artikel Leute zu Wort kommen und man deren Perspektive versucht als Wahrheit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/">Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat wenig mit schlechtem Journalismus zu tun, sondern vor allem mit Naivität, wenn Redakteure nicht in der Lage sind, ihren eigenen Horizont zu überblicken. Dies geschieht dort draußen sehr oft, nämlich dann, wenn in einem langen Feature oder auch nur einem kurzen Nachrichten-Artikel Leute zu Wort kommen und man deren Perspektive versucht als Wahrheit zu verkaufen, ohne dabei ein umfassendes Bild zu zeichnen, geschweige denn die andere Seite zu Wort kommen zu lassen. So geschehen von Julia Love, die die Behauptung aufstellt, Apple würde zu wenig Start-up-Gründungen hervorbringen.</p>
<h2>&#8222;Warum bringt Apple so wenig Start-ups hervor?&#8220;</h2>
<p>Apple sei kein Ort, an dem kreative Start-ups groß werden können, versucht Julia Love von den San Jose Mercury News zu behaupten. Sie geht der Frage nach, warum Apple so wenig Start-ups hervorgebracht hat. Der Aufhänger für Loves &#8222;Geschichte&#8220; sind Statements von ehemaligen Apple-Mitarbeitern, manche von denen man sagen kann, dass sie genau das Gegenteil dessen zeigen, was Love eigentlich damit aussagen möchte.</p>
<p>Der erste von ihnen ist <strong>Matt MacInnis</strong>, der davon spricht, dass er schlechte Gewohnheiten hatte, als er von Apple wegging. MacInnis ist der Gründer von <a href="https://www.inkling.com/" target="_blank">Inkling</a>, einer Plattform für das digitale Publishing im Smartphone-Zeitalter, zu dessen Kunden gehören Firmen wir KPMG, Roche oder der Finanzdienstleister McGraw-Hill. Wenn also die Mercury-News-Redakteurin MacInnis als negatives Beispiel zitieren zu versucht, muss man sie genau daran erinnern, um ihr zu zeigen, dass ihr &#8222;Zeuge&#8220; für ihren Fall gar nicht taugt.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;MacInnis&#8216; experiences illustrate some of the peculiar baggage that Apple entrepreneurs carry with them into the world beyond.&#8220;<br /><cite>Julia Love</cite></blockquote></p>
<p><strong>Jaron Waldman</strong> wird ebenfalls zitiert, der 2013 Apple als junger Elternteil verließ. Weil er wenig Zeit hatte, wollte er das Einkaufen beschleunigen. Herausgekommen ist die App <a href="https://www.shopcurbside.com/" target="_blank">Curbside</a>, mit der Konsumenten im Einzelhandel einkaufen können, ohne das eigentliche Geschäft betreten zu müssen. So gibt es bei manchen teilnehmenden Geschäften neben einem Abholpunkt sogar eine Art &#8222;Drive-in&#8220;-Schalter, an dem man wie bei McDonalds vorbeifährt und seine vorher bestellten Waren ausgehändigt bekommt. Auch Waldman ist ein positives Beispiel, und wird von Love sogar so wiedergegeben. Kunden von Curbside seien zufriedene Kunden, und diese Lektion habe er bei Apple gelernt, das sehr viel Wert auf Kundenzufriedenheit legt.</p>
<h2>Vorwürfe gegen Apple</h2>
<p>Trotzdem muss man in <a href="http://www.mercurynews.com/business/ci_28266341/why-has-apple-spawned-so-few-startups" target="_blank">Julia Loves Beitrag</a> immer wieder Vorwürfe in Richtung Apple lesen. Die Firma würde keine großen Akquisitionen betreiben, weshalb keine &#8222;ernsthaften Unternehmer&#8220; in der Belegschaft versammelt seien. Apples gute Bezahlung sei außerdem ein Hemmnis für kreative Köpfe, die sich zwischen der Sicherheit bei Apple und der eigenen Verwirklichung zu entscheiden hätten. Es ist eine krude Welt, wenn man jemandem einen Strick daraus dreht, dass er seine Mitarbeiter gut bezahlt. Doch <strong>Mark Kawano</strong>, Vater zweier kleiner Kinder, tat genau das. Er gab die Sicherheit auf und gründete ein Start-up. Ihn nimmt Love als Zeugen für ihr Argument, obwohl Kawano doch genau das Gegenteil beweist, dass die finanzielle Sicherheit kein Hemmnis sein muss. Kawano gründete <a href="https://www.storehouse.co/" target="_blank">Storehouse</a>, eine Firma mit der gleichnamigen App, mit der man Fotos und Videos so arrangieren kann, dass man mit ihnen eine Geschichte erzählt, um sie mit Freunden zu teilen.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;791297521&#8243;]</p>
<p>Als Beleg für Julia Loves Behauptung, Apple würde zu wenig Start-ups hervorbringen dient tatsächlich die Einschätzung von Venky Ganesan vom Risikokapitalgeber Menlo Ventures. Laut diesem seien &#8222;konkrete Zahlen&#8220; nur schwer zu beziffern, trotzdem &#8222;schätzt&#8220; dieser, dass Apple 50 Prozent weniger Start-ups hervorgebracht hat als Google, Yahoo oder PayPal. Nur um an der Stelle im Text zu erwähnen, dass das Start-up <a href="https://nest.com/" target="_blank">Nest</a>, das von den ehemaligen Apple-Ingenieuren <strong>Tony Fadell</strong> und <strong>Matt Rogers</strong> mitgegründet wurde, ja von Google übernommen worden sei.</p>
<p>Spätestens an dieser Stelle hätte Love für einen Moment darüber nachdenken sollen, was es eigentlich heißt, dass &#8222;Google&#8220; ein Apple-Start-up aufkauft. Denn obwohl Google vor allem Geld mit Werbung verdient, ist Android eines der größten Geschäftsfelder und zugleich die größte Konkurrenz für Apples iOS. Android ist? Richtig, ein Apple-Start-up. Das heißt, wenn man Android-Gründer <strong>Andy Rubin</strong> als Apple-Ingenieur anerkennt.</p>
<h2>Wer bekommt die Lorbeeren?</h2>
<p>Denn an dieser Stelle zeigt sich prima, wo eigentlich ein großes Problem in der Beurteilung der Frage liegt, welche Firma denn jetzt verantwortlich ist für die Gründung eines Start-ups durch einen ehemaligen Mitarbeiter. Android-Gründer Rubin arbeitete bei Apple von 1989 bis 1992. Davor war er drei Jahre bei der Carl Zeiss AG beschäftigt. General Magic, das zunächst innerhalb Apples entstand und 1990 ausgegliedert wurde, bezahlte ebenfalls drei Jahre lang den Gehaltsscheck Rubins. Doch danach wechselte Rubin zu MSN TV und gründete dann Danger und später Android. Die meiste Zeit hat er folglich bei Apple oder Apple-nahen Firmen gearbeitet, bevor er zwei Start-ups gründete. Danger wurde von Microsoft aufgekauft, Android von Google. Bis 2014 arbeitete Rubin noch bei Google, ist jetzt Vorstand eines Hardware-Inkubators, der Start-up-Gründungen helfen soll.</p>
<p>Wer ist nun für den Erfolg Rubins und die Gründungen verantwortlich? Und wer ist es bei der Social-Network-App <a href="https://path.com/" target="_blank">Path</a>? Denn drei Jahre arbeitete Mitgründer <strong>Dave Morin</strong> bei Facebook, doch davor arbeitete er ebenfalls einige Jahre bei Apple. Hat nun Apple ihn mehr beeinflusst oder Facebook? Oder beide? Vielleicht hätte Julia Love ihn fragen sollen, doch das hat sie vermieden, weil sie vielleicht gar nicht wusste, dass Morin für Apple gearbeitet hat.</p>
<h2>&#8222;Bei Apple kann man keine Netzwerke aufbauen&#8220;</h2>
<p>Ganesan vom Risikokapitalgeber ist es auch, den Love mit dem Argument zitiert, &#8222;manche&#8220; Apple-Mitarbeiter würden das Netzwerken erst anfangen, wenn sie die Firma verließen. Das würde sie im Vergleich zur Konkurrenz benachteiligen. Wir müssen also dem Wort Ganesans glauben, der selbst keine &#8222;konkreten Zahlen&#8220; von Start-up-Gründungen ehemaliger Apple-Mitarbeiter nennen kann, aber willfährig behauptet, dass das Netzwerken bei Apple für manche erst später beginnt. Schon die vage Einschränkung macht es unmöglich, dies als aussagekräftiges Argument zu verstehen. Wie viele sind &#8222;manche&#8220;? Und heißt das die Mehrheit, oder die Minderheit? Wenn letzteres der Fall wäre, hätte Love abermals kein Argument für, sondern gegen ihre These gebracht.</p>
<h2>Kann man bei Apple etwas lernen?</h2>
<p>Auch <strong>Andy Miller</strong>, <strong>Lars Albright</strong> und <strong>Eswar Priyadarshan</strong>, die ihrerseits gemeinsam als Start-up Quattro Wireless von Apple aufgekauft wurden, werden von Love erwähnt, weil sie heute wieder eigene Start-ups gegründet haben.<br />
Priyadarshan gründete <a href="http://www.tastefulapp.com/" target="_blank">Tasteful</a>, ein Netzwerk für Liebhaber gesunder Ernährung. Eine Veröffentlichung ist die App &#8222;Paleo Digest&#8220;, die Rezepte nach der Steinzeitmethode bereithält, die derzeit im Trend liegt.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;977837520&#8243;]</p>
<p>Albright gründete <a href="http://www.sessionm.com/" target="_blank">SessionM</a>, eine Plattform, die Anbietern von Apps helfen soll durch ein Belohnungssystem die Aktivität der Nutzer hochzuhalten, die dafür mit mPoints belohnt werden.</p>
<p>Sowohl Miller, also auch Albright und Priyadarshan haben von Apple Positives mitgenommen, sowohl in Bezug auf Design-Fragen, aber auch dass man sich bei der Arbeit fokussieren müsse und die Produktvorstellung minutiös planen. Priyadarshan wartete mit der Produktvorstellung seiner Paleo-App, bis zeitgleich eine große Paleo-Konferenz stattfand. Albright zufolge sei der Erfolg bei Apple vor allem harter Arbeit und Fleiß geschuldet. Das versucht Love wiederum negativ umzudeuten, indem sie schreibt, dass Albright seinen Glauben an den Mythos Apple verloren hatte, weil er mitbekam, wie sich die Mitarbeiter selbst vor Produktvorstellungen auf Keynotes, ähnlich Leistungssportlern, lange darauf vorbereiteten. Nicht Alles ginge bei Apple wie von Zauberhand &#8222;magisch&#8220;, sondern beinharte Arbeit sei dafür notwendig. Überhaupt: Welches Ziel verfolgt eine Aussage, man müsse bei Apple hart für den Erfolg arbeiten, wenn es um die Frage geht, warum so wenig Start-up-Gründungen aus der Firma entstehen? Diese Frage hat Love meiner Meinung nach schon zu Beginn ihres Artikels völlig aus den Augen verloren und kann deshalb keine klare Antwort darauf geben.</p>
<h2>Start-ups von Apple-Mitarbeitern</h2>
<p>Neben den Start-ups, die Love selbst erwähnt hat, möchte ich an dieser Stelle nun noch eine Reihe weiterer aufzählen, die die Redakteurin vergessen hat. Ich weiß, dass diese Liste nicht vollständig ist, doch darum geht es gar nicht.</p>
<p>BGRs Zach Epstein nennt 2014 das Start-up &#8222;<a href="http://welcome.moov.cc/" target="_blank">Moov</a>&#8220; die Zukunft der &#8222;Wearables&#8220;. Es handelt sich um einen sensiblen Fitness-Tracker plus Software in Form von Apps, an deren Erstellung unter anderem <strong>Nikola Hu</strong> beteiligt war, ein ehemaliger Apple-Ingenieur.</p>
<p>[mn-youtube code="ExhD6UWEV8I"]</p>
<p>Dann gibt es da noch <a href="http://www.obimobiles.com/" target="_blank">Obi Mobiles</a>, das vom ehemaligen Apple-CEO <strong>John Sculley</strong> mitgegründet wurde. Es handelt sich um eine Budget-Smartphone-Marke, die vor allem auf Wachstumsmärkte wie Indien abzielt.</p>
<p>Sicher heute kein Start-up mehr, aber 1982 als solches gegründet, wurde <a href="http://www.ea.com/" target="_blank">Electronic Arts</a> von <strong>Trip Hawkins</strong>. Dieser hatte dazu seinerzeit $200.000 Kapital aus dem Verkauf seiner Apple-Aktien genutzt. Davor war Hawkins &#8222;Director of Strategy and Marketing&#8220; bei Apple gewesen. Hawkins gründete außerdem <em>The 3DO Company</em>, dessen Videospiel-Konsole der Sony PlayStation unterlag, und Digital Chocolate, einen weiteren Videospiel-Hersteller.</p>
<p>Flipboard ist für sehr viele Nutzer, auch einige Leser von Macnotes, zu einer Art digitalen Zeitung geworden, die man sich selbst mithilfe von RSS-Feeds zusammenstellt. Zu den Gründern von Flipboard zählt <strong>Evan Doll</strong>, der vorher iPhone-Software-Ingenieur war.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;358801284&#8243;]</p>
<p>Äußerst interessant ist außerdem, was <strong>Matt Ronge</strong> und <strong>Giovanni Donelli</strong> mit ihrem Start-up <a href="http://astropad.com/" target="_blank">Astropad</a> geschaffen haben. Ihre Software erlaubt die Verwendung des iPads samt Stylus als Zeichentablet für einen angeschlossenen Mac.</p>
<p>Ein weiteres Start-up, das von einem ehemaligen Apple-Ingenieur <strong>J.P. Labrosse</strong> gegründet wurde, ist <a href="http://www.stirworks.com/" target="_blank">Stirworks</a>. Das erste Produkt war der &#8222;F1&#8220;, ein Schreibtisch, der mehrmals am Tag, App-gesteuert, seine Position verändert und so den Nutzer dazu bringt aufzustehen. Neuere Modelle wie der &#8222;M1&#8220; arbeiten sogar mit Fitness-Trackern wie Fitbits Flex zusammen, um automatisch festzustellen, wann der Nutzer besser aufstehen sollte.</p>
<p>[mn-youtube code="MEQj_b2nsn8"]</p>
<p><strong>Todd Beauchamp</strong> war einige Zeit der Chef von Apples Hardware-Sparte und gründete das Unternehmen <a href="http://www.unityht.com/" target="_blank">unityHT</a>, das sich dem Heimkino verschrieben hat, um mit seiner Technologie das Leben der Nutzer zu erleichtern und damit sie mehr Spaß daran haben. Ein Credo, das in diesem Beitrag schon einmal erwähnt wurde, und offenbar lernen also Apple-Mitarbeiter doch etwas, das ihnen später bei Firmengründungen hilft.</p>
<p><strong>Francisco Tolmasky</strong> war nicht nur Software-Ingenieur bei Apple, sondern hat sich mit seinem Start-up Playground Theory der Entwicklung kreativer Videospiele verschrieben. Das erste Produkt lautet auf den Namen &#8222;Bonsai Slice&#8220; und nutzt die Bewegungssensoren von Apples iOS-Geräten voll aus.</p>
<p>[inline-itunes id=&#8220;761167894&#8243;]</p>
<p>[mn-youtube code="4NWE3hPy90w"]</p>
<p>Dann ist da noch <strong>Robert Pera</strong>, der vorher für Apple gearbeitet hat, dann <a href="https://www.ubnt.com/" target="_blank">Ubiquiti Networks</a> gründete mit dem Ziel Wireless-Produkte für aufstrebende Märkte zu produzieren, auch um das Internet mehr Leuten zugänglich zu machen. Im Alter von 34 Jahren kaufte Pera 2012 den Basketball-Verein Memphis Grizzlies aus der NBA.</p>
<p>Wie schaut es mit <a href="http://www.mylyve.com/" target="_blank">Lyve</a> aus, Frau Love? Eines der ersten Produkte des Start-ups des ehemaligen Apple-Ingenieurs <strong>Tom Bucher</strong>, der zudem den Designer der Apple-TV-Benutzeroberfläche, <strong>Jeff Ma</strong>, mit an Bord holte, war neben einer App ein Netzwerk-Massenspeicher (NAS) mit integriertem Touchscreen. Die Lyve Home Box kann man getrost ins Wohnzimmer stellen, weil sie sich als digitaler Bilderrahmen eignet.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Ehemalige wie Carl Blake, die lieber <a href="http://www.dailymotion.com/video/x13t2vq_former-apple-engineer-creates-popular-pigs-in-iowa_news" target="_blank">Schweine züchten</a>, statt das nächste Technik-Wunder zu entwerfen. Meine Reise durch ehemalige Apple-Mitarbeiter, die Start-ups gründeten, endet mit einer &#8222;einzigen&#8220; Suche bei Google auf Seite 5 der Ergebnisseiten. Bei Julia Love hat die Recherche danach leider nie begonnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/06/08/kommentar-warum-apple-doch-start-ups-hervorbringt/">Kommentar: Warum Apple doch Start-ups hervorbringt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Watch: 19 Stunden Akkulaufzeit bei gemischter Nutzung</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/01/22/apple-watch-19-stunden-akkulaufzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 22:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=190122</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Apple Watch soll bei gemischter Nutzung rund 19 Stunden Akkulaufzeit bieten. Die berichtet Mark Gurman unter Berufung auf Insider-Quellen, denen zufolge die Batterielaufzeit schlechter ausfallen könnte, als Apple es sich vorgestellt hat. Offenbar hat Gurman die Möglichkeit gehabt mit einem Insider zu sprechen und anonym Informationen weitergereicht bekommen zur Akkulaufzeit der Apple-Smartwatch. Apple entschied [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/01/22/apple-watch-19-stunden-akkulaufzeit/">Apple Watch: 19 Stunden Akkulaufzeit bei gemischter Nutzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> soll bei gemischter Nutzung rund 19 Stunden Akkulaufzeit bieten. Die berichtet Mark Gurman unter Berufung auf Insider-Quellen, denen zufolge die Batterielaufzeit schlechter ausfallen könnte, als <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> es sich vorgestellt hat.</p>
<p>Offenbar hat Gurman die Möglichkeit gehabt mit einem Insider zu sprechen und anonym Informationen weitergereicht bekommen zur Akkulaufzeit der Apple-Smartwatch. Apple entschied sich in der Smartwatch zur Verwendung von halbwegs leistungsfähigen Komponenten, der Apple S1 Chip für die Smartwatch soll demzufolge ein Leistungsniveau des Apple A5 erreichen, der heute ebenfalls im iPod touch genutzt wird. Dazu kommt ein Retina-Display, auf dem Apple eine Bildwiederholrate von 60 Bildern pro Sekunde. Außerdem kommt eine abgespeckte Version von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> zum Einsatz, die mit dem Codenamen SkiHill bedacht wurde.</p>
<p>Schon während der Präsentation des Gadgets im letzten Jahr hat Tim Cook darauf hingewiesen, dass man die Apple Watch über Nacht wird aufladen müssen. Insofern wäre Apple mit vielen &#8222;Smartwatch&#8220;-Anbietern auf einem Level, zumindest wenn man sich Android-Wear-Produkte ansieht. Natürlich können diese allesamt gegen Uhren mit anderer Display-Technologie wie die Pebbles mit E-Ink nicht mithalten.</p>
<h2>Akkulaufzeit der Apple Watch im Detail</h2>
<p>Apple hatte seit 2014 mit Blick auf die Konkurrenz im Sinn, 2,5 bis 4 Stunden intensivste Nutzung mit einer Akkuladung zu erlauben und 19 Stunden gemischter Nutzung, die aus aktiver und passiver Verwendung besteht. Offenbar waren bis zu 3 Tage Standby-Zeit vorgesehen und sogar 4 Tage, wenn man die Uhr in einen speziellen Schlafmodus versetzt. <a href="https://9to5mac.com/2015/01/22/apple-targets-for-apple-watch-battery-life-revealed-a5-caliber-cpu-inside/" target="_blank" rel="noopener">Laut den Informanten Gurmans</a> soll Apple aber bei der ersten Version der <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> lediglich auf 2 bis 3 Tage Standby kommen. Ebenfalls könnte es sein, dass Apple das Ziel von 19 Stunden Akkulaufzeit am Ende doch nicht erreicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/01/22/apple-watch-19-stunden-akkulaufzeit/">Apple Watch: 19 Stunden Akkulaufzeit bei gemischter Nutzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Android-Gründer Andy Rubin verlässt Google</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/10/31/andy-rubin-google-exit/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2014/10/31/andy-rubin-google-exit/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 01:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andy Rubin, der einst 2003 Android aus der Taufe hob, verlässt Google und will einen Hardware-Inkubator gründen. Zuletzt hatte Rubin für Google Roboter-Technologie eingekauft. Google verliert einen seiner prägenden Köpfe. Andy Rubin verlässt das Unternehmen und gründet einen Inkubator, der Start-ups mit Hardware-Ideen bei der Verwirklichung derselben unter die Arme greifen soll. Rubin hatte 2003 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/31/andy-rubin-google-exit/">Android-Gründer Andy Rubin verlässt Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andy Rubin, der einst 2003 Android aus der Taufe hob, verlässt Google und will einen Hardware-Inkubator gründen. Zuletzt hatte Rubin für Google Roboter-Technologie eingekauft.</p>
<p>Google verliert einen seiner prägenden Köpfe. Andy Rubin verlässt das Unternehmen und gründet einen Inkubator, der Start-ups mit Hardware-Ideen bei der Verwirklichung derselben unter die Arme greifen soll.</p>
<p>Rubin hatte 2003 Android aus der Taufe gehoben, das Google 2005 zum Kaufpreis von $50 Millionen aufgekauft hatte. Lange Zeit leitete Rubin das Android-Projekt, <a title="Andy Rubin gibt Leitung von Android ab" href="https://macnotes.de/2013/03/13/andy-rubin-gibt-leitung-von-android-ab/">kümmerte sich seit 2013</a> aber um den Einkauf und die Betreuung von Roboter-Technologie für Google.</p>
<h2>Google weiterhin mit Roboter-Technologie</h2>
<p>Ein Pressesprecher Googles bestätigte gegenüber dem Wall Street Journal, dass das Unternehmen trotz des Weggangs Rubins weiterhin der Robotik zugetan sein wird. Statt Rubin wird in Zukunft James Kuffner die Robotik-Abteilung bei Google leiten. Kuffner ist ein Wissenschaftler aus Googles Forschungsabteilung.</p>
<p>Googles Geschäftsführer Larry Page hat Rubin bereits viel Erfolg mit seinen neuen Vorhaben gewünscht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/10/31/andy-rubin-google-exit/">Android-Gründer Andy Rubin verlässt Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Amazon Kindle: Evolution des E-Book-Readers als animiertes GIF</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/13/amazon-kindle-animiertes-gif/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2014 23:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da der E-Book-Reader Kindle von Amazon schon sieben Jahre unter uns weilt, war es Zeit für ein animiertes GIF, das die Evolution des Geräts abbildet. Die Metamorphose zeigt in fünf Sekunden, wie sich der Kindle in sieben Jahren verändert hat. Am 19. November 2007 veröffentlichte Amazon den ersten Kindle zum Preis von 399 US-Dollar. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/13/amazon-kindle-animiertes-gif/">Amazon Kindle: Evolution des E-Book-Readers als animiertes GIF</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Da der E-Book-Reader Kindle von Amazon schon sieben Jahre unter uns weilt, war es Zeit für ein animiertes GIF, das die Evolution des Geräts abbildet. Die Metamorphose zeigt in fünf Sekunden, wie sich der Kindle in sieben Jahren verändert hat.</p>
<p>Am 19. November 2007 veröffentlichte Amazon den ersten Kindle zum Preis von 399 US-Dollar. Das Gerät wirkte eher klobig und hatte in Ermangelung eines Touchscreens noch recht viele Tasten. So gab es eigene Buttons für die nächste und die vorherige Seite und eine QWERTY-Tastatur für Notizen oder um den Browser zu bedienen. Seit der ersten Generation haben alle &#8222;klassischen&#8220; Kindle aber eines gemein: Dank des E-Ink-Bildschirms sind sie enorm energieeffizient, da E-Ink ohne Stromverbrauch funktioniert, solange der Bildschirminhalt nicht geändert wird.</p>
<p>Im Februar 2009 kam der Kindle 2 auf den Markt. Die Neuerungen waren leichte Anpassungen an der Optik, ein schnellerer Prozessor, längere Akkulaufzeit, dünneres Gehäuse und ein geringerer Preis. Jedoch konnte man den internen Speicher von 2 GB nicht mehr über SD-Karten erweitern.</p>
<h2>Werbkit-Browser beim Kindle erst 2010</h2>
<p>Ende Juli 2010 war es dann erneut Zeit für ein Update. Der Kindle 3 wurde stark im Preis gesenkt, ansonsten hat sich nicht allzu viel geändert. Neu war allerdings die WLAN-Schnittstelle und ein WebKit-basierter Browser, der vom Hersteller aber nur &#8222;experimentell&#8220; mitgeliefert wurde. Außerdem wurde der Kontrast um 50% erhöht.</p>
<p><div data-id="186442" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Kindle 4, angekündigt im September 2011, brachte mehrere Variationen des E-Book-Readers, die aber allesamt gemein hatten, ohne viele Knöpfe auszukommen, da erstmals ein Touchscreen verbaut wurde. Wesentliche Neuerungen brachte aber erst der Kindle Paperwhite, dessen Markteinführung im Oktober 2012 war. Er bot eine Auflösung von 1024&#215;758 Pixel, also eine Pixeldichte von 212 dpi und hatte eine Hintergrundbeleuchtung. Damit kann man auch ohne externe Beleuchtung lesen. Außerdem wurde das Touchscreen-Konzept weitergetrieben und auf sämtliche Hardware-Buttons verzichtet.</p>
<p>Diese Metamorphose des Kindle könnt Ihr in Form des animierten GIF nachvollziehen.</p>
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		<title>YotaPhone und Lenovo K900 &#8211;  zwei Smartphone-Exoten</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/11/yotaphone-und-lenovo-k900-zwei-smartphone-exoten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 04:21:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem russischen YotaPhone und dem chinesischen Lenovo K900 bieten bisher nicht als Smartphone-Produzenten bekannte Unternehmen interessante Geräte an. Alle Welt wartet auf neue Informationen über Apples iPhone 5S, das sicher wieder das beste iPhone aller Zeiten sein wird. Spekulationen gehen von einer Veröffentlichung in der Zeit von Juni bis August 2013 aus. Ebenso begehrt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem russischen YotaPhone und dem chinesischen Lenovo K900 bieten bisher nicht als Smartphone-Produzenten bekannte Unternehmen interessante Geräte an.</p>
<p>Alle Welt wartet auf neue Informationen über Apples iPhone 5S, das sicher wieder das beste <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> aller Zeiten sein wird. Spekulationen gehen von einer Veröffentlichung in der Zeit von Juni bis August 2013 aus. Ebenso begehrt sein wird das Samsung Galaxy S4, das Samsung am 14. März 2013 vorstellt. Beide Hersteller verknappen Informationen zu ihren Produkten, was das Interesse freilich noch mehr steigern dürfte.</p>
<h2>Das Smartphone mit den zwei Gesichtern</h2>
<p>Nun gibt es aber auch noch andere Unternehmen, die auf den Smartphone-Markt drängen und so überhaupt nicht mit Informationen geizen. Zum Beispiel der russische Hersteller Yota Devices, der auf seiner Internetseite bekannt gab, dass er sein innovatives Android-Smartphone YotaPhone in der zweiten Jahreshälfte 2013 veröffentlichen wolle. Das heiß ersehnte Gerät, das zwei Bildschirme besitzt, war im Februar Star auf dem Mobile Word Congress in Barcelona. Das Smartphone besitzt zwei Bildschirme: Vorn ein altbekanntes 4,3 Zoll Display mit 1280 x 720 Pixel (342 ppi) zur normalen Nutzung und auf der Rückseite ein Bildschirm mit der vom Amazon Kindle bekannten E-Ink-Technologie. Diese ermöglicht ein akku- und lesefreundliches Betrachten von Inhalten, die man vom Hauptbildschirm auf das E-Ink-Display transferiert. Und mit dem 2100 mAh großen Akku ist das YotaPhone auch sonst gut gewappnet.</p>
<p>[mn-youtube id="K46TMVpsMks"]</p>
<p>Angetrieben wird das YotaPhone von einem Qualcomm Snapdragon MSM 8960 Dual Core Prozessor mit 1,5 GHz, der schon gut seit einem Jahr in Smartphones verbaut wird. Mit 140 Gramm ist das Handy kein Leichtgewicht, aber bei zwei Bildschirmen und dem großen Akku geht das mehr als in Ordnung. Als Betriebssystem dient Android 4.2 Jelly Bean, das ausgesprochen gut mit den den 2 GB großen Arbeitsspeicher zurechtkommen sollte. Sehr interessant klingt auch die Kamera mit 12 MP Auflösung. Es bleibt abzuwarten, ob der Hersteller das Gerät zunächst nur in Russland verkauft oder gleich in mehreren Märkten veröffentlichen wird.</p>
<h2>Ein Herz von Intel</h2>
<p>Einen ähnlich zaghaften Umgang mit eigenen Smartphone-Neuheiten bietet der chinesische Hersteller Lenovo, der hierzulange eher als Notebook-Hersteller bekannt ist und seit 2011 mit der Medion AG kooperiert. Mit der der ThinkPad-Sparte übernahm Lenovo 2004 außerdem eine Marke qualitativ hochwertiger Business-Notebooks von IBM. Lenovo stellt aber auch Smartphones her, und zwar ziemlich erfolgreich. Auf dessen Heimatmarkt ist Lenovo Marktführer bei den Smartphoneverkäufen. Der Hersteller sei weltweit die Nummer 5 in diesem Segment, mache aber 98% seines Umsatzes allein in China, meint Lenovo-Manager Stefan Enger auf <a title="heise.de" href="https://www.heise.de/resale/artikel/Stefan-Engel-In-diesem-Jahr-keine-Lenovo-Smartphones-in-Deutschland-1802115.html">heise.de</a>.</p>
<p>Lenovo stellte bereits 2012 auf der CES 2012 in Las Vegas das erste eigene Smartphone vor. Das K800 setzt auf ein 4,5 Zoll Touchscreen, Android 4.0, eine 8 MP-Kamera und auf Intels Atom-CPU-Plattform. Verbaut ist ein Singe-Core-Prozessor mit 1,6 GHz. Dieses Jahr stellten die Chinesen in Barcelona das K900 vor, das von einem Dual-Core-Prozessor mit 2 GHz und 2 GB Arbeitsspeicher angetrieben wird und mit Android 4.2 werkelt. Innovativ ist Intels neue &#8222;Clover Trail+&#8220;-Architektur, die sehr leistungsstark und effizient arbeiten soll. Weitere Merkmale sind ein 2500 mAh großer Akku und ein Gewicht von 162 Gramm. Außerdem besitzt das Gerät eine 13-MP-Kamera. Das 5,5 Zoll große Display bietet eine enorme Pixeldichte von 400 ppi. Diese wird jedoch vom Sony Xperia Z übertroffen, das schon im Januar vorgestellt wurde und bereits in Deutschland zu haben ist &#8211; anders als das Lenovo K900. Und so wird es vorerst auch bleiben, denn Lenovo scheut den hohen Wettbewerb in Deutschland und versucht sich erst mal in Russland und im Kernmarkt China. Dort wird das Gerät für circa $640 angeboten und ist damit günstiger als die beiden Konkurrenten Xperia Z von Sony und ZTE Grand S.</p>
<p>Es bleibt spannend, wenn es um neue Innovationen und günstigere Smartphones von hoher Qualität geht. Die Hersteller gehen eigene Wege und sind dabei einem starkem Wettbewerb ausgesetzt. Gerade das YotaPhone zeigt jedoch, dass alternative Konzepte mit einer hohen Aufmerksamkeit belohnt werden.</p>
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		<title>Kindle-Leihbücherei: 200.000 E-Books gratis ausleihen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/12/kindle-leihbucherei-200-000-ebooks-gratis-ausleihen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 06:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Onlineversandhändler Amazon kündigte den neuen Kindle Paperwhite für den deutschen Markt sowie die Kindle-Leihbücherei für Prime-Kunden an. Das Anfang September vorgestellte Kindle Paperwhite besitzt ein selbstentwickeltes E-Ink-Display mit einer patentierten, integrierten Frontbeleuchtung, damit soll es für optimales Lesevergnügen unter allen Bedingungen sorgen. Darüber hinaus löst es mit 62 Prozent mehr Pixeln auf und bietet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Onlineversandhändler Amazon kündigte den neuen Kindle Paperwhite für den deutschen Markt sowie die Kindle-Leihbücherei für Prime-Kunden an.</p>
<p>Das Anfang September vorgestellte Kindle Paperwhite besitzt ein selbstentwickeltes E-Ink-Display mit einer patentierten, integrierten Frontbeleuchtung, damit soll es für optimales Lesevergnügen unter allen Bedingungen sorgen. Darüber hinaus löst es mit 62 Prozent mehr Pixeln auf und bietet 25 Prozent mehr Kontrast.</p>
<p><blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Einen Kindle zu besitzen, lohnt sich jetzt noch mehr. Ab heute ist unser neuester Prime-Vorteil, die Kindle-Leihbücherei, für Amazon.de Kunden verfügbar.&#8220;<br /><cite>Jeff Bezos</cite></blockquote></p>
<p>Die Kindle-Leihbücherei wird im Laufe des Oktobers für Prime-Kunden eröffnet werden. Jeden Monat kann eins von über 200.000 E-Books gratis und ohne Rückgabefrist ausgeliehen werden. Wenn ihr euch also einen der sieben Harry-Potter-Bände oder eines aus über 8.500 deutschsprachigen E-Books ausleihen möchtet, so müsst ihr nichts anderes tun als euren Kindle zur Hand zu nehmen.</p>
<h2>Ausleihen erfordert Kindle Lesegerät</h2>
<p>Somit sofort zur schlechten Nachricht. Dieses Angebot steht ausschließlich Prime-Kunden mit einem Kindle-Lesegerät zur Verfügung. Wer die Amazon Kindle Lese-App für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> oder <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> nutzt, bleibt weiterhin außen vor. Das ist schade. Gleichwohl offenbart Amazon eine interessante Idee, wie man Kunden für E-Books im Allgemeinen und deren Autoren im Besonderen interessieren kann.</p>
<p>Das Ausleihen von Büchern ist immerhin nicht neu, obgleich wir es unter Bekannten tun oder in die städtische Bibliothek gehen. Die Öffnung des Kanals für E-Books lässt mich hoffen, vielleicht schon bald meine Bücher ganz einfach selbst zu verleihen. Führen wir diesen Gedanken auf oder besser unter iPads fort, so würde ich wünschen, dass aus- und verleihen längst zu E-Books hinzugehören würde. Bleibt abzuwarten, wann <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit einem entsprechenden Dienst für iBooks nachziehen wird.</p>
<h2>Amazon erweitert Prime-Angebot</h2>
<p>Als Amazon Prime-Kunde bezahlt ihr pro Jahr pauschal 29 Euro, um dann von kostenlosen Lieferungen am nächsten Tag sowie reduzierten Gebühren für Morning- und Evening-Express-Zustellungen zu profitieren. Die Kindle Leihbücherei ist gleichzeitig die erste Erweiterung des Prime-Angebots im deutschsprachigen Raum. In Großbritannien und Frankreich wurde diese ebenfalls angekündigt. Kunden aus der Schweiz und Österreich müssen sich wohl vorerst noch gedulden.</p>
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		<item>
		<title>Kindle Paperwhite: Amazon stellt neuen E-Reader vor</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/09/06/kindle-paperwhite-amazon-e-reader-e-in/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 18:44:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amazon hat den Kindle Paperwhite vorgestellt, das neue Modell in ihrem E-Reader und Tablet-Angebot. Es kombiniert die Vorzüge von E-Ink mit einer Frontbeleuchtung. Der Kindle Paperwhite ist da: auf einer Pressekonferenz in San Diego hat Amazon den E-Reader der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Vorgestellt wurde er von Amazon-Gründer und -CEO Jeff Bezos. Der Kindle Paperwhite ist gerade [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon hat den Kindle Paperwhite vorgestellt, das neue Modell in ihrem E-Reader und Tablet-Angebot. Es kombiniert die Vorzüge von E-Ink mit einer Frontbeleuchtung.</p>
<p>Der Kindle Paperwhite ist da: auf einer Pressekonferenz in San Diego hat Amazon den E-Reader der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Vorgestellt wurde er von Amazon-Gründer und -CEO Jeff Bezos.</p>
<p>Der Kindle Paperwhite ist gerade einmal 9,1 mm dick, 212 Gramm schwer, verfügt über eine Pixeldichte von 212 ppi (62 Prozent mehr als beim alten Kindle Touch) und soll laut Amazon-Angaben bis zu 8 Wochen lang benutzbar sein &#8211; bei angeschaltetem Licht.</p>
<p>Die Technik, die Amazon einsetzt, ist selbstgebaut. Neben dem speziellen Paperwhite Display sowie einer kapazitativen Touchfläche verfügt der Kindle Paperwhite über einen patentierten &#8222;Light Guide&#8220;. Dieser besteht aus einem &#8222;flachgerollten Glasfaserkabel&#8220;. Das Licht wird auf die Displayfläche geleitet und ist dabei das Gegenstück zu einem klassischen LCD-Display. Ein Vorteil: Auch im Außenbereich kann man die Texte auf dem Display gut lesen, so zumindest das Versprechen. Die Beleuchtung lässt sich übrigens auch abschalten &#8211; laut Bezos dürften aber die meisten das Licht einfach an lassen.</p>
<p>Der Kindle Paperwhite verfügt über ein nagelneues Feature, das die &#8222;Restlesezeit&#8220; eines Buches berechnet. &#8222;Time to Read&#8220; berechnet anhand der Umblättergeschwindkeit die Zeit, die es braucht, um das Buch zuende zu lesen.</p>
<p>In den USA wird das Gerät für $119 auf den Markt kommen, enthalten ist wie üblich die kostenlose 3G-Funktion in über 100 Ländern weltweit. Ob und zu welchem Preis der Kindle Paperwhite in Deutschland verfügbar wird, ist noch nicht bekannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/09/06/kindle-paperwhite-amazon-e-reader-e-in/">Kindle Paperwhite: Amazon stellt neuen E-Reader vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Mario Kart Wii &#8211; Zwei neue Wii-Bundles in Kürze erhältlich</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/11/17/mario-kart-wii-zwei-neue-wii-bundles-in-kuerze-erhaeltlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am morgigen 18. November werden zwei neue Wii-Pakete im Handel erhältlich sein. Je eines von ihnen wird mit dem Rennspiel Mario Kart Wii ausgeliefert, das andere enthält den Party-Titel Wii Party. Pünktlich zur Weihnachtszeit wird das Wii-Portfolio um zwei neue Pakete erweitert. Zusätzlich zur neuen, horizontal ausgerichteten, Wii Konsole, die keine GameCube-Spiele mehr abspielt, werden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am morgigen 18. November werden zwei neue Wii-Pakete im Handel erhältlich sein. Je eines von ihnen wird mit dem Rennspiel Mario Kart Wii ausgeliefert, das andere enthält den Party-Titel Wii Party.</p>
<p>Pünktlich zur Weihnachtszeit wird das Wii-Portfolio um zwei neue Pakete erweitert. Zusätzlich zur neuen, horizontal ausgerichteten, Wii Konsole, die keine GameCube-Spiele mehr abspielt, werden <strong>Mario Kart Wii</strong> oder <strong>Wii Party</strong> mit von der Partie sein.</p>
<p>Das <a href="https://www.amazon.de/Konsole-inkl-Mario-Kart-schwarz/dp/B005TJBLSC/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rennspiel-Bundle</a> enthält neben einer schwarzen Wii-Konsole mit Wii-Wheel auch den Racing-Titel Mario Kart Wii, der mit bis zu vier Spielern gespielt werden kann, via Wi-Fi-Verbindung können sich gar bis zu zwölf Spieler gegeneinander Rennen liefern. Bei <a href="https://www.amazon.de/Konsole-inkl-Mario-Kart-schwarz/dp/B005TJBLSC/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Amazon</a> wird das Bundle zum Preis von 149 Euro angeboten. Das <a href="https://www.amazon.de/Konsole-Family-wei%C3%9F-Sports-Party/dp/B005OK7NWO/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Wii-Party-Bundle</a> wird mit einer weißen Wii-Konsole sowie der Wii-Sports-Software ausgeliefert und enthält 80 Minispiele in 13 verschiedenen Spielmodi. Ab dem 18. November sind die beiden neuen Wii-Bundle im Handel erhältlich. Dieses Bundle wird von <a href="https://www.amazon.de/Konsole-Family-wei%C3%9F-Sports-Party/dp/B005OK7NWO/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Amazon</a> für 143 Euro geführt.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kindle Fire: Amazons Touchscreen-Tablet ab November verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/29/kindle-fire-amazon-touchscreen-tablet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:09:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amazon frischt die Kindle-Reihe auf: Der Kindle Fire könnte dem iPad und anderen Tablets in manchen Einsatzgebieten zur Konkurrenz werden, vor allem wegen des geringen Preises. Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Hersteller wie Samsung und Motorola versuchen mit ihren Tablets gezielt, die iPad-Käufergruppe anzusprechen. &#8222;Schneller und funktionaler&#8220; ist das Motto, das sich letztlich im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/29/kindle-fire-amazon-touchscreen-tablet/">Kindle Fire: Amazons Touchscreen-Tablet ab November verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon frischt die Kindle-Reihe auf: Der Kindle Fire könnte dem <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und anderen Tablets in manchen Einsatzgebieten zur Konkurrenz werden, vor allem wegen des geringen Preises.</p>
<p>Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Hersteller wie Samsung und Motorola versuchen mit ihren Tablets gezielt, die <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Käufergruppe anzusprechen. &#8222;Schneller und funktionaler&#8220; ist das Motto, das sich letztlich im Preis niederschlägt: Unter $500 ist kaum ein Tablet zu haben. Amazon hingegen hat mit dem Kindle stets auf weniger Funktionen gesetzt, die das Gerät dafür aber anständig beherrschte. Der Kindle Fire macht da keine Ausnahme: &#8222;All the content. Ultra-fast web browsing&#8220; lautet der Slogan, der nicht nur einfach, sondern auch treffend ist.</p>
<p>Der Kindle Fire ist mit rund $200 Kaufpreis weitaus billiger als das iPad, Amazon bietet im eigenen Store Apps, Musik, Bücher und Videoinhalte. E-Ink war gestern, jetzt gibt es einen 7&#8243;-IPS-Screen, der viel mehr möglich macht.</p>
<p><div data-id="77299" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Während Apples Ziel mit dem iPad ist, möglichst viele Geräte mit entsprechender Marge zu verkaufen, liegt bei Amazon der Fokus auf den &#8222;Folgeeinnahmen&#8220;. Bei einem Preis von $200 ist unwahrscheinlich, dass man überhaupt Geld damit verdient, dafür verdient Amazon an allen Inhalten, die auf den Kindle geladen werden. Nutzer mit Amazon Prime-Account können zudem unbegrenzt Filme und TV-Sendungen streamen &#8211; alles Zusatzeinnahmen, die sich langfristig summieren.</p>
<p>Intelligent war Amazon in Sachen Vorstellung: Derzeit werden nur Vorbestellungen angenommen, mit einem Lieferzeitpunkt Mitte November stellt man dafür sicher, dass die Geräte pünktlich zum Weihnachtsfest bei den Kunden ankommen. Leider <a href="https://www.amazon.de/fire-hd-10-tablet/dp/B08F6BQXKB/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">vorerst nur in den USA</a> &#8211; wer dort eine passende Lieferadresse hat, der kann natürlich trotzdem vorbestellen.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p>
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