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	<title>Du hast nach duo gamer gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach duo gamer gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Gibt es eine Alternative zur Apple Magic Mouse? Ja, die gibt es</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/27/gibt-es-eine-alternative-zu-der-apple-magic-mouse-ja-die-gibt-es/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Otto Normal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 11:03:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sieht es eigentlich mit einer Alternative für die Apple Magic Mouse aus, wenn es darum geht, gleichwertige Qualität oder besser im ebenso edlen Design zu finden? Zugegeben, eine schwierige Aufgabe aber es gibt zumindest eine Alternative, die einen gravierenden Vorteil zum Original besitzt. Die Magic Mouse von ist rein designtechnisch das Non plus ultra, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/27/gibt-es-eine-alternative-zu-der-apple-magic-mouse-ja-die-gibt-es/">Gibt es eine Alternative zur Apple Magic Mouse? Ja, die gibt es</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie sieht es eigentlich mit einer Alternative für die Apple Magic Mouse aus, wenn es darum geht, gleichwertige Qualität oder besser im ebenso edlen Design zu finden? Zugegeben, eine schwierige Aufgabe aber es gibt zumindest eine Alternative, die einen gravierenden Vorteil zum Original besitzt.</p>
<p>Die Magic Mouse von ist rein designtechnisch das Non plus ultra, eben das Original von Apple. Selbiges gilt auch für die Benutzung der Glasoberfläche, die Handgesten überträgt und damit so manchen direkten Display Touchscreen alt aussehen lässt. Auch wenn die Mouse von Apple nur Computerzubehör ist, ein OS X ohne Magic Mouse Bedienung ist wie ein TV mit 3D-Technik ohne eine entsprechende Brille zu betrachten, es ist möglich aber doch eher sinnlos.</p>
<p>Es gibt bei dieser Mouse nur ein Problem, und das ist der <strong>Akku</strong>. Dieser ist als Batterie zwar im Lieferzustand inklusive, die Handhabung und die fehlende Langlebigkeit der Energiezellen passen aber irgendwie so gar nicht zu dem sonst perfekten Produkt. Auf der Suche nach einer Alternative, die genau hier ansetzt und einen Austausch der Batterien überflüssig macht, führt der Weg zwangsläufig zu Logitech, Hersteller höchst qualitative Computer-Steuerungsgeräte. Ähnlich wie auch bei Tastaturen genießt Logitech einen hervorragenden Ruf, vielleicht ist auch das der Grund, warum auch nur ein solches Produkt in solch ein Peripherie-Umfeld passt. <strong>Die <a href="https://www.amazon.de/Logitech-Ultrathin-Touch-drahtlos-Bluetooth/dp/B07D78RJ61/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Logitech T631</a> Ultrahin Touch Maus für Mac weiß</strong>, sieht dem original zum Verwechseln ähnlich, funktioniert auch so und auch beim Preis, gibt es keinen großen Unterschied.</p>
<h2>Nachahmung, perfekte Kopie oder gar besser als das Original?</h2>
<p>Optisch passt die Logitech Ultrahin Touch Mouse T631 perfekt zu der Apple Hardware, egal ob MacBook oder iMac. Das Gehäuse ist aus gebürstetem Metall gefertigt, die Oberfläche eine Touch-Oberfläche. Da die Mouse kabellos ist, gelingt der Transport unkompliziert, die Hosentasche reicht völlig aus, dank der glatten Oberfläche gibt es kein nerviges Rumdrücken oder schieben. Die Handhabung verläuft ebenso einfach und genial wie bei dem Original, die Multitouch Navigation in OS X wird anstandslos übernommen und tadellos ausgeführt. Dank der Bluetooth-Technik ist die Verwendung auch an mehreren Geräten unproblematisch, auch hier nimmt Logitech die Herausforderung des Originals spielend an. Was Spiele angeht, so sind Gamer aber doch besser mit einer herkömmlichen Mouse besser bedient, Selbiges gilt aber ebenso für die Apple Magic Mouse, hier bietet die sensible Touchoberfläche vielleicht etwas zu viel des guten.</p>
<h2>Klarer und entscheidender Pluspunkt</h2>
<p>In einem Punkt ist die Logitech Ultrahin Touch Mouse dem Original aber wirklich <strong>überlegen</strong> und das ist, dass Aufladen des Akkus. Hier verfügt die Logitech Lösung über eine direkte Konnektivität zum USB-Port des Macs. Eine Minute Akku laden bedeuten bereits eine ganze Stunde Mouse-Benutzung, der Hersteller gibt hier offen zu, dass es sich bei diesem Wert um die Darstellung der Benutzererfahrung handelt, was nicht zuletzt auch von dem verwendeten System abhängig ist. Der bisweilen nervige Akkuwechsel gehört damit jedenfalls der Vergangenheit an. Hier hat das Original leider das Nachsehen. Was den Preis angeht, hier sollte nicht von einem Schnäppchen ausgegangen werden. Logitech traut sich sehr wohl das Preisleistungsniveau von Apple zu, die Mouse kostet ebenfalls <strong>69,99 Euro</strong>.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Die Logitech T631 Ultrahin Touch Maus für Mac sieht dem Apple Original nicht nur zum Verwechseln ähnlich, sie funktioniert auch so. Die beliebten Touchgesten für Apple OS X Mountain Lion werden unterstützt. Auch beim Preis steht die Alternative dem Apple original in nichts nach, dafür bietet sie aber eine wichtige Eigenschaft mehr. Viel Apple Magic Mouse Nutzer klagen, wenn das der Fall ist, über die Kurzlebigkeit der Akkus, besonders bei intensiver Nutzung. Entweder man hat dann ein frisch aufgeladenes Duo der Akkus parat oder man mus auf herkömmliche Batterien wechseln. Das Aufladen der Akkus kann derweil nur über ein separat erhältliches Zubehör erfolgen, die <a href="https://www.amazon.de/Logitech-Ultrathin-Touch-drahtlos-Bluetooth/dp/B07D78RJ61/?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Logitech T631</a> kann hierbei ganz klar punkten. Eine einfache Verbindung via USB-Kabel genügt und die Akkuzellen werden schnell wieder aufgeladen. Bereits mit einer Minute Aufladezeit erreicht man wieder bis zu einer Stunde Nutzbarkeit. Leicht und transportabel ist die Logitech Ultrahin Touch Mouse auch noch, sie passt locker in die Hosentasche. Zum Lieferumfang gehören:</p>
<ul>
<li>Logitech Ultrahin Touch mouse für Mac T631</li>
<li>USB-Kabel zum Aufladen der Mouse</li>
<li>Bedienungsanleitung</li>
</ul>
<p>Für die Kompatibilität der Mouse sind folgende Komponenten entscheidend:</p>
<ul>
<li>Mac OS X 10.6.8 oder höher</li>
<li>USB Anschluss zum Laden des Akkus</li>
<li>Internetverbindung zum Download der Logitech Software</li>
</ul>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/27/gibt-es-eine-alternative-zu-der-apple-magic-mouse-ja-die-gibt-es/">Gibt es eine Alternative zur Apple Magic Mouse? Ja, die gibt es</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>XCOM: Enemy Unknown &#8211; Elite Edition für Mac ausgeliefert</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/03/xcom-enemy-unknown-elite-edition-boxed-version/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 21:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit Application Systems Heidelberg wurde nun die Elite Edition des Klassiker-Remakes XCOM: Enemy Unknown für Mac OS X in den Handel gebracht. Damit können Mac-Gamer nun auch ein deutschsprachige Version inklusive Verpackung und gedrucktem Handbuch erwerben. Bislang war das Spiel lediglich als digitaler Download im Mac App Store erhältlich. Die Kaufversion bei Amazon [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In Zusammenarbeit mit <strong>Application Systems Heidelberg</strong> wurde nun die Elite Edition des Klassiker-Remakes <strong>XCOM: Enemy Unknown</strong> für Mac OS X in den Handel gebracht.</p>
<p>Damit können Mac-Gamer nun auch ein deutschsprachige Version inklusive Verpackung und gedrucktem Handbuch erwerben. Bislang war das Spiel lediglich als digitaler Download im Mac App Store erhältlich. Die Kaufversion bei Amazon ist ähnlich &#8222;günstig&#8220;, kostet knapp 45 Euro.</p>
<p>Das Spiel erschien im Oktober 2012 bereits für PC, PS3 und Xbox 360 und bietet, in Anlehnung an die Ur-UFO-Games, einen Mix aus rundenbasierter Strategie und Rollenspiel-Elementen. Spieler müssen ein Hauptquartier aufbauen und das Kommando auf dem Schlachtfeld führen.</p>
<p>ASH gibt als Systemanforderungen Mac OS X 10.7 an und einen Mac mit einem 2 GHz Intel Core Duo Prozessor. Neben 15 GB Festplattenplatz werden 4 GB RAM und 256 MB Videospeicher empfohlen. Mobile Grafikkarten in Laptops, wie die Intel-GMA-Chipsätze oder schwachbrüstige ATI- und Nvidia-Karten werden es schwer haben. Wer über eine Intel HD3000, eine Nvidia 9400 oder 320M verfügt, muss gleichzeitig 8GB RAM haben, um das Spiel spielen zu können.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Tomb Raider: Systemanforderungen für PC bekanntgegeben</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/22/tomb-raider-pc-systemanforderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 19:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Square Enix hat heute in einer Pressemeldung die &#8222;Specs&#8220; f&#252;r die Windows-Version von Tomb Raider ver&#246;ffentlicht und betont, dass man einige besondere Grafikeffekte eingebaut hat, die aus der Zusammenarbeit mit AMD entstanden sind. Der Release von Tomb Raider f&#252;r Windows PC soll ebenfalls am 5. M&#228;rz erfolgen, zeitgleich mit den Versionen f&#252;r Xbox 360 und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/22/tomb-raider-pc-systemanforderungen/">Tomb Raider: Systemanforderungen für PC bekanntgegeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Square Enix hat heute in einer Pressemeldung die &#8222;Specs&#8220; f&uuml;r die Windows-Version von Tomb Raider ver&ouml;ffentlicht und betont, dass man einige besondere Grafikeffekte eingebaut hat, die aus der Zusammenarbeit mit AMD entstanden sind.</p>
<p>Der Release von Tomb Raider f&uuml;r Windows PC soll ebenfalls am 5. M&auml;rz erfolgen, zeitgleich mit den Versionen f&uuml;r Xbox 360 und PlayStation 3. Die Computer-Version sei &#8222;hochgradig&#8220; optimiert worden, hei&szlig;t es in der Meldung. Die Detail-Tessellation sei erh&ouml;ht worden sein, diverse Filter-Effekte seien verbessert worden und das Spiel wird super-hochaufl&ouml;sende Texture unterst&uuml;tzen, wenn die eigene Grafikkarte &uuml;ber gen&uuml;gend RAM verf&uuml;gt.</p>
<p>Gamer k&ouml;nnen auf den Support der Features AMD HD3D und AMD Eyefinity bauen, mit letzterem l&auml;sst sich Tomb Raider von einer Grafikkarte aus auf sechs Bildschirmen ansteuern. Ebenfalls sollen alle Steamworks-Features vollst&auml;ndig unterst&uuml;tzt werden, dazu geh&ouml;rt auch der Big Picture Modus.</p>
<h2>Systemanforderung</h2>
<p>Die <strong>minimale PC-Ausstattung</strong> f&uuml;r den Betrieb von Tomb Raider sollte wie folgt ausschauen: Ein System mit Windows XP Service Pack 3, Windows Vista, 7 oder 8 (32bit/64bit) solltet ihr euer eigen nennen. Ebenso eine zu DirectX 9 kompatible Grafikkarte mit 512MB Video RAM wie bspw. die AMD Radeon HD 2600 XT oder eine nVidia 8600. Der eigene PC sollte eine Dual Core CPU bieten, etwa einen AMD Athlon64 X2 mit 2,1 Ghz (4050+) oder einen Intel Core2 Duo mit 1,86 Ghz (E6300), sowie 1GB Arbeitsspeicher (2GB unter Windows Vista).</p>
<p><strong>Empfohlen</strong> f&uuml;r das Spielen von Tomb Raider wird hingegen ein System mit Windows Vista, Windows 7 oder Windows 8, einer DirectX-11-Grafikkarte mit 1GB Video RAM, wie etwa die AMD Radeon HD 4870 oder nVidia GTX 480. Der Rechner sollte eine Quad Core CPU bieten, etwa einen AMD Phenom II X2 565 oder einen Intel Core i5-750 und 4GB RAM.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/22/tomb-raider-pc-systemanforderungen/">Tomb Raider: Systemanforderungen für PC bekanntgegeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>EA veröffentlicht Origin für Mac OS X, sieht Mac-Gaming mit Wachstum</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/08/ea-veroeffentlicht-origin-fuer-mac-os-x-sieht-mac-gaming-mit-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:42:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Electronic Arts hat seinen Gaming-Client Origin für Mac OS X in der finalen Version veröffentlicht, nachdem seit Januar 2013 eine öffentliche Alpha-Version verfügbar gewesen ist. Mac-Spieler sollen durch Origin die Möglichkeit bekommen, eine zentrale Anlaufstelle für EA-Spiele zu erhalten, darunter Titel wie Die Sims 3, Lego Harry Potter oder Batman: Arkham City. Bislang war Origin für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/08/ea-veroeffentlicht-origin-fuer-mac-os-x-sieht-mac-gaming-mit-wachstum/">EA veröffentlicht Origin für Mac OS X, sieht Mac-Gaming mit Wachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Electronic Arts hat seinen Gaming-Client Origin für Mac OS X in der finalen Version <a href="https://appleinsider.com/articles/13/02/07/ea-targets-mac-gamers-brings-origin-to-os-x" target="_blank" rel="noopener">veröffentlicht</a>, nachdem seit Januar 2013 eine öffentliche Alpha-Version verfügbar gewesen ist. Mac-Spieler sollen durch Origin die Möglichkeit bekommen, eine zentrale Anlaufstelle für EA-Spiele zu erhalten, darunter Titel wie Die Sims 3, Lego Harry Potter oder Batman: Arkham City. Bislang war Origin für Windows und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> verfügbar, von der Mac-Portierung scheint sich EA einiges zu erwarten.</p>
<p>Laut EA ist das Mac OS X auch in puncto Gaming immer mehr gefragt und da die Marktanteile des Betriebssystems steigen, möchte sich EA ein Stück vom Kuchen des Mac-Gamings sichern. Durch Origin und das Wachstum im Gaming-Bereich von OS X sieht Electronic Arts die Möglichkeit, neue Spiele schneller für Mac-Spieler zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Aktuell verzeichnet Origin rund 40 Millionen Nutzer weltweit für Windows und <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>, alleine rund 17 Millionen Nutzer sollen dabei erstmals über iOS zu Origin gefunden haben. Origin für Mac OS X steht ab sofort als Download zur Verfügung und setzt OS X 10.6.8 sowie eine Intel-Core-2-Duo-CPU voraus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/02/08/ea-veroeffentlicht-origin-fuer-mac-os-x-sieht-mac-gaming-mit-wachstum/">EA veröffentlicht Origin für Mac OS X, sieht Mac-Gaming mit Wachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Origin: Electronic Arts testet Alpha-Client für Mac OS X</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/01/25/origin-fuer-mac-im-alpha-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 10:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Electronic Arts beginnt mit Tests für Origin unter Mac OS X. Getestet wird eine frühe Alpha-Version. Die Plätze für die &#8222;Proben&#8220; sind geographisch begrenzt, denn die Software wird derzeit nur in den USA und Großbritannien an mögliche Interessenten ausgegeben. EA testet seit kurzem in einer Alpha-Version den Mac-Client für seinen Mix aus Online-Shop und Social [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/25/origin-fuer-mac-im-alpha-test/">Origin: Electronic Arts testet Alpha-Client für Mac OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Electronic Arts beginnt mit Tests für Origin unter Mac OS X. Getestet wird eine frühe Alpha-Version. Die Plätze für die &#8222;Proben&#8220; sind geographisch begrenzt, denn die Software wird derzeit nur in den USA und Großbritannien an mögliche Interessenten ausgegeben.</p>
<p>EA testet seit kurzem in einer Alpha-Version den Mac-Client für seinen Mix aus Online-Shop und Social Network, Origin. Die Steam-Konkurrenz macht immer wieder wegen Datenschutz-Pannen von sich reden und begeistert vor allem Nutzer dann nicht, wenn der Kopierschutz und eine merkwürdige Patch-Strategie das Spielen von legal gekaufter Software verhindern.</p>
<p>Nun also kommen auch Mac-User in den Genuss von Origin. Zunächst allerdings nur in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Großbritannien. Mac-Gamer aus anderen Regionen der Welt müssen derzeit noch zurückstehen.<br />
Tests außerhalb der USA und des Vereinigten Königreichs sind denkbar, wie im <a href="https://www.origin.com/deu/de-de/us/news/origin-for-mac-the-alpha-starts-today-sign-up-now" target="_blank" rel="noopener">Origin-Blog</a> auf einen Nutzer-Kommentar geantwortet wird:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;With regard to other countries, we&#8217;re starting with North America / UK as a limited test, and will eventually roll it out to more as we make modifications to the client. There is no ETA at the moment.&#8220;<br /><cite>EA_Oneletter</cite></blockquote>
<h2>Bookworm kostenlos</h2>
<p>Das Wortratespiel &#8222;Bookworm&#8220; von Entwickler PopCap Games, den EA vor einiger Zeit aufgekauft hat, werden für alle Alpha-Tester als kostenlose Dreingabe zur Verfügung gestellt.</p>
<h2>Systemanforderungen</h2>
<p>Laut EA müssen Tester ein Mac-System mit OS X 10.6.8 besitzen, das von einem Intel Core 2 Duo Prozessor angetrieben wird, oder besser.</p>
<h2>Mehr &#8222;native&#8220; Mac-Games von EA?</h2>
<p>Es ist unklar, ob die Einführung von Origin für Mac gleichbedeutend sein wird mit mehr Eigenentwicklungen für OS X. EA überlässt dies den Entwicklern und lässt die User nur wissen, dass Origin für Mac für die Devs sicherlich einen guten Grund darstellt, auch eine Mac-Version zu veröffentlichen.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Mac Clients for future EA titles are dependent on the individual game teams, but we&#8217;re hopeful that with the Origin Mac Client, it&#8217;ll be a good reason to have a Mac version for more titles.&#8220;<br /><cite>EA_Oneletter</cite></blockquote>
<p>Doch bleibt es fraglich, ob viele ältere Titel Zugang zu Origin finden, sobald es in einer stabilen Version für OS X verfügbar sein wird. Einige der EA-Games haben sich eher bescheiden für Macs verkauft, unter anderem auch deshalb, weil die mit der Portierung beauftragten Firmen oftmals nur eine bessere Emulation von DirectX-Befehlen in Angriff genommen haben. Selbst ein sehr beliebtes Franchise wie &#8222;Die Sims 3&#8220; bietet eine Mac-Fassung, die aussieht wie ein <a title="Die Sims 3 für Mac im Test" href="https://macnotes.de/2009/07/29/die-sims-3-fur-mac-im-test/" target="_blank" rel="noopener">schmutziger Zwilling der Windows-Version</a> und die Performance lässt zu wünschen übrig. Sportspiele von EA, wie FIFA, NHL oder NFL, bei denen es auf schnelle Interaktion ankommt, sucht man bis heute vergeblich in einer Mac-Version.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/01/25/origin-fuer-mac-im-alpha-test/">Origin: Electronic Arts testet Alpha-Client für Mac OS X</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPad mini, Apple TV, Tim Cook und Scott Forstall: Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Alexander (at)</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/31/jahresrueckblick-2012/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 04:45:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anders als der Kollege Max in seinem Jahresr&#252;ckblick m&#246;chte ich nicht sozialromantisch werden. Es gibt wenig Dinge im Jahr 2012, die &#252;berhaupt von Interesse f&#252;r mich waren. Selbst der prophezeite Weltuntergang blieb total unspektakul&#228;r. Die gr&#246;&#223;te Entt&#228;uschung 2012 war f&#252;r mich das iPad mini, auch wenn es sich gut verkauft. So viel sei vorweg erz&#228;hlt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/31/jahresrueckblick-2012/">iPad mini, Apple TV, Tim Cook und Scott Forstall: Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Alexander (at)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anders als der Kollege Max in seinem Jahresr&uuml;ckblick m&ouml;chte ich nicht sozialromantisch werden. Es gibt wenig Dinge im Jahr 2012, die &uuml;berhaupt von Interesse f&uuml;r mich waren. Selbst der prophezeite Weltuntergang blieb total unspektakul&auml;r. Die gr&ouml;&szlig;te Entt&auml;uschung 2012 war f&uuml;r mich das iPad mini, auch wenn es sich gut verkauft. So viel sei vorweg erz&auml;hlt.</p>
<h2>Was war das bedeutendste Ereignis in der Macosph&auml;re 2012?</h2>
</p>
<p>Wirklich, wirklich bedeutend empfand ich in 2012 kein Ereignis in der Macosph&auml;re. Die Keynotes hielten keine &Uuml;berraschung parat.<br />
Am &#8222;interessantesten&#8220; fand ich ein Fernsehinterview von Tim Cook mit dem Sender <a title="NBC interviewt Tim Cook" href="https://9to5mac.com/2012/12/06/apple-ceo-tim-cooks-full-nbc-rock-center-interview-video/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NBC</a> und ein zeitlich relativ schnell folgendes Interview im Print von Bloombergs <a title="Interview mit Tim Cook" href="https://web.archive.org/web/20150127070503/http://www.businessweek.com:80/articles/2012-12-06/tim-cooks-freshman-year-the-apple-ceo-speaks" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Businessweek</a>.</p>
<h2>Was war die gr&ouml;&szlig;te Entt&auml;uschung 2012?</h2>
<p>Meiner pers&ouml;nlichen Meinung nach war das <strong>iPad mini die gr&ouml;&szlig;te Entt&auml;uschung 2012</strong>. Ich hatte sehr mit dem Gedanken gespielt mir eines zu besorgen, und mein iPad 3 mit Retina-Display daf&uuml;r abzugeben. Ich hatte davor bereits das iPad 1 und 2. Das iPad 4 hingegen bot mir zu wenig &#8222;Neues&#8220;, um mein jetziges nach so kurzer Zeit bereits dadurch zu ersetzen. Au&szlig;erdem war da ja das iPad mini, welches mir prima ins Konzept gepasst h&auml;tte.</p>
<div data-id="80179" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Ich mag Farben, ich h&auml;tte es toll gefunden, ein Ger&auml;t mit eloxierter, bunter R&uuml;ckseite zu erwerben. Aber bislang bietet Apple das neue, kleine Tablet ja nicht in den Farben des iPod touch an.</p>
<p>Den Formfaktor des iPad mini fand und finde ich f&uuml;r Videospiele deutlich besser geeignet als den des iPad. <a title="IchSpiele - und Du?" href="https://macnotes.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ich spiele</a> &#8211; beruflich bedingt &#8211; leider nicht mehr so viel, aber nutze meine Technik neben dem Beruf sonst vor allem daf&uuml;r. Es gibt viele Spielekonsolen und Handhelds in meinem Besitz, alle neuen Ger&auml;te sowieso, und ein paar alte Sch&auml;tzchen au&szlig;erdem.<br />
Nur wenn man eben viele Ger&auml;te kennt, dann vergleicht man schnell: Das iPad ohne &#8222;mini&#8220; im Namen ist vor allem dann zum Spielen geeignet, wenn man es als Bildschirm in einen Aufsteller packt, und mit einem <a title="Duo Gamer Bluetooth Controller f&uuml;r iPhone und iPad stark reduziert" href="https://macnotes.de/2012/12/13/duo-gamer-gameloft-bluetooth-controller-reduziert/">Bluetooth-Controller</a> bedient, <em>oder aber</em> wenn man es vor sich liegen hat. Dann ist es jedoch im Zweifel vornehmlich f&uuml;r Puzzle- und Strategiespiele geeignet, nur f&uuml;r Rennspiele und Action-Games, bei denen man das Ger&auml;t lange in der Hand halten muss, ist es nicht ergonomisch genug, vor allem zu schwer.<br />
Deshalb kam mir das iPad mini gerade recht. Als Apple es dann Ende Oktober <a title="iPad mini: Altbew&auml;hrte Qualit&auml;ten gut genug f&uuml;r den Massenmarkt?" href="https://macnotes.de/2012/10/24/ipad-mini-altbewahrte-qualitaten-gut-genug-fur-den-massenmarkt/">der &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentierte</a> h&auml;tte ich, wenn ich nicht beruflich &uuml;ber die Keynote und deren Ergebnisse h&auml;tte berichten m&uuml;ssen, am liebsten meine Aufmerksamkeit an dem Tag anderen Dingen gewidmet.<br />
Ich hatte mich auf ein technisch hochwertiges Tablet gefreut, mit dem man die High-End-Games von EA, id Software oder Gameloft w&uuml;rde spielen k&ouml;nnen. Tats&auml;chlich bekamen wir aber nur einen gr&ouml;&szlig;eren iPod touch gezeigt, und selbst der hat einen Vorteil: ein Retina-Display. Das iPad mini bietet kein solches und hat leider nicht die A6X-CPU des iPad 4 erhalten, und nicht mal den A6-Prozessor des iPhone 5. Entsprechend wollte ich kein Geld ausgeben f&uuml;r ein Ger&auml;t, das schon zum Zeitpunkt der Ver&ouml;ffentlichung zum alten Eisen geh&ouml;rt.</p>
<h2>Was erhoffst du dir von 2013&#8230; ?</h2>
<p>Zum einen bin ich gespannt, was <strong>Scott Forstall</strong> anstellen wird, wenn er nicht mehr bei Apple arbeiten wird. Gerade weil er als jemand gilt, der Steve Jobs in seiner Ideologie und Arbeitsweise besonders &auml;hnlich war, finde ich es eher schade, dass er das Unternehmen <a title="Maps-Gate: Scott Forstall wollte sich offenbar nicht entschuldigen" href="https://macnotes.de/2012/10/30/scott-forstall-ueber-maps-gate-bei-apple-geschasst/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">verlassen musste</a>.</p>
<h2>Game Center</h2>
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<p>Hoffentlich wird Apple in 2013 eine klarere Linie in puncto Gaming fahren. Als zuletzt Microsoft eine erste <a title="Wordament: Wortratespiel f&uuml;r iPhone mit Xbox Achievements" href="https://macnotes.de/2012/12/22/wordament-bietet-xbox-live-achievements-auf-dem-iphone/">iOS-App mit Achievements f&uuml;r Xbox Live</a> vorstellte, m&uuml;ssen doch bei Apple die Alarm-Glocken gel&auml;utet haben. Apple hat einen immensen Markt f&uuml;r Games, begegnet diesem aber nur stiefm&uuml;tterlich. Game Center ist kalter Kaffee und nicht konsequent zu Ende gedacht. Wenn ich Apple w&auml;re, w&uuml;rde ich den ganzen Driss &agrave; la Gameloft Live, Crystal SDK, Origin und Co. unterbinden und stattdessen die Hersteller an das eigene System binden. Auf der PlayStation oder Xbox gibt es zwar auch seit ein, zwei Jahren solche Dinge wie Battlelog. Nur muss denn wirklich jeder Anbieter sein eigenes Netzwerk haben, in dem Troph&auml;en verdient, und Punkte verglichen werden k&ouml;nnen? Ein Netzwerk f&uuml;r alle und alles w&auml;re mir pers&ouml;nlich lieber. Nicht weil das wahrscheinlich kontraproduktiv f&uuml;r den Fortschritt in diesem Bereich w&auml;re, sondern weil die Nutzer plattform&uuml;bergreifend mehr davon h&auml;tten und die Verwaltung deutlich einfacher w&auml;re als mit 127 Logins f&uuml;r 128 Netzwerke. Das allerdings ist ein utopischer Gedanke. Weniger utopisch finde ich es trotzdem, dass Apple an Game Center schraubt und das Potenzial ausnutzt, das derzeit brachliegt.</p>
<h2>Apple TV</h2>
<p>Besonders gespannt bin ich aber, <a title="Redaktionsr&uuml;ck- und Ausblicke 2012/2013: Max (mz)" href="https://macnotes.de/2012/12/30/redaktionsruck-und-ausblicke-20122013-max-mz/">anders als Max</a>, nicht auf eine komische Armbanduhr aus dem Hause Apple, sondern im Gegenteil auf einen Fernseher aus Cupertino, den Max gerade wenig spannend nennt. Eine m&ouml;gliche Pr&auml;sentation eines <strong>iTV</strong> oder <strong>Apple TV</strong> halten mich schon bald 2 Jahre davon ab, mir einen neuen Fernseher zu kaufen. Mein jetziges Modell misst 32 Zoll, stammt von Philips und bekommt zunehmend mehr Pixelfehler. Weil es au&szlig;erdem schon 8 Jahre auf dem Buckel hat, erlebe ich nicht besonders viel von der &#8222;Smart TV&#8220;-Welt, wenngleich mein Philips-Ger&auml;t erg&auml;nzt durch ein ATV 2ter Generation ein wenig interaktiver wirkt.</p>
<h2>&hellip;und was bef&uuml;rchtest du eher?</h2>
<p>Bef&uuml;rchtungen habe ich keine. Wenn Apple Mist bauen sollte und viel zu viele Ger&auml;te auf einmal auf den Markt bringt, ohne eine klar erkennbare Linie, dann bauen sie eben Mist. Davon geht die Welt nicht unter und es wird jemand anderer an die Stelle Apples treten und neue Technik-Gadgets produzieren, die man zur Zerstreuung oder auch sinnvoll einsetzen wird k&ouml;nnen.</p>
<h2>Meine Top 5 Apps des Jahres, kurz begr&uuml;ndet und beschrieben:</h2>
<p>Noteshelf: Ich nutze diese App am iPad in Verbindung mit einem Stylus mit Bluetooth-4.0-Verbindung (Pogo Connect). Er erzielt prima Ergebnisse und die Notizen und Skizzen, die ich damit anfertige, sind eine gute Hilfe, die vielen Inhalte, die ich lese, auch zu memorieren. Mit der Akku-Laufzeit des iPad kann ich mich so im Sommer auch in den Park oder auf den Campus hocken und Ideen f&uuml;r <a title="Meine Geschichten und Gedichte" href="https://alext.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roman-Manuskripte</a> notieren, oder anders kreativ werden mit der Sprache.</p>
<p>Sky Go: Als Kunde des Pay-TV-Anbieters Sky ist es mir manchmal ganz lieb, dass ich die Inhalte dort konsumieren kann, wo ich es m&ouml;chte. Ich muss nicht immer vor dem &#8222;gro&szlig;en&#8220; Fernseher im Wohnzimmer sitzen, sondern konsumiere manchmal Filme und Serien im Bett, unterwegs, oder schaue mir Live-PKs von Bundesliga-Trainern, wenn sie neu eingestellt werden, oder Sport-Nachrichten &agrave; la Sky Sport News HD auch am Schreibtisch sitzend an, ganz gleich ob vom iPhone, iPad oder der Xbox. Wobei ich von letzterer Option nur einmal als Proof of Concept Gebrauch machte, um zu wissen, dass, und wie es geht. Ansonsten nutze ich Microsofts Konsole zum Spielen und aber nicht als Medienzentrale, wie die Leute aus Redmond es wohl lieber h&auml;tten. :)</p>
<p>PushUps PRO steht stellvertretend auch f&uuml;r SitUps PRO und Squats PRO aus dem Hause runtastic, die in diesem ausklingenden Jahr ver&ouml;ffentlicht wurden, und die ich seit drei Monaten regelm&auml;&szlig;ig nutze. Ich laufe nicht gerne, deshalb konnte ich mit Apps wie runtastic nie etwas anfangen. Komischerweise motivieren mich PushUps PRO und seine Kollegen aber durchaus.</p>
<p>Camera+: Wie der Kollege Max nutze auch ich diese Photo-App aus dem Hause &#8222;tap tap tap&#8220;. Allerdings weniger in meiner Funktion als &#8222;iPhoneograf&#8220;, sondern weil ich damit schneller meine Schnappsch&uuml;sse verschlimmbessern und mit Freunden und Bekannten teilen kann. Apples Kamera-App ist okay, aber Camera+ ist besser.</p>
<p>Ich h&auml;tte gerne noch ein Spiel in die Top-5-Apps aus 2012 aufgenommen, nur so richtig &#8222;geflasht&#8220; hat mich kein iOS-Game und auch am Mac habe ich nichts gespielt, das mich Stunden und Tage gefesselt hat. Torchlight II habe ich noch am l&auml;ngsten gespielt, nur davon gibt es bislang noch keine Mac-Version.</p>
<h2>Was gibt&#8217;s sonst zum Jahresausklang zu erz&auml;hlen?</h2>
<p>Die Wii U ist da, aber LEGOs Open-World-Game noch nicht. Daf&uuml;r bin ich gespannt auf das, was noch kommt. Eine Steam Box soll im kommenden Jahr als Konkurrenz zu Sonys und Microsofts Konsolen ver&ouml;ffentlicht werden. Der neue Big-Picture-Modus soll dabei helfen, selbst wenn der bei mir am Mac noch nicht so recht funktionieren mag. Die Oberfl&auml;che ist gut und l&auml;sst sich prima bedienen, nur die Spiele st&uuml;rzen regelm&auml;&szlig;ig ab, selbst wenn sie von Valve stammen und eigentlich kompatibel sein sollen (Left 4 Dead 2). Auch auf die OUYA bin ich gespannt und nat&uuml;rlich w&uuml;rde ich ein iPad mini 2 mit Retina-Display und A6X-CPU nicht verachten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/31/jahresrueckblick-2012/">iPad mini, Apple TV, Tim Cook und Scott Forstall: Redaktionsrück- und Ausblicke 2012/2013: Alexander (at)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>F1 2012: Deutsche Download-Version erhältlich</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/24/f1-2012-fuer-mac-os-x-veroeffentlicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Dec 2012 11:06:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fans der virtuellen Formel 1 kommen an Codemasters F1-Serie nicht vorbei. Mac-Gamer können seit Kurzem ebenfalls F1 2012 spielen, wenn ihr Rechner es hergibt und sie bereit sind, den Preis zu zahlen. Über Application Systems Heidelberg erreichte uns die Meldung, dass man in Zusammenarbeit mit Feral Interactive auch die deutschprachige Download-Version von F1 2012 ausgeliefert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/24/f1-2012-fuer-mac-os-x-veroeffentlicht/">F1 2012: Deutsche Download-Version erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Fans der virtuellen Formel 1 kommen an Codemasters F1-Serie nicht vorbei. Mac-Gamer können seit Kurzem ebenfalls F1 2012 spielen, wenn ihr Rechner es hergibt und sie bereit sind, den Preis zu zahlen.</p>
<p>Über Application Systems Heidelberg erreichte uns die Meldung, dass man in Zusammenarbeit mit Feral Interactive auch die deutschprachige Download-Version von F1 2012 ausgeliefert habe. Tatsächlich lagen zwischen dem Veröffentlichungsdatum für Windows PC und Rechner mit OS X knapp 3 Monate. Das Rennspiel ist für Formel-1-Fans durchaus der Maßstab im Genre. Bei den übrigen Plattformen hätten Spieletester geraten: Wer bereits den Vorgänger besitzt, der muss nicht unbedingt zugreifen. Nun wurde dieser aber nicht für den Mac portiert, entsprechend könnten Mac-Gamer durchaus interessiert sein.</p>
<p>Der Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> allerdings hat bereits geschlossen, im Steam-Katalog findet man das Spiel ebenfalls nicht. Wer mag kann es aber zum Preis von 49,99 USD im <a href="https://www.macgamestore.com/product/2614/F1-2012/" target="_blank" rel="noopener">Mac Game Store</a> erwerben oder für 39,98 Euro <a href="https://www.application-systems.de/f1-2012/" target="_blank" rel="noopener">bei ASH</a>.</p>
[mn-youtube id="EhHscBEYPFs"]
<p>Spieler benötigen Max OS X 10.7, einen 2GHz Intel Core Duo, 12 GB Festplattenplatz und 4GB RAM. Daneben werden auch 512 MB Videospeicher benötigt und eine halbwegs potente Grafikkarte. Folgende Grafikkarten werden laut ASH explizit <strong>nicht unterstützt</strong>: ATI X1xxx-Serie, ATI HD2xxx-Serie, Intel GMA-Serie, Intel HD3000, NVIDIA 7xxx-Serie, NVIDIA 8xxx-Serie, NVIDIA 9400 und NVIDIA 320M.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/24/f1-2012-fuer-mac-os-x-veroeffentlicht/">F1 2012: Deutsche Download-Version erhältlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Resident Evil 6: PC-Version kommt am 23. März, Systemvoraussetzungen bescheiden</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/17/resident-evil-6-veroeffentlichung-windows-pc-22-maerz-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 17:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur DirectX 9.0c wird als Optimum vorgeschlagen. Entsprechend wird Resident Evil 6 in der Version für Windows PC kein High-Tech-Survival-Horror werden. Daneben gab Capcom den Release-Termin bekannt. Während Konsolen-Besitzer auf PlayStation 3 und Xbox 360 bereits seit einiger Zeit wieder mit den Verseuchten spielen können, bzw. gegen diese, müssen PC-Gamer noch ein paar Monate warten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/17/resident-evil-6-veroeffentlichung-windows-pc-22-maerz-2013/">Resident Evil 6: PC-Version kommt am 23. März, Systemvoraussetzungen bescheiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Nur DirectX 9.0c wird als Optimum vorgeschlagen. Entsprechend wird Resident Evil 6 in der Version für Windows PC kein High-Tech-Survival-Horror werden. Daneben gab Capcom den Release-Termin bekannt.</p>
<p>Während Konsolen-Besitzer auf PlayStation 3 und Xbox 360 bereits seit einiger Zeit wieder mit den Verseuchten spielen können, bzw. gegen diese, müssen PC-Gamer noch ein paar Monate warten. Capcom wird Resident Evil 6 erst im kommenden Jahr am 22. März 2013 in den Handel bringen. Die Retail-Version soll zeitgleich mit der Download-Fassung veröffentlicht werden.</p>
<p>Das Spiel ermöglicht über Steam nicht nur Achievements zu gewinnen, sondern auch das Speichern seiner Spielstände in der Cloud.</p>
<h2>Systemvoraussetzungen</h2>
<p>Darüber hinaus teilte Capcom mit, welchen Computer interessierte Spieler denn haben müssen, damit sie in den &#8222;Genuss&#8220; von RE6 kommen können. Das Horror-Game verhält sich dabei recht bescheiden. Es werden mindestens 2 GB RAM benötigt, und ein Intel Core 2Duo mit 2,4 GHz oder besser oder ein AMD Athlon X2 mit 2,8 GHz oder besser. Außerdem &#8222;mindestens&#8220; gebraucht wird eine Grafikkarte des Typs NVIDIA GeForce 8800GTS oder besser und DirectX 9.0c. An eine Grafik-Orgie ist also nicht zu denken, entsprechend fragt man sich als PC-Spieler, wieso Capcom denn so viel Zeit zwischen den Veröffentlichungen der Konsolen- und der PC-Versionen verstreichen lässt. Erstere gibt es seit dem 2. Oktober im Handel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/17/resident-evil-6-veroeffentlichung-windows-pc-22-maerz-2013/">Resident Evil 6: PC-Version kommt am 23. März, Systemvoraussetzungen bescheiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Duo Gamer Bluetooth Controller für iPhone und iPad stark reduziert</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/13/duo-gamer-gameloft-bluetooth-controller-reduziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 14:14:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gameloft hat seinen Bluetooth-Controller Duo Gamer, den man in Zusammenarbeit mit Discovery Bay im November herausgebracht hat, aktuell drastisch im Preis reduziert. Eine Ersparnis von beinahe 50 Prozent sind drin. Der Discovery Bay Duo Gamer wird endlich erschwinglich. Statt sonst 74,95 Euro kostet der Bluetooth-Controller jetzt nur noch 37,95 Euro. Man kann mit dem Gamepad, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/13/duo-gamer-gameloft-bluetooth-controller-reduziert/">Duo Gamer Bluetooth Controller für iPhone und iPad stark reduziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gameloft hat seinen Bluetooth-Controller Duo Gamer, den man in Zusammenarbeit mit Discovery Bay im November herausgebracht hat, aktuell drastisch im Preis reduziert. Eine Ersparnis von beinahe 50 Prozent sind drin.</p>
<p>Der Discovery Bay Duo Gamer wird endlich erschwinglich. Statt sonst 74,95 Euro kostet der Bluetooth-Controller jetzt nur noch 37,95 Euro. Man kann mit dem Gamepad, das neben einem Digipad auch 2 Analogsticks und 4 Action-Buttons nebst 2 Schultertasten bietet, Games aus dem Hause Gameloft steuern, darunter aktuell N.O.V.A. 3, Modern Combat 3: Fallen Nation oder Asphalt 7: Heat.</p>
<p>Das Gerät ist bislang nur über den <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Store zu beziehen. Dort wird aber die Lieferung gratis durchgeführt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/13/duo-gamer-gameloft-bluetooth-controller-reduziert/">Duo Gamer Bluetooth Controller für iPhone und iPad stark reduziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wild Blood für iPhone und iPad: Update bringt neuen Multiplayer</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/13/wild-blood-ios-update-1-0-3-multiplayer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 14:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kriegsherr nennt sich der Mehrspieler-Modus, den Gameloft neu in Wild Blood integriert hat. Mit dem Update auf Version 1.0.3 hält der neue Modus Einzug in das Hack-and-Slash-Game auf iPhone, iPod touch und iPad. Darüber hinaus wurde Wild Blood, Gamelofts erstes Unreal-Engine-Game, in puncto Kameraführung und Steuerung verbessert. Denn an diesen beiden Punkten hatten sowohl Kunden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/13/wild-blood-ios-update-1-0-3-multiplayer/">Wild Blood für iPhone und iPad: Update bringt neuen Multiplayer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kriegsherr nennt sich der Mehrspieler-Modus, den Gameloft neu in Wild Blood integriert hat. Mit dem Update auf Version 1.0.3 hält der neue Modus Einzug in das Hack-and-Slash-Game auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>.</p>
<p>Darüber hinaus wurde Wild Blood, Gamelofts erstes Unreal-Engine-Game, in puncto Kameraführung und Steuerung verbessert. Denn an diesen beiden Punkten hatten sowohl Kunden als auch Pressevertreter am meisten auszusetzen.</p>
<p>Gamer schlüpfen im neuen Modus &#8222;Kriegsherr&#8220; in die Rolle eines solchen und wird fortan von den anderen Spielern gejagt. Eine neue Multiplay-Map namens &#8222;Heimgesuchte Burg&#8220; wurde ebenfalls hinzugefügt.</p>
<h2>Kamera und Steuerung optimiert</h2>
<p>Neu ist außerdem, dass man die Kamera-Einstellung justieren kann. Die Standardeinstellung wurde optimiert und es ist Spielern möglich, die Kamera anzupassen, bspw. in Geschwindigkeit und der automatische Justierung.</p>
<p>In Sachen Steuerung wurde ebenso nachgebessert. Der virtuelle Analogstick soll nun noch besser funktionieren. Das Layout der Buttons auf der rechten Bildschirmhälfte kann nun auch angepasst werden und das Update macht das Action-Rollenspiel kompatibel mit dem Duo Gamer Bluetooth-Controller, <a href="https://macnotes.de/2012/12/13/duo-gamer-gameloft-bluetooth-controller-reduziert/" target="_blank" rel="noopener">der derzeit auch reduziert wurde</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/13/wild-blood-ios-update-1-0-3-multiplayer/">Wild Blood für iPhone und iPad: Update bringt neuen Multiplayer</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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