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	<title>Du hast nach droplr gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach droplr gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Online-Dienste Droplr und SugarSync in Kürze nur noch kostenpflichtig nutzbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/01/06/online-dienste-droplr-und-sugarsync-kuerze-nur-noch-kostenpflichtig-nutzbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 17:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innerhalb der nächsten Tage wollen die Anbieter vom Sharing-Dienst Droplr und vom Cloud-Anbieter SugarSync die kostenlosen Accounts in 30-Tage-Test-Accounts umwandeln und weitergehende Dienste nur noch kostenpflichtig anbieten. Ob es sich um einen Zufall oder einen neuen Trend handelt, wissen wir nicht. Zwei bekannte Online-Dienstleister, die bisher kostenlosen Online-Speicher im Angebot hatten, haben dieser Tage den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/06/online-dienste-droplr-und-sugarsync-kuerze-nur-noch-kostenpflichtig-nutzbar/">Online-Dienste Droplr und SugarSync in Kürze nur noch kostenpflichtig nutzbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Innerhalb der nächsten Tage wollen die Anbieter vom Sharing-Dienst Droplr und vom Cloud-Anbieter SugarSync die kostenlosen Accounts in 30-Tage-Test-Accounts umwandeln und weitergehende Dienste nur noch kostenpflichtig anbieten.</p>
<p>Ob es sich um einen Zufall oder einen neuen Trend handelt, wissen wir nicht. Zwei bekannte Online-Dienstleister, die bisher kostenlosen Online-Speicher im Angebot hatten, haben dieser Tage den kompletten Umstieg auf kostenpflichtige Angebote angekündigt.</p>
<h2>Vorreiter SugarSync</h2>
<p>Schon seit einiger Zeit versendet SugarSync an bestehende Kunden E-Mails mit dem Hinweis, dass das kostenlose Einsteiger-Angebot mit 5 GB Speicherplatz am 8. Februar enden wird. Bestandskunden erhalten bis dahin 50% Rabatt auf die Jahresgebühr von normalerweise 74,99 Dollar, sprich derzeit 37,49 Dollar. Damit bekommt man dann statt fünf 60 GB. Monatsabos ab 7,49 Dollar stehen ebenso zur Verfügung, wie größere Speicherkapazitäten. Wer sich jetzt anmeldet, erhält zunächst eine 30-Tage-Testversion und muss sich anschließend für einen der kostenpflichtigen Tarife entscheiden. SugarSync war bei Nutzern beliebt, weil der Anbieter nicht nur Ordner auf der Festplatte mit dem Online-Speicher synchronisierte, sondern auch eine praktische Desktop-Software, sowie passende <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; und Android-Apps lieferte.</p>
<h2>Droplr</h2>
<p>In einem <a title="Blog Post zu Droplr Änderungen" href="https://droplr.tumblr.com/post/72023538162" target="_blank" rel="noopener">Blog-Post</a> haben Anfang des Jahres die Gründer und Programmierer von Droplr das Ende der kostenlosen Dienste angekündigt. Bereits im Laufe der nächsten Woche werden alle bisher kostenlosen Accounts auf eine 30-Tage-Testversion umgestellt. Nach dieser Probezeit muss sich jeder Anwender für einen der Tarife Droplr Lite oder Droplr Pro entscheiden. Bisher hat Droplr aber noch keine Preise für diese neuen Accounts angekündigt. Bisherige Pro-Accounts mit 100 GB Speicherplatz und der Option Dateien bis zu einem GB Größe zu versenden, lagen bei 9,99 Dollar im Monat respektive 99,99 Dollar im Jahr. Bisherige Kunden erhalten auf jeden Fall einen &#8222;lebenslangen&#8220; 30% Rabatt auf den gewählten Tarif. Droplr war bei der Arbeit in Teams beliebt, da sich Dateien sehr einfach mit anderen Teilen ließen. Die Entwickler betonen, dass vorhandene Daten nach wie vor erreichbar sind, nur für Kunden ohne Abo keine neuen Uploads möglich.</p>
<h2>Kostenlose Alternativen</h2>
<p>Kostenlose Alternativen gibt es genug. Allen voran die Services von Dropbox, Microsoft SkyDrive oder Apples iCloud. Zwar bieten die hauseigenen Apps nicht immer den gleichen Funktionsumfang oder Komfort, wie die von Droplr bzw. SugarSync, allerdings findet sich zumeist eine Drittanbieter-Software, die für mehr Bequemlichkeit sorgt, wie etwa die <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App Boxie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/01/06/online-dienste-droplr-und-sugarsync-kuerze-nur-noch-kostenpflichtig-nutzbar/">Online-Dienste Droplr und SugarSync in Kürze nur noch kostenpflichtig nutzbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Ausbruch aus Apple-Ökosystem – Ein Versuch mit WP8 (Teil 3 – Synchronisation)</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/04/09/ausbruch-aus-apple-okosystem-ein-versuch-mit-wp8-teil-3-synchronisation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 09:59:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es wird ernst: Nach der Vorstellung der verwendeten Hardware (Nokia Lumia 820) und dem Betriebssystem Windows Phone 8 geht es im heutigen dritten Teil des Selbstversuchs an die Synchronisation mit dem Mac. Ob und wie diese funktioniert, lest ihr im folgenden. F&#252;r die station&#228;re Synchronisation von Windows Phones mit dem Mac steht im Mac App [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/09/ausbruch-aus-apple-okosystem-ein-versuch-mit-wp8-teil-3-synchronisation/">Ausbruch aus Apple-Ökosystem – Ein Versuch mit WP8 (Teil 3 – Synchronisation)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es wird ernst: Nach der Vorstellung der verwendeten Hardware (<a href="https://macnotes.de/2013/03/25/ausbruch-aus-apple-oekosystem-versuch-windows-phone-8-teil-1-hardware/">Nokia Lumia 820</a>) und dem Betriebssystem <a href="https://macnotes.de/2013/04/01/ausbruch-aus-dem-apple-okosystem-ein-versuch-teil-2-windows-phone-8/">Windows Phone 8</a> geht es im heutigen dritten Teil des Selbstversuchs an die Synchronisation mit dem Mac. Ob und wie diese funktioniert, lest ihr im folgenden.</p>
<p>F&uuml;r die station&auml;re Synchronisation von Windows Phones mit dem Mac steht im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> die App &#8222;Windows Phone&#8220; bereit. Diese erinnert an die Oberfl&auml;che, die iTunes bis vor kurzem auch f&uuml;r die Synchronisation mit iOS-Ger&auml;ten bot und ist daher nicht allzu gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig.</p>
<p>Man schlie&szlig;t das Ger&auml;t &uuml;ber USB an den Mac an und &ouml;ffnet die App. In meinem Fall erkannte die Software das Lumia 820 nicht immer sofort, manchmal musste ich 10-30 Sekunden warten. Ab und zu erreichte mich auch der Hinweis, dass das Smartphone zwar angeschlossen sei, aber nicht mit der Software benutzt werden kann. Dies liegt allerdings am benutzten USB-Hub. Wenn man dem Lumia einen Anschluss direkt am Rechner reserviert, l&auml;uft alles prima.</p>
<div data-id="88427,88426" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Nach der Verbindung landen wir zun&auml;chst auf dem Startbildschirm. Hier sehen wir die Informationen zum Ger&auml;t wie Name, Modell und Akkustand. In den Ger&auml;teeinstellungen lassen sich Name und einige andere Dinge neu einstellen, &uuml;ber den anderen Button gelangt man in den &#8222;App-Marketplace&#8220;.<br />
Hier l&auml;uft einiges anders als bei iOS-basierten Ger&auml;ten. Man erreicht das App-Angebot von Windows Phone, das ebenfalls im Live-Portal untergebracht ist. Es handelt sich also um einen iCloud-&auml;hnlichen Dienst von Microsoft.</p>
<h2>Apps installieren</h2>
<p>Eine App installiert man dabei ganz einfach: Man sieht sich im Angebot um und klickt bei interessanten Anwendungen auf &#8222;installieren&#8220;. Wer mit der gleichen Live-ID angemeldet ist wie auf seinem Smartphone, muss unter Umst&auml;nden noch einmal die Benutzung von Ortungsdiensten oder &auml;hnlichem best&auml;tigen, danach wird die entsprechende App auf dem Ger&auml;t installiert &#8211; und zwar ohne Zwischenspeicherung auf dem Computer, ohne Kabelverbindung oder sonstiges. Die Zuordnung der ID und das im Portal ausgew&auml;hlte Smartphone reicht aus, damit die App unmittelbar &uuml;bertragen wird &#8211; eine WLAN-Verbindung vorausgesetzt.</p>
<p>Ob man eine App bereits gekauft hat, merkt das System sich. Diese Systematik gef&auml;llt mir sehr gut, weil man viel Speicherplatz sparen kann und das Ger&auml;t weder mit dem Computer, noch mit demselben kabellosen Netzwerk verbunden sein muss. Software-Updates werden &uuml;brigens in der Mac-App sowie im Telefon angezeigt und auch dort on-the-fly installiert.</p>
<div data-id="88424,88423" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Medien synchronisieren</h2>
<p>Die jeweiligen Kategorien wie &#8222;Musik&#8220; oder &#8222;Fotos und Videos&#8220; werden aus den auf dem Mac gespeicherten Bibliotheken gespeist. Das bedeutet, dass ebenso wie bei iOS-Ger&auml;ten die Songs oder Bilder genauso in Alben oder Wiedergabelisten synchronisiert werden k&ouml;nnen, wie sie in den iLife-Apps geordnet sind. Den Unterschied machen hier die Klingelt&ouml;ne, denn nach wie vor sind alle Systeme au&szlig;er iOS standardm&auml;&szlig;ig in der Lage, jede beliebige MP3-Datei als Klingelton zu verwenden &#8211; auch Windows Phone 8. So besteht die Liste der &#8222;Ruft&ouml;ne&#8220; also aus allen in iTunes gespeicherten Audiodateien.</p>
<h2>Ger&auml;t durchsuchen</h2>
<p>Hier bietet sich ein Dateiexplorer an, der &#8211; geordnet nach Foto/Video- und Audioinhalten alle auf dem Ger&auml;t befindlichen Dateien anzeigen oder kopieren/l&ouml;schen kann. Wie im Finder markiert man also einfach eine oder mehrere Dateien und kann diese so per Drag&amp;Drop bewegen. Bilder werden den Ordnern entsprechend angezeigt, in die sie aufgeteilt sind.</p>
<div data-id="88425" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Bei der &Uuml;bertragung meiner vom iPhone importieren und bearbeiteten Fotos gab es einige Probleme, so dass viele Ordner mit Datumsangaben erstellt wurden, die deutlich vor dem Aufnahmezeitpunkt der enthaltenen Fotos liegen. Warum das so ist, konnte ich bisher nicht herausfinden.</p>
<p>Die iTunes-&auml;hnliche Bedienung hat hier aber zur Folge, dass nicht einfach eine Datei auf das Ger&auml;t &uuml;bertragen werden kann. Ein Testfoto kann in der Mac App nur auf den Ger&auml;tenamen gezogen werden und landet dann in einem neuen Ordner mit dem Namen &#8222;Andere Bilder&#8220; in der Foto-App. Eine PDF-Datei wurde angeblich &uuml;bertragen, war aber danach im Lumia nicht auffindbar.<br />
Eine Word-Datei im .doc-Format landete zielsicher in der Office-App, die eine der gro&szlig;en St&auml;rken des Betriebssystems ist. Hier wurde sie sofort erkannt und korrekt formatiert dargestellt. Bearbeitet werden k&ouml;nnen allerdings nur .docx-Dateien. Der Test mit einer .rtf-Datei schlug fehl: Sie konnte erst gar nicht auf das Windows Phone &uuml;bertragen werden. Dateien in nativen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Formaten wie .pages (ja, ich benutze fast ausschlie&szlig;lich Pages zum Schreiben meiner Texte) oder .keynote geh&ouml;ren selbstredend auch nicht zur Liste der unterst&uuml;tzten Formate.</p>
<p>Unten in der Speicheranzeige l&auml;sst sich &uuml;brigens zwischen Telefon-, SD- und Gesamtspeicheransicht wechseln.</p>
<h2>Die Cloud</h2>
<p><strong>iCloud? Nein!</strong><br />
Die Cloud-Synchronisation ist f&uuml;r mich das ganz gro&szlig;e andere Thema. Ich synchronisiere mehrere Macs (zuhause und im B&uuml;ro), iPads (zuhause und im B&uuml;ro) sowie iPhones (von meiner Frau und mir) &uuml;ber iCloud und den CalDav/CardDav-Server im B&uuml;ro. Das bedeutet: Kontakte, Kalender, Mailaccounts sind auf allen Ger&auml;ten immer auf demselben Stand. Und an der Stelle kommt f&uuml;r mich das gro&szlig;e Problem: Windows Phone unterst&uuml;tzt weder iCloud (nicht &uuml;berraschend) noch die beiden Serverprotokolle, auf die die Apple-Dienste setzen, wenn man einen Mac Server betreibt.<br />
Au&szlig;erdem nutze ich DropBox &uuml;ber mehrere Ger&auml;te und diverse andere Plattformen wie Droplr, die allerdings heute keine Erw&auml;hnung finden k&ouml;nnen, weil man relativ problemlos ohne sie auskommt.</p>
<p>Bezugnehmend auf einen der Kommentare im letzten Teil: Nat&uuml;rlich ist es toll, dass Microsoft Exchange nativ unterst&uuml;tzt wird. Es handelt sich ja um Windows. Wer darauf angewiesen ist, muss sich keine Sorgen machen, denn man ist hier quasi beim Hersteller sehr gut aufgehoben. Aber denkt dran: Es geht hier um den Ausbruch aus dem Apple-&Ouml;kosystem, und ich benutze daf&uuml;r nun einmal alle Apple-Dienste.</p>
<p>Zusammengefasst: iCloud-Serverabgleich ist aktuell, vermutlich aber auch in Zukunft, nicht in Windows Phone 8 integriert. CalDav und CardDav sollen noch in diesem Jahr nachger&uuml;stet werden, vielleicht bietet sich dann auch irgendeine Art Workaround, um an iCloud-Daten zu kommen.</p>
<p><strong>Live und Google als Alternativen</strong><br />
Wer also aus dem Apple-Umfeld kommt, muss &#8211; wenn er oder sie nicht ohnehin schon Google-Dienste nutzt, dahin oder zu Windows Live umsteigen. Entsprechende iCloud-Kalender sollten im besten Fall einzeln vom Mac aus ins .ics-Format exportiert und dann im Live- oder Google-Account importiert werden. Ein vollst&auml;ndiger Umstieg ist notwendig, beides funktioniert aber recht einfach. Gleiches gilt entsprechend f&uuml;r die Kontakte, die im .vcf-Format f&uuml;r Google und Live lesbar sind und dann auch unter Windows Phone benutzt werden k&ouml;nnen. Unter Live.com kann ebenfalls ein Abonnement f&uuml;r Kalender im .ics-Format angelegt werden. Diese werden dann &uuml;ber den Live-Account auf dem Windows Phone angezeigt.</p>
<div data-id="88457" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Im &Uuml;brigen werden durch die tiefe Integration von Facebook und Twitter auch dort hinterlegte Events wie Geburtstage, aber auch Kontakte bei entsprechender Konfiguration angezeigt. Dazu aber sp&auml;ter mehr.</p>
<p><strong>SkyDrive?</strong><br />
Mit <a href="https://web.archive.org/web/20170203191116/https://skydrive.live.com/pagenotfounderror">SkyDrive</a> bietet Microsoft eine Cloud-L&ouml;sung f&uuml;r Dateien an, die prinzipiell wie Dropbox funktioniert. Als Nutzer eines Windows Phones erh&auml;lt man 7GB kostenlos. Im Telefon werden dann &uuml;ber die entsprechende App die Dateien verwaltet. Man kann zum Beispiel auch Fotostream-&auml;hnlich einstellen, dass jedes neu geschossene Foto automatisch dort hochgeladen wird &#8211; inklusive reduzierbarer Gr&ouml;&szlig;e bei Mobilfunk-Zugriff.</p>
<p><strong>Keine Dropbox?</strong><br />
Doch! Auch Dropbox ist f&uuml;r Windows Phone verf&uuml;gbar. Es gibt keine offizielle App, aber mehrere Versuche von Drittanbietern, DropBox aufs Windows Phone zu holen. Mit BoxFiles klappt das beispielsweise ganz gut, allerdings gelten auch hier die Beschr&auml;nkungen der Dateiformate und nur Bilder k&ouml;nnen hochgeladen werden. Die bezahlte Version von BoxFiles entfernt dann die Werbung und unterst&uuml;tzt DropBox und SkyDrive gleicherma&szlig;en.</p>
<p>Soviel zu den unterst&uuml;tzten Cloud-Diensten und der Mac-Synchronisation. Wenn euch Dienste gefehlt haben, meldet euch gerne in den Kommentaren. In der kommenden Woche geht es dann um den Marketplace und die verf&uuml;gbaren Apps, wieder im Vergleich mit dem Apple App Store.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/04/09/ausbruch-aus-apple-okosystem-ein-versuch-mit-wp8-teil-3-synchronisation/">Ausbruch aus Apple-Ökosystem – Ein Versuch mit WP8 (Teil 3 – Synchronisation)</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Twitterific für iPhone und iPad nun auch mit Push-Mitteilungen</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/26/twitterific-iphone-ipad-push-notifications/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 19:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich gerne über den Lock-Screen am iPhone zwischendrin über Neuigkeiten und Termine in Form von Push-Nachrichten aus App informiert, und bislang Twitterific als seinen Twitter-Client für iPhone, iPod touch und iPad nutzte, der musste ohne dieses Feature auskommen. Nun aber nicht mehr. Wer zuerst kommt Version 5.2 von Twitterific, die seit heute im App [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/26/twitterific-iphone-ipad-push-notifications/">Twitterific für iPhone und iPad nun auch mit Push-Mitteilungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer sich gerne über den Lock-Screen am <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> zwischendrin über Neuigkeiten und Termine in Form von Push-Nachrichten aus App informiert, und bislang Twitterific als seinen Twitter-Client für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> nutzte, der musste ohne dieses Feature auskommen. Nun aber nicht mehr.</p>
<h2>Wer zuerst kommt</h2>
<p>Version 5.2 von Twitterific, die seit heute im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zu haben ist, bietet jetzt auch Benachrichtigungen an. Der Nutzer kann wählen, ob er auf diese Art über neue Erwähnungen (Mentions), Direktnachrichten, Favorisierungen, Re-Tweets und Follower informiert werden mag.<br />
Den neuen Regularien bei Twitter geschuldet, die den API-Zugriff begrenzen und App-Entwickler zum Tricksen zwingen, ist der Umstand geschuldet, dass Twitterific zunächst nur Gruppen je 1000 Nutzern mit Push-Nachrichten versorgen wird, und den Service zunächst ausprobiert. Neue Nutzer sollen dann erst nach und nach ebenfalls von diesem Feature Gebrauch machen dürfen, und in weiteren Gruppen je 1000 Stück freigeschaltet werden. Die Einstellungen dafür kann man bereits jetzt vornehmen, ob man zu den Glücklichen gehört, die die Push-Benachrichtigungen bereits erhalten können, sieht man dann.</p>
<p>Das Update auf V5.2 bietet ansonsten noch die Anzeige von Profil-Bannern, das Teilen von Gesprächen via E-Mail oder Storify. Droplr-Vorschaubilder in der Timeline wurden ergänzt und die Timeline in Twitterific fasst nun 600 Meldungen, zuvor lag die Obergrenze bei 400.</p>
<p>Die App umfasst 5,1 MB im Download und ist kompatibel mit <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5.0 oder neuer. Die Universal-App kostet derzeit 2,69 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/26/twitterific-iphone-ipad-push-notifications/">Twitterific für iPhone und iPad nun auch mit Push-Mitteilungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Tweetbot 2.3 für iPhone und iPad erschienen, viele neue Funktionen</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/04/30/tweetbot-2-3-fur-iphone-und-ipad-erschienen-viele-neue-funktionen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 21:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den durchgestylten Twitter-Client Tweetbot aus dem Hause Tapbots ist ein Update für beide Ausgaben (iPad und iPhone) erschienen. Die neue Versionsnummer lautet 2.3 und bringt viele neue Funktionen mit, die die Benutzerfreundlichkeit erhöhen. Außerdem gibt es jetzt eine arabische Übersetzung. Gute drei Wochen nach dem letzten Update wird der in der Macnotes-Redaktion recht beliebte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/30/tweetbot-2-3-fur-iphone-und-ipad-erschienen-viele-neue-funktionen/">Tweetbot 2.3 für iPhone und iPad erschienen, viele neue Funktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Für den durchgestylten Twitter-Client Tweetbot aus dem Hause Tapbots ist ein Update für beide Ausgaben (<a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und iPhone) erschienen. Die neue Versionsnummer lautet 2.3 und bringt viele neue Funktionen mit, die die Benutzerfreundlichkeit erhöhen. Außerdem gibt es jetzt eine arabische Übersetzung.</p>
<p>Gute drei Wochen <a href="https://macnotes.de/2012/04/07/tweetbot-2-2-fur-iphone-und-ipad-bringt-icloud-integration-und-bugfixes/">nach dem letzten Update</a> wird der in der Macnotes-Redaktion recht beliebte Twitter-Client Tweetbot (Test <a href="https://macnotes.de/2011/04/14/tweetbot-fur-iphone-der-test/">für iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/2012/02/10/test-tweetbot-fur-ipad/">für iPad</a>) erneut um neue Funktionen bereichert. Das Changelog gibt an, was sich im Detail geändert hat.</p>
<p>So gibt es nun neue Tweet-Details, bei denen man direkt den Gesprächsverlauf und die Antworten sehen kann. Dafür muss man die Nachricht von rechts nach links wegschieben. Wenn man von links nach rechts schiebt, kommt man jetzt wieder schnell zurück auf die Timeline. Des Weiteren gibt es eine neue Konversationsansicht, bei der der Gesprächsverlauf dargestellt wird sowie die Antworten. Hierfür muss abermals von links nach rechts gewischt werden. Wer Gespräche an sich oder nur einen Link per E-Mail weiterleiten will, kann dies ab Version 2.3 mithilfe von Storify tun, wenn er in der Konversationsansicht ist.</p>
<p>Bezüglich Unterstützung von anderen Diensten hat sich ebenfalls etwas getan. Droplr wird nun neu unterstützt. Daneben gibt es bei Video-Thumbnails nun ein Play-Icon, damit man auf den ersten Blick erkennt, dass es sich um ein Video und nicht um ein Bild handelt. Für Vimeo-Links wurde zudem die Möglichkeit hinzugefügt, ein Thumbnail angezeigt zu bekommen. Ebenfalls neu ist die Unterstützung für $stock-Links.</p>
<p>Das Lesezeichen für die Gelesenmarkierung der Timeline wurde über alle Geräte hinweg synchronisiert. Dies ist nun eine optionale Einstellung. Außerdem wurde der Tweet-Drawer neu organisiert. Wer sich im WLAN aufhält, bekommt nach dem Update die Möglichkeit, Bilder in besserer Qualität hochzuladen, bislang wurden sie auf eine maximale Breite von 1024 Pixeln skaliert, unabhängig von der Internetverbindung. Man kann in der neuen Ausgabe den Verfassen-Button gedrückt halten &#8211; so gelangt man ab sofort zum letzten Entwurf, den man gespeichert hat. Des Weiteren wurde das E-Mail-Format für das Versenden von Tweets, Nachrichten oder Gesprächsprotokollen als Mail verbessert. Zuletzt wird eine neue Sprache aufgezählt, die Tweetbot nun spricht: Arabisch ist neu hinzugekommen.</p>
<p>Tweetbot ist für iPhone und iPad erhältlich und kostet in beiden Ausführungen 2,39 Euro. Wer die App bereits gekauft hat, bekommt das Update kostenlos. Die iPhone-Version ist 10,3 MB groß, für das iPad müssen 25,2 MB heruntergeladen werden. Die Liste der unterstützten Sprachen ist durch Arabisch nun auf fünf angewachsen, Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch gab es bereits vorher. Auf dem iPad wird mindestens <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 5.0 vorausgesetzt, für iPhone und iPod touch reichen bereits iOS 4.1 &#8211; das bedeutet, dass nur das Ur-iPhone und der erste iPod touch vom Update ausgeschlossen sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/04/30/tweetbot-2-3-fur-iphone-und-ipad-erschienen-viele-neue-funktionen/">Tweetbot 2.3 für iPhone und iPad erschienen, viele neue Funktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Cloud und Droplr im Mac App Store: Dateien teilen leichtgemacht</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/08/cloud-und-droplr-im-mac-app-store-dateien-teilen-leichtgemacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Droplr hilft schon seit einigen Jahren dabei, Screenshots, Dateien und URLs im Netz miteinander zu teilen. Jetzt ist Droplr als kostenloser Download im Mac App Store angekommen. Das vergleichbare Programm Cloud ist schon etwas länger hier zu finden, hat aber vor kurzem ein Update erhalten. Eine gute Gelegenheit, sich diese beiden Apps mal genauer anzusehen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/08/cloud-und-droplr-im-mac-app-store-dateien-teilen-leichtgemacht/">Cloud und Droplr im Mac App Store: Dateien teilen leichtgemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Droplr hilft schon seit einigen Jahren dabei, Screenshots, Dateien und URLs im Netz miteinander zu teilen. Jetzt ist Droplr als kostenloser Download im Mac <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> angekommen. Das vergleichbare Programm Cloud ist schon etwas länger hier zu finden, hat aber vor kurzem ein Update erhalten. Eine gute Gelegenheit, sich diese beiden Apps mal genauer anzusehen.</p>
<p>Schließlich bieten beide im Grunde den gleichen Service: Dateien, Bildschirmfotos und URLS, die man auf das Symbol von Droplr oder Cloudapp in der Menüleiste zieht, werden ins Internet hochgeladen, gleichzeitig wird eine URL in die Zwischenablage kopiert, über die man diese hochgeladenen Inhalte auffinden kann.</p>
<p>Beide Apps legen besonderes Augenmerk auf das Teilen von Bildschirmfotos. Bei Cloud kann man in den Einstellungen festlegen, dass diese automatisch hochgeladen werden, bei Droplr wird eine Variation des klassischen Tastaturbefehls Command-Shift–4 verwendet. Hier macht Alt-Shift–4 einen Screenshot und lädt ihn zu Droplr hoch.</p>
<h2>Mehr Möglichkeiten kosten Geld</h2>
<p>Sowohl <a href="https://apps.apple.com/de/app/droplr/id498672703?mt=12">Droplr</a> als auch <a href="https://apps.apple.com/de/app/cloud/id417602904?mt=12">Cloud</a> sind in der kostenlosen Version in ihrem Leistungsumfang beschränkt. Es können keine Dateien mit mehr als 25 MB hochgeladen werden, bei Cloud dürfen es auch nicht mehr als 10 Dateien pro Tag sein. Die Anzahl der täglichen Dateien ist Droplr egal, dafür ist hier der Online-Speicherplatz auf 1,24 GB beschränkt.</p>
<p>Wem das nicht reicht, der kann $5 im Monat zahlen. Dann ist es möglich, bei Cloud beliebig viele 250 MB große Dateien hochzuladen und die Kurz-URL mit einer eigenen Domain zu verlinken, statt mit <em>http://cl.ly/</em>. Bei Droplr arbeitet man noch an einem Pro-Konto, auch eine <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-App ist in der Mache.</p>
<p>Bei beiden Apps ist der Zugriff auf die hochgeladenen Links und Dateien über das Symbol in der Menüleiste möglich. Die letzten 5 (Cloud) beziehungsweise 8 (Droplr) Links werden direkt angezeigt, ältere erreicht man über einen Menüpunkt, der die Web-Schnittstelle aufruft. Hier kann man dann Links und Dateien nach unterschiedlichen Kriterien sortieren oder auch löschen.</p>
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<h2>Die kleinen Unterschiede</h2>
<p>Neben diesen ganzen Gemeinsamkeiten besitzen beide Programm je eine spezifische Besonderheit:</p>
<p>So hat man die Wahl, ob Cloud private Links in Form von langen URLs erzeugen soll (<em>http://cl.ly/3N0J3h002g3Y2C2i2a2Q</em>), oder ob man öffentliche, leicht merkbare Links bevorzugt(<em>http://cl.ly/213f</em>). Diese Einstellung kann man sogar nachträglich noch ändern.</p>
<p>Außerdem kann das Cloud-Konto auch in Verbindung mit dem Mailprogramm Sparrow genutzt werden. Zieht man eine Datei an die entsprechende Stelle des Mailfensters, wird die Datei zu Cloud hochgeladen und ein Link dorthin ins Mailprogramm eingefügt.</p>
<p>Mit Droplr ist es dagegen möglich, ganz einfach Notizen zu verfassen. Das Programm versteht Markdown, Textile, Text und Code. Allerdings können diese Texte nicht nachträglich editiert, sondern nur gelöscht werden. Man sollte sich also genau ansehen, was man geschrieben hat, bevor man auf „Upload“ klickt.</p>
<p>Beide Apps sind &#8211; wie gesagt &#8211; kostenlos. Ob man <a href="https://apps.apple.com/de/app/droplr/id498672703?mt=12">Droplr</a> oder <a href="https://apps.apple.com/de/app/cloud/id417602904?mt=12">Cloud</a> bevorzugt, ist Geschmacksache. Es lohnt sich auf jeden Fall, beide mal zu testen. Schließlich müssen nicht alle Dateien, die man einfach teilen will, kostbaren Platz in der Dropbox belegen.</p>
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