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	<title>Du hast nach double gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach double gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>YRH04E: War Gerüchtejäger Apples Doppelagent?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/18/yrh04e-war-geruchtejager-apples-doppelagent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hacker Andrey Shumeyko alias YRH04E soll für Apple als Doppelagent in der Jailbreak- und iPhone-Leak-Szene aktiv gewesen sein. Dies behauptet der Jailbreak-Hacker gegenüber dem Magazin Motherboard aus dem Hause Vice. Die Redaktion wiederum gibt an, dass S. eine Reihe von Belegen für seine Informanten-Tätigkeit beigebracht hätte, darunter auch E-Mail-Konversationen zwischen Shumeyko und Apples IT-Sicherheitsteam. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/18/yrh04e-war-geruchtejager-apples-doppelagent/">YRH04E: War Gerüchtejäger Apples Doppelagent?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Hacker Andrey Shumeyko alias YRH04E soll für <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> als Doppelagent in der Jailbreak- und <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Leak-Szene aktiv gewesen sein. Dies behauptet der Jailbreak-Hacker gegenüber dem Magazin Motherboard aus dem Hause Vice.</p>
<p>Die Redaktion wiederum gibt an, dass S. eine Reihe von Belegen für seine Informanten-Tätigkeit beigebracht hätte, darunter auch E-Mail-Konversationen zwischen Shumeyko und Apples IT-Sicherheitsteam. Man habe die Echtheit derselben überprüft und entsprechend müssen wir dem Glauben schenken.</p>
<p>Lorenzo Francheschi-Bicchierai berichtet für Motherboard über einen vermeintlichen Doppelagenten Apples in der Jailbreak-Szene: Andrey Shumeyko, besser bekannt als YRH04E. Apple kommentierte die Aussagen nicht.</p>
<h2>Vom Hacker zum Helfer?</h2>
<p>Wie wurde aber aus dem Jailbreak-Hacker Shumeyko ein Apple-Helfer? S. selbst war in Foren aktiv und verkaufte Insiderwissen über Apple-Produkte. Er warb dafür in sozialen Netzwerken und auf Discord. Dabei bot er selbst den Zugang zu Prototypen Apples aus China an, Handbücher zu noch nicht veröffentlichten Produkten und andere Dinge mehr. In dieser Aufgabe knüpfte er natürlich Kontakte.</p>
<p>2017 wandte er sich erstmals an Apple, informierte das Unternehmen, dass Phishing-E-Mails unterwegs seien, die es speziell auf Apple-Mitarbeiter abgesehen hätten.</p>
<p>Mitte 2020 entschied er sich dann, Apple darüber zu informieren, dass Mitarbeiter oder Journalisten Zugriff auf geheime Informationen bekamen. Er untersuchte eine von Apples schlimmsten „Vorabveröffentlichungen“ und wurde seiner Aussage nach zum Maulwurf.</p>
<p>Nun geht er damit an die Öffentlichkeit, weil er sich ausgenutzt vorkommt.</p>
<blockquote><p>„Me coming forward is mostly me finally realizing that that relationship never took into consideration my side and me as a person“.</p></blockquote>
<p><a href="https://www.vice.com/en/article/3aqyz8/apples-double-agent">Er erklärt gegenüber Vice außerdem</a>, dass alle Bitten um eine Bezahlung für seine Informationsdienste bei Apple auf taube Ohren stießen.</p>
<h2>Apples Umgang mit Vorab-Informationen</h2>
<p>Langjährige Apple-Fans erinnern sich vielleicht noch, dass der iPhone-Hersteller 2011 den Herausgeber des Blogs Gizmodo, den Gawker-Verlag, verklagte. Denn einer der Redakteure des Magazins gelangte in den Besitz eines iPhone-4-Prototypen. <a href="https://macnotes.de/2011/08/11/kauf-und-bericht-uber-iphone-4-prototyp-keine-strafe-fur-redakteur-von-gizmodo/">Am Ende gab es jedoch keine Strafe für die betreffende Person</a>.</p>
<p>In den Jahren danach gelangten nur wenig Informationen über Apples Umgang mit Gerüchtejägern in Umlauf. Doch in diesem Jahr gab es dann Berichte über mögliche Informanten und Verkäufer von Prototypen, die Post von Apples Anwälten erhielten. Sie wurden aufgefordert den Handel zu unterlassen und die Quellen der unrechtmäßig entwendeten Geräte zu nennen.</p>
<h2>Alle Welt wusste über iOS 14 Bescheid</h2>
<p>Einige Journalisten und eine Reihe von Gerüchtejägern <a href="https://macnotes.de/2020/05/22/ios-14-seit-februar-2020-in-der-hand-von-hackern-und-bloggern/">wussten im vergangenen Jahr sehr früh sehr viel über iOS 14 zu berichten</a>. Dies geschah zu einem Zeitpunkt, als Apple selbst noch nicht einmal eine Betaversion veröffentlicht hatte.</p>
<p>Offenbar stammten die Informationen von einem iPhone 11 Prototyp mit einer Vorabversion des Betriebssystems. Diese wurde in China eingekauft. Im Mai des Jahres kontaktierte Shumeyko dann Apples Global Security Team. Er wollte den Verkäufer des Prototypen in China ausfindig gemacht haben.</p>
<p>Ein Mitglied Apples kontaktierte ihn über einen verschlüsselten Signal-Chat. S. bot Apple seine Hilfe an, weil er ein schlechtes Gewissen hatte, selbst Teil dieser Szene zu sein und außerdem fand er es eine gute Gelegenheit ein wenig Geld damit zu verdienen. Letzteres sei aber nie geflossen, auch wenn er ein paar Mal nachgefragt habe.</p>
<h3>9to5Mac bezahlte in Bitcoin</h3>
<p>Guilherme Rambo schreibt für 9to5Mac. 2018 veröffentlichte er einen exklusiven Beitrag mit Informationen zum <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a>. Die Redaktion von Motherboard erfuhr im Zuge der Recherchen rund um Andrey Shumeyko, dass Rambo offenbar 500 US-Dollar in der Kryptowährung Bitcoin ausgab, <a href="https://www.vice.com/en/article/v7en78/9to5mac-writer-paid-source-dollar500-in-bitcoin-for-stolen-apple-data">um an die Internas zu gelangen</a>.</p>
<h2>Apple-Mitarbeiter aus Deutschland involviert</h2>
<p>S. erzählt gegenüber Motherboard, dass er einmal Apple auch darauf aufmerksam machte, dass er einen Apple-Mitarbeiter aus Deutschland kennenlernte. Dieser bot in entsprechenden Foren einen Apple-Account mit Zugang zu internen E-Mails und Dokumenten feil. Die Person soll an Apples Karten-App mitgewirkt haben. Später erfuhr er, dass die Person gefeuert wurde.</p>
<p>Obwohl S. dem Unternehmen aber Informationen lieferte, gab es dafür keine finanzielle Entschädigung, sondern immer nur einen virtuellen warmen Händedruck.</p>
<p>Der Kontakt zu Apple sei mittlerweile abgerissen oder zumindest abgeflaut und Shumeyko habe weiterhin finanzielle Probleme. Deshalb fing er auch wieder damit an, Informationen zu verkaufen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Music bald mit High-Quality-Audio?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/01/apple-music-bald-mit-high-quality-audio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2021 18:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den kommenden Wochen soll Apple ger&#252;chteweise die M&#246;glichkeit zur Wiedergabe von qualitativ hochwertigem Audio f&#252;r Apple Music anbieten. Der Startschuss soll mit der Ver&#246;ffentlichung der kommenden AirPods der dritten Generation fallen. Im Februar k&#252;ndigte Konkurrent Spotify die M&#246;glichkeit zum Streaming von qualitativ hochwertigem Audio an. Das Unternehmen nennt es Spotify HiFi. Noch ist das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/01/apple-music-bald-mit-high-quality-audio/">Apple Music bald mit High-Quality-Audio?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den kommenden Wochen soll <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ger&uuml;chteweise die M&ouml;glichkeit zur Wiedergabe von qualitativ hochwertigem Audio f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> anbieten. Der Startschuss soll mit der Ver&ouml;ffentlichung der kommenden AirPods der dritten Generation fallen.</p>
<p>Im Februar k&uuml;ndigte Konkurrent Spotify die M&ouml;glichkeit zum Streaming von qualitativ hochwertigem Audio an. Das Unternehmen nennt es Spotify HiFi. Noch ist das Angebot aber nicht verf&uuml;gbar. Schon deutlich fr&uuml;her gab es diese M&ouml;glichkeit auch bei Tidal und au&szlig;erdem gibt es die M&ouml;glichkeit zum Streaming von &bdquo;HD&ldquo;-Audio auch bei Amazon Music.</p>
<h2>Apple bald mit verlustfreiem Streaming?</h2>
<p>Sieht man von der M&auml;r des verlustfreien Streamings ab, k&ouml;nnte sich bald schon die Wiedergabequalit&auml;t bei Apple Music erh&ouml;hen. Das Unternehmen plant die Einf&uuml;hrung in den kommenden Wochen. Jedenfalls behauptet dies das Branchenmagazin &bdquo;Hits Daily Double&ldquo;. <a href="https://hitsdailydouble.com/news&amp;id=326262&amp;title=APPLE-GOING-HI-FI%253F">Das beruft sich</a> auf anonyme Quellen aus der Musikindustrie.</p>
<h2>Apple mit Kampfpreis?</h2>
<p>Den Ger&uuml;chten zufolge m&ouml;chte Apple das Angebot zu einem Kampfpreis anzubieten, um die Konkurrenz wie Spotify auszustechen.</p>
<p>Meist kostet qualitativ hochwertigere Musik 5 Euro Aufpreis gegen&uuml;ber dem herk&ouml;mmlichen Abopreis.</p>
<h2>Wie reagiert die Industrie?</h2>
<p>Laut &bdquo;Hits Daily Double&ldquo; wollen Musikverlage Apples Vorgehen beobachten. Sie sind gespannt, ob der Konzern mit der Einf&uuml;hrung des Angebots mehr Abonnenten anziehen kann, die bislang wegen der h&ouml;heren Audioqualit&auml;t nicht zu Apple Music gewechselt sind. M&ouml;glich ist auch, dass nur vorhandene Abonnenten das Plus an Qualit&auml;t genie&szlig;en m&ouml;chten.</p>
<p>Apple selbst steht zumindest weiter unter Druck. Die EU-Kommission teilte das Ergebnis einer Untersuchung mit. Sie sieht Apple schuldig, gegen Wettbewerbsrecht versto&szlig;en zu haben. Ausgangspunkt war eine Beschwerde Spotifys aus dem Jahr 2019. Denn das hat damit zu k&auml;mpfen, dass Apple 30 Prozent vom Kuchen bekommt. Oder aber es darf einen alternativen Zugang zum Abo nicht bewerben, ohne Gefahr zu laufen gegen App-Store-Bedingungen zu versto&szlig;en.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/01/apple-music-bald-mit-high-quality-audio/">Apple Music bald mit High-Quality-Audio?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 22:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das Internet ist voll von Müll. Mit einer ganz bestimmten Sorte Müll möchte ich mich in diesem Artikel auseinandersetzen. Die Rede ist von gekauften Beiträgen, die in irgendeiner Form mit Software zu tun haben, die oftmals nur Funktionen anbietet, die das Betriebssystem von Haus aus bereitstellt, für die es aber auch Alternativen gibt und die mit sensiblen Daten umgehen.</p>
<p>Jeder Betreiber einer Webseite sollte sich fragen, ob er für eine müde Mark mithilft, dieses tolle Medium weiter zuzumüllen.</p>
<p>Kommen wir zum Auslöser für „diesen“ Beitrag – es ist nicht das erste Mal, dass ich über „<a href="https://macnotes.de/2020/06/03/wasserstand-14-phishing-die-post-und-der-grosste-mull/">Müll im Internet</a>“ schreibe. Heute landete zum wiederholten Mal eine Anfrage einer Firma in unserer Mailbox. Die produziert vermeintlich tolle Software für Mac- und Windows-Nutzer, die aber auch iOS- und Android-Geräte besitzen. Im Angebot hat dieses Unternehmen Apps zur Datenrettung, zum Screen-Recording, zur Systemoptimierung und dem Auffinden von Datei-Doubletten, aber sogar eine App, mit der man das iOS-Systempasswort umgehen kann.</p>
<p>Das Problem: Solche Firmen gibt es wie Sand am Meer. Und auch ich habe schon mal über solche Apps geschrieben, weil mich mein Auftraggeber/Arbeitgeber darum bat. Nur auch deshalb <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">kaufte ich Macnotes im November 2019</a>, damit ich in Zukunft solche Aufträge nicht mehr annehmen muss.</p>
<h2>Plädoyer für weniger Müll im Netz</h2>
<p>Der nachfolgende Beitrag soll einerseits Leser animieren, in Zukunft genauer darauf zu achten, welche Apps sie installieren. Es ist aber auch ein Plädoyer, damit Kollegen in den Redaktionen sich und den Auftraggeber hinterfragen. Am Ende wird vielleicht weniger Müll im Netz landen, selbst wenn es schwerfällt, weil das Geld doch so leicht verdient ist.</p>
<h2>Fingierte Kundenmeinungen mit Stock-Fotografie</h2>
<p>Wenn es darum geht, zu erkennen, wie seriös ein Unternehmen ist, gibt es diverse Indikatoren. Viele Webseiten sind nach demselben Schema aufgebaut. Wenn man Produkte anbietet, gleich welcher Art, dann gibt es oft auch Kundenmeinungen auf der Homepage. Ein Kardinalfehler, den unseriöse Anbieter oft machen, sie „faken“ Rezensionen.</p>
<p>Natürlich kann man am Text „nicht zweifelsfrei“ erkennen, ob es sich um eine fingierte Aussage handelt oder nicht, selbst wenn man ein Bauchgefühl hat, dass es so ist. Doch die Anbieter solcher Software-Tools sind sogar so einfältig, dass sie mitunter zur Steigerung der Glaubwürdigkeit auf „Fotos“ der vermeintlichen Kunden setzen.</p>
<p>Auf der Startseite eines Anbieters gibt es beispielsweise David Beckermann, Anna und Johannes Baer, die die Software über den Klee loben. Ein Rechtsklick auf das Bild des „Testimonials“ und <a href="https://www.google.com/search?tbs=sbi:AMhZZiuudHTyAHYbMd5ZWyNzsdxHk0zzT47Tglj9nHvx-zs1NE_1Z6EHeTOoGP0zLX1pZePm2OMF04BfvWyfAG0UbXhc4jufSbvDnKwlDoONOJhCOWv_1lkWguKZJizQ4OwHxRuhh6Y2-dj7BinRryKsYaDJa_1TWmZC_1S08_1wAlxusYLz5tMS0MK1LRPLC79UfhWSNKNGorA_1ytam2xPK102jPxKQ_1iRCqNPvoW2WxQDVfhLyQ3jfl_1XBJTYTTAEdRsYDytgps9AyjpCy7bY-gt1T4NE9PBrkC1XelM6cDSp0Hzr5B8Pz0wkVwLx-OOWQgnW4bDjlSAzBz3gtN4v4fOVX7leawCXoVHg">eine Bildersuche ergibt</a> – zum Beispiel bei besagtem Johannes Baer –, dass das gleiche Bild auch bei Investorszene, bei der Handelszeitung und dem Statistiktutorium genutzt wird. Wie kommt das? Nun, es ist ganz einfach: Das Testimonial gibt es nicht, das Bild stammt von Pixabay und ist dort unter CC-Lizenz frei verfügbar.</p>
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<h2>Gekaufte Meinungen aus Redaktionen</h2>
<p>Ebenfalls ein beliebtes Mittel, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen, sind Meinungen aus der Fachpresse. Ein Award aus der Redaktion der Gamestar wird gerne auf den Spielekarton geklebt oder damit auf der Webseite geworben, weil er für Gamer möglicherweise eine Kaufentscheidung darstellt.</p>
<p>Doch die Gamestar entscheidet selbst, ob sie das Spiel testet oder nicht, und wenn es keinen Award gibt, gibt es eben keinen. Die Apps, von denen ich hier schreibe, verfügen jedoch nicht über große Bekanntheit. Entsprechend gibt es auch niemanden, der sich darum reißt, sie auszuprobieren. Also hilft man dem Interesse mit einer Anschubfinanzierung auf die Sprünge. Also findet man auf der Startseite von solcher Software oft Logos von redaktionell betriebenen Webseiten, manchmal auch TV-Sendern und anderen Medienangeboten, oder auch Verweise auf einzelne Webseiten.</p>
<h3>Selbst seriöse Medien machen mit</h3>
<p>Wenn das Budget stimmt oder es gar keinen „Argwohn“ gibt, dann werden selbst AAA-Medien ein Thema aufbereiten. Man kann schließlich auch nicht jeden unter Generalverdacht stellen.</p>
<p>Doch gerade an dieser Stelle vermisse ich die Verantwortung der Betreiber. Denn mit ein bisschen Medienkompetenz kann man schnell recherchieren, wie seriös ein Angebot eigentlich ist.</p>
<h4>Verantwortungslosigkeit</h4>
<p>Den Anfang einer jeden Recherche macht bei mir das Impressum. Gibt es keines, weil der Anbieter aus dem Ausland stammt, schaue ich in den Datenschutzbestimmungen oder bei etwaigen Nutzungsbedingungen nach. Ein Anbieter, der keine Kontaktadresse anbietet, ist für mich hochgradig unseriös.</p>
<p>Bei vielen Bekleidungsshops aus China, die sich mit DE-Topleveldomain als vermeintlich deutscher Anbieter ausgeben, gibt es immerhin noch die Möglichkeit eine Rücksendeadresse nachzusehen. Ihr würdet Euch wundern, bei wie vielen Shops es immer dieselbe Adresse ist.</p>
<p>Doch bei den Software-Anbietern, die in diesem Beitrag Thema sind, gibt es viel zu viele, die ihre Adresse verheimlichen. Warum? Was habt Ihr zu verbergen?</p>
<p>Selbst große Verlage scheuen nicht davor zurück, Software-Tools zu bewerben. Nicht zuletzt gibt es Datenbanken im Netz von Softonic, Chip, cnet, ZDNet und anderen, in denen viele dieser Apps mit einem „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Namen sich wiederfinden. Manche der Apps werden dann dort auch von der Redaktion „getestet“, oder zumindest „eingeschätzt“.</p>
<h3>Wer hat&#8217;s getestet?</h3>
<p>Es ist vielleicht etwas Viel verlangt, aber es lohnt sich, selbst die redaktionellen Tests auf der Startseite solcher Apps zu hinterfragen. Bei einem Anbieter fand ich zum Beispiel sechs verschiedene Webseiten samt Logo verlinkt. Schaut man sich das Impressum der sechs Webseiten an, stellt man schnell fest, dass allein drei der Webseiten demselben Besitzer gehören. Das sagt vielleicht auch etwas über diesen aus.</p>
<p>Denn machen wir uns nichts vor. Diese Apps sind nicht so beliebt, dass allein der Bericht darüber sich lohnen würde. Viel zu oft sind die Beiträge dazu gekauft.</p>
<h2>Registrierte Markenzeichen</h2>
<p>Was mir in den letzten Jahren allerdings auch aufgefallen ist: Viele der Anbieter registrieren mittlerweile ein Markenzeichen. Denn so kann man gegenüber einem Kunden noch weiter für Seriosität sorgen.</p>
<p>Das ist heutzutage mit wenigen Klicks geschehen. Gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es günstige Angebote, bei denen man ein Markenzeichen bereits für 250 US-Dollar registrieren kann. Nur sehr viel teurer sind Registrierungen <a href="https://www.dpma.de/service/gebuehren/marken/index.html">auch in Deutschland nicht</a>.</p>
<h2>Zahlen, die man nicht verifizieren kann</h2>
<p>Noch etwas stört mich, wenn ich auf die Angebote blicke. Um für die eigenen Produkte zu werben, jonglieren die Anbieter oft genug mit riesigen Zahlen. Je größer die Zahl, desto höher vermutlich die Akzeptanz? Viel hilft viel? &#8211; Stopp! Wir alle wissen doch, dass etwas nicht einfach wahr wird, je öfter man es wiederholt. Es spielt absolut keine Rolle, wie oft eine Software genutzt wird.</p>
<p>Ja, es ist ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marketinginstrument">Marketinginstrument</a>, auf die Zahl der „zufriedenen Kunden“ anzuspielen, oder auf das Alter der Firma. Aber es ist ein Irrglaube, daraus etwas ableiten zu können. Tatsächlich kann und soll so etwas auch für Neukunden einen falschen positiven Eindruck suggerieren. Denn am Ende des Tages muss nicht die Software mit den meisten Nutzern die beste am Markt sein. Wenn das Marketing stimmt, dann kann man damit sogar Vieles übertünchen.</p>
<p>Dazu kommt aber, dass wir nicht in der Lage sind, die Zahlen zu verifizieren.</p>
<h3>Zahlenspiele, die nicht zusammenpassen</h3>
<p>Auf der Webseite eines Anbieters solcher Software wirbt er mit „10.000.000+“ Benutzern weltweit. Würde es nicht mehr Eindruck machen, wenn man schriebe 10 Millionen?</p>
<p>Doch etwas passt in diesem Fall nicht zusammen. Dabei ist es gar kein Problem, dass der Anbieter die uns bekannte Weltkarte spiegelt und Asien somit praktisch zum Westen und Amerika zum Osten macht. Das ist nur eine Randnotiz.</p>
<p>Problematischer ist dies: Angeblich sei die Software in 230 Ländern und Regionen im Einsatz. Moment, 230 Länder und Regionen? Die Vereinten Nationen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staaten_der_Erde">erkennen momentan lediglich 195 Staaten</a> an (193 davon sind Mitglieder der UN). Das lässt mich stutzig werden. Aber die meisten Leute wissen vielleicht gar nicht, wie sie so eine Zahl mit Inhalt füllen sollen. Nur hat da jemand einfach eine Information aus einer Datenbank abgeschrieben, oder macht der Anbieter tatsächlich auch Geschäfte mit Schurkenstaaten und Regimen? Nicht, dass Deutschland und deutsche Unternehmen das nicht auch täten.</p>
<h2>Unzureichende Lokalisierung</h2>
<p>Ein Problem, das viele der genannten Apps noch immer haben, und das auch etwas über die Seriosität aussagt, ist die schlechte Übersetzung. Die beginnt manchmal schon auf der Webseite des Anbieters. Wenn es dort zum Beispiel heißt „Tipps und Guiden für Ihr Mobiles-Leben“, kann einfach kein Muttersprachler am Werk gewesen sein.</p>
<p>Fehler passieren, und solide Lokalisierung kostet Geld. Man fragt sich aber, wieso die Unternehmen Geld ausgeben, um ein Markenzeichen zu registrieren, nur dafür teilweise seit zehn Jahren – so lange gibt es einige Anbieter am Markt – hunderte von Fehlern auf der eigenen Webseite und in den eigenen Apps nicht korrigieren. Vermutlich ist es ihnen egal, wenn die Apps sowieso genutzt werden.</p>
<p>Ich selbst habe für einige Kunden aus Großbritannien gearbeitet, die in erster Linie Spiele für macOS und iOS produzierten. Ich half bei der Lokalisierung von Fußballmanagern und Strategie-Klassikern mit. Als Teenager schnupperte ich aber auch mal bei einem Unternehmen rein, das für Microsoft Apps wie Office oder Windows lokalisiert(e). Ich wirke in meiner Freizeit zudem bei manchen Plug-ins für WordPress oder Ruby on Rails bei der Lokalisierung mit. Entsprechend habe ich ausreichend Erfahrung und weiß, wie wichtig eine gute Übersetzung für den Erfolg sein kann.</p>
<p>Nun möchte ich aber keinen falschen Eindruck erwecken. Wenn eine App beispielsweise „nur“ auf Englisch zur Verfügung stände, wäre sie deshalb nicht weniger seriös. Wenn man aber fünf Meter gegen den Wind riecht, dass die Software mit Google Translate oder einem ähnlichen Tool übersetzt wurde, zweifle ich stark an der „Ernsthaftigkeit“ der Firma dahinter. Das hat dann nichts mehr mit Leichtsinn zu tun.</p>
<h3>Selbst E-Mails sind automatisch übersetzt</h3>
<p>Diese Fehler in der Lokalisierung setzen sich übrigens auch in den Anschreiben der Unternehmen fort.</p>
<p>Besonders problematisch aber finde ich, wenn jemand versucht, mich hinters Licht zu führen. Bevor ich diesen Beitrag schrieb, hab ich ein wenig Recherche betrieben. Während manche Firmen „echte“ Mitarbeiter haben, die sich entschuldigen, dass die E-Mail übersetzt wurde, gibt es andere, die sogar falsches Lokalkolorit vortäuschen. Warum? – In solchen E-Mails fand ich nämlich ebenfalls schon Fotos als Signatur, die man mit CC-Lizenz von einer Webseite herunterladen kann. Wenn mich eine Melanie oder ein Michael anschreiben, bei denen ich sofort sehe, dass es sie nicht gibt, dann landen bei mir diese Anfragen im SPAM. Dort gehören sie hin.</p>
<h2>Fake-Profile auf LinkedIn: Mitarbeiter frei erfunden</h2>
<p>Es ist nicht nur nicht clever, sondern in meinen Augen eine bodenlose Frechheit, wenn nicht sogar Betrug, dass Anbieter versuchen Mitarbeiter zu erfinden, um den Eindruck zu erwecken, man hätte es mit einem weltweit agierenden, seriösen Unternehmen zu tun.</p>
<p>Eine E-Mail an einen Redaktionsverteiler wird aber meist nicht hinterfragt. Doch diese Unternehmen sind derart obskur, dass man Mitarbeiter auch öffentlich erfindet. <a href="https://www.linkedin.com/in/tinapan3/?originalSubdomain=hk">So gibt Tina P. auf LinkedIn an</a> als Produktmanagerin bei einem dieser Software-Anbieter in Hongkong zu arbeiten. Ihre Ausbildung genoss die vermeintlich junge Frau an der Universität von Kansas! Die „KU“ führt online ein <a href="https://kupa.ku.edu/alumni-directory">Verzeichnis von ehemaligen Studenten und Freunden</a> (<a href="https://kuinfo.ku.edu/who-listed-ku-alumni-association-database">Erklärung</a>, wer aufgelistet ist). Aufgeführt sind:</p>
<ul>
<li>Mitglieder des Vereins der Ehemaligen und Freunde,</li>
<li>ehemalige Absolventen,</li>
<li>und solche Studenten, die zwar keinen Abschluss haben, aber der Veröffentlichung Ihrer Daten zustimmten.</li>
</ul>
<p>Frau P. findet sich in der Liste nicht. Vielleicht hat sie geheiratet, vielleicht keinen Abschluss und der Veröffentlichung nicht zugestimmt? Es lautet ja im Zweifel für den Angeklagten. Doch das LinkedIn-Profilfoto <a href="https://www.google.com/search?safe=off&amp;tbs=sbi:AMhZZitDCqpmv_1RfZhlaLXrOp9UEDUDluPr0mGV62S0y_1D2MgXaXL_1ULpGw1rVBlc7NQM086lmGTWo69o3U2RFhwrmtvWs2cX6mJ980e4q-FZpVRHM3FQQnHC5XsJKySSZYTkEVJxPoaa2iPMZxoqzQmOwLN39UfOAlnfZdPG8lOqmfhQGBI03vMzaY1vPYt7b1dxp5GmTfuzH51QW_1BPEY4-T1Stmr4FT_1j9-mlGP5ZD9E6VjXPdHvMZNmcb6c4OsbiZzwjepRFd0g3RPFWOQ9HAErIepcdzeWEMx_1VfvBZULnHy4TxjqKNo4vIo1jTMu0gBHveYVix0ah2VjoS_1SPn4NzBd-pQNA&amp;sxsrf=ALeKk01hxIY3ck_nTHRohXuSDlUA6F1YuA:1599505042837&amp;ei=koJWX7PFMsO6kwXk0Z3wBw&amp;start=10&amp;sa=N&amp;ved=2ahUKEwiz1pPP3NfrAhVD3aQKHeRoB34Q8tMDegQIDBA1&amp;biw=1309&amp;bih=1329&amp;dpr=2">taucht auf diversen Webseiten auf</a>, von Aliexpress bei der Werbung für Seidenslips, bis hin zu einer Webseite über gesundheitliche Beratung bei Depressionen. Um das herauszufinden, musste ich allerdings selbst Google Translate einsetzen, da es sich um eine chinesische Webseite handelt.</p>
<p>Warum erfinden solche Unternehmen Mitarbeiter, wenn man unterstellt, sie wollten seriöse Geschäfte machen? In jedem Fall ist das für mich ein Grund, nicht mit ihnen zusammenzuarbeiten.</p>
<h2>Immer die gleichen Tools</h2>
<p>Schauen wir uns aber auch die Apps selbst an. Wenn Ihr Euch einmal die Zeit nehmt, und die Webseiten der diversen Hersteller solcher Software-Tools abruft, stellt Ihr fest, dass das Produktportfolio mindestens sehr große Überschneidungen hat. Ich würde behaupten, viele der Unternehmen bieten sogar Apps mit dem gleichen Funktionsumfang an, nicht zuletzt haben sie sogar ähnliche Namensbestandteile. Nur: Braucht man diese Apps überhaupt?</p>
<p>Seit Apple beispielsweise in seinem Betriebssystem auf neue, eigene Bild- und Videoformate (HEIC und HEIV) setzt, gibt es auch von diesen Anbietern passende Konverter-Tools. Blöd nur, dass das Betriebssystem und die Apps dies auch selbst können. Mit Vorschau, mit der Fotos-App und in jedem Fall auch über das Terminal kann man Bilder und Videos in kompatiblen Formaten exportieren. Wenn man Medien mit anderen Nutzern teilen möchte, dann geschieht dies oft sogar automatisch, ohne eigenes Zutun. Man kann so ein Foto aus Fotos in die WhatsApp-App ziehen und der Gegenüber bekommt dann das Jpeg zu Gesicht.</p>
<h3>Software, die man nicht braucht</h3>
<p>Das bringt mich zu einem weiteren Argument, warum ich die Seriosität der Anbieter in Zweifel ziehe. Die ganzen Apps mit „trans“, „fix“, „clean“ und Co. im Titel bieten keinen Mehrwert. Sie versprechen ihn, und auf den ersten Blick mögen sie ihn vielleicht auch bereitstellen, vor allem in Bereichen, in denen es um Urheberrechte geht. Denn mit den integrierten Tools lassen sich beispielsweise Klingeltöne selbst von kopiergeschützten Songs auf Apple Music anfertigen. Dass das nicht seriös ist, liegt auf der Hand.</p>
<p>Warum sollte man sich für ein Screen-Recording-Tool entscheiden? Apples macOS bietet diese serienmäßig. Wer mehr will, der bekommt Open-Source-Software en masse oder „seriöse“ Alternativen, die es schon viele Jahre am Markt gibt. Doch es gibt genügend Leute, auch YouTuber, die scheinbar aus freien Stücken solche Software über den Klee <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qsPefrbOcms">loben</a>.</p>
<p>Für Backups gibt es Time Machine und iTunes/Finder und iCloud, oder man entscheidet sich für Open-Source-Lösungen. Denn selbst um Musik, Videos, Bilder, Text und sogar Sprachnachrichten aus einer Backup-Datei zu „extrahieren“, <a href="https://github.com/vgmoose/OpenBackupExtractor">gibt es Open-Source-Lösungen</a>. Das Gleiche gilt für YouTube-Downloader und auch die anderen Tools, die uns dort angeboten werden.</p>
<p>Dass diese 0815-Tools trotzdem immer wieder die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden erhalten, ist auch der Tatsache geschuldet, dass bei der Suche nach veritablen Informationen in Suchmaschinen wie Google die ersten Suchergebnisse gekauft sind. Darüber hinaus bauen die Anbieter Netzwerke auf und kaufen Beiträge auf Webseiten, die ihrerseits weiter vorne rangieren, weil sie teilweise wie fundierte Tests oder Ratgeber wirken, aber es in den meisten Fällen nicht sind.</p>
<h4>Tests und Ratgeber, die keine sind</h4>
<p>Ich weiß aus erster Hand aus meiner beruflichen Erfahrung, dass manche der Beiträge schon vorformuliert wurden von Agenturen und dann einfach nur auf den Webseiten integriert werden. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn denn am Ende des Tages tatsächlich echte Informationen die Leser erreichen.</p>
<p>Doch unter dem Strich formulieren häufig nur Marketingmitarbeiter eine Liste mit Funktionen aus, die der Hersteller unbedingt genannt haben will. Technisch unbedarft sind sie gar nicht in der Lage die Software auf Schwachstellen zu überprüfen oder Verstöße gegen den Datenschutz festzustellen. Da man zudem den Quellcode der Apps nicht ohne Weiteres einsehen kann, lässt sich auch nicht so leicht feststellen, ob die Apps nicht vielleicht fremden Code verwenden und ihn nur monetarisieren.</p>
<h4>Agendasetting</h4>
<p>Dass im Umfeld solcher Apps häufig eine gekaufte Agenda dahintersteckt, dafür kann man sehr leicht Hinweise finden. Dazu nutzt man besagte Suchmaschine und klickt sich durch die Suchergebnisse. Die Struktur der Texte, deren Inhalte, sie werden in vielen Fällen auf merkwürdige Weise übereinstimmen. Aber noch etwas ist merkwürdig. Viele der Beiträge erscheinen häufig zum selben Datum. Denn in der Regel fahren die Anbieter Kampagnen, suchen sich eine Reihe von Webseiten aus, und lassen dort dann in einem fixen Zeitraum mehrere Beiträge veröffentlichen. So bläst man dann unwichtige Dinge zu einem Nachrichten-Thema auf, das vielleicht von Google News noch einmal profitiert.</p>
<p>Diese Art und Weise, positive Presse über die eigene Software zu erzeugen, suggeriert Kunden Seriosität. Am Ende kann man darüber jedoch gar keine Aussage treffen, weil die Inhalte vorformuliert und gekauft sind.</p>
<h4>Journalisten sind auch N00bs</h4>
<p>Ich bin ganz ehrlich. Ich habe im Netz schon oft auf die Mütze bekommen. Doch ich habe aus meinen Fehlern immer gelernt. Schließlich kann man nicht alles wissen.</p>
<p>Wenn ich „annahm“, dass es keinen Mac des Typs X gab, es ihn aber doch gab, oder mich „erinnerte“, dass eine Funktion mit einer Version von Mac OS X eingeführt wurde, es aber tatsächlich gar nicht so war, dann hab ich dafür zurecht auf die Mütze bekommen. Doch ich bleibe neugierig und lerne jeden Tag dazu, vor allem hinterfrage ich aber alles, auch mich selbst.</p>
<p>Nur andere tun das leider nicht. Es ist dabei einerlei, ob Galileo Wissenschaft mit Unterhaltung verwechselt und manche Fakten nicht so genau nimmt. Oder ob die Computerbild schon mal eine Playstation mit einer Dreamcast verwechselt. Auch findet man Artikelbilder, die eine Apple Watch zeigen sollen, auf denen aber nur ein Bild einer schlechten Kopie zu sehen ist. Der „Redakteur“ wusste es nicht besser und die Geräte sehen sich eben zum Verwechseln ähnlich. In jedem Fall waren dort Personen mit einer Aufgabe beschäftigt, die sie entweder generell vor zu große Herausforderungen stellte, oder die mit der heißen Nadel gestrickt war, dass man Fehler gar nicht bemerken konnte.</p>
<p>Dazu kommt: Viele der Personen, die mit dem Thema „betraut“ werden und aber nicht vertraut sind, sind N00bs. Dazu kann man aber auch nicht von jedem Mitarbeiter in einer Redaktion erwarten, dass er unter Kostendruck eine umfangreiche Recherche zu einem Tool erstellt. So ist am Ende des Tages auch das Liebe Geld ein Problem. Denn Zeit ist Geld und wenn man für einen Text am Ende 50 Euro bekommt, wird man vermutlich nicht eine Woche Recherche aufwenden, sondern allerhöchstens ein paar Stunden. Letzteres tun sicherlich auch nur Studenten, die nicht zusätzlich noch Kind und Kegel von dem Geld ernähren müssen. Viele nehmen sich vielleicht 1, 2 Stunden Zeit. Es kommt natürlich auch vor, dass Verlage zum Teil vier- bis fünfmal so viel einstreichen und manchmal sogar noch mehr. Beispiel gefällig: Macnotes wurde Anfang September angeschrieben, doch bitte über ein Vergleichsportal für Onlinecasinos zu schreiben. Wir hätten 600 Euro bekommen, lehnten aber dankend ab. Manchmal wird dieses Geld bei Herausgebern auch dazu genutzt, Löcher im Budget zu stopfen, weil man sich anderswo verausgabt hat. Statt gutes Geld in loyale Mitarbeiter zu investieren, floss dann Budget in die Beratung durch ein dampfplauderndes SEO-Unternehmen.</p>
<h3>Verantwortungsvolles Handeln</h3>
<p>So oder so muss am Ende des Tages jemand die Verantwortung übernehmen und die Veröffentlichung eines Beitrags am besten auch rechtfertigen. Doch viele sehen nur die Dollarzeichen und sonst nichts. Dass das auch hier auf Macnotes mal so war, <a href="https://www.mobilegeeks.de/artikel/blog-finanzierung-wie-man-es-nicht-machen-sollte/">sollte bekannt sein</a>. Es wird veröffentlicht, was Geld bringt. Dabei wird über die möglichen Folgen nicht nachgedacht.</p>
<p>Selbst wenn man keine Nächstenliebe verordnet, sondern lediglich an sich „selbst“ denkt, sollte einem doch die eigene Marke und das eigene Ansehen so wichtig sein, dass man manche Dinge einfach nicht um jeden Preis mitmacht.</p>
<h2>Geschäftsmodell der Datenretter-Apps</h2>
<p>Kommen wir zu einem weiteren Punkt, der meines Erachtens die Seriosität der Unternehmen betrifft. Man muss sich fragen, was das Geschäftsmodell der Anbieter dieser Tools ist, die den Markt überschwemmen.</p>
<p>Auf den ersten Blick ködern die Unternehmen mit kostenlosen Apps und Probierversionen, die einen eingeschränkten Funktionsumfang haben. Doch auf der anderen Seite gibt es diese Apps zweimal im Jahr mindestens komplett gratis. Dann veranstalten die Anbieter nämlich Gewinnspiele über die bereits bekannten Webseiten, auf denen schon die gekauften Review- und Ratgeber-Artikel erschienen. Die Nutzer bekommen dann meist eine kostenlose Vollversion. Warum also sollten sie Geld für eine App ausgeben, die es in schöner Regelmäßigkeit sowieso gratis gibt?</p>
<p>Aber warum würden Unternehmen ihre eigene Geldquelle auf diese Weise so torpedieren? Es geht den Firmen möglicherweise um Bekanntheit und eine weite Verbreitung der eigenen Software. An dieser Stelle fällt mir grundsätzlich noch mehr dazu ein. Das wäre jedoch reine Spekulation. Beim Nachdenken darüber würden manche Leute vielleicht sogar in Verschwörungstheorien abdriften, die am Ende des Tages eine so einfache Erklärung haben könnten wie: Dort machen sich findige Firmen anderer Leute Code zunutze und monetarisieren ihn. Trotzdem bleibt die Frage, wie viel Geld pumpt man in den ganzen Apparat? Und wie viel bleibt am Ende übrig?</p>
<h3>Daten um welchen Preis?</h3>
<p>Wie seriös ich viele der Unternehmen halte, dürfte bis hierhin klar geworden sein. Entsprechend kann ich nur noch einmal den Blick schärfen. Welche Apps bieten diese Unternehmen an?</p>
<ul>
<li>Konverter für Fotos und Videos,</li>
<li>Tools zum Backup von WhatsApp-Nachrichten oder ganzen Geräten,</li>
<li>Software zum Migrieren von Daten von einem Gerät auf ein anderes,</li>
<li>Apps, um doppelte Dateien aufzufinden,</li>
<li>solche, die Zugriff auf die Kamera und das Mikrofon des Computers erhalten,</li>
<li>und viele andere mehr.</li>
</ul>
<p>Besonders „spooky“ aber finde ich, dass einige der Anbieter mittlerweile sogar Tools anbieten, mit denen man passwortgeschützte iPhones entsperren kann.</p>
<p>Was diese Apps von verschiedenen Anbietern allesamt gemeinsam haben: Sie gehen mit teilweise sensiblen Daten von uns um. Nun sollte sich jeder die Frage stellen, ob er solche Apps nutzen möchte, um seine Fotos zu sichern, seine Nachrichten zu konservieren, seine Dateien aufzuheben. Würdet Ihr dies tun, wenn Ihr wüsstet, dass der Anbieter Tests kauft, Mitarbeiter und Kundenmeinungen erfindet? Vermutlich nicht. Aber nun wisst Ihr es ja.</p>
<p>Doch man muss auch die Kollegen von der „Presse“ fragen, ob man für solche Apps werben würde, wenn man wüsste, dass die Firmen dahinter Mitarbeiter und Reviews erfinden und Tests kaufen … An der Stelle stellen wir fest, dass die Kollegen Teil des Problems sind. Doch jetzt können sie sich entscheiden und Teil der Lösung werden, damit das Internet nicht mit so viel Werbung für so viel unnütze Software zugemüllt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/08/trans-clean-fix-unlock-rescue-mull-im-internet-und-wie-man-ihn-erkennt/">…Trans, …Clean, …Fix, …Unlock, …Rescue: Müll im Internet, und wie man ihn erkennt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wasserstand #17: WordPress bändigen, Links korrigieren, Rückschläge verdauen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/09/wasserstand-17-wordpress-bandigen-links-korrigieren-ruckschlage-verdauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2020 00:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit f&#252;r einen Wasserstand. Es wurde etwas ruhiger, denn einerseits habe ich im Hintergrund versucht, das Angenehme mit dem N&#252;tzlichen zu verbinden. Indem ich WordPress b&#228;ndige, wollte ich dazu gelangen, Links quasi im Handumdrehen zu korrigieren. Doch dar&#252;ber hinaus mussten wir noch eine nette Abmahnung verdauen, die in unseren Augen nur Geldmacherei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/09/wasserstand-17-wordpress-bandigen-links-korrigieren-ruckschlage-verdauen/">Wasserstand #17: WordPress bändigen, Links korrigieren, Rückschläge verdauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist wieder Zeit f&uuml;r einen Wasserstand. Es wurde etwas ruhiger, denn einerseits habe ich im Hintergrund versucht, das Angenehme mit dem N&uuml;tzlichen zu verbinden. Indem ich WordPress b&auml;ndige, wollte ich dazu gelangen, Links quasi im Handumdrehen zu korrigieren. Doch dar&uuml;ber hinaus mussten wir noch eine nette Abmahnung verdauen, die in unseren Augen nur Geldmacherei ist.</p>
<p>Aber eins nach dem anderen. Ich schrieb einige Male, dass ich, um Macnotes zu betreiben, Geld verdienen muss. Das Geld, das Macnotes abwirft, reicht dazu nicht aus. Bei der Portierung eines Joomla auf ein WordPress hab ich mich in den letzten Monaten wieder ausgiebig mit WordPress, PHP und Co besch&auml;ftigt. Das soll sich nat&uuml;rlich auch bezahlt machen.</p>
<h2>Eigener Linkchecker</h2>
<p>Aus diesem Grund hab ich in den letzten Wochen unter anderem weniger aktiv an neuen Inhalten gearbeitet als mehr im Hintergrund programmiert. Neben einem neuen Thema f&uuml;r Macnotes habe ich konkret ein kleines Tool gebastelt und &uuml;ber die letzten Tage erweitert.</p>
<p>Wenn ich Beitr&auml;ge im Frontend &ouml;ffne, bekomme ich nun unter dem Artikel angezeigt, welche Links nicht funktionieren, genauer gesagt welche in Ordnung sind.</p>
<div data-id="403565" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Wenn ich dann auf den Button klicke, werden die Links mit anderen ersetzt, teilweise wird im Webarchiv nach alten Links gesucht, oder die alten Links werden einfach entfernt. Am Ende sieht das Ergebnis dann ein wenig wie folgt aus:</p>
<div data-id="403564" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3>Mittelfristig wird daraus vielleicht ein WordPress-Plugin</h3>
<p>Derzeit hat mein Programmcode vor allem drei Teile, zwei Methoden stecken dabei in einer Klasse. Eine davon &uuml;berpr&uuml;ft den Linkstatus, eine andere &uuml;berpr&uuml;ft, ob das Webarchiv einen Link zum Zeitpunkt X bereith&auml;lt. Der Zeitpunkt ist dabei das Datum des Artikels.</p>
<p>Vielleicht mache ich daraus irgendwann ein Plugin f&uuml;r WordPress. Doch momentan sind vor allem auch viele Ausnahmen ber&uuml;cksichtigt, die eben speziell auf unseren Fall passen. So &uuml;berspringt das Tool beispielsweise den Linkcheck trotz 301 Statuscode, wenn es sich um einen TUAW-Url handelt. Denn TUAW wurde von Engadget gekauft und die haben leider die alte Linkstruktur nicht konserviert. So landet man bei Weiterleitungen auf irgendeiner Archiv-Seite zum Thema <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, wo ganz aktuelle Meldungen zu finden sind. Das ergibt nat&uuml;rlich semantisch absolut keinen Sinn, wenn man auf einen Link in einem Text aus dem Jahr 2008 klickt und hofft am anderen Ende die L&ouml;sung eines Problems zu finden, oder einfach nur eine passende Information. TUAW-Links werden von meinem Script deshalb direkt im Webarchiv &uuml;berpr&uuml;ft.</p>
<p>Umgekehrt entferne ich bei alten Tradedoubler-Links den Bestandteil um Tradedoubler und lasse nur denn <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Link &uuml;brig. Denn Apple andererseits hat sehr wohl seine URLs konserviert und leitet sie korrekt um. Das hei&szlig;t: wenn es die App aus 2008, 2012 usf. heute noch gibt, dann wird einfach der alte Link durch den aktuellen getauscht.</p>
<p>Wir halten weiter solche Sonderf&auml;lle vor. Deshalb macht es das schwer, das Programm im jetzigen Zustand zu verallgemeinern.</p>
<h2>Abmahnung verdauen, Ruin vermeiden</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/07/01/wasserstand-15-aderlass-abmahnung-rebounce-und-durststrecke/">Anfang Juli schrieb ich</a>, dass wir im Juni abgemahnt wurden. Wenn ich &bdquo;wir&ldquo; schreibe, dann meine ich vor allem mein Portmonee und mich. Doch gerade als ich dachte, Mund abputzen, weitermachen, flatterte <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1285508999039913984">Mitte Juli eine weitere Abmahnung ins Haus</a>. Dazu m&ouml;chte ich momentan noch nichts Konkretes schreiben, und werde im folgenden aber trotzdem ein paar Worte dazu verlieren. Nur so viel: Die Abmahnung stammt von einer Firma, die scheinbar ein Gesch&auml;ft damit betreibt, Bildrechte von Personen im Ausland exklusiv in Deutschland zu lizenzieren.</p>
<p>Denn tats&auml;chlich wurden wir f&uuml;r die Verwendung eines Screenshots einer App aus dem App Store abgemahnt. Ich sage wir, obwohl der Artikel aus einer Zeit stammt, in der ich nichts mit Macnotes zu tun hatte. Die Screenshots wurden damals auch so im App Store genutzt. Die Screenshots tauchen so auch &bdquo;nach wie vor&ldquo; auf anderen Seiten im Netz auf. In Deutschland gibt es aber Unterschiede im Urheberrecht.</p>
<p>Die besagte App gibt es so heute noch immer. Es handelte sich damals um eine Plattform, auf der Nutzer (auch K&uuml;nstler) Bilder ver&ouml;ffentlichen konnten. Die App galt damals als Vorl&auml;ufer von <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a>, wenn man so will. Der K&uuml;nstler, dem das Bild geh&ouml;rt, f&uuml;r das wir abgemahnt wurden, nutzte die App selbst, wie aus den Screenshots ersichtlich ist. Ich wei&szlig; es nicht genau &ndash; aber vielleicht hatte er sogar die Idee f&uuml;r die App, oder kannte zumindest die Entwickler. Denn auf den Screenshots, die auch das Profil des Fotografen zeigten, konnte man seinen damaligen Standort ablesen: Minsk, Wei&szlig;russland. Die App-Entwickler kommen ebenfalls dorther. Wenn also seine Bilder und auch Kommentare von ihm in dieser App zur Werbung f&uuml;r die App genutzt wurden, musste er dem ja zugestimmt haben. Ob er nur mit den Entwicklern bekannt ist, oder selbst die Entwicklung bef&ouml;rdert hat, ist schwer zu recherchieren.</p>
<h3>Gesch&auml;ft auf dem R&uuml;cken anderer</h3>
<p>Was mich aber vor allem &bdquo;runterzieht&ldquo; ist die Tatsache, dass ein Start-up aus Potsdam mithilft, Leute in den Ruin zu treiben. Dessen &bdquo;k&uuml;nstliche Intelligenz&ldquo; und Bots durchforsten ohne zu fragen, und ohne die Hintergr&uuml;nde zu kennen, das ganze Netz nach &bdquo;m&ouml;glichen&ldquo; Verdachtsf&auml;llen.</p>
<p>Auf der Homepage geriert sich das Unternehmen als &bdquo;cooles Start-up&ldquo;, bei dem man gerne arbeiten m&ouml;chte und das dabei hilft, die Rechte von Urhebern durchzusetzen. Doch was, wenn eine Firma mit Absicht Lizenzrechte f&uuml;r den deutschen Markt aufkauft, um dann zur Kasse zu bitten? Dann verfehlt dies das Ziel, dass gerade den eigentlichen &bdquo;Urhebern&ldquo; geholfen werden soll.</p>
<p>Die zust&auml;ndige Anwaltskanzlei arbeitet Hand in Hand und verschickt jedes Jahr &bdquo;zehntausende&ldquo; Abmahnungen. Sogar im &bdquo;Verdachtsfall&ldquo; werden Firma und Kanzlei t&auml;tig, drohen mit Klage und sch&uuml;chtern mit hohen Forderungen ein. Es gibt nicht wenige, die einfach zahlen und dadurch in ihrem Leben zur&uuml;ckgeworfen werden, f&uuml;r andere bedeutete es tats&auml;chlich schon den Ruin.</p>
<h3>Zeit, die uns niemand zur&uuml;ckgibt</h3>
<p>Doch Freunde, mir geht es hier nicht um Geld. Ob ich welches hab oder nicht, ist diesen Typen sowieso egal. Macnotes erwirtschaftet momentan 30 bis 50 Euro &uuml;ber AdSense im Monat. Mehr nicht. &bdquo;Ich&ldquo; bin hingegen froh, wenn ich in 30 Jahren noch genauso geistig fit bin, um dieser Leidenschaft von mir nachzugehen. Doch derlei Abmahnungen auf dem R&uuml;cken anderer werfen &bdquo;uns&ldquo; Jahre zur&uuml;ck. Mit uns meine ich Personen, die in gleicher Weise von solchen konstruierten Urheberrechtsanspr&uuml;chen betroffen sind. Das ist &bdquo;unsere&ldquo; Lebenszeit, die &bdquo;ihr&ldquo; uns klaut. Aber das interessiert Euch nicht die Bohne.</p>
<p>Ich wollte mir mit der &Uuml;bernahme von Macnotes einen Traum erf&uuml;llen, ein Ziel verfolgen. Und dann hagelt es eine Abmahnung f&uuml;r ein Bild, das anderswo auf der Welt nicht abgemahnt w&uuml;rde, weil Deutschland eine Insel ist. Kindersch&auml;nder und Totraser kommen mitunter glimpflicher davon, wenn man so liest, was f&uuml;r Unsummen dieser Abmahnbetrieb teilweise aufruft.</p>
<p>Und das werfe ich diesem Potsdamer Start-up vor, das es sich f&uuml;r so eine Industrie zum Steigb&uuml;gelhalter macht. Es wird sich daran auch solange nichts &auml;ndern, bis die Gesetzgeber dieser perfiden Masche nicht einen Riegel vorschieben.</p>
<p>Da ich selbst Urheber bin, kann ich ganz klar verstehen, dass man auf seinem Recht pocht. Jedoch zu behaupten, man m&uuml;sse ein Bild &bdquo;lizenzieren&ldquo;, das ganz klar zur Eigenwerbung f&uuml;r redaktionelle Zwecke genutzt wurde und als solches auch &uuml;berall im Web kursierte, ist ein Schlag ins Gesicht. 2013 war das in Ordnung/erlaubt. Erst nachtr&auml;glich erwarb eine deutsche Firma das Recht an diesem Bild, um nun heute Leute daf&uuml;r abzumahnen. Das ist gelinde gesagt sch&auml;big.</p>
<h2>Kassensturz wird auf unbestimmte Zeit verschoben</h2>
<p>Eigentlich wollte ich im November &ndash; <a href="https://macnotes.de/2019/11/01/nahkastchen-19-da-bin-ich-wieder/">ein Jahr nach der &Uuml;bernahme</a>, vielleicht eher Anfang Dezember &ndash; eine Art Kassensturz pr&auml;sentieren. Doch dazu habe ich nun keine Lust mehr. Denn der Kassensturz ist tats&auml;chlich eher ein Sturz ins Bodenlose.</p>
<p>Denn: <a href="https://macnotes.de/2019/12/16/darum-sind-wir-nicht-mehr-amazon-partner/">Amazon lie&szlig; uns nicht ins Affiliate-Programm</a>. Zudem sind Werbeeinnahmen in Zeiten von Corona, wie man an den Quartalsberichten von Google und Co ablesen kann, nicht die besten. Nun kamen in kurzer Zeit zwei Abmahnungen dazu. Es hat also alles nicht funktioniert wie erhofft.</p>
<p>Doch noch einmal, mir geht es hier nicht ums Geld. Ich habe nicht viel und deshalb ist es mir nicht so wichtig. Meine &bdquo;Zeit&ldquo; aber ist mir wichtig, und diese Dinge werfen mich im Zeitplan zur&uuml;ck. Denn man lebt nur einmal, und ich kann mir die verlorenen Stunden nicht zur&uuml;ckholen, die ich nun Mehraufwand betreiben muss. Ich habe in der Folge nat&uuml;rlich die Bilder bei Macnotes kontrolliert. Doch im erw&auml;hnten Fall h&auml;tte selbst das nichts genutzt. Denn wenn das Bild &bdquo;damals&ldquo; als Bebilderung f&uuml;r die App diente, w&auml;re niemand auf die Idee gekommen, dass man 2020 daf&uuml;r abgemahnt w&uuml;rde. Das ist immer noch ein Tiefschlag, den zu verdauen ich eine Weile brauchen werde.</p>
<p>Bis zum n&auml;chsten Wasserstand.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/09/wasserstand-17-wordpress-bandigen-links-korrigieren-ruckschlage-verdauen/">Wasserstand #17: WordPress bändigen, Links korrigieren, Rückschläge verdauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple erhöht den Preis für RAM-Upgrade bei 13 Zoll MacBook Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/31/apple-erhoht-den-preis-fur-ram-upgrade-bei-13-zoll-macbook-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2020 18:03:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentliche erst vor kurzem ein aktualisiertes MacBook Pro 13 Zoll mit neuem (alten) Magic Keyboard. Nun konnten Käufer der ersten Stunde quasi „ein Schnäppchen“ machen. Denn mittlerweile verdoppelte Apple den Preis für das Speicherupgrade von 8 auf 16 GB bei den Einstiegsmodellen. Apple erhöht die Preise bei Einsteigermodell Noch am Freitag konnte man ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/31/apple-erhoht-den-preis-fur-ram-upgrade-bei-13-zoll-macbook-pro/">Apple erhöht den Preis für RAM-Upgrade bei 13 Zoll MacBook Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple veröffentliche erst vor kurzem ein <a href="https://macnotes.de/2020/05/04/apples-neues-13-zoll-macbook-pro-magic-keyboard-doppelt-so-viel-speicher/">aktualisiertes MacBook Pro 13 Zoll</a> mit neuem (alten) <a href="https://macnotes.de/2015/10/13/magic-keyboard-vorgestellt/">Magic Keyboard</a>. Nun konnten Käufer der ersten Stunde quasi „ein Schnäppchen“ machen. Denn mittlerweile verdoppelte Apple den Preis für das Speicherupgrade von 8 auf 16 GB bei den Einstiegsmodellen.</p>
<h2>Apple erhöht die Preise bei Einsteigermodell</h2>
<p>Noch am Freitag konnte man ein Einstiegsmodell des <a href="https://macnotes.de/produkt/macbook-pro/">MacBook Pro</a> 13 Zoll für 100 Euro auf 16 GB Arbeitsspeicher aufrüsten. Doch Apple änderte kurzfristig die Preise für das Upgrade. Heute zahlt man nun 200 Euro für das Upgrade. <a href="https://www.reddit.com/r/apple/comments/gtmdie/apple_doubles_the_price_of_ram_upgrade_for/">Dies fiel zuerst einem Nutzer auf Reddit auf</a>. In den Kommentaren teilen andere Nutzer dessen Beobachtung. Allerdings wurden die Preise in unterschiedlichen Ländern teilweise sogar mehr als verdoppelt. In Kanada zahlt man mittlerweile 225 Dollar statt vorher ebenfalls nur 100 Dollar.</p>
<p>Dankenswerterweise lassen sich die Webseiten über das Internetarchiv miteinander vergleichen. Die <a href="https://web.archive.org/web/20200526032010/https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/13-zoll-space-grau-1,4-ghz-quad%E2%80%91core-prozessor-(turbo-boost-bis-zu-3,9-ghz)-256gb">Version vom 26. Mai</a> unterscheidet sich eben von <a href="https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/macbook-pro/13-zoll-space-grau-1,4-ghz-quad%E2%80%91core-prozessor-(turbo-boost-bis-zu-3,9-ghz)-256gb#">derjenigen von heute</a>.</p>
<h2>Einstiegsmodelle nutzen anderen Speicher</h2>
<p>Die Preise für Arbeitsspeicherupgrades bei den „schnelleren“ Modellen blieben indes stabil. Warum ist das so? &#8211; Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen den Geräten. Die einen nutzen LPDDR3-Speicher (2133 MHz), die anderen aber schnelleren, moderneren LPDDR4X-Speicher mit 3733 MHz. Bei diesen Geräten kostet das Update von 16 auf 32 GB nach wie vor 500 Euro.</p>
<p>In der Regel ist es so, dass Apple große Stückzahlen von Speicher zu festen Preisen einkauft. Gründe für Änderungen der Preise können sein, dass Kontingente auslaufen und dann ein neuer Einkaufspreis zählt. Oft sichert sich Apple aber mit Preiserhöhungen gegen Währungsschwankungen ab. Es ist letztlich nur ein Puzzleteil, bzw. eine Schraub in Apples betriebswirtschaftlichem Baukasten.</p>
<h2>Preise für SSD-Upgrades nicht betroffen</h2>
<p>Ungeachtet dieser Preiserhöhung für den Arbeitsspeicher beließ Apple die Preise für SSD-Speicherupgrades bei den Geräten.</p>
<p>Auch erhöhte Apple die Preise bei anderen Geräte nicht, die auf LPDDR3-Speicher setzen. Es könnte ein Indiz dafür sein, dass sich die Einstiegsmodelle des MacBook Pro 13 Zoll sehr gut verkaufen und Apple deshalb reagierte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/31/apple-erhoht-den-preis-fur-ram-upgrade-bei-13-zoll-macbook-pro/">Apple erhöht den Preis für RAM-Upgrade bei 13 Zoll MacBook Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Test beim Google Pixel: Zweimal klopfen, einmal sprechen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/02/22/test-beim-google-pixel-zweimal-klopfen-einmal-sprechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 10:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=396551</guid>

					<description><![CDATA[<p>Google möchte mit einem zukünftigen Softwareupdate seinen Pixel-Smartphones neue Bediengesten beibringen. Wer zweimal auf deren Rückseite klopft, der soll so Aktionen auslösen können, wie den Sprachassistenten zu starten. Im Forum XDA-Developers werden die neuen Bediengesten dokumentiert. Google fasst sie unter dem Codenamen „Columbus“ zusammen. Mit dem Doppeltipp auf die Rückseite des Google Pixel könntet Ihr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/22/test-beim-google-pixel-zweimal-klopfen-einmal-sprechen/">Test beim Google Pixel: Zweimal klopfen, einmal sprechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Google möchte mit einem zukünftigen Softwareupdate seinen Pixel-Smartphones neue Bediengesten beibringen. Wer zweimal auf deren Rückseite klopft, der soll so Aktionen auslösen können, wie den Sprachassistenten zu starten.</p>
<p></p>



<p>Im Forum XDA-Developers werden die neuen Bediengesten dokumentiert. Google fasst sie unter dem Codenamen „Columbus“ zusammen. Mit dem Doppeltipp auf die Rückseite des Google Pixel könntet Ihr folgende Aktionen auslösen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Timer beenden,</li>
<li>Alarm schlafen legen,</li>
<li>Kamera-App öffnen,</li>
<li>Google Assistant starten,</li>
<li>Medien abspielen oder stoppen,</li>
<li>Statusleiste ein- oder ausfahren,</li>
<li>eingehende Anrufe stummschalten,</li>
<li>Benachrichtigungen nicht mehr anpinnen</li>
<li>und sogar eigens eingerichtete Aktionen.</li>
</ul>



<p>Ihr benötigt zur Nutzung der Funktionen keine besondere Hardware. Einer der Entwickler aus dem Forum brachte die Gesten schon jetzt testweise sowohl auf einem Pixel 2XL als auch auf einem Pixel 4XL ans Laufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Versehentliches Auslösen verhindern</h2>



<p>Gewisse Mechanismen, „gates“ genannt, <a href="https://www.xda-developers.com/google-pixel-android-11-double-tap-rear-gestures/">sollen verhindern</a>, dass die Aktionen zufällig ausgewählt werden. Wenn beispielsweise die Kamera-App geöffnet ist, kann man nicht aus Versehen eine solche Geste auslösen, oder wenn der Batteriestatus unter ein gewisses Level sinkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple arbeitet womöglich auch an Gesten</h2>



<p>2018 kam bereits das Gerücht auf, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> arbeitet an neuen Bedienkonzepten fürs <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>. Geschehen ist in dieser Angelegenheit bis dato nichts. Damals hieß es, man könne als Nutzer das iPhone auch bedienen, ohne es anzufassen, beispielsweise indem man die Hand über das Display führe ohne aber zu berühren. Wann wäre so eine Geste sinnvoll? Stellt Euch vor, Ihr liegt in der Hängematte oder dem Bett und wollt den Wecker stummschalten. Dann könntet Ihr einfach über das Display winken. Die Frontkamera würde die Geste erkennen.</p>



<p>Die <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> im Sommer böte sich an, um neue Funktionen dieser Art vorzustellen.</p>



<p>Was haltet Ihr von Googles Lösung?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/02/22/test-beim-google-pixel-zweimal-klopfen-einmal-sprechen/">Test beim Google Pixel: Zweimal klopfen, einmal sprechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Multi-Kamera-App DoubleTake veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/29/multi-kamera-app-doubletake-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 02:17:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=394782</guid>

					<description><![CDATA[<p>Diese App verändert die Art und Weise, wie wir Filme machen. So oder so ähnlich bewarb Entwickler Filmic seine Software an ganz prominenter Stelle. Nun ist die App endlich erschienen. Auf der iPhone-Keynote im September 2019 sprach Apple besonders viel über die Kameras im iPhone 11 und iPhone 11 Pro. DoubleTake &#8211; von der Keynote [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/29/multi-kamera-app-doubletake-veroffentlicht/">Multi-Kamera-App DoubleTake veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Diese App verändert die Art und Weise, wie wir Filme machen. So oder so ähnlich bewarb Entwickler Filmic seine Software an ganz prominenter Stelle. Nun ist die App endlich erschienen.</p>



<p>Auf der <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Keynote im September 2019 sprach <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> besonders viel über die Kameras im iPhone 11 und iPhone 11 Pro.</p>



<h2 class="wp-block-heading">DoubleTake &#8211; von der Keynote in den App Store?</h2>



<p>Teil der „Show“ war seinerzeit Entwickler Filmic. Derz präsentierte uns eine Möglichkeit, mit bis zu vier Kameras gleichzeitig Videosignale von nur einem iPhone aus aufzuzeichnen.</p>



<p>Doch der Weg führte DoubleTake nicht direkt von der Keynote in den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. Tatsächlich dauerte es eben noch fünf Monate. In der Zwischenzeit durften einige Interessenten mittels Timeflight am Betatest teilhaben, ehe die Software nun endlich herauskam.</p>



<p><iframe title="DoubleTake Jump Start Tutorial (iOS) - Multi-Cam by FiLMiC Pro" width="1024" height="576" src="https://www.youtube.com/embed/OuYTmvWVYp8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>



<h2 class="wp-block-heading">DoubleTake erlaubt bis zu vier Aufnahmen gleichzeitig</h2>



<p>Man stelle sich vor, dass man ein iPhone auf ein Stativ montiert. Links und rechts davon postiert man zwei Personen. Die führen beispielsweise ein Interview. Mit DoubleTake wird dies möglich. Denn sowohl die Selfie-Kamera als auch die Kameras auf der Rückseite des iPhone 11 (Pro) kann die App gleichzeitig ansprechen.</p>



<p>Einen Kameramann, der von einer Person zur nächsten schwenkt, braucht es nicht. Mit kleinem Budget lassen sich so interessante Aufnahmen erstellen.</p>



<h2><a href="https://apps.apple.com/app/doubletake-by-filmic-pro/id1478041592?ls=1">Jetzt DoubleTake kostenlos im App Store herunterladen</a>.</h2></p>



<h2 class="wp-block-heading">App auch für iPhone XS</h2>



<p>DoubleTake benötigt <a href="https://macnotes.de/2019/09/19/ios-13-ist-jetzt-da-was-sie-wissen-sollten/">iOS 13</a>.0 oder neuer. Das Multi-Kamera-Feature können Besitzer folgender Geräte nutzen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>iPhone 11 Pro Max,</li>
<li>iPhone 11 Pro,</li>
<li>iPhone 11,</li>
<li>iPhone Xs Max,</li>
<li>iPhone Xs</li>
<li>und iPhone Xr.</li>
</ul>



<p>Nicht etwa der Entwickler, sondern Apple verwehrt die Verwendung der Multi-Kamera-Option auf älteren Geräten. Vermutlich auch deshalb, weil sie entsprechend Rechenleistung und Speicherplatz benötigt.</p>



<p>Die App funktioniert aber natürlich auch auf allen anderen Geräten mit iOS 13.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/29/multi-kamera-app-doubletake-veroffentlicht/">Multi-Kamera-App DoubleTake veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<media:content url="https://www.youtube.com/embed/OuYTmvWVYp8" duration="349">
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			<media:title type="html">Multi-Kamera-App DoubleTake veröffentlicht &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Diese App verändert die Art und Weise, wie wir Filme machen. So oder so ähnlich bewarb Entwickler Filmic seine Software an ganz prominenter Stelle. Nun ist die App endlich erschienen. Auf der iPhone-Keynote im September 2019 sprach Apple besonders viel über die Kameras im iPhone 11 und iPhone 11 Pro</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2020/01/ouytmvwvyp8.jpg" />
			<media:keywords>Software,Technologie</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Hü? Hot! Zweistelliges Apple-Wachstum in China wegen iPhone 11?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/10/hu-hot-zweistelliges-apple-wachstum-in-china-wegen-iphone-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2020 01:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=393562</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apples iPhone 11 kommt in China gut an. Trotz vieler skeptischer Prognosen und anhaltender geopolitischer Streitigkeiten zwischen den USA und China scheint Apples aktuelles Smartphone ein Zugpferd zu sein. Tatsächlich hörten wir unter dem Eindruck des Handelsstreits zwischen den USA und China 2019 mehrfach, dass US-Unternehmen es schwer in dem Land hätten. Analysten von Finanzinstituten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/10/hu-hot-zweistelliges-apple-wachstum-in-china-wegen-iphone-11/">Hü? Hot! Zweistelliges Apple-Wachstum in China wegen iPhone 11?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> 11 kommt in China gut an.</h2> Trotz vieler skeptischer Prognosen und anhaltender geopolitischer Streitigkeiten zwischen den USA und China scheint Apples aktuelles Smartphone ein Zugpferd zu sein.</p>



<p class='lead'>Tatsächlich hörten wir unter dem Eindruck des Handelsstreits zwischen den USA und China 2019 mehrfach, dass US-Unternehmen es schwer in dem Land hätten.</p>



<p>Analysten von Finanzinstituten prognostizierten mehrfach, <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> würde unter Berücksichtigung der „angespannten“ Situation leiden. Das iPhone verkaufe sich schlechter, hieß es.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reverse-Engineering mal falsch?</h2>



<p>Nun veröffentlichte aber die chinesische Informations- und Kommunikationsbehörde <a href="http://www.caict.ac.cn/kxyj/qwfb/qwsj/202001/P020200109339216954809.pdf">Zahlenmaterial</a>, das an den internationalen Börsen für Kurssprünge der Apple-Aktie sorgte. <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-01-09/iphone-dials-up-double-digit-growth-in-china-official-data-show?srnd=technology-vp">Bloomberg stellte eigenen Angaben zufolge sogar „eine Berechnung“ an</a>, derzufolge Apple im Dezember knapp 3,2 Millionen iPhones in China auslieferte. Dies entspräche einem Wachstum von 18,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>



<p>Nun wollen wir Bloomberg glauben, dass es einen Übersetzer anstellt, der mindestens so gut funktioniert wie Google Translate. <a href="https://translate.google.com/#view=home&amp;op=translate&amp;sl=auto&amp;tl=de&amp;text=%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%E3%80%822019%20%E5%B9%B4%2012%20%E6%9C%88%EF%BC%8C%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%202893.1%20%E4%B8%87%E9%83%A8%EF%BC%8C%E5%90%8C%E6%AF%94%E4%B8%8B%0A%E9%99%8D%2013.7%25%EF%BC%8C%E5%8D%A0%E5%90%8C%E6%9C%9F%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%E7%9A%84%2095.0%25%EF%BC%8C%E5%85%B6%E4%B8%AD%20Android%20%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%9C%A8%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E4%B8%AD%E5%8D%A0%E6%AF%94%0A89.0%25%E3%80%822019%20%E5%B9%B4%E5%85%A8%E5%B9%B4%EF%BC%8C%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%203.72%20%E4%BA%BF%E9%83%A8%EF%BC%8C%E5%90%8C%E6%AF%94%E4%B8%8B%E9%99%8D%204.7%25%EF%BC%8C%E5%8D%A0%E5%90%8C%E6%9C%9F%0A%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%87%BA%E8%B4%A7%E9%87%8F%E7%9A%84%2095.6%25%EF%BC%8C%E5%85%B6%E4%B8%AD%20Android%20%E6%89%8B%E6%9C%BA%E5%9C%A8%E6%99%BA%E8%83%BD%E6%89%8B%E6%9C%BA%E4%B8%AD%E5%8D%A0%E6%AF%94%2091.2%25%E3%80%82">Denn das verwendeten wir</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Smartphone-Markt in China schrumpft im Dezember</h2>



<p>In der Translate-Übersetzung einer Stelle des CAICT-Dokuments heißt es, dass im Dezember 2019 28,931 Millionen Smartphones in China ausgeliefert wurden. Dies sei ein Rückgang um 13,7 Prozent gegenüber 2018.</p>



<p>89 Prozent der ausgelieferten Geräte seien Android-Smartphones. Also bleibt für Apple im Dezember „wohlwollend“ der Rest übrig. 11 Prozent von 28,931 Millionen sind tatsächlich 3,18 Millionen Stück. Alles sehr wissenschaftlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bleibt die Welt so, wie sie ist?</h2>



<p><a href="https://macnotes.de/2019/10/19/iphone-11-uebertrifft-erwartungen-in-china-2020-vier-neue-5g-iphones/">Auch in den Monaten zuvor soll Apple in China gute Karten gehabt haben</a>. Das iPhone 11 sei ein Zugpferd, interpretiert Bloomberg.</p>



<p>Wenn morgen allerdings wahlweise der #WWIII tatsächlich ausbricht oder Lena Meyer-Landrut und Mark Forster ihre Trennung bekannt geben sollten, sieht die Welt schon wieder anders aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/10/hu-hot-zweistelliges-apple-wachstum-in-china-wegen-iphone-11/">Hü? Hot! Zweistelliges Apple-Wachstum in China wegen iPhone 11?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple verdoppelt Produktion von AirPods Pro</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/30/apple-verdoppelt-produktion-von-airpods-pro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 12:11:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=391668</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple produziert doppelt so viele AirPods Pro. Luxshare-ICT produziert offenbar die kabellosen Kopfhörer für Apple. Nun soll der iPhone-Hersteller das chinesische Unternehmen gebeten haben, die Produktion von bislang einer Million Stück auf dann zwei Millionen Kopfhörer-Paare im Monat hochzufahren. Apple reagiere damit auf die anhaltend hohe Nachfrage. Schon die AirPods waren ein Kassenschlager und haben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/30/apple-verdoppelt-produktion-von-airpods-pro/">Apple verdoppelt Produktion von AirPods Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Apple produziert doppelt so viele AirPods Pro.</h2> Luxshare-ICT produziert offenbar die kabellosen Kopfhörer für Apple. Nun soll der iPhone-Hersteller das chinesische Unternehmen gebeten haben, die Produktion von bislang einer Million Stück auf dann zwei Millionen Kopfhörer-Paare im Monat hochzufahren. Apple reagiere damit auf die anhaltend hohe Nachfrage.</p>



<p class='lead'>Schon die AirPods waren ein Kassenschlager und haben einen Trend erzeugt. Selbst manche Fernsehsender statten Ihre Reporter bei Skype-Konferenzen für Liveberichte mit den Apple-Kopfhörern aus. In Innenstädten und dem öffentlichen Nahverkehr sieht man irgendwo immer jemanden mit den Kopfhörern, so scheint es. Richtig ist, dass die kabellosen Kopfhörer sich sehr gut verkaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch AirPods-Produktion gesteigert</h2>



<p>Zudem wurden Luxshare und GoerTek gebeten, in den Produktionsstätten in Vietnam auch die Produktion der AirPods hochzufahren.</p>



<p>Beides sei nur möglich, da die Nachfrage nach wie vor stark ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verkaufen sich AirPods bald wie iPhones?</h2>



<p>Die Meldung vom Branchenmagazin Nikkei Asian Review erhält jedoch noch eine andere interessante Nachricht.</p>



<p><a href="https://asia.nikkei.com/Economy/Trade-war/Exclusive-Apple-turns-to-China-to-double-AirPods-Pro-production">In dem Artikel</a> wird Analyst Jeff Pu von GF Securities zitiert mit den Worten:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„In the future, it [wireless earbuds] could well sell at the level of the iPhone, with some 200 million units a year”. (Jeff Pu)</p>
</blockquote>



<p>Wu spricht davon, dass die Kopfhörer in Zukunft in Stückzahlen ähnlich dem iPhone verkauft werden könnten. Offensichtlich sieht er eine optimistische Entwicklung der Nachfragesituation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Legt Apple die AirPods dem iPhone bei?</h2>



<p>Dazu passt eine weitere Meldung von DigiTimes, die leider <a href="https://www.digitimes.com/news/a20191129PD203.html">hinter einer Paywall versteckt wird</a>. Darin heißt es, sowohl Apple als auch Xiaomi dächten darüber nach, in Zukunft Ihren Smartphones die eigenen kabellosen Kopfhörer beizulegen. Im Falle von Apple würde das bedeuten, dass Nutzer statt den EarPods in Zukunft AirPods in der Verpackung vorfinden würden.</p>



<p>Das wäre eine durchaus interessante Entwicklung, vor allem dann, wenn Apple mittelfristig komplett auf einen Anschluss für die Datenübertragung verzichten würde und jedwede Kommunikation nur noch kabellos funktioniert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/30/apple-verdoppelt-produktion-von-airpods-pro/">Apple verdoppelt Produktion von AirPods Pro</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>AirPods beliebt: Verkaufszahlen 2019 verdoppelt</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/25/airpods-beliebt-verkaufszahlen-2019-verdoppelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 23:04:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=391466</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verkaufszahlen von Apples AirPods für 2019 verdoppelt? Unter Berufung auf Apples Produktion berichtet Bloomberg, dass sich die AirPods-Verkaufszahlen 2019 verdoppeln könnten. Einen Gutteil dazu beitragen sollen auch die erst Ende Oktober vorgestellten AirPods Pro. Bloomberg berichtet über erstaunlich erfolgreiche AirPods. Die Nachfrage nach den In-Ear-Kopfhörern soll höher ausfallen als erwartet. Entsprechend stiegen auch die Lieferzeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/25/airpods-beliebt-verkaufszahlen-2019-verdoppelt/">AirPods beliebt: Verkaufszahlen 2019 verdoppelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Verkaufszahlen von Apples AirPods für 2019 verdoppelt?</h2> Unter Berufung auf Apples Produktion berichtet Bloomberg, dass sich die AirPods-Verkaufszahlen 2019 verdoppeln könnten. Einen Gutteil dazu beitragen sollen auch die erst Ende Oktober vorgestellten AirPods Pro.</p>



<p class='lead'><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-11-22/apple-airpods-shipments-are-said-to-double-to-60-million-in-2019">Bloomberg berichtet</a> über erstaunlich erfolgreiche AirPods. Die Nachfrage nach den In-Ear-Kopfhörern soll höher ausfallen als erwartet. Entsprechend stiegen auch die Lieferzeiten im Onlineshop von Apple. Derzeit müssten US-Kunden zwischen zwei und drei Wochen Wartezeit in Kauf nehmen.</p>



<p>Bloomberg bezieht darüber hinaus auch Daten der Analysten von Counterpoint Research ein. <a href="https://www.counterpointresearch.com/global-true-wireless-hearables-market-reaches-33-million-units-q3-2019/">Demzufolge</a> lag Apple im August im Markt für echt kabellose Kopfhörer an der Spitze. Zu diesem Zeitpunkt konnte Apple die Hälfte des gesamten Marktes für sich beanspruchen.</p>



<p>Sollte die Nachfrage nach den AirPods Pro anhalten und Apple tatsächlich insgesamt 60 Millionen AirPods und AirPods Pro auslieferen, dürfte das Unternehmen den Marktanteil auf dem gleichen Level halten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/25/airpods-beliebt-verkaufszahlen-2019-verdoppelt/">AirPods beliebt: Verkaufszahlen 2019 verdoppelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
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