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	<title>Du hast nach doodle gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach doodle gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iPhone Spiele: Kennt ihr diese verrückten iOS Games schon?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/17/iphone-spiele-kennt-ihr-diese-verrueckten-ios-games-schon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 13:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt Doodle Jump. Jeder kennt Fortnite und jedem hängen solche Klassiker doch mittlerweile zum Hals heraus, nicht wahr? Dass iOS Spiele wirklich originell und total abgefahren sein können, das zeigt unsere Liste heute. Wir stellen euch einige Spiele vor, die witzig, total verrückt oder einfach nur extrem spannend rüberkommen, da sie kaum bekannt sind. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jeder kennt Doodle Jump. Jeder kennt Fortnite und jedem hängen solche Klassiker doch mittlerweile zum Hals heraus, nicht wahr? Dass <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> Spiele wirklich originell und total abgefahren sein können, das zeigt unsere Liste heute. Wir stellen euch einige Spiele vor, die witzig, total verrückt oder einfach nur extrem spannend rüberkommen, da sie kaum bekannt sind. Viel Spaß beim Nachspielen und gute Unterhaltung!</p>
<h2>Plumber Crack</h2>
<p>Den Anfang macht ein wirklich unglaublich dämliches Game, das durchaus leichte sexistische Anzeichen hat. <a href="https://apps.apple.com/de/app/plumber-crack/id470225328#?platform=iphone">Plumber Crack im AppStore</a>. Hier muss man versuchen, das Hinterteil bzw. dessen Ritze von verschiedenen Personen mit Dingen oder Flüssigkeiten voll laufen zu lassen. Das klingt nicht nur unglaublich abgefahren, das ist es leider auch.</p>
<p>Ihr steht dabei hinter den Leuten, die meist etwas rundlich in Erscheinung treten. Egal, ob ihr dabei am Golfplatz steht oder in der Küche beim Abwasch. Sobald sie sich bücken, kommt euer Einsatz. Es ist bestimmt kein Spiel, um sich stundenlang die Zeit zu vertreiben. Aber verdammt witzig kann es bei Zeiten sein.</p>
<h2>Spielautomaten Online</h2>
<p>Wer auch privat und im echten Leben gerne einmal Spielehallen besucht oder im Pub nebenan am Automaten daddelt, der kann das auch auf iOS Geräten versuchen. Es gibt einige solcher Anbieter im AppStore oder auch Gambling <a href="https://www.johnslots.com/de/spielautomaten/">Spielautomaten online</a> als Browser Game. Der Vorteil hierbei ist natürlich, dass man das Haus nicht verlassen muss. Und das kommt einmal dann irgendwie verrückt vor. Auch hier gilt: Keine Tätigkeit und keine Unterhaltung, der man regelmäßig oder gar öfters frönen sollte. Doch als Abwechslung zwischendurch ist das eigentlich eine interessante Alternative.</p>
<h2>Agent X</h2>
<p>Mister X kennen manche von euch vielleicht als <a href="https://www.spieletest.at/gesellschaftsspiel/2658/Mister-X">Brettspiel Mister X</a>. Doch tatsächlich wurde das Game ins echte Leben übertragen von den Entwicklern von <a href="https://apps.apple.com/de/app/agent-x-free/id373751016">Agent X</a>. Natürlich kann man die beiden Spielkonzepte nicht ganz miteinander vergleichen. Doch im Grunde müssen die Spieler jeweils einen gewissen unbekannten suchen. Und das geht mit Agent X auch mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>. Eine Person rennt weg und die anderen müssen sie suchen. Dies ist speziell in einer Innenstadt extrem witzig.</p>
<p>Das Spiel funktioniert so, dass der Standort des einen Spielers nur alle 20 oder 30 Sekunden angezeigt wird. Die anderen Spieler, die suchen müssen, und sich aufteilen und absprechen müssen, haben es also nicht leicht. Der Mister X, der hier abhauen muss, der muss es jedoch genau so klug angehen. Wenn der Punkt sich zum Beispiel nach 20 Sekunden nicht bewegt, kann man davon ausgehen, wo er sich versteckt hat. Es ist ein riesen Spaß für Gruppen, die zu Viert oder Fünft unterwegs sind.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nein, es müssen nicht immer die <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> Charts sein, die ohnehin fast nur mehr von den bekannten Spielen und den bekannten großen Entwicklern geprägt werden. Es kann auch mal ein verrückter Ausflug ins Online Browser Spiel, in die Innenstadt im echten Leben mit dem iPhone als Unterstützung oder gar ein total primitives Spiel, bei dem man die besagte Ritze voll laufen lässt, sein. Warum also nicht einmal obige Games ausprobieren?</p>
<p>Schreibt uns gerne, wenn ihr noch weitere verrückte Spiele kennt, die unsere Leser auch kennen sollten.</p>
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		<title>Doodles und Herzschlag an Apple Watch Nutzer senden</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/05/04/doodles-herzschlag-apple-watch-nutzer-senden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2015 21:29:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Apple Watch kann man einem anderen Apple Watch Nutzer eine kleine Zeichnung schicken, oder den eigenen Herzschlag. Das setzt voraus, dass Personen sich kennen, die beide eine Apple Watch besitzen. Im Marketing Apples hat sich die Funktionalität vom Versenden von gekritzelten Nachrichten und des eigenen Herzschlags sehr positiv ausgenommen. Doch diese Form der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/05/04/doodles-herzschlag-apple-watch-nutzer-senden/">Doodles und Herzschlag an Apple Watch Nutzer senden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Auf der <a href="https://macnotes.de/2014/09/10/apple-watch-smartwatch-vorgestellt/">Apple Watch</a> kann man einem anderen <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch Nutzer eine kleine Zeichnung schicken, oder den eigenen Herzschlag. Das setzt voraus, dass Personen sich kennen, die beide eine <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> besitzen.</p>
<p>Im Marketing Apples hat sich die Funktionalität vom Versenden von gekritzelten Nachrichten und des eigenen Herzschlags sehr positiv ausgenommen. Doch diese Form der Kommunikation kann überhaupt erst zur Geltung kommen, wenn Personen sich kennen, die beide eine <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Watch haben. Mittelfristig erlaubt Apple eventuell das Versenden von Zeichnungen als Bilder in der Nachrichten-App.</p>
<p>Doch die Verbreitung der Apple Watch soll, trotz geschätzter <a href="https://macnotes.de/2015/04/20/prognose-3-millionen-apple-watch-2-wochen/">2 bis 3 Millionen Bestellungen</a>, wegen Lieferengpässen bei vielleicht 400&nbsp;000 Stück weltweit liegen. Doch selbst 3 Millionen Nutzer sind unter der Weltbevölkerung ein Bruchteil, sodass es für manche Käufer sehr unwahrscheinlich ist, dass sie jemanden kennen, der ebenfalls eine Apple Watch hat, wie zuletzt US-amerikanische frischgebackene Eltern, die den <a href="https://macnotes.de/2015/05/04/eltern-senden-pulsschlag-baby-apple-watch/">Pulsschlag ihres Neugeborenen</a> an Verwandte schickten.</p>
<h2>Reddit bietet Pulsschlag-Börse</h2>
<p>Wer bereits eine Apple Watch hat und unbedingt die neuen Funktionen kennenlernen möchte, der sollte sich auf Reddit umgucken. Dort gibt es mittlerweile ein eigenes Unterforum namens &#8222;Lonely Heartbeats&#8220;, in dem Apple-Watch-Besitzer ihre Kontakt-E-Mail-Adressen hinterlassen, über die sie mit der Nachrichten-App von Apple verbunden sind. Entsprechend kann man diesen über die Apple Watch Doodles oder den eigenen Pulsschlag schicken.</p>
<p><a href="http://www.reddit.com/r/lonelyheartbeats/" target="_blank">Dieses Forum auf Reddit</a> hat sowohl Vorteile als auch Nachteile: Einerseits kann man auf diese Weise spontan wildfremde Menschen kennenlernen. Andererseits sollte man jedoch bedenken, dass diese dann die eigene Kontakt-Adresse kennen und das Internet ist nicht nur voller lieber Menschen. Entsprechend sollte man womöglich eine temporäre E-Mail-Adresse mit Apples iMessage verknüpfen, die man im Notfall wieder deaktivieren kann. </p>
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		<item>
		<title>Redaktionsrück- und Ausblicke 2013/2014: Stefan (stk)</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/31/redaktionsrueck-und-ausblicke-20132014-stefan-stk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 14:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2013 geht vorbei und iOS 7, das iPhone 5s und der Mac Pro haben mich positiv überrascht. Das iPad Air hingegen hat mich nicht aus den Latschen gehauen und für 2014 hoffe ich auf eine Überraschung von Apple. Was war das bedeutendste Ereignis in der Macosphäre 2013? Am bedeutendsten war 2013 iOS 7: Aus den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>2013 geht vorbei und <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a>, das iPhone 5s und der Mac Pro haben mich positiv überrascht. Das iPad Air hingegen hat mich nicht aus den Latschen gehauen und für 2014 hoffe ich auf eine Überraschung von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>.</p>
<h2>Was war das bedeutendste Ereignis in der Macosphäre 2013?</h2>
<p>Am bedeutendsten war 2013 <strong>iOS 7</strong>: Aus den vielen Foto-Texturen in iOS 6 wurde eine noch buntere, flache Oberfläche. Auf den Gipfel trieb es Apple im Zusammenhang mit dem iPhone 5c, bei dem das vorausgewählte Hintergrundbild mit der schrillen Farbe des Gehäuses den Benutzer beim ersten Einschalten &#8222;erschreckte&#8220;. Die Performance lässt iOS 7 kein ganz so schlechtes iOS-Release sein. Ein iPhone 4s hat das Update besser verkraftet als das 3Gs seinerzeit iOS 5. An die Optik gewöhnt man sich&#8230;</p>
<p>Ein auslaufender Vertrag und der Telekom sei Dank bekam ich am Start-Tag das neue <strong>iPhone 5s</strong> geschickt. Von der Kamera bin ich positiv überrascht, der Fingerabdruck-Sensor macht seinen Job sehr gut und an das größere Display habe ich mich gewöhnt. Aber bitte Apple, es reicht. Größer sollte es nicht werden. Ansonsten hat sich die Begeisterung schnell gelegt. Es ist ein Smartphone. Die meisten Features kannte ich vom iPhone 4s schon, da iOS 7 vor dem iPhone 5s veröffentlicht wurde.</p>
<p>Der <strong>Mac Pro</strong> war für mich ein Running-Gag à la Duke Nukem. Niemand hatte recht geglaubt, dass er noch veröffentlicht wird. Dann präsentierte man den Mac im Thermoskannen-Design. Er ist rund, besitzt eine ganze Armee von Thunderbolt-Anschlüssen und bietet keinen Platz für weitere interne Festplatten. Er wird entweder seine Anhänger finden, oder in einem Versuch enden wie der PowerMac G4 Cube. Kennt den noch jemand?</p>
<h2>Was war die größte Enttäuschung 2013?</h2>
<p>Das <strong>iPhone 5c</strong> wurde zunächst als Billig-iPhone in der Gerüchteküche gekocht, dann als Budget-iPhone gebraten und aber als iPhone 5 mit veränderter LTE-Antenne im schrillen Design serviert. Grandios. Ein &#8222;total neues Produkt&#8220;, entwickelt, weil das iPhone 5 so erfolgreich war. Eine Kausalkette gibt es nicht. Da es kein &#8222;Billig-iPhone&#8220; ist, war der bessere Deal, die Restbestände der iPhone 5 zu kaufen, wenn es kein 5s werden soll &#8211; nahezu gleiche Technik bei weniger albernem Design.</p>
<p>Ebenfalls eher lahm ist meiner Meinung nach das <strong>iPad Air</strong>. Es ist dünner, schneller und leichter. Kennen wir das nicht von jeder Apple-Hardware-Iteration? Der Arbeitsspeicher wurde mal wieder nicht erhöht und das Retina-Display ist immer noch das Retina-Display, das seit Frühling 2012 im iPad Verwendung findet. Der Fingerabdruck-Sensor hätte mich möglicherweise einen Kauf überlegen lassen, aber ausgerechnet dieser fehlt. Bis ein halbwegs spannendes Feature integriert wird, reicht mein iPad der dritten Generation. Oder der iOS-Support läuft aus. Mal sehen, was früher eintritt.</p>
<h2>Was erhoffst du dir von 2014&#8230;</h2>
<p>Ich hoffe, dass Apple mal wieder zu überraschen weiß. Irgendwie sind Keynotes verdammt langweilig, wenn man den Inhalt schon vorher kennt. Außerdem könnte es nach meinem Geschmack mehr Bewegung geben. Jedes Jahr im Herbst ein iPhone, im Sommer neue Macs, im Frühjahr oder zusammen mit dem iPhone ein neues iPad, zur WWDC wird iOS (n+1) vorgestellt und dann ist das Jahr schon wieder zu Ende. Das war schon mal spannender, irgendwie.</p>
<h2>&#8230;und was befürchtest du eher?</h2>
<p>&#8230;dass genau das nicht passiert, sondern dass man das sprichwörtliche &#8222;Winning Team&#8220; nicht verändert. Es läuft, die Zugpferde sind erfolgreich &#8211; also warum würde man etwas an dem Rezept ändern? Es kam relativ überraschend und ließ zumindest bei mir Alarmglocken läuten, dass sich iOS 7 von Design-Merkmalen des Windows Phone 7 inspirieren lässt. Möglicherweise wollte Jony Ive das schon immer und durfte nie, aber dass ausgerechnet Apple bei Microsoft abkupfert, wo genau dieser Vorwurf über Dekaden genau anders herum gelautet hat&#8230; Das wirft schon die eine oder andere Frage auf.</p>
<h2>Deine Top 5 Apps des Jahres, kurz begründet und beschrieben:</h2>
<p><strong>Doodle Jump</strong> habe ich in diesem Jahr wiederentdeckt. Als Spiel für Zwischendurch. Es unterhält für 30 Sekunden und lässt sich beliebig oft wiederholen. Dabei schlägt das Tetris-Phänomen gnadenlos zu: Easy to learn, hard to master. Vielleicht ist auch das iPhone 5s ein wenig daran Schuld &#8211; dessen Akku hält trotz Doodle-Jump-Spielen länger als beim 4s ohne.</p>
<p>Die iOS-7-Beta hat mich aufgrund eines Bugs in diesem Jahr andere Navigationsapps ausprobieren lassen und dabei merkt man erst, was denen alles fehlt. Immerhin war ich so gezwungen, Apple Maps auszuprobieren, was mich zugegebenermaßen ans Ziel brachte. Aber die Einblendung der Tempo-Limits, Stau-Umfahrungen, die Möglichkeit, die App offline zu verwenden und vieles mehr beherrst <strong>Navigon (Select)</strong> spätestens mit Zusatzmodulen gut.</p>
<p><strong>YouTube</strong> habe ich vor allem auf dem iPad schmerzlich vermisst. Daher bin ich dankbar, dass Google diese Lücke geschlossen hat. Dennoch war die Apple-App meiner Meinung nach in vielen Bereichen besser. Sie vergaß beispielsweise nicht, was ich mir gerade angesehen habe, wenn ich die App wechsle und aufgrund akuten Speichernotstands YouTube beendet wird. Aber vielleicht wird das noch.</p>
<p>Ein Betriebssystem gratis? Und zwar nicht Linux? iBooks auf dem Mac. Maps auf dem Mac. Sicherlich ist <strong>Mavericks</strong> nicht perfekt und ja, der Gmail-Bug hat genervt. Aber allein wegen dem neuen Speicher-Management hat sich das Upgrade gelohnt. Schade nur, dass Apple die Raubkatzen ausgegangen sind &#8211; ich fand Großkatzenrassen hatten mehr Stil als Sehenswürdigkeiten in Kalifornien.</p>
<p><strong>Grand Theft Auto: San Andreas</strong> schafft es in die Top 5, um sie zu komplettieren, denn eigentlich nutze ich gar nicht viele Apps. Dennoch ist San Andreas ein wundervolles Spiel, das eine riesige Spielwelt bietet, dazu einen tollen Humor und einen Klasse Soundtrack. Wer will, kann es sogar auf iOS-Geräten mit einem Controller spielen.</p>
<h2>Was gibt&#8217;s sonst zum Jahresausklang zu erzählen?</h2>
<p>Vom iPhone-Upgrade abgesehen hat sich bei mir Apple-technisch in diesem Jahr nicht viel getan. Deshalb möchte ich viel lieber allen Lesern und dem Googlebot danken, die uns über das Jahr und hoffentlich auch über die nächsten Jahre die Treue hielten und halten werden. Und die, die bereits seit dem 27. Dezember Böller in die Luft jagen, mögen sich eine Schwefelvergiftung holen.</p>
<p>Abschließend bleibt mir nur noch, Lesern, Freunden, Feinden, Fans, Kritikern, Suchmaschinen-Bots, Spam-Bots, deren Angehörigen und allen, die ich vergessen habe, einen guten Rutsch ins Jahr 2014 zu wünschen. Und denkt dran: Endlich ist die 13 am Ende des Datums weg &#8211; allein deshalb hat 2014 die besten Chancen, besser zu werden!</p>
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	</item>
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		<title>Google 15 Jahre alt geworden</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/27/google-15-jahre-alt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 12:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen 27. Setpember ist Google 15 Jahre alt geworden. 1998 begann die Geschichte der Suchmaschine, bzw. sogar schon davor. Als Idee von Hochschulstudenten startete Google als Konkurrenz zu Webkatalogen wie Yahoo; es war die typische &#8222;Garagen&#8220;-Story. Gegründet wurde Google von Larry Page und Sergey Brin. Heutzutage ist Google Marktführer im Bereich der Internetsuche und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am heutigen 27. Setpember ist Google 15 Jahre alt geworden. 1998 begann die Geschichte der Suchmaschine, bzw. sogar schon davor.</p>
<p>Als Idee von Hochschulstudenten startete Google als Konkurrenz zu Webkatalogen wie Yahoo; es war die typische &#8222;Garagen&#8220;-Story. Gegründet wurde Google von Larry Page und Sergey Brin. Heutzutage ist Google Marktführer im Bereich der Internetsuche und vereint weltweit 70 Prozent der Suchanfragen auf sich.</p>
<h2>Piñata</h2>
<p>Aus feierlichem Anlass hat Google sein eigenes Logo am heutigen Tag wieder als interaktives Doodle bereitgestellt. Nutzer können mit einem &#8222;g&#8220; <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pi%C3%B1ata" target="_blank" rel="noopener">Piñata</a> spielen. 10 Schläge hat man frei, um auf die ausgestopfte Piñata zu schlagen und Sü0igkeiten aufzusammeln, für die es Punkte gibt. Am Ende kann man seine Punktzahl auch via Google+ mitteilen oder die Suche fortsetzen und auch noch einmal spielen.</p>
<p>Allerdings ist das Doodle nicht für mobile Safari und das iPhone 5 optimiert. In der Queransicht fehlt auf einer Seite ein bisschen der Anzeige. Beim Start sieht man so den Buchstaben &#8222;e&#8220; nicht und beim Ende des Spiels kann man es <a href="https://searchengineland.com/happy-15th-birthday-172862" target="_blank" rel="noopener">nicht</a> noch einmal starten. Auf Android-Devices fehlt am Ende auch der Hinweis auf das Weitersagen des Highscore.</p>
<div data-id="57427" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Angedenk 1998 stellte Google schon gestern den neuen Google &#8222;Hummingbird&#8220; Suchalgorithmus vor, und zwar in der Garage, in der alles begann.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 5s: Erster Eindruck nach 48 Stunden</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/23/iphone-5s-erster-eindruck-nach-48-stunden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 11:49:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPhone 5s wurde am Freitag zum Verkauf freigegeben und mithilfe einer Vertragsverlängerung bei der Deutschen Telekom hat es ein Gerät in die Redaktion von Macnotes geschafft. Wir möchten euch an dieser Stelle einen ersten Eindruck des Geräts liefern. Kurz vorweg: Mein vorheriges iPhone war ein iPhone 4S, also werden sich die gezogenen Vergleiche überwiegend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/23/iphone-5s-erster-eindruck-nach-48-stunden/">iPhone 5s: Erster Eindruck nach 48 Stunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das <a href="https://macnotes.de/2013/09/11/apple-iphone-5s/">iPhone 5s</a> wurde am Freitag zum Verkauf freigegeben und mithilfe einer Vertragsverlängerung bei der Deutschen Telekom hat es ein Gerät in die Redaktion von Macnotes geschafft. Wir möchten euch an dieser Stelle einen ersten Eindruck des Geräts liefern.</p>
<p>Kurz vorweg: Mein vorheriges <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> war ein iPhone 4S, also werden sich die gezogenen Vergleiche überwiegend auf jenes Modell beziehen. Am Freitag gegen 10 Uhr wurde es im Rahmen einer Vertragsverlängerung geliefert. Die Verpackung ist etwas größer geworden, was nicht nur am größeren Display liegt, auch die Höhe und Breite hat leicht zugenommen. Enthalten ist natürlich das iPhone 5s selbst und eine kurze Dokumentation nebst &#8222;Haarklammer&#8220;, um den SIM-Kartenschacht zu öffnen. Weiterhin sind EarPods, ein Netzteil und das Lightning-Kabel enthalten.</p>
<h2>Äußerlichkeiten</h2>
<p>Das iPhone 5s sieht, bis auf die Farbe (dieses Modell ist &#8222;Space Grau&#8220;) dem iPhone 5 zum Verwechseln ähnlich. Die Maße sind identisch, nur der Home-Button ist aufgrund des Fingerabdrucksensors nicht beschriftet. Dass die Maße identisch sind, bedeutet für Anwender, dass iPhone-5-Zubehör problemlos weiterverwendet werden kann. Das betrifft beispielsweise Halterungen für das Auto oder iPhone-Hüllen. Damit können auch die neuen Leder-Hüllen von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit dem iPhone 5 genutzt werden. Ansonsten ist die Glas-Oberfläche schwarz und das Aluminium an der Seite und Rückseite grau. Das Display scheint auf den ersten Blick farbenfroher zu sein als jenes des iPhone 4S. Das könnte aber daran liegen, dass unser iPhone 4S vom Gelbstich betroffen ist, der bei vielen Geräten zu erkennen war und das Display des 5s in Ordnung ist.</p>
<div data-id="93454,93457,93456,93455" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Erste (vorsichtige) Akkubeurteilungen</h2>
<p>Von Freitag Abend bis Sonnabend Mittag lag das iPhone weitestgehend in seiner Socke und hatte nicht allzu viel zu tun &#8211; abgesehen vom Aufrechterhalten der Verbindung zum Mobilfunknetz. Nach 18 Stunden Standby hat sich die Anzeige auf 95% reduziert, was in der Hochrechnung etwa 15 Tage ergeben könnte &#8211; wenn man überhaupt nichts mit dem Gerät macht. Das iPhone war dabei die ganze Zeit über im LTE-Netz der Telekom eingewählt und konnte eine Feldstärke von 4/5 Punkten nutzen. Der zweite Tag war etwas arbeitsintensiver für das neue Smartphone. Nach fast 22 Stunden seit der letzten Ladung steht der Akkuzähler bei 75%. Dabei wurden ca. 15 Fotos geschossen, ein paar Minuten Musik gehört, testweise Safari gestartet und auf der Toilette eine Runde Doodle Jump gespielt. Das wären etwa 4 Tage bei gleicher Benutzung und damit eine deutliche Steigerung gegenüber dem iPhone 4S, das selbst mit Herumliegen höchstens 2 Tage durchhielt. Bei diesen Erkenntnissen sollte beachtet werden, dass es sich um die erste Akkuladung handelt. Ein Akku benötigt einige Ladezyklen, bevor die volle Kapazität genutzt werden kann, tendenziell dürften die Werte also noch besser werden.</p>
<h2>GPS-Probleme</h2>
<p>Beim ersten Test durfte natürlich auch eine Fahrt mit dem Auto nicht fehlen. Die Navi-Software meiner Wahl ist Navigon Select mit beinahe allen Addons, die es zu kaufen gibt. Es stellte sich aber heraus, dass das iPhone 5s zuweilen Probleme mit der Ortung zu haben scheint. Immer mal wieder, anscheinend aber vor allem in belebteren Gegenden, ist die angezeigte Geschwindigkeit bei 0 km/h und wird dann schlagartig auf 70 km/h erhöht, was eine Tempo-Warnung zur Folge hat, obwohl das tatsächliche Tempo bei knapp unter 50 km/h lag. Das konnten wir etwa in Leipzig am Ortseingang auf der B2 aus nördlicher Richtung beobachten. Da dies mit dem 4S nie ein Problem war und es eigentlich nicht anzunehmen ist, dass Apple die GPS-Funktionalität verschlechtert hat, nehmen wir an, dass LTE der Auslöser für dieses Verhalten sein könnte.</p>
<h2>Fingerabdrucksensor</h2>
<p>In diesem Jahr soll das &#8222;s&#8220; in 5s ja für &#8222;Sensor&#8220; stehen &#8211; jedenfalls ist das neben den neuen Chips das Feature-Highlight. Der Fingerabdrucksensor ist im Home-Button versteckt. Wird er nicht verwendet, funktioniert der Knopf wie gewohnt, außer, dass er nicht mehr nach innen gewölbt sondern eben ist. Wer das iPhone mit seinem Fingerabdruck entsperren will, muss eine Code-Sperre definieren. Der Fingerabdruck ist also nur eine Erweiterung der Code-Sperre. Man kann diverse Finger als autorisierte Benutzer festlegen. Dafür muss man mehrere Male den Finger auf den Home-Button legen. Im zweiten Schritt verlangt das iPhone, den Finger noch einmal gedreht aufzulegen. Danach funktioniert das Entsperren in jeder Richtung. Bislang hat das recht zuverlässig funktioniert. Wird zu oft versucht, einen fremden Finger zum Freischalten zu verwenden, wird der Sensor deaktiviert und auf jeden Fall die Code-Sperre abgefragt. Dass man nach einer Handamputation ein nutzloses Stück Hardware behält, ist also nicht gegeben &#8211; um Befürchtungen aus Twitter-Kreisen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das Allheilmittel gegen unbefugten Zugriff auf sensible Daten ist der Sensor jedoch nicht: Er <a href="https://macnotes.de/2013/09/22/iphone-5s-touch-id-fingerabdrucksensor-kann-umgangen-werden/">kann umgangen werden, wenn auch nur mit größerem Aufwand</a>. Da die Code-Sperre zusätzlich aktiv ist, darf der Fingerabdrucksensor aber zumindest als Bequemlichkeitsplus gewertet werden.</p>
<h2>Erster Eindruck</h2>
<p>Nach 48 Stunden würde ich sagen, was ich auch der Telekom-Hotline nach dem Freischalten der <a href="https://macnotes.de/2012/09/21/nano-sim-fur-iphone-5-mit-schablone-zuschneiden-zum-ausdrucken/">Nano-SIM</a> sagte, als der Mitarbeiter fragte, wie das neue iPhone denn so sei: Es funktioniert. Spektakulär geht anders, aber es läuft soweit. Zur Performance kann ich noch nicht viel sagen, aber die Akkulaufzeit ist definitiv vielversprechend. Weitere Details folgen im ausführlichen Test.</p>
<h2>Anbei: Erste Fotos</h2>
<p>An dieser Stelle möchten wir euch einige Testfotos offenbaren, die wir mit dem iPhone 5s geschossen haben. Die Originale sind etwas größer geraten und können über die Galerie ebenfalls abgefragt werden.</p>
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		<item>
		<title>App Store feiert 5. Geburtstag und gibt eine Runde Apps aus</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/09/app-store-feiert-5-geburtstag-und-gibt-eine-runde-apps-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2013 07:47:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gestern einen Blick auf die Top Gratis Download Charts aus dem App Store geworfen hat, dürfte sich vielleicht ein wenig verwundert die Augen gerieben haben. Auf einmal stehen dort Titel wie Infinity Blade 2, Badland oder Wo ist mein Wasser. Alles Apps, die sonst nur gegen Cash zu haben sind. Jetzt ist der Grund [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer gestern einen Blick auf die Top Gratis Download Charts aus dem App Store geworfen hat, dürfte sich vielleicht ein wenig verwundert die Augen gerieben haben. Auf einmal stehen dort Titel wie Infinity Blade 2, Badland oder Wo ist mein Wasser. Alles Apps, die sonst nur gegen Cash zu haben sind. Jetzt ist der Grund dieser Aktion auch klar. Apple feiert am 10. Juli seinen 5. Geburtstag des Apple App Store und bietet im Rahmen dieser Aktion einen bunten Mix aus 10 verschiedenen Apps an. Darunter befinden sich fünf Spiele und weitere fünf hochkarätige Titel aus dem App Store.</p>
<p>Natürlich möchte Apple uns nicht nur mit kostenlosen Geburtstags-Apps versorgen. Anlässlich dieser Aktion zeigt uns Apple auch die Meilensteine des so erfolgreichen App Stores. Am 10. Juli 2008 öffnet der virtuelle Software Shop seine Pforten und bietet den verwunderten und begeisterten Kunden ein Startangebot von 500 titeln. Darunter befinden sich: eBay, Facebook oder Super Monkey Ball. Bereits am ersten Wochenende kann Apple den Verkauf von 10 Millionen Apps verzeichnen.</p>
<p>Am 04. April 2009 ist ein weiterer Meilenstein erreicht. Aus den Millionen Apps Downloads wurde die 1 Milliarde Download-Grenze geknackt. Es folgt der Spielklassiker Doodle Jump, der bis heute 10. Millionen USD eingespielt hat.</p>
<p>Ebenfalls im April und ein Jahr später folgt dann auch das iPad in den App Store. Mit 11000 speziellen Apps für das iPad, erreicht Apple ein App Angebot für iOS von 225000 Apps. Es folgen viele, sehr viele erfolgreiche Titel aus den unterschiedlichen Genres. Apple fährt Rekorde um Rekorde ein. Bis zum Mai 2013 erreicht Apple die 50. Milliarden Download Marke. Inzwischen bietet der App Store ein Angebot von 850.000 Apps für iPhone, iPad und iPod touch an. Glückwunsch Apple zum Jahrestag am 10. Juli und allen anderen viel Spaß mit den ausgewählten Gratis-Apps.</p>
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		<title>Neues Google Doodle ehrt Douglas Adams</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/11/google-doodle-douglas-adams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 10:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Ehren des 61ten Geburtstags des Science-Fiction-Autors Douglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxis) hat Google heute sein &#8222;Doodle&#8220; gestaltet. Es macht diverse Anspielungen auf den &#8222;Hitchhiker&#8217;s Guide to the Galaxy&#8220;, wie der im Original heißt. Adams starb im Jahr 2001 49-jährig nach einer Herzattacke, deren Ursache nicht genau geklärt werden konnte. Heute wäre sein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Zu Ehren des 61ten Geburtstags des Science-Fiction-Autors Douglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxis) hat Google heute sein &#8222;Doodle&#8220; gestaltet. Es macht diverse Anspielungen auf den &#8222;Hitchhiker&#8217;s Guide to the Galaxy&#8220;, wie der im Original heißt.</p>
<p>Adams starb im Jahr 2001 49-jährig nach einer Herzattacke, deren Ursache nicht genau geklärt werden konnte. Heute wäre sein 61ster Geburtstag gewesen.</p>
<p>Der &#8222;Hitchhiker&#8217;s Guide to the Galaxy&#8220; (HHGttG) begann eigentlich als episodisches Hörspiel im Radio der BBC. Später wurde daraus ein Buch, und dann eine Reihe von Büchern, wenngleich nicht alle Episoden gleich populär sind. Es wird oft von der Trilogie gesprochen, obgleich darin fünf Bücher enthalten sind.</p>
<p>Wenn man auf den elektronischen HHGttG im Google Doodle klickt, auf dessen Bildschirm &#8222;Keine Panik&#8220; steht, dann wird eine von einer ganzen Reihe von Animationen ausgeführt. Neben dem HHGttG ist z. B. auch das &#8222;Handtuch&#8220; interaktiv.</p>
<h2>Towel-Day</h2>
<p>Mit dem Handtuch (engl. towel) hat es eine Anspielung auf Adams&#8216; Buch geschafft ganze Generationen zu beeinflussen. Denn seit dem Todesjahr 2001 gibt es bis heute, jedes Jahr am 25. Mai den Brauch, mit einem Handtuch aus dem Haus zu gehen. Damit wollen Fans des britischen Satirikers an die verstorbene Person erinnern.</p>
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		<item>
		<title>Google feiert Popkultur: Winsor McCays Comic Little Nemo als Doodle</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/10/15/winsor-mccay-heute-google-doodle-little-nemo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 13:39:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15. Oktober 1905 wurde im New York Herald der Comic Strip &#8222;Little Nemo&#8220; von Winsor McCay veröffentlicht. Dieses &#8222;denkwürdige&#8220; Datum der Pop-Kultur jährt sich heute zum 107ten Mal. Google feiert dies mit einem eigenen Doodle. Nicht der Geburtstag des Comic-Zeichners Winsor McCay, der nicht eindeutig überliefert zu sein scheint, sondern die Veröffentlichung eines Comic-Strips [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am 15. Oktober 1905 wurde im New York Herald der Comic Strip &#8222;Little Nemo&#8220; von Winsor McCay veröffentlicht. Dieses &#8222;denkwürdige&#8220; Datum der Pop-Kultur jährt sich heute zum 107ten Mal. <a href="http://www.google.de" target="_blank" rel="noopener">Google</a> feiert dies mit einem eigenen Doodle.</p>
<p>Nicht der Geburtstag des Comic-Zeichners Winsor McCay, der nicht eindeutig überliefert zu sein scheint, sondern die Veröffentlichung eines Comic-Strips namens &#8222;Little Nemo&#8220; feiert Google am heutigen 15. Oktober mit einem speziellen Doodle &#8222;Litte Nemo in Google-Land&#8220;. Ruft man Googles Startseite auf, dann erscheint zunächst ein interaktives Banner, an dessen unterem rechten Rand eine Art Band herausguckt, das man ausziehen kann. Wann immer man draufklickt, öffnet sich eine weitere Reihe im Comic-Strip, so lange, bis man den kompletten Comic zu Gesicht bekommen hat.</p>
<p>McCay soll ein Pionier auf dem Gebiet des Zeichentrickfilms gewesen sein. Während <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Winsor_McCay" target="_blank" rel="noopener">in der englischen Ausgabe von Wikipedia</a> der 13. Oktober 1869 als Geburtsdatum angegeben ist, wird in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Winsor_McCay" target="_blank" rel="noopener">deutschen Ausgabe</a> der 26. September angegeben.</p>
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		<title>Dawawas von wkw-Gründern Ohler und Jager &#8211; wird das nix?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/07/23/start-up-dawawas-zum-privaten-bildertausch-wird-probleme-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 19:49:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Plattform zum mehr (oder weniger) privaten Austausch von Fotos online soll Dawawas werden. Stark daran beteiligt, auch konzeptionell, sind die ehemaligen Gründer des Social Networks &#8222;Wer kennt wen&#8220;, Patrick Ohler und Fabian Jager. Mein erster Gedanke, als ich den Mix aus Exklusivbericht und Interview mit einem der Beteiligten bei Deutsche Start-ups las, war: Fotos tauschen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine Plattform zum mehr (oder weniger) privaten Austausch von Fotos online soll Dawawas werden. Stark daran beteiligt, auch konzeptionell, sind die ehemaligen Gründer des Social Networks &#8222;Wer kennt wen&#8220;, Patrick Ohler und Fabian Jager.</p>
<p>Mein erster Gedanke, als ich den Mix aus Exklusivbericht und Interview mit einem der Beteiligten bei <a href="https://www.deutsche-startups.de/2012/07/23/wkw-gruender-starten-dawawas/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Start-ups</a> las, war: Fotos tauschen, online? Das kann man doch an jeder Ecke.</p>
<h2>Auf der Suche nach Alleinstellungsmerkmalen</h2>
<p>Das kann man tatsächlich. Fotos tauschen bzw. gemeinsam ansehen online, das tun Nutzer über Social Networks (Twitter, Facebook, Google+), das machen sie aber auch auf Single/Lifestyle-Plattformen wie bspw. Jappy. Das machen sie in (Foto-)Blogs, oder in Foto-Communities wie flickr oder fotocommunity.</p>
<p>Doch Ohler und Jager wollen eine &#8222;geschlossene Community&#8220; einrichten. Nicht jeder soll Zugriff auf die Fotos bekommen, sondern nur die Freunde, die es betrifft. Es gibt bei vielen der oben genannten Plattformen und bei vielen weiteren, die ich nicht aufgeführt habe, Möglichkeiten, Fotos nicht gleich jedem zu zeigen. Selbst für moderne Forensoftware gibt es Bildergalerie-Plugins und die Option, Einträge mit Passwort zu versehen. Eine geschlossene User-Group ist in meinen Augen kein Alleinstellungsmerkmal.</p>
<p>Die Fotos, so verspricht Ohler, sollen <em>nie</em> von anderen Leuten gesehen werden können, außer denjenigen, die man freigibt. Das erinnert an die vielen Cloud-Sharing-Dienste wie Box, Dropbox, iCloud (ehemals MobileMe), GoogleDrive und SkyDrive (und andere). <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> wird demnächst mit OS X Mountain Lion und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 6 dann dieses Prinzip sogar noch vereinfachen mit den &#8222;Shared Photo Streams&#8220;. Geteilte Bilderalben im Web mit geschlossenem Benutzerkreis sind jedenfalls absolut keine neue Erfindung.</p>
<h2>Ähnlichkeiten</h2>
<p><strong>Dawawas</strong> &#8211; namentlich nicht zu verwechseln mit Dawanda &#8211; so wird auf Deutsche Start-ups hingewiesen, erinnert im Konzept demjenigen von 7Moments. Das Berliner Start-up bietet ebenfalls eine Plattform an, auf der man &#8222;Fotos gemeinsam mit Freunden in einem privaten Album sammeln&#8220; könne. Dieses befindet sich bereits in der Beta-Phase.</p>
<p>Optisch erinnert Dawawas an Pinterest, zumindest in der Aufteilung der einzelnen Einträge, was man so auf den Screenshots entdecken kann, und auch an Apples MobileMe bzw. dann iCloud. Bei der Hierarchie, könnte ich mir vorstellen, wird es wahrscheinlich ein wenig wie Doodle funktionieren. Auch dieses Projekt sei bereits in der geschlossenen Beta. Ein Wettlauf mit der Zeit also, welcher Service früher auf den Markt kommt?</p>
<h2>Streitigkeiten vorprogrammiert</h2>
<p>Das Konzept sieht vor, dass alle Teilnehmer eines Erlebnisses, die Bilder zu Gesicht bekommen sollen. Ohler schwebt vor, dass diverse Fotografen von einer Hochzeit, einem Geburtstag usf. ihre Bilder auf der Plattform zusammentragen, und diejenigen, die &#8222;dabei waren&#8220; es sich angucken können. So weit die Theorie.</p>
<p>Das erste Problem, das sich direkt stellt: Wer war denn alles wirklich dabei? Ich sehe Streitigkeiten vorprogrammiert, die ihren Ursprung in normalen Gruppen-Dynamiken haben und nicht kalkuliert werden können. Sagen wir ein fiktiver Tobias war auf einer Hochzeit, ein fiktiver Gregor aber nicht. Gregor ist von der fiktiven Susanne eingeladen worden, sich das Album anzusehen, aber Tobias ist das gar nicht recht. Was sich in der Form als Problem für die handelnden Personen ereignet, wird unweigerlich auf die Plattform als solche zurückschlagen. Denn ob gewollt oder nicht, und ob verursacht oder nicht, die negative Einstellung von Tobias wird seine Meinung über Dawawas beeinflussen. Je größer dieses Projekt würde, desto mehr negative Erlebnisse würden sich meiner Meinung nach ganz natürlich ergeben und desto schwieriger würde es, die Leute davon zu überzeugen.</p>
<h2>Motivationsprobleme</h2>
<p>Daneben wird Dawawas (oder auch 7Moments) ein riesiges Problem bekommen, ihre Nutzer zu motivieren. Fernab der eigentlichen Initiatoren &#8211; die Idee sei nach einem Skiurlaub mit Freunden entstanden &#8211; ist es nämlich ebenfalls unkalkulierbar, wie Teilnehmer eines Events sich für sich genommen verhalten. Nehmen wir einen fiktiven Hans, der sehr viele Fotos von der Hochzeit von der fiktiven Sabine geschossen hat. Hans stellt die Bilder bei Facebook ein, Leute sehen sie dort, und denken sich cool, Bilder von der Hochzeit. Hans steckt jemanden mit seinem Eifer an, der lädt die Fotos auch zu Facebook hoch. Dann sind Dawawas in dem Moment schon zwei potenzielle Bilder-Lieferanten abgesprungen. Doch der Domino-Effekt sorgt in der Situation dafür, dass auch unter den Bilder-Guckern, unter denen sich vielleicht noch Foto-Lieferanten befinden, die Lust sinken würde, noch eine weitere Plattform nutzen zu wollen.</p>
<p>Doch es gibt noch ein zweites Motivationsproblem, das ebenfalls den Ausgangspunkt bei Hans hat. Hans dazu zu bewegen, die Bilder auf Dawawas online zu stellen, könnte auch deshalb schwierig werden, weil Hans vielleicht gerne anderen Leuten zeigen möchte, wie gut er fotografieren kann, oder einfach auch mit anderen das Hobby teilen möchte, das sich Fotografie nennt.</p>
<p>In den beiden beschriebenen Situationen, aber auch weiteren, gibt es sicherlich viele Überschneidungen zwischen den Bedürfnissen Einzelner und der Gruppe. Das bedeutet nicht, dass es unmöglich sein wird für Ohler und Jager, Leute für ihr Projekt zu begeistern, die Fotos hochladen. Es bedeutet nur, dass Dawawas sehr viele Schwierigkeiten haben wird, Leute zu motivieren.</p>
<h2>Der &#8222;entscheidende Faktor&#8220;?</h2>
<p>Ohler gibt im Interview an, dass es vor allem darauf ankommen wird, ein Produkt zu schaffen, das von Nutzern weiterempfohlen wird. Reibungspunkte, an denen unkalkulierbare Dynamiken des Einzelnen oder der Gruppe dazu führen könnten, dass diese Hoffnung sich nicht erfüllt, habe ich oben beschrieben. Es gibt sicherlich noch weitere.</p>
<p>Entscheidender aber als Ohler finde ich, dass dieses Projekt, dadurch, dass es tatsächlich ein Start-up ist, und Geld verdienen will/muss, nicht nur eine breite Masse als Zielgruppe haben muss, sondern möglichst viele Teilnehmer dieser Zielgruppe wird akquirieren müssen, damit die Idee vom Start-up nicht zum Fass ohne Boden wird.</p>
<h2>Vertrauen</h2>
<p>Einverstanden bin ich mit Ohlers Ansicht, dass Vertrauen eine wichtige Rolle spielt und spielen wird. Nicht nur wegen der Natur der Inhalte (private Fotos), sondern rein grundsätzlich als Vertrauen gegenüber dem Internet, gegenüber einem fremden Dienstleister. Selbst die weltgrößten Konzerne mussten sich eingestehen, dass Hacker ihnen manchmal Schritte voraus sind, oder man selbst zu sorglos mit dem Thema Sicherheit umgeht. Digitalität bedeutet sich angreifbar zu machen. So ähnlich hat es ein Mitarbeiter von Kaspersky Lab aus Russland mal formuliert, als man ihn für eine Dokumentation über Stuxnet interviewte.</p>
<h2>Fazit?</h2>
<p>Ohler gibt an, dass man mit &#8222;Wer kennt wen&#8220; schon einmal ein Projekt monetarisiert hat und recht schnell in die Gewinnzone führte. Doch wenn man &#8222;für Privatheit&#8220; werben will &#8211; kann man dann beispielsweise überhaupt über Werbung einen Service versuchen zu refinanzieren? Insgesamt wird diese Frage leider nicht vollständig, oder besser, nur unzureichend beantwortet. Man will dem Produkt den Feinschliff verpassen, damit eine relevante Reichweite erzielen und hat dann den Schlüssel für ein tragfähiges Geschäftsmodell, meint Ohler.</p>
<p>So, wie ich glaube, dass man manchen psychologischen Faktor bei der Verwendung der Plattform außer Acht gelassen hat, erscheint mir manches an dem Konzept für Dawawas auch recht theoretisch, oblgeich natürlich schon ein Projekt vorhanden ist. Meiner Meinung nach wird Dawawas Zeit &#8222;und&#8220; Geld benötigen, um überhaupt ansatzweise erfolgreich zu sein. Und es wird sehr viel Fingerspitzengefühl im Umgang mit den &#8222;Kunden&#8220; geben müssen. Das Motivationsproblem schwebt über allem wie das Schwert des Damokles, und sogar nicht nur aus den vorher erwähnten Gründen, sondern auch wegen der möglichen Frage, die sich die Nutzer stellen werden: Dawawas? Ich bin doch aber schon bei Facebook, Twitter, YouTube, Google+, Jappy, WkW, und Co. angemeldet, wieso soll ich mich noch woanders &#8222;einschreiben&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/07/23/start-up-dawawas-zum-privaten-bildertausch-wird-probleme-haben/">Dawawas von wkw-Gründern Ohler und Jager &#8211; wird das nix?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Kurz und knapp #99 &#8211; Neue iPhone-Games, neuer Char in LOCO: Evolution und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/21/kurz-und-knapp-99-neue-iphone-games-neuer-char-in-loco-evolution-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willkommen bei Ausgabe #99 von Kurz und knapp. Wer Angry Birds mag, der könnte The Drop Out für iPhone ebenfalls mögen. Ein Gameplay-Trailer könnte Gamer überzeugen. Außerdem in dieser Ausgabe gibt es zwei neue Trailer zu Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm Generations für PS3 und Xbox 360. Digitalpoke wird am 1. März ein neues iPhone-Game [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/21/kurz-und-knapp-99-neue-iphone-games-neuer-char-in-loco-evolution-und-mehr/">Kurz und knapp #99 &#8211; Neue iPhone-Games, neuer Char in LOCO: Evolution und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Willkommen bei Ausgabe #99 von Kurz und knapp. Wer Angry Birds mag, der könnte The Drop Out für iPhone ebenfalls mögen. Ein Gameplay-Trailer könnte Gamer überzeugen. Außerdem in dieser Ausgabe gibt es zwei neue Trailer zu Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm Generations für PS3 und Xbox 360.</p>
<p>Digitalpoke wird am 1. März ein neues iPhone-Game veröffentlichen, <strong>The Drop Out</strong>, das im Fahrwasser von Angry Birds schwimmt. Es handelt sich ebenfalls um ein physikbasiertes Puzzlespiel. Ergänzend zum Gameplay von Angry Birds gibt es in The Drop Out zum Beispiel Bumper, die die Spielfigur noch über eine gewisse Strecke weiterschleudern. Wie das genau ausschaut, kann man im Gameplay-Trailer im Anhang ausmachen.</p>
<p>Außerdem in dieser Ausgabe von Kurz und knapp könnt ihr zwei neue Trailer zu <strong>Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm Generations</strong> in der Playlist wiederfinden. Darin zu sehen gibt es quasi die Geschichten um die Figuren Minato und Gaara.</p>
<h2>Öko-Wirtschaftssimulation kommt</h2>
<p>Der Publisher Lace Mamba Global hat in einer Meldung darauf hingewiesen, dass es ab dem 13. April 2012 eine lokalisierte Fassung der Simulation namens <strong>Projekt Erde: Wendepunkt</strong> geben soll. International wird das Spiel rund um Klimawandel und Temperaturanstieg als Fate of the World: Tipping Point vertrieben.</p>
<h2>Neues iOS-Game à la Doodle Jump</h2>
<p>Ein weiteres iOS-Game, auf das wir im Rahmen dieser Kurznachrichtenausgabe hinweisen wollen ist <strong>Swing her</strong> . Es erinnert im Gameplay stark an Doodle Jump. Allerdings müssen Gamer ein Seil unterhalb eines Sterns aufziehen, der vom Firmament auf die Erde hinab gestürzt ist. Das Seil fungiert dann ein wenig wie ein Katapult. Dabei kann man die Richtung des Sterns über ein links- oder rechts-aufgezogenes Seil manipulieren. Eine HD-Fassung für iPad gibt es außerdem. Letztere kostet 1,59 Euro, die iPhone-Variante nur 79 Cent. Beide unterstützen Game Center.</p>
<h2>Kopfgeldjägerin neu in LOCO: Evolution</h2>
<p>Für diese Ausgabe wollen wir euch zu guter Letzt noch die Kopfgeldjägerin Joan vorstellen, die neu Einzug in das free-to-play MOBA-Game <strong>LOCO: Evolution</strong> gefunden hat. Der Charakter setzt ähnlich Lara Croft zwei Pistolen ein und ist für das Gameplay in LOCO: Evolution daher strategisch eher aus der zweiten Reihe einzusetzen. Ihr könnt euch jederzeit online kostenlos für LOCO: Evolution registrieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/21/kurz-und-knapp-99-neue-iphone-games-neuer-char-in-loco-evolution-und-mehr/">Kurz und knapp #99 &#8211; Neue iPhone-Games, neuer Char in LOCO: Evolution und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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