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	<title>Du hast nach doodle jump gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach doodle jump gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>iPhone Spiele: Kennt ihr diese verrückten iOS Games schon?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/09/17/iphone-spiele-kennt-ihr-diese-verrueckten-ios-games-schon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 13:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt Doodle Jump. Jeder kennt Fortnite und jedem hängen solche Klassiker doch mittlerweile zum Hals heraus, nicht wahr? Dass iOS Spiele wirklich originell und total abgefahren sein können, das zeigt unsere Liste heute. Wir stellen euch einige Spiele vor, die witzig, total verrückt oder einfach nur extrem spannend rüberkommen, da sie kaum bekannt sind. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Jeder kennt Doodle Jump. Jeder kennt Fortnite und jedem hängen solche Klassiker doch mittlerweile zum Hals heraus, nicht wahr? Dass <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> Spiele wirklich originell und total abgefahren sein können, das zeigt unsere Liste heute. Wir stellen euch einige Spiele vor, die witzig, total verrückt oder einfach nur extrem spannend rüberkommen, da sie kaum bekannt sind. Viel Spaß beim Nachspielen und gute Unterhaltung!</p>
<h2>Plumber Crack</h2>
<p>Den Anfang macht ein wirklich unglaublich dämliches Game, das durchaus leichte sexistische Anzeichen hat. <a href="https://apps.apple.com/de/app/plumber-crack/id470225328#?platform=iphone">Plumber Crack im AppStore</a>. Hier muss man versuchen, das Hinterteil bzw. dessen Ritze von verschiedenen Personen mit Dingen oder Flüssigkeiten voll laufen zu lassen. Das klingt nicht nur unglaublich abgefahren, das ist es leider auch.</p>
<p>Ihr steht dabei hinter den Leuten, die meist etwas rundlich in Erscheinung treten. Egal, ob ihr dabei am Golfplatz steht oder in der Küche beim Abwasch. Sobald sie sich bücken, kommt euer Einsatz. Es ist bestimmt kein Spiel, um sich stundenlang die Zeit zu vertreiben. Aber verdammt witzig kann es bei Zeiten sein.</p>
<h2>Spielautomaten Online</h2>
<p>Wer auch privat und im echten Leben gerne einmal Spielehallen besucht oder im Pub nebenan am Automaten daddelt, der kann das auch auf iOS Geräten versuchen. Es gibt einige solcher Anbieter im AppStore oder auch Gambling <a href="https://www.johnslots.com/de/spielautomaten/">Spielautomaten online</a> als Browser Game. Der Vorteil hierbei ist natürlich, dass man das Haus nicht verlassen muss. Und das kommt einmal dann irgendwie verrückt vor. Auch hier gilt: Keine Tätigkeit und keine Unterhaltung, der man regelmäßig oder gar öfters frönen sollte. Doch als Abwechslung zwischendurch ist das eigentlich eine interessante Alternative.</p>
<h2>Agent X</h2>
<p>Mister X kennen manche von euch vielleicht als <a href="https://www.spieletest.at/gesellschaftsspiel/2658/Mister-X">Brettspiel Mister X</a>. Doch tatsächlich wurde das Game ins echte Leben übertragen von den Entwicklern von <a href="https://apps.apple.com/de/app/agent-x-free/id373751016">Agent X</a>. Natürlich kann man die beiden Spielkonzepte nicht ganz miteinander vergleichen. Doch im Grunde müssen die Spieler jeweils einen gewissen unbekannten suchen. Und das geht mit Agent X auch mit dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>. Eine Person rennt weg und die anderen müssen sie suchen. Dies ist speziell in einer Innenstadt extrem witzig.</p>
<p>Das Spiel funktioniert so, dass der Standort des einen Spielers nur alle 20 oder 30 Sekunden angezeigt wird. Die anderen Spieler, die suchen müssen, und sich aufteilen und absprechen müssen, haben es also nicht leicht. Der Mister X, der hier abhauen muss, der muss es jedoch genau so klug angehen. Wenn der Punkt sich zum Beispiel nach 20 Sekunden nicht bewegt, kann man davon ausgehen, wo er sich versteckt hat. Es ist ein riesen Spaß für Gruppen, die zu Viert oder Fünft unterwegs sind.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nein, es müssen nicht immer die <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> Charts sein, die ohnehin fast nur mehr von den bekannten Spielen und den bekannten großen Entwicklern geprägt werden. Es kann auch mal ein verrückter Ausflug ins Online Browser Spiel, in die Innenstadt im echten Leben mit dem iPhone als Unterstützung oder gar ein total primitives Spiel, bei dem man die besagte Ritze voll laufen lässt, sein. Warum also nicht einmal obige Games ausprobieren?</p>
<p>Schreibt uns gerne, wenn ihr noch weitere verrückte Spiele kennt, die unsere Leser auch kennen sollten.</p>
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		<title>Redaktionsrück- und Ausblicke 2013/2014: Stefan (stk)</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/31/redaktionsrueck-und-ausblicke-20132014-stefan-stk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 14:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2013 geht vorbei und iOS 7, das iPhone 5s und der Mac Pro haben mich positiv überrascht. Das iPad Air hingegen hat mich nicht aus den Latschen gehauen und für 2014 hoffe ich auf eine Überraschung von Apple. Was war das bedeutendste Ereignis in der Macosphäre 2013? Am bedeutendsten war 2013 iOS 7: Aus den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>2013 geht vorbei und <a href="https://macnotes.de/2013/06/10/ios-7-von-apple-praesentiert/">iOS 7</a>, das iPhone 5s und der Mac Pro haben mich positiv überrascht. Das iPad Air hingegen hat mich nicht aus den Latschen gehauen und für 2014 hoffe ich auf eine Überraschung von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>.</p>
<h2>Was war das bedeutendste Ereignis in der Macosphäre 2013?</h2>
<p>Am bedeutendsten war 2013 <strong>iOS 7</strong>: Aus den vielen Foto-Texturen in iOS 6 wurde eine noch buntere, flache Oberfläche. Auf den Gipfel trieb es Apple im Zusammenhang mit dem iPhone 5c, bei dem das vorausgewählte Hintergrundbild mit der schrillen Farbe des Gehäuses den Benutzer beim ersten Einschalten &#8222;erschreckte&#8220;. Die Performance lässt iOS 7 kein ganz so schlechtes iOS-Release sein. Ein iPhone 4s hat das Update besser verkraftet als das 3Gs seinerzeit iOS 5. An die Optik gewöhnt man sich&#8230;</p>
<p>Ein auslaufender Vertrag und der Telekom sei Dank bekam ich am Start-Tag das neue <strong>iPhone 5s</strong> geschickt. Von der Kamera bin ich positiv überrascht, der Fingerabdruck-Sensor macht seinen Job sehr gut und an das größere Display habe ich mich gewöhnt. Aber bitte Apple, es reicht. Größer sollte es nicht werden. Ansonsten hat sich die Begeisterung schnell gelegt. Es ist ein Smartphone. Die meisten Features kannte ich vom iPhone 4s schon, da iOS 7 vor dem iPhone 5s veröffentlicht wurde.</p>
<p>Der <strong>Mac Pro</strong> war für mich ein Running-Gag à la Duke Nukem. Niemand hatte recht geglaubt, dass er noch veröffentlicht wird. Dann präsentierte man den Mac im Thermoskannen-Design. Er ist rund, besitzt eine ganze Armee von Thunderbolt-Anschlüssen und bietet keinen Platz für weitere interne Festplatten. Er wird entweder seine Anhänger finden, oder in einem Versuch enden wie der PowerMac G4 Cube. Kennt den noch jemand?</p>
<h2>Was war die größte Enttäuschung 2013?</h2>
<p>Das <strong>iPhone 5c</strong> wurde zunächst als Billig-iPhone in der Gerüchteküche gekocht, dann als Budget-iPhone gebraten und aber als iPhone 5 mit veränderter LTE-Antenne im schrillen Design serviert. Grandios. Ein &#8222;total neues Produkt&#8220;, entwickelt, weil das iPhone 5 so erfolgreich war. Eine Kausalkette gibt es nicht. Da es kein &#8222;Billig-iPhone&#8220; ist, war der bessere Deal, die Restbestände der iPhone 5 zu kaufen, wenn es kein 5s werden soll &#8211; nahezu gleiche Technik bei weniger albernem Design.</p>
<p>Ebenfalls eher lahm ist meiner Meinung nach das <strong>iPad Air</strong>. Es ist dünner, schneller und leichter. Kennen wir das nicht von jeder Apple-Hardware-Iteration? Der Arbeitsspeicher wurde mal wieder nicht erhöht und das Retina-Display ist immer noch das Retina-Display, das seit Frühling 2012 im iPad Verwendung findet. Der Fingerabdruck-Sensor hätte mich möglicherweise einen Kauf überlegen lassen, aber ausgerechnet dieser fehlt. Bis ein halbwegs spannendes Feature integriert wird, reicht mein iPad der dritten Generation. Oder der iOS-Support läuft aus. Mal sehen, was früher eintritt.</p>
<h2>Was erhoffst du dir von 2014&#8230;</h2>
<p>Ich hoffe, dass Apple mal wieder zu überraschen weiß. Irgendwie sind Keynotes verdammt langweilig, wenn man den Inhalt schon vorher kennt. Außerdem könnte es nach meinem Geschmack mehr Bewegung geben. Jedes Jahr im Herbst ein iPhone, im Sommer neue Macs, im Frühjahr oder zusammen mit dem iPhone ein neues iPad, zur WWDC wird iOS (n+1) vorgestellt und dann ist das Jahr schon wieder zu Ende. Das war schon mal spannender, irgendwie.</p>
<h2>&#8230;und was befürchtest du eher?</h2>
<p>&#8230;dass genau das nicht passiert, sondern dass man das sprichwörtliche &#8222;Winning Team&#8220; nicht verändert. Es läuft, die Zugpferde sind erfolgreich &#8211; also warum würde man etwas an dem Rezept ändern? Es kam relativ überraschend und ließ zumindest bei mir Alarmglocken läuten, dass sich iOS 7 von Design-Merkmalen des Windows Phone 7 inspirieren lässt. Möglicherweise wollte Jony Ive das schon immer und durfte nie, aber dass ausgerechnet Apple bei Microsoft abkupfert, wo genau dieser Vorwurf über Dekaden genau anders herum gelautet hat&#8230; Das wirft schon die eine oder andere Frage auf.</p>
<h2>Deine Top 5 Apps des Jahres, kurz begründet und beschrieben:</h2>
<p><strong>Doodle Jump</strong> habe ich in diesem Jahr wiederentdeckt. Als Spiel für Zwischendurch. Es unterhält für 30 Sekunden und lässt sich beliebig oft wiederholen. Dabei schlägt das Tetris-Phänomen gnadenlos zu: Easy to learn, hard to master. Vielleicht ist auch das iPhone 5s ein wenig daran Schuld &#8211; dessen Akku hält trotz Doodle-Jump-Spielen länger als beim 4s ohne.</p>
<p>Die iOS-7-Beta hat mich aufgrund eines Bugs in diesem Jahr andere Navigationsapps ausprobieren lassen und dabei merkt man erst, was denen alles fehlt. Immerhin war ich so gezwungen, Apple Maps auszuprobieren, was mich zugegebenermaßen ans Ziel brachte. Aber die Einblendung der Tempo-Limits, Stau-Umfahrungen, die Möglichkeit, die App offline zu verwenden und vieles mehr beherrst <strong>Navigon (Select)</strong> spätestens mit Zusatzmodulen gut.</p>
<p><strong>YouTube</strong> habe ich vor allem auf dem iPad schmerzlich vermisst. Daher bin ich dankbar, dass Google diese Lücke geschlossen hat. Dennoch war die Apple-App meiner Meinung nach in vielen Bereichen besser. Sie vergaß beispielsweise nicht, was ich mir gerade angesehen habe, wenn ich die App wechsle und aufgrund akuten Speichernotstands YouTube beendet wird. Aber vielleicht wird das noch.</p>
<p>Ein Betriebssystem gratis? Und zwar nicht Linux? iBooks auf dem Mac. Maps auf dem Mac. Sicherlich ist <strong>Mavericks</strong> nicht perfekt und ja, der Gmail-Bug hat genervt. Aber allein wegen dem neuen Speicher-Management hat sich das Upgrade gelohnt. Schade nur, dass Apple die Raubkatzen ausgegangen sind &#8211; ich fand Großkatzenrassen hatten mehr Stil als Sehenswürdigkeiten in Kalifornien.</p>
<p><strong>Grand Theft Auto: San Andreas</strong> schafft es in die Top 5, um sie zu komplettieren, denn eigentlich nutze ich gar nicht viele Apps. Dennoch ist San Andreas ein wundervolles Spiel, das eine riesige Spielwelt bietet, dazu einen tollen Humor und einen Klasse Soundtrack. Wer will, kann es sogar auf iOS-Geräten mit einem Controller spielen.</p>
<h2>Was gibt&#8217;s sonst zum Jahresausklang zu erzählen?</h2>
<p>Vom iPhone-Upgrade abgesehen hat sich bei mir Apple-technisch in diesem Jahr nicht viel getan. Deshalb möchte ich viel lieber allen Lesern und dem Googlebot danken, die uns über das Jahr und hoffentlich auch über die nächsten Jahre die Treue hielten und halten werden. Und die, die bereits seit dem 27. Dezember Böller in die Luft jagen, mögen sich eine Schwefelvergiftung holen.</p>
<p>Abschließend bleibt mir nur noch, Lesern, Freunden, Feinden, Fans, Kritikern, Suchmaschinen-Bots, Spam-Bots, deren Angehörigen und allen, die ich vergessen habe, einen guten Rutsch ins Jahr 2014 zu wünschen. Und denkt dran: Endlich ist die 13 am Ende des Datums weg &#8211; allein deshalb hat 2014 die besten Chancen, besser zu werden!</p>
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	</item>
		<item>
		<title>iPhone 5s: Erster Eindruck nach 48 Stunden</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/09/23/iphone-5s-erster-eindruck-nach-48-stunden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 11:49:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das iPhone 5s wurde am Freitag zum Verkauf freigegeben und mithilfe einer Vertragsverlängerung bei der Deutschen Telekom hat es ein Gerät in die Redaktion von Macnotes geschafft. Wir möchten euch an dieser Stelle einen ersten Eindruck des Geräts liefern. Kurz vorweg: Mein vorheriges iPhone war ein iPhone 4S, also werden sich die gezogenen Vergleiche überwiegend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/23/iphone-5s-erster-eindruck-nach-48-stunden/">iPhone 5s: Erster Eindruck nach 48 Stunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Das <a href="https://macnotes.de/2013/09/11/apple-iphone-5s/">iPhone 5s</a> wurde am Freitag zum Verkauf freigegeben und mithilfe einer Vertragsverlängerung bei der Deutschen Telekom hat es ein Gerät in die Redaktion von Macnotes geschafft. Wir möchten euch an dieser Stelle einen ersten Eindruck des Geräts liefern.</p>
<p>Kurz vorweg: Mein vorheriges <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> war ein iPhone 4S, also werden sich die gezogenen Vergleiche überwiegend auf jenes Modell beziehen. Am Freitag gegen 10 Uhr wurde es im Rahmen einer Vertragsverlängerung geliefert. Die Verpackung ist etwas größer geworden, was nicht nur am größeren Display liegt, auch die Höhe und Breite hat leicht zugenommen. Enthalten ist natürlich das iPhone 5s selbst und eine kurze Dokumentation nebst &#8222;Haarklammer&#8220;, um den SIM-Kartenschacht zu öffnen. Weiterhin sind EarPods, ein Netzteil und das Lightning-Kabel enthalten.</p>
<h2>Äußerlichkeiten</h2>
<p>Das iPhone 5s sieht, bis auf die Farbe (dieses Modell ist &#8222;Space Grau&#8220;) dem iPhone 5 zum Verwechseln ähnlich. Die Maße sind identisch, nur der Home-Button ist aufgrund des Fingerabdrucksensors nicht beschriftet. Dass die Maße identisch sind, bedeutet für Anwender, dass iPhone-5-Zubehör problemlos weiterverwendet werden kann. Das betrifft beispielsweise Halterungen für das Auto oder iPhone-Hüllen. Damit können auch die neuen Leder-Hüllen von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> mit dem iPhone 5 genutzt werden. Ansonsten ist die Glas-Oberfläche schwarz und das Aluminium an der Seite und Rückseite grau. Das Display scheint auf den ersten Blick farbenfroher zu sein als jenes des iPhone 4S. Das könnte aber daran liegen, dass unser iPhone 4S vom Gelbstich betroffen ist, der bei vielen Geräten zu erkennen war und das Display des 5s in Ordnung ist.</p>
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<h2>Erste (vorsichtige) Akkubeurteilungen</h2>
<p>Von Freitag Abend bis Sonnabend Mittag lag das iPhone weitestgehend in seiner Socke und hatte nicht allzu viel zu tun &#8211; abgesehen vom Aufrechterhalten der Verbindung zum Mobilfunknetz. Nach 18 Stunden Standby hat sich die Anzeige auf 95% reduziert, was in der Hochrechnung etwa 15 Tage ergeben könnte &#8211; wenn man überhaupt nichts mit dem Gerät macht. Das iPhone war dabei die ganze Zeit über im LTE-Netz der Telekom eingewählt und konnte eine Feldstärke von 4/5 Punkten nutzen. Der zweite Tag war etwas arbeitsintensiver für das neue Smartphone. Nach fast 22 Stunden seit der letzten Ladung steht der Akkuzähler bei 75%. Dabei wurden ca. 15 Fotos geschossen, ein paar Minuten Musik gehört, testweise Safari gestartet und auf der Toilette eine Runde Doodle Jump gespielt. Das wären etwa 4 Tage bei gleicher Benutzung und damit eine deutliche Steigerung gegenüber dem iPhone 4S, das selbst mit Herumliegen höchstens 2 Tage durchhielt. Bei diesen Erkenntnissen sollte beachtet werden, dass es sich um die erste Akkuladung handelt. Ein Akku benötigt einige Ladezyklen, bevor die volle Kapazität genutzt werden kann, tendenziell dürften die Werte also noch besser werden.</p>
<h2>GPS-Probleme</h2>
<p>Beim ersten Test durfte natürlich auch eine Fahrt mit dem Auto nicht fehlen. Die Navi-Software meiner Wahl ist Navigon Select mit beinahe allen Addons, die es zu kaufen gibt. Es stellte sich aber heraus, dass das iPhone 5s zuweilen Probleme mit der Ortung zu haben scheint. Immer mal wieder, anscheinend aber vor allem in belebteren Gegenden, ist die angezeigte Geschwindigkeit bei 0 km/h und wird dann schlagartig auf 70 km/h erhöht, was eine Tempo-Warnung zur Folge hat, obwohl das tatsächliche Tempo bei knapp unter 50 km/h lag. Das konnten wir etwa in Leipzig am Ortseingang auf der B2 aus nördlicher Richtung beobachten. Da dies mit dem 4S nie ein Problem war und es eigentlich nicht anzunehmen ist, dass Apple die GPS-Funktionalität verschlechtert hat, nehmen wir an, dass LTE der Auslöser für dieses Verhalten sein könnte.</p>
<h2>Fingerabdrucksensor</h2>
<p>In diesem Jahr soll das &#8222;s&#8220; in 5s ja für &#8222;Sensor&#8220; stehen &#8211; jedenfalls ist das neben den neuen Chips das Feature-Highlight. Der Fingerabdrucksensor ist im Home-Button versteckt. Wird er nicht verwendet, funktioniert der Knopf wie gewohnt, außer, dass er nicht mehr nach innen gewölbt sondern eben ist. Wer das iPhone mit seinem Fingerabdruck entsperren will, muss eine Code-Sperre definieren. Der Fingerabdruck ist also nur eine Erweiterung der Code-Sperre. Man kann diverse Finger als autorisierte Benutzer festlegen. Dafür muss man mehrere Male den Finger auf den Home-Button legen. Im zweiten Schritt verlangt das iPhone, den Finger noch einmal gedreht aufzulegen. Danach funktioniert das Entsperren in jeder Richtung. Bislang hat das recht zuverlässig funktioniert. Wird zu oft versucht, einen fremden Finger zum Freischalten zu verwenden, wird der Sensor deaktiviert und auf jeden Fall die Code-Sperre abgefragt. Dass man nach einer Handamputation ein nutzloses Stück Hardware behält, ist also nicht gegeben &#8211; um Befürchtungen aus Twitter-Kreisen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das Allheilmittel gegen unbefugten Zugriff auf sensible Daten ist der Sensor jedoch nicht: Er <a href="https://macnotes.de/2013/09/22/iphone-5s-touch-id-fingerabdrucksensor-kann-umgangen-werden/">kann umgangen werden, wenn auch nur mit größerem Aufwand</a>. Da die Code-Sperre zusätzlich aktiv ist, darf der Fingerabdrucksensor aber zumindest als Bequemlichkeitsplus gewertet werden.</p>
<h2>Erster Eindruck</h2>
<p>Nach 48 Stunden würde ich sagen, was ich auch der Telekom-Hotline nach dem Freischalten der <a href="https://macnotes.de/2012/09/21/nano-sim-fur-iphone-5-mit-schablone-zuschneiden-zum-ausdrucken/">Nano-SIM</a> sagte, als der Mitarbeiter fragte, wie das neue iPhone denn so sei: Es funktioniert. Spektakulär geht anders, aber es läuft soweit. Zur Performance kann ich noch nicht viel sagen, aber die Akkulaufzeit ist definitiv vielversprechend. Weitere Details folgen im ausführlichen Test.</p>
<h2>Anbei: Erste Fotos</h2>
<p>An dieser Stelle möchten wir euch einige Testfotos offenbaren, die wir mit dem iPhone 5s geschossen haben. Die Originale sind etwas größer geraten und können über die Galerie ebenfalls abgefragt werden.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/09/23/iphone-5s-erster-eindruck-nach-48-stunden/">iPhone 5s: Erster Eindruck nach 48 Stunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>App Store feiert 5. Geburtstag und gibt eine Runde Apps aus</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/09/app-store-feiert-5-geburtstag-und-gibt-eine-runde-apps-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Iro Käse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2013 07:47:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gestern einen Blick auf die Top Gratis Download Charts aus dem App Store geworfen hat, dürfte sich vielleicht ein wenig verwundert die Augen gerieben haben. Auf einmal stehen dort Titel wie Infinity Blade 2, Badland oder Wo ist mein Wasser. Alles Apps, die sonst nur gegen Cash zu haben sind. Jetzt ist der Grund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/09/app-store-feiert-5-geburtstag-und-gibt-eine-runde-apps-aus/">App Store feiert 5. Geburtstag und gibt eine Runde Apps aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wer gestern einen Blick auf die Top Gratis Download Charts aus dem App Store geworfen hat, dürfte sich vielleicht ein wenig verwundert die Augen gerieben haben. Auf einmal stehen dort Titel wie Infinity Blade 2, Badland oder Wo ist mein Wasser. Alles Apps, die sonst nur gegen Cash zu haben sind. Jetzt ist der Grund dieser Aktion auch klar. Apple feiert am 10. Juli seinen 5. Geburtstag des Apple App Store und bietet im Rahmen dieser Aktion einen bunten Mix aus 10 verschiedenen Apps an. Darunter befinden sich fünf Spiele und weitere fünf hochkarätige Titel aus dem App Store.</p>
<p>Natürlich möchte Apple uns nicht nur mit kostenlosen Geburtstags-Apps versorgen. Anlässlich dieser Aktion zeigt uns Apple auch die Meilensteine des so erfolgreichen App Stores. Am 10. Juli 2008 öffnet der virtuelle Software Shop seine Pforten und bietet den verwunderten und begeisterten Kunden ein Startangebot von 500 titeln. Darunter befinden sich: eBay, Facebook oder Super Monkey Ball. Bereits am ersten Wochenende kann Apple den Verkauf von 10 Millionen Apps verzeichnen.</p>
<p>Am 04. April 2009 ist ein weiterer Meilenstein erreicht. Aus den Millionen Apps Downloads wurde die 1 Milliarde Download-Grenze geknackt. Es folgt der Spielklassiker Doodle Jump, der bis heute 10. Millionen USD eingespielt hat.</p>
<p>Ebenfalls im April und ein Jahr später folgt dann auch das iPad in den App Store. Mit 11000 speziellen Apps für das iPad, erreicht Apple ein App Angebot für iOS von 225000 Apps. Es folgen viele, sehr viele erfolgreiche Titel aus den unterschiedlichen Genres. Apple fährt Rekorde um Rekorde ein. Bis zum Mai 2013 erreicht Apple die 50. Milliarden Download Marke. Inzwischen bietet der App Store ein Angebot von 850.000 Apps für iPhone, iPad und iPod touch an. Glückwunsch Apple zum Jahrestag am 10. Juli und allen anderen viel Spaß mit den ausgewählten Gratis-Apps.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/09/app-store-feiert-5-geburtstag-und-gibt-eine-runde-apps-aus/">App Store feiert 5. Geburtstag und gibt eine Runde Apps aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kurz und knapp #99 &#8211; Neue iPhone-Games, neuer Char in LOCO: Evolution und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/21/kurz-und-knapp-99-neue-iphone-games-neuer-char-in-loco-evolution-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willkommen bei Ausgabe #99 von Kurz und knapp. Wer Angry Birds mag, der könnte The Drop Out für iPhone ebenfalls mögen. Ein Gameplay-Trailer könnte Gamer überzeugen. Außerdem in dieser Ausgabe gibt es zwei neue Trailer zu Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm Generations für PS3 und Xbox 360. Digitalpoke wird am 1. März ein neues iPhone-Game [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/02/21/kurz-und-knapp-99-neue-iphone-games-neuer-char-in-loco-evolution-und-mehr/">Kurz und knapp #99 &#8211; Neue iPhone-Games, neuer Char in LOCO: Evolution und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Willkommen bei Ausgabe #99 von Kurz und knapp. Wer Angry Birds mag, der könnte The Drop Out für iPhone ebenfalls mögen. Ein Gameplay-Trailer könnte Gamer überzeugen. Außerdem in dieser Ausgabe gibt es zwei neue Trailer zu Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm Generations für PS3 und Xbox 360.</p>
<p>Digitalpoke wird am 1. März ein neues iPhone-Game veröffentlichen, <strong>The Drop Out</strong>, das im Fahrwasser von Angry Birds schwimmt. Es handelt sich ebenfalls um ein physikbasiertes Puzzlespiel. Ergänzend zum Gameplay von Angry Birds gibt es in The Drop Out zum Beispiel Bumper, die die Spielfigur noch über eine gewisse Strecke weiterschleudern. Wie das genau ausschaut, kann man im Gameplay-Trailer im Anhang ausmachen.</p>
<p>Außerdem in dieser Ausgabe von Kurz und knapp könnt ihr zwei neue Trailer zu <strong>Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm Generations</strong> in der Playlist wiederfinden. Darin zu sehen gibt es quasi die Geschichten um die Figuren Minato und Gaara.</p>
<h2>Öko-Wirtschaftssimulation kommt</h2>
<p>Der Publisher Lace Mamba Global hat in einer Meldung darauf hingewiesen, dass es ab dem 13. April 2012 eine lokalisierte Fassung der Simulation namens <strong>Projekt Erde: Wendepunkt</strong> geben soll. International wird das Spiel rund um Klimawandel und Temperaturanstieg als Fate of the World: Tipping Point vertrieben.</p>
<h2>Neues iOS-Game à la Doodle Jump</h2>
<p>Ein weiteres iOS-Game, auf das wir im Rahmen dieser Kurznachrichtenausgabe hinweisen wollen ist <strong>Swing her</strong> . Es erinnert im Gameplay stark an Doodle Jump. Allerdings müssen Gamer ein Seil unterhalb eines Sterns aufziehen, der vom Firmament auf die Erde hinab gestürzt ist. Das Seil fungiert dann ein wenig wie ein Katapult. Dabei kann man die Richtung des Sterns über ein links- oder rechts-aufgezogenes Seil manipulieren. Eine HD-Fassung für iPad gibt es außerdem. Letztere kostet 1,59 Euro, die iPhone-Variante nur 79 Cent. Beide unterstützen Game Center.</p>
<h2>Kopfgeldjägerin neu in LOCO: Evolution</h2>
<p>Für diese Ausgabe wollen wir euch zu guter Letzt noch die Kopfgeldjägerin Joan vorstellen, die neu Einzug in das free-to-play MOBA-Game <strong>LOCO: Evolution</strong> gefunden hat. Der Charakter setzt ähnlich Lara Croft zwei Pistolen ein und ist für das Gameplay in LOCO: Evolution daher strategisch eher aus der zweiten Reihe einzusetzen. Ihr könnt euch jederzeit online kostenlos für LOCO: Evolution registrieren.</p>
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		<title>PlayStation Vita: Warum es auch im Westen schiefgehen kann</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/02/10/gruende-fuer-probleme-mit-ps-vita-in-europa-und-nordamerika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 18:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die PS Vita steht vor der Tür. Nicht einmal mehr 2 Wochen dauert es, bis wir sie auch in Europa in den Händen halten können. In Kanada wurden kürzlich fälschlicherweise schon einige Exemplare ausgeliefert und der Online-Store soll in den USA bereits online sein. Doch es gibt Gründe, warum man mit dem Kauf des Handhelds [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die PS Vita steht vor der Tür. Nicht einmal mehr 2 Wochen dauert es, bis wir sie auch in Europa in den Händen halten können. In Kanada wurden kürzlich fälschlicherweise schon einige Exemplare ausgeliefert und der Online-Store soll in den USA bereits online sein. Doch es gibt Gründe, warum man mit dem Kauf des Handhelds warten sollte, und Sony seine Strategie bei dem Handheld überdenken.</p>
<p>Ich bin sicherlich nicht dazu in der Lage, einem milliardenschweren Unternehmen vorzuschreiben, was es tun soll. Aber ich bin in der Lage, darüber nachzudenken, warum ich und andere sich den Kauf von Sonys neuestem Handheld gut überlegen sollten.</p>
<h2>Ergebnis in Japan ohne Einfluss auf den Rest der Welt</h2>
<p>In Japan gibt es die Vita bereits einige Zeit zu kaufen. Man hat dort das Weihnachtsgeschäft mitgemacht, wurde aber vom wiedererstarkten Nintendo 3DS überrannt. Woche für Woche berichteten wir in Meldungen über maue Nachfrage in Japan und <a href="https://ichspiele.cc/news/playstation-vita-verkaufszahlen-des-handhelds-in-japan-auf-neuem-tiefpunkt/" rel="nofollow">niedrige Verkaufszahlen</a> der PlayStation Vita. Entsprechend hatte ich den Kollegen Nick und Dennis ein paar Fragen mit auf den Weg gegeben, als sie sich auf den Weg machten, in Köln bei einem <a href="https://ichspiele.cc/news/playstation-vita-hands-on-in-koeln-den-brandneuen-handheld-von-sony-zwischen-den-fingern/" rel="nofollow">Hands-on-Termin mit Sony</a> den PRlern auf den Zahn zu fühlen. Die Antworten fielen eher bescheiden aus und <a href="https://ichspiele.cc/news/schlechte-verkaufszahlen-der-ps-vita-beunruhigen-sony-nicht/" rel="nofollow">sowohl aus den USA</a> als auch aus Europa hört man Verantwortliche von Sony immer nur betonen, dass man mit der Preispolitik zufrieden sei, und derzeit keinen Bedarf sehe, den Preis des Geräts nach unten zu korrigieren. Das wird allerdings notwendig werden.</p>
<p>Für den schlechten Start in Japan hat man bereits eine Antwort gefunden. Zu wenige, auf den japanischen Markt zugeschnittene Softwaretitel sollen der Grund sein, warum der neue Handheld dort nicht so recht auf die Füße kommt. Das ist zumindest keine schlechte Antwort und ganz von der Hand weisen lässt sie sich nicht.</p>
<p>Doch wenn man mal genauer hinsieht, dann gibt es außer Uncharted: Golden Abyss keinen wirklichen Blockbuster für den Westen. Software hin oder her, wir werden die Entwicklung in ein paar Wochen dann beobachten können. Doch es gibt andere Dinge, die den Kauf der PS Vita nicht lukrativ erscheinen lassen.</p>
<h2>Mobilfunk-Konditionen lachhaft</h2>
<p>Man macht sich in den USA und Europa keine Freunde mit den angestrebten Konditionen für einen Mobilfunkvertrag. Das Inklusivvolumen bei AT&amp;T in Amerika wurde kürzlich zwar nach dem Protest von potenziellen Käufern &#8222;hochgesetzt&#8220; von 2 auf 3 GB, ist aber nach wie vor nicht dazu angetan, aus der PlayStation Vita ein Mobile Device zu machen.</p>
<p>In Deutschland bietet Vodafone lausige Vertragsangebote an, bei denen man sich außerdem 24 Monate binden muss. 49,90 Euro soll die PS-Vita kosten, wenn man sich für einen Vertrag entscheidet. Man erhält dafür den Download von WipEout 2048 und eine 8 GB Speicherkarte &#8211; allerdings nur, wenn man von dem Aktionsangebot bis zum 21. Februar Gebrauch macht. Unerwähnt bleibt, dass man bei jedem Vertragsabschluss eine Einrichtungsgebühr in Höhe von 29,99 Euro noch dazu zahlen muss. Der kleinste Vertrag kostet 9,99 Euro (ca. 240 Euro auf 2 Jahre), bietet eine Internetflatrate mit 1,8 MBit/s Datenrate an, die man allerdings nur für die ersten 300 MByte im Monat nutzen kann, danach fällt man auf normale GPRS-Geschwindigkeit zurück. WipEout 2048 verfügt allerdings alleine schon über eine Dateigröße von 1,6 GB. Man würde folglich knapp 6 Tage für den Download des Rennspiels mit GPRS-Geschwindigkeit benötigen (abzüglich der 300 MB des Inklusiv-Volumens).</p>
<p>Klar, werden jetzt einige sagen, es gibt doch auch W-Lan &#8211; nur das hat dann nichts mit der mobilen Zukunft zu tun. Wenn man das Kleingedruckte in den Verträgen von Vodafone liest, stellt man zudem fest, dass einem nicht erlaubt wird, die Verbindung für Voice-over-IP- oder Peer-to-Peer-Kommunikation zu nutzen. Die beiden anderen Verträge, die Vodafone anbietet kosten 14,99 Euro monatlich oder 24,99 Euro. In diesen beiden Fällen zahlt man also in jedem Fall drauf.</p>
<h2>Kein UMD-Programm im Westen?</h2>
<p>Darüber hinaus ereilte uns bereits die negative Hiobsbotschaft, dass Sony den UMD-Pass im Westen &#8222;canceln&#8220; wird, bzw gar nicht erst anbieten. Es soll in den USA, dieses Statement gibt es seitens Sony, keine Möglichkeit geben, alte PSP-Games von Datenträgen gegen eine geringe Gebühr portieren zu lassen. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn es in Europa anders kommen sollte als in den USA. In Japan allerdings wird den Kunden dieser Service geboten. Möglich, dass Sony sich diesen Schritt noch einmal überlegt, wenn die Verkaufszahlen in Europa und Nordamerika ebenfalls mau ausfallen. Doch im November des letzten Jahres hörte sich das noch anders an, als man den UMD-Pass als innovativen Schachzug präsentierte. An dieser Stelle wird man viele PSP-Besitzer sicher nicht glücklich machen, die gedacht hatten, ihre alten Spiele dann auf dem neuen Device spielen zu können.</p>
<h2>Downloadgames pushen?</h2>
<p>Trotz der mauen Unterstützung durch die Mobilfunkprovider möchte Sony das Geschäft mit Downloadgames forcieren. Entsprechend wird man diese, je nach Spiel, um ein paar Euro günstiger anbieten als es sie im Laden zu kaufen geben wird. Allerdings muss man die Daten dennoch auf einem Datenträger speichern, da die Vita über nur wenig internen Speicher verfügt.</p>
<h2>Teure PS-Vita-Cards</h2>
<p>Des Rätsels Lösung sind proprietäre PS-Vita-Cards, die in ihrer Aufmachung SD-Karten ähneln. Bislang hat Sony die Fertigung dieser Flashspeicher exklusiv sich selbst vorbehalten und noch keine Lizenzen an Fremdhersteller (bspw. San Disk) vergeben, wie es sonst bei anderen Formaten wie dem Memorystick der Fall ist. Es wird also noch dauern, bis die Preise für diese Karten günstiger werden. Dazu kommt, dass man für &#8222;den Westen&#8220; die größten PS-Vita-Cards im Sortiment erst einmal nicht anbieten will, sondern sich auf die nächstkleinere Variante beschränkt. Es wird hier erst einmal nur 16-GB-Cards geben, statt der 32er, die man in Japan auch kaufen kann. Die 16-GB-Karten kostet stolze 51,95 Euro beim Onlinehändler Amazon, der ja mitnichten als teuer gelten kann. Das entspricht einem Preis von 3,25 Euro pro GB.</p>
<h2>Herunterladen lohnt sich nicht</h2>
<p>Uncharted: Golden Abyss z. B. ist 3,2 GByte groß. Man müsste also gut 10 Euro drauflegen, um den Speicherplatz für das Spiel bereitzustellen, das man dafür aber 5 Euro günstiger downloaden konnte, als man es im Laden hätte kaufen können. Wenn das nicht eine wunderbare Milchmädchenrechnung ist.</p>
<h2>Wütende Vögel</h2>
<p>Einen Aspekt beim Thema Downloadgames habe ich derzeit noch nicht angesprochen. Es sind die vielen kleinen Downloadgames à la Angry Birds, Doodle Jump, Tiny Tower und Co, mit denen Sony ebenfalls Geld verdienen möchte, die auf den Smartphones und Tablets dieser Welt prima funktionieren. Doch dazu stimmt das Preis-Lesitungsverhältnis leider nicht. Denn der Handheld ist deutlich zu teuer. Selbst einige bei uns aus der Redaktion führen den Preis des Geräts an, wenn man über die mögliche Kaufentscheidung spricht. Telefonieren kann man ja mit der Vita nicht, wie oben erwähnt erlaubt Vodafone nicht mal die Nutzung von Voice over IP. Wenn man dann überlegt, ob sich Gelegenheitsspieler &#8222;zu&#8220; ihrem Smartphone oder Tablet noch ein separates Handheld besorgen, dürften 250 oder 300 Euro durchaus zu viel sein, um sie dafür zu interessieren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Sony macht es einem nicht gerade einfach, sich für die PlayStation Vita zu entscheiden. Die Mobilfunk-Tarife taugen nicht dazu, aus der PS Vita ein Mobile Device zu machen. Das Gerät selbst, die PS Vita, ist im Vergleich zum Nintendo 3DS recht teuer (250 bis 300 Euro je nach Version).</p>
<p>Das Spieleangebot ist überschaubar. Es gibt in meinen Augen einen echten Blockbuster mit Uncharted: Golden Abyss und vielleicht noch 2, 3 Spiele, die Fans des Genres ebenfalls als AAA-Titel durchgehen. Für Beat-em-up-Fans bspw. Ultimate Marvel. vs Capcom oder Virtua Tennis 4 von SEGA für Tennis-Fans. Darüber kann man aber ja geteilter Meinung sein. Billige Arcade-Rennspiele (Asphalt Injection) von Ubisoft/Gameloft jedenfalls kosten in Versionen für Smartphones bei gleicher und teils besserer Grafik (iPhone 4) ein Bruchteil von dem, was dafür als PS-Vita-Game verlangt wird (29,95 Euro), bei gleichem oder ähnlichem Spielumfang.</p>
<p>Darüber hinaus sollte man sich von Sony nicht übers Ohr hauen lassen. Derzeit lohnt es sich überhaupt nicht, Spiele, die man im Laden kriegen kann, für eine mickrige Ersparnis selbst herunterzuladen. Denn am Ende zahlt man für den Speicherplatz drauf.</p>
<p>Wenn die Speicherkarten billiger werden und der Handheld ebenfalls, kann man viel eher noch über einen Kauf der Vita nachdenken. Vorher ist das Device wohl eher Hardcore-Fans vorbehalten, und ich muss zugeben, dass ich trotz meiner Kritik wohl so einer bin und entsprechend das Gerät bereits vorbestellt habe.</p>
<p><img decoding="async" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/6147ee8a860b417aad7daacc36f47848" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Angry Birds &#8211; Rovio nimmt jetzt auch Bada OS ins Visier</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/06/angry-birds-rovio-nimmt-jetzt-auch-bada-os-ins-visier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 02:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tut man, wenn man auf bekannten und marktführenden Plattformen bereits Alles erreicht hat? Man expandiert in Regionen, in denen noch nie zuvor ein Entwickler gewildert hat. Rovio hat das beliebte Smartphone-Spiel Angry Birds jetzt auf Bada OS für Samsung-Smartphones portiert. Für iOS und Android gab es Angry Birds schon lange, hinzu gesellten sich Symbian [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Was tut man, wenn man auf bekannten und marktführenden Plattformen bereits Alles erreicht hat? Man expandiert in Regionen, in denen noch nie zuvor ein Entwickler gewildert hat. Rovio hat das beliebte Smartphone-Spiel Angry Birds jetzt auf Bada OS für Samsung-Smartphones portiert.</p>
<p>Für iOS und Android gab es Angry Birds schon lange, hinzu gesellten sich Symbian und webOS &#8211; nicht vergessen dürfen wir die Browser-Ausgabe oder Computer und Konsolen-Versionen. Nun dürfen sich Besitzer von Bada-basierten Samsung-Smartphones im Allgemeinen und Inhaber des Wave III im Besonderen über die Portierung von Angry Birds freuen. Seit vorgestern gibt es Angry Birds für Bada OS 2.0. Hierfür gibt es den Titel sogar kostenlos; jedoch kommen aktuell nur Besitzer des Wave III in den Genuss, das Spiel daddeln zu können. Andere Wave-Geräte wurden noch nicht mit dem Update auf Bada OS 2.0 gesegnet.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Spielen, beispielsweise Doodle Jump, haben die Entwickler von Angry Birds, Rovio, die Portierung selbst in die Hand genommen. Damit ist eine gleichbleibende Qualität über die Grenzen der einzelnen Plattformen hinweg eher wahrscheinlich als wenn die Portierungsarbeiten von externen Entwicklern übernommen werden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Angry Birds &#8211; 250 Millionen Downloads erreicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/17/angry-birds-250-millionen-downloads-erreicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Rovio-Gründer Peter Vestebacka berichtet, kann das Spiel Angry Birds bereits mehr als 250 Millionen Downloads auf mobilen Plattformen verzeichnen &#8211; 50 Millionen alleine in den letzten vier Wochen. Neben iPhone oder iPad ist das Spiel zum Beispiel auch auf Android-Systemen zu haben. Doch auch auf NextGen-Konsolen wie der PlayStation 3 gibt es Portierungen. Entwickler [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/17/angry-birds-250-millionen-downloads-erreicht/">Angry Birds &#8211; 250 Millionen Downloads erreicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie Rovio-Gründer Peter Vestebacka berichtet, kann das Spiel Angry Birds bereits mehr als 250 Millionen Downloads auf mobilen Plattformen verzeichnen &#8211; 50 Millionen alleine in den letzten vier Wochen. Neben iPhone oder iPad ist das Spiel zum Beispiel auch auf Android-Systemen zu haben. Doch auch auf NextGen-Konsolen wie der PlayStation 3 gibt es Portierungen.</p>
<p>Entwickler Rovio kann bis dato 250 Millionen Downloads seines Games Angry Birds verzeichnen &#8211; rund 50 Millionen mehr als vor einem Monat.</p>
<p>Rovio-Gründer Peter Vestebacka äußert gegenüber dem Internet-Portal <a href="https://techcrunch.com/2011/06/14/angry-birds-downloads-250-million-magi/">techcrunch.com</a> (engl.) erste Pläne für weitere Games, wie z. B. Wine and Dine. Auch ein Kochbuch soll man sich bereits fest vorgenommen haben. Am interessantesten dürfte jedoch das Vorhaben Rovios sein, mit Angry Birds Magic eine eigene Plattform etablieren zu wollen, die zukünftig mit den Angry-Birds-Games vernetzt werden soll. Produkt-Manager Ramine Darabiha zur geplanten Plattform: &#8222;Magic Places will work on any phone. So you can think of Magic as a way to deliver new things via interactions in the physical world.&#8220;</p>
<p>Angry Birds gehörte zu den bestverkauftesten Apps 2010 und wurde unter anderem als eines der besten Download-Spiele mit dem <a href="https://ichspiele.cc/news/softonic-awards-2010-beliebteste-downloadgames-fifa-11-angry-birds-und-doodle-jump/" rel="nofollow">Softonic-Award 2010</a> ausgezeichnet. Noch im März dieses Jahres wurde die Marke von <a href="https://www.gamasutra.com/view/news/33509/Angry_Birds_Sees_100_Million_Downloads.php">100 Millionen</a> Downloads erreicht &#8211; knapp 2,5 Monate später wurde nun die 250 Millionen-Downloads-Marke geknackt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/17/angry-birds-250-millionen-downloads-erreicht/">Angry Birds &#8211; 250 Millionen Downloads erreicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple Design Award 2011: Best of the Best auf iPhone, iPad und Mac</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/06/08/apple-design-award-2011-best-of-the-best-auf-iphone-ipad-und-mac/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:47:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern wurde im Rahmen der WWDC der Apple Design Award 2011 verliehen. Als Preise erhielten die Gewinner eine Trophäe, ein MacBook Air, ein iPad 2 sowie einen iPod touch &#8211; darüber hinaus noch Lob und Preis im Rahmen der Veranstaltung selbst. In der Studenten-Kategorie konnten Grades 2 von Tapity, Pennant von Vargatron sowie Pulse News von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/08/apple-design-award-2011-best-of-the-best-auf-iphone-ipad-und-mac/">Apple Design Award 2011: Best of the Best auf iPhone, iPad und Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Gestern wurde im Rahmen der WWDC der <strong>Apple Design Award 2011</strong> verliehen. Als Preise erhielten die Gewinner eine Trophäe, ein MacBook Air, ein iPad 2 sowie einen iPod touch &#8211; darüber hinaus noch Lob und Preis im Rahmen der Veranstaltung selbst.</p>
<p>In der Studenten-Kategorie konnten Grades 2 von Tapity, Pennant von Vargatron sowie Pulse News von Alphonso Labs den Award für sich beanspruchen.</p>
<h2>Beste iPhone-Apps</h2>
<p>In der Kategorie iPhone-Apps gingen die Preise an Cut The Rope von Chillingo, den Golfscape GPS Rangefinder von Shotzoom Software sowie Infinity Blade von Chair Entertainment.</p>
<h2>Beste Mac-Apps</h2>
<p>Als &#8222;Best of the Best&#8220; in der Kategorie Mac-Apps gingen Capo von SuperMegaUltraGroovy, Pixelmator von Pixelmator und Anomaly Warzone Earth von 11 bit studios von der Bühne.</p>
<h2>Beste iPad-Apps</h2>
<p>Als beste iPad-Apps wurden Osmos von Hemisphere Games, Our Choice von Push Pop Press und djay von algoriddim ausgezeichnet.</p>
<p>Der Apple Design Award wird jedes Jahr an Entwickler innovativer, designtechnisch spannender, sowie technisch ausgereifter Anwendungen vergeben. <a href="https://macnotes.de/2010/06/09/apple-design-award-2010-doodle-jump-und-flight-control-ausgezeichnet/">Im vergangenen Jahr</a> waren unter anderem Doodle Jump und Flight Control HD unter den Preisträgern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/06/08/apple-design-award-2011-best-of-the-best-auf-iphone-ipad-und-mac/">Apple Design Award 2011: Best of the Best auf iPhone, iPad und Mac</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Draw Jump für iPhone und iPod touch im Test</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/31/draw-jump-fur-iphone-und-ipod-touch-im-test/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/05/31/draw-jump-fur-iphone-und-ipod-touch-im-test/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 21:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.macnotes.de/?p=62747</guid>

					<description><![CDATA[<p>Draw Jump wurde vor Kurzem von Electronic Arts im App Store veröffentlicht. Es ist erhältlich für iPhone, iPod touch und iPad, allerdings in zwei unterschiedlichen Versionen. Für unseren Test lag uns die &#8222;kleine&#8220; Variante für die Apple-Handhelds vor. EA muss sich allerdings mehr als nur einige Vergleiche gefallen lassen in unserem Review. Im neuen Gelegenheitsspiel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/31/draw-jump-fur-iphone-und-ipod-touch-im-test/">Draw Jump für iPhone und iPod touch im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Draw Jump wurde vor Kurzem von Electronic Arts im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> veröffentlicht. Es ist erhältlich für iPhone, iPod touch und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>, allerdings in zwei unterschiedlichen Versionen. Für unseren Test lag uns die &#8222;kleine&#8220; Variante für die <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-Handhelds vor. EA muss sich allerdings mehr als nur einige Vergleiche gefallen lassen in unserem Review.</p>
<p>Im neuen Gelegenheitsspiel Draw Jump aus dem Hause EA müssen Spieler der Rakete namens Cosmo helfen die weiten des Weltalls zu erklimmen. Es klingt ein wenig widersinnig, dass man im Weltall irgendetwas erklimmen soll, doch nicht immer muss alles möglichst realistisch sein. Wenn man sich den Namen des Spiels anschaut, fällt einem beiläufig bereits auf, dass eine gewisse Nähe zu <a href="https://apps.apple.com/de/app/doodle-jump-achtung-hochste/id307727765">Doodle Jump</a> sicherlich gewollt war. Das zugrunde liegende Spielprinzip ist nämlich beinahe identisch. Es geht nämlich ständig hinauf, nur die Schwerkraft hat etwas dagegen. Anders als bei Doodle Jump müssen wir in Draw Jump, wie der Spieltitel es ebenfalls verrät, Linien ziehen, die wie ein Trampolin funktionieren. Das allerdings hat vor Monaten zum Beispiel Bulkypix mit dem Titel A Moon for the Sky bereits im App Store angeboten. Wir haben also direkt zu Beginn eine Diskussion um die Originalität eines Spiels zu führen, die mit dem Ergebnis enden muss, dass wir es hier mit einem Produkt zu tun haben, das offenbar nur angesichts des Erfolges namhafter Vorbilder veröffentlicht wurde, immer in der Hoffnung, man könnte den Erfolg der Konkurrenz reproduzieren und sei es auch bloß in Nuancen.</p>
<p>Spieler beginnen ihre Reise mit Cosmo auf einem Planeten mit bläulicher Atmosphäre und einer Vielzahl an Wolken, der der Erde ähnelt. Dass eine Rakete ungerne abschmiert und stattdessen gerne in luftige Höhen aufsteigen möchte, ist wohl nur allzu verständlich. Wenn Cosmo abstürzt, ist das Spiel zu Ende, und also müssen wir rechtzeitige ein &#8222;magisches&#8220; Trampolin unterhalb der Rakete zeichnen, damit diese von dort aus neuen Schwung nimmt und weitere Höhenmeter machen kann.</p>
[mn-youtube id="s3-yY-Fo7N0"]
<p>Wie in anderen Genre-Vertretern auch, gibt es in Draw Jump spezielle Items, die man während des Fluges einsammeln kann. Es gibt dabei nicht nur positive Power-ups, sondern auch gemeine Objekte. Haben wir die &#8222;Erdumlaufbahn&#8220; einmal verlassen und den Weltraum erreicht, finden wir zum Beispiel die &#8222;Singenden Sonnen&#8220; vor. Es handelt sich dabei um Sterne mit einer starken Anziehungskraft. Wenn Cosmo von einer singenden Sonne angezogen wird, schleudert sie ihn alsbald in irgendeine Richtung weiter. Wenn wir Pech haben, dann natürlich eher wieder Richtung Erde. Wir müssen deshalb in solchen Situationen besonders aufmerksam sein und zur Not möglichst rasch ein Trampolin an der entsprechenden Stelle zeichnen, damit Cosmo nicht abstürzt.</p>
<p>Das Weltall in Draw Jump ist unterteilt in diverse Planeten, an denen wir vorbeikommen. Dort begegnen uns dann auch schon mal Hotdogs und weitere kuriose Dinge, die man normalerweise nicht im Weltraum vorzufinden denkt. Wer mag, der kann Draw Jump dazu anhalten, seinen Highscore via Twitter oder Facebook der Nachwelt online zu hinterlassen. Darüber hinaus fehlt aber die Anbindung an Game Center und Co.</p>
<p>Optisch ist Draw Jump zwar sehr konzis und wegen der Comic-Optik hin und wieder auch &#8222;niedlich&#8220; anzuschauen, doch man wird das Gefühl nicht los, dass die Umgebung im Großen und Ganzen eher spartanisch ausgefallen ist. Das aber in jedem Fall stilecht. Ebenfalls wenig Details bietet der &#8222;Soundtrack&#8220; an, der sich nur aus einer Reihe von Wiederholungen zusammensetzt, die langfristig eher nerven denn berieseln. In den Einstellungen kann man das Gedudel bei Bedarf allerdings abstellen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Draw Jump ist in seiner Spielanlage sicherlich nicht originell. Es hat zumindest optisch einen eigenen Stil, muss sich aber mit Vorbildern messen lassen und wer auf das Original vertraut, der muss sicherlich nicht wegen einer anderen Optik direkt ein neues Spiel kaufen. Draw Jump hinterlässt einen soliden Eindruck, kann aber entweder nur totale Fans des Genres begeistern, oder Leute, die nicht schon die vielen anderen Ableger des Genres kennen. Das Rad wurde nicht neu erfunden, und bei einem Spieltypus wie diesem gibt es natürlicherweise keine Möglichkeit sich beispielsweise über eine Hintergrundgeschichte von der Konkurrenz zu unterscheiden, wie es beispielsweise bei Abenteuerspielen möglich ist. Die App hat mit EA einen starken Publisher gefunden und kommt auch im App Store bislang ganz passabel weg. Mit meiner persönlichen Einschätzung liege ich vielleicht ein wenig unter dem Durchschnitt der App-Store-Wertungen, weil bei mir persönlich der Mangel an Originalität durchaus den Unterschied zwischen 4 oder 3,5 Macs ausmacht.</p>
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