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	<title>Du hast nach donationware gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach donationware gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Sculley hat Jobs nicht gefeuert, DER SPIEGEL mit englischer App-Version &#038; Updates: Notizen vom 16.1</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/16/ich-habe-steve-jobs-nicht-gefeuert-der-spiegel-mit-englischer-app-version-updates-notizen-vom-16-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:09:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ich habe Steve Jobs nicht gefeuert&#8220;: Ex-Apple CEO John Sculley wärmt eine alte Geschichte wieder auf: In einem Interview mit BBC erklärte der ehemalige Apple-Geschäftsführer, er habe im Gegensatz zur landläufigen Meinung Steve Jobs 1985 nicht gefeuert. Das sei ein Mythos. Er wisse nicht, wie oder ob Jobs auf diese Zeit in der Biografie von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/16/ich-habe-steve-jobs-nicht-gefeuert-der-spiegel-mit-englischer-app-version-updates-notizen-vom-16-1/">Sculley hat Jobs nicht gefeuert, DER SPIEGEL mit englischer App-Version &#038; Updates: Notizen vom 16.1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><strong>&#8222;Ich habe Steve Jobs nicht gefeuert&#8220;: </strong>Ex-Apple CEO John Sculley wärmt eine alte Geschichte wieder auf: In einem Interview mit BBC erklärte der ehemalige Apple-Geschäftsführer, er habe im Gegensatz zur landläufigen Meinung Steve Jobs 1985 nicht gefeuert. Das sei ein Mythos. Er wisse nicht, wie oder ob Jobs auf diese Zeit in der Biografie von Walter Isaacson selbst eingegangen ist, denn Sculley erklärte, das Buch nicht gelesen zu haben. Das interessiere ihn nicht &#8211; ihm komme es auf die guten Erinnerungen an, die er an die Zeit mit Jobs habe, und dazu zähle eine gute Zusammenarbeit während Sculleys Anfangszeit bei Apple. [via <a href="https://web.archive.org/web/20120118001539/http://www.macworld.co.uk:80/apple-business/news/?newsid=3329833">MacWorld</a>]</p>
<p><strong>DER SPIEGEL mit englischer App-Version: </strong>Spiegel Online bietet ab sofort auch eine <a href="https://web.archive.org/web/20190613185022/https://apps.apple.com/de/app/der-spiegel-in-english/id482542073">englischsprachige iPhone-App</a>: Das Abo kostet für sechs Monate 2,99€ und bietet laut <a href="https://web.archive.org/web/20120117141811/http://www.spiegel.de/international/0,1518,798454,00.html">Spiegel</a> täglich eine Auswahl an Artikeln der Onlineausgabe und des aktuellen Heftes plus eigens für die App erstellte Zusammenfassungen über wichtige Themen. [via <a href="https://web.archive.org/web/20120115065552/http://meedia.de:80/internet/spiegel-online-startet-englische-iphone-app/2012/01/12.html">Meedia</a>]</p>
<p><strong>MUPromo Phone Amego (Family Pack) 1.3.6: </strong>Heute gibt es bei MacUpdate das Tool Phone Amego (Family Pack) 1.3.6 mit rund 40% Rabatt für nur $29,99. Es steht auch eine Single User-License für $14,99 zur Verfügung. Phone Amego verbindet den Mac mit Bluetoothfähigen Telefonen (wie z. B. einem iPhone) und VoIP-Diensten. Man kann dann beispielsweise den Mac als eine Art Freisprecheinrichtung für das iPhone verwenden, kann sich eingehende Anrufe am Mac anzeigen lassen und Protokolle über Anrufe anlegen. Download Trial (6,2 MB).</p>
<p><strong>Software-Updates: </strong>Für den Bildbetrachter <a href="http://www.lynapp.com/">Lyn 1.2</a> gibt es eine zweite Beta. Fehlerbehebungen für den automatischen Dropbox-Updater <a href="https://www.dropboxwiki.com/MacDropUpdate">MacDropUpdate 2.0.8</a>, für den XML-Editor <a href="http://xmplifyapp.com/">Xmplify 1.0.5</a>, für das Buchhaltungsprogramm <a href="https://umsatz-programm.de/">Umsatz 2.0.5</a> und für die Spotlighterweiterung <a href="https://www.houdah.com/houdahSpot/">HoudahSpot 3.5.1</a>. <a href="https://www.neooffice.org/neojava/de/patch.php">NeoOffice 3.2.1 Patch 3</a> behebt Probleme beim Login und mit den Fußnoten &#8211; doch Achtung beim Update: Die neuste Version von NeoOffice ist Donationware, dass heißt, nur registrierte User die im vergangenen Jahr mindestens $10 gespendet haben, können die Version 3.2.1 und damit den Patch laden.</p>
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		<title>(Multi)Markdown: Einfach schreiben auf Mac, iPhone und iPad</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/01/13/multimarkdown-einfach-schreiben-auf-mac-iphone-und-ipad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:09:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es ums Schreiben geht, gibt es nur ein Format, das über die Jahre hinweg auf wirklich allen Geräten und mit allen Textverarbeitungen und Schreibprogrammen gelesen und bearbeitet werden kann: reiner, schlichter Text. Seitdem sich UTF durchgesetzt hat, muss man auch keine Sonderzeichen mehr umwandeln, nur weil Windows diese anders darstellt als Mac. txt-Dateien haben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wenn es ums Schreiben geht, gibt es nur ein Format, das über die Jahre hinweg auf wirklich allen Geräten und mit allen Textverarbeitungen und Schreibprogrammen gelesen und bearbeitet werden kann: reiner, schlichter Text.</p>
<p>Seitdem sich UTF durchgesetzt hat, muss man auch keine Sonderzeichen mehr umwandeln, nur weil Windows diese anders darstellt als Mac. txt-Dateien haben nur einen Nachteil: Fehlende Auszeichnungen und Formatierungen. Da kommt <a title="Die Seite von John Gruber mit dem Original-Tool" href="https://daringfireball.net/projects/markdown/">Markdown</a> ins Spiel &#8211; ein kleines Perl-Tool, das John Gruber 2004 geschrieben hat, um aus möglichst schlichtem, gut lesbarem Text ganz einfach HTML-Code zu machen.</p>
<p>Gleichzeitig bezeichnet Markdown auch die Syntax, in der Textdateien geschrieben werden müssen, um von Markdown-Tools in HTML umgewandelt werden zu können.</p>
<p>Zum Glück ist diese Markdown-Syntax so einfach, dass man sich fast nichts merken muss, und dass der Text kaum zusätzliche Zeichen enthält. Man schreibt einfach drauflos und markiert nur Überschriften, Auszeichnungen und Links.</p>
<h2 id="Ueberschriftenundlisten">Überschriften und Listen</h2>
<p>Überschriften zeichnet man mit einer Raute <code>#</code> aus. Die Anzahl der Rauten entspricht der Ebene.</p>
<pre><code># Überschrift Ebene 1
## Überschrift Ebene 2
### Überschrift Ebene 3
…
###### Überschrift Ebene 6
</code></pre>
<p>Listenpunkte erzeugt man durch ein vorangestelltes <code>-</code>, <code>+</code> oder <code>*</code>.</p>
<ul>
<li>Punkt eins</li>
<li>Punkt zwei</li>
<li>Punkt drei</li>
</ul>
<p>Nummerierte Listen durch eine vorangestellte Zahl.</p>
<ol>
<li>Punkt eins</li>
<li>Punkt zwei</li>
<li>Punkt drei</li>
</ol>
<h2>Auszeichnungen</h2>
<p><strong>Fette</strong> und <em>kursive</em> Auszeichnungen erhält man, indem man die betreffenden Wörter in einfache oder doppelte Sternchen oder Unterstriche stellt, je nach Geschmack. <em>Kursiv</em> wird Text also durch <code>_kursiv_</code> oder <code>*kursiv*</code>, <strong>fett</strong> durch <code>__fett__</code> oder <code>**fett**</code>.</p>
<h2 id="linksundfunoten">Links und Fußnoten</h2>
<p>Auch Links und Fußnoten, Listen und Zitate lassen sich ganz einfach schreiben, ohne dass die Auszeichnung im Text den Lesefluss behindert. Das Dokument hier beispielsweise habe ich natürlich auch in Markdown verfasst. Ein Link kann zum Beispiel so aussehen: <code>[Link][]</code> oder <code>[Link][2]</code>. Ans Ende des Dokuments schreibt man dann den zweiten Teil, <code>[Link]: http://www.hier.com/lang/zum/link/ "Das ist die Beschreibung"</code> oder <code>[2]: http://www.hier.com/lang/zum/anderen/link/</code>, so stört die lange URL oder die optionale Beschreibung nicht beim Lesen, der eigentliche Text bleibt sauber.</p>
<h2 id="vontxtzuhtmlrtfdocundpdf">Von txt zu html, rtf, doc und pdf</h2>
<p>Mittlerweile gibt es Markdown-Interpreter en Masse und viele Blog-Engines wie <a href="https://macnotes.de/search/wordpress/">WordPress</a> unterstützen Markdown über Plugins. Auch Schreibprogramme sowie Texteditoren haben schon Markdown eingebaut, teilweise mit erweiterten Funktionen, so dass man auch Tabellen integrieren und die Texte nicht nur in HTML umwandeln lassen kann.</p>
<h2 id="dievorteile:gutformatiertertextaufjedemgert">Die Vorteile: gut formatierter Text auf jedem Gerät</h2>
<p>Reine Textdateien kann man auf jedem Gerät und jedem System bearbeiten, außerdem brauchen auch große Textdateien kaum Platz. Und wenn man die wenigen Markdown-Regeln beachtet, kann man sich diese einfachen Textdateien schön formatiert anzeigen lassen &#8211; auf dem iPad, iPhone, Mac, Windows oder Linux-Rechner.</p>
<h2 id="freinsteiger:einpaarempfehlungen">Für Einsteiger: Ein paar Empfehlungen</h2>
<p><strong>Byword:</strong> Für 7,99€ im Mac App Store erhältlich, bietet <a href="https://apps.apple.com/de/app/byword/id420212497?mt=12">Byword</a> alles, was man zum Schreiben mit Markdown braucht: Ein helles oder dunkles Thema, freie Wahl der Schrift, die Laufweite eng, mittel und weit, eine integrierte Markdown-Vorschau sowie den Export als HTML, RTF, PDF, Word und sogar LaTeX. Auf Wunsch kann man auch Hilfsmittel zum fokussierten Schreiben einsetzen, wie Vollbilddarstellung und Absatz- oder Zeilenfokus.</p>
<p><strong>nvALT:</strong> Donationware, das Programm lässt sich kostenlos herunterladen, die Programmierer <a title="Editor mit Live-Vorschau - perfekt für den kostenlosen Einstieg" href="https://brettterpstra.com/projects/nvalt/">Brett Terpstra</a> und <a title="Editor mit Live-Vorschau - perfekt für den kostenlosen Einstieg" href="https://web.archive.org/web/20120118065418/http://elasticthreads.tumblr.com/nv">ElasticThreads</a> freuen sich aber über Spenden. nvALT verfügt über eine Live-Vorschau und die Möglichkeit, den formatierten Text als PDF oder HTML zu speichern oder gleich ins Netz zu laden. nvALT greift nur auf Dateien in einem Ordner zu, und findet blitzschnell Dateien mit bestimmtem Inhalt. Ein besonderes Konzept, dass fantastisch funktioniert.</p>
<p><strong>Marked:</strong> Ebenfalls von <a title="Markdown-Vorschau für jeden Texteditor" href="https://marked2app.com/">Brett Terpstra</a>, für 2,39€ im Mac App Store. Marked ist kein Schreibprogramm, sondern ein Betrachter für Markdown-Dateien. Einfach eine Datei auf Marked ziehen und zwischen fünf verschiedenen Vorschau-Formaten wählen. Auf Wunsch kann man von Marked aus einen Editor (wie Textedit) wählen, der kein Markdown beherrscht, und den Text damit bearbeiten. Bei jedem Speichern wird auch die Vorschau aktualisiert. Natürlich kann man den formatierten Text ganz einfach speichern oder drucken und den HTML-Code kopieren.</p>
<p><strong>Multimarkdown Composer:</strong> Vom Multimarkdown-Programmierer Fletcher Penney persönlich. Der MMD Composer beherrscht die Farbauszeichnung des Codes (Syntax Colouring), besitzt eine integrierte Vorschau oder nutzt Marked für diesen Zweck, falls vom Nutzer gewünscht. Den Text kann man nicht nur ins HTML-, RTF- oder LaTeX-Format exportieren, sondern auch in Markdown OPML und Flat OpenOffice Document. Echte Nerds können sogar ein Shell-Script schreiben und darüber ein eigenes Ausgabeformat definieren, das Erscheinungsbild lässt sich über verschiedene Themes nach eigenem Geschmack gestalten. Der Multimarkdown Composer ist weniger etwas für Menschen, die nur gelegentlich in Markdown schreiben, aber für echte Fans ist er seine 7,99€ eindeutig wert.</p>
<div data-id="601282" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h3 id="aufipadiphoneundipodtouch">Auf iPad, iPhone und iPod touch</h3>
<p>Auch für die mobilen Geräte mit iOS gibt es eine Menge Schreibprogramme, die eine integrierte Markdown-Vorschau besitzen, zum Beispiel den Texteditor Elements (3,99€), eine universelle App für iPad, iPhone und iPod touch, der Dateien auch mit der Dropbox synchronisiert. Oder Nocs (2,39€), ebenfalls auf allen Geräten einsetzbar und mit Dropbox- und Markdown-Unterstützung.</p>
<p>Außer diesen Editoren gibt es noch unzählige andere, die man findet, indem man einfach mal Markdown als Suchbegriff im iTunes Store eingibt. Mein momentaner Liebling ist Writing Kit, eine Universal App mit integrierter Leiste für Markdown-Formatierung, Browser und Vorschau. Momentan noch mit 80% Rabatt erhältlich.</p>
<h2 id="fazit:ambesteneinfachausprobieren">Fazit: Am besten einfach ausprobieren</h2>
<p>Das Markdown-Format ist sehr schnell zu erlernen, erzeugt saubere und gut strukturierte HTML-Dateien und wird von immer mehr Programmen unterstützt, sowohl auf dem Mac als auch auf iOS-Geräten. Man muss sich keine Gedanken um Formatierungen und Schriftwahl machen, weil das alles über die jeweils ausgewählte CSS-Datei des benutzten Programms läuft, so kann man sich einfach auf die Struktur und den Inhalt konzentrieren. Und egal, was in Zukunft kommt: die schlichten Textdateien werden sich auch in ferner Zukunft noch problemlos lesen und bearbeiten lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/01/13/multimarkdown-einfach-schreiben-auf-mac-iphone-und-ipad/">(Multi)Markdown: Einfach schreiben auf Mac, iPhone und iPad</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Notizen vom 9. Februar 2010</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/02/09/notizen-vom-9-februar-2010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Update-Verhalten: AppleInsider geht auf eine statistische Erhebung ein, nach der das iPhone OS 3.1.3 nach knapp einer Woche auf rund 14% einer beobachteten iPhone-Gruppe installiert wurde. Medialets ermittelte diese Zahl anhand von Userdaten in den Apps, die die Marketing-Agentur trackt. Interessant ist hierbei gar nicht der Wert, sondern die Tendenz, die sich ablesen l&#228;sst: Es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/02/09/notizen-vom-9-februar-2010/">Notizen vom 9. Februar 2010</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Update-Verhalten: <a href="https://appleinsider.com/articles/10/02/08/iphone_os_3_1_3_sees_14_adoption_in_6_days_new_hack_released.html">AppleInsider</a> geht auf eine statistische Erhebung ein, nach der das iPhone OS 3.1.3 nach knapp einer Woche auf rund 14% einer beobachteten iPhone-Gruppe installiert wurde. <a href="https://web.archive.org/web/20100210032916/http://www.medialets.com:80/blog/2010/02/08/14-of-iphone-users-installed-v313-last-week/">Medialets</a> ermittelte diese Zahl anhand von Userdaten in den Apps, die die Marketing-Agentur trackt. Interessant ist hierbei gar nicht der Wert, sondern die Tendenz, die sich ablesen l&auml;sst: Es wird weniger schnell aktualisiert, wenn ein neues OS verf&uuml;gbar ist. Mit der <a href="https://macnotes.de/2010/02/08/jailbreak-fur-iphoneos-3-1-3-pwnagetool-update-mit-vorsicht-anzuwenden/">Verf&uuml;gbarkeit des Jailbreaks </a> d&uuml;rften sich die Zahlen &auml;ndern.</p>
<h2>Neue Beta Web-App.Net</h2>
</p>
<p>Neue Version f&uuml;r Web-App.Net Framework: Die Version 0.5.2 beinhaltet Fehlerbehebungen in Javascript und im Stylesheet. Mit dem kostenlosen Tool (Donationware) lassen sich Web-Apps unter anderem f&uuml;r das iPhone entwerfen.</p>
<h2>iPhone-Spieleentwicklung im Vergleich</h2>
<p>Der j&uuml;ngste Report von Game Developer Research zeigt, wie Apple den Spielemarkt lenkt: Demnach arbeiten aktuell doppelt so viele Entwickler an Games f&uuml;r das iPhone OS wie f&uuml;r die Plattformen Nintendo DS und Sony PSP. Der Anteil des mobile Spielemarkts ist nun deutlich gewachsen, und hat sich im Vorjahr von 12% auf 25% gesteigert. Apples Anteil an dieser Steigerung d&uuml;rfte betr&auml;chtlich sein &#8211; sind doch die Einstiegskosten viel geringer im Vergleich zu anderen Plattformen. Ausz&uuml;ge aus der Studie gibt es bei Game Developer Research.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Fehlerbehebungen f&uuml;r <a href="http://ironicsoftware.com/leap/">Leap 2.5.4</a> (Spotlight mit tagging), <a href="https://web.archive.org/web/20100208101239/http://www.ironicsoftware.com:80/yep/index.html">Yep 2.0.9</a> (Dokumenten-Manager), <a href="https://web.archive.org/web/20100129003357/http://www.macupdate.com:80/desktop/">MacUpdate Desktop 5.0.4</a> (Software-Updater) und <a href="https://mindnode.com/">MindNode Pro 1.4.5</a> (Mindmapping-Tool). Der Twitterclient Kiwi 1.1.0 hat nun unter anderem Growl Notifications und eine Vorschau von Bildern im HUD-Stil bekommen. Die dritte Beta vom Fotoorganizer <a href="https://web.archive.org/web/20101127072113/http://myownapp.com/news/files/72a1d9b1ac5114f0cf02cbd1e581520f-263.html">myPhotos 0.9.4</a> ist da.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/02/09/notizen-vom-9-februar-2010/">Notizen vom 9. Februar 2010</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Notizen vom 17. September 2009</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/09/17/notizen-vom-17-september-2009/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 06:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ARM-Chips f&#252;r das Apple Tablet: ARM hat einen 2GHz Chip mit niedrigem Energiebedarf angek&#252;ndigt (ARM Cortex-A9-Prozessor) &#8211; und schon kommen wieder Ger&#252;chte auf, dass diese ARMs f&#252;r das Apple Tablet sein k&#246;nnten. Bereits Ende 2008 hatte Seth Weintraub gemutma&#223;t, dass ARM als Lieferant f&#252;r den iPhone-Chipsatz auch eine erweiterte Version f&#252;r ein Tablet bereitstellen wird. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/17/notizen-vom-17-september-2009/">Notizen vom 17. September 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>ARM-Chips f&uuml;r das Apple Tablet: ARM hat einen <a href="https://www.zdnet.com">2GHz Chip mit niedrigem Energiebedarf</a> angek&uuml;ndigt (ARM Cortex-A9-Prozessor) &#8211; und schon kommen wieder Ger&uuml;chte auf, dass diese ARMs f&uuml;r das Apple Tablet sein k&ouml;nnten. Bereits Ende 2008 hatte Seth Weintraub gemutma&szlig;t, dass ARM als Lieferant f&uuml;r den iPhone-Chipsatz auch eine erweiterte Version f&uuml;r ein Tablet bereitstellen wird.</p>
<h2>Neue iMac, neue MacBook</h2>
</p>
<p>Analystengeplapper: Bei Wedge Partners ist man &uuml;berzeugt, dass Apple in den kommenden Wochen neue iMac und neue MacBook vorstellen wird. W&auml;hrend die MacBook &auml;u&szlig;erlich fast unver&auml;ndert bleiben sollen, soll sich der iMac am Design des 24-inch LED Cinema orientieren, also einen deutlich schmaleren Rand bekommen. <a href="https://web.archive.org/web/20090922182246/http://www.9to5mac.com:80/LED-iMAC-NEW-BluRay">9to5mac</a> hat dazu ein Bild ver&ouml;ffentlicht, wie der neue iMac aussehen k&ouml;nnte.</p>
<h2>AntiCrack: iPhone App-Kopierschutz</h2>
<p>Seit gestern gibt es zu dem iPhone App-Kopierschutz-Service <a href="https://www.cocoanetics.com/anticrack/">AntiCrack 2.0</a> ein Werbevideo, dass die einfache Implementierung zeigt. AntiCrack soll verhindern, dass gecrackte Apps auf gejailbreakten iPhone laufen; es erkennt diese und &uuml;berf&uuml;hrt sie dann in einen eingeschr&auml;nkten Modus. Ein Dienst f&uuml;r iPhone-Entwickler, die sich &#8222;wehren&#8220; wollen. AntiCrack ist Donationware, die Entwickler schicken nach einer Spende zwischen $30 und $100 alle ben&ouml;tigten Zugriffsdaten und Informationen f&uuml;r die Implementierung.</p>
[mn-youtube id="Pu4M6qyOhY0"]
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Der <a href="https://web.archive.org/web/20090901205757/http://dougscripts.com:80/itunes/itinfo/ituneslibrarymanager.php">iTunes Library Manager 5.3</a> arbeitet nun auch mit iTunes 9. Neue Beta-Versionen f&uuml;r <a href="https://web.archive.org/web/20100103084015/http://boinx.com/chronicles/2009/9/10/boinxtv-14b3/">BoinxTV 1.4 (b3)</a> und <a href="https://github.com/rentzsch/clicktoflash">ClickToFlash 1.5.3b2</a>. Fehlerbehebungen f&uuml;r das HDR-Fototool <a href="https://www.hdrsoft.com/index.html">Photomatix Pro 3.2.3</a>, die Fotobearbeitssoftware <a href="https://flyingmeat.com/acorn/">Acorn 2.0.1</a> und <a href="https://web.archive.org/web/20090920222148/http://www.orbicule.com:80/undercover/mac/">Undercover 3.2</a> (hilft, einen gestohlen Mac wiederzufinden).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/09/17/notizen-vom-17-september-2009/">Notizen vom 17. September 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Notizen vom 17. September 2009 &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">ARM-Chips für das Apple Tablet ARM hat einen 2GHz Chip mit niedrigem Energiebedarf angekündigt (ARM Cortex-A9-Prozessor) - und schon kommen wieder Gerüchte auf, dass diese ARMs für das Apple Tablet sein könnten. Bereits Ende 2008 hatte Seth Weintraub gemutmaßt, dass ARM als Lieferant für den iPhone-</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2009/09/pu4m6qyohy0.jpg" />
			<media:keywords>Hardware,Software</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Notizen vom 8. Juni 2009: 10.6 Build 10A380 und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/06/08/notizen-vom-8-juni-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 06:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mac OS X 10.6 Build 10A380 Glaubt man MacRumors, kommt mit Mac OS X 10.6 Build 10A380 die letzte Developer Preview f&#252;r Snow Leopard. Das offizielle Release steht demnach kurz bevor, Build 10A380 wird sogar schon f&#252;r den heutigen ersten WWDC-Tag erwartet. iPhone 2009 (NTB) Aus dem niederl&#228;ndischen T-Mobile Aanvraag Systeem: Drei iPhones mit der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mac OS X 10.6 Build 10A380</p>
<p class='lead'>Glaubt man <a href="https://www.macrumors.com/2009/06/06/more-rumors-snow-leopard-10a380/">MacRumors</a>, kommt mit Mac OS X 10.6 Build 10A380 die letzte Developer Preview f&uuml;r Snow Leopard. Das offizielle Release steht demnach kurz bevor, Build 10A380 wird sogar schon f&uuml;r den heutigen ersten WWDC-Tag erwartet.</p>
</h2>
<h2>iPhone 2009 (NTB)</h2>
<p>Aus dem niederl&auml;ndischen <a href="https://www.t-mobile.nl">T-Mobile</a> Aanvraag Systeem: Drei iPhones mit der Bezeichnung iPhone 2009 tauchen im Backend von T-Mobile auf. Interessant ist die Abk&uuml;rzung iPhone 2009 (NTB) &#8211; wobei NTB zahlreiche Interpretationen zul&auml;sst.</p>
<h2>WWDC mit Twitter</h2>
<p>Wer die WWDC heute auf Twitter verfolgen m&ouml;chte, kann dies nat&uuml;rlich einfach &uuml;ber die Twittersuche machen, kann aber auch extra Services wie zum Beispiel von <a href="https://web.archive.org/web/20090610212843/http://twittbee.de:80/wwdc/">TwittBee</a> nutzen. TwittBee zeigt euch alle Tweets mit dem Hashtag #WWDC. Es gibt eine Liste der deutschsprachigen Tweets sowie eine Liste der englischsprachigen Tweets.</p>
<h2>iTube 1.0</h2>
<p>Mit <a href="https://web.archive.org/web/20090620043932/http://www.samuco.net:80/SW/page.php?id=iTube">iTube</a> lassen sich YouTube-Videos in einem HUD-Fenster anschauen, organisieren und bewerten. Donationware, ab Mac OS X 10.5. <a href="https://web.archive.org/web/20140622225634/http://www.samuco.net/SW/Downloads/iTube.zip">Download 406 KB</a>.</p>
[mn-youtube id="DJBSrq-pTDI"]
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Ein neuer Release Kandidat f&uuml;r den <a href="http://nightlies.videolan.org/build/macosx-intel/?C=M;O=D">VLC Media-Playe</a>r steht zum Download bereit. Neue Beta auch f&uuml;r SlipBox 0.9.1, dem Notiz-Tool. Fehlerbehebungen f&uuml;r <a href="https://www.neooffice.org/neojava/en/index.php">NeoOffice 3.0</a> (Patch 3 f&uuml;r die Office-L&ouml;sung) und <a href="http://www.onyxbits.de/giftedmotion">Giftedmotion 1.14</a> (GIF-Animator).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/06/08/notizen-vom-8-juni-2009/">Notizen vom 8. Juni 2009: 10.6 Build 10A380 und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
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			<media:title type="html">Notizen vom 8. Juni 2009: 10.6 Build 10A380 und mehr &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Mac OS X 10.6 Build 10A380 Glaubt man MacRumors, kommt mit Mac OS X 10.6 Build 10A380 die letzte Developer Preview für Snow Leopard. Das offizielle Release steht demnach kurz bevor, Build 10A380 wird sogar schon für den heutigen ersten WWDC-Tag erwartet. iPhone 2009 (NTB) Aus dem niederländischen T-</media:description>
			<media:thumbnail url="https://macnotes.de/images/2009/06/djbsrq-ptdi.jpg" />
			<media:keywords>Internet,Software</media:keywords>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>1Password deutsch: Der Passwort-Manager für Mac in neuer Version</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/02/26/1password-deutsch-der-passwort-manager-fur-mac-in-neuer-version/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2009/02/26/1password-deutsch-der-passwort-manager-fur-mac-in-neuer-version/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[rj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 11:12:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1Password ist nun in deutscher Lokalisierung erh&#228;ltlich und die aktuelle Version 2.9.9 unterst&#252;tzt bereits Safari 4. Der Passwortmanager schafft aber auch ein leichtes Dilemma, weil das Programm einerseits der Standard schlechthin in Sachen Passwortmanagement auf dem Mac ist, weiterhin hier in der Redaktion gro&#223;e Verbreitung und Beliebtheit genie&#223;t, Macnotes aber auch Werbepartner von 1Password ist. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/02/26/1password-deutsch-der-passwort-manager-fur-mac-in-neuer-version/">1Password deutsch: Der Passwort-Manager für Mac in neuer Version</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>1Password ist nun in deutscher Lokalisierung erh&auml;ltlich und die aktuelle Version 2.9.9 unterst&uuml;tzt bereits Safari 4. Der Passwortmanager schafft aber auch ein leichtes Dilemma, weil das Programm einerseits der Standard schlechthin in Sachen Passwortmanagement auf dem Mac ist, weiterhin hier in der Redaktion gro&szlig;e Verbreitung und Beliebtheit genie&szlig;t, Macnotes aber auch Werbepartner von 1Password ist. Was tun? Das unvermeidliche Lob noch ein wenig besser als sonst begr&uuml;nden, k&ouml;nnte eine L&ouml;sung sein.</p>
<p>Sp&auml;testens seit der &#8222;Buy one, get one free&#8220;-Aktion ist <a href="https://1password.com/">1Password</a> fl&auml;chendeckend vor Ort im Einsatz und aus der allt&auml;glichen Arbeit nicht mehr wegzudenken. 1Password generiert von Haus aus sichere Passw&ouml;rter, &uuml;bernimmt das automatische Ausf&uuml;llen und Speichern der Passwortfelder in allen eingesetzten Browsern und klinkt sich auch in andere Programme ein, um die Rundumverwaltung verschiedenster Logins auf dem Mac zu vereinfachen. Unterst&uuml;tzt werden alle g&auml;ngigen Browser, mit dem aktuellen Update nun auch Safari 4 und der iCab-Browser.</p>
<p>Wer mehr als die &uuml;bliche Handvoll Passw&ouml;rter sicher verwalten will, wird mit dem Programm bestens bedient &#8211; nun auch auf deutsch. 1Password erzieht zum Verwenden sicherer und unterschiedlicher Passw&ouml;rter, speichert diese selbstredend in einer verschl&uuml;sselten Datenbank und kann mit iPhone, iPod touch oder dem Palm synchronisiert werden &#8211; die iPhone-Version ist aktuell gratis im App Store zu laden.</p>
<p>Killerfeature ist insbesondere die nahtlose und browser&uuml;bergreifende Systemintegration. Konkretes Beispiel: das Testen des neu gelaunchten Macnotes-Forum w&auml;re ohne 1Password eine recht umst&auml;ndliche Sache geworden &#8211; so war es eine einfache &Uuml;bung, unter verschiedensten Browsern mit einer Reihe von Testusern mit unterschiedlichen Rechten innerhalb kurzer Zeit die Forenansicht zu pr&uuml;fen und die Sichtbarkeit von Features f&uuml;r ein- und ausgeloggte Nutzer zu testen. Gerade in Zeiten eines Site-Umzugs dankt es einem auch der Sysadmin, wenn niemand aus gegebenem Anlass bemerkt, einige Logins nicht mehr parat oder veraltete Versionen gespeichert zu haben, die anschlie&szlig;end zur&uuml;ckgesetzt werden m&uuml;ssen. Zu guter Letzt kann 1Password mit oder ohne MobileMe &uuml;ber verschiedene Macs synchronisiert werden und erlaubt ausdr&uuml;cklich die Installation auf beliebig vielen eigenen Macs pro User.</p>
<p>1Password rangiert damit zusammen mit Gaffatape und Alpinawei&szlig; in der Liga der wenigen Dinge auf der Welt, die einfach funktionieren. F&uuml;r Leute, die job- oder netzaktivit&auml;tsbedingt mit einer gr&ouml;&szlig;eren Zahl von Passw&ouml;rtern umgehen m&uuml;ssen, ist 1Password die App der Wahl. Wer seine drei PWs auch im Kopf behalten kann, wird das Tool nat&uuml;rlich als Overkill betrachten &#8211; selbst f&uuml;r diese Zielgruppe steht jedoch eine kostenlose, zeitlich unlimitierte Demo zur Verf&uuml;gung, die auf 20 gespeicherte Items limitiert ist.</p>
<p>Die deutsche Version von 1Password ist via <a href="https://www.application-systems.de/1password/">ASH verf&uuml;gbar</a>, bei Agilewebsolutions kann die Vollversion sowie die Demo geladen werden, die kostenlose iPhone-Applikation naturgem&auml;&szlig; im App Store. Hierzu die einzig notwendige Warnung: die iPhone-Portierung scheint die Kinderkrankheiten noch nicht abgelegt zu haben und nur eingeschr&auml;nkt zu funktionieren.</p>
<p>Wie gesagt &#8211; 1Password ist Werbepartner. Dessen Programm aus den hier angef&uuml;hrten Gr&uuml;nden empfohlen werden kann, wenn man gr&ouml;&szlig;ere Mengen an Passw&ouml;rtern und Logins auf dem Mac sicher verwalten will. Wer nur wenige Passw&ouml;rter managen will/muss und die Intuitivit&auml;t von 1Password nicht ben&ouml;tigt, kann die kostenlosen Alternativen testen &#8211; <a href="https://keepass.info/index.html">Keepass</a> gibt es beispielsweise <a href="https://www.keepassx.org/">f&uuml;r Mac</a> und hoffentlich bald f&uuml;rs iPhone, Password Dragon via Java <a href="https://web.archive.org/web/20090301142527/http://www.passworddragon.com:80/index.html">auf dem Mac</a>. Eine iPhone-Version soll es bald auch f&uuml;r die mac-genuine <a href="https://mehlau.net/pastor/">Donationware Pastor</a> geben, die ebenfalls das Passwortmanagement auf dem Mac erledigt.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Notizen vom 29. Januar 2009: Nvidia zieht Update zurück</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/01/29/notizen-vom-29-januar-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 09:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nvidia-Update nicht mehr verf&#252;gbar Ob es einen Fehler im k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichten NVIDIA-Graphics-Update 2009 1.0 gibt, oder aus welchem Grund Apple das Update wieder entfernt hat, m&#252;ssen wir noch spekulieren. Im letzten bekannten Fall hatte Apple ganz schnell ein neues Update zur Verf&#252;gung gestellt, demnach warten wir nun auf NVIDIA-Graphics-Update 2009 1.1. EverSave 1.0 Automatisches Sichern [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nvidia-Update nicht mehr verf&uuml;gbar</p>
<p class='lead'>Ob es einen Fehler im k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten NVIDIA-Graphics-Update 2009 1.0 gibt, oder aus welchem Grund Apple das Update wieder entfernt hat, m&uuml;ssen wir noch spekulieren. Im letzten bekannten Fall hatte Apple ganz schnell ein neues Update zur Verf&uuml;gung gestellt, demnach warten wir nun auf NVIDIA-Graphics-Update 2009 1.1.</p>
</h2>
<h2>EverSave 1.0</h2>
<p>Automatisches Sichern in Programmen, die das von Haus aus nicht mit bringen, erm&ouml;glicht das kleine Programm EverSave. Es setzt sich in die Men&uuml;bar, l&auml;sst sich wunderbar konfigurieren und praktischer Weise &uuml;ber einen selbstdefinierbaren Hotkey aktivieren. Dass Tool gibt es bereits in deutscher Version. Systemanforderungen: Intel, PPC G5 oder G4, Mac OS X 10.5.5. <a href="https://toolforcesoftware.com">Download 11,3 MB</a>, EverSave 1.0 ist Donationware.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p><a href="https://www.omnigroup.com/omnigraffle/">OmniGraffle und OmniGraffle Pro</a> haben ein Update auf Version 5.1.1 erhalten (Fehlerbehebung). F&uuml;r den Passwortmanager 1Password gibt es eine neue stabile Version (<a href="https://1password.com/">2.9.8</a>) und in K&uuml;rze auch eine deutsche Lokalisation. Neue Betaversionen f&uuml;r: <a href="https://web.archive.org/web/20090122201357/http://obdev.at:80/products/launchbar/beta-de.html">LaunchBar 5.0b5</a> (Schnellstarter f&uuml;r Apps und Co.), <a href="https://web.archive.org/web/20090203024549/http://visifire.com:80/">Visifire 2.0.9b</a> (Silverlight-Grafiken erstellen) und TwitTunes 0.2 (Download 11,2 KB, sendet gerade gespielte Songs an Twitter).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/01/29/notizen-vom-29-januar-2009/">Notizen vom 29. Januar 2009: Nvidia zieht Update zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>MoodBlast – Statusmashup für den Desktop</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/09/08/moodblast-statusmashup-fur-den-desktop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 10:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo sich Messenger, Microblogging und Soziale Netzwerke kreuzen, bleiben dem Nutzer eben viele M&#246;glichkeiten seinen Status zu aktualisieren. F&#252;r Webapplikationen wie Twitter, Facebook und weitere gibt es zentrale Verteilerdienste im Netz, doch was bleibt f&#252;r die lokalen Applikationen? In der Regel nur die manuelle Aktualisierung der jeweiligen Programme. MoodBlast bietet hier zumindest f&#252;r die wichtigsten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/09/08/moodblast-statusmashup-fur-den-desktop/">MoodBlast – Statusmashup für den Desktop</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wo sich Messenger, Microblogging und Soziale Netzwerke kreuzen, bleiben dem Nutzer eben viele M&ouml;glichkeiten seinen Status zu aktualisieren. F&uuml;r Webapplikationen wie Twitter, Facebook und weitere gibt es zentrale Verteilerdienste im Netz, doch was bleibt f&uuml;r die lokalen Applikationen? In der Regel nur die manuelle Aktualisierung der jeweiligen Programme. <a href="https://web.archive.org/web/20080907184440/http://blog.circlesixdesign.com:80/download/moodswing">MoodBlast</a> bietet hier zumindest f&uuml;r die wichtigsten Tools eine zentrale L&ouml;sung.</p>
<h2><span id="more-2831"></span><br />
Aufgabenbereich</h2>
</p>
<p>Das kleine Tool bietet die M&ouml;glichkeit den Status f&uuml;r die IM-Clients iChat, Adium und Skype &uuml;ber ein Interface gleichzeitig festzulegen, dar&uuml;ber hinaus werden auch einige beliebte Webdienste unterst&uuml;tzt. Dazu z&auml;hlen bisher Twitter, Jaiku, Pownce, Facebook und Tumblr. Eine Erg&auml;nzung um weitere Dienste wird vom Entwickler in Aussicht gestellt, da eine Zusammenarbeit mit dem zentralen Web-Statusdienst Ping.fm angedacht ist.</p>
<h2>Funktionell</h2>
<p>Das Setzen des Status wird um nette Gimmicks, wie Wetterlage und aktueller <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Song erg&auml;nzt, sodass hier ebenfalls ein paar Dienste &uuml;berfl&uuml;ssig werden k&ouml;nnten. &Uuml;ber die Einstellungen l&auml;sst sich auch ein Repertoire an vorbestimmten Zust&auml;nden inklusive eigener Statusmeldungen festlegen, welche sich einmal festgelegt &uuml;ber ein vorangestelltes @ nutzen lassen. Eine kleine Einschr&auml;nkung stellt bisher allerdings die Beschr&auml;nkung auf die IM-Applikationen und Jaiku dar, andere Dienste werden bisher leider noch nicht automatisch unterst&uuml;tzt. Soll eine Meldung mal einen Dienst aussparen k&ouml;nnen via &bdquo;^&ldquo; und Anfangsbuchstabe diese auch ohne Mausklick festgelegt werden. MoodBlast wertet diese dann automatisch aus. Weitere Kurznotationen f&uuml;r Channels, Bangwords und mehr stehen ebenso zur Verf&uuml;gung.</p>
<h2>Mashable Mashup</h2>
<p>MoodBlast ist aus dem urspr&uuml;nglichen Projekt MoodSwing entstanden, welches als zentrales AppleScript nicht ganz so umfangreiche Aufgaben erf&uuml;llen konnte. MoodBlast l&auml;sst sich aber auch jetzt wieder umfangreich mit AppleScript steuern. So k&ouml;nnen Nutzer beispielsweise &uuml;ber ein verf&uuml;gbares Script ihren Status mit Quicksilver via MoodBlast verteilen lassen oder ihren Status nach Eintr&auml;gen in iCal automatisiert festlegen. Vorausgesetzt nat&uuml;rlich MoodBlast l&auml;uft gerade auf dem System. Das Icon l&auml;sst sich dabei sowohl aus dem Dock, als auch der Menubar verbannen und l&auml;uft dann im so genannten Ninja-Mode vollst&auml;ndig im Hintergrund. Die Applikation l&auml;sst sich somit auch hervorragend als zentrale Schnittstelle in AppleScript einsetzen, wobei die volle Funktionalit&auml;t der Kurznotationen umfangreiche und sehr detaillierte Anweisungen erm&ouml;glicht.</p>
<p>Die Software ist im &uuml;brigen Donationware und steht somit allen frei zur Verf&uuml;gung, die sie nutzen m&ouml;chten.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Test: TextExpander</title>
		<link>https://macnotes.de/2008/01/25/test-textexpander/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2008/01/25/test-textexpander/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 13:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben das Mac-Tool TextExpander von SmileOnMyMac getestet. Es erm&#246;glicht die Vervollst&#228;ndig von W&#246;rtern und ganzen vorformulierten Textbl&#246;cken mit Hilfe von Tastaturk&#252;rzeln. TextExpander kann auf eine illustre Vergangenheit zur&#252;ckblicken: bis einschlie&#223;lich zur Version 1.2.2 trug das Tool den Namen &#8222;Textpander&#8220; und war Donationware. Schlie&#223;lich verkaufte Autor Peter Maurer die Software an SmileOnMyMac. Seither wird das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2008/01/25/test-textexpander/">Test: TextExpander</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben das Mac-Tool TextExpander von SmileOnMyMac getestet. Es erm&ouml;glicht die Vervollst&auml;ndig von W&ouml;rtern und ganzen vorformulierten Textbl&ouml;cken mit Hilfe von Tastaturk&uuml;rzeln.<span id="more-1836"></span></p>
<p>TextExpander kann auf eine illustre Vergangenheit zur&uuml;ckblicken: bis einschlie&szlig;lich zur Version 1.2.2 trug das Tool den Namen &#8222;Textpander&#8220; und war Donationware. Schlie&szlig;lich verkaufte Autor Peter Maurer die Software an SmileOnMyMac. Seither wird das Programm unter der Bezeichnung TextExpander gef&uuml;hrt und als Shareware angeboten. Dabei scheinen 29.99 US-Dollar f&uuml;r eine Software, die Texteingaben auf der Tastatur &uuml;berwacht und ggf. vordefinierte Textbausteine einf&uuml;gt, ein wenig hochgegriffen &#8211; oder etwa nicht? Warum das Programm sein Geld mehr als Wert ist und warum man es schon nach kurzem Alltagseinsatz nicht mehr missen m&ouml;chte, zeigt unser Test.</p>
<h2>Installation und Oberfl&auml;che</h2>
<p>Die Installationsdatei von TextExpander ist nur 3.9 Megabyte gro&szlig;. Doch von der Dateigr&ouml;&szlig;e sollte man sich nicht t&auml;uschen lassen und TextExpander eine Chance geben. Nach erfolgreicher Installation findet man das Programm in den Systemeinstellungen wieder. Dort bieten sich zahlreiche Konfigurationsm&ouml;glichkeiten: vom Erscheinungsbild bis hin zur .Mac-Synchronisation l&auml;sst sich alles nach Belieben anpassen. Die Programmoberfl&auml;che schlicht und funktionell gehalten und bietet dem Anwender jederzeit Zugriff auf die ben&ouml;tigten Einstellungen. Einen Pluspunkt gibt es gleich vorweg: TextExpander ist vollst&auml;ndig lokalisiert. Einmal konfiguriert, signalisiert ein entsprechendes Icon in der Men&uuml;leiste, dass TextExpander die Arbeit aufgenommen hat. &Uuml;ber dieses hat man jederzeit Zugriff auf die wichtigsten Funktionen, sowie bereits angelegte Bausteine. Alles in allem ein gut durchdachtes Konzept, das durch seine &#8222;Keep it simple&#8220; Mentalit&auml;t durchaus zu &uuml;berzeugen wei&szlig;.</p>
<h2>Im Alltagseinsatz</h2>
<p>Wer tagt&auml;glich viel Schreibarbeit zu verrichten hat, der wird f&uuml;r sich wiederholende T&auml;tigkeiten sicherlich eigene Methoden entwickelt haben, um den anstehenden Arbeitsberg effizient bew&auml;ltigen zu k&ouml;nnen. An dieser Stelle kommt TextExpander ins Spiel. Das Programm bietet sich an, gerade die immer wiederkehrenden Aufgaben zu vereinfachen und sogar zu beschleunigen. Angenommen man ben&ouml;tigt des &Ouml;fteren bei der Textarbeit einen L&uuml;ckenf&uuml;ller in der Art von &#8222;Lorem ipsum&#8220;, der als einfacher Platzhalter an verschiedenen Stellen im Layout dienen soll. Dabei w&uuml;rde man wohl im Normalfall den Text aus dem Internet oder einer anderen Quelle beziehen, den entsprechenden Abschnitt markieren und kopieren sowie anschlie&szlig;end in die zu bearbeitende Datei einf&uuml;gen. Ein g&auml;ngiger Arbeitsablauf, der sich mit TextExpander optimieren l&auml;sst. Hat man zuvor einen entsprechenden Textbaustein angelegt, so reicht es aus, ein selbst gew&auml;hltes K&uuml;rzel &agrave; la &#8222;#lorem&#8220; einzutippen und schon erscheint der vordefinierte Text an Ort und Stelle. Der Clou dabei: das ganze funktioniert system&uuml;bergreifend und auf Wunsch mit akustischer R&uuml;ckmeldung.</p>
<p>Ein entsprechender Baustein l&auml;sst sich mit relativ geringem Aufwand erstellen: einfach im Men&uuml;punkt Textbausteine den &#8222;Plus&#8220;-Button bet&auml;tigen, um einen neuen Eintrag anzulegen. Nun den gew&uuml;nschten Text einf&uuml;gen und ein entsprechendes K&uuml;rzel ausw&auml;hlen: danach erkennt und wandelt TextExpander die Abk&uuml;rzung bei jeder Eingabe automatisch um. Bei Bedarf lassen sich Bausteine mit AppleScript oder formatiertem Text samt Bildern ablegen. Letzteres sollte vor allem bei der Erstellung von E-Mail-Signaturen mit eigener Unterschrift von Vorteil sein. Aber auch eher grundlegende Dinge wie das aktuelle Datum oder die aktuelle Uhrzeit lassen sich &uuml;ber eine entsprechende Abk&uuml;rzung schnell einf&uuml;gen. Um bei steigender Anzahl von K&uuml;rzeln nicht irgendwann den &Uuml;berblick zu verlieren, lassen sich Textbausteine zus&auml;tzlich zu Gruppen zusammenfassen sowie bei Bedarf mit Kommentaren versehen.</p>
<h2>Eine Frage der Zielgruppe</h2>
<p>Wer bis jetzt den Eindruck gewonnen hat, dass TextExpander nur etwas f&uuml;r die Vertreter der schreibenden Zunft sei, der befindet sich etwas auf dem Holzweg. Denn auch (semi-)professionellen Programmierern/WebEntwicklern kann das Programm die eine oder andere Hilfestellung bieten. Von Hause aus kommt TextExpander mit einer ganzen Reihe von vordefinierten HTML-Bausteinen daher: diese lassen sich bei Bedarf wie gehabt &uuml;ber ein entsprechendes K&uuml;rzel einf&uuml;gen. Textbausteine lassen sich aber noch um ein besonderes Feature erg&auml;nzen: platziert man im einzuf&uuml;genden Text noch an beliebiger Stelle die Kombination <code>%|</code>, so springt der Cursor nach erfolgreicher Umwandlung genau an diese Stelle.</p>
<p>Die M&ouml;glichkeiten, die sich hieraus ergeben, sind zahlreich und erleichtern die Schreibarbeit im Alltag enorm &#8211; wenn man sich denn darauf einl&auml;sst. Gerade Editoren wie TextMate oder Adobes Dreamweaver bieten beim Programmieren zwar zahlreiche Tastenk&uuml;rzel, die aber immer nur auf das jeweilige Programm beschr&auml;nkt sind. TextExpander bietet die gleichen Bausteine sowohl im Text-Editor als auch im Web-Interface von WordPress.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Subjektiv betrachtet ist das Urteil einfach: wer einmal mit TextExpander gearbeitet hat, der wird das Programm nicht mehr missen m&ouml;chten. Nat&uuml;rlich muss man sich darauf einlassen &#8211; hat man dies aber einmal getan, so geht die Schreibarbeit mit TextExpander wesentlich schneller und effizienter von der Hand. Grobe Schnitzer leistete sich das Programm w&auml;hrend unseres Tests keine. Alleine das charakteristische &#8222;Plop&#8220; beim Einf&uuml;gen eines Textbausteins hat durchaus Suchtpotential. Objektiv betrachtet liegt der Preis allerdings hart an der Schmerzgrenze &#8211; geht aber bei der gebotenen Leistung in Ordnung. Wer sich unsicher ist, der kann <a href="https://textexpander.com/">das Programm</a> erst einmal unverbindlich 30 Tage lang ausf&uuml;hrlich auf Herz und Nieren testen.</p>
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		<title>Notizen: 8 Patentanträge von Apple und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2007/11/19/notizen-vom-19-november-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 09:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Notizen vom 19. November 2007: 8 Patentantr&#228;ge von Apple, iScroll2 ist Leopard-kompatibel und Hinweise auf Software-Updates. 8 Patentantr&#228;ge von Apple Insgesamt acht Patentantr&#228;ge Apples von Anfang 2007, die das amerikanische Patentamt jetzt ver&#246;ffentlichte, geben durchaus brauchbare Hinweise auf ein ultramobiles Notebook aus Cupertino. Insbesondere beschreiben die Patentantr&#228;ge neue Verfahren zur effizienteren Nutzung von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>In den Notizen vom 19. November 2007: 8 Patentantr&auml;ge von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, iScroll2 ist Leopard-kompatibel und Hinweise auf Software-Updates.<span id="more-1746"></span></p>
<h2>8 Patentantr&auml;ge von Apple</h2>
</p>
<p>Insgesamt acht Patentantr&auml;ge Apples von Anfang 2007, die das amerikanische Patentamt jetzt ver&ouml;ffentlichte, geben durchaus brauchbare Hinweise auf ein ultramobiles Notebook aus Cupertino. Insbesondere beschreiben die Patentantr&auml;ge neue Verfahren zur effizienteren Nutzung von NAND-Speicher &#8211; also genau den Speicherbausteinen, die aller Wahrscheinlichkeit nach in Apples Subnotebook zum Einsatz kommen werden. Ein solches wird f&uuml;r Anfang 2008 erwartet. Eine Vorstellung zur MacWorld, die am 14. Januar in San Francisco beginnt, erscheint momentan als wahrscheinlich.</p>
<h2>iScroll2 ist Leopard-kompatibel</h2>
<p><a href="http://iscroll2.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iScroll2</a> erm&ouml;glicht in Version 0.32 das Zweifinger-Scrollen auf Trackpads der PowerBooks aus den Jahren 2003/2004 sowie der meisten iBook G4 Modelle, die dieses Feature zwar hardwareseitig unterst&uuml;tzen, aber softwareseitig ab Werk nicht mitbringen. Das Tool ist Free- bzw. Donationware und stammt vom deutschen Entwickler Daniel Becker.</p>
<h2>Updates</h2>
<p>FTP-Quietsche-Entchen <a href="https://cyberduck.io/">Cyberduck</a> liegt in Version 2.8.1 vor, Safari-Aufbohrer Saft kommt in Version 10.0.2 mit verbessertem Werbe-Blocker und <a href="https://www.rogueamoeba.com/audiohijackpro/">Audio Hijack Pro 2.8d2 </a> l&ouml;st einige Probleme im Zusammenspiel mit OS X Leopard.</p>
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