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	<title>Du hast nach dlna gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach dlna gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Am Black Friday: Coole AirPlay-Lautsprecher im Doppelpack günstiger</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/29/am-black-friday-coole-airplay-lautsprecher-im-doppelpack-gunstiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 12:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Libratone Zipp Mini 2 im Doppelpack reduziert. Bei Notebooksbilliger ist das Black Weekend angebrochen. Ihr bekommt dort unter anderem die Libratone Zipp Mini 2 Multi-Room-Lautsprecher in unterschiedlichen Farben. Diese Mehrraumlautsprecher verstehen sich prima mit Apples AirPlay 2. Ihr zahlt mit Gutschein „LIBRATONEBLACKNBB“ nur 209,99 Euro zzgl. Versandkosten. Normalerweise kostet „ein“ Zipp Mini 2 schon knapp [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Libratone Zipp Mini 2 im Doppelpack reduziert.</h2> Bei Notebooksbilliger ist das Black Weekend angebrochen. Ihr bekommt dort unter anderem die Libratone Zipp Mini 2 Multi-Room-Lautsprecher in unterschiedlichen Farben. Diese Mehrraumlautsprecher verstehen sich prima mit Apples AirPlay 2. Ihr zahlt mit Gutschein „LIBRATONEBLACKNBB“ nur 209,99 Euro zzgl. Versandkosten. Normalerweise kostet „ein“ Zipp Mini 2 schon knapp 200 Euro. Es handelt sich um den Bestpreis für das Doppelpack.</p>



<p class='lead'>Wenn Ihr ein wenig im Shop stöbert, findet Ihr außerdem noch einzelne Lautsprecher und auch andere Stereo-Packs in unterschiedlichen Farben. Die sind auch im Preis reduziert.</p>



<h2><a href="https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=11348&awinaffid=644589&clickref=&ued=https%3A%2F%2Fwww.notebooksbilliger.de%2Flibratone%2Bzipp%2Bmini%2B2%2Bmulti%2Broom%2Bbundle%2B630945" rel="nofollow">Jetzt AirPlay-2-Lautsprecher bei NBB günstiger kaufen</a>.</h2></p>



<h2 class="wp-block-heading">Multi-Room-Lautsprecher mit AirPlay-2-Support</h2>



<p>Die Minis sind tolle Multiroom-Lautsprecher. Sie bieten bis zu 12 Stunden Laufzeit mit einer Akkuladung und ordentlichem Klang. Ihr könnt Sie also auch ganz ohne Kabel im Freien verwenden. Sie verstehen Kommunikation über Bluetooth, WLAN. Auch Spotify und DLNA-Streaming bspw. vom NAS wird unterstützt. Mit Alexa und AirPlay 2 versteht sich der Lautsprecher ebenso. Alternativ könnt Ihr auch eine externe Audioquelle per Aux-Anschluss ankoppeln.</p>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2019/11/29/am-black-friday-coole-airplay-lautsprecher-im-doppelpack-gunstiger/">Am Black Friday: Coole AirPlay-Lautsprecher im Doppelpack günstiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>USB-Festplatten waren gestern &#8211; NAS ist angesagt</title>
		<link>https://macnotes.de/2016/07/04/usb-festplatten-waren-gestern-nas-ist-angesagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Macnotes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 20:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man kann den Speicherplatz seines Computers auf vielerlei Art und Weise erweitern. Am einfachsten ist der Anschluss via USB. In PCs kann man üblicherweise auch eine weitere Festplatte einbauen. Aber die flexibelste Lösung ist ein NAS. Was ist ein NAS? NAS steht für Network Attached Storage. Es handelt sich dabei um einen (Mini-) Computer, dessen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2016/07/04/usb-festplatten-waren-gestern-nas-ist-angesagt/">USB-Festplatten waren gestern &#8211; NAS ist angesagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann den Speicherplatz seines Computers auf vielerlei Art und Weise erweitern. Am einfachsten ist der Anschluss via USB. In PCs kann man üblicherweise auch eine weitere Festplatte einbauen. Aber die flexibelste Lösung ist ein NAS.</p>
<h2>Was ist ein NAS?</h2>
<p>NAS steht für Network Attached Storage. Es handelt sich dabei um einen (Mini-) Computer, dessen Aufgabe es ist, seinen Datenträger im Netzwerk bereitzustellen. Das funktioniert ähnlich, als wenn man einen Ordner auf seinem PC freigeben würde. Meist kommunizieren NAS-Geräte via SMB, was von Windows, Linux und OS X unterstützt wird. Das hat diverse Vorteile, gerade in der heutigen Zeit, in der ein Computer an Bedeutung verliert.</p>
<h2>Vorteile eines NAS</h2>
<p>Ein NAS bietet viele Vorteile. Es ist in der Lage, seine Daten allen Teilnehmern im Netzwerk anzubieten. Das bedeutet, dass man keine Festplatten mehr an einen anderen Computer tragen muss. Demzufolge kann man auch vom Handy aus auf die Daten zugreifen. Weiterhin ist das Netzwerkprotokoll unabhängig vom Dateisystem auf der Festplatte. Es ist also vollkommen egal, welches Betriebssystem auf dem Gerät, mit dem man auf die Daten zugreifen will, läuft. So kann auf dem NAS beispielsweise das Linux-Dateisystem EXT4 genutzt werden, das Windows ohne Zusatztreiber eigentlich gar nicht lesen kann.</p>
<h2>Was kann ein NAS?</h2>
<p>Für Mac-User kann ein NAS beispielsweise für Time-Machine-Backups genutzt werden. Dafür muss es neben SMB nur das <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> File Protocol (AFP) unterstützen. Ansonsten kann man auf einem NAS alle Arten von Daten ablegen. Darunter fällt auch Musik und Videos. Wenn ein DLNA-Dienst installiert ist, kann das NAS seine Medien auch an einen Smart TV streamen, ohne dass eine Konfiguration nötig wird.</p>
<h2>Große Auswahl</h2>
<p>Da NAS-Systeme mittlerweile eine große Beliebtheit genießen, gibt es viele Hersteller, die verschiedene Modelle anbieten. Am besten ist, wenn man sich <a href="http://www.nasserver.com/">NAS Testberichte</a> anschaut, bevor man ein NAS kauft, um die Vor- und Nachteile abwägen zu können. Man kann sich ein solches Gerät auch selbst bauen, beispielsweise mit FreeNAS, aber das erfordert ein paar Kenntnisse über PCs und idealerweise unix-ähnlicher Betriebssysteme.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WD My Cloud EX4 erweitert NAS-Serie um ein 4-Schacht-Modell</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/11/14/wd-my-cloud-ex4-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2013 08:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Western Digital hat vor Kurzem seine Personal Cloud Serie um ein zusätzliches Modell WD My Cloud EX4 erweitert, das mit vier Festplatten-Schächten vor allem Power-User und Selbständige ansprechen soll. Seit geraumer Zeit bietet WD mit der My Cloud Serie NAS-Systeme überwiegend für den persönlichen Bedarf an. Alle Geräte sind vorkonfiguriert und können direkt in Betrieb [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/14/wd-my-cloud-ex4-vorgestellt/">WD My Cloud EX4 erweitert NAS-Serie um ein 4-Schacht-Modell</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Western Digital hat vor Kurzem seine Personal Cloud Serie um ein zusätzliches Modell WD My Cloud EX4 erweitert, das mit vier Festplatten-Schächten vor allem Power-User und Selbständige ansprechen soll.</p>
<p>Seit geraumer Zeit bietet WD mit der My Cloud Serie NAS-Systeme überwiegend für den persönlichen Bedarf an. Alle Geräte sind vorkonfiguriert und können direkt in Betrieb genommen werden. Sie dienen als Speicherlösung im Netzwerk und sollen Cloud-Lösungen im Internet überflüssig machen. Außerdem kann man sie als Media-Server für verschiedene Endgeräte verwenden und Mac-User können sie für ein Time-Machine-Backup nutzen.</p>
<h2>My Cloud EX 4</h2>
<p>Die neue My Cloud EX 4 bietet zwei Netzwerkanschlüsse und sieht zwei Stromversorgungen vor. Der Speicherplatz lässt sich über zwei USB-3-Anschlüsse mit zusätzlichen Festplatten erweitern. Angetrieben wird das NAS von einem Prozessor mit 2 GHz, der auf interne 512 MB Arbeitsspeicher zurückgreift. My Cloud EX 4 gibt es in insgesamt 4 Varianten, angefangen vom reinen Gehäuse für 379,- Euro bis hin zum Spitzenmodell mit 16 TB für 1199 Euro.</p>
<p><div data-id="94213" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Steuerung und Zugriff</h2>
<p>Die My Cloud EX 4 lässt sich über ein eingebautes Display konfigurieren, steuern und überwachen. WD bietet dazu Desktop-Programme mit erweitertem Funktionsumfang sowohl für Windows, als auch für OS X an, mit denen das NAS gesteuert werden kann. Zudem hat WD verschiedene <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Apps im Programm, die den Zugriff auf Fotos oder Daten auf der eigenen Cloud ermöglichen. Wer die Funktion des NAS aufrüsten möchte, bekommt die notwendigen Erweiterungen ebenfalls geliefert. Neben dem integrierten Twonky 7.2, dem DLNA-zertifizierten 1.5 Medienserver und dem <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>-Server bietet WD zum Beispiel WordPress-, Joomla-, aMule- und andere Erweiterungen zur One-Click-Installation an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/11/14/wd-my-cloud-ex4-vorgestellt/">WD My Cloud EX4 erweitert NAS-Serie um ein 4-Schacht-Modell</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/15/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux-2/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/06/15/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 13:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Synology Diskstation DS213+ ist bei uns im Test. Im ersten Teil haben wir einen Gesamtüberblick zur Diskstation DS213+ geliefert, diesmal wollen wir einige Einzelfunktionen genauer beleuchten und ein Fazit ziehen. Die DiskStation DS213+ kann im täglichen Gebrauch überzeugen. Die Optionen sind vielfältig und oft auch für Netzwerk-Laien zu meistern. Ein paar Funktionen der DS213+ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/15/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux-2/">Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Synology Diskstation DS213+</strong> ist bei uns im <strong>Test</strong>. <a title="Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test – Teil 1" href="https://macnotes.de/2013/06/09/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux/">Im ersten Teil</a> haben wir einen Gesamtüberblick zur Diskstation DS213+ geliefert, diesmal wollen wir einige Einzelfunktionen genauer beleuchten und ein Fazit ziehen.</p>
<p>Die DiskStation DS213+ kann im täglichen Gebrauch überzeugen. Die Optionen sind vielfältig und oft auch für Netzwerk-Laien zu meistern. Ein paar Funktionen der DS213+ sehen wir uns heute genauer an, darunter &#8222;QuickConnect&#8220;, den Zugriff per WebDAV, die &#8222;Cloud Station&#8220; und die Medienlösungen für <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; und Android-Geräte.</p>
<h2>QuickConnect</h2>
<p>QuickConnect ermöglicht von unterwegs auf gemeinsame Daten zuzugreifen, ohne schwieriges Einrichten. Der Dienst findet sich in der Systemsteuerung. Mit einer erstellten QuickConnect-ID erhält man universell Zugang in freigegebenen Anwendungen für das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und den Mac. Damit kann auf Daten zugegriffen werden, ohne WebDAV selbst einrichten zu müssen. Die DiskStation DS213+ benötigt Zugriff auf den Router. Mittels UPnP werden die benötigten Ports geöffnet, um Anwendungen auch außerhalb des heimischen Netzwerks den Zugriff zu ermöglichen. Die Wahl der Ports erfolgt von Hand oder über ein Auswahlmenü.</p>
<p><div data-id="90756" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Dropbox-Ersatz Cloud Station</h2>
<p>Die Synology DS213+ und andere Modelle bieten mit der Cloud Station einen Ersatz für Dienste wie Dropbox oder Box. Cloud Station wird von der Verwaltungsoberfläche aus installiert und aktiviert. Die Apps für OS X, Windows, Linux und <a href="https://apps.apple.com/de/app/ds-cloud/id590216612" target="_blank" rel="nofollow noopener">iOS</a> bzw. Android können auf der Website von Synology bzw. in den jeweiligen App Stores geladen werden. Nun kommt das QuickConnect-Feature ins Spiel: Wird die Cloud Station dafür freigegeben, genügt die Eingabe von ID und Benutzernamen inklusive Passwort. Dann werden sämtliche Daten auf allen Geräten synchronisiert.</p>
<p>Für die Cloud wird ein eigener Home-Ordner angelegt, zusätzlich können bereits auf der DiskStation befindliche gemeinsame Ordner einbezogen werden. Auf dem Mac findet man sie im Benutzerordner, sie sind mit dem Cloud-Symbol versehen. In Cloud-Connect-Ordnern oder über die Menüleiste abgelegte Dateien werden sofort auf die DiskStation DS213+ kopiert und beim Öffnen der zugehörigen iPhone-App dort geladen. Einstellungen zur Einbeziehung von Unterordnern, bestimmten Dateitypen, Synchronisation nur über Wi-Fi und SSL-Verschlüsselung sind vorhanden. Dateien können geöffnet, verschoben, gelöscht, per E-Mail versendet oder in anderen Apps geöffnet werden. Cloud Connect erlaubt selbst Anfänger die eigene Cloud einzurichten.</p>
<p><div data-id="90759" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Wer aber leichte Schwierigkeiten bei der Anmeldung umgehen will, sollte bedenken, dass jeder Benutzer erst in den Cloud-Connect-Einstellungen einzeln freigegeben werden muss.</p>
<h2>WebDAV</h2>
<p>Wer Dateien auf der DiskStation DS213+ mit anderen als Synology-Programmen synchron halten möchte, oder zumindest Zugriff darauf haben mag, kann einen WebDAV-Server einrichten. Der Dienst kann in den Systemeinstellungen normal oder über eine HTTPS-Verbindung aktiviert werden. Zusätzlich kann CalDAV für den Austausch von Kalender-Daten genutzt werden, was ich aber nicht getestet habe. Weiterhin lassen sich an der DS213+ Geschwindigkeitsdrosselungen für bestimmte Nutzer und der Zugriff per Anonymous-WebDAV einrichten. Das Öffnen der Ports am Router kann erneut per Auswahlmenü geschehen.</p>
<p><div data-id="90751,90752,90754" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Ich nutzte für den Zugang auf dem Mac &#8222;<a href="https://apps.apple.com/de/app/forklift-file-manager-ftp/id412448059?mt=12" target="_blank" rel="nofollow noopener">ForkLift</a>&#8222;, einen Dateimanager und WebDAV-Client. Die Hilfefunktion in der Systemsteuerung der DiskStation war notwendig, um für mich als Anfänger Anlaufschwierigkeiten zu beseitigen. Auf dem iPhone war die Einrichtung in &#8222;<a href="https://apps.apple.com/de/app/documents-by-readdle/id364901807" target="_blank" rel="nofollow noopener">Documents</a>&#8220; ebenso mit leichten Schwierigkeiten verbunden, da ich den URL falsch angegeben hatte. Ist die Einrichtung überstanden, funktioniert der Fernzugriff auf Dateien der DiskStation DS213+ per WebDAV tadellos. Über diese Schnittstelle kann man gewohnte Programme weiterverwenden und trotzdem eine Art &#8222;Cloud&#8220; haben.</p>
<h2>Medienserver, DS-Audio und DS-Video</h2>
<p>Die Synology DS213+ bietet einen Medienserver, der sich mit DLNA- und UPnP-kompatibler Hardware verbindet, wie z. B. Spielkonsolen, Stereoanlagen oder Fernsehgeräten. Diesen konnte ich mangels kompatibler Hardware nicht testen, die Audio- und Video-Player schon.</p>
<p>DS Audio und DS Video gibt es für die Oberfläche der DiskStation im Browser und als iOS- bzw. Android Apps. Die Audio- bzw. Videostation kann im Paketzentrum heruntergeladen und installiert werden. Werden Inhalte auf der DiskStation in den Ordnern &#8222;Musik&#8220; oder &#8222;Video&#8220; abgelegt (es können weitere ausgewählt werden) und mittels Medien-Indizierungsdienst erfasst, sind diese sowohl auf den externen Geräten als auch in der Audio- und Videostation verfügbar. Für iPhone, iPod touch, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Android-Geräte gibt es die beiden Player als Apps. Die Anmeldung erfolgt per URL oder QuickConnect. Die Inhalte sind, zumindest beim Audioplayer, sowohl im heimischen W-LAN als auch unterwegs verfügbar. Der Audioplayer verfügt über Interpreten-, Alben-, Genre- und Playlisten-Ansichten. Die Albencover sind erst während der Wiedergabe zu sehen. Das Streaming im W-LAN funktioniert tadellos, sogar über Mobilfunk im EDGE-Netz war die Musik ohne Aussetzer zu empfangen.</p>
<p><div data-id="90760" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<p>Die Video-App verfügt über Film-, TV-Serien- und Privatvideo-Ordner. Mit einem an die DiskStation DS213+ angeschlossenen DVB-T-Stick können Fernsehprogramme zeitgesteuert aufgenommen werden. Die Aufnahme kann sogar vom Mobilgerät aus programmiert werden.</p>
<p><div data-id="90746,90747,90749,90748" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Synology bietet mit der <strong>DiskStation DS213+</strong> ein Allround-Talent. Funktionen für Laien und Profis bieten für jeden Anwendungsbereich das richtige Werkzeug. Die erste Einrichtung und spätere Erweiterung funktioniert Dank des übersichtlichen Menüs und der guten Hilfefunktion relativ einfach. Die DiskStation DS213+ kommt mit mehreren Benutzern zurecht und vereinfacht die gemeinsame Nutzung von Daten und Medien.</p>
<p>Während des Testzeitraums habe ich mich sehr an einige Funktionen gewöhnt, die es nicht leicht machen, das Gerät wieder abzugeben. Die Überlegung einer eigenen Anschaffung ist nicht unwahrscheinlich, wobei sich die Frage stellt, ob es für den privaten Gebrauch wirklich die DS213+ sein muss, vielleicht reicht ein günstigeres Modell mit geringerer Performance. Dies wird jedoch jeder für sich selbst entscheiden müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/15/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux-2/">Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/06/09/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[me]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 17:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben uns die Synology DiskStation DS213+ angesehen, eines der Premium-Modelle von sogenannten NAS f&#252;r Endanwender und kleinere bis mittlere Unternehmen. Unser Test der DiskStation DS213+, die mit Mac OS X, Linux und Windows kompatibel ist, f&#228;llt umfangreich aus. Deshalb ver&#246;ffentlichen wir ihn in zwei Teilen. Im M&#228;rz 2011 haben wir schon einmal eine DiskStation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/09/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux/">Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wir haben uns die Synology DiskStation DS213+ angesehen, eines der Premium-Modelle von sogenannten NAS f&uuml;r Endanwender und kleinere bis mittlere Unternehmen. Unser Test der DiskStation DS213+, die mit Mac OS X, Linux und Windows kompatibel ist, f&auml;llt umfangreich aus. Deshalb ver&ouml;ffentlichen wir ihn in zwei Teilen.</p>
<p>Im M&auml;rz 2011 haben wir schon einmal <a title="Synology DiskStation DS211j: NAS (auch) f&uuml;r den Mac" href="https://macnotes.de/2011/03/05/synology-diskstation-ds211j-nas-auch-fur-den-mac/">eine DiskStation getestet</a>, seinerzeit das Modell DS211j. Es konnte unseren Tester aufgrund seiner vielf&auml;ltigen Funktionen, Mac-, Windows- und Linux-Kompatibilit&auml;t, und der einfachen Bedienung begeistern.</p>
<p>Seitdem in Familien nicht mehr nur ein einziger Computer genutzt wird, sondern Kinder und Eltern eigene Ger&auml;te (Desktops, Laptops, iPads usf.) besitzen, stellt sich die Frage gemeinsam genutzter Dateien immer h&auml;ufiger auch Privatanwendern. &#8222;Network Attached Storage&#8220;-Systeme, kurz NAS-Systeme stellen eine L&ouml;sung dar.</p>
<h2>DS213+ Top-Modell f&uuml;r Privatanwender</h2>
<p>Das von uns getestete System DS213+ wird von Synology als Top-Modell f&uuml;r Privatanwender angegeben und kostet z.&nbsp;B. bei Amazon 319,00 Euro. Das Ger&auml;t steckt in einem kompakten, frisch gr&uuml;n-wei&szlig; designten Karton. In der Verpackung sind dazu noch eine Treiber-CD, Netzteilzubeh&ouml;r, LAN-Kabel und eine Schnellstart-Anleitung untergebracht.</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>Die DS213+ wird angetrieben von einem Dual-Core-Prozessor mit 1.067 Ghz und besitzt 512 MB DDR3-RAM. Die beiden Fesplattensch&auml;chte k&ouml;nnen sowohl mit 2,5- als auch 3,5-Zoll-Festplatten best&uuml;ckt werden. So stehen maximal zweimal vier Terabyte Speicher zur Verf&uuml;gung. Als Anschlussm&ouml;glichkeiten finden sich neben LAN zwei USB-3-, ein USB-2- und ein eSATA-Anschluss. Die DiskStation ist dar&uuml;ber mit externen Festplatten erweiterbar.</p>
<p><div data-id="90743" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Netzwerk auch f&uuml;r Laien</h2>
<p>Hinter der Abdeckung an der Vorderseite befinden sich zwei Schlitten, auf denen beide Festplattengr&ouml;&szlig;en befestigt werden k&ouml;nnen. Entnahme und Einsatz funktionieren tadellos, die Anschl&uuml;sse der Festplatten finden blind in den Steckplatz. Per LAN-Kabel habe ich die DiskStation mit meiner Fritz.&nbsp;B.ox verbunden und im Browser die Einrichtungsseite der Synology DS213+ aufgerufen. Zun&auml;chst wird ein Admin-Zugang eingerichtet, dann entschieden, ob die Festplatten separat oder als RAID-Einheit arbeiten sollen.</p>
<p>Nach der Einrichtung findet man sich im Hauptmen&uuml; des Servers im Browserfenster wieder, von wo aus man s&auml;mtliche Funktionen im Blick hat. Da auf der DS213+ ein Linux l&auml;uft, ist f&uuml;r versiertere Nutzer der Zugang &uuml;ber die Shell ebenfalls m&ouml;glich, sofern man ihn einmal eingerichtet hat.</p>
<p>F&uuml;r den Otto-Normal-Nutzer eignet sich die Browseroberfl&auml;che besser. Dort informiert ein Status-Fenster &uuml;ber den aktuellen Zustand der DiskStation und aktuelle Netzwerkdaten. Von hier aus werden die Festplatten inklusive Ordner-Struktur und Zugriffsberechtigungen, sowie die Benutzerkonten verwaltet. Die Bedienung ist &uuml;bersichtlich und trotz des ungeheuren Funktionsumfangs auch f&uuml;r Leute mit wenig Netzwerkerfahrung m&ouml;glich. Unterst&uuml;tzung leistet das kontextabh&auml;ngige Hilfemen&uuml;, das an jedem Punkt der Einstellungen &uuml;ber Wissenswertes informiert.</p>
<p><div data-id="90757" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Gemeinsamer Zugriff auf Dateien</h2>
<p>Auf den Laufwerken erstellte Ordner k&ouml;nnen nach Belieben bestimmten Benutzern oder Benutzergruppen freigegeben werden. Die Synology DS213+ erscheint im Finder in Mac OS X unter &#8222;Freigaben&#8220;. Ein Klick mit anschlie&szlig;ender Eingabe des jeweiligen Benutzernamens inklusive Passwort zeigt alle Ordner im Finder an, f&uuml;r die eine Berechtigung besteht. Der Einfachheit halber kann man dem NAS im Router eine feste IP-Adresse vergeben und zus&auml;tzlich einen DynDNS-Namen festlegen. Ich habe mich f&uuml;r den kostenlosen Service von Synology entschieden.</p>
<p>Datei&uuml;bertragungen funktionierten im Test problemlos, einzig die Geschwindigkeit &uuml;ber WLAN h&auml;tte doch etwas schneller sein k&ouml;nnen. Die lag in meinem Fall, in der N&auml;he der Fritz.&nbsp;B.ox 7170 bei guten 5 Mb/s. Bei direkter Verbindung des Mac an die Fritz.&nbsp;B.ox per LAN-Kabel waren es immerhin zwischen 6 und 12 Mb/s. Beides soll laut Forenberichten ebenfalls schneller funktionieren und ist teils auch der schon &auml;lteren Fritz.&nbsp;B.ox anzulasten; die Internetverbindung wird in meinem Netzwerk per LAN an eine Airport Express weitergegeben.</p>
<p><div data-id="90753" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div></p>
<h2>Fernzugriff auf Dateien</h2>
<p>Neben der reinen Funktion als ausgelagertes Dateisystem bietet die DiskStation DS213+ weitere Einsatzbereiche. Als FTP- und WebDAV-Server erm&ouml;glicht das Ger&auml;t den Zugriff von au&szlig;erhalb auf die Daten. Mit der kostenlosen <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-App &#8222;Documents&#8220; war es m&ouml;glich, die Verbindung per WebDAV aufzubauen, am Mac funktionierte dieser Fernzugriff ebenfalls. Wer wenig Erfahrung mit Netzwerken hat, kann die eingebaute &#8222;Cloud-Funktion&#8220; nutzen. Diese richtet alle notwendigen Einstellungen selbst ein. Der Zugriff geschieht &uuml;ber die App &#8222;DS Cloud&#8220;, die es sowohl f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> als auch Android gibt. Daten werden synchron gehalten und die Speicherung von bis zu 32 alten Versionen soll eine leichte Wiederherstellung erm&ouml;glichen.</p>
<h2>Backup-L&ouml;sungen</h2>
<p>Die Synology DiskStation bietet einen Service namens &#8222;Time Backup&#8220;, mit dessen Hilfe Schnappsch&uuml;sse des Systems erstellt werden k&ouml;nnen, mit der M&ouml;glichkeit, die Zeitabst&auml;nde selbst festzulegen. Per Zeitleiste k&ouml;nnen bestimmte Dateien oder Zust&auml;nde des Systems wiederhergestellt werden. Zus&auml;tzlich unterst&uuml;tzt der Server die &#8222;Time Machine&#8220;-Funktion von OS X und eine Schnellspeicherfunktion f&uuml;r USB-Sticks und SD-Karten per Knopf, direkt am Geh&auml;use selbst.</p>
<h2>Webserver</h2>
<p>Wer sich auskennt und seine Website selbst hosten m&ouml;chte, bekommt mit der DiskStation die M&ouml;glichkeit dazu. Alle n&ouml;tigen Tools wie z.&nbsp;B. Asterisk, WordPress oder phpMyAdmin sind direkt &uuml;ber die DiskStation-Oberfl&auml;che installierbar, als Laie habe ich hiervon jedoch die Finger gelassen.</p>
<h2>Multimedia</h2>
<p>S&auml;mtliche Medien wie Fotos, Musik und Filme k&ouml;nnen auf einfache Weise f&uuml;r Ger&auml;te im Haus freigegeben werden. Die Installation der Medienserver ist ein Kinderspiel und sobald die gespeicherten Inhalte indiziert sind, kann darauf per Webbrowser, DLNA-zertifiziertem Ger&auml;t oder <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>&#8211; und Android-App zugegriffen werden. F&uuml;r alle Medienserver werden zugeh&ouml;rige Programme im <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a>&#8211; und Google-Play-Store kostenlos angeboten. Die Apps sind optisch nicht ganz &#8222;<a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>-like&#8220;, erf&uuml;llen aber ihren Zweck.</p>
<p>Daneben l&auml;sst sich ein iTunes-Server auf der DiskStation DS213+ einrichten, der unter &#8222;Freigaben&#8220; in iTunes erscheint. Musik konnte im Test problemlos von dort abgespielt werden, allerdings sind (wie schon im Test der DS211j) die Cover der Alben nicht angezeigt worden.</p>
<p>Die Multimediaf&auml;higkeiten des NAS sind eine praktische Sache f&uuml;r Haushalte mit mehreren Ger&auml;ten.</p>
<h2>Einzelheiten im 2. Teil</h2>
<p>Nach dem allgemeinen &Uuml;berblick werde ich auf ein paar Funktionen der DiskStation in <a title="Synology DiskStation D213+: NAS f&uuml;r PC, Mac und Linux im Test &ndash; Teil 2" href="https://macnotes.de/2013/06/15/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux-2/">Teil 2 des Tests</a> etwas genauer eingehen. Insbesondere die &#8222;Cloud Station&#8220;, der Zugriff per WebDAV und die verschiedenen Medienfunktionen sind einen zweiten Blick wert. Ein abschlie&szlig;endes Fazit wird den Test kommende Woche abrunden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/06/09/diskstation-d213-nas-server-von-synology-fur-mac-windows-und-linux/">Synology DiskStation DS213+: NAS für PC, Mac und Linux im Test &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>doubleTwist macht Android-Geräte AirPlay-fähig</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/10/doubletwist-macht-android-gerate-airplay-fahig/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:42:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach iOS-Geräten können nun auch Android-Geräte von Apples AirPlay-Funktion Gebrauch machen. doubleTwist enthält in Version 1.4 die Option, Musik, Videos und Fotos auf Apple TV und anderen kompatiblen Geräten nutzen zu können. Voraussetzung für die Funktion in doubleTwist ist, dass man das kostenpflichtige AirSync-Add-On (das $4,99 kostet) besitzt, das auch den kabellosen Sync mit der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/10/doubletwist-macht-android-gerate-airplay-fahig/">doubleTwist macht Android-Geräte AirPlay-fähig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Geräten können nun auch Android-Geräte von Apples AirPlay-Funktion Gebrauch machen. doubleTwist enthält in Version 1.4 die Option, Musik, Videos und Fotos auf <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> TV und anderen kompatiblen Geräten nutzen zu können.</p>
<p>Voraussetzung für die Funktion in doubleTwist ist, dass man das kostenpflichtige AirSync-Add-On (das $4,99 kostet) besitzt, das auch den kabellosen Sync mit der Medienbibliothek in <a href="https://macnotes.de/produkt/itunes/">iTunes</a> sowie das Streaming auf DLNA und PnP-kompatible Geräte ermöglicht.</p>
<p>Der doubleTwist-Player ist im Android Market erhältlich, ebenso wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.doubleTwist.androidPlayerProKey">AirSync</a>.</p>
<p>[via <a href="https://www.engadget.com/2011-05-08-doubletwist-upgrade-features-airplay-support-for-more-apple-an.html">Engadget</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/10/doubletwist-macht-android-gerate-airplay-fahig/">doubleTwist macht Android-Geräte AirPlay-fähig</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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