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	<title>Du hast nach distimo gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach distimo gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>Geben iPhone-Nutzer mehr für Apps aus?</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/22/geben-iphone-nutzer-mehr-fuer-apps-aus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2013 15:33:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Android-Nutzer geben weniger Geld für Apps aus&#8220;, lautet ein Vorurteil, das sich schon lange hält. Eine aktuelle Umfrage unter 2.000 Nutzern beider Lager bestätigt dieses erneut. Demnach sind iPhone-Nutzer im Schnitt spendabler beim App-Kauf als Besitzer eines Android-Geräts. Das Statistik-Portal Statista fragte jeweils rund 2.000 iPhone&#8211; bzw. Android-Besitzer wie viel sie in den letzten acht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/22/geben-iphone-nutzer-mehr-fuer-apps-aus/">Geben iPhone-Nutzer mehr für Apps aus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>&#8222;Android-Nutzer geben weniger Geld für Apps aus&#8220;, lautet ein Vorurteil, das sich schon lange hält. Eine aktuelle Umfrage unter 2.000 Nutzern beider Lager bestätigt dieses erneut. Demnach sind iPhone-Nutzer im Schnitt spendabler beim App-Kauf als Besitzer eines Android-Geräts.</p>
<p>Das Statistik-Portal <em>Statista</em> <a href="https://de.statista.com/infografik/1060/ausgaben-fuer-den-kauf-von-apps/" target="_blank" rel="noopener">fragte</a> jeweils rund 2.000 <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8211; bzw. Android-Besitzer wie viel sie in den letzten acht Wochen für Apps ausgegeben haben. iPhone-User haben dem Ergebnis zufolge in der Regel mehr oder überhaupt etwas für Apps ausgegeben.</p>
<p>Im besagten Zeitraum hatten 73 Prozent der befragten Android-Nutzer überhaupt kein Geld für Apps ausgegeben, bei den iPhone-Besitzern waren es etwas weniger, 63 Prozent. Knapp 14 Prozent der iPhone-&#8222;Jünger&#8220; haben in den acht Wochen über vier Euro im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> gelassen, lediglich 14 Prozent der Befragten löhnte über vier Euro für Apps aus dem Google Play Store.</p>
<h2>Suche nach Gründen</h2>
<p>Die Zielgruppe beider Betriebssysteme mag durchaus unterschiedlich sein und seinen Teil zu der aktuellen Situation beitragen, jedoch sind die Ausgangsbedingungen ebenfalls verschieden. Denn im Google Play Store sind prozentual deutlich mehr Apps kostenlos als im iOS <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>. So <a href="https://techcrunch.com/2010/07/05/distimo-june-2010/" target="_blank" rel="noopener">waren 2010</a> 57 Prozent der Apps im Play Store kostenlos, während es im App Store lediglich 28 Prozent waren; der kolportierte Geiz vieler Android-User ist zunächst nicht mehr als eine Behauptung.</p>
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		<title>Apples App Store wird von Freemium-Apps dominiert</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/31/iphone-app-store-wird-von-freemium-apps-dominiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 23:51:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie eine Studie zeigt, kann man mit Gratis-Apps das meiste Geld verdienen. 71 Prozent des Umsatzes im App Store für iPhone und iPad werden mit In-App-Purchases aus gratis Apps erzielt, dem gegenüber stehen 24% des Umsatzes, die mit kostenpflichtigen Apps entstehen. Dagegen wirkt der Anteil der In-App-Purchases von kostenpflichtigen Apps mit 5 Prozent beinahe lächerlich. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/31/iphone-app-store-wird-von-freemium-apps-dominiert/">Apples App Store wird von Freemium-Apps dominiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie eine Studie zeigt, kann man mit Gratis-Apps das meiste Geld verdienen. 71 Prozent des Umsatzes im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> werden mit In-App-Purchases aus gratis Apps erzielt, dem gegenüber stehen 24% des Umsatzes, die mit kostenpflichtigen Apps entstehen. Dagegen wirkt der Anteil der In-App-Purchases von kostenpflichtigen Apps mit 5 Prozent beinahe lächerlich.</p>
<p>Die Statistik wurde von den Analysten von Distimo erhoben. Die meisten Apps, die in der Statistik auffallen, sind Spiele. In den Top 10 der betroffenen Apps ist lediglich eine App, die kein Spiel ist. Sie liegt auf Platz 10 und heißt TurboTax SnapTax &#8211; es darf angenommen werden, dass sie &#8218;zufällig&#8216; dort gelandet ist, weil die Steuererklärung in den USA demnächst fällig ist.</p>
<p>Wie viel durchschnittlich mit einem App-Download erreicht wird, ist unterschiedlich. So schafft &#8222;What&#8217;s the Word&#8220; 37 Cent, während &#8222;Rage of Bahamut&#8220; 7,04 Dollar pro Download schafft. Insgesamt sind in den Top 250 Apps nach Umsatz 170 kostenlose Programme mit In-App-Käufen vertreten, 53 kosten bereits in der Anschaffung Geld und die übrigen 27 haben ebenfalls einen festen Preis, aber keine In-App-Käufe.</p>
<p>Ebenfalls interessant ist, dass es einen statistischen Ausreißer gibt, wenn man die In-App-Kauflust nach Land aufschlüsselt. Während Großbritannien, Deutschland und die USA ca. einen Dollar pro Gratis-Download im Nachhinein ausgeben, <a href="https://appleinsider.com/articles/13/03/29/in-app-purchases-from-freemium-titles-account-for-71-of-iphone-app-revenue" target="_blank" rel="noopener">sind es in Japan durchschnittlich</a> mehr als drei Dollar.</p>
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		<title>Google Play Store mit höherem Wachstum, App Store mit deutlich mehr Umsatz</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/12/20/google-play-store-mit-hoeherem-wachstum-app-store-mit-deutlich-mehr-umsatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 17:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anzahl der Apps im iOS App Store und Google Play Store sind mittlerweile nahezu gleich (letzte Statistik aus Nov. 12: rund 700.000 Apps je Store), in naher Zukunft dürfte Google in diesem Punkt aber alleine an der Spitze stehen. Auch in Bezug auf das Wachstum des Umsatzes liegt der Play Store aktuell vor Apple, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/20/google-play-store-mit-hoeherem-wachstum-app-store-mit-deutlich-mehr-umsatz/">Google Play Store mit höherem Wachstum, App Store mit deutlich mehr Umsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Anzahl der Apps im <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> und Google Play Store sind mittlerweile nahezu gleich (letzte Statistik aus Nov. 12: rund 700.000 Apps je Store), in naher Zukunft dürfte Google in diesem Punkt aber alleine an der Spitze stehen. Auch in Bezug auf das Wachstum des Umsatzes liegt der Play Store aktuell vor <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a>, wie eine neue Statistik von &#8222;Distimo&#8220; zeigt, die sich zudem auf diverse weitere Bereiche bezieht und den Zeitraum von Januar bis November 2012 abdeckt.</p>
<p>In den vergangenen <a href="https://thenextweb.com/news/google-play-grows-faster-but-apples-app-store-still-makes-way-more-money-distimo" target="_blank" rel="noopener">vier Monaten</a> konnte Google laut Distimo mit seinem Play Store ein Umsatzwachstum von 43 Prozent erreichen, womit Google deutlich vor Apple lag, dessen App Store ein Umsatzwachstum von 21 Prozent verzeichnen konnte. Die Daten von Distimo beziehen sich dabei auf 20 Länder, darunter Australien, China, Deutschland, Großbritannien, Japan und die USA.</p>
<p>Auf das gesamte Jahr bezogen konnte Apple in den zwanzig, von Distimo analysierten Ländern, ein Wachstum in Höhe von 51 Prozent verzeichnen, sodass der App-Store-Umsatz erst in den letzten vier Monaten merklich gesunken ist. Hinzu kommt, dass das höhere Wachstum für Google nicht bedeutet, dass der absolute Umsatz ebenfalls höher ist als jener von Apple.</p>
<p>Während der Google Play Store im November 2012 pro Tag laut der Distimo-Daten rund 3,5 Millionen US-Dollar Umsatz generiert hat, konnte der iOS <a href="https://macnotes.de/2012/11/27/apple-profitabler-als-microsoft-google-amazon-und-facebook-zusammen/">App Store</a> im gleichen Zeitraum pro Tag ca. 15 Millionen US-Dollar generieren, wodurch der App Store in puncto Umsatz noch deutlich vor dem Google-Pendant liegt. Interessant ist dabei auch, wie hoch der Anteil der In-App-Käufe am gesamten Umsatz ist.</p>
<p>Bezogen auf den iOS App Store machten In-App-Käufe im November 2012 rund 69 Prozent des Gesamtumsatzes aus, was einem Plus von 13 Prozentpunkten im Vergleich zum Januar 2012 entspricht. Unter anderem aufgrund der In-App-Käufe sind die Preise für <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Apps laut Distimo im Schnitt um 8 Prozent gesunken (Vergleich Januar-November 2012), während die iPhone-Apps im Durchschnitt um 16 Prozent teurer geworden sind.</p>
<p>Der Preisanstieg wird von Distimo damit begründet, dass viele Entwickler sehr gut damit fahren, ihre App zum Vollpreis zu verkaufen und in diese bereits sämtliche Optionen, Gegenstände und Details zu integrieren. Diese Variante ist aber nicht für alle Entwickler zielführend, denn es gibt ebenfalls viele Fälle zu beobachten, in denen Apps kostenlos zum Download angeboten werden und diverse Extras per In-App-Kauf erworben werden können.</p>
<p>Für Apple hat sich vornehmlich das iPad als Faktor für den Anstieg des Umsatzes gezeigt, denn der tägliche App-Store-Umsatz, den das iPad generieren konnte, stieg in diesem Jahr um 71 Prozent an. Das iPhone hat immerhin ein Wachstum um 40 Prozent erreichen können, sodass Apple generell zufrieden mit den Zahlen sein kann, die in Hinblick auf den App Store in diesem Jahr erreicht wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/12/20/google-play-store-mit-hoeherem-wachstum-app-store-mit-deutlich-mehr-umsatz/">Google Play Store mit höherem Wachstum, App Store mit deutlich mehr Umsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>App Store: Freemium regiert den Markt, 72% des Umsatzes via Apps mit In-App-Käufen</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/09/21/app-store-freemium-regiert-den-markt-72-des-umsatzes-via-apps-mit-in-app-kaufen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer beliebter werdende Einnahmequelle im App Store sind die In-App-Käufe. Wie ein Bericht von Distimo zeigt, kommt beinahe dreiviertel des Umsatzes von Apps mit In-App-Käufen, fast die Hälfte des Umsatzes wird mit kostenlosen Apps erzielt. Distimo berichtet von einer Entwicklung im App Store von iPhone und iPad. Demnach sind Freemium-Angebote, bei denen die Grundprogramme kostenlos [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/21/app-store-freemium-regiert-den-markt-72-des-umsatzes-via-apps-mit-in-app-kaufen/">App Store: Freemium regiert den Markt, 72% des Umsatzes via Apps mit In-App-Käufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Immer beliebter werdende Einnahmequelle im App Store sind die In-App-Käufe. Wie ein Bericht von Distimo zeigt, kommt beinahe dreiviertel des Umsatzes von Apps mit In-App-Käufen, fast die Hälfte des Umsatzes wird mit kostenlosen Apps erzielt.</p>
<p><a href="https://www.slideshare.net/distimo/pricing-for-success-app-industry-trends-and-best-practices">Distimo</a> berichtet von einer Entwicklung im App Store von <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>. Demnach sind Freemium-Angebote, bei denen die Grundprogramme kostenlos verfügbar sind und dann via In-App-Kauf erweitert werden, hoch im Kurs. Im letzten Jahr waren es noch 28 Prozent aller Apps, die mithilfe ihrer Erweiterungen für Umsatz sorgten, heuer sind es gar 72%.</p>
<p>Der Bericht legt zudem nahe, dass das Geschäftsmodell mit den In-App-Käufen nicht auf Gratis-Apps beschränkt ist: Auch in kostenpflichtigen Programmen werden Erweiterungen gern gegen eine Zusatzzahlung heruntergeladen. Allerdings wachse der Anteil der kostenlosen, aber erweiterbaren Programme, deutlich schneller.</p>
<p>Diese Statistiken stammen aus dem App Store. Distimo hat sich hierbei die Top-200-Downloads aus jeder Kategorie angesehen und daraus Schlüsse gezogen. Interessanterweise sind Spiele nicht die einzige Kategorie, in der gerne zu Freemium gegriffen wird: Comics und Magazine schlagen ebenfalls in diese Kerbe. So ist der Download der Betrachter-App in der Regel kostenlos, während der eigentliche Inhalt via In-App-Kauf nachgekauft werden muss.</p>
<p>[via <a href="https://gigaom.com/2008/04/03/apple/">Gigaom</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/09/21/app-store-freemium-regiert-den-markt-72-des-umsatzes-via-apps-mit-in-app-kaufen/">App Store: Freemium regiert den Markt, 72% des Umsatzes via Apps mit In-App-Käufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Apple &#8211; iPhone- und iPad-Gamer laden täglich 5 Millionen Games herunter</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/05/19/apple-iphone-und-ipad-gamer-laden-taeglich-5-millionen-games-herunter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Gemeinschafts-Studio der Marktforschungs-Unternehmen Distimo und Newzoo zeigt, dass iPhone&#8211; und iPad-Gamer täglich fünf Millionen Downloads vollziehen, wovon allerdings das Gros auf kostenlose Apps fällt. Eine Befragung unter iOS-Device-Besitzern in den USA und sechs europäischen Ländern präsentiert als Ergebnis interessante Zahlenspiele. Die Studio aus dem März dieses Jahres entstand unter Zusammenarbeit der beiden Marktforschungsunternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/19/apple-iphone-und-ipad-gamer-laden-taeglich-5-millionen-games-herunter/">Apple &#8211; iPhone- und iPad-Gamer laden täglich 5 Millionen Games herunter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eine neue Gemeinschafts-Studio der Marktforschungs-Unternehmen Distimo und Newzoo zeigt, dass <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>&#8211; und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>-Gamer täglich fünf Millionen Downloads vollziehen, wovon allerdings das Gros auf kostenlose Apps fällt.</p>
<p>Eine Befragung unter <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Device-Besitzern in den USA und sechs europäischen Ländern präsentiert als Ergebnis interessante Zahlenspiele. Die Studio aus dem März dieses Jahres entstand unter Zusammenarbeit der beiden Marktforschungsunternehmen Distimo und Newzoo. Es wird festgehalten, dass 63 Millionen iOS-Gamer täglich über 5 Millionen Downloads tätigen, wovon allerdings das Gros aus kostenlosen Apps besteht (88%).</p>
<p>Zum Zweck der Erhebung haben sich die Marktforscher die Downloadzahlen der Top 300 Games in den Kategorien von kostenlosen und Bezahl-Apps angesehen. Der durchschnittliche iOS-Gamer hat zweieinhalb dieser Apps im Monat heruntergeladen, wie die Kollegen von <a href="https://www.gamasutra.com/view/news/34720/Study_63M_iOS_Gamers_Downloading_5M_Games_Daily.php">Gamasutra</a> (engl.) schreiben. Das Gros der &#8222;kostenlosen&#8220; Apps hat allerdings dazu geführt, dass durchaus auch Geld via In-App-Kauf ausgegeben wird, dem Freemium-Modell vieler Apps Folge leistend. Denn trotz kostenloser App lassen sich in manchen Spielen, vor allem solche, die als Social Games charakterisiert werden, In-Game-Währungen einkaufen, mit denen man Items kaufen kann, oder man erwirbt diese Items direkt. Aktuell sollen die In-App-Käufe für 40% aller Umsätze bei iOS-Spielen verantwortlich sein. Die Analysten schätzen, dass in der zweiten Jahreshälfte 2011 bereits die Mehrheit der Umsätze bei den iOS-Games über In-App-Käufe generiert wird.</p>
<p>Den Ergebnissen der Studie zufolge spielen zwischen 50 und 75 Prozent der iPhone-Besitzer in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, den Niederladen und Belgien. Für das <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> als iOS-Device hat sich ein kurioses Bild gezeichnet. 15 Millionen Amerikaner und 7 Millionen Europäer würden mit dem iPad spielen, das seien mehr als mit der PlayStation Portable spielen würden. Allerdings würden bloß 10% aller iOS-Spieleverkäufe bislang auf das iPad entfallen.</p>
<p>Darüber hinaus lässt sich laut den Analysten feststellen, dass es durchaus eine große Schere gibt: So sollen einige Top-Games ein Vielfaches an Umsätzen erzielen gegenüber vielen anderen Spielen, die dementsprechend weniger Geld einspielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/05/19/apple-iphone-und-ipad-gamer-laden-taeglich-5-millionen-games-herunter/">Apple &#8211; iPhone- und iPad-Gamer laden täglich 5 Millionen Games herunter</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Distimo Report: Vergleich der App Stores für Mac, iPad und iPhone</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/03/18/distimo-report-vergleich-der-app-store-fur-mac-ipad-und-iphone/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2011/03/18/distimo-report-vergleich-der-app-store-fur-mac-ipad-und-iphone/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im aktuellsten Distimo Report hat sich das Statistikunternehmen genauer mit Apples App-Ökosystem beschäftigt. So wurden Mac App Store sowie der App Store für iPhone und iPad miteinander vergleihen. Die Ergebnisse: Im Mac App Store ist das Gros der Anwendungen kostenpflichtig. Gerade einmal 2 Monate nach dem Start des Mac App Stores lassen sich bereits einige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/18/distimo-report-vergleich-der-app-store-fur-mac-ipad-und-iphone/">Distimo Report: Vergleich der App Stores für Mac, iPad und iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im aktuellsten Distimo Report hat sich das Statistikunternehmen genauer mit Apples App-Ökosystem beschäftigt. So wurden Mac App Store sowie der App Store für <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> miteinander vergleihen. Die Ergebnisse: Im Mac App Store ist das Gros der Anwendungen kostenpflichtig.</p>
<p>Gerade einmal 2 Monate nach dem Start des Mac App Stores lassen sich bereits einige Tendenzen erkennen, die den Mac-Softwarestore von dem der Mobilanwendungen abgrenzt. So ist der Verkaufspreis für die jeweiligen Top-300-Apps im Mac App Store sieben mal so hoch wie der in <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a>&#8211; bzw <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-App Store: kostet eine Desktopapp durchschnittlich $11,21, sind dies im iPhone-Store $1,57 bzw im iPad-Store $4,19. Ein Grund dafür: In den <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a>-Stores finden sich viele niedrigpreisige Spiele, die für unter einem Dollar verkauft werden.</p>
<p>Ebenso ist auffällig, dass der Mac App Store nach zwei Monaten Betrieb lediglich 2225 Apps aufweisen kann, im iPad-Store waren nach zwei Monaten bereits 8099 Anwendungen zu finden. Eine denkbare Begründung: Für viele kleinere Entwickler hat sich der Aufwand, bereits vorhandene Apps Mac App Store-fähig zu machen, schlichtweg nicht gelohnt.</p>
<p>Immerhin 29% aller vorhandenen Apps im Mac App Store sind Spiele &#8211; kein schlechter Schnitt für eine vermeintlich gamerunfreundliche Plattform.</p>
<p>Im Vergleich zum iPhone/iPad/iPod touch ist die Mac-Plattform längst nicht so abgeschlossen, Entwickler sind nicht dazu verpflichtet, ihre Anwendungen über den App Store zu vertreiben. Dies sorgt unter anderem dafür, dass kostenlose Testversionen auch außerhalb des Stores verfügbar sind &#8211; nur 12% aller Apps im Mac App Store sind gratis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/03/18/distimo-report-vergleich-der-app-store-fur-mac-ipad-und-iphone/">Distimo Report: Vergleich der App Stores für Mac, iPad und iPhone</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Distimo Report 2010: App Store-Wachstum und In-App-Erträge</title>
		<link>https://macnotes.de/2011/01/10/distimo-report-2010-app-store-wachstum-und-in-app-ertrage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:53:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut dem Jahresbericht des App-Analyseunternehmen Distimo war 2010 das Jahr der mobilen In-App-Verkäufe. Rund 49 Prozent aller Einnahmen durch iPhone-Apps wurden durch In-App-Verkäufe generiert, beim iPad sind die Zahlen etwas geringer. 2010 ist vorbei, Distimo zieht ein Fazit. Im aktuellsten Jahresbericht wurden die Statistiken verschiedener App Stores (iPad, iPhone, BlackBerry, Android Market, Nokia Ovi Store, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/10/distimo-report-2010-app-store-wachstum-und-in-app-ertrage/">Distimo Report 2010: App Store-Wachstum und In-App-Erträge</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Laut dem Jahresbericht des App-Analyseunternehmen Distimo war 2010 das Jahr der mobilen In-App-Verkäufe. Rund 49 Prozent aller Einnahmen durch <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Apps wurden durch In-App-Verkäufe generiert, beim <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> sind die Zahlen etwas geringer.</p>
<p>2010 ist vorbei, Distimo zieht ein Fazit. Im aktuellsten Jahresbericht wurden die Statistiken verschiedener App Stores (iPad, <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, BlackBerry, Android Market, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog, Windows Marketplace Mobile, Windows Phone 7 Marketplace) ausgewertet und teils miteinander verglichen. Ein kurzer Abriss der interessantesten Ergebnisse:</p>
<p>Der <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> konnte in 2010 vor allem bei den verfügbaren Apps wachsen: Die Anzahl verdoppelte sich auf 300.000 verfügbare Apps. Zum Vergleich: Im Android Market konnte sich die Zahl versechsfachen, aktuell stehen rund 130.000 im Android Market zum Download bereit.</p>
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<p>In-App-Verkäufe haben sich für die Entwickler im Jahr 2010 gelohnt: 49 Prozent aller <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a>-Erlöse im Bereich iPhone/iPod touch konnten durch In-App-Käufe in kostenlosen sowie kostenpflichtigen Apps erwirtschaftet werden. So lohnt es sich für manche Entwickler sogar, auf Freemium-Modelle zu setzen, bei denen Grundfunktionen kostenlos, weitere Features aber kostenpflichtig sind. Dies lässt sich auch an den reinen Downloadzahlen feststellen: Während in den USA die Top 300 der kostenlosen Apps im Dezember 2010 täglich insgesamt 3 Millionen Downloads erzielten, lag der Wert bei kostenpflichtigen Apps bei nur 350.000 Downloads.</p>
<p>In-App-Verkäufe in kostenlosen Apps machten im Bereich iPhone 34% aller App Store-Umsätze aus, während Apps auf dem iPad lediglich 15% erreichen konnten. Es ist allerdings davon auszugehen, dass diese Zahlen im Laufe dieses Jahres noch weiter ansteigen werden. Distimo liefert keine genaueren Daten hinsichtlich In-App-Verkäufen in anderen Stores, deshalb fehlt hier der direkte Vergleich.</p>
<p>[via <a href="https://web.archive.org/web/20110112163234/http://blog.distimo.com:80/2011_01_distimo-releases-full-year-2010-report/">Distimo</a>]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2011/01/10/distimo-report-2010-app-store-wachstum-und-in-app-ertrage/">Distimo Report 2010: App Store-Wachstum und In-App-Erträge</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Notizen vom 5. November 2010: 300.000 Apps im Store, der Papst und mehr</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/11/05/300-000-apps-im-store-papst-merkel-gates-und-jobs-updates-notizen-vom-5-11/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 13:41:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzlich willkommen zu den Notizen vom 5. November 2010. Der App Store umfasst mittlerweile mehr als 300.000 Apps für iPhone, iPod touch und iPad. Steve Jobs hat es nicht zu den mächtigsten Menschen der Welt geschafft, der Papst aber schon. Daneben gibt es noch weitere Meldungen und Hinweise auf Software-Updates. 300.000 Apps im Store Distimo [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/05/300-000-apps-im-store-papst-merkel-gates-und-jobs-updates-notizen-vom-5-11/">Notizen vom 5. November 2010: 300.000 Apps im Store, der Papst und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Herzlich willkommen zu den Notizen vom 5. November 2010. Der <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> umfasst mittlerweile mehr als 300.000 Apps für iPhone, iPod touch und iPad. Steve Jobs hat es nicht zu den mächtigsten Menschen der Welt geschafft, der Papst aber schon. Daneben gibt es noch weitere Meldungen und Hinweise auf Software-Updates.</p>
<h2>300.000 Apps im Store</h2>
<p>Distimo hat in einem neuen Report die verfügbaren Apps in Apples App Store <a href="https://www.appannie.com/en/" target="_blank" rel="noopener">beleuchtet</a>. Demnach gibt es mittlerweile über 300.000 Apps im Store &#8211; im April 2010 hatte man die Marke von 200.00 geknackt. Rein rechnerisch sind damit seit April rund 5.452 iPad Apps und 12.218 iPhone Apps pro Monat neu hinzugekommen. 38.000 iPad Apps sollen es nun in Etwa sein, wobei zusätzlich etwa 7% aller Apps Universal Apps sind und für iPhone, iPod touch und iPad.</p>
<h2>iPhone-Fotos Kunst</h2>
<p><a href="https://mymodernmet.com/category/photography/" target="_blank" rel="noopener">My Modern Met</a> zeigt einen Auszug an wirklich tollen Fotos, die mit dem iPhone entstanden sind. Ein Großteil der Bilder wurde deutlich nachbearbeitet, zum Beispiel mit Apps wie Hipstamatic. Sehenswert, eine gute Inspirationsquelle.</p>
<h2>Papst, Merkel und Gates mächtig, Steve Jobs nicht</h2>
<p>Steve Jobs ist nicht dabei, der Papst, Angela Merkel und Bill Gates schon: In der Top Ten der &#8222;<a href="https://www.forbes.com/consent/?toURL=https://www.forbes.com/powerful-people/" target="_blank" rel="noopener">The World&#8217;s Most Powerful People</a>&#8222;. Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt diese Liste der einflussreichsten Menschen weltweit. Apple CEO Jobs ist jetzt auf Platz 17, und damit zehn Plätze hinter unserer Kanzlerin.</p>
<h2>Clear Notice Recordings: Album als iPad App</h2>
<p>Das aus Manchester stammende Musiklabel Clear Notice Recordings hat als Experiment ein Album als iPad-App herausgegeben. &#8222;Enter Calico&#8220; ist ein Mix aus Tracks und Videos verschiedener Künstler, mit zahlreichen Features wie Biografien und Bildern. Enter Calico kostet 10,99€, man bekommt für alle Songs noch Downloadlinks, um sie mit anderen Geräten hören zu können.</p>
<h2>Ragdoll 2 für iPhone kostenlos</h2>
<p>Zum Start von Ragdoll 2 für das iPad gibt es die iPhone-Version des Spiels derzeit noch kostenlos im App Store. Der Entwickler hat Ragdoll 2 auf unbestimmte Zeit kostenlos im Angebot, normal kostet die App 2,39€. Die iPad-Version Ragdoll 2HD gibt es für 3,99€.</p>
<h2>Software-Updates</h2>
<p>Fehlerbehebungen gibt es für das Medien-Streaming-Tool Playback 1.7.1, das HTML5-Tool SEEdit 5.4.0, den Finder-Ersatz <a href="https://cocoatech.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Path Finder 5.7.0</a> und <a href="https://www.publicspace.net/Vitamin-R/index.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Vitamin-R 1.34</a>. Wer die Beta von Skitch nutzt, sollte updaten: <a href="https://evernote.com/intl/de/products/skitch" target="_blank" rel="nofollow noopener">Skitch 1.0b8.8 (v3139)</a> verlängert das mit der letzten Version gesetzte Beta Time-Out.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/11/05/300-000-apps-im-store-papst-merkel-gates-und-jobs-updates-notizen-vom-5-11/">Notizen vom 5. November 2010: 300.000 Apps im Store, der Papst und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>App Store-Statistik: Beliebte Apps in Europa im Durchschnitt teurer als anderswo</title>
		<link>https://macnotes.de/2010/03/23/app-store-statistik-beliebte-apps-in-europa-im-durchschnitt-teurer-als-anderswo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die App-Store-Analysten von Distimo haben sich in ihrem aktuellsten Report damit besch&#228;ftigt, welche Besonderheiten die weltweiten App Stores von Apple haben. Wichtigstes Ergebnis: in Europa sind die beliebtesten Apps teurer als in Nordamerika oder Asien. W&#228;hrend in Europa die bestverkauften Apps durchschnittlich $3,86 kosten, liegt der Durchschnittspreis in den Nordamerika bei $2,43, in Asien bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/23/app-store-statistik-beliebte-apps-in-europa-im-durchschnitt-teurer-als-anderswo/">App Store-Statistik: Beliebte Apps in Europa im Durchschnitt teurer als anderswo</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die App-Store-Analysten von Distimo haben sich in ihrem aktuellsten Report damit besch&auml;ftigt, welche Besonderheiten die weltweiten App Stores von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> haben. Wichtigstes Ergebnis: in Europa sind die beliebtesten Apps teurer als in Nordamerika oder Asien.</p>
<p>W&auml;hrend in Europa die bestverkauften Apps durchschnittlich $3,86 kosten, liegt der Durchschnittspreis in den Nordamerika bei $2,43, in Asien bei $2,69.</p>
<p>Kaum &uuml;berraschend ist au&szlig;erdem, dass die Durchschnittspreise der beliebtesten Apps in S&uuml;damerika und Afrika nur knapp unter dem Niveau der europ&auml;ischen liegen &#8211; dort k&ouml;nnen sich prim&auml;r Besserverdiener ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> leisten. Als zus&auml;tzlicher Grund k&ouml;nnten auch die unterschiedlichen Preisangaben in Frage kommen: <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> rechnet die unterschiedlichen Standard-Preisstufen in den jeweiligen L&auml;ndern und W&auml;hrungen unterschiedlich um.</p>
<p>Dennoch sind die Preise innerhalb der vergangenen Monate zur&uuml;ckgegangen: Im Zeitraum vom 1. Dezember bis 28. Februar sind die Durchschnittspreise der beliebtesten Apps um 15% gesunken. Am st&auml;rksten war dieser Effekt in Australien zu bemerken: Dort fielen die Preise um 27% von $3,77 auf $2,74.</p>
<p>In Nordamerika und Australien waren Spiele die beliebteste Kategorie, wo 39% bzw. 51% der Top-Apps Spieleanwendungen waren. Auff&auml;llig ist au&szlig;erdem, dass der der durchschnittliche Preis f&uuml;r Navigations-Anwendungen in Europa bei weitem am h&ouml;chsten ist: Dies liegt unter anderem darin begr&uuml;ndet, dass Hersteller wie TomTom diverse Navigations-Apps speziell f&uuml;r bestimmte Regionen anbietet (Westeuropa, Osteuropa, UK)</p>
<p>Den kompletten Bericht gibt es als Download <a href="https://web.archive.org/web/20100325082339/http://blog.distimo.com:80/2010_03_distimo-report-february-2010-worldwide-apple-app-store/">bei Distimo</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2010/03/23/app-store-statistik-beliebte-apps-in-europa-im-durchschnitt-teurer-als-anderswo/">App Store-Statistik: Beliebte Apps in Europa im Durchschnitt teurer als anderswo</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>App Store vs. Android Market: Studie vergleicht Angebot und Preise in den Stores</title>
		<link>https://macnotes.de/2009/08/10/app-store-vs-android-market-studie-vergleicht-angebot-und-preise-in-den-stores/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 10:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die App-Store-Analysten von Distimo haben sich in diesem Monat mit einem Vergleich zwischen Apples App Store und dem Android Market besch&#228;ftigt. Ein Ergebnis des Vergleichs: W&#228;hrend im Android Store Produktivit&#228;ts-Apps in den Ranglisten weit oben stehen, f&#252;hren in Apples App Store Spiele die Toplisten an. Interessant sind unter anderem die Vergleichswerte in Bezug auf die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/08/10/app-store-vs-android-market-studie-vergleicht-angebot-und-preise-in-den-stores/">App Store vs. Android Market: Studie vergleicht Angebot und Preise in den Stores</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die App-Store-Analysten von Distimo haben sich in diesem Monat mit einem Vergleich zwischen Apples App Store und dem Android Market besch&auml;ftigt. Ein Ergebnis des Vergleichs: W&auml;hrend im Android Store Produktivit&auml;ts-Apps in den Ranglisten weit oben stehen, f&uuml;hren in Apples App Store Spiele die Toplisten an.</p>
<p>Interessant sind unter anderem die Vergleichswerte in Bezug auf die Preisunterschiede zwischen den Stores. W&auml;hrend die beliebtesten Spiele im Android Store zwischen 99 Cent und $5,95 kosten, gibt es im App Store bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> entweder sehr g&uuml;nstige Spiele f&uuml;r 99 Cent oder &#8222;h&ouml;herpreisige&#8220; zwischen $6,99 und $9,99. Das Interessante dabei: Spieleklassiker sind im Android Market h&auml;ufiger vertreten als im App Store. Grund daf&uuml;r d&uuml;rfte das generelle Verbot von Emulatoren im App Store sein.</p>
<p>Das Preisspektrum der verf&uuml;gbaren Apps ist in den Stores recht &auml;hnlich, lediglich im Bereich der Nachschlagewerke muss man im Android Market mit durchschnittlich h&ouml;heren Kosten rechnen.</p>
<p>Die Toplisten wurden auch auf ihre Inhalte untersucht: W&auml;hrend sich in den Top 15 der Bezahlt-Apps des Android Markets sieben Tools befinden, sind im App Store Spiele beliebter, Produktivit&auml;ts-Apps und Tools sind dort gar nicht zu finden.</p>
<p>Den kompletten Bericht gibt es bei Distimo zum Download.</p>
<p>Bei Distimo handelt es sich um eine niederl&auml;ndische App-Store-Analyse-Firma, die einen &uuml;bergeordneten &Uuml;berblick &uuml;ber alle verf&uuml;gbaren Stores liefern will. Neben App Store und Android Market werden auch die Stores f&uuml;r BlackBerry, Nokia und Palm &uuml;berblickt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2009/08/10/app-store-vs-android-market-studie-vergleicht-angebot-und-preise-in-den-stores/">App Store vs. Android Market: Studie vergleicht Angebot und Preise in den Stores</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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