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	<title>Du hast nach dev team gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach dev team gesucht - Macnotes.de</title>
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	<item>
		<title>iOS 15 und iPadOS 15 Beta 6 veröffentlicht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/17/ios-15-und-ipados-15-beta-6-veroffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 19:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple stellt registrierten Entwicklern iOS 15 und iPadOS 15 Beta 6 zum Download bereit. Diese tragen die Buildnummer 19A5325f. Mit Einführung dieser Testversion entfernt Apple die SharePlay-Funktion und informierte Entwickler außerdem, dass es diese bis zur Veröffentlichung im Herbst nicht fertigstellen wird. Eine Woche nach Beta 5 veröffentlicht Apple also eine weitere Probierversion, und zwar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/17/ios-15-und-ipados-15-beta-6-veroffentlicht/">iOS 15 und iPadOS 15 Beta 6 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> stellt registrierten Entwicklern iOS 15 und iPadOS 15 Beta 6 zum Download bereit. Diese tragen die Buildnummer 19A5325f. Mit Einführung dieser Testversion entfernt Apple die SharePlay-Funktion und informierte Entwickler außerdem, dass es diese bis zur Veröffentlichung im Herbst nicht fertigstellen wird.</p>
<p>Eine Woche nach <a href="https://macnotes.de/2021/08/10/ios-15-und-ipados-15-beta-5-veroffentlicht/">Beta 5</a> veröffentlicht Apple also eine weitere Probierversion, und zwar mit einem Paukenschlag.</p>
<h2>SharePlay entfernt</h2>
<p>Denn SharePlay können iOS-Entwickler nun nur noch über ein separates SharePlay-Entwicklerprofil installieren, wenn sie die Funktion in ihren Apps ausprobieren möchten.</p>
<blockquote><p>„SharePlay has been disabled for use in the developer beta 6 versions of iOS 15, iPadOS 15, and tvOS 15, and will be disabled in the upcoming beta 6 release of macOS Monterey. SharePlay will also be disabled for use in their initial releases this fall. SharePlay will be enabled for use again in future developer beta releases and will launch to the public in software updates later this fall. Your team can continue developing SharePlay support for your apps by installing this development profile.“</p></blockquote>
<p>Apple gibt keine Auskunft darüber, warum die Funktion zunächst deaktiviert wird. Auch erfahren wir nicht, warum die Funktion zum Release im Herbst nicht angeboten werden wird und erst über ein späteres Update nachgereicht werden wird.</p>
<h2>Andere Funktionen unberührt</h2>
<p>Andere Funktionen, die mit iOS 15 und iPadOS 15 Einzug halten, bleiben offenbar unberührt und sind weiterhin im Zeitplan. So etwa die Fokus-Funktion, mit der man Benachrichtigungen einem bestimmten Kontext zuweisen kann (beispielsweise. Arbeit oder Freizeit). Entsprechend wird man während der Arbeitszeit nicht mehr von Benachrichtigungen aus der Freizeit-Sphäre abgelenkt und umgekehrt.</p>
<p>Die Spotlight-Suche wird erweitert werden, auch um „Live Text“, eine Funktion zur Erkennung von Text auf Bildern. Die kann man auch nutzen, um Texte zu übersetzen.</p>
<p>Am <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> wird man Notizen zu Dokumenten hinzufügen können, die sich ebenfalls durchsuchen lassen und als eine zusätzliche Art von Metadaten den Dokumenten anheften.</p>
<p>Nicht zuletzt gibt es in der Karten-App deutlich mehr 3D-Ansichten, auch in der Navigation, um beispielsweise bei Autobahnabfahrten oder an komplexen Kreuzungen zu helfen.</p>
<h2>Weitere Testversionen veröffentlicht</h2>
<p>Am Abend stellte Apple außerdem <a href="https://macnotes.de/2021/08/17/watchos-8-beta-6-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8 Beta 6</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2021/08/17/tvos-15-beta-6-von-apple-veroffentlicht/">tvOS 15 Beta 6</a> bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/17/ios-15-und-ipados-15-beta-6-veroffentlicht/">iOS 15 und iPadOS 15 Beta 6 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Emulator RetroArch bald kompatibel mit Apple Silicon</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/06/emulator-retroarch-bald-kompatibel-mit-apple-silicon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 01:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwickler des Multi-Plattform-Emulators RetroArch haben gute Neuigkeiten. Der Emulator soll schon bald kompatibel mit den neuen M1-Macs von Apple sein. Die Leistung der Ger&#228;te mit Apple Silicon sei beeindruckend, hei&#223;t es auch dort. Sieht man davon ab, dass schon jetzt viele der Retro-Emulatoren (OpenEmu, DOSBox-X und andere) auch in der Rosetta-Emulation unter macOS Big [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Entwickler des Multi-Plattform-Emulators RetroArch haben gute Neuigkeiten. Der Emulator soll schon bald kompatibel mit den neuen <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">M1-Macs von Apple</a> sein. Die Leistung der Ger&auml;te mit <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Silicon sei beeindruckend, hei&szlig;t es auch dort.</p>
<p>Sieht man davon ab, dass schon jetzt viele der Retro-Emulatoren (OpenEmu, DOSBox-X und andere) auch in der Rosetta-Emulation unter macOS Big Sur auf Macs mit Apple Silicon funktionieren, ist die neue Ank&uuml;ndigung vom Team um RetroArch aus mehreren Gr&uuml;nden interessant.</p>
<h2>Apple-Silicon-Support schon bald</h2>
<p>Die Entwickler ver&ouml;ffentlichten aktuell eine &bdquo;Roadmap&ldquo;, also einen <a href="https://www.libretro.com/index.php/retroarch-2021-hardware-roadmap-q1q2/">Zeitplan f&uuml;r das erste Halbjahr 2021</a>.</p>
<p>Darin sind noch weitere Plattformen besprochen, auch Microsofts Hololens oder die Xbox.</p>
<p>Interessant wird es f&uuml;r Mac-Nutzer. Denn schon bald soll es eine separate Version f&uuml;r Nutzer von Macs mit Apple Silicon geben. Besitzer von Intel-Macs erhalten dann in Zukunft eine andere Version.</p>
<h3>RetroArch mit Metal-Grafikanbindung</h3>
<p>Denn die Entwickler planen mit der Umstellung auf Apple Silicon f&uuml;r die App auch ein paar weitere &Auml;nderungen unter der Haube.</p>
<p>So wollen sie Apples Metal als Standard-Grafikschnittstelle in der Apple-Silicon-Mac-Version integrieren. Dies bedeutet grunds&auml;tzlich eine deutlich bessere Performance f&uuml;r die Emulation von Nintendo-, SEGA-, oder anderen Konsolen.</p>
<p>Derzeit g&auml;be es allerdings keinen OpenGL-Support f&uuml;r die Apple-Silicon-Version. Das kann sich in Zukunft &auml;ndern.</p>
<p>In RetroArch, so erfahren wir au&szlig;erdem, schlummert bereits Quellcode, der die MoltenVK-API anspricht. Den m&ouml;chten die Entwickler f&uuml;r die Apple-Silicon-Version wiederbeleben und so in Zukunft auch Emulationskernel ansprechen, die auf der Vulkan-API basieren.</p>
<h3>Neue Kernel notwendig</h3>
<p>Nutzer von RetroArch bekommen au&szlig;erdem direkt neue Kernel spendiert f&uuml;r diverse Plattformen. Denn die X86-&bdquo;Cores&ldquo; sind nicht mehr kompatibel mit der neuen Mac-Plattform. Die Umstellung soll viele Ressourcen in Anspruch genommen haben. Gute Nachrichten gibt es dennoch, da das Team von LibRetro bereits jetzt 70 Kerne fertig hat.</p>
<h2>Von Leistung der M1-Macs beeindruckt</h2>
<p>Das Team von LibRetro zeigt sich beeindruckt von der <a href="https://macnotes.de/2020/11/16/benchmark-mac-mini-mit-m1-prozessor-schneller-als-intel-macs-macbook-pro-auch/">Leistung von Apples neuen M1-Macs</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;We&rsquo;re impressed with the performance of these new Macs. While there is currently a lack of software on the platform in general, everything we have been able to run on them has so far exceeded our expectations in terms of performance. Expect RetroArch to run lovely on these new devices. It&rsquo;s quite something when a laptop not only matches but exceeds modern Intel Core-based desktops in terms of CPU performance while being relatively noiseless but that seems to be mostly what we&rsquo;re getting here. Everything runs great on RetroArch and with great frame pacing, and thanks to the Metal driver you&rsquo;ll be able to use the slang shaders.&ldquo;<br /><cite>Daniel De Matteis (LibRetro)</cite></blockquote>
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	</item>
		<item>
		<title>Spotify droht Entwicklern: Wehe Ihr erlaubt den Wechsel von Daten</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/10/12/spotify-droht-entwicklern-wehe-ihr-erlaubt-den-wechsel-von-daten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 19:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Entwickler der App SongShift berichtet, dass Spotify mit dem Entzug des Entwickleraccounts droht, sollte der Anbieter nicht damit aufh&#246;ren, den Wechsel von Abspiellisten zu fremden Anbietern anzubieten. Damit agiert der europ&#228;ische Streaming-Anbieter auf eine Weise, wie es gerne Apple vorwirft, seine Systeme nach au&#223;en abzuschotten. Getreu dem Motto &#8222;Was interessiert mich mein Geschw&#228;tz von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/12/spotify-droht-entwicklern-wehe-ihr-erlaubt-den-wechsel-von-daten/">Spotify droht Entwicklern: Wehe Ihr erlaubt den Wechsel von Daten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Der Entwickler der App SongShift berichtet, dass Spotify mit dem Entzug des Entwickleraccounts droht, sollte der Anbieter nicht damit aufh&ouml;ren, den Wechsel von Abspiellisten zu fremden Anbietern anzubieten. Damit agiert der europ&auml;ische Streaming-Anbieter auf eine Weise, wie es gerne <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> vorwirft, seine Systeme nach au&szlig;en abzuschotten.</p>
<p>Getreu dem Motto &bdquo;Was interessiert mich mein Geschw&auml;tz von gestern&ldquo;, scheint nun Spotify zu agieren. Dem Entwickler der App SongShift drohte man mit dem Entzug des Zugangs zum SDK, wenn dieser in seiner Software nicht aufh&ouml;re, den Wechseln von Abspiellisten von Spotify zu anderen Streaminganbietern anzubieten.</p>
<h2>SongShift verst&ouml;&szlig;t gegen Spotify-Bedingungen</h2>
<p><a href="https://songshift.com/blog/spotify_transfers">Dar&uuml;ber berichtet SongShift nun in einem Blogbeitrag</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;The Spotify Developer Platform Team reached out and let us know we&#8217;d need to remove transferring from their service to a competing music service or have our API access revoked due to TOS violation.&ldquo;<br /><cite>SongShift</cite></blockquote>
<p>Man versto&szlig;e mit dem Feature der App wohl gegen die Nutzungsbedingungen von Spotify. Entsprechend passte man seine Software bereits an. Mit Version 5.1.2 w&uuml;rde man den Transfer von Playlists von Spotify zu anderen Musikstreaming-Anbietern unterbinden. Doch gerade diese M&ouml;glichkeit stellte f&uuml;r Nutzer der Software ein zentrales Argument f&uuml;r die Nutzung der Software &uuml;berhaupt dar.</p>
<p>Man werde in Zukunft Spotify zwar weiterhin unterst&uuml;tzen, allerdings nur noch den Transfer von Daten von fremden Portalen zu Spotify hin.</p>
<p>Gleichzeitig entschuldigte man sich bei den Nutzern f&uuml;r diesen Schritt, der notwendig wurde und den man allerdings nicht freiwillig unternimmt.</p>
<h2>Spotify mit Doppelmoral</h2>
<p>Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, dass Spotify zwar Wasser predigt aber Wein trinkt. Es h&auml;lt sich selbst nicht an die Forderungen, die es an andere Unternehmen stellt. Gerade gegen&uuml;ber Apple reagiert Spotify kritisch, betont oft genug, dass das Unternehmen sein System abschotte.</p>
<p>Dabei <a href="https://macnotes.de/2020/09/25/epic-games-spotify-und-tile-grunden-lobbyorganisation-koalition-fur-app-fairness/">lobbyiert Spotify</a> seit Kurzem sogar ganz offiziell f&uuml;r eine Anti-Apple-Haltung. Zusammen mit Epic Games und Tile, sowie einer Reihe anderer Firmen gr&uuml;ndete man eine eigene Lobbyorganisation mit Sitzen in Washington D.C. und Br&uuml;ssel. Dies ist ein Indiz daf&uuml;r, dass die &bdquo;Coalition for App Fairness&ldquo; vermutlich versuchen wird, politischen Einfluss auszu&uuml;ben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/10/12/spotify-droht-entwicklern-wehe-ihr-erlaubt-den-wechsel-von-daten/">Spotify droht Entwicklern: Wehe Ihr erlaubt den Wechsel von Daten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Kreditkarten von 1Password: sicherer oder angreifbarer?</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/23/virtuelle-kreditkarten-von-1password-sicherer-oder-angreifbarer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 11:36:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Agilebits präsentiert für den Passwortmanager 1Password eine neue Funktion, vorerst übrigens nur in den USA. Man kann nun virtuelle Kreditkarten für einzelne Webseiten einrichten. Dazu kooperiert das Unternehmen mit dem Betreiber von Privacy.com. Die Idee dahinter ist klar. Nur, macht sich damit 1Password nicht selbst angreifbarer? 1Password mit virtuellen Kreditkarten Netflix, Xbox Live, Spotify, Apple [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/23/virtuelle-kreditkarten-von-1password-sicherer-oder-angreifbarer/">Virtuelle Kreditkarten von 1Password: sicherer oder angreifbarer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Agilebits präsentiert für den Passwortmanager 1Password eine neue Funktion, vorerst übrigens nur in den USA. Man kann nun virtuelle Kreditkarten für einzelne Webseiten einrichten. Dazu kooperiert das Unternehmen mit dem Betreiber von Privacy.com. Die Idee dahinter ist klar. Nur, macht sich damit 1Password nicht selbst angreifbarer?</p>
<h2>1Password mit virtuellen Kreditkarten</h2>
<p>Netflix, Xbox Live, Spotify, <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a>, PlayStation Network, Amazon – wo man überall seine Kreditkartendaten hinterlassen kann und soll, entscheidet man zwar selbst. Doch je mehr Serviceleistungen wir in Anspruch nehmen, desto mehr Risiko laufen wir, dass diese Informationen in falsche Hände geraten und damit Schindluder getrieben wird.</p>
[mn-youtube id="Czu26pJKMaw"]
<p>1Password hat nun <a href="https://blog.1password.com/privacy-virtual-cards/">ein Update angekündigt</a>, das US-Kunden die Möglichkeit bietet, virtuelle Kreditkarten anzulegen, die dann mit einer echten Kreditkarte gekoppelt werden. Der Vorteil? Man hinterlegt bei Netflix, Microsoft oder <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> nur die virtuelle Kreditkarte. Zudem kann man die Ausgaben begrenzen und den Turnus (monatlich, jährlich, etc.) einrichten. Sollten die Daten der virtuellen Kreditkarte entwendet werden, kann aber auch der Angreifer diese Karte nur für den Zweck verwenden, für den sie ausgegeben wurde. Die virtuelle Kreditkarte kann man in dem Fall mit einem Mausklick deaktivieren.</p>
<p>Der Service ist für Privatnutzer gratis. Man kann damit bis zu 12 virtuelle Kreditkarten im Monat erstellen. Wer mehr benötigt, der kann einen Pro- oder einen Teams-Account anlegen und zahlt dafür 10 bzw. 25 US-Dollar monatlich.</p>
<h2>Angebot macht Anbieter angreifbar</h2>
<p>Das ist ein durchaus sinnvolles Angebot. Doch in dem Maße, indem mehr und mehr Kunden diese virtuellen Karten nutzen, wird der Anbieter selbst zum Ziel von Hackern werden. Man kann dann nur hoffen, dass dessen IT-Spezialisten entsprechend auf der Hut sind und sie nicht selbst Opfer von Angriffen werden. Denn dann war das Ganze schöne System umsonst, selbst wenn Privacy sich viel Mühe gibt, es <a href="https://privacy.com/security">sicher zu gestalten</a>.</p>
<h2>1Passwords Idee gut, Apples Konzept aber besser</h2>
<p>Persönlich finde ich die Idee mit der virtuellen, zweckgebundenen Kreditkarte prima. Allerdings speichert Privacy trotzdem die Daten der eigenen echten Karte.</p>
<p>Entsprechend würde ich es begrüßen, wenn die Anbieter sich lieber Apple und Apple Pay als Vorbild nehmen. Denn das Unternehmen speichert die Daten nicht, sondern aktualisiert für Apple Pay ebenfalls nur eine virtuelle Variante der Karte und fragt passend Tokens dafür ab. Lediglich zur ersten Einrichtung und Autorisierung werden die Daten abgefragt; Die Kommunikation ist verschlüsselt. Danach führt die virtuelle Karte quasi ein autonomes Leben.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn Anbieter generell Apples Devise folgen würden, Daten auf den Geräten der Kunden zu behalten. Genauso freue ich mich aber auch, wenn Apple seinerseits diese Idee aufnimmt und ein eigenes System dieser Art anböte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/23/virtuelle-kreditkarten-von-1password-sicherer-oder-angreifbarer/">Virtuelle Kreditkarten von 1Password: sicherer oder angreifbarer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>App Store: Apple erlaubt Gamestreaming à la Stadia und xCloud – theoretisch</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/09/11/neue-richtlinien-apple-erlaubt-gamestreaming-a-la-stadia-und-xcloud-theoretisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 19:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple veröffentlichte heute neue Richtlinien für Entwickler, die Apps für den App Store einsenden wollen. Das Unternehmen hatte im Rahmen der WWDC 2020 angekündigt, dass es demnächst überarbeitete Richtlinien geben werde. Ab sofort sind nun in der Theorie auch Gamestreaming-Angebote wie Google Stadia und Microsofts xCloud erlaubt. Wer hätte das gedacht? Ab sofort sind auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/11/neue-richtlinien-apple-erlaubt-gamestreaming-a-la-stadia-und-xcloud-theoretisch/">App Store: Apple erlaubt Gamestreaming à la Stadia und xCloud – theoretisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> veröffentlichte heute neue Richtlinien für Entwickler, die Apps für den <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> einsenden wollen. Das Unternehmen hatte im Rahmen der <a href="https://macnotes.de/events/wwdc-2020/">WWDC 2020</a> angekündigt, dass es demnächst überarbeitete Richtlinien geben werde. Ab sofort sind nun in der Theorie auch Gamestreaming-Angebote wie Google Stadia und <a href="https://macnotes.de/produkt/microsoft-xcloud/">Microsofts xCloud</a> erlaubt.</p>
<p>Wer hätte das gedacht? Ab sofort sind auch Gamestreaming-Angebote im App Store erlaubt, zum ersten Mal. Nun gab es vorher aber viel böses Blut. <a href="https://macnotes.de/2020/08/06/microsoft-xcloud-ios-tests-beendet-vorerst-android-exklusiv/">Zuletzt verzichtete Microsoft darauf</a>, einen begonnenen Betatest für xCloud überhaupt fortzuführen. Stattdessen soll der Service nun vorerst exklusiv für Android erscheinen.</p>
<h2>Apple erlaubt Gamestreaming mit Rattenschwanz an Bürokratie</h2>
<p>Apple wusste es vermutlich schon, als es trotzdem zu medialem Gewitter mit diversen Unternehmen kam. Nun aber sind mit den <a href="https://developer.apple.com/app-store/review/guidelines/">neuen App-Store-Richtlinien</a> Game-Streaming-Services erlaubt. Doch die Sache hat einen Haken.</p>
<h3>Apps müssen sich Richtlinien halten</h3>
<p>Denn jede einzelne im Streaming-Angebot befindliche App oder jedes Spiel muss seinerseits den Richtlinien für Apps im App Store genügen. Die Anbieter der Streaming-Services müssen einerseits Informationen und Metadaten für jedes in dem Service angebotene Spiel bereitstellen. Das dient dazu, eigene Produktseiten für die Spiele im App Store bereitstellen zu können und diese auch in Charts abbilden zu können.</p>
<p>Doch der Anbieter muss außerdem den Quellcode der Spiele zur Durchsicht einsenden, ebenso für jedes Update, das vollzogen werden soll. In der Praxis wird dies vermutlich selbst Microsoft und Google oder Valve (Steam) und Nvidia (GeForce Now) deutlich zu anstrengend sein.</p>
<h3>Mögliche Lizenzprobleme</h3>
<p>Es ergeben sich daraus aber womöglich noch weitere, rechtliche Schwierigkeiten. Denn die Anbieter wie Google oder Nvidia schließen Lizenzverträge mit Entwicklern und Publishern, die ihnen erlauben, die Spiele auf dem Wege des Streamings bereitzustellen. Die Lizenzverträge sehen bislang vermutlich nicht vor, dass auch Apple den Quellcode und sei es auch nur in einer Form als Streaming-Einzel-App zu Gesicht bekommt.</p>
<p>Sollte sich das Gamestreaming tatsächlich als lukrativ herausstellen, dürften die Anbieter womöglich auch diese bürokratischen Hürden in Kauf nehmen. Doch bislang stecken die Angebote noch mehr oder weniger in den Kinderschuhen.</p>
<h2>Warum behandelt Apple Spiele/Software anders als Filme oder Musik?</h2>
<p>Videostreaming-Anbieter wie Disney+ oder Netflix müssen Apple nicht für jeden Film oder jede Serie passende Metadaten bereitstellen. Auf diesen Umstand wies auch Microsoft bereits in der Diskussion um xCloud hin.</p>
<p>Diese Frage muss Apple eines Tages noch beantworten.</p>
<h2>Companion-Apps auch erlaubt</h2>
<p>Ab sofort sind aber in der Theorie nicht nur Game-Streaming-Apps erlaubt, sondern auch Companion-Apps, die selbst keine eigene Funktion anbieten, außer ein anderes Angebot, das womöglich außerhalb des App Store besteht, zu begleiten. So einen Service stellt beispielsweise der E-Mail-Service Hey.com dar. Auch deren Entwickler waren sauer auf Apple, könnten nun aber eine Companion-App anbieten.</p>
<p>Voraussetzung für diese Apps ist aber, dass sie keine Aufforderung zum Kauf (außerhalb des App Store) beinhalten. Das heißt, die Anbieter müssen die Kunden auf ihr Angebot anders aufmerksam machen. Als Kunden der App/des Service, können sie dann aber die „kostenlos“ verfügbare App nutzen. Dies ist für manche Anbieter von Cloud-Services eine Möglichkeit, an Apple vorbei Geld zu verdienen. Als Kunde darf man nur hoffen, dass dafür die Preise auch entsprechend günstiger ausfallen und nicht etwa trotzdem eine Apple-Pauschale enthalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/09/11/neue-richtlinien-apple-erlaubt-gamestreaming-a-la-stadia-und-xcloud-theoretisch/">App Store: Apple erlaubt Gamestreaming à la Stadia und xCloud – theoretisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Epic Games und Fortnite, Apple und Google: Das ging nach hinten los</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 10:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am gestrigen Tag überschlugen sich die Ereignisse: Epic Games veröffentlichte ein Update für den Battle-Royale-Shooter Fortnite für iOS und Android. Das enthält eine neue Form von Bezahlmethode, die so in Apples App Store nicht erlaubt ist. Apple entfernt die App. Epic Games will Apple deswegen verklagen. Als alle dachten, es läuft, wie immer, entfernte auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/08/14/epic-games-und-fortnite-apple-und-google-das-ging-nach-hinten-los/">Epic Games und Fortnite, Apple und Google: Das ging nach hinten los</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Am gestrigen Tag überschlugen sich die Ereignisse: Epic Games veröffentlichte ein Update für den Battle-Royale-Shooter Fortnite für iOS und Android. Das enthält eine neue Form von Bezahlmethode, die so in Apples App Store nicht erlaubt ist. Apple entfernt die App. Epic Games will Apple deswegen verklagen. Als alle dachten, es läuft, wie immer, entfernte auch Google Fortnite aus dem Play Store.</p>
<p>Epic Games bewies ein wenig Humor. Man wollte Apple anstacheln, so scheint es. Denn zeitgleich mit der Veröffentlichung des Fortnite-Updates veröffentlichte man ein Werbevideo, das an Apples berühmten Werbespot für den Macintosh erinnert. Anders als „1984“ nannte Epic Games den Spot „Ninteen Eighty-Fortnite“. Stilistisch imitierte man Apples Werbespot.</p>
<h2>#FreeFortnite</h2>
<p>Dieser Werbespot ist Epic Games Ankündigung gegen Apple zu kämpfen. Einen ungerechten Kampf zwischen David und Goliath, wie Epic Games versucht, den Mitmenschen weiß zu machen.</p>
<p>[mn-vimeo id=&#8220;447590857&#8243;]</p>
<p>Das Video soll Protest ausdrücken gegen Apples Entscheidung, Fortnite aus dem App Store zu verbannen. Es soll aber auch die Fortnite-Gamer dazu anstacheln, sich dem Protest gegen Apple anzuschließen.</p>
<h2>Google grätscht dazwischen</h2>
<p>Doch Epic Games hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn kurz nachdem binnen weniger Stunden diese ganze Aufführung (Update → Entfernung → Aufruf zum Boykott und Klagedrohung) abgespielt war, schaltete sich Google ebenfalls ein.</p>
<p>Das Unternehmen entfernte Epics Fortnite ebenfalls aus dem Play Store. Warum? <a href="https://www.theverge.com/2020/8/13/21368079/fortnite-epic-android-banned-google-play-app-store-rule-violation">Aus vergleichbaren Gründen wie Apple</a>.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„The open Android ecosystem lets developers distribute apps through multiple app stores. For game developers who choose to use the Play Store, we have consistent policies that are fair to developers and keep the store safe for users. While Fortnite remains available on Android, we can no longer make it available on Play because it violates our policies. However, we welcome the opportunity to continue our discussions with Epic and bring Fortnite back to Google Play.“<br /><cite>Google</cite></blockquote>
<h2>Epic wusste, was es tut</h2>
<p>Epic Games wusste, dass es mit dem Update gegen Apples „App Store“-Regeln verstoßen würde. Trotzdem hielt das Unternehmen daran fest. Es war also nachweislich auf Konfrontation aus. Es mokierte sich sogar darüber, bot einen Rabatt an für In-Game-Währung im Shooter. Spieler konnten wählen, ob Sie den normalen App-Store- oder Play-Store-Preis zahlen wollten, <a href="https://www.epicgames.com/fortnite/de/news/the-fortnite-mega-drop-permanent-discounts-up-to-20-percent">oder den günstigeren</a>.</p>
<p>Es kommt auch nicht von ungefähr, dass dieses Update gerade jetzt kommt. Denn Apple wurde in den USA bereits vor dem Justizausschuss geladen, um über die App-Store-Praktiken zu sprechen. Zu den Kritikern gehören Facebook und Mark Zuckerberg, Microsoft und andere.</p>
<p>Das Update kommt also wohlkalkuliert zu einer Zeit, da sowieso gegen Apple Stimmung gemacht wird.</p>
<h2>Epic wie ein aufmüpfiger, proletarischer Teenager</h2>
<p>Epic Games verhält sich in dieser Situation wie ein aufmüpfiger Teenager. Es möchte sich nicht an die Spielregeln halten, gerne seine eigenen Regeln aufstellen. Doch Epic Games verhält sich auch proletarisch, in dem Sinne, dass es mit seinen „Ungehorsam“ überall hausieren geht: Schaut her, wie ich mich danebenbenehmen kann, will Epic Games uns zeigen.</p>
<p>Bei dieser ganzen Geschichte wird nämlich vergessen, dass man nicht einfach tun und lassen kann, was man möchte, um dann dem anderen den schwarzen Peter zuzuschieben. Apple hat Regeln aufgestellt. Möchte man an diesen Regeln etwas ändern, muss man mit Apple darüber in Dialog treten. Wenn man zu keiner Einigung „käme“, dann müsste Epic Games das trotzdem akzeptieren. Man kann dem anderen schließlich nicht seine Meinung aufzwingen.</p>
<h2>Epic Games sollte Handeln überdenken</h2>
<p>Dass auch Google Fortnite aus dem Play Store entfernte ist keine Solidaritätsbekundung für Apple gewesen. Es sollte vielmehr Epic Games dazu bewegen, sein eigenes Handeln zu überdenken. Denn natürlich hat auch Google Regeln im Play Store. Eine davon hat Epic Games nun missachtet. Epics Reaktion? <a href="https://www.theverge.com/2020/8/13/21368363/epic-google-fortnite-lawsuit-antitrust-app-play-store-apple-removal">Wir verklagen Google</a>.</p>
<p>Wenn ein Restaurant sagt: Sie dürfen bei uns keine Speisen mitbringen. Dann ist das die Regel. Eine korrekte Situation wäre, mit dem Besitzer über die Regel zu reden, aber nicht mit Steinen die Scheiben des Restaurants einzuschmeißen. Genauso kommt Epic Games mir aber vor. Es will die Mauern des App Store einreißen, nur damit es „seinen Willen“ bekommt.</p>
<h2>Opportunismus pur</h2>
<p>Was mir aber total gegen den Strich geht ist, dass Epic Games sich wie ein hippes cooles Unternehmen geriert, das doch nur spielen will. Epic Games ist ein proletarischer Haufen, der denkt, dass Geld die Welt regiert. Nur das beißt sich.</p>
<p>Der Epic Games Store, den man 2018 aus der Taufe hob, ist der beste Beleg dafür. Es gab dutzende digitale Vertriebsplattformen für Spiele. Die namhaftesten sind Steam und Good old Games (GOG). Aber der Epic Games Store ist nur ein Lockmittel, um Kunden an sich zu binden und „noch mehr“ Kohle zu scheffeln. Das Unternehmen hat dort ebenfalls „Regeln“, an die sich Verkäufer halten müssen. Die Firma hat aber vieles nicht, was andere bieten. Es gibt noch keine Form von Errungenschaften (Achievements) wie bei anderen Plattformen. Doch der Epic Games Store bietet bislang auch keine Schnittstelle für Virtual Reality. Was also soll so ein Trumptower in der Spielewelt, in dem man jeden Monat Geldscheine regnen lässt (kostenlose Spiele für Mitglieder)?</p>
<h2>Epic Games gegen Apple und Google</h2>
<p>Epic Games dachte sich, mit Google kann man es ja machen. Doch auch Google hat Regeln und das Update gefiel Google nicht. Entsprechend entfernte auch Google wenige Stunden später Fortnite aus dem Google Play Store.</p>
<p>Nun verklagt Epic Games nicht nur Apple (<a href="https://web.archive.org/web/20200814003549/https://cdn2.unrealengine.com/apple-complaint-734589783.pdf">PDF</a>), sondern das Unternehmen sucht also auch die gerichtliche Auseinandersetzung mit Google (<a href="https://web.archive.org/web/20200814081314/https://cdn.vox-cdn.com/uploads/chorus_asset/file/21759099/file0.243586135368002.pdf">PDF</a>). Das ist auf der einen Seite konsequent. Es zeigt aber auch, dass das Unternehmen die Konfrontation suchte, und nichts anderes. Es hat nicht den Dialog gesucht und möchte nun über Gerichte dem Gegenüber seinen Willen aufzwingen. Koste es, was es wolle. Als Beleg dafür kann auch gelten, dass das Unternehmen die Klage quasi schon in der Schublade hatte und entsprechend öffentlichkeitswirksam agitierte. Es verging kaum Zeit zwischen dem Entfernen der App und dem Zeitpunkt als die Klage bei Gericht eingereicht wurde.</p>
<h3>Auch Spotify zeigt, aus welchem Holz es geschnitzt ist</h3>
<p>Spotify applaudierte öffentlich, dass Epic Games die gerichtliche Auseinandersetzung mit Apple sucht. Gegenüber Recodes Peter Kafka gab das Streaming-Unternehmen, das selbst mit Apple im Clinch liegt, eine entsprechende Stellungnahme ab.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">„We applaud Epic Games&#8216; decision to take a stand against Apple and shed further light on Apple&#8217;s abuse of its dominant position. Apple&#8217;s unfair practices have disadvantaged competitors and deprived consumers for far too long. The stakes for consumers and app developers large and small couldn&#8217;t be higher and ensuring that the iOS platform operates competitively and fairly is an urgent task with far-reaching implications.“<br /><cite>Spotify</cite></blockquote>
<p>Blöd nur für Spotify, dass auch Google Fortnite entfernte und nun die Pointe nicht mehr stimmt.</p>
<p>Doch warum unterstützt Spotify nun Epic Games? Ja, weil die Verantwortlichen aus dem gleichen Holz geschnitzt zu sein scheinen. Aus finanziellem Druck heraus ließ sich der Geschäftsführer Spotifys kürzlich dazu herab, Musiker auf der ganzen Welt als „faul“ zu bezeichnen. Es reiche in der Welt des Streamings nicht mehr aus, alle drei Jahre ein neues Album zu produzieren. Doch auch Daniel Ek möchte damit einfach „seinen Willen“ jemand anderem aufzwingen. Wann und wie Künstler Musik produzieren, bleibt ihnen selbst überlassen. Dass das Geschäftsmodell Spotifys am liebsten jeden Tag neue Inhalte anbieten würde, weil es den Zuhörern von heute sonst schnell langweilig wird, ist ein Problem „seines“ Geschäftsmodells und nicht das der KünstlerInnen.</p>
<h2>Cupertino, wir haben ein Problem</h2>
<p>Dass es offenkundig ein Problem mit dem App Store gibt, ist nichts Neues. Ich würde mir wünschen, dass die Gründe Apples mehr diskutiert werden. Der iPhone-Hersteller hat bereits manche Entscheidungen erläutert, warum zum Beispiel Angebote wie <a href="https://macnotes.de/2020/08/06/microsoft-xcloud-ios-tests-beendet-vorerst-android-exklusiv/">Microsofts xCloud</a> oder <a href="https://macnotes.de/2020/08/07/facebooks-spiele-app-fur-ios-nur-gucken-nicht-anfassen/">Facebooks Spiele-App</a> nicht wie vom Anbieter gewünscht erscheinen. Auf der einen Seite sehen Fans nur, dass Apple dort ein eigenes Angebot namens Apple Arcade hat und aber die Konkurrenz nicht zulässt.</p>
<p>Das ist aber so nicht richtig. Denn Apple hält sich an seine eigenen Regeln und erlaubt Nutzern bei Apple Arcade, Spiele einzeln herunterzuladen. Denn darum ging es bei Apple Arcade: Jederzeit und überall spielen zu können. Das behaupten xCloud, Stadia und Co auch von sich. Doch dieses Versprechen können die Cloud-Services nicht halten. Denn sobald die Internetverbindung fehlt, kann man die Spiele nicht mehr spielen. Das ist für Kunden kein schönes Erlebnis. Entsprechend möchte Apple dieses Un-Erlebnis nicht in seinem App Store haben.</p>
<p>Fortnite ist ein lustiges, kompetitives Spiel. Doch deswegen so viel unnötigen Zinnober zu machen, halte ich für absolut übertrieben. Ich bin entsprechend nicht im Team #FreeFortnite. Ganz im Gegenteil finde ich die Attitüde von Epic Games unangebracht.</p>
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			<media:title type="html">Epic Games und Fortnite, Apple und Google: Das ging nach hinten los &#124; Macnotes.de</media:title>
			<media:description type="html">Am gestrigen Tag überschlugen sich die Ereignisse: Epic Games veröffentlichte ein Update für den Battle-Royale-Shooter Fortnite für iOS und Android. Das enthält eine neue Form von Bezahlmethode, die so in Apples App Store nicht erlaubt ist. Apple entfernt die App. Epic Games will Apple deswegen verk</media:description>
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			<media:keywords>Business,Videospiele</media:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>WWDC 2020: Apple soll Macs mit ARM-Prozessor vorstellen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/06/09/wwdc-2020-apple-soll-macs-mit-arm-prozessor-vorstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 12:16:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch diesen Monat soll Apple offenbar die ersten Macs mit ARM-Prozessor „vorstellen“, im Rahmen der Worldwide Developers Conference 2020. Das jedenfalls will Bloombergs Mark Gurman in Erfahrung gebracht haben. Es würde zu den überbordenden Gerüchten passen, die vor allem in den letzten 12 Monaten immer mehr zunahmen. Spätestens als Apple im iPhone 4 (Apple A4) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/09/wwdc-2020-apple-soll-macs-mit-arm-prozessor-vorstellen/">WWDC 2020: Apple soll Macs mit ARM-Prozessor vorstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Noch diesen Monat soll Apple offenbar die ersten Macs mit ARM-Prozessor „vorstellen“, im Rahmen der Worldwide Developers Conference 2020. Das jedenfalls will Bloombergs Mark Gurman in Erfahrung gebracht haben. Es würde zu den überbordenden Gerüchten passen, die vor allem in den letzten 12 Monaten immer mehr zunahmen.</p>
<p>Spätestens als Apple im <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone-4/">iPhone 4</a> (<a href="https://macnotes.de/2010/02/02/apple-a4-arm-cpu-mit-integrierter-gpu/">Apple A4</a>) erstmals einen Prozessor mit eigenem Design vorstellte, glaubten Mutige bereits an eine Zeitenwende. Seitdem nahmen die Gerüchte rund um Macs mit ARM-Prozessoren zu. Speziell in den letzten 12 Monaten gab es sowohl von Analysten als auch Journalisten <a href="https://macnotes.de/2020/02/25/mac-mit-arm-prozessor-kommt-2021-apple-intensiviert-aufwand/">zunehmend Hinweise</a> auf Computer &#8211; Laptops oder Desktops &#8211; mit Apple-eigenen Prozessoren.</p>
<h2>Stellt Apple ARM-Macs zur WWDC 2020 vor?</h2>
<p>Nun behauptet Mark Gurman, dass Apple im Rahmen seiner Entwicklerkonferenz erste Geräte oder zumindest die Prozessorarchitektur vorstellen will. Der Journalist beruft sich dabei auf Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind.</p>
<h3>Projekt „Kalamata“?</h3>
<p>Apples Anstrengungen, Macs mit ARM-Prozessoren zu entwickeln lauten auf den Codenamen „Kalamata“</p>
<p>Erste Macs mit ARM-Prozessoren. Von der Wortbedeutung her lässt sich nur wenig ableiten. Bei Kalamata handelt es sich um einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kalamata">Bezirk auf der griechischen Halbinsel Peloponnes</a>, der auch bekannt für seine Oliven ist.</p>
<h3>Genügend Vorlauf für Entwickler</h3>
<p>Gurman gibt an, dass Apple erst 2021 erste Macs mit eigenen Prozessoren auf den Markt bringen möchte. Mit der Präsentation der Chips/Geräte auf der WWDC will man Entwicklern die notwendige Zeit geben, ihre Programme für die neuen Systeme anzupassen.</p>
<p>Das dürfte allerdings zumindest großteils leichter fallen als gedacht. Denn Apple hat in den letzten 1, 2 Jahren bereits Schnittstellen entwickelt, iOS-Apps auf den Mac zu portieren. Genau diese werden vermutlich auf den ARM-Macs ebenfalls zur Anwendung kommen. Apple selbst nutzte Catalyst um <a href="https://macnotes.de/2019/06/03/macos-catalina-begraebt-itunes-bringt-neue-apps-fuer-musik-tv-und-podcasts-und-erlaubt-ipad-als-zweiten-bildschirm/">in macOS Catalina die Musik-, Home- oder Aktien-App</a> zur portieren. Auch Twitter brachte so eine <a href="https://macnotes.de/2019/10/13/back-to-the-mac-twitter-nutzt-catalyst-fuer-neue-macos-app/">App für sein Social Network zurück auf den Mac</a>.</p>
<h2>iPhone-/iPad-Architektur, Mac-Betriebssystem</h2>
<p>Es dürfte nicht verwundern, dass Apple den vorhandenen Weg fortsetzt. Das Unternehmen wird also auf Basis der Prozessoren für iPhones und iPads auch Mac-Prozessoren anbieten. Nicht zuletzt warb Apple selbst damit, dass die Chips im iPad Pro schneller seien als die Prozessoren in 80 Prozent der Laptops dort draußen.</p>
<p>Die Macs mit ARM-Chips sollen aber keineswegs kastrierte Geräte werden, auf denen immer nur eine oder zwei Apps gleichzeitig im Vordergrund laufen können. Vielmehr will Apples macOS als Betriebssystem beibehalten. Die anonymen Quellen Gurmans bestätigten, dass Apple mittelfristig „alle“ Geräte mit eigenen Prozessoren ausstatten will. Es soll also sowohl Einsteiger-Laptops als auch Profi-Desktops mit Apple-Prozessoren geben.</p>
<h3>Apple A14 als Basis?</h3>
<p>Laut Gurman arbeitet Apple an drei unterschiedlichen Mac-Prozessoren, die allesamt auf dem kommenden Apple A14 basieren, der dann im iPhone 12 steckt. Neben der CPU enthalten die SoC auch Grafikeinheiten und eine „Neural Engine“, einen Chip also, der spezielle Berechnungen für Maschinenlern-Aufgaben enthält.</p>
<p>Als Produzent für die Prozessoren soll Taiwan Semiconductor Corporation (TSMC) zum Einsatz kommen. Das Unternehmen würde die Chips im 5nm-Verfahren fertigen und Intel so den Rang ablaufen. Auch Qualcomm und AMD lassen ihre Chips von TSMC fertigen.</p>
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<h2>Mit Spannung zur WWDC</h2>
<p>Die <a href="https://macnotes.de/2020/05/05/wwdc-2020-am-22-juni-mit-swift-challenge/">WWDC 2020 findet am 22. Juni</a> erstmals ausschließlich digital statt. Wir blicken nun mit noch mehr Spannung auf das Event, bei dem Apple es wegen der fehlenden Zuschauer vor Ort schwer haben wird, diese „Wow“- und „Aha“-Momente zu kreieren, die die Zuschauer daheim anstecken und mitnehmen.</p>
<p>Unter dem Strich wäre dies ein historischer und einschneidender Moment. Denn es wäre das erste Mal in der Unternehmensgeschichte, dass Apple eigene Prozessoren in seinen Macs nutzt. Die alten Macs nutzten Chips von der Stange, die neueren ab Mitte der 1990er PowerPC-Chips von IBM und seit Mitte der 2000er dann Intel-Prozessoren.</p>
<h2>Intel ein Bremsklotz?</h2>
<p>Gurman behauptet unter Berufung auf seine Tippgeber, dass Apples Prozessorentwicklungsteam rund um Johny Srouji wegen Intel den Entschluss fasste. Denn die Prozessoren des Unternehmens konnten zuletzt keine entscheidenden Geschwindigkeitszuwächse mehr bieten. Der iPhone-Hersteller war in Sorge, dass man die eigenen Ideen nicht oder nur mit Einschränkungen hätte umsetzen können. Entsprechend begab man sich an die Arbeit, eigene Mac-Prozessoren zu entwickeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/06/09/wwdc-2020-apple-soll-macs-mit-arm-prozessor-vorstellen/">WWDC 2020: Apple soll Macs mit ARM-Prozessor vorstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Unc0ver: Jailbreak für iOS 13.5 und iPadOS 13.5 bald verfügbar</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/05/21/unc0ver-jailbreak-fur-ios-135-und-ipados-135-bald-verfugbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2020 10:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geht es nach den Entwicklern des unc0ver-Jailbreak, können alle Nutzer ohne mit der Wimper zu zucken auf das neue iOS 13.5 und iPadOS 13.5 updaten, das Apple gestern veröffentlichte. Es gibt offenbar eine Sicherheitslücke im System, die es den Hackern erlaubt, Ihr Jailbreak-Tool entsprechend anzupassen. Auf Twitter veröffentlichte das unc0ver-Team die frohe Kunde für Fans [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/21/unc0ver-jailbreak-fur-ios-135-und-ipados-135-bald-verfugbar/">Unc0ver: Jailbreak für iOS 13.5 und iPadOS 13.5 bald verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Geht es nach den Entwicklern des unc0ver-Jailbreak, können alle Nutzer ohne mit der Wimper zu zucken auf <a href="https://macnotes.de/2020/05/20/ios-135-und-ipados-135-von-apple-veroffentlicht-ios-1247-fur-altere-gerate/">das neue iOS 13.5 und iPadOS 13.5</a> updaten, das Apple gestern veröffentlichte. Es gibt offenbar eine Sicherheitslücke im System, die es den Hackern erlaubt, Ihr Jailbreak-Tool entsprechend anzupassen.</p>
<p>Auf Twitter veröffentlichte das unc0ver-Team die frohe Kunde für Fans von Jailbreaks.</p>
<h2>unc0ver-Jailbreak für alle Geräte</h2>
<p><a href="https://www.unc0ver.dev/">Auf auf der Homepage zum Jailbreak</a> zeigt ein Statusbalken, dass die Veröffentlichung nicht mehr lange dauern kann. Denn offenbar werden nur noch finale Stabilitätstests durchgeführt.</p>
<p>Der Jailbreak allerdings, er soll auf tatsächlich allen Geräten funktionieren, also beispielsweise auch dem erst kürzlich veröffentlichten 2020er Modell des <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a>.</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;1263260302713524225&#8243;]</p>
<h2>Zero-Day-Lücke von Pwn20wnd</h2>
<p>Für das Update seines Jailbreak-Tools setzt das Team hinter unc0ver auf eine sogenannte <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Zero-day_(computing)">Zero-Day-Lücke</a>, die der in der Szene bekannt Hacker Pwn20wnd fand.</p>
<h2>Möglichkeiten bislang beschränkt</h2>
<p>Während es in den Anfängen des iPhones ziemlich viele verschiedene Jailbreak-Optionen gab, dünnte sich das Feld funktionierender Lösungen merklich aus.</p>
<p>Mit dem <a href="https://checkra.in/">Checkra1n-Jailbreak-Tool</a> konnte man bis dahin nur Geräte entsperren, die „maximal“ Apples A11 Chip nutzen. Neuer Geräte als Apples iPhone X waren entsprechend davon ausgeschlossen. Dafür allerdings nutzt dieser Jailbreak einen Fehler auf den Prozessoren der Geräte aus, der es Apple unmöglich macht, ihn zu schließen, ohne neue Hardware herauszugeben.</p>
<p>Unc0ver gibt es für Linux, macOS und Windows. Checkra1n hingegen momentan nur für Linux und macOS.</p>
<h2>iOS 13.5 noch ganz frisch</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/05/20/ios-135-und-ipados-135-von-apple-veroffentlicht-ios-1247-fur-altere-gerate/">Apple veröffentlichte iOS 13.5 erst gestern</a>. Das Update bietet unter anderem die Unterstützung für die anonyme Corona-Tracing-Schnittstelle, die zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie eingesetzt werden soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/05/21/unc0ver-jailbreak-fur-ios-135-und-ipados-135-bald-verfugbar/">Unc0ver: Jailbreak für iOS 13.5 und iPadOS 13.5 bald verfügbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Vorsicht: Xiaomi-Überwachungskameras streamen Videos an fremde Google-Kameras</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/01/03/vorsicht-xiaomi-uberwachungskameras-streamen-videos-an-fremde-google-kameras/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2020 11:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Xiaomi-Kameras mit schwerem Bug. Nutzer von Googles Nest Hub Videobildschirm staunten nicht schlecht. Sie konnten Videos wildfremder Leute darauf anschauen. Ein Fehler im System der Xiaomi-Kameras verteilte die Videos auf den Google-Geräten. Das Problem soll mit dem Cache des Systems und schlechten Netzwerkverbindungen zusammengehangen haben, wie das Unternehmen nun mitteilte. Ein Reddit-Nutzer machte die Öffentlichkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/03/vorsicht-xiaomi-uberwachungskameras-streamen-videos-an-fremde-google-kameras/">Vorsicht: Xiaomi-Überwachungskameras streamen Videos an fremde Google-Kameras</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Xiaomi-Kameras mit schwerem Bug.</h2> Nutzer von Googles Nest Hub Videobildschirm staunten nicht schlecht. Sie konnten Videos wildfremder Leute darauf anschauen. Ein Fehler im System der Xiaomi-Kameras verteilte die Videos auf den Google-Geräten. Das Problem soll mit dem Cache des Systems und schlechten Netzwerkverbindungen zusammengehangen haben, wie das Unternehmen nun mitteilte.</p>



<p class='lead'><a href="https://www.reddit.com/r/googlehome/comments/eine1m/when_i_load_the_xiaomi_camera_in_my_google_home/?utm_source=thn">Ein Reddit-Nutzer</a> machte die Öffentlichkeit darauf aufmerksam. Das Szenario ist dabei Folgendes: Einige Xiaomi-Kameras lassen sich mit dem Nest Hub von Google verbinden. Der Nutzer hat selbst auch eine Xiaomi-Kamera. Doch auf seinem Nest Hub tauchten Videosignale fremder Kameras auf. Ein Privatsphäre-Gau.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Google deaktiviert Integration</h2>



<p>Google ist das Problem bereits bekannt. <a href="https://www.androidpolice.com/2020/01/02/uh-oh-xiaomi-camera-feed-showing-random-homes-on-a-google-nest-hub-including-still-images-of-sleeping-people/">Das Unternehmen ließ in einem Statement gegenüber Android Police wissen</a>, dass es über das Problem Bescheid wisse. Es handele sich aber nicht um einen Fehler im Google-System, stattdessen einen Bug in der Integration wie Xiaomi sie durchführt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„We’re aware of the issue and are in contact with Xiaomi to work on a fix. In the meantime, we’re disabling Xiaomi integrations on our devices.“ (Google)</p>
</blockquote>



<p>Google deaktiviert deshalb das Feature solange, bis der Fehler behoben wird. Tatsächlich unterbindet der Konzern alle Integrationen von „Mi“-Produkten in Google Home und den Assistant.</p>



<h2>Xiaomi entschuldigt sich bei Nutzern</h2>
<p>Mittlerweile erreichte uns auch ein Statement des chinesischen Unternehmens. Man entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten. Das Problem sei nur in äußerst seltenen Fällen aufgekommen und man habe es in Zusammenarbeit mit Google bereits behoben. Dennoch werte man das Problem noch weiter aus, um sicher zu gehen. Bis dahin würden die Services auch noch nicht wieder gestartet.</p>
<blockquote>
<p>„Wir sind uns bewusst, dass es ein Problem mit dem Empfang von Standbildern beim Anschluss der Mi Home Security Camera Basic 1080p auf dem Google Home-Hub gab. Die Privatsphäre und Datensicherheit unserer Nutzer hat für uns bei Xiaomi oberste Priorität. Wir entschuldigen uns bei all unseren Nutzern für die Unannehmlichkeiten, die dadurch entstanden sind.</p>
<p>Unser Team hat mit Hochdruck an einer Lösung des Problems gearbeitet, welches mittlerweile behoben ist. Die Störung ist bei einem Cache-Update am 26. Dezember 2019 aufgetreten, das die Streaming-Qualität der Kamera verbessern sollte. Das Problem ist nur in extrem seltenen Fällen aufgetreten, in diesem Fall bei der Integration zwischen der Mi Home Security Camera Basic 1080p und dem Google Home Hub mit einem Bildschirm unter schlechten Netzwerkbedingungen.</p>
<p>Wir haben herausgefunden, dass nur eine geringe Anzahl von Nutzern aus dem Ausland mit extrem schlechten Netzwerkbedingungen betroffen sein konnte. Das Problem trat nicht auf, wenn die Kamera mit der Mi Home App von Xiaomi verbunden war.</p>
<p>Xiaomi hat dieses Problem in enger Zusammenarbeit mit Google behoben und den Dienst bis zur vollständigen Klärung der Ursache ausgesetzt, um absolut sicherzustellen, dass solche Probleme nicht wieder auftreten.“ (Ein Sprecher Xiaomis)</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/01/03/vorsicht-xiaomi-uberwachungskameras-streamen-videos-an-fremde-google-kameras/">Vorsicht: Xiaomi-Überwachungskameras streamen Videos an fremde Google-Kameras</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wow: Arbeiten Apple und Valve gemeinsam an AR-Brille?</title>
		<link>https://macnotes.de/2019/11/04/apple-und-valve-arbeiten-an-ar-brille/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 13:36:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeiten Apple und Valve an AR-Brille? Gerüchteweise sollen die beiden Unternehmen gemeinsam an einem Produkt arbeiten, das 2020 auf den Markt kommen soll. Als Produzenten kommen offenbar Quanta Computer und Pegatron in Frage. DigiTimes berichtet unter Berufung auf Zuliefererkreise, dass sich eine interessante Kooperation auftut. Apple soll sich Valve ins Boot geholt haben, um 2020 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Arbeiten <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> und Valve an AR-Brille?</h2> Gerüchteweise sollen die beiden Unternehmen gemeinsam an einem Produkt arbeiten, das 2020 auf den Markt kommen soll. Als Produzenten kommen offenbar Quanta Computer und Pegatron in Frage.</p>



<p class='lead'>DigiTimes berichtet unter Berufung auf Zuliefererkreise, dass sich eine interessante Kooperation auftut. <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> soll sich Valve ins Boot geholt haben, um 2020 ein serienreifes AR-Headset oder eine AR-Brille in den Handel bringen zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kommt Apples AR-Headset nächstes Jahr?</h2>



<p>2020 <a href="https://www.digitimes.com/news/a20191104PD209.html">soll es soweit sein</a>. Allerdings nicht vor der zweiten Jahreshälfte.</p>



<p>Die Firmen, die an der Fertigung der Geräte beteiligt würden, sollen Quanta Computer und Pegatron sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Valve hat Erfahrung mit Virtual Reality</h2>



<p>Valve, das ist eben nicht nur der Anbieter des weltweiten größten Onlineshops für PC-Spiele, Steam, sondern auch der Anbieter des Konzepts von <a href="https://macnotes.de/2014/01/16/release-steam-machines/">PC-Spielekonsolen namens Steam Machines</a>.</p>



<p>Doch darüber hinaus verfügt Valve eben auch über Erfahrung im Bereich der Virtual Reality. Das Unternehmen veröffentlichte in diesem Jahr ein erstes eigenes Virtual-Reality-Headset namens Valve Index.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple und Valve haben bereits kooperiert</h2>



<p>Die beiden nordamerikanischen Unternehmen würden nicht zum ersten Mal zusammenarbeiten. Vielmehr half Valve Apple 2017 dabei die native Unterstützung von VR-Headsets im Betriebssystem macOS High Sierra zu realisieren. Seinerzeit wurde die Unterstützung für externe Grafikkarten hinzugefügt, sogenannte eGPU.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tim Cook glaubt an erweiterte Realität</h2>



<p>Vor diesem Hintergrund liegt es nahe, zu denken, dass die neuerliche Kooperation ebenfalls im Bereich der virtuellen Realität angesiedelt ist. Doch Tim Cook ist ein starker Verfechter der erweiterten Realität (AR). Er glaubt, dass die Verschmelzung mit der Umwelt der Nutzer &#8211; die korrekten Anwendungen vorausgesetzt &#8211; so erfolgreich werden kann wie einst das <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> und Smartphones generell.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategiewechsel bei Apple?</h2>



<p>Im Frühsommer gab es Berichte, dass Apple die Handbremse bei seinen eigenen Anstrengungen um ein VR/AR-Device gezogen habe. Zudem soll es zu Entlassungen gekommen sein. Nun der Wechsel zur Kooperation mit Valve?</p>



<p>Neben diversen Patentveröffentlichungen gibt es aber „handfeste“ Belege dafür, dass Apple tatsächlich weiter an einem AR-Gerät arbeitet, und zwar in Xcode 11 und <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> 13.</p>



<p>Als Software für ein AR-Device von Apple ist „rOS“ im Gespräch, eine angepasste Variante von iOS. Zudem lautet der letzte Stand aus der Gerüchteküche, dass ein AR-Produkt ähnlich wie die <a href="https://macnotes.de/thema/apple-watch/">Apple Watch</a> mehr ein Zubehör fürs iPhone sei. Die AR-Brille würde also ausschließlich als Display genutzt, die Rechenleistung käme vom Smartphone.</p>
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