<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Du hast nach der spiegel gesucht - Macnotes.de</title>
	<atom:link href="https://macnotes.de/search/der+spiegel/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Sep 2022 10:49:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://macnotes.de/images/2021/02/image-150x150.jpg</url>
	<title>Du hast nach der spiegel gesucht - Macnotes.de</title>
	<link>https://macnotes.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 10:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=630077</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed. Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anlässlich des Spezialangebots für alle Macnotes-Leser:innen stellen wir Euch die neusten Readly-Funktionen vor, etwa die „Featured Articles“ und den Entdecken-Feed.</p>
<p>Ihr kennt die App Readly vielleicht schon. Jener Dienst liefert als „Spotify fürs Lesen“ unlimitierten Zugang zu 6.000 Bezahlmedien, nämlich Magazinen und Zeitungen aus aller Welt. Gerade in diesen Zeiten erweisen sich Qualitätsmedien als die bessere Alternative zu kostenlosen Artikeln im Netz oder Social Media Posts. Um politische und wirtschaftliche Entwicklungen nachzuschlagen oder die eigene Weiterbildung zu fördern, sind für unsereins die klassischen Zeitungen und Nischenmagazine sicherlich noch die erste Wahl.</p>
<p>Readly ist der Marktführer der Lese-Flatrates. Als Macnotes-Leser:in bekommt Ihr heute 1 Monat lang gratis, jederzeit kündbar und ohne Folgekosten. So lest Ihr Top-Titel wie das TIME Magazin, FORBES, Men’s Health, National Geographic, Sport Bild, Auto Motor Sport, die NZZ international, WELT oder die Presse und Standard kompakt aus Österreich. Für Macnotes-Leser:innen sind die über 50 Technologie-Medien von Readly zudem interessant. Von CHIP, Connect und Computer Bild bis zu den Heise Sonderheften.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<h2>Readly wird zum intelligenten Zeitungskiosk</h2>
<p>War Readly bis vor Kurzem vor allem eine bequemere und günstigere Art, Zeitungen und Magazine zu lesen, eignet sich der Dienst mittlerweile durch intelligente Funktionen hervorragend zum Stöbern und liefert personalisierte Vorschläge. Im Entdecken-Feed der App werden basierend auf Euren Interessen neue Magazine und Titel vorgeschlagen, die Euch interessieren könnten.</p>
<p>Doch hat man eben nicht immer die Zeit, eine ganze Ausgabe durchzulesen. Unterwegs in der U-Bahn oder für die Morgenroutine eignen sich deshalb die neuen „Featured Articles“. Die Readly-Redaktion wählt hier von Hand qualitative Artikel aus und stellt diese als Einzel-Lektüre zur Verfügung. Damit lest Ihr digital die besten Texte zu aktuellen Themen und Nachrichten. Das Ganze hat indessen einen hochwertigen und kuratierten Charakter, anders als ein typischer News-Feed oder gar Social Media.</p>
<h2>Was lest Ihr bei Readly?</h2>
<p>Readly liefert die neusten und auch alten Ausgaben von über 6.000 Medien international. Über 1.000 kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, womit Ihr jederzeit mehr als einen gewöhnlichen Zeitungskiosk in der Hosentasche und auf Knopfdruck mit Euch tragt.</p>
<div data-id="630080" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Die App und Browser-Oberfläche ist schön nach Genres und Interessen aufgeteilt, wodurch jeder mit ganz individuellen Interessen fündig wird und sich seinen Lesestoff zusammenstellen kann. Hier ein kleiner Auszug des breiten Portfolios von Readly:</p>
<h3>Für Eure Lieblingsthemen rundum Technik</h3>
<ul>
<li>PC-Magazin</li>
<li>Connect</li>
<li>CHIP</li>
<li>PCtipp (CH)</li>
<li>Heise Sondermagazine</li>
<li>Wired</li>
<li>Computer Bild</li>
<li>PC-WELT</li>
<li><a href="https://macnotes.de/2006/05/29/zeitschriften-test-macwelt/">Macwelt</a> Spezial</li>
<li>HiFi TEST</li>
<li>… und viele weitere</li>
</ul>
<h3>Lesen für mehr Fitness</h3>
<ul>
<li>Men’s Health</li>
<li>Women’s Health</li>
<li>SPORT BILD</li>
<li>Revier Sport</li>
<li>… und andere</li>
</ul>
<h3>Andere TOP-Medien und Zeitungen</h3>
<ul>
<li>TIME Magazine</li>
<li>FORBES</li>
<li>Playboy</li>
<li>Cosmopolitan</li>
<li>Profil</li>
<li>Die WELT und WELT am Sonntag</li>
<li>NZZ am Sonntag</li>
<li>Der Standard kompakt</li>
<li>Die Presse</li>
<li>The Independent</li>
<li>B.Z. und B.Z. am Sonntag</li>
<li>BILD / Sport Bild / Auto BILD</li>
<li>Auto Motor und Sport</li>
<li>Automobil Revue</li>
<li>Euro</li>
<li>Börse Online</li>
<li>Tagesspiegel Köpfe</li>
<li>Einfache Börse</li>
<li>StartupValley</li>
<li>Wohnidee</li>
<li>Kochen &amp; Genießen</li>
<li>National Geographic</li>
<li>Gehirn &amp; Geist</li>
<li>Spektrum der Wissenschaft</li>
<li>…</li>
</ul>
<h2>Auf einen Blick: So funktioniert Readly</h2>
<p>Nebst der großen Medienauswahl hat sich Readly schon immer auf eine faire sowie einfache Bedienung konzentriert. Lesen könnt Ihr auf allen Endgeräten: auf <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>, <a href="https://macnotes.de/produkt/ipad/">iPad</a> und Android-Geräten geht dies in der nativen App. Ebenso steht für alle Macs und PCs eine sehr performante Browseroberfläche zur Verfügung. Mit der In-Text-Suche durchsucht Ihr auf Knopfdruck die tausenden Medien nach Stichworten, Themen und Interessen. Dabei werden sogar die einzelnen Artikel durchsucht.</p>
<p>Und Stichwort Fairness: Abonnent:innen können mit 5 Leseprofilen die ganze Familie mit nur einem Abo lesen lassen. Favoriten können angelegt und über alle Geräte per iCloud synchronisiert werden. Das Abo ist überdies jederzeit zum Monatsende kündbar, ohne eine Bindung.</p>
<h2>Zum Deal: Readly 1 Monat gratis lesen</h2>
<p>Erneut machen wir gerne auf den laufenden Deal in Zusammenarbeit mit Readly aufmerksam. Jede:r Neukund:in gelangt über unseren Exklusivlink zur Buchungsseite, auf der in wenigen Minuten ein Readly-Account angelegt werden kann. Ihr lest anschließend 1 Monat lang vollkommen kostenfrei das ganze Sortiment. Gefällt Euch Readly, so fallen nach Ablauf die gewöhnlichen 11,99 Euro an. Bei Nichtgefallen kann innerhalb des Monats gekündigt werden und Ihr bezahlt nichts für den Test.</p>
<p>Ein toller Deal also, ohne Risiko und passend für die kommenden Herbst- und Wintermonate, in denen unsereins wieder vermehrt zu qualitativem Lesestoff greift.</p>

    <div class="btn btn-light" style="padding:20px;margin-bottom:10px;font-weight:bold;text-transform:uppercase;"><a href="https://de.readly.com/macnotes" rel="nofollow">Zum Deal: Mit Readly 6.000 Magazine 1 Monat gratis lesen</a></div>
   
<p>Übrigens: Letztes Jahr verfügte <a href="https://macnotes.de/2021/06/25/zugriff-auf-mehr-als-5000-magazine-und-tageszeitungen-mit-readly/">Readly noch über 5.000 Magazine</a>. Das Angebot hat sich seitdem also weiter verbessert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/09/25/6000-magazine-zeitungen-1-monat-gratis-lesen-exklusiver-readly-deal-heute-auf-macnotes/">6.000 Magazine &#038; Zeitungen 1 Monat gratis lesen: exklusiver „Readly“-Deal heute auf Macnotes</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 17:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=628379</guid>

					<description><![CDATA[<p>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten. Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/">Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Firmengründer Johannes Beus hat für Sistrix Ende Juni eine Analyse und Bestandsaufnahme zu journalistischen Inhalten in Googles Suchergebnissen veröffentlicht. Während Beus in seinem Fazit betont, dass die journalistischen Ergebnisse für Google keine wirtschaftliche Relevanz hätten, möchte ich an dieser Stelle eine andere Meinung vertreten.</p>
<p>Denn es ist vor allem die inhaltliche Relevanz, die für Google eine Rolle spielt. Die Ergebnisse der Suchmaschine wurden in den letzten Jahren vor allem so geprägt, dass man Sachinformationen erhielt. Sachinformationen, derer Google sich selbst bedient und gerne auch eigene Teile in Form von Widgets wiedergibt, ohne dass Nutzer:innen dann die Suchmaschine verlassen müssten.</p>
<h2>Auf den Kontext kommt es an</h2>
<p>Es gibt dutzende Kontexte, in denen unterschiedliche Sachinformationen eine Rolle spielen. Gibt es beispielsweise „Großereignisse“, seien es Naturkatastrophen, Wahlen, Sportveranstaltungen etc., dann greift Google natürlich auch auf aktuelle journalistische Informationen zurück.</p>
<p><a href="https://www.sistrix.de/news/leistungsschutzrecht-update-journalistische-inhalte-fuer-google-weiterhin-nahezu-irrelevant/">Sistrix’ Analyse</a> ist an dieser Stelle viel zu <strong>einseitig</strong>. Nicht, dass das Unternehmen etwas anderes behauptet. Allerdings gibt es für jede Website einen unterschiedlichen Mix an Besucher:innenquellen. Viele journalistische Angebote beispielsweise haben ein ganz anderes Verhältnis von Besucher:innen, die über Suchmaschinen oder soziale Netzwerke kommen und wiederkehrenden Besucher:innen. Gerade große journalistische Erzeugnisse wie <a href="https://www.bild.de/">BILD</a>, <a href="https://www.spiegel.de/">Spiegel (Online)</a>, <a href="https://www.faz.net/aktuell/">FAZ</a>, aber regional unterschiedlich Seiten wie <a href="https://www.derwesten.de/">Der Westen</a>, <a href="https://rp-online.de/">RP Online</a>, <a href="https://www.ksta.de/">KStA</a> und Co. werden in schöner Regelmäßigkeit besucht, von deren Stammklientel. Die sucht nicht erst bei Google nach den Inhalten der Zeitung oder Zeitschrift oder des Magazins.</p>
<p>Es gibt andersherum Websites, die eine starke Abhängigkeit von Google haben, oder aber stark angewiesen sind darauf, dass sich die Inhalte in sozialen Medien verbreiten.</p>
<h3>Woher kommen die Besucher:innen?</h3>
<p>Genau diese Information müsste Sistrix aber in seiner Analyse einfließen lassen. Doch der Anbieter der SEO-Analyse kann dies nicht (ohne Weiteres). Sie liegen ihm einfach nicht vor.</p>
<h2>Halbwertszeit von journalistischen Inhalten</h2>
<p>Dazu kommt aber ein ganz allgemeines Problem journalistischer Inhalte: ihre Halbwertszeit. Es interessiert niemanden mehr, dass 2014 Netflix nach der Einführung des iPhone 6 Plus die Auflösung fürs Streaming an dem Gerät <a href="https://macnotes.de/2014/11/12/netflix-7-update-ios/">auf Full-HD aufstockte</a>. Denn heutzutage ist das Smartphone nicht mehr in Gebrauch, allerhöchstens noch ein Sammelobjekt. Es wird von Apple nur noch mit Sicherheitsupdates, nicht aber mit neuen Features unterstützt.</p>
<p>Es gibt allerdings viele solcher Informationen journalistischer Natur, die später ihre Relevanz verlieren. Das habe ich schon vor vielen Jahren in der Mikroperspektive bei der Gunst um die Leser:innen auch gerne als <a href="https://macnotes.de/2015/06/12/kommentar-das-hamsterrad-das-keines-ist/">Hamsterrad</a> oder <a href="https://macnotes.de/2012/11/06/der-mythos-vom-abschreiben-in-der-deutschen-blogosphaere-seo-und-smo/">Fließband</a> bezeichnet. Hamsterrad deswegen, weil, um Aufmerksamkeit zu erhalten, journalistische Erzeugnisse konstant immer wieder neue Inhalte produzieren „müssen“, komme es, was wolle. Fließband deswegen, weil ein Verdrängungswettbewerb auf den Suchergebnisseiten von Google stattfand und selbstredend weiterhin stattfindet. Irgendwann fallen Inhalte hinten runter. Das ist ganz natürlich.</p>
<p>Allerhöchstens bei der Recherche sind alte Informationen dann noch nützlich. Dass einige bis dahin schon gelöscht worden sind und auch <a href="https://macnotes.de/2014/07/19/kommentar-detoxing-links-implosion-www/">das Internetarchiv (Archive.org) keine 100-prozentige Lösung für dieses Problem darstellt</a>, ist nur eine weitere Facette, die in diesem Kommentar keine Rolle spielt.</p>
<p>Sehr wohl aber spielt eine Rolle, dass mehr und mehr journalistische Angebote verstanden haben, dass Google eben wegen des flüchtigen Charakters von Nachrichten auch keinen Nutzen dafür hat. Google hat einmal in den 2010er-Jahren angefangen, nicht mehr alle Webseiten zu indexieren, sondern nur noch eine Auswahl. Dies hatte technische Gründe. Was Google an Inhalten bevorzugt, das nennt man im SEO-Sprech „Longtail“. Dies sind hauptsächlich Lexikon-artige Beiträge, Anleitungen, Dokumente des Zeitgeschehens, und so weiter. Genau diese Beiträge landen eben vermehrt auf Angeboten vom Stern, der Zeit oder sonst wo, wo man es nicht vermutet hätte. Denn Special-Interest-Magazine konkurrieren seit Jahren mit zunehmend mehr Tageszeitungen um die Gunst der Aufmerksamkeit.</p>
<p>Google ist es meiner Meinung nach egal, woher die Inhalte kommen. Vielmehr muss der Algorithmus eine Entscheidung treffen. Nun weiß man, dass Nachrichtenseiten primär für Nachrichten bekannt sind, und eben Special-Interest-Magazine oder Lexika wie die Wikipedia, Wikia und andere für Spezialwissen. Wenn danach bei Google gesucht wird, warum sollte Google dann die seichten Beiträge von Nachrichten-Outlets zu Technik-Themen berücksichtigen, wenn es so viele andere Angebote gibt? Doch der Algorithmus muss auch eine gewisse Vielfalt gelten lassen und nicht immer nur Inhalte einer Website bevorzugen. Das wiederum finden die Betroffenen auch nicht gut.</p>
<p>Google entscheidet womöglich auch nach wirtschaftlichen Kriterien, dabei spielt es aber keine Rolle, ob die Inhalte von journalistischen Publikationen stammen, oder nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/07/06/contra-sistrix-warum-google-journalistische-inhalte-nicht-braucht/">Contra Sistrix: Warum Google journalistische Inhalte nicht braucht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>iPhone 14 Pro: Kuo sieht auch 48 MP Kamera</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-14-pro-kuo-sieht-auch-48-mp-kamera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 23:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=609183</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach Analyst Jeff Pu in der vergangenen Woche unterstreicht nun auch Ming-Chi Kuo von TF International Securities noch einmal Apples Kamera-Pläne für das iPhone 14 Pro. Die Auflösung soll auf 48 Megapixel angehoben werden, eine Periskop-Linse folgt aber erst im übernächsten Jahr. Largan Precision profitiert In erster Linie richtet sich das Memo an (mögliche) Investor:innen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-14-pro-kuo-sieht-auch-48-mp-kamera/">iPhone 14 Pro: Kuo sieht auch 48 MP Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'><a href="https://macnotes.de/2021/12/14/iphone-14-geruchte-um-48-mp-kamera-und-8-gb-ram/">Nach Analyst Jeff Pu in der vergangenen Woche</a> unterstreicht nun auch Ming-Chi Kuo von TF International Securities noch einmal Apples Kamera-Pläne für das iPhone 14 Pro. Die Auflösung soll auf 48 Megapixel angehoben werden, eine Periskop-Linse folgt aber erst im übernächsten Jahr.</p>
<h2>Largan Precision profitiert</h2>
<p>In erster Linie richtet sich das Memo an (mögliche) Investor:innen von Largan Precision. Dieser Zulieferer Apples aus Taiwan würde in den kommenden zwei Jahren enorm von den Bestellungen Apples profitieren, schreibt Kuo. Dabei sieht der Analyst einen Zugewinn der Firma sowohl beim Marktanteil, aber auch bei Umsatz und Gewinn.</p>
<h2>48 MP am iPhone</h2>
<p>Viele Details zum kommenden iPhone enthält das Memo Kuos zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Nutzer:innen können sich aber darauf einstellen, dass die Auflösung mancher Fotos und Videos zunehmen wird. So soll ein 48 MP Sensor hinzugefügt werden. Mit dessen Hilfe sollen zum einen hochauflösendere Fotos aber auch 8K-Videoaufnahmen möglich werden. Dies jedenfalls schrieb Kuo schon vor Monaten.</p>
<h2>Periskoplinse erst 2023?</h2>
<p>Im Oktober tätigte Ming-Chi Kuo außerdem schon einmal eine Aussage zu Apples Kameraplänen fürs kommende iPhone. Seinerzeit ging er noch davon aus, dass Apple für die nächste iPhone-Kamera-Generation eine Periskoplinse einsetzen würde. Doch mittlerweile zeigt sich Kuo zurückhaltender und sieht die Periskoplinse erst 2023 Einzug halten.</p>
<p>Einfach ausgedrückt, erlaubt eine Periskoplinse vor allem einen deutlich größeren optischen Zoom. Anders als bei DSLR-Kameras kommt dabei keine mechanische Lösung zum Einsatz. Vielmehr wird die Brennweite für den Bildsensor manipuliert, und zwar mithilfe eines Systems aus Prismen und Spiegeln. Apples Patente zeigen, dass das Unternehmen an entsprechenden Lösungen forscht. Gleichzeitig ist aber die Konkurrenz bereits mit Periskoplinsen am Markt. Das Huawei P30 Pro aus dem Jahr 2019 ist vermutlich das erste „Mainstream“-Smartphone, das auf eine Periskoplinse setzt. Eines der ersten Mobiltelefone mit Periskoplinse könnte aber das <a href="https://www.gsmarena.com/counterclockwise_periscope_cameras_are_old_news_optical_zoom_dates_back_to_2004-news-36053.php">Sharp 902 aus dem Jahr 2004</a> sein. Es gibt heutzutage auch Smartphones von Oppo, Samsung und anderen mit dieser Linsentechnologie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/21/iphone-14-pro-kuo-sieht-auch-48-mp-kamera/">iPhone 14 Pro: Kuo sieht auch 48 MP Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>watchOS 8.3 Beta 4 von Apple</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/12/02/watchos-83-beta-4-von-apple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 19:09:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=605952</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple hat am Abend Beta 4 von watchOS 8.3 f&#252;r registrierte Entwickler:innen ver&#246;ffentlicht. Die Aktualisierung tr&#228;gt die Buildnummer 19S5050c. Mitte November gab es von Apple zuletzt watchOS 8.3 Beta 3. Nun folgt ein Update. Begonnen hat der Betatest Ende Oktober. Zu den Neuerungen von watchOS 8.3 ist bislang nichts bekannt. Allerdings d&#252;rften &#196;nderungen bei Siri, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/02/watchos-83-beta-4-von-apple/">watchOS 8.3 Beta 4 von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple hat am Abend Beta 4 von watchOS 8.3 f&uuml;r registrierte Entwickler:innen ver&ouml;ffentlicht. Die Aktualisierung tr&auml;gt die Buildnummer 19S5050c.</p>
<p>Mitte November gab es von Apple zuletzt <a href="https://macnotes.de/2021/11/16/watchos-83-beta-3-von-apple-veroffentlicht/">watchOS 8.3 Beta 3</a>. Nun folgt ein Update. Begonnen hat der Betatest <a href="https://macnotes.de/2021/10/27/watchos-83-und-tvos-152-beta-1-von-apple-veroffentlicht/">Ende Oktober</a>.</p>
<p>Zu den Neuerungen von watchOS 8.3 ist bislang nichts bekannt. Allerdings d&uuml;rften &Auml;nderungen bei Siri, Firmware-Updates bei Kopfh&ouml;rern, und anderes mehr sich dann auch in dem Betriebssystem widerspiegeln.</p>
<p>Auch d&uuml;rfte watchOS 8.3 dann neue Funktionen wie erweiterte Jugendschutzfilter in der Nachrichten-App (iMessage) unterst&uuml;tzen, da diese auch auf der Armbanduhr funktioniert.</p>
<h2>Weitere Aktualisierungen</h2>
<p>Am Abend ver&ouml;ffentlichte Apple au&szlig;erdem <a href="https://macnotes.de/2021/12/02/tvos-152-beta-4-von-apple/">tvOS 15.2 Beta 4</a>, sowie <a href="https://macnotes.de/2021/12/02/ios-152-und-ipados-152-beta-4-veroffentlicht/">iOS 15.2 und iPadOS 15.2 Beta 4</a>. Schon gestern gab es <a href="https://macnotes.de/2021/12/01/macos-121-monterey-beta-4-veroffentlicht/">macOS 12.1 Beta 4</a> f&uuml;r registrierte Entwickler:innen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/12/02/watchos-83-beta-4-von-apple/">watchOS 8.3 Beta 4 von Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Aufreger: Wenn Wettanbieter Nachrichten machen – S7M #49</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/08/27/aufreger-wenn-wettanbieter-nachrichten-machen-s7m-49/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=586786</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Leser von Macnotes sind Pressemitteilungen vermutlich nicht Eure Standardlekt&#252;re. Doch als Redakteur oder Verleger kennen manche dort drau&#223;en diese neue Unart. Uns erreichen t&#228;glich dutzende Pressemeldungen, in denen Wettanbieter oder Preisvergleiche versuchen Nachrichten zu machen. Genau diesem Aufregerthema widmet sich Episode 49 von Sajonaras 7 Minuten. Ich bin seit Anfang oder Mitte der 1990er [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/27/aufreger-wenn-wettanbieter-nachrichten-machen-s7m-49/">Aufreger: Wenn Wettanbieter Nachrichten machen – S7M #49</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Als Leser von Macnotes sind Pressemitteilungen vermutlich nicht Eure Standardlekt&uuml;re. Doch als Redakteur oder Verleger kennen manche dort drau&szlig;en diese neue Unart. Uns erreichen t&auml;glich dutzende Pressemeldungen, in denen Wettanbieter oder Preisvergleiche versuchen Nachrichten zu machen. Genau diesem Aufregerthema widmet sich Episode 49 von Sajonaras 7 Minuten.</p>
<p>Ich bin seit Anfang oder Mitte der 1990er &bdquo;online&ldquo;. Als das WWW noch in den Kinderschuhen steckte und Anbieter wie Compuserve oder AOL um die Gunst der Kunden warben, gab es solche Ausw&uuml;chse wie heute noch nicht. Schade ist au&szlig;erdem, dass nicht nur die BILD-Zeitung, sondern auch andere journalistische Erzeugnisse wie Spiegel, FAZ, S&uuml;ddeutsche, etc. viel zu oft auf diesen Zug aufspringen.</p>
<h2>Fachfremde Pressemeldungen nehmen zu</h2>
<p>1998 registrierte ich meine erste eigene Domain. Schon damals traten Leute an einen heran, die mehr oder weniger von der Aufmerksamkeit und Reichweite der eigenen Website profitieren wollten. Es gab sp&auml;ter auch erste Dienstleister, <a href="https://macnotes.de/2007/12/04/interview-remo-uherek-trigami/">die Advertorials vermittelten</a>, selbst wenn diese damals noch nicht so hie&szlig;en.</p>
<p>W&auml;hrend ich mich schon fr&uuml;h bem&uuml;hte offizielle Pressemitteilungen zugesandt zu bekommen, um auf dem Laufenden zu bleiben, wandelte sich das Spiel dahinter.</p>
<h3>Sekund&auml;rquellen als Informationslieferanten?</h3>
<p>Vor ein paar Jahren waren es immerhin noch die Unternehmen selbst, die Nachrichten produzierten. So gibt es auch heute Auswertungen zum Beispiel von Netflix, das Auskunft dar&uuml;ber gibt, welche Nutzer manche Sendungen am h&auml;ufigsten sehen. Spieleentwickler lie&szlig;en Spielstunden oder Highscore-Werte f&uuml;r sich sprechen, und Hardware-Hersteller Verkaufszahlen.</p>
<p>Doch mittlerweile erreichen uns Pressemeldungen &uuml;ber Verteiler von Sportwettenanbietern oder Preisvergleichsseiten, die so rein gar nichts mit der Meldung zu tun haben. Da informiert dann ein Sportwettenanbieter &uuml;ber die Dauer von Spielstunden in Online-Rollenspielen oder ein Preisvergleich &uuml;ber die Zufriedenheit von Kunden mit Produkten. Das tun diejenigen nicht, um uns zu informieren, sondern, um m&ouml;glichst viele &bdquo;Backlinks&ldquo; zu sammeln. Pers&ouml;nlich ist das f&uuml;r mich ein Kriterium, Meldungen fr&uuml;hzeitig auszusieben. Zeitaufwendig ist es dennoch, sich jedesmal anzusehen, aus welche Feder eigentlich eine Information stammt.</p>
<p>Warum genau ich so eine Antipathie entwickle, erkl&auml;re ich Euch in dieser Ausgabe von unserem Podcast.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-586786-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m049.m4a?_=1" /><a href="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m049.m4a">https://od7mky.podcaster.de/download/s7m049.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/08/27/aufreger-wenn-wettanbieter-nachrichten-machen-s7m-49/">Aufreger: Wenn Wettanbieter Nachrichten machen – S7M #49</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://od7mky.podcaster.de/download/s7m049.m4a" length="46320376" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Watch Series 7: mehr Batterielaufzeit statt Blutzuckermessung?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/06/28/apple-watch-series-7-mehr-batterielaufzeit-statt-blutzuckermessung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 09:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=571665</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bekommt die neue Apple Watch in diesem Jahr eine l&#228;ngere Batterielaufzeit spendiert? In der Ger&#252;chtek&#252;che hei&#223;t es, der Konzern aus Cupertino k&#246;nnte auf neue Sensoren verzichten und stattdessen die Ausdauer der Armbanduhr verl&#228;ngern wollen. Im September, zusammen mit einem neuen iPhone 13, k&#246;nnte Apple die n&#228;chste Generation seiner Smartwatch auf den Markt bringen. L&#228;ngere Batterielaufzeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/apple-watch-series-7-mehr-batterielaufzeit-statt-blutzuckermessung/">Apple Watch Series 7: mehr Batterielaufzeit statt Blutzuckermessung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bekommt die neue <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch/">Apple Watch</a> in diesem Jahr eine l&auml;ngere Batterielaufzeit spendiert? In der Ger&uuml;chtek&uuml;che hei&szlig;t es, der Konzern aus Cupertino k&ouml;nnte auf neue Sensoren verzichten und stattdessen die Ausdauer der Armbanduhr verl&auml;ngern wollen.</p>
<p>Im September, zusammen mit einem neuen <a href="https://macnotes.de/2021/06/22/iphone-13-apple-bekommt-vorzug-bei-chips/">iPhone 13</a>, k&ouml;nnte Apple die n&auml;chste Generation seiner Smartwatch auf den Markt bringen.</p>
<h2>L&auml;ngere Batterielaufzeit bei Watch Series 7</h2>
<p>Geht es nach Analyst Ming-Chi Kuo, dann spendiert Apple der Watch nicht nur ein <a href="https://macnotes.de/2021/05/19/apple-watch-series-7-in-grun-und-neuem-design/">neues Design</a> und m&ouml;glicherweise auch eine neue Farbe, sondern verzichtet au&szlig;erdem auf die Ausstattung mit neuen Sensoren. Im Vorfeld gab es Ger&uuml;chte &uuml;ber ebensolche. Doch Apple k&ouml;nnte sich entscheiden, der Watch in diesem Jahr eine deutlich l&auml;ngere Batterielaufzeit zu spendieren.</p>
<p>Spekuliert wird vonseiten der Medien dar&uuml;ber, dass Apple mit dem Verbessern der Batterielaufzeit vor allem Bestandskunden dazu bewegen m&ouml;chte, sich ein neues Watch-Modell zu kaufen. Gegen&uuml;ber der Konkurrenz anderer Smartwatches und Fitnesstracker hat Apple gerade in puncto Laufzeit einen Nachteil.</p>
<p>In der Vergangenheit wuchs die Batterie der Watch von Generation zu Generation leicht. Doch neue Sensoren und Funktionen sorgten daf&uuml;r, dass man davon eigentlich nichts mitbekam.</p>
<h3>Series 7 mit neuem Design</h3>
<p>Fast schon klar ist: In Anlehnung an das iPhone 12 und das <a href="https://macnotes.de/2015/09/10/ipad-pro-vorgestellt-mit-apple-pencil-smart-keyboard/">iPad Pro</a>, aber beispielsweise auch Apples <a href="https://macnotes.de/produkt/imac/">iMac</a>, d&uuml;rfte die Watch in diesem Jahr ein neues Design spendiert bekommen.</p>
<h3>S7-Chip wird kleiner</h3>
<p><a href="https://money.udn.com/money/story/5612/5562024">Einem Bericht</a> von Economic Daily News zufolge wird Apples kommender S7-Chip in der Series 7 kleiner. Dies sorgt daf&uuml;r, dass im Innern mehr Platz frei wird. Apple k&ouml;nnte wahlweise neue Sensoren verbauen, oder eben die Laufzeit verl&auml;ngern.</p>
<h2>Doch keine Blutzuckermessungen?</h2>
<p>Es gab Hinweise darauf, dass Apple mit der Series 7 eine Funktion zum <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/apple-watch-misst-die-smartwatch-bald-blutzucker-und-blutalkohol/">non-invasiven Messen von Blutzucker</a> einf&uuml;hren k&ouml;nnte. Dies w&auml;re f&uuml;r Diabetiker eine immense Hilfe. Apples Chef, Tim Cook, <a href="https://macnotes.de/2017/05/19/naechste-apple-watch-tim-cook-soll-blutzuckersensor-testen/">hat selbst 2017 einen Blutzuckersensor getestet</a>. Er sprach dar&uuml;ber vor Studenten der Universit&auml;t in Glasgow. Demnach trug er das Ger&auml;t &uuml;ber mehrere Wochen, um besser zu verstehen, wie die Nahrungsaufnahme und Sport seinen Blutzuckerspiegel ver&auml;ndern. Ob er allerdings selbst unter Diabetes leidet, ist nicht bekannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/06/28/apple-watch-series-7-mehr-batterielaufzeit-statt-blutzuckermessung/">Apple Watch Series 7: mehr Batterielaufzeit statt Blutzuckermessung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 12:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=562560</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer &#8222;Studie&#8220; zufolge ist der n&#228;mlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat. Night Shift Modus nutzlos? Schon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/">Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer &bdquo;Studie&ldquo; zufolge ist der n&auml;mlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat.</p>
<h2>Night Shift Modus nutzlos?</h2>
</p>
<p>Schon im April wird eine neue Ausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift &bdquo;Sleep Health&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Darin finden sich eine Reihe von wissenschaftlichen Aufs&auml;tzen und Studien zur &bdquo;Schlafgesundheit&ldquo; im weitesten Sinn.</p>
<p>Konkret wurde dann aber zum Beispiel von MacRumors ein Aufsatz aufgegriffen, in dem es um die Night Shift Funktion in Apples iOS geht. &bdquo;<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2352721821000607?dgcid=coauthor">Does iPhone night shift mitigate negative effects of smartphone use on sleep outcomes in emerging adults?</a>&ldquo;, lautet die Frage, die der Aufsatz in seiner &Uuml;berschrift stellt. Eine Hochschule in Utah zusammen mit einer Abteilung eines Kinderkrankenhauses haben ein paar Heranwachsende &bdquo;untersucht&ldquo;. Das Ergebnis: Night Shift ist nutzlos.</p>
<h2>Sehr viele Fragezeichen</h2>
<p>Doch ist es das wirklich? Objektiv kann man beispielsweise auf den ersten Blick kritisieren, dass lediglich 167 Nutzer getestet wurden. Dazu kommt, dass diese Testgruppe zu 71,3 Prozent aus Frauen bestand. F&uuml;r eine ausgewogene Studie sollten die Versuchspersonen demographisch zu gleichen Teilen ausgesucht werden.</p>
<p>Wieso sind es &uuml;berhaupt so viele Frauen? Alle Probanden stammen von der Hochschule, die die Studie durchf&uuml;hrte. Es handelt sich um die Brigham Young University (BYU) in Utah. &ndash; Wenn man das liest, denkt man sich nichts dabei. Doch Utah ist ein besonderer US-Staat. Gouverneur dort ist Spencer Cox, ein Mormone, der der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage">Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage</a> angeh&ouml;rt.</p>
<p>Genau diese Religionsgemeinschaft ist es auch, die die besagte Hochschule <a href="https://www.byu.edu/about">gr&uuml;ndete</a>, nach wie vor f&ouml;rdert und Leitlinien f&uuml;r die Lehre dort entwickelt. Das liest sich im formulierten Ziel wie folgt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;The mission of Brigham Young University &mdash; founded, supported, and guided by The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints &mdash; is to assist individuals in their quest for perfection and eternal life.&ldquo;<br /><cite>BYU</cite></blockquote>
<p>Ich glaube nicht an ewiges Leben und denke auch nicht, dass Perfektion ein sinnvolles Ziel im Leben ist. Vor diesem Hintergrund aber muss man sich die &bdquo;Studie&ldquo; noch einmal ansehen.</p>
<p>Denn die Mormonen, zu denen man auch die Teilnehmer der &bdquo;Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&ldquo; z&auml;hlt, <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mormonen-wie-missionare-das-smartphone-nutzen-a-1276020.html">haben lange Zeit Technologie abgelehnt</a>.</p>
<h3>Wie viel ist ein Drittel wert?</h3>
<p>Kommen wir aber zur&uuml;ck zur &bdquo;Studie&ldquo;, genauer gesagt deren Aufbau. Denn alle 167 Personen sollten acht Stunden mit einem Handy am Bett schlafen, oder eben nicht alle. Denn etwas mehr als ein Drittel bekam kein Smartphone (eine Stunde vorm Zubettgehen). Jeweils ein Drittel erhielt ein iPhone mit aktivierter Night-Shift-Funktion und mit deaktiviertem Night Shift. Unter dem Strich ist dann aber die Gruppe der Getesteten winzig und das verw&auml;ssert die Ergebnisse.</p>
<p>Doch es reicht meiner Meinung nach nicht aus, einmal jemanden mit einem Handy auszustatten, um ihn dann acht Stunden zu beobachten. Da macht es auch keinen Unterschied, wenn dies sieben Tage in Folge geschieht. Weitere Probleme, die ich mit der Studie habe, erfahrt Ihr entsprechend im Podcast.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-562560-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a?_=3" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a">https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a</a></audio>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/">Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a" length="36410942" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Apple Watch: Misst die Smartwatch bald Blutzucker und Blutalkohol?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/03/apple-watch-misst-die-smartwatch-bald-blutzucker-und-blutalkohol/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 12:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=559590</guid>

					<description><![CDATA[<p>Apple macht Gesch&#228;fte mit der britischen Firma Rockley Photonics. Deswegen schie&#223;en nun Spekulationen ins Kraut, dass eine der kommenden Apple Watch Generationen auch Blutzucker, Blutdruck und sogar Blutalkohol messen kann. Wie viel ist dran an den Ger&#252;chten? Momentan erlaubt die Smartwatch aus Cupertino das Messen vieler Dinge. Konkret auf die Gesundheit, oder Fitness bezogen, kann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/apple-watch-misst-die-smartwatch-bald-blutzucker-und-blutalkohol/">Apple Watch: Misst die Smartwatch bald Blutzucker und Blutalkohol?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Apple macht Gesch&auml;fte mit der britischen Firma Rockley Photonics. Deswegen schie&szlig;en nun Spekulationen ins Kraut, dass eine der kommenden Apple Watch Generationen auch Blutzucker, Blutdruck und sogar Blutalkohol messen kann. Wie viel ist dran an den Ger&uuml;chten?</p>
<p>Momentan erlaubt die Smartwatch aus Cupertino das Messen vieler Dinge. Konkret auf die Gesundheit, oder Fitness bezogen, kann sie den Puls messen, und ist in der Lage ein eindimensionales EKG anzufertigen. Die j&uuml;ngste Generation, die <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-watch-series-6/">Watch Series 6</a> kann au&szlig;erdem <a href="https://macnotes.de/2020/09/16/wie-funktioniert-die-messung-der-sauerstoffsattigung-im-blut-mit-der-apple-watch-series-6/">die Sauerstoffs&auml;ttigung im Blut messen</a>.</p>
<h2>Kann die Watch bald Blutzucker messen?</h2>
<p>Nun <a href="https://www.telegraph.co.uk/technology/2021/05/01/apple-watch-could-add-blood-sugar-alcohol-readings-deal-uk-tech/">berichtet</a> der britische Telegraph &uuml;ber Gesch&auml;ftsbeziehungen Apples zu einem britischen Start-up namens Rockley Photonics. Das Unternehmen entwickelte diverse Sensoren, mit denen man &bdquo;noninvasiv&ldquo; in der Lage ist, beispielsweise den Blutzuckerspiegel zu messen. Doch Rockley hat noch weitere Sensoren im Program, darunter auch solche zum Messen des Blutdrucks und weitere zum Berechnen des Blutalkoholwertes.</p>
<p>Die Sensoren funktionieren dabei &auml;hnlich wie Apples vorhandene Sensorik in der Watch. Mithilfe von infrarotem Licht, das auf die Haut projiziert wird, misst und errechnet man zusammen mit speziellen Algorithmen die passenden Werte.</p>
<h3>Rockley will an die B&ouml;rse</h3>
<p>Das Start-up selbst informierte dar&uuml;ber, dass Apple der gr&ouml;&szlig;te Kunde der eigenen Firma sei. Das kommt nicht von ungef&auml;hr, strebt das Unternehmen doch an die B&ouml;rse in New York. Der B&ouml;rsengang soll zus&auml;tzliches Kapital generieren.</p>
<p>Zuletzt wuchs die Firma offenbar rasant, unterh&auml;lt mittlerweile B&uuml;ros in San Jose, Oxford, Cardiff, Cork und Helsinki.</p>
<h2>Funktionen bereits 2022 in Apple Watch?</h2>
<p>Das Unternehmen teilte au&szlig;erdem mit, dass die Technologie zum Messen von Blutzucker, Blutalkohol und Blutdruck bereits kommendes Jahr in Produkten f&uuml;r Endverbraucher &bdquo;wie Smartwatches&ldquo; zum Einsatz kommen k&ouml;nnte.</p>
<p>Es liegt der Schluss nahe, dass Apple diese neue Sensorik in seine Apple Watch einbauen k&ouml;nnte.</p>
<p>Wie viel aber ist dran an den Ger&uuml;chten? Es ist plausibel, dass Apple auf die Sensoren von Rockley setzen &bdquo;m&ouml;chte&ldquo;. Eines der gr&ouml;&szlig;ten Probleme stellt vermutlich aber weniger die technische Machbarkeit dar, sondern vor allem die notwendige Zulassung durch die entsprechenden Gesundheitsbeh&ouml;rden. Gerade in den USA ist f&uuml;r die Zulassung von &bdquo;Gesundheitsprodukten&ldquo; eine besondere Genehmigung notwendig.</p>
<h3>Keine Blutzuckermessung in Series 7?</h3>
<p>Es gab Ger&uuml;chte dar&uuml;ber, dass die 2021er Apple Watch Series 7 m&ouml;glicherweise Blutzuckermessungen durchf&uuml;hren k&ouml;nnte. Wenn die Aussagen von Rockley Photonics aber keine Nebelkerzen darstellen und Apple nicht eventuell auf Technologie eines anderen Unternehmens setzen sollte, h&ouml;rt es sich eher so an, als m&uuml;ssten wir darauf noch ein Jahr warten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/apple-watch-misst-die-smartwatch-bald-blutzucker-und-blutalkohol/">Apple Watch: Misst die Smartwatch bald Blutzucker und Blutalkohol?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>#PinkyGloves, oder wenn das Internet uns erzieht</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/20/pinkygloves-oder-wenn-das-internet-uns-erzieht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=557556</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vieles, was in der Gr&#252;ndershow &#8222;Die H&#246;hle der L&#246;wen&#8220; vorgestellt wird, landet, wenn es tats&#228;chlich produziert wird, irgendwann auf dem Grabbeltisch. Die Nachhaltigkeit der dort gezeigten Produkte ist oft nur wenig l&#228;nger als die Halbwertszeit vieler Geduldsf&#228;den der Generation Internet. Die Medienwissenschaft wei&#223;, und Marketingfirmen setzen es um: Lange Rede, kurzer Sinn kann man sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/pinkygloves-oder-wenn-das-internet-uns-erzieht/">#PinkyGloves, oder wenn das Internet uns erzieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Vieles, was in der Gr&uuml;ndershow &bdquo;Die H&ouml;hle der L&ouml;wen&ldquo; vorgestellt wird, landet, wenn es tats&auml;chlich produziert wird, irgendwann auf dem Grabbeltisch. Die Nachhaltigkeit der dort gezeigten Produkte ist oft nur wenig l&auml;nger als die Halbwertszeit vieler Geduldsf&auml;den der Generation Internet. Die Medienwissenschaft wei&szlig;, und Marketingfirmen setzen es um: Lange Rede, kurzer Sinn kann man sich heutzutage nicht mehr erlauben. Was aber im Fall von #pinkygloves zutage tritt, ist ein Ergebnis der Erziehung durch das Internet. Ein Kommentar.</p>
<p>Zun&auml;chst: Worum geht es eigentlich? Zwei Gr&uuml;nder stellen in der Fernsehsendung &bdquo;Die H&ouml;hle der L&ouml;wen&ldquo; (DHDL) eine &bdquo;Erfindung&ldquo; vor. Sie nennen Einmalhandschuhe in der Farbe Rosa &bdquo;PinkyGloves&ldquo;. Sie sollen Frauen dabei helfen, w&auml;hrend der Menstruation hygienischer Tampons oder Slipeinlagen und Binden zu entsorgen. Schon w&auml;hrend der Ausstrahlung der Episode kommt es in sozialen Medien zu Kritik. Eine Woche nach der Ausstrahlung k&uuml;ndigen die Gr&uuml;nder an, das Produkt vom Markt zu nehmen. Sie h&auml;tten verstanden.</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/pinky-gloves-gruender-stampfen-periodenprodukt-aus-hoehle-der-loewen-ein-a-ca72ac8b-cfef-4cd7-962e-0d92b7c26da0?sara_ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ">Tats&auml;chlich wurden sie aber lediglich eingesch&uuml;chtert und bedroht</a>.</p>
<h2>Smartphone sei Dank: Wenn das Internet uns erzieht</h2>
<p>Das Smartphone ist heute der Katalysator f&uuml;r das Leitmedium schlechthin. Es hat dem Internet sozusagen zum Durchbruch verholfen. Denn wenn selbst Gro&szlig;m&uuml;tter und Gro&szlig;v&auml;ter sich mit Freunden und Bekannten animierte GIFs und Kettenmails auf WhatsApp senden, kann man dieses Medium nicht mehr ignorieren.</p>
<p>Hashtags sind Teil der Fernsehlandschaft geworden, in Talkshows werden Beitr&auml;ge Nutzern und Nutzerinnen auf sozialen Medien eingeblendet. Manche von Ihnen d&uuml;rfen sogar live zu Wort kommen, und werden via FaceTime, Skype, Zoom oder einen anderen Dienst in das laufende Programm geschaltet. Das Fernsehen, so scheint es, hat die Wichtigkeit des Internets erkannt. Tats&auml;chlich hat das Fernsehen aber nur Angst vor dem Medium und m&ouml;chte nicht abgeh&auml;ngt werden.</p>
<p>Aber das Internet selbst, also die Gesamtheit aller Nutzerinnen und Nutzer, tut sich damit noch schwerer. Alle verleugnen die Wichtigkeit dieses Mediums und sind sich der Verantwortung nicht bewusst. Es ist kein Spa&szlig;, sich &uuml;ber jeden Mist auszukotzen, ohne dar&uuml;ber nachzudenken. Aber gerade das geschieht immer &ouml;fter und vor allem wird es zum Status quo erhoben. Letztlich erzieht uns dieses Medium.</p>
<h3>Kurz und knackig muss es sein</h3>
<p>So sind auch die Gr&uuml;nder, die die PinkyGloves verkaufen wollten, vom Netz erzogen worden. Die Devise lautete: Wir brauchen einen coolen Namen, und irgendein Problem, f&uuml;r das es eine L&ouml;sung geben muss. Im Internetmarketing werden dazu zwei oder mehr Schlagworte gesucht. Diese Aufgabe haben die Gr&uuml;nder der Menstruationshandschuhe mit Bravur gemeistert, wie das Internet sie dazu erzog. Was das Internet aber bei seiner Erziehung verga&szlig;: Die Welt ist nicht einfach schwarz und wei&szlig; und die Dinge in der Regel deutlich komplexer.</p>
<p>Im Ergebnis erstickt diese Fokussierung auf die Verknappung, diese 90-Sekunden- und 140-Zeichen-Mentalit&auml;t aber jeden Raum f&uuml;r Komplexit&auml;t und Empathie. H&auml;tten n&auml;mlich die Gr&uuml;nder das Produkt nicht nach der Schule des Internets, sondern nach der Schule des Lebens entworfen, w&auml;re Ihnen sofort aufgefallen, dass Vieles latent schon problematisch war, ehe es den Weg in die &Ouml;ffentlichkeit fand.</p>
<h3>Es ist mir egal, was Du denkst</h3>
<p>Das Internet hat aber auch die andere Seite erzogen, und zwar zu mehr eigener Meinung. Denn nie war es einfacher, diese zu artikulieren. Es dauerte ein wenig, bis wir uns trauten. Aber von Mailboxen &uuml;ber AOL und Compuserve und dem WWW, dauerte es einige Jahrzehnte bis die &bdquo;Social Networks&ldquo; uns dabei halfen zu emanzipieren. Endlich h&ouml;rt mir jemand zu, geben sie einem das Gef&uuml;hl, selbst dann, wenn die Likes nur gekauft sind, und Wichtigkeit von Themen sich nicht in Tausenderschritten bemisst.</p>
<p>Das intrinsische Problem: Je mehr Leute ihre Meinung &auml;u&szlig;ern, desto schwieriger wird es, selbst geh&ouml;rt zu werden. Wenn man also Geh&ouml;r finden will, muss man kreativ sein oder resolut werden und der eigenen Meinung zu mehr Nachdruck verhelfen. Immer wieder m&uuml;ndet das aber auch in der Radikalisierung.</p>
<p>Genau dazu erzieht uns auch dieses Internet. Es macht etwas mit uns, weil es so einfach ist. Die Freude &uuml;ber die eigene Meinung l&auml;sst uns vergessen, was die anderen denken. Nur deshalb k&ouml;nnen wir unsere Meinung trotzdem nicht verabsolutieren. Diese Lektion m&uuml;ssen wir noch lernen und verschweigt das Internet aber leider viel zu oft. Deshalb sind Shitstorms und Morddrohungen noch lange an der Tagesordnung, bis wir genug Medienkompetenz entwickeln.</p>
<h2>Internet macht keine besseren Menschen aus uns</h2>
<p>Aber das ist nicht das Problem des Internets, sondern unser eigenes. An dieser Stelle begegnen sich n&auml;mlich dieses Medium und die Realit&auml;t, weil es, wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marshall_McLuhan">McLuhan</a> und Co. wussten, auch wieder nur eine Erweiterung von uns selbst darstellt.</p>
<p>Warum sollte also das Medium der bessere Mensch sein? Das Internet ist nur so gut oder schlecht, wie wir selbst. Da wir das jetzt wissen, k&ouml;nnen wir ja aufh&ouml;ren damit, so zu tun, als ob das Medium uns zu besseren Menschen erziehen w&uuml;rde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/20/pinkygloves-oder-wenn-das-internet-uns-erzieht/">#PinkyGloves, oder wenn das Internet uns erzieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
		<item>
		<title>Apple: So viel hat Tim Cook 2020 verdient</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/06/so-viel-hat-tim-cook-2020-verdient/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://macnotes.de/?p=511808</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie viel hat Apples Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Tim Cook, im Jahr 2020 verdient? Da Apple ein b&#246;rsennotiertes Unternehmen ist, gibt es dar&#252;ber auch ordentliche Auskunft. Demnach zahlte das Unternehmen seinem Chef im vergangenen Jahr rund 14 Millionen US-Dollar Gehalt, zuz&#252;glich einiger Aktienpakete als Bonus. Tim Cooks Gehalt im Jahr 2020 Wie setzt sich Tim Cooks Gehalt im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/06/so-viel-hat-tim-cook-2020-verdient/">Apple: So viel hat Tim Cook 2020 verdient</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Wie viel hat Apples Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, Tim Cook, im Jahr 2020 verdient? Da <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ein b&ouml;rsennotiertes Unternehmen ist, gibt es dar&uuml;ber auch ordentliche Auskunft. Demnach zahlte das Unternehmen seinem Chef im vergangenen Jahr rund 14 Millionen US-Dollar Gehalt, zuz&uuml;glich einiger Aktienpakete als Bonus.</p>
<h2>Tim Cooks Gehalt im Jahr 2020</h2>
</p>
<p>Wie setzt sich Tim Cooks Gehalt im vergangenen Jahr zusammen?</p>
<ul>
<li>$3.000.000 Basisgehalt,</li>
<li>plus $10.731.000 leistungsabh&auml;ngige Bezahlung,</li>
<li>plus $1.038.259 Sonderzahlungen (darin enthalten sind auch Kosten f&uuml;r Versicherungen oder einen Privatjet, den Apple aus Sicherheitsgr&uuml;nden Cook f&uuml;r Reisen jedoch vorschreibt).</li>
</ul>
<p><a href="https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/320193/000119312521001987/d767770ddef14a.htm">Er erhielt</a> somit im Jahr 2020 insgesamt $14.769.259 vom <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a>-Hersteller aus Cupertino.</p>
<p>Im Vergleich dazu erhielt Cook 2019 von Apple lediglich 11,5 Millionen US-Dollar.</p>
<h3>Aktienverk&auml;ufe und zus&auml;tzlich Aktienpakete</h3>
<p>Dar&uuml;ber hinaus verkaufte Tim Cook einerseits im August 2020 einige Aktien im Wert von 131,7 Millionen US-Dollar. Andererseits stellte Apple mit dem Versprechen auf weitere Aktienpakete. Die H&auml;lfte der Pakete ist erfolgsabh&auml;ngig. Ein Teil wird fr&uuml;hestens 2023 ausgezahlt, ein anderer dann 2025.</p>
<p>Apple stellte mit der Vergabe der neuen Aktienpakete sicher, dass <a href="https://macnotes.de/2020/09/30/tim-cook-bis-2025-apple-chef-aktien-pakete-fur-den-ceo/">Tim Cook bis 2025 Apple-Chef bleibt</a>.</p>
<h2>Was verdienen andere Firmenchefs?</h2>
<p>Bei Tesla-Chef Elon Musk ist es nicht so einfach, dessen Gehalt festzustellen. Er bekam bis Mai 2019 noch ein Basisgehalt, das den Mindestlohn nach kalifornischen Gesetzen widerspiegelte, auf das er dann aber verzichtete. Stattdessen handelte er bereits 2012 auf Wachstum abzielende, erfolgsabh&auml;ngige Aktienpakete aus und bekommt zus&auml;tzlich Aktienpakete, wenn das Unternehmen gewisse Meilensteine erreicht.</p>
<p>Jeff Bezos, der Chef von Amazon, erhielt 2019 ein Basisgehalt von 81.840 US-Dollar, doch dar&uuml;ber hinaus stehen ihm immer mal wieder auch Aktienpakete zu. Mitte 2020 besa&szlig; Bezos rund 75 Millionen Amazon-Aktien. Die alleine sind heute rund zwei Milliarden US-Dollar wert.</p>
<p>Facebooks Mark Zuckerberg l&auml;sst sich mittlerweile einen symbolischen US-Dollar als Gehalt auszahlen, bekommt dar&uuml;ber hinaus aber ausreichend erfolgsabh&auml;ngige Gratifikationen in Form von Aktienpaketen und auch umfangreiche Sonderzahlungen, die auch seine Ausgaben und Versicherungen decken. 2019 erhielt er insgesamt $23.415.972 von Facebook. Zuckerberg ist aber nach wie vor der gr&ouml;&szlig;te Einzelaktion&auml;r des Social Networks. <a href="https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1326801/000132680120000037/facebook2020definitiveprox.htm">Ihm geh&ouml;rten</a> im M&auml;rz 2020 rund 400 &bdquo;Millionen&ldquo; Facebook-Aktien, die einen Wert von &uuml;ber 100 Milliarden US-Dollar h&auml;tten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/06/so-viel-hat-tim-cook-2020-verdient/">Apple: So viel hat Tim Cook 2020 verdient</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		
	</item>
	</channel>
</rss>
