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	<title>Du hast nach demo gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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		<title>Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</title>
		<link>https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 10:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektroautos sind ein großartiger Schritt auf dem Weg zu mehr nachhaltiger Mobilität. Aufgrund verschiedener Förderprogramme werden E-Autos immer beliebter, was sich auch in der Zahl der Neuzulassungen niederschlägt. Daher kann es an der Ladestation zu Stoßzeiten schon mal eng werden. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Lademöglichkeiten es gibt und wie Sie diese am einfachsten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Elektroautos sind ein großartiger Schritt auf dem Weg zu mehr nachhaltiger Mobilität. Aufgrund verschiedener Förderprogramme werden E-Autos immer beliebter, was sich auch in der Zahl der Neuzulassungen niederschlägt. Daher kann es an der Ladestation zu Stoßzeiten schon mal eng werden.</p>
<p>In diesem Artikel erfahren Sie, welche Lademöglichkeiten es gibt und wie Sie diese am einfachsten finden. Überdies gehen wir auf das Thema Schnellladen ein.</p>
<h2>Elektroautos: Stand der Technik</h2>
<p>Elektroautos – auch E-Autos genannt – werden ausschließlich mit Strom angetrieben. Die Fahrzeuge verfügen in der Regel über einen Elektromotor, der von einer oder mehreren wiederaufladbaren Batterien gespeist wird. Elektroautos verbrauchen kein Benzin und stoßen daher während des Betriebs keine Emissionen oder Schadstoffe aus.</p>
<p>Die modernsten Elektroautos auf dem Markt bieten mit einer einzigen Ladung unter optimalen Fahrbedingungen eine Reichweite von bis zu 750 Kilometern. Diese Modelle können sogar noch weiter fahren, wenn sie während der Fahrt aufgeladen werden. Im Schnitt erreichen aktuelle Stromer aber eher unter 400 Kilometer Reichweite auf der Autobahn, von einigen Ausnahmen abgesehen, die zunehmend mehr werden.</p>
<p>Die Fortschritte bei der Entwicklung von Elektroautos konzentrieren sich derzeit auf die Verbesserung der Effizienz und deren Batterietechnologie. Kurz- und mittelfristig sollen Elektroautos auch „erschwinglicher“ werden. Das soll sie sowohl für die private als auch für die gewerbliche Nutzung noch attraktiver machen.</p>
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<h3>Lademöglichkeiten mit dem Mac oder iPhone finden</h3>
<p>Bei der Suche nach geeigneten Lademöglichkeiten kann man sich natürlich auf seine Intuition verlassen. Auch <a href="https://www.seton.de/verkehr-parkplatz/parkplatzschilder">Parkplatzschilder können dabei helfen</a>, einen passenden Parkplatz samt Ladesäule zu lokalisieren. Die Suche danach wird mit der fortschreitenden Technologie aber immer einfacher.</p>
<p>Es gibt im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> inzwischen zahlreiche Apps, die Ihnen sagen können, wo sich in der Nähe eine Ladestation befindet. So finden Sie im Bedarfsfall leicht einen Ort, um neue Energie zu tanken. Wenn Sie keinen Zugang zu einer entsprechenden App haben, können Sie jederzeit bei <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> Maps oder anderen Kartendiensten nach &#8222;Ladestationen für Elektroautos in meiner Nähe&#8220; suchen.</p>
<p>Mit der wachsenden Popularität von Elektroautos wird die Versorgung mit Ladestationen immer besser. Öffentliche Ladesäulen für Elektroautos lassen sich in Parkhäusern, auf Parkplätzen oder sogar <a href="https://wuppertal-total.de/stadtleben/erste-laternen-tankstelle-geht-in-betrieb/">an Straßenlaternen</a> finden. Außerdem gibt es immer mehr Unternehmen und Einzelhändler, die ihren Kunden kostenlose Lademöglichkeiten anbieten, um ihre Kunden zu unterstützen und zu binden.</p>
<h3>Kann jedes E-Auto Schnellladestationen nutzen?</h3>
<p>Schnelllader tragen ihren Namen, weil sie darauf ausgelegt sind, eine große Menge Strom innerhalb kurzer Zeit in die Batterie des Elektroautos einzuspeisen. Diese Art von Ladegerät kann die Batterie eines Elektroautos in nur 20 Minuten oder weniger von 0 % Ladung auf 80 % bringen.</p>
<p>Da die meisten E-Autos mit Gleichstrom geladen werden, sind die meisten Modelle prinzipiell auch für das Schnellladen geeignet. In Europa hat sich der „Combined Charging System“-Ladestandard inklusive passendem CCS-Anschluss etabliert. In Japan wird flächendeckend der ChaDeMo-Anschluss genutzt, der schon von Beginn an auch das bidirektionale Laden unterstützte. Doch auch CCS wird sogenanntes Vehicle-to-Grid supporten. In Deutschland ist es einmal mehr die Bürokratie, die sich erst dazu durchringen muss, es zu erlauben.</p>
<h2>Laden Sie Ihr Elektroauto zu Hause auf</h2>
<p>Elektroautos lassen sich auch zu Hause aufladen. Die meisten Haushalte können dafür normale Steckdosen nutzen. Wenn diese allerdings nicht genug Strom liefern, benötigen Sie möglicherweise spezielle Geräte wie Wallboxen oder Kabel mit höherer Stromstärke.</p>
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<p>Wallboxen bieten schnellere Ladezeiten als normale Steckdosen und sind zudem deutlich sicherer. Sie überhitzen dann nicht, wenn sie zu viel Strom über einen zu langen Zeitraum liefern. Bei normalen Steckdosen kann ein derartiges Nutzungsverhalten allerdings zu Problemen führen. Unabhängig davon, welche Methode Sie zum Aufladen eines Elektroautos wählen, sollten Sie sicherstellen, dass alle Sicherheitsanweisungen korrekt befolgt werden.</p>
<h2>Fazit: E-Autos clever laden</h2>
<p>Das Aufladen von E-Autos wird durch mobiles Internet und pfiffige Software-Lösungen immer einfacher und zugänglicher. Mithilfe von <a href="https://macnotes.de/2022/09/07/iphone-14-plus-von-apple-vorgestellt/">iPhone</a> und Computer ist es heutzutage kein Problem mehr, eine passende Ladesäule zu finden. Überdies kann es hauptsächlich für Eigenheimbesitzer interessant sein, das Elektroauto in der heimischen Garage mit Energie zu versorgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2023/02/07/elektromobilitat-immer-genug-strom-fur-das-e-auto/">Elektromobilität: Immer genug Strom für das E-Auto</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Ein iPhone unter dem Weihnachtsbaum – vielleicht ja, vielleicht nein</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/12/03/ein-iphone-unter-dem-weihnachtsbaum-vielleicht-ja-vielleicht-nein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matze Fenn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 10:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein iPhone von Apple ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Ein <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> ist auch in diesem Jahr wieder ein beliebtes und oft gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Allerdings werden nicht nur die aktuellen Flaggschiffe, das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nicht zu Weihnachten lieferbar sein. So lautete die Auskunft von Apple am 6.11. dieses Jahres. Grund für die Lieferprobleme sind die Covid-19 Beschränkungen in China und in der Folge die tagelang anhaltenden Demonstrationen der chinesischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.</p>
<h2>iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max unter dem Weihnachtsbaum?</h2>
<p>Auch dieses Jahr wünschen sich Millionen Apple Fans und Kunden zu Weihnachten ein neues iPhone. Der kalifornische Smartphone-Hersteller wird in diesem Jahr wohl fast alle enttäuschen müssen. Laut Apple stehen die nicht nur Topmodelle iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max, sondern alle iPhone 14 erst wieder nach Weihnachten zur Verfügung. Mit etwas Glück können Lagerbestände von deutschen Händlern die Lücke füllen. Aktuell bietet beispielsweise 1 &amp; 1 ein <a href="https://mobile.1und1.de/iphone-14">iPhone 14 mit Vertrag und 128 GB Speicher</a> zu interessanten Konditionen. Das Angebot ist inklusive 6 Freimonaten und einem gratis 6 Monate <a href="https://macnotes.de/produkt/apple-music/">Apple Music</a> Abo. Wer hier kein Glück hat, wird sich bis zur Woche nach Weihnachten gedulden müssen. Zeit genug, zu überlegen, welche iPhone Version die richtige für den eigenen Anspruch ist.</p>
<h2>iPhone 14 &#8211; welche Version ist die richtige?</h2>
<p>Das iPhone 14 ist in mittlerweile vier verschiedenen Versionen erhältlich. Als iPhone 14, 14 Pro, 14 Plus und 14 Pro Max. Die einzelnen Versionen unterscheiden sich unter anderem in der Bildschirmgröße und in der Kameraausstattung. Äußerlich sind die neuen iPhones ihrem Vorgänger, dem iPhone 13, sehr ähnlich. Es gibt kaum Unterschiede. Die Auflösung ist mit bis zu 2.532 × 1.170 Pixeln bei 460 ppi nach wie vor sehr hoch. Die Farbgenauigkeit ist, wie man es von einem Apple Display erwartet, ebenfalls ausgezeichnet.</p>
<p>Alle iPhone 14 Varianten können uneingeschränkt auf beliebte <a href="https://www.n-tv.de/technik/Das-sind-die-beliebtesten-iPhone-und-iPad-Apps-article23750689.html">Apps für iPhone und iPad</a> im <a href="https://macnotes.de/produkt/app-store/">App Store</a> zugreifen. Im Prinzip entscheidet daher nur der Preis, welches iPhone 14 unter dem Weihnachtsbaum liegen wird. Mit entscheidend für den Preis ist dabei unter anderem die Speicherausstattung. Das iPhone 14 ist mit Speicherkapazitäten von 128, 256 und 512 GB erhältlich. Und natürlich gibt es alle Versionen auch in verschiedenen Farben.</p>
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<p>Wer sich etwas gedulden kann, der wird sein neues iPhone zwar nicht unter dem Weihnachtsbaum finden, aber nur rund eine Woche später auspacken können. Zumindest hat Apple angekündigt, dass seine Smartphones in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr wieder verfügbar sein werden. Mit einem Blick auf die Situation in China, wo die Proteste mittlerweile nachgelassen haben, könnte diese Ankündigung tatsächlich eintreffen. Vielleicht lohnt es sich, ein paar Tage auf das neue iPhone 14 zu warten.</p>
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		<item>
		<title>Safarileaks: Browser-Bug enthüllt Daten</title>
		<link>https://macnotes.de/2022/01/17/safarileaks-browser-bug-enthullt-daten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 14:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich sollten fremde Webseiten nicht in der Lage sein, auf die Surfhistorie oder pers&#246;nliche Daten der Nutzerin oder des Nutzers zuzugreifen. Doch ein Bug in der WebKit-Engine von Safari 15 erlaubt den Zugriff auf IndexedDB-Informationen, und sogar ohne Zutun der Nutzer:innen. Die Entdecker sprechen von &#8222;Safarileaks&#8220;. In der aktuellen Version der Browserengine WebKit, die Apple [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Eigentlich sollten fremde Webseiten nicht in der Lage sein, auf die Surfhistorie oder pers&ouml;nliche Daten der Nutzerin oder des Nutzers zuzugreifen. Doch ein Bug in der WebKit-Engine von Safari 15 erlaubt den Zugriff auf IndexedDB-Informationen, und sogar ohne Zutun der Nutzer:innen. Die Entdecker sprechen von &bdquo;Safarileaks&ldquo;.</p>
<p>In der aktuellen Version der Browserengine WebKit, die Apple in Safari verwendet, gibt es einen Fehler mit der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Indexed_Database_API">IndexedDB-Javascript-API</a>. Diese Schnittstelle erlaubt Websites das Speichern von Informationen in einer Datenbank-&auml;hnlichen Struktur.</p>
<h2>Zugriff auf spezifische Daten?</h2>
<p>Die Betreiber der Javascript-Bibliothek FingerprintJS, die die Nutzung von Fingerabdr&uuml;cken erlaubt, ver&ouml;ffentlichten vor Kurzem Hinweise auf den Fehler in Safari 15.</p>
<p>Websites, die IndexedDB nutzen, k&ouml;nnen derzeit Informationen von anderen IndexedDB-Entit&auml;ten einsehen. Normalerweise sollte eine Website nur die Informationen der eigenen Website sehen. Diese Informationen beschr&auml;nken sich jedoch auf den Namen der jeweiligen IndexedDB-Instanz. Zugriff auf spezifische Daten bekommt man somit &bdquo;nicht&ldquo;. Die Einschr&auml;nkung setzen wir deshalb in Anf&uuml;hrung, weil manche Datenbank-Namen pers&ouml;nliche Informationen enthalten k&ouml;nnen, wenn die Anbieter sie so ausw&auml;hlen. YouTube beispielsweise nutzt die Anmelde-ID f&uuml;r Google mit im Namen der IndexedDB-Instanz.</p>
<p>Da die einzelnen Instanzen au&szlig;erdem einzigartige Namen haben, k&ouml;nnte man in jedem Fall nachvollziehen, ob Besucher der eigenen Website auch auf anderen Websites gesurft haben. Ein Verhalten, das der Browser eigentlich verhindern soll.</p>
<p>Wer wissen m&ouml;chte, wie der Fehler sich im Detail auswirkt, f&uuml;r den hat FingerprintJS ein Video ver&ouml;ffentlicht, in dem man dies nachvollziehen kann. Weitere Details sind auch <a href="https://fingerprintjs.com/blog/indexeddb-api-browser-vulnerability-safari-15/">in einem Blogbeitrag</a> enthalten.</p>
[mn-youtube id="Z7dPeGpCl8s"]
<h2>Safari 14 nicht betroffen</h2>
<p>Der Recherche von FingerprintJS zufolge sind Nutzer:innen von Safari oder Mobile Safari der Version 14 nicht betroffen. Denn der Fehler tritt nur in der verwendeten WebKit-Engine in Safari 15.</p>
<p>Sehr wohl aber sind auch aktuelle Browser von Drittanbietern f&uuml;r iOS betroffen. Das gilt also auch f&uuml;r Google Chrome. Denn diese sind von Apple dazu verpflichtet, dieselbe WebKit-Engine einzusetzen.</p>
<h2>Safarileaks?</h2>
<p>FingerprintJS hat speziell zu diesem Zweck eine Webseite unter der Domain &bdquo;<a href="https://safarileaks.com/">Safarileaks</a>&ldquo; erstellt. Es handelt sich dabei um eine Live-Demo. Wenn man die Website mit Safari 15 am Mac oder einem anderen iOS-Browser besucht, werden entsprechende Informationen &uuml;ber die vorhandenen IndexedDB-Instanzen angezeigt. Au&szlig;erdem f&uuml;hrt die Website einige Websites an, die von dem Problem betroffen sind, wie Alibaba, Cnet, Dropbox, Bloomberg, Slack, Xbox.com und andere mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2022/01/17/safarileaks-browser-bug-enthullt-daten/">Safarileaks: Browser-Bug enthüllt Daten</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 12:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer &#8222;Studie&#8220; zufolge ist der n&#228;mlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat. Night Shift Modus nutzlos? Schon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/">Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Es ist zugegeben ein ziemliches Nischenthema, das wir in dieser Episode des Podcasts behandeln. Es geht um Apples Night Shift Modus am iPhone. Einer &bdquo;Studie&ldquo; zufolge ist der n&auml;mlich wirkungslos. Als ich das las, wurde mein Instinkt geweckt, doch mal ein wenig nachzuhaken, was es damit eigentlich auf sich hat.</p>
<h2>Night Shift Modus nutzlos?</h2>
</p>
<p>Schon im April wird eine neue Ausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift &bdquo;Sleep Health&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Darin finden sich eine Reihe von wissenschaftlichen Aufs&auml;tzen und Studien zur &bdquo;Schlafgesundheit&ldquo; im weitesten Sinn.</p>
<p>Konkret wurde dann aber zum Beispiel von MacRumors ein Aufsatz aufgegriffen, in dem es um die Night Shift Funktion in Apples iOS geht. &bdquo;<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2352721821000607?dgcid=coauthor">Does iPhone night shift mitigate negative effects of smartphone use on sleep outcomes in emerging adults?</a>&ldquo;, lautet die Frage, die der Aufsatz in seiner &Uuml;berschrift stellt. Eine Hochschule in Utah zusammen mit einer Abteilung eines Kinderkrankenhauses haben ein paar Heranwachsende &bdquo;untersucht&ldquo;. Das Ergebnis: Night Shift ist nutzlos.</p>
<h2>Sehr viele Fragezeichen</h2>
<p>Doch ist es das wirklich? Objektiv kann man beispielsweise auf den ersten Blick kritisieren, dass lediglich 167 Nutzer getestet wurden. Dazu kommt, dass diese Testgruppe zu 71,3 Prozent aus Frauen bestand. F&uuml;r eine ausgewogene Studie sollten die Versuchspersonen demographisch zu gleichen Teilen ausgesucht werden.</p>
<p>Wieso sind es &uuml;berhaupt so viele Frauen? Alle Probanden stammen von der Hochschule, die die Studie durchf&uuml;hrte. Es handelt sich um die Brigham Young University (BYU) in Utah. &ndash; Wenn man das liest, denkt man sich nichts dabei. Doch Utah ist ein besonderer US-Staat. Gouverneur dort ist Spencer Cox, ein Mormone, der der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage">Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage</a> angeh&ouml;rt.</p>
<p>Genau diese Religionsgemeinschaft ist es auch, die die besagte Hochschule <a href="https://www.byu.edu/about">gr&uuml;ndete</a>, nach wie vor f&ouml;rdert und Leitlinien f&uuml;r die Lehre dort entwickelt. Das liest sich im formulierten Ziel wie folgt:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&bdquo;The mission of Brigham Young University &mdash; founded, supported, and guided by The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints &mdash; is to assist individuals in their quest for perfection and eternal life.&ldquo;<br /><cite>BYU</cite></blockquote>
<p>Ich glaube nicht an ewiges Leben und denke auch nicht, dass Perfektion ein sinnvolles Ziel im Leben ist. Vor diesem Hintergrund aber muss man sich die &bdquo;Studie&ldquo; noch einmal ansehen.</p>
<p>Denn die Mormonen, zu denen man auch die Teilnehmer der &bdquo;Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&ldquo; z&auml;hlt, <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mormonen-wie-missionare-das-smartphone-nutzen-a-1276020.html">haben lange Zeit Technologie abgelehnt</a>.</p>
<h3>Wie viel ist ein Drittel wert?</h3>
<p>Kommen wir aber zur&uuml;ck zur &bdquo;Studie&ldquo;, genauer gesagt deren Aufbau. Denn alle 167 Personen sollten acht Stunden mit einem Handy am Bett schlafen, oder eben nicht alle. Denn etwas mehr als ein Drittel bekam kein Smartphone (eine Stunde vorm Zubettgehen). Jeweils ein Drittel erhielt ein iPhone mit aktivierter Night-Shift-Funktion und mit deaktiviertem Night Shift. Unter dem Strich ist dann aber die Gruppe der Getesteten winzig und das verw&auml;ssert die Ergebnisse.</p>
<p>Doch es reicht meiner Meinung nach nicht aus, einmal jemanden mit einem Handy auszustatten, um ihn dann acht Stunden zu beobachten. Da macht es auch keinen Unterschied, wenn dies sieben Tage in Folge geschieht. Weitere Probleme, die ich mit der Studie habe, erfahrt Ihr entsprechend im Podcast.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-562560-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a?_=1" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a">https://macnotes.de/images/2021/05/sajonara043.m4a</a></audio>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/21/sajonaras-7-minuten-43-schicht-fur-apples-nachtschicht/">Sajonaras 7 Minuten #43: Schicht für Apples Nachtschicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
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		<title>iOS 14.5: Kosten Facebook und Instagram bald Geld?</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/05/03/ios-145-kosten-facebook-und-instagram-bald-geld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 13:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mark Zuckerberg war &#252;ber Apples Ma&#223;nahmen zum Verhindern von Tracking in iOS 14.5 nicht erbaut. Apps des Unternehmens f&#252;r die Nutzung von Facebook und Instagram, halten sich nun zwar an die Regeln, weisen Nutzer und Nutzerinnen aber daraufhin, dass die Dienste in Zukunft vielleicht Geld kosten k&#246;nnen, wenn sie dem Tracking nicht zustimmen. Wer aktuell [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/05/03/ios-145-kosten-facebook-und-instagram-bald-geld/">iOS 14.5: Kosten Facebook und Instagram bald Geld?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Mark Zuckerberg war &uuml;ber Apples Ma&szlig;nahmen zum Verhindern von Tracking in <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> nicht erbaut. Apps des Unternehmens f&uuml;r die Nutzung von Facebook und <a href="https://macnotes.de/2011/01/30/iphone-kamera-apps-teil-14-instagram/">Instagram</a>, halten sich nun zwar an die Regeln, weisen Nutzer und Nutzerinnen aber daraufhin, dass die Dienste in Zukunft vielleicht Geld kosten k&ouml;nnen, wenn sie dem Tracking nicht zustimmen.</p>
<p>Wer aktuell die Facebook- oder Instagram-App auf dem <a href="https://macnotes.de/produkt/iphone/">iPhone</a> &ouml;ffnet, der erh&auml;lt einen Hinweis mit der Bitte, dem Tracking zuzustimmen.</p>
<h2>Facebook und Instagram bald nur noch gegen Geld?</h2>
<p>Die Hinweise erscheinen auf Ger&auml;ten mit <a href="https://macnotes.de/2021/04/26/ios-145-und-ipados-145-von-apple-veroffentlicht/">iOS 14.5</a> nach dem j&uuml;ngsten Update der Apps. Beide Texte sind identisch und informieren die Nutzer dar&uuml;ber, dass die aktuelle Version von <a href="https://macnotes.de/plattform/ios/">iOS</a> es n&ouml;tig mache, um Erlaubnis zu fragen, um die Qualit&auml;t der Werbung zu verbessern.</p>
<p>Facebook suggeriert den Nutzern damit zun&auml;chst einmal, dass diese Zustimmung aufgrund von <a href="https://macnotes.de/firma/apple/">Apple</a> notwendig ist. Umgekehrt wird aber ein Schuh draus. Denn der Konzern aus Cupertino hat mit der neuen &bdquo;App Tracking Transparency&ldquo; (ATT) nur f&uuml;r mehr Transparenz gesorgt. Ohne Apple h&auml;tte Facebook die Nutzer weiter nachverfolgt, sie aber nicht um Erlaubnis gefragt. Dies ist ein zweifelhaftes Selbstverst&auml;ndnis. Dazu kommt ein zweifelhaftes Argument, n&auml;mlich dass die Qualit&auml;t der Werbung nur sehr bedingt &uuml;ber das Tracking gesteuert wird. Anzeigen werden nicht per se besser, wenn sie demografische Faktoren ber&uuml;cksichtigen.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus aber suggeriert der Hinweis noch etwas Anderes. Es hei&szlig;t darin n&auml;mlich, man solle dabei helfen, Facebook und Instagram kostenlos zu belassen. &bdquo;Help keep Facebook free of charge.&ldquo; &ndash; So eine Formulierung gab es davor eigentlich in Kettenbriefen auf WhatsApp, die aber &bdquo;Fake&ldquo; waren und &bdquo;Phishing&ldquo;-Versuche von Dritten darstellten. Das Facebook nun zu so einer manipulativen Formulierung greift und andeutet, dass die Services in Zukunft Geld kosten k&ouml;nnten, wenn man dem Tracking nicht zustimmt, ist verst&ouml;rend.</p>
<h3>&Auml;rger vorprogrammiert?</h3>
<p>Abgesehen davon, wie diese Meldung auf die Nutzer der Plattform wirken m&ouml;gen, droht Facebook in dieser Beziehung wom&ouml;glich auch &Auml;rger aus zwei anderen Richtungen.</p>
<p>Einerseits hat Apple eindeutig vorgegeben, dass man die Nutzer nicht mit einer Gegenleistung k&ouml;dern darf, der Nachverfolgung doch zuzustimmen. Andererseits d&uuml;rfte sich die Politik daf&uuml;r interessieren. Denn es kann nicht im Sinne der Gesetzgeber sein, dass ein Unternehmen eine Wahl vorgaukelt, die es so nicht geben darf. Das Tracking ohne Einverst&auml;ndnis verst&ouml;&szlig;t, zumindest auf Webseiten, mittlerweile gegen Datenschutzbestimmungen. Es sollte nur eine Frage der Zeit sein, bis die Beh&ouml;rden dies auch im Rahmen von Apps vorschreiben.</p>
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		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #36: Linkpflege ist wichtig … #SEO</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/13/sajonaras-7-minuten-36-linkpflege-ist-wichtig-seo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 01:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Betreiber einer Webseite ist die Linkpflege ein unliebsames Thema, das jedoch zur Kategorie des &#8222;technischen SEO&#8220; gez&#228;hlt wird. Sie ist notwendig, aber so was von. Genau diese Disziplin m&#246;chte ich in der aktuellen Ausgabe des Podcasts thematisieren. Der K&#246;lner Dom ist ein Gesamtkunstwerk, in den eigenen vier W&#228;nden gibt es immer etwas zu tun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/13/sajonaras-7-minuten-36-linkpflege-ist-wichtig-seo/">Sajonaras 7 Minuten #36: Linkpflege ist wichtig … #SEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Als Betreiber einer Webseite ist die Linkpflege ein unliebsames Thema, das jedoch zur Kategorie des &bdquo;technischen SEO&ldquo; gez&auml;hlt wird. Sie ist notwendig, aber so was von. Genau diese Disziplin m&ouml;chte ich in der aktuellen Ausgabe des Podcasts thematisieren.</p>
<p>Der K&ouml;lner Dom ist ein Gesamtkunstwerk, in den eigenen vier W&auml;nden gibt es immer etwas zu tun und Linkpflege ist ein bisschen von beidem.</p>
<h2>Websitebetreiber, oder Papiertiger?</h2>
<p>Denn die eigene Webseite sollte jedem am Herzen liegen. Ich kenne Websitebetreiber, bei denen ist eine Website ein Papiertiger. Dort werden in B&uuml;ror&auml;umen Zahlen auf dem Papier jongliert, um am Ende zu entscheiden, worum es geht.</p>
<p>Ich kenne Leiter von Redaktionen, die sich f&uuml;r teures Geld vom Besitzer der Website einen SEO-Kurs haben bezahlen lassen, weil der es wollte und aber nicht besser wusste. Das sind diese Redaktionen, in den eigentlich niemand Ahnung davon hat, was eigentlich SEO ist, geschweige denn PHP, Ruby, Python oder einfach nur HTML und Javascript bedeuten. Dort wird f&uuml;r teures Geld Expertise von Au&szlig;en eingekauft und am Ende aber absolut nichts draus gemacht. So kann man sein Geld zum Fenster herauswerfen.</p>
<p>Doch es gibt auch diese Gruppe von Websitebetreibern, die zwar eine Ahnung davon haben, dass es irgendwie so was wie SEO gibt, aber es als zu m&uuml;hselig empfinden. SEO ist keine Alchemie und trotzdem ein weites Feld, das manche &uuml;berfordert und demotiviert.</p>
<h2>Linkpflege ist wichtig</h2>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/05/23/wasserstand-13-lottogewinn-pr0n-092008-und-fake-anfragen/">Linkpflege</a> ist ein Teil der Suchmaschinenoptimierung. Dies ist nicht nur meine Meinung, sondern war schon Ende der 1990er meine Erfahrung. Damals wie heute mache ich mein Ding und versuche nicht, daraus irgendeinen Vorteil zu ziehen, au&szlig;er meinen eigenen. Will hei&szlig;en, ich gebe mich nicht als Suchmaschinenoptimierer aus, sondern ich wende meine Ideen an.</p>
<p>Es ist eine einfache Rechnung. Denn Google hat an vielen Stellen &uuml;ber das Thema gesprochen &ndash; damals noch Matt Cutts und sp&auml;ter &uuml;ber andere Verantwortliche Stellungnahmen abgegeben, um dies zu best&auml;tigen. Die Wartung einer Website ist wichtig. <a href="https://search.google.com/search-console/about">Googles Search Console</a> (fr&uuml;her Webmaster Tools) liefert Anreize, was man warten k&ouml;nnte.</p>
<p><a href="https://macnotes.de/2020/08/09/wasserstand-17-wordpress-bandigen-links-korrigieren-ruckschlage-verdauen/">Ich schrieb schon des &Ouml;fteren</a>, dass es ein Graus ist und man den Zerfall Woche f&uuml;r Woche erlebt. Ein Link, der vor Jahren noch aktiv war, funktioniert heute nicht mehr. Das w&auml;re noch verschmerzbar. Doch irgendwelche Idioten kaufen alte Domains auf und nutzen die Backlinks, um ihrer Pornoplattform, Casinodreck oder anderen sinnfreien Inhalten zu mehr Geltung zu verhelfen. Die Strategien werden immer subtiler. Doch sobald Google so eine Website erkennt, dann gilt sie als &bdquo;Bad Neighborhood&ldquo; und wirft ein schlechtes Licht auf die eigene Website. Welche Widrigkeiten die Linkpflege mit sich bringt, thematisiere ich im aktuellen Podcast von Macnotes.</p>
<p>Ach ja, und au&szlig;erdem gibt es vielleicht dort drau&szlig;en jemanden, der diesem Podcast zu einer Art Podcast verhelfen mag.</p>
<p>In jedem Fall findet Ihr unseren Podcast auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-555244-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara036.m4a?_=3" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara036.m4a">https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara036.m4a</a></audio>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/13/sajonaras-7-minuten-36-linkpflege-ist-wichtig-seo/">Sajonaras 7 Minuten #36: Linkpflege ist wichtig … #SEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Sajonaras 7 Minuten #35: Wenn man sich nicht auskennt …</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/04/09/sajonaras-7-minuten-35-wenn-man-sich-nicht-auskennt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 11:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt Ihr solche Beitr&#228;ge, bei denen Ihr beim Lesen das Gef&#252;hl nicht loswerdet, da stimmt etwas nicht? Immer dann, wenn man mehr wei&#223;, als ein Autor und dieser sich dann verrennt, wird es anstrengend. Wir alle machen Fehler und ich wurde auch schon oft genug auf solche hingewiesen. Aber ich kenne meine Grenzen deutlich besser, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/09/sajonaras-7-minuten-35-wenn-man-sich-nicht-auskennt/">Sajonaras 7 Minuten #35: Wenn man sich nicht auskennt …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kennt Ihr solche Beitr&auml;ge, bei denen Ihr beim Lesen das Gef&uuml;hl nicht loswerdet, da stimmt etwas nicht? Immer dann, wenn man mehr wei&szlig;, als ein Autor und dieser sich dann verrennt, wird es anstrengend. Wir alle machen Fehler und ich wurde auch schon oft genug auf solche hingewiesen. Aber ich kenne meine Grenzen deutlich besser, bild ich mir zumindest ein.</p>
<p>In jedem Fall habe ich Fehler, die ich gemacht hab, immer korrigiert. Beispielsweise sollte ich mal einen Kaufratgeber f&uuml;r den Mac schreiben, auch f&uuml;r eine Print-Ausgabe einer Zeitschrift. Leider Gottes hatte ich auf einer Webseite tats&auml;chlich ein Modell &uuml;bersehen und das wurde mir dann nat&uuml;rlich angekrittelt. F&uuml;r den Print konnte man das nicht mehr &auml;ndern.</p>
<p>Nur &uuml;ber solche Fehler geht es in dieser Podcast-Episode gar nicht.</p>
<h2>Worum geht es?</h2>
<p>Ausgangspunkt war wieder einmal die &Uuml;berarbeitung von Artikeln auf Macnotes. Ich selbst kaufte vor Jahren mal einige Blogs auf, darunter auch Spiele-Newsworld. <a href="https://macnotes.de/2010/06/09/mafia-2-demo-wird-kommen/">Ein Beitrag &uuml;ber Mafia</a> zog den Vergleich zu Grand Theft Auto 3 und zeigte sehr deutlich, dass der Schreiber sich nicht auskennt.</p>
<h3>Vokabeln enth&uuml;llen den &bdquo;N00b&ldquo;</h3>
<p>Es gibt aber auch weitere Beitr&auml;ge dieser Webseite, in denen im Detail Vokabeln verwendet werden, die zeigen, dass sich jemand mit der Materie leider nicht auskennt. Denn es gibt viele Spezialvokabeln, die, wenn man als &bdquo;<a href="https://ichspiele.cc/news/noobs/">N00b</a>&ldquo; versucht sie zu verstehen, dann nur falsch &uuml;bersetzen kann. Und genau in solchen Situationen zeigt sich dann, dass jemand seine Grenzen &uuml;berschritten hat.</p>
<h2>Besser schweigen</h2>
<p>Auch aus meiner redaktionellen Verantwortung in der Vergangenheit hatte ich die Gelegenheit &ouml;fter mit sogenannten &bdquo;Textern&ldquo; zu schreiben. Ich bin tats&auml;chlich selbst noch in Foren und Gruppen auf Facebook angemeldet, weil ich dar&uuml;ber zum Teil nach neuen Autoren suchte. Doch die Spreu vom Weizen zu trennen ist schwer.</p>
<p>Es gibt jedenfalls Leute, die behaupten, sich in ein Thema hineinarbeiten zu k&ouml;nnen, und denen fehlt aber einfach der Hintergrund dazu. Mir selbst f&auml;llt das oft auf, wenn ich versuche, mich in Patent-Nachrichten einzuarbeiten. Es dauert manchmal wirklich Stunden, bis ich selbst denke, okay, jetzt verstehe ich genug, um das Thema auch zu beschreiben. Denn auch ich habe in der Vergangenheit lernen m&uuml;ssen, dass es nicht ausreicht, die Dinge nur wiederzugeben. Das ist n&auml;mlich dieses &bdquo;Abschreiben&ldquo;, was viele Leute, und auch ich selbst, nicht m&ouml;gen.</p>
<p>Ein weiteres Thema, bei dem es mir noch schwerf&auml;llt, ist die Elektronik. Denn ich selbst habe Spa&szlig; daran gefunden <a href="https://macnotes.de/2020/10/23/wasserstand-18-sich-selbst-auf-die-schulter-klopfen-und-die-trennung-von-pagespeed/">alte Elektronik zu reparieren</a>. Doch ich bin noch nicht so weit, dass ich anderen Leuten erkl&auml;ren k&ouml;nnte, warum man nun dies und das zu tun hat. Also schweige ich so lange.</p>
<h2>Selbsterkenntnis</h2>
<p>Leider ist es aber nicht so, dass die Leute selbst erkennen, dass sie sich nicht auskennen und damit den Leser:innen keinen Gefallen tun mit ihren Texten.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-554432-5" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara035.m4a?_=5" /><a href="https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara035.m4a">https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara035.m4a</a></audio>
<p>Unseren Podcast gibt es auf <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/sajonaras-7-minuten/id824164708?l=de&at=1l3vbAb" rel="nofollow">iTunes</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/4qnHdmYLstodgK0j3fmqf1">Spotify</a> und auch in <a href="https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9tYWNub3Rlcy5kZS9wb2RjYXN0cy9zYWpvbmFyYXMtNy1taW51dGVuL2ZlZWQv">Googles Podcast-Verzeichnis</a>. Dort k&ouml;nnt Ihr ihn abonnieren, wenn Ihr m&ouml;gt. Verbesserungsvorschl&auml;ge sind auch gerne willkommen.</p>
<div class="inlinebox"><h4 class="notification is-warning has-text-dark is-marginless is-radiusless" style="padding:5;">Damit zeichnen wir unseren Podcast auf:</h4><div class="notification has-text-dark is-radiusless">Wer Lust hat, selbst auch einen Podcast aufzuzeichnen, dem wollen wir einen Blick auf unser Zubeh&ouml;r geben. Neben Apples GarageBand nutzen wir noch ein wenig Hardware, um unseren Podcast aufzuzeichnen. Wer sich selbst f&uuml;r die Podcast-Produktion interessiert, f&uuml;r den ist wom&ouml;glich folgende &Uuml;bersicht interessant:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Go-Compact-Mikrofonsystem-kabellos/dp/B07QGGBNMN?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Wireless Go Compact Mikrofonsystem kabellos</a> (ca. 180 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/R%C3%98DE-Lavalier-Professionelles-tragbares-Mikrofon/dp/B07WM65GTF?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">R&Oslash;DE Lavalier GO Professionelles tragbares Mikrofon</a> (ca. 65 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Rode-Anschlusskabel-Klinkenstecker-VideoMic-Smartphone-Rot/dp/B00L6C8T22?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Rode Anschlusskabel auf Handy</a> (ca. 11 Euro).</li>
<li><a href="https://www.amazon.de/Creative-Sound-Blaster-Play-USB-DAC-Verst%C3%A4rker/dp/B073KTPNDR?tag=sajonara0d-21" rel="nofollow">Creative Sound Blaster Play!3 &#8211; USB-DAC-Verst&auml;rker und externe Soundkarte</a> (ca. 25 Euro).</li>
</ul>
<p></div></div>
<p><small>Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.</small></p><p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/04/09/sajonaras-7-minuten-35-wenn-man-sich-nicht-auskennt/">Sajonaras 7 Minuten #35: Wenn man sich nicht auskennt …</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<enclosure url="https://macnotes.de/images/2021/04/sajonara035.m4a" length="43624503" type="audio/mpeg" />

		
	</item>
		<item>
		<title>Überraschung: Die erste Apple Silicon Malware ist Werbung</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 15:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste Malware f&#252;r Apple Silicon Macs ist da. IT-Forensiker Patrick Wardle ver&#246;ffentlichte nun einen umfassenden Bericht dazu. Die jetzt &#8222;entdeckte&#8220; Schadsoftware ist eine Erweiterung f&#252;r Apples Browser Safari und verbreitet Werbung, wie die Mehrzahl der f&#252;r Macs bekannte Schadsoftware generell. Dar&#252;ber hinaus gibt es wohl bereits weitere Malware f&#252;r M1-Macs, die derzeit noch untersucht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/">Überraschung: Die erste Apple Silicon Malware ist Werbung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die erste Malware f&uuml;r <a href="https://macnotes.de/2020/11/10/apple-silicon-apple-m1-ist-der-erste-prozessor/">Apple Silicon Macs</a> ist da. IT-Forensiker Patrick Wardle ver&ouml;ffentlichte nun einen umfassenden Bericht dazu. Die jetzt &bdquo;entdeckte&ldquo; Schadsoftware ist eine Erweiterung f&uuml;r Apples Browser Safari und verbreitet Werbung, wie die Mehrzahl der f&uuml;r Macs bekannte Schadsoftware generell. Dar&uuml;ber hinaus gibt es wohl bereits weitere Malware f&uuml;r M1-Macs, die derzeit noch untersucht werde.</p>
<p>Erste Malware-Entwickler machen sich die M&uuml;he, Schadsoftware speziell f&uuml;r Apples neue M1-Macs, beziehungsweise generell Apple Silicon als Plattform zu kompilieren.</p>
<h2>GoSearch22 ist Malware</h2>
<p>Die jetzt von Patrick Wardle geteilte Beobachtung geht auf eine Schadsoftware zur&uuml;ck, die es vorher schon f&uuml;r Intel-Macs gab.</p>
<p>Wer sich die Frage stellt, ob die Safari-Erweiterung GoSearch22 Malware ist, dem kann Wardle die Frage eindeutig beantworten. Die Erweiterung sammelt nicht nur Nutzerdaten, sondern zeigt au&szlig;erdem eine Vielzahl von Werbebannern in unregelm&auml;&szlig;igen Zeitabst&auml;nden an. &Uuml;ber diese Werbeanzeigen stellt man zudem die Verbindung mit Webservern her, die weitere Schadsoftware ausliefern k&ouml;nnen.</p>
<h3>Entwicklerzertifikat von Apple entwertet</h3>
<p>Der Entwickler signierte die Erweiterung im November 2020 mit einer offiziellen Apple Developer ID, um ihr einen seri&ouml;sen Anstrich zu geben. In der Zwischenzeit <a href="https://objective-see.com/blog/blog_0x62.html">machte Apple laut Wardle das Entwicklerzertifikat jedoch ung&uuml;ltig</a>.</p>
<h2>Malware-Scanner haben Probleme mit der Erkennung</h2>
<p>Wardle gibt au&szlig;erdem zu bedenken, dass Antivirus-Software und Malware-Scanner zum jetzigen Zeitpunkt noch Schwierigkeiten bei der Erkennung von Schadsoftware auf M1-Macs haben. Man habe dazu bislang noch nicht gen&uuml;gend Daten &uuml;ber die Signaturen der Software gesammelt, um sie entsprechend herausfiltern zu k&ouml;nnen.</p>
<h3>Nicht die einzige Schadsoftware f&uuml;r M1-Macs?</h3>
<p>Dar&uuml;ber hinaus gaben Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Red Canary <a href="https://www.wired.com/story/apple-m1-malware/">gegen&uuml;ber dem Magazin Wired zu Protokoll</a>, dass man bereits weitere Schadsoftware f&uuml;r Apple-Silicon-Macs entdeckt habe. Diese werde derzeit aber noch untersucht.</p>
<h2>Mehrzahl der Mac-Schadsoftware ist Adware</h2>
<p>Anfang der Woche ver&ouml;ffentlichte der Antivirus-Software-Hersteller Malwarebytes zudem seinen &bdquo;Malware Report&ldquo; (<a href="https://web.archive.org/web/20210222233911/https://resources.malwarebytes.com/files/2021/02/MWB_StateOfMalwareReport2021.pdf">PDF</a>). Aus dem geht hervor, dass das Unternehmen 2020 deutlich weniger Schadsoftware f&uuml;r den Mac entdeckte als noch 2019. Die gr&ouml;&szlig;te Zahl entf&auml;llt noch immer auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adware">Adware</a>.</p>
<p>Die gute Nachricht betrifft aber vor allem Privatnutzer. Denn waren es 2019 noch fast 117 Millionen entdeckter Infektionen auf Privatcomputern, ging die Zahl auf knapp 70 Millionen im Jahr 2020 zur&uuml;ck (minus 40 Prozent). Demgegen&uuml;ber stieg die Zahl der entdeckten Schadsoftware im Umfeld von Firmenkunden von knapp 4 Millionen 2019 auf dann 5,25 Millionen im Jahr 2020.</p>
<h3>Methodologie</h3>
<p>Im &bdquo;State of Malware 2021&ldquo;-Bericht von Malwarebytes fehlt leider jeder Hinweis auf die Methodologie. Wir mussten jedoch nicht lange suchen. Denn noch im Bericht des Vorjahrs fand sich zu Beginn des Berichts ein Hinweis daraus, wie das Unternehmen zu den Erkenntnissen kommt.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">The State of Malware report features data sets collected from product telemetry, honey pots, intelligence, and other research conducted by Malwarebytes threat analysts and reporters from January 1 through December 31, 2019. Data from the previous year is used to demonstrate year-over-year change.</p>
<p>Our telemetry is derived from Malwarebytes customers, both consumer and business, limited to only real-time detections from active, professional, and premium accounts. This selection reduces outlier data that may skew trends. For example, a user installing Malwarebytes for the first time may have hundreds or thousands of detections from existing infections that weren&rsquo;t actively spread during the timeframe of our study. These detections could then muddy data on the distribution or prominence of a particular threat.<br /><cite>Aus dem State of Malware Report 2020</cite></blockquote>
<p>Malwarebytes st&uuml;tzt sich also bei der Auswertung vor allem auf Daten der eigenen Softwarenutzer, aber auch Recherchen der eigenen IT-Forensiker. Welche Datenbasis genau erhoben wird, ist nicht klar. <a href="https://twitter.com/Macnotes/status/1362778875554586624">Wir haben das Unternehmen dazu kontaktiert</a>, und werden Hinweise erg&auml;nzen, wenn wir sie bekommen.</p>
<p>An dieser Stelle m&uuml;ssen wir aber einmal mehr vor Augen f&uuml;hren, dass derlei Information nur dann sinnvoll interpretiert werden kann, wenn man wei&szlig;, wie sie zustande kam. Schlagzeilen, die den Inhalt dann 1&nbsp;:&nbsp;1 wiedergeben, sind irref&uuml;hrend. Wenn nur die Zahl der entdeckten F&auml;lle zur&uuml;ckging, l&auml;sst das keine Aussage &uuml;ber Malware f&uuml;r den Mac im Ganzen zu.</p>
<h3>Entdeckte Schadsoftware oft Adware, aber &hellip;</h3>
<p>Man sollte sich von der Aussage nicht blenden lassen, dass nach wie vor der Gro&szlig;teil der entdeckten Schadsoftware f&uuml;r den Mac Adsoftware ist. Die Zahl des Werbespams ging dar&uuml;ber hinaus laut Malwarebytes zur&uuml;ck.</p>
<p>Sehr wohl fand man aber mehr <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Backdoor">Backdoors</a>, und Software die Daten und/oder Kryptow&auml;hrungen stehlen. Die Zahl dieser Form von Schadsoftware nahm laut Malwarebytes deutlich zu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/02/19/uberraschung-die-erste-apple-silicon-malware-ist-werbung/">Überraschung: Die erste Apple Silicon Malware ist Werbung</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Wasserstand #19: Neue Funktionen, 2020 geschafft, 2009 auch</title>
		<link>https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 01:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober 2020 gab es den letzten Wasserstand. Seitdem ist natürlich einiges passiert, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Zum einen konnte ich den Apple-Jahresrückblick 2020 erst im neuen Jahr beenden, weil mich daneben natürlich Einiges von Macnotes abgelenkt hat, ob gewollt oder nicht. Mittlerweile kann ich aber nicht nur unter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Im Oktober 2020 gab es den letzten Wasserstand. Seitdem ist natürlich einiges passiert, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Zum einen konnte ich den <a href="https://macnotes.de/2021/01/02/das-apple-jahr-2020-der-dezember-mit-viel-kritik-und-airpods-max/">Apple-Jahresrückblick 2020</a> erst im neuen Jahr beenden, weil mich daneben natürlich Einiges von Macnotes abgelenkt hat, ob gewollt oder nicht. Mittlerweile kann ich aber nicht nur unter das Jahr 2020 einen Strich machen, sondern auch unter 2009.</p>
<h2>2009 abgeschlossen</h2>
<p>Wie kommt’s? Nun, ich habe tatsächlich heute die Überarbeitung der alten Artikel aus dem Dezember 2009 abschließen können. Als ich mit den Arbeiten am Jahr 2009 anfing, hatte Macnotes ein paar hundert Artikel mehr als es heute hat. Das ließ sich nicht vermeiden, aus unterschiedlichsten Gründen, die ich auch in älteren Wasserstand-Ausgaben schon besprochen habe.</p>
<h2>Alte Wasserstandausgaben besser wiederfinden</h2>
<p>Wenn Ihr aber an das Ende des Artikels schaut, werdet Ihr dort Links zu allen alten Wasserstand-Ausgaben finden. Ich habe nämlich bei der Arbeit an den Artikeln aus dem Jahr 2009 ein paar Beiträge gefunden, wie diejenigen von Max, der seinerzeit über <a href="https://macnotes.de/2009/12/07/iphone-kamera-apps-teil-10-tiltshift-generator/">iPhone-Kamera-Apps</a> „schrob“, wie Richard es immer schrieb. Max fügte damals von Hand die Links zu den anderen Ausgaben hinzu. Da das aber mit der Zeit müßig wird, hab ich Macnotes da nun einen Automatismus hinzugefügt. Tatsächlich umfasst diese Kamera-Apps-Reihe noch mehr Teile, aber bislang sind eben diejenigen aus dem Jahr 2009 auch wirklich mit dem neuen Feature versehen und überarbeitet. Dazu gibt es aber auch andere Reihen, wie den aktuellen, oder den <a href="https://macnotes.de/2009/12/31/macnotes-jahresruckblick-2009-33/">Jahresrückblick aus 2009</a>, die von dem Feature Gebrauch machen.</p>
<h2>Podcast wieder da, oder nicht?</h2>
<p>Ende 2020 hab ich auch den Podcast wiederbelebt, aber dabei auch gemerkt, dass ich deutlich zu viel schneide und deshalb die letzten beiden Ausgaben <a href="https://macnotes.de/2020/12/18/podcast-sajonaras-7-minuten-5-das-internet-ist-kaputt/">ziemlich abgehackt klingen</a>. Entsprechend werde ich natürlich trotzdem damit weitermachen, aber auch versuchen das Ganze zu optimieren. Vielleicht sollte ich mich hinstellen, statt beim Aufzeichnen zu sitzen, wegen der Atmung. Oder mir eben zuvor ein paar Tricks fürs richtige Atmen aneignen. Denn ganz so viel Schneiden möchte ich eigentlich nicht und ein paar Atmer zwischendrin sind eigentlich natürlich und nicht zwangsläufig zu verteufeln.</p>
<h2>Die Sache mit der Sichtbarkeit</h2>
<p>Immer wieder komme ich hier auch auf die Sichtbarkeit der Webseite zu sprechen. Doch so ein Sichtbarkeitsindex ist halt relativ und es gibt ein paar Kennziffern, die da schon interessanter sind. Beispielsweise hat sich die Sichtbarkeit von Macnotes nun in der letzten Zeit nur wenig verändert. Man könnte das Gefühl haben, wir treten auf der Stelle. Doch das ist absolut nicht der Fall. Denn bei den vielen Artikeln, die ich beispielsweise im Jahr 2009 gelöscht habe, haben natürlich einige für den Verlust von Sichtbarkeit gesorgt, an anderer Stelle hat Google aber dann wieder Sichtbarkeit hinzugefügt. Unter dem Strich ist die Zahl der Top 10 und Top 100 Treffer in den letzten Monaten gestiegen. Das heißt am Ende des Tages, dass Schritt für Schritt, Woche für Woche, die Besucherzahlen zunehmen. Wir haben es tatsächlich noch im alten Jahr geschafft, wieder sechsstellig bei den Seitenzugriffen zu werden.</p>
<p>Dazu kommt aber noch etwas. Als ich 2015 Macnotes verließ, hatte ich einen Großteil von Inhalten meiner Spielewebsite(n) an den damaligen Besitzer veräußert. Nun habe ich mich dazu entschieden, diese zwar auch auf Macnotes zu belassen, aber sie auf IchSpiele gleichzeitig wiederzuveröffentlichen und hier aber mit einem Canonical zu arbeiten. Wenn man nun die Entwicklung der Sichtbarkeit dieses „Projekts“ beurteilen möchte, dann muss man beide Seiten zusammenzählen. Denn tatsächlich haben die Veröffentlichungen auf der Spieleseite aus dem Jahr 2009, samt Canonical auf Macnotes zum Anstieg deren Sichtbarkeit geführt.</p>
<div data-id="508544,508545" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Und auch auf der Spieleseite kommt es deshalb zu mehr Seitenzugriffen, und das, obwohl momentan dort quasi gar kein neuer Inhalt veröffentlicht wird. Tatsächlich habe ich im Dezember auf IchSpiele zwei Beiträge im Longtail gehabt, die bei der VG Wort für ausreichend Zugriffe gesorgt „hätten“, wenn sie das ganze Jahr über diese Performance gehabt hätten, oder sagen wir zumindest innerhalb von sechs bis neuen Monaten hätten sie die für die VG Wort notwendigen Zugriffszahlen erreicht. Das ist eine positive Entwicklung.</p>
<h2>VG Wort: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen</h2>
<p>Zum Jahreswechsel gab es auch den Stichtag für die Zugriffe bei der VG Wort. Auch bei Macnotes kann man entsprechend einige Artikel markieren, die im letzten Jahr die notwendigen Zugriffszahlen erreicht haben. Es ist schade, dass das alles tatsächlich so zäh funktioniert. Aber im September/Oktober, wenn es zur Auszahlung kommt, dürfte Macnotes dann immerhin die Kosten für die Abmahnung aus dem letzten Jahr über die VG Wort wieder reinholen, oder anders ausgedrückt ein Monatsgehalt abwerfen. Mit Blick auf die Zukunft kann ich dann nur hoffen, dass irgendwo am Wegesrand dann auch noch für elf andere Monate ein Gehalt liegenbleibt. Denn die Einnahmesituation bleibt vorerst bescheiden.</p>
<h2>Auf und Ab bei AdSense</h2>
<p>Im Herbst 2020 entwickelte sich Macnotes prima, es kam eigentlich konsekutiv zur Auszahlung bei AdSense, das war davor nicht immer der Fall. Im November, als wir dann erstmals die sechsstelligen Zugriffszahlen erreichten, erzielten wir dann sogar seit Langem mal wieder dreistellige Umsätze über die Google-Werbung. Doch dummerweise gibt es Leute, die dem Projekt nicht wohl gesonnen sind. Google teilte uns mit, Unregelmäßigkeiten gefunden zu haben und ließ dann im Dezember keine Umsätze zu. Manche von Euch, die ohne Werbeblocker surfen, werden vielleicht gemerkt haben, dass in dieser Zeit gar keine Werbung auf Macnotes ausgespielt wurde.</p>
<p>Wir haben dann die Situation analysiert und technische Maßnahmen getroffen, damit diese garstigen Personen in Zukunft woanders spielen gehen. Es war übrigens nicht einfach, die eigentliche Ursache auszumachen. Denn Google teilte uns mit, dass es uns nicht sagen dürfe, was genau das Problem sei, da man ansonsten mittels Reverse-Engineering herausfinden könnte, wie Google die vermeintliche Manipulation überhaupt erst feststellte. Das ist natürlich auch eher bescheiden. Als Publisher würde ich mir von Google mehr Transparenz wünschen. Schließlich geht es hier um meine Existenz.</p>
<h2>Affiliate-Un-Marketing und der Black Friday</h2>
<p>Eine Woche vor dem Black Friday im November, wollte ich mich wieder ein wenig mehr dem Affiliate-Marketing widmen, also recherchierte ich schon im Vorfeld einige Angebote und <a href="https://macnotes.de/2020/11/27/black-friday-welche-deals-gibt-es-fur-apple-nutzer/">veröffentlichte dann entsprechend einen Beitrag mit Angeboten</a>. Dabei fiel mir auch auf, dass wir von Bluesummit (Saturn und Co.) keine E-Mails mehr im Postkasten hatten. Also loggte ich mich auf der Publisher-Webseite ein und stellte fest, dass die Newsletter dort gesammelt wurden. Ich schrieb den Kontakt an, bat um Hilfe, dass die Mails doch wieder bei uns im Postfach landen würden.</p>
<p>Dann passierte etwas, das mich eine ganze Weile wütend zurückließ. Ich bekam keine Antwort. Selbst nach dem Black Friday erhielt ich keine Antwort, warte indes noch immer. Stattdessen wurde es sogar noch doller. Als ich mich dann Tage später wieder auf der Publisher-Webseite einloggen wollte, waren die Log-in-Daten ungültig. Jemand muss also anhand meiner E-Mail aktiv geworden sein, uns dann aber vor die Tür zu setzen und sich nicht mehr zu melden ist unterste Schublade. Schließlich wollen diese … ja etwas von uns. Aber ja, dann hab ich auch dieses Kapitel zugeschlagen.</p>
<p>Nur unter dem Strich ist der Black Friday 2020 ziemlich blöd gelaufen. Es gab ein paar Klicks von Euch. Aber entweder Eure Adblocker, oder die Browser, oder DSGVO-Features, oder alles zusammen, sorgten am Ende für „nur“ 11,23 Euro Umsatz. Das ist deutlich zu wenig für so viele Klicks. Es gibt lustigerweise neben Tink nur noch eine Preissuche, die diese Umsätze erzielten. Versteht mich nicht falsch. Es ist nicht zu wenig wegen irgendeiner Anspruchshaltung, sondern für den Aufwand, den wir betreiben. Ich mache also Euch keinen Vorwurf, sondern eher mir selbst, dass das irgendwie nicht so recht fluppt.</p>
<p>Auch in der Folgezeit sammeln wir zwar Klicks ein, auch weil ich ein weiteres Feature mit dezenten thematisch passenden Affiliate-Angeboten unter den Artikeln implementiert habe, aber es kommt leider so gut wie nie zu einer Konversion. Da ist der Wurm drin.</p>
<h2>Linie treu bleiben</h2>
<p>Trotz all dieser Widrigkeiten und dem Umstand, dass Macnotes eben nicht genug abwirft, dass ich mich Vollzeit um die Seite kümmern kann, gebe ich die Hoffnung nicht auf. Was ich aber auch nicht aufgeben werde, ist mein im November 2019 zum Einstand versprochener Anspruch. Denn wir haben teils unmoralische Angebote erhalten, hätten für 500 Euro einen Sportwettenanbieter glücklich machen sollen, aber dankend abgelehnt. Und auch eine Offerte für 750 Euro für einen Anbieter von Trans-Fix-Nixnutz-Software haben wir abgelehnt.</p>
<h3>Wo ist das echte Werbebudget hin?</h3>
<p>Was mich in dem Zusammenhang aber immer wieder stutzig macht, ist die Tatsache, dass es kaum vernünftige Werbemöglichkeiten zu geben scheint oder geschlossene Zirkel wie denjenigen von Stroer, das sich in diverse Medien eingekauft hat, oder diese aufgekauft hat und am Ende Content und Werbung kontrolliert und in den einzelnen Medien, auch crossmedial für die eigenen Medien wirbt.</p>
<p>Ich habe vor der Übernahme bei Macnotes auch anderswo gearbeitet, in einem größeren Verlag. Dort sind unterm Strich die gleichen halbseidenen Angebote für die Website eingetrudelt und gibt es echte Kooperationen mit seriösen Partnern zunehmend weniger. Es gibt sie natürlich noch. Ich vermute nur, dass einige Firmen lieber Facebook und Co. Werbebudget in den Rachen werfen, um irgendeinen Facebook-Beitrag oder Insta-Post „viral“ zu kaufen. So wird dann der liebe Mark Zuckerberg noch reicher. Natürlich ist das verlockend, wenn man sich dort sogar die Demografie der eigenen Werbekunden passend aussuchen kann und auf eine viel größere Masse an Nutzern zurückgreifen kann. Die Reichweite von Macnotes ist im Vergleich zu der von sozialen Netzwerken eher bescheiden.</p>
<h2>2021 kann nur besser werden</h2>
<p>Doch ich lasse mich davon nicht entmutigen. Da das neue Jahr nun schon einige Tage alt ist und die Werbepreise saisonbedingt wieder in den Keller gegangen sind, müssen wir eben den Mut nicht verlieren und einen langen Atem an den Tag legen.</p>
<p>Bis zum nächsten Wasserstand.</p>
<p>P.S.: Ich arbeite im Hintergrund auch an einem AMP-Thema, um die Webseite komplett darauf umzustellen, damit beide Varianten die identischen Inhalte bekommen. Aber das ist dann eine Aufgabe für das Jahr 2021.</p>
<p>P.P.S.: Außerdem habe ich vor kurzem erste Gehversuche mit Apples SwiftUI unternommen und möchte mittelfristig meine eigene Macnotes-App vorantreiben. Aber vielleicht ist das eine Aufgabe für 2021 und 2022. Mal sehen, was das Jahr noch so bringt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2021/01/08/wasserstand-19-neue-funktionen-2020-geschafft-2009-auch/">Wasserstand #19: Neue Funktionen, 2020 geschafft, 2009 auch</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Firefox-Entwickler Mozilla: Freut Euch über Apples Anti-Tracking-Maßnahmen</title>
		<link>https://macnotes.de/2020/12/14/firefox-entwickler-mozilla-freut-euch-uber-apples-anti-tracking-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook, YouTube und andere ärgern sich zunehmend, dass Apple die Privatsphäre der Nutzer schützt. Firefox-Entwickler Mozilla hingegen stellt sich nun demonstrativ auf die Seite des iPhone-Anbieters. Apples Änderungen, die Anfang 2021 in Kraft treten, werden den Verbrauchern helfen. Eigentlich wollte Apple bereits 2020 damit beginnen. Doch wegen anfänglicher Kritik verschob Apple den Startschuss. Ein anonymes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/firefox-entwickler-mozilla-freut-euch-uber-apples-anti-tracking-massnahmen/">Firefox-Entwickler Mozilla: Freut Euch über Apples Anti-Tracking-Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class='lead'>Facebook, YouTube und andere ärgern sich zunehmend, dass Apple die Privatsphäre der Nutzer schützt. Firefox-Entwickler Mozilla hingegen stellt sich nun demonstrativ auf die Seite des iPhone-Anbieters. Apples Änderungen, die Anfang 2021 in Kraft treten, werden den Verbrauchern helfen.</p>



<p>Eigentlich wollte Apple bereits 2020 damit beginnen. Doch wegen anfänglicher Kritik verschob Apple den Startschuss. Ein anonymes Token, mit dem App-Entwickler Nutzer über Apps hinweg den Nutzer nachverfolgen können, und damit den Erfolg vor allem von Werbekampagnen nachvollziehen können, wird dann nur noch auf ausdrücklichen Wunsch des Nutzers zugelassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apple nimmt 2021 Änderungen vor</h2>



<p>Ein „Random Advertising Identifier“, ein anonymes Token zur Nachverfolgung von Nutzern über Apps hinweg, wird ab Anfang 2021 nur noch auf ausdrücklichen Wunsch des Nutzers zugelassen. Öffnet dieser eine App, kann er entscheiden, ob dieses Token zugelassen wird, oder nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mark Zuckerberg sorgt sich um Außenwirkung</h3>



<p>In so einem Fall veröffentlicht Apple dann eine Meldung, die den Nutzer informiert, dass App XY, beispielsweise Facebook, versucht ihn über das Token nachzuverfolgen. Für Mark Zuckerberg, den Facebook-Chef, ist das schlecht fürs Geschäft. Er fürchtet, dass Nutzer alleine wegen dieser Meldung ein völlig falsches Bild des Unternehmens bekommen könnten.</p>



<p>Es sind aber nicht nur die anderen großen Tech-Konzerne, die sich daran stören, sondern auch Werbetreibende überall. In Frankreich reichten Verlage sogar eine Kartellbeschwerde deswegen ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mozilla: Verbraucher sollen Apple unterstützen</h2>



<p>Mozilla hingegen hat nun <a href="https://foundation.mozilla.org/en/campaigns/apples-anti-tracking-plans-iphone/">extra eine Website ins Leben gerufen</a>, auf der es Verbraucher dazu ermuntert, Apple auf die Schulter zu klopfen. Man sammelt virtuell Unterschriften. Jeder soll an dieser Petition teilnehmen, um am Ende Apple dazu zu bewegen, die Entscheidung vorzuziehen. Denn es sei eine gute Entscheidung für den Verbraucher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2020/12/14/firefox-entwickler-mozilla-freut-euch-uber-apples-anti-tracking-massnahmen/">Firefox-Entwickler Mozilla: Freut Euch über Apples Anti-Tracking-Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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