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	<title>Du hast nach ddos gesucht - Macnotes.de</title>
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	<description>iPhone, iPod, iPad, Mac - das unabhängige Magazin rund um Apple</description>
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	<title>Du hast nach ddos gesucht - Macnotes.de</title>
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		<title>Android-Malware im Umlauf: Argumente für und wider Pallenberg</title>
		<link>https://macnotes.de/2015/02/04/android-malware-adware-diskussion/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2015/02/04/android-malware-adware-diskussion/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 08:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sascha Pallenberg findet gerade Argumente für mediale Hysterie bei Meldungen zu Malware auf Android (und anderen Betriebssystemen). Wenn der MobileGeeks-Herausgeber argumentiert, dann gibt es wie so oft, zwei Seiten. Klar ist, dass wenn man eine Haltung wie die Pallenbergs einnimmt, man sehr schnell in einer Verschwörungstheorie endet, die lautet: Viren wurden nur erfunden, damit Software-Hersteller [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/04/android-malware-adware-diskussion/">Android-Malware im Umlauf: Argumente für und wider Pallenberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Sascha Pallenberg <a href="https://web.archive.org/web/20150206085005/http://www.mobilegeeks.de:80/artikel/android-malware-adware-avast/" target="_blank" rel="noopener">findet gerade Argumente</a> für mediale Hysterie bei Meldungen zu Malware auf Android (und anderen Betriebssystemen). Wenn der MobileGeeks-Herausgeber argumentiert, dann gibt es wie so oft, zwei Seiten.</p>
<p>Klar ist, dass wenn man eine Haltung wie die Pallenbergs einnimmt, man sehr schnell in einer Verschwörungstheorie endet, die lautet: Viren wurden nur erfunden, damit Software-Hersteller mit der Angst der Nutzer Geld machen können. Tatsächlich ist alles aber deutlich komplexer.</p>
<h2>Ist Adware Malware&#8230;?</h2>
<p>Im vorliegenden Fall schreibt <a href="https://techcrunch.com/2015/02/03/new-adware-found-in-google-play-apps-with-millions-of-downloads/" target="_blank" rel="noopener">TechCrunch über Adware</a>, Slashgear würde daraus <a href="https://web.archive.org/web/20150207064403/http://www.slashgear.com:80/android-malware-found-on-google-play-with-millions-of-downloads-03367321/" target="_blank" rel="noopener">direkt Malware machen</a>, beschreibt Pallenberg.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;Los geht es mit der AOL-Publikation Techcrunch, (&#8230;). Beeindruckt vom Totenkopf Aufmacher bei Techcrunch, legt auch Slashgear gleich nach und macht aus der Adware mal schnell ne Malware!&#8220;<br /><cite>Sascha Pallenberg</cite></blockquote>
<p>Das ist so nicht korrekt. Direkt im ersten Satz (wenn man nicht nur Überschriften liest, lieber Sascha), schreibt TechCrunch ebenfalls von Malware. Damit ist der erste Aufhänger direkt im Keim erstickt.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;A new report from security firm Avast out this morning reveals the discovery of a new form of <strong>malware</strong> (&#8230;), which begins to display advertisements disguised as warning messages to end users when they unlock their Android smartphones.&#8220;<br /><cite>TechCrunch</cite></blockquote>
<h2>Adware ist Malware</h2>
<p>Doch rein von der Begriffsklärung ist Pallenbergs Versuch, die Malware kleinzuschreiben, nicht von Erfolg gekrönt. Adware, so wird für unkundige Nutzer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adware" target="_blank" rel="noopener">in der Wikipedia erläutert</a>, sei Software, &#8222;die dem Benutzer zusätzlich zur eigentlichen Funktion Werbung zeigt bzw. weitere Software installiert, welche Werbung anzeigt. Adware ist üblicherweise kostenlos und funktionell uneingeschränkt.&#8220; Diese Beschreibung hat aber so gar nichts mit dem vorliegenden Fall zu tun. Es folgt aber weiter ein sehr wichtiger Satz: &#8222;Auch Malware, die Werbezwecken dient, wird als Adware bezeichnet.&#8220; Es gibt also schon bei der Begriffsdefinition eine eindeutige Überschneidung dieser beiden Begriffe. So scharf zu trennen, wie Pallenberg es möchte, sind die Begriffe nicht.</p>
<h2>Viel Lärm um Nichts?</h2>
<p>Pallenberg stört sich an der Hysterie, die um solche Meldungen gemacht wird. Die Behauptung des IT-Spezialisten von Avast, <a href="https://blog.avast.com/2015/02/03/apps-on-google-play-pose-as-games-and-infect-millions-of-users-with-adware/" target="_blank" rel="noopener">der Urheber der Aussage ist</a>, ist allerdings an Fakten aus dem Google Play Store zu belegen. Denn die Malware wurde in Apps gefunden, die auch englischsprachige Nutzer anspricht &#8222;und&#8220; laut Play-Store-Statistik, von Millionen von Nutzern heruntergeladen wurde. Eine der Apps, die betroffen ist, ist das Kartenspiel Durak, das laut Play Store 5 bis 10 Millionen Nutzer heruntergeladen haben. Das sind keine Peanuts, Sascha.</p>
<div data-id="190534" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<h2>Geo-Profile ausgelesen</h2>
<p>Alle diese Nutzer sind entsprechend gefährdet. Ihnen wird &#8211; Stand jetzt &#8211; nur blöde Werbung in Form eines Warnhinweises gezeigt, ihr Smartphone sei verseucht, sie sollten Sicherheitssoftware kaufen. Dies geschieht immer dann, wenn die Nutzer ihr Smartphone zur Hand nehmen und über den Unlock-Bildschirm entsperren. Dass Apps wie diese womöglich Hintertürchen einbauen (können), Smartphones womöglich für DDoS-Angriffe zweckentfremden oder Nutzerdaten kapern (Ransomware) gab es und gibt es immer wieder. Doch alleine durch die Anzeige der Werbung, werden Geodaten über die IP des Nutzers preisgegeben und dessen Tagesrhythmus und Handynutzung durch die regelmäßige Übertragung offenbart. Dasselbe Problem hat zuletzt ein <a title="OS X 10.10.2 veröffentlicht" href="https://macnotes.de/2015/01/27/os-x-10-10-2-veroeffentlicht/">Update von OS X</a> nötig gemacht, weil die <a href="https://macnotes.de/2015/01/09/os-x-yosemite-fehler-spotlight-suche-fehler-spam/" target="_blank" rel="noopener">Spotlight-Suche</a> entfernte Webseiten-Daten in HTML-Mails trotz anderer Einstellung via intelligentem Suchfeld außerhalb Mails geladen hatte. Das alleine ist schon Datenschutz-thematisch relevant.</p>
<p>Ganz zu schweigen davon, dass diese im Hintergrund ausgeführte Malware zudem den Akku der Android-Smartphones frisst. ;)</p>
<h2>Henne und Ei</h2>
<p>Pallenberg kritisiert dann die Nutzer, die Apps mit schlechter Übersetzung im Beschreibungstext herunterladen würden und App-Store-Rezensionen mit Hinweise auf einen Virus ignorieren würden. Einerseits können deutsche Gymnasiasten ihre eigene Muttersprache nicht korrekt formulieren, wer würde dann von ihnen erwarten, dass sie &#8222;komisches&#8220; Englisch auf Anhieb erkennen?</p>
<div data-id="190535" class="ajaxGalleryInit" style="display:none;"></div>
<p>Dazu kommt, dass sowohl bei Google als auch bei Apple oder Amazon, die Rezensionen erst nach Klicks oder Scrollen sichtbar werden, wie man am Screenshot oben angedeutet erkennt sind diese auf den ersten Blick nicht zu sehen. Auf den ersten Blick sehr wohl zu sehen sind Sterne. Im Fall des Kartenspiels Durak, das Google mittlerweile aus dem Play Store entfernt hat, gab es bei über 42 000 Bewertungen noch immer 4 von 5 Sternen. Für Nutzer, die schnell auf der Suche nach einem Kartenspiel waren, wirkt das Vertrauen erweckend genug. Dass Bewertungen extra zu diesem Zwecke manipuliert werden, ist <a title="App-Store-Manipulation in China?" href="https://macnotes.de/2015/02/02/app-store-manipulation-china-fragezeichen/">ein offenes Geheimnis</a>.</p>
<p>Nun möchte ich aber ebenfalls erwähnen, dass die Hinweise auf einen Virus in den Rezensionen dort nicht &#8222;immer schon&#8220; sind, sondern &#8222;immer erst&#8220; Nutzer in die Falle tappen müssen, um von dieser Erfahrung berichten zu können. So wie beim Crowdfunding binnen 3, 4 oder 5 Stunden hunderttausende Dollar erzielt werden können, gibt es manchmal App-Downloads, die pro Stunde mehr Downloads erzeugen, als MobileGeeks und Macnotes gemeinsam Nutzer. Die Kritik von Pallenberg, die Nutzer würden also die Rezensionen nicht lesen, kann man vor allem bei frisch veröffentlichten Apps nicht als Argument stehen lassen.</p>
<h2>Verschwörungstheorie</h2>
<p>Am Ende läuft bei Pallenbergs Argumentation alles auf eine Verschwörungstheorie hinaus, weil ihm Avast zu wenig erklärt und aber die eigene Antivirus-Software promotet. Fakt ist aber, dass der Avast-Spezialist noch vor der Werbung, nämlich ganz am Anfang seines Artikels auf das Forum verlinkt, wo ein Nutzer diese Adware angezeigt habe. Der Ursprung lag also nicht bei Avast, sondern bei einem <a href="https://forum.avast.com/index.php" target="_blank" rel="noopener">technisch versierteren Nutzer</a>. Dieser hat erklärt, dass die Apps sich <strong>nicht sofort als Adware zu erkennen geben</strong>, sondern frühestens 7 Tage nach dem ersten Start und einem Re-Boot des Systems überhaupt losschlagen. Dann von den Nutzern zu erwarten, sie hätten es besser wissen müssen, wenn womöglich über eine Woche alles funktionierte, ist von Pallenberg bigott.</p>
<p>Zum Abschluss ein paar halbwegs versöhnliche Worte: Natürlich arbeiten bei Antiviren-Herstellern <a title="Nähkästchen #4: Von der Unabhängigkeit, dem Umgang mit Marketing-Max und seinen Repressalien" href="https://macnotes.de/2015/01/29/naehkaestchen-4/">Marketing-Menschen</a>, die einem etwas verkaufen wollen. Doch die tägliche Arbeit der IT-Forensiker mit echter Malware und böswilliger Schadsoftware kann man deshalb nicht von der Hand weisen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2015/02/04/android-malware-adware-diskussion/">Android-Malware im Umlauf: Argumente für und wider Pallenberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Echtzeit-Weltkarte zeigt DDoS-Attacken</title>
		<link>https://macnotes.de/2014/08/08/echtzeit-weltkarte-ddos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2014 20:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anbieter Norse bietet eine schöne Spielerei im Internet an, eine Echtzeit-Weltkarte, die Ziele und Urheber von verteilten Denial of Service Attacken (DDoS) sind. Unter map.ipviking.com kann man sich anhand von Daten des IT-Sicherheits-Dienstleister Norse in Echtzeit ansehen, wo auf der Welt gerade DDoS-Attacken &#8222;gefahren&#8220; werden. Dabei sind die Daten keineswegs vollständig, zeigen aber fast spielerisch, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/08/echtzeit-weltkarte-ddos/">Echtzeit-Weltkarte zeigt DDoS-Attacken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Anbieter Norse bietet eine schöne Spielerei im Internet an, eine Echtzeit-Weltkarte, die Ziele und Urheber von verteilten Denial of Service Attacken (DDoS) sind.</p>
<p>Unter <a href="https://web.archive.org/web/20140806201006/http://map.ipviking.com:80/" target="_blank" rel="noopener">map.ipviking.com</a> kann man sich anhand von Daten des IT-Sicherheits-Dienstleister Norse in Echtzeit ansehen, wo auf der Welt gerade DDoS-Attacken &#8222;gefahren&#8220; werden. Dabei sind die Daten keineswegs vollständig, zeigen aber fast spielerisch, wie viel kriminelle Energie zu jeder Sekunde im Internet steckt. Die Daten stammen aus mehreren hundert <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Darknet" target="_blank" rel="noopener">Darknets</a> von Norse, in über 40 Ländern.</p>
<h2>DDoS Opfer und Täter</h2>
<p>In der Zeit, in der ich diesen Beitrag schreibe, aktualisiert sich im Browser-Tab die Zahl der Angriffe und &#8222;Opfer&#8220;. Wohl nicht repräsentativ, kann man erahnen, wo die meisten Aggressoren herkommen und welche Länder am häufigsten einer Attacke ausgesetzt sind. Häufigstes Angriffsziel ist eindeutig die USA mit 2328 vs 231 Angriffen auf Ziele in Hongkong, in der Zeit, in der ich schreibe. Bei den Aggressoren ist das Bild nicht ganz so eindeutig. Zwar liegt China mit 671 vor Chile mit 512, gefolgt von den USA mit 380 und den Niederlanden mit 325, doch es zeichnet sich ein deutlich vielschichtigeres Bild ab.</p>
<p>Markiert man einzelne Punkte auf der Echtzeit-Weltkarte der DDoS-Attacken, werden die Verbindungen zu ihnen und von ihnen weg hervorgehoben. Zum Teil scheint es, dass Opfer Rache nehmen und im Umkehrschluss wieder zu Tätern werden. Attacken über DDoS-Attacken, die sich ebenfalls ablesen lassen sind: Die USA werden von überall auf der Welt angegriffen, während beispielsweise Kanada nur Angriffe aus Asien erfährt. Allerdings gelten diese Aussagen nur im Rahmen der Auswertung der Daten von Norse und sind, wie erwähnt, nicht repräsentativ.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2014/08/08/echtzeit-weltkarte-ddos/">Echtzeit-Weltkarte zeigt DDoS-Attacken</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Polnische Hacker für 5 Jahre in Haft</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/12/23/polnische-hacker-fuer-5-jahre-haft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2013 14:44:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei polnische Programmierer wurden zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren und vier Monaten verurteilt. Sie haben versucht, ein Online-Kasino zu erpressen und wollten ihre Forderungen mittels DDoS-Attacken durchsetzen. Letztlich diente ein verwanztes Hotelzimmer zur Festnahme. Naked Security von Sophos berichtet (engl.) von einem Fall, in dem zwei polnische Hacker ins Gefängnis müssen. Sie haben versucht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/23/polnische-hacker-fuer-5-jahre-haft/">Polnische Hacker für 5 Jahre in Haft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Zwei polnische Programmierer wurden zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren und vier Monaten verurteilt. Sie haben versucht, ein Online-Kasino zu erpressen und wollten ihre Forderungen mittels DDoS-Attacken durchsetzen. Letztlich diente ein verwanztes Hotelzimmer zur Festnahme.</p>
<p>Naked Security von Sophos <a href="http://nakedsecurity.sophos.com/2013/12/23/polish-programmers-jailed-for-5-years-for-ddos-and-cyber-extortion-of-online-casino/" target="_blank" rel="noopener">berichtet</a> (engl.) von einem Fall, in dem zwei polnische Hacker ins Gefängnis müssen. Sie haben versucht, ein Online-Kasino aus Manchester zu erpressen &#8211; und anschließend die Seite mit einer &#8222;Distributed Denial of Service&#8220;-Attacke (DDoS) lahmgelegt. Problematisch wurde es für die 31- und 35-jährigen, weil sie sich auch mit dem Hoster der Webseite angelegt haben.</p>
<p>Ursprünglich wollten die beiden 50% des Kasino-Geschäfts haben, andernfalls würden sie dafür sorgen, dass die Seite vom Netz verschwindet. Nachdem der Besitzer nicht zustimmte, haben die beiden einen US-Hacker unter dem Pseudonym &#8222;Wapo&#8220; beauftragt, einen DDoS-Angriff zu starten. Schließlich haben sich Programmierer auch mit dem Hoster angelegt. Es wurde ein Treffen im Londoner Heathrow Airport Hotel vereinbart &#8211; was die Programmierer nicht wussten: der Raum war verwanzt. Als der CEO des Hosting-Service um eine Pause bat, liefen die beiden Polen nach ihrem Geständnis direkt in die Arme der Polizei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/12/23/polnische-hacker-fuer-5-jahre-haft/">Polnische Hacker für 5 Jahre in Haft</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Riesige Android-Sicherheitslücke betrifft 99% aller Devices</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/07/04/android-sicherheitsluecke-weltweites-risiko/</link>
					<comments>https://macnotes.de/2013/07/04/android-sicherheitsluecke-weltweites-risiko/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2013 04:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bluebox Security hat eine verheerende Sicherheitsl&#252;cke im Android-Betriebssystem aufgedeckt, von der 99 Prozent aller Android-Devices potenziell betroffen sind. Die Problemstelle w&#252;rde das &#8222;unbemerkte&#8220; Aushorchen und Manipulieren der Ger&#228;te erlauben, das Aussp&#228;hen von Passw&#246;rtern und das Fernsteuern der Android-Devices als multinationales Botnetz. Einige der Aussagen &#252;ber die Android-Sicherheitsl&#252;cke sind eher theoretischer Natur, solange unklar ist, ob [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/04/android-sicherheitsluecke-weltweites-risiko/">Riesige Android-Sicherheitslücke betrifft 99% aller Devices</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bluebox Security hat eine verheerende Sicherheitsl&uuml;cke im Android-Betriebssystem aufgedeckt, von der 99 Prozent aller Android-Devices potenziell betroffen sind. Die Problemstelle w&uuml;rde das &#8222;unbemerkte&#8220; Aushorchen und Manipulieren der Ger&auml;te erlauben, das Aussp&auml;hen von Passw&ouml;rtern und das Fernsteuern der Android-Devices als multinationales Botnetz.</p>
<p>Einige der Aussagen &uuml;ber die Android-Sicherheitsl&uuml;cke sind eher theoretischer Natur, solange unklar ist, ob Hacker seit der Ver&ouml;ffentlichung von Android 1.6 denselben Wissensstand erlangen konnten wie Bluebox Security aus San Francisco. </p>
<h2>System-Fehler</h2>
<p>Das Datensicherheits-Unternehmen fand eine gravierende L&uuml;cke, die als &#8222;Fehler im System&#8220; bezeichnet werden muss. Offenbar sind Ver&auml;nderungen am APK-Code von Apps m&ouml;glich, da das System nicht ganz ausgereift scheint was die Verifikation und Installation von Apps angeht.</p>
<h2>Unkontrollierbarer Schaden</h2>
<p>Sollten Hacker von diesem Eingangstor erfahren und sich die Update-Mentalit&auml;t im Android-Umfeld nicht durch Zwangsma&szlig;nahmen verbessern, droht mittelfristig ein Desaster. Vor allem Ger&auml;te, die nicht mehr aktualisiert werden k&ouml;nnen stellen ein hohes Sicherheitsrisko dar.</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;A device affected by this exploit could &#8230;become a part of a botnet, eavesdrop with the microphone, export your data to a third party, encrypt your data and hold it hostage, use your device as a stepping stone to another network, attack your connected PC, send premium SMS messages, perform a DDoS attack against a target, or wipe your device.&#8220;<br /><cite>Bluebox Security</cite></blockquote>
<h2>Riesiges Ausma&szlig;</h2>
<p>Die Sicherheitsl&uuml;cke gibt es seit etwa vier Jahren, seit der Ver&ouml;ffentlichung von Android 1.6 &#8222;Donut&#8220;. Alle neueren Versionen von Eclair &uuml;ber Froyo, Gingerbread, Honeycomb, Ice Cream Sandwich und Jelly Bean sind ebenfalls betroffen.</p>
<h2>Falscher Zwilling</h2>
<p>Apps von einigen VPN-Anbietern wie Cisco oder Installer-Anwendungen von Smartphone- oder Tablet-Herstellern wie HTC, Samsung, Motorola oder LG haben besondere Systembefugnisse. Eine Malware, die sich auf &#8222;einfache&#8220; Weise als eine dieser Apps ausgibt, ohne dass irgendein Mechanismus im System dies merken &#8222;kann&#8220;, w&uuml;rde sofort das ganze Ger&auml;t und alle Daten darauf manipulieren, kompromittieren und aussp&auml;hen k&ouml;nnen. Richtig programmiert k&ouml;nnten Hacker Anrufe aufzeichnen, die Kamera der Ger&auml;te fernsteuern und wegen des Always-on-Status der Ger&auml;te unbemerkt vom Nutzer alle Daten jederzeit und &uuml;berall hin versenden.</p>
<h2>900 Millionen Ger&auml;te</h2>
<p>Bluebox Labs geht davon aus, dass weltweit &uuml;ber 900 Millionen Android-Ger&auml;te unmittelbar mit einem Firmware-Update ausgestattet werden m&uuml;ssten, um Schaden abzuwenden.</p>
<h2>Immense Vers&auml;umnisse</h2>
<p>Bluebox hat das Vorhandensein dieser Sicherheitsl&uuml;cke bereits im Februar 2013 Google und weiteren Android-Ger&auml;te-Herstellern gemeldet. Die Mitglieder der sogenannten Open Handset Alliance wurden dar&uuml;ber unterrichtet. </p>
<p>Google selbst hat bislang kein Statement abgegeben. Bei Samsung hei&szlig;t es, dass man &#8222;ein&#8220; Smartphone bereits mit einer Art &#8222;Patch&#8220; versehen habe &#8211; es handelt sich um das Galaxy S4. Alle &uuml;brigen Ger&auml;te sind demnach weiterhin kompromittierbar.</p>
<p>Quelle: <a href="https://web.archive.org/web/20130703223552/http://bluebox.com/corporate-blog/bluebox-uncovers-android-master-key/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bluebox Labs</a>, via <a href="https://appleinsider.com/articles/13/07/03/security-flaw-opens-all-modern-android-devices-to-zombie-botnet-takeover" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AppleInsider</a>, engl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/07/04/android-sicherheitsluecke-weltweites-risiko/">Riesige Android-Sicherheitslücke betrifft 99% aller Devices</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Brian Krebs: DDoS-Attacke und SWAT-Team zu Hause</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/03/17/brian-krebs-ddos-attacke-swat-team-daheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 11:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brian Krebs ist ein anerkannter Security-Blogger, der regelmäßig über SPAM-Netzwerke berichtet und weitere illegale Web-Aktivitäten untersucht. Nun wurde nicht nur seine Webseite von Hackern mit einer DDoS-Attacke belegt, sondern über den Fake einer Anrufer-ID sogar ein SWAT-Team zu seiner Wohnung geschickt. Brian Krebs lebt gefährlich, zumindest hat er Feinde, denen er oft genug in die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/17/brian-krebs-ddos-attacke-swat-team-daheim/">Brian Krebs: DDoS-Attacke und SWAT-Team zu Hause</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Brian Krebs ist ein anerkannter Security-Blogger, der regelmäßig über SPAM-Netzwerke berichtet und weitere illegale Web-Aktivitäten untersucht. Nun wurde nicht nur seine Webseite von Hackern mit einer DDoS-Attacke belegt, sondern über den Fake einer Anrufer-ID sogar ein SWAT-Team zu seiner Wohnung geschickt.</p>
<p>Brian Krebs lebt gefährlich, zumindest hat er Feinde, denen er oft genug in die Suppe spuckt, wenn es darum geht, mit illegalen Aktivitäten Geld zu verdienen. Das schmeckt Anbietern von Bot-Netzwerken und Spammern im großen Stil genauso wenig, wie Personen, die z. B. Kinderpornographie <a href="https://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/11/12/AR2008111200658.html" target="_blank" rel="noopener">verbreiten</a>. So geschehen beispielsweise im November 2008, als ein Internet-Hoster seiner Dienste einstellen musste, der für kriminelle Netzwerke den Datenverkehr regelte.<br />
Noch ist unklar, wer für die Aktionen verantwortlich ist, die kürzlich unmittelbar hintereinander geschahen, und an die sich Krebs sicher noch eine Weile erinnern wird. <a href="http://nakedsecurity.sophos.com/2013/03/17/swat-ddos-brian-krebs/" target="_blank" rel="noopener">Doch laut Lisa Vaas</a> (Naked Security, Sophos) soll Krebs durchaus eine Idee haben, wer hinter den Anschlägen gegen ihn selbst und die Tech-Website Ars Technica steckt, die positiv über Krebs&#8216; Aktionen berichteten.</p>
<h2>DDoS-Attacken</h2>
<p>In der vergangenen Woche sollen, offenbar wegen Krebs&#8216; zuletzt unternommener Untersuchungen, sowohl die Website Ars Technica als auch seine eigene Website von &#8222;Distributed Denial of Service&#8220;-Attacken heimgesucht worden sein. Ars Technica sei nur aus dem Grund Opfer der Attacken geworden, weil man positiv über die Aktionen von Krebs berichtet hatte.</p>
<h2>Fake-Mail vom FBI</h2>
<p>Krebs hat die Firma Prolexic engagiert, um seine Website gerade von DDoS-Attacken zu schützen. Dieser ekundigten sich telefonisch bei ihm, als man eine E-Mail erhielt, die nachweislich gefälscht war. Inhalt dieser Mail, die vom FBI stammen sollte, sei ein Aufruf gewesen, Krebs&#8216; Website abzuschalten, da sich auf ihre illegale Materialien befinden sollten.</p>
<h2>SWAT-Team vor der Tür</h2>
<p>Nach dem Telefongespräch fing Krebs am selben Tag an seine Wohnung zu saugen, da er für den Nachmittag Besuch erwartete. Einen Telefonanruf ignorierte er &#8211; ein folgenschwerer Fehler, wie sich erst im Nachhinein herausstellte. Denn bei dem Anrufer handelte es sich um Polizei-Verantwortliche, die verifizieren wollten, ob ein zuvor eingegangener Notruf tatsächlich von Krebs gekommen sei.</p>
<p>Hacker hatten die Anrufer-ID von Krebs gefaked und einen Notfall-Alarm ausgelöst. Als Krebs beim Aufräumen ein Stück Klebeband am Türabsatz fand, wollte er es beseitigen, öffnete seine Haustür und wurde von einem gegenüberstehenden Polizeibeamten aufgefordert, sich nicht zu bewegen, der gleichzeitig eine Waffe auf ihn richtete. Vor seiner Wohnung fanden sich ein halbes Dutzend Einsatzfahrzeuge und Krebs entdeckte noch mehr Mitglieder eines Spezial-Einsatzkommandos, das unter anderem mit einer Schrotflinte und einem halb-automatischen Gewehr auf den Hauseingang von Krebs zielte.<br />
Krebs wurden zunächst <a href="https://krebsonsecurity.com/2013/03/the-world-has-no-room-for-cowards/" target="_blank" rel="noopener">Handschellen angelegt</a>, ehe die Situation aufgeklärt werden konnte und die Beamten sich dafür entschuldigten, &#8222;nur ihren Job gemacht&#8220; zu haben.</p>
<p>Schon im August 2012 hatte Krebs die zuständige Polizeibehörde in Fairfax County darüber informiert, dass es jederzeit passieren könne, dass unter seinem Namen falsche Notrufe ausgesendet werden. Seinerzeit erhielt Krebs eher unspezifische Drohungen, nachdem er über einen Service namens Absoboot.com geschrieben hatte. Dieser lässt sich offenbar speziell zu dem Zweck anheuern, um Websites anderer Leute auszuschalten.</p>
<h2>SWATting?</h2>
<p>Wie man bei Sophos weiter erläutert, ist das, was Brian Krebs widerfahren ist, nicht unbedingt eine Ausnahme. Tatsächlich häufen sich in den USA Fälle, in denen SWAT-Teams ausrücken, weil sie auf gefälschte Notrufe reinfallen. Das Ganze wird bereits als &#8222;SWATting&#8220; bezeichnet. Auf diese Weise sollen sich schon Studenten aus misslichen Prüfungssituationen befreit haben, weil deren Hochschulen evakuiert wurden, wegen eines &#8222;falschen&#8220; Bombenalarms.<br />
Es sei auch der Tatsache geschuldet, dass die Instanzen und die verantwortlichen Menschen darauf vertrauten, was man ihnen zeige. Eine Anrufer-Kennung zu fälschen ist so schwer nicht und entsprechend kann damit sehr viel Schindluder getrieben werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2013/03/17/brian-krebs-ddos-attacke-swat-team-daheim/">Brian Krebs: DDoS-Attacke und SWAT-Team zu Hause</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<title>Mega: Kim Dotcoms Cloud-Dienst bietet bis zu 10.000 Euro für sicherheitskritische Bugs</title>
		<link>https://macnotes.de/2013/02/03/mega-kim-dotcoms-cloud-dienst-bietet-bis-zu-10-000-euro-fur-sicherheitskritische-bugs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 15:50:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kim Dotcom hat mit Mega einen Cloud-Dienst gestartet, von dem er der Meinung ist, dass dieser absolut sicher sei. Wie selbstbewusst sich das neue Projekt gibt, zeigt eine Aktion, die jetzt gestartet wurde: Geboten werden bis zu 10.000 Euro für das Entdecken von sicherheitskritischen Fehlern. Bei der Entwicklung von Mega habe die oberste Priorität auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Kim Dotcom hat mit Mega einen Cloud-Dienst gestartet, von dem er der Meinung ist, dass dieser absolut sicher sei. Wie selbstbewusst sich das neue Projekt gibt, zeigt eine Aktion, die jetzt gestartet wurde: Geboten werden bis zu 10.000 Euro für das Entdecken von sicherheitskritischen Fehlern.</p>
<p>Bei der Entwicklung von Mega habe die oberste Priorität auf der Sicherheit des Dienstes gelegen, betont Kim Dotcom immer wieder. Nachdem der Geldgeber und Reseller Instra gehackt wurde, wurden Zweifel an diesem Versprechen laut. In <a href="https://web.archive.org/web/20220213083554/https://mega.co.nz/">einem Weblog-Eintrag</a> beteuert das Projekt nun, dass dies ein Missverständnis war und Mega selbst gar nicht gehackt wurde.</p>
<p>Es habe jedoch drei direkte Angriffe auf Mega gegeben, womit man aber nicht zufrieden sei &#8211; man wolle noch viel mehr haben. Deshalb wurde jetzt eine Belohnung für das Auffinden von sicherheitskritischen Bugs ausgesetzt &#8211; je nach Schwere des Fehlers gibt es bis zu 10.000 Euro für den ersten, der einen reproduzierbaren, sicherheitstechnischen Fehler im System findet.</p>
<p>Wie in das System eingedrungen wird, ist dabei unerheblich. Möglich seien unter anderem eine entfernte Ausführung von Code auf den eigenen Servern, etwa durch eine SQL-Injection. Im Browser eines Anwenders durch eine XSS-Injection ist ebenfalls möglich. Genauso will Mega seine Verschlüsselung geknackt sehen, um Schlüssel oder Daten zu manipulieren. Gleichfalls erwünscht sind Schritte zum Umgehen der Zugangsbeschränkung oder das Auslesen von fremden E-Mail-Adressen.</p>
<p>Wesentlich länger ist die Liste der Ausschlusskriterien. Ein Opfer soll nicht aktiv werden, um einen Fehler zu provozieren, genauso zählen keine schwachen Passwörter als Bug oder DDoS-Angriffe. Ebenfalls nicht gewertet werden Angriffe auf externe Dienstleister oder Bruteforce-Attacken.</p>
<p>Drei Szenerien führt der Weblog-Eintrag an, an denen sich Hacker beispielsweise versuchen sollen. Das Preisgeld gibt es für denjenigen, der als erster den Fehler meldet. Wenn Mega bestätigt hat, dass der Fehler beseitigt ist, darf der Finder damit gerne an die Öffentlichkeit treten. Ein solcher Bug soll an die E-Mail-Adresse für allgemeine Programmfehler gesendet werden.</p>
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		<title>Lulzsec: Mögliche Sony-Hacker geben vor englischem Gericht Teilschuld zu</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/26/lulzsec-hacker-schuldig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 00:54:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden britischen Jugendlichen, Ryan Cleary (19) und Jake Davis (18), haben gestern vor einem Gericht in Southwark Crown, England, zugegeben Teil der Anonymous-Untergruppierung Lulzsec gewesen zu sein, und bekannten sich einem Teil der ihnen vorgeworfenen Sachverhalte schuldig. Lulzsec hat für einige Zeit im Jahr 2011 für Schlagzeilen gesorgt, weil man über mehrere Wochen hinweg, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die beiden britischen Jugendlichen, Ryan Cleary (19) und Jake Davis (18), haben gestern vor einem Gericht in Southwark Crown, England, zugegeben Teil der Anonymous-Untergruppierung Lulzsec gewesen zu sein, und bekannten sich einem Teil der ihnen vorgeworfenen Sachverhalte schuldig.</p>
<p>Lulzsec hat für einige Zeit im Jahr 2011 für Schlagzeilen gesorgt, weil man über mehrere Wochen hinweg, beinahe täglich neue Webseiten von Videospielherstellern mit Hilfe von sogenannten &#8222;Distributed Denial of Service&#8220;-Attacken (DDoS) in die Knie gezwungen hatte.</p>
<p>Cleary, der am Asperger-Syndrom leidet, <a title="Leidet LulzSec-Hacker am Asperger Syndrom?" href="https://ichspiele.cc/news/lulzsec-hacker-asperger-syndrom/" rel="nofollow">wurde bereits im Sommer letzen Jahres festgenommen</a>. Er kam gegen Kaution frei und musste sich der Auflage beugen, kein Internet zu benutzen. Cleary hielt sich jedoch nicht an diese Vorgabe und wurde dann erneut in Gewahrsam genommen.</p>
<h2>Zwei von Vier</h2>
<p>Vor Gericht standen heute insgesamt vier Verdächtige. Lediglich Cleary und Davis haben sich schuldig bekannt, der Verschwörung, die zum Ziel hatte, nicht autorisierten Zugriff auf Computersysteme auszuüben, die darunter Schaden nehmen sollten. Gleichzeitig bestreiten Cleary und Davis jedoch, unrechtmäßig erworbene, geheime Computerdaten im Internet zugänglich gemacht zu haben.</p>
<p>Daneben sind außerdem der 25-jährige Ryan Ackroyd angeklagt, und ein 17-Jähriger, dessen Identität geheim bleiben soll. Diese beiden bestreiten die Vorwürfe, die ihnen <a href="https://www.eurogamer.net/articles/2012-06-25-suspected-sony-hackers-cleary-and-davis-plead-guilty" target="_blank" rel="noopener">zur Last gelegt werden</a>.</p>
<h2>Gerichtstermin erst 2013</h2>
<p>Bis auf Cleary, der gegen seine zunächst verhängten Bewährungsauflagen verstoßen hat, wurden die übrigen drei auf Kaution freigelassen. Die offizielle Gerichtsverhandlung soll im April 2013 stattfinden.</p>
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		<title>Twitter nicht gehackt: Bugs verantwortlich</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/06/22/twitter-nicht-gehackt-sondern-nur-buggy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 15:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bugs sollen der Grund für die sich häufenden Ausfälle des Microbloggingdienstes Twitter sein. Mazen Rawashdeh, Twitter Vize-Präsident Technik berichtet, dass sich solch ein Bug schnell auf die Nutzungsbedingungen aller Twitter-User auswirken kann. Erst gestern wurde Twitter von mehreren Ausfällen heimgesucht. Man arbeite derzeit an einer Lösung, um dieses Problem künftig zu vermeiden. An einem Hack [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Bugs sollen der Grund für die sich häufenden Ausfälle des Microbloggingdienstes <strong>Twitter</strong> sein. Mazen Rawashdeh, Twitter Vize-Präsident Technik berichtet, dass sich solch ein Bug schnell auf die Nutzungsbedingungen aller Twitter-User auswirken kann. Erst gestern wurde Twitter von mehreren Ausfällen heimgesucht.</p>
<p>Man arbeite derzeit an einer Lösung, um dieses Problem künftig zu vermeiden. An einem Hack oder sonstigem hätten die Ausfälle nicht gelegen, so Rawashdeh (vgl. <a href="https://web.archive.org/web/20120623022250/http://www.reuters.com/article/2012/06/22/net-us-twitter-outage-idUSBRE85K1G520120622">Reuters</a>, engl.).</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;One of the characteristics of such a bug is that it can have a significant impact on all users, worldwide, which was the case today. This wasn&#8217;t due to a hack or our new office or Euro 2012 or GIF avatars, as some have speculated today. We are currently conducting a comprehensive review to ensure that we can avoid this chain of events in the future.&#8220;<br /><cite>Mazen Rawashdeh</cite></blockquote>
<h2>Twitter-Downtime aufgrund von Hack?</h2>
<p>Derzeit kursieren zahlreiche Gerüchte im Netz, nach denen Twitter Opfer eines Hacks gewesen sein könnte. Die Untergrund-Hacker-Formation UgNazi (Underground Nazi Hacktivist Group) soll sich bereits zum Hack bekannt haben. Gegenüber Reuters gab die Formation in einer E-Mail an, Twitter mit einer DDoS-Attacke in die Knie gezwungen zu haben. Als Grund gaben die Hacker an, dass sich Twitter für den Cyber Intelligence Sharing and Protection Act einsetzen soll. Ein Technik-Sicherheitsexperte geht indes nicht davon aus, dass genannte Gruppe einen Angriff auf den Dienst verübt hat.</p>
<h2>Twitter-User machen sich über Ausfall lustig</h2>
<p>Die Twitter-User spinnen sich derzeit ihre eigenen Theorien über den Ausfall zusammen. Mit dem Hashtag #WhileTwitterWasDown werden mögliche Szenarien über die Twitter-Ausfälle verbreitet bzw. berichtet, was die User während der Downtime gemacht haben:</p>
<p>[mn-twitter id=&#8220;215926228924907520&#8243;]</p>
<p>Einige User vermuten, dass diverse Porno-Seiten während der Downtime massiven Zulauf gehabt haben könnten, andere wiederum sind sich dessen bewusst geworden, wie sehr sie an den Dienst gewöhnt sind und sie sonst &#8222;kein Leben&#8220; zu haben scheinen.</p>
<h2>Seit Gründung 2006 bereits zahlreiche Bugs</h2>
<p>Seit der Gründung Twitters im Jahr 2006 soll die Microblogging-Anwendung von einigen Ausfällen und Bugs heimgesucht worden sein. Ein Grund könnte die stetig wachsende Twitter-Gemeinde mit Massen an abgesetzten Tweets sein. Laut Twitter-CEO Dick Costolo sind 140 Millionen aktive User pro Monat mit dabei. 400 Millionen Tweets sollen pro Tag über die Anwendung abgesetzt werden.</p>
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		<title>The Pirate Bay: Torrent-Seite von Anonymous mit DDoS-Attacken lahmgelegt?</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/18/the-pirate-bay-torrent-seite-von-anonymous-mit-ddos-attacken-lahmgelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Trust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 17:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Torrent-Website &#8222;The Pirate Bay&#8220; soll vor kurzem für die virtuelle Ewigkeit von 24 Stunden nicht erreichbar gewesen sein. In Großbritannien hatten Richter geurteilt, dass lokale Internet-Anbieter den Zugang zur Pirate-Bay-Website blockieren müssten. Doch Ursache für die Downtime der Seite sollen DDoS-Attacken seitens Anonymous gewesen sein. Wie es bei Torrentfreak heißt, quoll das E-Mail-Postfach des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/18/the-pirate-bay-torrent-seite-von-anonymous-mit-ddos-attacken-lahmgelegt/">The Pirate Bay: Torrent-Seite von Anonymous mit DDoS-Attacken lahmgelegt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Torrent-Website &#8222;The Pirate Bay&#8220; soll vor kurzem für die virtuelle Ewigkeit von 24 Stunden nicht erreichbar gewesen sein. In Großbritannien hatten Richter geurteilt, dass lokale Internet-Anbieter den Zugang zur Pirate-Bay-Website blockieren müssten. Doch Ursache für die Downtime der Seite sollen DDoS-Attacken seitens Anonymous gewesen sein.</p>
<p>Wie es bei Torrentfreak heißt, quoll das E-Mail-Postfach des Portals über mit Anfragen, wieso man &#8222;The Pirate Bay&#8220; nicht mehr erreichen könne. Die ersten Vermutung deuten auf DDoS-Attacken aus den Reihen von Anonymous hin. Denn eine Woche zuvor hatte &#8222;The Pirate Bay&#8220; öffentlich kritisiert, dass Anonymous in einer Rache-Aktion die Webseiten des britischen Internet-Providers Virgin Media lahmgelegt hatte. Dann soll es <a href="https://torrentfreak.com/pirate-bay-under-ddos-attack-from-unknown-enemy-120516/" target="_blank" rel="noopener">laut Torrentfreak</a> den Betreibern der Torrent-Seite selbst an den Kragen gegangen sein.</p>
<h2>Internet-Sperren in Großbritannien</h2>
<p>Im Vereinigten Königreich hatten Richter entschieden, dass Internet-Service-Provider (ISP) den Zugang zur Torrent-Webseite blockieren müssten.</p>
<p>Nach den Hacker-Attacken von einem Teil von Anonymous, sollen die Betreiber von &#8222;The Pirate Bay&#8220; folgendes Statement abgegeben haben:</p>
<blockquote class="notification is-dark is-radiusless mt-4" style="border-left: 2rem solid #22C3A7; display:inline-block;">&#8222;We do NOT encourage these actions. We believe in the open and free internets, where anyone can express their views. Even if we strongly disagree with them and even if they hate us&#8220;.<br /><cite>The Pirate Bay</cite></blockquote>
<p>Und weiter hieß es, dass man sie (die ISP) nicht mit ihren eigenen &#8222;hässlichen&#8220; Methoden bekämpfen solle. Für die Anbieter der Torrent-Seite seien DDoS und Blocks gleichsam zwei Formen von Zensur. Bei Torrentfreak heißt es dazu nur, dass man sich aussuchen könnte, ob man dies ironisch oder &#8222;interessant&#8220; finden, oder zumindest wie einen (dummen) Zufall interpretieren wolle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/18/the-pirate-bay-torrent-seite-von-anonymous-mit-ddos-attacken-lahmgelegt/">The Pirate Bay: Torrent-Seite von Anonymous mit DDoS-Attacken lahmgelegt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ustream und Bambuser leiden unter DDoS-Attacke von Hackern</title>
		<link>https://macnotes.de/2012/05/09/ustream-und-bambuser-leiden-unter-ddos-attacke-von-hackern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Streaming-Dienste Ustream und Bambuser werden derzeit von DDoS-Attacken von Hackern heimgesucht. Dadurch sind beide Dienste schlecht oder gar nicht erreichbar. Wie bei einem Distributed Denial of Service üblich, ist es beinahe unmöglich, den Ursprung der Attacke ausfindig zu machen. Außerdem ist es nur schwer möglich, außer mit brachialer Rechen- und Bandbreitengewalt, wieder Herr der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/09/ustream-und-bambuser-leiden-unter-ddos-attacke-von-hackern/">Ustream und Bambuser leiden unter DDoS-Attacke von Hackern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class='lead'>Die Streaming-Dienste Ustream und Bambuser werden derzeit von DDoS-Attacken von Hackern heimgesucht. Dadurch sind beide Dienste schlecht oder gar nicht erreichbar. Wie bei einem Distributed Denial of Service üblich, ist es beinahe unmöglich, den Ursprung der Attacke ausfindig zu machen. Außerdem ist es nur schwer möglich, außer mit brachialer Rechen- und Bandbreitengewalt, wieder Herr der Lage zu werden und die Dienste in gewohnter Performance wieder herzustellen.</p>
<h2>Auf Twitter informiert</h2>
<p>Ustream lässt über Twitter verlauten, dass eine groß angelegte DDoS-Attacke den Dienst lahm gelegt hat. Man hat es offenbar auf die Channels der russischen Opposition abgesehen. In einem weiteren Tweet hat man verkündet, dass der Dienst wieder wie gewohnt läuft. Dem gegenüber steht aber die Meldung &#8222;Service Unavailable&#8220;, die momentan beim Aufruf der Domain ustream.tv erscheint.</p>
<p>Die Ustream-Alternative Bambuser hat es nicht ganz so schwer getroffen. Grundsätzlich ist der Dienst noch erreichbar, wenn auch erst nach langen Ladezeiten. Ein Sprecher <a href="https://gigaom.com/2012/05/09/ustream-down-bambuser-ddos/" target="_blank" rel="noopener">hat GIGAOM mitgeteilt</a>, dass man derzeit mit ungewöhnlich vielen Anfragen zu kämpfen hat. Es falle jedoch schwer, den Ursprung zu ermitteln, da die Anfragen aus den verschiedensten Ecken der Welt stammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://macnotes.de/2012/05/09/ustream-und-bambuser-leiden-unter-ddos-attacke-von-hackern/">Ustream und Bambuser leiden unter DDoS-Attacke von Hackern</a> erschien zuerst auf <a href="https://macnotes.de">Macnotes.de</a>.</p>
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